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Ist die eigene Sicht auf die Welt eher optimistisch oder pessimistisch? Erwarten Sie eher negative Reaktionen auf sich selbst? Wie reagieren Sie auf sich selbst? Mögen Sie sich so wie Sie sind? Die Hypnose kann Ihnen helfen, behindernde Glaubenssätze zu erkennen, den inneren Kritiker auf neue Weise einzubinden und selbstbewusster durchs Leben zu gehen, um so leichter Ihre Ziele zu erreichen.

Mittels Hypnose können oftmals ziemlich schnell die Blockaden gelöst werden, die in kreativen, künstlerischen Berufen entstehen können, weil sie in der Trance sichtbar werden. Die aus irgendeinem Kontext heraus nützlichen Blockaden können so aufgelöst, verändert oder nutzbringend integriert werden. Die nach innen gerichtete Aufmerksamkeit aus der Entspannung öffnet dann wieder alte verschlossen geglaubte Türen oder neue. Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten bekommt wieder den Raum, den es braucht, um in ihrem Beruf erfolgreich zu sein.

Mit der modernen Hypnose, der Smokex®- Methode einem Verfahren der hypnotherapeutischen Raucherentwöhnung auf der Grundlage der modernen Hypnotherapie nach Milton Erickson und welches vom Diplom-Psychologen Wilhelm Gerl entwickelt wurde, werden Vorhandene Ressourcen mobilisiert, damit Sie auch in schwierigen Zeiten ohne Zigaretten leben können. Aufhören und freibleiben. Im Moment wissen Sie noch nicht wie das bei Ihnen geht.
Entzugserscheinungen und einer Gewichtszunahme wird mit den Kenntnissen über die Neurotransmitter und den Möglichkeiten von Nahrungsergänzungsmitteln gegengesteuert.

Die Ericksonsche Hypnose umfasst, dass der Hypnotherapeut sich flexibel an die Situation und das Erleben des Klienten unter Einbeziehung der unbewussten Ressourcen des Klienten anpasst und dem Klienten ermöglicht, die eigenen Ressourcen zu entdecken, denn jeder Mensch ist einzigartig und hat Potenziale für die Entwicklung. "Hinter jedem Verhalten steht eine positive Absicht." Welchen Sinn, welche Vorteile hat das störende Verhalten?

Wozu Hypnose? Für viele Interventionen bietet eine Trance/Hypnose eine deutliche effektivere und erfolgreichere Basis, denn Veränderungen erfolgen oftmals nicht nur durch die bewusste Erfassung bestimmter Aspekte.
In Trance erlebte Veränderungen sind im Alltag leichter umsetzbar. Hypnose bzw. der Zustand der Trance ist nicht Selbstzweck, sondern macht das Erfahren von Veränderungen möglich und unterstützt die jeweilige Intervention. "Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, wie sie entstanden sind." Albert Einstein

Seit fünf Jahren habe ich mein Angebot für einige Themen speziell im Bereich der Entspannung und Motivation, um telefonische Hypnose-Sitzungen erweitert, damit meine Klienten wertvolle Zeit und natürlich auch die Kosten für lange Anfahrten nach Berlin in meine Praxis sparen können. Ein weiterer Vorteil der telefonischen Hypnose für die Klienten ist, dass Sie sich in vertrauter Umgebung befinden, Wohnung oder Büro und so eventuell noch besser entspannen können.

Die Themen Raucherentwöhnung und Abnehmen biete ich nicht als telefonische Sitzung an. Bei den anderen Themen wird in einem für Sie kostenlosen telefonischen Vorgespräch geklärt, ob sich ihr Ziel für die telefonische Hypnose eignet.

Special: Hypnose Geschenkgutscheine für Ziele im neuen Jahr. Verschenken Sie Entspannung, Stressabbau oder den ersten Schritt auf dem Weg zu einem besonderen Ziel. Der Beschenkte kann es sich aussuchen. Die Gutscheine starten mit einer Sitzungsdauer von einer halben Stunde.

Bei der modernen Hypnose wird die Trance ohne Hilfsmittel im Verlaufe eines Gespräches indirekt eingeleitet. Der Klient geht langsam und unmerklich in Trance. Trance ist ein ganz alltäglicher Zustand, den man z.B. beim Sport, beim Lesen eines spannenden Buches etc. erleben kann. In Trance - Sie sind körperlich entspannt gleichzeitig geistig hellwach - werden Sie angeleitet die Aufmerksamkeit auf ihr Inneres zu lenken. Die Vorteile der Trance für Sie sind dabei:

Medizinische Verwendung: Isoliert die Körperwärme hervorragend, wodurch die Herzfrequenz erhöht wird und die Schweiß Produktion im Bauch- und unteren Rückenbereich stark ansteigt - dadurch wird die betroffene Region gestrafft und geformt. Unterstützt.

Isoliert die Körperwärme hervorragend, wodurch die Herzfrequenz erhöht wird und die Schweiß Produktion im Bauch- und unteren Rückenbereich stark ansteigt - dadurch wird die betroffene Region gestrafft und geformt. Unterstützt die Bauch- und Rückenmuskulatur und übt eine leichte Kompression aus, um Performance zu verbessern und Zerrungen, Verspannungen und Ermüdung vorzubeugen.

Hartnäckige Fettdepots lassen sich allerdings auf diese Weise nicht angreifen. Ein Saunaanzug kann aber ebenso zu sportlichen Aktivitäten verwendet werden, um sich aufzuwärmen oder für das Konditionstraining. Durch die körperliche Betätigung wird die Temperatur des Körpers weiter erhöht und das Schwitzen noch verstärkt.

Immer häufiger erkranken Erwachsene aber auch Kinder an Übergewicht oder Adipositas (Fettsucht) und leiden schon in jungen Jahren an einer Vielzahl von ernsten Folgeerkrankungen wie z.B. Diabetis, Herz-Kreislauf-Beschwerden sowie an verschiedenen daraus resultierenden psychischen Erkrankungen.

Hierbei ist nicht nur die ungesunde Lebensführung durch eine falsche Ernährung und Bewegungsmangel ausschlaggebend, auch Vererbung oder medizinische Faktoren wie Medikamente sowie bereits vorhandene psychische Störungen sind für ein ungesundes Übergewicht verantwortlich.

Einmal in diesen Teufelskreis aus Übergewicht und der meist darauf folgenden Isolation hineingeraten, stellt eine spezielle Kur für Übergewichtige oftmals die einzige Lösung dar, um den Betroffenen in ein gesundes Leben zu verhelfen.

So wird zunächst der BMI berechnet und die bisherige Krankengeschichte geklärt. Auch müssen die mit dem Übergewicht zusammenhängenden Erkrankungen und eingenommenen Medikamente betrachtet werden, um einen gezielten Plan zur Gewichtsreduktion erstellen zu können.

Auch werden bei der Berechnung des BMI Faktoren wie psychische Belastung durch die Umwelt berücksichtigt. Hier sollte der Arzt beratend zur Seite stehen und dem Patienten die Möglichkeiten einer Spezialkur für Übergewichtige erläutern.

Da die Behandlung von Adipositas mehrere Jahre lang in Anspruch kann, wird ein Konzept erarbeitet, welches ambulante und stationäre Behandlungen mit einschließt. Die Kur bietet den Betroffenen nun die Möglichkeit ein langfristiges Programm zu entwickeln und dieses dann zuhause erfolgreich fortzuführen.

So bietet eine Kur verschiedene therapeutische Begleitmaßnahmen um sich mit ihrer Bewegung, der Ernährung, Medizin und auch ihrer Psyche zu befassen. Diese Maßnahmen erfolgen in der Regel ineinandergreifend, um einen größt möglichen Erfolg zu erzielen.

Der Erkrankte erhält in Schulungen Informationen über eine ausgewogene und gesunde Ernährung und seine Auswirkungen auf das Körpersystem. So unterrichten Ernährungsberaterinnen die Patienten über eine kalorienreduzierte Mischkost und üben dieses meist praktisch in den Küchen der Kurzentren ein.

Zusätzlich zu den Schulungen werden auch Bewegungstherapien in den Kuraufenthalt mit eingebunden. So besitzen die Kurzentren dementsprechende Einrichtungen wie z. B. Bäder, in denen ein schonendes und kalorienverbrauchendes Ausdauertraining trainiert wird. Sport- und Physiotherapeuten leiten das Bewegungsprogramm, welches wieder individuell auf den Patienten angepasst wird.

Während einer speziellen Kur für Übergewichtige oder Adipositaserkrankte wird neben den medizinischen Maßnahmen zur Gewichtsreduktion auch auf die psychischen Beeinträchtigungen der Betroffenen eingegangen. So gibt es Konzepte für Patientinnen mit und ohne psychischer Erkrankung, welche jeweils individuell auf die Betroffenen angepasst werden. Hierfür muss sich der Betroffene zunächst mit den Umständen auseinandersetzen, welche zu dem Übergewicht geführt haben.

Es gibt Dutzende Webseiten, die sich mit allen möglichen Diäten befassen. Hunderte, ja Tausende Bücher wurden zum Thema Übergewicht geschrieben. Und jedermann glaubt zu wissen, wie Abnehmen funktioniert.
Doch WARUM wir übergewichtig werden, und wie man überschüssiges FETT LOS WIRD, das wissen die wenigsten! Eine „Diät-Revolution” war also notwendig, und dies wurde mit der Erschaffung dieses Diätplans Realität - dem Atkins Diätplan.

Entgegen der landläufigen Meinung sind es nicht die Kalorien, welche dick machen, sondern die Kohlenhydrate. Der Körper wandelt Kohlenhydrate als primäre Energiequelle in Glukose um und reagiert auf den Konsum von KH mit vermehrter Ausschüttung von Insulin.

Insulin wiederum aktiviert Enzyme, die zur Umwandlung von Glukose in Fett benötigt werden und begünstigt somit die Bildung von Fett! Einfacher gesagt: Wenn die Menge an Kohlenhydraten größer ist als vom Körper benötigt, wird der Überschuss in Fett umgewandelt und als Fettreserven gespeichert!

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Realistisch wäre deswegen ein zeitlicher Raum von 8 Wochen, deutlich darunter liegen sollte das Ziel jedoch nicht.
Dann muss man sich entscheiden, wie viel Gewicht man pro Woche loswerden möchte. Es empfiehlt sich nicht, jeden Tag auf die Waage zu steigen: Das Gewicht unterliegt jeden Tag Schwankungen, sodass die Waage mal mehr, mal weniger anzeigen wird.

Sport ist das A und O einer jeden gesunden Diät, die zu langfristigem Erfolg führt. Man sollte dazu eine Sportart wählen, die jeder leicht und ohne Vorwissen ausführen kann – ideal ist beispielsweise Joggen. Zu Beginn der Diät empfiehlt es sich, etwa 2 bis 3 Mal pro Woche zu joggen.

Es sollte allerdings das Ziel sein, eine solche Leistung letztendlich zu erbringen. Ab der fünften Woche hat man einiges an Kondition aufgebaut und sollte diese erweitern, indem man 3 bis 4 Mal pro Woche joggt. Zudem sollte man sich darum bemühen, nach und nach 30 Minuten am Stück durchlaufen zu können. Dieses Ziel sollte nach 8 Wochen erreicht werden.

Gewichtsprobleme hängen mit der Ernährungsweise zusammen. Deswegen müssen auch in diesem Bereich Umstellungen erfolgen, um für langfristigen Erfolg zu sorgen. Die Portionen sollten zunächst etwas kleiner zubereitet werden, wobei jedoch auf die Verteilung der Nährstoffe geachtet werden muss.

Proteine liefern Bausteine für neue Muskeln, Kohlenhydrate stellen die Energiequelle dar. Fette sind zwar nicht schädlich, sondern ebenfalls wichtig, sollten aber in Maßen konsumiert werden und nie den Großteil der Mahlzeit ausmachen. Süßes sollte nur noch sehr selten gegessen werden, da es dem Körper fast gar keinen Nährwert bietet.

Diese natürlichen Helfer können dafür sorgen, dass die Diät leichter fällt, denn Abnehmen ist vor allem am Anfang nicht leicht. ein Appetitzügler wie Hoodia Gordonni kann dabe helfen, Gelüste zu überwinden oder die Gewöhnung an die kleineren Portionen zu erleichtern.

Fettverbrenner oder Fettbinder wie PhenQ sind nützlich, wenn es darum geht, das eingelagerte Körperfett schneller loszuwerden, um bald die ersten sichtbaren Erfolge am eigenen Körper erkennen zu können.

Das kann motivierend wirken und zeigen, dass die Diät Sinn macht. Wichtig ist jedoch, dass die Präparate ausschließlich natürlich sind, andernfalls sind sie nicht gesund und können langfristig dafür sorgen, dass die guten Erfolge nicht lange halten.


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kann die Fettverbnennung beschleunigen und Ihnen so beim schnelleren Abnehmen behilflich sein
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+ ist medizinisch getestet

Viele die abnehmen wollen, werden schon ganz am Anfang mit simplen Fragen konfrontiert. Wie schnell kann man realistisch abnehmen? Ist 10 Kilo abnehmen in 4 Wochen noch gesund? Wie viel Zeit braucht man um 10 Kilos abzunehmen und was kann man dafür tun? Nun, man sollte sich wirklich die Zeit nehmen langsam und gesund abzunehmen da dies auch dem Jo-Jo Effekt entgegenwirkt. So empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung nicht mehr als ein Pfund die Woche abzunehmen. Daher ist es realistisch für die meisten, sich ein Ziel von 0.5 bis 1 Kilo pro Woche zu setzen.

Die wichtigste Rolle beim Abnehmen spielt die Ernährung. Trotzdem ist es schwer 10 Kilo abnehmen zu schaffen und dass in wenigen Monaten und nur durch eine Ernährungsumstellung.
Jeder, der 10 Kilo abnehmen will, sollte sich an neue Ernährungsweisen gewöhnen, wobei das wichtigste ist, auf Zuckerhaltige Lebensmittel und Fertigprodukte zu verzichten. Danach gilt es Obst und vor allem mehr frisches Gemüse auf den Speiseplan zu bringen. Auch das Essen von Lebensmittel die reich an Kohlenhydraten sind, wie Pasta, Brot, Kartoffeln usw. sollte man etwas regulieren.
Es ist also ein realistisches und vor allem gesundes Ziel, 10 Kilo abnehmen in ungefähr 3-5 Monaten nur durch eine gründliche Ernährungsumstellung.
Wer 10 Kilo abnehmen will, mit 1 Kilo die Woche, muss man ungefähr 1000 kcal weniger einnehmen, oder andersherum, die Kalorien Einnahme sollte ca. die 1500 kcal nicht überschreiten. Man sollte allerdings anmerken, dass jeder Mensch andere Möglichkeiten und Bedürfnisse hat, da kann diese Nummer stark schwanken. Auch gibt es Unterschiede zwischen Männern und Frauen.
Generell sollte man wissen, dass ungefähr 10-35% der täglichen Kalorieneinnahme von Eiweiß kommen sollte. 45-65% sollten gesunde Fettsäuren sein und 45-65% von komplexen Kohlenhydraten.

  1. Keine Fertigprodukte und stark verarbeitete Lebensmittel essen. Solche sind auch diverse Getränke. Keinen zusätzlichen Zucker benutzen. Keine Lebensmittel die hohe Fettgehalte und/oder Zuckergehalte haben verzehren. Auch Süßmittel sollten vermieden werden.
  2. Alle Getränke am besten mit kaltem Wasser austauschen.
  3. Mindestens 2 Liter Wasser am Tag trinken.
  4. Viel frisches Obst und Gemüse essen.
  5. Vollkornprodukte zu sich nehmen.
  6. Magere Milchprodukte verwenden.
  7. Mageres Fleisch bevorzugen.
  8. Viele kleinere Mahlzeiten über den Tag verteilen, um den Stoffwechsel in Gang zu halten.
  9. Nicht mehr als ungefähr 1500 kcal zu sich nehmen, was aber von der Körperbeschaffenheit und dem Geschlecht stark abhängt.

Wenn man diese Tipps strikt befolgt, sollte man langsam aber stetig an Gewicht verlieren. Man sollte aber wissen, dass es nach einiger Zeit zu einer Stagnation des Gewichts kommen kann, bevor man 10 Kilo abnehmen kann. Diese Stagnation ist aber normalerweise schnell vorbei. Daher sollte man am besten einen Ernährungsplan nicht wöchentlich, sondern monatlich auf seine Ergebnisse prüfen.

Wie gesagt, um 10 Kilo abnehmen mit 1 Kilo pro Woche sollte man ungefähr 1000 kcal am Tag abbauen. Das nur durch Ernährung oder nur durch Sport zu tun, ist nicht einfach, denn bei schlechter Ernährung und hoher Kalorien Einnahme, muss man mehr Sport treiben um es wettzumachen. Darum sollte man den Kaloriengehalt trotzdem etwas im Auge behalten.
Wenn man sich entscheidet nur durch Sport abzunehmen, sollte man unbedingt langsam anfangen und sich auf keinen Fall überfordern. Auch sollte man Sportarten auswählen, die man mag und die zu seiner Körperbeschaffenheit passt. Achten sollte man auch auf eine Sportwahl die den ganzen Körper trainiert.

Meine Abnehmversuche mache ich eigentlich ungern zum Gesprächsthema. Als ich ein Treffen mit meiner Freundin Charlotte vom kalorienreichen „Cocktails and Pie“-Lokal lieber in eine nüchterne Tee-Lounge verlegte, konnte ich allerdings nicht verbergen, warum. „Ein Fotoshooting zur Verlobung? Ja, das ist ein wichtiger Grund“, meinte Charlotte, als ich ihr erzählte, warum ein paar Kilo runter müssen. Die Hochzeit ist das bedeutendste soziale Ereignis in den USA. Auf den Verlobungsfotos gut auszusehen, ist deshalb fast ebenso wichtig wie bei der Hochzeitsfeier die perfekte Figur zu präsentieren.

Leider gehöre ich zu der Bevölkerungsgruppe, die eine Deadline braucht, um an ihrer Figur zu arbeiten. Darum beschloss ich knapp ein Monat vor meinem Fotoshooting, meine Ernährungsweise wieder ins Reine zu bringen. In den Monaten davor haben sich nämlich einige "Soy Lattes" und Frozen Yoghurts angesammelt (leider auch an den Hüften).

Auf den letzten Drücker möchte ich also meine Gemütlichkeitskilo los werden. Fünf bis zehn Kilo könnten es schon sein, die ich vor meinem großen Auftritt vor der Kamera verlieren könnte. Und weil ich derzeit in San Francisco lebe, versuche ich ein Drei-Wochen-Programm, das auch schon berühmten Hollywood-Stars vor einer Premiere schnell zu Topform verholfen haben soll.

Zumindest verspricht das ein neues Buch von Celebrity Trainer Bob Harper (The Biggest Loser ): „Jumpstart to Skinny“. Der Autor prognostiziert sogar eine Gewichtsabnahme von bis zu 20 Pfund (!!) in drei Wochen. Die Regeln: Die tägliche Kalorienzufuhr muss auf 800 beschränkt werden (Gemüse zählt hier nicht als Kalorien), Salz und Zucker sind gänzlich tabu. Nach dem Frühstück dürfen keine Kohlenhydrate mehr gegessen werden – stattdessen stehen viel Protein und Krafttraining auf dem Programm.

  • Zwei große Gläser Wasser direkt nach dem Aufstehen trinken, außerdem vor jeder Mahlzeit ein bis zwei Gläser leeren
  • Kalorienzufuhr auf 800 pro Tag reduzieren
  • Gemüse darf als Snack in großen Mengen konsumiert werden und zählt nicht zum Kalorienlimit
  • Körner gibt’s nur morgens, ab Mittag werden Kohlenhydrate nur mehr durch Gemüse aufgenommen
  • Jede Mahlzeit sollte zu 40 Prozent aus Protein, zu 40 Prozent aus gesunden Kohlenhydraten und zu 20 Prozent aus gesundem Fett bestehen
  • Salz und Zucker werden vom Speisezettel gestrichen
  • 45 Minuten leichte Bewegung pro Tag sind Pflicht – etwa ein Morgenspaziergang
  • Ergänzend dazu steht mehrmals die Woche Krafttraining am Plan
  • In der letzten Woche des Programms sollte auf Obst verzichtet werden

Als Vegetarierin konnte ich dem „Jumpstart to Skinny“-Plan nur bedingt folgen. Das Reduzieren von Salz und das Steigern der Proteinzufuhr waren die größte Herausforderung für mich. Denn Harper schwört auf Eiweiß - etwas, was bei fast ausschließlich pflanzlicher Ernährung große Überwindung kostet. Im bequemlichkeitsorientierten Kalifornien sind „Liquid Egg Whites“ im Tetrapak erhältlich, was Zeit und Abfall (Eigelb) spart. Das Fehlen von Salz habe ich mit frischen Kräutern und Gewürzen ausbalanciert. Limetten übernahmen in der Küche die Hauptrolle als Geschmacksverstärker.

Zeitgleich habe ich mich mein regelmäßiges Ausdauertraining um gezieltes Krafttraining erweitert: „High Intensity Interval Training“ heißt das Zauberwort. Zugegeben, unter diesen Bedingungen mit 800 Kalorien pro Tag zu leben - wenn auch nur für einen kurzen Zeitraum - ist kräfteraubend.

Nach sechs verlorenen Kilo ist meine Waage irgendwann stehen geblieben. Für mich das Zeichen: Dieses Gewicht sollte ich halten. Ist es ein Modelgewicht? - Nein. Ist es genug, um in das Traumhochzeitskleid zu passen? - Nein.

Was ich aus dem Projekt gelernt habe: Portionskontrolle ist ein Erfolgsfaktor! Bis heute noch protokolliere ich alles, was ich zu mir nehme und kalkuliere die Kalorien. Das scheint extrem, und ich wünschte, ich müsste es nicht tun. Mir fällt es jedoch leichter, mein Gewicht zu halten, wenn ich es ständig im Auge behalte. Und eine noch wichtigere Lektion ist, dass rasche Gewichtsabnahme in den wenigsten Fällen Sinn macht. Mein Körper hat mir das Stopp-Zeichen gegeben.

Neben Bewegungsmangel gehört eine ungesunde Ernährung zu den häufigsten Faktoren für Übergewicht. Wer an dieser Stellschraube für eine gesündere Lebensweise drehen möchte, kann mit der richtigen Umstellung der Ernährung bereits nach kurzer Zeit erste Abnehmerfolge feiern.

Das Beste daran: Hungern verboten! Wer dauerhaft abnehmen möchte, braucht keine Diät. Entscheiden ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung, die den Körper mit ausreichen Vitalstoffen und Mineralien versorgt.

Senden Sie Ihrem Körper positive Signale, in dem er zur richtigen Tageszeit mit sinnvollen Mahlzeiten versorgt wird. Diese sollten insbesondere eiweißreich gestaltet sein, damit die Muskelzellen gut versorgt werden. Im gleichen Atemzug sollte die Kohlenhydrat-Zufuhr im Wesentlichen früh und mittags erfolgen, um den Körper mit ausreichend Energie zu versorgen. Abends empfiehlt sich eine kohlenhydratfreie Mahlzeit.

Entscheidend ist auch die Regelmäßigkeit beim Essen. Auf diesem Weg sorgen Sie nicht nur für eine optimale Nährstoffversorgung, sondern signalisieren dem Körper auch, dass keine Nahrungsmittelknappheit besteht. Die gelieferten Bausteine (Eiweiße, Kohlenhydrate und Fette) werden dann gezielt weiterverarbeitet und nicht etwa in Fett-Depots für ‚schlechte Zeiten‘ gespeichert.

  • Setzen Sie auf 3 gesunde Hauptmahlzeiten in einem regelmäßigen Rhythmus
  • Frühstück: Müsli mit Obst, Vollkorn-Produkte mit magerem Käse/Wurst, …
  • Mittagessen: normale Portion mit Mischkost
  • Abendessen (kohlenhydratfrei): Salat mit Hähnchenbrust, Omelette mit Pilzen,…
  • Erweitern Sie das Modell bei kleinem Hunger um bis zu zwei Zwischenmahlzeiten, gern eiweißreich: Magerquark mit Obst, Naturjoghurt, Gemüse-Salat mit Mozzarella,..
  • Planen Sie nach Möglichkeit für jede Mahlzeit eine Eiweißquelle ein:
  • Beispiele für Lebensmittel mit tierischem Eiweiß:
    Eier, mageres Fleisch (Pute/Hähnchen), Fisch, Milchprodukte
  • Beispiele für Lebensmittel mit pflanzlichem Eiweiß:
    Brokkoli, Rosenkohl, Getreidesorten wie Dinkel, Buchweizen, Walnüsse, Hülsenfrüchte, Sojasprossen

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Gern getrunken wird der Brennesseltee als Unterstützung zu einer Diät. Man sagt dem Tee eine entschlackende und harntreibende Wirkung nach. Diese beiden Eigenschaften werden gerade bei einer Fastenkur verstärkt gewünscht. Des weiteren regt der Brennesseltee die Verdauung an, auch eine positive Begleitung während einer Diät. Mehr dazu finden Sie hier: Brennesseltee abnehmnen

Doch nicht nur in der Medizin kann sich der Brennesseltee behaupten. In der Pflanzenwelt ist der Sud des Tees sehr willkommen. Er bekämpft Blattläuse auf natürliche Weise ohne Chemie. Für die Bearbeitung der Pflanzen kochen Sie 1 Liter Wasser auf und geben drei Esslöffel Tee hinein. Den Tee lassen Sie 24 Stunden stehen, anschließend seihen Sie den Sud ab. Mittels einer Sprühflasche können Sie nun die befallenen Pflanzen bearbeiten. Erfreut werden Sie am nächsten Tag feststellen, dass Ihre Pflanzen von den Blattläusen befreit sind.

Tipp: Ob für Mensch, Tier oder Pflanze, der Brennesseltee sollte in keiner Hausapotheke fehlen. Durch sein breites Spektrum an Einsatzgebieten wird sich immer eine Gelegenheit finden, den Brennesseltee zu trinken. Sie sollten es allerdings nicht übertreiben, denn durch seine harntreibende Wirkung kann man schnell den körpereigenen Wasserhaushalt durcheinander bringen.

Für Menschen, den der Tee gar nicht schmeckt, empfiehlt es sich, ein paar Tropfen Zitrone in den Tee zu geben, das verbessert den Geschmack. Sie können ihn natürlich auch als Kräuterteemischung bekommen, die Wirkung der Brennessel ist bei jeder Variation gleich.

Viele sind vielleicht verwundert über die Erdnuss in dieser Liste. Wenn man sich aber ungeschälte Erdnüsse anschaut, macht diese Einordnung durchaus Sinn. Die Hülse ist das Fruchtblatt und das innere (die Erdnuss) ist die Frucht.
Hülsenfrüchte haben einen hohen Eiweißanteil, viele komplexe Kohlenhydrate und können außerdem mit vielen Ballaststoffen aufwarten. Aus diesem Grund sind sie in vielen Diäten so beliebt. Viel Eiweiß, keine einfachen Kohlenhydrate und ein Teil der Kalorien sind von unserem Körper gar nicht verwertbar und werden unverdaut wieder ausgeschieden. In der Theorie sind Hülsenfrüchte also wie für das schnelle Abnehmen gemacht. Was könnte also gegen diese scheinbaren Wunderfrüchte sprechen? Und was macht Linsen gesund?

Das Hauptproblem bei Hülsenfrüchten ist die sogenannten Phytinsäure. Phytinsäure befindet sich in den äußeren Schichten der Schalen. Allerdings ist der Phytinsäuregehalt nicht nur bei Hülsenfrüchten ein Problem. In nahezu alle Getreidearten und in vielen Samen befindet sich ebenfalls ein nicht zu vernachlässigender Anteil Phytinsäure. Diese Säure enthält Phosphat und dient den Samen der Pflanze als Energiequelle. Wenn die Hülsen sich öffnen und die Früchte verstreuen um sich fortzupflanzen, benutzen die Keimlinge das Phosphat die Energie um zu wachsen.

Phytinsäure hemmt die Aufnahme von Spurenelementen und Mineralien in unserem Körper. So können zum Beispiel Kalzium, Zink oder Eisen nicht voll verwertet werden. Die Phytinsäure bindet diese wichtigen Stoffe an sich und macht sie für den Körper damit unbrauchbar. Damit zählt Phytinsäure zu den Anti-Nährstoffen.

Es gibt zum Glück verschiedene Methoden Hülsenfrüchte für unseren Körper bekömmlicher zu machen. Wenn man die Hülsenfrüchte richtig bearbeitet, kann man den Phytinsäuregehalt stark senken und die Hülsenfrüchte quasi entschärfen. Hülsenfrüchte verursachen, durch bei der Verdauung entstehende Gase, gerne mal Blähungen. Natürlich gibt es auch da ein paar Hausmittel um diesem unschönen Nebeneffekt ganz einfach beizukommen.

Die notwendigste und einfachste Methode ist die Hülsenfrüchte zu kochen. Beim erhitzen und garen reduziert sich der Gehalt an Antinährstoffen bereits erheblich. Roh sind Hülsenfrüchte auf gar keinen Fall zu verzehren und auch „al dente“ ist keine empfehlenswerte Darreichungsform. Daher gilt: Hülsenfrüchte immer gut abkochen. Um der ungewollten Geräuschkulisse nach dem Verzehr von Hülsenfrüchten beizukommen gibt es einige Tricks. Die Zugabe von Koriander, Fenchel, Bohnenkraut oder auch einer Scheiber Ingwer ins Kochwasser, wirken der blähenden Wirkung entgegen.
Salz sollte man immer erst gegen Ende des Kochvorganges hinzufügen, sonst bleiben die Hülsenfrüchte hart. Die Säure aus Zitronensaft oder Essig hilft die Proteine leichter verdaulich zu machen.

Meiner Meinung nach, ist dies das Mindeste was man mit allen Hülsenfrüchten vor dem Kochen machen sollte. Es sind fünf Minuten Arbeit und es erhöht die Verträglichkeit enorm. Durch das Einweichen wird ein Großteil der Phytinsäure abgebaut.
Hülsenfrüchte sollten knapp 12 Stunden lang in einem Wasserbad eingeweicht werden. Wer möchte, kann einen Löffel Joghurt hinzufügen. Die Milchsäurebakterien unterstützen den Prozess. Besser ist es dem Einweichen einen ganzen Tag Zeit zu geben. Vor und nach dem Einweichen sollte man die Hülsenfrüchte gut abspülen und auf gar keinen Fall sollte man das Wasser, welches zum Einweichen benutzt wurde, auch zum Kochen verwenden.

Die wahrscheinlich beste Methode ist, die Phytinsäure einfach ganz natürlich abbauen zu lassen. Oben im Text habe ich erwähnt, dass die Phytinsäure eine Energiequelle für die Keime der Hülsenfrüchte darstellt. Wenn man die Hülsenfrüchte also keimen lässt, bauen sie die Phytinsäure ganz natürlich von alleine ab. Das Enzym Phytase beginnt sofort mit seiner Arbeit sobald der Keimprozess beginnt.
Nach einem circa zwölfstündigen Einweichen werdend die Linsen abgespült und in ein Sieb gelegt. Dort lässt man sie dann zwei bis drei Tage lang keimen. Es ist wichtig, dass die Hülsenfrüchte nicht in einem geschlossenen Behälter liegen, da sich am Boden keine Staunässe bilden darf. Es besteht Schimmelgefahr. Während des Keimens sollte man die Hülsenfrüchte ein- bis zweimal täglich abspülen.
Die Keime sind sehr gut sichtbar, man kann den Prozess also live verfolgen. Nach dem Keimen die Hülsenfrüchte einfach wie oben beschrieben kochen und genießen.
Das Keimen stellt selbstverständlich die aufwändigste Form der Behandlung dar. Ein guter Kompromiss aus Aufwand und Nutzen stellt das Einweichen dar. Wer auf Nummer sicher gehen will, investiert aber die extra Zeit und lässt den Hülsenfrüchten Zeit zum keimen. Für eine genaue Anleitung schaut hier.

Haben Sie einen hohen Blutdruck und möchten in Zukunft weniger Medikamente einnehmen? Dann sind Sie hier richtig. Denn in vielen Fällen lassen sich die Werte zusätzlich auf natürliche Weise senken. Die Erfolge können dabei so groß sein, dass manche Menschen sogar überhaupt keine Blutdrucksenker mehr benötigen. Wichtig ist es allerdings, bisherige Medikamente auf keinen Fall ohne ärztliche Rücksprache abzusetzen oder die Dosis auf eigene Faust zu verringern, wie die Deutsche Herzstiftung ausdrücklich betont.

Obwohl zu hohe Blutdruckwerte zu den gefährlichsten Risikofaktoren für einen Schlaganfall, Herzinfarkt und viele andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen zählen, werden blutdrucksenkende Medikamente oft nicht ordnungsgemäß eingenommen. Grund dafür sind häufig Nebenwirkungen, die entweder während der Einnahme tatsächlich aufgetreten sind oder teilweise von Betroffenen auch nur befürchtet werden.

Wer motiviert ist, kann in vielen Fällen allerdings selbst einiges dazu beitragen, dass weniger Blutdruck-Medikamente eingenommen werden müssen und Medikamenten-Nebenwirkungen schließlich zur Nebensache werden. Wer besonders gut ist, schafft es in manchen Fällen sogar, die Einnahme von blutdrucksenkenden Medikamenten komplett überflüssig zu machen. Wichtig: Das Absetzen von Medikamenten darf allerdings ebenso wie eine Dosis-Reduktion nur in Rücksprache mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt erfolgen, wie die Deutsche Herzstiftung ausdrücklich unterstreicht.

Mit einem gut durchdachten Sportprogramm ist bei einem Bluthochdruck eine Verringerung der Werte um etwa 5 bis 10 mmHg zu erwarten, wobei sich die Wirkung von Mensch zu Mensch je nach Veranlagung deutlich unterscheiden kann. Auch die Wahl der Sportart und des Trainingsumfangs spielen eine wichtige Rolle. Ausführliche Informationen, welche Sportarten zu empfehlen sind und wie viele Sporteinheiten pro Woche sinnvoll sind, finden Sie in dem Beitrag Bluthochdruck und Sport, der vor einiger Zeit im ➞ Newsletter der Deutschen Herzstiftung erschienen ist.

Bei vielen Menschen führt eine hohe Salzzufuhr zu erhöhten Blutdruckwerten. Vermeidet man in solchen Fällen salzreiche Speisen und schafft es damit, die tägliche Kochsalzzufuhr auf unter 6 g zu verringern, lässt sich auf diese Weise ein erhöhter Blutdruck oft deutlich senken. Zum Vergleich: Die durchschnittliche Salzaufnahme erreicht bei vielen Menschen bei einer unbedachten Ernährungsweise häufig 10 bis 15 g/Tag, wobei auch bis zu 30 g/Tag bei manchen Menschen keine ungewöhnlichen Mengen sind. In welchen Lebensmitteln besonders viel Salz enthalten ist und welche nur geringe Mengen aufweisen, können Sie als Mitglied hier in dem Interview zu ➞ Ernährungs-Empfehlungen für Menschen mit Herzschwäche (inkl. Angaben zur richtigen Trinkmenge) nachlesen.

Hinweis: Dass Speisen mit wenig Salz gezwungenermaßen fade schmecken, ist eine zwar weit verbreitete, aber falsche Vorstellung, was nicht zuletzt die Mediterrane Küche beweist, wie sie seit langem von der Deutschen Herzstiftung für Menschen mit Herzerkrankungen empfohlen wird. Oft kann man mit ausgewählten Gewürzen und frischen Kräutern sogar einen deutlich besseren Geschmack erzielen als mit der üppigen Verwendung von Salz. Eine Fülle an leckeren Gerichten, die sich nicht nur schnell zubereiten lassen, sondern auch ohne große Salzmengen auskommen, finden Sie z. B. in dem Kochbuch Mediterrane Küche, das die Deutsche Herzstiftung seit Jahren zur Vermeidung von Herzerkrankungen herausgibt und mittlerweile eine Auflage von über 50.000 Exemplaren erreicht hat.

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Unsere neuen Räumlichkeiten haben sich bestens bewährt. Wir fühlen uns sehr wohl hier und bekommen viel positives Feedback von den Patienten. Auch in diesem Jahr haben wir wieder einige interessante Vorträge für Sie geplant. Darunter auch einige ganz neue Themen. Das Angebot an Vorträgen und Seminaren werden wir noch erweitern.

Das Seminar lenkt den Fokus auf das Potential der persönlichen Transformation. Das Erwachen in eine höhere Wirklichkeit ist das zentrale Thema. Bislang erleben wir Wirklichkeit in einer sehr begrenzten Form, die wiederum unserem dreidimensionalen Bewusstseinszustand entspricht. Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass wir die Energien des derzeitigen Sonnenfleckenzyklus-Maximums 2012/13 nutzen können, um einen Quantensprung des Bewusstseins zu vollziehen. Vor diesem Hintergrund werden im Seminar einfache und effektive Methoden präsentiert, die es jedem ermöglichen, die Freiheit einer aktiven und kreativen Lebensgestaltung zu erfahren. In einer Welt, die mehr und mehr von finanziellen Krisen, Naturkatastrophen, andauernden Kriegen oder anderen psychischen Herausforderungen bestimmt wird, fällt es schwer, gelassen zu bleiben und sein Herz zu öffnen. Dennoch sind genau dies die Mittel, die es uns ermöglichen, eine neue und positive Zukunft zu manifestieren. Mit einfachen Atemmethoden, einer bestimmten Art von Achtsamkeit im Umgang mit sich selbst und anderen Menschen und der Anwendung von Meditation, Kontemplation und Gebet kann es uns gelingen, auch in diesen schwierigen Zeiten gelassen zu bleiben. In diesem Sinn werden im Seminar auch Übungen und Methoden vorgestellt, die es jedem ermöglichen, nach dem Seminar eine persönliche, weiterführende spirituelle Praxis zu entwickeln, auf die man im Alltag zurückgreifen kann, um sich zu stablilisieren.

HORMON-YOGA MIT ANDREA KABUTH: durch regelmäßiges praktizieren revitalisieren sich eierstöcke, schilddrüse und nebennieren, wodurch der ganze körper vitalisiert und verjüngt wird und wechseljahrbeschwerden deutlich zurückgehen.

Unsere Jungs der 4. Klassen wurden Bundesmeister im Cross Country am Donnerstag, 9.11. 2017 in Obertraun. Bei schwierigen Verhältnissen setzten sie sich überlegen gegen ihre Gegner aus den anderen Bundesländern mit Platzziffer 21 durch.

Konzentration ist wichtig! Wenn es zu laut ist, ist dies nicht nur lernhemmend, sondern auch schlecht für die Ohren. Lärmampeln und ein Schallmessgerät sollen in diesem Herbst dafür sorgen, dass die Schüler und Schülerinnen unserer Schule merken, wann es zu laut ist. Speziell im Biologie und Physikunterricht werden die Kinder testen, ab welcher Lautstärke Lärm als störend empfunden wird. Wie ist es, wenn es ruhig in der Klasse ist und wie verhält es sich, wenn es in der Pause oder im Turnsaal sehr laut ist?

Der offizielle Name des Gesundheitsförderungsprojektes mit der OÖGKK ist gefunden. Am Projekttag (6.Oktober) werden die Schulqualitätspunkte – sinnerfassend Lesen und Gesundheitsthemen – im Vordergrund stehen. An diesem Tag wird zu unterschiedlichsten Lernmethoden und Gesundheitsschwerpunkten mit den Schülerinnen und Schülern gearbeitet. Mit dabei sind erstmalig externe Referenten zu unterschiedlichen Gesundheitsthemen.
Wolfgang Hartl, Bettina Wahlmüller

Die SNMS Linz-Kleinmünchen gewinnt die 42. Sparkasse-Schülerliga Bundesmeisterschaft im Burgenland. Mit einem 2:1-Erfolg setzte sich Oberösterreich gegen Salzburg, die NMS Wals-Viehhausen, auf der Sportanlage der Stadtgemeinde Neusiedl/See durch.
Bereits in der achten Minute brachte Pascal Stenzel unser Team mit einem Weitschusstreffer 1:0 in Führung und noch vor der Pause gelang den Freudenthaler Jungs – wiederum durch Pascal Stenzel – die 2:0-Führung. Salzburg gab das Spiel aber auch nach Seitenwechsel nicht verloren und blieb in der Partie, in der 59. Minute gelang Salzburg noch der Anschlusstreffer.

Wir, die SERIMED GmbH & Co. KG aus Zeulenroda, sind ein medizinischer Fachhandel und ein Sanitätshaus. Seit unserer Gründung 1993 sind wir in der Gesundheitsbranche tätig und verstehen uns darauf, die Wünsche unserer Kunden innovativ und kompetent zu erfüllen. Dafür arbeiten wir nicht nur nach hohen Qualitätsstandards, sondern stets im engen Kontakt mit unseren Kunden. Diesem Anspruch werden wir mit einem Netz ortsansässiger Mitarbeiter gerecht. Ein klarer Vorteil! Denn so sind wir bei unseren Kunden vor Ort, und sind schnell und zuverlässig für sie tätig. SERIMED ist so zu einem herausragenden Spezialisten geworden, der einen maßgeschneiderten Service umsetzt. Wir sind Ihr „Rundum-Sorglos-Partner“ innerhalb des Gesundheitswesens und stehen Ihnen mit einem 70-köpfigen Team zur Seite.

Wir suchen eine/n examinierte/n Gesundheits- und Krankenpfleger/-in oder eine/n examinierte/n Altenpfleger/-in mit der Weiterbildung zum Wundexperte/-in im Raum Saalfeld & Rudolstadt. Außerdem verfügen Sie über mindestens 5 Jahre Berufserfahrung innerhalb der Wundversorgung und bezeichnen sich selbst als Profi. Wenn Sie bereits ein Netzwerk im Homecare-Bereich haben, sollten Sie sich unbedingt bei.

SERIMED hat vielseitige und leistungsstarke Angebote mit denen wir Privat- und Geschäftskunden versorgen. Dabei unterstützen uns starke Partner, deren Fachkenntnis lokal, regional und global gefragt ist. Wir arbeiten dabei mit Finanzdienstleistern, Medizintechnikern, Marketingprofis und vielen weiteren Dienstleistern zusammen. Dieses Netzwerk macht uns zu einem herausragenden Dienstleister in der Branche. In unserem Partner-Bereich stellen wir unsere Unternehmenspartner und Kooperationen vor.

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Das Team der Lilienapotheke Altmünster ist jederzeit bemüht, durch kompetente und freundliche Beratung die optimale Lösung für die Gesundheit jedes(r) einzelnen Kunden/in zu finden. Der Mensch steht bei uns im Mittelpunkt. Als Gesundheitsdienstleister verfolgen alle Mitarbeiterinnen die Prämisse gefragt – getan.

Das Sortiment unserer Apotheke mit dem besonderen Ambiente umfasst nicht nur die Bereiche der Schulmedizin und die Traditionelle Europäische Medizin, sondern auch Themen wie Homöopathie, Bachblüten, Schüßler Salze, orthomolekulare Stoffe, ätherische Öle sowie hochwertige Teespezialitäten.

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Mit gezielten Therapieprogrammen zur Gewichtsreduktion beugen Sie Krankheiten vor und begünstigen Sie die Heilung bestehender Krankheiten wie z.B. Adipositas, Bluthochdruck und Gicht. Werden Sie schlank und gesund z.B. mit Trennkost, einer Wellnessdiät oder mit Heilfasten aus unserem Programm.

Die Verbesserung der Lebensqualität steht bei einer professionellen Gewichtsreduktion zu jedem Zeitpunkt im Vordergrund der Behandlung. Sie werden sehen: Mit ein paar Kilo weniger, wird das Leben in jeder Hinsicht gleich viel leichter.

Abnehmen können Sie nur, wenn Ihre Energiebilanz dauerhaft negativ ist. Was das bedeutet? Ganz einfach: Sie müssen Ihrem Körper eine Zeitlang weniger Kalorien durch Speisen und Getränke zuführen, als er verbraucht. Dann spricht man von einer negativen Energiebilanz, im Gegensatz zu einer positiven Energiebilanz, bei dem Sie Ihrem Körper mehr Kalorien zuführen, als er verbraucht. Bei einer dauerhaft negativen Energiebilanz nehmen Sie ab, bei einer dauerhaft positiven Energiebilanz nehmen Sie zu - und zwar an Körperfett.

Am einfachsten dadurch, dass Sie sich bei Ihrer Nahrungsauswahl etwas anpassen und sich etwas mehr bewegen. Von einer zu hohen negativen Energiebilanz rät slimcoach dringend ab, denn diese ist einerseits ungesund und führt andererseits direkt zum
Jo-Jo-Effekt, den Sie ganz bestimmt vermeiden wollen. Sie müssen beim slimcoach auch nicht auf liebgewordene Essensgewohnheiten verzichten, sondern nur einige sinnvolle Regeln beachten.

Diese Regeln basieren auf den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung DGE, der Deutschen Adipositas-Gesellschaft DAG, des Deutschen Kompetenzzentrums Gesund-
heitsförderung und Diätetik DKGD
und vieler weiterer nationaler und internationaler Organi-
sationen. Sie können sich also darauf verlassen, dass Sie mit slimcoach gesund und nach-
haltig abnehmen - ganz im Gegensatz zu den meisten Diäten, die zwar schnelle Erfolge versprechen, diese aber nicht dauerhaft halten können. Dies hängt damit zusammen, dass der Körper bei einer zu starken Kalorienreduktion u.a. mit einer Reduzierung des Stoff-
wechsels und mit Muskelabbau reagiert - was letztlich zum Jo-Jo-Effekt führt,
d.h. Sie nehmen nach Beendigung der Diät schnell wieder zu.

slimcoach rät dazu, dass Sie die negative Energiebilanz nicht alleine durch weniger Kalorien bei der Ernährung herbeiführen, sondern vor allem auch durch mehr Bewegung, die ja Kalorien verbraucht. Je mehr Sie sich bewegen, desto weniger müssen Sie sich beim Essen einschränken. Letztlich kommt es immer nur darauf an, dass bei Ihnen am Ende des Tages weniger Kalorien auf der Habenseite (Essen & Trinken) stehen, als auf der Sollseite (Grundumsatz & Bewegung). Dabei hilft Ihnen das slimcoach Kalorien-Tagebuch, das Sie bitte eine Zeitlang führen. "Ohne Kalorien zählen geht es nicht", sagt Deutschlands bekanntester Ernährungsexperte Sven-David-Müller. Aber keine Sorge: Einige Wochen genügen, dann haben Sie ein so gutes Gefühl für Energieaufnahme und Energieverbrauch entwickelt, dass Sie auf das Kalorien-Tagebuch verzichten können.

Die meisten Diäten versprechen sehr schnelle Abnehmerfolge: 5 kg in einer Woche, 10 kg in einem Monat, 20 kg in einem viertel Jahr oder auch noch mehr. Wenn diese Diäten so erfolgreich wären, wie sie versprechen, warum sind dann immer mehr Menschen übergewichtig oder sogar adipös? Etwas stimmt doch da nicht, aber was?

Was Sie bei strengen Diäten - das sind solche mit einer negativen Energiebilanz von über 1.000 kcal pro Tag - verlieren, das ist vor allem Körperwasser und Muskulatur, und nur zu einem geringen Teil Körperfett. Was Sie verlieren wollen, ist aber Körperfett in Form von störenden und gesundheitsschädlichen Fettpolstern - und nicht wertvolle Muskulatur. Es ist die Muskulatur, welche in Ihrem Körper die meiste Energie verbraucht. Wenn diese abgebaut wird, dann wird der Stoffwechsel langsamer, Sie verbrauchen weniger Energie und nehmen deshalb nach Beendigung Ihrer Diät auch schnell wieder zu - und zwar über das ursprüngliche Gewicht hinaus.

Deshalb empfiehlt slimcoach - in übereinstimmung mit allen namhaften Ernährungs-
organisationen - eine nur maßvolle Reduktion Ihrer Kalorienzufuhr durch Speisen und Getränke. Und slimcoach empfiehlt Ihnen nachdrücklich, sich zusätzlich im Alltag und in
der Freizeit mehr zu bewegen. Dadurch wird Ihre Muskulatur gekräftigt und deren Abbau entgegengewirkt. Außerdem verbrennen Sie durch Alltagsbewegung und sportliche Aktivitäten viele Kalorien - und das ist gut für Ihre Energiebilanz!

Halten Sie sich immer vor Augen, dass nur durch eine moderat negative Energiebilanz in Verbindung mit Bewegung das Körperfett abgebaut werden kann. Bei einer stark negativen Energiebilanz verlieren Sie in erster Linie Körperwasser und Muskulatur, was letztlich zwangsläfig zum Jo-Jo-Effekt führt. Was bedeutet nun eine negative Energiebilanz von
Minus 500 kcal pro Tag? Sie bauen innerhalb eines Jahres 25 kg Körperfett ab,
in einem Monat also immerhin 2 kg. Das ist eine ganze Menge und reicht völlig aus,
um Ihr Gewichtsziel zu erreichen - und zwar gesund und dauerhaft!

Jede Bewegung verbrennt Kalorien. Daher empfiehlt es sich, viel Bewegung in Ihren Alltag zu integrieren. Tauschen Sie den Aufzug gegen die Treppe oder das Auto gegen das Fahrrad. Gehen Sie auf Ihren Fußwegen einen Teil Ihrer Strecke in einem höheren Tempo. Das verbrennt nicht nur mehr Kalorien, es trainiert auch Ihre Bein- und Gesäßmuskulatur und bringt Ihr Herz-Kreislauf-System in Schwung. Müssen Sie im Büro etwas mit einem Ihrer Kollegen besprechen, dann greifen Sie nicht immer zum Telefon, sondern gehen einfach direkt zu ihm. Auch dadurch verbrennen Sie ein paar Kalorien mehr und bringen Ihren Kreislauf in Schwung.

Nicht nur unterwegs, auch zu Hause können Sie jede Menge Kalorien verbrauchen. Beginnen Sie Ihren Tag mit kurzen Gymnastikübungen - so starten Sie fit in den Tag. Auch die Haus- und Gartenarbeit eignet sich aufgrund ihrer vielfältigen Bewegungsabläufe hervorragend zum Abnehmen. Bügeln, Rasenmähen, Teppich reinigen und Betten machen - alle Haushaltstätigkeiten beanspruchen die Muskulatur und fördern auf diese Weise den Kalorienverbrauch.

Vor allem aber sollten Sie regelmäßige sportliche Aktivitäten in Ihren Tagesablauf einbauen. Denn diese verbrauchen nicht nur viele Kalorien, sondern kräftigen auch Ihre Muskulatur, wirken also einem Muskelabbau entgegen. Bei jeder Diät besteht die Gefahr, dass Muskulatur abgebaut und dadurch der Stoffwechsel langfristig reduziert wird. Das führt dann zum gefürchteten Jo-Jo-Effekt, d.h. nach Beendigung der Diät nimmt man schnell wieder zu, oft über das ursprüngliche Gewicht hinaus.

Welche sportlichen Aktivitäten sollen Sie bevorzugen, um übergewicht abzubauen? Am besten eine Kombination aus Ausdauer- und Krafttraining. Ausdauertraining wie z.B. Joggen, Radfahren, Rudern, Aerobic-, Body-Shaping- oder Zumba-Kurse verbrennen viele Kalorien und kräftigen das Herz-Kreislaufsystem, vor allem das Herz. Krafttraining verbraucht ebenfalls viele Kalorien, kräftigt Ihre Muskulatur und sorgt dadurch dafür, dass Ihre Muskulatur dauerhaft mehr Kalorien verbraucht. Insofern ist Krafttraining nicht nur ein sinnvoller, sondern ein geradezu unerlässlicher Bestandteil eines jeden erfolgreichen Gewichtsreduktions-Programms.

Eine Diät zur Gewichtsabnahme ist für die Gesundheit keine harmlose Sache. Eurodiet empfiehlt für jede Diät zur Gewichtsreduzierung eine Betreuung durch einen Arzt oder einen Ernährungsberater. Die Eurodiet-Methode ist mehr als eine einfache Gewichtsabnahme, sondern eine globale Umstellung der Ernährungsgewohnheiten unter Aufsicht eines Ernährungsberaters.

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„Ein Krafttraining mit Gewichten hilft Dir nicht beim Abnehmen“, das ist die weitläufige Meinung vieler Leute was das Muskelaufbau Training zur mittel- bis langfristigen Körpergewichtsreduktion betrifft.

Wenn Du alleine durch eine Diät oder eine Diät kombiniert mit Ausdauertraining Gewicht verlierst, wirst Du neben der Fettreduktion auch an Muskelmasse verlieren. Weniger Muskelmasse bedeutet einen geringeren Stoffwechselumsatz an Kalorien, das sorgt nach dem Ende der Diät für einen schnellen Gewichtsanstieg, oft über das ursprüngliche Maß hinaus. Wer dagegen das Muskelaufbau Training integriert, kann neben der Körperfettreduktion die Muskelmasse erhalten bzw. noch Muskelmagermasse zusätzlich aufbauen.

Wenn Du 2-3mal wöchentlich ein Muskelaufbau Training machst, dann sollte es möglich sein, in etwa 400g Muskelmasse pro Monat über einen Zeitraum von 6 Monaten aufzubauen, danach verringert sich diese Rate. Ein dosierter Muskelaufbau zahlt sich folgendermaßen aus: Studien haben gezeigt, dass für etwa 1.5kg Muskelmasse die man aufbaut, die Stoffwechselrate (in Ruhe) um etwa 7% ansteigt. Wenn der Körper also 1200 Kalorien (die durch Training und andere Tätigkeiten verbrauchten Kalorien nicht mitgerechnet) pro Tag verbrennt, dann verbrennt er nach dem Muskelaufbau 84 Kalorien mehr am Tag. Wer abnehmen möchte, für den ist das auf jeden Fall ein super Ergebnis.

Wenn das Trainingsziel die dauerhafte Gewichtsreduktion ist und das Gewicht dann auch so gehalten werden soll, muss optimalerweise ein Muskelaufbau Trainingsplan integriert werden. Um die Körperfettreduktion durch das Krafttraining noch zu steigern, kann man zusätzlich Ephedrin Ersatz Produkte wie das Universal Unidyne als Fatburner nutzen, um noch schneller abnehmen zu können. Der zusätzliche Anstieg der Stoffwechselrate, neben der durch das Gewichtstraining ausgelösten, sorgt für einen deutlich höheren Kalorienumsatz.

Ein weiterer wichtiger Grund, weshalb gerade auch Frauen die abnehmen möchten, ein Muskelaufbau Training betreiben sollten, ist der Fakt, dass Krafttraining mit Gewichten das Auftreten von Osteoporose verringern oder sogar vermeiden kann. Das ist ein sehr wichtiger Punkt für alle Frauen. Also liebe Frauen, das sollte ein weiterer wichtiger Grund sein, ein Krafttraining im Studio zu machen und Männer, wenn Ihr eine Freundin, Frau oder Mutter habt, sorgt dafür, dass sie mit Euch zum Training gehen.

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Hartmut P. aus Sulz am Neckar (10.11.2013): Ich gehe 1 Mal pro Woche ins Hallenbad + Sauna, 1 Mal pro Woche Koronar-Sportgruppe, Radfahren - Nordic Walking - täglich 30 Minuten laufen. Weiter möchte ich mein Gewicht damit senken. Möchte nun abwarten, ob sich der Blutdruck wieder normal einpendelt.

Detlef M. aus Schwäbisch Hall (28.10.2013): Da Tabletten bei mir zu einer Art Dauermüdigkeit geführt hatten, probiere ich es seit einem Dreivierteljahr alternativ. Bei mir hat neben den bekannten Tipps wie Ausdauersport, Salzreduktion, Gewichtsreduktion, Stressreduktion und ausreichend Schlaf vor allem regelmäßiges Blutspenden noch einen sehr guten Effekt. Laut Internet tritt dieser Effekt ein, wenn man sehr hohe Eisenwerte hat, das war bei mir der Fall. Von vorher 150:100 bin ich nunmehr bei im Mittel 130:88 gelandet. Tendenz ist weiter fallend.

Christian E. aus dem Landkreis Uelzen (27.10.2013): Eigene Erfahrungen: Ich wurde über 1 Jahr mit Betablockern "therapiert", ohne dass mein Arzt eine Ursachenforschung betrieb. Seine Aussage: "Die müssen Sie jetzt immer nehmen." Ich habe die Betablocker komplett abgesetzt (nach Rücksprache mit meinem Internisten) und suche nach natürlichen Wegen, den Blutdruck zu normalisieren, i. e. ohne Chemie. Blutdruck im Mittel 145:95 bei Puls 95.

Gerlinde S. aus Düsseldorf (23.10.2013): Ich möchte ungern Tabletten einnehmen, zumal das ja dann eine lebenslange Therapie sein wird. Mediterran kochen hört sich gut an, allerdings sind noch Kinder im Haus, die nicht alles essen. Bewegung muss auf alle Fälle sein, das merkt man sofort am anschließenden Wohlbefinden. Nun kommt aber der Punkt. Ich habe einen Job, bei dem einer die Arbeit von 3 machen muss. Dann zuhause Haushalt, Kinder usw. Da geht schon morgens der Blutdruck in die Höhe, wenn ich an die bevorstehenden Aufgaben des Tages denke.

Hartmut aus Sulz am Neckar (21.10.2013): Ich habe von den Tabletten Zahnfleischrückbildung bekommen! Jetzt bekomme ich andere Tabletten zur Senkung des Blutdruckes! Ich möchte jetzt noch 10 kg abnehmen! Bin gespannt, ob es Auswirkungen auf den Blutdruck hat!? Seit der Rehakur 2012 habe ich bereits 15 kg abgenommen!

Hagen R. aus Lebach (07.10.2013): Durch den täglichen Spaziergang (1/2 bis 1 Stunde) konnte ich meinen Blutdruck, zum Teil deutlich, senken. Allerdings ist diese extreme Senkung nur unmittelbar nach dem Spazieren gehen vorhanden. Ansonsten liegt die Senkung bei ca. 10 - 15 mmHg.

Matthias aus Nürnberg (03.10.2013): Ich finde es sehr wichtig Bluthochdruck auf natürliche Weise zu senken. Nur, wenn ich keinen Alkohol trinke, selten Salz esse, selten Fleisch esse und täglich ca. 2 Stunden spazieren gehe, wie soll ich da noch senken?

Dieter M. aus Köln (23.09.2013): Bin 78 Jahre und habe sehr hohen Blutdruck gehabt. Mein Hausarzt hat mir Carmen gegeben. Außerdem Rauchen 0, Salz 0, Alkohol 0. Abgenommen 12 kg, viel Salate, viel Fisch, viel Gemüse und Sport egal was. Bei der Rückkehr vom Fahrradfahren liege ich meistens unter 120 zu 75. Ich werde versuchen noch weiter abzunehmen, um von der Tablette wegzukommen. Aber man muss mit dem Arzt reden, bevor man was unternimmt. Ich wünsche allen Leidensgenossen alles Gute.

Rita Pütz aus Bad Honnef (15.09.2013): Ich finde, heute wird viel zu schnell ein Blutdrucksenker verordnet, ohne überhaupt eine Senkung auf natürliche Weise in Betracht zu ziehen. Chemie ist eben Chemie und es gibt kein Medikament ohne Nebenwirkungen.

Ludwig Pütz aus Bad Honnef (15.09.2013): Ich habe beste Erfahrungen mit vielen der genannten Tipps gemacht, bin seit 40 Jahren Ovo-Lacto-Vegetarier, walke regelmäßig 3x die Woche, fahre zusätzlich Fahrrad (bzw. Hometrainer), habe noch nie geraucht oder Alkohol getrunken und bin als Rentner glücklicherweise ohne Stress.

Christian aus Rüsselsheim (25.08.2013): Ich halte es für wichtig, den Blutdruck auch auf natürliche Weise zu senken, denn ich möchte nicht die Nebenwirkungen der Medikamente spüren und endlich mein Leben wieder leben dürfen.

Mathilda aus Schleswig-Holstein (23.08.2013): Ich habe einen schwankenden Blutdruck, der leider öfter zu hoch ist. Um das zu ändern, habe ich nun mein Gewicht um fast 30 kg reduziert und wollte im Fitness-Studio trainieren, um meinen erhöhten Blutdruck auf natürliche Weise zu senken. Ich wurde jedoch im Studio wg. dieses erhöhten Blutdrucks (155/92 bzw. 177/90) abgelehnt, mit dem Hinweis, beim (Ausdauer-)Training bestünde die akute Gefahr eines Schlaganfalls. Dabei lese ich überall, dass regelmäßiges Ausdauertraining doch zur Senkung des Blutdrucks beitragen kann. Da ich viele Medikamente nicht vertrage, habe ich große Angst vor Nebenwirkungen bei Blutdrucksenkern. Nun werde ich weiter mit meinem Rad fahren und hoffen, dass ich den Blutdruck wieder in den Griff bekomme.

Martin aus Hannover (21.08.2013): Ich habe seit 34 Jahren eine chronische Nierenerkrankung, seit 15 Jahren habe ich Blutdrucktabletten genommen. Die erste Maßnahme war, vor drei Jahren das Rauchen aufzugeben. Leider habe ich dabei bei einer Körpergröße von 195 cm und einem vorherigem Gewicht von 90 kg 18 kg zugenommen. Daraufhin habe ich meine Ernährung komplett umgestellt. Morgens Müsli, abends Salat und zwischendurch etwas Fisch und Gemüse. Weitergehend jogge ich regelmäßig und insbesondere mache ich jeden Morgen Yoga und Meditationsübungen. Ich nehme heute nur noch eine minimale Dosis an Blutdrucktabletten ein. Die ganzheitliche Lebensumstellung aller Gewohnheiten hat meine nicht heilbare Nierenerkrankung deutlich ausgebremst und die Werte sind stabil. Stress ist mein Problem, ich versuche ihn zu vermeiden.

Mowa aus Bayern (09.08.2013): Ich habe ein Medikament zwecks Bluthochdruck bekommen. Der Blutdruck pendelte sich ein, allerdings machten mir die Nebenwirkungen extrem zu schaffen, deshalb setze ich das Medikament jetzt ab und versuche es auf natürliche Art.

H. K. aus Pinneberg (02.08.2013): Ich habe meinen Blutdruck mit einem Hausmittel senken können (Zitrone und Knoblauch-Extrakt, gegoogelt). Man muss in bestimmter Art die Zutaten verarbeiten. Ich nehme statt 5 blutdrucksenkenden Mitteln nur noch eins, dass aber nur prophylaktisch. Meine "pillen-hörigen" Ärzte waren davon nicht begeistert, waren aber vom Ergebnis erstaunt. Sie werden das "Rezept" natürlich nicht weitergeben, sondern verschreiben lieber Pillen. Ist einfacher für die Ärzte, und mit ihrer meist unzureichenden Ausbildung auch verständlicher für sie. Mir geht es wieder sehr gut, mein Blutdruck ist normal, mein Rezept hat null Nebenwirkung und ist sogar für die allgemeine Gesunderhaltung ideal.

Andreas aus Meine (31.07.2013): Während einer längeren Reha-Maßnahme hat sich mein Blutdruck von Werten um 110 / 160 (mit zwei Blutdrucksenkern) durch täglichen Sport, salz- und kalorienarme Ernährung und durch ein Anti-Stressprogramm auf völlig normale Werte eingepegelt, sodass ich die Medikamente sukzessive sogar komplett absetzen konnte. Das Wirkungspotential solcher Maßnahmen ist wirklich enorm. Leider hat diese Wirkung zu Hause nicht lange angedauert, obwohl ich mich sehr bemühe, die gelernten Veränderungen beizubehalten. Von medizinischer Seite werden dann meist einfach nur weitere oder stärkere Medikamente verschrieben.

Ingrid Reim aus Peine (21.07.2013): Um den Blutdruck zu senken, ist eine vernünftige Ernährung mit wenig Salz und Alkohol angebracht, außerdem sinnvoll alles mit Sport zu kombinieren. Wichtig ist auch auf das Gewicht zu achten, auf mediterrane Ernährung mit viel Gemüse umzusteigen.

Heike A. aus Arendsee (21.06.2013): Wir sollten für uns etwas tun ohne Tabletten, denn die Chemie ist nachher wie ein Muß und wenn mal eine Tablette vergessen wird?! Dann die Nebenwirkungen, schön wäre eine bessere Aufklärung im Gesamten mit natürlichen Blutdrucksenkern wie Säfte, Tee und vieles mehr. Ich versuch es jedenfalls erst einmal auf diesem Weg.

Detlev M. aus Hamburg (29.05.2013): Mich stört das Wort "auch". Den Blutdruck -ganz- auf natürliche Weise zu senken, ist mein Ziel. Bin 69 Jahre, hatte vor 4 Wochen einen Herzinfarkt, bekam 3 Stents gesetzt, habe mein Leben (ausreichend Sport) und meine Essgewohnheiten (Ziel: in 2 Monaten 10 Kilo runter) mit mehr Gemüse und Obst, Fisch statt Fleisch und Wurst, Ballaststoffe in Maßen radikal umgekrempelt und will, nein werde in 9-12 Monaten wieder befreit sein von jedweder Medikamenten-Einnahme.

Heike B. aus Rehfelde (21.05.2013): Das halte ich für sehr wichtig, denn nur wir kennen uns und wissen am besten, was wir unserem Körper zumuten. Wir sollten selbst dazu beitragen, dass es uns besser geht ohne Medikamente.

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Befürworter argumentieren, dass der Mensch schon seit der Einführung von Ackerbau und Landwirtschaft das Getreide als „wertvolle“ Nahrungsquelle erfolgreich genutzt habe und dass etwaige Nachteile übertrieben wären.

Dem widersprechen Paläontologen, die anhand von ausgegrabenen Skeletten zeigen konnten, dass die Einführung von Ackerbau und Viehzucht mit erheblichen gesundheitlichen Nachteilen für den Menschen verbunden war [7].

Der schädliche Effekt von Getreide auf den Menschen ist in den letzten Jahrzehnten stärker geworden. Der Grund: In den letzten 10000 Jahren hat der Mensch aus dem ursprünglichen „Einkorn“ (Triticum urartu und andere Arten) systematisch durch Züchtung Weizensorten kreiert, die durch mehr und größere, nährstoffreichere Körner ergiebiger und Widerstands-fähiger gegen Schädlinge und Umwelteinflüsse sind. Während Einkorn eine einfache Pflanze mit zwei Chromosomen ist (ein sog. Diploid), ist moderner Weizen der in industrieller Landwirtschaft zum Einsatz kommt ein Hightech-Gewächs mit sechs Chromosomen (Hexaploid), das nur noch entfernte Ähnlichkeit mit seinem 10000 Jahre alten Verwandten aufweist.

Die eben beschriebenen, gesundheitsschädlichen Effekte von Getreide sind nichts anderes als Schutzmaßnahmen der Pflanze gegen Fressfeinde wie Insekten, Tiere und Menschen. Je widerstandsfähiger eine Weizensorte ist, desto stärker ihre Abwehrmechanismen. Das Ziel, durch Züchtung widerstandsfähigere Sorten von Getreide zu bekommen ist daher ein „Schuß, der nach hinten losgegangen ist“.

Ob genetisch manipuliert, industriell gezüchtet oder „Bio“: Keine der heute gebräuchlichen Getreidesorten ist „natürlich“. Modernes Getreide ist ein Kunstprodukt, dessen Nachteile für die Gesundheit des Menschen in den letzten Jahrhunderten verstärkt wurden.

Weizenkörner bestehen zu ca. 70 % aus Stärke, ca. 11 % Proteinen und zu ca. 2 % Fett. Andere Getreide weisen ähnliche Makronährstoff-Verteilungen auf. Getreide gehören in Deutschland zu den wichtigsten Lieferanten von Kohlenhydraten. Je mehr Getreideprodukte wir konsumieren, umso höher der Anteil von Kohlenhydraten in der Ernährung.

Untersuchungen an heute lebenden Jäger- und Sammlerkulturen haben ergeben, dass diese nach Möglichkeit mehr Proteine und Fette aus tierischen Quellen konsumieren, als Menschen in westlichen Kulturen und dafür weniger Kohlenhydrate aufnehmen. Während in westlichen Zivilisationen der Anteil an Kalorien aus Kohlehydraten bei etwa 50 % liegt, konsumieren Jäger und Sammler lediglich 22–40 % ihrer Kalorien aus Kohlenhydraten [9].

Das Weizenkorn enthält zwar wenig Fett, dennoch gehören Maiskeimöl, Weizenkeimöl sowie andere pflanzliche Öle wie Raps- oder Soja-öl zu den wichtigsten Fettlieferanten in den Industrienationen. Diese pflanzlichen Öle haben im Gegensatz zu tierischen Fetten einen hohen Anteil von ungesättigten Fettsäuren, speziell Omega–6-Fettsäuren. Aktuelle Forschungsergebnisse gehen davon aus, dass ein Verhältnis von 4:1 oder weniger zwischen Omega–6 und Omega–3 in der Ernährung gesund ist. Dieses Verhältnis kann man auch bei Naturvölkern beobachten. Dagegen führte die in den letzten Jahrzehnten fälschlich propagierte Empfehlung, pflanzliche Öle wegen ihres hohen Anteils an mehrfach ungesättigten Fettsäuren zu konsumieren zu Werten von weit über 10:1 in der westlichen Bevölkerung.

Ein hoher Kohlenhydrat-Anteil sowie ein hoher Anteil an pflanzlichen Ölen in der Ernährung wurde kürzlich in Open Heart, der kardiologischen Publikation des British Medical Journals als Hauptursache für die in den letzten Jahrzehnten beobachtete Welle von Herz-Kreislauf und anderen Zivilisations-Erkrankungen angesehen. Dabei haben die Autoren die staatlichen Ernährungs-Behörden mit deutlichen Worten angemahnt, ihre Empfehlungen anzupassen [10].

Im Gegensatz zu anderen pflanzlichen Ölen enthält Dr. Goerg Kokosöl nur ca. 0,7 g mehrfach ungesättigte Fettsäuren pro 100 g und hat daher keinen negativen Einfluss auf das Omega–6/Omega–3-Verhältnis. Es enthält ca. 5,1 g einfach ungesättigte Fettsäuren und mit ca. 94 g pro 100 g einen hohe Anteil an gesättigten Fettsäuren, davon 55 g Laurinsäure. Das macht dieses Öl zu einem der gesündesten pflanzlichen Ölen überhaupt, denn gerade die darin enthaltenen mittelkettigen Fettsäuren (MCT-Öle, wie z.B. die Laurinsäure) sind einfach verdaulich und haben viele positive Eigenschaften für die menschliche Gesundheit. Es ist damit nicht mit pflanzlichen Ölen auf Getreide-Basis vergleichbar.

Wenn Sie auf Getreide-Produkte verzichten, unterstützen Sie ein natürlicheres Verhältnis von Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten in Ihrer Ernährung. Wenn Sie haushaltsübliche pflanzliche Öle wie Mais-, Soja-, Weizenkeim- oder Rapsöl durch Kokosöl ersetzen, vermeiden Sie schädliche, industriell produzierte pflanzliche Öle mit einem übermäßig hohen Anteil an Omega–6-Fettsäuren und unterstützen Ihren Körper mit einer gesunden Energiequelle mit vielen positiven gesundheitlichen Eigenschaften. Essen Sie viel Fisch und Meeresfrüchte wie z.B. Lachs, Aal, Sardinen oder Makrelen, um Ihren Omega–3-Bedarf zu decken.

Auch die ca. 11% Proteine in Weizen und anderen Getreidesorten liefern wenig Grund zur Freude: Wie oben im Gluten-Teil betrachtet ist ein Großteil davon schädlich und auch der Rest ist für die Ernährung unerheblich, denn Getreide enthält sog. Proteaseinhibitoren. Wie der Name schon sagt, hemmen diese Stoffe Proteasen, die Verdauungs-Enzyme, die für den Abbau von Proteinen verantwortlich sind. Dadurch kann der Körper nicht nur die Proteine, die im Getreide enthalten sind schwerer verwerten, auch die Verdauung anderer Proteine, die gleichzeitig mit der Nahrung aufgenommen wurden kann erschwert werden.

Wenn Sie also die Bolognese-Sauce ohne Nudeln, den Belag ohne Pizzaboden und die Leberwurst ohne Brot essen, kann Ihr Körper die darin enthaltenen Proteine besser verdauen. Ihre Verdauung wird es Ihnen danken.

Getreide ist keine nennenswerte Quelle von den Vitaminen A, C, D, E, Biotin und B12. Es finden sich zwar andere B-Vitamine, Folat und Pantothensäure darin, aber diese sind auch in anderen tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln reichlich vorhanden. Deswegen reichert die Industrie ihre Cerealien gerne künstlich mit Vitaminen an. Ein gutes Vitaminpräparat ist für Sie jedoch die bessere Wahl.

Auch der Mineralien-Gehalt von Getreide ist für den Menschen wenig nützlich: Pflanzen verpacken ihre Mineralien in Phytinsäure, denn diese Substanz wirkt wie ein Mineralien-Käfig und kann nur mit speziellen Enzymen aufgeschlossen werden. Dies gilt übrigens auch für Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen. Wenn also über keinen Pansen verfügen oder kein Nagetier sind, dann fehlen Ihnen diese Enzyme und die Mineralien aus Getreide, sowie jene aus anderen Lebensmitteln, die Sie zusammen mit Getreide gegessen haben verlassen zu einem großen Teil ungenutzt wieder Ihren Körper.

Insgesamt verdrängen also Getreideprodukte in der Ernährung andere, wertvollere Quellen für Vitamine und Mineralien und sorgen daher insgesamt für Vitamin- und Mineralien-Mangel. So gehören die Industrienationen zu den Ländern mit dem höchsten pro-Kopf-Verbrauch von Kalzium, trotzdem ist die Osteoporose in diesen Ländern eine weit verbreitete Krankheit, die bei Naturvölkern so gut wie unbekannt ist.

Zum Schluss die Ballaststoffe (auch wenn sie eigentlich zu den Makronährstoffen gehören). Diese werden gerne als Argument für Vollkorngetreide genannt. Jedoch ist es so, dass gerade die meisten Anti-Nährstoffe wie z.B. Lektine und Phytinsäure besonders häufig in der Schale von Getreide zu finden sind: Vollkornmehl ist daher schädlicher als Weißmehl. Doch auch Weißmehl enthält immer noch Gluten und sorgt wegen des hohen Kohlenhydrat-Gehaltes für weitere Probleme.

Essen Sie also lieber Gemüse, Knollen und Früchte und decken Sie darüber ihren Vitamin- und Mineralienbedarf. Eier, Leber und andere Innereien sind wertvolle Vitamin-Lieferanten, die hohe Mengen an Vitaminen und Mineralien enthalten, die man kaum in pflanzlichen Nahrungsmitteln findet.

Getreideprodukte, allen voran die Gluten-haltigen Getreide Weizen, Dinkel und Roggen schädigen das Immunsystem, machen die Darmwand durchlässig für Krankheitserreger und fördern Entzündungen im ganzen Körper. Ihre dominante Rolle bei der Ernährung in den Industrienationen führt zu einer Überversorgung von Kohlehydraten zu Ungunsten von Proteinen und Fett. Damit ist Getreide ein wichtiger Faktor bei der Entstehung von Zivilisations-Krankheiten wie Übergewicht, Diabetes, Herz- und Kreislauferkrankungen, Auto-Immunkrankheiten, Krebs und weitere gesundheitliche Probleme. Getreide sind kein nennenswerter Lieferant von Mikronährstoffen, sondern verdrängen oder verhindern eher die Aufnahme dieser aus anderen Lebensmitteln.

Machen Sie die Probe: Ernähren Sie sich 30 Tage lang konsequent ohne Getreide! Essen Sie zum Frühstück Eier, Früchte, trinken Sie einen Smoothie, machen Sie sich einen Obstsalat oder essen Sie die Reste vom Abendessen. Essen Sie Mittags in der Kantine ein Gericht ohne Getreide, wie z.B. ein Hauptgericht ohne Sättigungsbeilage, einen Salat mit Hähnchenbrust oder eine doppelte Portion Nudelsoße ohne Nudeln. Recherchieren Sie Ernährungsformen, die auf Getreideprodukte verzichten wie z.B. die Paleo-Ernährung, Low-Carb, die Glyx-Diät, die Logi-Methode, die South Beach Diät oder die Atkins-Diät. Dort finden Sie zahlreiche leckere, gesunde und einfach nachzukochende Rezepte für Abendessen, Frühstück und für Zwischendurch.

Constantin Gonzalez ist Informatiker und hat mit Hilfe der Paleo-Ernährung 18 kg abgenommen, seine geistige und körperliche Leistungsfähigkeit merklich verbessert und auch sonst fühlt er sich 10 Jahre jünger, seit er sich mit aktueller Forschung zu Ernährung und Gesundheit beschäftigt und die Erkenntnisse daraus für sich umsetzt. In seinem Blog Paleosophie schreibt er regelmäßig Artikel über Rezepte, Tipps und wissenschaftliche Grundlagen der Paleo-Ernährung, die zwar auch „Steinzeit-Ernährung“ genannt wird, aber zu den modernsten Ernährungs-Formen der Welt gehört.

Rund zwei Drittel der Männer und etwas über die Hälfte der Frauen über 65 Jahren in Deutschland sind übergewichtig, ergab eine Studie des Robert Koch-Instituts im Jahr 2012. Jeder Dritte in diesem Alter ist sogar fettleibig, hat also einen Body-Mass-Index (BMI) von über 30. Das sind mehr als in jeder anderen Altersgruppe. Oft sind mehrere Ursachen daran beteiligt, wenn jemand im Alter übergewichtig wird. Zum einen verlangsamt sich der Stoffwechsel in der zweiten Lebenshälfte, sodass der Körper weniger Nahrung braucht, um seinen Energiebedarf zu decken. Auch hormonelle Umstellungen wirken dabei mit, dass jemand, der als junger Mensch rank und schlank war, ab 40 Jahren langsam aber stetig an Gewicht zulegt.

Ob es aus medizinischer Sicht sinnvoll ist, diese überzähligen Kilos im Alter wieder loszuwerden, lässt sich nicht pauschal sagen. "Letztlich muss man immer Vorteile und Risiken gegeneinander abwägen", sagt Dr. Eva Kiesswetter, Diplom-Ernährungswissenschaftlerin am Institut für Biomedizin des Alterns an der Universität Erlangen-Nürnberg. Auf der einen Seite hat eine Gewichtsverringerung viele günstige Auswirkungen: Sie kann den Stoffwechsel verbessern, Beschwerden am Halteapparat und an den Gelenken lindern und das Risiko für Herz-Kreislaufkrankheiten senken. Auf der anderen Seite besteht gerade im höheren Alter die Gefahr, dass es zu einer Mangelernährung oder einem verstärktem Muskelschwund kommt. Denn beim Abnehmen baut der Körper auch Muskelgewebe ab. Das kann den natürlichen Verlust an Muskelmasse im Alter deutlich verstärken, gebrechlicher machen und die Gefahr von Stürzen sowie Knochenbrüchen erhöhen.

Auch Hans Hauner, Professor für Ernährungsmedizin an der TU München, rät dazu, bei älteren Menschen immer im Einzelfall zu prüfen, ob sich eine Gewichtsabnahme tatsächlich lohnt. "Wer abnehmen möchte, sollte sich deshalb vorab von einem Arzt beraten lassen", sagt Hauner. Bei einem leichten Übergewicht mit einem BMI zwischen 25 und 30 muss ein über 65-Jähriger in der Regel nicht unbedingt abnehmen. Ratsam kann es ab einem BMI von 30 oder mehr werden, gerade wenn Krankheiten wie ein Typ-2-Diabetes, Arthrose oder eine Herzschwäche vorliegen. Die Beschwerden können sich deutlich bessern, wenn jemand sein Übergewicht verringert.

Aus einem weiteren Grund ist es wichtig, vor dem Abnehmen einen Arzt aufzusuchen. Denn wer Medikamente etwa gegen seinen Diabetes oder Bluthochdruck einnimmt, braucht dann möglicherweise eine andere Dosierung. Das kann der Arzt am besten beurteilen. Patienten sollten nicht selbstständig die Dosis ändern.

Zum Abnehmen muss der Körper mehr Energie verbrauchen, als er aufnimmt. Klingt in der Theorie ganz einfach – stellt in der Praxis aber eine Herausforderung dar, an der viele scheitern. Bei älteren Menschen kommt erschwerend hinzu, dass ihr Körper weniger Energie benötigt als der von jüngeren. "Insgesamt nimmt zwischen 30 und 80 Jahren der tägliche Kalorienbedarf um etwa 600 Kilokalorien ab", sagt Kiesswetter. Im Alter ist es deswegen oft besonders schwierig, Übergewicht wieder loszuwerden.

Deswegen auf eine Radikaldiät zu setzen, wäre aber der falsche Weg. Solche Hungerkuren haben den unschönen Nebeneffekt, dass nach ihnen häufig der Jo-Jo-Effekt auftritt. Die mühsam verlorenen Pfunde sammeln sich schnell wieder an Bauch und Hüften. Zum anderen besteht bei Diäten, bei denen man nur sehr wenig isst oder auf bestimmte Lebensmittelgruppen ganz verzichtet, die Gefahr eines Nährstoffmangels. Anstatt sich an einer schnellen Diät zu versuchen, ist es deshalb in der Regel günstiger, sich für das Projekt Abnehmen Zeit zu nehmen. Und sich mit veränderten Lebensgewohnheiten langsam, aber nachhaltig dem Wunschgewicht anzunähern.