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Weshalb sind wir immer wieder bereit für ein Produkt zu zahlen, das auf unser Ego abzielt und auf die Wunschvorstellung unser äußerliches Schönheitsideal trifft? Und würden wir den Preis zahlen, wenn wir ein Abnahmepräparat wie Slim Drop auf einer deutschen Verkaufsplattform angeboten bekommen, ohne dass Bewertungen darüber zu finden sind? Wie viel ist es uns wert, ein Ziel mit den einfachsten Mitteln zu erreichen, ohne körperliche Anstrengung oder ernährungsspezifischer Umstellung? Ein Unternehmen aus Hong Kong glaubt in jedem Fall an uns in Deutschland lebende Käufer seines Produktes.

Unter diversen Titeln ist Slim XR schon einige Zeit verfügbar. Die Kundenbewertungen waren immer gleich schlecht. In diesem Test erfahren Sie, was es mit Slim-XR auf sich hat, wer dahinter steckt und die genauen Bewertungen.

Slimsona, Zyra Vital und Alpha Booster – so heißen die Vorgänger von Vital Slim, der neuen angeblichen Wunderpille der Anivia Swiss Limited. Verkaufsseite, gefälschte Erfolgsgeschichten und Werbetricks wurden 1:1 kopiert. Einzige Neuigkeit: diesmal verheimlicht der Hersteller auch die Inhaltsstoffe. Nicht gerade, was man unter einer Verbesserung versteht. Somit verwundert es wohl kaum, dass auch Vital Slim in unserem Test nicht besonders gut abschneidet. Alle Details erfahren Sie hier.

Mit unseriösen Verkaufstricks und Täuschungsversuchen im Kleingedruckten versucht eine englische Firma ihre Abnehmprodukte NuShape und TrulySkinny hierzulande auf den Markt zu bringen. Zwar loben einige Seiten im Internet die Wirkung der Produkte in den Himmel, jedoch handelt es sich hierbei ausnahmslos um sog. ‚Affiliates‘, die am Verkauf der Produkte mitverdienen. Und bei gründlicher Untersuchung der Wirkstoffe wird schnell klar: NuShape und Truly Skinny sind ziemlich sicher wirkungslos. Alle Details erfahren Sie hier, in unserem NuShape & TrulySkinny Test.

Vitalamin hält nicht, was es verspricht. Zu diesem Schluss kommen wir nach gründlicher Analyse der Inhaltsstoffe, Erfahrungsberichte, Kosten und Hintergründe der Diätpillen. Auf den ersten Blick scheint es sich um ein gutes Wirkkonzept von einem seriösen Anbieter zu handeln. Doch beim Kennerblick hinter die Kulissen zeichnet sich ein anderes Bild. Alle Details erfahren Sie hier, in unserem Vitalamin Test.

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Wenn du erfolgreich abnehmen willst, ist es sehr hilfreich wenn du weißt, wie viele Kalorien du täglich essen darfst. Das Ziel ist es, nicht zu viel aber auch nicht zu wenig zu essen, um ein gesundes Kaloriendefizit zu erreichen und damit nachhaltig Körperfett abzubauen.

Wenn du zu wenig isst, riskierst du nur deine Gesundheit und machst wahrscheinlich Bekanntschaft mit dem Jojo-Effekt. Jegliche Diäten, die dir vorschreiben, nur 1000 kcal oder sogar noch weniger zu essen, sind häufig von vornherein zum Scheitern verurteilt und führen nur zu grenzenlosem Abnehmfrust.

Hallo, ich bin weiblich, 12 Jahre alt, 175,4cm groß und wiege 50,2kg. ich würde sehr gerne 2kg abnehmen. Normalerweise esse ich pro Tag 500- 700 kcal. aber viele sagen mir es sei zu wenig. Können sie mir da vielleicht weiter helfen und mir sagen wie viele kcal ich zu mir nehmen muss?
Mit freundlichen Grüßen inja.

hallo,
ich bin 175cm groß, 48 jahre alt weiblich und habeb ürojob, mache keinen sport. Ich habe 10.6.16 mit 100kgg estartet undb in nun nach 11 Wochen auf 94kg durch ernährungsumstellung derzeit 1800kacl. Soll ich von den Kalorienn och weiter runter gehen 1600. oderl ieberni cht wegen jojo..wasw ärere alistisch wie lange dauert es bis ich auf konstante 85kgk omme sind dann zwar immerno ch 10kg zu viel aber damit könnte ich leben.9

Realistisch sind ungefähr 0,5 kg Gewichtsverlust pro Woche, also noch ca. 4 Monate, bis du 85 kg erreichst. Bitte sei dir darüber im Klaren, dass während dieser Zeit auch mal für ein paar Wochen dein Gewicht stehen bleiben kann, z.B. durch Wassereinlagerungen. Die wenigsten verlieren konstant Woche für Woche gleichmäßig Gewicht. Es würde dann auch helfen, wenn du dich im Alltag mehr bewegst oder vielleicht mit einem Sport anfängst, der dir Spaß macht.

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Das Basenpulver für unseren Körper enthält (NEU mit Limettengeschmack) lebens- notwendige Vital- und Regelstoffe wie z.B.: das Spurenelement Selen, dazu noch verschiedene Mineralien. Sie können einen Beitrag für unsere Vitalität.

Die in ihrer Zusammensetzung hochwertigen Diät Shakes sind Lebensmittel zur Herstellung einer Mahlzeit im Rahmen einer gewichtskontrollierenden Ernährung im Sinne des Artikel 14a der Diätverordnung mit sorgfältig aufeinander.

Ich beglückwünsche Sie zu Ihrem Entschluß, sich mit gesunder Ernährung und somit mit Ihrem jetzigen als auch zukünftigen Leben zu beschäftigen. Unser aller Ziel sollte es sein, unseren Körper optimal mit all dem zu versorgen, was er wirklich braucht: ausreichend Sauerstoff, Sonnenlicht, natürlich Bewegung, optimale Zufuhr an Nähr- und Vitalstoffen, bestmögliche Entsäuerung u. Entschlackung.

Wohlbefinden ist ein hohes Gut – Zeichen dafür sind beispielsweise das ernorme Wachstum von Nahrungsergänzungsmittel. Der Markt dieser Produkte ist inzwischen unüberschaubar. Wir erklären Ihnen worauf beim Kauf von hochwertigen Supplements geachtet werden muss.

Ein entscheidendes Kriterium ist die Herstellung nach internationalem Qualitätsstandard (ISO/GMP). Diese ist nicht verpflichtend! Nur 5 Prozent
der Nahrungsmittelergänzung werden danach produziert. Die Vitamin sowohl Mineralpräparate, welche wir Ihnen hier vorstellen möchten gehören dazu.
Vor diesem Hintergrund wurden sie in mehr als 25 Ländern zugelassen.

Über diesen Qualitätsstandard hinaus wurde für die Produkte noch ein eigener Standard für eine bessere Aufnahme entwickelt. Dieses weltweit einzigartige Konzept, steht für die qualitative Zusammensetzung der Produkte. Damit können diese ihre Aufgaben direkt am Ort des Geschehens entfalten, nämlich bei unseren siebzig Billionen Körperzellen. Es handelt sich bei den vorgestellten Vitaminen- und Mineralien nicht um künstlich bzw. synthetisch hergestellte Nahrungsergänzung, sondern um natürlich gewonnene Nahrungsoptimierung aus reif geerntetem Obst und Gemüse! Die Produkte sind trinkbar darüber hinaus in der Resorption sowie
in der schonenden als auch effizienten Zufuhr der Inhaltsstoffe den Produkten in Tablettenform, Presslingen oder Kapseln überlegen.
Fortschritt durch fortlaufende Erneuerung!

Der Name des Ayurveda ist nicht nur ein Programm sonder Inhalt dieser uralten Wissenstradition der Menschheit. Ayur (Leben) und Veda (Wissen) beschreibt ein umfassendes System, das viele unterschiedliche wohltuenden Maßnahmen und Verfahren
für die verschiedenen Aspekte des Lebens nutzt, die zusammen helfen sollen,
vollkommenes Wohlbefinden und ein langes Leben zu erreichen.

Alles was im Universum entstanden ist, besteht aus den fünf Elementen: Erde, Luft, Äther, Wasser und Feuer. Diese fünf Elemente bilden die drei Doshas: Pitta, Vata und Kapha. Wie
im Universum finden wir diese Energietypen auch in uns. Ernährung, Meditation, Bewegung, Yoga, Ölmassagen uvm. sind Aspekte des Ayurveda, welche die Doshas harmonisieren.
So können wir die Basis für ein glückliches Leben, Wohlbefinden schaffen und erhalten. Ayurveda ist ein fünftausend Jahre altes System, welches diese harmonische Dreiheit
aufrecht erhält oder den Weg dahin zurück findet.

Im Ayurveda spielt eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung eine bedeutende Rolle für das Wohlbefinden. Der Ayurveda kennt eine Vielzahl an Nahrungsergänzungen, welche dazu dienen, eine gute Ernährung zu gewährleisten. Ayurvedische Kräutermischungen haben eine Vielzahl von unterstützenden Eigenschaften und tragen zu einem harmonischen Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele bei. Unser Anliegen ist es durch Anwendung des zeitlosen ayurvedischen Wissens in einigen unserer Produkte wie dem Joghurt, Optimal-Fit oder dem Kräutertee die wohlschmeckende ayurvedische Ernährung auf eine ganz einfache und natürliche Weise in unseren Alltag einfließen zu lassen.

Lebensmittelzusatzstoffe sind Stoffe, die dem Lebensmittel aus technologischen Gründen zugesetzt werden. Den Zusatzstoffen werden weitere Stoffe gleichgestellt. Im Zulassungsverfahren werden diese Stoffe wie Zusatzstoffe behandelt.

Mineralstoffe und Spurenelemente sowie deren Verbindungen außer Kochsalz, Aminosäuren und deren Derivate, Vitamine A und D sowie deren Derivate, Stoffe, die einem Lebensmittel aus anderen als technologischen Gründen zugesetzt werden (ausgenommen natürliche Stoff mit Nähr-, Geruchs- oder Geschmackswert) Nicht als Zusatzstoffe sieht der Gesetzgeber unter anderem Verarbeitungshilfsstoffe, Aromen, Enzyme und Pflanzenschutzmittel an.

  1. „Süßungsmittel“ sind Stoffe, die zum Süßen von Lebensmitteln und in Tafelsüßen verwendet werden.
  2. „Farbstoffe“ sind Stoffe, die einem Lebensmittel Farbe geben oder die Farbe in einem Lebensmittel wiederherstellen; hierzu gehören natürliche Bestandteile von Lebensmitteln sowie natürliche Ausgangsstoffe, die normalerweise weder als Lebensmittel verzehrt noch als charakteristische Lebensmittelzutaten verwendet werden. Zubereitungen aus Lebensmitteln und anderen essbaren natürlichen Ausgangsstoffen, die durch physikalische und/oder chemische Extraktion gewonnen werden, durch die die Pigmente im Vergleich zu auf ihren ernährungsphysiologischen oder aromatisierenden Bestandteilen selektiv extrahiert werden, gelten als Farbstoffe im Sinn dieser Verordnung.
  3. „Konservierungsstoffe“ sind Stoffe, die die Haltbarkeit von Lebensmitteln verlängern, indem sie sie vor den schädlichen Auswirkungen von Mikroorganismen schützen, und/oder vor dem Wachstum pathogener Mikroorganismen schützen.
  4. „Antioxidationsmittel“ sind Stoffe, die die Haltbarkeit von Lebensmitteln verlängern, indem sie sie vor den schädlichen Auswirkungen der Oxidation wie Ranzigwerden von Fett und Farbveränderungen schützen.
  5. „Trägerstoffe“ sind Stoffe, die verwendet werden, um Lebensmittelzusatzstoffe, -aromen oder -enzyme, Nährstoffe und/oder sonstige Stoffe, die einem Lebensmittel zu Ernährungszwecken oder physiologischen Zwecken zugefügt werden, zu lösen, zu verdünnen, zu dispergieren oder auf andere Weise physikalisch zu modifizieren, ohne ihre Funktion zu verändern (und ohne selbst eine technologische Wirkung auszuüben), um deren Handhabung, Einsatz oder Verwendung zu erleichtern.
  6. „Säuerungsmittel“ sind Stoffe, die den Säuregrad eines Lebensmittels erhöhen und/oder diesem einen sauren Geschmack verleihen.
  7. „Säureregulatoren“ sind Stoffe, die den Säuregrad oder die Alkalität eines Lebensmittels verändern oder steuern.
  8. „Trennmittel“ sind Stoffe, die die Tendenz der einzelnen Partikel eines Lebensmittels, aneinander haften zu bleiben, herabsetzen.
  9. „Schaumverhüter“ sind Stoffe, die die Schaumbildung verhindern oder verringern.
  10. „Füllstoffe“ sind Stoffe, die einen Teil des Volumens eines Lebensmittels bilden, ohne nennenswert zu dessen Gehalt an verwertbarer Energie beizutragen.
  11. „Emulgatoren“ sind Stoffe, die es ermöglichen, die einheitliche Dispersion zweier oder mehrerer nicht mischbarer Phasen wie z. B. Öl und Wasser in einem Lebensmittel herzustellen oder aufrechtzuerhalten.
  12. „Schmelzsalze“ sind Stoffe, die in Käse enthaltene Proteine in eine dispergierte Form überführen und hierdurch eine homogene Verteilung von Fett und anderen Bestandteilen herbeiführen.
  13. „Festigungsmittel“ sind Stoffe, die dem Zellgewebe von Obst und Gemüse Festigkeit und Frische verleihen bzw. diese erhalten oder die zusammen mit einem Geliermittel ein Gel erzeugen oder festigen.
  14. „Geschmacksverstärker“ sind Stoffe, die den Geschmack und/oder Geruch eines Lebensmittels verstärken.
  15. „Schaummittel“ sind Stoffe, die die Bildung einer einheitlichen Dispersion einer gasförmigen Phase in einem flüssigen oder festen Lebensmittel ermöglichen.
  16. „Geliermittel“ sind Stoffe, die Lebensmitteln durch Gelbildung eine festere Konsistenz verleihen.
  17. „Überzugmittel (einschließlich Gleitmittel)“ sind Stoffe, die der Außenoberfläche eines Lebensmittels ein glänzendes Aussehen verleihen oder einen Schutzüberzug bilden.
  18. „Feuchthaltemittel“ sind Stoffe, die das Austrocknen von Lebensmitteln verhindern, indem sie die Auswirkungen einer Atmosphäre mit geringem Feuchtigkeitsgehalt ausgleichen, oder Stoffe, die die Auflösung eines Pulvers in einem wässrigen Medium fördern.
  19. „Modifizierte Stärken“ sind durch ein- oder mehrmalige chemische Behandlung aus essbaren Stärken gewonnene Stoffe. Diese essbaren Stärken können einer physikalischen oder enzymatischen Behandlung unterzogen und durch Säure- oder Alkalibehandlung dünnkochend gemacht oder gebleicht worden sein.
  20. „Packgase“ sind Gase außer Luft, die vor oder nach dem Lebensmittel oder gleichzeitig mit diesem in das entsprechende Behältnis abgefüllt worden sind.
  21. „Treibgase“ sind andere Gase als Luft, die ein Lebensmittel aus seinem Behältnis herauspressen.
  22. „Backtriebmittel“ sind Stoffe oder Kombinationen von Stoffen, die Gas freisetzen und dadurch das Volumen eines Teigs vergrößern.
  23. „Komplexbildner“ sind Stoffe, die mit Metallionen chemische Komplexe bilden.
  24. „Stabilisatoren“ sind Stoffe, die es ermöglichen, den physikalisch-chemischen Zustand eines Lebensmittels aufrechtzuerhalten. Zu den Stabilisatoren zählen Stoffe, die es ermöglichen, die einheitliche Dispersion zweier oder mehrerer nicht mischbarer Phasen in einem Lebensmittel aufrechtzuerhalten, Stoffe, durch welche die vorhandene Farbe eines Lebensmittels stabilisiert, bewahrt oder intensiviert wird, und Stoffe, die die Bindefähigkeit eines Lebensmittels verbessern, einschließlich der Bildung von Proteinvernetzungen, die die Bindung von Lebensmittelstücken in rekonstituierten Lebensmitteln ermöglichen.
  25. „Verdickungsmittel“ sind Stoffe, die die Viskosität eines Lebensmittels erhöhen.
  26. „Mehlbehandlungsmittel“ sind Stoffe außer Emulgatoren, die dem Mehl oder dem Teig zugefügt werden, um deren Backfähigkeit zu verbessern.
  27. „Kontrastverstärker“ sind Stoffe, die nach dem Aufbringen auf der äußeren Oberfläche von Obst und Gemüse an bestimmten, zuvor (z. B. durch Laserbehandlung) depigmentierten Stellen dazu beitragen, dass sich diese Stellen von der verbleibenden Fläche abheben, indem sie infolge der Reaktion mit bestimmten Komponenten der Epidermis Farbe geben.

Die Basische Ernährung ist schon seit über 100 Jahren als Alternativmedizin bekannt. Diese Ernährungsform wird durch die Hypothese begründet, dass ein zu hoher Anteil an säureproduzierenden Nahrungsmitteln zu Krankheiten wie Arthrose, Osteoporose, Schlafstörungen, chronische Müdigkeit, Allergien und Herzrhythmusstörungen führen kann. Der Begriff Basisch ist mit alkalisch gleichzusetzen. Die Alkalität oder auch Basizität genannt drückt aus, wie stark ein bestimmter Stoff basisch ist in Bezug auf die Hydroxidionen Konzentration, die durch den pH Wert gemessen wird.

Bei der basischen Ernährung geht es hauptsächlich darum, den Organismus mit leicht aufnehmbaren und basischen Mineralstoffen zu versorgen, die der Mensch zusammen mit Nähr- und Vitalstoffen benötigt, um ein aktives und gesundes Gleichgewicht zu erhalten. Durch eine basische Ernährung produziert der Organismus viel weniger Säuren, auch ein Überschuss kann dadurch besser neutralisiert werden.

Aufgrund der ständig fortschreitenden industriellen Herstellung in Bezug auf Lebensmittel hat die heutige Ernährung eigentlich nicht mehr viel mit einer gesunden Ernährung zu tun. Im Körper wird einfach zu viel Säure produziert, die von unseren Ausscheidungsorganen nicht mehr komplett entfernt werden können. Die Säure bleibt im Organismus und entzieht im dadurch die lebensnotwendigen Mineralstoffe. Auch lagert sie sich im Bindegewebe der Organe ab, was zu zahlreichen Beschwerden und chronischen Krankheiten führen kann. Die Übersäuerung vom Körpergewebe ist ernährungsbedingt und ist als chronische Gewebeazidose bekannt.

Bei den basischen Nahrungsmitteln geht es darum, den Organismus so wenig wie möglich zu säuern, also basisch machen. Die Erfolge orientieren sich an den jeweiligen pH-Werten, die sich durch Urinproben mit Teststreifen leicht messen lasen. Die Höchstwerte sollten sich zwischen 7 – 7,5 belaufen. Je konstanter die pH-Werte sind, desto stabiler ist auch der Säure-Basen Haushalt. Um die optimal Wert aufrechtzuhalten, sollte man regelmäßig darauf achten, wie säuernd sich die einzelnen Nahrungsmittel im Körper wirken. Generell kann man behaupten, dass eiweißreiche Kost die Werte erhöhen und zu viel Fleisch auch dementsprechend viel Säure durch die Verstoffwechslung produziert. Obst und Gemüse sollten in der Regel nur naturbelassen verzehrt werden, damit sie den Körper entsäuer und die enthaltenen Mineralstoffe und Spurenelemente zum Einsatz kommen, was bei industriell verarbeiteten Produkten nicht der Fall ist. Da nicht jeder Körper den gleichen Organismus hat, ist es bei der basischen Ernährung wichtig, zumindest am Anfang mehrmals täglich die pH-Urinwerte mit den Teststreifen zu messen, um dadurch selbst herauszufinden inwiefern ein bestimmtes Nahrungsmittel basisch wirkt.

Mittel- bis weniger säuernde Nahrungsmittel sind Zwieback, Vollkornbrot oder auch Schrotbrot, Buchweizen und Weizenmehl, Reis und Nudeln, Haferflocken, Butter und Margarine, Sahne, H-Milch, und Nusssorten wie Erdnüsse, Haselnüsse, Walnüsse und Mandeln. Bei den Gemüsesorten gehören Artischocken, Erbsen und auch der Rosenkohl zu mittelmäßig säuernden Nahrungsmitteln.

  • Kartoffeln
  • Weiße Bohnen und Brechbohnen
  • Spargel
  • Endivie und Kopfsalat
  • Fenchel und Feldsalat
  • Brokkoli und Blumenkohl
  • Grüner Wirsing
  • Frische Erbse und Linsen
  • Zwiebeln und Sellerie
  • Schwarzer Rettich und rote Rüben
  • Reife Bananen
  • Avocados
  • Mandarinen
  • Getrocknete Feigen und Rosinen

Ansonsten gehören auch Karotten, Champignons, Rot- und Grünkohl, Schnittbohnen, Kohlrabi und Kohlrüben, Rhabarber, Porree und Schnittlauch zu basisch wirkenden Nahrungsmitteln. Bei Obst gehören Äpfel, Pflaumen, Brombeeren, Johannisbeeren, Ananas, Birnen, grüne Bananen, Pfirsiche und Apfelsinen mit auf die Liste. Empfohlene Milchprodukte sind Buttermilch, Molke, Schafs- und Ziegenmilch, sowie auch die Kuhmilch.
Die basische Ernährung handelt nicht davon, dass man bei dieser Ernährungsform überhaupt keine säuernden Nahrungsmittel wie z.B. Fleisch essen darf, sondern nur etwa ein Drittel, wenn die restlichen zwei Drittel aus basischer Ernährung bestehen.

Wie oben schon erwähnt, geht es beim Thema „basische Ernährung“ nicht darum, komplett auf säuernde Lebensmittel zu verzichten, sondern den Konsum deutlich einzuschränken. Mit dem basischen Ernährungsplan für mehrere Tage, kann man sich einen besseren Überblick über diese Ernährungsform verschaffen.

Das Frühstück bei einer basischen Ernährung ist sehr wichtig, da es sich dabei um frisch zubereitete Nahrungsmittel handeln sollte, die den Organismus entsäuern und entschlacken. Wichtige Handwerkszeuge sind deshalb ein Pürierstab oder ein Standmixer, ein Dörrgerät, sowie ein Entsafter. Bei dieser Ernährungsform ist auf Kaffee, schwarzen oder grünen Tee, auf Backwaren und zuckerhaltige Produkte zum Frühstück generell zu verzichten. Cracker oder Brot kann man gegebenenfalls selbst nach basischer Art auf Vorrat zum Frühstück oder für den kleinen Hunger zwischendurch selbst herstellen. Die basische Ernährung stetzt vorraus, dass man auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achtet. Empfohlen sind außer Smoothies, Shakes und Fruchtsäften noch 2-3 Liter Wasser täglich. Wer es mit diesem Ernährungskonzept ganz genau nimmt, kann auch basisches Wasser verwenden.

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Natrium besitzt außerdem wesentliche Funktionen auf dem Gebiet des Nervenzellgewebes, wo es dabei hilft, Erregungszustände aufzubauen und an die anderen Neuronen weiterzuleiten. Durch den Einstrom von Natriumionen wird die Zelle depolarisiert und Aktionspotentiale können sich wellenartig von Zelle zu Zelle ausbreiten.

In der Vergangenheit wurden bereits zahlreiche Studien durchgeführt, welche die positiven Effekte von Mineralstoffen auf Krankheiten und Leistungsdefizite eindrucksvoll verdeutlichen. Sie können ebenfalls zur Prävention gegen bestimmte Erkrankungen eingesetzt werden und das Immunsystem stärken.

So werden im Kampf gegen Osteoporose heute vor allem erhöhte Calciummengen in Kombination mit Vitamin D verabreicht, da dieses Zusammenspiel nicht nur die Knochendichte erhöht, sondern auch die Fragilität der Knochen senkt. Auch lässt sich mit Hilfe von Calcium dem osteoporotischen Knochenmasseverlust vorbeugen. In mehreren Studien 1 wurde überzeugend dargestellt, dass sich bei einer gesteigerten Aufnahme von Calcium das Risiko einer Knochenfraktur um 12 bis 24 % verringern lässt.

Es stellte sich außerdem heraus, dass die Erfolge noch besser ausfallen, wenn zusätzlich zu Kalzium und Vitamin D auch andere Mineralstoffe und Vitamine wie beispielsweise Magnesium, Zink, Mangan und Kupfer bzw. Vitamin K und Vitamin C aufgenommen werden, da sie die Kollagensynthese und die Knochenelastizität unterstützen. Andere wichtige Einsatzgebiete von Calcium sind die Senkung des Blutdrucks und die Prävention gegen das Kolonkarzinoms 2 .

Auch Magnesium wird heutzutage bei vielen verschiedenen Indikationen eingesetzt, so wird es beispielsweise mit der Reduzierung des Risikos für einen plötzlichen Herztod in Verbindung gebracht 3 . Magnesium wirkt antiarrhythmisch und verbessert die Sauerstoffversorgung der Herzmuskelzellen, wodurch es automatisch auch zu einer größeren Stabilität der Pumpfunktion des Herzens beiträgt.

Dass Magnesium außerdem die Insulinempfindlichkeit des Körpers erhöht und somit vorbeugend gegen Diabetes mellitus eingesetzt werden kann 4 , ist ein weiterer Vorteil, doch Calcium kann auch für bereits betroffene Diabetespatienten (Typ II) mit gleichzeitiger Ausprägung von Depressionen hilfreich sein. Vor allem bei älteren Patienten kann es zu einem Wechselspiel beider Erkrankungen kommen, wobei sie sich jeweils negativ beeinflussen.

In einer Studie aus dem Jahr 2008 5 wurden zwei Kontrollgruppen miteinander verglichen, wovon eine über zwölf Wochen ein Antidepressivum und die andere pro Tag 450 mg Magnesium in Form von Magnesiumchlorid-Lösung erhielt. Im Endeffekt konnte durch die Magnesiumgabe ein vergleichbarer Effekt wie durch das Antidepressivum verzeichnet werden, wobei der Mineralstoff bedeutend weniger Nebenwirkungen hervorruft und somit eine echte Alternative darstellt.

Über Schwefel wird selten gesprochen und es ist als Mono-Nahrungsergänzungsmittel nicht erhältlich. Und trotzdem ist Schwefel für die Stoffwechselprozesse wichtig. Schwefelmangel macht sich insbesondere bei der Synthese von Knorpelstrukturen und der Funktionstüchtigkeit des Immunsystems bemerkbar. Es hat entzündungshemmende Eigenschaften.

Schwefelhaltige Aminosäuren, also L-Cystein und L-Methionin, sind die klassischen Träger von Schwefel. Glucosamin und Chondroitin sollten daher bevorzugt als Glucosaminsulfat bzw. Chondroitinsulfat eingenommen werden.

Broccoli enthält relativ viel Schwefel, insbesondere Sulforaphan. Diese Schwefelverbindung konnte in Tierversuchen sehr gute Ergebnisse bezüglich der Regeneration der Gelenke erzielen. Ebenso enthalten Zwiebeln und Knoblauch besonders viel Schwefel.

Mineralstoffe und Spurenelemente weisen ein beachtliches Potential bei der Behandlung von Erkrankungen des menschlichen Körpers auf und werden inzwischen in vielen Fällen eingesetzt.

Auch können die geistige Leistungsfähigkeit und der Stoffwechsel des Gehirns, die Blutzuckerregulation und die Fruchtbarkeit durch Zink und andere Mineralstoffe und Spurenelemente positiv beeinflusst werden.

Mineralstoffe sind nicht-organische Nährstoffe, die der Körper des Menschen nicht selbst herstellen kann. Daher müssen sie über die Nahrung aufgenommen werden. Mineralstoffe kommen in pflanzlichen Lebensmitteln, aber auch in tierischen Produkten vor.

Mineralstoffe selbst sind – wie die Vitamine – keine Energieträger. Das heißt, sie tragen nicht oder nur unbedeutend zum Energiestoffwechsel bei. Einige Mineralstoffe sind in ihrer elementaren Form giftig (z.B. Chlor), als Verbindung mit anderen Elementen jedoch lebensnotwendig (essenziell) – zum Beispiel als Chlorid im Natriumchlorid (Kochsalz).

Mineralstoffe besitzen im Körper vielfältige Aufgaben und sind wichtig, um die Leistungsfähigkeit und Gesundheit zu erhalten. So sind verschiedene Mineralstoffe Bestandteil der Zähne und der Knochen und übernehmen hier strukturelle und stützende Funktionen. Andere sind zum Beispiel wichtig, um den Wasserhaushalt oder Stoffwechselprozesse zu regeln. Phosphor ist beispielsweise am Aufbau von Knochen und Zähnen und zugleich an der Regulation des Säure-Basen-Haushalts beteiligt. Ein Mangel an Mineralstoffen kann zu Mangelkrankheiten führen. Ein Zuviel einiger Mineralstoffe hingegen kann Vergiftungen zur Folge haben.

  1. Welche Stoffe sind dies, beziehungsweise werden alle wichtigen Stoffe bereitgestellt?
  2. Welche Zubereitung ist optimal?

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Bitterstoffe fördern die Leberfunktionen und kurbeln auf diese Weise den Stoffwechsel an. Bitterstoffe verändern überdies langfristig das Geschmacksempfinden, so dass Süssigkeiten alsbald nicht mehr schmecken, was sich natürlich sehr günstig auf die Gewichtsabnahme auswirkt. Bitterstoffe können mit Hilfe unterschiedlicher Präparate aufgenommen werden.

Besonders ideal ist es, wenn man solche Bitterstoffpräparate wählt, die sich in Sachen Gewichtsverlust besonders bewährt haben, wie z. B. der Grüne Kaffeebohnenextrakt oder der Artischockenextrakt. Grüner Kaffeebohnenextrakt lässt überflüssige Kilos aufgrund seiner effektiven Kombination aus Chlorogensäure und Koffein schwinden.

Der Artischockenextrakt hingegen ist natürlich koffeinfrei und wirkt als Schlankmacher auf ganz unterschiedlichen Ebenen: Artischockenextrakt hilft bei der Entgiftung und Entschlackung (je weniger Gifte und Schlacken, umso schneller nimmt der Organismus ab), beschleunigt direkt den Fettabbau, mässigt nach dem Essen den Blutzuckerspiegel und verhindert Heisshungerattacken. Alle diese Eigenschaften sind mehr als willkommen, wenn man abnehmen möchte.

Safran hat wieder ganz andere Wirkungen auf den Körper, doch helfen auch sie beim Abnehmen. Safran verstärkt beispielsweise das Sättigungsgefühl, hemmt den Appetit und verringert automatisch die Zahl der Zwischenmahlzeiten. Der Grund für diese praktischen Eigenschaften ist die safranbedingte Erhöhung des Serotoninspiegels. Je ausgeglichener der Serotoninspiegel, umso glücklicher, zufriedener und weniger depressiv fühlt man sich und umso weniger Fressattacken ereilen einen.

Im Jahr 2010 wurde zu diesem Thema auch bereits eine Studie mit 60 übergewichtigen Frauen durchgeführt. Sie nahmen täglich 175 mg Safranextrakt ein (oder ein Placebopräparat). Und obwohl die Frauen keine Diät hielten, hatte die Safrangruppe nach 8 Wochen viel mehr Gewicht verloren als die Placebogruppe.

Auf die Stimmungslage eines Menschen wirkt sich bekanntlich auch das Vitamin D aus. Ein Mangel hingegen wird mit Depressionen in Verbindung gebracht. Vitamin D ist also ein idealer Begleiter des Safrans. Denn genau wie der Safran auch, hebt das Vitamin D nicht nur die Stimmung. Es scheint genauso Einfluss auf das Körpergewicht einer Person zu haben. Übergewichtige nämlich leiden überdurchschnittlich häufig an einem Vitamin-D-Mangel, behebt man diesen nun, so beobachtete man, fällt die Gewichtsabnahme leichter – z. B. bei jenen Menschen, die schon zig Diäten probiert haben und einfach nicht mehr abnehmen.

Ideal ist es daher, die erste Mahlzeit am späten Vormittag (z. B. um 11 Uhr) zu sich zu nehmen und die zweite Mahlzeit am Nachmittag (z. B. um 16 Uhr). Eine dritte Mahlzeit fällt weg. Nicht jeder Mensch fühlt sich mit diesem Rhythmus wohl. Probieren Sie es einmal aus. Denn wenn Sie zu jenen gehören, die das intermittierende Fasten lieben, dann wird Ihnen das Abnehmen plötzlich viel leichter gelingen.

Steigen Sie besser konsequent auf stilles Wasser und Kräutertees um und trinken Sie davon 1,5 bis 2 Liter am Tag. Wenn Sie kein Wasser ohne Kohlensäure trinken mögen/können, dann wählen Sie wenigstens ein Mineralwasser ohne sonstige Zusätze (keine Süssstoffe, Aromen, Fruchtkonzentrate etc.).

Wenn es ohne Limonade gar nicht geht, dann verfeinern Sie Ihr Mineralwasser mit etwas frisch gepresstem Zitronensaft und süssen mit ein wenig Stevia oder Xylit. Damit können Sie dann auch wunderbar abnehmen, nämlich mit der Zitronensaftkur!

Ein ebenfalls sehr empfehlenswerter Begleiter beim Abnehmen ist die Kokosmilch. In Punkt 1 haben Sie bereits erfahren, dass Kokosöl vom Körper nur ungern als Fett gespeichert wird. Und genau so verhält es sich auch mit der Kokosmilch. Ob in Fruchtshakes, Desserts, Saucen oder Suppen, Kokosmilch kann vielfältig eingesetzt werden und dabei gleich auch die eher unerwünschten Milchprodukte ersetzen.

Möchten Sie die Kokosmilch trotz ihrer vorteilhaften Fette lieber etwas fettärmer und vielleicht auch leichter zu dosieren und aufzubewahren als die typischen Dosen? Kein Problem. Probieren Sie doch einmal die köstliche Bio-Kokosmilch aus teilentfettetem und ballaststoff angereichertem Kokosmilchpulver.

Für einen köstlichen Kokosdrink rühren Sie einfach 2 - 3 Löffel Kokosmilchpulver in ein Glas Wasser – fertig ist die sättigende Kokosmilch. Gleichzeitig versorgen Sie sich mit nur einem Glas eines solchen Kokosdrinks mit 20 Prozent Ihres täglichen Ballaststoffbedarfs und tun damit auch gleich Ihrer Darmgesundheit etwas Gutes.

Eine chronische Übersäuerung des Gewebes entsteht über viele Jahre und Jahrzehnte hinweg infolge eines chronischen Mangels an basischen Mineralstoffen und einer säurebildenden Lebens- und Ernährungsweise. Im Laufe einer solchen chronischen Übersäuerung verlangsamt der Stoffwechsel zusehends. Das Abnehmen wird fast unmöglich.

Ein übersäuertes Milieu verhindert, dass Nähr- und Vitalstoffe vollumfassend in die Zelle gelangen und blockiert gleichzeitig den Abtransport von Stoffwechselschlacken aus dem Gewebe, so dass sich die Situation immer weiter verschlechtert. Schlacken, die nicht abtransportiert werden können, werden mit Fett gepolstert, damit Sie die empfindlichen Körpergewebe nicht schädigen können.

Erst wenn die Schlacken, zu denen auch überschüssige oder bereits neutralisierte Säuren gehören, entfernt werden, kann auch das Fett viel leichter wieder abgebaut werden, denn dann muss ja nichts mehr gepolstert werden.

Eine nicht ordnungsgemäss versorgte Zelle signalisiert gleichzeitig ständig „Hunger“, so dass mit einer Übersäuerung oft auch immer ein nicht zu stillender Appetit einhergeht. Das Abnehmen gelingt bei einer Übersäuerung folglich nur bedingt und nur mit grosser Anstrengung, wenn überhaupt.

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Sehr geehrter Herr Munsonius,
danke für Ihre Antwort. Ich benutze Chilisan schon seit einigen Wochen und kühle auch, wenn das rechte Knie anschwillt. Das Anschwellen der Knie hatte ich auch schon im gleichen Maße vor den Hyaluronspritzen, damals noch in beiden. Ich sollte mich nochmal mit meiner Adresse melden, damit Sie mir Methionin schicken können.
Ich finde Ihr Forum sehr gut und informativ und ich kann gar nicht verstehen, wieso man beim Arzt erstmal mit NSAR vollgepumpt wird, die entweder nichts nützen oder den Magen ruinieren, ehe mal eine Ernährungsumstellung durchgeführt wird und entsprechende Produkte eingesetzt werden. Mein Arzt hat einen tadellosen Ruf, die Leute kommen von 50 km entfernten Städten zu ihm, aber außer Glucosaminsulfat verschreibt er nichts, er kennt sich zu wenig aus, ist aber interessiert an den Ergebnissen, seit ich ihm von meiner "Dr. Feil Kur" erzählt habe. Schade, daß auf diesem Gebiet so viel Information fehlt. Ich habe einigen Bekannten ihre SEite empfohlen und alle nehmen kaum noch NSAR, da die Knie sich sehr gebessert haben.
Mit freundlichen Grüßen
Petra Leon

Lieber Herr Munsonius,
leider hat sich nicht viel verändert. Das von Ihnen geschickte Methionin habe ich nur eine Woche genommen, denn ich vertrage es nicht, nach der Einnahme habe ich jedes Mal mehrere Stunden lang ein Taubheitsgefühl im Mund gehabt, die komplette Zunge war wie nach einer Zahnarztspritze, so daß ich es lieber wieder weg gelassen habe. Ich habe jetzt seit 3 Wochen MSM genommen, wenn ich das Recht verstanden habe, wandelt der Körper das unter anderem in Methionin um, aber trotz täglicher 6 mg mit Vit. C, ist noch keine Veränderung eingetreten. Das neu gemachte MRT sagt, dass nichts wirklich kaputt ist im Knie, kleiner Riss im Meniskus und der Knorpel ist nur noch halb so dick, aber nichts auffälliges. Wenn Sie noch einen Tipp haben. ich bin für alles offen:-)
Liebe Grüße
Petra Leon

Hallo Dr. Feil-Team, bei wurde vom Arzt Athrose im Knie festgestellt. Laut MRT ist der Meniskus
verplumpt und stumpf an einer Stelle. Mir brennen auch manchmal in der Ruhe die Knie bzw. habe ich Beschwerden beim Laufen. Habe vorher leicht übertrieben mit Krafttraining, deswegen meint der Orthopäde das sich aufgrund kleiner abgeriebener Knorpelpartikel das Gelenk inkl. Gelenkschleimhaut entzündet hat und dies für die Bewegungseinschränckung verantwortlich sein könnte. Er möchte eine Athroskopie vornehmen und die Knorpelpartikel welche sich im Gelenk gesammelt haben ausspülen. Danach wäre ich Beschwerdefrei und könnte vielleicht wieder laufen. Jetzt weiß ich nicht was ich tun soll. Würden Dr. Feils Strategie dabei helfen ohne OP auszukommen bzw. was passiert mit den Knorpelabriebpartikeln im Gelenk wenn ich keine Gelenkspülung vornehme, verarbeitet der Körper die von selbst mit entzündungssenkender Ernährung, Knorpelaufbaustoffen etc. oder hilft nur die Spülung. Ich habe mit Dr. Feils Strategie vor 2 Tagen angefangen, den OP-Termin aber schon übernächsten Freitag. Weiß nicht was ich machen soll, die OP absagen oder nicht.
Bitte um dringende Antwort. Gruß Rainer

Hallo Rainer,
Ihre Frage zur Entscheidung kann ich nicht pauschal mit Ja oder Nein beantworten, da hierfür die individuelle Einstellung mit eine Rolle spielt. Die Studie hat toll gezeigt wozu die Heilungskräfte unseres Körpers in der Lage sind, und dass eine Heilung auch ohne athroskopischen Eingriff möglich ist. Doch hierfür war die innere Überzeugung wichtig. (Die Menschen waren nach der "Plazebo-OP" überzeugt, dass sie jetzt wieder gesund sind/werden, da sie ja "belogen" wurden.)
Grundsätzlich haben kleine Knorpelpartikel immer eine große Chance wieder eingebaut zu werden. Also wenn Sie eine positive Grundeinstellung haben und den Heilungskräften unseres Körpers etwas vertrauen, würde ich die OP absagen und eine 3-monatige Gelenknährstoffkur (+ entzündungssenkende Ernährung) nach der Dr. Feil Arthrose-Strategie machen. - Die OP läuft nicht weg, die ist selbst in 6 Monaten immer noch möglich.
Doch fallen Sie die Entscheidung nach Ihrer inneren Überzeugung. und halten mich weiter auf dem Laufenden.
Herzliche Grüße und alles Gute
Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

Hallo Robert,
der Meniskus ist ein Faserknorpel. Meniskusrisse können sich wieder regenerieren, doch es benötigt etwas Zeit, da das Gewebe sehr "träge" ist (ca. 6 - 9 Monate bei richtiger Unterstützung). Lesen Sie dazu auch den folgenden Blogbeitrag: http://www.dr-feil.com/arthrose/radiologin-knorpelregeneration.html
Für die Konsolidierung Ihre Meniskusrisses befolgen Sie die komplette Arthrose-Strategie nach Dr. Feil. Diese finden Sie in Form von Videos unter http://www.allsani.com/krankheitsbild/arthrose/
Bei weiteren fragen melden Sie sich bitte wieder.
Alles Gute und herzliche Grüße
Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

Hallo Herr Dr. Feil,
habe - lt. Orthopäde - Coxathrose in rechter Hüfte ( 4. Grades).
Bin 64 und möchte mich noch nicht operieren lassen. Ist Ihre Therapie etwas für mich und wie muss ich vorgehen (in welcher Reihenfolge im Tagesverlauf muss ich Kräuter usw. einnehmen?)
Danke und viele Grüße
Doris Träbing

Hallo Doris,
unserer empfohlener Therapieansatz ist genau für Ihre Problematik gedacht. Auf der Webseite www.arthrose-kurs.de finden Sie einen kostenlosen Online-Kurs, welcher Ihnen alle notwendigen Tipps (Nährstoffmedizin, Kräuter, Gewürze, Ernährung, etc.) vermittelt, um erfolgreich gegen Ihre Cox-Arthrose vorzugehen.
Jedoch ist stellt die Hüftarthrose die größte Herausforderung und benötigt die längste Unterstützung (ca 9 - 12 Monate).
Bei weiteren Fragen melden Sie sich bitte wieder.
Viel Erfolg und liebe Grüße
Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

Sehr geehrter Herr Dr. Feil,
in einer Schulter-OP (atroskopisch) wurde Arthrose 4 festgetellt (der gesamte Knorpel schwamm im Gelenk und wurde beseitigt, ferner wurde ein Impingmentsyndrom beseitigt. Für mich als Squasher und Kraftsportler (seit 30 Jahren) niederschmetternd. Kann ich da mit meinem Sport und sonst so noch was retten? Ich bin jetzt sehr verunsichert, zumal alle sgen, das Squashen müsse ich vergessen. PS: OP war am 31.01.2011
Vielen Dank für Ihre Antwort und gibt es imm er noch keon Präparat, wo alles, was Sie beschreiben, drin ist?
Gruß Dirk Flick

Huch, das war ja eine turboschnelle Antwort.
Hallo Peter, erstmal Danke.
Mein Schultertherapeut ist anerkanntermassen gut, ich mache nur leichte Übungen, mehr ginge eh nicht vor Schmerzen.
Nochmals nachgefragt: der doc, der die OP durchgeführt hat sowie ein weiterer Arzt in seiner Praxis sind in unserer Gegend echt bekannt für gute OP`s. BEIDE sagten mir, mäßiges Krafttraining sei eines Tages ok, aber wenn ich weiter Squash spiele, "sehen wir uns in 3 bis 7 Jahren wieder und sie bekommen ein künstliches Gelenk von uns", so der O-Ton dieser Ärzte.
Peter, ich werde Ihre Tips soweit ich kann durchführen, wieder wie früher viel Fischöl einnehmen (als Kraftsportler nehme ich so 6 Gr. p.Tag) und Montag mal in meiner Apotheke nachfragen, was die da besorgen können. Würden Sie die allsani-Montskur oder besser Chonsamin der Firma Ultra Protect bevorzugen? Ansonsten halte ich mich fit mit Hometrainer und im Gym trainiere ich den linken Arm, damit ich so ein wenig fit bleibe.
Falls Sie mir meine Fragen nochmals beantworten schon einmal Danke im Voraus und eine gute Zeit.
Dirk Flick

Hallo Peter,
ja nochmals Danke, ich werde das alles so machen, zumindest mit den Präparaten, als Kraftsportler habe ich die ein oder andere Substanz schonmal positiv gehört (Selen, Kurkumin etc) und bin es gewohnt, Tabletten (Aminos und Co) zu nehmen. Ich melde mich in 2 Monaten dann nochmals. Abschließend dennoch eine klitzekleine Frage:
Wenn ich, wie mein doc sagte, keinen Knorpel mehr habe, eben Arthrose 4, kann ich da denn in meiner Schulter überhaupt noch etwas aufbauen/bewirken? Und ich vermute, dass ich zumindest das ein oder andere Präparat durchnehmen müßte.
Montag werde ich versuchen, das Chonsamin und den Rest zu bekommen, denn dass da Kurkumin mit drin ist reizt mich besonders.
Yes I will do it, damit ich in einigen Monaten sagen kann
I'll be back in Court
DENN: Trotz meiner 50 J. spiele ich schon echt gutes Squash, wäre ja ärgerlich für meine Gegner, wenn ich sie nicht mehr wegputzen würde:-)
Gruß Dirk

Hallo Peter,
ich habe nun die meisten Gewürze zusammengekauft, einige wenige fehlen noch. Ist es sinnvoll, alle Gewürze in einer großen Dose durchzuschütteln und dann morgens in dem "Hagebuttenyoghurt" einen Teel. darin zu verrühren und dazu noch den Chili rein? Den Hagebuttentee abends auf den Yoghurt streuen oder auch einrühren?
Die UltraProtekt-Sachen kommen auch die Tage, dann man los. Ich bin sehr gespannt.

Hallo Dirk,
ich spüre Ihre Motivation. Super.
Nehmen Sie die Gewürze besser einzeln, dadurch haben Sie eine genauere Dosierung. Den Hagebuttentee rühren Sie am Abend vorher in den Joghurt ein, dann können sich die fettlöslichen Wirkstoffe besser lösen. Zudem werden die Haggebuttenanteile gut "durchweicht" und sind angenehm zu essen.
Guten Appetit:-) und schöne Grüße
Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. feil

Der von Ellen geschildert Fall liegt bei mir (47 J.) ähnlich (plötzlich Stufe 3 in Knie). Zusätzlich zu einer Hylauron Kur wurde mir alternativ zu Orthokin geraten. Hierzu soll es noch keine Langzeitstudien geben und kostenmaessig ist es deutlich teurer. Bin gespannt auf Ihren Rat zu dieser Methode. Gerne würde ich wieder irgendwann Marathon laufen.

Hallo Herr Dackow,
Wenn Sie die meisten Tipps aus den 12 Blog-Beiträgen umsetzen und eine 3-5 monatige Knorpelaufbaukur machen, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass Sie wieder einen Marathon laufen können. In Dresden hatte ich im letzten Jahr einen über 70 jährigen Marathonläufer im Vortrag, der Arthrose IV im Kiegelenk und starke Schmerzen hatte. Es wurde zu einem künstlichen Gelenk geraten, ebenso sollte er mit dem Laufen aufhören. Der Mann hat alle Tipps umgesetzt. Inzwischen (12 Monate später) ist er wieder bei 10 km und Halbmarathon-Läufen dabei, gewinnt seine Altersklasse und bereitet sich im nächsten Jahr auf seinen nächsten Marathon vor. Machen Sie es ihm einfach nach. Liebe Grüße - Dr. Wolfgang Feil

Hallo Herr Dr. Feil,
Kurzversion: Bis August 10 NIEMALS irgendwelche Knieprobleme gehabt (53 Jahre alt, regelm. Joggen bis Halbmarathon, Fitness-Studio, Gymnasik, Tennis, Skifahren, Skaten etc.). Im August beim Tennis einen starken Stich verspürt und danach Instabilität des Knies und Schmerzen beim Joggen (nicht möglich). MRT Befund: Meniskusabriss und geringfügiger Knorpelverschleiß. 20.10.: Knieathroskopie und ÜBERRASCHUNG: Meniskus i.0., Kreuzband i.0., aber Außenknie Knorpelschaden mit Ablösung Stufe IV und Innenknie Stufe III (untypische Stellen, eher von Trauma als von Abnutzung). Nach Athroskopie (Entfernung von abgelösten Teilen und Glättung) keinerlei Schmerzen, Schwellungen, volle Beweglichkeit etc. Meine Frage nun: reicht ULTRA-Ackerschachtelhalm für den Erhalt bzw. Verbesserung des IST-Zustandes (nehme ich sowieso bereits seit ca. 1 Jahr) oder wäre es sinnvoll auf Pfeiler 2-4 zu erweitern?

Hallo Frau Reichert,
ich würde auf jeden Fal eine Knorpelaufbaukur mit allen Pfeilern drei bis fünf Monate lang machen und anschließend mit Ackerschachtelhalm das Erreichte halten. Parallel sollten Sie immer viele Gewürze und Kräuter essen. Die jetzige Schmerzlosigkeit kann durch die Spülung bei der Arthroskopie bedingt sein – in der Spüllösung sind in der Regel entzündungs- und schmerzsenkende Medikamente eingeschlossen, so daß es nach der OP immer ein gutes Gefühl gibt.

Hallo Herr Dr. Feil,
danke für die Info - mache ich auf jeden Fall.
Allerdings hatte ich vor der Athroskopie NIE auch nur die kleinsten Knieprobleme und auch nie irgendwelche Schmerzen, auch wenn der Knorpelschaden ja schon länger bestehen muss, denn von heute auf morgen bekommt man ja keine Stufe IV. Mein Orthopäde meinte, dass es wohl mit an meiner recht gut austrainierten Muskulatur läge. Sein Vorschlag war noch, mit einer Hylauron-Kur (Spritzen) zu beginnen, was ist vorerst noch offen gelassen habe. Die kann ich mir dann wohl schenken, wenn ich Pfeiler 1-4 zu mir nehme, was meiner Meinung nach eh nachhaliger ist.
Danke und Grüße
Ellen Reichert

Hallo Frau Reicher,
je Ihr Orthopäde hat Recht: Ihre Muskulatur hat Sie vor den Arthrose-Schmerzen geschützt. Die Hyaluronsäure-Spritze können Sie sich sparen, wenn Sie die Tipps aus den 12 Blog-Beiträgen besoders Pfeiler 1-4 umsetzen. Viel Erfolg - alles Liebe und Gute - Dr. Wolfgang Feil

Hallo Herr Dr. Feil,
sorry - hab noch eine kleine Nachfrage: Kann ich die tägl. Anwendung zeitlich variieren bzw. tauschen? z.B. Consamin-Kapseln abends und dafür Kollatin mit Traubensaft mittags, da ich abends keine Kohlenhydrate und keinen Zucker (Traubensaft) zu mir nehme. Danke für Rückantwort und Grüße.
Ellen Reichert

liebe herr dr.feil,
will nur sicher gehen mit meiner frage.
genügt es, die präparate von allisani oder das ultraprotect produkt zu nehmen um den knorpelaufbau zu machen.plus dem kräuterjoghurt. habe eine meniskusop vor 5 wochen hinter mir, shaving und mikrofakturin rechts und fahre auf 3 wochen rehab. leider ist der knorpel laut mrt auf beiden seiten innen dünn. bin 50 und will unbedingt wieder gehen, wandern und laufen können.danke für ihre antwort.
lg aus wien monika gragl

Sehr geehrte Frau Gragl,
die allsani bzw. ultraprotect produkte sind studienbasiert richtig dosiert. Damit schöpfen Sie die Potenziale für die Knorpelregeneration voll aus. Wie Sie schreiben sollten Sie parallel den täglichen Gewürzjoghurt (oder Gewürzkakao) nehmen und zusätzlich sollten Sie die Ernährung auf viel Gemüse und Salat umstellen. Außerdem sollten Sie 2 x pro Woche Seefisch essen und täglich 2 TL Speiseleinöl verwenden. Wenn Sie jetzt noch täglich einen Esslöffel Tomatenmark, 1 EL Senf und 1 TL Meerrettich essen und in Bewegung bleiben, dann werden Arthrosebeschwerden sehr schnell vergehen. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg - Dr. Wolfgang Feil

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Das Wissen darum, wie Sie Ihren Stoffwechsel anregen können, ist in der Tat so machtvoll, dass Sie damit nicht nur schnell und gesund abnehmen und Ihr Wunschgewicht halten können, Sie können damit sogar Ihr Leben und das Ihrer Liebsten retten und sich in der zweiten Lebenshälfte viele Jahre Leid und Siechtum ersparen.

Eine groß angelegte seriöse Studie zeigte, dass die Menge die aufgenommene Kalorienmenge eine weit geringere Rolle bei der Entstehung von Übergewicht spielt als Art und Herkunft der Nahrungsbestandteile! Wenn Sie Ihren Stoffwechsel anregen und gesund abnehmen wollen, dann müssen Sie demnach mehr darauf achten, was Sie essen und trinken und weniger darauf wie viel es ist.

  • einen völlig unterschiedlichen Sättigungsgrad haben,
  • entweder leicht oder schwer verdaulich sein,
  • Heißhungerattacken auslösen, obwohl der Körper noch mehr als genug Energiereserven hat, oder eben solche Fressattacken verhindern,
  • einen völlig unterschiedlichen Vitalstoff- und Schadstoffgehalt haben und daher
  • den Stoffwechsel anregen oder ausbremsen.

Nahezu alle käuflichen Getränke, die mit Zucker gesüßt sind (Cola, Fanta, Sprite, Limos …), sind Kalorienbomben, die den Stoffwechsel extrem belasten und auch dann Heißhungerattacken auslösen, wenn der Körper noch mehr als genug Energiereserven hat. Solche Getränke gehören zu den Top-Dickmachern. Sie tun sich einen großen Gefallen, wenn Sie solche krank machenden Kalorienbomben meiden und Ihre Kinder vor solchen Krankmachern schützen.

Wasser oder ungesüßte Tees sind die besten Durstlöcher. Das sind Lebensmittel, die den Stoffwechsel ankurbeln. Lesen Sie dazu den Beitrag „Stoffwechsel anregen“. Dort erfahren Sie genau, wie viel und welches Wasser Sie trinken sollten, wenn Sie Ihren Stoffwechsel anregen und Ihre Fettverbrennung ankurbeln wollen. Bestimmte Tee-Sorten haben zusätzlich Stoffwechsel anregende Wirkungen, die im Beitrag „Stoffwechsel anregen mit Tee“ beschrieben wird.

Sie können Ihren Stoffwechsel mit kohlenhydratreichen Lebensmitteln anregen und abnehmen oder schädigen und zunehmen. Auf die Art der Kohlenhydrate kommt es an! Die aufgenommene Kalorienmenge ist zweitrangig.

Wenn Sie Weißbrot, Nudeln und geschälten Reis (Gruppe 1) durch Vollkornbrot, Vollkornnudeln und Naturreis (Gruppe 2) ersetzen, werden Sie automatisch schlanker und gesünder, selbst wenn die aufgenommene Kalorienmenge gleich ist. Hier sind die Gründe:

Vitalstoffe haben zwar keine verwertbaren Kalorien, aber einen immensen Einfluss auf den Stoffwechsel. Sie regeln unter anderem das Zellwachstum und die Erneuerung von Haut und Knochen; sie wirken als hoch effektive Antioxidantien (Radikalfänger) und sind an der Blutbildung, an Enzymreaktionen und am Aufbau von Hormonen beteiligt.

Sie können Ihren Stoffwechsel mit Vitalstoffen nicht nur anregen. Ohne Vitalstoffe würde Ihr Stoffwechsel versagen. Und dennoch ist der Vitalstoffgehalt auf keiner Nährwert-Tabelle zu finden.

  1. Die in Vollkornprodukte enthaltenen Vitalstoffe verlangsamen den Abbau der Kohlenhydrate (Stärke) in Glukose (Blutzucker) und entlasten so Ihre Bauchspeicheldrüse und den Zucker-Stoffwechsel.
  2. Das wiederum schützt Sie vor Diabetes und reduziert die Umwandlung von Zucker in Fett.
  3. Die in Vollkornprodukten enthaltenen Ballaststoffe binden Giftstoffe, verhindern eine Verklumpung des Blutes und schützen so vor Herzinfarkt und Schlaganfall.
  4. Die in Vollkornprodukten enthaltenen Mineralstoffe (vor allem Magnesium, Selen und Kupfer) haben antioxidative Wirkung (Radikalfänger) reduzieren das Krebsrisiko und aktivieren die Vitamine. Vitamine können ihre Stoffwechsel anregende Wirkung nur in Verbindung mit Mineralstoffen entfalten.
  5. Vollkornprodukte senken den Cholesterinspiegel (LDL und Triglyceride) und reduzieren das Risiko für Diabetes Typ II, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Übergewicht erheblich.

Wenn Sie kohlenhydratreiche Nahrungsmittel mit Eiweiß kombinieren, gelangt der Zuckeranteil der Nahrung viel langsamer ins Blut, entlastet die Bauchspeicheldrüse und reduziert die Gefahr der Umwandlung des Zuckers in Fett. Der Stoffwechsel wird entlastet.

Wenn Sie also mal was Süßes essen möchten – diesen Genuss sollte man sich niemals ganz verwehren -, dann kombinieren Sie das Süße Gift einfach mit eiweißreichen Lebensmitteln. Mit diesem Trick können Sie Ihren Stoffwechsel anregen – zumindest im Vergleich mit dem Verzehr von etwas Süßem ohne Einweiß.

Rotes Fleisch (Gruppe 4) und vor allem verarbeitetes Fleisch, wie Wurst, Schinken, Salami, Aufschnitt, Hotdogs oder Bratwürste (Gruppe 5) schaden dem Stoffwechsel. Lebensmittel der (Gruppe 5) erhöhen selbst bei geringem regelmäßigem Konsum das Risiko von Herz-Krankheiten, Typ II Diabetes, Darmkrebs und Übergewicht dramatisch.

Frischer fetter Fisch (aus Wildfang, nicht aus Aqua-Kulturen, Lachs, Makrele, Sardelle), Bio-Geflügel, Bio- oder zumindest Freiland-Eier, Bohnen und Nüsse (ungesalzen und nicht geröstet) sind im Gegensatz zur Gruppe 4 eiweißreiche Lebensmittel, die den Stoffwechsel anregen.

  • Mandeln enthalten ebenso viel Eiweiß wie Fleisch, Fisch oder Geflügel (ca. 22%).
  • Mandeln reduzieren das Gewicht sogar dann, wenn Sie täglich 90g davon verspeisen.
  • Mandeln sind natürliche Appetitzügler und haben einen hohen Sättigungseffekt.
  • Mandeln haben einen hohen Gehalt an wertvollen sekundären Pflanzenstoffen.
  • Mandeln gehören (im Gegensatz zu Nüssen) zu den besonders gesunden basischen Lebensmitteln.
  • Mandeln sind reich an Ballaststoffen, gesunden Fetten, Antioxidantien, Flavonoiden, Vitamin E, Magnesium, Kalium, Kalzium, Phosphor und Eisen.
  • Mandeln schützen vor Diabetes.
  • Mandeln können den Cholesterin-Spiegel um etwa 20% senken, obwohl sie zur Hälfte aus Fett bestehen.
  • Mandeln schützen vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Todesursache Nr. 1).
  • Mandeln erhöhen die Knochendichte und reduzieren das Osteoporose-Risiko.

Olivenöl hält schlank, hat einen hohen Sättigungseffekt, wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd; Olivenöl schützt vor Übergewicht, Pilzbefall, Krebs, Arteriosklerose, Schlaganfall, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und vorzeitiger Alterung. Die im Olivenöl enthaltenen einfach ungesättigten Fettsäuren setzen ein Hormon frei, das das Hungergefühl reduziert und den Cholesterinspiegel senkt.

Das alles ist durch wissenschaftliche Studien vielfach belegt. Wichtig dabei ist jedoch, dass es sich um kalt gepresstes natives Öl aus erster Pressung handelt, das in dunkeln Glasflaschen aufbewahrt und nach Gebrauch luftdicht verschlossen wird.

Etwa 80 % der Menschen in den Industrienationen haben einen Mangel an Omega-3-Fettsäuren. Omega-3-Fettsäuren sind für den Menschen essentiell, d. h. der Stoffwechsel des Menschen kann Omega-3-Fettsäuren nicht selbst herstellen und ist darauf angewiesen, sie mit der Nahrung zu sich zu nehmen. Omega-3-Fettsäuren gehören ebenfalls zu den Stoffwechsel anregenden Lebensmitteln.

  • Omega-3-Fettsäuren sind ein starker Schutz gegen Herzinfarkt, Schlaganfall, Rheuma, Asthma, Arthritis, und Arthrose. Allein das Risiko, an einem plötzlichen Herztod zu erleiden, lässt sich so halbieren.
  • Omega-3-Fettsäuren können Arteriosklerose (Blutgefäßverkalkung) rückgängig machen.
  • Omega-3-Fettsäuren wirken gegen Krebs und entzündliche Darmerkrankungen.
  • Omega-3-Fettsäuren helfen bei Alzheimer und Multipler Sklerose (MS).
  • Omega-3-Fettsäuren reduzieren ADHS, Aggressionen, Depressionen und Suizid-Gedanken.

Der Körper kann aus ALA die beiden überaus gesunden Omega-3-Fettsäuren Eicosapentaensäure (EPA) und Docosapentaensäure (DPA) herstellen. Ein Teelöffel Leinöl am Tag am besten im Salat zusammen mit 2 Esslöffeln Olivenöl reichen, um den täglichen Bedarf zu decken.

Fetter Seefisch (Lachs, Sardelle, Sardine, Makrele) hat einen hohen Gehalt an EPA und DPA. Er enthält außerdem die besonders wertvolle Omega-3-Fettsäure Docosahexaensäure (DHA). EPA und DHA tragen zur normalen Funktion von Herz, Gehirn und Auge bei. Um diese Wirkung zu erreichen, ist die tägliche Einnahme von mindestens 250 mg nötig. Für Schwangere und stillende Mütter werden täglich 300mg DHA empfohlen, für Kleinkinder 150mg DHA/Tag.

Kalt gepresstes Bio-Olivenöl und Bio-Leinöl sind zwei extrem Stoffwechsel anregende fettreiche Lebensmittel. Andere gesunde Fettquellen, die den Stoffwechsel ankurbeln, sind Nüsse, Samen, Seefische, Butter und Bio-Eier.

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Chiropraktik ist keine Form von Medizin oder von Ersatz-, Alternativ- oder vorbeugender Medizin.
Chiropraktik ist spezialisiert darauf, Leben, Vitalität, Wohlbefinden und Heilung von innen Ausdruck zu verleihen.
Das Hauptziel der Chiropraktik ist es, Lebensenergie (Licht) im menschlichen Körper freizusetzen.

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Kinesiologie ist eine ganzheitliche Methode, die hilft körperliche Beschwerden, psychische sowie emotionale Blockaden aufzuspüren, zu lösen und so zu mehr Wohlbefinden zu verhelfen. Die NAET-Methode ist eine Technik zur Linderung und Beseitigung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien. Weiterlesen

Physiotherapie hilft nach Unfall oder Erkrankung Schmerzfreiheit, Bewegungsfreiheit und mehr Mobilität im Alltag zu erlangen, sowie in der Prävention und bei chronischen Erkrankungen, wie Wirbelsäulenproblemen – eine der häufigsten Beschwerden unserer Zeit. Weiterlesen

Die klassische Physiotherapie kombiniert mit Techniken aus der Traditionell-chinesischen Medizin (TCM), die ohne Nadeln auskommen wie, Point Press Akupressur und Shonishin ist ein besonders spannender vielversprechender Weg. Weiterlesen

ist eine ganzheitliche, sehr sanfte manuelle Technik zur Entspannung des Bindegewebes.
Sie verbessert die Funktion des Nerven- und Hormonsystems, stärkt das Immunsystem und regt die Selbstheilungskräfte an.
Der feine cranio-sacrale Rhythmus wird erspürt und harmonisiert.

Die Wirbelsäule … sie ist Trägerin unseres gesamten Körpergerüsts.
Wirbel für Wirbel richtet sie sich täglich auf, Bandscheiben federn unsere kleinen und großen Bewegungen ab. Um eine Stabilität der Wirbelsäule zu gewährleisten, müssen einerseits die Bauchmuskeln, anderseits die tiefen Rückenmuskeln, sowie der Beckenboden trainiert sein.

VERENA STEPAN,
Physiotherapeutin und Kinesiologin, spezialisiert auf Frauengesundheit, Begleitung im Kinderwunsch, Unterstützung für Erwachsene und Kinder bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Heuschnupfen, Pollenallergien, Kinder in ihrer individuellen Entwicklung begleiten.

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Herzlich Willkommen im Centrum für Osteopathie! Auf den folgenden Seiten haben Sie die Gelegenheit sich einen Eindruck von unserer Praxis und unserem Team zu verschaffen. Kurze Fallbeispiele dienen dazu, Ihnen einen Einblick in die Behandlungsmöglichkeiten der Osteopathie zu geben.

Die Entwicklung der Lasertechnik reicht bis in die Zeit um 1920 zu Albert Einstein zurück. Nachdem 1960 der erste Laser gebaut wurde, entwickelte sich die Lasertechnik in Riesenschritten vorwärts. Erste medizinische Arbeiten über die Behandlung schlecht heilender und chronischer Wunden wurden schon 1968 vom ungarischen Arzt E. Mester verfasst. Heute ist die Low-Level-Lasertherapie sehr gut erforscht.

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