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Essen Sie ausgewogen und abwechslungsreich. Pflanzliche Lebensmittel sollten den größten Teil Ihrer Kost ausmachen. Bereiten Sie Ihre Kost möglichst frisch zu, damit die Vitamine darin erhalten bleiben. Tiefgekühltes Obst und Gemüse kann eine Alternative zu frischem sein – sofern es möglichst naturbelassen bleibt. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt drei Handvoll Gemüse und zwei Handvoll Obst pro Tag. Auch Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte liefern wichtige Nährstoffe, zum Beispiel Vitamin B12. Verzehren Sie daher täglich Milchprodukte und ein bis zweimal pro Woche Fisch. Fleisch, Wurst und Eier in Maßen dürfen ebenfalls auf dem Speiseplan stehen.

Schwangere und stillende Frauen haben zum Beispiel einen erhöhten Bedarf an vielen Vitaminen. Auch bei Sportlern, Rauchern, in Wachstumsphasen und Belastungssituationen kann mehr von dem einen oder anderen Nährstoff benötigt werden.

Menschen, die sich ausgewogen ernähren sind in der Regel gut mit Vitaminen versorgt. Es gibt jedoch auch Risikogruppen für einen Vitaminmangel. Dazu zählen nicht nur Menschen mit einem erhöhten Bedarf wie zum Beispiel Schwangere, sondern auch Veganer, Menschen mit bestimmten Krankheiten wie chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen oder atrophischer Gastritis und Personen, die insgesamt zu wenig Nährstoffe aufnehmen, was zum Beispiel bei Senioren oder Alkoholikern der Fall sein kann. Ob eine Nahrungsergänzung mit Vitaminpräparaten im Einzelfall sinnvoll ist, sollte mit dem Arzt oder Apotheker besprochen werden. Gerade fettlösliche Vitamine, die der Körper nicht so gut ausscheiden kann, können überdosiert werden. Zudem sind bei manchen Vitaminen Nebenwirkungen möglich, wenn sie in zu hohen Mengen aufgenommen werden.

Vitamine sind Stoffe, die in geringen Mengen in der Nahrung enthalten sind. Es sind Nahrungsbestandteile, die im Gegensatz zu den Nährstoffen (Kohlenhydrate, Fette und Eiweiße) keine Energie liefern, für die lebenswichtigen Stoffwechselfunktionen aber essenziell sind.

Bei den Vitaminen lassen sich zwei Gruppen unterscheiden: wasserlösliche und fettlösliche Vitamine. Die meisten wasserlöslichen Vitamine werden in vivo in Co-enzyme umgewandelt, die mit Stoffwechselenzymen zusammenwirken, um ihre biochemischen Funktionen zu erfüllen. Einige Vitamine erhalten erst im Körper ihre definitive Form, die Vorstufen dazu werden als Provitamine bezeichnet.

Die Bezeichnung „Vitamin“ ist ein Kunstwort, das sich aus dem lateinischen „vita“ (das „Leben“ bedeutet) und dem Begriff „Amin“ (stickstoffhaltige Verbindung) zusammensetzt. Diese Bezeichnung wurde erstmals 1910 verwendet. Ein Großteil der Vitamine wurde inzwischen chemisch charakterisiert. Dabei stellte sich heraus, dass nur die wenigsten Vitamine auch Amine sind, die meisten gehören anderen chemischen Stoffklassen an. Die Bezeichnung „Vitamine“ ist somit unrichtig, hat sich aber so eingebürgert. Vitamine erfüllen in allen Lebewesen dieselben Funktionen. Höhere Lebewesen (wie z.B. der Mensch) haben die Fähigkeit verloren, selbst Vitamine zu bilden.

Zusammen mit dem Sonnenlicht bilden Mineralstoffe die Grundlage für das Bestehen lebender Zellen. Mineralstoffe sind noch wichtiger als Vitamine. Der Arzt und Forscher Dr. Charles Norton schrieb dazu „Wenn Mineralstoffe fehlen, haben Vitamine keine Funktion. Mangelt es an Vitaminen, kann das System Mineralstoffe einsetzen, aber ohne Mineralstoffe sind Vitamine wertlos.“ Die Bedeutung der Mineralstoffe kann daher auch kaum überschätzt werden.

Mineralstoffe erfüllen eine Vielzahl von Funktionen. Mineralstoffe (Eisen) transportieren Sauerstoff durch unseren Körper. Sie spielen auch eine bedeutende Rolle beim Wachstum und bei der Erhaltung und Wiederherstellung von Geweben. Auch an der Muskelkontraktion, der Nervenfunktion und am Energiehaushalt sind Mineralstoffe beteiligt.

Die essenziellen Mineralstoffe lassen sich in zwei Gruppen aufteilen: die Makroele- mente, von denen der Körper täglich mehr als 100 mg benötigt, und die Mikro- oder Spurenelemente, von denen wir pro Tag kleinere Mengen aufnehmen müssen (unter 100 mg). Zu den Makroelementen zählen Calcium, Chlorid, Magnesium, Kalium, Phosphor, Natrium und Schwefel. Beispiele für Mikroelemente sind Chrom, Kupfer, Jod, Mangan, Molybdän, Selen, Fluorid und Zink. Darüber hinaus gibt es viele Mineralstoffe, die noch nicht als „essenziell“ anerkannt sind, deren Bedeutung für die Gesundheit von der Forschung aber in starkem oder zunehmendem Maße bestätigt wird. Hierzu zählen Bor, Vanadium, Nickel, Zinn und viele andere.

Als Mineralstoffe bezeichnet man eine Reihe anorganischer und essentieller Nährstoffe. Sie sind essentiell, weil sie dem menschlichen Körper mit der Ernährung zugeführt werden müssen und nicht selbst von ihm hergestellt werden können.

Man findet im Zusammenhang mit Mineralstoffen auch den Begriff Spurenelemente. Spurenelemente erfassen nur einen Teil dieser wichtigen Körperbausteine. Von einigen Mineralstoffen benötigen wir tatsächlich nur Spuren in Mikrogramm und bis zu 50 Milligramm, von anderen Mengen ab 50 Milligramm aufwärts.

Eine Vielzahl von Körperfunktionen ist auf Mineralstoffe angewiesen. Ob Stoffwechsel, Blutbildung, Hormonausstattung oder Nervenfunktionen, ohne die anorganischen Helfer setzen wichtige Körperfunktionen aus. Mängelzustände sind meist ohne große Zeitverzögerung und deutlich spürbar. Einige Beispiele für Mineralstoffe und ihren Einsatzbereich im Organismus:

  • Calcium - Knochen, Zähne, Nervensystem
  • Natrium - Flüssigkeitshaushalt, Nervensystem, Muskeln
  • Magnesium - Nerven-, Enzym-, Muskelfunktion, Energiestoffwechsel
  • Eisen - Blutbildung, Sauerstofftransport in den Zellen
  • Jod - Aufbau und Regulierung der Schilddrüsenhormone

Beim Thema Mineralstoffversorgung liegen Wohl und Wehe eng beieinander. Während eine Unterversorgung die betroffenen Körperfunktionen gefährdet, kann eine Überversorgung bei diesen anorganischen Stoffen zu Vergiftungserscheinungen führen. Letzteres kann gerade bei den Spurenelementen gefährlich werden. Wie in vielen Bereichen gilt für Mineralstoffe: Die Dosis macht das Gift.

Bei einer normalen Zufuhr über die Ernährung ist die Möglichkeit einer Unterversorgung zum Beispiel aufgrund bestimmter Stoffwechselstörungen, Ernährungsgewohnheiten oder landwirtschaftlicher Bodengegebenheiten größer als eine Überdosierung. Manche Ackerböden enthalten etwa das wichtige Spurenelement Selen nicht mehr oder nicht mehr in ausreichender Menge.

Zur Überversorgung bei Mineralstoffen kann es neben einer zu hohen Zufuhr durch spezielle Erkrankungen und individuelle Gegebenheiten kommen. So überlädt sich der Organismus bei der sogenannten Hämochromatose mit Eisen.

Auf der anderen Seite ist auch gerade hier zu viel von dem Mikronährstoff extrem giftig, wie es bei der anhaltenden Exposition von Arbeitnehmern im Zusammenhang mit chrombelasteten Lacken und Farben ersichtlich ist.

Mineralstoffe sind nicht-organische Nährstoffe, die der Körper des Menschen nicht selbst herstellen kann. Daher müssen sie über die Nahrung aufgenommen werden. Mineralstoffe kommen in pflanzlichen Lebensmitteln, aber auch in tierischen Produkten vor.

Mineralstoffe selbst sind – wie die Vitamine – keine Energieträger. Das heißt, sie tragen nicht oder nur unbedeutend zum Energiestoffwechsel bei. Einige Mineralstoffe sind in ihrer elementaren Form giftig (z.B. Chlor), als Verbindung mit anderen Elementen jedoch lebensnotwendig (essenziell) – zum Beispiel als Chlorid im Natriumchlorid (Kochsalz).

Mineralstoffe besitzen im Körper vielfältige Aufgaben und sind wichtig, um die Leistungsfähigkeit und Gesundheit zu erhalten. So sind verschiedene Mineralstoffe Bestandteil der Zähne und der Knochen und übernehmen hier strukturelle und stützende Funktionen. Andere sind zum Beispiel wichtig, um den Wasserhaushalt oder Stoffwechselprozesse zu regeln. Phosphor ist beispielsweise am Aufbau von Knochen und Zähnen und zugleich an der Regulation des Säure-Basen-Haushalts beteiligt. Ein Mangel an Mineralstoffen kann zu Mangelkrankheiten führen. Ein Zuviel einiger Mineralstoffe hingegen kann Vergiftungen zur Folge haben.

Mineralstoffe sind lebensnotwendige, anorganische Nährstoffe, die der menschliche Körper nicht selbst herstellen kann. Mineralstoffe in Lebensmitteln sind deshalb für den Körper essentiell. Diese Rubrik gibt deshalb einen Überblick über Lebensmittel, die reich an den jeweiligen Nährstoffen sind. Auch Folgen eines Mangels oder einer Überdosierung werden an dieser Stelle behandelt. Da diese Nährstoffe nicht organisch sind, liegen sie als Element in Ionen oder in Form von anorganischen Verbindungen vor. Anders als Vitamine sind Mineralstoffe in Lebensmitteln gegen die meisten Zubereitungsmethoden (kochen, dünsten, braten) unempfindlich und können durch Hitze oder Licht nicht zerstört werden.

Mineralstoffe lassen sich in unterschiedliche Gruppen zusammenfassen. Dabei unterscheidet man sie entweder nach Konzentration oder Funktion. Mineralstoffe mit einer relativ hohen Konzentration im Körper, das heißt über 50 mg pro Kilogramm Körpergewicht, werden als Mengen- oder Makroelemente bezeichnet. Stoffe, die mit weniger als 50 mg pro Kilogramm Körpergewicht vertreten sind, heißen Spuren- und Mikroelemente. Nach der Funktion gruppiert unterscheidet man Baustoffe wie zum Beispiel Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium, Phosphor und Reglerstoffe, wozu unter anderem Eisen, Iod und Kupfer gehören.

Grundsätzlich haben Mineralstoffe große Bedeutung als Ladungsträger im Wasserhaushalt des Organismus. Quantitativ betrachtet liegt die bedeutendste Funktion dieser Mineralstoff im Körper in der Mineralisierung der Skelettknochen und Zähne. Spurenelemente wie Fluor stellen einen wichtigen Faktor für die Härte des Zahnschmelzes dar. Für alle essentiellen Spurenelemente gilt, dass eine Unterversorgung beim Menschen zu Mineralstoffmangel führt. Eine erhöhte Aufnahme hingegen kann toxische Erscheinungen hervorrufen. Im Körper erfüllen Mineralstoffe vielfältige Aufgaben. Auch untereinander können diese Elemente im Organismus miteinander reagieren. So wirken beispielsweise Natrium und Kalium bei der Leitung von Nervensignalen als Gegenspieler. Manche sind zudem Bestandteil von Hormonen. So kommt etwa Iod in Schilddrüsenhormonen vor.

Ebenso wie bei den anderen Nährstoffen ist auch der Bedarf an Mengen- und Spurenelementen von physiologischen Gegebenheiten abhängig, und dann ausreichend gedeckt, wenn Gesundheit und Leistungsfähigkeit des Körpers gewährleistet sind. Der durchschnittliche Mineralstoffbedarf an einzelnen Elementen, meist unterschieden nach Geschlecht und Alter, lässt sich in Mineralstofftabellen ablesen. Diese Mineralstofftabellen können jedoch nur grobe Richtwerte bieten. So haben zum Beispiel Schwangere oder Stillende einen sehr viel höheren Mineralstoffbedarf. Grundsätzlich muss beachtet werden, dass bei zu hoher Zufuhr eines Elements ein sekundärer Mineralstoffmangel an einem anderen Element entstehen kann.

So wichtig Vitamine auch sind, ohne Mineralstoffe und Spurenelemente können sie nicht viel ausrichten. Die tägliche Zufuhr von Mineralstoffe ist lebensnotwendig, da unser Körper nicht in der Lage ist, auch nur einen einzigen Mineralstoff selbst herzustellen.

Mineralstoffe und Spurenelemente kommen überall im Körper in gelöster Form vor und erfüllen wichtige Aufgaben im Stoffwechsel. Sie steuern den Wasserhaushalt des Körpers, sind für die Reizleitung zwischen Nerven und Muskeln notwendig, regeln den Säure-Basen-Haushalt des Körpers und liefern das Baumaterial für Zähne und Knochen.

Nur wenn Mineralstoffe und Vitamine gemeinsam in einer Formel eingenommen werden, können sie ihre Wirkung voll entfalten. Sie ergänzen sich gegenseitig und sorgen für einen harmonischen Ablauf aller Stoffwechselprozesse.

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Und fast h�tte man es geahnt: Hausfrauen haben noch ein ganz besonderes Problem. Sie laufen h�ufig an gut gef�llten K�hlschr�nken vorbei, bereiten das Essen in der K�che, umweht von den D�ften aus R�hre und Topf. Aber vieles von ihrer einst schweren Arbeit, wird heute von Maschinen erledigt. Nicht nur vom elektrischen Sahnebesen. Vor 50 Jahren seien Frauen deshalb k�rperlich fitter gewesen als heute. Dies ist zumindest das Ergebnis einer Studie, die in der britischen Frauenzeitschrift �Prima� ver�ffentlicht wurde.

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Dr. Hans-Wilhelm M�ller-Wohlfahrt, �der Wunderarzt der Bundesliga� (FOCUS) mahnt: �Wir m�ssen umdenken. T�gliche Bewegung sollte genauso selbstverst�ndlich sein wie Z�hneputzen. Keiner von uns denkt mehr dar�ber nach, ob er wirklich seine Z�hne putzen soll � wir machen es einfach.�

So in Fleisch und Blut �bergehen m�sse auch die t�gliche Bewegung. Denn, so M�ller-Wohlfahrt, �der Krankmacher Nummer eins hat einen h�sslichen Namen: Hypokinese � Bewegungsmangel.� Viele betrachteten Bewegungsmangel noch �schicksalsergeben als typische Zivilisationskrankheit�. Der Arzt: �Viele tun noch immer so, als k�nnten sie nichts dagegen tun.� Aber: �Als Bewegungsmuffel sind wir eine Fehlkonstruktion. Das ist eine Tatsache. Der Mensch ist zur Bewegung geboren. Bewegung ist Leben und Leben ist Bewegung. Bewegung ist eigentlich ein Urinstinkt.�

Da dieser Instinkt offenbar vielen abhanden gekommen ist, die unf�rmig und fettsuchtgef�hrdet sind, muss er vom Kopf her wieder in Gang gesetzt werden, sagen �rzte und Wissenschaftler. Forscher an der Mayo-Klinik in Rochester (Minnesota) untersuchten den Zusammenhang von Gewichtsklasse und regelm��iger Bewegung. Sie lie�en 16 Versuchspersonen acht Wochen lang t�glich 1000 Kalorien �ber ihren Bedarf hinaus essen, gleichzeitig durften die Probanden aber ihre Lebensgewohnheiten nicht �ndern. Das Ergebnis des Versuchs: Manche hatten bis zu siebeneinhalb Kilo zugelegt, andere gar nichts. Diejenigen, die nicht zugenommen hatten waren jene, die viel Bewegung in ihren Alltag eingebaut hatten. Sie verbrannten �ber 90 Prozent der unn�tigen Kalorien. Die Bewegungsmuffel dagegen setzten 70 Prozent dieser �bersch�ssigen Kalorien als zus�tzliches K�rperfett an.

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Wenn Sie eine 7-Tage-Diät machen möchten, sollte Ihnen Kohl schmecken. Denn die Grundlage dieser Diät bildet eine Kohlsuppe, die Sie immer essen sollten, wenn Sie Hunger haben. Die Idee hinter der Diät ist, ein Hungergefühl gar nicht erst aufkommen zu lassen. Zu diesem Zweck wird eine sehr kalorienarme Suppe gekocht, die hauptsächlich aus Weißkohl, Tomaten, Karotten, Paprika, Sellerie, Petersilie und fettarmer Gemüsebrühe besteht.

Nach dem klassischen Rezept soll die Suppe aus einem Weißkohl, 6 großen Zwiebeln, 4 Tomaten (frisch oder aus der Dose), 2 grünen Paprikaschoten, einer Stange Sellerie und Gemüsebrühe zum Würzen bestehen. Der Weißkohl soll fettverbrennend wirken - was dadurch zustande kommen soll, dass mehr Energie für die Verdauung benötigt wird, als der Kohl an Kalorien beinhaltet.

Doch die Ernährungswissenschaftlerin Monika Benecke erklärt im Bericht der "Apotheken Umschau", dass kein Gemüse diese magische Wirkung hat: "Minus-Kalorien gibt es nicht", versichert die Expertin. Sollten Sie also kein großer Fan von Weißkohl sein, können Sie sich auch einfach eine kalorienarme Suppe aus Ihrem Lieblingsgemüse kochen.

Nicht nur Suppen helfen dabei, wenn Sie schnell abnehmen möchten: Auch eine ausgewogene Diät aus Obst, Gemüse und Fleisch gehört dazu. Brot und Alkohol sind dagegen während der 7-Tage-Diät strikt verboten. Sie können so viel rohes oder gekochtes Gemüse und Obst essen, wie Sie möchten, und auch mageres Rindfleisch ist erlaubt, da es wichtige Proteine liefert. Als Sättigungsbeilage stehen an einem Tag Kartoffeln und am nächsten Tag brauner Reis auf dem Speiseplan.

Während der 7-Tage-Diät sollten Sie darauf achten, reichlich Flüssigkeit zu sich nehmen: stilles Mineralwasser, ungesüßte Fruchtsäfte, Tees und natürlich auch normales Wasser sind in unbegrenzten Mengen erlaubt. Trinken Sie am besten zwei bis drei Liter am Tag.

Zwar ist diese Diät laut Monika Benecke für gesunde Menschen nicht gefährlich, für Gichtpatienten und immunschwache Menschen ist sie jedoch nicht geeignet. Die nachhaltige Wirksamkeit spricht sie der 7-Tage-Diät allerdings ab. Zwar ist es durchaus möglich, mit dieser Diät in einer Woche relativ viel abzunehmen, doch wird sich das Gewicht - wie bei anderen Crash-Diäten auch - auf diesem Niveau nicht lange halten, wenn Sie nach den sieben Tagen wieder zu den alten Essgewohnheiten zurückkehren.

Schuld ist der Jojo-Effekt: Während der Diätwoche schaltet der Körper sozusagen auf "Krisenmodus" um und speichert nach Ende der Diät deshalb noch üppigere Fettreserven. Die einzige nachhaltige Lösung ist laut der Ernährungswissenschaftlerin eine grundlegende, dauerhafte Ernährungsumstellung, kombiniert mit ausreichend Sport.

Anders sieht es aus, wenn größere Teile des Dünn- oder Dickdarms entfernt werden mussten. Um die volle Lebensqualität zurück zu erlangen, ist dann schon mal eine radikale Ernährungsumstellung notwendig, denn es kann dann zu häufigen Durchfällen und auch störenden Bauchschmerzen kommen. Beides lässt sich gut mit der richtigen Nahrung ausgleichen.

„Nach Darmoperationen sind krampfartige und drückende Beschwerden und auch Völlegefühl in Folge der Nahrungsaufnahme normal“, sagt Prof. Dr. Rudolf Hesterberg, Chefarzt der Klinik für Viszeralchirurgie am Roten Kreuz Krankenhaus in Kassel. Nach einer Heilungsphase von vier bis sechs Wochen solle sich der Darm jedoch im Normalfall wieder beruhigt haben und die gewohnte Ernährung wieder möglich sein.

Ich bin vor zwei Jahren mehrfach am Darm operiert worden. Zunächst wegen einer Divertikulitis, dann wegen einer Bauchfellentzündung, nach der ich zunächst einen künstlichen Darmausgang gelegt bekam. Er ist bereits zurückverlegt worden. Außerdem wurde mein Darm noch wegen einer Verengung geweitet. Schmerzen habe ich keine mehr, aber ich habe oft starke, sehr übel riechende Blähungen. Was kann ich dagegen tun?

Hesterberg: Die Blähungen haben vermutlich mit den Operationen und der Verengung nichts zu tun. 30 Prozent der Deutschen leiden darunter. Bitten Sie Ihren Hausarzt einmal zu prüfen, ob Sie eine Milchzuckerunverträglichkeit haben. Die ist häufig die Ursache für Blähungen. Trinken Sie am besten keine Milch. Käse wird erfahrungsgemäß besser vertragen. Kohlesäurehaltige Getränke sollten Sie ebenfalls meiden. Der starke Geruch bei Blähungen kommt, wenn man viel Eiweiß gegessen hat. Auch das können Sie vermeiden.

Ich bin im Dezember an einer Dünndarmstenose operiert worden und musste noch zweimal nachoperiert werden. Ich bin seit zwei Wochen wieder zu Hause. Ich habe überhaupt keinen Hunger und nehme rapide ab. Ich habe auch ständig Bauchschmerzen. Was empfehlen Sie mir?

Planen Sie viele kleine Mahlzeiten am Tag ein und essen Sie einfach am Hunger vorbei. Das heißt, essen Sie auch eine Kleinigkeit, wenn Sie keinen richtigen Hunger verspüren. Nehmen Sie leichte Kost zu sich, die den Magen-Darm-Trakt nicht zusätzlich belastet.

Ich bin vor zwei Jahren am Dickdarm operiert worden und habe jetzt im Narbenbereich eine Verengung entwickelt. Der Arzt ist allerdings bei einer Spiegelung noch gut durchgekommen. Ich leide aber intervallweise unter Übelkeit, Bauchkrämpfen und Blähungen. Ich ernähre mich ballaststoffreich. Ist das richtig?

Hesterberg: Die Krämpfe sind ein eindeutiges Zeichen für Verwachsungen nach der Operation. Sie sollten Vollkornprodukte ganz meiden und besser auf Weißbrot und helles Graubrot umsteigen. Obst und Rohkost sollten Sie ebenfalls vermeiden oder nur in geringen Mengen sehr gut gekaut essen. Statt dessen sollten Sie es bedenkenlos durch leicht gekochtes Gemüse ersetzen. Alles sollten Sie gut kauen. Kartoffeln, Nudeln, Fleisch, Fisch, Eier und Käse werden bei Verwachsungsbeschwerden in der Regel gut vertragen. Auch Fruchtsäfte dürfen Sie bedenkenlos trinken.

Hesterberg: Geben Sie ihm leichte, nicht blähende Kost, in vielen kleinen Portionen. Gemüse, Kartoffeln und Nudeln sowie Fleisch sind angebracht. Salat sollten Sie zunächst weglassen. Wenn er alles gut verträgt, können Sie schrittweise auf seine gewohnte Kost umsteigen. Es ist sehr individuell, wie schnell das geht. Das müssen Sie einfach ausprobieren.

Ich leide unter einem Morbus Crohn. Mir wurden bereits 1,30 Meter Dünndarm entfernt. Ich habe zunächst nur von Astronautenkost gelebt und gewöhne mich nun langsam wieder an normale Kost. Ich habe jetzt das Problem, dass ich nach dem Essen Durchfall bekomme und häufig zur Toilette muss. Ich traue mich kaum noch aus dem Haus, vor lauter Angst, dass ich gleich aufs Klo muss.

Hesterberg: Durchfälle sind bei der Länge des entfernten Dünndarms normal. Sie können ohne Probleme Loperamid nehmen, das die Durchfälle verringern sollte. Zusätzlich sollten Sie Dinge zu sich nehmen, die stopfend wirken wie Schokolade und Coca Cola. Gut ist auch Weizenkleie mit nur ein klein wenig Flüssigkeit. Die bindet den Stuhlgang. Für Sie ist es auch wichtig, sehr gehaltvoll zu essen, damit Sie nicht abnehmen.

Hesterberg: Das kommt auf den Kohlegehalt in dem Medikament an. Es kann nämlich ein Mangel an anderen Stoffen dadurch auftreten. Außerdem gibt man Birkenkohle auch bei Medikamentenvergiftungen. Sie bindet also auch andere Medikamente, die Sie eventuell einnehmen und kann deren Wirkung verhindern. Fragen Sie dazu am besten Ihren Hausarzt, der genau über Ihre Medikation Bescheid weiß.

Bedeutung weiterer Mineralstoffe in Melasse

  • Chrom ist in der Melasse in Spuren vorhanden. Es beugt der Altersdiabeteserkrankung vor durch seine regulierende Wirkung im Zuckerhormonhaushalt.
(http://www.honig-reinmuth.de/produkte-auf-der-startseite/schwarze-zuckerrohr-melasse.html, http://www.naturrat.de/fileadmin/Downloads/Melasse_Flyer_Nahrungsergaenzung_innen.pdf)

Melasse kann recht vielseitig verwendet werden, z.B.

  • Milch oder Joghurt lassen sich damit verfeinern
  • Gute Erfahrungen macht man auch mit Beigabe von Melasse zu Gold- oder Zitronen-Melisse-Tee
(http://www.energeticmedizin.com/shopgrohandel/hilfreiches/biozuckerrohrmelasse/index.html, http://www.urnatur.at/zuckerrohrmelasse/index.htm)

Dr. Sircus verabreicht seinen Patienten das Backpulver oral (in Verbindung mit Ahornsirup oder Melass e) und intravenös. Er empfiehlt außerdem hohe Magnesium-Dosierungen – in der Regel über die Haut in Form von flüssigem Magnesiumchlorid – als Heilungsunterstützung nicht nur bei Krebs, sondern genauso bei vielen anderen Krankheiten. (mehr)

Es gibt inzwischen viele wunderbare Erfahrungsberichte von Menschen, die sich selbst mit Backpulver (in Kombination mit Melasse) geheilt haben. Vernon Johnston aus Kalifornien beispielsweise, der durch Mark Sircus zu einer Behandlung mit Backpulver inspiriert wurde, heilte seinen Prostatakrebs mit Bicarbonat und Melasse. Beides hatte er regelmäßig oral eingenomm (http://blog.imva.info/medicine/amazing-cancer-therapy-wipes-prostate-bone-cancer)

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Mit den 3 Tipps lässt sich einiges Erreichen. Durch das Intervalltraining (HIIT) optimierst Du die Fettverbrennung, ohne den zeitlichen Umfang des Ausdauertrainings zu erhöhen. Zusammen mit dem Kaloriendefizit geht es speziell Deinen Fettpolstern an den Kragen. Durch die schweren Grundübungen (Kreuzheben, Kniebeugen, Bankdrücken) zeigst Du Deinem Körper, dass die Muskeln gebraucht werden. Den Erhalt der Muskeln ermöglichst Du durch die vermehrte Zufuhr von Eiweiß.

Gib dem ganzen System etwas Zeit, damit es seine Wirkung entfalten kann und ändere nicht alle 1 bis 2 Wochen das Konzept. Halte Dich an diese wenigen Grundprinzipien, führe Buch (nicht nur über den Bizeps) und trainiere progressiv (passe Gewichte und Geschwindigkeit Deinem Leistungszuwachs an). Warte 12-16 Wochen und melde Dich dann mal wieder. Du wirst damit genau das Erreichen, was Du möchtest. Du wirst deutlich athletischer Aussehen, weil durch die Fettreduktion die Muskulatur viel besser zur Geltung kommt.

Hallo,
Ich bin 24 weiblich, wiege 89 kg. Und bin 1.75 groß.
Ich mache 2-4 mal die Woche Sport, kraft und Ausdauer 60-90 Min. Insgesamt. Bin Studentin und relativ aktiv, viel mit Fahrrad unterwegs, viel draussen.
Ich habe eine Frage was das Kaloriendefizit angeht. Mein Grundumsatz liegt wohl bei 1712 Kalorien, momentan nehme ich um die 1700-1800 Kalorien am Tag zu mir, wenn ich Sport mache mehr. Momentan Nehme ich 500 -900 kgr. Pro Woche ab. Nun habe ich aber gelesen dass um abzunehmen sollte man unter dem Grundumsatz liegen, heißt das ich muss weniger als 1712 Kalorien am tag essen? Bin etwas verwirrt:)
Lg, Anna

Hallo Anna,
um abzunehmen musst Du unter Deinem Kalorienbedarf/Gesamtumsatz liegen, nicht zwingend unter Deinem Grundumsatz! Das wären bei Dir etwa 2750 Kilokalorien, vorausgesetzt, Du bist ordentlich aktiv.

Sieh Dir mal den Artikel Kalorienbedarf berechnen an. Dort erkläre ich die Begriffe Grundumsatz, Leistungsumsatz und Gesamtumsatz. Mit dem Makronährstoff-Ratgeber kannst Du, je nach Zielsetzung, auch die Aufteilung der Makronährstoffe Kohlenhydrate, Fette und Eiweiß sowie ggf. ein Kaloriendefizit errechnen.

Denke immer daran, dass die Rechner auf statistischen Daten beruhen (Wenn Du in 2 Zimmern die Temperatur misst, in einem sind 4 Grad, im anderen 40, dann ist in beiden Räumen im statistischen Mittel eine angenehme Temperatur von 22 Grad). Für viele Menschen sind die berechneten Werte sehr gute Näherungen. Allerdings gibt es auch Menschen, die einen sehr vom Durchschnitt abweichenden Stoffwechsel haben.

Probiere aus, mit den Werten zu starten, wenn Du merkst, dass nichts voran geht,empfehle ich Dir ganz dringend, auf meinen „Liebling“ Ernährungstagebuch zu setzen. Aufwendig, zeitintensiv, aber mehr als lohnend.

Hallo
Bin 30Jahre jung, 170cm groß und wiege 133kg. War schon immer dick und habe mich falsch ernährt.
Habe einen großen Kinderwunsch und muss und will zweistellig wieder werden. Arbeite im Schichtdienst, was körperlich aber vor allen Dingen psychisch belastend ist. Das verkompliziert das Abnehmen. Esse Low Carb, aber durch die Belastung auf der Arbeit (drohendes Burnout) esse ich viel zu viel wieder.

ich denke einmal, dass Du nicht das erste Mal versuchst, Dein Gewicht zu reduzieren. Man braucht langfristige Motivation und darf sich auch keine zu ambitionierten Ziele setzen.

Mir tut jeder leid, der sich für durchaus viel Geld einen Online Kurs „gönnt“ und dann später feststellt, dass die Erfolge (ja, die stellen sich immer ein, wenn man sich an das jeweilige Konzept hält) wieder schmelzen wie Eis in der Sonne. Bei den Sommer, Sonne, Strandfigur Programmen verzweifelt man schnell, weil man, aufgrund der vielen positiven Feedbacks und Vorher-Nachher-Bildern die Schuld nicht beim Programm, sondern bei sich selbst sucht. Fatal!

Motivation kannst Du aus Deinem Kinderwunsch ziehen. Das sollte bereits gehörig dazu beitragen, dass Du es schaffst. Ein Arzt, der Dich bei der Gewichtsreduktion begleitet, kann durchaus nützlich sein. Erwarte vom Arzt aber keine Wunder!

Wirklich sehr gut, sind die Angebote der Krankenkassen. Hier wird einem kein „tolles Produkt“ oder bahnbrechendes Konzept aufgedrängt, sondern richtige Ernährungsberater helfen und geben Tipps. Dabei lernt man nicht nur, sein Ernährungsverhalten langfristig umzustellen, sondern auch, sich realistische Ziele zu setzen. Frag doch mal in der örtlichen Geschäftsstelle Deiner Kasse nach. Manchmal sind die Angebote von den Kassen selbst, manchmal empfehlen sie Kurze und erstatten dann bis zu 75% der Kosten. Es gibt sogar von einigen Kassen ein Online-Coaching!

Hallo Zusammen, ich versuche seit einiger Zeit wieder etwas mehr Gewicht zu verlieren. Derzeit wiege ich bei einer Größe von 1,80 m 82 Kilo, das ist mir definitiv zu viel. Obwohl ich mich in letzter Zeit regelmäßig bewege (2-3x die Woche spazieren / laufen und 1-2x pro Woche im Fitnessstudio) habe ich das Gefühl, schneller anzusetzen. Ich würde gern auf etwa 70 Kilo runter kommen. Allerdings bin ich mir nicht so sicher, wie viele Kalorien ich dann tatsächlich täglich zu mir nehmen sollte. Da ich mich hauptsächlich pflanzlich / vegetarisch ernähre, ist das mit der Eiweißaufnahme bei mir auch immer etwas schwierig. Über eine Empfehlung, wie viele Kalorien ich in etwa zu mir nehmen sollte, würde ich mich freuen und auch über sonstige Tipps.:)

Dort kannst Du anonym Dein Alter mit angeben;-) Denn auch das Alter spielt eine Rolle! Wie stark Du von Deinem Kalorienbedarf nach unten abweichst, liegt an Dir. Je mehr, desto schneller wird Dein Gewicht auch nach unten gehen.
Dein Bedarf liegt, ohne Dein Alter zu wissen, bei etwa 2100 bis 2500 KCal. Du solltest nicht über Wochen unter 1500 KCal gehen. Wenn Du es schaffst, etwa 300 bis 400 KCal unter Deinem Bedarf zu bleiben, bist Du auf einem guten Weg!
Was die Deckung Deines Eiweißbedarfs angeht, so kann man das auch als Vegetarier inzwischen recht gut. Je nachdem, welche Art von vegetarischer Ernährung Du bevorzugst, kannst Du zum Beispiel den Bedarf über Hülsenfrüchte, Sojaprodukte, Eier und Milchprodukte decken. Es gibt auch vegane Proteinshakes.

Hallo:)
Ich bin 23, 163cm groß und wiege leider wieder 62kg. Ich hab vor 2 Jahren angefangen mein Leben zu verändern und kam von 72 kg Ausgangsgewicht bis letzten Herbst auf 57kg. Damit war ich mehr oder weniger zufrieden. Leider hatte ich dann im letzten Oktober einen Unfall und durfte erstmal wochenlang gar keinen Sport machen. Dazu kamen Prüfungen und die entsprechende nervliche Belastung und schwupps war Weihnachten (was ja bekanntlich auch nicht sehr förderlich für die Figur ist). Jedenfalls bin ich nun wieder auf 62kg und damit sehr sehr unglücklich. Seit 2 Wochen habe ich die Erlaubnis vom Arzt zumindest wieder schwimmen zu gehen. Laufen ist weiter verboten. Ich gehe also 3 Mal die Woche für eine Stunde zum schwimmen. Krafttraining gerade für die Beine tut mir aber noch immer sehr schnell weh. Dazu kommt, dass ich sehr viel jeden Tag sitze…
Insgesamt bin ich also gerade sehr unglücklich und etwas verzweifelt. Mein Limit sind eigentlich 60kg. D.h. ich möchte so schnell wie möglich wieder auf 60kg oder darunter.
Hast du vielleicht einen Rat?

Aber:
Es geht ja um Dein Empfinden und Deinen Wunsch. Also ist die Frage mehr als berechtigt!
Du hast mit Deiner Umstellung und der beachtlichen Gewichtsreduktion bereits bewiesen, dass es geht. Und Du weißt damit ganz offensichtlich auch, wie es geht! Ich unterstütze Dich auch in Deinem Bestreben die 5 KG mehr „schnell“ wieder los zu werden. Wer sein Gewicht auf einem bestimmten Niveau halten will, muss früh die Notbremse ziehen, wenn etwas aus dem Ruder läuft.

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Das ist jedoch kein Problem: Sie müssen nicht jeden Tag zählen, wie viele Vitamine Ihr Essen enthält. Wenn Sie sich an die Deutsche Gesellschaft für Ernährung halten, ist Ihr Bedarf wahrscheinlich gedeckt:

  • 3 Hände voll Gemüse pro Tag
  • 2 Hände voll Obst pro Tag
  • täglich Milch oder Milchprodukte
  • 1-2 Mal pro Woche Fisch
  • Fleisch, Wurst und Eier in kleinen Rationen
  • Verwendung von jodiertem und fluoridiertem Speisesalz

Kochen Sie Ihr Essen schonend und bewahren Sie die Lebensmittel fern von Hitze und Licht auf, weil viele Vitamine dadurch zerstört werden. Zum Beispiel sind die Vitamine B6 und C hitze- und lichtempfindlich. Vitamin B2 wiederum ist lichtempfindlich und Vitamin B1 und Folsäure sind hitzeempfindlich.

  • Schwangere und Stillende, Säuglinge und Kinder, Senioren
  • Veganer
  • Alkoholiker oder Raucher
  • Menschen mit nervlich bedingter Appetitlosigkeit
  • Menschen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen oder atrophischer Gastritis

Sollten Sie zu den oben genannten Gruppen gehören oder gibt es einen Hinweis auf Vitamin- oder Mineralstoffmangel bei Ihnen, suchen Sie am besten einen Arzt auf. Ist der Vitamin- oder Mineralstoffmangel medizinisch nachgewiesen, kann es sinnvoll sein, Nahrungsergänzungsmittel oder Vitaminpräparate einzunehmen. Wieviel und wie lang, sagt Ihnen Ihr Arzt, denn eine Überdosierung kann auch krankmachen.

  • Bechthold A. Deutschland ist kein Vitaminmangelland. Presseinformation: Presse, Deutsche Gesellschaft für Ernährung aus der Wissenschaft 02/2012 vom 17. Juli. https://www.dge.de Stand 09.09.2016
  • Meyer R. Primärprävention: Vitamine werden überschätzt. Dtsch Arztebl 2003; 100(28-29): A-1901
  • Biesalski HK, Köhrle J, Schürmann K. Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe.Thieme, 2002
  • Bäßler KH, Golly I, Loew D. Vitamin-Lexikon.Urban & Fischer, 2002.

Auch bei der Fütterung gilt das Gesetz des Minimums. Wir können nicht immer davon ausgehen, dass sich irgendwie schon alles ausgleicht. Statt den schönen Versprechungen auf einzelnen Pferdefuttersäcken und Dosen zu erliegen oder die eigene Nase zur Kauf-Entscheidung heranzuziehen, kommen wir ums Rechnen und ums Überlegen nicht wirklich herum.

Der Stoffwechsel unserer Pferde ist eher eine Art Regelkreislauf: aus dem vorhandenen Angebot wird versucht, durch Kompensation, das Optimum herauszuholen.
Unsere Pferde dürfen sich nur wenig bis gar kein Futter selber suchen und müssen sich mit der eingeschränkten Auswahl begnügen, die wir Ihnen zur Verfügung stellen.

Dass Raufutter die Basis der Pferdefütterung darstellt, ist selbstverständlich. Schauen wir hier mal auf den Calcium-Gehalt bei der Heufütterung: die tägliche Heumenge für das Pferd wird mit 1,2 bis 1,5 kg pro 100 kg/Lebendgewicht des Pferdes angesetzt.
Je nach Heuernte sind recht unterschiedliche Calcium-Gehalte pro kg Trockensubstanz (TS) (die Spannbreite wird von Bender mit 3 bis 10 g Calcium je kg Heu (TS)) angegeben.

Vor der Blüte geschnittenes Heu ist calcium-arm. Gerade die Robustpferdehalter achten auf Heu, dass kurz nach der Blüte geschnitten wurde, um einen niedrigeren Energiegehalt im Heu zu erzielen.

Der Calcium Bedarf beim Pferd liegt bei 5 gr pro 100 kg Lebendgewicht. Der Calcium-Bedarf eines Pferdes wäre bei einer bedarfsgerechten Heuversorgung bereits gedeckt bzw. je kräuterreicher das Heu läge eventuell sogar schon eine Calcium-Überversorgung vor.

In Grenzen toleriert ein Pferd einen leichten Calcium-Überschuss (Überschreiten der Norm um das 2-3 fache) recht gut: vorausgesetzt, dass andere Elemente (Phosphor, Magnesium, Mangan, Eisen, Zink) ausreichend vorliegen!

Sobald die Wechselwirkungen von unterschiedlichen Futtermittelbestandteilen näher beleuchtet werden, wird es auch ein wenig „unübersichtlich“.
Es reicht eigentlich nicht aus, wenn z.B. die rein rechnerisch enthaltenen Calcium-Gehalte von Heu, Kraft- und Mineralfutter zu addieren.

Sobald Getreide gefüttert wird, kommt auch Phytinsäure (enthalten in den Randschichten von Getreide) mit in den Organismus. Phytinsäure bildet mit Calcium schwer lösliche Calcium-Phytate. Die in Rübenschnitzel, Trockenschnitzel oder Luzernegrünmehl vorkommende Oxalsäure bildet mit Calcium das schwerlösliche Calcium-Oxalat, das dem Organismus nicht zur Verfügung steht.

Und schon gerät die Berechnung etwas ins „Trudeln“ …. STOP
Ich will Sie nicht entmutigen 😉 …. aber bevor wir das nächste Zusatzfuttermittel zu den bereits 2 Mineralpulvern hinzukaufen, sollten wir kurz mal innehalten.

Bei der Pferdefütterung gilt häufiger WENIGER ist MEHR! Es bringt nichts, das Pferd mit allerlei Mittelchen überzuversorgen: das belastet nur Leber- und Niere und bringt den Stoffwechsel noch weiter durcheinander. Es gilt den Bereich zu finden, der als limitierendes Element wirkt!

Das Karusell der Verpflechtungen untereinander: Eine (mineralische) Fehlernährung besteht nicht nur in einer Unter- oder Überversorgung, sondern auch in einer Imbalanz zwischen den Elementen!

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Apfelessig stärkt das Immunsystem, kurbelt den Stoffwechsel an, erfrischt und vitalisiert, beugt Verkalkungen vor, strafft das Gewebe, und, und, und! Bei all diesen Vorteilen muss man es doch einfach probieren!

Die Adventszeit und die Weihnachtsfeiertage sind die Zeit, wo das Abnehmen besonders schwerfällt. An jeder Ecke lauern Verlockungen. Die Supermarktregale sind prall gefüllt mit Süßigkeiten, die man sonst das ganze Jahr über nicht bekommt, und auf den Straßen und Adventmärkten locken Punsch- und Imbissstände. Wie kann man die Adventzeit trotzdem halbwegs unbeschadet überstehen, was die…

Ich habe beschlossen, das Jahr ruhig und genussvoll ausklingen zu lassen. Ich hatte in den letzten Monaten so viel Stress, dass ich mir das Leben im Moment nicht unnötig schwermachen möchte. Ich habe daher für den Dezember nicht das Ziel, Gewicht zu verlieren. Mein Ziel ist lediglich, mein Gewicht zu halten und nicht zuzunehmen. Was…

Der November ist auch schon wieder vorbei. Die Zeit rennt so schnell, das ist ein Wahnsinn. Ich hatte mir zu Monatsbeginn das Ziel gesetzt, im November 2 Kilo abzunehmen. Also leicht war es nicht. Zwar hab ich mich mit der Ernährung wirklich gut gehalten, vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass ich diesen Monat wirklich…

Wer schon im Sommer Probleme hat, die empfohlene Trinkmenge von 1,5 bis 2 Liter am Tag zu sich zu nehmen, dem fällt es im Winter umso schwerer. Im Winter ist das Durstgefühl schwächer ausgeprägt, man schwitzt weniger und kalte Getränke zum Zwecke der Abkühlung stehen auch nicht besonders hoch im Kurs. Trotzdem wissen wir natürlich…

Schon wieder ist ein Monat vorbei und meine Monatsbilanz für Oktober wirft ein Minus von 0,7 Kilo aus. Okay, das ist nicht berauschend – aber es ist immerhin das zweite Monatsminus in Folge, und das bedeutet, dass ich die Kurve wieder gekratzt habe und auf einem sehr guten Weg bin! Ich habe im Oktober nicht…

Dass Pinienkerne gesund sind, ist eigentlich kein großes Geheimnis mehr, denn längst wird von Ernährungsberatern, Ärzten und Naturheilkundlern auf die Inhaltsstoffe von Pinienkernen und deren heilende Wirkung hingewiesen. Pinienkerne werden dabei meist in Kuchen, bei Salaten oder als markante Zutat in Saucen verwendet, erfreuen sich vor allem in den östlichen Regionen der Welt bereits seit Jahrzehnten höchster Beliebtheit.

Mit 6.74 kcal pro 1 Gramm, bleiben zudem die Pinienkerne Kalorien im überschaubaren Rahmen, zudem sie neben 0,60 Gramm Fett auf 1 Gramm auch noch zahlreiche nützliche Vitamine enthalten, die der Körper dankbar aufnehmen und weiterverarbeiten kann.

Der Begriff Pinienkerne bezeichnet die geschälten Samen der Pinie, aus denen auch die Angaben der Pinienkerne Kalorien entstammen. Pinien sind dabei erst nach etwa 3 Jahren vollständig entwickelt und müssen von 30 Meter hohen Baumlandschaften geerntet werden. In der Regel sind Pinienkerne gesund und lecker, aber auch über dem Durchschnittspreis, da die in Deutschland verkauften Kerne der Pinien zumeist zum einen aufwendig in Spanien geerntet als auch erst nach Deutschland importiert werden müssen. Preiswertere Alternativen gibt es aus Asien, wobei Inhaltsstoffe von Pinienkernen aus Asien einen höheren Gehalt von Fett und mehr Pinienkerne Kalorien als ihre großen Brüder aus dem südeuropäischen Raum aufweisen.

Pienienkerne enthalten Unmengen von Vitamin B1, B2 und Vitamin A, wodurch nicht nur das Immunsystem, sondern beispielsweise auch optische Faktoren wie die Straffung der Haut gestärkt werden. Die Inhaltsstoffe von Pinienkernen weisen reichlich Mineralstoffe auf, in besonders großen Mengen vor allem Eisen, Phosphor und Kalzium. Während die Inhaltsstoffe von Pinienkernen für den Mensch also mehr als gesund sind, sollte dennoch darauf geachtet werden die Kerne nicht auf Vorrat zu kaufen, da Pinienkerne in der Regel, vor allem bei deutschen Durchschnittstemperaturen, schnell ranzig werden können. Pinienkerne gibt es im Handel meist bereits gewaschen und geschält.

Hirse ist das mineralstoffreichste Getreide der Erde. Sie wird auch als das Getreide bezeichnet, das “innerlich wärmt”, da es den Stoffwechsel anregt. Fluor, Schwefel, Phosphor, Magnesium, Kalium und besonders viel Silizium sind enthalten. Darüber hinaus steckt viel Eisen in Hirse.

Hirse enthält hochwertiges Eiweiß und komplexe Kohlenhydrate. Darüber hinaus liefert sie verschiedene Vitamine: Vitamin B1, Vitamin B2, Niacin, Pantothensäure, Vitamin B6, Biotin, Folsäure, Mineralstoffe und Spurenelemente.

Was für unsere Zwecke recht praktisch ist: Die Hirse ist relativ leicht zuzubereiten. Sie wird einfach mit der doppelten Menge Flüssigkeit zum Köcheln gebracht, man lässt sie eine Weile köcheln und schaltet dann die Platte ab, um sie ausquellen zu lassen.
Als “süßer Brei” wird sie mit Milch oder verdünnter Milch aufgesetzt, und auch die herzhaft-pikante Note ist möglich.
So wird aus einem halben Pfund Hirse schon ein kleiner Topf voll “Brei”, der überaus sättigend ist und vielleicht knapp 900 Kcal enthält – und allemal von der Portionsgröße her groß genug ist, um einen “Hirsetag” hungerfrei zu überstehen. Wem das zu viel ist, der begnüge sich mit einem Hirse-Nachtisch…

Hier und da mag es von Vorteil sein, dass die Hirse glutenfrei ist, sie belastet jedenfalls Magen und Darm wenig bis gar nicht, und wird wegen ihrer “basischen” Eigenschaften auch von den Fans der basischen Ernährung gerühmt.

Der Eiweißgehalt schwankt zwischen 5 und 15%. Da dem Hirseeiweiß auch einige Aminosäuren fehlen, ist es allein nicht vollwertig. Durch Nahrungskombinationen mit Gemüse, Milch und Eiern kann dieses aber ausgeglichen werden.

Die Yokebe Diät vertritt ein klares Ziel: Gewicht abnehmen und dauerhaft halten, oder kurz: dauerhaft abnehmen ohne Jojo-Effekt. Dafür wurde ein 10-wöchiger Diätplan konzipiert. Währenddessen sollen Bewegungs- und Ernährungsgewohnheiten verbessert werden. Außerdem werden Mahlzeiten durch die probiotischen Yokebe Shakes ersetzt, die jeweils nur 300 Kalorien haben.

Phase eins wird auch die „Konzentrationsphase“ genannt. In ihr werden eine Woche lang alle drei Mahlzeiten durch Yokebe-Shakes ersetzt. Zusätzlich darf beliebig viel Wasser und auch Gemüsebrühe getrunken werden.

Die zweite bis fünfte Woche ist dann die „Lernphase„. Teilnehmern der Yokebe Diät wird nahegebracht, wie eine gesunde Ernährung auszusehen hat. Daher wird täglich ein frisches Mittagessen zubereitet, Frühstück und Abendessen werden weiterhin durch die Yokebe Shakes ersetzt. Ab dieser Phase sollte auch etwas mehr Bewegung eingebracht werden, zum Beispiel Spaziergänge.

Die darauffolgende „Vertiefungsphase“ erstreckt sich von Woche 6 bis 10. Es wird hier nur noch eine Mahlzeit durch Shakes ersetzt, nämlich wahlweise entweder das Abendessen oder das Mittagessen. Ansonsten werden die erlernten Ernährungsregeln umgesetzt. Zusätzlich soll 20 Minuten am Tag leichter Sport getrieben werden, zum Beispiel Radfahren oder Walken.

Die letzte Phase ist schließlich die „Kontinuitätsphase„, die eine dauerhafte Anwendung der gelernten Ernährungsregeln vorsieht. Mahlzeiten werden nur noch bei Bedarf durch Shakes ersetzt. Außerdem wird empfohlen, zwei bis drei Mal in der Woche die Sportarten zu betreiben, an denen man in den vorausgegangenen Wochen am meisten Gefallen gefunden hat.

Der Vorteil an der Yokebe Diät ist natürlich die schnelle Gewichtsabnahme. Dabei ist die Yokebe Diät keine Blitz Diät mit der üblichen Unterversorgung an Vitalstoffen. Schnell abnehmen mit der Yokebe Diät heißt: Schon in der ersten Wochen verlieren Teilnehmer einiges an Gewicht und fühlen sich so bestätigt und weiterhin motiviert. Auch das Vermitteln von Ernährungstipps ist durchweg positiv, selbiges gilt für die Empfehlung, zusätzlich auch körperlich aktiv zu werden.

Die Yokebe Diätprodukte sind unter anderem in der Apotheke erhältlich, was sehr für die Qualität spricht. Du kannst sie aber auch ganz bequem bei amazon.de bestellen und sie zu Dir nach Hause liefern lassen.

Allerdings werden vor allem in Woche eins zu wenige Kalorien sowie Nähr- und Vitalstoffe aufgenommen, da alle Mahlzeiten aus Shakes bestehen und so pro Tag weniger als 1.000 Kkalorien zusammenkommen. Daher besteht trotz des recht guten Proteingehaltes die Gefahr, dass Muskeln statt Fett abgebaut werden.