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Fasten ist die primäre Energiegewinnung aus körpereigenen Energiereserven (hauptsächlich Körperfett) im Gegensatz zur Energiegewinnung durch Nahrung von außen (Essen und Trinken, klar). Das ist eine völlig natürliche Sache die viele Tiere und auch jeder Mensch praktiziert.

Jeden Abend zum Beispiel wenn du schlafen gehst, fastet du bis zum nächsten Morgen, da du ja während dieser Zeit nichts isst, daher kommt auch das englische Wort für Frühstück Breakfast („breche fasten“) und auch der Winterschlaf von Tieren ist eine Form des Fastens. Aber beim Fasten passiert weit mehr als nur die Veränderung der Art und Weise wie dein Körper die Energie gewinnt die er braucht um deine Vitalfunktionen zu erhalten.

Während des Fastens ist der Körper nämlich nicht mit anstrengender Verdauungsarbeit belastet und hat daher Zeit sich zu pflegen. Er macht quasi eine Art Frühjahrsputz von innen, räumt auf und befreit sich von Stoffwechselschlacken und altem Gewebe. Wenn man es lange genug macht (ab 3 Wochen) runderneuert sich der Körper sozusagen, was insbesondere auch bei chronischen Krankheiten interessant ist.

Entgegen landläufiger Meinung hat Fasten nichts mit Hungern zu tun, bloß weil man nichts isst. Man nimmt Vitalstoffe wie Vitamine und Mineralien, sowie geringe Mengen Zucker in Form von verdünnten Frucht- und Gemüsesäften und Brühen zu sich. Dabei ist der in den Fruchtsäften enthaltene Zucker hauptsächlich dazu da damit du klar denken kannst.

Und weil es im Prinzip nichts zu verdauen gibt, schaltet sich der Verdauungsapparat ab und du hast kein Hungergefühl, beziehungsweise nur ein Minimales, was du durch ein paar Schlucke Tee eliminieren kannst. Dadurch fällt es den allermeisten extrem leicht eine Fastenkur durchzuhalten.

Du musst viel Trinken. Mindestens 3 Liter am Tag, damit Leber und Nieren richtig funktionieren und es keine Engpässe bei der Ausfuhr der Schlacken gibt. Am Anfang, die ersten 2-3 Tage fühlst du dich wahrscheinlich etwas melancholisch bis depressiv und dir ist kalt. Das kommt davon, dass der Körper dabei ist seinen Stoffwechsel umzustellen.

Das ist normal und geht vorbei. Nach ein paar Tagen wirst du dich so gut fühlen wie schon lange nicht mehr: leicht, unbeschwert und euphorisch. Du solltest dich regelmäßig bewegen, mindestens 1x am Tag eine Stunde Spazieren gehen.

Die Ursache dafür ist der Mangel an Kohlenhydraten. Dein Körper gewinnt zwar Energie aus Fett, er braucht aber länger dafür. Auch kann es sein, dass du Mundgeruch entwickelst und öfter unter die Dusche musst. Das ist ebenfalls völlig normal, da Mund und Schleimhäute auch Ausscheidungsorgane sind. Keine Angst, das geht spätestens weg wenn du wieder etwas isst.

Du darfst absolut keinen Alkohol trinken – KEINEN! Cola geht gar nicht, ist viel zu viel Zucker drin. Cola Light würde ich dir auch nicht empfehlen, denn Süßstoffe sind Gift und wenn du normalerweise viel Süßes isst, dann solltest du mal die Erfahrung machen wie es ist von der Droge „Süß“ runterzukommen. Es geht, und es ist gar nicht schlimm.

Milch ist natürlich auch verboten, zu viele Kalorien und regt die Verdauung an (=Hungergefühl). Kaffee: es wird empfohlen keinen zu trinken, da er auch die Verdauung anregt, ich hab es bei mir allerdings nicht festgestellt. Ich würde dir empfehlen zumindest beim ersten Mal darauf zu verzichten. Und wenn’s gar nicht geht, dann nur schwarz. Wenn du Kaffeetrinker bist wirst du die ersten 1-2 Tage Kopfschmerzen haben und dich müde fühlen. Keine Angst, das geht vorbei.

  • Wasser und ungesüßte Tees soviel du willst
  • 3 „Mahlzeiten“ bestehend aus verdünnten Frucht- oder Gemüsesäften oder Brühe
  • 1 – 2 mal täglich einen halben Teelöffel Honig falls du nicht mehr klar denken kannst

Für die Brühe solltest du nicht die leckere gekörnte Brühe nehmen, da ist viel zu viel Chemie drin. Aber auch nicht jede Brühe aus dem Reformhaus ist gut. Die meisten Bio-Brühen schmecken ehrlich gesagt Scheiße.

Mengenmäßig trinkst oder isst du pro Mahlzeit ca. 0,5L und das 3x täglich. Dabei mischst du bei Säften 0,25L Saft mit der gleichen Menge Wasser. Ich persönlich mag’s einfach und mache mir meist eine Tomaten-/Gemüsesuppe. Dazu nimmst du Tomaten- oder Gemüsesaft mischt ihn wie beschrieben zur Hälfte mit Wasser und würzt ihn mit (wenig oder ganz ohne) Salz, Pfeffer und etwa einem Zehntel des oben genannten Brühwürfels. Kräuter kannst du nach Belieben hinzugeben.

Insbesondere wenn es deine erste Fastenkur ist, ist es kein Fehler dafür Urlaub zu nehmen und sie in den Sommermonaten zu machen. Das hängt damit zusammen, dass der Körper mit Energie anders haushaltet und du darum eher frierst. Außerdem kannst du dich in Ruhe auf die Sache konzentrieren wenn du Urlaub hast, ohne vom Arbeitsstress abgelenkt zu sein.

Ich habe allerdings auch schon im Winter gefastet und dabei gearbeitet. Es geht auch und ist auch nicht schlimm, ich würde dir allerdings auf jeden Fall abraten deine Kur während du arbeitest zu machen wenn du einen körperlich anstrengenden Job hast.

Was du auch noch wissen solltest. Am Anfang wirst du schnell 2-3 Kilo verlieren, danach wird es weniger. Das liegt an dem in den Muskeln und Leber eingelagerten Glykogen. Das ist unsere Primäre Energiequelle wenn uns durch die Nahrung genug Kohlenhydrate zur Verfügung stehen. Wenn nicht, dann verbraucht der Körper diese Reserve als erstes.

Dazu musst du wissen, dass 1g Zucker (Glykogen ist letztlich nichts anderes) die 3-4 fache Menge Wasser einlagert. D.h. Verlierst du deine Pi mal Auge 500g eingelagertes Glykogen, verlierst du auch 1,5 – 2 Liter Körperflüssigkeit, und siehst aus wie ein platter Reifen 😉

Weiterhin brauchst du neben Säften, Brühe und Tee auch noch ein paar Hilfsmittel, wie Glaubersalz, Bittersalz, eine Wärmflasche und eventuell ein(en) Klistier(ball). Am Besten gehst du dazu in die Apotheke deines geringsten Misstrauens erklärst denen dein Vorhaben, die wissen dann schon was du brauchst. Spezielle Tees kannst du dort auch kaufen oder im Reformhaus, allerdings halte ich das für unnötig. Es geht genauso gut mit normalen (billigen) Tees aus dem Supermarkt.

Am Besten startest du deine Fastenkur freitags mit einem Entlastungstag. Am Entlastungstag isst du nur leichte und gut verdauliche Sachen, Reis, Äpfel, kein Fleisch, keine fetten Sachen, kein Süßkram und keine großen Mengen!

Am Samstag morgen trinkst du eine Mischung, einen halben Liter aus Glaubersalz und Wasser. Das ist ziemlich eklig. Ein paar Spritzer Zitronensaft machen den Geschmack etwas erträglicher. In den nun kommenden Stunden solltest du nichts vor und ein funktionierendes Klo in der Nähe haben, denn da wirst du oft sein.

Entspann‘ dich, lies ein Buch oder was immer dir Spaß macht. Wie gesagt, du wirst dich wahrscheinlich etwas kraftlos und melancholisch fühlen, aber das sollte spätestens Dienstag vorbei sein! Wenn dir kalt ist oder dir dein Bauch Probleme bereitet, mach dir ’ne Wärmflasche und: vergiss das Trinken nicht!

Während der Fastenphase solltest du dich hauptsächlich entspannen, körperlich wie geistig. Da du weder einkaufen noch kochen musst, hast du auch jede Menge Zeit. Geh raus, spazieren, und entdecke Neues. Mach irgendwas was dir Spaß macht, oder wozu du sonst keine Zeit hast. Vergiss aber nicht das Trinken, trinken ist extrem wichtig!

Und du musst regelmäig deinen Darm reinigen. Das tust du entweder rektal mit warmem Wasser und Hilfe eines Klistiers, oder wem das zu dodgy ist, kann auch Bittersalz verwenden. Das funktioniert im Prinzip genauso wie mit dem Glaubersalz am Samstag soll nur etwas angenehmer sein. Oder du versuchst es erstmal mit Sauerkrautsaft oder Buttermilch. Bei mir funktioniert das nur mäßig, die sichere Variante ist Bittersalz. Zugegeben, bis auf die Buttermilch hört sich das alles nicht so funky an, aber da musst du durch und letztlich ist es auch nicht so schlimm. Sieh es einfach als eine Erfahrung an.

Das beenden einer Fastenkur ist das Wichtigste überhaupt. Was du auf keinen Fall machen darfst ist, sofort wieder essen wie vorher, schon gar nicht Bier und Pizza. Du würdest nur Bauchschmerzen bekommen. Darum fängst du erst mal mit einem kleinen (gedünsteten) Apfel an: freu‘ dich drauf und zelebriere es!

Danach solltest du darauf achten, dass du weniger als normal und leichtverdauliches isst: Gedünstete Karotten, Haferschrotsuppe usw. Keine Angst, das schmeckt wirklich besser als es sich anhört und du musst es auch nicht ewig machen. Wenn du aber dauerhaft abnehmen und fit sein willst geht das ohnehin nicht mit einer Bier und Pizza Diät 😉

Mit Fasten 10Kg in 3 Wochen abzunehmen ist absolut möglich, ich hab es schon mehrmals geschafft. Allerdings ist das ein Fulltime Job. Du musst dich voll an die Regeln halten und du musst dich viel bewegen. Viel bewegen heißt, mindestens 3x die Woche 15-20km Wandern. Je mehr du machst desto mehr Energie verbrennst du auch – du kannst dann fast schon dabei zuschauen wie die Hose weiter wird, kein Witz!

Solltest du nicht soviel Zeit haben oder dein Ziel nicht so hoch gesteckt sein, oder du es erstmal ausprobieren wollen ob das überhaupt dein Ding ist, so solltest du trotzdem zusätzlich zu deinen täglichen Spaziergängen etwas Gymnastik machen um deine Muskeln zu aktivieren. Gymnastik ist immer gut vor allem wenn du viel am Schreibtisch sitzt.

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Anorganisch gebundene Spurenelemente werden im Dünndarm zuerst in ihre ionisierte Form überführt, bevor sie anschließend über 2 unterschiedliche Wege resorbiert werden. Kupfer, Eisen, Mangan und Zink unterliegen einem aktiven Transportmechanismus (Komplexbildner).
Durch diesen Regulationsmechanismus wird mit steigender Zufuhr die Aufnahme in den Körper verringert. Damit wird einer überhöhten Aufnahme entgegengesteuert und so bei Überversorgung das Risiko von Vergiftungen verringert.

Bei Selen und Jod erfolgt die Aufnahme durch Diffusionsprozesse. Dies bedeutet, dass die Aufnahme in den Körper weitgehend nicht reguliert wird und damit mit steigender Zufuhr das Risiko einer Überversorgung bzw. einer Intoxikation steigen kann.

Der menschliche Körper enthält ca. 170 g Kalium. Im Gegensatz zu Natrium und Chlorid befindet sich Kalium fast ausschließlich im Innern der Zellen. Kalium reguliert den Blutdruck und den Herzschlag und ist verantwortlich für die Erregbarkeit der Muskeln und Nerven. Kalium ist für die Übermittlung von Nervenimpulsen unabdingbar.

Der Kaliumbedarf ist normalerweise gedeckt. Zu einem Kaliummangel kann es kommen nach größeren Flüssigkeitsverlusten, z. B. durch lang andauernde Durchfallerkrankungen, Erbrechen oder längere Einnahme von Entwässerungs- und Abführmitteln. Der Kaliummangel führt zu Muskelschwäche und Störung der Herztätigkeit.

Eine Kaliumüberversorgung wirkt harntreibend, da Kalium die Nieren zu einer erhöhten Harnproduktion anregt. Ein zu hoher Kaliumgehalt in Blut kann zu Herzversagen führen, da Kalium die Kontraktion des Herzmuskels hemmt. Erste Anzeichen sind Lethargie, Lähmungserscheinungen und ein verlangsamter Herzschlag.

Weizenkeime: 990 mg
Weizenkleie: 1352 mg
Knäckebrot: 436 mg
Avocado: 487 mg
Banane: 380 mg
Honigmelone: 330 mg
Grünkohl: 490 mg
Kartoffeln: 411 mg
Spinat: 554 mg
Erbsen: 940 mg
Sojabohnen: 1800 mg
Heilbutt: 446 mg
Ölsardinen (Dosenware): 388 mg


Kalium ist wasserlöslich und tritt beim Kochen ins Wasser über. Das Kochwasser kann aufgefangen und verwendet werden, z. B. zur Soßenbereitung. Auf diese Weise geht das Kalium nicht verloren und kann dem Körper zugeführt werden.

Neben dem üblichen Salzleckstein für Schafe bekommen Ziegen ein spezeilles Mineralfutter, das mehr Kupfer enthölt und möglichst die Mängel des Standortes ausgleicht; norddeutschen Böden fehlt es beispielsweise an Selen und an Kupfer. Doch industriell hergestelltes Ziegenmineral wird von den Ziegen u.U. verschmäht, außer es ist mit reichlich Melasse versüsst.

Bäume und Büsche enthalten viel mehr Mineralien als Gras. Frei laufende Ziegen ernähren sich zu einem guten Teil von Blättern. Mit der heute üblichen Gras-/Heufütterung riskieren wir also Mineralmangel. Verschiedene Anzeichen signalisieren diesen und schwere Krankheiten sind die Folge. Eine Übersicht findet sich bei www.gesunde-geiss.de/mangel-krankheiten
Pat Coleby erinnert daran, dass Ziegen am besten in Busch- und Baum-bestandenem Gelände gedeihen. Sie empfiehlt, um die Ziegenweide herum Hecken zu pflanzen und diese mit einem Zaun zu schützen. Im übrigen würden Ziegen Bäume nicht entrinden, wenn man ihnen ausreichend Kupfer zur Verfügung stelle!

Gesteinsmehl aus Urgestein (Basalt und Diabas) versorgt den Boden mit vielen Mineralien und mit Kalk, der aber nur langsam zur Wirkung kommt. Gesteinsmehl stabilisiert den pH-Wert langfristig im Gegensatz zu kohlensaurem Kalk, mit dem man die Auswaschung von Nährstoffen riskiert. In einer Körnung von kleiner als 0,09 mm bietet das Mehl eine riesige Oberfläche für biochemische Reaktionen und zur Bindung von Wasser.

Landwirtschaftlich genutzte Böden sind heute oft mit Nitrat, Kalium und Phosphor überdüngt. solche Böden treiben das Wachstum der Pflanzen an und verhindern eine ausreichende Aufnahme von Spurenelementen, die dann in der Nahrung von Nutztieren und Menschen fehlen.

Gesteinsmehl liefert dagegen Magnesium, Eisen und Spurenelemente, Kieselsäure, Aluminium (Tonminerale), Kalk. So können überdüngte Böden in eine ausgewogene Nährstoffbilanz gebracht werden – ohne Bodenanalyse und künstliche Mineralsalze.

Gesteinsmehl ist kein Dünger, wirkt aber wie solcher, da es die fehlenden Spurenelemente zum Wachstum liefert. Gibt man Gesteinsmehl zu organischen Stoffen (Mist, Jauche) wird die Mineralisierung des Stickstoffs beschleunigt, d.h. der Stickstoff wird aus seiner organischen Verbindung gelöst und pflanzenverfügbar gemacht.

Man kann es mit einem Streugerät auf die abgemähte Wiese bringen – 1 t/ha – oder man spart sich diese Arbeit und streut Schichten von Gesteinsmehl im Stall aus, jeweils bevor eine weitere Lage Stroh es zudeckt. So bindet man Geruch und Säure und verhindert Ammoniak, der die Lungen der Tiere angreift; eine Stalldesinfektion ist überflüssig.

In die Gülle geblasen oder dem Mist zugemischt – 10-20kg/Kubikmeter – werden Fäulnis, Gestank und Fliegen vermieden, die Verrottung beschleunigt und eine höhere Temperatur erreicht, weil sich dank Gesteinsmehl der pH-Wert innert Tagen von 5 auf 7,5 verschiebt.

Das Gras von mit Mist oder Jauche gedüngte Flächen fressen die Kühe bereits nach 4 Wochen – wenn dieser Dünger mit Gesteinsmehl versetzt war. Es entsteht dann auch keine Gülle-Flora, wie Bärenklau und Wiesenkerbel. So behandelte Wiesen liefern besseres Futter, so dass auf Kraftfutter verzichtet wurde, in Folge stiegen auch die Qualität der Milch und des Käses signifikant.

Gesteinsmehl ersetzt nicht das Düngen! Düngen ersetzt nicht die Verwendung von Gesteinsmehl – doch zusammen wirken sie ideal! Erfahrung der Anwender: wird der Hofdünger mit Diabas-Gesteinsmehl angereichert, muss kein Handelsdünger zugekauft werden.

Gesteinsmehl wird zur Schädlingsbekämpfung auf Pflanzen gestäubt; es schädigt Insekten durch Verkleben der Atemöffnungen und Sehorgane, weshalb es abends und nicht zur Flugzeit der Bienen ausgebracht wird.

Will man es mit dem Futter verabreichen, sollte dieses leicht feucht sein, damit es nicht als Staub eingeatmet wird. Schweine- und Rinderhalter streuen es über das Futter: 80gr/Tag/Rind deckt deren Mineralbedarf.

Die Kaffeesträucher werden auf Plantagen in tropischen und subtropischen Zonen angebaut. Die bedeutsamsten Bohnensorten sind Coffea arabica und Coffea robusta. Von den Kaffeesträuchern werden nur die beerenartigen Kaffeekirschen, worin sich die Kaffeebohnen befinden, gepflückt. Die Bohnen werden vom Fruchtfleisch getrennt – es entstehen die Rohkaffeebohnen. Bei dem Vorgang des Röstens lösen sich eine Reihe von Röst-, Bitter- sowie Farbstoffen, welche den kaffeetypischen, aromatischen Geruch und Geschmack ausmachen [4].

  • Bohnenkaffee
  • Extraktkaffee – Pulver-, Instant- oder löslicher Kaffee, der sich in heißem Wasser auflöst; dieselben Inhaltsstoffe wie gebrühter Kaffee, aber es fehlt das kaffeetypisch Aroma und der Duft
  • Spezialkaffee – bestimmte Inhaltsstoffe werden dem Kaffee zur besseren Bekömmlichkeit für Magen, Galle und Leber entzogen; entkoffeinierter Kaffee ist wegen des Koffeinentzuges für herz- und kreislaufempfindliche Menschen geeignet; Schonkaffees enthalten keine Reiz- und Bitterstoffe – wahlweise auch kein Koffein – mehr und schonen den Magen
  • Kaffee aus Kaffee-Ersatzstoffen – enthält geröstete Pflanzen und Pflanzenteile mit kaffeeähnlichem Geschmack, wie Gersten- oder Malzkaffee und Kaffee aus der Zichorienwurzel [4]

Neben wasserlöslichen Polysacchariden (Mehrfachzuckern) enthält das Genussmittel Kaffee Hunderte von unbekannten Stoffen, darunter ätherische Öle, die dem Genussmittel den Kaffeeduft verleihen. Die Mineralstoffe und Säuren – hauptsächlich bestehend aus der Chlorogensäure (Ester der Kaffeesäure mit der Chinasäure) – gehen zum größten Teil beim Filtern oder Brühen des Kaffees in den Aufguss über.
Das Zusammenwirken der aromatragenden Inhaltsstoffe, von denen 2-Furfurylthiol, 4-Vinylguajacol, Acetaldehyd, Alkylpyrazine, Furanone, Methylpropanol, 2-Methylbutanal/3-Methylbutanal und Propanol die typischen Komponenten darstellen, ist für den vielseitigen Geruch und Geschmack des Kaffees verantwortlich [4].

Das Alkaloid Koffein ist eine Natursubstanz, die im menschlichen Körper schnell ihre Wirkung zeigt. Es ist ein farb- und geschmackloses Pulver, das in der Arzneimittelherstellung aufgrund seiner pharmakologischen Wirkung eingesetzt wird. Eine halbe bis dreiviertel Stunde nach dem Genuss einer Tasse Kaffee ist die höchste Koffeinkonzentration im Blut erreicht. Bis zu zwei Stunden lang hält sich dieser hohe Pegel, der in allen Körperregionen gleichermaßen nachweisbar ist. Anschließend beginnt der Abtransport und Abbau des Koffeins in der Leber. Als anregende Substanz stimuliert es die Herztätigkeit, beschleunigt die Atmung und den gesamten Stoffwechsel, fördert die Durchblutung durch Erweiterung der Blutgefäße und wirkt anregend auf die Gefäßnerven im Gehirn.

Kaffee enthält pro Tasse (150 ml) circa 50-150 mg Koffein und damit ungefähr doppelt so viel wie eine Tasse schwarzer Tee (30-60 mg Koffein) [4]. Insbesondere gefilterter Bohnenkaffee sowie löslicher Kaffee weisen die höchsten Koffeinanteile auf.

Ein täglicher Konsum von 400 mg Koffein wird von der EFSA (European Food Safety Authority; Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) für Erwachsene als gesundheitlich unbedenklich eingestuft. Die Obergrenze für Schwangere und Stillende liegt bei 200 mg Koffein pro Tag [26]. Für Kinder und Heranwachsende wird eine Zufuhr von 3 mg Koffein pro kg Körpergewicht/Tag als sicher eingestuft. In dieser Altersgruppe wird Koffein hauptsächlich durch den Konsum von Energy-Drinks aufgenommen [26].

Ein Übermaß an Koffein ist jedoch gesundheitsschädigend. Die tödliche Dosis beim Erwachsenen liegt etwa bei 11 Gramm. Um diesen Wert zu erreichen, müssten mindestens 150 Tassen Kaffee konsumiert beziehungsweise reines Koffein verzehrt werden [4].

Hervorzuheben sind die Chlorogensäure (Fruchtsäure) und die Kaffeesäure (3,4-Dihydroxyzimtsäure). Beide zählen zur Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe.
Die Chlorogensäure ist die charakteristische Säure des Kaffees. Ihr Anteil im Rohkaffee ist am größten. Chlorogensäure ist ein Antioxidans (schützt den Körper vor oxidativem Stress). Weitere positive Effekte der Chlorogensäure sind: verlangsamte Aufnahme von Glucose ins Blut nach einer Mahlzeit [30] und Senkung des Blutdrucks bei gesunden Menschen [31].
Die Kaffeesäure gehört zu den Phenolsäuren (Phenolcarbonsäuren). Diese wirken ebenfalls antioxidativ und können zahlreiche kanzerogene (krebserregende) Stoffe, vor allem Nitrosamine, inaktivieren. Dadurch wird das Risiko für die Entstehung eines Magenkarzinoms (Magenkrebs) gemindert. Allerdings gibt es auch Studien, die eine kanzerogene (krebsfördernde) Wirkung der Kaffeesäure zeigen [32].
Chlorogensäure und Kaffeesäure kommen nicht nur in Kaffee vor, sondern in vielen anderen Pflanzen.

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Das Geschäft mit Schlankmachern und Appetitzüglern lässt die Anzahl der unterschiedlichsten Präparate beständig wachsen. Unterschiedliche Wirkmechanismen verursachen beispielsweise eine vermehrte Fettausscheidung, Wasserverlust, einen erhöhten Stoffwechsel und Appetitverlust, leider aber auch häufig nicht zu unterschätzende Nebenwirkungen. Manches Mittel ist sogar regelrecht gefährlich. Harmloser sind die rezeptfreien Ballaststoffe und Quellmittel, die schlicht ein starkes Sättigungsgefühl erzeugen. Homöopathische Mittel wiederum sind ähnlich harmlos, oftmals aber leider auch wirkungslos.

No crash, please! active woman 1/2014 - B. Sauerrahm statt Sahne) ersetzen. Weight-Cycling ist kontraproduktiv Ob Atkins oder Ananas, Montignac oder Kohlsuppe - einseitige Diäten bringen keinen nachhaltigen Erfolg. Nur eine langfristige Umstellung der Ernährung, die alle Nährstoffe enthält und satt macht, führt zum Wohlfühlgewicht und zur Wunschfigur. "Es kann nämlich auch an häufigen, vorangegangenen Diäten liegen, wenn man nur schwer abnimmt", betont Dr. Klaus Winckler.

A-Z Meilensteine der Medizin 2006 healthy living 1/2007 - Aber Transplantationsmediziner beobachteten einen erfreulichen Trend zu dieser Form von Nächstenliebe. Experten hoffen, dass diese Entwicklung anhält. Obwohl im Schnitt drei Organe eines Spenders für eine Verpflanzung infrage kommen, kann pro Jahr nur ungefähr der Hälfte aller Patienten auf den Wartelisten geholfen werden (siehe dazu healthy living 11/06). Um Spender zu werden, braucht man seine Entscheidung lediglich schriftlich festzuhalten.

Alkoholabhängigkeit Stiftung Warentest Online 4/2010 - Anwendung Die Acamprosat-Behandlung sollte möglichst unmittelbar nach dem Entzug beginnen. Das Mittel muss dem Körpergewicht entsprechend dosiert werden. Bei mehr als 60 Kilogramm werden sechs Tabletten eingenommen, und zwar morgens, mittags und abends je zwei. Liegt das Körpergewicht darunter, genügen vier Tabletten, verteilt auf morgens zwei, mittags und abends je eine. Am besten nehmen Sie die Tabletten zu den Mahlzeiten ein.

Schlankheitsmittel: „Da helfen keine Pillen“ test (Stiftung Warentest) 2/2014 - Abnehmen ist mühselig. Pillen und Pulver verheißen leichteres Abspecken. Für die meisten Mittel im Test ist das nicht belegt. Keines weist Dauereffekte nach. In diesem 8-seitigen Artikel erklären die Experten der Stiftung Warentest, ob Fatburner, Fett- und Kohlenhydratblocker, Sättigungskapseln sowie Formuladiäten wirklich beim Abnehmen helfen können. Dazu wurden 20 exemplarisch ausgewählte, rezeptfreie Präparate aus Apotheke, Drogerie, Reformhaus, Internet- und Teleshopping untersucht. Die PDF-Datei enthält zusätzlich das 2-seitige Adressenverzeichnis der Printausgabe test (2/2014).

Nikotinabhängigkeit Stiftung Warentest Online 4/2010 - Anwendung Nikotin gibt es in verschiedenen Zubereitungsformen. Hier werden Pflaster, Kaugummi und Lutschtabletten besprochen. Für die Entzugsbehandlung sind Nikotinpflaster am besten geeignet, weil sie im Blut einen gleichmäßigen Wirkstoffspiegel erzielen, sodass das immer wiederkehrende Verlangen nach Nikotinnachschub nachlässt. Als starker Raucher sollten Sie deshalb Pflaster bevorzugen. Das Nikotin aus den Vier-Milligramm-Kaugummis und den Lutschtabletten wirkt schnell.

Einige SchilddrüsenpatientInnen scheinen zu erwarten, dass sich das während der Schilddrüsenunterfunktionsphase zugenommene Gewicht gewissermaßen in Luft auflöst sobald sie regelmäßig ein Schilddrüsenhormonpräparat einnehmen. Oder dass es so etwas wie eine Wunderdiät oder sogar ein Wundermittel für Hashimoto-Thyreoiditis-Betroffene gibt mit der das Übergewicht einfach so dahinschmilzt. Das ist aber leider nicht so!

Im Gegenteil – der Stoffwechsel auch von therapierten SchilddrüsenpatientInnen ist ein anderer als der von schilddrüsengesunden Menschen. Es ist nicht damit getan, dass medikamentös eine vermeintlich ausgeglichene Stoffwechsellage erreicht wird. Von daher erfordert es lebenslange Disziplin wenn man wieder sein altes Gewicht erreichen und auch halten möchte. Ja, das ist ungerecht!

Im Hinblick darauf ist es auch nicht sinnvoll die Dosis des Schilddrüsenhormonpräparates so lange zu erhöhen bis eine Gewichtsabnahme einsetzt. Die Gefahr sich dadurch in eine Schilddrüsenüberfunktion mit schwerwiegenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu bringen ist einfach zu hoch. Schilddrüsenhormone sind keine Vitamintabletten mit denen man einfach so herumprobieren sollte!

Aber das Wichtigste ist: Keine Wunder erwarten, sondern Geduld haben und nicht aufgeben! Das heißt, erst einmal schauen, dass man wieder halbwegs beschwerdefrei ist. Die Schilddrüse muss gut eingestellt und eventuelle Nährstoffdefizite ausgeglichen sein. Es bringt nichts einen angeschlagenen Körper noch zusätzlich auszuhungern. Dann kommt auch die Lust an der Bewegung von ganz allein wieder.

Die Portalseite www.schilddruesenguide.de ist online seit dem 22.03.05. Hier finden Sie auf aktuell 575 Internetseiten alles Wissenswerte zum Thema Schilddrüse. Ein thematischer Schwerpunkt sind dabei die in ihren Auswirkungen auf die Lebensqualität der Betroffenen oft unterschätzten Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse: Hashimoto-Thyreoiditis (Schilddrüsenunterfunktion) und Morbus Basedow (Schilddrüsenüberfunktion). Darüber hinaus gibt es selbstverständlich aber auch grundlegende Informationen zu allen anderen Krankheitsbildern der Schilddrüse, wie beispielsweise Schilddrüsenvergrößerung, Schilddrüsenknoten und Schilddrüsenkrebs.

Erkrankungen der Schilddrüse können die Ursache für Halsschmerzen und Heiserkeit sein. Weitaus häufiger ist jedoch ein Druck-, Enge- oder Kloßgefühl im Hals. Oftmals kommen auch Atembeschwerden hinzu. Das ist besonders bei einer Schilddrüsenvergrößerung der Fall.

Bei einer Schilddrüsenunterfunktion (Mangel an Schilddrüsenhormonen, Hypothyreose) kommt es häufig zu Schwellungen um die Augen herum. Andere äußerlich sichtbare Anzeichen des Hormonmangels können strohige Haare und Haarausfall sein. Für die betroffenen Patienten belastend sind auch ein allgemeines Schwächegefühl, Schwindel und eine ausgeprägte Müdigkeit bis hin zur völligen Erschöpfung. Hinzu können außerdem eine Gewichtszunahme trotz normaler Ernährung sowie ein Kältegefühl und Frieren auch in einer warmen Umgebung kommen. Oft werden zudem Magen-Darm-Beschwerden wie Appetitlosigkeit, Übelkeit und Verstopfung durch eine Unterfunktion der Schilddrüse ausgelöst. Während nur ein Teil der Patienten mit einer Schilddrüsenunterfunktion unter Muskelschwäche und Muskelschmerzen leidet, sind psychische Symptome wie Weinerlichkeit (Depressivität), Reizbarkeit (das Gefühl alles wird zu viel), Konzentrations- und Gedächtnisstörungen sowie Nervosität und Schlafstörungen sehr häufig.

Eine Schilddrüsenüberfunktion (Überschuss an Schilddrüsenhormonen, Hyperthyreose) geht oft mit feucht-warmer-geröteter Haut, schnell fettenden Haaren und Haarausfall einher. Neben diesen kosmetischen Problemen können aber auch Herzrasen und gefährliche Herzrhythmusstörungen bis hin zu Vorhofflimmern auftreten. Außerdem sind eine Gewichtsabnahme trotz normaler Ernährung und vermehrtes Schwitzen möglich. Auch Magen-Darm-Beschwerden wie Bauchschmerzen und Durchfall können durch eine Überfunktion der Schilddrüse ausgelöst werden. Häufig kommt es darüber hinaus zu Muskelschwäche (Kraftlosigkeit) und Muskelzittern (z. B. der ausgestreckten Hände). Die durch eine Schilddrüsenüberfunktion ausgelösten psychischen Probleme wie Unruhe, Ungeduld, Reizbarkeit, Aggressivität und Wutausbrüche können für die betroffenen Patienten sehr belastend sein.

Bei einer Schilddrüsenzyste handelt es sich um eine gutartige und meistens harmlose Veränderung der Schilddrüse. Unter einer Schilddrüsenzyste verstehen Ärzte einen mit Flüssigkeit gefüllten Hohlraum, der von Zystenwänden umschlossen ist. Meistens machen diese Zysten der Schilddrüse keine Beschwerden und werden eher zufällig im Rahmen einer Routineuntersuchung der Schilddrüse entdeckt.

Schilddrüsenvergrößerung: Ein Jodmangel hat zunächst eine euthyreote Kropfbildung zur Folge, d.h. die Schilddrüse vergrößert sich ohne dass die Schilddrüsenfunktion beeinträchtigt ist (Jodmangelstruma, Schilddrüsenvergrößerung aufgrund von Jodmangel). Erst ein längere Zeit anhaltender, ausgeprägter Jodmangel führt zu einer Schilddrüsenfehlfunktion. Diese Unterfunktion der Schilddrüse ist durch eine unzureichende Synthese der Schilddrüsenhormone Trijodthyronin und Thyroxin gekennzeichnet.

Es gibt akute und chronische Entzündungen der Schilddrüse Diese werden medizinisch auch als Thyreoiditis bezeichnet (Thyreoidea = lat. Schilddrüse, -itis = medizinische Endung für Entzündung). Akute Schilddrüsenentzündungen werden durch Bakterien oder Viren (Thyreoiditis de Quervain) ausgelöst. Die Ursachen der chronischen, autoimmun bedingten Entzündungen der Schilddrüse (Hashimoto-Thyreoiditis, Morbus Basedow) wurden noch nicht zweifelsfrei erforscht. Dabei kann es auch zu einer Schilddrüsenvergrößerung kommen.

Bei der
Hashimoto-Thyreoiditis
handelt es sich um eine chronische Entzündung der Schilddrüse. Bei dieser Entzündung greifen die Abwehrzellen des Immunsystems fälschlicherweise körpereigenes Gewebe an. Deswegen zählt man die Hashimoto-Thyreoiditis auch zu den Autoimmunerkrankungen. Langfristig wird die Schilddrüse durch diese Erkrankung so zerstört, dass sie nur noch wenige oder keine Schilddrüsenhormone mehr herstellen kann. Es kommt zu einer Schilddrüsenunterfunktion.

Auch beim
Morbus Basedow
handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem fehlerhaft reagiert und sich gegen körpereigenes Gewebe – in diesem Falle die Schilddrüse – richtet. Das Immunsystem bildet bestimmte Autoantikörper gegen die Schilddrüse, welche diese zu einer stark übersteigerten Schilddrüsenhormonproduktion stimulieren, so dass es zu einer ausgeprägten Schilddrüsenüberfunktion kommt.

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Verknüpfungen unter Windows sind besonders für Tablet-User nützlich. Öffnen Sie den Internet Explorer und darin die gewünschte Webseite. Ziehen Sie mit einer Wischgeste von unten die App-Leiste heraus, tippen auf den Stern und dann auf die Stecknadel. Wählen Sie nach der Namenseingabe "An Start anheften". Daraufhin ist die Webseite als Kachel auf dem Startbildschirm zu sehen.

Ähnlich funktioniert die Einrichtung unter Windows Phone. Öffnen Sie die Webseite im Internet Explorer, tippt auf das Menü-Symbol und dann auf "An Start anheften". Vorausgesetzt die angeheftete Webseite bietet das Feature an, sind unter Windows Phone 8.1 auch Live-Updates in den Kacheln möglich.



Zwei Röteln-Impfungen sollte jede Frau haben, die schwanger werden könnte. Denn Röteln sind für das Ungeborene sehr gefährlich, vor allem wenn eine Frau in den ersten Schwangerschaftsmonaten daran erkrankt.

Der Impfausweis in Deutschland - eine lange Tradition
Das Deutsche Grüne Kreuz e. V. ( DGK ) hat den Internationalen Impfausweis vor mehr als 50 Jahren gemeinsam mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in der Bundesrepublik Deutschland eingeführt und gibt ihn seither in der Bundesrepublik heraus. Mehr.

Fachbücher beim DGK
Die „Impffamilie“ hat Zuwachs bekommen: die Impffibel für Medizinische Berufe. Sie richtet sich an alle, die sich fürs Impfen interessieren und sich rasch einen Überblick verschaffen wollen, sei es das Praxispersonal oder das Apothekenteam. Damit liegt neben dem Ratgeber Schwierige Impffragen – kompetent beantwortet, dem ausführlichen Handbuch der Impfpraxis und dem praktischen ABC der Impfstoffe das vierte Buch in dieser „Impfserie“ vor. Mehr.

DGK-Fachnewsletter
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Tabletten nie mit Grapefruitsaft
Viele, auch sehr gesunde, Lebensmittel verändern die
Wirkungen von Arzneimitteln. Diese kann verstärkt oder abgeschwächt werden, in Einzelfällen kann es sogar zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen. Mehr.

Schon seit 2010 gelten neue Richtlinien für die Wiederbelebung: Die Neuerungen vereinfachen die Hilfeleistung für Laien, aber viele wissen das nicht. Aus Angst vor Fehlern werden die lebensrettenden Maßnahmen oft unterlassen. Mehr.

Diabetiker müssen sich an neue Richtwerte gewöhnen
Statt Prozentwerte heißt es jetzt mmol/mol: Seit einiger Zeit müssen sich Patienten und Ärzte auf neue Maßeinheiten umstellen. Ursache für die Änderung ist, dass zukünftig der HbA1c-Wert exakter bestimmt werden soll. Den Online-Umrechner des Deutschen Grünen Kreuzes, mit dem man die alte in die neue Maßeinheit blitzschnell umrechnen lassen kann und Infors gibt es hier.

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Laut den Daten des Statistischen Bundesamtes waren am Jahresende 2016 rund 1,6 Millionen Schutzsuchende in Deutschland registriert (Statistisches Bundesamt 2017). Als Schutzsuchende gelten Ausländerinnen und Ausländer, die sich unter Berufung auf humanitäre Gründe in.

Das Bundesministerium für Gesundheit hat Ende 2017 das Internetportal „Migration und Gesundheit“ eröffnet (hier der Link zur Pressemitteilung). Auf diesem wurden aktuelle Informationen zu unterschiedlichen Gesundheitsthemen in derzeit 40 Sprachen zusammengetragen. Das.

Dr. Tobias Vahlpahl, Gesamtkoordinator für das Projekt MiMi in der Metropolregion Rhein-Neckar, hat mit dem Magazin „Frau aktiv“ über das Projekt MiMi-Gewaltprävention gesprochen. In dem Interview erklärt er, wie das Projekt funktioniert, warum das Motto „Mit.

Das „Drei-Generationen-Projekt Niedersachsen – Mit Migranten für Migranten“ (MiMi-Gesundheitsprojekt Niedersachsen) des Ethno-Medizinischen Zentrums e.V. folgt dem Grundgedanken, dass Gesundheit und Gesundheitstraditionen in familiären Kontexten wurzeln. Positive.

Sich in einem anderen Land mit seinen spezifischen Möglichkeiten und Pflichten zu Recht zu finden, ohne die Sprache zu beherrschen, kann für neu ankommende Menschen eine große Herausforderung sein. Mit unseren Leitfäden zu den Themen Diabetes, interkulturelle.

Schutz und Sicherheit vor Gewalt für geflüchtete Frauen und Jugendliche in Deutschland Dieser Ratgeber enthält Informationen rund um das Thema „Schutz und Sicherheit vor Gewalt“ für geflüchtete Frauen, Migrantinnen und Jugendliche in Deutschland. Mit dieser Broschüre.

Seeleute auf Seeschiffen in der weltweiten Fahrt sind häufig monatelang durch verschiedenste Klimazonen der Welt unterwegs. Bei längeren Seereisen auf hoher See kann tagelang nicht auf medizinische Versorgung von Land aus zurückgegriffen werden, weil der Einsatzradius von Rettungshubschraubern und Seenotkreuzern begrenzt ist. Die internationale Seeschifffahrt ist in dieser Hinsicht nur noch mit der Weltraumfahrt vergleichbar. Auch kann nur eine gesunde und einsatzbereite Schiffsbesatzung die Sicherheit eines Schiffes in allen Situationen gewährleisten.

Seeleute müssen daher regelmäßig ihre körperliche und geistige Fitness für einen Einsatz an Bord von Seeschiffen - die Seediensttauglichkeit - nachweisen. Im Seediensttauglichkeitszeugnis wird die Tauglichkeit eines Seemannes bescheinigt. Das internationale STCW-Übereinkommen schreibt bestimmte Mindestinhalte für ein Seediensttauglichkeitszeugnis vor. Deutsche Seediensttauglichkeitszeugnisse enthalten diese Mindestinhalte und entsprechen daher dem STCW-Übereinkommen.

Die deutschen Seediensttauglichkeitsuntersuchungen dürfen nur durch besonders qualifizierte Ärzte durchgeführt werden. Für die deutschen Untersuchungen hat die BG Verkehr Ärzte im In- und Ausland zugelassen. Diese Ärzte haben wir für Sie auf einer Liste der zugelassenen Ärzte zusammengetragen.

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Das hört sich am Anfang etwas widersprüchlich an, weil Zitronensaft erst mal nach Säure klingt (also das GEGENTEIL von Base), aber im Körper wird die natürliche Säure des Zitronensafts zu einer Base umgewandelt und die entfaltet dort dann ihre wohltuende Wirkung.

Hey. Ich mein… Hier geht’s um deine Gesundheit, um dein WOHLERGEHEN, um dein LEBEN. Ich weiß nicht, wie du das siehst, aber für mich ist das absolute PRIORITÄT NUMMERO UNO in meinem Leben. Alles andere kann da warten…

  • Kein fernsehen oder übermäßig viel lesen
  • Besorg dir eine Entspannungs CD, die du täglich anhören kannst
  • Mach einen Mittagsschlaf und genieß die Sonne
  • Nimm ein warmes Bad, bevor du ins Bett gehst
  • Geh etwas früher ins Bett und schlaf etwas länger

Du spülst damit deinen Darm aus und reinigst ihn gleichzeitig. Dadurch bringst du deine Innereien sozusagen wieder auf den Ursprungszustand und gibst dir damit die Möglichkeit, danach eine top gesunde Darmflora aufzubauen.

Die drei Tage nach der Kur solltest du nur rohes Gemüse, Früchte und Nüsse zu dir nehmen. Und die jeweils in Proportion. Du wirst auch schnell merken, dass du nur einen kleinen Bruchteil von dem essen kannst, was du normalerweise ist. Dein Magen hat sich verkleinert und dir werden schon kleine Mengen reichen, um satt zu werden.

Du wirst sehr viel Gewicht verlieren und deinen Körper dabei gleichzeitig entgiften. Du wirst dich danach wie neugeboren fühlen, das garantiere ich dir. Allerdings kann es während der Kur auch mal nicht ganz so lustig sein. Du wirst mit Entgiftungserscheinungen zu kämpfen haben und natürlich mit einem massivem, sehr schnellen Gewichtsverlust.

  • Wenn du normalerweise viel Fleisch isst, dann reduziere deinen Fleischkonsum die Tage, bevor du mit der Kur los legst.
  • Das gleiche gilt für Alkohol und Zigaretten. Während der Kurs solltest du möglichst nicht rauchen und AUF KEINEN FALL Alkohol trinken. Reduziere deinen Konsum die Tage davor.
  • Wenn du viel Pasta isst, reduziere das. Ersetze das mit Quinoa oder Couscous.
  • Wenn du viel Tiefgefrorenes isst, dann iss die Tage davor vermehrt frisch Zubereitetest.

Und, ich glaube, ich muss das eigentlich gar nicht erwähnen, ich sags aber mal vorsichtshalber lieber doch: ALLE Zutaten für deine grünen Drinks sollten natürlich von ABSOLUT BESTER BIO QUALITÄT sein und dürfen auf KEINEN FALL gespritzt sein.

*Update 2018:* Ich habe gerade 10 Tage Wasserfasten hinter mir, die „Königsdisziplin“ des Heilfastens. Hab dir hier ein Video dazu gemacht mit weiteren Tipps zum Fasten und worauf du unbedingt achten solltest:

  • Du wirst ein extremes Leichtigkeitsgefühl in deinem Körper (und in deinem Geist) haben
  • Deine Haut wird eine ganz andere Farbe und Frische ausstrahlen
  • Dein Kopf und deine Denkprozesse werden sich aufhellen und viel klarer sein, du wirst dich besser fokussieren können
  • Die Farben deiner Augen werden klarer und kraftvoller werden
  • Du wirst dich fühlen wie ein Taucher, der seine Gewichte abgeworfen hat
  • Du wirst ein ganz neues Selbstbewusstsein haben

Die erste und oberste Regel lautet wie überall auch: DENK selber! Nur DU weißt am Ende, was gut für dich ist. Wenn du dir also unsicher bist, ob diese Kur hier etwas für dich ist, dann frag bitte vorher deinen Arzt oder Apotheker, ob er diese Kur für dich als sinnvoll erachtet.

Des weiteren wirst du während der Kur mit einigen Entgiftungs-Erscheinungen zu kämpfen haben. Je nach dem, wie schlecht oder gut du dich vorher ernährt hast, wirst du mehr oder weniger damit zu kämpfen haben. Sollten diese Symptome dann aber zu stark werden oder sollte sich diese ganze Sache hier nicht mehr gut anfühlen, bitte hör auf damit und sprich noch mal mit deinem Arzt ab, ob diese Kur sinnvoll für dich ist.

Antwort: NEIN. Mach sie mit den Einläufen. Und fertig. Die Einläufe helfen deinem Darm, sich zu regenerieren und alte Schlacken auszuspülen. Darum, denk nicht lange drüber nach sondern mach es einfach. Es ist auch viel weniger schlimm, als man am Anfang immer denkt. Wenn du es einmal gemacht hast, ist es das zweite Mal gar kein Problem mehr. Also: Machen!

Was zählt ist die Einkaufsliste. Da stehen die einzelnen Zutaten für die jeweiligen Drinks drauf. Wichtig: Es sind 13 Drinks aufgelistet in der Liste. Wenn du pro Tag drei trinkst, dann brauchst du für 5 Tage insgesamt 15 Drinks! Bedeutet: Du nimmst am 5ten Tag einfach deine zwei Lieblingsdrinks und machst dir die noch mal (Mann kann diese Kur bis zu 7 Tage lang machen, 5 Tage solltest du sie mindestens machen)

Nein! Außerdem werden sie so ganz sicher nicht schmecken (die Drinks sind schon so – also in wässriger Form – eine enorme Herausforderung für die meisten). Hey, ich hab doch oben gesagt, dass hier ist nichts für Weicheier. Also bitte jetzt nicht rumheulen deswegen. Aber noch mal: Du musst die Säfte in einem Entsafter entsaften und dann mit Wasser auffüllen wie oben beschrieben. Nur so machst du die Kur richtig.

Die Heilerde trinkst du morgens, gleich nach dem du dein Zitronenwasser getrunken hast. Trink ein Glas Wasser und mische es mit einem Löffel Heilerde. Gut rumrühren und dann trinken. Die Heilerde wirkt mineralisierend auf deinen Körper und führt deinem System wichtige Minerale zu. Nicht weglassen und jeden morgen trinken!

Nein, das geht nicht. Du brauchst einen Entsafter für diese Kur. Es muss auch kein besonders teurer sein, ein ganz normaler Entsafter reicht schon. Warum Entsaften und nicht Mixen? Weil du nur den Saft deiner grünen Zutaten haben willst und nicht die Fasern.

Das kommt ganz darauf an, wie du DANACH weiter machst! Wenn du danach gleich (schlecht) weiter isst wie davor, dann wird dir diese Gemüsesaftkur hier nicht viel helfen. Es liegt alles an dir und der Frage, was DU bereit bist zu tun, um einen gesunden Körper und ein glückliches Leben zu haben. Auch wichtig: In aller erster Linie wirst du mit dieser Kur hier viel Wasser verlieren und dadurch sehr schnell sehr viel abnehmen. Um diesen Effekt des Gewichtsverlusts aber beizubehalten, ist es essentiell wichtig, dich danach weiterhin gesund zu ernähren. Das heißt: Kein Zucker, keine industriell verarbeiteten Lebensmittel und am besten auch keine Auszugsmehle. Merke dir: Wie du DANACH weiter machst ist viel viel wichtiger, als jede temporäre Diät oder Kur, die du jemals machen kannst!

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Je besser die Proteine sind, die du mit der Nahrung aufnimmst, desto weniger musst du zu dir nehmen. Eiweiß, welches deinem Körper in der Aminosäurezusammensetzung ähnelt, ist besser als sehr unterschiedliches Eiweiß. In der Muskelaufbau Ernährung ist die biologische Wertigkeit daher von wesentlicher Bedeutung. Die biologische Wertigkeit gibt an, wie viel Muskelprotein aus einer bestimmten Menge Nahrungsprotein gebildet werden kann. Achte darauf, dass du Proteine aus verschiedensten Quellen zu dir nimmst. Je höher die biologische Wertigkeit, desto besser. Tierisches Eiweiß ist für Muskelaufbau tendenziell besser als pflanzliches.

Achte darauf, dass jede Mahlzeit am Tag Proteine enthält. Jeden Tag. Dabei spielt es keine Rolle, ob du trainiert hast oder nicht. Die Ernährung muss auch an trainingsfreien Tagen stimmen. Es muss nicht bei jeder Mahlzeit die gleiche Menge Eiweiß gegessen werden. Mahlzeiten ohne nennenswerten Eiweißanteil solltest du allerdings meiden. Ein häufig genannter Wert sind 30 Gramm Proteine pro Mahlzeit. Nach dem Frühstück oder wenn du sonst lange nichts gegessen hast sind schnell verdauliche Proteine vorteilhaft. Das Gleiche gilt für die Mahlzeit nach dem Training. Dann in Kombination mit Kohlenhydraten. Abends vor dem Schlafen können langsam verdauliche Proteine die Verfügbarkeit von Aminosäuren über Nacht gewähren. In dem Fall besser in Kombination mit Fetten statt mit Kohlenhydraten.

Kohlenhydrate sind der schnellste Energiespender. Mit der Nahrung aufgenommene Kohlenhydrate stehen dem Körper aber auch speziell den Muskelfasern sehr schnell zur Verfügung. Wenn du zu wenig Kohlenhydrate zu dir nimmst, hat das unter Umständen einen negativen Einfluss auf deine Leistung im Fitnessstudio. Zusätzlich hat die Komplexität der Kohlenhydrate Einfluss auf den Hormonhaushalt im Körper. Besonders zu erwähnen ist hier die insulinausschüttende Wirkung. Diese spielt eine wichtige Rolle beim Muskelaufbau und in der entsprechenden Ernährung.

Insulin ist ein anaboles (aufbauendes) Hormon. Es erweitert die Blutgefäße und sorgt somit für eine bessere Nährstoffversorgung der Muskulatur. Aminosäuren werden schneller zu den Muskelfasern transportiert. Zusätzlich fördert es die Aufnahme von Proteinen in die Muskulatur und dient somit direkt dem Muskelaufbau. Auch Mineralien werden bei einem hohen Gehalt im Blut besser aufgenommen. Allerdings wird auch das Risiko für Übergewicht erhöht, da es die Fettverbrennung stoppt und die Speicherung von Fetten begünstigt.

Da die negativen Effekte des Insulins heftige Folgen in Form von übergewicht haben können, sollte die positive Wirkung nur zu bestimmten Zeitpunkten bewusst genutzt werden. Nach dem Training sind die Vorteile für den Muskelaufbau so gravierend, dass bewusst ein hoher Gehalt von Insulin im Blut angestrebt werden kann. An trainingsfreien Tagen solltest du deine Ernährung so gestalten, dass der Spiegel des Insulins auf niedrigem Niveau bleibt. Direkt nach dem Training kannst du also den Muskelaufbau durch richtige Ernährung mit Kohlenhydraten stark beeinflussen.

Je schneller Kohlenhydrate dem Körper in Form von Energie zur Verfügung stehen, desto höher ist der Insulinausstoß. Die mit der Ernährung aufgenommenen Carbs können in Einfachzucker, Zweifachzucker und Vielfachzucker unterteilt werden. Je weniger Zuckerbausteine ein Kohlenhydrat enthält, desto schneller wird es verstoffwechselt und steht als Energie für körperliche Leistung zur Verfügung. Und desto höher steigt der Spiegel des Insulins im Blut. Daher sollte man in der Praxis darauf achten, welche Kohlenhydrate man wann zu sich nimmt.

Da auf den Lebensmitteln nicht steht wie viel Insulin nach dem Essen in das Blut gelangt, musst du dich zusätzlich informieren. Eine für die Praxis taugliche Einheit ist der glykämische Index (GI). Der GI kann eine Aussage darüber treffen, wie stark der Blutzuckerspiegel nach der Nahrungsaufnahme im Verlauf einiger Stunden ansteigt und wieder absinkt und wie sehr somit der Insulinausstoß beeinflusst wird. Damit ist er eine wichtige Information für die Muskelaufbau Ernährung.

Dazu wurde in umfangreichen Studien und Tests ermittelt, wie sich die Werte im Vergleich zu Traubenzucker entwickeln. Diesem wurde dafür ein Wert von 100 zugeordnet. Lässt ein Lebensmittel den Blutzuckerspiegel schneller ansteigen, ist der GI höher, steigt er langsamer, hat das Lebensmittel einen niedrigen glykämischen Index. Viele Werte in unterschiedlichen Tabellen ergeben sich allerdings auch aus dem Vergleich mit Weißbrot. Weißbrot hat einen Wert von 70. Auf Grund der anderen Basis können Abweichungen zwischen den Werten entstehen.

Da zum Abnehmen ein kataboler Zustand angestrebt wird, wird in der Fitnesspresse oft die GLYX Diät beworben. Dabei handelt es sich um eine Diät, bei der überwiegend Lebensmittel mit einem geringen glykämischen Index gegessen werden. Ein weiteres Kürzel bietet die LOGI Methode. Dabei steht LOGI für Low GI. Es handelt sich also sowohl bei der GLYX Diät als auch bei LOGI Diät um eine Ernährung nach glykämischen Index bei der Teilweise auch ein Ernährungsplan zum Einsatz kommt. Das Ziel ist vor allem den Blutzuckerspiegel für optimalen Fettabbau niedrig zu halten. Für Muskelaufbau ist das nicht optimal.

Ein wichtiger Faktor für den Anstieg des Blutzuckerspiegels und somit für den Muskelaufbau ist allerdings die Menge der gegessenen Lebensmittel, da somit die Summe der aufgenommenen Kohlenhydrate vollkommen unterschiedlich sein kann. Dies hat natürlich Einfluss auf die Menge, die in das Blut und somit zur Bauchspeicheldrüse gelangt. Um dieses Problem aus der Welt zu schaffen wurde die glykämische Last entwickelt. Isst man ein Lebensmittel welches nur sehr wenige Gramm Carbs enthält, steigt der Zuckeranteil im Blut nur minimal an. Daher kann die GL sehr niedrig sein, auch wenn der geringe Anstieg an sich sehr schnell geschehen kann.

Auch Fette spielen eine wichtige Rolle in der Muskelaufbau Ernährung. Ohne Nahrungsfett werden wichtige Körperfunktionen beeinträchtigt. Zusätzlich sorgt auch Fett in der Ernährung für einen dem Muskelaufbau positiv beeinflussenden Hormonspiegel. Wird zu wenig Fett mit der Nahrung aufgenommen, kann das für den Muskelaufbau wichtige Hormon Testosteron im Organismus zurückgehen. Daher sollten mindestens 20 Prozent der täglich aufgenommenen Kalorien aus Fetten kommen.

Nein. Weder ist Nahrungsfett gleich Körperfett, noch sind alle Fette gleich. Ähnlich wie auch Eiweiß und Kohlenhydrate können Fette unterschiedlich komplex sein. Fette enthalten Fettsäuren. Diese können gesättigt und ungesättigt sein. Den ungesättigten fehlen Wasserstoffatome. Wenn mehrere fehlen, ist die Rede von mehrfach ungesättigten Fetten oder Fettsäuren. Eine gesunde Ernährung beinhaltet viele einfach und mehrfach ungesättigte Fette. Denn das sind die guten. Diese kommen zum Beispiel viel in Nüssen, Nussmus oder Oliven- und Rapsöl vor. Auch Fette können den Eintritt unterschiedlicher Nährstoffe in den Organismus verlangsamen. Daher ergänzen sie gut eiweißhaltige und kohlenhydratarme Lebensmittel am Abend. In jedem Fall sind Nahrungsfette wichtig für den Muskelaufbau und eine gesunde Ernährung.

Wer Körpermasse zulegen will, muss mehr Kalorien aufnehmen als er verbraucht. Wer abnehmen will, muss weniger Kalorien aufnehmen. Das Verhältnis von zugeführter zu verbrauchter Energie in Form von Kalorien nennt man Kalorienbilanz. Dieses Verhältnis spielt für Kraftsportler langfristig fast die wichtigste Rolle bei der Muskelaufbau Ernährung. Kurzfristig kannst du auch mit einem Kaloriendefizit Muskulatur aufbauen oder mit einem Kalorienüberschuss Fett abbauen. Die Hormonsituation spielt dabei eine wichtige Rolle. Mit einem hohen Insulinspiegel kannst du zum Beispiel deinem Körper nach dem Training trotz negativer Kalorienbilanz mit vielen schnellen Kohlenhydraten in einen anabolen Zustand versetzen. Nennenswerte Erfolge wirst du damit je nach aktuellem Fortschritt aber nur einige Wochen verzeichnen.

Um deine Ernährung optimal auf dein Ziel Muskelaufbau auszurichten zu können, ermittelst du wie viel Energie dein Körper am Tag benötigt. Dein Gesamtumsatz. Dieser setzt sich aus dem Grundumsatz und dem Leistungsumsatz zusammen. Der Grundumsatz ist in der Regel deutlich höher. Das ist gut, denn so verbrauchst du auch viele Kalorien wenn du nichts tust. Allerdings kannst du mit entsprechender Bewegung nicht gleich ein vielfaches der Energie verbrennen. Das wiederum ist für die meisten sehr schade. Rechne jetzt deinen Grund- und Gesamtumsatz aus.

Du weißt jetzt deinen Gesamtumsatz. Wenn du abnehmen möchtest, isst du erstmal 300 Kilokalorien pro Tag weniger als dein eigentlicher Bedarf ist. Für Muskelaufbau 300 mehr. Wenn sowohl Muskelaufbau als auch Fettabbau deine Ziele sind, kannst du deine Ernährung vorläufig so gestalten, dass du genau so viele Kalorien zu dir nimmst, wie du verbrauchst. Das probierst du zwei bis drei Wochen. Je nach Erfolg passt du dann die Menge an. Das bedeutet noch nicht, dass du einen Ernährungsplan brauchst. Du musst dir deiner Ernährung aber bewusst sein, damit du nicht viel zu viel oder deutlich zu wenig isst.

Diese Frage darf eigentlich nicht pauschal beantwortet werden, da du zu unterschiedlichen Zeitpunkten unterschiedlich viel der verschiedenen Makronährstoffe brauchst. Insgesamt solltest du dich ausgewogen Ernähren. Es ist in den meisten Fällen nicht sinnvoll komplett auf Kohlenhydrate oder Fette zu verzichten. Die folgende Tabelle zeigt, wie viel Prozent der Kalorien aus welchem Nährstoff kommen sollte. Sie bezieht sich auf die Kalorien vom Essen. Nicht auf das Gewicht der Nahrung. Zusätzlich gibt es Diätformen, die andere Verhältnisse empfehlen. Auch diese haben ihre Vor- und Nachteile. Eine gesunde Muskelaufbau Ernährung, die dauerhaft sowie mit als auch ohne Ernährungsplan funktioniert, kann sich aber wie dargestellt zusammensetzen.

Erstelle dir entweder einen Ernährungsplan mit diesen Nährwerten oder sieh dir einige Beispielpläne an. Es ist wichtig, dass du weißt, wie du diese Nährstoffziele über den Tag hinweg erreichst. Ob du dich dafür streng an einen Ernährungsplan hältst oder lieber flexibel bliebst ist dir überlassen.

Wie bereits beschrieben ist die richtige Ernährung vor allem um das Training herum sehr wichtig für schnellen Muskelaufbau. Sowohl hochwertige Proteine, als auch schnelle Carbs sind wichtig für die Muskeln. Grundsätzlich sind Nahrungsergänzungsmittel nicht notwendig um Muskeln aufbauen zu können. Für die Praxis hat sich aber das so genannte Post Workout Shake als einfache Möglichkeit gezeigt, um direkt nach dem Training die optimale Kombination aus Nährstoffen zu sich zu nehmen. Dabei handelt es sich um einen Eiweißshake mit zusätzlichen schnellen Kohlenhydraten. Zum Beispiel ein Whey Protein Shake mit Milch und Zucker. Oder ein Weight Gainer.

Beim Thema Ernährungsplan scheiden sich im Bodybuilding oft die Geister. Das eine Lager ist fest davon überzeugt, dass ohne Ernährungsplan keine nennenswerten Erfolge beim Muskelaufbau möglich sind. Die anderen behaupten, dass die Ernährungspläne nicht praxistauglich sind und somit ohnehin nicht durchgehalten werden. Da bei einem strengen Plan das Rückfallrisiko sehr hoch ist, wirst du unter Umständen weniger erreichen als mit einem lockeren Plan, sofern du deine Ernährung trotzdem sehr gut gestaltest. Auch wenn du nur in der Freizeit zum Fitness gehst und ohne Wettkampfdruck möglichst fettfreie Muskelmasse aufbauen möchtest, ist ein Ernährungsplan hilfreich. Gleiches gilt für ein Trainingsplan. Und auch dieser wird nicht unbedingt benötigt, bringt aber entscheidende Vorteile. Wenn du jedes mal andere Übungen beim Muskelaufbautraining machst, wirst du tendenziell weniger Erfolg haben.

Du solltest bedenken, dass das normale Essverhalten am wenigsten durch den Verstand gesteuert wird. Das ist aber das, was du bei einem Ernährungsplan tust. Viel öfter als Hunger hat man Appetit. Man ist in Gesellschaft und möchte mitessen. Ein Ernährungsplan lässt dir theoretisch keine Freiheiten. Die meisten scheitern daran. Oft ist es am Besten, wenn du wichtige Punkte deiner Nahrungsaufnahme planst. Wie du auf deine Proteinmenge kommst, weißt du am Besten schon vorher. Ob die Carbs zum Mittag dann aus Reis oder Kartoffeln kommen, kannst du dir unter Umständen auch spontan überlegen. Den Rest kannst du variabel, aber trotzdem bewusst gestalten. Wenn du beim Fitness warst und ein intensives Muskelaufbautraining absolviert hast, sind schnelle Carbs super für die Regeneration. Auch Gummibären oder Eis sind super geeignet. Halte dir ruhig offen, was du zum ergänzend zum Shake verzehrst. In jedem Fall solltest du dir einige theoretisch perfekte Ernährungspläne erstellen. Wie weit du dann im Alltag davon abweichst, ist deine Entscheidung.

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Hier ist nicht die Stelle, an der Neben­wirkun­gen von Methylphenidat bre­it­ge­treten wer­den sollen, vielmehr sollen hier mögliche Mech­a­nis­men aufgezeigt wer­den, welche zu einem Man­gel der für das ler­nen wichti­gen Boten­stoffe führen. Eine Inter­ven­tion mit Medika­menten ver­sucht, die Konzen­tra­tion der Boten­stoffe im synap­tis­chen Spalt zu erhöhen. Die ver­schiede­nen Ver­fahren der Naturheilkunde richt­en ihr Augen­merk auf mögliche Ursachen und deren Ther­a­pie — sie wollen den Organ­is­mus in die Lage ver­set­zten, selb­st wieder die adäquat­en Men­gen an Neu­ro­trans­mit­tern zu bilden, um die Prob­leme im Ler­nen und Ver­hal­ten zu lösen.

Aber was kön­nte unter diesen Aspek­ten ist eine inter­es­sante Alter­na­tive zur rein phar­ma- zeutis­chen Ther­a­pie mit Methylphenidat sein? Um diese Frage zu beant­worten muss man sich über mögliche Ursachen und deren Aufar­beitung Gedanken machen. Unter anderem scheint eine oder auch mehrere der fol­gen­den Ursachen für die Entwick­lung eines ADS / ADHS maßgebend zu sein:

Auf das gesund­heitliche Ungle­ichgewicht muss der kindliche Organ­is­mus reagieren und ergreift von sich aus Maß­nah­men, um wieder ins Gle­ichgewicht zu kom­men. Doch diese automa­tis­che ins­beson­dere auf den erniedrigten Glukos­espiegel des Gehirns wirkt sich wieder auf das Beschw­erde­bild aus. Beson­ders darf ich auf das Kapi­tel ATLAS / KOPFGELENKSBLOCKADE ver­weisen, in dem ich verdeut­liche, dass Block­aden der oberen Hal­swirbel­säule zu ein­er Min­der­durch­blu­tung des Gehirns führen kön­nen. Eine gerin­gere Sauer­stof­fzu­fuhr ins Gehirn sowie eine schlechtere Ernährung der Gehirnzellen führen natür­lich zu Beein­träch­ti­gun­gen des geistiger Leis­tun­gen.

Queck­sil­ber
Queck­sil­ber ist ein Met­all, das — für Met­alle wirk­lich ungewöhn­lich — ver­dun­stet. Die Ent­fer­nung beim Zah­narzt sollte nur unter großen Vor­sichts­maß­nah­men stat­tfind­en, son­st kön­nen kle­in­ste Par­tikel in großer Zahl in den Organ­is­mus aufgenom­men wer­den. Im Anschluss daran scheint eine Schw­er­met­al­lent­gif­tung über­legenswert…

Eine mögliche Ursache des ADS / ADHS kön­nte eine Schw­er­met­all­be­las­tung des Kindes sein, denn eine wer­dende Mut­ter gibt im Laufe der Schwanger­schaft über die Plazen­ta (Mut­terkuchen) und während der Stil­lzeit über die Mut­ter­milch bis zu 60% ihrer Schw­er­met­alle an das Kind ab. Die Quellen sind meis­tens Queck­sil­bera­mal­gam und bei der Arbeit aufgenommene Schw­er­met­alle. Haupt­säch­lich sind ele­mentares Queck­sil­ber (Hg0) und ion­isiertes Queck­sil­ber dafür ver­ant­wortlich. Je nach­dem, in welch­er Form Queck­sil­ber im Organ­is­mus vorkommt, lagert es sich im Gehirn oder Knochen ab, zer­stört und inak­tiviert Enzyme (Eiweißkör­p­er, die chemis­che Reak­tio­nen beschleu- nigen oder ver­langsamen, dabei selb­st aber unverän­dert bleiben). Es stört z.B. den Stof­fwech­sel der Zellen des Ner­ven­sys­tems. Als Folge davon kön­nen diese Zellen weniger Nährstoffe aufnehmen, sind unter Umstän­den nicht in der Lage, Stof­fwech­sel­pro­duk­te im aus­re­ichen­den Maße abzugeben, vergiften sich dadurch selb­st, kön­nen sog­ar abster­ben oder müssen in chro­nis­ch­er Fehlver­sorgung leben. Klein­wuchs, verzögertes Wach­s­tum, eine ver­langsamte Zunahme an Kör­pergewicht, verzögerte Entwick­lung des Ner­ven- und Immun­sys­tems kön­nen die Fol­gen sein.

Neben Queck­sil­ber kön­nen auch andere Schw­er­met­alle wie Blei, Cad­mi­um oder Kupfer für fol­gende Krankheit­en ver­ant­wortlich sein: Lern­störun­gen, Autismus, Depres­sio­nen, Legas­the­nie (Lese-, Rechtschreib­schwäche), Hyper­ak­tiv­ität, Neu­ro­der­mi­tis und auch andere Erkrankun­gen. Eine Ausleitung der Schw­er­met­alle sollte nur nach Anweisung eines erfahre­nen Ther­a­peuten vorgenom­men wer­den. Bei unsachgemäß durchge­führter Ausleitung kön­nen mobil­isierte Schw­er­met­alle ins Gehirn ver­schoben wer­den. Weit­ere und zum Teil detail­liert­ere Infor­ma­tio­nen zum Kom­plex Schw­er­met­alle find­en Sie unter Ausleitung SCHWERMETALLE.

Links zu den anderen Ursachen: Schw­er­met­all­be­las­tung, Vital­stoffde­fiz­it, Aminosäuren­de­fiz­it, Min­er­al­stoffde­fiz­it, Fettsäuren­de­fiz­it, Kryp­topy­rrolurie, Starke Schwankun­gen des Glukos­espiegels

Obwohl z. B. beim Erwach­se­nen der Anteil eines aus­ge­bilde­ten Gehirns mit einem Gewicht von ca. 1,5kg nur etwa 3% am Gesamtkör­pergewicht beträgt, ver­braucht das Gehirn eines Erwach­se­nen ca. 20% der vom Kör­p­er zur Ver­fü­gung gestell­ten Energie. Damit ist das Gehirn ein­er der ‘Spitzen­ver­brauch­er’ und spürt ein Energie- und Nährstoffde­fiz­it beson­ders stark. Ein kindlich­er Organ­is­mus benötigt zum Teil sog­ar mehr Nährstoffe als eine Erwach­sen­er. Eine weit­ere Ursache für ADS / ADHS kön­nte daher ein gravieren­der Man­gel an Mikro­nährstof­fen sein. Im Fol­gen­den will ich wenig­stens ansatzweise die Rolle einiger Vital­stoffe für die Gehirn­funk­tion beschreiben:

Struk­tur­formel von Vit­a­min B6
B6 ist ganz wichtig für den Eiweiß- und Kohlen­hy­drat­stof­fwech­sel. Es ist an etwa 100 Enzy­men (lösen Prozesse der Umwand­lung aus) und besitzt daher einen enor­men Ein­fluss auf viele Organ­sys­teme. Viele Neu­ro­trans­mit­ter wer­den aus den kle­in­sten Bausteinen der Eiweiße, den Aminosäuren, gebildet.

  • Vit­a­min C: Bil­dung der Neu­ro­trans­mit­ter Dopamin (dieser Boten­stoff­man­gel soll für das ADS / ADHS ver­ant­wortlich sein), Adren­a­lin, Nora­dren­a­lin; hil­ft bei der Ent­gif­tung der Schw­er­met­alle; wichtig für die Über­tra­gung der Infor­ma­tio­nen zwis­chen einzel­nen Zellen.
  • Vit­a­min B1: Bil­dung von Neu­ro­trans­mit­tern und Gehirnzellen.
  • Vit­a­min B2: Regelt den Energiehaushalt des Gehirns und die Sauer­stof­fver­sorgung für Gehirn- und Ner­ven­zellen; es ver­min­dert Reizbarkeit und nervöse Stim­mungen; es hat sich bei Lern­schwierigkeit­en und psy­chis­chen Lei­den bewährt.
  • Vit­a­min B6: wird zur Bil­dung mehrerer Boten­stoffe (Nora­dren­a­lin, Dopamin und Sero­tonin) benötigt. Es verbessert die Konzen­tra­tion und hil­ft bei Lern­schwierigkeit­en.
  • Vit­a­min B12: Ein Man­gel kann zu Gedächt­niss­chwäche, Konzen­tra­tionsstörun­gen, Apathie führen. Es ist für die Sauer­stof­fver­sorgung des Gehirns wichtig.
  • Betac­arotin: Vorstufe des Vit­a­min A und steuert die Nähr- und Sauer­stof­fver­sorgung des Gehirns. Bei einem Man­gel ver­härten die Gehirnzellen und erlei­den Funk­tion­sein­schränkung.
  • Vit­a­min E: Schützt vor den neg­a­tiv­en Wirkun­gen des Methylqueck­sil­bers und dient vor allem als Radikalen­fänger. Die let­zte Eigen­schaft ist im Hin­blick auf ungesät­tigte Fettsäuren beson­ders wichtig, denn nicht nur das kindliche Gehirn benötigt diese Sub­stanzen.
  • Der Unter­schied von satt und gut ernährt: Da die Qual­ität der Nahrung deut­lich schlechter gewor­den ist, hat sich auch die Nährstof­fauf­nahme aus der Nahrung ver­ringert. Eine Unter­suchung aus dem Jahre 1997 hat gezeigt, dass die heutige Ernährung weit weniger Mikro­nährstoffe zuführt als die unser­er Vor­fahren. Siehe unten ste­hende Tabelle:

Die heutige Nahrung besitzt weit weniger Vital­stoffe als die der Ver­gan­gen­heit. Eine hohe Tech­nisierung der Lebens­mit­telin­dus­trie und mod­erne land­wirtschaftliche Pro­duk­tion­s­meth­o­d­en bescheren uns eine nie gekan­nte Speisen­vielfalt. Doch aus­ge­laugte Böden und land­wirtschaftlich­er Anbau in Monokul­tur ver­hin­dern eine adäquate Auf­nahme der Mikro­nährstoffe. Obst und Gemüse aus fer­nen Län­dern wer­den im unreifen, vit­a­m­i­n­ar­men Zus­tand geern­tet und reifen während des Trans­ports nach. So kann der frisch gekaufte Pfir­sich weniger Vit­a­min-C enthal­ten als der Dosenpfir­sich, der im abso­lut reifen Zus­tand geern­tet wird. Erster­er enthält weit weniger Mikro­nährstoffe als der frisch vom Baum gepflück­te, der aus Furcht vor Verderb­nis sofort einge­dost wird.

Dies war das Ergeb­nis ein­er Studie der Uni­ver­sität von San Diego zum Vit­a­min-C-Gehalt von Obst. Optisch wirkt die “Ware” Essen auf uns erstk­las­sig und gibt das Gefühl, beste Qual­ität gekauft zu haben. Doch lei­der stimmt in vie­len Fällen nur die Ver­pack­ung — sprich Ausse­hen — und nicht der Inhalt. Die Frage ist: Macht uns die Nahrung nur satt oder ernährt sie uns auch richtig? Wegen ein­er gestiegen­er Umwelt­be­las­tung und eines immer stärk­er wer­den­den Stress­es ist der Bedarf an diesen Stof­fen jedoch größer gewor­den. Das ist das Dilem­ma unser­er Zeit: Ein­er­seits ist der Bedarf an Mikro­nährstof­fen gestiegen und ander­er­seits nehmen wir weniger auf. Diese chro­nis­che Fehlernährung muss auf Dauer Auswirkun­gen zeigen. Und das Organ, welch­es am schnell­sten darunter lei­det IST DAS GEHIRN.

Schnelle Küche
Fast Food nimmt bei vie­len Men­schen einen hohen Stel­len­wert in der Ernährung ein. Die Gefahr: Indus­triell hergestellte Lebens­mit­tel kön­nen eine Vital­stoff- ver­ar­mung aufweisen. Hinzu kommt, dass viele Fer­tig­pro­duk­te wahre Kalo­rien- bomben sind.

Fast Food ist bequem und in vie­len Fällen auch noch gün­stig. Doch lei­der hat die schnelle Küche auch Nachteile. Brötchen und Cyrry­wurst — beispiel­sweise als Mit­tagessen genossen — liefern nur wenig Vital­stoffe, dafür über­säuern sie enorm. Und zur Piz­za bestellen die wenig­sten Men­schen einen Salat dazu. Nicht umson­st haben Fast-Food-Spöt­ter Quick Lunch in „Quick Lynch“ umge­tauft.

Viele Neu­ro­trans­mit­ter des Gehirns wer­den aus Aminosäuren aufge­baut. Für den Her­stel­lung­sprozess benötigt der Organ­is­mus die richti­gen Mikro­nährstoffe und gute Eiweiße. Bei einem Man­gel an bes­timmten Vit­a­mi­nen und weit­eren Mikro­nährstof­fen kön­nen die Trans­for­ma­tion­sprozesse des Eiweißstof­fwech­sels nicht gut genug ablaufen. Die essen­tielle (muss über die Nahrung aufgenom­men wer­den) Aminosäure L-Tryp­to­phan ist eine Vor­läufer­sub­stanz des Boten­stoffes Sero­tonin. Dieser übt einen großen Ein­fluss auf das Gedächt­nis, Psy­che und Ver­hal­ten aus. Zur Umwand­lung bedarf es viel­er klein­er Helfer­lein aus dem Bere­ich der Mikro­nährstoffe. Doch bei vie­len Jugendlichen liegt es im Bere­ich der Ernährung im Argen, Cola und Junk-Food ste­hen an erster Stelle…

Fast alle Min­er­alien sind beim Krankheits­bild des ADS / ADHS wichtig. Sie sind hil­fre­ich für den Wasser­haushalt und die Sta­bil­ität der Ner­ven- und Gehirnzellen und bee­in­flussen über diesen Weg Stim­mungsla­gen und Leis­tungs­fähigkeit des Gehirns. Bei einem gestörten Säure-Basen-Haushalt (Süßigkeit­en, Cola, Weißmehl!) ver­wen­det der Organ­is­mus die aufgenomme­nen Min­er­alien, um Säuren auszuschei­den. So entste­ht im Laufe der Zeit in Defiz­it an wichti­gen Min­er­alien.

Ungesät­tigte Fettsäuren sind wichtig für den Auf­bau der Gehirnzellen. Beson­ders Kinder haben einen großen Bedarf an Omega-3-Fettsäuren. Mut­ter­milch enthält z.B. viel Omega-3-Fettsäuren. In eini­gen Län­dern sind diese Fette inzwis­chen Teilen der Säuglingsnahrung beigemis­cht. Wer­den diese Fettsäuren nicht in aus­re­ichen­dem Maße ein­genom­men, wer­den statt ihrer ungesät­tigte Fettsäuren in die Zellmem­bra­nen ein­ge­lagert. Die Zelle wird hart, kann sich nicht mehr richtig ernähren und ent­giften. Weit­er sind ungesät­tigte Fettsäuren wichtig, damit der Boten­stoff Sero­tonin seine Wirkung ent­fal­ten kann.

Die Kryp­topy­rrolurie ist eine Störung im Rah­men der Bil­dung des roten Blut­farb­stoffs. Diese läuft in mehreren aufeinan­der­fol­gen­den Schrit­ten ab, wobei eine Sub­stanz in eine andere Sub­stanz umge­wan­delt wird. Ist eine Kryp­topy­rrolurie vorhan­den, läuft ein­er oder laufen mehrere dieser Umwand­lungss­chritte nicht mehr richtig ab. Giftig wirk­ende Stoffe (Pyr­role) wer­den im ersten Schritt an Vit­a­min B6 und im zweit­en Schritt an Zink gebun­den und unsicht­bar (=Kryp­to) im Urin (=urie) aus­geschieden, wodurch sich nor­maler­weise ein Vit­a­min B6- und Zink-Defiz­it auf­baut. Bei­de Mikro­nährstoffe müssen aber für den Ablauf wichtiger Stof­fwech­sel­prozesse in aus­re­ichen­der Menge vor­liegen. Ist dies nicht der Fall, laufen die chemis­chen Umwand­lung­sprozesse nicht mehr richtig ab, und in let­zter Kon­se­quenz kön­nen gesund­heitliche Störun­gen fast JEGLICHER ART auftreten.

Weiße Fleck­en der Fin­gernägel
Fin­gernägel eines 14-jähri­gen Schülers mit ein­er ADS — Symp­to­matik. Die weißen Fleck­en sind Aus­druck eines starken Zink — Defiz­its. Zink spielt eine große Rolle im Eiweiß — Stof­fwech­sel. Auf­grund eines aus­geprägten Zinkman­gels kann die Bil­dung der Boten­stoffe, die neben Stim­mung auch die Gedächt­nisleis­tung steuern, stark lei­den.

Kryp­topy­rrolurie ( KPU ) ist nicht nur ein Aus­lös­er für ADS / ADHS, sie kann auch viele andere chro­nis­che Beschw­er­den verur­sachen. Aus­führlichere Infos zur KPU neb­st ihren möglichen Auswirkun­gen gibt es auf der KRYPTOPYRROLSEITE mein­er Home­page oder sie benützen den Link des Bildes der Sen­sion-GmbH. In den fol­gen­den Aus­führun­gen beschränke ich mich auf den Gehirn- und Eiweißstof­fwech­sel.

In der Zwis­chen­zeit hat die Forschung mehrere Hun­dert Neu­ro­trans­mit­ter (Boten­stoffe) ent­deckt. Ganz wichtig sind Sero­tonin und Dopamin, die der Organ­is­mus im Rah­men eines nor­mal ablaufend­en Stof­fwech­sels in aus­re­ichen­der Menge selb­st her­stellen sollte. Die bei­den Neu­ro­trans­mit­ter sind End­pro­duk­te des Eiweißstof­fwech­sels: Sero­tonin wird aus L-Tryp­to­phan, Dopamin aus Tyrosin hergestellt. Für die Umwand­lungsreak­tio­nen sind Vit­a­min B6 und Zink ganz wichtige Part­ner. Vit­a­min B6 liegt in sein­er aktiv­en Form als Pyri­dox­al-5-Phos­phat im Blut vor und ist bei über 100 Stof­fwech­selvorgän­gen beteiligt. Seine wichtig­ste Funk­tion erfüllt B6 im Stof­fwech­sel der Eiweiße bzw. Aminosäuren. Für die Umwand­lung des Vit­a­mins in seine aktive Form ist u.a. eine genü­gende Menge Zink und Vit­a­min B2 notwendig. Vit­a­min B6 ist unverzicht­bar für die Gewin­nung der Energie aus den Kohlen­hy­drat- und Eiweißspe­ich­ern. Erst seine Anwe­sen­heit ermöglicht die Bil­dung der Neu­ro­trans­mit­ter aus den kle­in­sten Eiweißbausteinen. Fehlt es, kön­nen die entsprechen­den Gehirn­boten­stoffe (Sero­tonin, Nora­dren­a­lin und Dopamin) nur in unzure­ichen­dem Maße gebildet wer­den. Damit sind Störun­gen der Gehirn­funk­tion wie Gedächt­nis- und Lern­störun­gen vor­pro­gram­miert. Störun­gen im Gehirn- und Eiweißstof­fwech­sel müssen nicht auss­chließlich auf ein­er Kryp­topy­rrolurie beruhen, es gibt noch einige andere Aus­lös­er für einen Man­gel der bei­den Mikro­nährstoffe.

Zink ist an sehr vie­len Stof­fwechel­prozessen beteiligt. Das ver­wun­dert nicht, denn es ist Bestandteil von mehr als 200(!) Enzy­men (Eiweißkör­p­er, die chemis­che Reak­tio­nen aus­lösen) und beschle­u­nigt oder ver­langsamt Stof­fwech­selvorgänge, steuert so auch die Bil­dung und Freiset­zung von Neu­ro­trans­mit­tern und spielt u.a. eine wichtige Rolle bei der Zell­teilung.

A nmerkung: Aus den unter 1.) bis 6.) aufge­führten Punk­ten ist erken­ntlich, dass die Mikrostoffe sich gegen­seit­ig in ihrer Funk­tion und Wirkung unter­stützen und durch diese enge Verknüp­fung aber auch untere­inan­der abhängig sind. Fehlt nur ein einziger dieser wichti­gen Vital­stoffe, kann dies schw­er­wiegende Kon­se­quen­zen für den Neu­ro­trans­mit­ter­haushalt und die Ver­sorgungslage des Gehirns bedeuten. Im Kapi­tel Ortho­moleku­lare Medi­zin gibt es weit­ere Infos zu den Mikro­nährstof­fen.

Glukose
Abgeleit­et aus dem Griechis­chen: glyk (γλκ) = süß; Syn­onyme sind Trauben­zuck­er, Dex­trose, Glukose, Glykose, α-D-Glu- copy­ra­nose. Vorkom­men in süßen Frücht­en, tierischen und men­schlichen Geweben, Blut (so genan­nter Blut- zuck­er) und in ver­schiede­nen Zuck­er­arten.