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Im Folgenden möchte ich ein paar Pläne und Methoden vorstellen, die sich aus Intermittend Fasting entwickelt haben. Zu den Vor- und Nachteilen jeder einzelnen Methode werde ich in einem späteren Beitrag berichten.

Methode “Essensfenster”
In einigen Büchern zu Intermittend Fasting wird mit Essensfenstern gearbeitet. Hierbei hat man jeden Tag eine Zeitspanne in der man essen darf. Bei der “Fast-5-Diet” hat man jeden Tag ein 5 Stunden Essensfenster (z.B. von 17 – 22 Uhr), an dem man essen darf. Die restlichen 19 Stunden wird gefastet. Auch die Warrior Diet nutzt eine 20/4 Teilung (20 Stunden Fasten bei 4 Stunden Essen). Bei “Leangains” (Fokus hier auf Bodybuilder) wird sogar nur eine 16/8 Teilung eingesetzt.

“Eat Stop Eat”
Bei Eat Stop Eat von Brad Pilon wird schon mit 24-Stunden Fastenphasen gearbeitet. Diese Fastenphasen muss man allerdings nur 1-2 Mal in der Woche einsetzen. Dadurch ist dieser Ansatz recht flexibel umzusetzen.
Wichtig: Selbst bei einer 24-Stunden Fastenphase kann man an jedem Tag eine Mahlzeit essen!

Alternate Day Fasting – Intermittent Fasting Pur
Alternate Day Fasting ist die Methode, die in den Studien hauptsächlich angewendet wird. Hierbei wird ein 48-Stunden Zyklus unterteilt in eine 24 Stunden Essensphase und eine 24 Stunden Fastenphase.
Wichtig: Auch hierbei isst man an jedem Tag mindestens eine Mahlzeit!

Ich denke das kommt ganz auf die Person an. Wie schnell kriegst du Hunger? Wie viel Kalorien nimmst du derzeitig zu dir zu? Wie gut hast du deinen Körper unter Kontrolle? Wie psychisch stark bist du? Ist es Winter oder Sommer? Wie viel Sport machst du?

Der Vorteil bei Intermittent Fasting ist, dass es man sehr einfach und schnell ausprobieren kann. Man braucht keine große Vorbereitung, man kann morgen gleich damit starten. Hier einige Tipps für Anfänger:

  • Langsam anfangen: Fastenphasen zu Beginn nicht unbedingt sofort auf 24 Stunden setzen oder erstmal einen Tag in der Woche ausprobieren
  • Fastenphasen von Mittag zu Mittag sind relativ einfach (man hat an beiden Tagen immer zwei Mahlzeiten)
  • Viel trinken!

  • 7:30 Uhr: Aufstehen
  • 8:30 Uhr: Großes Frühstück (siehe Foto)
  • 9:00 Uhr: Fastenphase beginnt
  • 12:30 Uhr: Während die anderen Mittagessen gehen, arbeite ich weiter oder gehe ins Fitnesscenter
  • 23 Uhr: Schlafenszeit
  • 7:30 Uhr: Aufstehen
  • 9 Uhr: Frühstück – Essensphase beginnt!

Bereits seit 2014 berichte ich hier auf meinem Blog Projekt: Gesund leben regelmäßig über mein persönliches „Projekt: Zuckerfrei“ – meinen Weg aus der Zuckerfalle! Jedes Jahr während der Fastenzeit begleite ich #projektzuckerfrei hier auf dem Blog mit Beiträgen – aber auch darüber hinaus gibt es immer wieder neue Informationen.

Da ich mich selbst nach dem Clean-Eating-Konzept ernähre (und darüber mehrere Bücher veröffentlicht habe), ist mein Zuckerkonsum bereits seit Jahren sehr gering. Ich verzichte nicht zu 100% auf Zucker, habe aber ein sehr entspanntes Verhältnis dazu. Gegen ein Stück Kuchen oder ein Franzbrötchen ab und an habe ich grundsätzlich überhaupt nichts und ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich nie etwas Süßes esse.

Ich begann im Jahr 2014 über mein Projekt: Zuckerfrei zu bloggen, als ich merkte, dass mein Körper immer öfter Zucker verlangte. Keine Ahnung, warum. Vor allem abends hatte ich auf einmal Heißhunger auf Schokolade, Kekse und co. So habe ich (für meine Verhältnisse) viel zu viel Zucker gegessen. Also begann ich, meinen Zuckerkonsum zu reduzieren und in der Fastenzeit gänzlich auf Zucker zu verzichten. Meine Erfahrungsberichte aus den letzten Jahren habe ich dir weiter unten verlinkt.

  • Durchschnittlich isst jeder Deutsche 100 g Zucker pro Tag – das sind insgesamt knapp 36 kg pro Jahr. (Empfohlen werden maximal 50 g Zucker täglich.) Der durchschnittliche Amerikaner verzehrt sogar 58 kg Zucker jährlich, der meiste davon versteckt in hochverarbeiteten Lebensmitteln.
  • Kinderessen im Durchschnitt35 kg Zucker (2015) pro Jahr. 1985 waren es noch 17 kg*.
  • In Deutschland werden ca. 3,6 Millionen Tonnen Süßwaren pro Jahr verkauft, damit macht die Süßwarenindustrie 13 Milliarden Euro Jahresumsatz**. Wahnsinn, oder?!

Das größte Problem sind dadurch nicht die „offensichtlichen“ Zucker, wie sie in Schokolade, Kuchen, Eis und Co. vorkommen, sondern vielmehr die „versteckten“ Zucker. Diese sind in 80-90% aller Fertiggerichte zu finden! Deshalb ist es leider gar nicht so einfach, Zucker komplett aus seinem Leben zu streichen, denn Zucker steckt in den meisten hochverarbeiteten Lebensmitteln: in Ketchup, Brot, Schinken, Salami, Müsli, Joghurt… Generell solltet ihr immer die Zutatenliste lesen, ihr werdet euch wundern, wo überall Zucker versteckt ist!

Wer sich also zuckerfrei ernähren möchte, sollte sich möglichst gesund und „clean“ ernähren, also weitestgehend auf hochverarbeitete Lebensmittel verzichten und so viel wie möglich selbst kochen. Für mich ist daher Clean Eating die Ernährungsweise, mit der ich Zuckerfallen umgehe.

Kinder und Erwachsene sollen nach den in 2015 veröffentlichten WHO-Richtlinien nur noch fünf Prozent der Kalorien über Zucker zu sich nehmen, um das Risiko, an Adipositas oder Karies zu erkranken, zu senken. Bei einer durchschnittlich empfohlenen Energieaufnahme von 2000 Kilokalorien pro Tag für einen gesunden Erwachsenen entspricht das 25 Gramm Zucker oder etwa sechs Teelöffeln. Frisches Obst zählt nicht dazu, denn damit liefern wir unserem Körper neben Zucker auch wertvolle Vitamine und Ballaststoffe. Die Weltgesundheitsorganisation hofft, mit der neuen Richtlinie die weltweit wachsenden Probleme durch Übergewicht eindämmen zu können.

Durch den viel zu hohen Zuckerkonsum werden wir immer kränker. Eine zuckerreiche Ernährung spielt sogar bei der Entstehung von Krebs und der Entwicklung der Krankheit eine Rolle! Um zu leben brauchen Krebszellen Zucker. Zucker wirkt deshalb für die meisten Krebszellen wie ein „Brandbeschleuniger“.

Wer sich jahrelang ungesund ernährt hat und hauptsächlich hochverarbeitete Lebensmittel gegessen hat, merkt seine Zucker-Sucht spätestens dann, wenn er versucht, seine Ernährung gesünder zu gestalten und seinen Zuckerkonsum zu reduzieren. Verschiedene Studien zeigen, dass Zucker regelrecht abhängig machen kann, denn Zucker spricht dieselben Regionen im Gehirn an wie Drogen. Daher sind auch die Entzugssymptome ähnlich wie bei Kokain oder Heroin. Dass Zucker ähnlich abhängig machen kann wie Kokain, konntet ihr hier auf dem Blog bereits lesen, auch im Buch „Zucker – Der heimliche Killer“* ist dies sehr ausführlich erklärt. Prof. Robert Lustig von der University of California hielt 2009 einen Vortrag mit dem Titel „Sugar: The Bitter Truth“, in dem er die Beziehung zwischen Zucker und Abhängigkeit bzw. Sucht ebenfalls sehr anschaulich erklärt. Wenn ihr weitere Informationen zu dem Zusammenhang zwischen Zucker und Sucht haben wollt, kann ich euch nur empfehlen, das Video anzugucken.

Ich habe schon mehrmals Zeiten gehabt, in denen ich komplett auf Zucker verzichtet habe. In meiner Kindheit war es bei uns zu Hause so, dass wir während der Fastenzeit bewusst auf eine Sache verzichtet haben. Jeder hat am Anfang der Fastenzeit gesagt, worauf er verzichten wird. Ganz so streng, dass wir komplett auf Zucker verzichten mussten, waren meine Eltern zwar nicht, es war in Ordnung, wenn wir uns während der Fastenzeit entschieden, kein Eis, keine Chips oder keine Gummibärchen zu essen. Nachdem ich dann irgendwann von zu Hause ausgezogen war, habe ich die Fastenzeit erst einmal nicht mehr eingehalten. 2012 hatte ich dann aber eine sehr intensive und nachhaltige Fastenzeit, die mir einfach im Kopf geblieben ist: Ich wollte komplett auf Zucker verzichten.

Zu Beginn der Fastenzeit arbeitete ich auf Sylt und es fiel mir in der ersten Woche so verdammt schwer, keinen Zucker zu essen. Ich habe nur noch an Süßigkeiten gedacht! Vielleicht kam ein wenig Heimweh hinzu, was den Beginn der Fastenzeit für mich wahrscheinlich intensiver gemacht hat (schließlich tröstet man sich ja gerne mit Süßigkeiten… und das ging nicht). Nach der ersten zuckerfreien Woche war ich dann jedenfalls wieder zu Hause in Hamburg und mein Verlangen nach Zucker wurde immer geringer. Ich habe es tatsächlich die ganze Fastenzeit durchgezogen, keinen Zucker zu essen, wurde nicht schwach und war anschließend wahnsinnig stolz auf mich und habe mich verdammt gut gefühlt! Diese Erfahrung war für mich sehr wichtig. Ich weiß nun, dass es machbar ist, eine längere Zeit keinen Zucker zu essen. Auch wenn die erste Woche besonders schwer wird, anschließend werde ich mich sehr viel besser fühlen!

Auch 2013 habe ich während der Fastenzeit keinen Zucker gegessen und seit 2014 habe ich dann hier auf dem Blog über meine Erfahrungen berichtet. Aus den Erfahrungen mit meinem Projekt: Zuckerfrei entstand mein neues Buch, das im Februar 2017 erschien:

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Wer eine halbe Stunde läuft, verbrennt natürlich weniger Kalorien als jemand, der das Doppelte läuft. Das Laufen lohnt sich also für Ihre Gewichtsbilanz umso mehr, je mehr Sie dabei verbrennen. Jedoch sollten Sie das Abnehmen nicht nur über Joggen steuern, sondern gleichzeitig Ihre Ernährung umstellen.

Basenpulver (oder auch basische Pulver) sind so beliebt wie nie. Trotzdem stehen die Entsäuerungsmittel in der Kritik. Eine „Übersäuerung“, die für Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schlappheit oder viele weitere Beschwerden und Krankheiten verantwortlich sein soll, wird von der Fachmedizin noch weitestgehend ignoriert. Wie sinnvoll ist also die Einnahme von Basenpulver und worauf sollte man beim Kauf achten? Die Experten vom Gesundheitsinstitut Deutschland haben sich diesem Thema intensiv gewidmet und beantworten die wichtigsten Fragen rund um Basenpulver.

Nicht nur die Naturmedizin, auch immer größere Teile der Schulmedizin, geht davon aus, dass eine „Übersäuerung“ (nicht zu verwechseln mit einer Azidose) verantwortlich für viele zahlreiche Beschwerden und Krankheiten sein kann. Neben den typischen Erscheinungen wie Müdigkeit und Schlappheit, können auch Kopfschmerzen, Haarausfall und andere chronische Leiden Folgen eines gestörten Säure-Basen-Haushalts sein. Vor allem aber der Darm wird bei einer Übersäuerung stark in Mitleidenschaft gezogen. Sind einmal Verdauung und Darmflora gestört, können viele verschiedenartige Beschwerden folgen.

Insgesamt wird der gesamte Stoffwechsel beeinträchtig. Deutliche Signale des Körpers sind neben Hautunreinheiten eine schlechte Verdauung, Haarausfall und Knochenprobleme. Basenpulver können dieser Übersäuerung entgegenwirken, müssen aber nicht zwangsläufig helfen.

Diese Frage wird uns im Zusammenhang mit einer Übersäuerung sehr häufig gestellt. Basenpulver können (sofern sie natürliche Zutaten haben) einen deutlichen kurzfristigen Effekt haben und sich sehr positiv auf das Wohlbefinden auswirken. Das Problem der Übersäuerung allerdings besteht damit weiterhin. Wer langfristig gesund leben möchte und einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt forciert, wird um eine Basenkur mit einer integrierten Ernährungsumstellung nicht herumkommen. Trotzdem kann die Einnahme von Basenpulver (auch innerhalb einer Basenkur) sehr sinnvoll sein um der „Säureflut“ durch Nikotin, Koffein, Zucker, Alkohol und Fetten entgegenzuwirken und den Körper spürbar zu entlasten. Hier einige Tipps, auf die Sie achten sollten:

  • Tipp 1:
    Basenpulver gibt es inzwischen in vielen Variationen, Farben und zu ganz unterschiedlichen Preisen. Wer auf Billigprodukte (beispielsweise aus der Drogerie) zurückgreift, wird kaum eine Verbesserung spüren. Aber nicht nur in der Apotheke gibt es hochwertige Basenpulver. Unsere kurze Recherche im Internet mit anschliessenden Produkttests hat ganz wunderbare Produkte zu Tage gefördert!
  • Tipp 2:
    Achten Sie beim Kauf von Basenpulver auf die Zutaten. Chemische und synthetische Pulver sind kurzfristig effektiv, können dem Körper allerdings mehr schaden als nutzen. Deshalb: Nehmen Sie nur natürliche Basenpulver zu sich!
  • Tipp 3:
    Basische Pulver (Säurepuffer) sind keine Lösung auf Dauer. Wer unter Stress leidet, gerne Kaffee trinkt, raucht oder trinkt, kann mit Basenpulvern den körpereigenen Säure-Basen-Haushalt schnell wieder ausgleichen. Nachhaltige gesundheitliche Effekte erzielt man allerdings besser mit Basenkuren (Ernährungsumstellung, Entschlackungstee, Basenbäder, Darmkur, Remineralisierung).

Leider können wir nicht die komplette Liste an Basenpulver testen, wir bemühen uns aber stets um möglichst objektive und weitreichende Tests der unterschiedlichen Produkte. Derzeit konnte kein Entsäuerungspulver das Produkt „amaiva Quick Basic“ sowohl in der Qualität und Effizienz, als auch im Preis-Leistungs-Verhältnis schlagen. Wir können keinen schlussendlichen Tipp abgeben, Quick Basic kommt allerdings auch im Institut zum Einsatz und kann von unseren Experten ohne Bedenken empfohlen werden.

Nudeln, Brot und Reis: Kohlenhydrate bringen unseren Körper tagsüber als Energielieferant auf Hochtouren. Fährt dieser jedoch am Abend runter, hauen die Kalorien so richtig auf die Hüfte. Es kommt also vor allem darauf an, wann man sie isst.

Schon länger haben Kohlenhydrate den Ruf, dick zu machen - spätestens seit der umstrittenen Atkins-Diät. Doch die Energielieferanten komplett zu verteufeln, ist zu einfach. Denn: Ob Kohlenhydrate wirklich dick machen oder nicht, kommt auf die Energiebilanz des Tages an und darauf, wann man sie isst - und auch welche. «Um abzunehmen, bedarf es vor allem einer negativen Energiebilanz», erklärt Michaela Bänsch, Ernährungsberaterin und Dozentin von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement. Das bedeutet, weniger Kalorien aufnehmen und mehr verbrauchen.

Wer abnehmen möchte, sollte abends wenig oder gar keine Kohlenhydrate auf dem Teller haben. Denn der Genuss von kohlenhydrathaltigen Lebensmitteln führt zum Anstieg des Bauchspeicheldrüsenhormons Insulin. Es senkt den Blutzuckerspiegel, schleust Zucker aus dem Blut in die Zellen und baut sämtliche Körpergewebe auf - besonders auch das Fettgewebe. Werden Kohlenhydrate dagegen abends weggelassen, wird das Hormon in Schach gehalten.

Das Insulin hat auch noch einen anderen Effekt. Es hemmt die Fettverbrennung - auch dadurch steigt der Körperfettanteil. Der Grund: Es bremst die Wachstumshormone aus, die nachts normalerweise auf Hochtouren laufen und an den Fettreserven knabbern. Das betrifft besonders den Gegenspieler des Insulin - das Hormon STH.

«Ist der Insulinspiegel niedrig, wird das Wachstumshormon so richtig aktiv: Es erhöht den Blutzuckerspiegel und hält ihn stabil», so Bänsch und ergänzt: «Äußerst positiv: Das Hormon wirkt auch muskelschützend und -aufbauend.» Der Trick ist also, Kohlenhydrate abends so weit wie möglich vom Speiseplan zu streichen. «Dann nämlich wird der Fettfresser zugleich schneller aktiv und baut Fett viel schneller und besser ab», erläutert Bänsch.

Der Ernährungsberaterin zufolge seien zwei Kilo Gewichtsabnahme im Monat möglich - unter der Voraussetzung einer negativen Energiebilanz. Bänsch empfiehlt: «Man muss die Lebensmittel einfach nur anders auf den Tag verteilen. Früh also ein Brot, zum Mittag die Nudeln und am Abend einen Salat.» Das bedeutet, im Laufe des Tages sollte die Menge der Kohlenhydrate abnehmen.

Wer abends jedoch auf sein Lieblingsnudel- oder Reisgericht nicht verzichten kann und eine ausgeglichene Bilanz hat, hält sein Körpergewicht. Das sei völlig in Ordnung, wenn keine Gewichtsabnahme erwünscht sei.

Schlechter haben es dagegen alle, die weniger Kalorien verbrauchen, als sie über die Nahrung aufnehmen. «Wer täglich mehr Kalorien in sich hineinschaufelt, als er benötigt, der nimmt durch eine kohlenhydratreiche Ernährung am Abend noch etwas mehr zu, als ohnehin schon», weiß die Ernährungsberaterin.

Wer Kohlenhydrate weglassen möchte, muss wissen, in welchen Lebensmitteln und Getränken sie stecken. Beispielweise enthält Obst Fruchtzucker und somit Kohlenhydrate. Saft und Softdrinks liefern ebenfalls welche. Ansonsten verstecken sich Kohlenhydrate in Fertigprodukten. Hier lohnt ein Blick auf die Zutatenliste.

Die Ernährungsberaterin rät Abnehmwilligen, ab 17 Uhr auf Kohlenhydrate zu verzichten, mit einer Einschränkung: «Für Menschen, die in Schicht arbeiten oder einen anderen Tagesrhythmus haben, lässt sich das so pauschal nicht empfehlen. Für sie gilt: Nach dem Aufstehen sollten Kohlenhydrate auf dem Speiseplan stehen und im Tagesverlauf nach hinten weniger werden», rät Bänsch. Wichtig sei auch, die Menge der Mahlzeit anzupassen - also kleinere Portionen am Abend.

«Statt der Pasta am Abend lieber Mozzarella mit Tomate und Balsamicodressing essen. Da stecken wichtige Vitamine drinnen, aber auch sättigendes Eiweiß und Fett», rät Bänsch. Ansonsten sind Tofu, Fisch, Gemüse, Salat, Fleisch, Käse und Nüsse gute Alternativen zu Brot, Kartoffeln und Nudeln. Mandeln machen außerdem satt. Saure Gurken aus dem Glas oder Käse-Wurst-Röllchen sind ebenso zu empfehlen. «Abends sollte also vorwiegend eiweißreich gegessen werden», empfiehlt die Expertin.

Dennoch sollten Kohlenhydrate nicht sofort vom Teller verschwinden. «Für viele ist es ungewohnt, auf das klassische Abendessen aus Wurst und Brot zu verzichten. Besser: Anfangs ein bis zwei Tage in der Woche abends die Kohlenhydrate streichen und nach und nach die freien Abende erhöhen», so Bänsch.


Wer sich für eine kohlenhydratarme Ernährung entscheidet, steht nicht nur vor der Frage, was in welchen Mengen gegessen werden darf. Viele der Fragen, die aufkommen, beziehen sich auf den eigenen Körper:

  • „Warum funktioniert kohlenhydratarme Ernährung zum Abnehmen?“
  • „Was passiert in meinem Körper, wenn ich weniger Kohlenhydrate esse?“
  • „Wie lange hält der Effekt des Abnehmens an?“
  • „Ist Kohlenhydratarme Ernährung überhaupt gesund für den Körper?“
  • „Was sagen Ärzte zu dieser Diätform?“
  • „Wie positiv oder negativ sind die Erfahrungen derer, die kohlenhydratarme Ernährung versucht haben?“

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Der men­schliche Organ­is­mus ver­stof­fwech­selt einen Teil der Nahrung in Glukose (Zuck­er) und ver­sorgt über den Blutweg Muskeln und Zellen mit diesem Energieliefer­an­ten. Die Auf­gabe des Insulins ist es, den Glukos­espiegel in einem für den Organ­is­mus gün­sti­gen Bere­ich aufrecht zu erhal­ten. Der Basiswert beträgt 1g/Liter. Das ist der Nor­mal­w­ert, um Gehirn und Muskeln aus­re­ichend mit Nahrung zu ver­sor­gen. Kinder besitzen nur ver­min­derte Glukosere­ser­ven und reagieren deswe­gen zum Teil heftig auf aus­ge­lassene Mahlzeit­en. Wird das Früh­stück aus­ge­lassen, kön­nen sich in der Schule Konzen­tra­tions-, Lern- und Lese- und Rechtschreibprob­leme ein­stellen. Für Kinder ist ein aus­ge­wo­genes Früh­stück der Energieliefer­ant für den Vor­mit­tag. Schüler soll­ten auf die Aus­ge­wogen­heit von Früh­stück und Pausen­brot acht­en, denn voll­w­er­tige Kohlen­hy­drate kön­nen nur langsam aufgeschlossen und in Glukose umge­wan­delt wer­den. Deswe­gen geht die Auf­nahme des aus voll­w­er­tiger Nahrung gebilde­ten Zuck­ers und die Anflu­tung der Glukose im Blut nur langsam von­stat­ten.

Die Bauch­spe­ichel­drüse muss in diesem Fall nur rel­a­tiv wenig Insulin pro­duzieren, um den Glukos­espiegel im Nor­mal­bere­ich zu hal­ten. Vom Grundw­ert von 1g/Liter steigt der Blutzuck­er­spiegel an und fällt wieder ab, wenn das Insulin die Gewebe des Kör­pers mit Brennstoff ver­sorgt hat. Dabei sinkt der Blutzuck­er­spiegel bis auf etwa 0,8g/Liter kurzzeit­ig unter den Grundw­ert von 1g/Liter in den Bere­ich ein­er leicht­en Unterzuckerung, und der Organ­is­mus gewin­nt Glukose z.B. aus seinen Fettvor­räten, um den Grundw­ert aufrecht erhal­ten zu kön­nen. Beim Verzehr von Zuck­er (Süßigkeit­en jeglich­er Art), Honig, Kon­fitüre, Corn­flakes, Weißmehl­pro­duk­te und zuck­er­halti­gen Getränken z.B. muss der Organ­is­mus nur wenig Stof­fwech­se­lar­beit leis­ten, um den Zuck­er aufnehmen zu kön­nen. Die Glukosean­flu­tung im Blut erfol­gt sehr schnell und die Antwort der Bauch­spe­ichel­drüse ist eine rasche und starke Insulin­pro­duk­tion, um den Glukos­espiegel nicht zu stark ansteigen zu lassen.

Doch so schnell wie die Glukose ins Blut gekom­men ist, ist sie auch wieder ver­schwun­den; das viele Insulin hat den Zuck­er schnell aus dem Blut ent­fer­nt und ist jet­zt sog­ar im Über­schuss vorhan­den. Der Blutzuck­er sinkt als Folge deut­lich unter den nor­malen Min­dest­wert von etwa 0,8g/Liter sog­ar bis in den Bere­ich von 0,4g/Liter. Bei solch tiefen Werten spricht man von ein­er aus­geprägten Unterzuckerung. Diesen Zus­tand empfind­et der Organ­is­mus als sehr bedrohlich und ver­sucht ihn möglichst schnell zu beseit­i­gen, da er den Nor­mal­w­ert von 1g/Liter aufrecht erhal­ten muss, um funk­tion­stüchtig zu bleiben. Die Kon­se­quen­zen sind unter ‘Automa­tis­che Gegen­reak­tion’ einige Zeilen tiefer beschrieben.

3D-Mod­ell des Ein­fachzuck­ers Glukose
3D-Mod­ell des Ein­fachzuck­ers Glukose Glukose ist der Treib­stoff des Gehirns. Unter­schre­it­et der Blutzuck­er­spiegel eine kri­tis­che Gren­ze, ver­sucht der Kör­p­er über eine Mobil­isierung der Fet­tre­ser­ven den Blutzuck­er zu nor­mal­isieren. Das hierzu ver­wen­dete Hor­mon Adren­a­lin stellt den Organ­is­mus auf Leis­tungser­bringung in Form von Muske­lar­beit und Aktiv­ität ein. Viele Müt­ter bericht­en von einem regel­recht­en Aus­flip­pen ihres Kindes nach reich­lichem Genuss von Süßigkeit­en. Der Grund liegt in dem Bestreben des Kör­pers, den Blutzuck­er in einem kon­stan­ten Niveau zu hal­ten.

Bei ein­er starken Unterzuckerung, Sauer­stof­fun­ter­ver­sorgung oder Dehy­drierung (Ver­ar­mung an Wass­er) beste­ht für das Gehirn die Gefahr, in ein lebens­bedrohlich­es Koma zu fall­en. Deswe­gen schal­tet der Kör­p­er automa­tisch auf einen ‘Über­lebens­modus’ um und ver­sucht, den Miss­stand schnell zu beseit­i­gen: Der Organ­is­mus pro­duziert Stresshormone, die den Kör­per­stof­fwech­sel richtig “puschen”, um das Defiz­it im Gehirn zu beseit­i­gen, indem sie Fet­tre­ser­ven in den Gehirn­treib­stoff Glukose ver­wan­deln. Doch diese Stresshormone verbessern nicht nur die Ver­sorgungslage im Gehirn, sie verän­dern auch die ener­getis­che Sit­u­a­tion. Das Kind weiß plöt­zlich nicht mehr wohin mit sein­er Energie und muss sie in den bekan­nten Symp­tomen des ADHS ausleben.

In dieser Sit­u­a­tion helfen keine Ermah­nun­gen oder Andro­hun­gen von Strafen. Das Kind kann nicht anders, es ist Opfer sein­er Fehlernährung und der sich daraus ergeben­den hor­monellen Gegen­reak­tion des Kör­pers. Durch die Stresshormone befind­et sich der kindliche Organ­is­mus wie in ein­er Fluchtreak­tion. Das Kind wird gereizt, bösar­tig, hyper­ak­tiv oder auch aggres­siv. Haushalt­szuck­er, der schnell ins Blut aufgenom­men wird und eben­so fix aus dem Blut ver­schwindet, kann also Hyper­ak­tiv­ität ver­stärken. Der anfängliche Energi­eschub ver­pufft recht schnell und die hor­monelle Gegen­reak­tion des Kör­pers — um Lebens­ge­fahr zu ver­mei­den — treibt das Kind in die Über­ak­tiv­ität. Wis­senschaftliche Unter­suchun­gen haben gezeigt, dass eine Ver­sorgung mit voll­w­er­tiger Nahrung die Rück­fal­lquote bei jugendlichen Straftätern um bis zu 70% — 80% ver­ringerte. Über ein ähn­lich­es Ergeb­nis berichtete auch der Artikel ‘Gemüse macht brav’ im Bayreuther ‘Nord­bay­erischen Kuri­er’ vom 26.06.2002. Mikro­nährstoffe haben also sehr wohl einen Ein­fluss auf das Ver­hal­ten und die Psy­che. Es scheint also doch eine Alter­na­tive zur rein medika­men­tösen Ther­a­pie des ADS / ADHS zu geben. Es gibt viele Berichte zufrieden­er Eltern, die nach Sub­sti­tu­tion aus­ge­wo­gen­er Mikro­nährstoffe von ein­er drastis­chen Besserung der Symp­to­matik des ADS / ADHS bericht­en. Bis­lang habe ich den rein bio­chemis­chen Aspekt des ADS / ADHS beleuchtet. Aber es ist auch mit anderen Meth­o­d­en der Naturheilkunde möglich, Wesen, Charak­ter und Leis­tungs­fähigkeit eines ADS / ADHS-Kindes pos­i­tiv zu bee­in­flussen:

Ein eher ungewöhn­lich­er Ansatz zur Behand­lung von ADS / ADHS ist die Lösung von Block­aden der oberen Hal­swirbel­säule. Dieser Ansatz mag im ersten Moment selt­sam anmuten, ist aber mein­er Mei­n­ung nach ein­er der aller­wichtig­sten Aspek­te in der Ther­a­pie. Die Gründe hier­für sind recht ein­leuch­t­end: Alle Steuerungsim­pulse wer­den vom Gehirn aus­ge­hend über die Ner­ven­bah­nen in die Periph­erie des Kör­pers ver­schickt. Der Kör­p­er erhält über die gle­ichen Wegstreck­en Zus­tandsmeldun­gen, wie die aktuelle Sit­u­a­tion ist. Aussenden der Befehle und Rück­mel­dung des Sta­tus laufen über Ner­ven­bah­nen und Rück­en­mark ab. Durch Ver­schiebun­gen des ersten Hal­swirbels kann auf das Rück­en­mark ein Dauer­druck aus­geübt wer­den, weil durch die Lux­a­tion ( = Ver­renkung) des Wirbels der Platz für das Rück­en­mark zu klein wird. Die räum­liche Einen­gung und die Quetschung des Rück­en­marks führen zu einem Sym­pa­thikusstress.

Kopfge­lenke
Die Kopfge­lenke sind Gelenke ohne Band­scheiben und umfassen die knöch­er­nen Kon­tak­te von Schädel zum 1. Hal­swirbel (Atlas) sowie Atlas zu Axis (2. Hal­swirbel). Occiput = Hin­terkopf (lateinisch) Im unteren Bere­ich der gel­ben Markierung ist sehr schön zu sehen, dass der erste Hal­swirbel etwas bre­it­er ist.

Der Sym­pa­thikus ist der Teil des Ner­ven­sys­tems, der den Kör­p­er auf Leis­tung ein­stellt. D.h., Muskeln, Herz-Kreis­lauf-Sys­tem, Atmung und die Sinne wer­den auf Flucht-, Jagd- oder Kampf­reak­tion vor­bere­it­et und zu Höch­stleis­tun­gen befähigt. In den Urzeit­en mussten wir Men­schen Wild jagen, um den Leben­sun­ter­halt zu sich­ern. Gle­ichzeit­ig waren wir auch Beute für große Tiere, mussten uns also wehren kön­nen oder schnell das Weite suchen. Die Auf­gabe des sym­pa­this­chen Ner­ven­sys­tems ist es, diese Funk­tio­nen zu steuern. Gle­ichzeit­ig bedeutet es, dass Kör­per­funk­tio­nen, welche leis­tung­shin­dernd sind, durch den Sym­pa­thikus zurück­ge­fahren wer­den. Dies bet­rifft vor allem die Ver­dau­ung, denn die Pinkel­pause am Baum oder größere Auss­chei­dungs­bedürfnisse hät­ten uns zu ein­er leicht­en Beute gemacht. Diese Prozesse wer­den übri­gens vom Parasym­pa­thikus ges­teuert. Let­zter­er wird in der Ruhe aktiv, erster­er in der Phase der Leis­tung. Jet­zt kommt es durch Dauer­druck auf das Rück­en­mark zu ein­er dauer­haften Aktivierung des Sym­pa­thikus und damit zur Energiebere­it­stel­lung, die aus­gelebt wer­den muss. Dies kann zu Über­ak­tiv­itätssymp­tomen führen. Aber — wie oben erwäh­nt — der Sym­pa­thikus stellt auch den Darm ruhig. Ver­dau­ungs­funk­tio­nen laufen daher dauer­haft nicht mehr richtig ab, weil der Sym­pa­thikus aus nachts über­ak­tiv ist. Der kindliche Organ­is­mus gerät in ein Defiz­it an Vital­stof­fen (Vit­a­mine, Spurenele­mente, Min­er­alien, Aminosäuren).

Beson­ders nachteilig wirkt sich ein Man­gel an Vit­a­min B6 und Zink aus. Bei­de wer­den zur Bil­dung der Neu­ro­trans­mit­ter benötigt, wobei Zink erst Vit­a­min B6 in seine aktive Form über­führt. Über einen B6- und Zink-Man­gel sind Störun­gen der Neu­ro­trans­mit­ter­bil­dung, des Gukoses­tof­fwech­sels, der Ver­stof­fwech­selung der Eiweiße (nötig zur Neu­ro­trans­mit­ter­bil­dung), Entste­hung von Allergien, Aus­bil­dung chro­nis­ch­er Ver­dau­ungsstörun­gen bis hin zu chro­nis­chen Dar­mentzün­dun­gen, Entwick­lung chro­nis­ch­er Kopf­schmerzen, Migräne, Gelenk- und Ner­ve­nentzün­dun­gen u.a.m. erk­lär­bar. In den Kapiteln KRYPTOPYRROLURIE und ORTHOMOLEKULARE MEDIZIN find­en Sie nähere Erläuterun­gen zu diesem The­ma.

Eben­so kann durch eine Block­ade in der HWS die Durch­blu­tung des Kopfes gestört wer­den. In der Hal­swirbel­säule gibt es die Beson­der­heit, dass in den Quer­fort­sätzen der Hal­swirbel Arte­rien zum Kopf ver­laufen. Durch eine Verkan­tung und Ver­drehung von Hal­swirbeln oder Fehlstel­lung in den Kopfge­lenken kann die Blutzu­fuhr zum Kopf stark (bis etwa 80%) eingeschränkt wer­den. Die daraus resul­tierende fehlende Sauer­stoff- und Nährstof­fzu­fuhr schränken die Leis­tungs­fähigkeit des Gehirns stark ein. Konzen­tra­tions­man­gel, gestörte Gedächt­n­is­funk­tio­nen, Müdigkeit und Schlap­pheits­ge­fühl sind ver­ständliche Fol­gen der Min­der­durch­blu­tung.

Es gibt noch weit­ere Aspek­te zu ein­er gestörten HWS und ihren Auswirkun­gen auf ADS / ADHS. Es würde den Rah­men spren­gen, auf weit­ere Kon­se­quen­zen a n dieser Stelle einzuge­hen. Mehr Infor­ma­tio­nen zur Atlas- und Kopfge­lenks­block­ade gibt es auf der Unter­seite zur ATLASBLOCKADE / KOPFGELENKSBLOCKADE.

Ein weit­eres, sehr wichtiges Heil­ver­fahren, in welchem ich zwar eine Aus­bil­dung besitze, es aber auf­grund mein­er Spezial­isierung nicht mehr ausübe, ist die Kine­si­olo­gie. Dies ist ein Muskel­testver­fahren, welch­es anhand der Verän­derung eines Test­muskels (griechisch: kineo = ich bewege, logos = Wis­senschaft) her­aus­find­en kann, welche Sit­u­a­tio­nen, Erleb­nisse oder Trau­ma­ta für den Kör­p­er Stress bedeuten. Da Stress die Gehirn­funk­tio­nen mas­siv beein­trächtigt und dies zu ein­er Dom­i­nanz der Hirnareale Führt, in denen unwillkür­liche Ver­hal­tens­muster abgelegt sind, wird der Bere­ich, in dem die Möglichkeit zu Entschei­dun­gen und auch das Wis­sen abgelegt ist, qua­si abgeschal­tet — Wis­sen kann nicht mehr repro­duziert wer­den. Oft ist das Ler­nen für Kinder schw­er oder unmöglich, weil die bei­den Gehirn­hälften nicht gut miteinan­der zusam­me­nar­beit­en und der Infor­ma­tion­saus­tausch zwis­chen bei­den nicht gut funk­tion­iert. In der Kine­si­olo­gie gibt es ein klar definiertes Sys­tem, die Schwächen genau zu analysieren und über so genan­nte lerngym­nas­tis­che Übun­gen die Zusam­me­nar­beit der Gehirn­hälften zu har­mon­isieren.

Wegen ihrer Bedeu­tung für die Syn­chro­ni­sa­tion der Arbeti der Gehirn­hälften und der Lösung des Stress­es auf ver­gan­gene Sit­u­a­tio­nen, der uns in der Gegen­wart zu ein­er unge­woll­ten Hand­lungsweise zwingt, ist die Kine­si­olo­gie eines der wichti­gen Heil­ver­fahren unseres NETZWERKS ZUR BEHANDLUNG VON LERNSTÖRUNGEN IN NORDBAYERN.

Neben der Klas­sis­chen Homöopathie bietet auch die Bach­blü­ten­ther­a­pie bes­timmte Medi­zinen an, um den Kindern zu helfen. Auch diese Mit­tel haben wie die Klas­sis­che Homöopathie beson­deren Bezug zur Psy­che. Clema­tis, Impa­tients, Larch, Olive, Cayenne, Mimu­lus und Mus­tard dürften die am meis­ten ver­wen­de­ten Blüten bei Schulkindern sein. Infor­ma­tio­nen und die deutsche Bedeu­tung englis­chen Beze­ich­nun­gen find­en sie z.B. bei BACH-BLUETEN-THERAPIE.

Gute Erfolge zeigen auch die Schüßler­min­er­alien. Die Haupt­mit­tel sind Cal­ci­um-phos (Nr.2), Sil­icea (Nr.11), Natri­um-phos (Nr.9) und Fer­rum-phos (Nr.3). Je nach Zus­tand und kör­per­lich­er Symp­to­matik bietet sich die zusät­zliche Ein­nahme weit­er­er angezeigter Schüßler­min­er­alien an. Diese Min­er­alien sind vor allem auf der kör­per­lichen Ebene wirk­sam. Ihr Ther­a­peut wird Ihnen sich­er weit­er­helfen.

Schädliche geopathis­che und tech­nisch induzierte Strahlun­gen kön­nen einen erhol­samen und gesun­den Schlaf empfind­lich stören. Trotz eines lan­gen Schlafes sind Per­so­n­en auf schlecht­en Schlaf­plätzen meist unaus­geschlafen und bericht­en von einem schw­eren aber nicht erhol­samen Schlaf. Dieser kann nach Ver­legung des Betrof­fe­nen auf einen ungestörten Platz oft deut­lich verbessert wer­den. Mehr Infos gibt es hier: Belas­tun­gen der Umwelt

Die Kor­rek­tur eines in den sauren Bere­ich ver­schobe­nen Säure-Basen-Haushaltes kann auch in der Ther­a­pie des ADS / ADHS sehr hil­fre­ich sein. Zu viel Säure bewirkt eine Verdick­ung des Blutes, welch­es jet­zt nur noch schlecht durch die aller­fe­in­sten Blut­ge­fäße hin­durch gehen kann. So kann das Blut seine Sauer­stoff­trans­port- und Ernährungs­funk­tion nicht mehr richtig erfüllen. Wird der Darm zu sauer, also das Milieu gestört, kann deswe­gen die Ver­w­er­tung des Nahrungs­breies gestört wer­den. Fäulins­bak­te­rien kön­nen die Ober­hand gewin­nen, und die Rezep­toren, welche die Auf­nahme z.B. der Min­er­alien und Spurenele­mente steuern, kön­nen nicht mehr richtig arbeit­en. Ein Teufel­skreis begin­nt…

Das Gehirn lei­det am schnell­sten unter der schlecht­en Durch­blu­tung und dem Defiz­it an Mikro­nährstof­fen. Der Organ­is­mus ver­sucht den Miss­stand der Fehlernährung im Gehirn durch eine ver­mehrte Pro­duk­tion an Stresshormo­nen sofort auszu­gle­ichen. Die Kon­se­quen­zen sind unter Gegen­reak­tion des Kör­pers beschrieben. Aus­führliche Infor­ma­tio­nen unter SÄURE-BASEN-HAUSHALT.

Kinder kön­nen auf große Phos­phat­men­gen in bes­timmten Lebens­mit­teln (Wurst, Limon­ade, Milch­pro­duk­te [außer But­ter und Sahne], indus­triell ver­ar­beit­eten Lebens­mit­teln) mit hyper­ak­tiv­en Symp­tomen reagieren. Als Verur­sach­er wer­den u.a. Lebens­mit­tel, die so genan­nte Sal­i­cy­late, kün­stliche Geschmacks- oder Farb­stoffe enthal­ten, aufge­führt. Die Fein­gold-Diät verzichtet auf solche Lebens­mit­tel und kann damit die eigentliche Ther­a­pie unter­stützen. Als alleiniger Ther­a­pieansatz hat sich die Fein­gold-Diät trotz anfänglich­er Euphorie nicht bewähren kön­nen.

Gehirn eines ADHS — Patien­ten
Das Gehirn mit der ADHS — Symp­to­matik scheint wesentlich mehr unter Strom zu ste­hen (links) als das so genan­nte nor­male Hirn. Eine mögliche Ursache eine ver­mehrte Aktiv­ität erre­gend wirk­ender Aminosäuren sein, wie sie auf­grund eines gestörten Eiweißstof­fwech­sels erscheinen kann.

Die von mir bis­lang aufge­führten Ansätze, dem ADS / ADHS auf natür­lichem Wege zu begeg­nen erheben nicht den Anspruch auf Voll­ständigkeit. Med­i­ta­tion, Psy­chother­a­pie als beglei­t­ende Ther­a­pie, Entspan­nung mit Yoga, Akupunk­tur, Aku­pres­sur, Phy­tother­a­pie und etliche andere Heil­ver­fahren sind sicher­lich nicht nur unter­stützen­der Natur. Per­sön­lich kon­nte ich oft fest­stellen, die Ther­a­pie des ADS / ADHS über den Aus­gle­ich der Mikro­nährstoffe durch die ORTHOMOLEKULARE MEDIZIN — evtl. in Verbindung mit der SCHWERMETALLAUSLEITUNG — und mit der KLASSISCHEN HOMÖOPATHIE zu begin­nen, ist für Eltern und Kinder ein sehr guter Weg. Er ist nicht belas­tend und raubt der Fam­i­lie prak­tisch keine (Frei)Zeit. Wird dieser Weg kon­se­quent einge­hal­ten, stellt sich häu­fig eine Nor­mal­isierung der Symp­to­matik und ein Verzicht auf eine medika­men­töse Ther­a­pie, die zumin­d­est bei einem Teil der Ver­wen­der auch deut­liche Neben­wirkun­gen zeigen kann, ein. Außer­dem zeigt eine Ther­a­pie mit Methylphenidat bei etwa 20%-25% der Patien­ten keine Wirkung. Was dann?

Die oben aufge­führten naturheilkundlichen Ansätze stellen eine inter­es­sante, im All­ge­meinen gefahrlose und vor allem neben­wirkungsarme Alter­na­tive dar, wenn sie durch einen erfahre­nen, ver­ant­wor­tungs- bewussten Ther­a­peuten durchge­führt wer­den. Doch benöti­gen diese Ver­fahren auch etwas Zeit, bis sie greifen, und wirken nicht wie Methylphenidat nach etwa 30 Minuten auf das Ver­hal­ten des Kindes. Nicht wenige Eltern, die eine Ver­ar­mung an Vital­stof­fen als Ursache des ADS / ADHS ihrer Kinder betra­chteten, bericht­en von ein­er deut­lichen Verbesserung der Symp­to­matik des ADS / ADHS nach aus­re­ichen­der Sub­sti­tu­tion an Vit­a­mi­nen, Spurenele­menten, Min­er­al­stof­fen und Aminosäuren! Im Falle ein­er KRYPTOPYRROLURIE ist die alleinige Sub­sti­tu­tion von Vit­a­min B 6 und Zink schon eine große Hil­fe in der Ther­a­pie. Die einzunehmende Menge ist jedoch abhängig vom Analy­sew­ert.

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Befürworter argumentieren, dass der Mensch schon seit der Einführung von Ackerbau und Landwirtschaft das Getreide als „wertvolle“ Nahrungsquelle erfolgreich genutzt habe und dass etwaige Nachteile übertrieben wären.

Dem widersprechen Paläontologen, die anhand von ausgegrabenen Skeletten zeigen konnten, dass die Einführung von Ackerbau und Viehzucht mit erheblichen gesundheitlichen Nachteilen für den Menschen verbunden war [7].

Der schädliche Effekt von Getreide auf den Menschen ist in den letzten Jahrzehnten stärker geworden. Der Grund: In den letzten 10000 Jahren hat der Mensch aus dem ursprünglichen „Einkorn“ (Triticum urartu und andere Arten) systematisch durch Züchtung Weizensorten kreiert, die durch mehr und größere, nährstoffreichere Körner ergiebiger und Widerstands-fähiger gegen Schädlinge und Umwelteinflüsse sind. Während Einkorn eine einfache Pflanze mit zwei Chromosomen ist (ein sog. Diploid), ist moderner Weizen der in industrieller Landwirtschaft zum Einsatz kommt ein Hightech-Gewächs mit sechs Chromosomen (Hexaploid), das nur noch entfernte Ähnlichkeit mit seinem 10000 Jahre alten Verwandten aufweist.

Die eben beschriebenen, gesundheitsschädlichen Effekte von Getreide sind nichts anderes als Schutzmaßnahmen der Pflanze gegen Fressfeinde wie Insekten, Tiere und Menschen. Je widerstandsfähiger eine Weizensorte ist, desto stärker ihre Abwehrmechanismen. Das Ziel, durch Züchtung widerstandsfähigere Sorten von Getreide zu bekommen ist daher ein „Schuß, der nach hinten losgegangen ist“.

Ob genetisch manipuliert, industriell gezüchtet oder „Bio“: Keine der heute gebräuchlichen Getreidesorten ist „natürlich“. Modernes Getreide ist ein Kunstprodukt, dessen Nachteile für die Gesundheit des Menschen in den letzten Jahrhunderten verstärkt wurden.

Weizenkörner bestehen zu ca. 70 % aus Stärke, ca. 11 % Proteinen und zu ca. 2 % Fett. Andere Getreide weisen ähnliche Makronährstoff-Verteilungen auf. Getreide gehören in Deutschland zu den wichtigsten Lieferanten von Kohlenhydraten. Je mehr Getreideprodukte wir konsumieren, umso höher der Anteil von Kohlenhydraten in der Ernährung.

Untersuchungen an heute lebenden Jäger- und Sammlerkulturen haben ergeben, dass diese nach Möglichkeit mehr Proteine und Fette aus tierischen Quellen konsumieren, als Menschen in westlichen Kulturen und dafür weniger Kohlenhydrate aufnehmen. Während in westlichen Zivilisationen der Anteil an Kalorien aus Kohlehydraten bei etwa 50 % liegt, konsumieren Jäger und Sammler lediglich 22–40 % ihrer Kalorien aus Kohlenhydraten [9].

Das Weizenkorn enthält zwar wenig Fett, dennoch gehören Maiskeimöl, Weizenkeimöl sowie andere pflanzliche Öle wie Raps- oder Soja-öl zu den wichtigsten Fettlieferanten in den Industrienationen. Diese pflanzlichen Öle haben im Gegensatz zu tierischen Fetten einen hohen Anteil von ungesättigten Fettsäuren, speziell Omega–6-Fettsäuren. Aktuelle Forschungsergebnisse gehen davon aus, dass ein Verhältnis von 4:1 oder weniger zwischen Omega–6 und Omega–3 in der Ernährung gesund ist. Dieses Verhältnis kann man auch bei Naturvölkern beobachten. Dagegen führte die in den letzten Jahrzehnten fälschlich propagierte Empfehlung, pflanzliche Öle wegen ihres hohen Anteils an mehrfach ungesättigten Fettsäuren zu konsumieren zu Werten von weit über 10:1 in der westlichen Bevölkerung.

Ein hoher Kohlenhydrat-Anteil sowie ein hoher Anteil an pflanzlichen Ölen in der Ernährung wurde kürzlich in Open Heart, der kardiologischen Publikation des British Medical Journals als Hauptursache für die in den letzten Jahrzehnten beobachtete Welle von Herz-Kreislauf und anderen Zivilisations-Erkrankungen angesehen. Dabei haben die Autoren die staatlichen Ernährungs-Behörden mit deutlichen Worten angemahnt, ihre Empfehlungen anzupassen [10].

Im Gegensatz zu anderen pflanzlichen Ölen enthält Dr. Goerg Kokosöl nur ca. 0,7 g mehrfach ungesättigte Fettsäuren pro 100 g und hat daher keinen negativen Einfluss auf das Omega–6/Omega–3-Verhältnis. Es enthält ca. 5,1 g einfach ungesättigte Fettsäuren und mit ca. 94 g pro 100 g einen hohe Anteil an gesättigten Fettsäuren, davon 55 g Laurinsäure. Das macht dieses Öl zu einem der gesündesten pflanzlichen Ölen überhaupt, denn gerade die darin enthaltenen mittelkettigen Fettsäuren (MCT-Öle, wie z.B. die Laurinsäure) sind einfach verdaulich und haben viele positive Eigenschaften für die menschliche Gesundheit. Es ist damit nicht mit pflanzlichen Ölen auf Getreide-Basis vergleichbar.

Wenn Sie auf Getreide-Produkte verzichten, unterstützen Sie ein natürlicheres Verhältnis von Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten in Ihrer Ernährung. Wenn Sie haushaltsübliche pflanzliche Öle wie Mais-, Soja-, Weizenkeim- oder Rapsöl durch Kokosöl ersetzen, vermeiden Sie schädliche, industriell produzierte pflanzliche Öle mit einem übermäßig hohen Anteil an Omega–6-Fettsäuren und unterstützen Ihren Körper mit einer gesunden Energiequelle mit vielen positiven gesundheitlichen Eigenschaften. Essen Sie viel Fisch und Meeresfrüchte wie z.B. Lachs, Aal, Sardinen oder Makrelen, um Ihren Omega–3-Bedarf zu decken.

Auch die ca. 11% Proteine in Weizen und anderen Getreidesorten liefern wenig Grund zur Freude: Wie oben im Gluten-Teil betrachtet ist ein Großteil davon schädlich und auch der Rest ist für die Ernährung unerheblich, denn Getreide enthält sog. Proteaseinhibitoren. Wie der Name schon sagt, hemmen diese Stoffe Proteasen, die Verdauungs-Enzyme, die für den Abbau von Proteinen verantwortlich sind. Dadurch kann der Körper nicht nur die Proteine, die im Getreide enthalten sind schwerer verwerten, auch die Verdauung anderer Proteine, die gleichzeitig mit der Nahrung aufgenommen wurden kann erschwert werden.

Wenn Sie also die Bolognese-Sauce ohne Nudeln, den Belag ohne Pizzaboden und die Leberwurst ohne Brot essen, kann Ihr Körper die darin enthaltenen Proteine besser verdauen. Ihre Verdauung wird es Ihnen danken.

Getreide ist keine nennenswerte Quelle von den Vitaminen A, C, D, E, Biotin und B12. Es finden sich zwar andere B-Vitamine, Folat und Pantothensäure darin, aber diese sind auch in anderen tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln reichlich vorhanden. Deswegen reichert die Industrie ihre Cerealien gerne künstlich mit Vitaminen an. Ein gutes Vitaminpräparat ist für Sie jedoch die bessere Wahl.

Auch der Mineralien-Gehalt von Getreide ist für den Menschen wenig nützlich: Pflanzen verpacken ihre Mineralien in Phytinsäure, denn diese Substanz wirkt wie ein Mineralien-Käfig und kann nur mit speziellen Enzymen aufgeschlossen werden. Dies gilt übrigens auch für Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen. Wenn also über keinen Pansen verfügen oder kein Nagetier sind, dann fehlen Ihnen diese Enzyme und die Mineralien aus Getreide, sowie jene aus anderen Lebensmitteln, die Sie zusammen mit Getreide gegessen haben verlassen zu einem großen Teil ungenutzt wieder Ihren Körper.

Insgesamt verdrängen also Getreideprodukte in der Ernährung andere, wertvollere Quellen für Vitamine und Mineralien und sorgen daher insgesamt für Vitamin- und Mineralien-Mangel. So gehören die Industrienationen zu den Ländern mit dem höchsten pro-Kopf-Verbrauch von Kalzium, trotzdem ist die Osteoporose in diesen Ländern eine weit verbreitete Krankheit, die bei Naturvölkern so gut wie unbekannt ist.

Zum Schluss die Ballaststoffe (auch wenn sie eigentlich zu den Makronährstoffen gehören). Diese werden gerne als Argument für Vollkorngetreide genannt. Jedoch ist es so, dass gerade die meisten Anti-Nährstoffe wie z.B. Lektine und Phytinsäure besonders häufig in der Schale von Getreide zu finden sind: Vollkornmehl ist daher schädlicher als Weißmehl. Doch auch Weißmehl enthält immer noch Gluten und sorgt wegen des hohen Kohlenhydrat-Gehaltes für weitere Probleme.

Essen Sie also lieber Gemüse, Knollen und Früchte und decken Sie darüber ihren Vitamin- und Mineralienbedarf. Eier, Leber und andere Innereien sind wertvolle Vitamin-Lieferanten, die hohe Mengen an Vitaminen und Mineralien enthalten, die man kaum in pflanzlichen Nahrungsmitteln findet.

Getreideprodukte, allen voran die Gluten-haltigen Getreide Weizen, Dinkel und Roggen schädigen das Immunsystem, machen die Darmwand durchlässig für Krankheitserreger und fördern Entzündungen im ganzen Körper. Ihre dominante Rolle bei der Ernährung in den Industrienationen führt zu einer Überversorgung von Kohlehydraten zu Ungunsten von Proteinen und Fett. Damit ist Getreide ein wichtiger Faktor bei der Entstehung von Zivilisations-Krankheiten wie Übergewicht, Diabetes, Herz- und Kreislauferkrankungen, Auto-Immunkrankheiten, Krebs und weitere gesundheitliche Probleme. Getreide sind kein nennenswerter Lieferant von Mikronährstoffen, sondern verdrängen oder verhindern eher die Aufnahme dieser aus anderen Lebensmitteln.

Machen Sie die Probe: Ernähren Sie sich 30 Tage lang konsequent ohne Getreide! Essen Sie zum Frühstück Eier, Früchte, trinken Sie einen Smoothie, machen Sie sich einen Obstsalat oder essen Sie die Reste vom Abendessen. Essen Sie Mittags in der Kantine ein Gericht ohne Getreide, wie z.B. ein Hauptgericht ohne Sättigungsbeilage, einen Salat mit Hähnchenbrust oder eine doppelte Portion Nudelsoße ohne Nudeln. Recherchieren Sie Ernährungsformen, die auf Getreideprodukte verzichten wie z.B. die Paleo-Ernährung, Low-Carb, die Glyx-Diät, die Logi-Methode, die South Beach Diät oder die Atkins-Diät. Dort finden Sie zahlreiche leckere, gesunde und einfach nachzukochende Rezepte für Abendessen, Frühstück und für Zwischendurch.

Constantin Gonzalez ist Informatiker und hat mit Hilfe der Paleo-Ernährung 18 kg abgenommen, seine geistige und körperliche Leistungsfähigkeit merklich verbessert und auch sonst fühlt er sich 10 Jahre jünger, seit er sich mit aktueller Forschung zu Ernährung und Gesundheit beschäftigt und die Erkenntnisse daraus für sich umsetzt. In seinem Blog Paleosophie schreibt er regelmäßig Artikel über Rezepte, Tipps und wissenschaftliche Grundlagen der Paleo-Ernährung, die zwar auch „Steinzeit-Ernährung“ genannt wird, aber zu den modernsten Ernährungs-Formen der Welt gehört.

Rund zwei Drittel der Männer und etwas über die Hälfte der Frauen über 65 Jahren in Deutschland sind übergewichtig, ergab eine Studie des Robert Koch-Instituts im Jahr 2012. Jeder Dritte in diesem Alter ist sogar fettleibig, hat also einen Body-Mass-Index (BMI) von über 30. Das sind mehr als in jeder anderen Altersgruppe. Oft sind mehrere Ursachen daran beteiligt, wenn jemand im Alter übergewichtig wird. Zum einen verlangsamt sich der Stoffwechsel in der zweiten Lebenshälfte, sodass der Körper weniger Nahrung braucht, um seinen Energiebedarf zu decken. Auch hormonelle Umstellungen wirken dabei mit, dass jemand, der als junger Mensch rank und schlank war, ab 40 Jahren langsam aber stetig an Gewicht zulegt.

Ob es aus medizinischer Sicht sinnvoll ist, diese überzähligen Kilos im Alter wieder loszuwerden, lässt sich nicht pauschal sagen. "Letztlich muss man immer Vorteile und Risiken gegeneinander abwägen", sagt Dr. Eva Kiesswetter, Diplom-Ernährungswissenschaftlerin am Institut für Biomedizin des Alterns an der Universität Erlangen-Nürnberg. Auf der einen Seite hat eine Gewichtsverringerung viele günstige Auswirkungen: Sie kann den Stoffwechsel verbessern, Beschwerden am Halteapparat und an den Gelenken lindern und das Risiko für Herz-Kreislaufkrankheiten senken. Auf der anderen Seite besteht gerade im höheren Alter die Gefahr, dass es zu einer Mangelernährung oder einem verstärktem Muskelschwund kommt. Denn beim Abnehmen baut der Körper auch Muskelgewebe ab. Das kann den natürlichen Verlust an Muskelmasse im Alter deutlich verstärken, gebrechlicher machen und die Gefahr von Stürzen sowie Knochenbrüchen erhöhen.

Auch Hans Hauner, Professor für Ernährungsmedizin an der TU München, rät dazu, bei älteren Menschen immer im Einzelfall zu prüfen, ob sich eine Gewichtsabnahme tatsächlich lohnt. "Wer abnehmen möchte, sollte sich deshalb vorab von einem Arzt beraten lassen", sagt Hauner. Bei einem leichten Übergewicht mit einem BMI zwischen 25 und 30 muss ein über 65-Jähriger in der Regel nicht unbedingt abnehmen. Ratsam kann es ab einem BMI von 30 oder mehr werden, gerade wenn Krankheiten wie ein Typ-2-Diabetes, Arthrose oder eine Herzschwäche vorliegen. Die Beschwerden können sich deutlich bessern, wenn jemand sein Übergewicht verringert.

Aus einem weiteren Grund ist es wichtig, vor dem Abnehmen einen Arzt aufzusuchen. Denn wer Medikamente etwa gegen seinen Diabetes oder Bluthochdruck einnimmt, braucht dann möglicherweise eine andere Dosierung. Das kann der Arzt am besten beurteilen. Patienten sollten nicht selbstständig die Dosis ändern.

Zum Abnehmen muss der Körper mehr Energie verbrauchen, als er aufnimmt. Klingt in der Theorie ganz einfach – stellt in der Praxis aber eine Herausforderung dar, an der viele scheitern. Bei älteren Menschen kommt erschwerend hinzu, dass ihr Körper weniger Energie benötigt als der von jüngeren. "Insgesamt nimmt zwischen 30 und 80 Jahren der tägliche Kalorienbedarf um etwa 600 Kilokalorien ab", sagt Kiesswetter. Im Alter ist es deswegen oft besonders schwierig, Übergewicht wieder loszuwerden.

Deswegen auf eine Radikaldiät zu setzen, wäre aber der falsche Weg. Solche Hungerkuren haben den unschönen Nebeneffekt, dass nach ihnen häufig der Jo-Jo-Effekt auftritt. Die mühsam verlorenen Pfunde sammeln sich schnell wieder an Bauch und Hüften. Zum anderen besteht bei Diäten, bei denen man nur sehr wenig isst oder auf bestimmte Lebensmittelgruppen ganz verzichtet, die Gefahr eines Nährstoffmangels. Anstatt sich an einer schnellen Diät zu versuchen, ist es deshalb in der Regel günstiger, sich für das Projekt Abnehmen Zeit zu nehmen. Und sich mit veränderten Lebensgewohnheiten langsam, aber nachhaltig dem Wunschgewicht anzunähern.

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20 verschiedene Mineralstoffe sind für den Menschen wichtig
Der Körper kann Mineralstoffe nicht selbst bilden und muss sie deshalb mit der Nahrung aufnehmen. Etwa zwanzig verschiedene Mineralstoffe braucht der Mensch, sie erfüllen zahlreiche Aufgaben. Calcium wird als Baustoff für Zähne und Knochen gebraucht, andere Mineralien haben eine regelnde Funktion wie Kalium oder Natrium. Als Teil von Enzymen bestimmen Mineralstoffe wie Zink oder Magnesium viele Stoffwechselvorgänge im Körper.

Mengenelemente als Baustoffe und regelnde Elektrolyte
Calcium, Natrium, Magnesium, Kalium, Phosphat und Chlorid kommen im Körper in größeren Mengen vor (50 mg pro Kilogramm Körpergewicht und mehr), deshalb werden sie auch Mengenelemente genannt. Calcium wird zum größten Teil in die Knochen eingebaut, ist aber auch an der Blutgerinnung beteiligt und steuert die Erregung von Nerven und Muskeln. Für die Entspannung der Muskulatur ist Magnesium verantwortlich, es gehört, wie Phosphat auch, zur Knochensubstanz. Kalium erhält die Spannkraft der Muskeln, zusammen mit Natrium und Chlorid reguliert es den Wasserhaushalt und Blutdruck. Da die Mengenelemente als gelöste Salze im Körper vorliegen, heißen sie auch Elektrolyte.

Spurenelemente: Winzige Mengen – Große Wirkung
Zu den bekanntesten Spurenelementen gehören Eisen, Jod, Zink und Selen. Eisen als Bestandteil des roten Blutfarbstoffes sorgt dafür, dass Sauerstoff im Blut gebunden und so in alle Körperregionen transportiert wird. Die Bildung der Schilddrüsenhormone ist auf die Aufnahme von Jod angewiesen. Zink ist am Eiweiß-, Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel beteiligt, Baustein des Immunsystems und wichtig für die Fruchtbarkeit. Als Radikalfänger wirkt Selen gegen schädigende Umwelteinflüsse. Weitere Spurenelemente sind Cobalt, Chrom, Kupfer, Mangan, Molybdän, Silicium und Fluorid.

Ausgewogene Ernährung, viel Flüssigkeit und wenig Alkohol
Mineralstoffe sind in pflanzlichen und tierischen Nahrungsmitteln enthalten. Auf dem Speiseplan sollten vor allem naturbelassene Lebensmittel stehen, wechselnde Obst- und Gemüsesorten, ab und zu Fleisch und Fisch. Wer Alkohol nur in Maßen genießt und auf das Rauchen verzichtet, hält seinen Mineralhaushalt im Gleichgewicht. Um beispielsweise durch Schwitzen, Durchfall oder Erbrechen verloren gegangene Mineralstoffe zu ersetzen, sollte man ausreichend trinken, eventuell ausgesuchte Mineralwässer oder Elektrolytlösungen.

Wer braucht besonders viele Mineralstoffe?
In Phasen des Wachstums erhöht sich der Mineralstoffbedarf z. B. für Jugendliche, wie auch in der Schwangerschaft und während der Stillzeit. Vorsicht vor einseitigen Ernährungsweisen und sogenannten Crash-Diäten: Sie lassen die Speicher für Mineralstoffe schnell leer werden. Bei Erkrankungen wie Diabetes, Magen-Darm-Störungen oder Krebs sollte auf eine Mineralstoffergänzung geachtet werden, antioxidative Spurenelemente sind für Raucher wichtig, um schädigende Stoffe zu entgiften. Einige Arzneistoffe wie Diuretika und Kortison können den Mineralstoffspiegel senken, auch Alkohol spült durch seine harntreibende Wirkung wertvolle Mineralien aus.

Lamas sind hoch sozialisierte Herdentiere, die man nie in Einzelhaltung halten darf! Bitte bedenken Sie das beim Kauf, auch wenn Sie Lamas oder Alpakas als Beistelltier zu sich nehmen möchten.
Sie vertragen sich auch hervorragend mit allen anderen Tieren wie Pferden, Esel, Schafen oder Ziegen.

Ohne Training sind Lamas scheue Tiere. Sie sind dann zwar distanziert, aber sehr freundlich und immer interessiert an ihrer Umgebung.
Trainierte Lamas eignen sich vorzüglich als Begleiter bei Wanderungen und / oder als Lastenträger bei Touren im Gebirge, wobei sie ein Gepäck von etwa 30 kg mühelos transportieren können.

Als ruhiges, problemloses Haustier wird das Lama auch in unseren Breiten immer beliebter.
Kinder haben einen natürlichen Zugang zu diesen Tieren, da Lamas rücksichtsvoll und wie Kinder immer an Neuem interessiert sind.
Diese Eigenschaften machen Lamas auch zu sehr guten Therapietieren.

Nur unerzogene, falsch erzogene/geprägte, gequälte oder gefangene Tiere versuchen sich durch Spucken, Treten, Rempeln oder Beißen (ausschließlich geschlechtsreife Hengste) sich der ihnen unangenehmen Situation zu entziehen.

Behandeln Sie Ihr Lama / Alpaka mit dem ihm gebührenden Respekt und Einfühlungsvermögen und Sie werden gemeinsam mit diesen faszinierenden Tieren eine ungeahnte Welt des gegenseitigen Verständnis, der ausgleichenden Ruhe und der gemeinsamen Harmonie erleben.

Lamas sind Schwielengeher und haben nur zwei Zehennägel und weiche Fußballen.
Darum haben sie einen weichen Tritt und schonen die Grasnarbe. Das ist auch ein Grund warum sowohl Lamas als auch Alpakas – in Niederungen und im Gebirge – als Landschaftspfleger eingesetzt werden können.
Man kann sie als Nachweider von Rindern und Schafen einsetzen, da sie äußerst genügsam sind.
Lamas sind sehr reinliche Tiere und benutzen immer den gleichen Kotplatz. (wenn er sauber gehalten wird).
Man kann sie unbesorgt im Auto transportieren – es wird nicht verschmutzt.
Sie stellen sich gerne als Caddy auf dem Golfplatz zur Verfügung. (Keine Verunreinigungen, keine Grasschäden, ruhig und keine Ambitionen selbst golfen zu wollen).
Selbstverständlich gehen sie gerne shoppen, warten geduldig und bringen Ihre Einkäufe sicher nach Hause.
Sie lieben es zum Buschenschank zu gehen, da sie dort meist eine frische wunderbar duftende Wiese zum Fressen vorfinden und sehr häufig im Mittelpunkt der Kinder stehen. Später führen sie ihre Lameros gradlinig und zielsicher nach hause….

Lamas benötigen unbedingt viel Auslauf – reine Stallhaltung ist strikt abzulehnen. Das Lama braucht einen nach drei Seiten geschlossenen Unterstand (Wetterseite), um sich vor schlechter Witterung und Hitze schützen zu können.
Für zwei erwachsene Tiere rechnet man mindestens 1000 m2 Weidefläche, für jedes weitere Tier sollten mindestens noch einmal je 100 m2 Grünfläche zur Verfügung stehen. Im Gehege sollte Baumbestand sein, damit die Lamas im Schatten der Bäume rasten und widerkäuen können.
Obstbäume sind ausreichend zu schützen, sie sind ein Leckerbissen für Lamas.
Durch Aufscharren des Bodens bereiten sich die Tiere selbst ihr Sandbad. In diesem wälzen sie sich genüßlich um lästigen Parasiten keine Chance zum Festsetzen zu geben.

Die Höhe des Zaunes sollte eine Mindesthöhe von 120 cm haben, wobei Stacheldraht absolut abzulehnen ist. (Verletzungsgefahr). Üblicherweise respektieren Lamas Zäune, aber sollte dem Tier Gefahr drohen – etwa durch einen streunenden Hund – so wurden auch schon 160 cm hohe Zäune übersprungen. In meinem LAMAHOF haben die Zäune für Alpakas eine Höhe von 140 cm, für Lamas von 160 cm.

Im Sommer fressen Lamas und Alpakas das Gras ihrer Weide. Im Winter benötigt das Lama ca. 3 kg Heu als Futtergrundlage, das Alpaka ca. 2 kg (vom Körpergewicht abhängig). Zusätzlich sollte man im Winter etwa 100 – 200 Gramm Kraftfutter (gequetschtes Getreide) reichen.
Immer steht den Lamas ein Mineralstoff-Leckstein zur Verfügung – es gibt bereits spezielle Lama-Lecksteine, doch auch solche für Schafe sind brauchbar.

Im Winter werden meine Tiere ad libitum mit Heu gefüttert. Sie haben also jederzeit Heu zur Verfügung.
Zusätzlich sind die Tiere in der Winterstallung in zumindest zwei Gruppen unterteilt:
Laktierende und tragende Tiere bekommen selbstverständlich mehr Kraftfutter. Die Fohlen werden (damit Mama sich nicht vordrängt) während der Kraftfutterfütterung der Mütter extra gestellt und erhalten ihr eigenes Kraftfutter.
Erwachsene Lamas, Wallache, Hengste bekommen nur wenig Kraftfutter, damit sie nicht dick und faul werden.

In Zeiten erhöhter mentaler Belastung oder psychischem Stress kann es schnell zu Schwächesymptomen wie Bauchkrämpfen oder Migräne kommen.Omni-Biotic Stress Repair unterstützt durch seine neun probiotischen Bakterienstämme entzündlich veränderte Darmschleimhäute und hilft Ihnen so, körperliche Auswirkungen von Stress zu bekämpfen.

  • behandelt wirksam Entzündungen an der Darmschleimhaut
  • die Ansiedlung pathogener Keime wird verhindert, so wird chronischen entzündlichen Darmerkrangungen entgegengewirkt
  • erhöht die Produktion des Glückshormons Serotonin und des Schlafhormons Melatonin, Sie werden belastbarer und besser gelaunt

Das in jahrelanger Forschung entwickelte Pulver sorgt mit 7,5 Milliarden aktiven Bakterien ab dem ersten Tag dafür, dass eine wirkungsvolle Barriere gegen Stress aufgebaut wird. Außerdem können Nahrungsbestandteile wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente besser ins Blut aufgenommen werden. Durch die optimale Vitalstoffversorgung können sich Ihre Zellen regenerieren uns Sie fühlen sich wieder vital und gesund.

Zur diätetischen Behandlung von durch lang anhaltendende Belastungen und psychischen Stress gereizte und entzündliche Darmschleimhäute. Omni-Biotic Stress Repair eignet sich sowohl zur kurzfristigen Behandlung in bestimmten Situationen (wie z.b. vor einer Prüfung) als auch zur regelmäßigen Anwendung über Jahre. Es kommt zu keinem Gewöhnungseffekt (bei Beenden der Einnahme regulieren sich Ihre Darmschleimhäute wieder selbständig).

Vielleicht haben Sie sich diese Fragen auch schon einmal gestellt - oder auch: Wie wird ein richtiges Basen-Bad bereitet? Wie können Chlorella- und Spirulina-Algen, Bärlauch,Zistrose (Cystus) und andere Pflanzen den Körper „reinigen“? Was nützen Wellnesspflaster wie Kinotakara, was Chi-Machine oder Wärmebehandlung für die „Entschlackung“?
In mehreren Zeitschriftenartikeln und Büchern bin ich dem bereits aus ganz unterschiedlicher Sicht nachgegangen. In Vorbereitung meines neuen Sachbuches können Sie in dieser Übersicht vorab komprimiert die unterschiedlichen Ansätze und Methoden der „Entschlackung“ kennenlernen - und freuen Sie sich auf mehr.
bald in Ihrer Buchhandlung.
Ulrich Arndt

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Wir vereinen klassische medizinische Verfahren mit einem umfangreichen Spektrum an komplementärmedizinischen Leistungen. Gerade bei der Behandlung chronischer Erkrankungen bietet die Komplementärmedizin viele Erfolg versprechende Therapiemöglichkeiten, welche die Selbstheilungskräfte des Menschen auf natürliche Weise unterstützen

Dieser Webauftritt soll Ihnen einen Überblick über unser medizinisches Leistungsangebot und ­unsere organisatorischen Abläufe bieten – ein persönliches Gespräch bei Fragen oder ­Anregungen aber keinesfalls ersetzen.

Als osteopathisch arbeitender Therapeut ist es meine Absicht, die „Grundgesetze des lebenden Körpers“ so anzuwenden, dass der Körper aus eigener Kraft den Heilungsprozess gestalten kann. Dabei ist es mir wichtig, Sie als Mensch und nicht nur als Patient kennen zu lernen.

Die Osteopathie ist eine ganzheitliche manualtherapeutische Behandlungsweise, deren Ziel es ist, über die Betrachtung der Gesamtheit und der Verbindung der Teile untereinander einen Gleichgewichtszustand herzustellen, aus welchem heraus die Selbstheilungskräfte wieder uneingeschränkter wirken können.

In der Osteopathie spielen der Einklang von Körper, Seele und Geist; die momentan optimale Ökonomie des physischen Leibes und die ungehinderte Zirkulation aller Körperflüssigkeiten durch Beseitigung von "Blockaden" eine wichtige Rolle.

Die vom Australier Tom Bowen entwickelte Therapie revolutioniert die alternativen Behandlungsmethoden. Sie ist sanft und effektiv in der Anwendung, wirkt ganzheitlich und aktiviert die Selbstheilungskräfte. Bowtech bringt Mensch und Tier wieder in Balance.

Durch sanfte Griffe über Muskeln, Nerven und Sehnen werden in der grösstmöglichen Entspannung Impulse gesetzt. Diese bringen Körper, Geist und Seele ins Gleichgewicht. Schmerz ist gestaute Energie. Eine Bowen Behandlung kann helfen, diese wieder in Fluss zu bringen.

Gönnen Sie sich eine Behandlung und erleben Sie selbst die Wirkung von Bowtech. Die Bowen-Therapie lindert oft schon nach der ersten Anwendung die unterschiedlichsten akuten wie chronischen Beschwerden. Therapeuten in Ihrer Nähe finden Sie auf unserer Homepage.

Ganzkörper- ( 50 Min 49 € ) Duftende ätherische Öle bereichern unser Leben. Am erstaunlichsten ist Ihre Wirkung, wenn sie mit einer Massage kombiniert werden. Denn sie befreien von Stress, haben positiven Einfluss auf die Stimmung und beleben die Gesundheit. Für die Behandlung werden hochwertige Aromaöle verwendet, die -je nach Bedarf- ihre belebende oder beruhigende Wirkung während der Massage entfalten

Die Schröpfmassage zählt zu den angenehmsten Arten der Massagen überhaupt. Sie ist ein bewährtes jahrhundertealtes Heilverfahren zur Entgiftung und Entspannung. Hierbei werden die Leistungen von Stoffwechsel und Durchblutung bis in die inneren Organe hin angeregt. Dies führt zu einer Lockerung der Muskulatur. Kopfschmerzen, schmerzhafte Verspannungen im Rücken, Muskelverspannungen und Muskelverhärtungen sowie Durchblutungsstörungen können so merklich behandelt und gelindert werden. Die Muskulatur wird hierdurch erwärmt, Schlackenstoffe gelöst und über das Lymphsystem abtransportiert. Da sich eine wohlige Entspannung des Körpers bei der Schröpfmassage einstellt, ist selbst eine Behandlung der Stresssymptomen angezeigt.

Die Honig-Massage verbessert die Durchblutung der Haut und der Muskulatur, begünstigt das Auflösen von Verspannungen, den Abtransport von Schlackenstoffen und hat als Nebeneffekt eine Peelingfunktion.
Durch das Einmassieren des Honigs direkt in die Haut, gelangen alle wertvollen Inhaltstoffe unmittelbar in den Organismus, ohne die Verluste, welche sich auf dem Weg über die Verdauung nie ganz vermeiden lassen.
Mit den pumpenden Bewegungen der Hände werden alte Schlackenstoffe und Gifte tief aus dem Körpergewebe herausgesogen. Somit hilft die Honigmassage auch die natürliche Entgiftungsfähigkeit des Körpers wieder herzustellen beziehungsweise zu stärken und nachlassende Stoffwechselvorgänge werden wieder aktiviert.
Da Störungen innerer Organe oft mit Verspannungen im Rücken zusammenhängen, wirkt die Honigmassage über die Reflexzonen des Rückens harmonisierend und stärkend auf die einzelnen Organe.

Bei der Breuß-Massage wird die Wirbelsäule zunächst durch sanfte Massagen am Kreuzbein entspannt und gestreckt. Das hier verwendete Johanniskrautöl unterstützt die Bandscheiben in Ihrer Quellfunktion.Verschobene Wirbel werden schmerzfrei in Ihre natürliche Position gerichtet

Durch das schrittweise Ausstreichen der Wirbelsäule wird diese auf feinfühlige, natürliche Weise gestreckt und gedehnt. Die Bandscheibe bekommt wieder mehr Platz und kann sich ausdehnen. Damit können sie ihre Stoßdämpferfunktion wieder besser ausüben und gestaute Energie wird wieder zum Fließen gebracht

Die vom Australier Tom Bowen entwickelte Therapie revolutioniert die alternativen Behandlungsmethoden. Sie ist sanft und effektiv in der Anwendung, wirkt ganzheitlich und aktiviert die Selbstheilungskräfte. Bowtech bringt Mensch und Tier wieder in Balance.

Durch sanfte Griffe über Muskeln, Nerven und Sehnen werden in der grösstmöglichen Entspannung Impulse gesetzt. Diese bringen Körper, Geist und Seele ins Gleichgewicht. Schmerz ist gestaute Energie. Eine Bowen Behandlung kann helfen, diese wieder in Fluss zu bringen.

Gönnen Sie sich eine Behandlung und erleben Sie selbst die Wirkung von Bowtech. Die Bowen-Therapie lindert oft schon nach der ersten Anwendung die unterschiedlichsten akuten wie chronischen Beschwerden. Therapeuten in Ihrer Nähe finden Sie auf unserer Homepage.

Eine Krankheit bzw. Erkrankung ist eine Störung der normalen physischen oder psychischen Funktionen, die einen Grad erreicht, der die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden eines Lebewesens subjektiv oder objektiv wahrnehmbar negativ beeinflusst. Die Grenze zwischen Krankheit und Befindlichkeitsstörung ist fließend.

Die Einteilung der Krankheiten kann grob organbezogen nach den Hauptdiagnosegruppen (MDC - Major Diagnostic Categories) erfolgen. Genauer erfolgt sie entsprechend der ICD-10-Klassifikation, bzw. für den onkologischen Bereich entsprechend der Internationalen Klassifikation der Krankheiten für die Onkologie (ICD-O). In Lehrbüchern findet man weitere Systematiken, die sich am klinischem Bild oder an der Histopathologie ausrichten.

Krankheitssystematiken unterliegen einem ständigen Review, da durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse Zusammenhänge aufgedeckt werden, die eine abweichende Einordnung notwendig machen. So können Krankheiten unbekannter Ursache z.B. einem bestimmten Gendefekt zugeordnet werden.

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Abschiebungen nach Tunesien sind laut einem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts von Montag möglich, auch wenn dort die Todesstrafe gilt. Politiker fordern nun, dass auch der in Bochum lebende Leibwächter Osama bin Ladens abgeschoben wird.

Abschiebungen nach Tunesien sind laut einem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts von Montag möglich, auch wenn dort die Todesstrafe gilt. Politiker fordern nun, dass auch der in Bochum lebende Leibwächter Osama bin Ladens abgeschoben wird.

Ein Auto soll in der Nacht zu Sonntag im Essener Stadtteil Altendorf angeblich in eine Gruppe von Menschen gefahren sein. Ein entsprechendes Auto wurde sichergestellt. Eine Frau wurde bei dem Vorfall womöglich verletzt. Von ihr fehlt jedoch jede

Nach einer wochenlangen Entschuldigungs-Tour im Datenskandal geht Facebook-Chef Zuckerberg in die Offensive. Facebook habe seine Lektion gelernt, jetzt müsse es weiter vorangehen – unter anderem mit einer neuen Flirt-Funktion.

Wer wird neuer Präsident der Saarbrücker Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW)? Im Oktober soll diese Frage beantwortet sein. Das ist das Ziel des Vorsitzenden des Hochschulrates, Professor Norbert Grünwald.

Bad Honnef (dpa) Grober Schmutz auf dem Parkett sollte mit einem weichen Besen oder Staubsauger mit feinem Bürstenaufsatz entfernt werden, rät der Verband der deutschen Parkettindustrie. Nach dem Putzen dürften keine Lachen von Wasser oder

Hamm (dpa) Beim Einsteigen in den Bus müssen Fahrgäste auf ihre eigene Sicherheit achten. Das gilt auch für Schwer- beziehungsweise Gehbehinderte. Besondere Rücksichtnahme vom Busfahrer dürfen sie nur erwarten, wenn sie ihn selbst darum bitten oder

Frankfurt (dpa) Verschleimte oder verklebte Augen bei Hunden und Katzen sollten Halter nicht mit Kamille spülen. Das könne die Bindehäute zusätzlich reizen. Besser sei es, das Sekret mit einem Taschentuch zur Nase hin wegzuwischen, erläutert der

Baierbrunn (dpa) Verpackungen aus dem Supermarktregel enthalten oft schwer verständliche Hinweise. „Unter Schutzatmosphäre verpackt“ auf manchen Fleischverpackungen bedeutet, dass die Luft in der Verpackung durch Gase wie Sauerstoff oder Stickstoff

Osnabrück (dpa) Eine gesetzlich krankenversicherte Frau hatte über einen Zeitraum von knapp zwei Jahren 46 Kilo abgenommen. Ein Arzt empfahl ihr die Entfernung der Fettschürze. Die Krankenkasse lehnte die Übernahme der Kosten ab. Die Haut sei

Ambrosia kann starke Allergien und Asthma auslösen. Auch in Deutschland breitet sich die Pflanze aus. Damit nimmt die Pollenlast in der Luft zu – wie stark, hängt von Faktoren wie Klimawandel und Autoverkehr ab. mehr»

Pfeifen, Brummen, Rauschen. Manchmal ist es sogar eine Melodie. Patienten mit Tinnitus hören Geräusche, die niemand sonst wahrnimmt. Der Leidensdruck kann enorm sein – auch weil Familie und Freunde oft nicht nachvollziehen können, was die Betroffenen so quält. mehr»

Manch einer ist nach dem Sport triefnass, ein anderer sieht dagegen aus wie aus dem Ei gepellt. Die naheliegende Schlussfolgerung: Der Durchgeschwitzte ist weniger fit. Denn wer viel schwitzt, hat eine schlechtere Kondition, lautet eine weit verbreitete Annahme. mehr»

Maria Eifrig hat Multiple Sklerose (MS). Die 59 Jahre alte Programmiererin sitzt im Rollstuhl. Spastiken durchzucken ihren Körper. Mit 43 Jahren bekam sie die Diagnose. Bis ins Jahr 2007 ging es rapide bergab. mehr»

Es gehört zu den nervigsten Gesprächen in der Arztpraxis. Das Gespräch über Antibiotika. In der Bevölkerung ist es weit verbreitet, dass, je schlimmer eine Erkältung erscheint, desto notwendiger sei eine Antibiotika-Therapie.

Ann Arbor. Das Übergewichts-Paradoxon, wonach übergewichtige Menschen zwar anfälliger für Erkrankungen, im Fall einer akuten Krise jedoch widerstandsfähiger sind als Schlanke, trifft offenbar auch auf die Blutvergiftung (Sepsis) zu, wie eine Studie im Fachmagazin Critical Care Medicine zeigt. mehr»

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Die präventive Wirkung von sportlicher Betätigung ist unumstritten. Sport tut gut, ist aber offenbar bei vielen Erkrankungen effektiver als Medikamente. In einer aktuellen Publikation im British Medical Journal geht John Ioannidis, der Leiter des Prevention Research Center der kalifornischen Stanford Universität diesen Schritt weiter. mehr»

Ausdauersportler nutzen das Höhentraining schon lange zur Leistungssteigerung. Doch profitieren auch Freizeitsportler oder sogar Herzkranke davon?
Der Nutzen der Höhenluft ist jedenfalls nichts Neues. Bereits im antiken Griechenland wurden Kranke in die Berge geschickt, um sich zu erholen. mehr»

Im Alter nimmt das Durstgefühl ab und begünstigt ein Austrocknen. Jedoch scheuen auch viele das Trinken, weil sie sonst zu oft auf Toilette müssen. Kein Tag vergeht auf einer internistischen Station, an dem man nicht mit älteren Patienten oder deren Angehörigen über die Trinkgewohnheiten spricht. mehr»

Mit einem einfachen täglichen Training, das jeder Patient selbständig ohne Hilfsmittel machen kann, klingt eine chronische Entzündung der Achillessehne deutlich ab. Auch die damit oft einhergehenden Schmerzen lassen nach. mehr»

Die Situation war durchaus dramatisch: Der 26-jährige Mann zitterte am ganzen Körper, schwitzte stark, sein Blutdruck war auf 80/40 abgesackt, der Ruhepuls lag bei 110.Seine Freundin sagte, er habe sich mit Antidepressiva umbringen wollen, 29 Tabletten habe er geschluckt. mehr»