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Kalzium kommt stets an Phosphor gebunden vor und wird im Darm mit seiner Hilfe aufgenommen. Steigert die Regenerationsfähigkeit aller Zellen, Gewebe und Organe. Hält im Blut den Säure-Basen-Spiegel ausgeglichen. Ist stimmungs- aufhellend und aufmunternd bei Müdigkeit, Erschöpfung.


Unterhält die Verbrennungsvorgänge im Organismus, ist die Voraussetzung aller Stoffwechselvorgänge. Bringt Vitalität, den Wunsch, Ideen Wirklichkeit werden zu lassen. Sauerstoff repräsentiert das Lebensprinzip.


Ist der Form gebende Baustoff vieler Eiweiße, Enzyme und Hormone, ist Bestandteil des Keratins. Heilwirkungen bei Hauterkrankungen, Schuppenflechte und Pilzinfektionen. Beteiligt am Aufbau von Bindegewebe und Entgiftungsprozessen. Deckt verborgene Bewusstseinsinhalte auf und klärt Krankheitsbilder durch Beseitigung der Symptome, um an die Ursachen zu kommen. Weckt unsere Schattenseiten um sie zu überwinden.

Das Thema Entgiftung und Ausleitung ist sehr essentiell, besonders wenn man die Nahrung umstellen möchte. Toxine, Giftstoffe, Schlacken und Säuren setzen sich täglich in unserem Körper ab. Sogar wenn wir denken, uns „obergesund“ zu ernähren.

Durch die moderne Lebensweise, die Luft, belastetes Trinkwasser und auch über die Pflanzen gelangen Schwermetalle und andere Belastungen in unseren Körper. Sie lagern sich im Bindegewebe (Orangenhaut), in den Organen, im Blut in und unter der Haut ab und damit wächst auch der Nährboden für Parasiten. Leber/Galle, Nieren/Blase, die Lunge, die Haut und natürlich der Darm sind die wichtigsten Entgiftungsorgane.

Mit den Jahren sammelt sich trotz der Körpereigenen Abfuhr einiger „Müll“ an – und der muss entsorgt werden! Ansonsten passiert das selbe, wie wenn man ein Haus nicht putzt oder die Müllabfuhr ausbleibt…. oder beim Auto die Oelfilter nie gewechselt werden.

Es empfiehlt sich also wirklich den Körper regelmässig zu entgiften, damit es gar nicht erst zu unerwünschten Zivilisationskrankheiten kommt. In der indischen Tradition, dem Ayurveda, ist es ganz normal, dass man alle ein bis zwei Jahre eine „Panchakarma-Kur“ (Pancha = 5, Karma = Handeln) durchführt, um den Körper innerlich zu reinigen und Krankheiten vorzubeugen. Die vegane Rohkosternährung ist ein sehr reinigende Ernährungsweise, die die Belastungen der „Kochkost“ weitgehend neutralisieren kann.

Um die Säuren und Toxine zu neutralisieren benötigt der Körper ausreichend Mikronährstoffe, also Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine im richtigen Verhältnis. Dies liefert uns die Natur über eine pflanzliche Ernährung mit möglichst hohem Rohkost-Anteil, so lange die Pflanzen wirklich vollkommen gesund gewachsen sind! Wenn er diese Nährstoffe nicht mit der Nahrung bekommt, nimmt er sie aus den Haaren, Nägeln, Knochen und Organen ….

Die Folgen will niemand ausbaden – darum unterstütze deinen Körper, wo du kannst; entschlacke regelmässig, ernähre dich so natürlich, wie du es in dein Leben einbauen kannst und ergänze, was dir fehlt, zum Beispiel durch Algen oder natürliche Nahrungsergänzungen.

Am Morgen ist die Zeit in der sich der Körper von Natur aus entschlackt. Ein Frühstück aus vorwiegend Früchten unterstützt diesen Vorgang sehr gut. Das geliebte Brot und Weizen vor ca 10.00 Uhr wirkt eher als Bremsklotz und verklebt den Darm – leider … 🙁

Leberreinigende Lebensmittel unterstützen die Leber täglich in ihrer Entgiftungsfunktion und dabei bleibt sie länger fit. Trotzdem kann man ab und zu eine natürliche Leberreinigung durchführen. Wann es wieder notwendig ist, sollte man selber spüren.

Eine sanfte Nierenreinigung ist etwas aufwändiger. Nur schon täglich genug reines, frisches Wasser zu trinken und auf den Säure-Basenhaushalt zu achten, entlastet die Nieren schon zu einem grossen Teil. Auch Brennnesseln, der Tee des peruanischen Chanca-piedra-Krauts und dunkle Beeren stärken die Nieren oder unterstützen sie in ihrer Selbstreinigung.

Eine Darmreinigung kann genauso auf pflanzlicher Ebene in die Ernährung eingeplant werden oder man macht gleich eine Colon-Hydro-Therapie. Selber habe ich sehr gute Erfahrungen damit gemacht. Mit einer Darmsanierung verschwinden oft auch Allergien. Bei einer Nahrungsumstellung, einem schwachen Immunsystem und auch bei Mangel-Erscheinungen sollte als erstes immer eine Darmreinigung gemacht werden, da verklebte Darmzotten die Nahrung gar nicht mehr richtig aufnehmen können.

Was auch wunderbar entspannend ist, sind regelmässige Basenbäder. Sie entziehen die unter der Haut abgelagerten Säuren und entfernen alte Hautpartikel. Wer keine Badewanne hat, kann sich mit Fussbädern behelfen. Ich fühle mich jedesmal wie „neu polliert“ und „vögeliwohl“. Das lass ich mir nicht entgehen… 😉

Die Lunge reinigt sich wenn man gaaanz tief ausatmet. Beim einatmen kann dann die frische Luft bis in die letzten Ecken der Lunge einziehen. Gerade im Stadtleben wäre es wichtig sich regelmässig Zeit zu nehmen, an die frische Luft zu gehen und einmal täglich „ausser Atem“ zu kommen. Für manche Menschen reicht es, eine Treppe hoch zu gehen – andere brauchen einen Waldlauf oder Yoga.

Für den Geist, der in der heutigen Zeit täglich mit allen möglichen Informationen „zugemüllt“ wird, ist eine Pause sehr wichtig um richtig abzuschalten. Auch wenn es nur 2 bis 5 Minuten Ruhe zur Besinnung sind – lieber etwas kürzer, dafür möglichst regelmässig. Es ist nur eine Sache der Organisation.

Äusserlich angewendet ist ein Basenbad wunderbar entspannend und entzieht der Haut einen Teil der abgelagerten Säuren. Ein Basenbad habt übrigens auch einen sehr guten Einfluss auf Problemhaut wie Neurodermitis und ausserdem verschwinden unangenehme Ausdünstungen.

Wie es das Wort „Säure-Basen-Gleichbewicht“ schon selber sagt – es sollte ein Gleichgewicht zwischen Säuren und Basen bestehen. Also nicht ein rein basisches Milieu und erst recht kein Übermass an Säuren.

Noch vor wenigen Jahren war Mineralik im Wein eine Randnotiz der Weinwelt, die man in einem Weinkurs für Einsteiger verschweigen oder in drei Zeilen hätte abfrühstücken können. Doch das hat sich geändert. Mineralik lauert an jeder Ecke und hat eine solche Bedeutung gewonnen, dass wir ihr ein eigenes Video gewidmet haben. Der Themenkomplex Mineralik im Wein ist vor allem eine Frage von Meinungen, denn belegbare Sachverhalte und eindeutige Herleitungen sind selten. Das geht schon beim Begriff los.

Einige Weinfreunde und Winzer verwenden nicht das Wort Mineralik, sondern Mineralität. Die direkte Übersetzung des Englischen ‚minerality’ stand vermutlich Pate für das Wort Mineralität. Außerhalb der Weinwelt findet man dieses Wort in der deutschen Sprache nicht. Etwas verbreiteter in anderen Bereichen des Lebens ist da schon das Wort Mineralik und so wollen wir diese Eigenschaft im Folgenden auch nennen, was nicht heißt, dass Ihr nicht Mineralität sagen dürft.

Die gängige Fabel von der Mineralik geht so: Der Rebstock wurzelt tief im Boden auf dem er steht. Seine Wurzeln lösen aus dem Boden ‚Mineralik‘ und transportieren sie über den Rebstock in die Trauben. Je mineralischer der Boden, desto mehr gibt es zu transportieren, je älter der Rebstock und tiefer die Wurzel, desto besser gelingt ihm das. Also preist der Winzer seinen Boden als besonders mineralisch und seine Reben als besonders tief wurzelnd, denn all das führt zum Qualitätsmerkmal Mineralik. Zur Anreicherung kommen oft noch Geschichten von ‚Sedimentgesteinen‘ wie Schiefer oder Muschelkalk zum Einsatz. Da diese aus fossilen Überresten entstanden sind, sollen sie besonders mineralisch sein, quasi als Stein gewordener Kompost.

Leider stimmt an dieser Erklärung so manches nicht. Das Wichtigste: Minerale und Mineralstoffe sind zwei verschiedene Dinge. Minerale sind vereinfacht gesagt kristalline Verbindungen, die durch geologische Prozesse entstehen, Mineralstoffe sind hingegen anorganische Nährstoffe, die der Organismus zum Überleben braucht aber nicht selber herstellen kann. Sie werden in Mengenelemente und Spurenelemente unterteilt. Mengenelemente braucht der Organismus in großen Mengen – beispielsweise der Mensch Calcium. Spurenelemente nur in winzigen Dosen – wir Menschen etwa Eisen oder Zink. Ein mineralischer Boden ist also nicht zwangsweise guter, mineralstoffreicher Nährboden. Marmor zum Beispiel besteht nur aus Mineralen, (Quartz-)Sand und Kiesel sind ebenfalls reine Minerale. Am Strand und auf Kieselhalden wächst aber nichts, weil Sand und Kiesel eben keine Nährstoffe enthalten. Auch ist die Rebe kein Schaufelbagger mit kleinen mechanischen Vorrichtungen an den Wurzeln, die irgendetwas aus dem Boden buddelt. Die Mineralstoffe, die die Rebe aufnimmt, also vor allem Calcium, Kalium, Phosphor, Schwefel etc. nimmt Sie über das Wasser auf oder entzieht es dem Boden über Ionenaustausch – letzteres funktioniert auch mit Gestein oder Mineralen. Aber die Rebe würde sie auch aufnehmen, wüchse sie in Blumenerde oder anders ausgedrückt, verwehrt man ihr diese, geht sie ein, da unterscheiden sich Weinreben nicht von Apfelbäumen.

Geschmacklich macht sich Mineralik durch einen mal kalkigen, mal kreidigen, mal stoffigen, mal schlanken, mal schmirgelnden, mal seidigen Geschmackseindruck bemerkbar. Außerdem ist es in den letzten Jahren sehr populär geworden Weine salzig zu finden ‚Jodig‘ ist ebenfalls stark im Kommen. Dazu riechen Weine immer häufiger nach nassem Stein oder schmecken, als würde man ‚an einem Stein lutschen‘. Manche Weinfreunde machen es sich leicht. Für sie ist ‚mineralisch‘ ein Sammelbegriff für alles, was nicht Säure, Zucker, Alkohol, Frucht oder Tannin ist. Mineralik spielt auch eine große Rolle beim Begriff des Terroir, der ebenfalls schwammig ist und in etwa einen schmeckbaren geologisch-klimatischen Gesamtkontext für einen Wein darstellen soll. Dem Terroir widmen wir uns aber mal in einer anderen Folge. Sowohl bei der Ursache als auch bei der Wirkung von Mineralik kursieren also Geschichten, die zumindest stark von Meinungen und weniger von belastbaren Fakten geprägt sind.

Eines ist allerdings unstrittig: es gibt bei vielen Weinen diesen seidig-schmirgelnden Geschmackseindruck. Kritiker der Theorie von der Mineralik schieben diesen allein auf den im Wein enthaltenen Schwefel und die Polyphenole, also organische Verbindungen. Wer Recht hat, ist noch offen. Die Geschmacksforschung hat Anhaltspunkte, dass der Mensch eventuell Kalium- und Magnesium-Ionen geschmacklich wahrnehmen kann und Kalium ist reichlich drin im Wein. Gut möglich, dass wir also noch eine Antwort auf die Frage bekommen, die derzeit Gegenstand von Meinungen und Gefühlen ist.

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Raffinierter Zucker und Weißmehl haben für den Körper keinen Nährwert. Das bedeutet, sie liefern überwiegend Energie und kaum bis keine anderen Nährstoffe wie beispielsweise Vitamine oder Spurenelemente. Diese sogenannten leeren Kohlenhydrate und gesund abnehmen passen nicht zusammen.

Beim raffinierten Zucker bzw. Haushaltszucker ist es so, dass er keinerlei Nährstoffe beinhaltet. Weißmehl bzw. weißes Weizenmehl liefert zumindest noch etwas Protein (ca. 10 %), überwiegend in Form von Gluten. Dazu enthält Weizenmehl minimal Fett (ca. 1 %) und kaum Ballaststoffe und Mineralsalze.

Diese mehr als mageren Nährstoffwerte machen das Weißmehl allerdings auch nicht unbedingt gesünder als den Weißzucker. Das meiste, was das ursprüngliche Getreide deinem Körper an gesunden Nährstoffen und wertvollen Ballaststoffen bieten könnte, wurde bei der Herstellung zum Weißmehl entfernt.

  • Die Bezeichnung Kohlenhydrate ist ein Oberbegriff für Zucker, Stärke und Ballaststoffe. Im Grunde können wir alle Kohlenhydrate als Zucker betrachten, der Unterschied liegt nur in der Länge der Kette.
  • Die kleinste Zuckereinheit sind Einfachzucker, dazu zählen z. B. Traubenzucker und Fruchtzucker.
  • Dann kommen die Zweifachzucker, das sind z. B. der raffinierte Zucker bzw. auch Haushaltszucker, Kristallzucker oder Weißzucker genannt, der Malzzucker und der Milchzucker.
  • Als nächstes kommen die Mehrfachzucker, das sind beispielsweise Stärke, Cellulose und Ballaststoffe.
  • Je kürzer die Zuckerketten sind, umso schneller kann dein Körper diese verwerten und in Energie umwandeln. Das bedeutet, die Einfachzucker gehen sofort ins Blut und können am schnellsten in die Zellen transportiert und verwertet werden.
  • Zweifachzucker müssen einmal in Einfachzucker aufgespalten werden, was aber auch recht fix geht. Das heißt, auch der Haushaltszucker kann schnell in Energie umgewandelt werden.
  • Je länger die Zucker werden, umso länger braucht dein Körper, um diese aufzuspalten. Wobei die Stärke aus dem Weißmehl immer noch so kurz ist, dass auch diese recht fix verdaut werden kann.
  • Manche langkettige Zucker können gar nicht mehr zerlegt werden und passieren deinen Körper ungenutzt. Dazu zählen z. B. die Ballaststoffe.

Je einfacher die Zucker sind, umso schneller werden die Zucker also gespalten, umso schneller gelangen die Zuckermolekühle in dein Blut und umso schneller steigt die Konzentration von Zucker im Blut an. Dein Körper ist nun bestrebt eine bestimmte Zuckerkonzentration im Blut zu halten.

Das bedeutet, wenn der Blutzuckerspiegel ansteigt, schüttet er Insulin aus, um den Zucker in die Zellen zu transportieren und die Konzentration des Zuckers im Blut zu senken. Je schneller der Blutzucker ansteigt umso heftiger reagiert er mit der Ausschüttung von Insulin. Das Insulin transportiert den Zucker schnell in die Zellen, geht danach aber wieder merklich nach unten.

Diese extreme Insulinausschüttung und der darauf folgende Abfall des Insulinspiegels hat allerdings einen großen Nachteil: Hunger entsteht. Oft handelt es sich dabei um richtigen Heißhunger – und meist auf alle Arten von Süßigkeiten, denn die enthalten den vom Körper geforderten schnell verfügbaren Zucker.

Um also zu vermeiden, dass Du nach einer Mahlzeit schnell wieder hungrig wirst, oder dich gar Heißhungerattacken ereilen, solltest Du die Kohlenhydrate vermeiden, die deinen Insulinspiegel in die Höhe schnellen lassen.

Eine der besten Ernährungs-Strategien, um gesund und langfristig abzunehmen ist eine ausgewogene Mischkost. Crashdiäten sind oft einseitig und deinem Körper fehlen dabei wichtige Nährstoffe. Gesundes Abnehmen bedeutet, so abwechslungsreich wie möglich zu essen, damit Du mit allem Wichtigen wie z. B. Vitaminen und Mineralstoffen ausreichend versorgt wirst.

Je vollständiger und unveränderter ein Lebensmittel dabei ist, umso besser. Ein Apfel mit Schale ist z. B. gesünder, als ein geschälter Apfel, denn in der Schale befinden sich die meisten Vitamine und Ballaststoffe. Hitze zerstört Vitamine, also ist es vorteilhaft, Lebensmittel so wenig wie möglich zu erhitzen und nicht unnötig zu zerkochen.

Fast alle Arten von Gemüse sind optimal zum gesunden Abnehmen. Gemüse enthält nicht nur reichlich Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Ballaststoffe und wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe, Gemüse hat auch eine geringe Energiedichte.

Das bedeutet, Du kannst zum Beispiel im Vergleich zu einem Schokoriegel ein Vielfaches an Gemüse essen, bis Du dieselbe Kalorienmenge erreichst. 400 Kcal sind je nach Sorte oft weniger als 100g Schokoriegel, in Gemüse gerechnet können 400 Kcal ca. 800g (Rosenkohl) bis 2,5 kg (Salatgurke) sein.

Du kannst also reichlich Gemüse futtern und dich richtig schön satt essen, ohne befürchten zu müssen am Ende des Tages zu viele Kalorien zu dir genommen zu haben. Gemüse ist einfach genial zum satt werden und zum gesunden Abnehmen!

Hungern ist absolut kontraproduktiv. Gesundes Abnehmen und Hungern passen nicht zusammen. Zum einen fällt dein Körper leicht in den Hunger-Modus bzw. Hunger-Stoffwechsel und das Abnehmen wird damit erheblich erschwert und zum anderen macht Hunger schlechte Laune.

  • Dein Körper gelangt schneller in den Hunger-Stoffwechsel, Abnehmen wird erheblich schwerer
  • Du bekommst vom Hunger schlechte Laune, bist frustrierter und neigst dadurch eher zum Aufgeben
  • Deine allgemeine Leistungsfähigkeit sinkt und Du kannst dich schlechter konzentrieren

Wenn Du regelmäßig und in ausreichender Menge gesunde Lebensmittel zu dir nimmst, außerdem leere Kohlenhydrate wie Zucker und Weißmehl vermeidest, reduzierst Du bereits im Vorfeld unnötige Hungergefühle und Heißhungerattacken.

Hunger ist auch deshalb so schlimm beim Abnehmen, weil Hunger ein so starkes und mächtiges Gefühl ist, dass der Großteil der Menschen dem auf Dauer nicht standhalten können. Essen ist für den Menschen überlebenswichtig und deshalb ist der Hunger so ein starker Antrieb.

Ja, Sport solltest Du unbedingt einplanen um gesund abzunehmen. Der Sport dient dazu, deine Muskulatur zu erhalten, deinen Kreislauf zu kräftigen und die ein oder andere Kalorie mehr zu verbrauchen. Wie Du weiter oben gelernt hast, ist es wichtig den Motor Körper optimal am Laufen zu halten, damit die Pfunde purzeln können.

Wichtig ist es, dass Du am Sport dran bleibst. Regelmäßig und kontinuierlich ist hier das Stichwort. Es ist besser, zum Beispiel drei bis viermal die Woche eine halbe Stunde Joggen zu gehen als hin und wieder einen Marathon zu laufen.

Durch die Regelmäßigkeit hältst Du den Trainingseffekt hoch und dein Körper kommt kontinuierlich immer weiter in Form. Einmalige oder seltene Hau Ruck Aktionen hingegen verpuffen und können dir sogar schaden. Dein Körper muss sich erst an das Training gewöhnen und Du solltest die Intensität in einem angemessenen Tempo steigern, so dass dein Körper mit dem Konditions- und Muskelaufbau auch hinterher kommt.

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Da der Mensch Zell-Vitalstoffe nicht selbst und nicht ausreichend bilden kann, ist er auf ihre Zufuhr mit der Nahrung angewiesen. Eine optimale Zufuhr mit Lebensmitteln ist selten möglich, weil der Gehalt an Vitaminen zu gering ist und sich der Trend zur ‚schnellen Küche’ auf Grund veränderter Lebensbedingungen weiter durchsetzt.

Eine Mangel an Zell-Vitalstoffen führt zu einer Unterversorgung der Körperzellen, in denen die Stoffwechselreaktionen stattfinden. Ein leichter Mangel kann das Wohlbefinden und die Vitalität herabsetzen. Ein erheblicher Mangel kann jedoch langfristig zu einer Beeinträchtigung der Gesundheit führen. Zell-Vitalstoffe haben zwei Hauptfunktionen: Sie versorgen die Zelle mit Zellenergie, um lebenswichtige Stoffwechselreaktionen zu ermöglichen, und stabilisieren das gesamte Bindegewebe des Körpers, indem sie die Bildung von Kollagen anregen und unterstützen.

Wussten Sie, dass Ihr Körper kein Vitamin C produziert? Vitamin C steuert die Produktion von Kollagen über die Software des Zellkerns, sorgt für die Vernetzung der Kollagenmoleküle und trägt zur optimalen Stabilität des Bindegewebes bei. Auch andere Vitamine bildet der Körper nicht selbst oder nur unzureichend, weshalb eine regelmäßige Aufnahme durch Nahrung und auch Nahrungsergänzungsmitteln angeraten ist. Vitamine kommen in Gemüse, Obst und anderen Lebensmitteln vor, sind jedoch gegenüber Umwelteinflüssen sehr empfindlich. Licht, Luft und Wärme zerstörten Vitamine und durch eine längere Lagerung nimmt der Vitamingehalt ab.

werden auch als Elektrolyte, Mineralsalze oder Mineralien bezeichnet. Menschen, Tiere und Pflanzen sind generell nicht in Lage, Mineralien zu produzieren. Sie sind Zell-Vitalstoffe, die der Körper für vielfältige Funktionen benötigt. Sie sind lebensnotwendig für alle Zellen und Zellfunktionen (Enzymen, Hormone), bauen Gewebe (Knochen) auf und sind an der Regulierung des Wasserhaushalts beteiligt. Die Mineralstoffe werden in Mengenelemente und Spurenelemente eingeteilt. Mengenelemente wie Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium, Chlorid, Phosphat und Schwefel sind im Körper in relativ großen Mengen, Spurenelemente wie Eisen, Jod und Selen nur in geringen Mengen vorhanden. Insgesamt gibt es über 20 Spurenelemente.

sind die Grundbausteine aller Eiweiße (Proteine). Bekannt ist, dass sie Bausteine aller Zellen, Enzyme, Hormone und Gewebe sind, als Transporteure für andere Stoffe arbeiten und als Abwehr-, Gerinnungs- und Hemmstoffe wirken. Aber ist Ihnen auch bekannt, dass Lysin Krebszellen an der Ausbreitung hindern kann und Arginin zur Bildung von Entspannungsfaktoren für Muskelzellen notwendig ist?

Sekundäre Pflanzenstoffe wie Carotinoide, Flavonoide (Zitrusbioflavonoide, Pycnogenol) und Polyphenole (EGCG) werden auch als Phytochemikalien oder bioaktive Substanzen bezeichnet. In der Pflanze erfüllen sie Aufgaben als Abwehrstoffe, Farbstoffe, Lock- oder Schutzstoffe vor Schädlingen. Wissenschaftler gehen davon aus, dass es bis zu 30.000 Einzelverbindungen mit unterschiedlicher Wirkungsweise gibt. Der Großteil dieser Stoffe ist noch nicht untersucht. Carotinoide sind weit verbreitete Pigmente, die an der Farbgebung von Pflanzen und Tieren beteiligt sind. Viele Carotinoide wie Beta-Carotin wirken als Pro-Vitamin, d.h. sie können vom Körper in Vitamin A umgewandelt werden. Die höchste Vitamin-A-Wirksamkeit hat das Beta-Carotin. Flavonoide sind zum Beispiel Citrus-Bioflavonoide und Pycnogenol. Sie wirken in erster Linie antioxidativ und schützen so den Körper vor freien Radikalen. Dr. Rath und sein Forschungsteam bewiesen in einer wissenschaftlichen Versuchsanordnung, dass das Polyphenol EGCG, das in verhältnismäßig großer Menge in grünem Tee vorkommt, die Ausbreitung von Krebs hemmt.

Inositol, Coenzym Q10, Chondroitinsulfat, N-Acetylglucosamin und Alpha-Liponsäure sind Zell-Vitalstoffe, die vom Körper selbst hergestellt, jedoch in bestimmten Lebenssituationen nicht ausreichend produziert werden.

Um richtig zu funktionieren, benötigt der Körper Mineralstoffe. Zwar führen wir über die Nahrung normalerweise ausreichende Mengen zu. Jedoch können einseitige Ernährung oder exzessive Diäten, aber auch diverse Erkrankungen zu Mineralstoffmangel führen.

Diverse anorganische müssen wir in ausreichender Menge über die Nahrung aufnehmen, um einen Mineralstoffmangel zu verhindern. Zu diesen zählen die Spurenelemente - etwa Eisen, Fluor, Jod, Zink, Kupfer und Selen - ebenso wie die Mengenelemente Magnesium, Kalzium, Kalium, Natrium und Chlorid. Letztere liegen im Körper als Ionen vor, können also elektrischen Strom weiterleiten und werden deshalb auch als Elektrolyte bezeichnet.

Grundsätzlich können wir zwar mit einer ausgewogenen Ernährung unseren Bedarf an Mineralstoffen ausreichend abdecken. Ernähren wir uns einseitig - beispielsweise während langzeitiger Diäten oder durch exzessiven Genuss von Fertiggerichten - kann es jedoch zu Mineralstoffmangel kommen. Außerdem benötigt der Körper in bestimmten Abschnitten des Lebens besonders große Mengen an Mineralstoffen. Das gilt beispielsweise in der Wachstumsphasen bei Kindern und Jugendlichen, aber auch für Schwangere und stillende Frauen, Sportler sowie ältere Menschen.

Die Nerven steuern über elektrische Ströme sämtliche Organe und Muskeln des menschlichen Körpers. Dabei regeln Elektrolyte viele Mechanismen in Teamarbeit. In vielen Fällen beeinflussen sich diverse Mineralstoffe wechselseitig; ein Mineralstoff kann andere in seiner Wirkung fördern oder hemmen.

Dies gilt beispielsweise für Magnesium und Calcium: Calcium bringt die Muskelzellen dazu, sich zusammenzuziehen (Kontraktion), Magnesium sorgt für deren Entspannung. Richtig arbeiten kann die Muskelzelle also nur, wenn die Konzentrationen von beiden Elektrolyten im Gleichgewicht sind. Für die Funktionsfähigkeit der Elektrolyte ist demnach deren Mengenverhältnis zueinander ebenso wichtig, wie die im Körper verfügbare Gesamtmenge.

• Alkoholkonsum (Alkoholismus): Alkohol bremst die Aufnahme von Elektrolyten und verstärkt die Ausscheidung. Er leitet also effektiv Elektrolyte aus dem Körper aus. Der Kater am Morgen danach oder der nächtliche Wadenkrampf weisen darauf hin, dass durch übermäßigen Alkoholgenuss besonders viele Mineralstoffe ausgeschieden wurden.

Die Zeichen von Mineralstoffmangel sind eher diffus und unspezifisch, wie etwa Mattigkeit, Muskelbeschwerden oder ein erhöhtes Schlafbedürfnis. Dennoch lassen sich diverse Symptome nennen, die sich charakteristischerweise bei Mangel an bestimmten Mineralstoffen bemerkbar machen können.

Kupfer: verminderte Bildung von roten Blutkörperchen und reduzierte Eisenverwertung, Einschränkung der Immunabwehr, Störungen der Knochenbildung, Störungen der Pigmentierung von Haut und Haaren

Zink: Störung des Eiweiß-, Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel, Appetitlosigkeit, Beeinträchtigung des Geschmacks- und Geruchssinns, verzögerte Wundheilung, Anfälligkeit für Infektionen, Haarausfall, schuppige Haut

Achten Sie darauf, sich ausgewogen und möglichst vielseitig zu ernähren. Essen Sie reichlich Lebensmittel pflanzlicher Herkunft, etwa Vollkornprodukte, Obst und Gemüse. Fetthaltige Lebensmittel, besonders tierischer Herkunft, sparsam verwenden

Achten Sie darauf, Nahrungsmittel nährstoffschonend zuzubereiten. Gemüse und Obst sollte man vor dem Zerkleinern und nur kurz waschen. Grundsätzlich ist ratsam, wenig Kochwasser zu verwenden, und das Kochwasser anschließend zur Herstellung von Suppen oder Saucen zu verwenden.

Trinken Sie ausreichend viel! Zu empfehlen sind vor allem Mineralwasser, Tees und auch Fruchtsaft-Schorle, welche höchstens ein Drittel Saft und zumindest zwei Drittel Wasser oder Mineralwasser enthalten sollten.

Nach besonders schweißtreibenden Unternehmungen können spezielle Elektrolytgetränke helfen, den Flüssigkeits- und Mineralstoffhaushalt rasch auszugleichen. Auch bei einem Mineralstoffmangel infolge von heftigem Durchfall oder Erbrechen ist es wichtig, dem Körper die fehlenden Elektrolyte rasch wieder zuzuführen. In Apotheken erhalten Sie hierfür spezielle Präparate.

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Kombination von kraftbetonten Allround-Übungen mit rhythmischer Musik unter Einsatz von Hanteln, Aquadisk und Eigengewicht. Der Kurs eignet sich besonders zur Körperformung und Unterstützung des Muskelaufbaus. Gezielte Übungen kräftigen Muskelgruppen und verbessern die Koordination und die Beweglichkeit. Im achtwöchigen Wechsel stehen Kraftausdauer oder Problemzonen im Focus. AquaPOWER hat einen höheren Fitnesslevel und ist für Fortgeschrittene geeignet. Einsteiger werden durch einen niedrigeren impact herangeführt.
Kursleiter: Christian Stankovic
Jeweils dienstags von 20.15 - 21.00 Uhr
Einlass: 20.00 Uhr

8er-Karte: 55,20 €
Einzelkarte: 7,50 € inkl. 1,5 Std. Eintritt
Ermäßigungen:
Varel-DanGastCard, Nordsee-ServiceCard, Schüler/Studenten, Hansefit

Das gelenkschonende Training gibt Kraft und Beweglichkeit. Es stärkt die Muskeln des gesamten Stützapparates. Beim AquapowerSTEP werden die Bewegungsabläufe des Step-Aerobics mit der gesunden Wirkung des Wassers verbunden. Das "Step" ist ein etwa 20 Zentimeter hohes Podest, auf das der Teilnehmer abwechselnd in zahlreichen Variationen auf- und absteigt. Durch die Bewegung im Wasser wird der ganze Körper, also Arme, Beine, Bauch und Po, trainiert. Gleichzeitig werden die Wirbelsäule, Gelenke und Bänder durch den Wasserauftrieb weit weniger belastet als beim Step-Training auf dem Trockenen. Dadurch ist aquapowerSTEP auch eine ideale Sportart für Übergewichtige.
Die abwechslungsreichen Übungen werden passend zur Musik durchgeführt. Dabei kommen der Spaß an der Bewegung und vor allem die "Power" nicht zu kurz.
Dieser Kurs ist für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet.
Kursleiter: Christian Stankovic
Jeweils mittwochs von 20.15 - 21.00 Uhr
Einlass: 20.00 Uhr

8er-Karte: 55,20 €
Einzelkarte: 7,50 € inkl. 1,5 Std. Eintritt
Ermäßigungen:
Varel-DanGastCard, Nordsee-ServiceCard, Schüler/Studenten, Hansefit

In dem ca. 180 m² großen Aktivbecken des DanGastQuellbades mit einer Wassertemperatur von 30 °C sind die Voraussetzungen für Aqua-Fitness für jedermann ideal. Die Teilnehmer tun etwas für ihre Fitness bei flotter Musik außerhalb der regulären Öffnungszeiten. Auch Nichtschwimmer kommen in dem 1,10 m bis 1,30 m tiefen Wasser gut zurecht. Durch den Wasserauftrieb hat der Körper nur noch 10% seines Eigengewichts zu tragen; die Gelenke werden entlastet - eine Wohltat für Menschen mit Rücken- und Gelenkproblemen. Die angenehme Wassertemperatur fördert die Entspannung des aktiven und passiven Bewegungsapparates. Die Muskeln, Sehnen und Bäder werden geschmeidiger und elastischer. Übungen, die auf dem Trockenen mühsam sind, werden im Wasser mit Leichtigkeit durchgeführt.

  • Ausdauertraining
    beugt Herz-Kreislauferkrankungen vor; ideal zur Gewichtsreduzierung
  • Gefäßtraining
    Kräftigung der Gefäßwände; beugt Venenerkrankungen vor
  • Massage der Haut
    die Haut sieht jünger aus und bleibt länger elastisch und geschmeidig
  • Abhärtung
    das Immunsystem des Körpers wird gestärkt
  • Stoffwechsel
    der Stoffwechsel im Körper wird gesteigert; das ist besonders wichtig bei der Gewichtsreduzierung
  • Entspannung
    physische und psychische Entspannung; Stressabbau - Abbau von Ängsten und Depressionen
  • Verbesserung des Gleichgewichts
    stimuliert den Gleichgewichtssinn, besonders wichtig für ältere Menschen
  • Verbesserung der Koordination

Alles, was Sie dafür brauchen, ist ein AOK-Gesundheitsgutschein. Diesen erhalten Sie am schnellsten im AOK-Servicezentrum in Ihrer Nähe, per Telefon unter 0800 / 0 26 57 37 (kostenfrei) oder online unter aok.de, Stichwort „Gesundes Leben“.
Einfach teilnehmen: Legen Sie den Gutschein zu Beginn des Kurses bei uns vor. Die Kosten rechnen wir direkt mit Ihrer AOK ab. Wichtig: Der Kurs ist für Sie kostenlos, wenn Sie an mindestens 80 Prozent der Termine teilgenommen haben.

Testumfeld: 24 Schlankheitsmittel aus Drogerien, davon 10 Produkte aus österreichischen Drogerieketten, wurden von der Zeitschrift Konsument in Augenschein genommen. Darunter befanden sich Produkte mit unterschiedlichen Wirkungsweisen und Inhaltsstoffen, unter anderem pflanzliche Mittel, Fett- und Kohlenhydratblocker. Die Präparate verblieben ohne Endnote. … weiterlesen

Sie sind bereits sportlich und fühlen sich richtig fit? Und trotzdem halten sich hartnäckig diese fünf, zehn oder 15 Kilo zu viel? Wie Sie Ihre Ernährung vernünftig umstellen, damit es dauerhaft mit dem Wunschgewicht klappt. … weiterlesen

Das Geschäft mit Schlankmachern und Appetitzüglern lässt die Anzahl der unterschiedlichsten Präparate beständig wachsen. Unterschiedliche Wirkmechanismen verursachen beispielsweise eine vermehrte Fettausscheidung, Wasserverlust, einen erhöhten Stoffwechsel und Appetitverlust, leider aber auch häufig nicht zu unterschätzende Nebenwirkungen. Manches Mittel ist sogar regelrecht gefährlich. Harmloser sind die rezeptfreien Ballaststoffe und Quellmittel, die schlicht ein starkes Sättigungsgefühl erzeugen. Homöopathische Mittel wiederum sind ähnlich harmlos, oftmals aber leider auch wirkungslos.

No crash, please! active woman 1/2014 - B. Sauerrahm statt Sahne) ersetzen. Weight-Cycling ist kontraproduktiv Ob Atkins oder Ananas, Montignac oder Kohlsuppe - einseitige Diäten bringen keinen nachhaltigen Erfolg. Nur eine langfristige Umstellung der Ernährung, die alle Nährstoffe enthält und satt macht, führt zum Wohlfühlgewicht und zur Wunschfigur. "Es kann nämlich auch an häufigen, vorangegangenen Diäten liegen, wenn man nur schwer abnimmt", betont Dr. Klaus Winckler.

A-Z Meilensteine der Medizin 2006 healthy living 1/2007 - Aber Transplantationsmediziner beobachteten einen erfreulichen Trend zu dieser Form von Nächstenliebe. Experten hoffen, dass diese Entwicklung anhält. Obwohl im Schnitt drei Organe eines Spenders für eine Verpflanzung infrage kommen, kann pro Jahr nur ungefähr der Hälfte aller Patienten auf den Wartelisten geholfen werden (siehe dazu healthy living 11/06). Um Spender zu werden, braucht man seine Entscheidung lediglich schriftlich festzuhalten.

Alkoholabhängigkeit Stiftung Warentest Online 4/2010 - Anwendung Die Acamprosat-Behandlung sollte möglichst unmittelbar nach dem Entzug beginnen. Das Mittel muss dem Körpergewicht entsprechend dosiert werden. Bei mehr als 60 Kilogramm werden sechs Tabletten eingenommen, und zwar morgens, mittags und abends je zwei. Liegt das Körpergewicht darunter, genügen vier Tabletten, verteilt auf morgens zwei, mittags und abends je eine. Am besten nehmen Sie die Tabletten zu den Mahlzeiten ein.

Schlankheitsmittel: „Da helfen keine Pillen“ test (Stiftung Warentest) 2/2014 - Abnehmen ist mühselig. Pillen und Pulver verheißen leichteres Abspecken. Für die meisten Mittel im Test ist das nicht belegt. Keines weist Dauereffekte nach. In diesem 8-seitigen Artikel erklären die Experten der Stiftung Warentest, ob Fatburner, Fett- und Kohlenhydratblocker, Sättigungskapseln sowie Formuladiäten wirklich beim Abnehmen helfen können. Dazu wurden 20 exemplarisch ausgewählte, rezeptfreie Präparate aus Apotheke, Drogerie, Reformhaus, Internet- und Teleshopping untersucht. Die PDF-Datei enthält zusätzlich das 2-seitige Adressenverzeichnis der Printausgabe test (2/2014).

Nikotinabhängigkeit Stiftung Warentest Online 4/2010 - Anwendung Nikotin gibt es in verschiedenen Zubereitungsformen. Hier werden Pflaster, Kaugummi und Lutschtabletten besprochen. Für die Entzugsbehandlung sind Nikotinpflaster am besten geeignet, weil sie im Blut einen gleichmäßigen Wirkstoffspiegel erzielen, sodass das immer wiederkehrende Verlangen nach Nikotinnachschub nachlässt. Als starker Raucher sollten Sie deshalb Pflaster bevorzugen. Das Nikotin aus den Vier-Milligramm-Kaugummis und den Lutschtabletten wirkt schnell.

So kurz vor Start der Bikini-Saison gibt es nichts, das wir Frauen unversucht lassen, um noch in allerkürzester Zeit die letzten Winterpfündchen loszuwerden. Power Sport Sessions, "FDH", Verzicht auf Kohlenhydrate. Klingt leichter als es ist. Wir wollen ja auf alles Nahrhafte verzichten, die Gummibärchen liegen lassen, die Kinderschokolade ignorieren. Die Frage ist nur: Wie?

Essen worauf man Lust hat - und trotzdem in wenigen Tagen schlanker werden? Toll! Zumindest in der Theorie, aber wie sieht die Praxis aus? Um der Sache auf den Grund zu gehen, wende ich mich an das Münchner Hypnosis Zentrum in Bogenhausen, das mir auf Nachfrage wärmstens empfohlen wurde. Bei der Suche nach der richtigen Adresse ist mir natürlich die Seriosität am wichtigsten, immerhin zieht das Thema Hypnose auch jede Menge halbseidene Gestalten an, die auf Show-Effekte und große Inszenierungen Wert legen, aber nicht auf fundiertes Wissen und realistische Ergebnisse.

Zum Glück fühle ich mich im Hypnosis Zentrum bereits in den ersten zehn Minuten gut aufgehoben. Ein langes Vorgespräch, in dem alle Fragen gestellt und alle Unsicherheiten beseitigt werden können, fixiert das Ziel der Hypnose-Sitzung. Da ich mit Übergewicht glücklicherweise keine Probleme habe und es mir vor allem um eine gesündere Ernährung geht, hält Coach Rainer Schnell eine Sitzung für ausreichend, um mir Gummibärchen & Co. so richtig zu "vergrausen" und mein Unterbewusstsein in Richtung "Ich bin fit, ich kann mich bei jedem Wetter und nach jedem Arbeitstag zum Sport motivieren, ich mag eigentlich keine Kohlenhydrate zum Abendessen!" zu programmieren.

Die erste Übung wird bei vollem Bewusstsein durchgeführt und visualisiert mir all meine Lieblingssünden, die beim gedanklichen Heranzoomen unattraktiv und eklig werden. Vorstellungskraft ist alles! Ich lerne, wie ich dieses Ekelgefühl ankern kann, sodass ich es jedes Mal beim Anblick von Kinderschokolade und Gummischlümpfen durch eine einfache Fingerbewegung quasi auf Knopfdruck erneut hervorrufen kann.

Im Anschluss findet die eigentliche Hypnose statt, die ich von A bis Z mit erlebe. Rainer Schnell hat mir bereits im Vorfeld erklärt, dass das totale Vergessen einer Hypnose hauptsächlich ein Showeffekt ist, der genau zu diesem Zweck bemüht wird. Die von ihm praktizierte Hypnose ist vielmehr ein Zustand der totalen Entspannung, in dem man es sich auf einer Liege bequem macht und dem Coach beim "Programmieren" zuhört. Während einer imaginären Wanderung erklärt mir Rainer Schnell, warum mein Körper ab jetzt alle ungesunden Lebensmittel ablehnen und sich stattdessen darauf freuen wird, mehr Sport zu treiben und alles, was auch nur annähernd nach Gummibärchen aussieht, links liegen zu lassen. Nach gefühlten 20 Minuten - in Wirklichkeit sind es 40 - ist die Sitzung beendet, ich fühle mich entspannt, ausgeruht und bin vor allem neugierig. Als sehr pragmatischer Mensch muss ich von solchen Vorgehensweisen nämlich tatsächlich überzeugt werden, bevor ich daran glaube.

Erstaunlicherweise besteht Rainer Schnells Hypnose sämtliche Tests, für die ich im Vorfeld bereits gesorgt habe: Zuhause erwarten mich in meiner Küche eine Riesenschale mit Gummibärchen (bereits ausgepackt, die Hemmschwelle soll niedrig und die Herausforderung damit groß sein) und das ganze Sortiment an rot-weiß verpackten Schokoriegeln. Von der Hand in den Mund sozusagen - nur dass mich weder das eine noch das andere reizt. Okay, Anfängerglück, denke ich leicht sarkastisch und warte den nächsten Tag ab.

Der bringt den Supermarkt-Check und auch hier muss ich feststellen: Mit großem Hunger an der Süßwarenabteilung vorbei zu schlendern, ist plötzlich kein Problem mehr. Reizlos, unattraktiv, nicht begehrenswert. Stattdessen stürze ich mich auf frisches Obst, Gemüse, Sprossen, Sojaprodukte. Und so geht es die folgenden Wochen weiter. Mittlerweile sind die zwei Kilo, die mich von meiner Bikinifigur getrennt haben, runter. Einfach so haben sie sich verabschiedet, obwohl ich gut gegessen und außer auf Süßigkeiten auf nichts verzichtet habe. Klar, das Laufen, das ich wieder mit Leidenschaft betreibe, ist sicher auch dafür verantwortlich. Ansonsten bin ich ganz die Alte - nur eben ein bisschen fitter und unangestrengt disziplinierter.

Mein Fazit zum Thema Hypnose im Hypnosis Zentrum München: Zielorientiert, erfahren, effizient! Perfekt für die schnelle Umsetzung, vertrauenserweckend aber auch für Anliegen, die sich über einen längeren Zeitraum erstrecken. Jederzeit wieder!

Unser umfassendes Trainingsangebot in offenen Gruppen, in Small Groups und als Personal Training bietet sowohl für Männer als auch für Frauen eine Vielzahl an Möglichkeiten einen Ausgleich zum Berufsleben zu schaffen. Ziele wie Gewichtsreduzierung, Steigerung der Leistungsfähigkeit und Stärkung des Immunsystems erreichen Sie mit uns spielend.

Mit unseren Schwerpunkten, den Kampfsportarten Boxen, Kickboxen, Thai-Boxen, Frauenboxen und Frauenkickboxen trainieren Sie optimal Ihre Fitness und schulen gleichzeitig Ausdauer, Schnellkraft und Koordination. Außerdem eignen sich das Kickbox- und Boxtraining hervorragend zur Steigerung der Reflexe, der geistigen Fitness und des Selbstbewusstseins.

Unser Leistungsangebot richtet sich an diejenigen in und um Frankfurt am Main, die ein Sportangebot der Extraklasse suchen. Unsere Trainer zeichnen sich durch hohe Kompetenz und jahrelange Erfahrung aus. Gepaart mit dem Training in offenen Gruppen, Small Groups oder dem Personal Training entsteht für Sie eine intensive und individuelle Betreuung mit hoher Flexibilität.

Es wird ein Ballon in den Magen gesetzt und dadurch ein frühes Sättigungsgefühl verursacht. Diese Methode eignet sich für Patienten, die sich aus gesundheitlichen oder anderen Gründen keiner anderen Adipositas Behandlung unterziehen können bzw. möchten. Die Magenballon Kosten sind dabei viel geringer als bei der bariatrischen OP. In manchen Fällen dient der Magenballon in Tschechien als präoperative Vorbereitung, zur initialen Gewichtsabnahme vor einer anderen OP.

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Reines Schwarzkümmelöl kann zwecks Vorsorge oder zur allgemeinen körperlichen Kräftigung über eine Zeit von ungefähr 3 bis zu 6 Monaten 2 Mal pro Tag mit einer Dosierung á 20 Tropfen (= 1 Milliliter) eingenommen werden. Es muss dabei unbedingt darauf geachtet werden, dass nur geprüftes reines Schwarzkümmelöl verwendet wird. Die Fettsäuren des Schwarzkümmelöls helfen zudem bei der Stabilisierung der jeweiligen Cholesterinwerte und aktivieren die individuelle Fettverbrennung. Hierdurch werden wiederum Herz-Kreislauf-Erkrankungen positiv beeinflusst und speziell Diäten auf einfache Weise unterstützt.

Zu Beginn der Kur kann beim „ersten Kontakt“ manchmal leichtes Aufstoßen als Begleiterscheinung auftreten, welches jedoch bei längerer Einnahme (etwa eine Woche) eigenständig verschwindet. Eine spürbare Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens soll bereits nach wenigen Tagen zu beobachten sein. Eine äußerliche Anwendung von reinem Schwarzkümmelöl kann bei Hautproblemen wie zum Beispiel Akne oder Schuppenflechte erfolgen. Hierbei wird das kaltgepresste Schwarzkümmelöl direkt auf die betroffenen Hautbereiche aufgetragen und mittels leichter Bewegungen einmassiert. Im kosmetischen Bereich für Haut und Haare können Cremes/Packungen und Pasten sowie reines Schwarzkümmelöl direkt als ideales Pflegemittel für die Verbesserung des allgemeinen Hautbildes und der Haarstruktur ohne jegliche chemischen Zusätze genutzt werden. Als weiterer Kosmetikzusatz zur Haar -und Hautpflege eignet sich Neemöl!

Die ätherischen Substanzen im Schwarzkümmelöl wirken stabilisierend sowie ausgleichend auf jeden Körper. Aus diesem Grund kann es auch bei Schlaflosigkeit angewandt werden. Selbst hyperaktive Kinder profitieren von den ätherischen Ölen des Schwarzkümmels. Laut gezielter Beobachtungen wurden die Kinder bei einer regelmäßigen Einnahme wie zum Beispiel im Essen wesentlich ausgeglichener und ruhiger.

Der Schwarzkümmel wird zum Beispiel zur Gewinnung des Öls innerhalb der ägyptischen Wüstenbereiche in Oasen angebaut. Für das Schwarzkümmelöl werden die tiefschwarzen Samen aus den mohnähnlichen Fruchtkapseln der Pflanze verwendet, welche über einen anregenden Anisduft verfügen.

Natürliches Schwarzkümmelöl enthält nachweislich 21 Prozent äußerst hochwertiges Eiweiß sowie 35 Prozent Pflanzenfette. Diese setzen sich aus fetten und ätherischen Ölen zusammen. In den fetten Ölen befinden sich ungefähr 60 Prozent kostbare, mehrfach ungesättigte Fettsäuren, welche für die Erhaltung und Stabilisierung des menschlichen Immunsystems überlebenswichtig, essenziell sind.

Die enthaltenen Linolen- und Gamma-Linolsäuren ermöglichen eine Synthese der immens wichtigen immunregulierenden Substanzen wie zum Beispiel dem Prostaglandin E1. Die Linolsäure wirkt stabilisierend auf die Zellmembranen und das Prostaglandin (hormonähnliche Substanz) wirkt sich entzündungshemmend auf den Organismus aus. Somit werden gesundheitsschädliche Immunreaktionen, welche chronische Erkrankungen auslösen können, unterbunden. Des Weiteren sind diese Inhaltsstoffe für das Zellwachstum sowie die Zellbildung verantwortlich.

Das ätherische Öl ist in der Hauptsache das edle “Nigelon Semohiprepinon”, welches bei Bronchialasthma sowie Keuchhusten eine immens schnelle Wirkung erzielt. Dieses ätherische Öl enthält zudem 10 Prozent Fettsäure-Ethylester (FSEE). Während der Lagerung ergeben sich aus Dithymochinon und Thymochinon höhere Oligokondensations-Produkte vom Nigellon.

Schwarzkümmelöl ist des Weiteren mit etlichen lebensnotwendigen Aminosäuren wie beispielsweise Cystin und Arginin, Glycin sowie Asparagin, Glutamin, Leucin, Methionin und Lysin ausgestattet. Zudem beinhaltet es Phytosterole wie Campesterol, Cholesterol und Sitosterol wie auch Stigmastanol, welche meistens mit Fettsäuren chemisch reagieren. Schwarzkümmelöl kann mit diversen Vitaminen aufwarten, die eine äußerst gesunde Ernährung begünstigen. Hierbei handelt es sich um die Vitamine des B-Komplexes sowie die Vitamine A und C, D sowie E. Die Mineralien Magnesium, Selen und Zink sowie Folsäure und Biotin ergänzen das gesunde Spektrum des Schwarzkümmelöls. Unsere Empfehlung: Schwarzkümmelöl direkt vom Hersteller, gute Anbieter sind und natrea.de und kraeuterland.de.

Etliche Studien und wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen die äußerst antimykotischen wie auch antibakteriellen Eigenschaften des Schwarzkümmelöls. Es wirkt laut Experten ebenso allergischen und entzündlichen Prozessen im menschlichen Organismus entgegen. Des Weiteren wurde bei zielgerichteten Untersuchungen festgestellt, dass Schwarzkümmel einen bedeutenden Effekt im Bereich Blutdrucksenken aufweist. US-amerikanische Forscher erstellten kürzlich einen wissenschaftlichen Bericht zur Anti-Tumorwirkung des Schwarzkümmelöls, welches krankmachende Immunreaktionen verhindert, die eventuell als Ursache diverser chronischer Erkrankungen (von Heuschnupfen über Akne bis zu Krebs) gelten.

Heutzutage ist bekannt, dass bei atopischen (allergischen) Krankheitsbildern die Synthese zwischen Gamma-Linolensäure, den Prostaglandinen PGE1/PGE2 sowie der Arachidonsäure wesentlich gestört ist, was auf einen Enzymdefekt hindeutet. Da Allergiker vermehrt lebensnotwendige, mehrfach ungesättigte Fettsäuren aufnehmen müssen, bietet sich die Nutzung von Schwarzkümmelöl an, da die alltägliche Ernährung diesen Kraftakt kaum schaffen kann. Fachärztliche Untersuchungen haben in Deutschland die exzellente Wirkungsweise des ägyptischen Schwarzkümmelöls an mehr als 600 Personen erprobt und konnten bei 70 Prozent der Probanden die Ausheilung allergischer Erkrankungen wie Neurodermitis, Stauballergie sowie allgemeine Immunschwäche, Akne und Asthma belegen.

  • der analgetischen und antibakteriellen Wirkung (z.B. gegen Herpes)
  • einer schützenden und entzündungshemmenden Art bei Geschwüren
  • seiner antifugalen und blutdrucksenkenden Merkmale
  • gegen Schuppenflechte (Hier kann Nachtkerzenöl helfen, so die Experten von nachtkerzenoel.net)
  • einem antiviralen und krampflösenden Aspekt
  • gegen Bluthochdruck

Es hemmt zudem die Gluconeogenese, wirkt also antidiabetisch und erweitert auf optimale Weise die Bronchien. Der “Echte Schwarzkümmel” übt eine Leber- und Nierenschützende Wirkung aus, begünstigt die Interferonbildung und wirkt positiv auf die Insulin-Empfindlichkeit ein. Der Tumornekrosefaktor-alpha wird dagegen durch den “Echten Schwarzkümmel” gehemmt.

Im Speziellen haben Studien ergeben, dass Schwarzkümmel bei Personen, die an akuter Rachen- und Mandelentzündung leiden in kurzer Zeit eine schmerzlindernde Wirkung bewirken kann, die Symptome einer allergischen Rhinitis lindern und den Typ-2-Diabetes positiv beeinflusst kann. Der “Echte Schwarzkümmel” senkt zudem erhöhten Blutdruck, vermindert epileptische Anfälle und befreit Patienten von spezifischen Pilzen oder Candidose.

“Echtes Schwarzkümmelöl” ist die optimale Ernährung innerhalb der Krebsprävention wie auch innerhalb der Krebstherapie. Im Mittleren und Nahen Osten gilt Schwarzkümmel seit jeher als eines von den wirksamsten Heilmitteln gegen Krebserkrankungen. US-amerikanische Wissenschaftler aus South Carolina fanden heraus, dass “Echter Schwarzkümmel” die neutrophilen Granulozyten aktivieren kann. Hierbei handelt es sich um die vermehrt auftretenden weißen Blutkörperchen des Menschen, welche Krebszellen bekämpfen und zerstören, bevor sich Tumore bilden können.

Laut dieser offiziellen Studie ist Schwarzkümmelöl im Allgemeinen an der Bildung von Immunzellen wie auch Knochenmark beteiligt. Es unterstützt zudem die Bildung des Interferons, bildet antikörperproduzierende B-Zellen, zerstört jegliche Art Tumorzellen und bietet den normalen Zellen stets Schutz vor gesundheitsschädlichen Auswirkungen gewisser Viruserkrankungen.

Schwarzkümmel verfügt über ein feines nussig/würziges Aroma und kann aus diesem Grund im Ganzen oder auch gemahlen in etlichen Speisen verwendet werden. Schwarzkümmelöl eignet sich speziell für Salate oder als krönender Abschluss auf diversen Gerichten. Des Weiteren kann die gemahlene Variante des Gewürzes mit Wasser vermengt werden, sodass ein Gel entsteht. Diese Mischung kann einerseits getrunken und andererseits beim mehl- und glutenfreien Backen als Ei-Ersatz optimal genutzt werden.

Das reine Schwarzkümmelöl ist ein wichtiger Bestandteil der Naturheilkunde und wird vermehrt ein Heilmittel innerhalb einer evidenzbasierten (mit empirischen Belegen gestützt) Heilkunde bei Psoriasis, Asthma und Allergien, Neurodermitis, der Regulierung von Immundefekten, Chemotherapien und Bluthochdruck sowie der Tiermedizin angewandt. Innerhalb der indischen Heilkunst gilt Schwarzkümmelöl bevorzugt als Hilfsmittel bei Schwangerschaftsbeschwerden.

Brennesseltee wird aus den Brennesselblättern gewonnen. Die Brennessel wird von vielen Menschen als Unkraut bezeichnet, aber immer mehr setzt sich die Pflanze weltweit als Heilmittel durch. Die Brennesselblätter enthalten Flavonoide, die eine extreme, gesundheitsfördernde Wirkung haben, sowie Vitamin A und C und Gerbstoffe. Weitere Infos über die Inhaltsstoffe finden Sie hier: Brennesseltee Inhaltsstoffe

Für den Tee sollten nur die jungen Blätter verwendet werden, da die großen, älteren Blätter bitter sind. Für die Herstellung des Tees werden die Blätter getrocknet und anschließend mit heißem Wasser übergossen. Die Menge von Teeblättern und Wasser variieren je nach Anwendungsgebiet. Ebenso die Ziehzeit, sie ist auch bei jeder Anwendung unterschiedlich. Mehr dazu hier: Brennesseltee Zubereitung

Der Brennesseltee wirkt als Muntermacher und weckt die müden Geister in Ihnen. Durch seinen hohen Eisengehalt werden Sie wieder aktiv und Sie fühlen sich fit und ausgeruht. Dazu trinken Sie jeden Morgen eine Tasse Brennesseltee schon vor dem Frühstück und im Verlauf des Morgens noch zwei Tassen hinterher.

Gegen Akne wirkt der Tee wunderbar und man sagt ihm nach, dass er auch Harnwegsentzündungen bekämpfen kann. Ob Heuschnupfen, Kopfschmerzen, Erkältungen oder Ekzeme, der Brennesseltee findet ein breites Einsatzgebiet in der Medizin.

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Besser ist es, wenn du, wie du es bereits jetzt tust, wieder mehr isst und deinem Körper anzeigst, dass er nicht hungern muss. Mit der Zeit wirst du dadurch deinen Stoffwechsel wieder ankurbeln und bessere Chancen haben, die letzten Kilos auf gesunde Art und Weise zu verlieren.

Mach dich aber wegen der letzten Kilos nicht zu sehr verrückt und konzentriere dich weiterhin darauf, dich satt zu essen, überwiegend natürliche Lebensmittel zu essen (was du ja bereits zu tun scheinst) und dir Bewegung bzw. Sport zu gönnen (was du ja auch tust). Gezielt an einer Körperstelle Fett abzubauen ist nicht möglich. Du musst weiterhin ein Kaloriendefizit erreichen und dadurch deinen Körper „zwingen“, Fettreserven abzubauen. Wichtig ist aber wie gesagt, dass du ein gesundes Kaloriendefizit erreichst und nicht dabei hungerst.

Danke für die Anwort, natürlich habe ich KH gemeint.
Ich werde mich weiterhin an die errechnete Vorgabe von deinem Rechner halten.
Ic melde mich wie es weiter geht. Danke und schönen Sonntag wünsche ich dir.

Hallo Nico, ich finde es ganz toll, dass es eine solche Seite, wie diese hier gibt! Mir fällt es aus gesundheitlichen Gründen sehr schwer mich hier durch zu recherchieren. Könnte mir auch jemand persönlich am Telefon oder Mail behilflich sein und es alles mit mir gemeinsam durch gehen? Bin sehbehindert und körperlich/sportlich sehr eingegrenzt! Muss aber unbedingt abnehmen!! Habe schon viel probiert und ich nehme immer noch mehr zu! Bin 169 cm groß und wiege 88,5 kg. Ich hiffe sehr auf euveeuch, LG Biggi.

Hallo Nico,
ich habe gespannt deinen Blog hier gelesen und finde es gut das sich jemand die Mühe macht. Ich habe wie beschrieben meinen Grund und Leistungsumsatz errechnet. Nun spuckt der Rechner eine Zahl aus mit der ich jeden Tag arbeiten kann. Mir persönlich würde es aber jetzt viel mehr helfen, wenn ich auf deiner Seite finden würde was ich mit den Kalorien jetzt sinnvoll anfangen kann. Also wie stelle ich ich meinen Tagesbedarf sinnvoll zusammen. Es gibt soviele Diäten und ehrlich ich traue keiner mehr. Daher meine Frage/Bitte kennst Du eine Internet Seite wo ich sowas finden bzw. um mich in etwa nach richten kann.
Gurß Ingo

1. Sehr wichtig ist, eine Ernährungsweise zu finden, die du im Idealfall ein Leben lang befolgen kannst. Daher mache ich persönlich keine spezielle Diät, die mich einschränkt, sondern ernähre mich sozusagen frei (mehr dazu in den folgenden Punkten).

2. Ich esse alles, was ich will und verzichte auf nichts, wenn ich es nicht möchte. Ich ess z.B. gerne Vollmilchschokolade. Soll ich jetzt darauf verzichten, weil sie zu süß und fettig ist und viele Kalorien hat. Nein. Ich achte nur darauf, dass ich sie in Maßen esse, d.h. bei mir, dass ich grob ca. eine 100g Tafel alle 1 bis 2 Wochen esse. Gleiches gilt bei mir für Tiefkühlpizza. Diese ess ich ca. 1x im Monat.
Auf der anderen Seite gibt es ungesunde Lebensmittel, auf die ich sehr gerne und ohne Probleme komplett verzichten kann, z.B. Softdrinks, Alkohol und Kekse.
Ich ziele also darauf ab, mich zu ca. 80-90% gesund zu ernähren und erlaube mir auch ungesunde Sachen.

4. Zur Nährstoffverteilung: ich bin auch hier frei und achte nur auf 2 Dinge: Erstens auf genügend Eiweiß, d.h. grob 1,5 bis 2g Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht. Ich wiege aktuell bei 1,97m Körpergröße 92kg, d.h. 138-184g Eiweiß pro Tag. Zweitens achte ich darauf, dass ich ca. 30g Ballaststoffe zu mir nehme. Bei der restlichen Verteilung von Kohlenhydraten und Fetten bin ich flexibel, wobei ich persönlich prozentual gesehen mehr Kohlenhydrate esse. Der Punkt hier ist aber, dass die Nährstoffverteilung auch wieder individuell ist. Du musst für dich selbst über die Zeit herausfinden, mit welcher Verteilung du gut klar kommst und dich gut fühlst. Es gibt Leute, die essen 80% Kohlenhydrate und nur 10% Eiweiß und Fette. Dann gibt es Leute, die 60% Fett essen und nur je 20% Kohlenhydrate und Eiweiße.

5. Wie viele Mahlzeiten? Auch das ist individuell. Ich esse, je nachdem ob ich Sport treibe, 2-3 Mahlzeiten am Tag, einfach weil ich damit am besten klar komme. Ich bin z.B. nicht der große Frühstücker und lass es daher häufig aus. Ich muss aber dazu sagen, dass ich am Schreibtisch sitze und nicht körperlich hart arbeite, so dass ich nciht unbedingt ein Frühstück brauche. Frage dich also, wie viele Mahlzeiten gut in deinen Tagesablauf passen.

6. Abschließend noch konkrete Lebensmittel. Wie gesagt esse ich größtenteils natürliche Lebensmittel ohne lange Zutatenliste.
– Ich trinke fast nur Wasser (meist Leitungswasser). Dazu noch ca. 1-2 Liter Milch die Woche.
– Ich esse bevorzugt Vollkorn- statt Weißmehlprodukte, d.h. Vollkornbrot, Vollkonrnudeln, Naturreis etc.
– Ich esse Fertigprodukte und Süßigkeiten in Maßen.
– Ich esse fettarmes Fleisch, z.B. Hähnchen- oder Putenbrust ohne Haut) oder Schweinefilet.
– Ich esse Hülsenfrüchte, d.h. Erbsen, Linsen und Bohnen.
– Ich esse 3-7 Portionen Gemüse am Tag, am besten abwechslungsreich. Ich esse selbst immer noch zu wneig Gemüse und versuche dies noch zu steigern. Ich esse gern Broccoli, Blumenkohl, Möhren, Tomaten, verschiedene Salate, Weißkohl etc.
– Ich esse 1-3 Portionen Obst am Tag, ebenfalls abwechslunsgreich, z.B. jetzt Orangen im Winter, aber auch Äpfel, Bananen etc.
– Ich achte auf gute Fette, d.h. z.B. Walnüsse, Leinsamen und Olivenöl. Dazu versuche ich, 1x die Woche Fisch zu essen, z.B. Lachs.
– Ich esse Milchprodukte, d.h. z.B. Naturjoghurt, Käse und Quark.
– Das ist ein Auszug dessen, was ich esse. Ich kann aus Zeit- und Platzgründen nicht alles auflisten. 😉

Letztlich musst du über die Zeit selbst herausfinden, was dir schmeckt und dir gut tut. Wir sind eben alle ein bisschen anders. Manche sind Vegetarier, andere Veganer, andere vertragen bestimmte Lebensmittel nicht etc.

Kokosnüsse machen schön! Das wissen wir ja spätestens seit dem Hype um Kokoswasser und auch in der Kosmetik kommt Kokos zum Einsatz, etwa als Haarkur oder Körperbutter. Als Lebensmittel genießen wir Kokosnuss dennoch eher mit Vorsicht, denn so wirklich fettarm ist die exotische Frucht ja nun mal nicht, oder?

Macht nichts! Denn Untersuchungen zeigen, dass natives Kokosöl ein gesundes Fett ist und sogar beim Abnehmen hilft. Der Grund: Das Öl hat einen sehr hohen Bestandteil an mittel- und kurzkettigen Fettsäuren. Das macht es einzigartig.

Diese Fettsäuren tragen nicht zur Bildung von Fettgewebe bei, da sie während der Verdauung direkt in Energie umgewandelt werden. So ist Kokosöl eine zuverlässige Energiequelle, die gleich verbrannt und nicht gespeichert wird.

Diese Menge reicht, um den Stoffwechsel anzukurbeln. Kombiniert mit kohlenhydratarmer Kost lässt das Öl die Kilos purzeln - schon nach 4 Tagen sieht man erste Erfolge. Damit dieser Effekt erreicht wird, ist es wichtig, gutes Öl zu kaufen.

Der Begriff "Öl" führt übrigens etwas in die Irre. Denn Kokosöl ist bei Raumtemperatur eine streichfähige, weiße bis gelbliche Paste. Es wird meist in Gläsern verkauft und riecht nach Kokos. Doch das exotische Aroma verfliegt beim Erhitzen. So lässt es sich vielfältig verwenden.

Wie lässt sich das Wundermittel in den Alltag und Speiseplan integrieren? Das geht ganz einfach, wie unsere Tipps zeigen. Damit Kokosöl auch wirklich seine volle Wirkung entfalten kann, ist es wichtig, naturbelassene Kokosöle, auch als "Virgin Coconut Oil" (VCO) bezeichnet, zu kaufen. Diese gibt es im Reformhaus, in Naturkostläden, im Bio-Supermarkt oder online. Die nativen Kokosöle kosten nicht mehr als ein gutes Olivenöl. Achtung: Einfaches, gehärtetes Kokosfett ist ungeeignet! Wichtig ist der Zusatz "Extra Nativ". Auch in Asialäden gibt es Öle zu kaufen. Sie sind oft günstiger, die Qualität ist jedoch meist nicht geprüft.

Bei Pfannengerichten oder zum Anbraten von Fleisch reicht ein Teelöffel des Öls. Lasst es einfach in der Pfanne heiß werden. Das Öl wird sehr schnell flüssig. Gart dann wie gewohnt. Da das Öl sehr hohe Temperaturen gut verträgt, eignet es sich sehr gut zum Brutzeln.

Egal, ob beim Kartoffelpüree oder zum Verfeinern von Nudeln: Immer dann, wenn Butter zum Einsatz kommen würde, lässt sich Kokosöl verwenden. Wer mag, kann die gesamte Menge an Butter durch Kokosöl ersetzen oder auch nur einen Teil, wenn ein feiner Buttergeschmack beibehalten werden soll.

Ob aufs Frühstücksbrötchen oder aufs Schwarzbrot beim Abendessen: Da das Öl bei Zimmertemperatur eine feste, aber sehr streichzarte Konsistenz hat, eignet es sich gut als Aufstrich. Nicht nur Veganer und Vegetarier nutzen es gern als pflanzliche Alternative zu Butter.

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Damit ist der Körper vor Abbau geschützt und stellt dank seiner Energiespeicher immer genügend Power bereit. Somit sind auch eventuelle Bedenken hinsichtlich der Leistungsfähigkeit im Alltag oder beim Training unbegründet.

  • Nach Brad Pilon: 1-2 Mal pro Woche für 24h Fasten (siehe auch Brad Plions Buch „EatStopEat„! Ein sehr ausführlicher Ratgeber zum Thema intermittierendes Fasten im Zusammenhang mit Muskelaufbau und Fettverbrennung. Leider ist er nur in Englisch erhältlich.)
  • Nach Steve Justa: 1 Mal pro Woche für 20 bis 24h Fasten (siehe Steve Justa´s Buch „Rock Iron Steel„)
  • Nach Ori Hofmekler: täglich für 20h Fasten gefolgt von einer 4h Phase mit Essen (siehe auch „The Warrior Diet„)
  • Nach Martin Berkhan: täglich für 16h Fasten gefolgt von einer 8h Phase mit Essen (siehe auch „Leangains„)
  • Nach Jon Benson: leider keine näheren Infos (siehe Jon Bensons Ratgeber „Alle Zwei Tage Diät„)

An Tagen, an denen nicht gefastet wird, muss völlig normal und ohne Überschuss gegessen werden. Konsumierst du normalerweise 2500 Kcal pro Tag, dann ist das genau die Menge, die du weiterhin zu dir führst. Es erfolgt beim intermittierendem Fasten KEIN Aufladen von Kohlenhydraten oder Kalorien!

Am besten beginnst du das intermittierende Fasten, indem du eine Mahlzeit an einem Tag pro Woche wegfallen lässt, um so die Reaktion deines Körpers kennenzulernen. Ist alles ok, kannst du für einen weiteren Tag in der darauffolgenden Woche ganz 2 Mahlzeiten auslassen. Das ganze führst du so lange fort bis du mit maximal 24 Stunden ohne Nahrung auskommst.

  • Keim NL, Horn WF. Restrained eating behavior and the metabolic response to dietary energy restriction in women. Obesity research 2004; 12:141-149 (Link)
  • Studie 2: Verboeket-Van De Venne WPHG, et al. Effect of the pattern of food intake on human energy metabolism. British Journal of Nutrition 1993; 70:103-115 (Link)
  • Studie 3: Bellisle F, et al. Meal Frequency and energy balance. British Journal of Nutrition 1997; 77: 57-70 (Link)
  • Webber J, Macdonald IA, The cardiovascular, metabolic and hormonal changesaccompanying acute starvation in men and women. British journal of nutrition 1994; 71:437-447. (Link)
  • Und Wikipedia

Bevor du Hurra schreist und denkst mit ein paar Tagen ohne Nahrung pro Woche abzunehmen, muss ich dich leider enttäuschen, denn selbst beim intermittierenden Fasten muss auf die Kalorienbilanz geachtet werden. Werden vor und nach den Fastentagen zu viele Kalorien zugeführt (mehr als dein Körper benötigt), setzt dieser trotzdem Fett an beziehungsweise lässt eine Fettverbrennung gar nicht erst zu.

Kritisch anzumerken ist, dass die lebensverlängernde Eigenschaft des hier beschriebenen Fastens nicht ohne weitere auf den Menschen übertragbar ist. Dass es positive Einflüsse auf unseren Körper hast, kann ganz klar bejaht werden. Inwieweit das allerdings das Leben verlängert wird sich noch zeigen.

Intermittierendes Fasten ist kein Freifahrtssschein zum wahllosen Essen von schlechten Nahrungsmitteln und es ist auch kein Diätplan. Es ist eine Lebensweise, genau wie das Bodybuilding im Allgemeinen auch.

Nahrung ist unser täglicher Begleiter und man kann sie nicht ersetzen oder abschaffen. Man muss sich mit seiner Ernährung befassen, sich mit ihr arrangieren und das beste für sich und sein Leben herausziehen. Dementsprechend sollte jeder bewusst über die Art und Weise seiner sorgsam Ernährung entscheiden.

Intermittierendes Fasten stellt meiner Meinung nach eine perfekte Möglichkeit für Durchschnitttrainiertende, Hobbyathleten und Frauen dar auf einfache Weise Fett zu verbrennen. Voraussetzung ist natürlich ein Kaloriendefizit.

Nachdem ich mich in die Thematik intermittierendes Fasten eingearbeitet habe, scheint Nahrungsmittelverzicht gar nicht so uninteressant zu sein. Auch nicht für Bodybuilder, die definierte Muskeln aufbauen möchten, denn das Fasten an einem Tag pro Woche, für 24 Stunden, fördert nicht nur die Fettverbrennung, sondern auch direkt den Muskelaufbau (mehr Wachstumshormonausschüttung, verbesserte Nahrungsaufnahme, Anregung des Stoffwechsels).

Ich habe für mich bei der Recherche mitgenommen, dass ich höchstwahrscheinlich in der Zukunft meine Mahlzeiten von 6 auf 3 reduzieren werde. Damit spare ich unglaublich viel Zeit, bin wesentlich flexibler in meinem Tagesablauf und produktiver, da ich nicht dauernd wegen einer Mahlzeit unterbrochen werde.

Früher, als junges Mädchen, war ich schlank. Auch als Teenager und junge Frau hatte ich keine Gewichtsprobleme. Abnehmen hatte ich absolut nicht nötig. Das ging erst in meinen späten Zwanzigern los. Da habe ich ordentlich Übergewicht aufgebaut. Weniger im Gesicht, dafür an den klassischen Problemzonen Bauch, Beine und Po. 93 kg brachte ich auf die Waage! Bei nur 1,69 m Körpergröße.

Ich habe wirklich alles versucht, um abnehmen zu können. Allein darüber könnte ich ein Buch schreiben! Jedes Programm zum Abnehmen habe ich ausprobiert. Auch mit dem nötigen Eifer und viel Disziplin – aber gebracht hat es nie etwas. Ganz im Gegenteil: Abnehmen ist mir im Laufe der Jahre immer schwerer gefallen.

Es war immer das gleiche: Die ersten 2 Kilos konnte ich recht schnell abnehmen, und dann passierte wochenlang gar nichts mehr. Eine echte Fettverbrennung gab es nie. Irgendwann hatte ich das Abnehmen dann frustriert aufgegeben. Alles, was ich dann gegessen hatte, hat mein Körper offensichtlich sofort als Fettpolster gespeichert. Ein klassischer JoJo-Effekt. Alles in allem hatte ich nach jeder Diät mehr auf den Rippen als vorher.

Dann jedoch hatte ich etwas gefunden, das mir tatsächlich beim Abnehmen geholfen hat: Natürliche Aminosäuren. Die hatte ich früher gar nicht so auf der Rechnung. Ich hatte erstmals im Wartezimmer meines Arztes in einer Informationsbroschüre darüber gelesen. In Hamburg gibt es ja mittlerweile Ärzte, die sich nur auf den Schwerpunkt Abnehmen spezialisiert haben.

Heute weiß ich, dass es 22 verschiedene Aminosäuren gibt und jede für sich (ähnlich wie zum Beispiel Vitamine) vielfältige Aufgaben im Organismus hat. So gibt es auch einige Aminosäuren, die für das Abnehmen von großer Bedeutung sind, da sie einen gesunden Fettstoffwechsel ermöglichen. Die sorgen also dafür, dass Fett und Kohlenhydrate, die wir mit der Nahrung aufnehmen, auch richtig vom Körper verarbeitet werden können und nicht direkt ins Fettpolster wandern;-)

Mein Arzt hat mir das ganz eindrucksvoll erklärt: Wenn ich das Gefühl habe, dass ich trotz Diät nicht abnehmen kann, dann kann das daran liegen, dass der Stoffwechsel im Laufe der Jahre träger wird und die Stoffwechselvorgänge abnehmen. Da können dann die Aminosäuren auf ganz natürliche Art und Weise helfen.

Ich nehme die Aminosäuren als Nahrungsergänzung nun seit längerer Zeit zum Abnehmen ein. Eine strenge Diät führe ich parallel nicht durch. Allerdings versuche ich, mich im Alltag mehr zu bewegen. Treppensteigen anstelle des Fahrstuhls oder der Rolltreppe, Zufußgehen anstelle des Busses oder auch einfach mal zwischendurch einen kurzen aber strammen Spaziergang machen. Das sind alles Dinge, die nicht mal mir bequemen Fräulein wehtun! Aber in Verbindung mit den Aminosäuren wirkt das einfach toll. Ich bemerke darüber hinaus, dass die so genannten Heißhungerattacken abnehmen.

Nach etwas mehr als einem Monat konnte ich die ersten Pfunde abnehmen. Ich habe durch die Aminosäuren das Gefühl, dass es sich auch wirklich auf die Figur auswirkt, wenn ich z. B. spät abends mal weniger esse. Früher hätte diet garantiert keine Auswirkungen auf mein Gewicht gehabt. Heute geht der Körper viel, viel schneller an die Fettreserven. Ich fühle mich so, als wenn ich eine viel bessere Fettverbrennung hätte. Abnehmen fällt mir deutlich leichter.

Ich freue mich, wenn Sie wieder einmal reinschauen. Noch mehr würde ich mich natürlich über ein Feedback freuen. Zum Beispiel über Ihre Erfahrungen zum Thema Abnehmen. Ich bin an einem regen Gedanken- und Informationsaustausch sehr interessiert! Nur bitte verzichten Sie auf reine Werbemails. Ich habe nach langer Suche endlich meinen persönlichen Weg zum erfolgreichen Abnehmen gefunden und bin wirklich nicht an günstigem Fettabsaugen in Osteuropa oder dem neuesten chinesischen Fatburner interessiert;-)

Tatsächlich habe ich im vergangenen Jahr noch einmal 4 kg abnehmen können. Nun stehe ich bei 65 kg und habe also 28 kg innerhalb von 5 Jahren abgenommen. Ich nehme langsam ab, aber dafür ohne strenge Diät. Nun bin ich eigentlich an dem Punkt angelangt, dass ich gar nicht weiter abnehmen müsste. Aber ein bisschen mache ich noch weiter;-)

Vielen Dank für die vielen freundlichen Zuschriften! Das soll nicht abnehmen! Es macht mir sehr viel Mut! Ich habe meine Seite nun um einige allgemeine Infos zum Thema Abnehmen und Diät erweitert. Diese finden Sie in der rechten Spalte. Außerdem werde ich auf dieser Seite regelmäßig über mein aktuelles Gewicht informieren. Ich würde mich freuen, wenn Sie meine Seite Ihren Favoriten hinzufügen.

  1. Fastenphase
    Es gibt eine Fastenphase, die in der Regel zwischen 16 und 24 Stunden lang ist.
  2. Kalorienrestriktion während der Fastenphase
    Während der Fastenphase dürfen keine Kalorien verzehrt werden. Wasser, Kaffee oder Tee sind erlaubt!
  3. Keine Restriktionen während der Essensphasen
    Während der Essensphase darf alles gegessen und getrunken werden.