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Helmuth F. aus Bergen (11.08.2015): Ich hatte seit etwa 15 Jahren Bluthochdruck. Anfangs genügte eine Tablette. Vor zwei Jahren waren es dann 3 Tabletten und trotzdem noch Probleme. Dann haben wir uns einen kleinen Hund ins Haus geholt, mit dem ich täglich mindestens zwei Stunden spazieren muß. Seitdem komme ich wieder mit einer Tablette aus und fühle mich richtig wohl.

Beate G. aus Backnang (29.07.2015): Jeden Tag einen kleinen Waldspaziergang machen und evtl. kneippen (nach Rücksprache mit dem Arzt ob unbedenklich) ist wahrscheinlich eine gute Alternative als auf dem Heimtrainer zu strampeln (außer im Winter). Ich leide nicht an einem zu hohen Blutdruck! Meiner ist zu niedrig! Habe aber bemerkt, dass er dadurch zumindest stabiler wurde! Yoga wäre bestimmt auch eine Alternative! Erfordert aber eine gewisse Konsequenz bei der Durchführung!

Norma B. aus Tramin, Südtirol - I (28.07.2015): Ich bin 84 Jahre alt, jedoch noch rüstig. Jedoch habe ich auch mit dem Herz zu leiden. Ich nehme täglich ein dutzend Pillen, drei davon nur für den Blutdruck, der trotzdem fast jeden Tag um die 190 ist. Letztlich schlafe ich unter Tags immer wieder ein Weilchen. Das kann wohl nicht nur die Hitze sein. Was können Sie mir empfehlen, um meinen Blutdruck zu senken?

Klaus S. aus Aldein / Italien (27.07.2015): Hatte vor 10 Jahren einen Herzinfarkt - seitdem lebe ich mit 5 Tabletten pro Tag - In letzter Zeit steigt mein Blutdruck wieder in die Höhe, deshalb würde ich gerne was dagegen tun.

Walter H. aus Köln (13.07.2015): Das geht eigentlich recht einfach: Annähernd vegane Ernährung, nicht zu viel Salz, 2 Liter Wasser am Tag trinken, täglich walken, keine Zigaretten, kein Kaffee, kein Bier bzw. kein Alkohol. Ich bin 62 Jahre alt, 1,76 m groß, 73 Kg schwer. Blutdruck: 134 zu 76, Puls 48. Ich nehme keine blutdrucksenkenden Mittel mehr ein bis auf meine Lebensversicherung Strophanthin, was inhaltlich identisch ist mit dem körpereigenen Hormon Quabain und mich effektiv vor Herzinfarkt schützt. Zudem trinke ich täglich ein Glas roten Traubensaft und nehme 5 Walnüsse ein. Auch ein paar Vitamine nehme ich täglich ein: Vitamin B1 bis B12, Vitamin C in Verbindung mit Magnesium, Vitamin D3 in Verbindung mit Vitamin K2 und einen Esslöffel Leinsamenöl, um das Gleichgewicht der Omega 3/6/9-Fettsäuren zu halten.

Karin H. aus Rees (12.07.2015): Habe erst vor kurzem Bluthochdrucktabletten nehmen müssen 5 mg, die aber auch sehr viele Nebenwirkungen haben, würde in Absprache mit dem Arzt lieber auf pflanzliche Basis umsteigen. Was wäre zu empfehlen und wirkt das genauso?

Rainer M. aus Augsburg (11.07.2015): Ich hatte vor 3 Jahren eine Lungenembolie am Ende eines Tauchganges im Roten Meer (Bin Tauchlehrer mit über 5500 Tauchgängen). Nach Sauerstoffgabe an Bord und danach 3 Tagen Tauchpause war alles wieder normal. Keine weiteren Zwischenfälle danach und auch nicht im Verlauf der nächsten Jahre mit vielen weiteren Tauchgängen. Anscheinend war die Ursache mein damals viel zu eng gewordener Neoprenanzug der mir den Brustkorb stark einschnürte. Eine gründliche Untersuchung ergab dann Extrasystolen, die ich aber selbst kaum bemerkte. dazu kam dann ein erhöhter Blutdruck von durchschnittlich 160/90. Daraufhin wurde mir Bisoprolol 10 mg täglich verschrieben. Dazu besuchte ich wegen starken Schnarchens mit Atemapnoe ein Schlaflabor. Die empfohlene Schlafmaske habe ich allerdings nicht genommen, sondern habe mich von einem HNO die Nasenscheidewand richten und die Nasenmuscheln verkleinern lassen. Nun bekomme ich viel mehr Luft, schlafe sehr gut und die Schlafapnoe ist so gut wie weg, aber leider hat sich das Schnarchen nur reduziert. Parallel dazu haben wir uns wegen der Schlafhygiene ein Wasserbett zugelegt. Nach eigenen Recherchen habe ich begonnen morgens ein Glas Rote Beete Saft zu trinken mit dem Erfolg den Blutdruck auf Werte von durchschnittlich 125/80 zu senken! Dazu noch eine "Wassertherapie": 2 große Gläser Wasser nach dem Aufstehen und vor dem Frühstück. Langsam habe ich die Dosis des Bisoprolol bis auf 1,5 mg täglich gesenkt. Ich fühle mich damit sehr wohl und leistungsfähig. Die Nebenwirkungen wie Sehstörungen und Leistungsschwäche sind damit fast weg. Reduziere ich die Bisoprolol auf 0 stellt sich allerdings wieder ein leicht erhöhter Puls mit "Stolpern" ein. Resümee für mich: natürliche Blutdrucksenkung durch Rote Beete-Saft und Wasser und möglichst geringe Menge an Bisoprolol! Lieber Gemüsesaft als Chemie! Übrigens nach dem damaligen Vorfall war ich natürlich auch beim Kardiologen zur Ultraschalluntersuchung. Befund: Pumpe altersmäßig ok und macht was sie soll! Bin 65 Jahre alt, 171 cm groß und leider etwas zu schwer, 115 kg. Ich kann jedem nur empfehlen, es mit dem Rote Beete-Saft auszuprobieren - kann ja nicht schaden! Und vielleicht erfahre ich auf diesem Wege ja wie ich auch noch die letzten 1,25 mg Bisoprolol loswerde - würde mich freuen!

Heinz-Peter L. aus Berlin (11.07.2015): Das "A" und "O" meines Wohlfühlens! Wenn ich nicht aktiv Sport treibe, geht mein Blutdruck schnell über die gewünschten 120/80 und selbst Medikamente brauchen eine Weile, um mich so einigermaßen "runterzuholen". Ich habe eine künstliche Aortenklappe für über 45 Jahre. Bewegung ist ein "Muß". Für mich ist Schwimmen und Radfahren ideal um meinen Blutdruck auf natürliche Weise zu senken und ich fühl mich gesundheitlich besser als mit Medikamenten.

Hannelore B. aus Waiblingen (05.05.2015): Zu Blutdrucksenkern in Tablettenform muss ich auch noch andere Tabletten schlucken mit Nebenwirkungen. Zudem ist der Blutdruck trotzdem nicht optimal und schießt manchmal richtig hoch. Deshalb möchte ich mehr tun und den Druck, soweit es möglich ist, auf natürliche Weise senken.

Daniele P. aus Nürnberg (30.04.2015): Ich hatte vor ca. sechs Wochen Messungen mit Werten von 170/110. Ich habe meine Ernährung komplett umgestellt, dabei ca. 13 Kilogramm abgenommen und messe seit 3 Tagen Blutdruckwerte von 134/88. Wäre ich zum Doc gegangen, hätte er mir wahrscheinlich Medikamente verschrieben, die ich ein Leben lang hätte einnehmen müssen.

Romanus R. aus Hagen (27.04.2015): Man ist m.E. nicht ganz sicher, ob es während der dauernden Einnahme Begleiterscheinungen gibt. So hat man immer Bammel bei der Einnahme. So will ich den Blutdruck auf natürliche Weise versuchen zu senken.

Alfred B. aus Baar/Schweiz (23.04.2015): Ich habe gleichentags zu hohen (bis 200 und mehr) und zu niedrigen Blutdruck (bis 80 und weniger). Bei zu niedrigem Blutdruck hilft bei mir Beine hochlagern. Was bei zu hohem?

Anita T. aus Düsseldorf (15.04.2015): Ich halte es für sehr wichtig, den Blutdruck auf natürliche Weise zu senken. Soweit die Forschung auch ist, die Begleiterscheinungen der Präparate zeigen oft ihre Spuren. Ich leide zurzeit an einer leichten Hypertonie und werde es über vernünftigen Speisen (mediterrane Küche) in den Griff kriegen, zumindest versuche ich es. Abnehmen ist ein ganz wichtiger Faktor und Spazieren gehen, Fahrrad fahren, Schwimmen. Und positives Denken.

Josef G. aus München (27.03.2015): Diese Empfehlungen, wie man den Blutdruck natürlich senkt, kann ich nur bestätigen. Viel Bewegung, fast täglich 5-15km hat bei mir dazu geführt, dass ich schon auf 2 Tabletten zur speziellen Senkung des Druckes verzichten kann. Mein Gewicht gesenkt habe ich dabei in 6 Monaten um ca. 15kg. Hinzu kommt, dass es ein beglückendes Gefühl ist, wenn man im hohen Alter plötzlich wieder 10 Kilometer joggen kann. Ich bin 73 Jahre, Gewicht 75kg, Größe 179, mein Blutdruck bewegt sich um die 130 zu 60, ausgenommen nach dem Frühstück oder Essen, da steigt er ganz leicht an.

Jakob K. aus Kaarst (23.03.2015): Vor einem Jahr bei der Altersvorsorge lag mein Blutdruck bei 110 bis 120, dieser Wert war immer so. Bei der diesjährigen Untersuchung war mein Blutdruck 155. Ich messe meinen Blutdruck seit 14 Tagen. Der Blutdruck ist im Schnitt bei 145. Ich bin 78 Jahre und nehme bis heute keine Medikamente. Ihr Vorschlag? Recht herzlichen Dank.

Marianne aus Bochum (22.03.2015): Ich muss so viele Medikamente einnehmen, um meinen Blutdruck zu senken und bin müde davon. Ich möchte natürlich leben und ernähre mich auch gut, wenig Salz, aber nach der Arbeit bin ich zu faul oder müde, noch Sport zu treiben. Da müsste ich lange Anfahrtswege auf mich nehmen, um zu schwimmen oder ins Gym zu gehen und Fahrradfahren ist bei unserem Verkehr auch ein Problem. Ich bin weiblich, 52 Jahre.

M. aus Rosenheim (07.03.2015): Die größte Herausforderung ist leider die Ernährung verbunden mit dem Ziel, das Gewicht weiter zu senken und dauerhaft auf "gesundem" Niveau zu stabilisieren. Die Abkehr von alten, jahrzehntelangen Einkaufs-, Koch- und (Auf-)-Essgewohnheiten ist eine permanente (fast stündliche) Herausforderung, die einem Teufelskreis gleicht: das Versagen führt über schlechtes Gewissen bereits wieder zu Bluthochdruck.

Christa H. aus Schweinfurt (16.02.2015): Ich habe 2 Bypässe, nehme keine Blutdrucksenker, die bei mir starke Nebenwirkungen verursachten (Nesselsucht, etc.). Achte auf meine Ernährung und mein Gewicht, nehme jedoch noch Mineralstoffe und Enzyme ein.

Doris B. aus Witten (16.02.2015): Ich bin 72 Jahre, nehme seit ein paar Jahren Atacant 16 gegen Bluthochdruck, ich habe aber das Problem, dass mein Blutdruck laufend schwankt, mal hoch mal niedrig. Mein diastolischer Wert ist normal und der Puls niedrig um die 50. Die Zuzahlung für die Tabletten war bis letzten Sommer um die 7,- Euro, ab Sommer 2014 muß ich selber um die 70,- Euro zuzahlen und das mindestens acht mal im Jahr, das haut rein. Mein Blutdruck schwankt aber trotzdem weiter, was kann man auf Natürliche weise da tun?

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"The only thing is that I wish I could have watched the Dr. Oz show earlier! The results were so shocking I couldn't believe it's my own body. I'm 3 sizes thinner and I feel giddy like a school girl."
Amanda Michaels
Los Angeles, CA

"It's simply amazing. I can't believe how quickly I saw results. Real results! I literally saw results after the first day. I can't thank you enough, I have my fit body back!"
Francesca Gonzalez
Miami, FL

Diese Seite ist genau für Menschen wie Sie und ich. Ich bin nicht der begeisterte Sportler, der bei jedem Wetter joggen geht. Außerdem hatte ich früher schon verschiedene Wege ausprobiert, um Gewicht zu reduzieren, jedoch immer mit wenig Ergebnis. Für mich war es einfach unmöglich unter 85 kg zu kommen. Ich pendelte immer zwischen 85 und 93 kg. Ich versuchte es mit Laufen, mit Diäten und all den Dingen, die man so liest und hört. Wahrscheinlich kennen Sie das dieses Szenario aus eigener Erfahrung.

Im Feber 2014 sollte sich das schlagartig ändern! Ich lernte ein Abnehmkonzept kennen, das den Durchbruch brachte. Binnen zwei Monaten konnte ich rund 10kg abnehmen und halte das neue Gewicht von 75 kg auch ohne Probleme. Ein Zwischenergebnis sehen Sie im Bild links.

Damit Sie auch keine Updates und wichtige Infos versäumen rate ich Ihnen auch, sich in meinen Newsletter einzutragen. Sie erhalten mit der Abmeldung einen kostenlosen Report, der 7 geheime Tipps enthält wie Sie ohne Sport abnehmen können.

Wenn wir mit dem Gedanken "Jetzt mache ich so lange Diät, bis ich 10 kg abgenommen habe", eine Diät beginnen, dann programmieren wir uns darauf, nach der Diät wieder "normal" zu essen oder sogar nachzuholen, was wir uns verboten haben.

  • sehe ich jünger aus,
  • sehe ich besser aus,
  • kann ich wieder auf Feste und Klassentreffen gehen,
  • kann ich wieder zum Schwimmen gehen,
  • kann ich einen Partner finden,
  • komme ich besser bei meinem Partner, bei Freunden und Kollegen an
  • kann ich mich für eine Beförderung bewerben,
  • kann ich mich modischer kleiden,
  • kann ich meine alten Kleider wieder tragen,
  • habe ich mehr Selbstsicherheit,
  • werde ich nicht mehr wegen meines Gewichts gehänselt,
  • kann ich wieder normal essen,
  • tut dies meiner Gesundheit gut,
  • kann ich meinen Körper akzeptieren.

  • bin ich mir nicht sicher, ob mein Mann mich nur liebt, wenn ich schlank bin,
  • nehme ich eh wieder zu,
  • weiß ich nichts mit meiner Zeit anzufangen,
  • muss ich mich neu einkleiden und das ist teuer,
  • betrachten mich Männer als Sexobjekt,
  • werde ich mich schlecht fühlen,
  • fehlt mir das Gefühl von Sicherheit und Schutz durch mein Gewicht,
  • muss ich mit anderen Frauen konkurrieren,
  • werde ich übersehen,
  • habe ich nichts mehr, um mich zu belohnen,
  • entgeht mir das einzige Vergnügen, das ich noch habe,
  • muss ich häufiger mit meinem Mann schlafen.

3. Malen Sie sich immer wieder aus, wie gut es Ihnen nach dem erfolgreichen Abnehmen geht. Sie müssen die erste Stimme stärken und sich ganz lebendig vor Augen führen, wie viele Vorteile Ihr Abnehmen hat. Sie müssen sich als Gewinner fühlen, gesund abgenommen zu haben.

Danke, dass Sie mir Ihre Zeit geschenkt haben. Seit 35 Jahren helfe ich Menschen bei der Bewältigung persönlicher Probleme. Einen Ausgleich zu meiner beruflichen Tätigkeit finde ich im Nordic Walking, der Meditation, dem Jin Shin Jyutsu und dem Backen von Kuchen & Gebäck.

Mit ein wenig Wissen über Ernährung und Sport können Sie gesund leben und schnell abnehmen. Egal ob Sie beim Abnehmen den Ratschlägen von Experten folgen (vergleich Sie Diätprogramme im Test) oder selbst einen Plan aufstellen, diese Seite wird Ihnen beim Erreichen Ihres Wunschgewichts helfen.

Um Ihren Körper wirklich zu verändern und schnell abzunehmen, müssen alle Faktoren richtig zusammenarbeiten. Nur so erreichen Sie Ihre Ziele - nur die richtige Mischung aus gesunder Ernährung, Sport und Ruhe führt zu optimalen Ergebnissen.

Seien Sie vorsichtig mit Angeboten für Diätpillen und teure Sportgeräte. Die Anbieter wollen Ihnen meist nur mit Schnickschnack das Geld aus der Tasche ziehen! Wenn Sie wirklich schnell abnehmen möchten, dann hilft Ihnen keines dieser Produkte.

Vergessen Sie nicht, dass sich jeder Mensch individuell darin unterscheidet, wie schnell er abnehmen kann. Es gibt Menschen, die ungesund essen und nie Sport treiben aber trotzdem abnehmen. Das heißt nicht, dass Sie es diesen Leuten gleich tun sollten. Ich hatte mal einen Bekannten, der mir weis machen wollte, ich solle mehr Käse essen um abzunehmen!

Auf dieser Seite werden Sie keine solchen Falschinformationen finden. Sie erhalten stattdessen solide nützliche Ratschläge dazu, wie Sie ohne Pillen, Pulver, Gerätschaften und einseitige Diäten abnehmen können.


Diese Seite dient nur Informationszwecken. Sie ersetzt keine medizinische Beratung. Konsultieren Sie Ihren Arzt oder medizinischen Fachmann bevor Sie neue Sportübungen, Lebensmittel oder Ergänzungsmittel ausprobieren. Haftungsausschluss

So durchsuchte ich mein Kabinett neulich für meine Probiotic-Ergänzung und begriff, dass ich völlig aus war. Für diejenigen von Ihnen, die nicht wissen, sind probiotics die guten Bakterien, der Ihrem Magen hilft, optimal zu fungieren. Ich werde durchgehen, warum Sie diese gerade ein kleines bisschen annehmen sollten.

Irgendwelcher, der ich gehört habe, dass griechischer Joghurt eine ausgezeichnete Quelle von probiotics ist. Verschieden von typischen kommerziellen Marken von Joghurt ist griechischer Joghurt um 100 % natürlich und ist der Weg, wie Joghurt vor der Hinzufügung der übermäßigen Beträge von hohem-fructose und Zuckergetreide-Sirup traditionell gemacht wurde. Auch verschieden von kommerziellem Joghurt ist griechischer Joghurt mit dem Protein gepackt!

Ich tat etwas Forschung darüber, und es sah gut aus, so ging ich zum Laden vor ein paar Tagen und kaufte eine Marke von griechischem Joghurt genannt "Chobani". Ich bekam die einfache Art, weil sie nur 9 Gramme natürlich vorkommender Zucker- und Nullgramme Fett hatte. Außerdem für eine Portion hatte es 23 Gramme des Proteins und wurde mit gesunden Bakterien geladen.

Ich habe es für das Frühstück kürzlich gegessen. Ich füge 8 Unzen (eine Portion) zu einer kleinen Tasse hinzu, trage dann entweder in aufgeschnittenen Mandeln oder in Boden-Flachs-Samen, und einem Paar Pakete von reinem stevia bei. Ich muss sagen, es ist schrecklich!

Es ist ziemlich viel Protein und gesundes Fett (von den Mandeln oder Flachs-Samen) gerade. Und da ich das jeden Morgen für das Frühstück jetzt esse, lässt es den Rest des Tages offen, um im Stande zu sein, die am Kohlenhydrat reichen Nahrungsmittel zu genießen, ohne die ich Lust habe, über das Essen auf ihnen zu haben. Das ist, wie griechischer Joghurt hilft, Fett zu verbrennen.

Allgemein nehmen Leute nur probiotics, wenn sie ein Antibiotikum nehmen. Sie sehen, wenn Sie krank sind und der Arzt Ihnen sagt, ein Antibiotikum zu nehmen, tötet das Antibiotikum alle Bakterien. Es kann nicht zwischen dem Nutzen und den schlechten Bakterien differenzieren, so tötet es alle Bakterien, dass es kann. Das bedeutet, dass zusammen mit den schlechten Bakterien, der Sie veranlasst, krank zu sein, es auch Ihre gesunden Darmbakterien tötet.

Also, die Idee ist, eine Probiotic-Ergänzung zu nehmen, um die guten Bakterien zu ersetzen, die das Antibiotikum zerstörte. Jedoch, wenn Sie denken, dass Sie nur einen probiotic nehmen oder probiotic-reiche Nahrungsmittel essen sollten, wenn Sie auf dem Medikament sind, denken Sie wieder.

Wenn Sie Huhn oder Steak essen, und es nicht organisch ist, sind Chancen, ob Sie so oder nicht denken, nehmen Sie Antibiotika. Wie? Weil das Huhn und Rindfleisch, das Sie am wahrscheinlichsten essen, Antibiotika darin haben. Und weil Sie jetzt wissen, werden Antibiotika Ihre gesunde Darmflora zerstören. Das ist ein anderer Grund, warum ich begann, griechischen Joghurt jeden Morgen zu essen.

Mit ein wenig Wissen über Ernährung und Sport können Sie gesund leben und schnell abnehmen. Egal ob Sie beim Abnehmen den Ratschlägen von Experten folgen (vergleich Sie Diätprogramme im Test) oder selbst einen Plan aufstellen, diese Seite wird Ihnen beim Erreichen Ihres Wunschgewichts helfen.

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Hinweis Häufig wird das Ausmaß der verbrannten Kalorien deutlich überschätzt und nach dem Training zu viel gegessen. Es ist hilfreich, in etwa zu wissen, wie viel an Energie verbrannt wurde.

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Immunotherapy with IgY is by design a low toxicity treatment and is therefore ideally suited for long term prophylaxis, even more so for conditions where it is simply not possible to stay away from the microorganisms that cause the infection.

This is exactly the situation for cystic fibrosis patients. IMMUNSYSTEM's drug candidate, Anti-Pseudomonas IgY, is a daily treatment to help in the battle against the daily dose of bacteria that none of us can escape.
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Purification on Protein A is the most common method for purification of antibodies, especially in the later phases of pharmaceutical development. The MouSelect kit are designed to aid in an early selection of polyclonal or monoclonal antibodies, to a preferential purification on Protein A.
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The immune system, which is made up of special cells, proteins, tissues, and organs, defends people against germs and microorganisms every day. In most cases, the immune system does a great job of keeping people healthy and preventing infections. But sometimes problems with the immune system can lead to illness and infection.

The immune system is the body's defense against infectious organisms and other invaders. Through a series of steps called the immune response, the immune system attacks organisms and substances that invade body systems and cause disease.

The immune system is made up of a network of cells, tissues, and organs that work together to protect the body. One of the important cells involved are white blood cells, also called leukocytes, which come in two basic types that combine to seek out and destroy disease-causing organisms or substances.

Leukocytes are produced or stored in many locations in the body, including the thymus, spleen, and bone marrow. For this reason, they're called the lymphoid organs. There are also clumps of lymphoid tissue throughout the body, primarily as lymph nodes, that house the leukocytes.

The leukocytes circulate through the body between the organs and nodes via lymphatic vessels and blood vessels. In this way, the immune system works in a coordinated manner to monitor the body for germs or substances that might cause problems.

A number of different cells are considered phagocytes. The most common type is the neutrophil, which primarily fights bacteria. If doctors are worried about a bacterial infection, they might order a blood test to see if a patient has an increased number of neutrophils triggered by the infection. Other types of phagocytes have their own jobs to make sure that the body responds appropriately to a specific type of invader.

The two kinds of lymphocytes are B lymphocytes and T lymphocytes. Lymphocytes start out in the bone marrow and either stay there and mature into B cells, or they leave for the thymus gland, where they mature into T cells. B lymphocytes and T lymphocytes have separate functions: B lymphocytes are like the body's military intelligence system, seeking out their targets and sending defenses to lock onto them. T cells are like the soldiers, destroying the invaders that the intelligence system has identified.

When antigens (foreign substances that invade the body) are detected, several types of cells work together to recognize them and respond. These cells trigger the B lymphocytes to produce antibodies, which are specialized proteins that lock onto specific antigens.

Once produced, these antibodies stay in a person's body, so that if his or her immune system encounters that antigen again, the antibodies are already there to do their job. So if someone gets sick with a certain disease, like chickenpox, that person usually won't get sick from it again.

This is also how immunizations prevent certain diseases. An immunization introduces the body to an antigen in a way that doesn't make someone sick, but does allow the body to produce antibodies that will then protect the person from future attack by the germ or substance that produces that particular disease.

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Hallo,
bin Jahrgang 1941, 2001 wurde bei mir Parkinson festgestellt ( Uniklinik Kiel). Seit 3 Jahren nehme
ich Zusätzlich Dopamin ( Madopar, Isicom)
Die Krankheit nimmt schleichend zu.
Durch Zufall entdeckte ich Ihre Homepage.
Können Sie mir aus der Ferne helfen oder schlagen Sie ein Gespräch in Preetz vor.
SoS
Mfg
JTH

Es gibt so viele Themen, die so unsagbar wertvoll sind, das ich gar nicht mehr von den Seiten von Herrn Graeber weggehen möchte. Ich bin einfach nur froh, dass ich seine Seiten, per Zufall gefunden habe auch die vielen Erfahrungsberichte machen mir Mut, das es doch schon soooo viele Menschen das Gleiche denken und fühlen wie ich. Ich selbst bin gerade dabei meine Medikamente zu reduzieren, weil ich mich einfach nicht mehr wohlfühle damit. Ich habe heute gelesen, das Gapefruit Metformin bei Diabetikern ersetzen kann. Ich kann mich auch noch erinnern, ich war mal vor langer Zeit Krankenschwester (musste meinen Beruf meiner 4 Kinder aufgeben), das wir im Krankenhaus den Diabetikern früh und nachmittag ein mittelgroßes Glas Grapefruitsaft ausgepresst habenund das sie dann getrunken haben. Ich werde es auf alle Fälle testen und dann berichten. Ich bin schon 71 Jahre und in der Zeit vergißt man auch viel. Leider ist man in jungen Jahren oft geneigt zu leichtsinnig mit der Gresundheit umzugehen. Doch lieber Spät als nie und ich werde jetzt versuchen wo immer ich kann, meine Erfahrungen und auch diese Website weiter zu geben. Ich danke allen die hier ihre Meinung sagen. Danke an Sie Herr Graeber

Zuerst ein herzliches Dankeschön an Sie, Herr Gräber.
Es ist einfach gut, dass es Sie gibt!!
Wenn man mit offenen Sinnen durch das Leben geht, kann es einem nicht verborgen bleiben, dass JEDER!! für seine Gesundheit selber sorgen muss.
Das hat für mich bedeutet, dass ich, wie weiter oben schon sehr gut erklärt, erst einmal meine Ernährung und Lebensweise überdenken musste.
Als ich damals auf diesem Weg „landete“ (Zufälle gibt es übrigens nicht im Leben!), merkte ich bald, dass mich jedes Buch zum nächsten wichtigen Buch weiterleitete.
So ist das bis heute geblieben.
Dass ich ich Ihre Seite gefunden habe, ist für mich eine logische Folge meiner Lebensänderung.
In diesem Zuge habe ich aber auch erkannt, dass das Wichtigste überhaupt ist, keine Angst mehr zu haben.
Wir werden nämlich permanent mit angstmachenden Szenarien „gefügig“ gemacht.
Ich finde es viel wichtiger, erst einmal auf sein Inneres zu hören, als auf irgend jemanden anderen.
Weder wohlgemeinte Ratschläge von Bekannten und schon gar nicht die Ratschläge in den fürchterlichen Zeitungen, vor allem nicht aus denen, welche in den Zahnarzt-und Arztpraxen rumliegen( lese ich übrigens schon lange nicht mehr), sollte man annehmen.
Es heißt nicht umsonst:“ Angst ist kein guter Ratgeber!“
Positive Gedanken sind ganz wichtig!
Man hat immer die Möglichkeit, zwischen zwei Gedanken zu wählen, zwischen negativen und positiven.
Auch ich musste erkennen, dass es nicht immer klappt, aber man wird täglich besser!
Man muss sich des weiteren im Klaren sein, dass etwas, womit viel Geld gemacht werden kann, nicht unbedingt das Beste für uns ist.(z.B. Pharmaindustrie, Lebensmittelindustrie usw.)
Da fällt mir ein Satz ein, den meine Mutter mit ihren 90 Jahren immer wieder sagte: Der Fortschritt wird einmal unser Untergang sein!
Ich glaube, wenn es so weiter geht, wird sie recht behalten.
In Zeiten, wo jeder nur noch sich selbst der Nächste ist, wo keine Liebe mehr zwischen den Menschen herrscht, wo Tiere sinnlos gequält und die Natur brachial zerstört wird, braucht man sich über nichts mehr zu wundern!

Lieber Herr Gräber!
Vielen herzlichen Dank für Ihre Beiträge,ich bin da sehr froh drüber,auch weil die Schulmediziner mir nicht helfen(oder nicht wollen),bin ich sehr glücklich über die Naturheilmittel.Damit kann ich mir gut helfen.Ich gehe auch alle 2Wochen zur Osteopathin.
Liebe Grüße Birgit Zander

Lieber Herr Graeber, es ist gar nicht so leicht aus dem Hamsterrad der Schulmedizien zu kommen. Ich nehme schon seit einigen Jahren Tabletten gegen hohen Blutdruck, Herzrasen, Metformin und eine Kapsel, die meine Herzleistung erhöhen soll. Seit ein paar Wochen ist das so, das ich fast nichts mehr vertrage, ich kann essen was ich will, ich bekomme Magenschmerzen einen Blähbauch und die Lebergegend tut mir weh. Vor lauter Frust habe ich die Tabletten einfach abgesetzt – Fazit nach ca. 3 Tagen fühlte ich mich besser aber das Herzrasen war wieder da und der Blutdruck war wieder hoch. seit 1 Woche nehme ich die Tabletten wieder und das Spiel beginnt von vorn… Ich habe einen solchen Ekel gegen die Tabletten, das ich das schlecht beschreiben kann. Meinem Hausarzt habe ich meine Situation geschildert und der wollte mir glatt noch irgendwelche Medikamente verschreiben… hallo? spreche ich chinesisch rückwärts? Ingwertee hilft auch nicht mehr so richtig und die berühmte Knoblauchsuppe meiner lieben Oma auch nicht mehr. Ich bin echt ratlos! Kann mir jemand einen Tipp geben dem es ähnlich geht? Ferndiagnosen funktionieren so schlecht, ich weiß das lieber Herr Graeber, für einen Rat oder einer Alternative wäre ich dankbar. Nach Omas Art, rustikal heißt ganz einfach nach natureller zu essen funktioniert auch nicht mehr so richtig. DANKE für Ihre Mühe!
Liebe Grüße an Sie Herr Graeber und alle die sich mehr Gesundheit und Wohlfühlen wünschen

1948 war das Jahr mit dem niedrigsten Stand aller degenerativen Krankheiten (Diabetes, MS, Hoher Blutdruck, Parkinson, Krebs usw.) Was ist geschehen?
Meine Oma lebte noch in einem Sauerkrautbiotop = Saure Gurken,saure Bohnen, saure Milch-Quark, Sauerteigbrot.
Der Knackpunkt: in der Wirtschaftswunderzeit gaben viele Leute den Garten auf, weil man sich was leisten wollte + Urlaub!
Man übergab die Lebensmittelversorgung in die Hände von „Profis“ mit allen negativen Begleiterscheinungen, die man sich noch garnicht vorstellen konnte. Heute haben wir ‚Fake Food‘. man hat nahezu alle Lebensmittel zur S** gemacht.
z.B: d. Brot soll Kulturerbe werden (die Chemie kommt aus Holland)!
hier etwas zum Nachschauen: Max Planck Gesellschaft: Hadza Studie!
Dr. Daphne Miller, Bücher: ‚Jungle Effect‘- ‚ Farmacology‘
eine höchst interessante website: phoenixtears.ca
facebook.com/ricksimpsonofficial
Kristina Marie Clarc @Kristina88Marie

Nur wer bereit ist seine Ernährung zu verbesssern, gesünder zu leben und von bestimmtem Essen die Finger zu lassen, wird wirklich etwas verändern können in seinem Leben. Wenn man erkannt hat, dass Tabletten nie die Lösung sind, es wirklich erkannt hat, dann wird der Rest sehr viel einfacher.

An Barbara, Nr. 42
Im März hab ich hier bereits einen Kommentar geschrieben, Nr. 21. Da steht einiges Wichtige für Sie drin.
Ausserdem kommt mir beim Lesen im Kommentar 42 sofort in den Sinn, dass René einen Leberreport geschrieben hat, der zu einem erschwinglichen Preis heruntergeladen werden kann. Ich bin sicher Ihre Leber braucht intensive Zuwendung!
Ebenso wertvoll und nötig wäre eine Heilfastenkur nach Renés Anleitung, auch zum Herunterladen zu einem erschwinglichen Preis.
Denn ich habe den Eindruck, bei Ihnen liegt ziemlich vieles im Argen und es braucht durchgreifende Maßnahmen, wahrscheinlich auch wiederholt und über Jahre.

PS: Jemand hier schreibt, dass es kaum bis gar nicht erwähnt wird, dass seelisch-geistige „Störungen“ die Ursache vieler Krankheiten sind. Ich weiß das stimmt, und wenn wir mit der Ernährungsumstellung weiter sind, kommen diese seelisch-geistigen Aspekte in den Fokus.
Die Ernährung ist nämlich sehr häufig die URSACHE für seelisch-geistige Störungen bis schwere Krankheiten. ZB Depressionen haben immer körperliche Ursachen, will sagen die Ernährung ist der Schlüssel zu Veränderung. ZB meine eigenen psychosomatischen Störungen, die viel Leid bei mir selbst und meinen Kindern erzeugt haben, sind auf Nimmerwiedersehen verschwunden, nachdem ich einige Wochen ganz auf Milchprodukte verzichtet hatte (raffiZucker hatte ich damals schon lange nicht mehr verwendet). Das bedeutet, die Seele, das Gemüt und deren Stimmungen werden durch die tägliche Kost sehr sehr beeinflusst. Deshalb: als Erstes die ERNÄHRUNG ändern: regional, saisonal, bio, viel Gemüse, wenig Fleisch, nur Vollwertgetreide und -Brot (von seltenen Ausnahmen abgesehen), Milchprodukte reduzieren, raffinierten Zucker ganz weglassen. Es geht. Und fällt allmählich leichter. Und lohnt sich sehr.

Herzlichen Dank für Ihre Tipps.Ich habe seit einiger Zeit starke Sympthome wie dauernden Durst und wattige gefühllose Fußsohlen gehabt.Auch Denkblockaden und Sehschwäche ohne an Diabetes 2 zu denken. Auf einen Termin bei einem Facharzt musste ich 10 Tage warten.Ich habe sofort ALLES gegen Diabetes angewandt.Ich habe DIABETICHRON bei Versandapotheke bestellt,sämtlichen Zucker und Korn,Milch gestrichen nur noch Ketogene Ernährung mit 3X BIO Kokosfett und rohes Gemüse mit Koreander Leinöl,Kurkuma, Ingwer.Vor Jedem Essen die Schilddrüse massieren und soviele Liegestütz bis die Muskel brennen um den Blutzucher zu neutralisieren.Dazu ein Schnapsglas mit herben Biorotwein um die Leber zu beschäftigen.Bei der Untersuchung hatte Ich 5,2 leichten Unterzucker,Ideale Blutdruckwerte und auch sonst absolute Bestwerte. Ich habe auch noch mit Panaceo Basik entgiftet und Bauchfett abgebaut. Fühle mich großartig!

Leide unter 2 Herzinfarkten, Diabetes und
Depressionen.Nehme Beloc zoc mite, Ass100,
Metformin 1000 2x, Mirtazaphin 60 mg,
Venlafaxin 300 mg und ab und zu Tavor 1 mg.
Ein bis 2x am Tag Ibu 400 kommt noch dazu.
Trotzdem fühle ich mich schlecht. Medikamente wie Strophanthin, und Germanium
in guter Qualität sind kaum zu bezahlen.
Möchte dringend meine Lebensqualität verbessern. Bitte darum um Hilfe. Jeder
Rat und sei er noch so klein ist mir
herzlich willkommen.

Sehr geehrter Herr Gräber! Ich habe sehr viele o.a.Kommentare gelesen, gehe sehr oft zu Gesundheitsvorträgen und habe vor kurzem bei einem Vortrag erfahren, dass man kein Vollkornmehl verwenden sollte und auch kein Vollkornbrot essen, da das Weizenmehl früher ca, 3 Glutenarten hatte und heute mehr als 300. Darum gibt es auch so viel Glutenunverträglichkeiten, da jede Krankheit vom Darm ausgeht.
Ich weiss, seit 2010, dass ich Parkinson habe und eine Wirbelsäule mit sehr vielen Schäden. Leide oft an großen Schmerzen und habe jetzt Kortison bekommen. Gibt es außer Kortison etwas (turnen morgens und abends mache ich) war auch bei sehr vielen Therapien, habe meine Ernährung auf sehr viel Gemüse, sehr wenig Fleisch und jetzt ist mir auch der Apetitt auf Fich vergangen, umgestellt. Ich war auch schon bei Dr.Stark in Behandlung und werde mich jetzt auch wieder anmelden. Aber ich bitte Sie mir zu sagen, ob und wie ich ohne Kortison meine Schmerzen in den Griff bekommen kann. Danke
Ihre Newsletter habe iich erst seit kurzem und bekanke mich für so viel Aufklärung.

Hallo René,
Ihre „In fünf Schritten zur Gesundheit“ Philosophie spricht mir aus der Seele. Erstens sind die mit Abstand besten Empfehlungen wirklich die, die sich nachweislich, im günstigsten Falle am eigenen Leib, bewährt haben. Und zweitens ist eben der bequeme Weg (Rolltreppe….Aspirin)leider zu häufig der Sieger über die Vernunft. Ich bin aber fest davon überzeugt, dass vor allem solche „Kämpfer“ wie Sie René, einen entscheidenden Beitrag zur Aufklärung und zum Umdenken leisten, dass die Zahl derer, die sich dieser bewussten Denk- und Lebensweise anschließen, erfreulicherweise immer größer wird. Vielen Dank und weiter so!
herzlichst
Jörg

Mit fast allem stimme ich überein. Was aber macht man, wenn man die Ernährung, die Bewegung, die Entspannung geändert hat, nach Stents keine Statine nimme, dagegen viele NEM wie vit C, Q10, Arginin, Lysin, Vitamin D oder Selen, aber immer noch 50 mg ASS (schin eigenmächtig von 100mg reduziert), weil alle Ärzte und auch Heilpraktiker das bisher gesagt haben?

ich finde es eigentlich gar nicht so kompliziert. Eines der Hauptprobleme ist, dass wir weder der Natur noch unserem Körper vertrauen. „Heil“ kommt immer nur von technischen und künstlichen Lösungen. Dabei ist unser Organismus und seine Adaption ein reines Wunderwerk mit allen Möglichkeiten, die wir zum gesund werden brauchen. Ich überlege mir bei allem was ich esse und wie ich meinen Alltag gestalte, ob dies so von der Natur geplant war oder ob ich vielleicht meinen „Benziner“ gerade mit „Diesel“ fahre oder „übertoure“. Bei jedem Auto sind uns diese Zusammenhänge bewusst, nur bei uns selbst scheinen wir die Übersicht verloren zu haben. Diese Art der Betrachtung setzt auch eine gewisse Selbstliebe und eine Form von Urvertrauen voraus. Vielleicht ist es auch das, an den es vielen Menschen mangelt.

Hallo,
habe die Kommentare überflogen und dabei ist mir aufgefallen, dass es außer mir auch andere Menschen gibt, die HILFREICHE, WIRKSAME Medikamente nicht bezahlen können, weil die Phamaindustrie nicht genug daran verdient.
Eine Info möchte ich (Diabetiker II mit H-Infarkt) darum geben, denn ich bin der Meinung: Diese Tropfen retten mein Leben.
Strophantin! Viele Kassen verweigern die Kostenübernahme, aber nach dem Arzneimittelrecht müssen sie diese übernehmen. Und das Basensalz nach Dr. Kern, welches fast sofort half meinen Blutzucker besser in den Griff zu bekommen. Infos unter:.strophantus.de

ganz herzlichen Dank für Ihre unermüdliche Art, Menschen aufzuklären und auch umzustimmen. Ich sammle alle Ihre wertvollen Informationen und habe so einen tollen Fundus.
Ich wünsche Ihnen heute schon ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein richtig gutes neues Jahr 2015 und sende Ihnen meinen diesjährigen Wunsch für meine Weihnachtspost:

Wenn ich das so alles lese…o.m.G!
Aber viele vergessen offensichtlich, dass, will man in seinem Leben etwas verändern, man etwas ändern muss! Und in Bezug auf die Gesundheit ist das ohne Frage die Ernährung:
Cola und Co in den Ausguss! Wurst und Gepökeltes dem Nachbarshund! Zucker und Süßigkeiten, Torten und Bäckerkuchen einfach stehen lassen! Fertiggerichte auch. Und täglich ein paar Schritte vor die Tür, später etwas mehr davon. Kann man dann noch krank werden? Wovon?

„Mit fast allem stimme ich überein. Was aber macht man, wenn man die Ernährung, die Bewegung, die Entspannung geändert hat, nach Stents keine Statine nimmt, dagegen viele NEM wie vit C, Q10, Arginin, Lysin, Vitamin D oder Selen, aber immer noch 50 mg ASS (schon eigenmächtig von 100mg reduziert), weil alle Ärzte und auch Heilpraktiker das bisher gesagt haben?“

Werter Herr Gräbner,
mit gesundheitlichen Problemen und alternativen Methoden befassen wir uns schon länger. Zur Zeit lesen wir das Buch „Weizenwampe“ von William Davis; das ist sehr einleuchtend und in so einer Deutlichkeit noch nicht begegnet.Ist das nicht etwas überzogen? Eine weitere Frage zu Schwarzkümmel:Seit einem Jahr nehme ich keine Kosmetik(z.B. Hautcreme).Das Öl hat meiner Haut sehr gut getan.Etwa seit einem halben Jahr nehmen wir regelmäßig täglich einen Teelöffel Schwarzkümmelsamen. Ihre Meinung dazu würde uns sehr interessieren. Wir bedanken uns.Eine schöne Weihnachtszeit und viele Grüße.

ich kann nur danke sagen,das menschen so wie sie sind uns die Informationen geben die sonst unter den Teppich landen würden. es hilft mir sehr bin jeden tag die berischte am lesen. bin seit 30 jahren Vegetarierin bio tante und meine ernärung ist für mich nummer eins in meinem leben,,leider habe ich haschimoto und dadurch Blutdruck hoch ja gebe mir alle mühe aber will nicht so wie ich es möchte,,ich sage noch mal danke frohe weinachsfest und gesunde neue jahr,,und bleiben sie uns treu m.kamper

m.kamper,
in dem Buch „Der Healing Code“ von Alex Loyd und Ben Johnson (rororo 9.90 €) wird ein einfacher Weg gezeigt, wie man sich auch von angeblich unheilbaren Krankheiten befreien kann, wie der Co-Autor von ALS. Der Körper hat seinen Bauplan und ist bestrebt, ihn wieder herzustellen, wenn man ihn lässt. Bei Autoimmunkrankheiten ist auch immer an Strahlenbelastung am Schlafplatz zu denken.
Herr Gräber, vielen Dank für Ihre wertvollen Informationen! Bei der Symptomenbeseitigung durch Medikamente ist zu bedenken, dass man damit meist die Heilstrategie des Körpers durchkreuzt. Die Entzündungszeichen Röte (Durchblutung), Hitze (Erregertötung), Schmerz (Schonung) und Schwellung (Abgrenzung) haben doch ihren Sinn. Wer denkt schon zehn Jahre später bei chronischen Krankheiten an die damalige Medikation? So langfristig plant die Schulmedizin nicht! Ihr geht es um schnelle scheinbare Erfolge, damit der Patient wieder zur Arbeit kann.

Ich habe nun den Beitrag und einige Kommentare gelesen. Vielen kann ich voll und ganz beipflichten. Besonders jenen, die sich sehr wünschen, dass es Ihnen, Herr Gräber noch sehr lang ermöglicht sein soll, uns diese Informationen zu geben. Deshalb auch, da Sie alles erstmal gründlich hinterfagen, ehe sie drauflos schreiben. Und uns in alle Seiten hineinblicken lassen.

Sehr geehrter Herr Gräber, ich habe viele Beiträge und Kommentare von Ihnen gelesen. Zuletzt mit großem Interesse über das Abnehmen. Ich bin 73 Jahre, ca. 166 cm groß und hatte immer ein Gewicht von 66 kg.
Im März 2014 hat man bei mir durch Zufall ein Aneurysma von 5,6cm Durchmesser festgestellt. Es ist so gut wie inoperabel, weil es an einer total ungünstigen Stelle liegt. Der Arzt sagte, am Wichtigsten sei für mich, dass immer der Blutdruck niedrig bleibt und 12o/8o nicht übersteigen soll. Ich bekomme nun u.a. einen Betablocker und nun habe ich seitdem schon 4 kg zugenommen, obwohl ich absolut normal esse. Frisches Gemüse, selten Fleisch, eher Fisch, fast keine Süßigkeiten, keine gesüßten Getränke. Ein Arzt sagte mir, Betablocker beeinflussen den Stoffwechsel. „Was kann ich tun?“ Auf dem Beipackzettel des Betablockers steht „Gewichtszunahme“. Ich bitte Sie herzlich um Rat und bedanke mich für Ihre Mühe!

Sehr geehrter Herr Graeber,
danke für ihre humane Arbeit. Was kan man tun, wenn man als hochempfindlich und traumatisiert nach 33 jahren Bechterews und Aspergers zu Einsicht gekommen ist, über falsche Lebensart, doch zu stresserschöpft und psychisch belastet geworden ist von vielen Vehandlern und -versuchenm nicht die richtige Behandlung gegben werden kann, weil die Behandler 1) selber zu gestresst sind, 2) selber seine frühen Wunden nicht geheilt haben, und daher nicht die Kenntnis von empatischem, behutsamem Verhalten besitzen. Auch die Geduld und Zeit nicht haben, um einen heilend-beruhigend zu behandeln – wenn es doch sehr schlecht aber viel besser werden könnte, aber nicht alleine zu schaffen ist? Ich bin seit Misshandlung in der Psychiatrie so stressbelastet, zb schlaflos, schreckvoll, zuckersüchtig (strebe danach,aufzuhören), endokrine und Nahrungsmangel (esse sehr gesund, kanns aber nicht aufnehmen). Ich bin jetzt 52, komme gerne zu ihnen, wenn sie mich wollen. Ihre Antwort wäre so bedeutend. herzlichen gruss

pS:Die Hindernisse von Behandlung fu¨r mich galt auch bisher Psychotherapeuten: Sie scheinen gestresst, nicht gross und reif genug zu sein, nicht verantwortungsvoll, scheinen einfachere Fälle zu wollen- wo ich mit den JAhren von ernstlich erschöpften (Ver-)Suchen natürlich nicht die notwendige Ruhe für genesen oder erstärken haben kann,und Geborgenheit empfinden, und nur kränker wurde,- wahrscheinlich sind sie von den hohen Handystrahlung und -Ûberverbrauch beeinflusst. Moment 22was tun? Ich muss stärker und ruhiger sein, ehe ich Behandlung und Hilfe bekommen kann!?
Jede durchdachte Antwort wäre so tief willkommen und geschätzt, ich kann auch Telefongespräch bezahlen, wenn dies besser geht?
Warme Grusse und Gute Wünsche für Ihrem Leben, Claudia Bothner

ich bin 67 Jahre und nutze das Internet zur Information, nicht zur Kommunikation.
Ich war noch nie im Diätenwahn, habe mit entsprechender Ernährung und Bewegung abgenommen. Insofern haben Ihre Informationen zu der Erkenntnis geführt, daß mein Wissen über diese Dinge groß ist. Ich teile Ihre Meinung und Ansicht, daß es dringend nötig ist, die Menschen über diesen Diätenwahn aufzuklären und finde es super, daß Sie das so machen. Ich habe in den letzten 8 Jahren 5 Kg zugenommen und möchte davon 3 kg abbauen. Da mein Stoffwechsel langsamer geworden ist, geht das nicht
mehr so gut wie früher und ich habe auf ein paar Tips gehofft. Ich weiß jetzt, das ich Fatburner und ähnliches nicht nehmen werde. Ich werde es mal mit Schüsslersalzen probieren. Insgesamt finde ich es sehr gut, daß man durch Sie soviel neues über Krankheiten und wie man mit natürlichen Mitteln dagegen angehen kann erfährt. Zwei Ärzte wollen mir (bei einem Cholesterinwert von 220) Statine verschreiben. Ich habe mich bisher erfolgreich gewehrt und Ihr Buch über das „böse Cholesterin“ hat mir neue Informationen und Argumente für meine Weigerung gebracht. Außerdem weiß ich jetzt, wie ich mit natürlichen Mittel den LDL Wert herabsetzen kann. Die Broschüre über das Vitamin D habe ich noch nicht gelesen. Ich bin aber froh, beide Broschüren bestellt zu haben.
Auch durch Ihre anderen Nachrichten habe ich sehr viel gelernt. Ich finde es toll, daß Sie und Ihre Frau das machen. Ich denke, daß Sie den Menschen, die das annehmen wollen, zu mehr Lebensqualität verhelfen. Danke! Machen Sie weiter so! ich frage mich sowieso, wie Sie das alles schaffen. Ihr Idealismus muß noch immer sehr hoch sein!
Viele Grüße
Brigitta

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Hinzu kommen Frustration und Heißhungerattacken und am Ende ist man unglücklicher als zuvor. Das geht sehr auf die Psyche! Wenn es Dir wie den meisten anderen geht, dann hast Du Schwierigkeiten dabei, eine schlanke Linie zu behalten… Oder Du nimmst mit dem Alter zu…

Vielleicht ist Dein Übergewicht auf Deinem ganzen Körper verteilt oder in einigen Problemzonen wie Deinem Bauch, Beine oder Po. Und wie bei so vielen Dingen, mit denen Du Dich bisher herumgeschlagen hast, gibt es auch hier eine DAUERHAFTE Lösung, die Dir helfen könnte – nur Du weißt noch nichts davon.

  • Du hast mehr Energie und fühlst Dich fit und attraktiv. Du kannst endlich stolz sein auf Deine Traumfigur
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Wie nehme ich schnell ab – 1 Trick zum Abnehmen: 3,56 von 5 Punkten, basieren auf 84 abgegebenen Stimmen. Loading.

Wie bekomme ich einen flachen Bauch? Übungen für einen flachen Bauch. Ein effektives Bauchmuskeltraining ist zwar ein wichtiger Bestandteil für einen schlanken Bauch, aber es ist nur ein Faktor von vielen, der zum Erfolg führt. Wie bekomme ich einen flachen Bauch? Fangen wir also beim Training an: Ein effektives Bauchmuskeltraining kräftigt nicht nur die gesamte […]

Wir informieren Sie über die aktuellen Trends und News zu den Themen Abnehmen, Gesundheit, Ernährung, Sport und Fitness sowie Diäten und leckeren Rezepten. Beginnen Sie noch heute mir Ihrem Abnehm-Projekt und gehen Sie den ersten Schritt auf Ihrem Weg, die lästigen Pfunde loszuwerden.

Noch ist der Sommer zwar nicht vorbei, doch allmählich geht es auf den Herbst zu. Trotzdem kann es auch im Spätsommer in unseren mitteleuropäischen Gebieten durchaus Temperaturen bis zu 30 Grad geben. Nicht wenige Leute haben bei wärmeren Temperaturen kaum Appetit auf deftige Gerichte, die ein gehöriges Maß an Vorbereitungszeit abverlangen und schwer im Magen liegen. Deswegen stellen wir Ihnen kalorienarme Rezepte für die letzten warmen Tage des Jahres vor!

Viele Leute können den Begriff Rohkost nicht richtig greifen: Im kollektiven Gedächtnis scheint die Annahme verbreitet, es handele sich im wahrsten Sinne des Wortes um “halbgare” Lebensmittel, die für sich genommen keine vollwertige Ernährungsbasis darstellen. Zudem ist die wirklich tiefgreifende Kenntnis über die Besonderheiten von Rohkost oftmals nicht wirklich ausgeprägt. Generell existieren viele Abnehm-Irrtümer, die es zu klären gilt. Im folgenden Artikel stellen wir Ihnen nicht nur Eigenarten, Definition und Bestandteile von Rohkost vor, sondern präsentieren Ihnen auch zwei leckere Rohkost-Gerichte, mit denen Sie Ihre tägliche Ernährung gesund und fettarm aufwerten können.

Viele Diätpläne drehen sich nur um die Veränderung der Ernährungsgewohnheiten und erwähnen Sport und Bewegung, wenn überhaupt, dann nur am Rande. Dabei ist für eine nachhaltige, langfristige Gewichtsabnahme ausreichend Bewegung von Bedeutung. Da man nicht von Null auf Hundert mit Sport voll durchstarten kann und sollte, ist es wichtig, dass man auch wirklich Spaß an der Bewegung hat. Wir haben Ihnen die besten Sportarten zum Abnehmen zusammengestellt – sowohl die Altbekannten als auch die neuen Trends.

Ob vormittags, nachmittags, nachts, auf der Arbeit oder zuhause: Heißhungerattacken überraschen einen meist dann, wenn es einem eh schon schlecht geht. Gerade der Griff zu Schokolade, Chips oder Süßigkeiten kann aber auf dem Weg zur Wohlfühlfigur bittere Rückschläge bedeuten. Wir stellen in diesem Blogbeitrag 3 schnell zubereitete Soforthilfen für Heißhungerattacken vor, die lange satt machen.

Trappel, Trappel, Kinderfüße! Im Leben fast jedes erwachsenen Menschen kommt der Zeitpunkt, an dem man anfängt, Nachwuchs zu planen. Für die vielleicht bald werdende Mutter beginnt damit eine Zeit der Selbstfindung. Bevor man allerdings den Entschluss fasst, Kinder zu bekommen, sollte man erstmal den eigenen Körper darauf vorbereiten. Starkes Übergewicht ist nämlich nicht nur für Sie ungesund, es kann auch ein Risiko für die Schwangerschaft darstellen. Außerdem gibt es keine günstigere und effektivere Fruchtbarkeitsmaßnahme für übergewichtige Frauen als abzunehmen. In diesem Blogbeitrag geben wir Ihnen sechs Tipps für das Abnehmen vor der Schwangerschaft, damit Sie sich unbeschwert von lästigen Pfunden auf das Kinderglück freuen können.

Wochenlang nur gesalzenes rohes Eiweiß, Orangen und Milch. Ab und zu ein Glas ausgepressten Rind- oder Kalbfleischsaft. Und einige kandierte Veilchen als Ersatz für ein gesamtes Mittagessen: Diese furchtbare Diät war für Sissi, Österreichs beliebte Kaiserin, täglich Brot. Doch Sissi ging damit zu weit und schadete ihrem Körper letztlich. Eine Diät sollte nämlich nie mit Qualen verbunden sein. Motivationshilfen gibt es, wie auch dieser Artikel wieder zeigt, glücklicherweise zuhauf!

Sie sind aktiv, motiviert und gut drauf und möchten frisch und leicht kochen? In diesem Blogbeitrag stellen wir drei Gerichte aus frischen Zutaten vor, die Ihnen Energie für Ihren aktiven Tag geben und trotzdem gesund sind. Schluss mit Fertiggerichten und Imbissbuden, ran an den Herd!

Statistiken zeigen: Die Menschen in Deutschland haben immer mehr Lust auf Fisch. Und liegen damit goldrichtig, denn Fisch ist nicht nur lecker, sondern unglaublich nährstoffreich und stärkt die Gesundheit in vielerlei Hinsicht. Auch beim Abnehmen ist Fisch, richtig zubereitet, ein großer Gewinn! Hier präsentieren wir Ihnen zwei ausgefallene Fisch-Rezepte für ein vorzügliches Mittagessen sowie am Ende noch einen kleinen Vorschlag für ein lecker-leichtes Abendbrot.

Bella Italia! Das wunderschöne Italien ist für viele deutsche Urlauber seit Jahrzehnten das perfekte Urlaubsland! Und ein Stück Italien holen sich viele von uns fast täglich auch auf die heimischen Teller. Vor allem die langen dünnen “Schnürchen” lassen sich aus dem Speiseplan nicht mehr wegdenken: Spaghetti! Wir zeigen Ihnen einige leckere, gesunde und abnehmfreundliche Spaghetti-Rezepte!

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Die Osteopathie wird oft in drei Gebiete unterteilt, obwohl eigentlich ''alles'' miteinander in Verbindung steht. Die parietale Osteopathie behandelt den Bewegungsapparat, die viscerale Osteopathie die inneren Organe und die kraniosakrale Osteopathie den Schädel.

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„Gesund werden – gesund bleiben: das Leben lange genießen!“ Ein erster Schritt hierzu ist die Umstellung der Lebensgewohnheiten, damit es gelingt, die körpereigenen Selbstheilungskräfte ausreichend anzuregen und zu stärken. Hierbei helfen uns ganz natürliche Methoden, die den Körper sanft unterstützen.

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Arganöl wird als Körperpflegemittel bereits seit Jahrhunderten verwendet. Die Herstellung des reichhaltigen Öls war lange Zeit ausschließlich den Frauen der Berberstämme bekannt, in deren Lebensraum der Arganbaum wächst. Hergestellt mit großem Aufwand, wird das Öl

Hanföl gehört zu den Pflanzenölen und wird aus den Hanfsamen gewonnen. Es hat keine berauschende Wirkung und gehört zu den gesündesten Speiseölen. Hanf ist eine der ältesten Nutzpflanzen und seit vielen Jahrtausenden bekannt. Gewonnen wird

Schwarzkümmel, der eigentlich Echter Schwarzkümmel heißt, gehört zu den Hahnenfußgewächsen und ist eine meist schlank wachsende Pflanze, die bis zu 50 cm hoch werden kann. Ursprünglich ist der Schwarzkümmel in Westasien, der Türkei und dem

Wer das Wort Insulin hört, bringt damit automatisch einen Diabetiker in Verbindung. Jeder kennt das, denn diese Patienten müssen sich das Hormon spritzen. Das ist verständlich, denn Insulin wird in der Regel als „Dickmacherhormon“ bezeichnet. Es gibt jedoch einen Ernährungsplan, der genau das berücksichtigt. Denjenigen,

Kartoffeln kommen in Deutschland viel auf den Tisch, daher ist es kein Wunder, dass die Kartoffeldiät so beliebt wurde. In erster Linie ist die Kartoffeldiät als eine Mono Diät anzusehen, denn sie besteht aus einem Lebensmittel. In der Regel geht es hier um eine Kombination

Schlank werden ohne Hunger leiden zu müssen, ist für die meisten Utopie. Es geht aber doch, wenn die Haferflocken Diät angewendet wird. Haferflocken sind nicht nur gesund, sie haben auch jede Menge guter Inhaltsstoffe wie: Natrium Kalium Kalzium Kohlehydrate Eiweiß Magnesium dazu kommen Ballaststoffe, die

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Das bis zu 30 Meter hohe Palmengewächs ist vielseitig nutzbar und wird auch „Baum des Lebens“ genannt. Kokospalmen können bis zu 100 Jahren alt werden, ab dem zwölften Jahr nach der Pflanzung liefern sie die ertragreichen Kokosnüsse. Die Früchte werden bis zu 2,5 Kilogramm schwer, haben eine grüne Schale und wachsen oben unter den Palmenblättern in der Spitze der Kokospalme. Das reife Fruchtfleisch, die sogenannte „Kopra“, enthält bis zu 70 Prozent Fett.

Schon seit 3000 bis 4000 Jahren werden Kokospalmen in Südostasien kultiviert. Doch erst im 19. Jahrhundert erlangten Kokosnüsse eine wirtschaftliche Bedeutung. Damals wurden auf Sri Lanka die ersten Plantagen mit Kokospalmen angelegt, eine flächendeckende Kultivierung in weiteren tropischen Gebieten folgte. Die Plantagen werden in den tropischen Zonen am Küstenbereich und an Flüssen angelegt, da die Kokospalmen hier die optimalen Wachstumsbedingungen für einen guten Ertrag haben. Heute sind Indien, die Philippinen und Indonesien die wichtigsten Anbauländer der Kokosnuss.

Die Rohstoffproduktion von Kokosöl ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die tropischen Länder, da ein Großteil der geernteten Früchte direkt vor Ort verarbeitet wird. Über einen langen Zeitraum wurden die Kokospalmen auf den Plantagen konventionell angebaut. Seit einigen Jahren verbreiten sich aber auch bei der Erzeugung und Produktion von Kokosöl der biologische und nachhaltige Anbau, denn biologisch produzierte und hergestellte Produkte werden von einer wachsenden Käuferschicht nachgefragt. Immer mehr Menschen weltweit schätzen das wertvolle und gesunde Kokosöl, seit 1980 hat sich die Kokosnussproduktion verdoppelt.

Das angenehm duftende und gesunde Kokosöl nimmt heute ca. 8 Prozent des weltweiten Bedarfs an Pflanzenöl ein. Die europäischen Länder wie Frankreich, die Niederlande und Deutschland zählen zu den wichtigsten Kokosölproduzenten, die diesen wichtigen Rohstoff importieren. Die Weiterverarbeitung erfolgt je nach Herstellungsverfahren in entsprechenden Industriebetrieben oder Ölmühlen der jeweiligen Länder.

Kokosöl ist eines der wenigen Pflanzenfette, das bei richtiger Lagerung zwei bis drei Jahre haltbar ist. Dabei variiert die Haltbarkeit je nach Herstellungsverfahren etwas. Die verbleibende Restfeuchte sollte möglichst niedrig sein, damit das Produkt lange haltbar ist und nicht so schnell ranzig werden kann. Native Öle, die mit Hilfe der Zentrifugen- oder Nasstechnik hergestellt werden, weisen eine sehr geringe Restfeuchte auf. Diese hochwertigen Öle können länger verwendet werden. Natürlich sollte man auch bei richtiger Aufbewahrung auf das Mindesthaltbarkeitsdatum achten.

Kokosöl kann durchaus bei Raumtemperatur gelagert werden, allerdings muss das Öl gut verschlossen und vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt sein. Ein kühler und trockener Aufbewahrungsort macht das Öl lange haltbar. Wärme und Feuchtigkeit sorgen schnell für einen ranzigen Geschmack, das gesunde Kokosöl wird leicht ungenießbar. Die feste Konsistenz bleibt bis zu einer Temperatur von ca. 26 Grad erhalten, wird Kokosöl dauerhaft an einem warmen Ort aufbewahrt besteht die Gefahr, dass es ranzig wird. Unter 26 Grad wird das Kokosöl fest und milchig. Ein kühler Schrank reicht zur Aufbewahrung völlig aus, doch auch im Kühlschrank ist das weiß bis weißlich-gelbe Pflanzenfett gut gekühlt und vor Licht geschützt. Zur Entnahme der benötigten Portion Kokosöl sollte man immer einen frischen Löffel benutzen, die Verunreinigung des wertvollen Pflanzenfettes wird so verhindert und die Haltbarkeit erhöht. So ist auch angebrochenes Kokosfett länger haltbar als andere Pflanzenfette und Pflanzenöle.

Ranziges Kokosöl sollte nicht weiter in der Küche oder anderen Bereichen Verwendung finden. Schmeckt Kokosöl ranzig, ist es nicht mehr gut und kann gerade bei empfindlichen Personen zu gesundheitlichen Beschwerden führen. Bei der richtigen Lagerung kann das hochwertige Produkt lange genutzt und genossen werden.

Du findest bei uns viele Beiträge und Links verschiedener wunderschöner Begegnungen, die wir gerne teilen, da sie auch ein Teil unseres Lebensweges sind.
Die Themen sind vielfältig, so wie das Leben, von der Bedeutungslosigkeit wer Sein zu müssen, der Stille, des inneren Friedens, der Glückseligkeit, der Natur, den Bergen, den Reisen in andere Länder, bis hin zu den Themen Gesundheit und Vitalität für Körper-Geist-Seele, der inneren und äußeren Schönheit, des Sterbens in Würde und Frieden und des Erkennens wer „Du“ wirklich bist.

Welche Begegnungen du auch hier finden wirst, sie werden dir weiterhelfen, um zu erfahren, warum und weshalb es dich hierher geführt hat.
Wir wissen, dass unser Lebensschicksal nicht in unserer Hand liegt, wenn wir auch glauben, dass es so ist. Denn alles was geschieht, geschieht so, wie es auch geschehen soll.

Wie immer wir mit unseren Befindlichkeiten die Lebensreise gestalten, werden wir letztendlich erkennen (wenn wir wollen), dass das was jetzt ist und war, unser Lebensschicksal vorgesehen hat. Diese Erkenntnis ist eine Hilfestellung, um die Herausforderungen unseres „zeitlich“ begrenzten Lebens, mit einer Gelassenheit, in Frieden, Liebe und Dankbarkeit anzunehmen und im “Jetzt“ zu erleben.

Vor einiger Zeit berichtete uns ein Herzpatient, dass er regelmäßig Vitaminpillen einnimmt und dafür im Laufe der Zeit auch schon viel Geld ausgegeben hat. Auf die Frage, ob Vitamintabletten tatsächlich von Nutzen sind, hatte er von verschiedener Seite immer wieder die Antwort bekommen: „Wenn Sie glauben, dass es Ihnen hilft, dann Ja …" Als er schließlich in der Zeitschrift der Deutschen Herzstiftung las, dass sich das Herzkreislaufrisiko mit Vitamintabletten aber gar nicht senken lässt, wurde er stutzig und wollte es genau wissen, bzw. fragte in unserer Sprechstunde nach, ob er die Einnahme von Vitamintabletten besser beenden soll.

Ihre Frage lässt sich einfach beantworten: Ja, Sie sollten den Kauf und Konsum der Vitamintabletten sofort einstellen. Im günstigsten Fall sind diese Pillen lediglich nutzlos, wobei es gute Hinweise gibt, dass Vitamine in Tablettenform sogar schädlich sein können.

Je nach Vitamin haben sich in wissenschaftlichen Studien z. B. eine erhöhte Tumorrate oder auch eine Verringerung des schützenden HDL-Cholesterins nachweisen lassen, das im Gegensatz zum LDL-Cholesterin landläufig auch als das "gute Cholesterin" bezeichnet wird, weil es das Cholesterin aus den Geweben wieder abtransportiert und daher nicht gesenkt werden sollte. Darüber hinaus belegen neuere Untersuchungen, dass antioxidative Vitamine auch einen Trainingseffekt durch körperliche Aktivität vermindern bzw. aufheben: Das allzu stressfreie Leben unter völliger antioxidativer Abschirmung ist also auch nicht das Ideale!

Renommierte Fachgesellschaften, wie etwa die American Heart Association und die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie, weisen daher heute in ihren Leitlinien klipp und klar darauf hin, dass von einer zusätzlichen Vitamineinnahme kein günstiger Effekt auf die Entwicklung einer koronaren Herzkrankheit zu erwarten ist. Insbesondere in höheren Dosierungen sollten Vitamintabletten keineswegs als unbedenklich angesehen werden.

Tipp: Statt viel Geld für Vitamintabletten auszugeben, ist es empfehlenswert, mehrmals täglich Obst und Gemüse zu essen (unter Berücksichtigung der Gesamtkalorienmenge). Auf diese Weise lässt sich der Vitaminbedarf des Menschen problemlos decken. Zudem gehört ein hoher Gemüse- und Obstanteil erwiesenermaßen zu den wichtigsten Bestandteilen einer gesundheitsfördernden Ernährung – ganz davon abgesehen, dass sich mit frischem Obst und Gemüse sehr gut schmeckende Gerichte auf den Tisch zaubern lassen, die für viel Abwechslung auf dem Speiseplan sorgen.

Autor: Prof. Dr. med. Helmut Gohlke, Mitglied im Vorstand der Herzstiftung und emeritierter Chef­arzt der Abt. Klinische Kardiologie II im Herz-Zentrum Bad Krozingen. Zu seinen Schwer­punk­ten zählt insbesondere die Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. ➞ Weitere Experten-Beiträge von Professor Helmut Gohlke

Barbara aus Berlin (01.05.2018): Aus eigener Erfahrung habe ich erlebt, wie mein hoher Blutdruck sich vollkommen normalisierte durch die Einnahme von hohen Dosen von Vitamin E und C - ohne Blutdrucksenker.

Martin K. aus Berlin (06.11.2017): Ich habe jahrelang Sport-Nahrungsergänzung genommen. Eiweißpulver, Aminosäuren, und alles Mögliche. Jedoch NIE Anabolika. Immer in Bewegung gewesen, und dann mit 55 J. einen Herzinfarkt, bei dem gleich 40% Herzgewebe abgestorben sind, genau ein Jahr später nach Absetzen einer bestimmten Tablette, peng, den zweiten Herzinfarkt. Thrombosen in der Herzarterie. Mittlerweile habe ich 4 Stents im Körper und muss noch mehr Tabletten schlucken. Und nun zum Thema Vitamintabletten. Der Doc meinte, es kann sein, dass durch die Zusatzernährung Eiweiß-Konzentrate und anderes, das ich genommen habe zum Sport, dass es möglich ist, dass dadurch der Thrombus entstanden ist. Wohlgemerkt, es KANN sein.

Ohne Namen (18.10.2017): Für meine Begriffe eine sehr eng gefasste Antwort und für einen prof. etwas zu eingeschränkt. Ein Blick übern Zaun nach NRW hätte evtl. eine andere Antwort ergeben. Der Prof. sollte doch mal "Gesund in 7 Tagen " lesen.

Josef U. aus Frankfurt (05.10.2017): Meine eigene Erfahrung: Ich habe ein Aortenaneurysma ascendens und hatte meinen Blutdruck (zuvor 140-85/90, trotz tgl. 1 x Valsartan 320/25; jetzt 125-135/80) durch viel Sport und Bewegung seit drei Monaten gut im Griff. Nach der täglichen zusätzlichen Einnahme von Vitamin D3 Colecalciferol 1000 I.E (Mein Vitamin-D-Wert: 14), Vitamin B-Komplex und Magnesium 365 ist mein Blutdruck exakt ein Tag nach der Einnahme bis jetzt (ca. eine Woche) wieder auf 150/85 bis 180/90 angestiegen! Nun hatte ich lediglich schon gelesen, dass die Vitamin-D3-Einnahme den Blutdruck beeinflussen würde; die Frage ist nur, in welche Richtung.

Thomas U. aus Unna (07.08.2017): Unter Verweis auf diverse Visite-Sendungen und andere Quellen, ist festzustellen, dass vor allem ältere Patienten wegen Magenbeschwerden kaum Obst vertragen und nahezu demineralisiert sind und unter entleerten Vitamindepots leiden. Beispielsweise wurde insbesondere bei frisch verstorbenen Senioren festgestellt, dass Sie nahezu kein Vitamin D3 mehr hatten und unter fortgeschrittener Herzschwäche litten. Die Jahresversorgung kostet 25 €. Sogar die amerikan. FDA hat auf die Notwendigkeit eines regelrechten D3 Spiegels hingewiesen. In Deutschland sollen quer durch alle Altersgruppen ein D3 - Mangel von 95% in der Bevölkerung bestehen. Im Übrigen enthalten die Böden in der Landwirtschaft m.E. kaum noch lebenswichtige Mineralien und Spurenelemente. Das wird von den Ärzten und den Politikern nicht zur Kenntnis genommen. Mein Vorhofflimmern und -flattern habe ich durch die Einnahme von 3 x 190 mg Weißdorn, 1 x wöchentlich Dekristol 20.000 I.E (Vitamin D3) und 2 x 250 mg Magnesium und 3 x 30 mg Coenzym Q10 so positiv beeinflusst, dass ich seit 10 Jahren keine Arrhythmien mehr hatte und körperlich mit 72 gut belastbar bin. Ärztlicherseits kamen keine brauchbaren Anregungen.

W. K. aus Mühlhausen (06.08.2017): Ich muss dem Beitrag ganz aktuell widersprechen: Ich stehe auf der Transplantationsliste für ein Herz, da das meinige durch 5 Herzinfarkte sehr geschädigt ist. Meine "Werte sind sehr schlecht", laut Rechtsherzkatheder pumpt mein Herz mit Mühe und Not noch 2 l/min. Jeder Arzt, der mich nicht persönlich kennt, erwartet, dass ich keine 5 m mehr laufen kann und ist dann erstaunt, dass er "eine so vitale Person " vorfindet. Ich laufe nicht nur 5 m, ich laufe auch noch 5 km und steige noch Treppen bis ins 4. Geschoss, hier allerdings muss ich vor den letzten 8 Stufen kurz pausieren. Sicher, es gibt mal schlechte Tage, wo ich mich weder fühle noch möchte, aber das sind Ausnahmen. Wie gesagt, nach ärztlichen Parametern läge ich schon ans Bett gefesselt fest, die Tatsache ist, Gott sei Dank, noch anders. Ich nehme meine Vitaminpillen. Warum ich auf Pillen baue und nicht auf Obst? Das Zeug, was man heut im Laden angeboten bekommt, hat 0 Nährwert, 0 Vitamine und ist obendrein noch mit allem verseucht, was die Landwirtschaft spritzen kann. Nicht mal BIO ist BIO! Ich führe mein gutes Befinden auf die regelmäßige Einnahme meiner Medikamente, viel Bewegung und auf die Zuführung von Vitaminen - besonders den B-Vitaminen, D-Vitaminen und Leberschutz zurück. Natürlich weiß ich, dass ich um eine Transplantation nicht drum herumkomme, denn wenn der BNP-Wert schon bei 4600, statt höchstens 125 ist, ist es nur noch eine Frage der Zeit. Und deshalb begebe ich mich auch in nächster Zeit unter Beobachtung in die Uniklinik.

J. V. aus Berlin (15.07.2017): Die pauschale Ablehnung einer Substitution mit Nahrungsergänzungsmitteln wird meiner Erkenntnis nach nicht von allen Kardiologen geteilt. Ein nachdenklicher Umgang mit Erfahrungen aus der alternativen Medizin ist meines Erachtens sinnvoll. Der Hinweis auf den Wert einer gesunden Ernährung ist natürlich richtig und wichtig. Aber wo bleibt die Reflexion der Frage, ob z.B. ein alter Mensch allein durch seine faktisch mengenmäßig immer reduziertere Nahrungsaufnahme und oft mangelhafte Qualität der Nahrungsmittel den im Alter eher wachsenden Bedarf an Vitaminen und Mineralien decken kann? Ich meine, dass es sich die Herzstiftung mit dieser pauschalen Ablehnung von Nahrungsergänzungsmitteln zu einfach macht und die Gefahr von Nebenwirkungen daraus übertreibt, zumal Nebenwirkungen ja auch bei offiziell anerkannten und häufig verschriebenen Medikamenten keineswegs ausgeschlossen werden können.