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Als Trinkwasseraufbereitung bezeichnet man die Gewinnung von Trinkwasser durch Reinigung von Grund- bzw. Oberflächenwasser mittels chemischer und physikalischer Aufbereitungsverfahren. Die Wasseraufbereitung hängt von der Güte des Rohwassers ab. Die Aufbereitungsverfahren richten sich nach den im Rohwasser enthaltenen und zu entfernenden Stoffen.

Kohlenstoffdioxid, Eisen, Mangan: Durch Belüftung wird korrosives Kohlenstoffdioxid ausgeblasen und eine Oxidation von gelösten Eisen(II)-Ionen zu unlöslichem Eisen(III)-oxidhydrat und von gelösten Mangan(II)-Ionen zu unlöslichen Mangan(IV)-Verbindungen erreicht. Die Eisenoxidation ist zum Teil abiotisch, zum Teil biotisch. Die biotische Oxidation wird durch Bakterien der Gattung Gallionella, im Wesentlichen G. ferruginea, bewirkt. Die Manganoxidation verläuft langsamer als die Eisenoxidation und ist ebenfalls zum Teil biotisch (spezifische Mangan-oxidierende Bakterien). Das ausgefallene Eisen(III)-oxidhydrat wird zum größten Teil in einer ersten Filtrationsstufe durch Kiesfilter entfernt (Enteisenung), in diesen Filtern befinden sich große Mengen an Gallionella ferruginea. Die ausgefällten Mangan(IV)-Verbindungen werden hauptsächlich in einer zweiten Filtrationsstufe mit Kiesfiltern entfernt.

Ist mit pathogenen Bakterien und Viren zu rechnen, so ist eine Desinfektion erforderlich. Das geschieht durch Zusatz von Chlor, Chlordioxid oder Natriumhypochlorit (Chlorung) oder durch Behandlung mit Ozon (Ozonisierung). Ozon tötet Bakterien und Viren schneller ab als Chlor. Es zersetzt sich aber sehr schnell, sodass keine Langzeitwirkung erreicht wird. Bei längeren Leitungssystemen wird deshalb oft zusätzlich gechlort.

Der Wasserbedarf des Menschen variiert durch Verfassung, Aktivität und Klima. Der Mensch gibt Wasser ab mit Urin, Kot, Schweiss und Atemluft, ihm wird Wasser in Form von Getränken und Speisen zugeführt und entsteht beim oxidativen Abbau von organischen Nahrungsstoffen im Körper. Der Trinkwasserbedarf wird von der WHO für einen 60 kg schweren Erwachsenen bei hohem Bedarf mit etwa 2 Liter je Tag, für ein Kind mit 10 kg Körpergewicht mit 1 Liter veranschlagt [1]. Es wird geschätzt, dass 75% der Menschen unter Wassermangel leiden, welcher die Leistungsfähigkeit verringert.

Leitungswasser wird auch für andere Zwecke verwendet (z. B. Wäschewaschen, Toilettenspülung, Körper-, Geschirr- und Wohnungsreinigung). In den letzten Jahrzehnten wurde mit einem Verbrauch an Trinkwasser von 150 bis 200 Liter pro Tag und Einwohner gerechnet, der reale Verbrauch in Deutschland liegt gegenwärtig bei 125 Liter pro Tag und Einwohner, in den neuen Bundesländern teilweise deutlich darunter. In anderen Ländern ist der Verbrauch teilweise weitaus höher, z. B. in Italien laut Fulco Pratesi, Präsident der Naturschutzorganisation WWF in Italien, 800 Liter pro Tag und Einwohner [3].

Deutschland, Österreich und die Schweiz sind aufgrund ihrer geographischen Lage und Niederschlagssituation so wasserreich, dass der Wasserbedarf meist lokal oder regional gedeckt werden kann. In einigen Fällen sind aber auch in Mitteleuropa überregionale Versorgungen (zum Beispiel Bodensee-Wasserversorgung) aufgebaut worden. Die Errichtung, Erhaltung und der Betrieb von Wasserversorgungsanlagen erfolgt in den meisten Ländern durch Einzelpersonen, Betriebe und Unternehmen, Wassergenossenschaften, Kommunen und Wasserverbände. Anders als in anderen Ländern, wo teilweise wie in den Niederlanden Konzentrationsprozesse staatlich beschleunigt wurden, ist in Deutschland die öffentliche Wasserversorgung bisher kommunal geprägt und sehr kleinteilig organisiert. Nur wenige der deutschen Versorgungsunternehmen sind überregional und noch weniger international tätig (Ausnahme: RWEaqua). Dagegen sind die großen französischen Versorgungsunternehmen weltweit an der Privatisierung der Wasserversorgung aktiv beteiligt.

In Deutschland und in Österreich wird die Beschaffenheit des Trinkwassers durch eine Trinkwasserverordnung geregelt. Mit diesen Verordnungen wurde die EG-Richtlinie "über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch" (98/83/EG) in nationales Recht umgesetzt. In Österreich wurde die entsprechende Novelle der Trinkwasserverordnung am 21. August 2001 verkündet; in Deutschland ist sie am 1. Januar 2003 in Kraft getreten. Die Einhaltung der Trinkwasserverordnung durch den Wasserversorger wird von den Gesundheitsämtern kontrolliert.

Die WHO hat ebenfalls eine Norm für Trinkwasser festgelegt, an der sich die EU-Richtlinie "über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch" bzw. die TrinkwV orientieren. In diesen Verordnungen werden unter anderem die zu prüfende Mindestanzahl der Stoffe im Trinkwasser und die dazugehörigen zulässigen Grenzwerte (z.B. in µg/l) sowie die Häufigkeit der durchzuführenden Messungen festgelegt. Die Grenzwerte, die es erlauben, ein Wasser als Trinkwasser freizugeben, sind am Gedanken der Gesundheitsvorsorge (Vorsorgeprinzip) orientiert. Ein Problem ist praktisch allerdings das "analytische Fenster", mit dem die Qualität des Trinkwassers beurteilt wird: Im Wasser können ca. 1500 Stoffe gefunden werden. Die WHO verlangt, dass 200 Stoffe wegen ihrer Auswirkung auf die Gesundheit geprüft werden müssen. Nach TrinkwV müssen minimal 33 im Wasser befindlicher Stoffe auf ihre Grenzwerte hin geprüft werden. Werden im Rohwasser Stoffe gefunden, die nicht in der TrinkwV enthalten sind, aber ein Gefährdungspotenzial haben, so erlaubt ein Vorschlag von H. Dieter dem Wasserversorger ein Vorsorgehandeln.

Probleme bei der Qualität des Trinkwassers aus Grundwasser können in der Regel durch die ordnungsgemäße Ausweisung von Schutzgebieten vermieden werden. Teilweise ist die Schutzstellung in Gebieten mit intensiver konventioneller landwirtschaftlicher Nutzung jedoch nicht ausreichend. Insbesondere durch zu starken Gülleaustrag der Landwirte kann es in diesen Gebieten zu einer zu hohen Nitratbelastung des Wassers kommen, was dann z. B. für Säuglinge und Kleinkinder gefährlich sein kann. In solchen Fällen muss der Wasserversorger die Nitratbelastung senken, z. B. durch Aufbereitung, Tieferbohren der Brunnen und durch Kooperationen mit der Landwirtschaft. Auch flussbürtiges Wasser kann Schadstoffe, z. B. aus Kläranlagen oder Industrieeinleitungen, enthalten, die nicht nur im „Normalbetrieb“, sondern auch durch Unfälle in das Gewässer gelangen können. Die Wasserversorger sind daher an den großen Flüssen Deutschlands zu einer aufwändigen Vorfeldkontrolle und zur Bereitstellung redundanter Techniken zur Wasseraufbereitung übergegangen. Auch Medikamente und andere pharmakologisch wirksame Stoffe (z. B. Röntgenkontrastmittel oder Sexualhormone) können durch den Wasserkreislauf wieder in das Trinkwasser gelangen und so zu systemischen Risiken führen.

In Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden ist Trinkwasser das am intensivsten kontrollierte Lebensmittel und damit zum Verzehr ohne Einschränkung brauchbar und empfehlenswert. Die Anforderungen an Trinkwasser sind höher als bei industriell abgepacktem Wasser (Mineralwasser, Tafelwasser, usw.), da der Gesetzgeber bei Trinkwasser einen lebenslangen Verzehr annimmt. In anderen Ländern ist die Trinkwasserqualität aufgrund der mangelnden Aufbereitung und Überwachung häufig schlechter. In beliebten Urlaubsgebieten wie Frankreich, Spanien und Portugal variiert teilweise die Qualität des Leitungswassers von „Als Trinkwasser geeignet“ bis „Beim Verzehr in großen Mengen gesundheitsgefährdend“. Zum Kochen ist das Trinkwasser aber in ganz Europa geeignet.

Der Löwenzahn (Taraxacum officinale) erblüht von April bis Oktober. Die Wurzeln kann man im März sowie im September und Oktober selbst sammeln. Das Löwenzahnkraut sammelt man im März und im April, Blätter von Mai bis September, Blüten im April und Mai.

Bei Wassereinlagerungen und Krampfadern kann der Löwenzahn ebenfalls gut helfen: Bereiten Sie einen Löwenzahnwurzelabsud aus zwei Esslöffeln der Wurzel, die Sie in einen Liter Wasser geben, 5 Minuten lang kochen und dann absieben. Baden Sie 10 Minuten Ihre Beine darin.

In der Naturheilkunde wird er zudem bei chronischen Entzündungen der Atemwege eingesetzt, bei Magengeschwüren, bei Tuberkulose und bei Durchfall, auch bei Rheuma. Er hilft bei Störungen des Gallenabflusses, Blähungen und Verdauungsbeschwerden, er wirkt anregend auf die Leber und Nieren, hilft bei rheumatischen Beschwerden und bei Geschwüren.

Augenwurz, Butterblume, Eierbusch, Feldblume, Laterne, Judenblume, Jungeblume, Märzenblume, Milchblume, Mistfinke, Mönchskopf, Kettenblume, Knabenblume, Krötenblume, Kuhbuschen, Pfaffenröhrlein, Pusteblume, Ringelstock, Saublume, Saurüssel, Scheerkraut, Schmalzblume, Schweineblume, Sommerdorn, Sonnenwurzel, Gelbe Wegwarte, Wihenschwanz, Augenmilch, Bärenzahnkraut, Bayrischer Enzian, Beddschìssa, Bettpisser, Blindblume, Brummer, Butterblume, Butterstecker, Eierkraut, Franzosensalat, Hahnenspeck, Hundeblume, Kettepösch, Kettenblume, Kuhblume, Kuhlattich, Kuhscheiß, Laternenblume, Lichtbloom, Märzblume, Maiblume, Marienzahn, Melkdistel, Milchdistel, Milchstöck, Pappenstiel, Pfaffenkopf, Pfaffenplatte, Pferdeblum, Pusteblum, Röhrlkraut, Schäfchenblume, Saurüssel, Teufelsblume, wilde Zichorie

Löwenzahn zählt in der Volksmedizin zu den meist bekannten Heilpflanzen. Besonders betont werden sollte, dass die Pflanze eine reinigende Wirkung auf den Organismus ausübt. Generell sagt man, dass der Löwenzahn stärkend wirkt.

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Auf diese Frage gibt es mehrere Antworten. Wer nur schnell ein paar Pfund abnehmen will kann sich für eine vollständige Smoothie-Diät entschließen. Smoothies zum Frühstück, Mittagessen, als Snack für zwischendurch und für später am Abend. Zum Abendessen einen schmackhaften Salat mit Hähnchenbrust. Dazu täglich etwas spazierengehen oder anderweitig mehr bewegen und man wird sein Ziel in kurzer Zeit erreichen.

Aber auch für Menschen die langfristig viele Kilos an Gewicht verlieren wollen sind kalorienarme Smoothies eine ideale Lösung. Dabei kann man entweder auch eine strenge Smoothie-Diät einhalten oder, zumindest vorläufig, eine oder mehrere Mahlzeiten durch kalorienarme Smoothies ersetzen.

1 Literporportion enthält durchschnittlich nur etwa 250-400 Kalorien, ist gleichzeitig aber auch sehr reich an Vitamin- und Vitalstoffen. 2 Liter grüne Smoothies pro Tag enthalten nur ein paar Hundert Kalorien und wirken langzeitig sättigend.

Praktisch alle Mahlzeiten die wir im Laufe eines typischen Tages zu uns nehmen enthalten große Mengen an Kalorien bei minimalem Nährwert. Sie enthalten Zucker, Fett und Chemikalien die unser Körper nie in diesen Mengen bewältigen kann. Wir sind überfüttert und unterernährt.

Falls wir unserem Körper geben was er von Nahrungsmitteln erwartet wird er damit für viele Stunden zufriedengestellt sein, ohne daß man schon nach kurzer Zeit wieder hungrig wird. Grüne Smoothies lassen unseren Körper so funktionieren wie er von Natur aus konzipiert wurde. Anstelle von seine gesamte Energie in die Verdauung ungesunder Lebensmittel stecken zu müssen kann er damit beginnen um Fettreserven abzubauen und schon seit Jahren gespeicherte Gifte auszuscheiden.

  • Obst: Obst, frisch oder Tiefkühlobst, ist ein wesentlicher Bestandteil von Smoothies und enthält, neben wichtigen Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen, Glucose und Fructose die schnell vom Körper aufgenommen werden. Beliebte Obstsorten in Smoothies sind Erdbeeren, Bananen, Mangos, Heidelbeeren und Ananas.
  • Grüne Gemüse: Grüne Gemüse enthalten viele lebenswichtige Vitamine und Mineralstoffe wie Natrium und Kalium die in fast alle zellulären Körperfunktionen eine wichtige Rolle spielen. Obwohl sich fast alle Gemüse in Smoothies verarbeiten lassen sind zarte Blattgemüse dazu meist am besten
    geeignet. Bei Nicht-Verfügbarkeit von frischen Gemüsen kann man auch auf getrocknete und pulverisierte Gemüse, wie Gerstengras, Weizengras oder Spirulina (Algen) zurückfallen. Gemüsepulver enthalten jedoch nicht alle Nährstoffe von frischem Gemüse.
  • Proteinpulver: Beim Folgen einer Smoothie-Diät zum Abnehmen ist es wichtig einem Mangel an Eiweißen vorzubeugen, insbesondere bei Verwendung von Smoothies als Mahlzeitersatz. Eiweiß unterstützt den Muskelaufbau und verbrennt Fett. Proteinpulver gibt es in mehreren Arten und von noch mehr Marken. Whey Protein, weil mit niedrigem Fettgehalt und reich an Aminosäuren, ist dabei wahrscheinlich die beste Wahl. Soja- und Reis-Protein sind weitere gute Alternativen.
  • Tee: Tee, Grüntee im Besonderen, verschnellt den Stoffwechsel, unterstützt die Fettverbrennung und kann in Smoothies zum Abnehmen als Basisflüssigkeit verwendet werden.
  • Milch: Milch ist eine viel verwendete Basisflüssigkeit in vielen Smoothie-Rezepten, enthält jedoch auch Fett. Für kalorienarme Smoothies sollte man darum entweder fettfreie Milch verwenden oder nach pflanzlichen Alternativen suchen. Beliebte pflanzliche Alternativen sind Mandelmilch, Hanfmilch und Reismilch.
  • Gesunde Fette: Um fettlösliche Vitamine, wie z.B. Vitamin A und E, aufnehmen zu können müssen Smoothies zum Abnehmen auch einige gesunde Fette enthalten. Dazu empfehlen sich Samen, Nüsse oder Nußbutter (Erdnußbutter, Mandelbutter, Pistazienbutter, Sesambutter etc.).
  • Chia Samen: In Kombination mit Flüssigkeiten setzen Chia Samen zu einer breiigen Masse aus und verschaffen ein langanhaltendes Sättigungsgefühl. Des Weiteren sind sie reich an Ballaststoffen, regulieren den Blutzuckerspiegel und hemmen die Fettspeicherung.

Als Basisflüssigkeit empfehlen sich Wasser oder Tee. Beide enthalten keine/fast keine Kalorien. Tee und Kräutertees verleihen Smoothies zusätzlichen Geschmack und Gesundheitsvorteile. Empfehlenswerte Teesorten sind Grüntee, Chaga-Tee, Zimttee, Spitzwegerichtee, Himbeerblättertee und Luzerne-Tee. Einfachheitshalber kann man gleich eine größere Menge Tee zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren. Im Kühlschrank ist Tee bis zu 5 Tagen haltbar.

Viele Obstsorten enthalten nur wenige Kalorien. Für Abnehm-Smoothies sollte man immer nur frisches Obst verwenden und, weil viel kalorienreicher, auf Trockenobst und Fruchtsäfte verzichten. Kalorienarme Obstsorten sind, um nur einige zu nennen, Aprikosen, Zitronen, Melonen, Erdbeeren, Äpfel, Papayas, Pflaumen, Honigtau, Brombeeren, Himbeeren, Heidelbeeren, Aroniabeeren, und Ananas. Ausnahmen sind fetthaltige Früchte wie Avocados.

Blattgemüse enthalten meist noch weniger Kalorien als Obst und hinzufügen von Blattgemüsen senkt den Kaloriengehalt der betreffenden Smoothies. Darüber hinaus enthalten sie noch viele Ballaststoffe und zahlreiche lebenswichtige Nährstoffe und sorgen damit für eine besser ausgewogene Ernährung. Je höher der Anteil an grünen Gemüsen, je niedriger der Kaloriengehalt der Smoothies.

In der Regel stellt sich der Jo-Jo Effekt bei einer radikalen Unterversorgung des Körpers mit Kalorienen ein. Bei einer Diät. Der Körper reagiert wie im Kriegszustand. Bekommt der Körper zu wenig Energie, dann versucht er das optimale an Energie daraus umzusetzen. Der Körper wird zu einem Top Energieverwerter. Der Körper passt sich an und fährt auf Sparflamme (geringer Stoffwechsel). So sichert er sein Überleben.

Selbst Muskelgewebe wird jetzt abgebaut. Da Muskeln jedoch enorme Ernergie verbrauchen sinkt der Grundumsatz noch mehr. Diese Effekte sind ein Garant für eine Gewichtszunahme bei reduzierter Kalorienzufuhr.

Wie vermeidet AIQUM den JoJo Effekt? AIQUM bringt Sie nie unter den Grundumsatz. AIQUM wird Ihren Soffwechesl normalisiern und anregen. AIQUM gibt Ihrem Körper keine Chance sich an einen Zustand zu gewöhnen. AIQUM wird Ihre Ernährung erfolgreich umstellen. AIQUM integriert Tätiglkeiten und leichten Sport in Ihr Leben. AIQUM steigert Ihren Kalorienbedarf. AIQUM wird Ihr Gewicht normalisiern.

Das actiwita-Ernährungskonzept ist keine Diät, sondern setzt durch eine Ernährungsumstellung auf langfristige Erfolge bei der Gewichtsabnahme. Dabei steht die Sättigung der einzelnen Lebensmittel und Mahlzeiten im Vordergrund. Ausführliche Informationen und Anleitungen dazu erhalten Sie mit der actiwita-Abnehmbox.

Neben dem actiwita-Ernährungskonzept zur dauerhaften Umstellung, bieten wir Ihnen auf diesen Seiten weitere Diätprogramme zum Einstieg an. Je nachdem wie viel Zeit und Aufwand Sie investieren wollen, können Sie zum Einstieg zwischen der Stoffwechselkur, einer Formuladiät oder der Unterstüztung durch Akupunkturpflaster wählen.

Für eine Unterstützung vor Ort und ein begleitendes Trainingsprogramm empfehlen wir Ihnen einen unserer zahlreichen actiwita-Partner. Diese werden Sie auf dem Weg zu Ihren Zielen persönlich bei Ihrem Vorhaben begleiten, motivieren und unterstützen.

Die Bananen-Diät wird auch häufig Morgen-Bananen Diät genannt. Diese Diät ist japanischen Ursprungs und wird heute noch oft zur Steigerung der Vitalität im asiatischen Raum verwendet.

Schritt 1:
Morgens mindestens eine Banane mit einem Glas lauwarmen Wasser trinken. Wobei man so viele Bananen essen kann bis man satt ist. Wichtig dabei, die Banane sollte roh und nicht gekocht, gebacken oder gefroren sein.

  • Grundsätzlich sollte bei den Mahlzeiten gegessen werden bis man satt ist, aber nicht vollgestopft!
  • Während der Bananen-Diät sollte man viel trinken. Am besten Wasser, oder zuckerfreier Tee. Dabei gelten drei Liter pro Tag für einen Erwachsenen als Richtwert.
  • Die Bananen-Diät sollte zunächst auf 30ig Tage angesetzt werden

Nach den Feiertagen sieht es jeder zuerst an seiner Gürtelschnalle. Alles war viel zu gut und man hat zugenommen. Wie geht der Bauch weg, wie komme ich schnell wieder zu meiner Strandfigur? Als Erstes sollte jeder wissen, dass abnehmen am Bauch allein eigentlich nicht geht, der Fettabbau geschieht im ganzen Körper, doch da am Bauch viel Fett abgelegt wird, geht auch als Erstes der Bauch weg.

Jeder der Bauchfett loswerden will, sollte sich im Klaren sein, dass es nicht ad hoc möglich ist, den Bauch wegzubekommen. Schon gar nicht mit den vielen bunten Diätangeboten, damit verschwindet ein dicker Bauch zwar, aber er kommt auch schnell wieder, das nennt man Jo-Jo-Effekt. Dieser begründet sich darin, dass bei fast allen Diäten ein Mangel erzeugt wird. Der Körper schaltet in folge dessen auf ein Notprogramm um und dazu gehört, dass alles Angebotene auch eingelagert wird. Bauch weg auf die Schnelle geht nicht. Um das Bauchfett wegzubekommen, muss man einige Grundlagen kennen. So ist es zum Beispiel möglich, Bauchfett zu verbrennen. Fatburner-Übungen allein reichen zwar nicht, um den Bauch wegzubekommen, aber sie unterstützen das Bauchfett loswerden, indem Fett in Muskelmasse umgewandelt wird. Allerdings muss jeder wissen, dass der Körper zunächst Zucker verbrennt, erst wenn dieser Kurzzeitbrennstoff aufgebraucht ist, geht’s an die Fettverbrennung.

Bauch weg funktioniert am besten mit einer sinnvollen Diät. Das heißt, der Körper darf nicht in den Mangel getrieben werden. Vielmehr sollte jeder seinen Grundumsatz ermitteln, dazu gibt es Tabellen. Dieser Grundumsatz an Kalorien ist es, der den Körper vor dem gefürchteten Notprogramm bewahrt. Wer dann noch Sport betreibt und sich mit Themen wie Herz-Kreislauf-Gymnastik wie auch Fettverbrennung beschäftigt, der wird schnell Erfolg haben.

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Unter Osteopathie versteht man eine ganzheitliche Medizin, bei der die Diagnose und Behandlung von Funktionsstörungen im gesamten Körper im Vordergrund steht. Die Osteopathie zeichnet sich durch besondere Prinzipien aus, welche für die Diagnosestellung und Therapie ausschließlich manuelle Techniken anwendet.

Der Gedanke des Gründers der Osteopathie, Andrew Taylor Still, war, dass alles was f1ießt lebt. So auch die Formel "panta rhei", aus dem griechischen, die übersetzt bedeutet,,Alles fließt". Unser Körper ist immer in Bewegung, nicht nur durch die Bewegungen der Gelenke, sondern auch durch die Rhythmen die zum Beispiel unser Herz verursacht, durch die unwillkürlichen Bewegungen des Magen-Darm-Traktes und das Fließen der Hirn- und Rückenmarksflüssigkeit.

Bereits kleine Verluste der Beweglichkeit in unserem Körpersystem können zu Funktionseinschränkungen und Symptomen führen. So können nicht nur Verstauchungen in Gelenken bleibenden Einschränkungen hinterlassen. Auch geheilte Entzündungsprozesse innerer Organe, Narbengewebe und bestimmte Ernährungsgewohnheiten können den,,Fluss" und somit die Funktionsmechanismen beeinflussen.

Das Gleichgewicht dieser drei Bereiche wird in der Behandlung in ein dynamisches Gleichgewicht gebracht, sodass die Selbstheilungskräfte des Körpers funktionieren können. Denn wenn der Körper auf der physischen und psychischen Ebene aus dem Gleichgewicht gerät, können die selbstregulierenden Mechanismen nicht frei arbeiten.

Die Behandlungsdauer beträgt circa 45 Minuten. Sie sollten sich jedoch 60 Minuten Zeit einplanen. Nach einer Osteopathie-Behandlung ist es sinnvoll noch etwas Zeit zu haben um, zum Beispiel bei einem kurzen Spaziergang in unserem schönen Bad Vilbeler Kurpark, die Sitzung ausklingen zu lassen. Vor und nach einer Behandlung können Sie sich jederzeit an unserer Wasserbar bedienen, die Ihnen kostenfrei zur Verfügung steht. Wie häufig und in welchem zeitlichen Abstand Sie zu einer Behandlung kommen, ist individuell sehr verschieden und wird nach dem ersten Termin besprochen.

Schwerwiegende Erkrankungen wie Krebs, psychische Erkrankungen oder akute Infektionen gehören in die Hand eines Schulmediziners. Hier kann die Osteopathie bestenfalls begleiten, um Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

HINWEIS: Die vorgestellte Therapieform ist nicht nach wissenschaftlichen Studien bewiesen. Eine Erstattung der Behandlungskosten durch private Krankenkassen und Heilpraktiker-Zusatzversicherungen ist grundsätzlich möglich.

Grundlage für homöopathische Arzneimittel sind einzelne Stoffe aus dem Pflanzen-, Tier- und Mineralienreich. Um den Grundsubstanzen die nötige „Kraft" zu geben, hatte Hahnemann die Potenzierung entwickelt. Die Rohstoffe werden zuerst in eine flüssige (Urtinktur) oder in eine pulverisierte Form (Verreibung) gebracht. Anschließend werden diese mit einer Trägersubstanz (flüssige meist mit einer Alkohol-Wasser-Mischung, feste mit Milchzucker) vermischt. Dabei werden Wirksubstanz und Trägerstoff in bestimmten Verdünnungsverhältnissen (1:10 = D-Potenz, 1:100 = C-Potenz; 1:50.000 = LM-Potenz) verschüttelt oder verrieben. Zur Herstellung einer D 1 wird z. B. ein Teil Urtinktur mit neun Teilen Trägersubstanz in ein Fläschchen gefüllt, dann werden per Hand mindestens zehn Schüttelschläge gegeben. Die D 2 entsteht, indem ein Teil von dieser ersten Potenz genommen und wiederum mit 9 Teilen Trägersubstanz verdünnt oder verschüttelt wird. Dieser Vorgang wird solange fortgesetzt, bis die gewünschte Potenz erreicht ist.

Jedes dieser Mittel hat ein vielfach bestätigtes Arzneimittelbild. Es besteht aus allen Symptomen, die das Mittel im Rahmen von medizinischen Prüfungen bei Gesunden verursacht. Wird dasselbe Mittel Kranken mit einem sehr ähnlichen Beschwerdebild verabreicht, werden die Selbstheilungskräfte gezielt angeregt. Der Körper erhält also sanfte Anstöße, damit er sich selbst von der Krankheit befreien kann. Diese Wirkungsweise bezeichnet man als Ähnlichkeitsgesetz.

Wie das Behandlungs-Prinzip funktioniert, soll ein Beispiel verdeutlichen.
Wir alle wissen: Die Brennnessel verursacht juckende, schmerzende Bläschen.
In der Homöopathie wird Urtica urens, die kleine Brennnessel, oft bei Erkrankungen mit ähnlichen Beschwerden eingesetzt. Das Homöopathikum, das aus der frischen, blühenden Pflanze gewonnen wird, wird bei leichten Verbrennungen, Nesselsucht mit jucken und brennen, und Insektenstichen eingesetzt.

Die klassische Homöopathie ist eine über 200 Jahre alte Heilkunst die den Menschen in seiner Ganzheit erfasst. Sie wurde von dem deutschen Arzt Dr.Samuel Hanemann begründet und hat sich seitdem auf der ganzen Welt verbreitet. Sie beruht auf dem so genannten „Ähnlichkeitsgesetz“ und greift auf natürliche Ausgangsstoffe zurück.
Die Homöopathie heilt nicht Krankheiten sondern kranke Menschen. Vollkommene Gesundheit drückt sich aus in der Harmonie von Körper, Geist und Seele. Im erkrankten Körper ist dieses Gleichgewicht gestört. Die Homöopathie versucht nicht Symptome zu unterdrücken sondern regt die Selbstheilungskräfte an und stärkt die Lebenskraft. Nicht die Krankheit wird behandelt sondern der Mensch.
Die homöopathischen Mittel aus dem Pflanzen-,Tier- oder Mineralreich helfen dem Menschen sein Gleichgewicht wieder zu finden und seine Krankheit und die Symptome selbst zu bekämpfen. Heilung ist nur durch die Unterstützung der Lebenskraft möglich, damit diese die Gesundheit wieder herstellen kann.
Für jeden Menschen wird das individuelle Arzneimittel durch eine Befragungstechnik unter Berücksichtigung aller Symptome ausgewählt.

Grundlage für homöopathische Arzneimittel sind einzelne Stoffe aus dem Pflanzen-, Tier- und Mineralienreich. Um den Grundsubstanzen die nötige „Kraft" zu geben, hatte Hahnemann die Potenzierung entwickelt. Die Rohstoffe werden zuerst in eine flüssige (Urtinktur) oder in eine pulverisierte Form (Verreibung) gebracht. Anschließend werden diese mit einer Trägersubstanz (flüssige meist mit einer Alkohol-Wasser-Mischung, feste mit Milchzucker) vermischt. Dabei werden Wirksubstanz und Trägerstoff in bestimmten Verdünnungsverhältnissen (1:10 = D-Potenz, 1:100 = C-Potenz; 1:50.000 = LM-Potenz) verschüttelt oder verrieben. Zur Herstellung einer D 1 wird z. B. ein Teil Urtinktur mit neun Teilen Trägersubstanz in ein Fläschchen gefüllt, dann werden per Hand mindestens zehn Schüttelschläge gegeben. Die D 2 entsteht, indem ein Teil von dieser ersten Potenz genommen und wiederum mit 9 Teilen Trägersubstanz verdünnt oder verschüttelt wird. Dieser Vorgang wird solange fortgesetzt, bis die gewünschte Potenz erreicht ist.

Jedes dieser Mittel hat ein vielfach bestätigtes Arzneimittelbild. Es besteht aus allen Symptomen, die das Mittel im Rahmen von medizinischen Prüfungen bei Gesunden verursacht. Wird dasselbe Mittel Kranken mit einem sehr ähnlichen Beschwerdebild verabreicht, werden die Selbstheilungskräfte gezielt angeregt. Der Körper erhält also sanfte Anstöße, damit er sich selbst von der Krankheit befreien kann. Diese Wirkungsweise bezeichnet man als Ähnlichkeitsgesetz.

Wie das Behandlungs-Prinzip funktioniert, soll ein Beispiel verdeutlichen.
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In der Homöopathie wird Urtica urens, die kleine Brennnessel, oft bei Erkrankungen mit ähnlichen Beschwerden eingesetzt. Das Homöopathikum, das aus der frischen, blühenden Pflanze gewonnen wird, wird bei leichten Verbrennungen, Nesselsucht mit jucken und brennen, und Insektenstichen eingesetzt.

Metabolic Balance® ist ein ganzheitliches individuelles Ernährungsprogramm zur Regulierung des Stoffwechsels und des Gewichts. Grundlage ist eine Lebensmittelliste, die für jeden Teilnehmer individuell aufgrund seiner gesundheitlichen Situation und Laborwerte zusammengestellt wird. Sie beinhaltet alltägliche, gesunde Lebensmittel – Essen, das gut schmeckt. Dies bedeutet kein Hungern und kein Essensersatz. Regelmäßige und individuelle Betreuung stützen den Erfolg von Metabolic Balance®. Dieser individuelle Ernährungsplan ermöglicht – durch eine Umstellung der Ernährung - eine schonende und dauerhafte Gewichtsregulierung. Und ist dabei gut für Gesundheit und Vitalität.

Bei Metabolic Balance® steht nicht nur alleine das Abnehmen im Vordergrund. Die dauerhafte Umstellung des Körpers auf die passende gesunde und ausgewogene Ernährung beugt, vor allem in Kombination mit angemessener Bewegung, langfristig den bekannten Zivilisationskrankheiten vor. Die Wiederherstellung des natürlichen Ernährungsgleichgewichts bewirkt die Wiederherstellung Ihres natürlichen Körper (Gleich)gewichts.

Gleichzeitig fördern Sie Ihre Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit und verbessern Ihr gesamtes Energieniveau. Sie schlafen besser, Ihre körperlichen und psychischen Kräfte steigen an - Sie fühlen sich insgesamt gesünder, vitaler und frischer und strahlen das auch aus. Denn Sie bauen Körperfett ab, schonen aber Muskel- und Bindegewebe. Wichtig ist, den Körper, Geist und Seele wieder in Einklang zu bringen: So erhält man wieder ein gutes Gefühl für seinen Körper und fühlt sich wohl.
„Du bist was Du isst.“

Ich begleite und unterstütze Sie in kritischen Lebenssituationen und auf Ihrem Weg der Neuorientierung und Selbstfindung. In Zeiten von Ängsten, Schmerz, Selbstzweifeln und Ausweglosigkeit, verliert man leicht den Blick auf das, was wirklich wichtig ist, auf die eigenen Stärken und wer man eigentlich ist. Verliert man die Verbindung zu sich selbst, dann verliert man sich in der Welt und in seinen Problemen. Deshalb ist es wichtig, sich kompetente Unterstützung zu holen.Tun Sie den ersten Schritt für eine positive Veränderung und rufen Sie mich einfach an:

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  • Wandern oder täglich 15 Minuten flott Spazierengehen stärkt Herz und Kreislauf und verbrennt jede Menge Kalorien. Goethe und Schiller waren begeisterte Spatziergänger. An der Universität Kassel fand die Spatziergangswissenschaft sogar Eingang in die universitäre Lehre.
  • Fensterputzen schlägt mit einem Kalorienverbrauch von 83 kcal in 15 Minuten zu Buche.
  • Herzhaft lachen verbrennt 15 Minuten rund 70 kcal Fett. Lachen ist zwar kein Sport, 20 Sekunden lachen haben jedoch eine ähnlich Stoffwechsel anregende Wirkung wie 3 Minuten schnelles Rudern. Häufiges Lachen halbiert ganz nebenbei auch noch das Risiko eines Herzinfarktes.
  • Treppensteigen ist mit einem Kalorienverbrauch von 125 kcal in 15 Minuten ein noch besserer Schlankmacher.
  • Bügeln, Waschen, Badewanne schrubben, Aufräumen, Rasen mähen, Haus- und Gartenarbeit aller Art, all das beschleunigt das Abnehmen und hält fitt und gesund.

Es gibt jede Menge Möglichkeiten, sich im Alltag mehr zu bewegen. Verbinden Sie einfach das Angenehme mit dem Nützlichen und Sie werden schneller ohne Sport abnehmen, als Sie es für möglich halten.

Das Wichtigste dabei ist nicht der Kalorienverbrauch pro Minute, sondern der Umstand, dass Sie mit jeder Art von Bewegung Ihren Stoffwechsel auf vielfältige Weise anregen und die Fettverbrennung permanent ankurbeln. Studien haben ergeben, dass die Stoffwechsel anregende Wirkung körperlicher Aktivität auch nach deren Ende noch bis zu 14 Stunden anhält.

Wenn Sie Ihre Fettpolster lieber heute als morgen verlieren wollen, dann sorgen Sie dafür, dass Sie möglichst jeden Tag ausgeschlafen sind. Studien zufolge liegt die optimale Schlafdauer für schnelles Abnehmen mit oder ohne Sport zwischen 7-9 Stunden. Schlafmangel erhöht nicht nur das Risiko für Übergewicht erheblich, er bringt auch den gesamten Stoffwechsel durcheinander. Ein ausgewogener Stoffwechsel jedoch ist die Voraussetzung für eine optimale Fettverbrennung und schnelles Abnehmen.

Limonaden gehören zu den größten Dickmachern. Trinken Sie stattdessen Wasser oder ungesüßten Tee – mindestens 2 Liter am Tag. Studien belegen, dass der Stoffwechsel allein durch das Trinken von Wasser um 30% gesteigert werden kann.

  1. Sie ersparen sich Unmengen an Zucker, der zu Fett umgewandelt wird.
  2. Sie vermeiden extrem hohe Blutzuckerschwankungen und die damit einhergehenden Heißhungerattacken.
  3. Sie reduzieren Ihr Risiko für Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen erheblich.
  4. Das Trinken von Wasser reduziert Kopfschmerzen und Migräne.
  5. Das viele Wasser regt den Stoffwechsel an und kurbelt die Fettverbrennung an.
  6. Das Wasser spült die Nieren durch und befreit den Körper von den gerade beim schnellen Abnehmen in großer Menge anfallenden Stoffwechselgiften
  7. Der Körper gibt seine Fettpolster viel bereitwilliger auf, wenn er sich dadurch nicht selbst vergiftet.

Umweltgifte und Schadstoffe aus Nahrung, parfümierten Körperpflegemitteln, Wohnung und Umwelt werden massenweise im Fettgewebe abgelagert. Je schneller Sie abnehmen, desto mehr Gifte gelangen aus der Fettverbrennung in den Blutkreislauf. Falls die beim Abnehmen freigesetzten Gifte nicht durch die Ausscheidungsorgane aus dem Stoffwechsel herausgespült werden, vergiften sie den Körper erneut. Der Selbsterhaltungstrieb „verbietet“ es dem Körper, seine Fettdepots zu abzuspecken, wenn er „weiß“, dass er sich damit selbst vergiftet.

Gerade wenn Sie schnell ohne Sport abnehmen wollen, sollten Sie noch mehr trinken, als sie es normalerweise tun – und das ist in der Regel schon viel zu wenig. Je weniger Wasser Sie trinken, desto weniger Fett wird Ihr Körper auf Dauer verbrennen.

Je mehr Sie sich beim Abnehmen bewegen, desto mehr Gifte können über die Haut ausgeschieden werden. Das entlastet die Nieren. Gesunde Nieren sind die Voraussetzung für ein gesundes Herz-Kreislaufsystem. Und genau das brauchen Sie, wenn Sie schnell ohne Sport abnehmen wollen.

Eigentlich dient die natürliche hormonelle Stressreaktion dazu, den Körper augenblicklich auf Flucht oder Kampf vorzubereiten. Der Automatismus wird erst dann extrem gesundheitsschädlich, wenn beides (Flucht und Kampf) ausbleibt. Und genau das ist heute aufgrund zivilisatorischer Zwänge die Regel. Die Folge davon sind hohe Fehlerquoten im geschäftlichen Umfeld, Übergewicht, Krankheiten, Falten und vorzeitiges Ableben.

  1. Nutzen Sie die erstbeste sozialverträgliche Möglichkeit, um die emotionale Anspannung durch körperliche Aktivität so schnell wie möglich abzubauen.
  2. Finden Sie die Stressursache und reduzieren Sie diese so weit es geht.
  3. Sprechen Sie mit Dritten über Ihre Situation und suchen Sie gemeinsam nach neuen Lösungen, die funktionieren.
  4. Machen Sie sich das Leben nicht selbst schwerer als es ist.
  5. Schaffen Sie sich mehr Freiräume zur Erholung und Entspannung.

Fazit: Wenn Sie wirklich schnell ohne Sport abnehmen, Ihren Stoffwechsel anregen und Ihre Fettverbrennung ankurbeln wollen, dann halten Sie sich an die oben beschriebenen 5 Abnehmregeln und die in den anderen Beiträge beschriebenen Abnehmtipps.

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Allergiker können aufatmen … 95 Prozent der Teilnehmer unserer Allergie und Heuschnupfen-Anwendungsbeobachtung berichten von Verbesserung. Seit einigen Jahren beschäftigen wir uns mit dem Thema Allergien und Unverträglichkeiten und führen seit 2014 Anwendungsbeobachtungen zu diesem Thema durch, um herauszufinden, wie die typischen Symptome (laufende oder verstopfte Nase, juckende Schleimhäute, rot unterlaufene Augen, aber auch Hautausschläge oder Verdauungsprobleme) ganzheitlich gelindert werden können. Mit überwältigendem Erfolg: Schon im ersten Jahr berichteten mehr als […]

Der bekannte Stressforscher Hans Selye sagte einmal, dass Stress die Würze des Lebens ist. Leider würzen die meisten Menschen in der westlichen Gesellschaft viel zu viel damit, und so wird aus kurzfristigem positivem Stress (Eustress) chronischer Stress (Distress). Dieser wiederum schadet der Gesundheit. Was passiert bei einer akuten stressigen Situation im Körper? Welche Auswirkungen hat chronischer Stress auf die Gesundheit? Was können Sie bei Stress tun? Und wie essen Sie […]

Gründe und Anlässe fürs Abnehmen gibt es reichlich: für die Bikini-Figur im Sommer, aus gesundheitlichen Gründen oder als Vorsatz fürs neue Jahr. Aber kann man drei bis fünf Kilo in nur zehn Tagen verlieren? Und geht das auch gesund und lecker, ganz ohne Hunger und ohne Jojo-Effekt? Mit unserer neu entwickelten Stoffwechselkur ist das möglich. Wie funktioniert die Kur? Warum bleibt der Jojo-Effekt aus? Und warum erleichtert die Dr. Feil […]

Süßstoffe gelten als kalorienarme Alternative zu Zucker und sind beliebt bei vielen, die auf ihre schlanke Linie achten wollen. Inzwischen werden weltweit über 12 Millionen Tonnen Süßstoffe pro Jahr produziert und in Lebensmitteln verarbeitet. Die Hauptsüßstoffe Aspartam, Sucralose, Acesulfam K und Saccharin stecken dabei hauptsächlich in Süßgetränken, Fruchtjoghurts, Eiweißshakes, Speiseeis, Konfitüren, Bonbons, Obstkonserven, Fischsalaten und Mayonnaisen. Obacht, dass kann gefährlich werden, denn Süßstoffe können sich negativ auf unsere Gesundheit auswirken. […]

Sie wollen mehr Energie und mehr Lebensfreude im Alltag? Ihre Gesundheit in die eigene Hand nehmen? Sie wollen wissen, wie Sie Ihr Leben aktiver gestalten können? Dann ist der DR. FEIL TAG genau das Richtige für Sie. Kommen Sie zum Dr. Feil Tag und tauchen Sie mit uns einen Tag lang tief in die DR. FEIL STRATEGIE ein. Ein Tag voller Informationen, Übungen, leckerem Essen und spannenden Workshops wartet auf […]

Es steckt in Fertigprodukten wie Schmelzkäse, in Cola-Getränken und im Puddingpulver und ist dennoch ein zentraler Baustoff des Lebens. Ohne Phosphat gäbe es weder Erbgut noch Knochen, weder Blätter noch Blüten. Dennoch ist es in seiner künstlichen Form so kritisch zu betrachten, wie die Vorteile als wichtig erachtet werden sollten. Was ist Phosphat genau? Warum macht ein Phosphatüberschuss krank? Und worauf sollten Sie im Allgemeinen beim Konsum von Phosphat achten? […]

Wie schnell Sie ohne Sport abnehmen, liegt ganz bei Ihnen. Wenn Sie die folgenden 5 Abnehmtipps in vollem Umfang umsetzen, können Sie Ihr Idealgewicht im Handumdrehen erreichen UND auf Dauer halten – ohne Jojo-Effekt! Hungern brauche Sie dazu genauso wenig, wie irgendwelche Dinge zu essen, die sich nicht mögen. Gesund abnehmen ohne Sport und zwar mit Genuss ist der Königsweg, um den es in diesem Beitrag geht.

Den mit Abstand größten Abnehmeffekt erreichen Sie mit einer dauerhaften Ernährungsumstellung. Darüber sich weltweit alle seriösen Ernährungsexperten einig. Gesunde Ernährung hat eine extrem positive Wirkung auf Ihren Stoffwechsel. Gesunde Ernähung bringt den Fettstoffwechsel, den Eiweißstoffwechsel, den Zuckerstoffwechsel und den Energiestoffwechsel wieder in sein natürliches Gleichgewicht.

  1. Essen Sie mehr gutes Eiweiß (fetter Seefisch, pflanzliches Eiweiß z. B. aus Hülsenfrüchten wie Erbsen oder Bohnen). Meiden Sie möglichst alle Fertigprodukte aus rotem Fleisch (Wurst, Schinken, Bratwürste, Salami …).
  2. Essen Sie weniger Kohlenhydrate und wenn doch, dann möglichst nur Vollkornprodukte. Meiden Sie alle Weißmehlprodukte (raffinierte Kohlenhydrate). Sie machen fett und entziehen dem Körper Vitamine und Mineralstoffe.
  3. Essen Sie mehr gutes Fett. Die überall angepriesene fettarme Ernährung ist bei weitem nicht so gesund, wie man früher dachte. Heute weiß man, dass eine Fettleber geheilt werden kann, wenn man mehr Fett und weniger Kohlenhydrate ist. Es sollte allerdings gutes Fett sein. Meiden Sie alle Öle aus Plastikflaschen und frittierte Nahrungsmittel. Sie enthalten große Mengen an so genannten Transfettsäuren, die als besonders gesundheitsschädlich eingestuft wurden. Olivenöl und Leinöl eignen sich sehr gut zum schnellen Abnehmen ohne oder mit Sport.
  4. Essen Sie täglich mindestens 3 Portionen (600g) frisches Obst (200g) und Gemüse (400g). Obst und Gemüse sind reich an gesunden Ballaststoffen, Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen mit starken Antioxidantien.
  5. Essen Sie vor dem Essen einen bunten Salat mit einer Soße aus Olivenöl und Essig. Das sättigt und versorgt den Körper mit lebenswichtigen Vitaminen, Mineralstoffen, Ballaststoffen und vielen anderen gesunden pflanzlichen Inhaltsstoffen.
  6. Bio-Gewürze (Pfeffer, Chili, Curcuma, Ingwer und Cayenne Pfeffer) haben stark Stoffwechsel anregende Eigenschaften und beschleunigen die Fettverbrennung.
  7. Frische Bio-Gartenkräuter (z. B. im Salat) enthalten jede Menge Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe, die den Stoffwechsel auf vielfältige Weise ankurbeln.

Aktive Muskeln produzieren einen ganzen Cocktail voller Stoffe, die den Stoffwechsel auf vielfältige Weise anregen und das Abnehmen enorm beschleunigen – ganz ohne Risiken und Nebenwirkungen. Gegen die körpereigenen „Wunderdrogen“ aktiver Muskeln können Sie jede noch so ausgeklügelte Abnehmpille glatt vergessen – und Abnehmtabletten haben in der Regel jede Menge Nebenwirkungen!

  1. Je schlanker und gesünder Sie werden, desto jünger und fitter werden Sie sich fühlen und desto größer wird Ihr natürliches Bedürfnis sein, sich noch mehr zu bewegen, und dann heißt es bald nicht mehr: „Abnehmen ohne Sport“, sondern: „Abnehmen mit Sport“.
  2. Je mehr Sie sich bewegen, umso schneller werden Sie abnehmen, bis Sie Ihre Idealfigur erreicht haben.

  • Mindestens 30 Minuten an 5 Tagen in der Woche mäßig intensive Bewegung oder mindestens 20 Minuten intensive Bewegung an 3 Tagen pro Woche. Mäßig intensiv bedeutet, dass Sie sich währenddessen noch problemlos unterhalten können. Bei intensiver Bewegung sind nur noch kurze Wortwechsel möglich.
  • Die körperliche Aktivität kann in Blöcken von mindestens 10 Minuten Dauer aufgeteilt werden.

  • Wandern oder täglich 15 Minuten flott Spazierengehen stärkt Herz und Kreislauf und verbrennt jede Menge Kalorien. Goethe und Schiller waren begeisterte Spatziergänger. An der Universität Kassel fand die Spatziergangswissenschaft sogar Eingang in die universitäre Lehre.
  • Fensterputzen schlägt mit einem Kalorienverbrauch von 83 kcal in 15 Minuten zu Buche.
  • Herzhaft lachen verbrennt 15 Minuten rund 70 kcal Fett. Lachen ist zwar kein Sport, 20 Sekunden lachen haben jedoch eine ähnlich Stoffwechsel anregende Wirkung wie 3 Minuten schnelles Rudern. Häufiges Lachen halbiert ganz nebenbei auch noch das Risiko eines Herzinfarktes.
  • Treppensteigen ist mit einem Kalorienverbrauch von 125 kcal in 15 Minuten ein noch besserer Schlankmacher.
  • Bügeln, Waschen, Badewanne schrubben, Aufräumen, Rasen mähen, Haus- und Gartenarbeit aller Art, all das beschleunigt das Abnehmen und hält fitt und gesund.

Es gibt jede Menge Möglichkeiten, sich im Alltag mehr zu bewegen. Verbinden Sie einfach das Angenehme mit dem Nützlichen und Sie werden schneller ohne Sport abnehmen, als Sie es für möglich halten.

Das Wichtigste dabei ist nicht der Kalorienverbrauch pro Minute, sondern der Umstand, dass Sie mit jeder Art von Bewegung Ihren Stoffwechsel auf vielfältige Weise anregen und die Fettverbrennung permanent ankurbeln. Studien haben ergeben, dass die Stoffwechsel anregende Wirkung körperlicher Aktivität auch nach deren Ende noch bis zu 14 Stunden anhält.

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- Allgemeine Aspekte: Immer mehr Menschen haben Probleme im Umgang mit den anderen. Viele würden die täglich anfallenden sozialen Kontakte am liebsten vermeiden und wären froh, wenn sie möglichst wenig mit anderen zu tun hätten. Das betrifft nicht nur die Schüchternen (s. später), das ist ein offensichtlich wachsender Trend. Krankhaft aber wird es unter den folgenden Bedingungen:

- Seelisch-psychosozial: Angst, von anderen (kritisch) wahrgenommen und beachtet, wenn nicht gar beobachtet zu werden, auch wenn man dazu keinerlei Anlass gegeben hat. Ganz zu schweigen von der Angst vor Situationen, in denen man im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen könnte oder sich in der Tat prüfenden Blicken durch andere ausgesetzt sieht. Dabei die Furcht, Fehler zu machen, sich zu blamieren, peinliche Situationen zu provozieren oder gar gedemütigt zu werden. Sozialphobiker erwarten Ablehnung und Mißerfolg (s. auch psychologische Aspekte).

Nun kennen die meisten Menschen die Angst mit dem Gefühl der Aufregung oder zumindest ängstlichen Unruhe vor einer Prüfung oder einem wichtigen Gespräch. Das ist völlig normal. Wachsen diese Ängste jedoch zu einem chronischen und belastenden Problem aus, d. h. empfindet man fast alle Menschen und Situationen als Bedrohung und vermeidet sie nach Möglichkeit, ist die Grenze überschritten. Jetzt handelt es sich um eine Störung von Krankheitswert.

Kurz: Sozialphobische Ängste zentrieren sich auf die Furcht, in Gegenwart anderer das Wort zu ergreifen, gemeinsam mit anderen zu essen, zu trinken, zu plaudern, etwas aufschreiben zu müssen, bei fremden Menschen noch ausgeprägter als bei Bekannten, vor dem anderen Geschlecht stärker als vor dem eigenen. Entscheidend ist die Furcht vor eigenen Fehlern bzw. Fehlhandlungen und damit von negativer Aufmerksamkeit, Spott oder gar Erniedrigung.

- Körperlich: Angstzustände im körperlichen Bereich gehen vor allem mit sogenannten vegetativen Störungen einher, d. h. mit Schweißausbrüchen, Herzrasen/Herzklopfen, Erröten, Händezittern, Übelkeit, Schwindel, Drang zum Wasserlassen, trockenem Mund, Kopfdruck/Kopfschmerzen, Atemenge, Durchfall sowie Muskelverspannungen usw.

- In ihrem Verhalten wirken diese Menschen eher schweigsam oder gar "einsilbig", dadurch intellektuell auch ungünstiger als ihrer tatsächlichen Leistungsfähigkeit entspricht. Vor allem vermeiden sie oft den Blickkontakt, wirken mimisch resigniert und fast ein wenig starr und fallen durch ein eher "linkisches" Bewegungsmuster auf. Das ist zwar nicht die Regel, kann aber oft beobachtet werden.

- Die Folgen auf einen Nenner gebracht: Beeinträchtigung von Wohlbefinden, geistiger Leistungsfähigkeit, besonders Kreativität, Vitalität und Aktivität, kurz: eine eingeschränkte psychische, psychosoziale und körperliche Gesundheit. Der Endzustand ist dann erreicht, wenn die Betreffenden ihre vier Wände nicht mehr verlassen wollen oder können, wobei sich dann noch andere Angstformen (z. B. Agoraphobie, Panikzustände - siehe die entsprechenden Kapitel) hinzugesellen können, ganz zu schweigen von ernsteren psychiatrischen Folgen: depressive Zustände und/oder Suchterkrankungen durch entgleiste Selbstbehandlungsversuche (zumeist Alkohol, aber auch psychotrope Arzneimittel wie Schlaf- und Schmerzmittel oder Psychopharmaka wie Antidepressiva und vor allem Beruhigungsmittel). Nicht selten ist auch der verzweifelte Griff zu Rauschdrogen (z. B. Haschisch/Marihuana, Designerdrogen, LSD, Kokain, Opiate u. a.).

Die soziale Phobie verläuft in der überwiegenden Mehrzahl chronisch, seltener wellenförmig. In günstigen Fällen gibt es spontane Besserung durch "Nachreifung der Persönlichkeit unter der erzwungenen Exposition im realen Leben", wie das wissenschaftlich-trocken heißt. Oft genug aber entwickelt sich ein chronisches Leiden mit niedrigem Selbstwertgefühl und hohem Risiko für Folgeerkrankungen. Die soziale Phobie beginnt in frühen Lebensabschnitten, wird aber meist erst später durch ernstzunehmende Begleiterkrankungen kompliziert und dadurch in der Regel auffällig.

Soziale Phobien münden in einem nicht geringen Prozentsatz der Fälle in andere psychische Störungen (s. o.), zumeist eine Alkoholkrankheit, aber auch in Depressionen, generalisierte (allgemeine) Ängste, Panikerkrankungen, andere Phobien sowie Zwangskrankheiten, Rauschdrogenkonsum und Eßstörungen. Ein solches mehrschichtiges Leiden (Fachausdruck: Co-Morbidität) kompliziert die Situation natürlich und erschwert die rechtzeitige und vor allem zutreffende Diagnose.

Am häufigsten sind Alkoholmißbrauch oder gar -abhängigkeit. Das hängt wahrscheinlich mit der mißglückten Selbstbehandlung zusammen. Offensichtlich versuchen viele Patienten bestimmte Symptome ihrer sozialen Phobie schon in der Frühphase durch übermässigen Alkoholkonsum zumindest zu lindern.

Was kann mit einer sozialen Phobie verwechselt werden? Am ehesten kommen offenbar Agoraphobie (früher reine Platzangst, heute weitergefaßt: Menschenmengen, Züge, Busse, Warteschlangen u. a.) mit oder ohne Panikstörung, ferner Depressionen, Alkoholabhängigkeit, extreme Schüchternheit usw. in Frage. Das verwundert nicht, wenn man sich obige Überlegungen noch einmal ins Bewußtsein ruft (Folgestörungen, Selbstbehandlungsversuche).

Charakteristisch für eine Sozialphobie ist das Phänomen, dass diese Patienten über Angstsymptome berichten, ohne dass der psychosoziale Hintergrund deutlich wird, also die krankhafte Schüchternheit und vor allem Angst, von anderen beobachtet und insbesondere negativ bewertet zu werden. Das führt natürlich zu entsprechenden Fehlschlüssen, z. B. zu der Annahme einer organischen Erkrankung (Überfunktion der Schilddrüse, Herz-Kreislaufleiden usw.) oder einer anderen Angststörung (insbesondere Panikattacken, wenn sich die Ängste überfallartig häufen).

Eine Sozialphobie wird erst mit jahrelanger Verspätung diagnostiziert. Man vermutet sogar, dass die Erkrankungsdauer nicht selten ein bis zwei Jahrzehnte währt, bis endlich ein Arzt aufgesucht wird - sofern überhaupt. Das liegt vor allem an der Wesensart dieses Leidens. Wer, wenn nicht ein "menschenscheuer", wenn nicht gar "menschenängstlicher", völlig verschüchterter und sich immer mehr zurückziehender Sozialphobiker macht die Diagnose so schwer wie hier.

Außerdem gibt es zahlreiche schüchterne Menschen, vielleicht sogar extrem schüchterne, die man deshalb aber nicht gleich als krank abstempeln, gleichsam "psychiatrisieren" will. Es liegt in der Natur der Sache, das ein schüchterner Mensch auf keinen Fall auffallen will, auch nicht beim Arzt. Am liebsten wäre es ihm, wenn er sich unsichtbar machen könnte. Meist hält er sich im Hintergrund, ergreift selten oder nie das Wort, ist für die anderen in der Tat kaum mehr vorhanden. Schüchterne werden übersehen - und damit bleibt auch das Ausmaß ihres Leidens unerkannt, ganz gleich, ob die ohnehin schwer definierbare Grenze zwischen Schüchternheit und Sozialphobie inzwischen überschritten ist oder nicht.

Auch verhält sich nur ein geringer Teil "auffällig". Man spricht von höchstens jedem zehnten bis fünften. Solche Sozialphobiker wirken dann wirklich nicht nur schüchtern, sondern ggf. demonstrativ distanziert, zurückweisend, ja ablehnend, in seltenen Fällen sogar feindselig (alles Fehlinterpretationen!). Sie vermeiden Blickkontakt, sprechen wenig, stottern bisweilen, haben immer Ausreden, sich nicht "unters Volk mischen zu müssen", geschweige denn an öffentlichen Veranstaltungen teilzunehmen, ziehen sich immer mehr zurück, vereinsamen dadurch und ruinieren damit letztlich ihr ganzes Leben.

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Jetzt mit dem baldigen Tod vor Augen fasste Lydias Grossmutter den Mut, gegen ihren Mann aufzustehen und sich nicht länger von ihm unterdrücken zu lassen. Er war schon immer ein sehr strenger Mann, der gerne alle kontrollierte. Seiner Frau beispielsweise hatte er verboten, Musik zu machen. Auch tanzen durfte sie nicht.

Nun aber sagte sie ihm, dass er wohl kaum einer sterbenden Frau sagen wolle, was sie zu tun und was zu unterlassen habe. Auch wollte man ihr noch ein Bein amputieren, das sehr stark vom Krebs befallen war. Doch sie sagte zu ihren Ärzten, dass sie in der kurzen Zeit, die ihr noch blieb, ihr Bein behalten wolle.

Sie marschierte aus der Klinik hinaus und geradewegs hinein in den nächsten Elektromarkt, kaufte sich dort einen CD-Player und sämtliche Elvis-Presley-CDs, die sie finden konnte. Sie liebte Elvis so sehr. Sie ging nach Hause und tat das, was ihr jahrzehntelang verboten war: Sie tanzte und tanzte und tanzte.

Von Tag zu Tag ging es Lydias Grossmutter besser und besser. Drei Monate vergingen. Sie starb nicht. Stattdessen tanzte sie und spielte Klavier. Auch sechs Monate vergingen, ohne dass sie gestorben wäre. Ja, in Wirklichkeit lebte sie noch zwanzig Jahre, überlebte alle anderen Grosseltern von Lydia und starb schliesslich im Schlaf an einem Herzstillstand. Der Krebs war in Remission gegangen. Er hatte keinen Grund mehr gesehen, bei Lydias Grossmutter zu bleiben. Sie hatte ihr Problem gelöst und das getan, für das sie geschaffen war: Für Musik, Tanz und Freude am Leben.

Nicht nur eine längst überfällige Änderung der Lebensumstände beeinflusst die Körpervorgänge und die Stärke der Selbstheilungskräfte offenbar enorm. Auch der eigene Glaube. Denn dieser kann – wie wir alle längst wissen – Berge versetzen.

Dr. Bernie Siegel – Fachmann für Komplementärtherapien bei Krebs – weiss viele Geschichten über die Macht des Glaubens zu berichten. So litt ein Patient an Tumoren, die bereits die Grösse von kleinen Melonen erreicht hatten. Man erwartete jeden Tag seinen Tod. Dann erfuhr er, dass in der Klinik, in der er sich befand, eine klinische Studie mit einem neuen Krebsmedikament starten sollte. Kaum hörte er davon, war er wie besessen von der Idee, dass dieses Medikament auch ihm helfen könne. Er war felsenfest davon überzeugt, dass dies das Medikament war, das für ihn gemacht sei und ihm das Leben retten könne.

Doch war das Medikament eigentlich nur für Krebs im Anfangsstadium geeignet. Der Mann aber bedrängte die Ärzte so sehr, ihm doch das neue Mittel zu geben, dass sie es schliesslich taten. Sie dachten, er werde übers Wochenende vermutlich sowieso sterben… Also erhielt er freitags die ersehnte Injektion. Am Montag war er immer noch am Leben – und zwar quietschfidel! Die Ärzte untersuchten ihn und waren völlig entgeistert, denn die Tumoren waren geschmolzen wie Schnee auf der Herdplatte. Niemand konnte das Wunder erklären.

Wochenlang ging alles gut. Dann jedoch las der ehemalige Patient in der Zeitung einen Bericht darüber, dass eben jenes Medikament, an das er so fest geglaubt hatte, leider so gut wie gar nicht gegen Krebs wirke. Innerhalb kurzer Zeit waren seine Tumoren wieder da. Hoffnungslos erschien er in der Praxis seines Arztes. Dieser wusste von jener wundersamen Spontanheilung und reagierte geistesgegenwärtig.

Er sagte seinem traurigen Patienten, dass es im Zeitungsbericht um eine ältere Version des Medikaments gehe. Er aber wisse, dass der Patient eine neue und sehr wirksame Version erhalten habe, und wenn er wolle, könne er ihm das Mittel erneut spritzen. Und wie der Patient wollte! Der Arzt hatte das Mittel aber nicht einmal in seiner Praxis und injizierte dem Mann daher nichts anderes als physiologische Kochsalzlösung. Erneut verschwanden die Tumoren…

Auch wenn diese Story sehr extrem klingt und derartige Begebenheiten sicher nicht an der Tagesordnung sind, zeigt sie doch, wie stark die Macht des Glaubens sein kann und dass sie wirklich in der Lage ist, vielleicht nicht Berge, aber Tumoren zu versetzen.

Ähnliches erzählt Deepak Chopra, Internist und Autor zahlreicher spiritueller Bücher. Ein Mann habe sich 25 Jahre lang nicht mehr einem Gesundheitscheck unterzogen. Dann musste er es tun, weil er eine Lebensversicherung abschliessen wollte und ein ärztlicher Bericht zu den dazu erforderlichen Unterlagen gehörte.

Leider entdeckte man einen grossen dunklen Fleck auf einer seiner Lungen: Inoperabler Lungenkrebs, lautete die vernichtende Diagnose. Wenige Monate später starb der Mann – wie von den Ärzten prophezeit. Deepak Chopra fand anschliessend in der Akte des Toten eine Röntgenaufnahme, die schon 25 Jahre alt war. Und was sah er darauf? Denselben schwarzen Fleck auf der Lunge.

Der Mann hatte also mindestens 25 Jahre lang ganz wunderbar mit seiner angeblich inoperablen Lunge gelebt – einfach deshalb, weil er nicht gewusst hatte, was auf dem Röntgenbild zu sehen war. Letztendlich wurde er also nicht von einer Krankheit, sondern von einer Diagnose getötet. Von einer Diagnose, an die er fest glaubte, deren Wahrheitsgehalt er nicht anzweifelte, die somit zu seiner Realität wurde und ihm schliesslich den Tod brachte.

In den beiden letzten Beispielen scheinen sich die Patienten nicht bewusst dazu entschieden zu haben, an dies oder jenes zu glauben. Sie glaubten es einfach – fest und unerschütterlich. Der Glaube und die eigenen Gedanken können jedoch sehr aktiv beeinflusst werden, nämlich dann, wenn man mit grosser Bewusstheit seine Gedanken und Einstellungen betrachtet und sodann in der Lage ist, sie um 180 Grad zu drehen – so wie jener Patient, von dem Peter and Helen Evans berichten, die Mitbegründer des OneCenters (einer Organisation, die Menschen hilft, ihr spirituelles Potential zu erweitern).

Ein Mann bekam die Diagnose Krebs im Endstadium – und das, nachdem er 13 Krebsoperationen hinter sich gebracht hatte. Jetzt litt er an ständigen Schmerzen und wusste nicht mehr, was tun, denn auch viele Alternativen hatte er erfolglos ausprobiert. Schliesslich begann er zu meditieren, um sich wenigstens selbst noch etwas besser kennen zu lernen, bevor er sterben musste.

In tiefer Meditation erkannte er plötzlich die Essenz des Lebens. Mit einem Mal war er begeistert vom Schmerz – und verlangte mehr und mehr und immer mehr davon. Es gelang ihm, seine Ansichten und Glaubenssätze über den Schmerz um 180 Grad zu drehen.

Er verwandelte etwas, das er zuvor fürchterlich fand, das er verfluchte und das er sich mit all seinem Sein hinfort wünschte, plötzlich in etwas Wunderbares und Schönes – in etwas, von dem er nicht genug bekommen konnte. In diesem Augenblick explodierten seine Selbstheilungskräfte, und heute ist dieser Mann frei von Krebs.

Jeder Arzt kann nicht mehr tun, als die bestmöglichen Bedingungen zu schaffen, damit die im Menschen innewohnenden Selbstheilungskräfte in Tätigkeit treten können. Ein Arzt kann eine Krankheit nicht heilen. Dies kann nur unser Körper.

Unser Körper stellt sie kostenlos zur Verfügung. Wenn wir verstehen, uns dieser natürlichen Heilmittel zu bedienen, dann können wir nicht nur sehr viel Geld sparen, sondern bekommen auch keine Nebenwirkungen, wie bei vielen Medikamenten.

Als dann aber die Nachricht durch die Presse ging, dass das Medikament bei weitem nicht die Hoffnungen erfüllte, die man in es gesetzt hatte, ja dass es wirkungslos sei, erlitt der Patient einen schweren Rückfall. Sein Krebs kam wieder zum Vorschein.

Verurteilt ein Medizinmann ein Stammesmitglied zum Tode, da dieses eine Straftat begangen hat, auf die die Todesstrafe steht, dann stirbt dieses Stammesmitglied innerhalb von Stunden, ohne dass man eine Todesursache feststellen kann.

Gleichgültig, was der Medizinmann tut, ob er ein Zauberwort spricht, die guten Geister beschwört oder ein Mittel verabreicht, im Glauben der Eingeborenen helfen diese Mittel und deshalb werden sie auch gesund.

Da es schon sehr spät war und der Mann wusste, dass niemand mehr bis zum nächsten Morgen kommen würde, war er überzeugt, dass er sterben würde, da kein Mensch bei minus 30 Grad eine Nacht ohne entsprechende Hilfsmittel überleben kann.

Ein amerikanischer Psychotherapeut, nach dem auch eine Therapiemethode benannt ist, Herr Moreno, sagte sich im Alter von 90 Jahren: "Ich habe alles erreicht, was ich erreichen wollte. Ich habe mein Leben gelebt. Nun will ich sterben".

Wieso kommen einige Menschen ohne eine einzige Erkältung durch jeden Winter? Wie schaffen es manche Krebspatienten, gegen alle Wahrscheinlichkeiten weiterzuleben? Weshalb werden einige sogar wieder ganz gesund? Phänomene, die uns seit langem beschäftigen und die die Wissenschaftler nun mehr und mehr entschlüsseln. Sie haben dem Geheimnis dahinter einen Namen gegeben: Salutogenese (von „salus“ = gesund und „genesis“ Ursprung, Entstehung).


Die inneren Heiler können uns am Leben erhalten

„Mit dieser Macht, die in uns allen steckt, lassen sich zwei Drittel aller Krankheiten in ihren Auswirkungen mildern“, sagt Professor Wolfram Schüffel, Leiter der Klinik für Psychosomatik an der Universität Marburg, „wenn nicht gar verhindern.“ Tatsächlich: Die inneren Heiler freizusetzen kann uns am Leben erhalten. Eine Erkenntnis, die sich endlich auch in der Forschung durchsetzt – und einen radikalen Wandel in der Medizin eingeleitet hat.
Fest steht: Gedanken und Gefühle haben einen viel größeren Anteil an unserer Gesundheit, als Wissenschaftler es lange für möglich hielten. Natürlich wissen wir längst, dass zu viel Stress krank macht und Entspannung das Immunsystem stärkt. Inzwischen aber ist die Medizin einen großen Schritt weitergekommen. Eine neue Wissenschaft, die Psychoneuroimmunologie, will klären, was genau passiert, wenn der Geist den Körper heilt. Sie erforscht, wie Psyche, Nervensystem und die körpereigene Krankheitsabwehr miteinander verknüpft sind. Und liefert Belege, dass Gedanken tatsächlich messbar auf Organe, Drüsen und Zellen wirken.


Die Gedanken steuern den Körper

Das haben inzwischen viele wissenschaftliche Studien bewiesen:
∑ Koffeinfreier Kaffee treibt =Puls und Blutdruck in die Höhe, wenn man nur glaubt, das Koffein drin ist.
∑ Versuchspersonen in Neuseeland wurde weisgemacht, dass ihr Tonic-Water Alkohol enthielt. Ergebnis: Nicht wenige der Pseudozecher lallten, fühlten sich unsicher auf den Beinen und machten „alkoholbedingte“ Fehler bei einem Merktest.
∑ Eine durch oberflächliche Schnitte vorgetäuschte Operation am Knie hat dieselbe positive Wirkung wie der echte Eingriff. Damit der Geist auf den Körper wirkt, braucht es aber noch nicht mal eine Scheinbehandlung oder ein Scheinmedikament). Placebo, übersetzt: „ich werde gefallen“.) Die bloße Besinnung genügt: Meditation beruhigt nachweislich den Stoffwechsel, mildert Schmerzen, senkt den Blutdruck, lässt das Herz langsamer schlagen.
Auf Grundlage solcher Erkenntnisse suchen Forscher nach Wegen, die Macht der inneren Heiler therapeutisch gezielt einzusetzen. Statt nur immer auf Krankmacher wie Stress, falsche Ernährung oder Viren zu bl, besinnen sich Mediziner zunehmend auf das, was gesund hält. Sie fragen: Wie lassen sich die positiven Kräfte, die im Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele schlummern, wecken und aktivieren? Dabei sind die Patienten mehr denn je gefragt. Sie sollten nicht nur den „äußeren Arzt“, den Mediziner, befragen, sondern auch den „inneren“ konsultieren. Denn wer weiß oder spürt, was ihm gut tut und Widerstandskraft verleiht, kann am besten seine ganz persönlichen gesundheitsfördernden Kräfte nutzen.

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Basalt ist ein Mineral aus den Tiefen der Erde, welches vor Millionen von Jahren durch Vulkane an die Erdoberfläche gelangt ist. Bei dieser Form der Massage werden warme Basaltsteine zunächst auf bestimmte Körperregionen gelegt. Dann wird mit diesen Steinen, welche die Wärme besonders gut speichern, und Öl der Körper massiert. Die Kombination aus Druck und Wärme regt spürbar die Durchblutung an und lockert die Muskulatur, tiefe Verspannungen werden beseitigt.

Auch das vegetative Nervensystem profitiert von einer Hot Stone-Massage. Stress wird deutlich gemindert, Körper und Geist werden gleichermaßen angeregt. So wird der innere Akku wieder aufgeladen und der Winterblues hat keine Chance mehr.

Grundlage für homöopathische Arzneimittel sind einzelne Stoffe aus dem Pflanzen-, Tier- und Mineralienreich. Um den Grundsubstanzen die nötige „Kraft" zu geben, hatte Hahnemann die Potenzierung entwickelt. Die Rohstoffe werden zuerst in eine flüssige (Urtinktur) oder in eine pulverisierte Form (Verreibung) gebracht. Anschließend werden diese mit einer Trägersubstanz (flüssige meist mit einer Alkohol-Wasser-Mischung, feste mit Milchzucker) vermischt. Dabei werden Wirksubstanz und Trägerstoff in bestimmten Verdünnungsverhältnissen (1:10 = D-Potenz, 1:100 = C-Potenz; 1:50.000 = LM-Potenz) verschüttelt oder verrieben. Zur Herstellung einer D 1 wird z. B. ein Teil Urtinktur mit neun Teilen Trägersubstanz in ein Fläschchen gefüllt, dann werden per Hand mindestens zehn Schüttelschläge gegeben. Die D 2 entsteht, indem ein Teil von dieser ersten Potenz genommen und wiederum mit 9 Teilen Trägersubstanz verdünnt oder verschüttelt wird. Dieser Vorgang wird solange fortgesetzt, bis die gewünschte Potenz erreicht ist.

Jedes dieser Mittel hat ein vielfach bestätigtes Arzneimittelbild. Es besteht aus allen Symptomen, die das Mittel im Rahmen von medizinischen Prüfungen bei Gesunden verursacht. Wird dasselbe Mittel Kranken mit einem sehr ähnlichen Beschwerdebild verabreicht, werden die Selbstheilungskräfte gezielt angeregt. Der Körper erhält also sanfte Anstöße, damit er sich selbst von der Krankheit befreien kann. Diese Wirkungsweise bezeichnet man als Ähnlichkeitsgesetz.

Wie das Behandlungs-Prinzip funktioniert, soll ein Beispiel verdeutlichen.
Wir alle wissen: Die Brennnessel verursacht juckende, schmerzende Bläschen.
In der Homöopathie wird Urtica urens, die kleine Brennnessel, oft bei Erkrankungen mit ähnlichen Beschwerden eingesetzt. Das Homöopathikum, das aus der frischen, blühenden Pflanze gewonnen wird, wird bei leichten Verbrennungen, Nesselsucht mit jucken und brennen, und Insektenstichen eingesetzt.

Die klassische Homöopathie ist eine über 200 Jahre alte Heilkunst die den Menschen in seiner Ganzheit erfasst. Sie wurde von dem deutschen Arzt Dr.Samuel Hanemann begründet und hat sich seitdem auf der ganzen Welt verbreitet. Sie beruht auf dem so genannten „Ähnlichkeitsgesetz“ und greift auf natürliche Ausgangsstoffe zurück.
Die Homöopathie heilt nicht Krankheiten sondern kranke Menschen. Vollkommene Gesundheit drückt sich aus in der Harmonie von Körper, Geist und Seele. Im erkrankten Körper ist dieses Gleichgewicht gestört. Die Homöopathie versucht nicht Symptome zu unterdrücken sondern regt die Selbstheilungskräfte an und stärkt die Lebenskraft. Nicht die Krankheit wird behandelt sondern der Mensch.
Die homöopathischen Mittel aus dem Pflanzen-,Tier- oder Mineralreich helfen dem Menschen sein Gleichgewicht wieder zu finden und seine Krankheit und die Symptome selbst zu bekämpfen. Heilung ist nur durch die Unterstützung der Lebenskraft möglich, damit diese die Gesundheit wieder herstellen kann.
Für jeden Menschen wird das individuelle Arzneimittel durch eine Befragungstechnik unter Berücksichtigung aller Symptome ausgewählt.

Grundlage für homöopathische Arzneimittel sind einzelne Stoffe aus dem Pflanzen-, Tier- und Mineralienreich. Um den Grundsubstanzen die nötige „Kraft" zu geben, hatte Hahnemann die Potenzierung entwickelt. Die Rohstoffe werden zuerst in eine flüssige (Urtinktur) oder in eine pulverisierte Form (Verreibung) gebracht. Anschließend werden diese mit einer Trägersubstanz (flüssige meist mit einer Alkohol-Wasser-Mischung, feste mit Milchzucker) vermischt. Dabei werden Wirksubstanz und Trägerstoff in bestimmten Verdünnungsverhältnissen (1:10 = D-Potenz, 1:100 = C-Potenz; 1:50.000 = LM-Potenz) verschüttelt oder verrieben. Zur Herstellung einer D 1 wird z. B. ein Teil Urtinktur mit neun Teilen Trägersubstanz in ein Fläschchen gefüllt, dann werden per Hand mindestens zehn Schüttelschläge gegeben. Die D 2 entsteht, indem ein Teil von dieser ersten Potenz genommen und wiederum mit 9 Teilen Trägersubstanz verdünnt oder verschüttelt wird. Dieser Vorgang wird solange fortgesetzt, bis die gewünschte Potenz erreicht ist.

Jedes dieser Mittel hat ein vielfach bestätigtes Arzneimittelbild. Es besteht aus allen Symptomen, die das Mittel im Rahmen von medizinischen Prüfungen bei Gesunden verursacht. Wird dasselbe Mittel Kranken mit einem sehr ähnlichen Beschwerdebild verabreicht, werden die Selbstheilungskräfte gezielt angeregt. Der Körper erhält also sanfte Anstöße, damit er sich selbst von der Krankheit befreien kann. Diese Wirkungsweise bezeichnet man als Ähnlichkeitsgesetz.

Wie das Behandlungs-Prinzip funktioniert, soll ein Beispiel verdeutlichen.
Wir alle wissen: Die Brennnessel verursacht juckende, schmerzende Bläschen.
In der Homöopathie wird Urtica urens, die kleine Brennnessel, oft bei Erkrankungen mit ähnlichen Beschwerden eingesetzt. Das Homöopathikum, das aus der frischen, blühenden Pflanze gewonnen wird, wird bei leichten Verbrennungen, Nesselsucht mit jucken und brennen, und Insektenstichen eingesetzt.

Metabolic Balance® ist ein ganzheitliches individuelles Ernährungsprogramm zur Regulierung des Stoffwechsels und des Gewichts. Grundlage ist eine Lebensmittelliste, die für jeden Teilnehmer individuell aufgrund seiner gesundheitlichen Situation und Laborwerte zusammengestellt wird. Sie beinhaltet alltägliche, gesunde Lebensmittel – Essen, das gut schmeckt. Dies bedeutet kein Hungern und kein Essensersatz. Regelmäßige und individuelle Betreuung stützen den Erfolg von Metabolic Balance®. Dieser individuelle Ernährungsplan ermöglicht – durch eine Umstellung der Ernährung - eine schonende und dauerhafte Gewichtsregulierung. Und ist dabei gut für Gesundheit und Vitalität.

Bei Metabolic Balance® steht nicht nur alleine das Abnehmen im Vordergrund. Die dauerhafte Umstellung des Körpers auf die passende gesunde und ausgewogene Ernährung beugt, vor allem in Kombination mit angemessener Bewegung, langfristig den bekannten Zivilisationskrankheiten vor. Die Wiederherstellung des natürlichen Ernährungsgleichgewichts bewirkt die Wiederherstellung Ihres natürlichen Körper (Gleich)gewichts.

Gleichzeitig fördern Sie Ihre Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit und verbessern Ihr gesamtes Energieniveau. Sie schlafen besser, Ihre körperlichen und psychischen Kräfte steigen an - Sie fühlen sich insgesamt gesünder, vitaler und frischer und strahlen das auch aus. Denn Sie bauen Körperfett ab, schonen aber Muskel- und Bindegewebe. Wichtig ist, den Körper, Geist und Seele wieder in Einklang zu bringen: So erhält man wieder ein gutes Gefühl für seinen Körper und fühlt sich wohl.
„Du bist was Du isst.“

Bereits in der Antike wurde dem Salz gesundheitsfördernde Eigenschaften zugesprochen. Berichte gehen bis ins 3. Jahrhundert zurück. Auch heute wird Salz in vielen öffentlichen Einrichtungen eingesetzt. Es ist wertvoll für eine gesunde Lebensführung und wird mehr denn je als Hausmittel zur Behandlung von Haut und Atmewege verwendet.

  • Stärkung des Immunsystems
  • Linderung bei Hautkrankheiten
  • Positive Wirkung bei Asthma- und Lungenbeschwerden
  • Wirkt Müdigkeit und Depressionen entgegen
  • Vitalisierende und stressmindernde Eigenschaften

Unsere Salzgrotte erzeugt ein Mikroklima, wie es auch in Salzstollen vorherrscht. Durch ein Solevernebelungsgerät entsteht im ein salzhaltiger Nebel. Jeder Atemzug streichelt mit den feinen Salzpartikeln über die Schleimhäute und Atemwege und aktiviert die Selbstheilungskräfte. In der Haut bindet das vernebelte Salz Feuchtigkeit und sorgt für eine Regeneration sowie für ein frisches und erholtes Aussehen – ideal auch als Basis für den kompletten Beauty- und Kosmetikbereich.

Sicher sind diese Verunreinigungen nur in Micromengen vorhanden, aber sie akkumulieren sich im Körper und werden nicht wieder restlos ausgeschieden. Daraus ergeben sich längerfristig Krankheiten, das Immunsystem wird beeinträchtigt. Der menschliche Körper reagiert mit Krankheiten, Ausschlägen, Nervosität und hat mit Konzentrationsschwächen etc. zu kämpfen etc. Nur die Pharma-Industrie, freut sich – und unsere Krankenkassenbeiträge werden langsam unbezahlbar.

Wir zeigen Ihnen den Weg, wie Sie mit einfachen Mitteln und kostengünstig die Qualität Ihres Wassers stark verbessern können. Mit der hauseigenen Erzeugung von molekularem Wasserstoff (H2) können Sie sogar Wasser machen, welches die Lebenskraft und das Immunsystem extrem stärkt und erhöht. Dies ist in über 500 Studien weltweit nachgewiesen. Durch die Einnahme von Wasserstoff – Wasser entschlackt der Körper, Nährstoffe werden durch H2 – Wasser unmittelbar den Zellen zugeführt. Wasserstoffwasser dringt in Nanosekunden in die Zellen, entschlackt die Zellwände und macht diese so wieder aufnahmefähiger für Nährstoffe und auch für notwendige Medikamente. (Es wurde nachgewiesen, dass Wasserstoffwasser in keinem Fall die Wirksamkeit von Medikamenten beeinträchtigte!)

Ohne Wasser – kein Leben! Aber Wasser ist nicht gleich Wasser. In unserem Trinkwasser sind, trotz Wasseraufbereitung, immer noch über 150 Fremdprodukte, welche unsere Gesundheit längerfristig beeinträchtigen. Diese Fremdstoffe ( Uran, Kupfer, Blei, Pestizide, Herbizide, Hormonrückstände etc.) lagern sich in unserem Körper ab und gelangen so auch in unser Gehirn. Wir können diese Fremdpartikel eliminieren und zudem unser Trinkwasser zu einem gesundheitserhaltenden Genussmittel machen. ..