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Die ayurvedischen Behandlungen zur Gewebestraffung und Gewichtsreduktion sind äußerst effektive Massagetechniken, durch die das Kapha reduziert wird und spezielle Körperzonen und Gewebe eine tiefe Entgiftung erfahren. Ergänzend zur Ernährung sind die anregenden Massagen und Manual-Therapien sehr wichtig, um den Gewebestoffwechsel anzuregen und in seiner Entgiftungs- und Straffungsarbeit zu unterstützen. Durch ein aktives Agni verbrennt der Organismus abgelagerte Schlacken (Ama) aus dem Fett- und Bindegewebe. Das Fettgewebe wird abgebaut und das Körpervolumen verringert sich.

Die Stoffwechsel anregenden Behandlungsformen werden Langhana genannt und arbeiten mit dynamischen Ausstreichungen, erhitzenden Kräutern und medizinierten Ölen. Bereits nach wenigen Anwendungen ist der Körper spürbar leichter, straffer und jugendlicher. Die wichtigsten Massagen zur Gewebereduktion und Ausleitung werden mit Seidenhandschuhen, Pulvern aus gemahlenem Getreide und Kräutern und heißen Gazesäckchen (Boli) ausgeführt:

Die große Wirkung der manuellen Ayurveda-Therapien auf die Reduktion des Fettgewebes verdanken die dynamischen und kraft­vollen Massagetechniken auch ihren speziell beigefügten Kräu­tern. Die Pasten bzw. Kräutermischungen für Udvartana und Pinda-Sveda bestehen aus mit Kräutern angereicherten Ge­trei­depulvern. Als Grundsubstanz können Gerstenmehl oder Kichererbsenmehl verwendet werden, die dann mit scharfen und bitteren Kräutern und Gewürzen wie Triphala, Trikatu, Ingwer, Senfkörner, Methisamen, Kurkuma oder Galgant angereichert werden.

Gharshan
Gharshan ist eine Stoffwechsel stimulierende Massage mit Seidenhandschuhen. Die Seidenhandschuhmassage ist eine eigenständige, belebende Behandlung, kann aber auch als vorbereitende Maßnahme in Kombination mit anderen Massagen eingesetzt werden. Sie kann als Ganzkörpermassage angewendet werden, so wirkt sie besonders stimulierend für den Lymphfluss oder als anregende Teilkörpermassage in den Problemzonen.

Udvarthana
Unter Udvarthana versteht man eine vitalisierende Massage mit Stoffwechsel anregender Kräuterpaste. Die unterschiedlichen Mischungen und Rezepturen werden individuell auf die Stoffwechselfunktion und Konstitutionsausprägung abgestimmt.

Pinda-sveda
Pinda-sveda ist eine lokale Schwitzbehandlung mit Gazesäckchen. Die Säckchen, so genannte Pindas, werden mit Stoffwechsel anregenden Kräuteressenzen gefüllt. Dann werden Problemzonen, wie Oberschenkel, Gesäß oder Oberarme, immer wieder mit den in warmem Öl erhitzten Pindas ausgestrichen und massiert.

Ist die Gewichtsproblematik bereits genetisch oder konstitutionell veranlagt, so ist eine dauerhafte Ernährungsumstellung not­wendig, um langfristig abzunehmen und den Körper vor den gesundheitlichen Problemen zu schützen, die aus Adipositas erwachsen können. Nur eine konsequente Anti-Kapha-Diät, regel­mäßige Bewegung und unterstützende Massagetherapien können nun auf dem Weg zum persönlichen Ideal- und Wohl­fühlgewicht unterstützen.

Hilft das alles nicht genug, so arbeitet die Ayurveda-Medizin sehr erfolgreich mit den kurativen Aus­leitungskonzepten des Pancakarma, um eine Gewichtsreduktion und Gewebsstraffung herbeizuführen. Gerade zum Frühjahr lohnt sich ein Kuraufenthalt, um innerhalb von 1 – 2 Wochen dem Winterspeck zu Leibe zu rücken.

Für viele Menschen dienen die täglichen Mahlzeiten nicht nur als Nahrungsaufnahme, sondern sind ein Kompensationsmittel, welches weit über die reine Versorgungsaufgabe hinausgeht. Die Menge und Auswahl der bevorzugten Nahrungsmittel wird oft nicht von der Vernunft, sondern von den Gefühlen und Lebens­bedingungen bestimmt. Denn häufig ist das Essen ein Mecha­nismus, durch den Gefühle, sexuelle Spannungen oder schmerz­hafte Aspekte des Lebens unterdrückt werden. Fett kann zu einem wirksamen Panzer vor menschlicher Nähe und Zuwendung werden. In den überschüssigen Fetten werden nicht nur sehr viele Schlacken und Ama gespeichert, sondern auch die negativen Emotionen von Selbsthass, Schuld, Depressionen, Einsamkeit, Hilflosigkeit, Ärger, Angst vor anderen, Angst vor sich selbst und Selbstmitleid.

Ob sich die Betroffenen durch das Essen nun nur besser fühlen wollen oder aus selbstzerstörerischen Gedanken heraus bewusst zuviel essen, durch den Aufbau von Kapha-Geweben werden als Ausgleich Glückshormone gebildet, die nach dem Essen das Gefühl von Zufriedenheit und innerer Ruhe vortäuschen. Speziell ungesunde Nahrungsmittel wie Süßigkeiten und Fastfood dienen damit als Emotions- und Stresskompensator, da das Überessen oder der Verzehr von schlechter, unreiner und zu schwerer Nahrung ein Weg ist, um sich zu betäuben und vor dem wahren Leben zu verstecken.

Doch auch eine zu asketische und extreme Ernährungsweise lenkt laut Ayurveda von der eigenen Gesundheit und Lebenserfüllung ab, da sie zuviel Energie, Aufmerksamkeit und lebensverneinende Gedanken fordert. Nur wer bereit ist, diese Gefühle loszulassen und zu transformieren, wird sich von den überschüssigen Fettschichten und Schlackenstoffen befreien können, welche ihn von der wahren Schönheit, Leichtigkeit und Freude im Leben fernhalten. Dazu benötigt es häufig thera­peutische Unterstützung und ganzheitliche Behandlungen durch einen erfahrenen Ayurveda-Therapeuten für das körperliche und psychische Wohlergehen.

Wir haben einen Traum: Eine Welt, in der wir Auto fahren ohne an Ozonloch, Verschmutzung und Umweltbelastung zu denken. In der wir Spaß am Autofahren und effizienten Fahrzeugen haben – und ein gutes Gewissen. Wo wir uns als moderne Menschen mit unserer kreativen, technischen Intelligenz entfalten können und gleichzeitig die Menschen, Pflanzen, Tiere, Umwelt erhalten und wertschätzen.

Wir träumen von grenzenlosen technischen Möglichkeiten – und arbeiten permanent daran, Fortschritt mit Naturerhalt in Einklang zu bringen. Wir haben uns einem Ziel verschrieben und verfolgen es unaufhörlich, unbeirrbar und unbestechlich: die CO2-Emissionen zu senken. Mit unseren Produkten unterstützen wir die OEMs (Automobilhersteller und -zulieferer) dabei, fit für die Gegenwart und gerüstet für die Zukunft zu sein.

Der Motor ist das Herz des Fahrzeugs. Er atmet wie ein lebendiger Organismus. Wir streben sein Optimum und seine Perfektion an. Unsere Luftführungssysteme schmiegen sich an den Motor an und halten allen Anforderungen stand. Mit ihnen optimieren wir den Motorraum, mehr noch: Wir kreieren den Bauraum. Wir realisieren Motoren-Downsizing, Gewichtsreduzierung und dadurch Verringerung des CO2-Ausstoßes. Auch in der Produktion achten wir auf saubere Verfahren, nutzen erneuerbare Energien, recyceln Materialreste und haben ein zertifiziertes Energiemanagement-System nach der Norm ISO 50001 eingeführt. Unsere Kunden verlassen sich fest auf uns und vertrauen unserer Material- und Fertigungskompetenz. Wir sind die CO2-Reduzierer und Bauraumkreierer!

Sehr geehrter Herr Kaufmann, ich habe von Ihrem Abnehmseminar von 2 Freunden gehört die bei ihrer Raucherentwöhnung waren und davon weggekommen sind und habe mir gedacht, das müsste doch auch beim Abnehmen funktionieren. Mein Mann und ich haben uns vor 5 Wochen angemeldet und jeder von uns beiden hat schon 6 Kg abgenommen. Nach der Hypnose fällt es mir nicht schwer auf Weissmehl, Süssigkeiten, Industriezucker, Kohlehydrate zu verzichten. Früher hatte ich Unterzuckerungen oder ich saß abends auf der Couch und ich hab überlegt was ich noch essen könnte. Diese Gefühle sind komplett weg. Ich ernähre mich noch gesünder wie vorher, werde noch mehr abnehmen; fühle mich noch wohler von Woche zu Woche. Auch wenn man schon viel weiss vom Abnehmen, war dieser 1 Seminartag von Herrn Kaufmann nicht langweilig und man hat gerne zugehört. Sehr zu Empfehlen und Liebe Grüsse Serpil Moser

Ich war am 06. Januar 2018 bei Herr Kaufmann zum Abnehmseminar
Ich bin total begeistert ich habe inzwischen 12 kg abgenommen.
Ich habe meine Ernährung komplett umstellt nicht nur ich auch meine Schwägerin & mein Bruder haben Ernährung umgestellt Zuckerfrei & wenig Kohlenhydrate.
Sie haben auch sehr viel abgenommen.

Hallo Herr Kaufmann, mein Mann und ich waren am 22.10.17 bei Ihnen im Abnehmseminar in Heilbronn. Seitdem hat mein Mann 12 Kilo und ich 8 Kilo abgenommen. Letzte Woche habe ich mir eine neue Hose zwei Nummern kleiner gekauft! Das ist ein tolles Gefühl! Trotz Vorweihnachtszeit schaffen wir es, auf Zucker zu verzichten. Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein schönes Weihnachtsfest und ein glückliches neues Jahr! Viele Grüße Beate und Klaus Pscherer

Heute, am 08.12.17, gute 7 Monate nach der Teilnahme am Seminar, muss ich nochmals meine Erfahrungen kundtun. Ich bin inzwischen 27 kg leichter und beim Normalgewicht angekommen. Sogar die Leckereien in der Adventszeit lassen mich kalt, das hätte ich mir niemals träumen lassen! Wenn ich so zurückdenke habe ich mich keinen einzigen Tag geplagt oder auf etwas verzichtet. Heute habe ich eine Hose in Gr. 36 an, das Gefühl ist einfach unbeschreiblich:-)

Zu meinem Geburtstag habe ich mir dieses Jahr das Abnehmseminar gewünscht. Am 21. Oktober war dann der Termin in Heilbronn. Seither sind 6 kg weg. Es dürfen noch ein paar mehr werden, aber die komplette Veränderung der bisherigen Essgewohnheiten ist so einfach. Vielen Dank für diese tolle Möglichkeit. Ich kann es jedem nur empfehlen

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Menschen zu erleben, die ihren Körper neu lieben können, begeistert mich. Bei Fragen kannst Du mich jederzeit kontaktieren und bekommst kompetente Antworten. Ich garantiere Dir eine Top-Betreuung, die Du im Bedarf immer kostenlos dazu holen kannst.

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Mit gezielten Therapieprogrammen zur Gewichtsreduktion beugen Sie Krankheiten vor und begünstigen Sie die Heilung bestehender Krankheiten wie z.B. Adipositas, Bluthochdruck und Gicht. Werden Sie schlank und gesund z.B. mit Trennkost, einer Wellnessdiät oder mit Heilfasten aus unserem Programm.

Die Verbesserung der Lebensqualität steht bei einer professionellen Gewichtsreduktion zu jedem Zeitpunkt im Vordergrund der Behandlung. Sie werden sehen: Mit ein paar Kilo weniger, wird das Leben in jeder Hinsicht gleich viel leichter.

Abnehmen können Sie nur, wenn Ihre Energiebilanz dauerhaft negativ ist. Was das bedeutet? Ganz einfach: Sie müssen Ihrem Körper eine Zeitlang weniger Kalorien durch Speisen und Getränke zuführen, als er verbraucht. Dann spricht man von einer negativen Energiebilanz, im Gegensatz zu einer positiven Energiebilanz, bei dem Sie Ihrem Körper mehr Kalorien zuführen, als er verbraucht. Bei einer dauerhaft negativen Energiebilanz nehmen Sie ab, bei einer dauerhaft positiven Energiebilanz nehmen Sie zu - und zwar an Körperfett.

Am einfachsten dadurch, dass Sie sich bei Ihrer Nahrungsauswahl etwas anpassen und sich etwas mehr bewegen. Von einer zu hohen negativen Energiebilanz rät slimcoach dringend ab, denn diese ist einerseits ungesund und führt andererseits direkt zum
Jo-Jo-Effekt, den Sie ganz bestimmt vermeiden wollen. Sie müssen beim slimcoach auch nicht auf liebgewordene Essensgewohnheiten verzichten, sondern nur einige sinnvolle Regeln beachten.

Diese Regeln basieren auf den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung DGE, der Deutschen Adipositas-Gesellschaft DAG, des Deutschen Kompetenzzentrums Gesund-
heitsförderung und Diätetik DKGD
und vieler weiterer nationaler und internationaler Organi-
sationen. Sie können sich also darauf verlassen, dass Sie mit slimcoach gesund und nach-
haltig abnehmen - ganz im Gegensatz zu den meisten Diäten, die zwar schnelle Erfolge versprechen, diese aber nicht dauerhaft halten können. Dies hängt damit zusammen, dass der Körper bei einer zu starken Kalorienreduktion u.a. mit einer Reduzierung des Stoff-
wechsels und mit Muskelabbau reagiert - was letztlich zum Jo-Jo-Effekt führt,
d.h. Sie nehmen nach Beendigung der Diät schnell wieder zu.

slimcoach rät dazu, dass Sie die negative Energiebilanz nicht alleine durch weniger Kalorien bei der Ernährung herbeiführen, sondern vor allem auch durch mehr Bewegung, die ja Kalorien verbraucht. Je mehr Sie sich bewegen, desto weniger müssen Sie sich beim Essen einschränken. Letztlich kommt es immer nur darauf an, dass bei Ihnen am Ende des Tages weniger Kalorien auf der Habenseite (Essen & Trinken) stehen, als auf der Sollseite (Grundumsatz & Bewegung). Dabei hilft Ihnen das slimcoach Kalorien-Tagebuch, das Sie bitte eine Zeitlang führen. "Ohne Kalorien zählen geht es nicht", sagt Deutschlands bekanntester Ernährungsexperte Sven-David-Müller. Aber keine Sorge: Einige Wochen genügen, dann haben Sie ein so gutes Gefühl für Energieaufnahme und Energieverbrauch entwickelt, dass Sie auf das Kalorien-Tagebuch verzichten können.

Die meisten Diäten versprechen sehr schnelle Abnehmerfolge: 5 kg in einer Woche, 10 kg in einem Monat, 20 kg in einem viertel Jahr oder auch noch mehr. Wenn diese Diäten so erfolgreich wären, wie sie versprechen, warum sind dann immer mehr Menschen übergewichtig oder sogar adipös? Etwas stimmt doch da nicht, aber was?

Was Sie bei strengen Diäten - das sind solche mit einer negativen Energiebilanz von über 1.000 kcal pro Tag - verlieren, das ist vor allem Körperwasser und Muskulatur, und nur zu einem geringen Teil Körperfett. Was Sie verlieren wollen, ist aber Körperfett in Form von störenden und gesundheitsschädlichen Fettpolstern - und nicht wertvolle Muskulatur. Es ist die Muskulatur, welche in Ihrem Körper die meiste Energie verbraucht. Wenn diese abgebaut wird, dann wird der Stoffwechsel langsamer, Sie verbrauchen weniger Energie und nehmen deshalb nach Beendigung Ihrer Diät auch schnell wieder zu - und zwar über das ursprüngliche Gewicht hinaus.

Deshalb empfiehlt slimcoach - in übereinstimmung mit allen namhaften Ernährungs-
organisationen - eine nur maßvolle Reduktion Ihrer Kalorienzufuhr durch Speisen und Getränke. Und slimcoach empfiehlt Ihnen nachdrücklich, sich zusätzlich im Alltag und in
der Freizeit mehr zu bewegen. Dadurch wird Ihre Muskulatur gekräftigt und deren Abbau entgegengewirkt. Außerdem verbrennen Sie durch Alltagsbewegung und sportliche Aktivitäten viele Kalorien - und das ist gut für Ihre Energiebilanz!

Halten Sie sich immer vor Augen, dass nur durch eine moderat negative Energiebilanz in Verbindung mit Bewegung das Körperfett abgebaut werden kann. Bei einer stark negativen Energiebilanz verlieren Sie in erster Linie Körperwasser und Muskulatur, was letztlich zwangsläfig zum Jo-Jo-Effekt führt. Was bedeutet nun eine negative Energiebilanz von
Minus 500 kcal pro Tag? Sie bauen innerhalb eines Jahres 25 kg Körperfett ab,
in einem Monat also immerhin 2 kg. Das ist eine ganze Menge und reicht völlig aus,
um Ihr Gewichtsziel zu erreichen - und zwar gesund und dauerhaft!

Jede Bewegung verbrennt Kalorien. Daher empfiehlt es sich, viel Bewegung in Ihren Alltag zu integrieren. Tauschen Sie den Aufzug gegen die Treppe oder das Auto gegen das Fahrrad. Gehen Sie auf Ihren Fußwegen einen Teil Ihrer Strecke in einem höheren Tempo. Das verbrennt nicht nur mehr Kalorien, es trainiert auch Ihre Bein- und Gesäßmuskulatur und bringt Ihr Herz-Kreislauf-System in Schwung. Müssen Sie im Büro etwas mit einem Ihrer Kollegen besprechen, dann greifen Sie nicht immer zum Telefon, sondern gehen einfach direkt zu ihm. Auch dadurch verbrennen Sie ein paar Kalorien mehr und bringen Ihren Kreislauf in Schwung.

Nicht nur unterwegs, auch zu Hause können Sie jede Menge Kalorien verbrauchen. Beginnen Sie Ihren Tag mit kurzen Gymnastikübungen - so starten Sie fit in den Tag. Auch die Haus- und Gartenarbeit eignet sich aufgrund ihrer vielfältigen Bewegungsabläufe hervorragend zum Abnehmen. Bügeln, Rasenmähen, Teppich reinigen und Betten machen - alle Haushaltstätigkeiten beanspruchen die Muskulatur und fördern auf diese Weise den Kalorienverbrauch.

Vor allem aber sollten Sie regelmäßige sportliche Aktivitäten in Ihren Tagesablauf einbauen. Denn diese verbrauchen nicht nur viele Kalorien, sondern kräftigen auch Ihre Muskulatur, wirken also einem Muskelabbau entgegen. Bei jeder Diät besteht die Gefahr, dass Muskulatur abgebaut und dadurch der Stoffwechsel langfristig reduziert wird. Das führt dann zum gefürchteten Jo-Jo-Effekt, d.h. nach Beendigung der Diät nimmt man schnell wieder zu, oft über das ursprüngliche Gewicht hinaus.

Welche sportlichen Aktivitäten sollen Sie bevorzugen, um übergewicht abzubauen? Am besten eine Kombination aus Ausdauer- und Krafttraining. Ausdauertraining wie z.B. Joggen, Radfahren, Rudern, Aerobic-, Body-Shaping- oder Zumba-Kurse verbrennen viele Kalorien und kräftigen das Herz-Kreislaufsystem, vor allem das Herz. Krafttraining verbraucht ebenfalls viele Kalorien, kräftigt Ihre Muskulatur und sorgt dadurch dafür, dass Ihre Muskulatur dauerhaft mehr Kalorien verbraucht. Insofern ist Krafttraining nicht nur ein sinnvoller, sondern ein geradezu unerlässlicher Bestandteil eines jeden erfolgreichen Gewichtsreduktions-Programms.

Eine Diät zur Gewichtsabnahme ist für die Gesundheit keine harmlose Sache. Eurodiet empfiehlt für jede Diät zur Gewichtsreduzierung eine Betreuung durch einen Arzt oder einen Ernährungsberater. Die Eurodiet-Methode ist mehr als eine einfache Gewichtsabnahme, sondern eine globale Umstellung der Ernährungsgewohnheiten unter Aufsicht eines Ernährungsberaters.

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von Big Al Fortney, NPC Nationals Superheavyweight Teilnehmer
„Ein Krafttraining mit Gewichten hilft Dir nicht beim Abnehmen“, das ist die weitläufige Meinung vieler Leute was das Muskelaufbau Training zur mittel- bis langfristigen Körpergewichtsreduktion betrifft.

Wenn Du alleine durch eine Diät oder eine Diät kombiniert mit Ausdauertraining Gewicht verlierst, wirst Du neben der Fettreduktion auch an Muskelmasse verlieren. Weniger Muskelmasse bedeutet einen geringeren Stoffwechselumsatz an Kalorien, das sorgt nach dem Ende der Diät für einen schnellen Gewichtsanstieg, oft über das ursprüngliche Maß hinaus. Wer dagegen das Muskelaufbau Training integriert, kann neben der Körperfettreduktion die Muskelmasse erhalten bzw. noch Muskelmagermasse zusätzlich aufbauen.

Wenn Du 2-3mal wöchentlich ein Muskelaufbau Training machst, dann sollte es möglich sein, in etwa 400g Muskelmasse pro Monat über einen Zeitraum von 6 Monaten aufzubauen, danach verringert sich diese Rate. Ein dosierter Muskelaufbau zahlt sich folgendermaßen aus: Studien haben gezeigt, dass für etwa 1.5kg Muskelmasse die man aufbaut, die Stoffwechselrate (in Ruhe) um etwa 7% ansteigt. Wenn der Körper also 1200 Kalorien (die durch Training und andere Tätigkeiten verbrauchten Kalorien nicht mitgerechnet) pro Tag verbrennt, dann verbrennt er nach dem Muskelaufbau 84 Kalorien mehr am Tag. Wer abnehmen möchte, für den ist das auf jeden Fall ein super Ergebnis.

Wenn das Trainingsziel die dauerhafte Gewichtsreduktion ist und das Gewicht dann auch so gehalten werden soll, muss optimalerweise ein Muskelaufbau Trainingsplan integriert werden. Um die Körperfettreduktion durch das Krafttraining noch zu steigern, kann man zusätzlich Ephedrin Ersatz Produkte wie das Universal Unidyne als Fatburner nutzen, um noch schneller abnehmen zu können. Der zusätzliche Anstieg der Stoffwechselrate, neben der durch das Gewichtstraining ausgelösten, sorgt für einen deutlich höheren Kalorienumsatz.

Ein weiterer wichtiger Grund, weshalb gerade auch Frauen die abnehmen möchten, ein Muskelaufbau Training betreiben sollten, ist der Fakt, dass Krafttraining mit Gewichten das Auftreten von Osteoporose verringern oder sogar vermeiden kann. Das ist ein sehr wichtiger Punkt für alle Frauen. Also liebe Frauen, das sollte ein weiterer wichtiger Grund sein, ein Krafttraining im Studio zu machen und Männer, wenn Ihr eine Freundin, Frau oder Mutter habt, sorgt dafür, dass sie mit Euch zum Training gehen.

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Wir fasten periodisch um in dieser Zeit den "Zellmüll" abzubauen und im anschließenden Essensfenster neues Material einzubauen. So werden die Zellen nicht zur "Messi-Bude", sondern bleiben gepflegt wie im 5-Sterne-Hotel;-)

Autophagie ist eine Art der Selbstheilung unseres Körpers und man kann sie mit verschiedenen Methoden fördern. Zusammengefasst kann man festhalten, dass 3 Faktoren bekannt sind, die den Prozess der Zellreinigung und Erneuerung begünstigen:

Die aufgeführten Punkte 1 und 2 sind sehr zu empfehlen, wohingegen ein chronisches Kaloriendefizit sehr schnell zu chronischem Nährstoffmangel und damit auch zu Muskel- und Knochenabbau führen kann. Daher sollte man zum Wohle seiner Gesundheit kurze Fastenperioden und Sport in sein Leben integrieren!

  • Wie lange kann man fasten?
  • Was passiert dabei?
  • Kann ich damit Abnehmen?
  • Wer darf nicht fasten?
  • Kann ich damit meinen Darm sanieren?
  • Welche Art des Fastens ist die Beste? Vollfasten, Intervallfasten, intermittierendes Fasten?
  • Welche Methode ist die Beste? nach Buchinger, Saftfasten, Obstfasten, usw.?
  • Gibt es Nebenwirkungen und wenn ja, welche?

Das intermittierende Fasten beschreibt nicht etwa eine spezielle Form des typischen Fastens. Das intermittierende Fasten bezeichnet hingegen einen bestimmten Essrhythmus. Man isst dabei also – im Vergleich zum echten Fasten – sehr wohl, nur eben zu bestimmten Zeiten und vor allem nur in bestimmten Zeitabständen. Man wechselt dabei zwischen Zeiten der normalen Nahrungsaufnahme und der Nahrungskarenz. Die Risiken für altersbedingte Krankheiten werden dadurch reduziert, das Abnehmen gelingt leichter und man lebt länger.

Für uns moderne Menschen ist es normal, ein kontinuierliches Nahrungsangebot zur Verfügung zu haben. Schliesslich gibt es im Supermarkt zu jeder Zeit alles, was unser Herz begehrt - und das auch noch im Überfluss.

Für unsere Vorfahren, die als Jäger und Sammler lebten, war dies natürlich nicht der Fall. Bevor der Mensch sesshaft wurde und lernte, Ackerbau und Viehzucht zu betreiben, gab es immer wieder Tage, an denen keine feste Nahrung zur Verfügung stand.

Das klingt in unseren heutigen verwöhnten Ohren ziemlich dramatisch. Doch schadeten diese unfreiwilligen Fastentage keineswegs. Im Gegenteil. Sie entlasteten den Organismus und machten ihn widerstandsfähiger.

Obwohl Überernährung bekanntermassen kardiovaskuläre Erkrankungen fördert und mit einer erhöhten Krankheits- und Sterberate in Verbindung gebracht wird, fällt es vielen Menschen schwer, ihre Nahrungsaufnahme zu kontrollieren oder auch nur zu reduzieren.

Aus diesem Grund ist die Ernährungsweise unserer Urahnen wieder in den Mittelpunkt zahlreicher Forschungen gerückt. Man möchte herausfinden, ob gesundheitsfördernde Effekte diätetischer Lebensweisen auch ohne eine reduzierte Nahrungsaufnahme möglich sind.

Dabei kommen verschiedene Studien zum Schluss, dass allein ein alternierender (abwechselnder) Rhythmus in der Nahrungsaufnahme kardiovaskuläre Risikofaktoren minimieren, vor degenerativen Erkrankungen des Nervensystems schützen und in vielerlei Hinsicht die Gesundheit verbessern kann – und genau dieser alternierende Rhythmus in der Nahrungsaufnahme wird intermittierendes Fasten genannt.

Das intermittierende Fasten könnte beispielsweise so ablaufen, dass man an einem Tag pro Woche fastet, also nichts isst. Manche Menschen legen auch zwei Fastentage pro Woche ein, fasten also zum Beispiel jeden Montag und jeden Donnerstag. Andere wiederum essen und fasten im 24-stündigen Wechsel.

Die letztgenannte Variante stellt natürlich die intensivste Form des intermittierenden Fastens dar. Hierbei isst man am einen Tag ad libitum (nach Belieben), am nächsten Tag nimmt man gar keine Kalorien zu sich. Zur Deckung des Flüssigkeitsbedarfs an den Fastentagen dienen Wasser und ungesüsste Tees.

Um einen gewünschten Effekt wie Gewichtsabnahme oder gesundheitliche Verbesserung zu erzielen, ist es sinnvoll, die intermittierenden Fastentage in möglichst kurzen Zeitabständen einzusetzen. So sollte täglich oder im Verhältnis 2 zu 1 (2 Tage essen, 1 Tag fasten) gewechselt werden.

Dieser Rhythmus sollte so lange beibehalten werden, bis die gewünschten Fastenziele erreicht sind. Hat man das Wunschgewicht erreicht, fühlt man sich besser oder zeigen die Blutbilder, dass alles wieder im Lot ist, können die Fastentage wieder seltener werden.

Gerade Einsteigern fällt diese Variante häufig viel leichter als die erste. Hierbei muss man keinen ganzen Tag auf feste Nahrung verzichten, sondern darf während 8, 6 oder 4 Stunden essen, den Rest der Zeit nimmt man weder kalorienhaltige Getränke noch Speisen zu sich.

Will man also beispielsweise während 6 Stunden essen und 18 Stunden fasten, so könnte ein Tagesablauf so aussehen: Man nimmt die erste Mahlzeit (ein spätes Frühstück oder ein frühes Mittagessen) um 11 Uhr ein und schon um 16 Uhr gibt es das Abendessen. Man fastet also von etwa 17 Uhr (Ende der zweiten Mahlzeit) bis am nächsten Tag um 11 Uhr. Eine dritte Mahlzeit fällt somit aus.

Natürlich sollten die Mahlzeiten keinen Zucker oder andere isolierten Kohlenhydrate (Weissmehl, weisser Reis) enthalten. Dann nämlich bleiben auch die Blutzucker- und Insulinwerte niedrig und der Körper gewinnt vermehrt Energie aus der Verbrennung von Fetten.

Nach der ersten Mahlzeit ist auch ein guter Zeitpunkt für die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln wie Antioxidantien und Vitaminen (Vitamin C, Vitamin-B-Komplex, Vitamin B 12, Astaxanthin, OPC u. a.), Aminosäuren und Pflanzenstoffen (wie Brennnesselblattpulver, Gerstengraspulver oder was immer Sie benötigen).

Da der Körper jedoch gleichzeitig nicht mit einer schweren und ungesunden Mahlzeit belastet wurde und da ausserdem in den nächsten Stunden keine ständigen Snacks eintreffen, können die Antioxidantien in der folgenden Zeit ungestört die Zellen und Gewebe entgiften sowie Schäden an Zellmembranen und am Erbgut reparieren.

Möchte man diesen gesamten Prozess intensivieren, kann man den Zeitraum der Nahrungsaufnahme auf immer weniger Stunden pro Tag reduzieren – bis man seine beiden Mahlzeiten z. B. nur noch zwischen 11 Uhr und 15 Uhr zu sich nimmt.

Anfangs ist das intermittierende Fasten für viele Menschen ungewohnt, besonders für jene Menschen, die ständig einen Snack zu sich nahmen oder ständig an irgendeinem Getränk nippten. Sie glauben, hungrig zu sein. Doch handelt es sich hier oft nicht um Hunger, sondern um Appetit.

Auch ein aus dem Ruder geratener Blutzuckerspiegel kann zunächst Hungergefühle auslösen. Dies besonders dann, wenn jemand in der Vergangenheit immer wieder Mahlzeiten oder Snacks aus isolierten Kohlenhydraten zu sich nahm (süsse Riegel, süsse Getränke, Brötchen, Kekse, süsse Teilchen etc.).

Durch den Verzehr dieser isolierten Kohlenhydrate kommt es zu einem schnellen Anstieg der Blutzucker- und Insulinwerte. Hunger ist die Folge, da der Blutzucker-Wert bald wieder übermässig stark abfällt und der Körper den Wunsch nach Zuckernachschub signalisiert.

Gerade durch das intermittierende Fasten und die Ernährung ohne isolierte Kohlenhydrate aber lernt der Organismus wieder, seinen Blutzuckerspiegel zu regulieren, so dass auch mehrere Stunden ohne Nahrung ohne jegliches Magenknurren oder Schwächegefühl überstanden werden können.

So hat der Organismus genügend Energie und Nährstoffe für anabole (aufbauende) Stoffwechselprozesse, ist aber auch nicht gerade mit der Verdauung beschäftigt, wie das direkt nach der Mahlzeit der Fall wäre.

Möchte man die anabolen Prozesse noch weiter unterstützen und die persönliche Proteinversorgung optimieren, dann können hier hochwertige rein pflanzliche Proteine (Lupinenprotein, Reisprotein, Hanfprotein etc.) die Synthese von körpereigenen Proteinen verbessern.

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„Verschlackung“, „Übersäuerung“, „Basische Ernährung“ und „Entschlacken“ sind keine Begriffe der Schulmedizin, sondern beschreiben naturheilkundliche Theorien von Krankheitsursachen und –behandlung, gesunder Ernährung und Lebensweise. Obwohl diese nicht mit medizinischen Begriffen wie „Entgiftungstherapien“ (etwa von Schwermetallen mit Hilfe von DMPS) gleichgesetzt werden können, stehen dennoch auch hinter diesen „Alternativ-Begriffen“ Grundlagenforschungen angesehener Mediziner und Biologen. Allerdings haben ihre Erkenntnisse und die darauf basierenden Behandlungskonzepte bisher eher den Weg in die Praxen der Heilpraktiker gefunden. Zudem erhält der Kranke hier ein hohes Maß an Eigenverantwortung und bekommt einfache Methoden der Selbsthilfe an die Hand.
Sie selbst können aber schon mit kleinen Maßnahmen
viel für den Erhalt Ihrer Vitalität tun können!

Medizinische Grundlage ist die Säure-Basen-Theorie, die erstmals von Prof. Friedrich Sander formuliert wurde:
In jeder Sekunde entstehen in unserem Organismus zahlreiche verschiedene Säuren - insbesondere aus „säurebildenden“ Lebensmitteln wie Fleisch, Eiern und anderem tierischen Eiweiß, Zucker, Cola, Kaffee, Nikotin und anderen Genussmitteln sowie durch Stress. Diese können oftmals nicht ausreichend und nicht schnell genug über Nieren, Haut und Lunge ausgeschieden werden, es kommt zum „Säure-Stau“ – das nennt man „Übersäuerung“.
Prof. Heine, langjähriger Leiter des Klinisch-Morphologischen Institut der Universität Witten/Herdecke, betont: Jede chronische Krankheit beginnt mit einer lokalen Übersäuerung (Azidose) des Bindegewebes (genauer: der Gewebsflüssigkeit außerhalb der Zelle, der sogenannten „Grundsubstanz“). Dem folgen entzündliche Zellreaktionen und schließlich können die dortigen lebenswichtigen Regelmechanismen nicht mehr erfolgen. Diese „Regulationsstarre“ zeigt sich je nach Ort der Übersäuerung in den unterschiedlichsten „Zivilisationskrankheiten“ und chronischen Leiden angefangen von Rheuma und Arthrose bis hin zu Allergien und Herzkreislauf-Erkrankungen. Der Mensch wird lustlos und antriebsschwach und insgesamt anfälliger, sodass sich viele krankmachende Bakterien und Viren in dem sauren Milieu besser vermehren können, was wiederum zu weiteren Erkrankungen führen kann.
Das Bindegewebe aber durchzieht unseren gesamten Organismus wie ein Filter. Hier findet die Regulation aller wichtigen Lebensvorgänge für die Zellen und Organe statt wie Wasserhaushalt, Nähr- und Sauerstoffstoffzufuhr und die Entsorgung von Stoffwechselresten. Hier enden auch alle Blutgefäße, Lymphe, Nerven und die Energie-Meridiane. In diesem riesigen Filtersystem aber bleiben Umweltgifte und der saure Stoffwechselmüll liegen, wenn sie nicht durch regelmäßige „Basenfluten“ ausgeschwemmt werden.Damit der Organismus nicht durch Übersäuerung und zu viele Säurereste geschädigt wird, hat der Körper zwei Strategien entwickelt:
- Erste Anti-Säurereaktion: der Organismus verdünnt die „Säureschlacken“ und hält dazu Wasser zurück. Der schlechte Nebeneffekt davon ist: Ödeme und Schwellungen entstehen.
- Zweite Anti-Säurereaktion: der Organismus neutralisiert die Säuren mit Hilfe von Mineralstoffen, so dass aus den Säuren „saure“ Salze entstehen, und lagert diese ab. Die negativen Begleitfolgen davon sind: Mineralstoffe werden aus den unterschiedlichsten Zellen gelöst: aus den Arterien (nach Dr. Becks Lehrbuch der Entsäuerung dadurch: hohe Cholesterin-Ausschüttung zur Reparatur und folgend eine „Arterienverkalkung“), aus dem Haarboden (nach Beck: Ergrauen, Hausausfall), aus der Haut (Orangenhaut) und aus anderen Geweben sowie aus Knorpeln und Knochen (Osteoporose, Gelenkentzündungen). Die Salze werden an Gelenken und im Bindegewebe abgelagert, was zu Reizungen und Schmerzen führen kann (Entzündungen, durch Nervenreizungen bedingte Schmerzen), aber auch in Organen (Steinbildung) und Gelenken (Arthrose, Gicht). Diese Säurereste werden „Schlacken“ genannt.
Ein gesunder Organismus baut solche Säureschlacken ab, in dem er den Körper alle drei Stunden durchspült – das sind die „Säure-Basen-Fluten“. Ist diese natürliche Regulation unzureichend, werden mehr Säurereste eingelagert als ausgespült, dann lagert der Organismus immer mehr dieser Stoffwechselreste ein – das wird „Verschlackung“ genannt. Diese Verschlackung des Gesamtorganismus wird von einer „Darm-Verschlackung“ unterschieden, bei der Verdauungsreste nicht vollständig ausgeschieden werden und sich an der Darmwand ablagern. Dort können durch Fäulnisprozesse Gifte entstehen, die wiederum den Organismus belasten und insgesamt die normale Verdauung und damit die Nährstoffaufnahme beeinträchtigen.

Überwiegen in der Kost die basischen Mineralstoff-Lieferanten wie Gemüse, Salate und Obst deutlich die säurenbildenden, dann nennt man dies „Basische Kost“. Von einer wirklichen „Basischen Ernährung“ spricht man, wenn dieser Basenüberschuss mindestens 5-7mal so hoch ist wie die zugeführte säurebildende Nahrung.
Basenmangel – ja oder nein? Die „Deutsche Gesellschaft für Ernährung“, die aus schulmedizinischer Sicht als maßgebliche Quelle in Ernährungsfragen herangezogen wird, meint, dass heute in der Regel jeder Deutsche bei normaler Mischkost ausreichend mit Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen versorgt sei.
Dem wiedersprechen einzelne Biologen und Mediziner wie beispielsweise Prof. Manfred Hoffmann. Aufgrund seiner chemischen Analysen unserer heutigen Nahrung und Analysen unserer Ernährungsweise kommt er zu dem Schluss: Die heutige normale Mischkost hat nicht mehr genügend dieser Vitalstoffe. Im Vergleich zur empfohlenen Mindestmenge an Spurenelementen bekommen wir nach seinen Messungen aus unserer Nahrung beispielsweise nur noch ein Drittel an Zink und ein Sechstel an Selen, beide aber sind enorm wichtig für Abwehrkräfte und Entgiftung.
Nicht besser sieht es bei der ausreichenden Zufuhr an basischen Mineralien aus. Um das 5-7fache sollten die Basenlieferanten Obst und Gemüse das Sauermachende wie Fleisch, Eier, Käse, Weißmehl überwiegen – der Alltag sieht völlig anders aus. Sogar die „Deutsche Gesellschaft für Ernährung“ warnt hier paradoxerweise vor einem Säureüberschuss in unserer normalen Mischkost von 50-80 Milliäquivalent pro Tag. Um diesen zu kompensieren müsste man 1,5 Kilogramm Kartoffeln oder 800 Gramm Bananen pro Tag essen. Hier helfen neben der Umstellung auf Basische Kost oftmals nur noch gezielte Nahrungsergänzungen mit basenbildenden Pflanzengranulaten wie Dreiblatt-Kalium und Urbitter oder Kräuterauszügen, mit Mikroalgen wie Spirulina und den verschiedenen Basenpulvern.

Bei jeder Entschlackungsmethode, aber auch beim Fasten und bei vielen Frühjahrskuren, Schlankdiäten und Abnehmkuren werden die angesammelten Säureschlacken gelöst. Doch nicht immer werden sie auch genügend ausgeschieden. Es kann zu „Fastenkrisen“ wie Gelenkschwellungen, Kopfschmerzen und anderen Probleme ähnlich einer „Übersäuerung“ – jetzt durch die wieder gelösten Säurenreste – kommen. Um das zu vermeiden, müssen genügend Mineralstoffe zur Verfügung stehen und genügend Wasser getrunken werden. Für eine Gesunde Entschlackung gilt daher:

  • Calcium
    • Hauptbestandteil unserer Knochen und für viele Körperfunktionen von Mutter und Baby unentbehrlich
    • Schwangere und Stillende müssen auf ausreichende Calciumzufuhr achten
  • Magnesium
    • Wichtig für die Muskelarbeit
    • Kann vorzeitige Wehen verhindern, reduziert Muskelspannungen im Bauch und kann Komplikationen wie Bluthochdruck und Krämpfen im letzten Drittel der Schwangerschaft vorbeugen
  • Eisen
    • Zentraler Baustein des roten Blutfarbstoffs und somit wichtig für die Sauerstoffversorgung
    • In der Schwangerschaft verdoppelt sich der Eisenbedarf durch den Organismus des Babys, den Aufbau der Plazenta und das vermehrte Blutvolumen der Mutter. Sie bemerken einen Mangel z. B. durch Müdigkeit, Appetitlosigkeit und blasse, spröde Haut

Wenn Sie ein Baby bekommen, verändert sich Ihr Leben grundlegend. Gerade für Frauen, die ihr erstes Kind erwarten, ist die Schwangerschaft ein Lebensabschnitt, mit dem viel Neues und Unbekanntes auf sie zukommt.

Über die grundsätzlichen Dinge, die Sie in der Schwangerschaft beachten sollten ( z. B. Medikamenteneinnahme, Geburtsvorbereitung), wird Sie Ihr Arzt ausführlich informieren. Wir möchten Ihnen darüber hinaus Wissenswertes und Wichtiges über Calcium und die Mineralien Magnesium und Eisen vermitteln. Diese sind gerade in Schwangerschaft und Stillzeit besonders wichtig. Hinzu kommen noch ein paar Tipps rund um die Ernährung, damit es Ihnen und Ihrem Baby wirklich gut geht.

Sie sollten in der Schwangerschaft nicht „für zwei essen", aber auf jeden Fall „für zwei sorgen"! Denn ab dem 4. Schwangerschaftsmonat besteht generell ein erhöhter Bedarf an Nährstoffen, Vitaminen und Mineralien, der auch während der Stillzeit anhält.

Vor allem Rotkohl, Wirsing, Weißkohl, Grünkohl und Rosenkohl haben in der kalten Jahreszeit Saison. In diesen Kohlarten finden sich die Vitamine A, C, E und K. Vitamin C und E sind wichtige Antioxidantien und schützen vor freien Radikalen. Weiterhin unterstützt Vitamin C das Immunsystem. Vitamin A ist insbesondere für den Sehvorgang erforderlich und Vitamin K ist für die Blutgerinnung unerlässlich.

Mineralstoffe, die sich in dem Gemüse in größeren Mengen finden sind Kalzium, Kalium und Eisen. Kalzium ist wichtig für feste Knochen, die Reizweiterleitung an den Nerven und für die Muskeltätigkeit. Kalium beeinflusst den Wasserhaushalt und reguliert den Blutdruck. Das Spurenelement Eisen benötigt der Körper für die Bildung des Blutfarbstoffes Hämoglobin.

Kohlgemüsearten enthalten weiterhin Glucosinolate. Diese sekundären Pflanzenstoffe sind für das charakteristische Aroma von Kohl verantwortlich und haben darüber hinaus zahlreiche positive Wirkungen. Epidemiologische Untersuchungen belegen, dass ein hoher Kohlverzehr mit einem niedrigeren Erkrankungsrisiko für Dickdarmkrebs und anderen Tumorarten einhergeht. Weiterhin haben die Glucosinolate eine antimikrobielle Wirkung.

Kohl besteht etwa zu 90 Prozent aus Wasser, hat nur einen geringen Energiegehalt und enthält neben Vitamine und Mineralstoffen reichlich Ballaststoffe. Damit ist das Gemüse hervorragend zum gesunden Sattessen geeignet. Es gibt viele verschiedene Kohlarten von denen Rosenkohl und Grünkohl typische Wintergemüse sind. Sie sind frostresistent und benötigen die eisigen Temperaturen für die Ausbildung ihres besonderen Aromas. Typische Wintergemüse sind ebenso Rotkohl, Wirsing, Weißkohl Chinakohl und Kohlrabi.

Das HF-Fütterungsprogramm ist ein gemeinsames Konzept der Osnabrücker Herdbuch-Genossenschaft (OHG) und der AGRAVIS Raiffeisen AG. Durch die Zusammenarbeit können auf der einen Seite durch die OHG-Erfahrungen in der Fütterung von Hochleistungsherden, die durch die langjährigen Kontakte zu Spitzenbetrieben in aller Welt und die Erfahrung in der Donor-Teststation gewonnen wurden, eingebracht werden. Zum anderen ist die AGRAVIS Raiffeisen AG der kompetente Partner in Sachen Konzeption, Herstellung und Vertrieb von Mischfutter.

Das Lakto-Milchleistungsfutterprogramm bietet Ihnen individuelle Lösungen für jeden Betrieb und optimiert die hofeigenen Grundfutterrationen. Für alle Leistungsstadien der modernen Hochleistungskuh gibt es unterschiedliche, betriebsindividuelle Angebote für hohe Milchleistungen und gleichzeitig vitale und gesunde Kühe.

Das Laktaria-Milchleistungsfutterprogramm bietet Ihnen individuelle Lösungen für jeden Betrieb und optimiert die hofeigenen Grundfutterrationen. Für alle Leistungsstadien der modernen Hochleistungskuh gibt es unterschiedliche, betriebsindividuelle Angebote für hohe Milchleistungen und gleichzeitig vitale und gesunde Kühe.

Ihre Tiere im Stall sind Hochleistungssportler, verglichen mit den Leistungen, die sie erbringen. Topleistungen können die Tiere nur mit einer darauf abgestimmten Futterrezeptur erreichen. Neben einer optimalen Versorgung mit Energie bilden Aminosäuren sowie Mineral- und Wirkstoffe im richtigen Verhältnis die Basis für vitale und leistungsbereite Tiere. Wichtig ist die richtige Auswahl "Ihres" Mineralfutters, denn auf jedem Betrieb liegen unterschiedliche Grundbedingungen vor. Das Vitamiral-Erfolgs-Konzept bietet auch für Ihren Betrieb die richtigen Mineralfutter.

Combimilk ist eine Marke der Raiffeisen-Warengenossenschaften in Norddeutschland. Dahinter verbergen sich hochwertige Milchaustauscher mit und ohne Magermilchpulver für Kälber und Lämmer. Das gesamte Combimilk-Programm wird aus den Rohwaren unserer Region in einem modernen Werk in Münster hergestellt .

Nur gesunde Tiere können hohe Leistungen erbringen. Um Ihren Tieren auf die Sprünge zu helfen, Problemen vorzubeugen und Problemen entgegenzuwirken, hat die AGRAVIS Raiffeisen AG mit ihren genossenschaftlichen Verbundpartnern das Miravit-Programm entwickelt.

Hinter Crystalyx verbirgt sich ein hochwertiges Ergänzungsfuttermittel, das auf Basis dehydrierter Melasse und Pflanzenfett hergestellt wird. Durch die Aufnahme der energiereichen Leckmasse werden Energiedefizite ausgeglichen, der Pansenstoffwechsel gefördert und somit die Grundfutteraufnahme und Futterverdaulichkeit gesteigert. Crystalyx bietet durch das einzigartige Wirkungsprinzip eine ideale Kombination aus hochwertiger Energie, Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen. Die hervorragende Akzeptanz und Wetterfestigkeit haben dieses Ergänzungsfutter zur meistgefütterten Leckmasse Europas gemacht.

In der Bullenmast stehen attraktiven Schlachtpreisen angestiegene Futterkosten gegenüber. Futterkosten betragen mehr als 50 % des Aufwandes. Hohe Tageszunahmen sind daher entscheidend für eine erfolgreiche Bullenmast. Das neue BoviStar® Bullenmastfutter-Programm berücksichtigt die Ansprüche der neuen Genetik von Mastbullen. Neben der leistungsoptimierten Ausstattung an Energie, Protein, Mengen- und Spurenelementen sowie Vitaminen wird durch den Zusatz des Wirkstoffkomplexes Baktiv® das genetische Leistungspotential erfüttert.

Mit Smaxtec pH Easy Control können Sie ohne Zeitverlust den Pansen-pH-Wert kontrollieren und somit die gesundheitliche Verfassung Ihrer Tiere genauestens überwachen. Relevante Veränderungen und Abweichungen vom Normalzustand können somit rechtzeitig erkannt und behoben werden.

In Zeiten erhöhter mentaler Belastung oder psychischem Stress kann es schnell zu Schwächesymptomen wie Bauchkrämpfen oder Migräne kommen.Omni-Biotic Stress Repair unterstützt durch seine neun probiotischen Bakterienstämme entzündlich veränderte Darmschleimhäute und hilft Ihnen so, körperliche Auswirkungen von Stress zu bekämpfen.

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  • die Ansiedlung pathogener Keime wird verhindert, so wird chronischen entzündlichen Darmerkrangungen entgegengewirkt
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Das in jahrelanger Forschung entwickelte Pulver sorgt mit 7,5 Milliarden aktiven Bakterien ab dem ersten Tag dafür, dass eine wirkungsvolle Barriere gegen Stress aufgebaut wird. Außerdem können Nahrungsbestandteile wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente besser ins Blut aufgenommen werden. Durch die optimale Vitalstoffversorgung können sich Ihre Zellen regenerieren uns Sie fühlen sich wieder vital und gesund.

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Zum Abnehmen ist herkömmliches Fasten ungeeignet. Gut geeignet ist hingegen proteinmodifiziertes Fasten. Es ist eine aus ernährungsmedizinischer Sicht einwandfreie Variante des Fastens, die den negativen Folgen einer totalen Fastenkur wie Abbau des körpereigenen Proteins, also Muskulatur, aufgrund des Eiweißmangels entgegenwirkt. Insbesondere ärztlich durchgeführte und wissenschaftlich evaluierte Abnehm-Programme wie proteinmodifizierte Diäten aus der Apotheke oder Reformhaus die der Diätverordnung 14a entsprechen. Dabei erfolgt ein schrittweiser Übergang zu einer kalorienreduzierten, ballaststoffreichen aber fettarmen Mischkost. Proteinmodifiziertes Fasten ist auch unter den Begriffen proteinsubstituiertes und protein-sparendes modifiziertes Fasten bekannt. Das bedeutet, dem Körper wird eine bestimmte Energie- und Proteinmenge pro Tag zugeführt. Als Indikationen beschreibt der ehemalige Präsident der Deutschen Adipositas Gesellschaft Prof. Dr. Alfred Wirth, die Notwendigkeit einer raschen Gewichtsreduktion vor Operationen sowie die rasche Behebung von Gesundheitsstörungen und das Scheitern einer energie- beziehungsweise fettreduzierten Kost. Ursprünglich handelte es sich bei proteinmodifiziertem fasten um eine Very-low-calorie-diet (sehr kalorienarme Diät) mit weniger als 700 Kilokalorien. Es wurde erstmalig in der Universitätsklinik Ulm von Herrn Universitätsprofessor Dr. Ditschuneit als Ulmer Trunk sowie in der damaligen Deutschen Demokratischen Republik von Herrn Universitätsprofessor Dr. Hanefeld entwickelt und ernährungswissenschaftlich sowie ernährungsmedizinisch in Studien als hochwirksam beschrieben. Inzwischen wird proteinmodifiziertes Fasten weltweit erfolgreich bei Übergewicht angewendet. Heute kann das proteinmodifizierte Fasten mit Hilfe von Formuladiäten durchgeführt werden. Diese sind in Apotheken oder Reformhäusern zu beziehen und müssen der Diätverordnung 14a entsprechen. Dabei kommen Eiweißpräparate zum Einsatz, die als Tagesenergie 800 bis 1200 Kilokalorien liefern. Sie erhalten neben biologisch hochwertigem Protein auch Kohlenhydrate, essenzielle Fettsäuren Vitamine und Mineralstoffe sowie sättigende Ballaststoffe. Es sind diätetische Lebensmittel zur Gewichtsreduktion, deren Zusammensetzung in der deutschen Diätverordnung (§ 14a/b) festgelegt war und nun durch die entsprechende Richtlinien der Europäischen Union geregelt wird. Formuladiäten zur Gewichtsreduktion, die in Apotheken und im Rahmen ärztlich geleiter, strukturierter Adipositasprogramme erhältlich sind, enthalten als Tagesration 50 Gramm Protein, 90 Gramm Kohlenhydrate, 10 Gramm Fett und 7 Gramm Linolsäure. Insgesamt werden bei einer Formuladiät pro Tag 800 bis 1200 Kilokalorien beziehungsweise 400 Kilokalorien pro Mahlzeit nicht überschritten.

Nationale und internationale Studien weisen nach, dass Proteinmodifiziertes Fasten einen relativ raschen Verlust von Fettgewebe bei bestmöglicher Erhaltung der Muskulatur ermöglicht. Dadurch sinkt der Ruhe-Nüchtern-Umsatz und der Jo-Jo-Effekt ist eingeschränkt oder bleibt sogar aus. Das proteinmodifizierte Fasten verbessert im Gegensatz zum Fasten oder Heil-Fasten das Fett-Muskel-Verhältnis deutlich und senkt damit die Krankheitsrisiken. Bei den letzt genannten Methoden bleibt das Fett weitgehend unberührt, das Fett-Muskel-Verhältnis verschlechtert sich und das Herzinfarkt-, Schlaganfall- sowie Diabesesrisiko steigt. Muskulatur ist stoffwechselaktiv und verbraucht Energie, Fettgewebe dagegen kaum. Zudem erhöht die hormonelle Aktivität des Fettgewebes die hormonelle Aktivität des Fettgewebes die Krankheitsrisiken. Es ist notwendig, Muskeln zu erhalten, langfristig zu stärken und Fett abzubauen. Dazu tragen proteinmodifiziertes Fasten und Bewegung bei.

Eine Studie berichtet von einem mittleren Gewichtsverlsut von 11 bis 14 Kilogramm innerhalb einer 4-Wochen-Kur. Die tägliche Gewichtsabnahme bei modifiziertem Fasten unterscheidet sich nicht von der bei Nulldiät. Der Fettverlust bei modifiziertem Fasten ist der höchste bei bekannten energiereduzierten Diäten. Im Vergleich zu totalem Fasten ist der Fettverlust bei modifiziertem Fasten annähernd doppelt so hoch. Bei proteinmodifiziertem fasten wurde 79 Prozent Fettgewebe abgebaut und mit drei Prozent nur eine geringe Menge körpereigenes Protein. Das Fett-Muskel-Verhältnis verbessert sich deutlich. Das Stickstoff-Gleichgewicht wurde bereits nach drei Wochen erreicht, das heißt, die zugeführte Proteinmenge ist gleich der Proteinmenge, die der Körper abbaut. Dies verhindert schwerwiegende Folgen, die bei höherem Proteinverlust auftreten. Eine weitere Studie hat die Stickstoffbilanzen von modifiziertem Fasten und totalem Fasten miteinander verglichen. Das Ergebnis zeigte bei modifiziertem Fasten zwar eine negative Stickstoffbilanz nach vier Wochen – der Proteinverlust betrug mit 442 Gramm jedoch nur ein Drittel im Vergleich zum Proteinverlust bei totalem Fasten. Da sich die Stickstoffbilanz bei proteinmodifiziertem Fasten nach drei Wochen stabilisiert, ist diese Fastenform auch für längere Perioden als vier Wochen geeignet, totales Fasten hingegen nicht. Mit biologisch hochwertigem Protein lässt sich eine ausgeglichene Stickstoffbilanz erzielen. Die Stickstoffbilanz bei Formuladiäten ist günstiger als bei einer Mischkost mit der gleichen Kalorienzufuhr pro Tag. Bei einer Formuladiät mit 700 Kilokalorien wird innerhalb von 4 Wochen 169 Gramm körpereigenes Protein abgebaut, bei einer Mischkost mit 700 Kilokalorien sind es dagegen 386 Gramm Protein.

Das heute häufig praktizierte Fasten zur Gewichtsreduktion schadet der Gesundheit und ist zur Erfüllung seines Zwecks gänzlich ungeeignet. Eine Nulldiät oder eine Fasten-Kur ohne Energiezufuhr bedeutet für den Organismus eine lebensgefährliche Bedrohung. Wer dem Körper länger als fünf Tage keine Energie und Protein zu Verfügung stellt, betreibt Raubau am eigenen Körper. Das proteinmodifizierte Fasten ist nur dann umstritten, wenn anschließend keine Ernährungsumstellung erfolgt und die alten Ernährungsgewohnheiten, die bereits zum Übergewicht geführt haben, weiter beibehalten werden. Durch den geringen Verlust von Körperprotein und dem hohen Verlust von Fettgewebe stellt das proteinmodifizierte Fasten eine besonders effektive und sichere Therapie von Übergewicht dar (Quelle: modifiziert nach Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik Nr.1).

Unser Tipp zum Thema: Die 24-Stunden-Diät ist ein Komplettprogramm, das den Ansprüchen vom gesunden Fasten entspricht. Mit der 24-Stunden-Diät kann ein schneller Gewichtsverlust erreicht werden, mit einem maximal möglichen Fettabbau bei gleichzeitig extrem geringem Muskelabbau. Im Anschluss an die Gewichtsabnahme liefert die 24h-Diät ein Programm, wie der Gewichtsverlust auf Dauer gehalten werden kann.

Hast du schon einmal daran gedacht zu Fasten, das heißt eine Zeit lang nichts zu essen, um deine Gesundheit, deinen Muskelaufbau und deine Fettverbrennung zu verbessern, ja sogar dein Leben dadurch zu verlängern?

Doch vor einigen Tagen stieß beim Lesen des Newsletters von Mike Geary auf den Begriff „Intermittent Fasting“ (zu Deutsch „intermittierendes Fasten“) im Zusammenhang mit Nahrungsaufnahme und einer erhöhten Ausschüttung von Wachstumshormonen. (Viel Wachstumshormon ist gleichbedeutend mit einem beschleunigen Muskelaufbau und vermehrter Fettverbrennung.)

Fasten ergab für mich nie einen logischen Grund. Man entzieht dem Körper bewusst Nahrung und setzt diesem somit Stress aus, war meine Annahme. Ich war stets der Meinung, dass Fasten Muskelabbau, Müdigkeit, Leistungseinbußen und Stoffwechselveränderungen nach sich ziehen würde.

Bei meinen Recherchen stellte ich dann jedoch schnell fest, dass es ganze Fitnessbewegungen gibt, die auf das intermittierende Fasten schwören. Einer speziellen Form des Fastens. Diese bietet nicht nur die Möglichkeit effektiver Fett zu verbrennen, sondern kann auch dabei helfen Muskeln aufzubauen und gleichzeitig Körperfett zu verlieren.

„Fasten“ ist der bewusste Nahrungsmittelentzug über einen bestimmten Zeitraum, bei dem teilweise oder überhaupt keine Lebensmittel/Nahrung zugeführt wird. In der Regel wird nur für einige Tage gefastet, wobei keinerlei feste Nahrung oder Getränke erlaubt sind. Lediglich Wasser zur Flüssigkeitsaufnahme darf zu sich genommen werden.

Intermittierendes Fasten (engl. intermittent Fasting) ist eine spezielle Ernährungsweise, bei der sich ein bewusster Nahrungsmittelentzug (Fasten) mit einer normalen Ernährungsweise, in gleichmäßigen Zeiträumen, abwechselt.

In der Regel unterliegt das intermittierende Fasten einem konstanten Rhythmus, der meist 24 Stunden entspricht. Das heißt für 24 Stunden wird gar nichts gegessen. In den darauffolgenden 24 Stunden ernährt man sich dann wieder vollkommen normal.

Im englischen Sprachgebrauch benutzt man für intermittierendes Fasten auch die Begriffe every other day diet (jeden zweiten Tag Diät) oder alternate day fasting (alternierendes Fasten). (Der US-Amerikaner Jon Benson hat passend dazu ein Produkt namens Every Other Day Diet entwickelt, dass es auch auf Deutsch gibt, unter dem Titel „Alle Zwei Tage Diät„.)

In dem Blog namens theiflife.com beschreibt dessen Inhaber und Intertent Fasting Experte Mike O’Donnell in einem Artikel mit dem Titel „The Benefits of Intermittent Fasting“ (deut. Die Vorteile des intermittierenden Fastens) wirklich erstaunliche Vorteile des intermittierenden Fastens:

Mike zieht Studien heran, aus denen hervorgeht, dass es mit einer Ernährungsweise, wie dem intermittierendem Fasten, möglich ist länger zu leben. Der Grund liegt darin, dass Neuronen im Körper durch Genetische -und Umwelt-Faktoren mit einer solchen Ernährungsweise geschützt werden.

  • mehr Gesundheit (durch Reduzierung der Glukose im Blut, einer verminderten Insulinausschüttung)
  • höhere Lebenserwartung
  • Entgiftung
  • Entzündsmildernd
  • reduziert oxidative Schäden
  • erhöhte zelluläre Stressresistenz (besonders von Herz und Gehirn)
  • reduziert altersbedingte degenerative Erscheinungen wie Krebs, Herzinfarkte, Diabetes und Alzheimer

Die hier genannten Vorteile sind als relativ zu betrachten und unterliegen natürlich den verschiedensten Faktoren. Je nach Rhythmus des Fastens, nach Kalorienaufnahme, Nahrungsmittelzufuhr, Qualität der Nahrungsmittel und Nährstoffverteilung kann sich der eine oder andere vorteilhafte Punkt verstärken oder ist gar ins negative abdriften.

  • unangenehmer Hunger
  • Kalorienüberschuss (Vollfressen) nach Fastentagen aufgrund vorherigem Nahrungsmangel (Aufbau von Körperfett)
  • schlechtes Gewissen (Angst vor Muskelabbau, Fettaufbau)
  • falsche Anwendung und folglich schlechte/keine Ergebnisse

Das schlechte Gewissen nichts zu essen und fehlendes Vertrauen in den eigenen Körper oder in das Fasten allgemein, kann dazu führen, dass man den Nahrungsmittelentzug zu schnell abbricht. Auf der anderen Seite kann es dazu führen, dass im Anschluss an einen Fastentag, wie bereits beschrieben, unglaubliche Nahrungsmengen als Ausgleich gegessen werden.

Hunger und die mentale Seite des Fastens, vor allem für Bodybuilder, die an Muskelaufbau interessiert sind, könnten sich nachteilig auswirken. Wer sich selbst im Griff hat, dem sollten keine Nachteile beim intermittierendem Fasten entstehen.

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2. Schilddrüsenhormone: Eine Schilddrüsenunterfunktion bedeutet, dass die Schilddrüse zu wenig Schilddrüsenhormone produziert. Deshalb müssen diese fehlenden Schilddrüsenhormone von außen, d.h. durch die Einnahme eines Schilddrüsenhormonpräparates zugeführt werden.

3. Schilddrüsenhemmer: Bei einer Überfunktion der Schilddrüse ist es genau andersherum, d.h. die Schilddrüse produziert zu viele Schilddrüsenhormone. Für die Behandlung einer Schilddrüsenüberfunktion gibt es schilddrüsenhemmende Medikamente, sogenannte Thyreostatika.

Radioiodtherapie
Sie wird bei zu aktiven, d. h. zu viele Schilddrüsenhormone produzierenden Bereichen in der Schilddrüse eingesetzt. Dabei nehmen die Patienten unter stationärer Beobachtung eine Kapsel mit radioaktivem Jod ein, welches sich besonders in diesen überaktiven Bezirken der Schilddrüse anreichert, das umliegende Gewebe zerstört und so die Aktivität der Schilddrüse vermindert. Mehr

Schilddrüsenoperation
Es gibt unterschiedliche Gründe warum eine Schilddrüsenoperation notwendig werden kann. Eine deutliche Schilddrüsenvergrößerung, unkontrolliertes Wachstum von Schilddrüsenknoten, Verdacht auf bösartige Veränderungen oder beeinträchtigende Lokalsymptome (Schluckbeschwerden, Atemnot usw.) sind häufig ausschlaggebend für die Entscheidung, dass die Schilddrüse teilweise oder ganz entfernt werden muss. Mehr

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Beschäftigen wir uns jetzt mit den gesundheitlichen Folgen von Übergewicht und Fettleibigkeit: Ein hoher Body-Mass-Index (BMI) ist noch gefährlicher als bisher angenommen. Weltweit sind etwa vier Millionen Todesfälle auf einen hohen BMI zurückzuführen. Von diesen Todesfällen sind ca. 70% durch Herzkreislauf-Erkrankungen verursacht.

In einer Studie haben Wissenschaftler des Departments of Epidemiology and Public Health am University College London, die im Fachmagazin „Lancet Public Health“ veröffentlicht wurde, herausgefunden, dass schon Adipositas Grad 1 das Risiko für eine Diabetes Typ 2, einer koronaren Herzerkrankung sowie eines Schlaganfalls deutlich erhöht, so die Mitteilung der Experten der Deutschen Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK):

  • „Bei übergewichtigen Personen war es doppelt so hoch,
  • bei Patienten mit einer Adipositas Grad eins bereits fünfmal höher und
  • bei Auftreten einer schweren Adipositas des zweiten und dritten Grades sogar um das 15-fache gestiegen“

Daneben leiden Übergewichtige, ganz unabhängig von konkreten Krankheitsbildern, unter einer Reihe von Symptomen, die sich negativ auf die gesamte Lebensqualität auswirken. Übergewichtige sind körperlich meist weniger belastbar als Menschen mit Normalgewicht, ermüden schneller und geraten bei körperlicher Anstrengung leicht in Atemnot. Außerdem neigen Übergewichtige und Fettleibige bei hohen Temperaturen und bei Anstrengungen vermehrt zum starken Schwitzen. Darüber hinaus haben Übergewichtige in unserer Gesellschaft aber auch unter seelischen Folgen zu leiden. Sie werden häufig ausgegrenzt, was zu Depressionen, Ängstlichkeit und einem schlechten Selbstwertgefühl führen kann.

Mit zunehmendem BMI steigt das Risiko, an Herzkreislauf-Krankheiten zu erkranken. Übergewichtige haben dabei ein ca. doppelt so hohes Risiko für eine Diabetes Typ 2, einer koronaren Herzerkrankung sowie eines Schlaganfalls (s.o.). Hinzu kommen Probleme mit Gelenken und Skelett. Da diese dauerhaft ein hohes Gewicht tragen müssen, kommt es schnell zu Überlastung und Abnutzung. Hiervon sind vor allem die untere Wirbelsäule, die Hüftgelenke, die Knie und die Sprunggelenke betroffen, die oft mit Schmerzen reagieren.

Starkes Übergewicht und Adipositas führen aber auch zu ganz konkreten gesundheitlichen Schäden mit erheblichen Folgen. Betroffene haben ein hohes Risiko, an Diabetes (Zuckerkrankheit), Stoffwechselstörungen oder Herz-Kreislauf-Beschwerden und auch Krebserkrankungen zu erkranken:

  • Bei Patienten mit einer Adipositas Grad 1 ist das Risiko an Herz-Kreislauf-Leiden zu erkranken bereits fünfmal höher und bei Auftreten einer schweren Adipositas des zweiten und dritten Grades sogar um das 15-fache höher!
  • Übergewicht kann auch die Bildung bösartiger Tumore fördern. So hat ein 40-jähriger mit Übergewicht eine um 3 bis 6 Jahre verringerte Lebenswartung. Schwere Fettleibigkeit kann den Betroffenen sogar bis zu 20 Jahre seiner Lebenszeit kosten.

Wer als Übergewichtiger oder stark Übergewichtiger hingegen sein Gewicht reduziert, der kann die genannten Risiken in erheblichem Maße senken. So sinkt das Risiko an Diabetes zu erkranken durch das Abnehmen zum Beispiel um mehr als 30 Prozent. Die Wahrscheinlichkeit, an Krebs zu erkranken, lässt sich sogar um mehr als 40 Prozent senken, wenn der BMI reduziert wird. Bereits eine Gewichtsreduzierung um nur zehn Kilo lässt den Blutdruck deutlich sinken und reduziert den Cholesterinspiegel im Blut erheblich. Insgesamt führt gesundes Abnehmen zu einer Senkung der Sterblichkeitsrate um bis zu 20 Prozent.

Hinweis: Laut Wissenschaftlern zeigt bereits eine minimale Gewichtsreduktion deutliche positive gesundheitliche Auswirkungen. Fasten stärkt Ihr Immunsystem und ist die beste Medizin gegen Krebs! Unzählige Studien haben die Wirkung einer Fastenkur auf die Gesundheit analysiert. Hier finden Sie einen Überblick.

Adipositas (Fettleibigkeit) ist ein möglicher Auslöser für die sekundäre Hyperhidrose. Kennzeichen der sekundären Hyperhidrose ist es, dass das übermäßige Schwitzen durch eine andere Grunderkrankung hervorgerufen wird. Um Schwitzattacken durch Übergewicht zu vermeiden, gibt es verschiedene Möglichkeiten. An erster Stelle steht aber eine Gewichtsabnahme im Vordergrund.

Durchschnittlich verliert ein Mensch zwischen zwei bis drei Liter Flüssigkeit am Tag. Schwitzt man stark, egal ob es an der Krankheit Hyperhidrose liegt oder an heißen Außentemperaturen, sollte der Verlust schnell ersetzt werden. Ansonsten kann das gesundheitliche Wohlbefinden schon einmal leiden. Welche Durstlöscher sind besonders geeignet? Wir verraten es Ihnen!

Das Schwitzen beim Essen kann zwei Gründe haben: Entweder hat man sehr scharfe Speisen gegessen oder man hat eine pathologische Störung, die unter dem Namen Frey-Syndrom bekannt ist und die durch das Essen (Kauen, Schlucken, Beißen) ausgelöst wird. Wir halten für Sie ein paar Tipps parat, was Sie gegen das starke Schwitzen beim Essen tun können und zeigen Ihnen auch, welche Tricks es gibt, um das Brennen im Mund zu lindern. Jedes Land hat seine eigenen Tipps und Kniffe, die gegen das scharfe Essen helfen sollen. Mit diesen internationalen Infos können Sie sehen, welche Sitten bei Tisch in anderen Ländern vorherrschen.

Steiner schafft, woran viele andere scheitern: Der Speck ist weg, die Muckis sind geblieben. Ganz ohne Schinderei: „Ich quäl’ mich nicht, esse Fleisch mit Gemüse, eher wenig Kohlenhydrate, aber ab und zu gibt’s auch mal eine Sachertorte“, verriet er dem Klatschblatt „Bunte“.

Dabei hat’s Steiner schwerer als andere Kilo-Kämpfer. Auf Facebook schreibt er: „Für uns Diabetiker ist es ja häufig schwieriger Gewicht zu verlieren. Aber dank meiner Pumpe läuft es prima. Sie hilft mir dabei, die Kombination aus Bewegung und Ernährung besser zu steuern und an einen gesunden Körper ziemlich nahe heranzukommen.“

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Leitlinien werden von medizinischen Fachgesellschaften formuliert und dienen Ärzten als Entscheidungshilfen, damit diese ihre Patienten sicher und sinnvoll behandeln können. Die Empfehlungen basieren auf aktuellen wissenschaftlichen Studienergebnissen und auf Verfahren, die sich in der Praxis bewährt haben. Die Leitlinien werden alle paar Jahre aktualisiert.

Fasten als Therapie bei einer bestimmten Krankheit – das empfiehlt keine einzige medizinische Leitlinie. So erläutert beispielsweise die 2011 aktualisierte Leitlinie zur Behandlung des Reizdarmsyndroms, dass die vorliegenden Daten zwar darauf hindeuteten, dass Heilfasten Symptome wie Depressionen und Ängstlichkeit verbessert habe.

Es fehlten aber nach wie vor Studien, die qualitativ hochwertig seien. "Deshalb sollte Heilfasten nur in ausgewählten Fällen und ausschließlich unter streng kontrollierten Bedingungen erwogen werden", heißt es abschließend.

Immer wieder wird Fasten auch als Wundertherapie gegen Übergewicht propagiert. Die Deutsche Adipositas-Gesellschaft (DAG) sieht das kritisch: "Fasten als Mittel zur Gewichtsreduktion lehnen wir grundsätzlich ab", sagt der DAG-Präsident Hans Hauner, der an der Technischen Universität München den Lehrstuhl Ernährungsmedizin innehat.

Auch der Ernährungswissenschaftler Nicolai Worm findet Fasten als Abnehm-Methode "unsinnig": Beim Fasten schalte der Körper auf ein Notprogramm und fahre seinen Energie-Grundumsatz herunter, nach dem Fasten fülle der Körper die Speicher erst recht wieder auf – das ist der Jojo-Effekt.

Damit das nicht geschieht, empfiehlt Nicolai Worm Übergewichtigen das sogenannte eiweißmodifizierte Fasten: "Dabei darf man bis zu 500 Kilokalorien pro Tag mit Eiweiß shakes zu sich nehmen. Diese liefern dann alle wichtigen Aminosäuren und Fettsäuren, die der Körper braucht, aber nicht selbst herstellen kann."

Nicolai Worm propagiert diese Fastenmethode regelrecht messianisch. Das kommt in Fachkreisen nicht immer gut an. Dabei wird einmal mehr deutlich: Es ist schwer zu sagen, welche Methode die beste ist, um zu fasten oder um abzunehmen.

Für Hans Hauner von der Adipositas-Gesellschaft ist das eiweißmodifizierte Fasten nur "zweite Wahl". "Erste Wahl sollte eine Ernährungsumstellung sein, bei der man genauso viel isst wie vorher, aber ausgewogener und mit weniger Kalorien", sagt der Ernährungsmediziner.

Man müsse nicht einmal teure Light -Produkte kaufen. "Es reicht schon, statt Salami lieber Schinken oder Bierwurst zu essen; die haben genauso viel Geschmack, aber eben weniger Fett und Kalorien." Übergewichtige Menschen könnten so in drei bis sechs Monaten fünf bis zehn Kilogramm Gewicht verlieren, sagt Hauner.

"Wer aber unbedingt fasten möchte, kann das selbstverständlich tun – allerdings nur, wenn vorher ein Arzt sein Okay gegeben und eine vertrauenswürdige Fasten-Einrichtung empfohlen hat." Dieser Rat gelte nicht nur für Übergewichtige, sagt Hauner, sondern für alle, die fasten möchten.

Wer nicht so radikal fasten möchte und trotzdem seinem Körper etwas Gutes tun will, dem kann es mitunter reichen, für eine bestimmte Zeit auf bestimmte Lebensmittel zu verzichten, etwa auf Süßigkeiten, Alkohol oder Zigaretten.

Die evangelische Kirche hat vor Jahren die Aktion "Sieben Wochen ohne …" ins Leben gerufen. Die Zeit zwischen Aschermittwoch und Ostern soll jeder bewusst erleben und gestalten. 2017 beispielsweise soll man sieben Wochen lang sein Leben entschleunigen und mal durchatmen.

In Jahren zuvor wurde etwa dazu aufgerufen, auf Ausreden, Scheu oder emotionale Enge zu verzichten. Diese außergewöhnliche Fasten-Methode hat durchaus Fans: Rund zwei Millionen Menschen fasten jedes Jahr mit.

Bald ist es wieder soweit, die Fastenzeit beginnt. Und pünktlich dazu wird auch das Wetter wieder besser, aktuell lassen sich zumindest immer wieder einige Sonnenstrahlen blicken. Diese Tatsache motiviert viele Abnehmwillige dazu, über eine Fastenkur nachzudenken. Das typische Heilfasten verfolgt jedoch einen anderen Zweck als Abnehmen. Wer mit Fasten abnehmen möchte, sollte daher “anders” fasten. Und jetzt ist die beste Zeit, um mit dem Fasten zum Abnehmen zu beginnen!

Sobald die trüben Wintertage weniger werden und sich immer öfter die Sonne am Himmel blicken lässt, werden viele Abnehmwillige nervös. Denn spätestens im März sollte das Ziel “Bikini-Figur 2015” dann wirklich angegangen werden. Je nachdem, wie viel man abnehmen möchte, ist es durchaus möglich, bis zum Sommer noch eine tolle Figur zu bekommen. Da es den meisten Menschen mit dem Abnehmen aber nicht schnell genug gehen kann, wird oftmals sogar übers Fasten zum Abnehmen nachgedacht.

Klar, da man beim reinen Fasten nichts isst, sondern nur Flüssigkeit zuführt, nimmt man natürlich besonders schnell ab. Bei klassischen Fastenkuren sollen Anwender tatsächlich nur etwa 200 bis 300 Kalorien am Tag aufnehmen. Während der Kur gibt es daher überwiegend Wasser, ungesüßten Tee und etwas Brühe. Doch eine solche Fastenkur ist eigentlich nicht zum Abnehmen gedacht. Wer nicht aus religiösen Gründen fastet, vollzieht eine solche Fasten-Kur in der Regel, um den Körper zu entschlacken und ihm etwas Gutes zu tun.

Wenn du hingegen mit dem Fasten abnehmen möchtest, solltest du anders fasten. Denn mit dem klassischen Wasser-Fasten wird der Körper unterversorgt, er schaltet auf Sparflamme und verbraucht somit weniger Kalorien. Daneben kann es passieren, dass der Körper an seine Eiweißreserven geht, und so folglich Muskelmasse abbaut. Ich habe mich vor einiger Zeit in einem Fastenforum aufgehalten, da auch ich zuerst durch das klassische Fasten ein paar Kilo abnehmen wollte. Doch die Erfahrungen vieler Foren-Nutzer haben mich abgeschreckt, denn die meisten berichteten eben, dass sie nach der Fastenkur die zahlreichen verlorenen Kilos schnell wieder draufhatten. Vielen war das auch recht egal, denn die “richtigen Faster” fasten eben nicht zum Abnehmen. Somit war für mich schnell klar: Fasten ja, aber nur mithilfe von Shakes.

Inzwischen haben viele Hersteller von Formula-Diäten den Trend erkannt und schlagen daher sogar vor, mit den Produkten zu fasten. Der Vorteil des Fastens mit Shakes wie Almased oder Yokebe ist eben, dass der Körper auch während der Fasten-Kur mit allen lebenswichtigen Nährstoffen versorgt wird. Er bekommt ausreichend Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente und kann daher auch während der Fasten-Kur normal funktionieren. Es wird während des Fastens kein bzw. nur minimal an Muskelmasse abgebaut. Vielmehr geht es beim Fasten mit Shakes an die Fettreserven. Der Körper muss nicht auf Sparflamme schalten, da er ja besten mit allen wichtigen Stoffen versorgt ist.

Du nimmst mit einer Fastenkur mit Almased und Co. durchschnittlich etwa 750 Kalorien zu dir, was ja bereits sehr wenig ist. Der Stoffwechsel wird aber während des Fastens optimal angeregt, da die Shakes viel Eiweiß enthalten und dem Körper alle Nährstoffe zuführen, die er braucht. Somit wird auch während des Fastens viel Energie verbrannt. Typische Nebenwirkungen des Fastens wie Frieren, Stimmungsschwankungen, Hunger und Heißhunger oder gar Schwindel bleiben mit Almased und Co. aus!

Wenn du mit Shakes fastest, kannst du problemlos zwei bis drei Wochen durchziehen. Im Prinzip ist es egal, mit welchen Formula-Diäthakes du deine Fastenkur durchführen möchtest. Das Entscheidende ist eben, dass die Shakes alle wichtigen Nährstoffe enthalten und eiweißreich sind. Da Sinn und Zweck des Fastens jedoch ursprünglich ist, den Körper zu “entgiften” und ihm eine Auszeit zu gönnen, bieten sich die Shakes zum Fasten an, die möglichst wenige Zusatzstoffe enthalten. Das sind vor allem Almased, Yokebe natur, BEAVITA Vitalkost, ProLine®, SedVital von Slim System, Multan Shakes, FORMOVITAL von nu3 und andere. Denn in diesen Produkten sind eben nur die Inhaltsstoffe enthalten, die auch wirklich sein müssen. Verzichtet wird in der Regel dagegen auf Zucker, Süßungsmittel, Aromen, etc.

Natürlich ist es auch möglich, mit anderen Shakes zu fasten. Wenn du die oben genannten Produkte nicht magst und lieber aromatisierte Shakes trinkst, dann kannst du auch Layenberger Fit and Feelgood, Multaben oder andere Produkt verwenden. Es kann dem Körper auch hin und wieder mal sehr gut tun, ihm künstliche Aromen, etc. vorzuenthalten.

Es ist sehr unterschiedlich, wie viel man mit dem Fasten abnehmen kann. Natürlich wirst du weniger schnell abnehmen, wenn du bereits im oberen Normalgewichtsbereich bist oder nur ein oder zwei Kilo Übergewicht hast. Wenn du hingegen viel wiegst und vielleicht 20 oder 30 kg abnehmen möchtest, ist eine große Gewichtsabnahme in wenigen Wochen zu erwarten. Viele stark Übergewichtige berichten von 10 kg oder mehr in nur 2 Wochen. Verlasse dich aber nicht auf diese Zahlen, denn 10 kg in 2 Wochen abnehmen können nur die wenigsten Menschen. Aber, auch 3 oder 4 kg in 14 Tagen sind schon ein riesiger Erfolg. Zudem wirst du sehen, dass deine Ernährungsumstellung nach dem Fasten besonders leichtfällt. Die meisten verlieren daher nach dem Fasten mit Almased und Co. nochmals weiter an Gewicht.

Diese Methode ist nicht neu – durch Fasten abnehmen. In vielen alten Büchern die sich in irgendeiner Form dem Thema Gesundheit widmen, kann immer wieder von Fastenkuren gelesen werden. Heutzutage macht man sich das, manchmal in etwas abgeschwächter Form zu Nutze wenn man Gewicht reduzieren möchte. Durch Fasten abnehmen ist in den letzten Jahren fast einem Modetrend im Bereich Wellness geworden.