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Nach einem Auwaldzeckenbiß, der unsere Diva mit Babesiose und Anaplasmose infiziert hatte, haben wir auf Anraten der Tierärzte online ein anderes Hundefutter gesucht. Nach einem Telefonat mit einer einfühlsamen Kundenbetreuerin wurde ein Futter von futalis konzipiert, das genau auf die Bedürfnisse von Divamaus zugeschnitten war. Wir sind unendlich dankbar, daß es futalis gibt und auch nach Italien geliefert wird.
Gisella J.

Seit einigen Jahren bekommen unsere Hunde futalis. Die Ernährungsberatung ist exzellent. Klasse finde ich die Tagesration, dadurch bekommen die Hunde täglich immer die gleiche Menge an Nährstoffen und Energie. Das Futter ist, aufgrund seiner Konsistenz auch als Leckerli zu verwenden! Im Urlaub ist die Einzeverpackung sehr von Vorteil! Rundum, ein gelungenes Produkt. Dazu ein super Service mit Dauerabo und sehr guter Beratung. Elvine L.

Emma ist von ihrem Wesen her, ein Arbeitshund. Sie gibt immer 100 %. Als ich ein Futter gesucht habe, das den Ansprüchen meines Hundes gerecht wird, bin ich durch den Verband Rettungshunde auf futalis aufmerksam geworden. Seit ich futalis füttere hat sich ihr Allgemeinbefinden verbessert. Durch den Zusatz für die Knochen ist sie beweglicher. Ihr Fell glänzt und sie hat abgenommen und kann das Gewicht halten! Andrea J.

Wer infolge einer Schilddrüsenunterfunktion abnehmen möchte, verzweifelt schnell. Ist es überhaupt möglich, die überschüssigen Pfunde wieder loszuwerden? Ja, sagen Experten. Mit welchen Tipps das gelingt, erfahren Sie hier.

Menschen, die unter einer Schilddrüsenunterfunktion leiden, müssen die Fehlfunktion mit Hilfe von Schilddrüsenhormonen gut in den Griff bekommen. Schilddrüsenhormone beeinflussen Stoffwechsel, Kreislauf, Wachstum und Psyche. In der Schilddrüse wird Thyroxin gebildet. Das Hormon steuert den Energiestoffwechsel im Körper. Bei einer Unterfunktion der Schilddrüse produziert das Organ zu wenig Schilddrüsenhormone, nahezu alle Stoffwechselprozesse verlangsamen sich. Die Folgen: Betroffene fühlen sich schlapp und nehmen zu, obwohl sie wenig essen. Warum ist das Abnehmen bei einer Schilddrüsenunterfunktion so schwierig?

Infolge des langsamen Stoffwechsels sinkt der tägliche Energiebedarf deutlich. Das heißt, der Körper verbraucht in Ruhe weniger Energie als vorher. Darüber hinaus bewirken die vermehrten Flüssigkeitseinlagerungen zwischen den Organen bzw. zwischen den Zellen eine Gewichtszunahme. Viele Betroffene fragen sich daher, ob es überhaupt möglich ist, mit einer Schilddrüsenunterfunktion abzunehmen.

Tatsächlich ist das Abnehmen mit Schilddrüsenunterfunktion nicht leicht. Der Körper sammelt nämlich alle Kalorien, die ihm zur Verfügung stehen, um sie in Fett umzuwandeln. Dennoch ist es möglich, trotz Schilddrüsenunterfunktion abzunehmen – mit diesen Tipps.

Viele Menschen, die mit einer Schilddrüsenunterfunktion abnehmen möchten, müssen dafür Tabletten einnehmen © Fotolia

Viele Menschen, die mit einer Schilddrüsenunterfunktion abnehmen möchten, müssen zu Tabletten greifen. Sie gleichen die fehlenden Schilddrüsenhormone aus und kurbeln den Stoffwechsel an. Lassen Sie sich dabei von einem Arzt beraten. Er verschreibt Ihnen künstliche Schilddrüsenhormone als Ersatz für die fehlenden körpereigenen Hormone und gibt Ihnen nützliche Tipps hinsichtlich Anwendung und Dosierung. Der Stoffwechsel wird auf diese Weise wieder normalisiert und lässt so eine erfolgreiche Gewichtsabnahme wieder zu.

Wenn Sie trotz Schilddrüsenunterfunktion abnehmen möchten, ist es wichtig, auf einen geeigneten Speiseplan zu achten. Dieser sollte aus kalorienreduzierter, abwechslungsreicher Mischkost bestehen. Als Mischkost wird eine Ernährung bezeichnet, die sich überwiegend aus pflanzlichen Lebensmitteln wie Obst, Gemüse und Getreide zusammensetzt. Zu tierischen Produkten wie Fleisch und Fisch sollten Sie hingegen nur selten greifen. Um sich selbst zu kontrollieren, ist es ratsam, einen Ernährungsplan mit Gewichtsprotokoll zu erstellen. Lassen Sie sich dabei von einem Ernährungsberater unterstützen. Einige Kassen wie etwa die DAK bezuschussen eine präventive Ernährungsberatung zu 80 Prozent oder maximal mit 75 Euro.

Welcher Sport Sie beim Abnehmen mit Schilddrüsenunterfunktion unterstützt, können Sie am besten im Gespräch mit einem erfahrenen Arzt oder Physiotherapeuten herausfinden. Dieser wird Ihren allgemeinen Fitnesszustand, Begleiterkrankungen und gesundheitliche Probleme berücksichtigen. Außerdem wird er bei der Erstellung eines Trainingsplans darauf achten, Sportarten zu wählen, die Ihnen Freude bereiten. Wer Spaß an seinem Bewegungstraining hat, kann sich auch leichter daran halten und sein Wunschgewicht trotz Schilddrüsenerkrankung schneller erreichen.

Im Grund sind nur die wenigsten Menschen mit ihrem Körper, ihrem Aussehen und ihrem Gewicht zufrieden. Daher ist Abnehmen ein Thema, dass nie an Relevanz in der Öffentlichkeit verliert. Durch zahlreiche Diäten, die in Zeitschriften beworben werden, purzeln dann auch die Pfunde, sind aber leider mindestens genauso schnell wieder drauf. In der Theorie ist es kinderleicht: Ausgewogen essen und mehr Sport machen. Dauerhaft abnehmen – und das ohne Diät ist leichter gesagt als getan. Dies liegt keinesfalls nur an mangelnder Disziplin, sondern wir kämpfen gegen unser biologisches Erbe an. Seit den Anfängen der Menschheit sind unsere Gene darauf programmiert, überschüssige Kalorien in Fettzellen zu speichern, um sie in Notzeiten wieder abzugeben. Je besser die Fettzellen gefüllt waren, umso sicherer konnte der Mensch überleben. Dauerhaft abnehmen – aus freien Stücken – war einfach nicht angesagt.
Heute gibt es jedoch in den reichen Industrienationen keine Hungersnöte mehr. Wer etwas essen möchte, öffnet einfach seinen Kühlschrank, geht ins Restaurant oder holt sich am Imbissstand eine Currywurst – die Möglichkeiten sind unbegrenzt. Darauf ist unser Körper schlichtergreifend nicht eingestellt. Dauerhaft abnehmen, sich an einer schlanken Silhouette erfreuen? Von wegen! Wer ständig mehr isst, als er verbraucht, wird es nicht einmal schaffen, sein Gewicht zu halten und nicht zuzunehmen. Wir als Ihre Krankenkasse möchten Ihnen dabei helfen, Ihr Wunschgewicht zu erreichen und geben Ihnen auf den folgenden Seiten wichtige Tipps und helfen Ihnen, Ihren Körper zu verstehen.

Was einst das Überleben sicherte, kann heute zu ernsthaften Erkrankungen führen. Von Bluthochdruck, Gicht, Gelenkbeschwerden und Herzerkrankungen sind Sie tendenziell häufiger betroffen, wenn Sie übergewichtig sind. Verschiedene Wissenschaftler stellten fest, dass diese Erkrankungen ohne Medikamente zurückgehen, sobald die Betroffenen dauerhaft abnehmen. Vor allem der Bluthochdruck normalisiert sich schnell wieder mit jedem verlorenen Kilo. Deshalb lautet unser Tipp: Geben Sie nicht auf! Ganz gleich wie schwer und aussichtslos auch erscheinen mag. Der Stoffwechsel muss sich erst normalisieren und schon bald werden Sie die ersten kleinen Ergebnisse verzeichnen können. Aus ärztlicher Sicht gelten Diäten, deren Teilnehmer im Laufe eines Jahres fünf Prozent ihres Ausgangsgewichts dauerhaft abnehmen, als Erfolg – das wären beispielsweise vier Kilo bei einer achtzig Kilo schweren Frau. Wenn Sie langsam abnehmen, haben Sie bessere Chancen Ihr Wunschgewicht auch zu halten.

Der Body-Mass-Index kann als erste Einschätzung für Sie dienen und Ihnen zeigen, ob Sie übergewichtig sind. Auch Ernährungsfachleute richten sich nach dem Body-Mass-Index (BMI), um Übergewicht festzustellen. Dabei wird das Körpergewicht in Kilogramm durch die Körpergröße zum Quadrat geteilt. Bei einem Gewicht von 65 Kilogramm und einer Körpergröße von 1,70 Meter ergibt sich nach dieser Formel ein BMI von 22,5. Der errechnete Wert sollte bei Frauen zwischen 19 und 24, bei Männern zwischen 20 und 25 liegen. Mit steigendem Alter dürfen die Werte etwas höher sein, ohne dass Übergewicht besteht. Wichtig ist: Hierbei handelt es sich nur um einen Richtwert. Jeder Körper ist unterschiedlich und es kommt darauf an, dass Sie sich in Ihrer Haut wohlfühlen.

Ohne Bewegung geht es nicht. Doch wer zu dick ist, mag sich meist weder im engen Gymnastikanzug beim Aerobic-Kurs zeigen noch unter die Waschbrettbäuche im Fitnessstudio mischen. Glücklicherweise ist schweißtreibender Kraftsport auch nicht nötig, wenn man dauerhaft abnehmen möchte. Im Gegenteil: Bereits Bei leichter Bewegung zieht der Körper seine Energie aus den Fettzellen. Dazu eignet sich ein schneller Spazierschritt oder ein Jogging-Tempo, das noch eine Unterhaltung erlaubt.

Wer sich bewegt, baut Muskeln auf. Muskeln benötigen auch im Ruhezustand Kalorien. Ernährungsexperten bezeichnen dies als Grundumsatz. Mehr Muskeln erhöhen den Grundumsatz, dauerhaft Abnehmen ist dann kein Hexenwerk mehr. Die DAK-Gesundheit rät, vor allem große Muskelgruppen wie beispielsweise die Beinmuskulatur zu trainieren. Dazu eignen sich alle Ausdauersportarten wie Laufen, Schwimmen, Radfahren oder Inlineskaten. Wer übergewichtig ist und sich zu schwer fühlt, um sportlich aktiv zu werden, sollte sich trotzdem aus der bequemen Komfortzone heraustrauen. Es gibt Sportarten, die sich auch gut mit Übergewicht ausüben lassen: Nordic Walking, Radfahren, Inlineskaten und alles im Wasser. Probieren Sie es aus!

Wer bei seinem Abnehmvorhaben mehr Bewegung für unnötig hält, verliert zuerst Wasser, dann Muskelmasse. Die Fettzellen schrumpfen zuletzt, denn der Körper betrachtet sie als eiserne Reserve. Muskelmasse zu verlieren, bedeutet aber gleichzeitig, seinen Grundumsatz zu senken. Dauerhaft abnehmen wird man so in den seltensten Fällen: Der Körper kommt dadurch nämlich mit weniger Nahrung aus als vor der Diät. Mit überschüssigen Kalorien füllt er seine Fettspeicher wieder auf. Das Ende vom Lied ist der bekannte Jo-Jo-Effekt: Wer nach einer Diät wieder so viel isst wie vorher, hat schnell alle Pfunde wieder drauf, eventuell sogar mehr. Wichtig ist es, sich langfristige Abnehmziele zu setzen. Das heißt: Achten Sie auf eine langsame Reduktion und entmutigen Sie sich nicht selbst, indem Sie Ihre Ziele zu hoch setzen. Sie tun etwas – freuen Sie sich, dass Sie den Entschluss gefasst haben, dauerhaft abzunehmen. Bleiben Sie am Ball und stecken Sie den Kopf nicht zu schnell in den Sand. Sie schaffen das!

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Flüsse waren schon immer Lebensadern, an deren Ufern sich Geschichte entwickelte. Entlang des Rheins und der Nahe finden sich Regionen, die einen Besuch unbedingt lohnen, zum Beispiel, weil man hier besonders gut die Natur genießen kann oder weil es die bekanntesten Volksfeste gibt. Vielleicht auch, weil hier Musik Menschen aus ganz Europa zusammenführt. Und ganz bestimmt, weil weinselige Stunden die Genussknospen Ihres Gaumens verzücken werden. Sie sehen, die Gründe für einen Besuch,

BINGEN (söh). Am Rhein-Nahe-Eck steht der Vater Rhein im grün und blau glänzenden Gewand mit laubumkränzter Krone. Mit kraftvoller Stimme unterhält er die Zuhörer mit Geschichten vom Rhein. So viel von Bingen, dem Rhein und dem Mittelrheintal hat der Vater Rhein zu erzählen. Eine Figur, wie sie der romantische Dichter Clemens Brentano erträumt hat, und nur eine von mehreren der zahlreichen Binger Kostümführungen, die die Stadt im Angebot hat. Als Kranknecht berichtet Karl-Josef

BINGEN (söh). An Rhein und Nahe versteht man zu feiern. Allein in Bingen vergeht ab dem Frühjahr kaum ein Wochenende, an dem nicht irgendein städtisches Fest, Konzert oder Hoffest stattfindet. Oft dreht sich dabei alles um den Wein. Besonders zum Binger Winzerfest, dem längsten Weinfest am Rhein, das mit elf Tagen Musik, Prachtfeuerwerk und Brückenfest und natürlich guten Weinen viele Tausend Gäste in die Stadt lockt. Zu den Stoßzeiten stehen die Gäste in den Straßen so dicht, man

BINGEN (söh). Sie wurde als die „kleine Posaune Gottes“ bezeichnet, weil sie für ihren Glauben und ihre Überzeugungen trompetete, auch wo sie mit dem etablierten Klerus über Kreuz lag. Sie hat eine frühe und bis heute praktizierte Pflanzenheilkunde entworfen, hat ihre Visionen in eindringlichen Schriften aufgezeichnet und faszinierende Choräle komponiert, die in jüngerer Zeit auch in Bingen wieder häufiger zur Aufführung kommen. Doch so viele Spuren Hildegard von Bingen in der

BAD KREUZNACH (fli). Im unteren Bereich des Nahetals erstrahlt das wunderbare Bad Kreuznach zwischen zwei der waldreichsten Regionen Deutschlands – dem Hunsrück im Norden und der Pfalz im Süden, während im Osten das Weltkulturerbe Mittelrheintal angrenzt. Vielfältige Freizeitmöglichkeiten, vom Wandern in der herrlichen Landschaft mit ihren unzähligen Weinbergen, den lauschigen Wäldern und den romantischen Kapellen bis zum Schwelgen in kulturgeschichtlichem Wissen erlaubt die

STROMBERG (hda). Wandern ist absolut im Trend und das nicht erst, seit Hape Kerkeling seinen Rucksack gepackt hat. Der wäre übrigens im schönen „Michels-Land“ rund um Stromberg absolut auf seine Kosten gekommen. Hier, in reizvoller Landschaft zwischen Rhein und Nahe, kann man nicht nur in unterschiedlichsten Schwierigkeitsgraden wandern, auch die Mountainbike-Cracks kommen auf dem über die Grenzen hinaus bekannten Flowtrail auf ihre Kosten. Was macht Wandern im „Michels-Land“ so

VG SPRENDLINGEN (hda). Hier kommen Naturliebhaber und Wanderfreudige voll auf ihre Kosten: ob man sportlich die Steigungen der rheinhessischen Hügellandschaft erklimmt, lieber mit einem Glas spritzigen Weines in Ruhe die Seele baumeln lässt oder einfach die Weiten der Weinberge genießen möchte. All das findet man in der Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen – auch bekannt als die Rheinhessische Toscana. Auf dem Napoleonsturm am Rande des Höhenwanderweges hat man einen atemberaubenden

BINGEN (söh). „Der Verlauf des Rheins unterhalb von Mainz wird sehr viel malerischer. Der Fluss steigt schnell ab und windet sich zwischen Hügeln, nicht hoch, aber steil und von schöner Form. Wir sahen viele zerstörte Burgen, die am Rande der Abgründe standen, umgeben von schwarzen Wäldern, hoch und unzugänglich. Dieser Teil des Rheins präsentiert sich in der Tat als einzigartig bunt gemischte Landschaft. (. )“ Das schreibt die britische Autorin Mary Wollstonecraft Shelley über

BINGEN/BAD MÜNSTER AM STEIN-EBERNBURG (söh). Urlaub vor der Haustür? An Rhein und Nahe kein Problem. Von Frühling bis Herbst warme Temperaturen, eine tolle Landschaft, viele Feste und der Wein. Aber wohin für das richtige Urlaubsfeeling zwischen Relaxen und Kultur? Warum nicht in den Steinskulpturenpark bei Bad Münster am Stein-Ebernburg? In Sichtweite der Ebernburg und umgrenzt vom Rotenfelsen sind hier auf einem weitläufigen Areal künstlerische Arbeiten zu bewundern, die auf die eine

Andreas Braun, ehemaliger Leiter der Auslandsabteilung des Klinikums Stuttgart, sitzt laut Medienberichten in Untersuchungshaft. Im Zusammenhang mit dem mutmaßlichen Betrugsskandal am Stuttgarter Klinikum soll bei Braun Flucht- und Verdunklungsgefahr bestehen. Weiterlesen

Im Rahmen des Kongresses Klinik Management Personal wurde die beste Stellenanzeigenkampagne 2017 prämiert. Die Ameos Gruppe konnte sich in der Kategorie BIG CAMPAIN mit ihrer Anzeigenkampagne durchsetzen. Weiterlesen

Die Ursachen für den vielfach diskutierten Fachkräftemangel sind vielfältig und kaum oder nur mittelbar vom Krankenhausträger zu beeinflussen. Gesellschaftliche und politische Einflüsse spielen hier die elementare Rolle. Weiterlesen

Auf Wunsch der Geschäftsführung wurden Investitionen in Höhe von 1,535 Millionen Euro in neue Patientenbetten und Nachttische der Firma Stiegelmeyer vorgezogen, damit noch schneller Patienten und Mitarbeitende von neuen Betten profitieren können. Weiterlesen

Melanie Wengiel ist seit 1. Mai 2018 neue Pflegedirektorin der Helios Klinik Blankenhain. Mit ihr gewinnt das Haus eine erfahrene und kompetente Fachkraft, die seit 19 Jahren in der Blankenhainer Klinik tätig ist. Weiterlesen

Am 5. Mai findet zwischen 10 und 18 Uhr im Vivantes Wenckebach-Klinikum mit Mitarbeiter*innen und Einsatzkräften erstmalig ein Symposium zum Massenanfall von Verletzten durch chemische, biologische, radiologische und nukleare Wirkstoffe (CBRN) statt. Weiterlesen

Die Rhön-Klinikum AG blickt zufrieden auf ihr erstes Quartal. Zusätzlich wurde Dr. Gunther K. Weiß mit Wirkung zum 1. Mai 2018 einstimmig als Mitglied des Vorstands vom Aufsichtsrat der Rhön-Klinikum AG neu bestellt. Weiterlesen

Der Krankenhausplanungsausschuss hat das Klinikum Bamberg in den Kreis der Maximalversorger in Bayern aufgenommen. Damit befindet sich das Klinikum nun in einer Liga mit den fünf Universitätskliniken und sieben weiteren Krankenhäusern. Weiterlesen

Der Pharmakonzern Stada hat dank einer soliden Nachfrage nach Medikamenten und Kosteneinsparungen den Gewinn kräftig gesteigert. Im ersten Quartal stieg das Ergebnis im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 15 Prozent auf 56,7 Millionen Euro, wie der Grippostad-Hersteller am Donnerstag in Bad Vilbel mitteilte. Weiterlesen

Zur Ankündigung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, jede neu eingerichtete Pflegestelle in Krankenhäusern zukünftig zu 100 Prozent durch die Krankenkassen refinanzieren zu lassen, erklärt Georg Baum, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG): Weiterlesen

Hohe Kosten für den Börsenstart und einen Personalumbau haben den Medizintechnikanbieter Siemens Healthineers im zweiten Geschäftsquartal belastet. Auch negative Währungseffekte bekam das Unternehmen, das im März auf dem Frankfurter Börsenparkett gestartet war, zu spüren. Weiterlesen

Zu den Hygienemaßnahmen im Krankenhaus gehört auch das Reinigen und Desinfizieren der Bettgestelle. Immer mehr Kliniken entscheiden sich hier für die maschinelle Aufbereitung. Einige Bettenhersteller haben deshalb Kooperationen mit den Herstellern solcher Anlagen geschlossen, um den Reinigungsprozess zu optimieren. Weiterlesen

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BENU Aptieka Vienības gatvē 95, Rīgā strādā ik dienu no plkst. 9 līdz 21, ar izņēmumu 25. jūnijā un 1. janvārī, kad aptieka ir slēgta. Farmaceite atzīst, ka aptiekas darbā ļoti svarīgs ir zinošs un uzticams kolektīvs. „Kolektīvā esam seši darbinieki, no kuriem lielākā daļa strādā kopā jau 15 gadus. Turklāt esam iemantojuši arī daudz pastāvīgo klientu. Pārceļoties no iepriekšējām aptiekas telpām, “līdzi paņēmām” arī klientus, kuri pie mums izvēlas mērot tālāku ceļu,” atklāj farmaceite. „Katram gadalaikam ir sava specifika. Patlaban izjūtam rudens klātbūtni.Pēc ilgstoši saulainā laika cilvēki sāk slimot. Daudzi nāk pie mums ar saaukstēšanās simptomiem, aktuāls kļūst arī rotavīruss, pircēji pastiprināti iegādājas gripas vakcīnas. Vairāk slimo bērni, jo skolās vīrusi izplatās īpaši ātri,” stāsta Gundega. Ņemot vērā to, ka farmaceitiem diendienā nākas sastapties ar slimību un vīrusu skartiem cilvēkiem, strādājot aptiekā, būtiski rūpēties arī par savas imunitātes spēcināšanu.

Farmaceite atklāj, ka imunitātes spēcināšanai katru gadu kursa veidā dzer kādu profilaktisku Veselība – cilvēka laimes pamats! līdzekli augšējiem elpceļiem, lieto arī vitamīnus un gripas profilaktiskos līdzekļus. Aptiekā bijušas arī kolektīvas vitamīnu tūres. „Profilaksei apmeklēju pirti, jo tā sniedz veselību gan miesai, gan garam. Īpaši būtiski tas ir rudens aukstajā laikā. Tomēr šķiet, ka gadu gaitā, ikdienā strādājot ar slimiem cilvēkiem, imunitāte ir nostiprinājusies un vairs neslimoju,” atzīst Gudnega Luka-Indāne. „Veselība ir cilvēka laimes pamats, bet tās īsto vērtību saprotam tad, kad tā zūd. Cilvēks upurē veselību, lai pelnītu naudu, bet pēc tam jāupurē nauda, lai atgūtu veselību! Tāpēc es vēlētu cilvēkiem dzīvot gudri un līdzjūtīgi, kā arī ar mērenību – saudzējot sevi. Protams, uz dzīvi jāskatās pozitīvi un ar humoru!” visiem lasītājiem novēl farmaceite Gudnega Luka-Indāne.

BENU Aptieka Rīgā, tirdzniecības centrā „Spice” ir viena no lielākajām šī tīkla aptiekām Latvijā, un to par savu darbavietu sauc arī farmaceita asistente Ginta Koka. Ar farmaceita profesiju Ginta ir saistīta jau 15 gadus, un gandrīz desmit no tiem pavadīti tieši BENU Aptieku tīklā (iepriekš Ģimenes aptieka). „Darbs farmācijā ir ļoti dinamisks, turklāt ik mirkli nāk klāt jauna informācija – gan par produktiem, gan ārstēšanas metodēm, visu laiku ir jāmācās. Neskatoties uz to, es vēlējos vēl vairāk paplašināt savas zināšanas nozarē, tādēļ vienlaikus ar darbu aptiekā ieguvu arī maģistra grādu RTU Organiskās ķīmijas tehnoloģijas institūtā,” stāsta Ginta. Viņa kādu laiku ir strādājusi arī par medicīnas firmas pārstāvi, taču jutusi, ka šis darbs nav viņai piemērots. Tādēļ nolēmusi atgriezties aptiekā, kur jūtas iederīga un darbs sniedz gandarījumu.

„Mūsu aptiekā ir ļoti plašs kolektīvs – 11 cilvēku, neskaitot darbinieces, kas atrodas dekrēta atvaļinājumā. Tā kā aptiekā ir ļoti plašs kosmētikas klāsts, kopš decembra vairākas dienas nedēļā pie mums ir arī pastāvīga kosmētikas konsultante, kas klientiem palīdz ar padomu par ādas un matu kopšanas līdzekļiem,” stāsta G. Koka.

„Farmaceita darbs ik dienas sniedz iespēju komunicēt ar cilvēkiem, atbalstīt viņus, sniegt padomu. Nereti cilvēki atgriežas, lai pateiktos par ieteikumu, kas palīdzējis atveseļoties. Šie brīži ir ļoti patīkami un sniedz lielu gandarījumu un prieku,” pārdomās dalās Ginta. „Klienti, kas iegriežas aptiekā, ir ļoti atšķirīgi. Cilvēki ir informēti, daudz lasījuši internetā. Viena daļa lieto daudz zāļu, kamēr citi neparko nevēlas to darīt un nepiekrīt ārstēšanas kursam. Par bērnu veselību rūpējas vairāk Tomēr, lai kurš no iepriekš minētajiem cilvēku tipiem pircējs būtu, vienmēr cenšamies izrunāties un ieteikt vislabāko ārstēšanas veidu. Tāpat uzkrītoši ir tas, ka vecāki par savu bērnu veselību rūpējas vairāk nekā par savu. Tomēr es vēlos atgādināt, ka tikai veseli vecāki spēs pilnvērtīgi parūpēties par bērnu veselību, tādēļ savu labsajūtu nedrīkst atstāt novārtā.”

Ginta Koka novērojusi, ka jau kopš septembra cilvēki aktīvi vēršas aptiekā pēc līdzekļiem saaukstēšanās simptomu ārstēšanai. „Laika maiņas ļoti ietekmē veselību, taču sezonālā gripas epidēmija šogad gan izpaliek,” stāsta farmaceita asistente. Jaunajā gadā farmaceita asistente Ginta Koka cilvēkiem vēl laimi un veselību, kā arī uz dzīvi vērties gaišāk un pozitīvāk, būt laipniem un veltīt laiku saviem tuvajiem!

BENU Aptieka Rīgā, Tallinas ielā 57b ir vienīgā BENU diennakts aptieka Rīgā. Tajā aiz letes sastopams farmaceits Jurģis Siliņš. „Par farmaceitu kļuvu 1982. gadā pēc studiju beigšanas Rīgas Medicīnas institūtā (tagadējā Rīgas Stradiņa universitātē). Kopš tā laika esmu strādājis gan aptiekās, gan lieltirgotavās. BENU tīklā strādāju jau divus gadus, bet šajā aptiekā – kopš marta,” stāsta farmaceits.

„Gadiem ejot, cilvēki ir kļuvuši informētāki, bet, diemžēl, šī informācija ne vienmēr ir pareiza. Kopumā arī attieksme pret veselību kļuvusi vieglprātīgāka. Zāles cilvēki grib lietot epizodiski, nepietiekamā daudzumā – vienu, nevis trīs reizes dienā, u. tml. Ikdienā sastopos ar klientiem, kuri uzskata, ka viņiem kā maksātājiem ir galvenā teikšana par savu izvēli, un līdz ar to farmaceita ieteikumos nevēlas ieklausīties,” pārdomās dalās farmaceits.

Atvērtā tipa aptieka, kurā strādā Jurģis, klientiem ir pieejama visu gadu un visu diennakti, izņemot Vecgada naktī. Aptiekas kolektīvu veido astoņi darbinieki – trīs farmaceiti, četri farmaceita asistenti un viens tehniskais darbinieks. Aptiekā ir pieejams plašs zāļu, uztura bagātinātāju, tēju, higiēnas preču un kosmētikas klāsts un ikvienam ir iespēja izmērīt asinsspiedienu. Lai gan aptiekā uz vietas zāles netiek gatavotas, tiek pieņemtas receptes, un izgatavotās zāles var saņemt pēc divām darba dienām. Patlaban aptiekā jūtama ziemas tuvošanās. „Cilvēkiem ļoti aktuāli ir saaukstēšanās līdzekļi. Daudzi vēlas nopirkt arī antibiotikas, kuras bez receptes izsniegt, protams, nevaram,” stāsta farmaceits.

Farmaceits atklāj, ka aptiekas darbiniekus gan vīrusi skarot mazāk, jo, ikdienā saskaroties ar slimiem cilvēkiem, pašiem izstrādājusies imunitāte. Tomēr tiem, kuriem tās nav, Jurģis Siliņš jau laikus iesaka lietot preparātus ar ehināciju, plūškoku, kā arī profilaktisko un ārstniecības līdzekli Oscillococcinum, kas palīdzēs Gatavs palīdzēt 24 stundas diennaktī aizsargāt organismu no augšējo elpceļu slimībām un citiem sezonai raksturīgiem veselības traucējumiem.

„Kursa veidā lietoti vitamīni un minerālvielas šajā laikā būs ļoti noderīgi ikvienam, bet jo īpaši tiem, kuriem ir tendence bieži slimot,” skaidro farmaceits. Lieti noderēs papildināt mājas aptieciņu arī ar līdzekļiem, kas lietojami līdz ar pirmajiem saslimšanas simptomiem. Tādi ir dažādi karstie dzērieni (Coldrex, Fervex u. c.), Ibuprofen, tējas (piemēram, Gardimax), noderēs arī augu tēju maisījumi, kuru sastāvā ir liepziedi, aveņu lapas, kumelītes, plūškoks, melisa u. c. Bērnu imunitātei līdzēs arī Rūķīšu tēja bērniem. Lasītājiem farmaceits novēl rūpēties par savu veselību. „Zāļu lietošanas gadījumā jāatceras tās lietot pietiekamās devās, saskaņā ar speciālista norādījumu. Savukārt pašārstēšanās ilgumam nebūtu jāpārsniedz trīs dienas. Ja veselība šajā laikā neatgriežas, jāvēršas pie ārsta,” iesaka farmaceits Jurģis Siliņš.

“Kad biju darba meklējumos, no drauga ģimenes locekļiem saņēmu ļoti labas atsauksmes par BENU Aptieku tīklu. Tā kā viņi paši jau vairākus gadus strādā šajā uzņēmumā, rekomendācijām uzticējos un nolēmu arī pati pievienoties BENU aptieku kolektīvam,” savā pieredzē dalās farmaceita asistente. Alise arī atklāj, ka par izdarīto izvēli jūtas ļoti apmierināta un ne brīdi to nav nožēlojusi. “Vislielāko gandarījumu man sagādā sajūta, ka, daloties ar padomu, es spēju palīdzēt cilvēkiem, jo ne vienmēr visas problēmas ir iespējams atrisināt tikai ar konkrētas preces iegādi”, stāsta farmaceita asistente.

Strādājot ar klientiem, Alise ir novērojusi - būtiskākās ir ikdienas rūpes pašiem par sevi un laicīgi veiktas profilaktiskas darbības, kas ļauj izvairīties no nevēlamām sekām. Liela nozīme piemīt arī tik vienkāršai lietai, kā klienta pozitīvajai attieksmei, kas daudz vieglāk ļauj risināt jebkuru problēmu un tikt galā ar saslimšanu.

Alises darbavieta – BENU Aptieka Skolas ielā 17 – ir atvērta rīdziniekiem un Rīgas viesiem divpadsmit stundas ik darba dienu no plkst. 08.00 līdz 20.00. Sestdienās Alisi vai viņas kolēģus var sastapt no plkst. 09.00 līdz 17.00, savukārt svētdienās viss kolektīvs atjauno spēkus un apmeklētājus nepieņem. Kā stāsta Alise, aptiekas klientiem ir pieejams ļoti bagātīgs produktu sortiments. Ir iespēja saņemt ne tikai plašu medikamentu klāstu, bet arī daudzveidīgu dermatoloģiski testētu kosmētisko produktu piedāvājumu. Un tam visam ir pievienotā vērtība – speciālistu konsultācijas.

Alise atklāj, ka vasaras mēnešos īpaši aktuāli kļūst pretodu līdzekļi, saules aizsargkrēmi, plāksteri un dažādas citas pirmās palīdzības preces, kuru iegāde saistīta ar cilvēku aktīvo atpūtu pie dabas. Taču BENU Aptieku farmaceita asistente atgādina, ka arī vasarā nepieciešams atcerēties par imunitātes stiprināšanu. Siltajā laikā daudz vairāk uzturamies brīvā dabā un uzņemam vairāk vitamīnu nekā ziemā, tomēr vienlaikus sportojot, dodoties pārgājienos vai veicot citas fiziskās aktivitātes patērējam arī lielākus enerģijas resursus. Tāpēc, lai saudzētu savu imunitāti, Alise iesaka pa rokai vienmēr turēt vitamīniem bagātas un spēcinošas uzkodas. Piemēram, graudaugu vai hematogēna batoniņu, kas ātri un viegli ļaus atgūt zaudēto enerģiju. Tāpat vasarā noteikti jāveido vitamīnu uzkrājumi gada aukstajiem mēnešiem, iespējami daudz ēdot pašmāju dabas veltes – ogas, augļus un dārzeņus.

Brīvajā laikā Alise aizraujas ar fotografēšanu un retro fotoaparātu kolekcionēšanu, kas palīdz relaksēties un vēlāk jau enerģijas pilnai atgriezties darbā pie klientiem. Tāpēc viņa ikvienam novēl: “Atrodiet sev mīļu nodarbošanos, kas nomierina, atbrīvo un rada patiesu prieku!”.

BENU Aptiekā Rīgā, Skolas ielā 17 par farmaceita palīgu strādā topošā farmaceite Aija Šteinberga. Savu karjeru viņa sāka pirms trīs gadiem BENU Aptiekā Alūksnē. Aija atklāj, ka interese par farmāciju radusies sen: „Farmāciju vēlējos apgūt jau skolas gados, taču manī bija nelielas bažas, ka netikšu galā ar studijām.” Pēc ilgām pārdomām Aija tomēr izvēlējusies studijas farmācijas nozarē, un nozīmīgu atbalstu šajā ziņā sniedza vecāki.

„Pamudinājumu studēt farmāciju man deva tieši viņi, jo zināja, ka ļoti to vēlos, un palīdzēja man noticēt, ka patiesi to spēju,” pieredzē dalās Aija. Kā atklāj topošā farmaceite, viņa ir pārliecināta, ka nav kļūdījusies profesijas izvēlē. Paralēli darbam BENU Aptiekā Aija turpina maģistrantūras studijas farmācijā, lai jau drīzumā pati kļūtu par sertificētu farmaceitu.

„Uzskatu, ka, strādājot aptiekā, būtiskākā ir attieksme pret klientu. Protams, arī medikamenti ir svarīgi, tomēr pats galvenais taču ir cilvēks,” domās dalās topošā farmaceite. „Nereti ir situācijas, kad klients aptiekā ierodas ar vienu jautājumu, bet izejot ir ieguvis atbildes arī uz vairākiem citiem. Tā ir brīnišķīga sajūta, ja redzi, ka spēj citiem palīdzēt. Savukārt vislielākais gandarījums ir redzēt pircēju izejam no aptiekas apmierinātu un smaidošu.”

Kopā ar Aiju BENU Aptiekā strādā vēl seši darbinieki. Aptieka pircējiem ir atvērta ik darbadienu no plkst. 8.00 līdz 20.00, sestdienās no plkst. 9.00 līdz 17.00, bet svētdienās – slēgta. Aptiekā pieejams plašs un daudzveidīgs produktu sortiments, kas atbilstoši sezonai tiek arī papildināts. Farmaceita palīdze ir novērojusi, ka līdz ar siltāka laika iestāšanos, daudz aktīvāk tiek pirkti plāksteri un sauļošanās krēmi. Tie BENU Aptiekā ir plašā izvēlē, un piedāvājumā ir aizsarglīdzekļi dažādiem ādas tipiem.

Sagaidot vasaru, Aija Šteinberga atgādina, ka lieti noder pa rokai turēt ne tikai saules aizsargkrēmu, bet arī Bepanthen vai Panthenol krēmu, kas sadziedēs ādu negaidītu saules apdegumu gadījumā. Topošā farmaceite zina, ka cītīgs darbs ir panākumu atslēga, taču uzskata, ka ir svarīgi laiku veltīt arī sev pašiem, novēlot: „Ļaujiet sev iziet ārpus ierastā darba ritma un izbaudiet atpūtas mirkli!”.

Farmaceits Konstantīns Čerjomuhins BENU Aptiekā strādā jau gadu, atgriežoties pēc ilgāka pārtraukuma farmaceita karjerā. Konstantīns atzīst, ka it nemaz to nenožēlo! Konstantīns stāsta, ka, mācoties skolā, viņu ļoti interesējusi ķīmija, tāpēc pēc Ventspils 3. vidusskolas absolvēšanas nosliecies par labu farmācijas studijām Latvijas Universitātē.

„Studiju laikā divus gadus strādāju aptiekā par farmaceita palīgu, tomēr tad izlēmu darbu mainīt un vairākus gadus darbojos citā nozarē,” atklāj farmaceits. „Tad sapratu, ka tomēr vēlos likt lietā iegūto farmaceita izglītību, un atsāku darbu aptiekā. To nemaz nenožēloju. Turklāt BENU Aptieku tīklā strādā arī mana sieva un sievasmāte.”

Kā vēsta Konstantīns, lielāko gandarījumu farmaceita darbā viņš gūst tieši no iespējas palīdzēt, ko klienti, protams, novērtē. Turklāt, šo neilgo laiku strādājot aptiekā, viņam jau ir pastāvīgie klienti. „Pagājušajā rudenī aptieka iesaistījās kampaņā „Sirds Tev tikai viena”, kuras laikā sniedzu klientiem konsultācijas, kā arī veicu holesterīna, glikozes līmeņa un asinsspiediena mērījumus.

Tagad klienti nāk pie manis jau uz atkārtotiem mērījumiem,” stāsta Konstantīns. Daudz ciešāks kontakts farmaceitiem ar klientiem izveidojies, kopš aptiekā izveidota konsultāciju telpa. „Klienti piesakās uz mērījumu veikšanu, to laikā tiek arī lūgti padomi par veselību. Ģimenes ārsti bieži vien, īpaši Rīgā, ir ļoti noslogoti, līdz ar to – grūti pieejami pacientiem. Tāpēc arvien vairāk aptieku apmeklētāju griežas pēc padoma pie farmaceita.”

BENU Aptiekā Dzelzavas ielā 78, Rīgā līdz ar Konstantīnu strādā vēl pieci farmaceiti, patlaban praksē ir arī students. Aptiekas sortiments ir ļoti plašs un mainās atbilstoši sezonai. Darba dienās aptieka strādā no plkst. 8.00 līdz 21.00, bet brīvdienās – no 9.00 līdz 20.00. Farmaceits atklāj, ka līdz ar pavasara atnākšanu pircēji aizvien biežāk iegādājas pretalerģijas medikamentus, kā arī insektu repelentus. Savlaicīga interese tiek izrādīta arī par saules aizsarglīdzekļiem. Aizvien aktuāli ir līdzekļi gremošanas traucējumu novēršanai, ko farmaceits saista ar nesabalansētu uzturu un nepietiekamu fizisku aktivitāti.

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Freitag, 13. Juni: Die deutsche Fußballnationalmannschaft ist in ihren Gedanken bei Michael Schumacher und hat an den verletzten Rekordweltmeister aus dem Trainingslager in Brasilien eine Botschaft geschickt. "Heute wird in Sao Paulo die WM angepfiffen. Dort, wo Du dein letztes F1-Rennen gefahren bist", twitterten Lahm, Neuer und Co. über den offiziellen DFB-Account.

Donnerstag, 12. Juni: Unbestätigten Berichten zufolge soll sich Michael Schumacher mittlerweile außer Lebensgefahr befinden und von der neurochirurgischen Intensivstation des Grenobler Krankenhauses in die Reha-Abteilung verlegt worden sein. Schumachers Managerin Sabine Kehm wollte diese Spekulationen nicht kommentieren.

Mittwoch, 11. Juni: Flavio Briatore, zu Benetton-Zeiten Schumachers Teamchef, ist pessimistisch, was die Genesung des Rekordweltmeisters angeht: "Es gibt keine Neuigkeiten, weil seine Familie sehr verschlossen ist. Sie kommunizieren nicht. Aber sicherlich sind in diesem Fall keine Nachrichten schlechte Nachrichten."

Sonntag, 8. Juni: Seit mittlerweile 161 liegt Michael Schumacher nach seinem Skiunfall im Koma, doch der Rekordweltmeister ist im Formel-1-Paddock weiterhin allgegenwärtig. "Ich denke noch jeden Tag an ihn. Ich bete weiter für ihn", sagte sein langjähriger Ferrari-Teamkollege Felipe Massa am Rande des Kanada GP. "Er ist ein guter Freund, er hat mir in meiner Karriere sehr geholfen. Wir standen uns sehr nahe, er war immer sehr nett zu mir."

Donnerstag, 5. Juni: Der Sender Radio 7 berichtete, dass Michael Schumacher von Grenoble nach Allensbach in die Kliniken Schmieder verlegt worden sein soll. Dann folgte das Dementi, das auch auf der Webseite des Radiosenders veröffentlich wurde. Gegenüber der Nachrichtenagentur dpa erklärte ein Sprecher der Reha-Klinik, dass die Berichte nicht stimmen.

Mittwoch, 4. Juni: "Ich wünsche mir für Michael, dass er irgendwann so fit ist, dass er für seine Familie da sein kann. Das ist das Wichtigste", sagt Peter Sieber gegenüber Motorsport-Magazin.com. Schumacher und Sieber haben zusammen ihre Motorsportkarrieren gestartet - Schumacher als Fahrer, Sieber als sein Renningenieur. "Wir haben in der Formel Ford und Formel König unsere ersten Erfolge gefeiert, später dann auch in der Formel 3. Bei ihm ging der Weg weiter in die Formel 1, bei mir schlug der Weg eine normalere Richtung ein.

Mittwoch, 21. Mai: Wie immer vor dem Großen Preis von Monaco trat die Nazionale Piloti gegen ein All-Star-Team zu einem Benefiz-Fußballspiel an. Dabei gedachten die Spieler rund um den neuen Kapitän Fernando Alonso dem Rekordweltmeister Michael Schumacher. Neben dem Aufdruck #KeepFightingMichael auf den Trikots wurde Schumacher auch mit einer Nachricht auf der Werbebande gedacht. Den ganzen Platz nahm der Schriftzug "Michael, wir vermissen dich! Wir können es kaum erwarten, dich nächstes Jahr wieder auf diesem Rasen zu sehen" ein.

Samstag, 17. Mai: Schöne Geste von Lukas Podolski. Der Fußball-Nationalspieler läuft am Samstagabend beim Finale des englischen FA Cup mit besonderen Schuhen im Gedenken an Michael Schumacher auf. Die Treter des Arsenal-Spielers tragen plakativ die Schriftzüge 'Keep Fighting Michael' und 'Wir sind bei dir'. Poldis Nachricht in Richtung seines verunglückten Freundes Schumacher: "Meine Final-Schuhe. Unsere Gedanken sind bei Michael."

Freitag, 9. Mai: Ferrari wird beim Europa-Auftakt der Formel 1 dem weiterhin im Koma liegenden Michael Schumacher gedenken. "Ich möchte hier eine weitere aufmunternde Nachricht an einen großartigen Freund richten, der vor seiner größten Herausforderung steht", sagte Luca di Montezemolo. "Er muss sie mit der Courage und Entschlossenheit angehen, die er immer auf der Strecke gezeigt hat." Schumacher gewann sechs Mal in Barcelona und ist damit Rekordhalter.

Samstag, 3. Mai: An diesem Wochenende geht der Saisonauftakt der DTM in Hockenheim über die Bühne. Für den ersten Saisonlauf haben sich die Mercedes-Piloten etwas Besonderes einfallen lassen. Vitaly Petrov, Gary Paffett & Co. gedenken mit einer speziellen Botschaft - #KeepFightingMichael! - auf ihren Mercedes-AMG C-Coupés dem immer noch im Koma liegenden Michael Schumacher.

Dienstag, 29. April: Die Stadt Sarajevo hat Michael Schumacher zum Ehrenbürger ernannt. Damit sollen die Verdienste des Deutschen um die im Jugoslawienkrieg zu tausenden verletzten Kinder gewürdigt werden. Zwei Mal reiste Schumacher in den 90er Jahren nach Bosnien, um Geld für die oftmals durch Minen schwer verletzten Kinder zu sammeln.

Dienstag, 22. April: Wie die Zeitung Marca berichtet, soll Michael Schumacher am 17. November des Vorjahres in Spanien in einen Verkehrsunfall verwickelt gewesen sein. Der Rekordweltmeister soll mit einem gemieteten Audi A4 einem Motorradfahrer in einem Kreisverkehr die Vorfahrt genommen haben, woraufhin dieser stürzte und sich das Handgelenk brach. Der Mann stellte Strafanzeige, um eine Entschädigungszahlung zu erhalten, die die Mietwagenfirma mittlerweile geleistet haben soll. Schumacher dürften daher keine rechtlichen Konsequenzen drohen.

Sonntag, 13. April: Sabine Kehm ist zu Gast im ARD-Talk bei Günther Jauch. Sie erklärt, warum Prognosen über mögliche Spätfolgen so schwierig sind: "Wir wissen über das menschliche Gehirn sehr viel, aber jeder Fall ist individuell und kann sich anders auswirken. Prognosen sind deshalb nicht wirklich möglich. Die bekommen wir auch von den Ärzten nicht. Es gibt alle möglichen Fälle und Entwicklungen in alle Richtungen."

Dienstag, 8. April: Vor genau 100 Tagen stürzte Michael Schumacher beim Skifahren schwer und liegt seitdem im Koma. Motorsport-Magazin.com befragte einen renommierten Arzt, wie sich die Behandlung von Koma-Patienten entwickeln kan:

Freitag, 04. April: Das sind die besten Neuigkeiten seit langer Zeit! Michael Schumacher scheint auf dem Weg zurück. Der Rekordchampion zeigt erstmals in der Aufwachphase Momente des Bewusstseins, wie seine Managerin Sabine Kehm gegenüber der Bild-Zeitung erklärte: "Michael macht Fortschritte auf seinem Weg. Er zeigt Momente des Bewusstseins und des Erwachens. Wir stehen ihm bei seinem langen und schweren Kampf zur Seite, gemeinsam mit dem Team des Krankenhauses in Grenoble, und wir bleiben zuversichtlich."

Donnerstag, 03. April: Michael Schumachers Managerin deutet gegenüber Bild an, dass sich der Rekordweltmeister auf dem Wege der Besserung befindet. "Ich kann nur noch einmal sagen: Es gibt Anzeichen, die uns Mut machen", sagt Sabine Kehm. Sobald Schumacher aus dem künstlichen Tiefschlaf aufgewacht ist, soll er vom Krankenhaus in Grenoble in eine Reha-Klinik verlegt werden. An Spekulationen, wonach Schumachers Frau Corinna das Anwesen in der Schweiz umbaue, um ihren Mann dort zu pflegen, sei hingegen nichts dran.

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Eisen ist ein wichtiger Bestandteil des Blutfarbstoffs Hämoglobin. Dieser transportiert den Sauerstoff im Blut, um Immunsystem und Gehirn optimal zu versorgen. Eisenmangelzustände machen sich oft erst sehr spät durch Müdigkeit, verminderte Leistungsfähigkeit, Reizbarkeit, Appetitlosigkeit und blasse Haut bemerkbar.

Der Aschegehalt der Kartoffel, d.h., das was nach der Verbrennung übrig bleibt, liegt bei etwa einem Prozent der Frischmasse. Es sind dies im wesentlichen Mineralstoffe, deren Gehalte in der Knolle, ähnlich wie bei anderen pflanzlichen Nahrungsmitteln, in weiten Grenzen schwanken. Eine harmonische Düngung mit den Mineralstoffen Kalium, Kalzium, Magnesium, Phosphor, Schwefel und Eisen, sowie eine mäßige Stickstoffdüngung von höchstens 160 kg/Hektar (s. Kap. 2, Frage 33), die berücksichtigt, dass die Kartoffel eine Stärke- und keine Eiweißpflanze ist, führt zu mittleren bis hohen Gehalten der folgenden Mineralstoffe und Spurenelemente in der Knolle:

Zur Aufrechterhaltung der Körperstruktur und vieler verschiedener Körperfunktionen, wie der Reizleitung in Nerven und Muskeln sind Mineralstoffe unentbehrlich. Man unterscheidet die Mineralstoffe nach ihrem mengenmäßigen Vorkommen im Körper. "Mengenelemente" sind in Gewichtsanteilen von 25 bis 1000 Gramm im Körper eines Erwachsenen enthalten, "Spurenelemente" nur in geringen Mengen zwischen einem und 5000 Milligramm.

Die Kartoffelknolle ist das kaliumreichste pflanzliche Nahrungsmittel überhaupt. Der Kaliumbedarf des Körpers von 2 bis 4 g täglich kann durch eine Kartoffelmahlzeit trotzdem nur zu höchstens 50 % gedeckt werden. Es ist daher nicht richtig, wenn Kartoffeln in der Ernährung von Nierenpatienten weggelassen werden, weil sie "zuviel" Kalium enthalten. Wegen der blutdrucksenkenden Wirkung von Kalium sollten Menschen, die unter zu hohem Blutdruck leiden, reichlich Kartoffeln essen (s. Kap. 7, Frage 41).

Die Kartoffel ist natriumarm und nimmt ungeschält aus dem Kochwasser auch kein Natriumchlorid (Kochsalz) aufnimmt. Durchschnittlich nehmen Erwachsene mit Speisen 10 g Kochsalz (entsprechend 4 g Natrium) pro Tag auf. Das ist doppelt soviel wie nötig. Da Natrium in Form von Kochsalz blutdrucksteigernd wirkt, ist es der größte Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen (s. Kap. 7, Frage 41).

Kartoffeln sind phosphorarm. Eine Kartoffelmahlzeit kann höchstens 15 % des Tagesbedarfs decken. Bei vermehrtem Konsum von phosphorhaltigen Cola-Getränken und gleichzeitiger Ableh-nung von kalziumhaltigen Milchprodukten, was bei vielen Jugendlichen das übliche Ernährungsverhalten ist, kann es zu einer Störung des Knochenaufbaus kommen. Daher ist eine phosphorarme und kalziumreiche Ernährung mit Kartoffeln und Milchprodukten gerade im Jugendalter zu empfehlen.

Im Gegensatz zu Weizen ist in Kartoffeln nur ein relativ geringer Anteil des Phosphors in Form von Phytinsäure gebunden. Phytinsäure behindert die Verfügbarkeit von Phosphor, Kalzium, Eisen und Zink. Eine Kartoffelmahlzeit fördert daher die Mineralstoffaufnahme aus den Speisen.

Kartoffeln sind relativ magnesiumreich. Mit einer Kartoffelmahlzeit kann man 20 bis 25 % des Tagesbedarfs aufnehmen. Magnesium- und Kalziummangel äußert sich in Muskelkrämpfen, Unruhe und Herz-Kreislaufbeschwerden.

Die Kartoffel ist zwar eisenreich, doch hängt die Eisenverfügbarkeit vom Ascorbinsäuregehalt der Knolle ab. So kann eine Kartoffelmahlzeit von 250 g je nach ihrem Vitamin-C-Gehalt zwischen 4 und 35 % des Tagesbedarfs an Eisen von 1 mg liefern. In der Regel wird nur 10 % des Nahrungseisens wirklich vom Darm resorbiert, so dass täglich mindestens 10 mg Eisen mit der Nahrung aufgenommen werden müssen. Damit Eisenmangel infolge mangelnder Verfügbarkeit nicht zu Blutarmut führt, sollte man im Winter und Frühjahr zu einer Kartoffelmahlzeit aus alterntigen Knollen, die oft nur noch weniger als 10 mg Vitamin C enthalten, Fruchtsaft trinken.

Wichtig ist noch der hohe Gehalt an Selen in der Kartoffel. Dieses Spurenelement ist im menschlichen Körper Bestandteil des Enzyms Gluthationperoxidase, das Fettsäureradikale abfängt. Diese Radikale entstehen, wenn die Fettsäure oxidiert. Die Schutzwirkung des Selens ist mit der des Vitamin E zu vergleichen. Die Kartoffelknolle kann zusammen mit Getreide, Bohnen, Leber und Fisch als selenreich bezeichnet werden. Mit einer Kartoffelmahlzeit von 250 g kann man die Hälfte des Tagesbedarfs von 60 µg Selen decken. Da die Ackerböden Mitteleuropas weitgehend an Selen verarmt sind, werden die Folgen eines latenten Selenmangels in der Bevölkerung durch Arterienverkalkung und Krebs sichtbar (s. Kap. 7, Frage 46).

Die Böden der Erde sind die Grundlage für die Erzeugung der allermeisten Nahrungsmittel; als Voraussetzung für die Entstehung der Landwirtschaft sind sie auch die Basis unserer Zivilisation. Sie sind auch ein Beispiel dafür, dass wir oft die Leistungen von Ökosystemen, von denen wir abhängen, kaum erkennen - und sie nicht immer gut behandeln.

Die Böden - oder die Pedosphäre, wie die "Bodenhülle", die unsere Erde wie eine Haut umgibt, nach dem >> Sphärenmodell genannt wird - sind eine Mischung aus zerbröseltem Gestein, organischem Material, Luft und Wasser. Wissenschaftlicher hört sich natürlich an, wenn man sie als Kontakt- und Übergangszone zwischen der >> Lithosphäre (der Gesteinshülle der Erde, der >> Atmosphäre, der >> Hydrosphäre und der >> Biosphäre bezeichnet. Wie auch immer: Der Boden ist wohl das verkannteste Ökosystem auf der Erde - es ist ein unglaublich artenreicher, faszinierender Lebensraum, von dem unser aller Überleben abhängt. Böden wandeln tote organische Materie wieder in Mineralien um, die den Pflanzen als Nährstoff dienen und so in den Kreislauf der Natur zurückkehren. Böden sind die Grundlage für das Wachstum von Pflanzen, die uns Nahrung, aber auch Holz, Papier und Arzneimittel liefern und die Grundlage für alles tierische Leben auf der Erde sind. Mit wachsender Weltbevölkerung wird der Erhalt fruchtbarer Böden immer wichtiger, um unsere Ernährung zu sichern und zunehmend auch biologische Rohstoffe für unsere Wirtschaft zu erzeugen - aber in der Öffentlichkeit interessiert sich kaum jemand für die Böden, sie können weitgehend ungestraft immer weiter zerstört werden.

Schon vor Milliarden Jahren, sobald >> die Gesteine fest wurden, begann unter dem Einfluss von Temperaturunterschieden, Wind und bald auch der ersten Niederschläge die >> Verwitterung der Gesteine: Temperaturunterschiede führen dazu, dass das Gestein sich ausdehnt und wieder zusammenzieht; dabei entstehen Risse, in die Wasser eindringen kann, welches dann beim Gefrieren das Gestein auseinandersprengen kann oder durch gelöste Stoffe chemisch angreift - dabei löst es im Gestein enthaltene Stoffe und Mineralsalze heraus, wodurch das Gestein ebenfalls zerfällt. Nachdem sich >> das Leben auf der Erde entwickelt hatte, verstärkten die Ausscheidungen der Organismen den Prozess der chemischen Verwitterung. Da bei der Verwitterung von Silikatgestein das >> Treibhausgas >> Kohlendioxid gebunden wird, kühlte diese zunehmende Verwitterung die junge Erde ab. Als das Leben an >> Land ging, nahm die Verwitterung noch einmal stark zu: die Atmungsaktivität der Pflanzenwurzeln setzt Kohlendioxid frei, das mit dem Bodenwasser Kohlensäure bildet, die die chemische Verwitterung fördert. Auch vermischte sich jetzt organisches Material (Humus) mit den anorganischen Gesteinsstückchen, mit Wasser und Luft: die ersten Böden entstanden.

Organisches Material führte zu fruchtbarem Boden, auf dem wiederum mehr Pflanzen wachsen konnten, die wiederum mehr organisches Material produzierten. Dieses gab auch Tieren Nahrung; und so entstand im Boden eine enorme Vielfalt an Lebewesen, die von Biologen “Edaphon” genannt wird - eine Vielfalt, die mindestens so groß ist wie die im Regenwald oder in Korallenriffen. Bakterien, Pilze und Algen dürfen schon zu den ersten Bewohnern gezählt haben; sie haben das organische Material in Kohlendioxid, Wasser, Stickstoffverbindungen und Nährsalze zerlegt und so den >> Stoffkreislauf des Lebens geschlossen. Sie boten aber auch anderen Arten Nahrung, die von ihnen leben, und die Laufe der >> Entwicklung des Lebens - wie auch im Meer und auf der Oberfläche immer größer wurden: im Boden leben heute größere Kleintiere wie Regenwürmer, Borstenwürmer Tausendfüßler, Hundertfüßler, Spinnen, Insekten(larven) und selbst Säugetiere wie Maulwurf und Erdhörnchen.

Die unsichtbare Welt der Mikroorganismen spielt jedoch weiterhin die wichtigste Rolle, und Bakterien, Pilze und Algen kommen in riesiger Zahl im Boden vor. Die größeren Tiere und die Mikroorganismen recyceln nicht nur die Nährstoffe, sondern bauen auch Schadstoffe ab; ihre Stoffwechselprodukte verkleben Gesteinspartikel und Humusteilchen zu "Bodenkrümeln"; sie lockern den Boden und sorgen für seine Durchlüftung und damit für die Zufuhr von Sauerstoff, der für viele Abbauvorgänge gebraucht wird. Im Idealfall besteht ein Boden zur Hälfte aus Mineralstoffen und Humus, zu 30 Prozent aus Wasser und zu 20 Prozent auf Luft.

Zu den ersten, die die segensreiche Rolle der Bodentiere, insbesondere der Regenwürmer, erforscht haben, gehörte >> Charles Darwin. Er hat rund zehn Jahre seines Lebens den Regenwürmern gewidmet und 1881 sein Buch "Die Bildung der Ackererde durch die Tätigkeit der Würmer" veröffentlicht. Regenwürmer galten damals eher als Schädlinge. Darwin hatte bereits im Jahr nach seiner Rückkehr von der Fahrt mit der H.M.S. Beagle bei einem Besuch auf dem Anwesen seines Onkels Josiah Wedgwood II von diesem gehört, dass ausgebrachter Kalk auf dessen Wiesen im Laufe der Zeit von einer Schicht Erde überdeckt wurde, die offenbar aus den Ausscheidungen von Regenwürmern stammte. Er schrieb eine kleine Abhandlung über diese Entdeckung, aber erst 30 Jahre später begann er, sich intensiv mit dem Thema zu beschäftigen.

Darwin begann um 1870 herum, die Ausscheidungen der Regenwürmer genau zu untersuchen. Er ließ sich Regenwürmer aus der ganzen Welt schicken, wenn diese nicht verfügbar waren, erbat er genaue Beschreibungen ihres Kots. Es sammelt Wurmkot und wog ihn, um die Menge abschätzen zu können. Er hielt sogar Regenwürmer in seinem Arbeitszimmer und untersuchte ihr Hörvermögen, ihre Lichtempfindlichkeit und ihr Kälte- und Wärmeempfinden - fast 70 Seiten in dem Buch waren der Lebensweise der Regenwürmer gewidmet. Vor allem aber schlussfolgerte er, dass "die gesamte Ackererde. schon viele Male durch die Verdauungskanäle der Würmer gegangen ist", dass Absonderungen aus Kalkdrüsen die Säuen im Humus neutralisieren, ihre Kaumägen größere Partikel zerkleinern und ihre Gänge Wasser und Luft in den Boden gelangen lassen. Sein Fazit: "Man kann wohl bezweifeln, ob es noch viele andere Tiere gibt, welche eine so bedeutende Rolle in der Geschichte der Erde gespielt haben, wie diese niedrig organisierten Geschöpfe."

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Freitag, 13. Juni: Die deutsche Fußballnationalmannschaft ist in ihren Gedanken bei Michael Schumacher und hat an den verletzten Rekordweltmeister aus dem Trainingslager in Brasilien eine Botschaft geschickt. "Heute wird in Sao Paulo die WM angepfiffen. Dort, wo Du dein letztes F1-Rennen gefahren bist", twitterten Lahm, Neuer und Co. über den offiziellen DFB-Account.

Donnerstag, 12. Juni: Unbestätigten Berichten zufolge soll sich Michael Schumacher mittlerweile außer Lebensgefahr befinden und von der neurochirurgischen Intensivstation des Grenobler Krankenhauses in die Reha-Abteilung verlegt worden sein. Schumachers Managerin Sabine Kehm wollte diese Spekulationen nicht kommentieren.

Mittwoch, 11. Juni: Flavio Briatore, zu Benetton-Zeiten Schumachers Teamchef, ist pessimistisch, was die Genesung des Rekordweltmeisters angeht: "Es gibt keine Neuigkeiten, weil seine Familie sehr verschlossen ist. Sie kommunizieren nicht. Aber sicherlich sind in diesem Fall keine Nachrichten schlechte Nachrichten."

Sonntag, 8. Juni: Seit mittlerweile 161 liegt Michael Schumacher nach seinem Skiunfall im Koma, doch der Rekordweltmeister ist im Formel-1-Paddock weiterhin allgegenwärtig. "Ich denke noch jeden Tag an ihn. Ich bete weiter für ihn", sagte sein langjähriger Ferrari-Teamkollege Felipe Massa am Rande des Kanada GP. "Er ist ein guter Freund, er hat mir in meiner Karriere sehr geholfen. Wir standen uns sehr nahe, er war immer sehr nett zu mir."

Donnerstag, 5. Juni: Der Sender Radio 7 berichtete, dass Michael Schumacher von Grenoble nach Allensbach in die Kliniken Schmieder verlegt worden sein soll. Dann folgte das Dementi, das auch auf der Webseite des Radiosenders veröffentlich wurde. Gegenüber der Nachrichtenagentur dpa erklärte ein Sprecher der Reha-Klinik, dass die Berichte nicht stimmen.

Mittwoch, 4. Juni: "Ich wünsche mir für Michael, dass er irgendwann so fit ist, dass er für seine Familie da sein kann. Das ist das Wichtigste", sagt Peter Sieber gegenüber Motorsport-Magazin.com. Schumacher und Sieber haben zusammen ihre Motorsportkarrieren gestartet - Schumacher als Fahrer, Sieber als sein Renningenieur. "Wir haben in der Formel Ford und Formel König unsere ersten Erfolge gefeiert, später dann auch in der Formel 3. Bei ihm ging der Weg weiter in die Formel 1, bei mir schlug der Weg eine normalere Richtung ein.

Mittwoch, 21. Mai: Wie immer vor dem Großen Preis von Monaco trat die Nazionale Piloti gegen ein All-Star-Team zu einem Benefiz-Fußballspiel an. Dabei gedachten die Spieler rund um den neuen Kapitän Fernando Alonso dem Rekordweltmeister Michael Schumacher. Neben dem Aufdruck #KeepFightingMichael auf den Trikots wurde Schumacher auch mit einer Nachricht auf der Werbebande gedacht. Den ganzen Platz nahm der Schriftzug "Michael, wir vermissen dich! Wir können es kaum erwarten, dich nächstes Jahr wieder auf diesem Rasen zu sehen" ein.

Samstag, 17. Mai: Schöne Geste von Lukas Podolski. Der Fußball-Nationalspieler läuft am Samstagabend beim Finale des englischen FA Cup mit besonderen Schuhen im Gedenken an Michael Schumacher auf. Die Treter des Arsenal-Spielers tragen plakativ die Schriftzüge 'Keep Fighting Michael' und 'Wir sind bei dir'. Poldis Nachricht in Richtung seines verunglückten Freundes Schumacher: "Meine Final-Schuhe. Unsere Gedanken sind bei Michael."

Freitag, 9. Mai: Ferrari wird beim Europa-Auftakt der Formel 1 dem weiterhin im Koma liegenden Michael Schumacher gedenken. "Ich möchte hier eine weitere aufmunternde Nachricht an einen großartigen Freund richten, der vor seiner größten Herausforderung steht", sagte Luca di Montezemolo. "Er muss sie mit der Courage und Entschlossenheit angehen, die er immer auf der Strecke gezeigt hat." Schumacher gewann sechs Mal in Barcelona und ist damit Rekordhalter.

Samstag, 3. Mai: An diesem Wochenende geht der Saisonauftakt der DTM in Hockenheim über die Bühne. Für den ersten Saisonlauf haben sich die Mercedes-Piloten etwas Besonderes einfallen lassen. Vitaly Petrov, Gary Paffett & Co. gedenken mit einer speziellen Botschaft - #KeepFightingMichael! - auf ihren Mercedes-AMG C-Coupés dem immer noch im Koma liegenden Michael Schumacher.

Dienstag, 29. April: Die Stadt Sarajevo hat Michael Schumacher zum Ehrenbürger ernannt. Damit sollen die Verdienste des Deutschen um die im Jugoslawienkrieg zu tausenden verletzten Kinder gewürdigt werden. Zwei Mal reiste Schumacher in den 90er Jahren nach Bosnien, um Geld für die oftmals durch Minen schwer verletzten Kinder zu sammeln.

Dienstag, 22. April: Wie die Zeitung Marca berichtet, soll Michael Schumacher am 17. November des Vorjahres in Spanien in einen Verkehrsunfall verwickelt gewesen sein. Der Rekordweltmeister soll mit einem gemieteten Audi A4 einem Motorradfahrer in einem Kreisverkehr die Vorfahrt genommen haben, woraufhin dieser stürzte und sich das Handgelenk brach. Der Mann stellte Strafanzeige, um eine Entschädigungszahlung zu erhalten, die die Mietwagenfirma mittlerweile geleistet haben soll. Schumacher dürften daher keine rechtlichen Konsequenzen drohen.

Sonntag, 13. April: Sabine Kehm ist zu Gast im ARD-Talk bei Günther Jauch. Sie erklärt, warum Prognosen über mögliche Spätfolgen so schwierig sind: "Wir wissen über das menschliche Gehirn sehr viel, aber jeder Fall ist individuell und kann sich anders auswirken. Prognosen sind deshalb nicht wirklich möglich. Die bekommen wir auch von den Ärzten nicht. Es gibt alle möglichen Fälle und Entwicklungen in alle Richtungen."

Dienstag, 8. April: Vor genau 100 Tagen stürzte Michael Schumacher beim Skifahren schwer und liegt seitdem im Koma. Motorsport-Magazin.com befragte einen renommierten Arzt, wie sich die Behandlung von Koma-Patienten entwickeln kan:

Freitag, 04. April: Das sind die besten Neuigkeiten seit langer Zeit! Michael Schumacher scheint auf dem Weg zurück. Der Rekordchampion zeigt erstmals in der Aufwachphase Momente des Bewusstseins, wie seine Managerin Sabine Kehm gegenüber der Bild-Zeitung erklärte: "Michael macht Fortschritte auf seinem Weg. Er zeigt Momente des Bewusstseins und des Erwachens. Wir stehen ihm bei seinem langen und schweren Kampf zur Seite, gemeinsam mit dem Team des Krankenhauses in Grenoble, und wir bleiben zuversichtlich."

Donnerstag, 03. April: Michael Schumachers Managerin deutet gegenüber Bild an, dass sich der Rekordweltmeister auf dem Wege der Besserung befindet. "Ich kann nur noch einmal sagen: Es gibt Anzeichen, die uns Mut machen", sagt Sabine Kehm. Sobald Schumacher aus dem künstlichen Tiefschlaf aufgewacht ist, soll er vom Krankenhaus in Grenoble in eine Reha-Klinik verlegt werden. An Spekulationen, wonach Schumachers Frau Corinna das Anwesen in der Schweiz umbaue, um ihren Mann dort zu pflegen, sei hingegen nichts dran.

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Zwar übersprang hier der Gewichtsverlust nur die Marke von elf Prozent in vier Wochen – was für einen Übergewichtigen jedoch immerhin zehn bis 15 Kilogramm bedeuten können. Doch dafür wurde er bei einem Tier erzielt, das stoffwechselmäßig dem Homo sapiens schon sehr ähnlich ist. Studienleiterin Renata Pasqualini ist daher optimistisch, dass Adipotide künftig "auch eine Alternative für den Menschen sein kann".

Für das nächste Jahr ist eine klinische Studie an Patienten mit Prostatakrebs vorgesehen, die aufgrund ihrer Hormonbehandlung zu viel Depotfett angesetzt haben. "Es wird spannend sein, zu beobachten, ob wir den Verlauf ihrer Erkrankung lindern können, indem wir das Übergewicht und die damit verbundenen Gesundheitsrisiken reduzieren", erklärt Co-Studienleiter Wadih Arap.

Arap und Pasqualini sind nicht nur arbeitstechnisch, sondern auch standesamtlich miteinander verbunden. Das Ehepaar arbeitet im gemeinsamen Labor schon länger an der Entwicklung von Krebsmedikamenten, hat aber in den letzten Jahren auch die grassierende Verspeckung der Wohlstandsgesellschaft im Visier. Und dabei beschreitet man durchaus ungewöhnliche Wege.

"Die meisten Mittel zielen darauf, den Appetit oder aber die Fettabsorption im Darm zu drosseln", erklärt Pasqualini. Beide Mechanismen greifen jedoch nicht direkt am Fettgewebe an, sondern entweder an der nervösen und hormonellen Appetitsteuerung oder aber am Darm, sodass sie auch ein relativ hohes Nebenwirkungsrisiko haben.

So hat kürzlich die Europäische Arzneimittelagentur eine Untersuchung zu dem Fettaufnahmeblocker Orlistat eingeleitet, weil im Zusammenhang mit seiner Einnahme von Leberschäden berichtet wurde. Der Appetitzügler Sibutramin wurde im Januar 2010 vom Markt genommen, weil er das Infarkt- und Schlaganfallrisiko erhöht.

Arap und Pasqualini versuchen hingegen, dem Fettgewebe direkt zu Leibe zu rücken, indem sie ihm dessen Versorgung abschneiden. Der Vorteil dieser Therapie: Das Mittel greift direkt die Fettdepots an und stört so weder den Stoffwechsel noch die feine Regulation von Appetit und Sättigungsgefühl.

Getragen wird die Strategie der Forscher von der Erkenntnis, dass Adern nicht nur einfach anonyme Röhren sind, durch die das Blut im Körper fließt. Sie besitzen vielmehr – je nachdem, welches Organ sie versorgen – einen eigenen "Charakter", der sich unter anderem durch die Struktur ihrer Oberflächenproteine ausdrückt. Wenn es nun gelingt, diese zu dechiffrieren, kann man Medikamente mit einer speziellen Erkennungssubstanz ausstatten, die gezielt an bestimmten Blutgefäßen andocken und sie schließlich zerstören.

Nachdem das Forscherpaar zunächst den Code von Prostatakrebsadern knackte, hat es nun auch die Oberflächenstruktur jener Gefäße enttarnt, die das Fettgewebe durchziehen. Als deren typischen Bestandteil fand man ein Eiweiß namens Prohibitin, das sonst eher im Zellinnern als auf Gewebeoberflächen vorkommt.

Auf Grundlage dieser Erkenntnis entwickelten Arap und Pasqualini dann ein Medikament, das aus zwei Teilen besteht. Bei dem einen handelt es sich um ein Peptid, das sich zielsicher mit den typischen Oberflächenproteinen der Fettblutgefäße verbindet und ihnen dadurch eine Art Adressenaufkleber verpasst.

An diesem kann dann der zweite und exekutive Arzneibestandteil erkennen, wo er seine zerstörerische Arbeit zu verrichten hat: Er dringt zu den Zellen der Blutgefäßwände vor und gibt ihnen den Befehl zur Apoptose, also zum konzertierten Selbstmord. Die Blutgefäße veröden – und mit ihnen stirbt das Fettgewebe, und seine Reste werden vom Immunsystem abgebaut.

Aufgrund des ausgesuchten, auf spezielle Blutgefäße geeichten Wirkungsansatzes birgt Adipotide nur ein ausgesprochen niedriges Nebenwirkungsrisiko. Die Versuchsaffen blieben aufmerksam und munter, auch schlug ihnen die Therapie keineswegs auf den Appetit. Ihre Nierenfunktionswerte änderten sich zwar ein wenig, doch einige Tage nach Versuchsende waren sie meistens schon wieder normal.

Das Körpergewicht hingegen kehrte nicht umgehend zum Ausgangswert zurück. Bei den meisten Tieren setzte sich der Gewichtsverlust sogar bis drei Wochen nach Versuchsende fort, weil der Körper eben eine gewisse Zeit braucht, bis er die zerstörten Versorgungswege zum Depotfett repariert hat. Im Hinblick auf die Probleme, die viele Abspeckwillige mit dem Halten ihres reduzierten Körpergewichts haben, ist das jedoch eine gute Nachricht.

Noch viel länger als drei Wochen wird es aber dauern, bis es der medikamentöse Fettzellentod als zugelassenes Arzneimittel in die Apotheken schafft. Denn auch wenn uns ein Affe näher ist als eine Maus, ist er doch nicht dasselbe wie ein Mensch. Aber es gibt ja nicht nur das Forscherehepaar aus Texas, das sich an neuen Methoden im Kampf gegen das Übergewicht versucht.

So entdeckten südkoreanische Wissenschaftler, dass Kinder im Anschluss von Mittelohrentzündungen besonders stark zum Übergewicht tendieren. Der Grund: Durch die Erkrankung verschlechtert sich ihr Geschmacksempfinden. "Sie können vor allem süß und salzig nicht mehr so gut wahrnehmen", erklärt Studienleiter Il Ho Shin von der Kyung Hee University in Seoul.

Der Grundumsatz ist die Energie, die dein Körper pro Tag bei völliger Ruhe benötigt, um die wichtigsten Körperfunktionen (Atmung, Kreislauf, Stoffwechsel) am Laufen zu halten. Iss täglich über deinem Grundumsatz, damit dein Körper genügend Energie bekommt.

Der Leistungsumsatz ist die Energie, die dein Körper zusätzlich zum Grundumsatz für körperliche und geistige Aktivitäten benutzt. Je mehr du dich über den Tag bewegst, desto höher ist dein Leistungsumsatz und desto mehr solltest du deshalb essen.

Der Gesamtumsatz (auch Gesamtenergieumsatz oder Gesamtenergiebedarf genannt) ist die gesamte Energie, die dein Körper über den Tag verbraucht.
Orientiere dich ungefähr an diesem Gesamtumsatz, wenn du dein Gewicht halten willst.

Um erfolgreich abzunehmen, ist es am gesündesten, wenn du mehr als deinen Grundumsatz isst, damit alle wichtigen Körperfunktionen reibungslos ablaufen und du das Risiko der Mangelernährung minimierst, aber weniger als deinen Gesamtumsatz isst, damit ein gesundes Kaloriendefizit entsteht. Die fehlenden Kalorien kann sich dein Körper dann aus den Fettreserven holen, wodurch du abnimmst.

Deshalb ist dein persönlicher Kalorienbedarf 80 % deines Gesamtumsatzes. Damit erreichst du ein gesundes Kaloriendefizit von 20 % und sparst (= Gesamtumsatz – Kalorienbedarf zum Abnehmen) ein. Achte bitte darauf, nicht deutlich mehr Kalorien einzusparen, da ansonsten die Gefahr steigt, dass es zum Jo-Jo-Effekt kommt. Mehr dazu erfährst du im Artikel Warum zu wenig Essen zu mehr Gewicht führt.