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Nach dieser Anpassung sind dann auch zusätzliche kurze Phasen am Vormittag möglich. Anschließend kann in den nächsten ein bis zwei Wochen die Weidezeit am Nachmittag täglich um eine halbe Stunde ausgedehnt werden. Der Organismus braucht etwa vier Wochen für die Umstellung, danach können die Pferde problemlos über mehrere Stunden auf die Koppel.

Um Darmproblemen wie Durchfall oder Koliken während des Anweidens zu vermeiden ist es empfehlenswert, die Pferde vor dem Weidegang ausreichend Heu fressen zu lassen. Das stillt den ersten Hunger und vermeidet, dass die Tiere zu gierig fressen. Des Weiteren ist bei der Fütterung während des Anweidens unbedingt darauf zu achten, dass das Kraftfutter nicht unmittelbar vor dem Weideaustrieb gefüttert wird.

Nach dem Koppelgang sollte erst Heu und anschließend Kraftfutter angeboten werden. Das junge Gras ist sehr faserarm, Pferde nehmen gerne zwischendurch etwas strukturiertes Futter auf. Eine Raufe mit Heu oder Stroh auf der Weide ist deswegen durchaus eine sinnvolle Investition. Nicht zu vergessen ist Wasser auf der Koppel. Gerade bei sehr warmen Temperaturen im Frühjahr, wenn die Tiere über mehrere Stunden auf der Weide sind, muss man auf eine ausreichende Wasserversorgung achten.

Viele Pferde leiden während der Anweide-Phase unter Durchfall oder anderen Darmproblemen. Die Darmflora passt sich dem aktuellen Futterangebot an. Da die Fütterung in der kalten Jahreszeit hauptsächlich aus strukturiertem Heu bzw. Heulage und Stroh besteht, haben sich über die Wintermonate besonders Bakterien etabliert, die auf die Verdauung dieser faserreichen und proteinarmen Futtermittel spezialisiert sind. Nimmt das Pferd nun im Frühjahr vermehrt wasser- und proteinreiches junges Gras auf, muss sich die Darmflora dementsprechend adaptieren.

Diese Anpassung braucht ihre Zeit und kann bis zu 14 Tage dauern. Richtig Anweiden bedeutet deswegen das Pferd langsam an das junge Gras zu gewöhnen. Erfolgt das Anweiden der Pferde zu rasch, sind die im Dickdarm der Pferde vorhandenen Bakterien nicht in der Lage die Nahrung richtig aufzuschließen. Als Folge können beim Pferd wässriger Durchfall, starke Blähungen und schwere Koliken während des Anweidens auftreten.

Um die Darmflora in dieser Umstellungsphase zu unterstützen, ist eine 30-tägige Kur während der Anweide-Periode mit Der Stallmeister LeibWächter sinnvoll. Die darin enthaltenen Lebendhefekulturen unterstützen die Darmbakterien und reduzieren so die Gefahr von Verdauungsstörungen. Um Blähungen und Gaskoliken vorzubeugen, kann besonders in der Zeit des Anweidens MASTERHORSE DARM-PERFEKT zugefüttert werden. Diese Kombination aus Kräutern, einer probiotisch wirkenden Komponente sowie weiteren Wirkstoffen unterstützt den Verdauungsapparat während der Anweidezeit optimal. Bei manchen Pferden kann es sinnvoll sein, MASTEHORSE DARM-PERFEKT über die gesamte Weidezeit zu füttern.

Pflanzen speichern die Energie, die sie bei der Photosynthese gewinnen, in Form von Fruktanen. Das sind langkettige Zuckermoleküle, die den Dünndarm des Pferdes unverdaut passieren und dann im Dickdarm fermentiert werden. Durch diese Fermentation sinkt der pH-Wert im Darm drastisch ab. Dies führt zu einem Absterben der Darmbakterien. Hierbei werden Toxine (Gifte) gebildet, die über die Darmwand in die Blutbahn gelangen und die Gefäße schädigen.

Insbesondere in den Körperregionen, in denen sich die feinsten Blutgefäße befinden, ist der Schaden groß. Hierzu zählt auch die empfindliche Huflederhaut. Diese sensible Verbindung zwischen Hufbein und Hufkapsel wird angegriffen und es kommt zur gefürchteten Hufrehe. Viele Jahre galten hohe Eiweißgehalte im Futter als Hauptauslöser für die Hufrehe. Heute weiß man, dass es insbesondere Fruktane sind, die diese schlimme Krankheit verursachen. Besonders groß ist die Hufrehe-Gefahr für Pferde während der Anweide-Phase, denn im Frühjahr ist das Gras sehr fruktanreich. Bei anfälligen Pferden haben sich spezielle Futtermittel wie z.B. das MASTERHORSE RE-AKTIV oder leberstärkende Kräutermischungen wie z.B. MASTERHORSE HEPADURE während des Anweidens bewährt.

Vorsicht ist bei Pferden mit Stoffwechselstörungen und bei dicken Tieren geboten. Besonders bei leichtfuttrigen Robustpferden oder hufrehegefährdeten Pferden ist es sehr wichtig, dass nicht vormittags angeweidet wird. Gegebenenfalls sollte bei diesen Pferden ganz auf die Vormittagsweide verzichtet werden. Der Zuckergehalt im Gras kann in Extremfällen bis zu 40 % der Trockenmasse betragen. Die Aufnahme solcher Zuckermengen kann zu einer Erhöhung der Insulinaktivität im Blut führen, was bei hufrehegefährdeten Pferden fatale Folgen haben kann. Je nach Ausprägung der Stoffwechselstörung des Pferdes oder der Anfälligkeit für eine Hufrehe ist es sinnvoller den Weidegang deutlich zu reduzieren oder gar komplett darauf zu verzichten. Fragen Sie im Zweifelsfall Ihren Tierarzt.

Viele Ponys neigen dazu ohne Pause zu fressen. Hier kann es nötig sein, die täglichen Intervalle langsamer zu steigern. In Einzelfällen ist auch der Einsatz einer Fressbremse sinnvoll, um die Aufnahme von Gras zu regulieren. Das Gleiche gilt für dicke Pferde. Das energie- und eiweißreiche Gras muss in der Rationsberechnung und im Bewegungsprogramm berücksichtigt werden. Sonst frisst sich das Pferd noch mehr Speck an.

Die wenigsten Pferde decken ihren kompletten Energie- und Eiweißbedarf über das Weidegras. In der Regel wird Heu, gutes Futterstroh oder auch Kraftfutter zugefüttert. Wieviel Gras ein Pferd pro Tag frisst kann man nur schwer abschätzen; die aufgenommene Menge ist von verschiedenen Faktoren abhängig und variiert sehr stark. Deswegen gilt während der Weidesaison besonders „das Auge des Herrn füttert mit“. In vielen Fällen kann man die Kraftfutter- und auch die Heuration kürzen. Wir empfehlen zuerst die Kraftfutterration zu reduzieren und zu beobachten, wieviel Heu das Pferd frisst. Bleibt viel Heu übrig, so kann auch die Heuration verkleinert werden.

Leidet das Pferd während des Anweidens unter Durchfall oder hat es eine sensible Verdauung, so helfen spezielle Ergänzungsfuttermittel wie z.B. MASTERHORSE DARM-PERFEKT die Verdauungsvorgänge zu stabilisieren. Pferde mit Stoffwechselerkrankungen oder Neigung zu Hufrehe müssen sehr vorsichtig angeweidet werden. Zusatzfuttermittel wie z.B. das MASTERHORSE RE-AKTIV helfen die Stoffwechselvorgänge stabil zu halten, der Organismus wird bei der Futterumstellung wirkungsvoll unterstützt.

Während der Weidesaison braucht das Pferd ausreichend Vitamine und Mineralstoffe. Frisches Grünfutter enthält hohe Mengen an den fettlöslichen Vitaminen A, D und E. Pferde, die im Sommer viel auf der Weide sind, sollten ein Mineralfutter erhalten, das die Nährstofflücken einer überwiegenden Grasfütterung schließt.

Es gibt einen weit verbreiteten Glauben, der bei dem einen oder anderen Senior als Ausrede herhält: Im Alter nimmt man nicht mehr so schnell ab - wenn überhaupt. Experten schütteln darüber den Kopf. Abnehmen klappt in jedem Alter, und das verlangt nicht einmal Askese.

"Letztlich nimmt jeder ab, der mehr Energie verbraucht, als er zu sich nimmt", erklärt Hans-Michael Mühlenfeld, Hausarzt in Bremen. Crashdiäten, bei denen die Pfunde in kürzester Zeit purzeln, seien kontraproduktiv. "Es geht nicht um kurze Erfolge, sondern um einen für mich und mein Leben passenden Weg, den ich gut durchhalten kann", empfiehlt Ernährungsberaterin Dagmar Amberg-Dünne aus Markgrönigen bei Stuttgart. Daher sollte auch keine Speise auf dem Index landen. "Was verboten ist, ist besonders interessant", gibt Amberg-Dünne zu bedenken.

Langfristig sinnvoll sei es vielmehr, sich die eigenen Essgewohnheiten anzusehen und täglich Protokoll zu führen, was man alles futtert. So kann es schon helfen, die unbewusst vernaschten Kleinigkeiten zwischendurch zu streichen und stattdessen ab und zu ein Stück Kuchen oder ein paar Kekse genussvoll zu verspeisen. "Man sollte auch beobachten, warum man isst - weil man gerade traurig ist, nervös, enttäuscht, wütend oder gestresst?", so Amberg-Dünne. Dann helfe es, kurz innezuhalten, durchzuatmen - und sich einen anderen Trostspender zu suchen.

Um die Pfunde purzeln zu lassen und den Körper mit ausreichend Nährstoffen zu versorgen, empfiehlt Amberg-Dünne älteren Menschen bestimmte Lebensmittel: Zum einen hilft viel trinken beim Abnehmen. Zwei Liter Wasser, ungesüßter Tee oder Fruchtschorlen im Verhältnis 1/3 Saft und 2/3 Wasser sollten es jeden Tag sein. Fünf Portionen Obst und Salat sowie drei Portionen Gemüse gehören ebenfalls auf den Speiseplan. Als Maß gilt dabei: Für lose Ware wie Beeren ergeben beide zur Schale geformten Hände eine Portion, bei Festem wie Äpfeln ist das je eine Handvoll.

Dazu kommen täglich vier Portionen Kohlenhydrate wie Nudeln, gekochter Reis, Kartoffeln oder Brot - das Maß für eine Brotportion ist die eigene ausgestreckte Hand. Drei Portionen Eiweiß liefern Fleisch, Geflügel, Fisch und Eier. Beim Fett reichen zwei Portionen wie etwa zwei Teelöffel Öl oder Butter. Knabberkram, Wein oder Süßes sollten maßvoll genossen werden.

Die zweite Säule beim Abnehmen ist die Bewegung. Denn die besten Komplizen für die schlanke Linie sind die Muskeln. Sie verbrennen Energie sogar beim Faulenzen. "Ein Kilogramm Muskelmasse verbraucht am Tag 75 Kalorien im Ruhezustand, ein Kilo Fett gerade mal vier Kalorien", erklärt Jörn Giersberg, Personal Trainer in Oberhausen.
Von allein bleiben die Muskeln allerdings nicht aktiv. Vielmehr wird ab dem 30. Lebensjahr Muskelmasse abgebaut, sofern nicht mit Sport gegengesteuert wird.

Das aber ist die Krux: "Viele Senioren sind nicht mehr so aktiv wie früher", sagt Mühlenfeld. Dabei sind Muskeln nicht nur für abnehmwillige Senioren wichtig, sondern für Ältere generell. "Je mehr Muskeln, desto geringer ist die Gefahr, zu stürzen oder sich im Falle eines Sturzes etwas zu brechen", erklärt Mühlenfeld.

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Donnerstag, 3. November 2016: Ross Brawn, der mit Michael Schumacher sowohl bei Benetton als auch Ferrari höchst erfolgreich zusammenarbeitete, gilt als eine der wenigen Personen, die über näheren Kenntnisstand verfügen, was den Gesundheitszustand des Rekordweltmeisters betrifft.

In einem Interview mit der BBC äußerte sich Brawn nun diskret über seinen Freund. "Die Familie hat sich dazu entschieden, Michaels Genesung privat zu vollziehen und ich muss das respektieren", so der Brite. "Es gibt ermutigende Zeichen, und wir alle beten jeden Tag, dass wir mehr von ihnen sehen. Es ist schwierig für mich, sehr viel zu sagen und die Privatsphäre der Familie zu respektieren."

Wichtig war Brawn festzuhalten, dass der Großteil der Spekulationen, die es um Schumachers Gesundheit gibt, falsch seien. "Wir beten und hoffen jeden Tag, dass wir weiterhin Fortschritte sehen, und eines Tages Michael von seinen furchtbaren Verletzungen erholt sehen können", sagte der 61-Jährige.

Mittwoch, 26. Oktober 2016: Ab sofort gibt es nicht nur eine offizielle Homepage, sondern auch einen offiziellen Facebook-Auftritt von Michael Schumacher. Bislang hatte es in dem Sozialen Netzwerk mehrere Schumi-Fanpages gegeben, diese wurden nun von Michael Schumachers Management übernommen und zusammengeführt. So soll es auch dort einen zentralen Anlaufpunkt - "Michaels Fahrerlager" - zur Erinnerung an die Karriere des Rekordweltmeisters in der Formel 1 geben. "Vom 13. November an wird diese Seite unser Marktplatz sein, auf dem Erinnerungen gesammelt und ausgetauscht und zugleich Michaels viele Erfolge gefeiert werden können; als Dankeschön an euch wunderbare Fans", heißt es bereits jetzt auf der neu eingerichteten Seite.

Donnerstag, 06. Oktober 2016: Auf dem Motorworld-Gelände in Köln wird ab dem kommenden Jahr eine Dauerausstellung mit der privaten Formel-1-Sammlung von Michael Schumacher zu sehen sein. Dazu zählen Karts, Trophäen, aber auch einige seiner Weltmeister-Autos. Der Zugang ist kostenlos. "Michaels Familie ist es ein Herzenswunsch, dass alle interessierten Fans Michaels Sammlung zu sehen bekommen, ohne Eintritt bezahlen zu müssen", sagte Schumachers Managerin Sabine Kehm in einer Pressemitteilung.

Montag, 19. September 2016: Wie Michael Schumachers Anwalt Felix Damm laut einem Bericht von Meedia.de im Prozess gegen die Zeitschrift "Bunte" aussagte, ist der Formel-1-Rekordweltmeister auch knapp drei Jahre nach seinem schweren Skiunfall nicht in der Lage, zu gehen - auch nicht mit Hilfe von Therapeuten. "Er kann nicht laufen", wird der Anwalt zitiert.

Die "Bunte" hatte im Dezember 2015 in einem Artikel berichtet, Schumacher könne wieder laufen, musste diese Falschmeldung auf Drängen von Schumachers Managerin Sabine Kehm in einer Klarstellung jedoch widerrufen. Während Schumachers Familie mit dem Schutz der Privatsphäre argumentiert, beruft sich die "Bunte" darauf, dass der Informationsbedarf der Öffentlichkeit gegeben sei. Die Informationen zum Gesundheitszustand seien von einem als zuverlässig eingeschätzten Informanten gekommen.

Mittwoch, 06. Juli 2016: Sabine Kehm erklärt bei einem Medien-Event, warum die Familie von Michael Schumacher keine Details zu dessen aktuellem Zustand bekanntgibt. Kehm: "Momentan ist die private Situation einfach so schwierig, dass es privat keine Einblicke geben kann. Man muss einfach respektieren, dass die Familie dazu nichts sagen möchte, um seine Intimsphäre zu schützen. Das ist leider der einzige Weg, um das so zu machen. Aber es geht eben nicht anders."

Donnerstag, 26. Mai 2016: Michael Schumacher wird im Rahmen des 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring mit einem Lifetime-Award ausgezeichnet. Die Verleihung findet erstmals statt. Die Laudatio hält Norbert Haug, Managerin Sabine Kehm nimmt die Auszeichnung stellvertretend für den siebenmaligen Weltmeister entgegen.

Samstag, 12. März 2016: Sabine Kehm erklärt gegenüber der Süddeutschen Zeitung grundlegend, warum die Familie über den Gesundheitszustand von Michael Schumacher größtenteils schweigt. Sie habe zwar oft und lange nachgedacht, ob das der richtige Weg sei, doch momentan sehe sie keine Alternative. "Jeder Satz ist doch der Auslöser für neue Nachfragen, jedes Wort ist Fanal für weitere Information. Es wäre nie Ruhe", sagt Kehm.

Dass die Leute und Fans immer wieder fragen würden, sei vollkommen okay, von der Anteilnahme sei sie teilweise sogar erschlagen. Man bemühe sich, die Fanpost mit Genesungswünschen zu beantworten - allerdings ohne auf Fragen nach der Gesundheit einzugehen. "Man kann diese Frage nicht in ein paar Sätzen beantworten", sagt Kehm. Es sei ein ständiger Prozess. Noch dazu würde jedes Statement nur zu Interpretationen führen, da die sich Botschaft immer erst beim Empfänger bilde.

Ohnehin gelte weiterhin Schumachers Einstellung zu seiner Privatsphäre. "Michael war sein Privatleben auch vor dem Unfall heilig, und alle haben das akzeptiert", erinnert Kehm. Nur eines teilt Kehm aus dem Umfeld des Rekordchampions mit: Man wisse nicht, was in ein paar Jahren sein werde, aber keiner möchte die Hoffnung aufgeben.

Mittwoch, 09. März 2016: Miroslav Klose, Stürmer von Lazio Rom und ehemaliger deutscher Nationalmannschaftsspieler, hat Michael Schumacher einen Ethik-Preis gewidmet. Klose hatte diesen von der Universität Tor Vergata für Fair Play, Loyalität und sein soziales Engagement erhalten. In seiner Dankesrede sagte er: "Er ist für Michael Schumacher, einen außergewöhnlichen Menschen, den ich mehrfach getroffen habe, als er zu den Trainings der deutschen Nationalmannschaft kam. Deshalb will ich ihm sagen: Forza Schumi, gib nicht auf."

Montag, 22. Februar 2016: Bernie Ecclestone hat Schumacher seit seinem Unfall nicht besucht. "Das ist das Letzte, was ich wollen würde", gestand er gegenüber Daily Mail. "Ich gehe kaum zu Beerdigungen. Ich erinnere mich gerne an Menschen, als sie lebendig und gesund waren. Ich höre uneinheitliche Berichte über Michael, aber ich will ihn nur wiedersehen, wenn wir uns von Angesicht zu Angesicht sprechen und eine schöne Diskussion haben können."

Montag, 15. Februar 2016: In Anwesenheit von Corinna Schumacher sowie den beiden Kindern Mick und Gina ist am Montag im Congresszentrum Marburg eine Ausstellung mit dem Titel "Michael Schumacher - der Rekordweltmeister" eröffnet worden. Zwei Jahre lang werden Exponate aus der Karriere und dem Privatleben des 47-Jährigen zu sehen sein. Sie sollen erlebbar machen, wie Schumacher die F1 prägte.

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Aus verschiedenen homöopathischen Einzelmitteln kombinierte Präparate nennt man Komplexhomöopathika. Bei dieser Zusammensetzung werden verschiedene Einzelmittel mit sich ergänzenden Wirkungen kombiniert, um bestimmte Krankheiten wirksamer zu behandeln. Auf diese Weise hat man die Möglichkeit, ein großes Spektrum von Symptomen mit einem einzigen homöopathischen Präparat, wie z. B. Meditonsin (erhältlich als Tropfen und Globuli / Streukügelchen in der Apotheke), abzudecken und kann die häufig mühsame, weil individuelle Suche nach dem passenden Einzelmittel vermeiden.

  • Die homöopathische Therapie wurde vor über 200 Jahren von Samuel Hahnemann (Arzt & Wissenschaftler) begründet.
  • Das Wirkprinzip der Homöopathie basiert auf dem Prinzip „Ähnliches mit Ähnlichem heilen“ – auch „Simile-Prinzip“ genannt.
  • Homöopathische Arzneimittel aktivieren die Selbstheilungskräfte des Körpers.
  • Die Zusammensetzung verschiedener homöopathischer Einzelmittel mit sich ergänzenden Wirkungen nennt man Komplexhomöopathikum.

Die Phonophorese kann Allergien nicht heilen, doch sie ist ein wirksames Heilsystem zur Linderung vielfältiger Symptome von allergischen Reaktionen. Die vorgeschlagenen Wirkpunkte (= Energiepunkte) helfen dem Körper in der Harmonisierung und Stabilisierung und aktivieren die Selbstheilungskräfte.

Zu den körperlichen und seelischen Symptomen bei Allergien gehören u.a. Atembeschwerden, Juckreiz, Fieber, aufgequollene Augen, Hautreaktionen und Schwindel. Die bewusste Bearbeitung kann gelingen, wenn wir die Symbolik der Allergene verstehen und sie bewusst in unser Leben hereinlassen, anstatt sie allergisch zu bekämpfen.

1) Energiepunkt Niere 27
In der Vertiefung unterhalb des Schlüsselbeins neben dem Brustbein.
-> Hilfreich bei Allergien mit Druckgefühl (vor allem in der Brust), Atembeschwerden und Hustenreaktionen

2) Energiepunkt Dreifacher Erwärmer 5
Drei Fingerbreit oberhalb der Handgelenksfalte, auf der Oberseite des Unterarms zwischen Elle und Speiche
-> Anzuwenden bei allen allergischen Reaktionen, steigert das körpereigene Immunsystem

4) Energiepunkt Konzeptionsgefäß 6
Teilt man die Strecke vom Nabel bis zur Schambeinoberkante in fünf gleiche Teile, liegt dieser Punkt ein gutes Fünftel unterhalb des Nabels.
-> Besonders hilfreich bei Allergien, die Schwäche, Erschöpfung, Schlafprobleme, Verstopfung oder Blähungen hervorrufen

Schritt A: Regine, weiblich, 62 Jahre alt. Ihr Leben ist sehr kompliziert. Zweimal geschieden, drei Töchter. Der zweite Ehemann hat sexuelle Handlungen an ihren zwei älteren Töchtern vorgenommen, was enorme Schuldgefühle in ihr auslöste. Die jüngste Tochter hat sich vor vier Jahren das Leben genommen. Regine fühlt sich oft allein.
Gesundheitlich kämpft sie mit vielen Problemen. Sie hat die Krankheit Dupuytren (die Finger werden krumm und lassen sich nicht mehr öffnen), sehr starkes Übergewicht, eine Geschwulst im Dickdarm sowie Atemnot und seit einem Unfall große Schmerzen im Knie, sodass sie eine Gehhilfe benötigt.

Schritt B: Sie ist seit vier Jahren in psychischer Behandlung, um den Selbstmord ihrer Tochter aufzuarbeiten.
Die Hand wurde inzwischen mit Erfolg operiert.
Dieses Jahr hat Regine eine Magenverkleinerung vornehmen lassen. Gleichzeitig wurde auch die Geschwulst im Dickdarm entfernt. Seit der Operation hat sie zwar 30 Kilo abgenommen, leidet aber abends regelmäßig unter Atemnot.
Sie hat alles versucht, damit man ihr eine Knieprothese einsetzt, ohne Erfolg! Die Ärzte meinen, dass sie noch mehr abnehmen soll. Im Gegenzug pumpen sie sie wegen der Schmerzen mit Morphium voll, was sie nicht gut verträgt.
Ich behandle Regine mittels Magnetfeldtherapie, was ihr kurzzeitig große Erleichterung bringt.

Schritt C: Zuerst behandle ich 20 Minuten lang den Magenmeridian mit der Mondknotenumlaufgabel 234,16 Hz.
Danach setze ich die Wasserstoffgammagabel 157,04 Hz an ihre Knie in ausleitender Spiralenform und an bestimmte schmerzende Punkte – ebenfalls 20 Minuten lang.
Und schließlich beende ich die Sitzung mit dem Balancing „Kontakt zur eigenen Herzenswärme – Den Weg zur Eigenliebe finden“, Stimmgabel Jahrestag Om 136,10 Hz (10 Minuten).

Schritt D: Die Behandlung des Magenmeridians wähle ich, weil dieser Meridian einige Problematiken von Regine verbindet: Verdauungsprobleme, Knieschmerzen, Schmerzen im Bauch und beklemmte Atmung unter anderem. Siehe Punkt 12, 14, 25, 34, 35, 36, 40, 41. Die Gabel Mondknotenumlauf verwende ich, damit sie die Lektion der Vergangenheit lernen und in die Zukunft umsetzen kann.
Mit der Wasserstoffgammagabel wirke ich auf ihre Schmerzen ein.
Und das Balancing „Kontakt zur eigenen Herzenswärme – Den Weg zur Eigenliebe finden“ mache ich, damit sie den richtigen Blickwinkel für sich findet und ihr mangelndes Selbstgefühl überwindet.

Schritt E: Regine ist ein echter Wassermann und setzt sich unbewusst Zwängen aus. Während der Behandlung kann sie endlich die Kontrolle loslassen. Es gibt Momente, da zuckt ihr ganzer Körper.
Nach der Behandlung hat sich ihr Gesichtsausdruck komplett verändert, und ich kann etwas Entspannung feststellen. Die Behandlung bringt vor allem psychisch sehr viel. Regine ist gelassener geworden.
Körperlich ist der Schmerz im Knie direkt nach der Behandlung weg, kommt aber nach ein paar Tagen wieder. Ich glaube, dass nur eine Operation ihr Linderung bringen wird, da die Abnutzungserscheinungen zu weit fortgeschritten sind.
Regine ist von der ersten Behandlung begeistert, da sie nach langer Zeit ein Freiheitsgefühl gespürt hat. Sie will zu weiteren Stimmgabelbalancings kommen.

Das Fallbeispiel wurde uns von Ildikó Megyes aus Martigny (Schweiz) zur Verfügung gestellt. Alle verwendeten Namen wurden aus Gründen des Datenschutzes geändert.

Thomas Künne hat im Heilen mit Stimmgabelschwingungen seine Berufung gefunden. Seine zahlreichen Seminare und Bücher bieten sowohl interessierten Laien als auch professionellen Therapeuten die Möglichkeit, seelische Blockaden und körperliche Beschwerden nebenwirkungsfrei zu behandeln.

Tonpunktur zur Vorsorge und Gesunderhaltung
„Unter Stimmgabeltherapie, auch Phonophorese oder Tonpunktur genannt, verstehen wir eine sanfte und ‚beschwingte‘ Heilmethode; sie bezeichnet das Arbeiten mit (hörbaren) Planetenfrequenzen, die mittels Hörsinn oder durch Setzen von Stimmgabeln auf Akupunkturpunkte, Meridiane und Chakren ihre Wirkung in unser Körperland einschwingen.“ So definiert Thomas Künne seinen ganzheitlichen Ansatz, der verschiedene traditionelle Heilsysteme und neueste Forschungsergebnisse kombiniert. Der studierte Germanist, Künstler und ehemalige Manager eines internationalen Konzerns hat seine Lebensaufgabe darin gefunden, Menschen auf ihrem Weg zur Aktivierung ihres „Inneren Heilers“ und ihrer Selbstheilungskräfte zu unterstützen und zu begleiten.

Fröhlich beschwingt: Das Bild zeigt Seminarteilnehmer/innen, die allesamt ihre Prüfung zum Stimmgabeltherapeuten nach Thomas Künne (Seminarleiter) erfolgreich bestanden haben. Der kürzlich beendete Abschlusskurs der Ausbildungsreihe „Stimmgabel-Seminare Intensiv I bis Intensiv VI“ hatte das „Schwingungsmuster“ des Menschen zum Mittelpunkt.

Die Kurse Intensiv I bis III beleuchten die Archetypen Mars, Venus, Merkur, Mond, Sonne, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und Pluto,
deren mögliche Blockaden (laut archetypischer Medizin nach Ruediger Dahlke) sowie Stimmgabelanwendungen zu deren Linderung. Im Kurs Intensiv IV werden die 12 Hauptmeridiane eingeschwungen und in Fluss gebracht, im Kurs „Intensiv V“ werden (mögliche) Spannungsfelder bearbeitet.

Frau R. kommt wegen Schmerzen im Schulterbereich, die rechts besonders stark sind, zu mir. Sie ist etwa 70 Jahre alt, sportlich aktiv und gern im Garten tätig. So auch jetzt im Herbst, denn Sträucher und Beete wollen auf den Winter vorbereitet werden. Dabei kamen Rosen- und Astschere intensiv zum Einsatz. Jetzt kann sie ihre Arme kaum noch anheben.

Nach den ersten Punkten (Lunge 5, Dickdarm 15) dreht sich Frau R. in die Bauchlage.
Neben den im Buch empfohlenen Punkten setze ich die schwingende Gabel auch auf alle verhärteten Stellen im Schulter- und Nackenbereich sowie an den Oberarmen ein – zuerst links, dann rechts. Die Anschlaghäufigkeit stimme ich auf die gefühlte Vibration ab.

Diese Behandlung wiederholen wir im Abstand einiger Tage noch dreimal, zuletzt mit der Merkurgabel, die jetzt gut toleriert wird. Jede Behandlung lindert die Beschwerden, bis schließlich der Schmerz vorbei und die Bewegungsfähigkeit wieder voll hergestellt ist.

Das Fallbeispiel wurde uns von Elisabeth Schuster aus Detmold zur Verfügung gestellt. Alle verwendeten Namen wurden aus Gründen des Datenschutzes geändert.

In Planetenfrequenzen gestimmte Stimmgabeln tragen dazu bei, körperliche Blockaden und seelische Verstimmungen aufzulösen. Was zunächst nach Esoterik klingt, hat sich dank der Arbeit des Stimmgabeltherapeuten, Ausbilders und Autors Thomas Künne zu einer praktischen, attraktiven und erfolgreichen Therapieform entwickelt.

Wohltuende und wohltönende Vibrationen
Die sanfte Heilmethode der Phonophorese gewinnt immer mehr Anhänger. Denn sie ist leicht und jederzeit anwendbar – und dabei ohne jedes Risiko. Durch das gezielte Aufsetzen der in Schwingung versetzten Stimmgabel auf Akupunkturpunkte oder Chakren (Energiezentren) nimmt der Körper eine spürbare Vibration auf, die die Menschen als sehr wohltuend empfinden.
Die Stimmgabeln können im körperlichen Bereich z. B. bei Erkältungen, Verkrampfungen und Verspannungen, aufsteigenden Schmerzen und Knieproblemen helfen und zur Reinigung der Leber angewendet werden; im seelischen Bereich kommen sie unter anderem bei Unruhezuständen, Lampenfieber, Konzentrationsstörungen, zur Steigerung von Aufnahmebereitschaft und Vitalität, Freude, Lust und Sexualenergie, Lebensenergie und Partnerschaft zum Einsatz.
„So wie ein Klangkörper neu gestimmt werden kann, können Disharmonien und Verstimmungen des Körpers, der Seele und des Geistes durch die geeignete Frequenz harmonisiert werden“, fasst Thomas Künne, Berater in psychosomatischer Medizin und inzwischen einer der wichtigsten Autoren und Ausbilder im Bereich der Schwingungstherapie, seinen Ansatz zusammen.

Pathogenese ist ein Modell unserer westlichen Medizin, das sich überwiegend mit Theorien zur Entstehung und Beseitigung von Krankheiten beschäftigt. Es unterscheidet sich wesentlich von östlichen Ansätzen, wie z. B. der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), die durch ihre ganzheitliche Sichtweise die Entstehung von Krankheiten im Vorhinein zu verhindern suchen.

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Hier ist nicht die Stelle, an der Neben­wirkun­gen von Methylphenidat bre­it­ge­treten wer­den sollen, vielmehr sollen hier mögliche Mech­a­nis­men aufgezeigt wer­den, welche zu einem Man­gel der für das ler­nen wichti­gen Boten­stoffe führen. Eine Inter­ven­tion mit Medika­menten ver­sucht, die Konzen­tra­tion der Boten­stoffe im synap­tis­chen Spalt zu erhöhen. Die ver­schiede­nen Ver­fahren der Naturheilkunde richt­en ihr Augen­merk auf mögliche Ursachen und deren Ther­a­pie — sie wollen den Organ­is­mus in die Lage ver­set­zten, selb­st wieder die adäquat­en Men­gen an Neu­ro­trans­mit­tern zu bilden, um die Prob­leme im Ler­nen und Ver­hal­ten zu lösen.

Aber was kön­nte unter diesen Aspek­ten ist eine inter­es­sante Alter­na­tive zur rein phar­ma- zeutis­chen Ther­a­pie mit Methylphenidat sein? Um diese Frage zu beant­worten muss man sich über mögliche Ursachen und deren Aufar­beitung Gedanken machen. Unter anderem scheint eine oder auch mehrere der fol­gen­den Ursachen für die Entwick­lung eines ADS / ADHS maßgebend zu sein:

Auf das gesund­heitliche Ungle­ichgewicht muss der kindliche Organ­is­mus reagieren und ergreift von sich aus Maß­nah­men, um wieder ins Gle­ichgewicht zu kom­men. Doch diese automa­tis­che ins­beson­dere auf den erniedrigten Glukos­espiegel des Gehirns wirkt sich wieder auf das Beschw­erde­bild aus. Beson­ders darf ich auf das Kapi­tel ATLAS / KOPFGELENKSBLOCKADE ver­weisen, in dem ich verdeut­liche, dass Block­aden der oberen Hal­swirbel­säule zu ein­er Min­der­durch­blu­tung des Gehirns führen kön­nen. Eine gerin­gere Sauer­stof­fzu­fuhr ins Gehirn sowie eine schlechtere Ernährung der Gehirnzellen führen natür­lich zu Beein­träch­ti­gun­gen des geistiger Leis­tun­gen.

Queck­sil­ber
Queck­sil­ber ist ein Met­all, das — für Met­alle wirk­lich ungewöhn­lich — ver­dun­stet. Die Ent­fer­nung beim Zah­narzt sollte nur unter großen Vor­sichts­maß­nah­men stat­tfind­en, son­st kön­nen kle­in­ste Par­tikel in großer Zahl in den Organ­is­mus aufgenom­men wer­den. Im Anschluss daran scheint eine Schw­er­met­al­lent­gif­tung über­legenswert…

Eine mögliche Ursache des ADS / ADHS kön­nte eine Schw­er­met­all­be­las­tung des Kindes sein, denn eine wer­dende Mut­ter gibt im Laufe der Schwanger­schaft über die Plazen­ta (Mut­terkuchen) und während der Stil­lzeit über die Mut­ter­milch bis zu 60% ihrer Schw­er­met­alle an das Kind ab. Die Quellen sind meis­tens Queck­sil­bera­mal­gam und bei der Arbeit aufgenommene Schw­er­met­alle. Haupt­säch­lich sind ele­mentares Queck­sil­ber (Hg0) und ion­isiertes Queck­sil­ber dafür ver­ant­wortlich. Je nach­dem, in welch­er Form Queck­sil­ber im Organ­is­mus vorkommt, lagert es sich im Gehirn oder Knochen ab, zer­stört und inak­tiviert Enzyme (Eiweißkör­p­er, die chemis­che Reak­tio­nen beschleu- nigen oder ver­langsamen, dabei selb­st aber unverän­dert bleiben). Es stört z.B. den Stof­fwech­sel der Zellen des Ner­ven­sys­tems. Als Folge davon kön­nen diese Zellen weniger Nährstoffe aufnehmen, sind unter Umstän­den nicht in der Lage, Stof­fwech­sel­pro­duk­te im aus­re­ichen­den Maße abzugeben, vergiften sich dadurch selb­st, kön­nen sog­ar abster­ben oder müssen in chro­nis­ch­er Fehlver­sorgung leben. Klein­wuchs, verzögertes Wach­s­tum, eine ver­langsamte Zunahme an Kör­pergewicht, verzögerte Entwick­lung des Ner­ven- und Immun­sys­tems kön­nen die Fol­gen sein.

Neben Queck­sil­ber kön­nen auch andere Schw­er­met­alle wie Blei, Cad­mi­um oder Kupfer für fol­gende Krankheit­en ver­ant­wortlich sein: Lern­störun­gen, Autismus, Depres­sio­nen, Legas­the­nie (Lese-, Rechtschreib­schwäche), Hyper­ak­tiv­ität, Neu­ro­der­mi­tis und auch andere Erkrankun­gen. Eine Ausleitung der Schw­er­met­alle sollte nur nach Anweisung eines erfahre­nen Ther­a­peuten vorgenom­men wer­den. Bei unsachgemäß durchge­führter Ausleitung kön­nen mobil­isierte Schw­er­met­alle ins Gehirn ver­schoben wer­den. Weit­ere und zum Teil detail­liert­ere Infor­ma­tio­nen zum Kom­plex Schw­er­met­alle find­en Sie unter Ausleitung SCHWERMETALLE.

Links zu den anderen Ursachen: Schw­er­met­all­be­las­tung, Vital­stoffde­fiz­it, Aminosäuren­de­fiz­it, Min­er­al­stoffde­fiz­it, Fettsäuren­de­fiz­it, Kryp­topy­rrolurie, Starke Schwankun­gen des Glukos­espiegels

Obwohl z. B. beim Erwach­se­nen der Anteil eines aus­ge­bilde­ten Gehirns mit einem Gewicht von ca. 1,5kg nur etwa 3% am Gesamtkör­pergewicht beträgt, ver­braucht das Gehirn eines Erwach­se­nen ca. 20% der vom Kör­p­er zur Ver­fü­gung gestell­ten Energie. Damit ist das Gehirn ein­er der ‘Spitzen­ver­brauch­er’ und spürt ein Energie- und Nährstoffde­fiz­it beson­ders stark. Ein kindlich­er Organ­is­mus benötigt zum Teil sog­ar mehr Nährstoffe als eine Erwach­sen­er. Eine weit­ere Ursache für ADS / ADHS kön­nte daher ein gravieren­der Man­gel an Mikro­nährstof­fen sein. Im Fol­gen­den will ich wenig­stens ansatzweise die Rolle einiger Vital­stoffe für die Gehirn­funk­tion beschreiben:

Struk­tur­formel von Vit­a­min B6
B6 ist ganz wichtig für den Eiweiß- und Kohlen­hy­drat­stof­fwech­sel. Es ist an etwa 100 Enzy­men (lösen Prozesse der Umwand­lung aus) und besitzt daher einen enor­men Ein­fluss auf viele Organ­sys­teme. Viele Neu­ro­trans­mit­ter wer­den aus den kle­in­sten Bausteinen der Eiweiße, den Aminosäuren, gebildet.

  • Vit­a­min C: Bil­dung der Neu­ro­trans­mit­ter Dopamin (dieser Boten­stoff­man­gel soll für das ADS / ADHS ver­ant­wortlich sein), Adren­a­lin, Nora­dren­a­lin; hil­ft bei der Ent­gif­tung der Schw­er­met­alle; wichtig für die Über­tra­gung der Infor­ma­tio­nen zwis­chen einzel­nen Zellen.
  • Vit­a­min B1: Bil­dung von Neu­ro­trans­mit­tern und Gehirnzellen.
  • Vit­a­min B2: Regelt den Energiehaushalt des Gehirns und die Sauer­stof­fver­sorgung für Gehirn- und Ner­ven­zellen; es ver­min­dert Reizbarkeit und nervöse Stim­mungen; es hat sich bei Lern­schwierigkeit­en und psy­chis­chen Lei­den bewährt.
  • Vit­a­min B6: wird zur Bil­dung mehrerer Boten­stoffe (Nora­dren­a­lin, Dopamin und Sero­tonin) benötigt. Es verbessert die Konzen­tra­tion und hil­ft bei Lern­schwierigkeit­en.
  • Vit­a­min B12: Ein Man­gel kann zu Gedächt­niss­chwäche, Konzen­tra­tionsstörun­gen, Apathie führen. Es ist für die Sauer­stof­fver­sorgung des Gehirns wichtig.
  • Betac­arotin: Vorstufe des Vit­a­min A und steuert die Nähr- und Sauer­stof­fver­sorgung des Gehirns. Bei einem Man­gel ver­härten die Gehirnzellen und erlei­den Funk­tion­sein­schränkung.
  • Vit­a­min E: Schützt vor den neg­a­tiv­en Wirkun­gen des Methylqueck­sil­bers und dient vor allem als Radikalen­fänger. Die let­zte Eigen­schaft ist im Hin­blick auf ungesät­tigte Fettsäuren beson­ders wichtig, denn nicht nur das kindliche Gehirn benötigt diese Sub­stanzen.
  • Der Unter­schied von satt und gut ernährt: Da die Qual­ität der Nahrung deut­lich schlechter gewor­den ist, hat sich auch die Nährstof­fauf­nahme aus der Nahrung ver­ringert. Eine Unter­suchung aus dem Jahre 1997 hat gezeigt, dass die heutige Ernährung weit weniger Mikro­nährstoffe zuführt als die unser­er Vor­fahren. Siehe unten ste­hende Tabelle:

Die heutige Nahrung besitzt weit weniger Vital­stoffe als die der Ver­gan­gen­heit. Eine hohe Tech­nisierung der Lebens­mit­telin­dus­trie und mod­erne land­wirtschaftliche Pro­duk­tion­s­meth­o­d­en bescheren uns eine nie gekan­nte Speisen­vielfalt. Doch aus­ge­laugte Böden und land­wirtschaftlich­er Anbau in Monokul­tur ver­hin­dern eine adäquate Auf­nahme der Mikro­nährstoffe. Obst und Gemüse aus fer­nen Län­dern wer­den im unreifen, vit­a­m­i­n­ar­men Zus­tand geern­tet und reifen während des Trans­ports nach. So kann der frisch gekaufte Pfir­sich weniger Vit­a­min-C enthal­ten als der Dosenpfir­sich, der im abso­lut reifen Zus­tand geern­tet wird. Erster­er enthält weit weniger Mikro­nährstoffe als der frisch vom Baum gepflück­te, der aus Furcht vor Verderb­nis sofort einge­dost wird.

Dies war das Ergeb­nis ein­er Studie der Uni­ver­sität von San Diego zum Vit­a­min-C-Gehalt von Obst. Optisch wirkt die “Ware” Essen auf uns erstk­las­sig und gibt das Gefühl, beste Qual­ität gekauft zu haben. Doch lei­der stimmt in vie­len Fällen nur die Ver­pack­ung — sprich Ausse­hen — und nicht der Inhalt. Die Frage ist: Macht uns die Nahrung nur satt oder ernährt sie uns auch richtig? Wegen ein­er gestiegen­er Umwelt­be­las­tung und eines immer stärk­er wer­den­den Stress­es ist der Bedarf an diesen Stof­fen jedoch größer gewor­den. Das ist das Dilem­ma unser­er Zeit: Ein­er­seits ist der Bedarf an Mikro­nährstof­fen gestiegen und ander­er­seits nehmen wir weniger auf. Diese chro­nis­che Fehlernährung muss auf Dauer Auswirkun­gen zeigen. Und das Organ, welch­es am schnell­sten darunter lei­det IST DAS GEHIRN.

Schnelle Küche
Fast Food nimmt bei vie­len Men­schen einen hohen Stel­len­wert in der Ernährung ein. Die Gefahr: Indus­triell hergestellte Lebens­mit­tel kön­nen eine Vital­stoff- ver­ar­mung aufweisen. Hinzu kommt, dass viele Fer­tig­pro­duk­te wahre Kalo­rien- bomben sind.

Fast Food ist bequem und in vie­len Fällen auch noch gün­stig. Doch lei­der hat die schnelle Küche auch Nachteile. Brötchen und Cyrry­wurst — beispiel­sweise als Mit­tagessen genossen — liefern nur wenig Vital­stoffe, dafür über­säuern sie enorm. Und zur Piz­za bestellen die wenig­sten Men­schen einen Salat dazu. Nicht umson­st haben Fast-Food-Spöt­ter Quick Lunch in „Quick Lynch“ umge­tauft.

Viele Neu­ro­trans­mit­ter des Gehirns wer­den aus Aminosäuren aufge­baut. Für den Her­stel­lung­sprozess benötigt der Organ­is­mus die richti­gen Mikro­nährstoffe und gute Eiweiße. Bei einem Man­gel an bes­timmten Vit­a­mi­nen und weit­eren Mikro­nährstof­fen kön­nen die Trans­for­ma­tion­sprozesse des Eiweißstof­fwech­sels nicht gut genug ablaufen. Die essen­tielle (muss über die Nahrung aufgenom­men wer­den) Aminosäure L-Tryp­to­phan ist eine Vor­läufer­sub­stanz des Boten­stoffes Sero­tonin. Dieser übt einen großen Ein­fluss auf das Gedächt­nis, Psy­che und Ver­hal­ten aus. Zur Umwand­lung bedarf es viel­er klein­er Helfer­lein aus dem Bere­ich der Mikro­nährstoffe. Doch bei vie­len Jugendlichen liegt es im Bere­ich der Ernährung im Argen, Cola und Junk-Food ste­hen an erster Stelle…

Fast alle Min­er­alien sind beim Krankheits­bild des ADS / ADHS wichtig. Sie sind hil­fre­ich für den Wasser­haushalt und die Sta­bil­ität der Ner­ven- und Gehirnzellen und bee­in­flussen über diesen Weg Stim­mungsla­gen und Leis­tungs­fähigkeit des Gehirns. Bei einem gestörten Säure-Basen-Haushalt (Süßigkeit­en, Cola, Weißmehl!) ver­wen­det der Organ­is­mus die aufgenomme­nen Min­er­alien, um Säuren auszuschei­den. So entste­ht im Laufe der Zeit in Defiz­it an wichti­gen Min­er­alien.

Ungesät­tigte Fettsäuren sind wichtig für den Auf­bau der Gehirnzellen. Beson­ders Kinder haben einen großen Bedarf an Omega-3-Fettsäuren. Mut­ter­milch enthält z.B. viel Omega-3-Fettsäuren. In eini­gen Län­dern sind diese Fette inzwis­chen Teilen der Säuglingsnahrung beigemis­cht. Wer­den diese Fettsäuren nicht in aus­re­ichen­dem Maße ein­genom­men, wer­den statt ihrer ungesät­tigte Fettsäuren in die Zellmem­bra­nen ein­ge­lagert. Die Zelle wird hart, kann sich nicht mehr richtig ernähren und ent­giften. Weit­er sind ungesät­tigte Fettsäuren wichtig, damit der Boten­stoff Sero­tonin seine Wirkung ent­fal­ten kann.

Die Kryp­topy­rrolurie ist eine Störung im Rah­men der Bil­dung des roten Blut­farb­stoffs. Diese läuft in mehreren aufeinan­der­fol­gen­den Schrit­ten ab, wobei eine Sub­stanz in eine andere Sub­stanz umge­wan­delt wird. Ist eine Kryp­topy­rrolurie vorhan­den, läuft ein­er oder laufen mehrere dieser Umwand­lungss­chritte nicht mehr richtig ab. Giftig wirk­ende Stoffe (Pyr­role) wer­den im ersten Schritt an Vit­a­min B6 und im zweit­en Schritt an Zink gebun­den und unsicht­bar (=Kryp­to) im Urin (=urie) aus­geschieden, wodurch sich nor­maler­weise ein Vit­a­min B6- und Zink-Defiz­it auf­baut. Bei­de Mikro­nährstoffe müssen aber für den Ablauf wichtiger Stof­fwech­sel­prozesse in aus­re­ichen­der Menge vor­liegen. Ist dies nicht der Fall, laufen die chemis­chen Umwand­lung­sprozesse nicht mehr richtig ab, und in let­zter Kon­se­quenz kön­nen gesund­heitliche Störun­gen fast JEGLICHER ART auftreten.

Weiße Fleck­en der Fin­gernägel
Fin­gernägel eines 14-jähri­gen Schülers mit ein­er ADS — Symp­to­matik. Die weißen Fleck­en sind Aus­druck eines starken Zink — Defiz­its. Zink spielt eine große Rolle im Eiweiß — Stof­fwech­sel. Auf­grund eines aus­geprägten Zinkman­gels kann die Bil­dung der Boten­stoffe, die neben Stim­mung auch die Gedächt­nisleis­tung steuern, stark lei­den.

Kryp­topy­rrolurie ( KPU ) ist nicht nur ein Aus­lös­er für ADS / ADHS, sie kann auch viele andere chro­nis­che Beschw­er­den verur­sachen. Aus­führlichere Infos zur KPU neb­st ihren möglichen Auswirkun­gen gibt es auf der KRYPTOPYRROLSEITE mein­er Home­page oder sie benützen den Link des Bildes der Sen­sion-GmbH. In den fol­gen­den Aus­führun­gen beschränke ich mich auf den Gehirn- und Eiweißstof­fwech­sel.

In der Zwis­chen­zeit hat die Forschung mehrere Hun­dert Neu­ro­trans­mit­ter (Boten­stoffe) ent­deckt. Ganz wichtig sind Sero­tonin und Dopamin, die der Organ­is­mus im Rah­men eines nor­mal ablaufend­en Stof­fwech­sels in aus­re­ichen­der Menge selb­st her­stellen sollte. Die bei­den Neu­ro­trans­mit­ter sind End­pro­duk­te des Eiweißstof­fwech­sels: Sero­tonin wird aus L-Tryp­to­phan, Dopamin aus Tyrosin hergestellt. Für die Umwand­lungsreak­tio­nen sind Vit­a­min B6 und Zink ganz wichtige Part­ner. Vit­a­min B6 liegt in sein­er aktiv­en Form als Pyri­dox­al-5-Phos­phat im Blut vor und ist bei über 100 Stof­fwech­selvorgän­gen beteiligt. Seine wichtig­ste Funk­tion erfüllt B6 im Stof­fwech­sel der Eiweiße bzw. Aminosäuren. Für die Umwand­lung des Vit­a­mins in seine aktive Form ist u.a. eine genü­gende Menge Zink und Vit­a­min B2 notwendig. Vit­a­min B6 ist unverzicht­bar für die Gewin­nung der Energie aus den Kohlen­hy­drat- und Eiweißspe­ich­ern. Erst seine Anwe­sen­heit ermöglicht die Bil­dung der Neu­ro­trans­mit­ter aus den kle­in­sten Eiweißbausteinen. Fehlt es, kön­nen die entsprechen­den Gehirn­boten­stoffe (Sero­tonin, Nora­dren­a­lin und Dopamin) nur in unzure­ichen­dem Maße gebildet wer­den. Damit sind Störun­gen der Gehirn­funk­tion wie Gedächt­nis- und Lern­störun­gen vor­pro­gram­miert. Störun­gen im Gehirn- und Eiweißstof­fwech­sel müssen nicht auss­chließlich auf ein­er Kryp­topy­rrolurie beruhen, es gibt noch einige andere Aus­lös­er für einen Man­gel der bei­den Mikro­nährstoffe.

Zink ist an sehr vie­len Stof­fwechel­prozessen beteiligt. Das ver­wun­dert nicht, denn es ist Bestandteil von mehr als 200(!) Enzy­men (Eiweißkör­p­er, die chemis­che Reak­tio­nen aus­lösen) und beschle­u­nigt oder ver­langsamt Stof­fwech­selvorgänge, steuert so auch die Bil­dung und Freiset­zung von Neu­ro­trans­mit­tern und spielt u.a. eine wichtige Rolle bei der Zell­teilung.

A nmerkung: Aus den unter 1.) bis 6.) aufge­führten Punk­ten ist erken­ntlich, dass die Mikrostoffe sich gegen­seit­ig in ihrer Funk­tion und Wirkung unter­stützen und durch diese enge Verknüp­fung aber auch untere­inan­der abhängig sind. Fehlt nur ein einziger dieser wichti­gen Vital­stoffe, kann dies schw­er­wiegende Kon­se­quen­zen für den Neu­ro­trans­mit­ter­haushalt und die Ver­sorgungslage des Gehirns bedeuten. Im Kapi­tel Ortho­moleku­lare Medi­zin gibt es weit­ere Infos zu den Mikro­nährstof­fen.

Glukose
Abgeleit­et aus dem Griechis­chen: glyk (γλκ) = süß; Syn­onyme sind Trauben­zuck­er, Dex­trose, Glukose, Glykose, α-D-Glu- copy­ra­nose. Vorkom­men in süßen Frücht­en, tierischen und men­schlichen Geweben, Blut (so genan­nter Blut- zuck­er) und in ver­schiede­nen Zuck­er­arten.

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Sowohl der Aktivitätstracker Fitbit One, wie auch das Fitnessarmband Fitbit Charge HR scheinen die Wünsche der beiden Testerinnen voll zu erfüllen und motivieren dazu sich mehr zu bewegen und so gesund abzunehmen. Interessant bei beiden Geräten ist sicher auch die Anbindung ans Internet über Apps so brauch man nicht alles nochmal extra zu notieren und siehst sofort wie die Kalorienbilanz aussieht. Sicher einer der ganz wichtigen Faktoren beim Abnehmen. Denn Abnehmen klappt nur bei negativer Kalorienbilanz.

Was bei beiden Geräten auch schön ist, dass sie selbst im Schlaf die verbrauchten Kalorien weiter zählen. Dies entspricht eigentlich dem Grundumsatz im Ruhezustand. Wobei man auch hier ein wenig vorsichtig sein muss den wirklichen Grundumsatz kann man nur messen. Das Fitnessarmband und der Aktivitätstracker dürften hier mit Formeln arbeiten um den Kalorienverbrauch zu bestimmen.

Welches Gerät man sich anschafft ist sicherlich abhängig von den eigenen Bedürfnissen und auch vom Preis. Das Fitnessarmband bietet einige Funktionen mehr vor allem den Pulsmesser. Gerade beim Laufen ist ein Pulsmesser eine schöne Hilfe. Die Zusatzfunktionen schlagen sich allerdings auch im Preis nieder. So ist das Fitnessarmband doch um einiges teurer wie der Aktivitätstracker.

Nudeln haben leider immer den Nachteil das sie viele Kalorien und Kohlenhydrate enthalten. Deswegen macht man oft beim Abnehmen einen großen Bogen um Nudelgerichte. aber auch hier zählt im Endeffekt die Kalorienbilanz. Unsere Pasta mit Garnelen und Blattspinat bringen auch eine ordentliche Portion an Eiweiß auf den Teller. Den unser Körper gerade zum Muskelaufbau auch braucht.

Die Chili putzen, halbieren und die Kerne entfernen. Unter Wasser kurz abwaschen. Anschließen in feine Streifen schneiden. Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Chili etwa 2 Minuten braten. Anschließend aus dem heißen Öl nehmen

In einem Topf die Geflügelbrühe angießen. Die Creme fraiche vorsichtig einrühren. Die Garnelen abwaschen und mit einem Küchentuch trocken tupfen. Dann in den Topf mit Creme fraiche und Gemüsebrühe geben und 5 Minuten Garen. Die Zwiebeln und den Knoblauch dazu geben und nochmal etwas köcheln lassen.

Einen Topf mit Wasser aufsetzen. Ordentlich Salz in das Wasser geben und die Nudeln nach Packungsvorgabe garen. Den Blattspinat auftauen und mit Salz und Pfeffer etwas würzen. die Nudeln abgießen und den Blattspinat vorsichtig unterheben.

Wir haben hier bei unserem Rezept Pasta mit Garnelen und Blattspinat als Nudeln Tagliatelle aus dem Kühlregal genommen also frische Nudeln. Wegen der Menge muss man da allerdings etwas aufpassen die frischen Pasta sind weniger.

Ein richtig einfach Rezept aber trotzdem immer wieder lecker ist unser Omelette mit Pilzen und frischen Kräutern. Wer will kann natürlich auch andere Gemüsesorten verwenden oder Mischen. Paprika, Zucchini passen ebenfalls toll auf ein Omelette. Vor allem als Abendessen kann man das Omelette mit Pilzen gut verwenden. Die wenigen Kalorien und der geringe Anteil an Kohlenhydraten lassen die Pfunde nach dem Schlank im Schlaf Prinzip schmelzen.

Die Eier aufschlagen und Eigelb und Eiweiß voneinander trennen. Das Eiweiß in einer extra Schüssel schaumig schlagen. Eigelb mit der sauren Sahne vermengen. Anstelle der sauren Sahne kann auch Milch genommen werden. Mit Salz und Pfeffer würzen. Danach vorsichtig unter das steif geschlagene Eiweiß heben.

Die Champignons aus der Pfanne nehmen etwas Öl in einer Pfanne erhitzen. Die Champignons portionsweise in die Pfanne geben und Eiweiß/Eigelb Mischung ebenfalls portionsweise darüber geben und fest braten. Am besten ist es das Omelette einmal zu wenden damit es von beiden Seiten leicht cross ist wem das nicht gelingt der sollte einen Deckel auf die Pfanne legen damit die Eimischung nicht mehr flüssig ist.

Wer nicht auf die Kohlenhydrate schauen will oder muss kann zum Omelette mit Pilzen noch eine Ofenkartoffel mit etwas Creme Freche reichen. Ansonsten eignen sich aber als Beilage auch einige Tomaten Mozzarella. Grundsätzlich ist das Omelette mit Pilzen ein leckeres Low Carb Rezept das aber ordentlich Eiweiß enthält und so auch für Energie sorgt die unser Körper braucht

Das Frühjahr geht bald zu Ende deswegen noch mal ein Gericht mit dem Frühjahrs Obst und Gemüse schlecht hin. Der Spargel und die Erdbeeren sind jedes Jahr die Sorten an Obst und Gemüse auf die viel warten. Der Spargelsalat mit Erdbeeren kombiniert beides zu einem leckeren Salat der auch prima zum Abnehmen passt aber auch ansonsten richtig lecker ist.

Die Enden des Spargels soweit sie etwas holzig sind abschneiden. Den Spargel waschen und schälen. Danach in etwa 5cm lange Stücke schneiden. Wasser in einem Topf zum kochen bringen. Eine Prise Salz und Zucker in das Wasser geben. Den Spargel bissfest kochen. (ca. 15 bis 20min). Danach das Spargelwasser abgießen und abkühlen lassen. Die Erdbeeren putzen und waschen. Anschließend halbieren.

Erst das Olivenöl in eine Schale geben und Zitronensaft und Balsamico Essig langsam dazu geben. Immer wieder mit dem Ahorndicksaft oder Honig abschmecken ansonsten kann das Dressing schnell zu sauer werden.

Erdbeeren unter den Spargel mischen und in einem Teil des Dressings etwa 30 Minuten marinieren. Anschließend den Spargelsalat mit Erdbeeren auf Teller verteilen das Dressing darüber geben und mit dem Parmesan bestreuen.

Spargel gehört sicher zu den nährstoffreichsten Gemüsen im Frühlingsgarten. An Vitaminen finden wir im Spargel Vitamin C und B. Mit Mineralstoffen wie Phosphor und Magnesium ist der Spargel auch noch gesegnet. Für den Muskelaufbau und die Bildung roter Blutkörperchen enthält der Spargel Eiweiß und Folsäure. Vor allem auch für Ausdauersportler wie etwa Läufer ist der Spargel genau das richtige Gemüse im Hinblick auf eine schnelle Regeneration nach langen Läufen und ein gute Herzgesundheit. Also den Spargelsalat mit Erdbeeren kann man auch mehrfach in der Saison essen. Zudem hat der Spargel Salat mit Erdbeeren nur wenig Kohlenhydrate und Kalorien. Gerade die wenigen Kohlehydrate machen ihn zu einem idealen Abendessen.

Das Rezept für Nudeln mit grünen Bohnen hört sich auf den ersten Blick ziemlich uninteressant an. Wer es aber mal probiert hat wird sich wundern wie lecker, das schnell zubereitete Gericht für Nudeln mit grünen Bohnen ist. Auch wenn die Nudeln relativ viele Kalorien und Kohlenhydrate mit bringen passt das Gericht gut zu einer ausgewogenen Ernährung, denn wir wollen ja gesund abnehmen und nicht schnell.

Die Grünen Bohnen abwaschen und anschließend putzen. Einfacher geht es mit TK Bohnen. Anschließend in leicht gesalzenem Wasser, bei frischen Bohnen etwa 5 bis 7 Minuten, garen. TK Bohnen entsprechend der Packungsangabe garen.

Die Gemüsebrühe in einem Topf angießen. Creme Freche langsam einrühren. Die Zwiebeln und den Knoblauch dazu geben und ca. 5 Minuten köcheln lassen. Die Petersilie waschen und klein hacken. Anschließend ebenfalls in die Sauce geben. Alles mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Bohnen in die Creme Freche Sauce geben und vorsichtig unterheben. Alles weitere 2 Minuten köcheln lassen.

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Mittwoch, 23. Dezember 2015: Nach den gestrigen Spekulationen und dem Dementi von Sabine Kehm meldete sich nun Michael Schumachers langjähriger Manager Willi Weber zu Wort und zeigte sich wenig zuversichtlich. "Ich finde es bedenklich, dass man nichts von der Familie hört. Einen Durchbruch in der Rehabilitation würde man sicher mitteilen. Michael war ein Mann, der in der Öffentlichkeit stand", sagte er im Interview mit dem Express. Zudem könne über die Fortschritte, von denen man hört, nur gerätselt werden. "Wir wissen, dass Michael zwei Jahre nach seinem tragischen Unfall kleine Fortschritte macht. Aber die Frage ist: Fortschritte auf welchem Niveau?" Wie Flavio Briatore, so will auch Weber den Rekordweltmeister nicht besuchen. "So halte ich es auch. Wir haben so viel gemeinsam erlebt, diese Bilder in meinem Kopf halten die Erinnerung an ihn lebendig", erklärte er.

Dienstag, 22. Dezember 2015: In einer Boulevardzeitung wird berichtet, dass der Rekordweltmeister mit Hilfe von Physiotherapeuten ein paar Schritte gehen könne. Schumachers Managerin Sabine Kehm dementiert daraufhin in der Bild-Zeitung. "Leider werden wir durch einen Pressebericht zu der Klarstellung gezwungen, dass die Behauptung, Michael könne wieder gehen, nicht den Tatsachen entspricht", sagte Kehm. Solche Spekulationen seien unverantwortlich, denn angesichts der Schwere seines Unfalls sei Michael die Wahrung seiner Privatsphäre sehr wichtig, fügte die Managerin an.

Samstag, 21. November 2015: Schöne Geste beim Race of Champions 2015 in London! Die F1-Legende fehlt beim ROC: "Wir vermissen Dich Michael, werde schnell wieder gesund", hieß es auf einem am Samstag präsentierten Banner.

"Uns allen geht es ähnlich. Die meisten Jahre, die ich hier hatte, verbinde ich mit Michael", sagte Sebastian Vettel dem SID. "Es ist schade, dass er nicht dabei sein kann. In solchen Momenten fällt es uns allen schwer. Wir wissen, dass er kämpft, wir wissen, dass es ihm nicht gut geht, und wir wünschen ihm natürlich alles Gute." Sechs Mal in Folge hatten Michael Schumacher und Sebastian Vettel in der Vergangenheit den Nationencup gewonnen:

Freitag, 20. November 2015: Luca di Montezemolo spricht kurz bevor sich der tragische Ski-Unfall Michael Schumachers zum zweiten Mal jährt über die bittere Lage um den Rekordchampion. "Ihn in dieser Situation zu sehen, ist furchtbar. Du weißt nicht mehr, was du machen sollst. Ich denke immer an ihn, als einen außergewöhnlichen Piloten, Menschen und Freund. Ich muss auch zugeben, dass ich den Mut und die Kraft der Familie, von Corinna und den Kindern, bewundere, wie sie Michael helfen. Vom tiefsten Herzen hoffe ich ständig, bald gute Nachrichten zu hören", sagt der ehemalige Ferrari-Präsident bei RTL.

Sonntag, 15. November 2015: Flavio Briatore und Michael Schumacher erlebten in den 90er Jahren erfolgreiche Zeiten. Dennoch möchte der Italiener seinen ehemaligen Schützling nach dessen Unfall nicht besuchen. "Ich möchte Michael so in Erinnerung behalten, wie ich ihn kannte. Ich habe viel Zeit mit ihm verbracht, ihn sehr gemocht und bewundert. So möchte ich ihn in meinem Kopf behalten", sagte Briatore der Welt am Sonntag. Informationen zu Schumachers Gesundheitszustand erhält der ehemalige Teamchef von Felipe Massa.

Mittwoch, 11. November 2015: Michael Schumachers Homepage wird mit einem Preis bei den Lovie-Awards in London ausgezeichnet. Sie siegte beim User-Voting und erhält Silber in der Kategorie Sport. Auf Schumachers Webseite finden sich auch Beiträge von Motorsport-Magazin.com. Die Lovie Awards sind die führenden europäischen Auszeichnungen für Exzellenz im Internet. Sie werden von der International Academy of Digital Arts and Science präsentiert.

Samstag, 31. Oktober 2015: Jean Todt hat sich am Rande des Großen Preises von Mexiko zu Michael Schumacher geäußert. "Es war eine interessante Woche, nachdem Lewis den Titel ein drittes Mal gewonnen hat", sagte Todt in Hinblick auf Michael Schumachers damaligen dritten Titel - seinem ersten für Ferrari. "Du hast die Parallelen gesehen. Ich war sehr stolz darauf, was Michael da erreicht hatte. Manchmal tendierst du zu sehr dazu, zu vergessen, was er geschafft hat. Michael ist ein enger Freund, seine Familie steht mit sehr nahe und ich bin ihnen sehr nahe. Ich sehe Michael sehr oft und Michael kämpft immernoch - und wir müssen weiter mit der Familie kämpfen."

Samstag, 31. Oktober 2015:Reginadlo Leme hat gegenüber einem brasilianischem Rundfunksender erklärt, dass nicht mal Schumachers engste Freunde den Rekordweltmeister zu Hause in der Schweiz besuchen. "Die Familie hat jeden Informationsfluss gestoppt, vor allem zur Presse. Aber noch nicht mal seine engsten Freunde haben Schumacher besucht", so der legendäre F1-Kommentator. "Massa war schon lange nicht mehr da, weil er versteht, dass es nur die Familie etwas angeht und er das respektiert." Nachdem an die Öffentlichkeit getragen wurde, das Schumacher nur noch 45 Kilogramm wiege, verklagte die Familie die betreffende Zeitung. "Ich bezweifle, dass diese Information von der Familie kam", stellt Leme fest. "Deshalb sehe ich es als das Recht der Familie, ihn zu beschützen."

Mittwoch, 21. Oktober 2015: Ross Brawn, enger Freund und Technikdirektor Ferraris zu Michael Schumachers Zeiten bei der Scuderia, hat sich gegenüber dem britschen Daily Express hoffnungsvoll zur Genesung des vor knapp zwei Jahren verunglückten Rekordweltmeisters geäußert. "Ich war ein paar mal dort, um ihn zu sehen. Corinna ruft mich manchmal an und hält mich auf dem Laufenden. Wir versuchen da, eine Balance dazwischen zu halten, ihn zu sehen und anzurufen und nicht lästig zu sein. Wir müssen einfach jeden Tag weiterbeten, dass er sich auf ein Niveau erholt, dass. es ist langsam, aber es gibt immer Hoffnung", sagte Brawn.

Sonntag, 26. September 2015: Ferrari-Teamchef Maurizio Arrivabene zeigt sich über die Reaktionen hinsichtlich seines Vergleichs von Michael Schumacher und Sebastian Vettel überrascht. "Da hat jemand eine Riesenstory gemacht", sagte der Italiener gegenüber RTL. "Michael ist ein fantastischer großartiger Champion und Mensch - genauso wie Sebastian. Das ist, was ich dazu gesagt habe. Aber beide sind verschiedene Menschen. Wenn du das erste Mal Michael triffst, reagierst du so."

Samstag, 25. September 2015: Ferrari-Teamchef Maurizio Arrivabene vergleicht in einem Interview mit der Zeitung Corriere della Sera Michael Schumacher mit Sebastian Vettel. "Viele haben behauptet, dass Sebastian nur deswegen gewinnen konnte, weil er bei Red Bull das beste Auto hatte. Und in gewissen Momenten habe ich es auch gedacht. Jetzt, da ich mit ihm arbeite, kann ich sagen, dass er in gewisser Weise besser als Schumacher ist. Vor allem vom Charakter her", sagte der Italiener, der bereits in den 90er-Jahren als Vertreter von Sponsor Marlboro für Ferrari tätig war.

Freitag, 24. September 2015: Philippe Bianchi, der Vater des verstorbenen Jules Bianchi, denkt aufgrund des Schicksals seines Sohns oft an Michael Schumacher. "So lange Michael da ist, kämpft er", ist der Franzose im Interview mit RMC überzeugt. "Er ist der größte Champion, den die Formel 1 kennt. Jules war von seinem Unfall sehr berührt und heute bete ich dafür, dass er die Sache übersteht, weil er noch immer da ist und es immer Hoffnung gibt."

Freitag, 21. August 2015: Mika Häkkinen, einst ein großer Rivale von Michael Schumacher, richtet auf der McLaren-Webseite berührende Worte an den Rekordweltmeister. "Ich hoffe und bete, dass diese ermutigenden Anzeichen weitergehen. Und manchmal geschehen Wunder - und ich wünsche mir inständig, dass für Michael schon bald ein Wunder geschieht. Kämpf weiter, mein alter Freund!", wird der Finne zitiert.

Häkkinen weiter: "Wir sind immer hart gegeneinander gefahren. Aber meistens waren wir dabei fair. Er war ein unglaublich kämpferischer Konkurrent, aber das kann man wahrscheinlich über alle großen Champions sagen", so der Weltmeister von 1998 und 1999. "Du gewinnst nicht sieben WM-Titel, wenn du ein Weichei bist. Und das war Michael nie. Aber er war ein überragender Fahrer, einer der besten in der Geschichte des Motorsports."

Samstag, 25. Juli 2015: Ex-Ferrari-Präsident Luca Di Montezemolo wurde in die "Automotive Hall Of Fame" in Detroit aufgenommen. Der La Gazzetta dello Sport teilte er mit, dass er diese Auszeichnung nicht ohne Michael Schumacher erhalten hätte. "Ich widme sie ihm, denn er kämpft gerade seinen härtesten Kampf", so Montezemolo. "Er war nicht nur jemand, mit dem ich zusammenarbeitete, sondern allen voran ein Freund, mit dem ich so viel teilte."

Samstag, 11. Juli 2015: Dicke kommt's für die Bunte, Freizeit-Revue und Freizeit-Spaß. Auch wenn noch kein endgültiges Urteil gefallen ist, hat ein Münchner Richter die Boulevardblätter ermahnt, ihre auf Spekulation basierende Berichterstattung zu unterlassen. Die Zeitschriften würden in die Privatsphäre der Schumachers eindringen. Dies grenze an Voyeurismus, berichtete die Süddeutsche Zeitung.

Mittwoch, 3. Juni 2015: Bernie Ecclestone spricht erstmals nach dem Unfall über Michael Schumacher. "Nein, [ich habe ihn danach nicht mehr gesehen]", sagte er der F1 Racing. "Ich will Michael nicht so sehen. Ich erinnere mich an Michael, wie er war. So will ich Michael sehen. Wenn er zurückkommt - so will ich Michael wieder haben."

Samstag, 30. Mai 2015: Sabine Kehm verrät in einem Interview mit dem Spiegel, welche Ausmaße die Belagerung durch Paparazzi annimmt. Rund um Schumachers Schweizer Villa würden sich Fotografen im Wald verstecken oder sogar versuchen, aus Hubschraubern Aufnahmen zu machen. "Entspannt ist es nie, weil dies eine permanente Belastung darstellt", betont sie.

Freitag, 22. Mai 2015: Sabine Kehm äußert sich in einem Interview für einen Sponsor von Michael Schumacher zum Gesundheitszustand des Rekordweltmeisters. "Wir sind froh weiter sagen zu können, dass er Fortschritte macht und ich sage das immer in Anbetracht der Schwere seiner Kopfverletzungen", sagt seine Managerin dem SID. Die Genesung Schumachers werde noch andauern. Der Rekordweltmeister befindet sich seit September des vergangenen Jahres in seinem Haus in der Schweiz, wo er behandelt wird.

Freitag, 15. Mai 2015: Luca di Montezemolo ist in Detroit in die Automotive Hall of Fame aufgenommen worden. Der Ex-Ferrari-Präsident widmete die Ehrung der Scuderia und insbesondere Michael Schumacher. "Ferrari habe ich einen Großteil meines Lebens gegeben. Ich will diese Auszeichnung den wunderbaren und kompetenten Menschen, mit denen ich mit Enthusiasmus in Maranello gearbeitet habe, sowie Schumacher widmen, dem größten Piloten in Ferraris Geschichte", sagte er laut dem sid und schickte Genesungswünsche an seinen Ex-Piloten hinterher: "Forza Michael."

Sonntag, 26. April 2015: Wahnsinnstag für Mick Schumacher in Oschersleben! Beim abschließenden dritten Rennen sichert sich der 16-jährige Sohn von Michael Schumacher seinen ersten Sieg in der neuen ADAC Formel 4. "Einfach unglaublich so ein Rennen zu gewinnen. Ich bin überglücklich", sagt Schumacher noch und verschwindet zur Podiumszeremonie. Ein historischer Tag: die deutsche Hymne erklingt wieder für einen Schumacher.

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Kalzium kommt stets an Phosphor gebunden vor und wird im Darm mit seiner Hilfe aufgenommen. Steigert die Regenerationsfähigkeit aller Zellen, Gewebe und Organe. Hält im Blut den Säure-Basen-Spiegel ausgeglichen. Ist stimmungs- aufhellend und aufmunternd bei Müdigkeit, Erschöpfung.


Unterhält die Verbrennungsvorgänge im Organismus, ist die Voraussetzung aller Stoffwechselvorgänge. Bringt Vitalität, den Wunsch, Ideen Wirklichkeit werden zu lassen. Sauerstoff repräsentiert das Lebensprinzip.


Ist der Form gebende Baustoff vieler Eiweiße, Enzyme und Hormone, ist Bestandteil des Keratins. Heilwirkungen bei Hauterkrankungen, Schuppenflechte und Pilzinfektionen. Beteiligt am Aufbau von Bindegewebe und Entgiftungsprozessen. Deckt verborgene Bewusstseinsinhalte auf und klärt Krankheitsbilder durch Beseitigung der Symptome, um an die Ursachen zu kommen. Weckt unsere Schattenseiten um sie zu überwinden.

Das Thema Entgiftung und Ausleitung ist sehr essentiell, besonders wenn man die Nahrung umstellen möchte. Toxine, Giftstoffe, Schlacken und Säuren setzen sich täglich in unserem Körper ab. Sogar wenn wir denken, uns „obergesund“ zu ernähren.

Durch die moderne Lebensweise, die Luft, belastetes Trinkwasser und auch über die Pflanzen gelangen Schwermetalle und andere Belastungen in unseren Körper. Sie lagern sich im Bindegewebe (Orangenhaut), in den Organen, im Blut in und unter der Haut ab und damit wächst auch der Nährboden für Parasiten. Leber/Galle, Nieren/Blase, die Lunge, die Haut und natürlich der Darm sind die wichtigsten Entgiftungsorgane.

Mit den Jahren sammelt sich trotz der Körpereigenen Abfuhr einiger „Müll“ an – und der muss entsorgt werden! Ansonsten passiert das selbe, wie wenn man ein Haus nicht putzt oder die Müllabfuhr ausbleibt…. oder beim Auto die Oelfilter nie gewechselt werden.

Es empfiehlt sich also wirklich den Körper regelmässig zu entgiften, damit es gar nicht erst zu unerwünschten Zivilisationskrankheiten kommt. In der indischen Tradition, dem Ayurveda, ist es ganz normal, dass man alle ein bis zwei Jahre eine „Panchakarma-Kur“ (Pancha = 5, Karma = Handeln) durchführt, um den Körper innerlich zu reinigen und Krankheiten vorzubeugen. Die vegane Rohkosternährung ist ein sehr reinigende Ernährungsweise, die die Belastungen der „Kochkost“ weitgehend neutralisieren kann.

Um die Säuren und Toxine zu neutralisieren benötigt der Körper ausreichend Mikronährstoffe, also Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine im richtigen Verhältnis. Dies liefert uns die Natur über eine pflanzliche Ernährung mit möglichst hohem Rohkost-Anteil, so lange die Pflanzen wirklich vollkommen gesund gewachsen sind! Wenn er diese Nährstoffe nicht mit der Nahrung bekommt, nimmt er sie aus den Haaren, Nägeln, Knochen und Organen ….

Die Folgen will niemand ausbaden – darum unterstütze deinen Körper, wo du kannst; entschlacke regelmässig, ernähre dich so natürlich, wie du es in dein Leben einbauen kannst und ergänze, was dir fehlt, zum Beispiel durch Algen oder natürliche Nahrungsergänzungen.

Am Morgen ist die Zeit in der sich der Körper von Natur aus entschlackt. Ein Frühstück aus vorwiegend Früchten unterstützt diesen Vorgang sehr gut. Das geliebte Brot und Weizen vor ca 10.00 Uhr wirkt eher als Bremsklotz und verklebt den Darm – leider … 🙁

Leberreinigende Lebensmittel unterstützen die Leber täglich in ihrer Entgiftungsfunktion und dabei bleibt sie länger fit. Trotzdem kann man ab und zu eine natürliche Leberreinigung durchführen. Wann es wieder notwendig ist, sollte man selber spüren.

Eine sanfte Nierenreinigung ist etwas aufwändiger. Nur schon täglich genug reines, frisches Wasser zu trinken und auf den Säure-Basenhaushalt zu achten, entlastet die Nieren schon zu einem grossen Teil. Auch Brennnesseln, der Tee des peruanischen Chanca-piedra-Krauts und dunkle Beeren stärken die Nieren oder unterstützen sie in ihrer Selbstreinigung.

Eine Darmreinigung kann genauso auf pflanzlicher Ebene in die Ernährung eingeplant werden oder man macht gleich eine Colon-Hydro-Therapie. Selber habe ich sehr gute Erfahrungen damit gemacht. Mit einer Darmsanierung verschwinden oft auch Allergien. Bei einer Nahrungsumstellung, einem schwachen Immunsystem und auch bei Mangel-Erscheinungen sollte als erstes immer eine Darmreinigung gemacht werden, da verklebte Darmzotten die Nahrung gar nicht mehr richtig aufnehmen können.

Was auch wunderbar entspannend ist, sind regelmässige Basenbäder. Sie entziehen die unter der Haut abgelagerten Säuren und entfernen alte Hautpartikel. Wer keine Badewanne hat, kann sich mit Fussbädern behelfen. Ich fühle mich jedesmal wie „neu polliert“ und „vögeliwohl“. Das lass ich mir nicht entgehen… 😉

Die Lunge reinigt sich wenn man gaaanz tief ausatmet. Beim einatmen kann dann die frische Luft bis in die letzten Ecken der Lunge einziehen. Gerade im Stadtleben wäre es wichtig sich regelmässig Zeit zu nehmen, an die frische Luft zu gehen und einmal täglich „ausser Atem“ zu kommen. Für manche Menschen reicht es, eine Treppe hoch zu gehen – andere brauchen einen Waldlauf oder Yoga.

Für den Geist, der in der heutigen Zeit täglich mit allen möglichen Informationen „zugemüllt“ wird, ist eine Pause sehr wichtig um richtig abzuschalten. Auch wenn es nur 2 bis 5 Minuten Ruhe zur Besinnung sind – lieber etwas kürzer, dafür möglichst regelmässig. Es ist nur eine Sache der Organisation.

Äusserlich angewendet ist ein Basenbad wunderbar entspannend und entzieht der Haut einen Teil der abgelagerten Säuren. Ein Basenbad habt übrigens auch einen sehr guten Einfluss auf Problemhaut wie Neurodermitis und ausserdem verschwinden unangenehme Ausdünstungen.

Wie es das Wort „Säure-Basen-Gleichbewicht“ schon selber sagt – es sollte ein Gleichgewicht zwischen Säuren und Basen bestehen. Also nicht ein rein basisches Milieu und erst recht kein Übermass an Säuren.

Noch vor wenigen Jahren war Mineralik im Wein eine Randnotiz der Weinwelt, die man in einem Weinkurs für Einsteiger verschweigen oder in drei Zeilen hätte abfrühstücken können. Doch das hat sich geändert. Mineralik lauert an jeder Ecke und hat eine solche Bedeutung gewonnen, dass wir ihr ein eigenes Video gewidmet haben. Der Themenkomplex Mineralik im Wein ist vor allem eine Frage von Meinungen, denn belegbare Sachverhalte und eindeutige Herleitungen sind selten. Das geht schon beim Begriff los.

Einige Weinfreunde und Winzer verwenden nicht das Wort Mineralik, sondern Mineralität. Die direkte Übersetzung des Englischen ‚minerality’ stand vermutlich Pate für das Wort Mineralität. Außerhalb der Weinwelt findet man dieses Wort in der deutschen Sprache nicht. Etwas verbreiteter in anderen Bereichen des Lebens ist da schon das Wort Mineralik und so wollen wir diese Eigenschaft im Folgenden auch nennen, was nicht heißt, dass Ihr nicht Mineralität sagen dürft.

Die gängige Fabel von der Mineralik geht so: Der Rebstock wurzelt tief im Boden auf dem er steht. Seine Wurzeln lösen aus dem Boden ‚Mineralik‘ und transportieren sie über den Rebstock in die Trauben. Je mineralischer der Boden, desto mehr gibt es zu transportieren, je älter der Rebstock und tiefer die Wurzel, desto besser gelingt ihm das. Also preist der Winzer seinen Boden als besonders mineralisch und seine Reben als besonders tief wurzelnd, denn all das führt zum Qualitätsmerkmal Mineralik. Zur Anreicherung kommen oft noch Geschichten von ‚Sedimentgesteinen‘ wie Schiefer oder Muschelkalk zum Einsatz. Da diese aus fossilen Überresten entstanden sind, sollen sie besonders mineralisch sein, quasi als Stein gewordener Kompost.

Leider stimmt an dieser Erklärung so manches nicht. Das Wichtigste: Minerale und Mineralstoffe sind zwei verschiedene Dinge. Minerale sind vereinfacht gesagt kristalline Verbindungen, die durch geologische Prozesse entstehen, Mineralstoffe sind hingegen anorganische Nährstoffe, die der Organismus zum Überleben braucht aber nicht selber herstellen kann. Sie werden in Mengenelemente und Spurenelemente unterteilt. Mengenelemente braucht der Organismus in großen Mengen – beispielsweise der Mensch Calcium. Spurenelemente nur in winzigen Dosen – wir Menschen etwa Eisen oder Zink. Ein mineralischer Boden ist also nicht zwangsweise guter, mineralstoffreicher Nährboden. Marmor zum Beispiel besteht nur aus Mineralen, (Quartz-)Sand und Kiesel sind ebenfalls reine Minerale. Am Strand und auf Kieselhalden wächst aber nichts, weil Sand und Kiesel eben keine Nährstoffe enthalten. Auch ist die Rebe kein Schaufelbagger mit kleinen mechanischen Vorrichtungen an den Wurzeln, die irgendetwas aus dem Boden buddelt. Die Mineralstoffe, die die Rebe aufnimmt, also vor allem Calcium, Kalium, Phosphor, Schwefel etc. nimmt Sie über das Wasser auf oder entzieht es dem Boden über Ionenaustausch – letzteres funktioniert auch mit Gestein oder Mineralen. Aber die Rebe würde sie auch aufnehmen, wüchse sie in Blumenerde oder anders ausgedrückt, verwehrt man ihr diese, geht sie ein, da unterscheiden sich Weinreben nicht von Apfelbäumen.

Geschmacklich macht sich Mineralik durch einen mal kalkigen, mal kreidigen, mal stoffigen, mal schlanken, mal schmirgelnden, mal seidigen Geschmackseindruck bemerkbar. Außerdem ist es in den letzten Jahren sehr populär geworden Weine salzig zu finden ‚Jodig‘ ist ebenfalls stark im Kommen. Dazu riechen Weine immer häufiger nach nassem Stein oder schmecken, als würde man ‚an einem Stein lutschen‘. Manche Weinfreunde machen es sich leicht. Für sie ist ‚mineralisch‘ ein Sammelbegriff für alles, was nicht Säure, Zucker, Alkohol, Frucht oder Tannin ist. Mineralik spielt auch eine große Rolle beim Begriff des Terroir, der ebenfalls schwammig ist und in etwa einen schmeckbaren geologisch-klimatischen Gesamtkontext für einen Wein darstellen soll. Dem Terroir widmen wir uns aber mal in einer anderen Folge. Sowohl bei der Ursache als auch bei der Wirkung von Mineralik kursieren also Geschichten, die zumindest stark von Meinungen und weniger von belastbaren Fakten geprägt sind.

Eines ist allerdings unstrittig: es gibt bei vielen Weinen diesen seidig-schmirgelnden Geschmackseindruck. Kritiker der Theorie von der Mineralik schieben diesen allein auf den im Wein enthaltenen Schwefel und die Polyphenole, also organische Verbindungen. Wer Recht hat, ist noch offen. Die Geschmacksforschung hat Anhaltspunkte, dass der Mensch eventuell Kalium- und Magnesium-Ionen geschmacklich wahrnehmen kann und Kalium ist reichlich drin im Wein. Gut möglich, dass wir also noch eine Antwort auf die Frage bekommen, die derzeit Gegenstand von Meinungen und Gefühlen ist.