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Vitamin D sorgt dafür, dass der Körper Calcium und Phosphor aus dem Darm aufnehmen und in Zähne und Knochen einbauen kann. Es hilft außerdem bei der Zellreifung und steuert das Immunsystem mit. Insbesondere in den Wintermonaten ist eine ausreichende Versorgung mit diesem fettlöslichem Vitamin wichtig. Denn ein Mangel führt bei Kindern zu Knochenverformungen (Rachitis).

Im Körper wirken vor allem Vitamin D2 (Ergocalciferol) und Vitamin D3 (Cholecalciferol). Aus Vitamin-D-Vorstufen, die auch mit der Nahrung aufgenommen werden, kann der Körper in der Haut unter Sonneneinstrahlung Vitamin D selbst bilden. Untersuchungen zufolge haben mehr als drei Viertel aller älteren Menschen zu wenig Vitamin D im Blut.

Für eine gute Vitamin-D-Versorgung reichen zehn Minuten in der Sonne pro Tag aus. Wer nicht regelmäßig an die frische Luft geht, muss mit einem Mangel rechnen. Besonders in den Wintermonaten kann es zu einem Defizit kommen.

Auch bei Erkrankungen, die die Fettaufnahme im Darm stören, kann ein Mangel entstehen. Epilepsie-Medikamente und Schlafmittel (Barbiturate) erhöhen den Bedarf an Vitamin D. Ist zu wenig Vitamin D vorhanden, kann der Körper aus dem Darm nicht mehr genug Calcium und Phosphor aufnehmen. Die Folge: Er holt sich die Mineralstoffe aus dem Speicher, dem Knochen. Die Knochen büßen dadurch an Festigkeit ein und werden brüchig.

Bei Säuglingen und kleinen Kindern führt ein Vitamin-D-Mangel zu Rachitis, auch Englische Krankheit genannt. Bei diesem Krankheitsbild verformen sich die Knochen, da sie nicht ausreichend mit Calcium und Phosphor versorgt werden: Die Schädelknochen werden weich, am Ende nimmt der Schädel eine quadratische Form an. Es entstehen O-Beine, der Brustkorb wird glockenförmig. Um einer Rachitis vorzubeugen, verschreiben Ärzte in Deutschland Kindern im ersten Lebensjahr Vitamin-D-Tabletten.

Auch im Erwachsenenalter lässt der Vitamin-D-Mangel die Knochen weich werden, sie verformen sich und brechen leicht. Der gesamte Bewegungsapparat schmerzt und es entwickelt sich eine Muskelschwäche. Zudem steigt die Anfälligkeit für Infekte.

Möglicherweise brauchen Senioren über 70 Jahre 15 bis 20 Mikrogramm pro Tag. Laut DGE reichen die Daten aber für eine allgemeine Empfehlung nicht aus. In jedem Fall sollten gerade ältere Frauen auf eine reichliche Zufuhr von Vitamin D achten, da ihr niedriger Östrogenspiegel die Knochenbrüchigkeit zusätzlich begünstigt.

Überdosierungserscheinungen stellen sich bei Erwachsenen bei Vitamin-D-Mengen über 250 Mikrogramm pro Tag ein. Anzeichen sind Kopfschmerzen, häufiges Wasserlassen, Durchfall, Austrocknung des Körpers, Appetitlosigkeit, Kalkablagerungen in Weichteilen - vor allem in den Gefäßen und der Niere.

Eine US-amerikanische Untersuchung zeigt, dass die Mehrheit der Schmerzpatienten nicht ausreichend mit Vitamin D versorgt ist. Die Hinweise mehren sich somit, dass unspezifische Muskel- und Knochenschmerzen die Folge eines Vitaminmangels sind.

US-amerikanische Wissenschaftler untersuchten insgesamt 150 kindliche und erwachsene Patienten mit unspezifischen Muskel- und Knochenschmerzen. Neun von zehn Teilnehmern litten unter einem Vitamin-D-Mangel. Bei den unter 30-Jährigen waren sogar alle untersuchten Personen nicht ausreichend mit diesem Vitalstoff versorgt - gut die Hälfte in erheblichem Ausmaß. Bei fünf Patienten konnte schließlich überhaupt kein Vitamin D nachgewiesen werden.

"Die Ergebnisse unterscheiden sich deutlich von der medizinischen Lehrbuchmeinung. Nach ihr hätten wir den Vitamin-D-Mangel eher bei älteren Menschen vermutet", betont Studienleiter Prof. Dr. Greg Plotnikoff. "Wir fanden die größten Defizite bei jüngeren Menschen - insbesondere bei Frauen im gebärfähigen Alter."

Nach Ansicht von Plotnikoff sollte häufiger routinemäßig auf einen derartigen Mangel gescreent werden, weil dieser erhebliche Folgen haben kann (Osteoporose, Bluthochdruck, Diabetes, Krebs etc.). Besonders angezeigt sei die Untersuchung bei Patienten mit unspezifischen Muskel- und Knochenschmerzen. Inwieweit die Schmerzen durch eine gezielte Vitamin-D-Gabe bekämpft werden können, müssen nun weitere Studien zeigen.

US-amerikanische Forscher zeigten, dass Frauen seltener an Multipler Sklerose (MS) erkrankten, wenn sie Vitamin D einnahmen. Der Effekt wird scheinbar nicht alleine durch die Ernährung, sondern durch eine gezielte Vitamin-D-Substitution erzielt.

Die Produktion von Vitamin D wird im menschlichen Körper durch Sonnenlicht gesteuert. Ist der Körper nur wenig dem Sonnenlicht ausgesetzt, sinkt demzufolge der Vitamin-D-Spiegel. Diese Tatsache korreliert mit der Beobachtung, dass Multiple Sklerose verstärkt bei Menschen auftritt, die weiter entfernt vom Äquator leben. Mit abnehmender Sonneneinstrahlung scheint also das MS-Risiko zuzunehmen.

Verschiedene Untersuchungen belegen, dass Menschen mit MS häufig einen niedrigen Vitamin D-Spiegel haben. Auch der Krankheitsverlauf scheint von der Konzentration des Vitalstoffes abzuhängen: Niedrige Vitamin-D-Spiegel treten vor einer erhöhten Krankheitsaktivität auf, hohe Konzentrationen wiederum gingen einer niedrigen Krankheitsaktivität voraus.

An der aktuellen Studie der Harvard University nahmen fast 190.000 Frauen teil. Das Risiko, an MS zu erkranken, verminderte sich um immerhin 40 Prozent, wenn sie ausreichend Vitamin D zu sich nahmen. Interessanterweise zeigte sich, dass eine Vitamin D reiche Diät nicht ausreicht. Wichtig für den beobachteten Effekt ist eine gezielte Vitamin-D-Substitution.

Bei MS kommt es an unterschiedlichen Stellen des zentralen Nervensystems (im Gehirn, an den Sehnerven oder im Rückenmark) zu Entzündungen. Diese Entzündungen hinterlassen häufig kleine Narben (Plaques). Durch die Plaques kann die Funktion der Nerven, elektrische Impulse weiterzuleiten, verschieden stark gestört werden.

Aggressive Sauerstoffverbindungen, so genannte “Freie Radikale“ entstehen bei den verschiedensten Stoffwechselprozessen im Körper. Zwar hat der Körper ein eigenes Schutzsystem, doch das kann überfordert sein. Vitamin E unterstützt es bei dieser Arbeit. Es schützt Zellen und es beugt der Oxidation des “bösen“ LDL-Cholesterins vor.

Oxidiertes LDL-Cholesterin schädigt die Gefäßwände. Zudem ist Vitamin E wichtig, um die reibungslose Funktion von Nerven, Muskeln und Blut aufrechtzuerhalten. Vitamin E wird in seiner Wirkung von Vitamin C und Selen unterstützt.

Der Begriff Vitamin E bezeichnet mehrere fettlösliche Verbindungen, die auch Tocopherole heißen. In der Natur stellen lediglich Pflanzen solche Tocopherole her. Die wichtigste Wirkung der Tocopherole ist der Schutz vor aggressiven Sauerstoffverbindungen.

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Außerdem verliert man etwa 100g Muskelmasse pro Jahr, zwischen 25 und 50 Jahren, danach ist der Muskelmassen Verlust noch stärker. Damit dieser Prozess nicht fortschreitet, ist ein gezieltes Muskelaufbautraining auch in diesem Sinne wichtig. Das ist auch ein Grund dafür, dass es im steigendem Alter immer schwerer wird, Gewicht zu verlieren–man hat einfach weniger Muskelmasse, die für den nötigen Kalorienumsatz sorgt.

Vergesse also nie, je mehr Muskelmasse Du hast, desto mehr Kalorien verbrennst Du auch im Ruhezustand und desto schneller geht das Abnehmen. Eine Person mit 90kg Muskelmasse, verbrennt also mehr Kalorien, als jemand mit nur 75kg.

Diejenigen die denken, dass sie nur aufhören müssen zu essen und dazu viel Cardiotraining machen, liegen falsch. Sie werden Muskelmasse verlieren und als Resultat eine Reduzierung der Stoffwechselrate bewirken und es wird danach immer schwerer und schwerer werden, Fett zu verbrennen. Der richtige Weg Gewicht zu verlieren und fit zu bleiben ist folgender; eine gesunde, ausgewogene, fett-und zuckerreduzierte Ernährung, 2mal wöchentliches Ausdauertraining (Radfahren, Joggen, Nordic Walking, etc.) und auf jeden Fall 2-3 Krafttrainings Einheiten pro Woche. Wer diese drei Punkte konsequent umsetzt, wird den Körperfettanteil deutlich reduzieren, fettfreie Muskelmasse aufbauen und sich viel besser und fitter fühlen.

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Michael Wöll aus Rettert (04.12.2012): Folgendes hilft den Blutdruck zu senken: Bewegung, Zucker meiden wie die Pest, Rote Beete Saft trinken, Bananen essen ab und zu, Äpfel essen, Leinsamen, Haferflocken, Magerjoghurt, viel Wasser trinken, grüner Tee.

Waltraud Körner aus Weißenfels (23.11.2012): Es ist natürlich sehr wichtig, daß man versucht den Blutdruck zu senken, denn er richtet sehr viel Schaden an. Die Berichte dazu sind hervorragend, denn so weiß jeder, der betroffen ist, wie er sich verhalten muß, soll, kann. Man kann nicht genug darüber lesen, weil die Gesundheit wirklich das wichtigste Gut eines Menschen ist.

Bernd aus Hessen (23.11.2012): Sehr wichtig! Ich versuche noch ohne Medikamente auszukommen, muss aber speziell im Bereich der Bewegung / Sport und Gewichtsreduktion meinen inneren Schweinehund überwinden.

Roland Allenspach aus Glattfelden (CH) (30.10.2012): Mit Bewegung in der Natur senke ich den Blutdruck natürlich, erarbeite mir Wohlgefühl und stärke mich mental und körperlich um den Umgang mit dem eigenen Stress zu verbessern. Frische Kräuter statt Salz leben wir, indem vor allem Wurstwaren, Pökelwaren, stark gesalzener Käse usw. auf unserer Einkaufliste gestrichen sind.

Wolfgang R. aus Solms (12.09.2012): Das halte ich für sehr wichtig, denn mit Medikamenten wird m. E. ein Messwert beschönigt und eine weitere ungesunde Lebensweise begünstigt (psychisch gesehen). Es werden m. E. viel zu wenig die Ursachen erforscht, die dann mit Medikamenten evtl. einfach übertüncht werden. In schlimmen Fällen können sie mehr kaputt machen als sie verhüten. Meine Meinung ist, erst die Ursachen feststellen, diese beseitigen und nur wenn es unumgänglich ist auf Medikamente zurückgreifen.

Peter H. aus Pinneberg (28.07.2012): Bin 72 Jahre und leide unter Bluthochdruck (160/90). Nehme MicardisPlus + Doxazosin + Amplodipin + ASS. Wollte die Nierenarterien-Nerven verätzen lassen. Mein Arzt meinte, ich solle noch warten, weil noch nicht genug Erfahrungen über evtl. Spätfolgen vorliegen. Wer kann mir etwas zu diesem Thema sagen. Wer kann mir Tipps geben OB + WANN + WO ich den Eingriff machen lasse kann?

Bärbel aus Sangerhausen (16.07.2012): Bin ratlos und fühle mich von meiner Ärztin alleingelassen, denn: seit meinem Wechsel (WJ) habe ich Probleme mit der Gewichtsreduzierung. Zuvor war ich eine sehr schlanke, fast zu dünne Frau. Mein Blutdruck, ursprünglich zu niedrig bis normal, ist seit dem 50. Lebensjahr angestiegen und immer öfter wechselhaft. Mein Gewicht ist zur Zeit 10 kg über Normalgewicht. Oft habe ich einen Blutdruckwert um die 160 / 88 und darüber. Meine Ärztin ist gegen eine medikamentöse Behandlung, da mein Blutdruck für sie nur leicht und kurzzeitig erhöht ist und deshalb keine Bedrohung darstellt. Allerdings habe ich seit drei Jahren in den schwülen Sommermonaten dieses Problem stetig und steigend. In den letzten Tagen sank mein Blutdruck kaum unter 140, meist liegt er bei 151 / 85. In der Regel ändert sich dieser Zustand ab Herbst, dann sinken meine Werte auf 120 / 80 und leicht darunter.
Große Sorgen um meine Gesundheit mache ich mir ebenfalls, da meine Sehstärke in den letzten Monaten deutlich nachgelassen hat, ich einen Druck in der linken Augenhöhle verspüre, ständig unter Kopfschmerzen und leichter Übelkeit leide. Ein Augenarzttermin steht in Kürze an. Weiterhin hat meine Merkfähigkeit in letzter Zeit stark nachgelassen, seit einigen Monaten habe ich ein hohes Schlafbedürfnis und fühle mich oft abgespannt, auch diese Problem kennt meine Hausärztin.
Zur Vorgeschichte: beide Elternteile sind am Herzinfarkt bzw. an den Folgen eines Schlaganfalles verstorben. Mein Vater war 45 Jahre alt. Meine ältere Schwester hatte im vergangenen Jahr einen Schlaganfall im linken Auge. Leider erkannte sie die Symptome nicht, da sie keine Schmerzen sondern nur einen starken Druck verspürte. Zwei Tage später war ihr linkes Auge bereits beschädigt. Für einen Rat Ihrerseits wäre ich dankbar.

Gerhard aus Riegelsberg (14.07.2012): Das halte ich für absolut wichtig und richtig. Ich konnte mein Medikament (Amlodipin 5 mg) auf diese Weise von ursprünglich 2x 5 mg auf 1x 5 mg reduzieren. Meine Aktivitäten: 3-4x wöchentlich 45 bis 60 Minuten marodes Laufen. Besorgungswege bis drei Kilometer nur zu Fuß und Treppenlifte meiden. Hat auch weitere Wohlfühleffekte.

Thomas S. aus Vaihingen/Enz (28.06.2012): Hallo zusammen, vor 2 Wochen lag ich in der Notaufnahme in einem Krankenhaus aufgrund starker Schmerzen in der Herz- und linken Armgegend. Bin genau 50 Jahre alt, habe seit mehreren Jahren einen zu hohen Blutdruck, Medikamenteneinnahme habe ich abgelehnt, da ich ja Sport (Tennis, Biken, Laufen, Fitness) treibe - mal mehr mal weniger - viel mir aber irgendwie immer schwerer. Nun kam es wie es wahrscheinlich kommen mußte zu einer koronaren Gefäßerkrankung, welches zu 99 % dicht war. Dies wurde bei der Katheteruntersuchung im Krankenhaus nun festgestellt und gleichzeitig ein STENT implantiert. Nun fühle ich mich wieder fit, trainiere schon mit Bedacht auf dem Mountainbike und nehme natürlich meine diversen Medikamente. Mein Fazit lautet: Natürliche Maßnahmen nur mit strengster persönl. Einhaltung und ständiger ärztlicher Kontrolle. Bei mir hat es wohl so ganz ohne Medikamente nicht funktioniert.

Ursula H. aus Detmold (17.06.2012): Ich habe gehört, Olivenblättertee soll den Blutdruck senken, weiß jemand was drüber?. Es ist für mich wichtig den Blutdruck mit natürlichen Mitteln etwas zu senken. Ich hatte eine Herz-OP im November und mit den Betablockern komme ich nicht zurecht. Über eine Nachricht würde ich mich freuen. Ursula H.

Thomas H. aus Ebenfurth (Austria) (21.05.2012): Man sollte sich nicht zu sehr abhängig machen von Medikamenten. Manchmal geht es nicht anders, und wir können froh sein, dass es doch für fast jede Krankheit ein Medikament gibt. Alle Medikamente haben jedoch auch ihre Nebenwirkungen, also für das eine hilft es, dafür löst es das andere vielleicht aus. Unser Körper hat genug Selbstheilungskapazitäten. Was gerade bei Herz Kreislauf Problemen sehr gut ist. Dass es geht, habe ich selber erst erlebt. Ich bin im März auf eine Reha gekommen (nach einer Lungenentzündung), war bis dahin mit Diabetes Medikamenten sowie Blutdruckmedikamenten eingestellt. Jetzt, etwa 2 Monate danach nehme ich gar kein Medikament mehr ein. Weg von Diabetes, weg von Bluthochdruck. Ich habe meine Ernährung umgestellt, durch jedes verlorene Kilo hat sich mein Blutdruck verringert. Ich betreibe seitdem regelmäßig Sport, was ebenfalls den Blutdruck sinken ließ. Früher hatte ich hohe Spitzenwerte, langsam sind sie gefallen. Jetzt habe ich 3 Minuten nach einer intensiven Sportstunde wieder den Normalwert erreicht. Puls liegt bei mir bei etwa 50 - 60 Schlägen, vorher war er immer bei etwa 90 - 100. Ich lebe einfach nur etwas gesünder als vorher, und das hat mich weg von der Chemie gebracht. Und dadurch, dass ich meinem Körper keine chemischen Substanzen zuführe, brauche ich keine Angst haben um irgendwelche Nebenwirkungen. Und habe natürlich auch keine Nebenwirkungen. Ich glaubte nie daran, dass man ohne Medikamente wieder gesund werden kann. Ich wurde glücklicherweise eines besseren belehrt.

Christel S. aus Ranstadt (21.05.2012): Ich bin 63 J. Alle die guten Tipps sind wichtige Bestandteile meines Lebens! Daß ich ca. 5 kg. abnehmen will (ICH WILL), sieht niemand ein. Sport betreibe ich in für mich optimaler Weise. Ernährung ausgewogen. Streß habe ich im Griff; kann mich inzwischen gut abgrenzen. Und trotzdem ist mein Blutdruck nur mit Medikamenten in Griff zu bekommen. Was tun? Die medikamentöse Dosierung ist gering. Ganz ohne Medikamente wäre mir lieber.

Erwin aus Werne (30.04.2012): Ich habe immer 140 zu 110 und das ist zu hoch. Ich muss was machen. Ach so, bin 58 Jahre Nichtraucher, aber trinke tgl. mein Bier. Ich werde damit mal aufhören, nur am Wochenende was trinken.

Herrn Hubert Duelli aus Wolfegg/Allgäu (23.04.2012): Ich würde mir mal wünschen, daß mehr Menschen den Rauchkonsum einschränken würden und daß gleiche Rauchgesetze gelten würden; evt. noch strenger; denn das belastet den Passivraucher auch sehr. Ich finde Ihre Internetseite sehr empfehlenswert; doch sollte sie deshalb öfters von herzschwachen Menschen aufgerufen werden. MFG H. D

Anja aus Ischgl (22.03.2012): Diagnose einer durchhängenden Herzklappe letztes Jahr, schwankender Blutdruck, aber die Ärzte sagen nur alles in Ordnung. Oft Schwindel, Gedächtnisschwäche. Ja, ich mache mir Sorgen um meinen Lebenspartner und achte auf salzarme Kost, kein Stress etc. Blutdrucksenkung auf natürliche Weise ist eine feine Sache, wenn denn auch von den Ärzten entsprechende Beratung und Unterstützung kommt.

Hans aus Pattaya (14.03.2012): Habe erhöhten Blutdruck (Ramipril 5mg) und vor allem einen hohen PULS. Kann mir jemand helfen bzw gute Tipps geben, wie ich auf natürliche Weise den puls herunterbekomme?

Margret K. (11.02.2012): Ich vertrage keine Betablocker od. andere Tabl. wegen Schwindel u. juckenden Krampfadern. Blutdruck momentan zwischen 138/150 zu 65/60. Habe ca. 5 kg Übergewicht, was ich jetzt abbauen möchte mit weniger Süßem, mehr Trinken, mehr Bewegung u. mehr Gelassenheit. Ein natürliches Mittel aus der Fichte soll zusätzlich helfen. Bin gespannt, ob es wirkt. Ich möchte mich nach ca. 3 Monaten hier wieder melden.

Reinhard aus Hof (13.01.2012): Essen umgestellt auf mehr Geflügel und Knäckebrot, weniger Alkohol und Süßigkeiten, Treppen laufen statt Aufzug, einfach mehr Bewegung hat mir geholfen. Hoffe nur, dass nicht der so genannte Jo Jo Effekt nicht wieder auftaucht. 120kg zu jetzt 100kg.

Nowenz aus Obb. (27.11.2011): Bewegung schön und gut, aber wenn man durch orthopädische Probleme da stark eingeschränkt ist, macht auch der Heimtrainer keinen Spaß, wenn man dabei laufend Schmerzen hat. Einzige noch erträgliche Bewegungsart ist Gehen mit Stöcken, aber nicht wie Nordic Walking, sondern zum Abstützen und Nachhelfen mit den Armen. Vielleicht 1/2 Std. alle 2 Tage!?

H. J. aus Gunzenhausen (26.11.2011): Ernährung umstellen und Ausdauersport betreiben: Ziel bei mir: 10 kg Gewichtsabnahme! Mein Programm: Habe meinen Bierkonsum auf 0 reduziert und alle Wurstspeisen aus dem Kühlschrank verdammt. Als Ersatz für die Bierrationen trinke ich Brunnenwasser mit einen Schuß Weißwein als Geschmacksverstärker. Bewusst, aber normal Essen, das Abendbrot ist entfallen! Täglich, bei Wind und Wetter, Nordic-Walking etwa 60 Minuten und länger. RR jetzt 130/85 mm/Hg (war 155/105mm/Hg). Nehme aber die Medikamente weiter!!

Arnhild aus Frankfurt (26.11.2011): Ich habe mich über Jahrzehnte mit Ausdauersport vor der Einnahme von blutdrucksenkenden Medikamenten drücken können, bis mit Ende 50 der Blutdruck "explodierte". 220 / 240: 120. Da hätte man glatt 2 Menschen mit betreiben können. Dann gab es Medikamente, ich habe weiter Ausdauersport betrieben, bis mich dann doch der Infarkt im November 2010 erwischte. Jetzt habe ich 5 Stents, nehme Statine (mit Muskelproblemen) und renne immer noch. wenn auch etwas langsamer. Machen Betablocker langsamer beim Joggen und Radfahren?

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Baguettebrot hat einen GI von 70.
Der GI ist eine eher abstrakte Zahl ohne praktischen Nutzen.
Der GL-Wert von Baguettebrot liegt bei 34.
Die Aussage ist beim Beispiel von Baguettebrot: „100 Gramm Baguettebrot bewirken denselben Blutzuckeranstieg wie 34 Gramm Traubenzucker.“
Auch wenn diese Aussage noch immer relativ abstrakt ist, so kann man sich als Normalbürger zumindest schon etwas mehr unter dieser Zahl vorstellen.

Und das ist genau der Punkt, den die Wissenschaft an der Glyx Diät kritisiert. Der Blutzuckerspiegel an sich hat mit einer Gewichtsreduktion nichts zu tun.
Was mit einer Gewichtsreduktion zu tun hat, ist die Energiebilanz. Diese wird zumeist in Kalorien ausgedrückt. Eine Kalorie ist eine Kalorie egal in welcher Form und in welchem Lebensmittel sie vorkommt. Wer zunehmen möchte, braucht eine positive Energiebilanz, soll also mehr Kalorien zu sich nehmen, als er verbraucht. Wer abnehmen möchte, braucht eine negative Energiebilanz, soll also weniger Kalorien zu sich nehmen, als er verbraucht.

Das ist durchaus möglich. Die Glyx Diät schränkt den Konsum vieler Lebensmittel ein. Vor allem sind davon Lebensmittel betroffen, die einfache Zucker, sogenannte Monosaccharide, beinhalten. Viele dieser Lebensmittel haben einen hohen GI und/oder GL.
Diese Lebensmittel sind zugleich sehr kalorienreich. Das Weglassen dieser Lebensmittel bedeutet, dass weniger Kalorien gegessen werden.
Außerdem soll man während der Glyx Diät zu bestimmten Zeiten essen und auf Zwischenmahlzeiten verzichten. All diese Regeln bewirken im Endeffekt eine negative Energiebilanz, die zur Gewichtsreduktion führt.

Lebensmittel mit sogenannten „schlechten Kohlenhydraten“ sind zu vermeiden, diese haben einen hohen glykämischen Index.
Die Glyx Diät ist keine Ernährung ohne Kohlenhydrate, sondern vielmehr eine Ernährung, die auf sogenannte „gute Kohlenhydrate” fokussiert.

Glyx bezieht sich auf die Reaktion vom Blutzucker nach der Nahrungszufuhr, also nach dem Essen. Glyx oder auch der glykämische Index betrifft also auch den Insulinspiegel, da durch diese Werte erkenntlich wird, wie schnell Kohlenhydrate als Zucker verwandelt und in das Blut gelangen. Ein hoher glykämischer Index bedeutet, dass der Organismus die Kohlenhydrate schnell verdaut, da der Blutzuckerspiegel schnell ansteigt. Bei einem niedrigen Wert steigt der Blutzucker nur gering, deshalb wird auch weniger Insulin produziert. Ist der Insulinspiegel sehr hoch, dann wird das durch die Nahrung aufgenommene Fett gespeichert und nicht abgebaut.

Der Blutzuckerspiegel sollte für einen gesunden Organismus konstant bleiben, so dass sich unter anderem auch das Risiko an Schlaganfällen und Diabetes vermeiden lässt. Bei der Glyx Diät geht es also um die richtige Auswahl an Lebensmittel, optimal sind Werte unter 50, der Mittelwert liegt zwischen 55 und 70. Die Glyx Werte lassen sich in Glyx Tabellen nachvollziehen. Der höchste Glyx Index Wert, in der Kurzform GI genannt, ist 100.

Entwickelt wurde die Glyx Diät 1999 von einer in Starnberg geborenen Ökotrophologin, Marion C. Grillparzer, die mittlerweile auch eine erfolgreiche Autorin mit ihren Büchern über Gesundheit und Ernährung ist.

Bei der Glyx Diät solltest Du auf Lebensmittel verzichten die Glucose, also Traubenzucker enthalten, aber auch Weißbrot, Süßigkeiten, Wurst, weißer polierter Reis, Sahne, sowie Instant-Kartoffelbrei haben einen hohen GI. Bei der Glyx Diät besteht die Nahrung vorwiegend aus Vollkornprodukten, Obst und Gemüse, Geflügel, Fisch, Milchprodukte und Eier, also Lebensmittel die gute Kohlenhydrate enthalten, was sich in einem niedrigen GI ausdrückt. Auch Hülsenfrüchte, Nüsse und pflanzliche Öle stehen auf dem Ernährungsplan der Glyx Diät. Werte zwischen 55 – 70 haben Naturreis, der traditionelle Haushaltszucker, sowie Vollkornbrot. Bei Fruchtsäften sollte man sich die Inhaltsstoffe ansehen, da der GI je nach Saft und Hersteller variieren kann.

Die Glyx Diät ist sehr abwechslungsreich und auch sättigend, es kommt dabei im Prinzip nur auf die richtige Zusammenstellung der Lebensmittel an. Als Regel gilt, dass Du durchschnittlich 1 g Eiweiß/kg Körpergewicht zu Dir nimmst, aber auch die Vitamine in Form von Obst und Gemüse sind dabei sehr wichtig.

Bei der Glyx Diät geht es nicht nur um eine gute Kombination der Lebensmittel, sondern auch um die richtige Zubereitung der Speisen, weshalb wir Dir hier einige Rezeptideen als Anhaltspunkt geben. Das Abendessen sollte Low Carb und deshalb Eiweißhaltig sein.

  1. Frühstück bei der Glyx Diät
    Was das Frühstück bei der Glyx Diät angeht, so kannst Du 2 Scheiben Vollkorn- oder Knäckebrot essen. Als Aufstrich eignet sich z.B. Frischkäse oder ein leckerer Fruchtaufstrich. Auch Milch-Shakes mit Obst sind bei der Glyx Diät erlaubt.
  2. Mittagessen bei der Glyx Diät
    Nudeln schmecken nicht nur sehr gut, sondern sind optimal für ein schmackhaftes Mittagessen mit einem verhältnismäßig niedrigen GI. Geeignet sind beispielsweise Nudeln mit Gemüsesoße oder auch mit Thunfisch.
  3. Abendessen bei der Glyx Diät
    Abends solltest Du vorwiegend Proteine essen, also Steaks, Geflügel oder auch Eier wenn Du kein Fleisch möchtest. Auch hier ist Gemüse als Beilage empfehlenswert.

Die Glyx Diät sollte im Prinzip nicht nur zum Abnehmen verwendet werden, sondern als generelle Ernährungsumstellung. Durch den Verzicht von Lebensmittel mit einem hohen Glyx Index werden sogenannte dickmachende Kohlenhydrate vermieden und somit auch weniger Kalorien gegessen, da in den meisten Fällen diese Lebensmittel auch sehr viele Kalorien enthalten. Obwohl die Glyx Diät eigentlich für Diabetiker empfohlen ist, findet sie mittlerweile immer mehr Anhänger von Menschen, die bei anderen Diäten keine Erfolge aufweisen konnten.

Die Glyx Diät sollte allerdings auch mit sportlichen Aktivitäten kombiniert werden um den Stoffwechsel und somit auch die Fettverbrennung zu beschleunigen. (Ähnlich wie bei der: Stoffwechseldiät) Sie ist bei Übergewichtigen mit Blutzuckerproblemen ideal. Ansonsten ist die Glyx Diät sehr abwechslungsreich, sättigend und gesund, da auf Glukose verzichtet wird und die Ernährung auch viele Ballaststoffe enthält. Solange Du auf Kartoffeln (Im Gegensatz zur Kartoffel Diät), polierten Reis und auch auf Weißbrot verzichten kannst, ist die Glyx Diät im Verhältnis zu anderen Diäten sogar eine sogenannte Schlemmerdiät, wie am Beispiel der Montignac-Methode ersichtlich ist, die sich aus Low Carb Ernährungsplan, Trennkost Ernährung, sowie aus der Glyx Diät zusammensetzt.

Was die Erfahrungsberichte über die Glyx Diät angeht, so ist von einem Gewichtsverlust von durchschnittlich 5 kg in einem Monat die Rede, ohne dabei zu hungern. Die meisten Anhänger der Glyx Diät schwärmen von einem neuen Lebensgefühl, sie fühlen sich aktiver und viel gesünder. Allerdings kann auch nicht jeder auf Kartoffeln, Reis, Weißbrot und Schokolade verzichten. Wer die notwendige Disziplin hat, kann mit der Glyx Diät wirklich erstaunliche Resultate erzielen. Was den Jo-Jo-Effekt angeht, so muss man sich an diese Ernährungsweise halten, um seine Traumfigur beibehalten zu können. Ansonsten wird die Glyx Diät durchaus als sehr abwechslungsreich beschrieben, wenn man sich mit den GI-Werten auskennt.

Wichtig ist allerdings, dass man bei der Glyx Diät die Zufuhr an Eiweiß nicht vernachlässigt. Wird zu wenig Eiweiß verzehrt, dann baut der Organismus bei der Glyx Diät Muskelmasse ab, was eigentlich nicht der Sinn sein sollte. Bei einem Gewicht von ca. 80 kg sollte man also unbedingt die vorgeschriebenen 80 Gramm an Eiweiß einhalten die beispielsweise in Käse, Quark, Fisch, Fleisch und Geflügel vorhanden sind. Obwohl die eingenommenen Kalorien bei der Glyx Diät keine große Rolle spielen, sollte man sich trotzdem die Mühe machen, diese zusammenzuzählen, um eine Unterversorgung zu vermeiden, vor allem dann, wenn die Diät mit Sport kombiniert wird. Die Kalorienwerte sollten im Durchschnitt 1.500 kcal betragen, um auf eine gesunde Weise ohne Jo-Jo-Effekt abzunehmen.

Bei der Glyx Diät handelt es sich durchaus um eine effektive Ernährungsumstellung zum Abnehmen, ohne dass man auf bestimmte Mengen oder Kalorien aufpassen muss. Wichtig sind, die schädlichen oder dickmachenden Kohlenhydrate zu vermeiden. Die meisten Abnehmwilligen fühlen sich mit der Glyx Diät viel besser und weniger müde, übrigens auch bei anstrengenden Stresstagen. Was die vorgeschriebene Menge an Eiweiß angeht, so kann man diese durch Protein-Shakes ersetzen um eine Unterversorgung zu vermeiden. Im Prinzip ist die Glyx Diät sehr abwechslungsreich, wenn man sich an die erlaubten Lebensmittel hält und die Kohlenhydrate unterscheiden kann.

Wenn Du mit der Glyx Diät abnehmen möchtest, dann solltest Du Dir unbedingt die Glyx Tabelle anschaffen, da es ansonsten schwierig ist, sich dementsprechend zu ernähren. Obwohl man im Prinzip bei der Glyx Diät auf Snacks oder Zwischenmahlzeiten verzichtet, kann man durchaus Möhren essen oder natürlich auch einen Apfel.

Wichtig bei der Glyx Diät ist, wie bei den meisten anderen Diäten auch, die Flüssigkeitszufuhr, sowie sportliche Aktivitäten. Beides ist notwendig um den Organismus von Giftstoffen zu befreien, den Stoffwechsel anzukurbeln, sowie die Fettverbrennung zu unterstützen.

Nachteilig bei der Glyx Diät ist, dass jeder Organismus oder jede Person unterschiedlich auf die eingenommenen Kohlenhydrate reagiert. Das Verarbeiten hängt nicht nur von der Zubereitung der Lebensmittel ab, sondern auch vom individuellen Stoffwechsel, der von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist.

Ein zu niedriger Blutzuckerspiegel macht hungrig, wer sich also rein auf den GI-Wert konzentriert, muss bei der Glyx Diät nicht unbedingt abnehmen, da man gleichzeitig auf die Anzahl der Kalorien achten sollte, da man zum Abnehmen weniger Kalorien zu sich nehmen muss, als man wirklich für den täglichen Energieverbrauch benötigt. Der eigentliche Blutzuckerspiegel ist also zum abnehmen nicht so wichtig, wie die Energiebilanz in Kalorien. Da die meisten Lebensmittel die einen hohen GI haben auch sehr kalorienreich sind, ist eine Gewichtsreduktion so gut wie unerlässlich, vor allem dann, wenn die Glyx Diät mit Sport oder anderen körperlichen Aktivitäten in Verbindung steht, von der Flüssigkeitszufuhr einmal abgesehen, die zum entschlacken effektiv beiträgt.

Bei der Glyx-Diät steht der sogenannte glykämische Index der Lebensmittel im Mittelpunkt, welcher auch als Glyx bezeichnet wird. Dieser ist ein Maß, der die Wirkung von kohlenhydrathaltigen Lebensmitteln auf den Blutzuckerspiegelangibt. So wird bei dieser Schlankheitskur zwischen „guten“ und „schlechten“ Kohlenhydraten bzw. Lebensmitteln, die den Blutzuckerspiegel langsam und schnell ansteigen lassen, unterschieden.

Die Diät wurde von der Ökotrophologin Marion Grillparzer entwickelt, welche auch die Abkürzung „Glyx“ einführte. Die Diät eignet sich für Menschen, die gesund und ohne Hungergefühl aber dafür auch nur langsam abnehmen möchten.

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Ein Eintreten der Menopause vor dem 40. Lebensjahr ist sehr ungewöhnlich, unter bestimmten Umständen jedoch möglich. Unsere Wechseljahresexpertin Marlis Cremer klärt über Auslöser einer vorzeitigen Menopause auf und erläutert, wie es bei Frauen unter 40 dazu kommen kann.

Die Menopause wird als vorzeitig bezeichnet, wenn die Frau jünger als 40 Jahre alt ist. Ist das Einsetzen der Wechseljahre medizinisch bedingt, kann dies unabhängig vom Alter der Frau als vorzeitig bezeichnet werden: etwa nach einer Hysterektomie (Entfernung der Gebärmutter) oder bei Medikamenteneinnahme wie zum Beispiel einer Chemotherapie.

Eine vorzeitige Menopause kann auch natürliche Ursachen haben (spontan). Das Durchschnittsalter für das Eintreten der Menopause liegt bei 51 Jahren. Bei einigen Frauen können jedoch durch die Wechseljahre bedingte hormonelle Veränderungen weit früher auftreten, ohne dass offensichtliche gesundheitliche Probleme vorliegen.

  • Wenn Ihre Mutter früh in die Wechseljahre gekommen ist, ist es wahrscheinlich, dass diese auch bei Ihnen früher einsetzen werden.
  • Rauchen, schlechte Ernährung und Übergewicht können ebenso zu einem vorzeitigen Einsetzen der Wechseljahre führen.

Eine frühe Menopause kann zunächst beunruhigend sein. Wenn Sie sich deshalb Sorgen machen oder sehr viel jünger als 51 Jahre alt sind, sollten Sie einen Arzt konsultieren, um medizinische Ursachen auszuschließen.

  • Chromosomendefekte wie das Turner-Syndrom können dazu führen, dass sich die Eierstöcke nie vollständig entwickeln, was Einschränkungen der Fruchtbarkeit und ein vorzeitiges Einsetzen der Menopause nach sich ziehen kann.
  • Autoimmunerkrankungen entstehen, wenn der Körper fälschlicherweise körpereigene Zellen als Fremdkörper identifiziert, welche in der Folge vom Immunsystem bekämpft werden. Handelt es sich dabei um Eierstockzellen, beeinflusst dies die normale Produktion von Östrogen und Progesteron, was wiederum zum vorzeitigen Eintreten der Menopause führt. Dies kommt häufiger bei Frauen vor, die an Schilddrüsenerkrankungen oder rheumatoider Arthritis leiden.

  • Bei einer partiellen oder nicht vollständigen Hysterektomie wird die Gebärmutter entfernt, einer oder beide Eierstöcke bleiben jedoch intakt. Die Periode bleibt nach der Entfernung der Gebärmutter zwar aus, doch die Eierstöcke produzieren weiterhin Hormone. Dennoch tritt die Menopause bei Frauen, die sich dieser Operation unterzogen haben, häufig vorzeitig – einige Jahre nach der Operation – ein. Da die Periode ausbleibt, ist es schwierig, den genauen Zeitpunkt festzustellen.
  • Wurden die Gebärmutter und beide Eierstöcke entfernt, spricht man von einer totalen oder vollständigen Hysterektomie. Hier tritt die Menopause umgehend ein. Typische Wechseljahresymptome wie Hitzewallungen können bereits 24 Stunden nach dem Eingriff auftreten.

  • Einige Antidepressiva und ähnliche Medikamente.
  • Chemo- und Strahlentherapien stellen wahrscheinlich die häufigste Ursache für ein vorzeitiges Eintreten der Menopause dar. Diese Therapien sollen Krebszellen bekämpfen, können jedoch auch gesunden Zellen schaden, insbesondere dem Genmaterial in den Zellen, welches dafür sorgt, dass diese sich auf natürliche Weise vermehren. In einigen Fällen kommt es nach Beendigung der Behandlung wieder zu Monatsblutungen, in diesem Fall spricht man nicht von einer Menopause.

In einer britischen Studie hat sich die Verwendung von ölhaltigen Badezusätzen bei Kindern mit atopischer Dermatitis (Neurodermitis) als wirkungslos erwiesen. Die hohen Kosten für das Gesundheitswesen sehen die Forscher als nicht gerechtfertigt an. Die atopische Dermatitis ist die häufigste.

Ob im Urlaub an einem schwedischen See oder im heimischen Garten – mit dem Sommer beginnt wieder die Zeit, in der uns Mücken den Spaß am Grillabend verderben. Angekündigt durch ihr hohes Surren haben wir noch Tage nach dem Kontakt eine Erinnerung an sie: juckende Stiche. Was Sie zur Vorbeugung tun können und welche.

Japanische Forscher fanden Hinweise auf die Frage, warum adipöse Menschen häufiger an Krebs erkranken als normalgewichtige. Sie stellten die Krebsabwehr mit dem bekannten Wirkstoff ASS auch wieder her. Frühere Untersuchungen lieferten Hinweise, dass bei übergewichtigen Menschen das Risiko, an Krebs.

Zusammen mit einem Biotechnologie-Unternehmen erprobten Experten der Universität Heidelberg einen neu entwickelten Impfstoff gegen die schwerste Form der Malaria (Malaria tropica) an gesunden Freiwilligen. Impfstoff-Kandidat sicher, verträglich und Auslöser einer Immunantwort.

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Vitamine und Mineralstoffe sind Bausteine des Lebens und unverzichtbar für unseren Körper. Da unser Körper diese Nährstoffe nicht selbst produzieren kann müssen sie täglich in ausreichender Menge durch das Essen aufgenommen werden.

Obwohl Vitamine keine Energie liefern, sind sie für den Stoffwechsel enorm wichtig. Ihre Aufgabe besteht darin, die Verwertung von Kohlenhydraten, Eiweissen und Mineralstoffen zu regulieren. Sie stärken das Immunsystem und sind unverzichtbar beim Aufbau von Zellen, Blutkörperchen, Knochen und Zähnen. Vitamine sind wichtige Nährstoffe, die mit der Nahrung zugeführt werden müssen, weil der Körper sie nicht selbst herstellen kann. Das einzige Vitamin, das von Körper hergestellt wird, ist das Vitamin D. Es wird durch Sonneneinstrahlung in der Haut gebildet. Aber auch Vitamin D muss zusätzlich noch mit der Nahrung aufgenommen werden, um den notwendigen Körperbedarf zu decken.

Mineralstoffe sind Nährstoffe, welche keine Energie liefern, jedoch für viele Funktionen im Körper unentbehrlich sind. Die Mineralstoffe werden in Mengenelemente und Spurenelemente eingeteilt. Die bekanntesten Mineralstoffe sind Kalzium und Eisen. Wir benötigen die Mineralstoffe für unseren Stoffwechsel und müssen sie täglich mit unserem Essen aufnehmen. Mineralstoffe sind im Gegensatz zu den Vitaminen kaum empfindlich auf Hitze, Licht oder Sauerstoff. Sie können aber bei der Zubereitung durch Wasser ausgelaugt werden. Deshalb sollte Gemüse eher gedämpft anstatt in viel Wasser gekocht werden.

Kalium ist ein einwertiges Kation (positiv geladenes Ion, K + ) und das siebenthäufigste Element der Erdkruste. Es steht in der 1. Hauptgruppe im Periodensystem und gehört damit zu der Gruppe der Alkalimetalle [6].

Die Resorption (Aufnahme) von Kalium, die zum größten Teil in den oberen Dünndarmabschnitten stattfindet, erfolgt rasch und mit hoher Effizienz ( 90 %) parazellulär (Stofftransport durch die Zwischenräume der Darmepithelzellen) durch passive Diffusion [1, 5].

Die intestinale (darmbezogene) Aufnahme von Kalium ist weitestgehend unabhängig von der oral zugeführten Menge und liegt im Durchschnitt zwischen 70 und 130 mmol/Tag [5, 6]. Ein Mangel an Magnesium vermindert die Kaliumresorption [6, 31].

Der Gesamtkaliumgehalt des menschlichen Körpers beträgt etwa 40-50 mmol/kg Körpergewicht (1 mmol K + entspricht 39,1 mg) und ist vom Körperbau, dem Alter sowie Geschlecht abhängig [2, 21]. So weisen Männer im Durchschnitt einen Gesamtkaliumbestand von circa 140 g (3.600 mmol) und Frauen ein Gesamtkörperkalium von durchschnittlich etwa 105 g (2.700 mmol) auf [5, 6].

Im Gegensatz zu Natrium ist Kalium überwiegend intrazellulär (innerhalb der Zelle) lokalisiert. Kalium ist quantitativ das bedeutendste Kation im Intrazellulärraum (IZR). Etwa 98 % des gesamten Kaliumbestandes im menschlichen Körper befinden sich innerhalb der Zelle – circa 150 mmol/l. Dort ist das Elektrolyt über 30-mal höher konzentriert als in der extrazellulären (außerhalb der Zelle) Flüssigkeit [5, 17, 18, 23, 24]. Damit macht die Kalium-Serumkonzentration, die zwischen 3,5 und 5,5 mmol/l schwankt, weniger als 2 % des Gesamtbestandes aus [5, 6, 17, 23, 24]. Da das extrazelluläre Kalium sehr empfindlich gegenüber Schwankungen ist, können bereits geringfügige Abweichungen zu schweren neuromuskulären und muskulären Störungen führen [8, 10, 19, 30].

Der Kaliumgehalt der Zellen variiert in Abhängigkeit vom jeweiligen Gewebe und ist Ausdruck ihrer metabolischen Aktivität (Stoffwechselaktivität). So enthalten Muskelzellen den höchsten Anteil des Mineralstoffs (60 %), gefolgt von den Erythrozyten (rote Blutkörperchen) (8 %), Leberzellen (6 %) und anderen Gewebezellen (4 %) [6].

Etwa 75 % des Gesamtkörperkaliums sind rasch austauschbar und stehen im dynamischen Gleichgewicht mit den verschiedenen Körperkompartimenten [6]. Die Regulation der Kaliumhomöostase beziehungsweise der Kaliumverteilung zwischen dem Intra- und Extrazellulärraum (EZR) erfolgt durch Insulin (den Blutzuckerspiegel senkendes Hormon), Aldosteron (Steroidhormon, das zu den Mineralocorticoide n zählt) und Catecholamine (Hormone beziehungsweise Neurotransmitter mit anregender Wirkung auf das Herz-Kreislaufsystem). Zudem wird das Verhältnis von intra- zu extrazellulärem Kalium durch Magnesium und durch den pH-Wert im Blut bestimmt [6]. Inwiefern diese Faktoren den Kaliumstoffwechsel beeinflussen, wird an unterer Stelle näher erläutert.

Überschüssige Mengen an Kalium im Körper werden größtenteils über die Nieren ausgeschieden. Bei ausgeglichener Kaliumbilanz werden 85-90 % mit dem Urin, 7-12 % mit den Fäzes (Stuhl) und circa 3 % über den Schweiß eliminiert [1, 3, 5, 23, 24, 30, 31].

Die Sekretion von Kalium ins Lumen der Nierentubuli beziehungsweise die renale Kaliumausscheidung ist in hohem Maße anpassungsfähig [4, 13, 14, 32]. Bei Kaliummangel kann die Kaliumkonzentration des Harns auf ≤ 10 mmol/l absinken, während diese bei einem Kaliumüberschuss auf ≥ 200 mmol/l ansteigen kann. Eine renale Kaliumexkretion (Ausscheidung über die Niere) von etwa 50 mmol/24 Stunden weist auf einen normalen Kaliumhaushalt hin [6, 30].

Da Kalium im gesamten Gastrointestinaltrakt (Magen-Darm-Trakt) im Austausch gegen Natrium aktiv sezerniert (abgesondert) werden kann, führen Emesis (Erbrechen), Diarrhöen (Durchfälle) und Laxantienabusus (Missbrauch von Abführmitteln) zu erhöhten Kaliumverlusten [1, 9, 18]. Bei chronischer Kaliumüberladung und gestörter Nierenfunktion wird Kalium verstärkt in das Colon (Dickdarm)-Lumen sezerniert, sodass 30-40 % der täglich aufgenommenen Menge fäkal eliminiert werden [26].

Insulin, Aldosteron und Catecholamine sind an der Regulation des extrarenalen (außerhalb der Niere) Kaliumstoffwechsels beteiligt. Bei Vorliegen einer Hyperkaliämie (Kaliumüberschuss, > 5,5 mmol/l) stimulieren diese Hormone die intrazelluläre Expression und den Einbau der Natrium-Kalium-Adenosintriphosphatase (Na + /K + -ATPase; Enzym, das unter ATP-Spaltung den Transport von Na + -Ionen aus der Zelle und K + -Ionen in die Zelle katalysiert) in die Zellmembran und somit den Kaliumtransport in die Zellen, wodurch die extrazelluläre Kaliumkonzentration rasch abfällt [5, 6, 18]. Bei einer Hypokaliämie (Kaliummangel, + /K + -ATPase und in der Folge zum Anstieg der extrazellulären Kaliumkonzentration [6, 18].

Verschiedene Erkrankungen können Verteilungsstörungen von Kalium zwischen IZR und EZR verursachen. Beispielsweise führt eine Azidose (Übersäuerung des Körpers, Blut-pH + )-Ionen [5, 7, 18]. Im Gegensatz dazu geht eine Alkalose (Blut-pH > 7,45) mit einem Einstrom von extrazellulärem Kalium in die Zellen einher [5, 18]. Aus einer Azidose beziehungsweise Alkalose resultiert eine Hyperkaliämie (Kaliumüberschuss, > 5,5 mmol/l) beziehungsweise Hypokaliämie (Kaliummangel, + /K + -ATPase) in die apikale beziehungsweise basolaterale Zellmembran die Rückresorption von Natrium und die Sekretion von Kalium ins Tubuluslumen und somit die Kaliumausscheidung zu fördern [4-6, 13, 18, 27]. Die Folge ist ein Abfall beziehungsweise die Normalisierung des Kalium-Serumspiegels.

Eine erniedrigte extrazelluläre Kaliumkonzentration führt im Tubulussystem der Niere (Nierenkanälchen) durch Downregulation (Herabregulierung) des ENaC und ROMK in der apikalen (dem Tubulus zugewandten) Zellmembran zur Reduktion der Natriumreabsorption und zur Verringerung der Kaliumsekretion ins Tubuluslumen, was mit einer verminderten Kaliumausscheidung einhergeht [6, 27]. Das Ergebnis ist eine Zunahme beziehungsweise die Normalisierung der Kalium-Serumkonzentration.

Die Regulation der Kaliumhomöostase über die Nieren erfolgt in engen Grenzen, vorausgesetzt die Nierenfunktion ist normal. Bei Personen mit einer akuten oder chronischen Niereninsuffizienz (Nierenschwäche) beziehungsweise Nebennierenrinden (NNR)-Insuffizienz (Nebennierenunterfunktion, primäre Nebenniereninsuffizienz: Morbus Addison) ist die Kaliumhomöostase aufgrund der signifikant verminderten Kaliumausscheidung über die Nieren gestört. Aus der vermehrten Kaliumretention resultiert ein Anstieg des gesamten Kaliumbestandes im Körper, der sich in einem erhöhten Kalium-Serumspiegel manifestiert – Hyperkaliämie (Kaliumüberschuss) [12, 17, 20, 22, 26, 31].

Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz weisen zu 55 % eine Hyperkaliämie (Kaliumüberschuss) auf [12, 26]. Bei Patienten mit akutem Nierenversagen (ANV) findet sich beinahe immer eine Hyperkaliämie (Kaliumüberschuss), vor allem wenn die Betroffenen ausgeprägten katabolen (abbauenden) Prozessen, wie Operationen, Stress und einer Steroidtherapie, ausgesetzt sind oder Gewebezerfall, wie bei Hämolyse (verkürzte Lebensdauer der roten Blutkörperchen), Infektionen und Verbrennungen, vorliegt. Derartige Patienten mit Störungen der Kaliumhomöostase sollten in Bezug auf den Kalium-Serumspiegel und die nutritive Kaliumzufuhr einer ständigen Kontrolle unterliegen [6].

  • Diabetes mellitus mit Störungen der autonomen kardiovaskulären (Herz und Gefäße betreffend) Funktion
  • Insulinmangel – Downregulation (Herabregulierung) der Na + /K + -ATPase
  • Hypoaldosteronismus (Mangel an Aldosteron)
  • Respiratorische und metabolische Azidose (Übersäuerung des Körpers, Blut-pH + /K + -ATPase
  • Gleichzeitige Verabreichung von Herzglykosiden und kaliumhaltigen Arzneimitteln, Kochsalzersatzmitteln oder Supplementen
  • Medikamente, wie Heparin (Blutgerinnungshemmer), nicht-steroidale Antiphlogistika (Entzündungshemmer, wie Acetylsalicylsäure (ASS)) und Ciclosporin (Cyclosporin A) (Unterdrückung der Immunabwehr) – reduzieren die renale Kaliumausscheidung
  • Plötzliche extrem hohe enterale und parenterale (den Darmtrakt umgehend) Kaliumbelastung
  • Alkoholabusus (Alkoholmissbrauch)

Bei Patienten mit einer Urämie (Auftreten harnpflichtiger Substanzen im Blut oberhalb der Normwerte) konnten paradoxerweise erniedrigte intrazelluläre Kaliumkonzentrationen festgestellt werden. Diese resultieren aus der bei urämischen Patienten häufig vorliegenden gestörten Glukosetoleranz (erhöhter Blutzuckerspiegel) als Folge einer zunehmenden Insulinresistenz (vermindertes Ansprechen der Zellen auf Insulin), die die Kaliumaufnahme in die Körperzellen durch Downregulation (Herabregulierung) der Na + /K + -ATPase beeinträchtigt [26].

Erhöhte extrazelluläre Kaliumwerte führen zur Erniedrigung des Membranpotentials der Nerven- und Muskelzellen. Klinisch manifestiert sich die gestörte Erregungsbildung und -leitung durch neuromuskuläre Symptome, wie:

Vitamine und Mineralstoffe sind lebenswichtige Stoffe, die unser Körper für verschiedenste Funktionen benötigt. Vitamine spielen eine wichtige Rolle im Stoffwechsel und bei der körpereigenen Abwehrkraft. Mineralstoffe dienen dem Körper vor allem als Baustoffe. Ein Mangel kann zu verschiedenen Störungen im Körper führen.

Vitamine kann unser Körper nicht selber herstellen. Sie müssen deshalb über die Nahrung zugeführt werden. Eine Ausnahme ist Vitamin D, das der Körper mit Hilfe von Sonnenlicht bilden kann. Vitamine spielen eine wichtige Rolle im Stoffwechsel und bei der körpereigenen Abwehrkraft. Ein Vitaminmangel kann zu verschiedenen körperlichen Störungen führen.

Einige Vitamine mögen weder Hitze, noch Licht oder Sauerstoff. Auch können Sie wie Mineralstoffe durch zu langes Waschen oder durch Schneiden und Zerkleinern vor dem Waschen verloren gehen. Mit der richtigen Lagerung und einer schonenden Zubereitungsmethode minimieren Sie solche Verluste:

  • Bereiten Sie Obst und Gemüse erst kurz vor dem Verzehr vor.
  • Zerkleinern Sie Obst und Gemüse falls nötig vor dem Waschen nur grob.
  • Waschen Sie Obst und Gemüse nur kurz unter fliessendem Wasser, wässern Sie es nicht.
  • Falls nötig, nur dünn schälen.
  • Halten Sie die Garzeiten so kurz wie möglich, wählen Sie ein geeignetes Garverfahren:
    – Dämpfen im Steamer oder auf dem Siebeinsatz (im Dampfkochtopf oder einer Pfanne mit Siebeinsatz)
    – Dünsten mit wenig Fett und bei Bedarf wenig Flüssigkeit
  • Servieren Sie Gemüse «al dente».
  • Halten Sie Speisen nicht warm. Besser: Stellen Sie Speisen kühl, bevor sie diese wieder aufwärmen.

Die Haupt- oder Makro-Nährstoffe, Kohlenhydrate, Fette und Proteine (Eiweißstoffe bzw. Eiweiß), liefern Energien. Sie werden aus der Nahrung aufgenommen und im Körper in nutzbare Energie umgewandelt. Gemessen wird der Energiegehalt in Joule (bzw. Kilo-Joule, Abkürzung "kJ"), die frühere Maßeinheit Kalorie (bzw. Kilokalorien, Abkürzung "kcal") ist im Alltag noch weit verbreitet.

Zu den Nährstoffen gehören weiters alle Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, von denen viele lebensnotwendig sind. Darunter fallen desweiteren Enzyme, Aminosäuren und einige andere, z.B. sekundäre Pflanzenstoffe. Wasser ist zwar lebensnotwendig, wird im engeren Sinn aber nicht zu den Nährstoffen gezählt.

Als Makro-Nährstoffe werden jene Nährstoffe bezeichnet, die Energie liefern. Bei den Makro-Nährstoffen unterscheidet man Kohlenhydrate, Eiweiße (Proteine) und Fette. Bei ihrem Abbau liefern sie dem Organismus Verbrennungsenergie und Bausteine, die entweder zur weiteren Energiegewinnung noch weiter zerlegt werden können (katabolischer Stoffwechsel) oder zum Bau neuer Moleküle verwendet werden (anabolischer Stoffwechsel). Nicht verwertbare Nährstoffe werden als Ballaststoffe bezeichnet. Diese liefern zwar keine Energie, sind aber für den Stoffwechsel dennoch sehr wichtig.

Der Energiegehalt eines Lebensmittels wird in Kilokalorie (kcal) oder Kilojoule (kJ) ausgedrückt. Nicht immer entspricht dieser physikalische Wert aber der Energie, die der Körper daraus ziehen kann. Der tatsächliche Energiegehalt wird deshalb als physiologischer Brennwert bezeichnet. Bei Kohlenhydraten und Eiweißen beträgt er 4,1 kcal/g oder 17 kJ/g, bei Fetten mehr als das Doppelte: 9,3 kcal/g oder 39 kJ/g.

Vitamine sind lebensnotwendige Substanzen, die der Mensch mit der Nahrung zu sich nehmen muss, da er sie nicht oder nicht ausreichend im Körper bilden kann. Zugeführt werden entweder die Vitamine selbst oder deren Vorstufen, die dann im Organismus in die wirksame Form umgewandelt werden.

Die Mineralstoffe bzw. „Mengenelemente“ werden begrifflich von den „Spurenelementen“ unterschieden und mengenmässig definiert als anorganische Nahrungsbestandteile, deren Essentialität beim Menschen in Mengen über 50 mg/Tag experimentell nachzuweisen ist. In der Präventivmedizin haben besonders Kalzium, Phosphor, Magnesium, Kalium und Natrium (mit Chlor) als Mengenelemente herausragende Wichtigkeit.