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Mit dem Begriff der Physiotherapie können viele Menschen eine persönliche Erfahrung verbinden. Häufig tritt man mit ihr in Kontakt, wenn man sich auf dem Weg aus einer Erkrankung oder einem chronischen Leiden befindet, oder auch im Rahmen einer Rehabilitation. Ziel der Physiotherapie sind stets die nicht-invasive Linderung von Schmerzen und die Wiederherstellung der Bewegungsfähigkeit. In unserer Praxis in Würzburg stehen für Ihre Gesundheit hochausgebildete Physiotherapeuten mit einer Reihe von Therapiemethoden zur Verfügung.

• Massagen zur Schmerzlinderung oder Entspannung
• Elektrotherapie und Ultraschalltherapie
• Thermotherapie mit Wärme und Kälte
• Klassische Lymphdrainage

Hierbei kommen physikalische Methoden der Behandlung vom einfachen Ausüben von Druck über Gleichstrom bis hin zu Eis oder warmen Fango-Packungen zum Einsatz, um die natürlichen Selbstheilungskräfte zu unterstützen oder Erkrankungen vorzubeugen.

Nach dem heutigen Stand wissenschaftlicher Erkenntnis kann eine professionell ausgeführte Physiotherapie bei einer Vielzahl körperlicher Leiden Linderung verschaffen und die Selbstheilungskräfte des menschlichen Körpers entscheidend unterstützen. So dient sie der Medizin unter anderem zur:

Zwar wird eine Physiotherapie im Normalfall von einem Arzt im Zuge der Behandlung eines Krankheitsbildes verschrieben, doch steht Ihnen die Kompetenz und Erfahrung professioneller Physiotherapeuten auch privat zur Verfügung – ob zur Vorbeugung von Erkrankungen oder als genussvolles Wellness-Erlebnis.

Beim aktiven Therapiemodell geht es in erster Linie um Bewegungen, die vom betroffenen Patienten mit Hilfe des Physiotherapeuten, zum Beispiel als manuelle Therapie oder Bewegungstherapie, selbstständig ausgeführt werden. Es handelt sich also insbesondere um jene Therapieformen, die unter der Bezeichnung „Krankengymnastik“ geläufig sind. Mit ihrer Hilfe können beispielsweise Bewegungs-, Funktions-, sowie Aktivitätseinschränkungen (z.B. Gelenk- und Muskelbeschwerden) behandelt und beseitigt werden.

Der Begriff der Gymnastik ist bei dieser Form der Behandlung jedoch etwas zu eingeschränkt und reduziert das breite Feld der aktiven Physiotherapie auf einen von vielen Aspekten. In der modernen Physiotherapie kommt beispielsweise auch die Extensionstherapie zum Einsatz, bei der mit modernsten Gerätschaften wie Schlingentischen gezielt schmerzende oder in ihrer Beweglichkeit eingeschränkte Gelenkpartien therapiert werden können.

Auch der Bereich der Sport- oder Golfphysiotherapie fällt unter die aktive Therapie. Hier begleitet der Physiotherapeut einen Hobby- oder Profi-Sportler mit physiotherapeutischem Know-How, um entweder Sportverletzungen zu therapieren oder durch korrekte Bewegungsabläufe beim Sport derartigen Verletzungen vorzubeugen.

Zur Ergänzung aktiver Therapieformen werden häufig auch passive Maßnahmen ergriffen. Hierbei wird durch physikalische Reize (zumeist über die Körperoberfläche) der Organismus stimuliert, wobei die Patienten weitestgehend passiv bleiben. Die Massage oder Lymphdrainage sind zwei typische Vertreter dieser Therapie-form. Passive Therapieformen können auf die verschiedensten Bereiche des menschlichen Körpers wirken. Ein Physiotherapeut dringt über die Massage beispielsweise, je nach angewendeten Techniken, von den äußersten Gewebestrukturen bis in die tiefsten Muskelverspannungen vor – was gleichermaßen auch beispielsweise für Ultraschalltherapien gilt.

Passive Therapiemethoden eignen sich hervorragend zum Vorbeugen von Muskel-, Gewebe- oder Gelenkproblemen. Als Patient profitieren Sie hier von den praktischen Vorteilen der Therapie und können dennoch den Wellness-Faktor voll auf sich wirken lassen.

Befindet man sich im Anfangsstadium einer physiotherapeutischen Behandlung, helfen derartige passive Maßnahmen dabei, etwaige Schmerzen zu lindern und die körperliche Entspannung zu fördern. Sie können hierdurch den weiteren Verlauf der Therapie unterstützen und positiv beeinflussen. Mit voranschreiten der Physiotherapie können passive Therapiemethoden dann immer weiter in den Hintergrund treten und zur Entspannung oder Schmerzlinderung dienen, während der Wiederaufbau der Bewegungsfähigkeit über aktive Therapiemethoden geschieht.

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Aufgrund unseres Ernährungsprogramms haben viele erfolgreiche Nutzer einen Weg gefunden, dem Verlangen des eigenen Körpers zuzuhören und dementsprechend ihre Ernährung umzustellen und körperlich etwas aktiver zu werden. Viele Teilnehmer haben im Ernährungsprogramm »Die 90-Tage-Diät« das Richtige gefunden. Sie haben festgestellt, daß dies keine Diät ist, sondern eine andere Art sich gesund zu ernähren. Die Erfolge sind beneidenswert.

Das Ernährungsprogramm »Die 90-Tage-Diät« bietet ausgewogene Mahlzeiten ohne zu Hungern. Es hilft Ihnen den Stoffwechsel zu regulieren, überflüssige Pfunde loszuwerden und Ihre Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden zu steigern. Schon nach ein paar Wochen stecken Sie wieder voller Energie, Gesundheit und guter Laune. Erfahren Sie mehr über den Ablauf und die Vorgehensweise.

Die erfolgreich erprobten Ernährungspläne wurden bereits zusammengestellt und richtig kombiniert. Die klar gegliederten, schmackhaften Rezepte sind leicht umzusetzen, für Jedermann egal ob für zu Hause, für Beruf, als Single oder für die Familie gekocht wird. Selbst Berufstätige, auch Schichtarbeitende können »Die 90-Tage-Diät« problemlos durchführen. Sie können jede beliebige Obstsorte mit zur Arbeit nehmen, auch ein zuhause gekochtes Kompott oder eines aus dem Glas. Die Mittags- oder Abendmahlzeiten können schon am Vortag zubereitet werden und in der Arbeit nur noch aufgewärmt werden. Auch eine Mahlzeit im Restaurant, auf Feiern oder ähnliches kann ausgewählt werden, sie sollte nur den Anweisungen des Tages gerecht werden.

Wenn Sie die Anleitungen aus Ihrem Ernährungsprogramm »Die 90-Tage-Diät« richtig befolgen, werden Sie schon in kurzer Zeit im Spiegel eine zufriedene Person sehen, eine Person voller Selbstvertrauen, die eine bessere Lebensqualität erreicht hat.

Vielleicht haben Sie sich diese Fragen auch schon einmal gestellt - oder auch: Wie wird ein richtiges Basen-Bad bereitet? Wie können Chlorella- und Spirulina-Algen, Bärlauch,Zistrose (Cystus) und andere Pflanzen den Körper „reinigen“? Was nützen Wellnesspflaster wie Kinotakara, was Chi-Machine oder Wärmebehandlung für die „Entschlackung“?
In mehreren Zeitschriftenartikeln und Büchern bin ich dem bereits aus ganz unterschiedlicher Sicht nachgegangen. In Vorbereitung meines neuen Sachbuches können Sie in dieser Übersicht vorab komprimiert die unterschiedlichen Ansätze und Methoden der „Entschlackung“ kennenlernen - und freuen Sie sich auf mehr.
bald in Ihrer Buchhandlung.
Ulrich Arndt

„Verschlackung“, „Übersäuerung“, „Basische Ernährung“ und „Entschlacken“ sind keine Begriffe der Schulmedizin, sondern beschreiben naturheilkundliche Theorien von Krankheitsursachen und –behandlung, gesunder Ernährung und Lebensweise. Obwohl diese nicht mit medizinischen Begriffen wie „Entgiftungstherapien“ (etwa von Schwermetallen mit Hilfe von DMPS) gleichgesetzt werden können, stehen dennoch auch hinter diesen „Alternativ-Begriffen“ Grundlagenforschungen angesehener Mediziner und Biologen. Allerdings haben ihre Erkenntnisse und die darauf basierenden Behandlungskonzepte bisher eher den Weg in die Praxen der Heilpraktiker gefunden. Zudem erhält der Kranke hier ein hohes Maß an Eigenverantwortung und bekommt einfache Methoden der Selbsthilfe an die Hand.
Sie selbst können aber schon mit kleinen Maßnahmen
viel für den Erhalt Ihrer Vitalität tun können!

Medizinische Grundlage ist die Säure-Basen-Theorie, die erstmals von Prof. Friedrich Sander formuliert wurde:
In jeder Sekunde entstehen in unserem Organismus zahlreiche verschiedene Säuren - insbesondere aus „säurebildenden“ Lebensmitteln wie Fleisch, Eiern und anderem tierischen Eiweiß, Zucker, Cola, Kaffee, Nikotin und anderen Genussmitteln sowie durch Stress. Diese können oftmals nicht ausreichend und nicht schnell genug über Nieren, Haut und Lunge ausgeschieden werden, es kommt zum „Säure-Stau“ – das nennt man „Übersäuerung“.
Prof. Heine, langjähriger Leiter des Klinisch-Morphologischen Institut der Universität Witten/Herdecke, betont: Jede chronische Krankheit beginnt mit einer lokalen Übersäuerung (Azidose) des Bindegewebes (genauer: der Gewebsflüssigkeit außerhalb der Zelle, der sogenannten „Grundsubstanz“). Dem folgen entzündliche Zellreaktionen und schließlich können die dortigen lebenswichtigen Regelmechanismen nicht mehr erfolgen. Diese „Regulationsstarre“ zeigt sich je nach Ort der Übersäuerung in den unterschiedlichsten „Zivilisationskrankheiten“ und chronischen Leiden angefangen von Rheuma und Arthrose bis hin zu Allergien und Herzkreislauf-Erkrankungen. Der Mensch wird lustlos und antriebsschwach und insgesamt anfälliger, sodass sich viele krankmachende Bakterien und Viren in dem sauren Milieu besser vermehren können, was wiederum zu weiteren Erkrankungen führen kann.
Das Bindegewebe aber durchzieht unseren gesamten Organismus wie ein Filter. Hier findet die Regulation aller wichtigen Lebensvorgänge für die Zellen und Organe statt wie Wasserhaushalt, Nähr- und Sauerstoffstoffzufuhr und die Entsorgung von Stoffwechselresten. Hier enden auch alle Blutgefäße, Lymphe, Nerven und die Energie-Meridiane. In diesem riesigen Filtersystem aber bleiben Umweltgifte und der saure Stoffwechselmüll liegen, wenn sie nicht durch regelmäßige „Basenfluten“ ausgeschwemmt werden.Damit der Organismus nicht durch Übersäuerung und zu viele Säurereste geschädigt wird, hat der Körper zwei Strategien entwickelt:
- Erste Anti-Säurereaktion: der Organismus verdünnt die „Säureschlacken“ und hält dazu Wasser zurück. Der schlechte Nebeneffekt davon ist: Ödeme und Schwellungen entstehen.
- Zweite Anti-Säurereaktion: der Organismus neutralisiert die Säuren mit Hilfe von Mineralstoffen, so dass aus den Säuren „saure“ Salze entstehen, und lagert diese ab. Die negativen Begleitfolgen davon sind: Mineralstoffe werden aus den unterschiedlichsten Zellen gelöst: aus den Arterien (nach Dr. Becks Lehrbuch der Entsäuerung dadurch: hohe Cholesterin-Ausschüttung zur Reparatur und folgend eine „Arterienverkalkung“), aus dem Haarboden (nach Beck: Ergrauen, Hausausfall), aus der Haut (Orangenhaut) und aus anderen Geweben sowie aus Knorpeln und Knochen (Osteoporose, Gelenkentzündungen). Die Salze werden an Gelenken und im Bindegewebe abgelagert, was zu Reizungen und Schmerzen führen kann (Entzündungen, durch Nervenreizungen bedingte Schmerzen), aber auch in Organen (Steinbildung) und Gelenken (Arthrose, Gicht). Diese Säurereste werden „Schlacken“ genannt.
Ein gesunder Organismus baut solche Säureschlacken ab, in dem er den Körper alle drei Stunden durchspült – das sind die „Säure-Basen-Fluten“. Ist diese natürliche Regulation unzureichend, werden mehr Säurereste eingelagert als ausgespült, dann lagert der Organismus immer mehr dieser Stoffwechselreste ein – das wird „Verschlackung“ genannt. Diese Verschlackung des Gesamtorganismus wird von einer „Darm-Verschlackung“ unterschieden, bei der Verdauungsreste nicht vollständig ausgeschieden werden und sich an der Darmwand ablagern. Dort können durch Fäulnisprozesse Gifte entstehen, die wiederum den Organismus belasten und insgesamt die normale Verdauung und damit die Nährstoffaufnahme beeinträchtigen.

Überwiegen in der Kost die basischen Mineralstoff-Lieferanten wie Gemüse, Salate und Obst deutlich die säurenbildenden, dann nennt man dies „Basische Kost“. Von einer wirklichen „Basischen Ernährung“ spricht man, wenn dieser Basenüberschuss mindestens 5-7mal so hoch ist wie die zugeführte säurebildende Nahrung.
Basenmangel – ja oder nein? Die „Deutsche Gesellschaft für Ernährung“, die aus schulmedizinischer Sicht als maßgebliche Quelle in Ernährungsfragen herangezogen wird, meint, dass heute in der Regel jeder Deutsche bei normaler Mischkost ausreichend mit Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen versorgt sei.
Dem wiedersprechen einzelne Biologen und Mediziner wie beispielsweise Prof. Manfred Hoffmann. Aufgrund seiner chemischen Analysen unserer heutigen Nahrung und Analysen unserer Ernährungsweise kommt er zu dem Schluss: Die heutige normale Mischkost hat nicht mehr genügend dieser Vitalstoffe. Im Vergleich zur empfohlenen Mindestmenge an Spurenelementen bekommen wir nach seinen Messungen aus unserer Nahrung beispielsweise nur noch ein Drittel an Zink und ein Sechstel an Selen, beide aber sind enorm wichtig für Abwehrkräfte und Entgiftung.
Nicht besser sieht es bei der ausreichenden Zufuhr an basischen Mineralien aus. Um das 5-7fache sollten die Basenlieferanten Obst und Gemüse das Sauermachende wie Fleisch, Eier, Käse, Weißmehl überwiegen – der Alltag sieht völlig anders aus. Sogar die „Deutsche Gesellschaft für Ernährung“ warnt hier paradoxerweise vor einem Säureüberschuss in unserer normalen Mischkost von 50-80 Milliäquivalent pro Tag. Um diesen zu kompensieren müsste man 1,5 Kilogramm Kartoffeln oder 800 Gramm Bananen pro Tag essen. Hier helfen neben der Umstellung auf Basische Kost oftmals nur noch gezielte Nahrungsergänzungen mit basenbildenden Pflanzengranulaten wie Dreiblatt-Kalium und Urbitter oder Kräuterauszügen, mit Mikroalgen wie Spirulina und den verschiedenen Basenpulvern.

Bei jeder Entschlackungsmethode, aber auch beim Fasten und bei vielen Frühjahrskuren, Schlankdiäten und Abnehmkuren werden die angesammelten Säureschlacken gelöst. Doch nicht immer werden sie auch genügend ausgeschieden. Es kann zu „Fastenkrisen“ wie Gelenkschwellungen, Kopfschmerzen und anderen Probleme ähnlich einer „Übersäuerung“ – jetzt durch die wieder gelösten Säurenreste – kommen. Um das zu vermeiden, müssen genügend Mineralstoffe zur Verfügung stehen und genügend Wasser getrunken werden. Für eine Gesunde Entschlackung gilt daher:

Wer mit dem Laufen beginnen will, braucht nicht viel: Ein paar Laufschuhe und los geht’s. Dabei sollte man allerdings nicht zum billigsten Angebot beim Discounter greifen, denn die Schuhe sollten zu den Füßen passen. Nicht jeder hat eine normale Passform und wer mit den falschen Schuhen joggt, riskiert Verletzungen. Hier hilft eine kompetente Beratung im Laufsport-Fachhandel vor dem Kauf der Schuhe.

Aller Anfang ist schwer
Danach kann es losgehen. Doch Vorsicht: Wer (Ausdauer-)Sport nicht gewohnt ist, sollte langsam beginnen, damit sich Bänder, Sehnen und Gelenke an die Belastung gewöhnen. Ohnehin werden bisherige Sportmuffel schnell außer Puste kommen. Es gibt im Internet viele Trainingspläne für Laufanfänger, die oft mit 1 Minute Joggen und 1 Minute Gehen im Wechsel beginnen. Diesen Rhythmus steigert man langsam und nach einigen Wochen sind 30 Minuten Joggen am Stück kein Problem.

Für viele Läufer ist die Teilnahme an einem Marathon ein wichtiges Ziel. Wer gesund ist, kann das mit einer entsprechenden Vorbereitung angehen. Auch hier helfen Trainingspläne – mindestens 50 km Joggen pro Woche mit dem damit verbundenen Zeitaufwand muss man aber einplanen, wenn man einen Marathon finishen will. Zu viel? Der Halbmarathon ist eine echte Alternative!

Jeder, der regelmäßig läuft, wird über kurz oder lang schmerzhafte Bekanntschaft mit der einen oder anderen Verletzung machen. Achillessehnen-Probleme oder Kniebeschwerden sind weit verbreitet unter Läufern. Einige Wochen Pause, ein Besuch beim Arzt und gegebenenfalls einige Sitzungen beim Physiotherapeuten helfen aber bei den meisten Verletzungen. Nur selten ist eine Operation notwendig.

Etliche Studien belegen die hochwirksame Wirkung des Schwarzkümmelöls auf die Gesundheit. Es fördert die Bildung von Immunzellen, wirkt antibakteriell, hilft effektiv gegen Schlafstörungen, senkt den Bluthochdruck und kann sogar bei Krebs helfen. Das sind nur einige positive Eigenschaften, Schwarzkümmelöl hat viel mehr davon. Dieser Artikel liefert Ihnen umfangreiche Fakten über Schwarzkümmelöl und hilft Ihnen bei Ihrer Kaufentscheidung.

Bei “Echtem Schwarzkümmel” handelt es sich um ein Gewürz, welches in seiner Form schwarzem Pfeffer ähnelt. Schwarzkümmel wird bereits seit über 2000 Jahren im Orient als Medizin angewandt. Selbst heutzutage werden seine Samen ähnlich den Sesamkörnern auf frischem Fladenbrot verteilt. Innerhalb des asiatischen Raumes werden die Schwarzkümmelsamen als “Black onion seed” (schwarzer Zwiebelsamen) bezeichnet. “Echter Schwarzkümmel” ist eine Pflanze, welche zu den Hahnenfußgewächsen (Ranunculaceae) gehört und keinesfalls mit Kreuzkümmel oder Kümmel verwandt ist.

In Europa wächst eine verwandte Art des “Echten Schwarzkümmels”: die “Jungfrau im Grünen” (Nigella Damascena). Sie wird oftmals als Garten-Schwarzkümmel bezeichnet. Sie stammt ursprünglich aus dem südlichen Europa und wurde in unseren Breiten kultiviert. Eine weitere verwandte Art des “Echten Schwarzkümmels” ist der Acker-Schwarzkümmel (Nigella arvensis), welcher vor langer Zeit in Mitteleuropa als Wildpflanze beheimatet war, heutzutage jedoch als ausgestorben gilt.

In der westlichen Gesellschaft ist der “Echte Schwarzkümmel” (nigella sativa) wenig bekannt, obwohl er seit Hunderten von Jahren als Hausmittel und Küchenkraut genutzt wird. Er wird zugunsten der teilweise geringer wirksamen Pharmazeutika vernachlässigt, obwohl durch ihn im Vergleich mit pharmazeutischen Produkten kaum Nebenwirkungen zu erwarten sind. Wer nun gegen etliche Beschwerden auf natürliche Weise vorbeugen will, sollte “Echten Schwarzkümmel”/Schwarzkümmelöl stets in seiner Küche verwenden.

Seit 1964 fanden zum “Echten Schwarzkümmel” (auch als “Ägyptischer Schwarzkümmel” bekannt) ungefähr 458 wissenschaftliche Studien statt, welche auch veröffentlicht wurden. Sie bestätigen sämtlich, was innerhalb der Kulturen in Nordafrika sowie im Mittleren wie auch Nahen Osten bereits seit jeher bekannt ist: Der “Echte Schwarzkümmel” ist ein wahres Allroundheilmittel für unseren Körper und unsere Gesundheit.

Schwarzkümmelöl ist als wertvolle Ergänzung der täglichen Nahrung äußerst empfehlenswert. Es ist für jeden Menschen ausgezeichnet verträglich und hat einen guten Geschmack, sodass es auch von Kindern optimal vertragen wird und in keiner Küche zur gesunden Ernährung fehlen sollte.

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Trotzdem ist der Verzicht bei der 5:2-Diät viel einfacher als bei vielen anderen Diäten. Denn man weiß: Wenn ich heute durchhalte, darf ich morgen wieder Schokolade essen. In Maßen versteht sich. Die geliebte Schokolade oder andere Genüsse schmeckten mir auch auf einmal viel besser! Kaum hatte ich einen Tag verzichtet, entfesselten meine Geschmacksnerven ungeahnte Kräfte und ganz herkömmliches Essen schmeckte mir viel besser.

An dieser Stelle sollte festgehalten werden, dass ich kein Mensch bin, der von sich behaupten kann, gerne zu kochen. Ich habe weder das Talent, noch die Geduld für Fünf-Sterne-Küche. Deshalb fiel es mir an Fastentagen schwer, die leckeren Rezepte, die Elisabeth Lange in ihrem Buch vorstellt, auszuprobieren. Meist fand ich mich mit ein paar Baby-Möhren und Gemüsebrühe ab. Das geht natürlich auch bestens! Allerdings muss klar sein, dass bei der 5:2-Diät auch an Fastentagen durchaus lecker gegessen werden kann.

Mein persönliches Fazit der 5:2-Diät: Sie ist unkompliziert, gut in den Alltag zu integrieren und länger durchzuhalten als die üblichen Diäten. Der Verzicht fällt meist leicht – mit einigen Ausnahmen – und der Teller muss nie leer bleiben. Besonders berufstätigen Frauen kann ich nur empfehlen, intermittierendes Fasten mal auszuprobieren. Es bedeutet wenig Aufwand und doch kann man durchaus Erfolge vermerken.

Ich fühlte mich danach leicht wie eine Feder und energetisch wie ein Tiger. Während die anderen noch Tage danach mit schwerem Geflügel im Magen herumliefen und sich schlecht fühlten, an Weihnachten wieder so viel gefressen zu haben…

Du trinkst über fünf Tage hinweg ausschließlich grüne Säfte (welche und wie genau, siehst du weiter unten). Du isst NICHTS anderes, du TRINKST nur. Und zwar entweder grüne Säfte oder reines, gefiltertes Wasser.

Das hört sich am Anfang etwas widersprüchlich an, weil Zitronensaft erst mal nach Säure klingt (also das GEGENTEIL von Base), aber im Körper wird die natürliche Säure des Zitronensafts zu einer Base umgewandelt und die entfaltet dort dann ihre wohltuende Wirkung.

Hey. Ich mein… Hier geht’s um deine Gesundheit, um dein WOHLERGEHEN, um dein LEBEN. Ich weiß nicht, wie du das siehst, aber für mich ist das absolute PRIORITÄT NUMMERO UNO in meinem Leben. Alles andere kann da warten…

  • Kein fernsehen oder übermäßig viel lesen
  • Besorg dir eine Entspannungs CD, die du täglich anhören kannst
  • Mach einen Mittagsschlaf und genieß die Sonne
  • Nimm ein warmes Bad, bevor du ins Bett gehst
  • Geh etwas früher ins Bett und schlaf etwas länger

Du spülst damit deinen Darm aus und reinigst ihn gleichzeitig. Dadurch bringst du deine Innereien sozusagen wieder auf den Ursprungszustand und gibst dir damit die Möglichkeit, danach eine top gesunde Darmflora aufzubauen.

Die drei Tage nach der Kur solltest du nur rohes Gemüse, Früchte und Nüsse zu dir nehmen. Und die jeweils in Proportion. Du wirst auch schnell merken, dass du nur einen kleinen Bruchteil von dem essen kannst, was du normalerweise ist. Dein Magen hat sich verkleinert und dir werden schon kleine Mengen reichen, um satt zu werden.

Du wirst sehr viel Gewicht verlieren und deinen Körper dabei gleichzeitig entgiften. Du wirst dich danach wie neugeboren fühlen, das garantiere ich dir. Allerdings kann es während der Kur auch mal nicht ganz so lustig sein. Du wirst mit Entgiftungserscheinungen zu kämpfen haben und natürlich mit einem massivem, sehr schnellen Gewichtsverlust.

  • Wenn du normalerweise viel Fleisch isst, dann reduziere deinen Fleischkonsum die Tage, bevor du mit der Kur los legst.
  • Das gleiche gilt für Alkohol und Zigaretten. Während der Kurs solltest du möglichst nicht rauchen und AUF KEINEN FALL Alkohol trinken. Reduziere deinen Konsum die Tage davor.
  • Wenn du viel Pasta isst, reduziere das. Ersetze das mit Quinoa oder Couscous.
  • Wenn du viel Tiefgefrorenes isst, dann iss die Tage davor vermehrt frisch Zubereitetest.

Und, ich glaube, ich muss das eigentlich gar nicht erwähnen, ich sags aber mal vorsichtshalber lieber doch: ALLE Zutaten für deine grünen Drinks sollten natürlich von ABSOLUT BESTER BIO QUALITÄT sein und dürfen auf KEINEN FALL gespritzt sein.

*Update 2018:* Ich habe gerade 10 Tage Wasserfasten hinter mir, die „Königsdisziplin“ des Heilfastens. Hab dir hier ein Video dazu gemacht mit weiteren Tipps zum Fasten und worauf du unbedingt achten solltest:

  • Du wirst ein extremes Leichtigkeitsgefühl in deinem Körper (und in deinem Geist) haben
  • Deine Haut wird eine ganz andere Farbe und Frische ausstrahlen
  • Dein Kopf und deine Denkprozesse werden sich aufhellen und viel klarer sein, du wirst dich besser fokussieren können
  • Die Farben deiner Augen werden klarer und kraftvoller werden
  • Du wirst dich fühlen wie ein Taucher, der seine Gewichte abgeworfen hat
  • Du wirst ein ganz neues Selbstbewusstsein haben

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Hallo Corinna,
ja, mir hat die bewusste Auseinandersetzung mit dem Thema auch noch mal die Augen geöffnet, obwohl ich mich eigentlich schon sehr bewusst ernähre. Ich hoffe jetzt, herauszufinden, woher der Heißhunger auf Süßes kommt und ihn wieder „abstellen“ zu können. Dass viele vegane Rezepte viel Zucker enthalten, ist mir auch schon aufgefallen. Wenn ich mal backe (was nur sehr selten vorkommt), benutze ich entweder nur sehr viel weniger Zucker, als angegeben, oder ersetze ihn komplett, z.B. durch Apfelmus, Bananen etc. Ich trinke heißes Zitronenwasser ab und an mit Chili, das werde ich jetzt auch trinken, wenn der Appetit auf Süßes kommt – danke für die Erinnerung!:-)
Liebe Grüße, Hannah

Klar (-; Ich substituiere den Zucker so gut wie in jedem Backrezept und komme dann maximal auf die Hälfte der angegebenen Zuckermasse. Was ich eher damit sagen wollte: es ist zum Kopfschütteln, wie wenig Gedanken sich die meisten Menschen um Zuckerverwendung machen. Auch wenn ich mich auf hoch gelobten deutschen „normalen“ Koch- oder Backblogs umsehe wird mir fast schwindelig bei den angegebenen Zuckermassen (-;

Zucker steckt in so vielen Lebensmitteln dass es (für mich) wirklich fast unmöglich ist komplett auf ihn zu verzichten…
Ich esse zb total gerne Joghurt mit Obst zum Frühstück. Der Joghurt enthält aber auch Zucker. Hier fällt es mir allein schon schwer zu unterscheiden ob der Zucker hinzugefügt wurde oder ob es Milchzucker ist. Ist der weniger „schädlich“? Verzichtest du auch darauf?

Hallo Jenny,
wenn man sich einmal mit den Lebensmitteln, die man isst, auseinandergesetzt und zuckerfreie Alternativen gefunden hat, ist es gar nicht sooo schwer, auf Zucker zu verzichten – vorausgesetzt natürlich, man kocht viel selbst. Im Biomarkt z.B. gibt es Naturjoghurt ohne Zucker, ich weiß grad leider nicht, wie die Marke heißt. In den großen Supermärkten wie Rewe, real, Kaufland etc. findest du aber wahrscheinlich auch zuckerfreies Joghurt. Am Anfang ist es halt echt wichtig, immer zu lesen, welche Inhaltsstoffe in den Lebensmitteln, die man isst, enthalten sind. Darauf zu achten fällt mir zum Glück überhaupt nicht schwer und in meinem normalen Alltag esse ich auch so gut wie keinen Zucker, nur abends kommt momentan blöderweise der Heißhunger aus Süßes. Da ich (abgesehen von der abendlichen Schoki in den letzten Wochen) in der Regel keinen Zucker esse, kann ich dir nur sagen, dass es machbar ist, ihn wegzulassen, wenn man gut plant, einkauft und kocht. Am Anfang muss man ein wenig Zeit investieren, aber wenn man den Dreh einmal raus hat, kann man recht leicht viele Zuckerfallen umgehen.

Hi!
Spannendes Projekt, v.a. wenn du den Zucker nicht durch (meist noch ungesündere) Alternativen ersetzt, sondern wirklich komplett weglässt. Das Problem ist ja, dass meist stattdessen künstliche Süßstoffe oder andere Zuckerarten wie Milchzucker oder Fruchtzucker verwendet werden, die in großen Mengen gar nicht vom Körper verarbeitet werden können. Dann doch lieber ab und zu etwas echten Zucker…

Vor allem würe mich interessieren, wie du es mit „Milchersatz“ handhabst. Ich würde selbst gerne von Milch auf Mandelmilch oder etwas ähnliches umsteigen. Das Problem ist, dass alle Alternativen unmengen an Zucker (Haushaltszucker oder andere Zuckerarten) enthalten und mir dann einfach viel zu süß schmecken (v.a. im Kaffee, da geht süß für mich einfach gar nicht).
Deine Erfahrungen würden mich wirklich sehr interessieren!
Ich wünsche dir gutes Durchhaltevermögen und viel Erfolg!
Lizzy

Liebe Lizzy,
Süßstoff geht gar nicht, ich kann nicht verstehen, wie Leute Süßstoff essen. Früher habe ich das auch gemacht, aber da hatte ich auch noch keine Ahnung von Ernährung;-) „Natürlichen Fruchtzucker“ esse ich natürlich weiterhin in Form von Obst. Ich achte bei meinen Milchalternativen immer darauf, dass kein Zucker enthalten ist, da gibt es zum Glück einige Produkte. Die Hafermilch von Alnatura (bzw. „Haferdrink Natur“ heißt das) nehme ich z.B. morgens zum Frühstück (Inhaltsstoffe sind Wasser, Vollkornhafer (11%), Sonnenblumenöl, Meersalz) und Mandelmilch kaufe ich von Provamel (Mandeldrink Natural, der ist ganz neu und ungesüßt, Inhaltsstoffe: Wasser, Mandeln, Maismaltodextrin, Meersalz). Mandelmilch kann man aber auch gut und schnell selbst machen.
Liebe Grüße!

Hallo Hannah,
vielen Dank für deine Antwort, den Haferdrink werde ich auf jeden Fall probieren! Die Zutaten klingen wirklich gut:-)
Der Mandeldrink klingt für mich leider wieder nach so einem verschlimmbesserten, angeblich zuckerfreien Produkt, was dann doch wieder Ersatzsoffe enthält, in diesem Fall Maltodextrin. Vielleicht teste ich sie trotzdem mal, denn Maltodextrin ist wenigstens nicht so süß wie Zucker. Dennoch halte ich nicht viel von diesen Austauschstoffen…
Ganz liebe Grüße und weiterhin viel Erfolg für dein Projekt
Lizzy

Hallo Ihr Lieben,
Das stimmt, Mandelmilch ist meist mit Zucker. Auch wenn Provamel eine ohne Zucker anbietet, finde ich sie doch teuer.
Alternativ: 80g ungesüßtes Mandelmus von Rapunzel z. B. mit 500ml Wasser im Mixer mixen.
Ohne Mandelmus geht das natürlich auch: Mandeln in Wasser einweichen und mit der entsprechenden Menge Wasser mixen.
Lecker wird es auch mit Chia-Samen, da kann ein leckerer Pudding gemacht werden (siehe La Veganista)
LG Pamela

Ich bin sehr auf deinen Bericht gespannt. Aber ich denke das du das packen wirst, wenn du das in der Fastenzeit schonmal gepackt hast.
Ich wäre sehr daran interessiert was du machst wenn du dolle Zuckerhunger-schübe bekommst.
ich habe mal 2 Wochen zuckerfrei gelebt im letzten Jahr und mir ist das sehr schwer gefallen. abends habe ich mir dann immer eine vanillekerze angezündet, damit es wenigstens süß riecht. Derzeit lege ich immer mal wieder 1 bis 2 zuckerfreie Tage ein. aber ganz auf Zucker mag und kann (hallo sucht) ich nicht verzichten. Das Buch „Zucker der heimliche Killer“ habe ich auch und fand das für mich sehr Augen öffnend.
Liebe Grüße

Und dieser post zum Thema „zuckerfrei“ spricht mir so sehr aus der Seele. Auch mich wurmt seit einigen Wochen die Tatsache, dass mein Körper regelrecht nach Zucker schreit. Es ärgert mich sehr, da ich weiß, dass aus der Evolution heraus der Körper keinen Zucker braucht. Daher überlege ich auch schon seit längerem, welche Gegenmaßnahme ich ergreifen kann.
Bisher habe ich mir nicht zugetraut, zuckerfrei leben zu können (Kopfsache), aber dein Post hat mich ermutigt, es doch zu probieren. Mit dem Rauchen aufzuhören hat bei mir damals schließlich auch von heut auf morgen geklappt.;)

Liebe Franzi,
schön, dass es dir hier gefällt, das freut mich sehr!:-) Du hast Recht, es ist tatsächlich reine Kopfsache, dass man denkt, man könnte nicht ohne Zucker. Die Versuchungen lauern ja auch an jeder Ecke! Mit dem Zucker ist es tatsächlich so wie mit dem Rauchen: man muss (meiner Meinung und Erfahrung nach) einfach von heute auf morgen aufhören. Nicht erst reduzieren oder so, sondern ganz radikal aufhören.
Liebe Grüße!

Hey ich finde das Projekt Super. Zucker soll angeblich so süchtig machen wie Kokain.
Ich würde gerne auch einig zeit auf Zucker verzichten, deshalb die Frage an dich, wie setzt du es um?
Guckst du bei jedem Einkauf auf die Zutatenliste?
Vielleicht hast du ja ein paar Tips für mich.

Hallo Jana,
ich gucke tatsächlich immer auf die Zutatenliste bzw. da ich das schon lange mache, weiß ich, wo Zucker enthalten ist und wo nicht. Aber im Zweifelfall schaue ich immer auf’s Etikett. Ich koche einfach so viel es geht selbst, dann weiß ich, was drin ist. Zum Glück habe ich damit auch kein Problem, mein Problem ist nur der Heißhunger auf Süßes am Abend. Sonst ist es (für mich) kein großes Problem, Zucker zu meiden. Darüber werde ich aber noch mal ausführlicher schreiben. Dir auch viel Erolg bei deinem Verzicht auf Zucker!

Hallo Hannah,
ich bin über Instagram auf deinen Blog aufmerksam geworden. Das Projekt= 4 Wochen zuckerfrei, finde ich einfach klasse! Ich habe es auch schon öfters versucht, aber es hat doch nie geklappt komplett auf Zucker zu verzichten, denn die von so vielen hier beschriebene „Sucht“ war stärker und mein kleiner „Schweinehund“ hat sich über jedes Zuckerstückchen gefreut. Nach dem ich mir nun deinen Beitrag zu „4 Wochen zuckerfrei“ durch gelesen hatte, will ich es nun wieder versuchen. 3 Tage habe ich bereits geschafft wuhuuuu:) Ziel ist es, bis Ende Februar komplett auf Zucker zu verzichten. Beim Kochen zu Hause fällt mir das überhaupt nicht schwer, aber auswärts ist es für mich immer ein Risiko nicht doch in eine Zuckerfalle zu tappen. Ich werde aber mein bestes geben und lieber 2 mal alles hinterfragen. Vllt. schaffe ich es tatsächlich, so die erhöhte Zuckersucht in den Griff zu bekommen und „Immun“ dagegen zu werden;) Ich drück uns die Daumen.
P.s. Dein Blog gefällt mir wirklich wahnsinnig gut:)

Ich finde Deine Aktion wirklich sehr toll und bin gespannt wie es Dir weiter mit Deinem Projekt geht. Allerdings bevorzuge ich bei zuckerfrei die Variante nach „I quit sugar“, denn nach wissenschaftlicher Sicht ist es tatsächlich die Fruktose die schädlich ist und die steckt leider bekanntlich auch im Obst.

Klasse Idee, die ich vor einem Jahr schon umgesetzt habe.
Hatte einen Artikel im Spiegel gelesen: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-87997205.html
Bei mir war es auch immer dieser Heißhunger auf etwas Süßes, immer. Nach Lesen des Artikels war klar, absoluter Verzicht auf Zucker.
3 Tage hatte ich Entzugserscheinungen und seit einem Jahr habe ich keine Schokolade mehr gegessen. Einfach weil ich keinen Appetit darauf habe.
Wenn mein Kopf dann doch mal meint, eine Kleinigkeit, esse ich geröstete Mandeln oder geröstete Haselnüsse. Das reicht vollkommen aus.
Allerdings wenn man viel KH isst, dann steigt ja auch wieder der Blutzucker an. Somit kann dadurch auch wieder die Lust auf Zucker aufkommen.

Fazit meines Verzichts: Kuchen vom Bäcker ungenießbar, einfach zu süß. Bio-Fruchtjoghurt geht überhaupt nicht, viele Lebensmittel sind so stark gesüßt, deswegen ist ein Blick auf die Zutatenliste (selbst bei weißem Joghurt) unverzichtbar.

Ich esse auch wenig bis gar keinen Zucker und ich kann dir sagen, dass es einige Wochen dauern wird bis du die „Heißhunger-auf-Schokolade-Phasen“ komplett überwunden hast. Aber es funktioniert und sobald du diesen Punkt überschritten hast, ist eigentlich alles wunderbar. Also durchhalten;-)

Hallo Hannah ich finde deinen Blog echt interessant, gleichzeitig finde ich es erschreckend wie viel Zucker in Lebensmitteln „versteckt“ ist;-). Im Rahmen eines Uni-Projekts verzichten wir zurzeit 1 Woche auf Industriezucker. Bereits am ersten Tag gab es Unstimmigkeiten;-) Vor allem in der Mensa mussten wir feststellen, dass es kaum ersichtlich ist in welchen Speisen Zucker verwendet wird. Ich wünsche allen die ein Zuckerfreies Leben oder auch nur einen Lebensabschnitt führen wollen noch viel Durchhaltevermögen.

Hallo Jens,
danke für dein Lob! Ja, es ist wirklich erschreckend, wie viel Zucker in unseren Lebensmitteln steckt. In der Mensa ist es mir auch immer schwer gefallen, ein passendes Essen für mich zu finden, sodass ich meistens bei Salat gelandet bin:-( Viel Erfolg bei eurem Uni-Projekt, eine Woche auf Zucker zu verzichten ist auf jeden Fall machbar!:-)
Liebe Grüße,
Hannah

Liebe Hannah, aus gesundheitlichen Gründen esse ich seit einem Jahr keinen Zucker und möglichst keine Kohlenhydrate. Als ehemaliger Zucker-Junkie hätte ich nie gedacht, dass ich das schaffen könnte. Mit meiner Ernährung fühle ich mich sehr wohl. Allerdings verwende ich zum Süßen mal Süßstoff oder Birkenzucker. Süßstoff wird nach deiner Ernährung wahrscheinlich nicht erlaubt sein … Liebe Grüße Renate

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Regelmäßige Bewegung ist ein Muss, wenn ihr die ungeliebten Fettpölsterchen an den Oberschenkeln los werden wollt. Eine effektive Methode ist gezieltes Krafttraining. Dadurch baut ihr gezielt Muskeln auf, die das Fett verbrennen. Dafür geht ihr am besten in ein Fitnessstudio und trainiert nach einem ausgearbeiteten Trainingsplan. Dort gibt es unzählige Geräte mit denen ihr auch die Oberschenkel Innenseite trainieren und an den Oberschenkeln abnehmen könnt.

Ausfallschritt: Stellt euch aufrecht hin, macht einen großen Schritt nach vorn und geht mit dem vorderen Bein in die Knie. Das hintere Bein bleibt gestreckt und berührt fast den Boden. Für 20 Sekunden halten, aufrichten und ca. 20 Mal wiederholen.

Die Brücke: Legt euch auf den Rücken, stellt die Beine hüftbreit auf, die Arme liegen mit den Handflächen nach unten auf dem Boden auf. Hebt das Becken, bis Oberschenkel und Knie eine Linie bilden. Haltet die Position für 10 Sekunden. Becken wieder senken und Übung 20 Mal wiederholen.

Gute ausgleichende Sportarten um an den Beinen und besonders an den Oberschenkeln Umfang zu verlieren sind Schwimmen, Rad fahren und Walken. Ausgleichsport ist wichtig um die durchs Krafttraining angespannten Muskeln wieder zu entspannen, was auch einen positiven Effekt auf die Körperstraffheit und Ausdauer hat.

Das Nordic Walking ist nicht nur eine Lauftechnik, sondern auch eine gesunde Sportart, die für Balance des Körpers sorgt und gleichmäßige Beanspruchung von Hüften und Muskeln im gesamten Bewegungsapparat. Nordic Walkingprofitiert vom physiologischen, diagonalen Bewegungsablauf beim Walken aufgrund des bewussten Stockeinsatzes. Die moderate Fitness ist ein vergnügliches Outdoor-Ausdauer-Training, das dem Ski-Langlauf ähnelt. Die Trainingsintensität beim Nordic Walking kann durch Joggen oder Jumping aufgewertet und noch abwechslungsreicher gestaltet werden.

Die goldene Regel um an den Oberschenkeln abzunehmen lautet: Hungern bringt gar nichts. Statt dessen solltet ihr fettarm und ballaststoffreich essen und euren Hunger auf mehrere kleine Mahlzeiten am Tag verteilen. So kurbelt ihr die Fettverbrennung an. Achtet darauf gesunde Lebensmittel zu essen. Am besten reduziert ihr zucker- und fetthaltiges Essen auf ein Minimum und esst fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag. Ersetzt Weißmehlprodukte durch Vollkornprodukte. Außerdem solltet ihr mindestens 3 Liter Wasser oder ungesüßsten Tee am Tag trinken. Auf Alkohol solltet ihr verzichten, der hat nämliche ebenso viele Kalorien wie Süßigkeiten.

Jeder der an den Oberschenkeln abnehmen will, stolpert über den Begriff Callanetics - eine Mischung aus Yoga, Ballett und Gymnastik die besonders gut geeignet ist um an Oberschenkeln und Po abzunehmen. Den Erfolg erziehlt man durch häufige Wiederholung leichter Bewegungen, so wird der ganze Körper straffer, ohne insgesamt zu muskulös zu wirken.

Reichen nicht die üblichen Übungen und Treppenstufen? Natürlich! Aber manche Menschen brauchen einen extra Ansporn, ein ernst zu nehmendes Fitnessgerät. Stepper gibt es in verschiedenen Längen, Breiten und Höhen. Die oben beschriebenen Übungen richtig ausgeführt, intensivieren am Stepper ihre Wirkung! Po und Oberschenkel werden merklich beansprucht und mit der Zeit gestrafft. Es ist anstrengend, man kommt ins Schwitzen, nimmt Fett ab und Muskelmasse zu. Wenige Minuten täglich reichen aus - oder eben zwei bis drei intensive, längere Einheiten in der Woche.

Dünn, drahtig, feine Muskeln - so möchten die meisten Frauen heute aussehen. Das bedeutet vor allem: viel Disziplin, viel Sport mit dem eigenen Körpergewicht und eine sehr gesunde, ausgewogene Ernährung. Von Eiweiß-Ergänzungsmitteln solltet ihr schonmal die Finger lassen. Da pumpen sich die Muskeln nur künstlich auf. Und auch mit Gewichten im Fitnessstudio solltet ihr es nicht übertreiben. Abgesehen von den selbst kontrollierbaren Muskelzu- und abnahmen spielen bei vielen von uns einfach die Gene eine Rolle.

Dicke Waden lassen sich leider selten durch eine Diät oder mit Übungen reduzieren. Und kräftige, muskulöse Oberschenkel sind Resultat eines sportreichen und gesunden Lebens. Merkt euch: Sport tut eurem Körper gut und erlaubt euch mehr zu essen, weil ihr die Kalorien wieder verbrennt. Nebeneffekt ist ein schöner, fitter Körper und eine toller Körperhaltung. Richtig dünne Beine lassen sich nicht trainieren. Wir finden: Wenn ihr von Natur aus keine dünnen Beine habt, dann würden sie auch angehungert nicht zu euch passen. Liebt euren Körper so wie er ist.

Schnell und effektiv Körperfett abbauen mit einer einfachen und umsetzbaren Methode – das wär`s! Du meinst das geht nicht und dies ist wieder nur eine von vielen idiotischen Diäten, die nicht weiter als einen nervigen Jo-Jo-Effekt nach sich ziehen?

Die gute Nachricht ist aber, dass es tatsächlich Ernährungsmethoden gibt, die funktionieren. Als aller erstes sollten wir uns aber von dem Gedanken befreien, wieder nur eine neue Diät auszuprobieren. Denn, wenn wir ehrlich sind bringen Diäten einfach nichts und richten mehr schaden als uns lieb sein kann. Wenn es dein Ziel ist, effektiv Körperfett abzubauen ohne dabei Muskeln zu verlieren, dann solltest Du auf zwei Komponenten großen Wert legen: Die richtige Ernährung und ein effektives Fitnesstraining.

Aber was genau ist denn die richtige Ernährung? Wie bei so vielen anderen Dingen gilt auch hier: viele Wege führen nach Rom (manche allerdings schneller J)! Heute möchte ich dir eine Möglichkeit vorstellen, wie Du sehr schnell Körperfett verlierst und (in Kombination mit intensivem Training) zu deiner persönlichen Traumfigur finden kannst.

Bevor ich loslege, möchte ich dich aber darum bitten, zur Kenntnis zu nehmen, dass ich diese Methode keinesfalls propagiere. Ich möchte sie dir einfach als eine von zahlreichen Möglichkeiten vorstellen. Ich halte diese Methode für effektiv und keinesfalls für ungesund (sonst hätte sie nicht den Weg auf meinen Blog gefunden:-) ). Allerdings ist sie auch nicht der Heilige Gral der Ernährungstechniken und Du solltest am Ende dieses Artikels selbst entscheiden, ob sie etwas für dich ist.

Es gibt hunderte Strategien um die nervigen Speckpolster loszuwerden. Aber wie wäre es, wenn ich dir vorschlüge, einfach einmal nichts zu essen? Wenn Du dich schon etwas mit Ernährung und Fitness beschäftigt hast, höre ich dich jetzt schon schreien. Nichts essen? Und das soll gesund sein? Das ist es tatsächlich, denn lass mich erklären.

Du versorgst deinen Körper mit ausreichend wertvollen Nährstoffen, wobei Du dich gerne vollkommen satt essen darfst. Anschließend verzichtest Du für einen bestimmten Zeitraum vollständig auf feste Nahrung. Das Zuführen von ungesüßten Flüssigkeiten und Wasser ist natürlich erlaubt und auch gewünscht. Mit anderen Worten bedeutet dies, dass Du dich einmal am Tag richtig satt isst und die restlichen Stunden fastest.

Von dem Hormon Insulin hast Du sicherlich schon gehört. Es gilt als eines der wichtigsten Hormone was den Stoffwechsel in unserem Körper betrifft. Als Gegenspieler des Glucagons ist es für den Abtransport des Zuckers aus unserem Blut zuständig und hält damit den Blutzuckerspiegel unten. Ein permanent erhöhter Blutzucker, wie er bei häufigem Essen auftreten kann, führt daher zu erhöhtem Insulinbedarf. Insulin ist unser „Speicherhormon“. Was an Energie nicht gebraucht wird, wird schlicht und einfach gespeichert, was sich an Hüften und Bauch schnell bemerkbar macht. Wer Fett abbauen möchte, tut also gut daran, den Blutzuckerspiegel und das damit verbundene Insulinlevel unter Kontrolle zu halten.

Nach einer Mahlzeit steigt der Blutzuckerspiegel natürlicherweise an (in welchem Maße ist stark davon abhängig, was Du isst). Beim Intermittent Fasting lässt Du deinen Blutzuckerspiegel nur einmal täglich ansteigen. Danach folgt eine Fasten-Phase bei der der Blutzuckerspiegel unten bleibt, sich die Bauchspeicheldrüse (der Produktionort des Insulin) erholen kann, kein Insulin ausgeschüttet wird und auch nichts in deinen Fettzellen gespeichert wird. Soweit hört sich das doch schon mal gut an, oder? Aber warte! Es kommt noch besser.

Permanent erhöhte Insulinlevel wurden in zahlreichen Studien mit den verschiedensten gesundheitlichen Problemen in Verbindung gebracht. Wenn Du deine Bauchspeicheldrüse nicht permanent beanspruchst und somit weniger Insulin ausgeschüttet wird, hast Du gute Chancen dein Risiko auf Diabetes (Typ 2), Übergewicht und diverse Herz-Kreislauferkrankungen entscheidend zu senken. Natürlich wollen wir alle schlank und attraktiv sein, doch gerade diese gesundheitlichen Effekte sind enorm wichtig (was leider bei vielen Diäten, die nur auf das Äußere abzielen selten eine Rolle spielt).

Mit Intermittent Fasting ist es möglich, dein Körperfett stark zu reduzieren. Durch die Abwesenheit des Insulins über Stunden verbrennt dein Körper Fett. Das merkst Du schnell an genau den Stellen, die zuvor schwabbelig und weich waren. Um aber wirklich auch nur Fett und nicht etwas Muskeln zu verlieren solltest Du unbedingt auf zwei Dinge achten. Erstens: eine Mahlzeit am Tag bzw. die Nahrungsaufnahme innerhalb eines beschränkten Zeitfensters bedeutet keinesfalls, dass Du nun essen kannst was Du möchtest. Fast Food ist nie eine gute Idee und wird deiner Gesundheit auf Dauer schaden. Bei dieser Ernährungsmethode geht es ebenfalls darum, in der kurzen Zeit wichtige Nährstoffe aufzunehmen. Die Verteilung von Fetten, Kohlenhydraten und Eiweiß ist essentiell. Achte unbedingt darauf, genügend Eiweiß zu dir zu nehmen, um einen Muskelabbau zu vermeiden! Zweitens: Trainiere! Ein intensives Fitnesstraining lässt sich durch nichts ersetzen! Mit dem Training stählst Du deine Muskeln…..schließlich sind es genau diese, die Du zeigen möchtest, wenn die nervige Fettschicht weg ist J!

Obwohl das Prinzip beim Intermittent Fasting immer gleich ist, gibt es verschiedene Ansätze und Hernagehensweisen. Falls Du Intermittent Fasting ausprobieren möchtest, habe ich dir hier die drei bekanntesten Autoren aufgelistet (die Bücher sind meist leider nur in Englisch….falls Du damit Probleme hast, kannst du mir gerne Fragen stellen).

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Er rät dazu, die Behandlung als ein gemeinsames Projekt von Arzt und Patient anzusehen, bei dem auch ein gewisses Maß an Eigenmotivation vonseiten des Patienten gefragt ist. Wer seinen Lebensstil hinterfragt und – in Absprache mit dem Arzt – ändert, wenn dies sinnvoll ist, der kann seine Zuckerwerte oft auf Dauer senken. Teilweise sind dann auch weniger Medikamente nötig. Es gibt also genug Gründe, um die Behandlung in die eigene Hand zu nehmen.

Übergewicht, vor allem im Bauchbereich, ist eine der wichtigsten Ursachen für einen Typ-2-Diabetes. Wer unter der Zuckerkrankheit leidet und zu viele Kilos auf die Waage bringt, kann deswegen durch Abnehmen erreichen, dass die Insulinwirkung sich wieder verbessert und der Blutzuckerspiegel sinkt. "Patienten sollten nach der Diagnose etwa fünf bis zehn Prozent Gewicht verlieren", rät Müller-Wieland. Was das ideale therapeutische Zielgewicht ist, müssen Arzt und Patient aber immer im Einzelfall erwägen.

Wichtig ist nicht nur, was die Waage anzeigt. Sondern auch, zu welchen Anteilen der Körper aus Muskeln oder Fettgewebe besteht. Es ist beispielsweise unter Umständen weniger problematisch leicht übergewichtig zu sein, wenn sich das Körpergewicht zum größeren Teil aus Muskelmasse zusammensetzt. Wenn jemand dagegen vorwiegend Fett mit sich herumträgt – vor allem am Bauch – dann ist das weniger günstig.

Mit Diäten lässt sich zwar unter Umständen schnell Gewicht abbauen. Doch der Jojo-Effekt sorgt oft dafür, dass das Verlorene sich schnell wieder an den Rippen ansammelt. Wer dauerhaft abnehmen möchte, kommt meist nicht umhin, seine bisherigen Gewohnheiten umzukrempeln. Vor allem, indem er sich mehr bewegt und gesünder isst.

Bewegung trägt auf zwei Arten dazu bei, die Blutzuckerwerte zu senken. Zum einen steigt der Kalorienverbrauch, was das Abnehmen erleichtert. Außerdem belegen Studien, dass körperliche Aktivität die Insulinempfindlichkeit und damit den Zuckerstoffwechsel verbessert. Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt, wöchentlich mindestens 150 Minuten aktiv zu sein. Das Pensum sollten Patienten idealerweise auf mehrere Einheiten verteilen, sodass nicht mehr als zwei Tage dazwischen liegen, erklärt Diabetologe Müller-Wieland. "Bei längeren Pausen nimmt die Insulinempfindlichkeit wieder ab." Also lieber mehrmals eine halbe Stunde aktiv sein als nur ein- oder zweimal pro Woche, dafür aber länger.

"Aktiv sein" heißt dabei nicht unbedingt Joggen oder eine andere anstrengende Sportart. Auch Spazieren gehen, im Garten arbeiten oder einfach die Treppe statt den Aufzug zu benutzen hilft schon, den Stoffwechsel anzuregen. Müller-Wieland empfiehlt Patienten mit Typ-2-Diabetes, die bislang kaum aktiv waren, sich langsam an ein Leben mit mehr Bewegung zu gewöhnen und das Pensum dabei kontinuierlich zu steigern. Sein Tipp: Einmal selbst messen, wie der Blutzuckerspiegel sich nach einem 30-minütigen Spaziergang verändert hat.

Eine spezielle Ernährungsweise benötigen Menschen mit Typ-2-Diabetes nicht. Auch Verbote für bestimmte Lebensmittel gibt es keine. Sie sollten darauf achten, sich ausgewogen zu ernähren. Am besten belegt ist eine günstige Wirkung auf den Blutzuckerspiegel bei der mediterranen Kost, also der traditionellen Mittelmeerküche. Sie besteht aus viel Obst und Gemüse, ungesättigten Fetten in Form von Olivenöl, Nüssen und Fisch. Fleisch kommt dagegen eher selten auf den Tisch. Und wenn dann empfiehlt es sich, eher helles statt rotes Fleisch zu essen. Also lieber Geflügel statt Schwein.

Wichtig ist zudem, ausreichend Ballaststoffe zu sich zu nehmen – nicht nur, aber gerade bei Typ-2-Diabetes. Das sind unverdauliche Pflanzenfasern, die vor allem in Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten wie Erbsen oder Bohnen stecken. Sie bewirken, dass Kohlenhydrate aus der Nahrung langsamer ins Blut übergehen. Die Folge sind weniger starke Blutzuckeranstiege nach den Mahlzeiten. Außerdem halten Ballaststoffe länger satt, was beim Abnehmen von Vorteil ist.

Stress ist nicht in jedem Fall schlecht. Er ist in bestimmten Situationen eine natürliche Reaktion des Körpers. Steht jemand jedoch dauerhaft unter Strom und fühlt sich überfordert, dann kann ihn Stress krank machen und die Blutzuckerwerte erhöhen. Der Körper schüttet in Stresssituationen unter anderem verstärkt Kortison aus. Das Hormon ist ein Gegenspieler zu Insulin und lässt den Blutzucker ansteigen.

Solchen negativen Stress zu vermeiden, kann deshalb zu einem besseren Blutzuckerprofil beitragen. Dabei helfen Entspannungstechniken, Sport als Ausgleich und das Vermeiden der Stress auslösenden Situationen, soweit das möglich ist. Wie die Auslöser, so sind auch die Gegenstrategien bei Stress höchst individuell. Jeder muss selbst herausfinden, was bei ihm am besten wirkt. Hilfreich ist oft schon die Frage: Warum stresst mich etwas Bestimmtes eigentlich? Manchmal kann auch eine Psychotherapie sinnvoll sein.

Wenn die Maßnahmen nicht anschlagen und der Therapieerfolg zunächst ausbleibt, kann das bei Patienten Frust auslösen. Gute Blutzuckerwerte sind bei Typ-2-Diabetes aber ein Langzeitprojekt. Wer Probleme bei der Therapie hat, dem können sogenannte Coping-Schulungen helfen, den Alltag mit Diabetes besser zu meistern und neue Motivation zu gewinnen.

Das Gespräch mit dem Arzt kann zudem helfen, die Gründe dafür herauszufinden, warum der Blutzucker nicht sinkt oder sogar steigt. In manchen Fällen tragen zum Beispiel chronische Krankheiten dazu bei, dass sich die Werte verschlechtern. Zu diesen zählen eine Überfunktion der Schilddrüse sowie das Cushing-Syndrom.

Doch was kann die amapur Diät wirklich – Erfahrungsberichte, Erfolgsgeschichten und Testergebnisse sollen Ihnen bei der Diät Wahl helfen. Denn nicht jede Diät ist auch für jeden gleichermaßen gut geeignet.

Jede Diät hat nur ein Ziel – endlich abnehmen und Gewicht verlieren. Was bei dem einen mit großen Erfolg funktioniert ist für den zweiten unter Umständen überhaupt nicht das richtige. Um sich von Anfang an vor einen Diätenkoller zu bewahren, ist es wichtig, die wirklich passende Diät für sich persönlich zu finden.

Es ist eine Formula Diät, die gleich alle Nahrungsmittel zum entsprechenden Ernährungsplan mitliefert. Das bedeutet für Sie kein zusätzliches einkaufen, Rezepte raussuchen oder kochen. Bei dieser Diät entfällt sogar das lästige Kalorien zählen komplett – also so gesehen schon mal eine recht einfache Diät und gut im Alltag einzusetzen.

Auch wenn die Diätpakete wie z.B. die amapur 21 Tage intensiv Diät für Frauen auf den ersten Blick recht teuer scheinen mögen, muss bedacht werden, dass bei in den Paketen alle Nahrungsmittel für diese Zeitraum schon inclusive sind und nicht zusätzlich eingekauft und gekocht werden muss.

Das Rechenbeispiel hat uns selber etwas überrascht, wo eine einfache Eiweiß-Shake-Diät nur etwa 15-20% günstiger als amapur war und hierbei der Aufwand für den Einkauf und die Energiekosten für das kochen nicht einmal berücksichtigt wurden. Wenn wir diese noch mit auswerten würden kämen wir wahrscheinlich nur noch auf einen Mehrpreis von vielleicht 5%.

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M. W. aus Ettlingen (19.06.2016): Mein Blutdruck ist bestens! Die Medikamente habe ich mit ärztlicher Begleitung ausgeschlichen. Mein Rezept: jeden Tag 1 Stunde flottes Laufen, nach Möglichkeit Mittagsruhe, keinen oder wenig Alkohol, Ernährung: täglich Gemüse und Obst, wenig Fleisch, wenig Kohlehydrate.

Nicole K. aus Nußloch (15.06.2016): Hallo, habe Bluthochdruck, nicht immer dauerhaft, aber schon einmal im Monat über 150 an die 100 und auch mehr. Bin 46, wiege bei 1,58 um die 60 kg, jogge seit eineinhalb Jahren jeden zweiten Tag vier Kilometer plus einmal in der Woche zehn Kilometer, regelmäßig, lass nie das Training ausfallen, weil ich zwei große Hunde habe. Aber das hilft nicht. Hatte schon 24 Std.-Blutdruck, und der Kardiologe fand das Herz in Ordnung. Gut, man muss sagen, ich habe eine Großfamilie plus einen Halbtagsjob, der stressig ist, und eine eigene Firma mit meinem Mann. Liegt es vllt. am Zuviel? Gibt es evtl. irgendwelche pflanzliche Mittel, die ich einnehmen kann? Oder evtl. Wechseljahre? Vielen Dank im Voraus für Ihre Hilfe!

Annemarie B. aus Stuttgart (27.05.2016): Habe Ramilich verschrieben bekommen, damit richtige Hustenanfälle usw., dann Candesartan mit dem Erfolg Wasseransammlungen, dann Amlodipin mit dem Erfolg, daß mein Schwindel noch schlimmer wird. Habe alles abgesetzt. Was soll ich tun?

Nurettin A. aus Herne (21.05.2016): Ich bin ein Türke. Der Grund, warum ich das sage, ist, dass ich Bluthochdruckpatient bin, aber wenn ich in die Türkei reise, sinkt mein Blutdruck. Ich möchte wissen, warum mein Blutdruck in der Türkei sinkt. M.f.g, A.

Hildegard L. aus Sundhagen (19.05.2016): Bei mir wurden schon in jungen Jahren (20) enorme Bluthochdruckwerte festgestellt. Nach eingehenden Untersuchungen in der Universitätsklinik Mainz wurde funktioneller Bluthochdruck diagnostiziert. Es wurden mir damals Atosil sowie blutdrucksenkende Medikamente verabreicht – weiterhin erlernte ich damals autogenes Training. Im Laufe der Jahre wurden Antidepressiva sowie verschiedene blutdrucksenkende Medikamente eingesetzt; jedoch trat der Hochdruck zeitweise immer wieder mit hohen Werten auf. Dazu möchte ich bemerken, dass ich immer viel Sport trieb, gerne an der frischen Luft bin sowie stets Normalgewicht hatte.
Nun bin ich verrentet und mit meinem Ehemann in das schöne und ruhige Mecklenburg-Vorpommern gezogen, wo wir ein beschauliches Leben führen. Ich achte auf meine Ernährung (salzarm, viel Obst, Buttermilch, Vollkornprodukte) und mein Gewicht ist immer noch im Normalbereich, jedoch mein Bluthochdruck ist wieder sehr hoch (170/95) trotz Einnahme von morgens und abends je 1 Ramipril 5 mg und 1 Amlodipin 5 mg. An Antidepressiva nehme ich morgens 1 Sertralin sowie je nach Bedarf bis zu 3 x 1 Mirtazipin 15 mg. Was kann ich noch tun, um meine Blutdruckwerte ins Gleichgewicht zu bringen?

Herbert S. aus Herne (02.05.2016): Mein Blutdruck ist seit 2002, als ich in den Ruhestand ging, zu hoch. Kann ihn nur mit Medikamenten niedrig halten, obwohl ich alles mache, was empfohlen wird: Täglich Sport, salz- und zuckerarme Vollwertkost, stressfreies Leben, viele soziale Kontakte und einen BMI von 23,6. Gibt es darüber hinaus noch etwas, das mir helfen könnte?

Günter aus Leipzig (16.04.2016): Ich kann nur unterschreiben, dass regelmäßiger Ausdauersport den Blutdruck nachhaltig senkt. Ich bin selbst regelmäßig sportlich aktiv, fahre viel mit dem Fahrrad, gehe in Step-Aerobic-Kurse, betreibe Krafttraining. Sport ist für mich ein zentraler Punkt. Mein Blutdruck kann besser nicht sein, da sich dieser im Bereich Systole 117 +/-5 und Diastole 70 +/- mmHg bewegt. Fühle mich sauwohl.

Bettina B. aus Gütersloh (08.04.2016): Lieber Herr Prof. Gohlke, kürzlich habe ich gelesen, dass 70 % des Einflusses auf den Blutdruck durch Lebensstilfaktoren hervorgehen. Können sie mir hierzu eine Quelle nennen? Das wäre superhilfreich, ich danke Ihnen vorab, besten Gruß von Bettina B.

W. S. aus Schmitten (27.03.2016): Hallo zusammen! Sicher ist ein ideales Körpergewicht anzustreben schon einmal sehr positiv. Viel Bewegung an frischer Luft (wenn möglich am Waldrand oder in Seenähe) wegen erhöhter Sauerstoffzufuhr. Das alleine wird es meist nicht sein, aber wie gesagt, kann etwas helfen. Dazu salzarme, fettarme Kost, viel Gemüse und Obst. Mediterran kochen (oder auch chinesisch, tailändisch etc.). Gute, entspannende Musik kann Herz und Blutdruck sicherlich auch helfen, wieder auf Normalwerte zu kommen. Auch etwas gelenkschonender Sport wie Minigolf, Tanzen, Radfahren, Nordic-Walking, Bogenschießen, Golf sind gute Sportarten, um den Blutdruck zu senken. Klassik, Filmmusik und, wie sagt man, „Abchillmusik-Chillout“. Viele Menschen sind leider berufsmäßig auch sehr eingespannt und da sollte man sich gerade z. B. vor dem Schlafengehen einen ca. 30 min. Spaziergang gönnen. Mit Freunden, Bekannten oder Partner(in). und vielleicht mal etwas weniger den Bleifuß am Steuer betätigen und entspannter fahren und ankommen.

Kathrin B. aus Marienthal (07.03.2016): Durch mehrmaligen Sport in der Woche und Gewichtreduktion durch Ernährungsumstellung habe ich meinen Blutdruck ziemlich gesenkt und nehme zurzeit anstatt 2 Tabletten nur noch eine halbe. Erfolg schon nach 6 Wochen.

C. W. aus Aachen (24.02.2016): Mein Mann hatte früher, nach der Einnahme von Ramipril und Ramiplus, Nebenwirkungen wie dick angeschwollene Füße etc. und wir suchten nach Alternativen. Zur Zeit nimmt mein Mann Arginin und die Schüssler Salze 3, 5 und die 7. Zwischendurch manchmal die Nr. 15. Klar sollte man auf sein Gewicht achten, aber ich denke mal, dass diese beiden folgenden Dinge auch hilfreich bei der Senkung des Blutdrucks sein können: Jeden Morgen ein Glas Grapefruitsaft (Vorsicht! kann die Wirkung mancher Medikamente beeinflussen) und ein Glas Rote Bete Saft. Heute war der Blutdruckwert meines Mannes, wohl gemerkt nachmittags nach 2 Tassen Kaffee mit Dosen-Milch: 140/74. Ich vermute mal die Kombination passt mit einer 5 zu 2-Diät, wo man an 2 Tagen in der Woche z. B. montags und donnerstags die Kalorienzufuhr auf 500 Kalorien für Frauen und für Männer auf 600 Kalorien runter fährt. An den übrigen Tagen sollte man nicht mehr als 2000 Kalorien zu sich nehmen, die Essgewohnheiten ändern sich automatisch, weil man bei dieser Diät einfach nicht hungern muss und zwar nicht auf einen Schlag massig abnimmt, dafür weniger aber beständig in einem Monat sind 3 Kilo möglich. Ich wünsche allen gute Besserung und viel Erfolg bei der Senkung des Blutdrucks mit alternativen und natürlichen Mitteln.

Chris aus Berlin (23.02.2016): Ich arbeite als Fitnesstrainerin und trotzdem leide ich unter Bluthochdruck. Durch regelmäßiges Ausdauertraining konnte ich ihn stabilisieren, aber dennoch möchte ich ihn ohne Medikamente (ich nehme Biso Lich) weiter nach unten senken.

Jürgen K. aus Küps (22.02.2016): Absolut wichtig. Schon in der Schule sollte unterrichtet werden, wie gefährlich und heimtückisch ein hoher Blutdruck ist. Jeder Mensch, der lange gesund bleiben möchte, sollte deshalb wissen, wie er seinen Blutdruck niedrig halten kann. Deshalb bin ich Ihnen für Ihre wertvollen Informationen sehr dankbar.

Wolfgang aus Oer-Erkenschwick (22.02.2016): Ich war schon als junger sportiver Mann mit Bluthochdruck belastet (192/110) und von daher schon seit meinem 17. Lebensjahr auf Medikamente angewiesen (ß-Blocker, ASS etc.). Vor gut 8 Jahren mit 53 Jahren dann der absolute Knaller: schwerer Hinterwandinfarkt, mit erfolgreicher REHA etc.; seitdem weiter auf lebenserhaltende Medikamente angewiesen. Die Mittelmeerküche mit ihren tollen Gewürzmöglichkeiten hat bei mir Zuhause zudem Einzug gehalten und alle gehärteten Fette wurden aus der Küche verbannt. Salz nur noch da, wo es unumgänglich sein muss. Butter so gut wie gar nicht mehr, dafür auf Empfehlung der Lebensmittelberaterin in der REHA Reformmargarine. Sport mache ich natürlich weiter, inzwischen aber nach 50 Jahren im Sportverein jetzt im Fitnessstudio (Kraft- und Ausdauersport). Blutdruck im Allgemeinen top (medikamentös gut eingestellt).

Gerd aus Berlin (15.02.2016): In Zusammenhang mit Sport (Fahrradfahren) und bewusster Nahrungsaufnahme mit Reduzierung von Salz konnte ich eine langsame (leider sehr langsame) Gewichtsreduktion erreichen, was die Einnahme der von mir so verhassten Medikamenten vermeiden konnte.

Dr. Willy F. aus Baiersbronn (11.02.2016): L-Arginin hilft mir. Ich war in Rehabilitation bei Herrn Prof. Dr. Stefan Jost in Bad Krozingen, ein hervorragender Arzt. Nach einer Herzoperation im Uni-Spital Basel vor 5 Jahren bin ich medikamentenfrei.

R. D. aus Hamburg (10.02.2016): Medikamente haben immer auch Nebenwirkungen und können somit auch gefährlich für Körper und Geist sein. Ich denke, dass es ganz wichtig ist, alles zu tun, was man für seine Gesundheit machen kann. Wir leben nur einmal, das schulden wir unserem Körper und unserem Verstand, unserer Gesundheit und unserem Herzen, dass wir bewusst durchs Leben gehen und uns selbst formen, anstatt uns formen zu lassen.

Ernst N. aus Kerpen (08.02.2016): Die natürliche Senkung des Blutdruckes muss meines Erachtens der erste Schritt sein, denn bei der Einnahme von Medikamenten gilt immer: keine Wirkung ohne Nebenwirkung. Außerdem geht es der Pharmaindustrie auch ums Geldverdienen. Wenn ich durch Eigeninitiative ohne Nebenwirkungen und ohne Kosten etwas erreichen kann, wäre ich doch blöd, wenn ich es nicht täte.

Uwe aus Kassel (26.01.2016): Ich hatte vor 3 Jahren die Diagnose Bluthochdruck. Die Ärztin, die auch Alternativmedizin anbietet, verschrieb mir trotz Nachfrage nach Alternativ einen Blutdrucksenker. Die Nebenwirkungen, die eintreten könnten, waren mir zu riskant – also googeln. Mit Olivenblättertee und Leinöl (habe jeden Tag einen 1/2 l Tee und 5-6 Esslöffel Öl genommen) nach 5-6 Wochen der Erfolg: Meine Blutdruckwerte sanken und sanken mit der Zeit, heute trinke ich es 2-3 x die Woche und der Blutdruck ist/bleibt normal.