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(Werden bei Ihnen nicht alle Sportuhren angezeigt? – Dann liegt das an der Bildschirmgröße. Dafür ist es möglich, am Ende der Tabelle, die Ansicht mittels der Scroll Leiste nach rechts zu bewegen!)

Langlebigkeit und Perfektion im Detail
In unseren Bauteilen stecken jahrelange Erfahrung und Bestätigung in der Serie, die bis ins Detail geht. Selbst kleinste Radien oder helle Oberflächen lassen sich problemlos umsetzen und schaffen so die Voraussetzung für anspruchsvolle Interieurs von fühlbarer Perfektion und funktionaler Langlebigkeit.

Innovationen für neues Denken
Das Automobil gehört zur Lebensqualität des modernen Menschen. Die Vorteile individueller Mobilität verlangen nach realistischen Lösungen in der umweltbewussten Fahrzeugproduktion. Unsere PUR-Interieurs sind die Antwort auf zukünftige Anforderungen.

Weniger Gewicht - weniger CO2
Mit CompoLite ® -Bauteilen wird das Fahrzeuggewicht effektiv reduziert. Dieser Leichtbauträger kann – je nach Einsatzbereich – mit den verschiedensten Dekormaterialien perfekt veredelt werden.

Eine Diät zur Gewichtsabnahme ist für die Gesundheit keine harmlose Sache. Eurodiet empfiehlt für jede Diät zur Gewichtsreduzierung eine Betreuung durch einen Arzt oder einen Ernährungsberater. Die Eurodiet-Methode ist mehr als eine einfache Gewichtsabnahme, sondern eine globale Umstellung der Ernährungsgewohnheiten unter Aufsicht eines Ernährungsberaters.

  • Sie zu beraten
  • Ihnen dabei zu helfen, gewisse Fallen bei einer Diät zu vermeiden
  • den erfolgreichen Verlauf Ihrer Gewichtsreduzierung zu überwachen (Beibehalten der Magermasse
  • für Ihre Gesundheit zu sorge

Eurodiet bietet Ihnen vielseitige Produkte, die Ihrem persönlichen Bedarf entsprechen, um die Freude am Essen zu bewahren: low-carb-Produkte mit einer niedrigen glykämischen Last und sehr eiweißreich, kombiniert mit konventionellen Nahrungsmitteln.

Abnehmen können Sie nur, wenn Ihre Energiebilanz dauerhaft negativ ist. Was das bedeutet? Ganz einfach: Sie müssen Ihrem Körper eine Zeitlang weniger Kalorien durch Speisen und Getränke zuführen, als er verbraucht. Dann spricht man von einer negativen Energiebilanz, im Gegensatz zu einer positiven Energiebilanz, bei dem Sie Ihrem Körper mehr Kalorien zuführen, als er verbraucht. Bei einer dauerhaft negativen Energiebilanz nehmen Sie ab, bei einer dauerhaft positiven Energiebilanz nehmen Sie zu - und zwar an Körperfett.

Am einfachsten dadurch, dass Sie sich bei Ihrer Nahrungsauswahl etwas anpassen und sich etwas mehr bewegen. Von einer zu hohen negativen Energiebilanz rät slimcoach dringend ab, denn diese ist einerseits ungesund und führt andererseits direkt zum
Jo-Jo-Effekt, den Sie ganz bestimmt vermeiden wollen. Sie müssen beim slimcoach auch nicht auf liebgewordene Essensgewohnheiten verzichten, sondern nur einige sinnvolle Regeln beachten.

Diese Regeln basieren auf den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung DGE, der Deutschen Adipositas-Gesellschaft DAG, des Deutschen Kompetenzzentrums Gesund-
heitsförderung und Diätetik DKGD
und vieler weiterer nationaler und internationaler Organi-
sationen. Sie können sich also darauf verlassen, dass Sie mit slimcoach gesund und nach-
haltig abnehmen - ganz im Gegensatz zu den meisten Diäten, die zwar schnelle Erfolge versprechen, diese aber nicht dauerhaft halten können. Dies hängt damit zusammen, dass der Körper bei einer zu starken Kalorienreduktion u.a. mit einer Reduzierung des Stoff-
wechsels und mit Muskelabbau reagiert - was letztlich zum Jo-Jo-Effekt führt,
d.h. Sie nehmen nach Beendigung der Diät schnell wieder zu.

slimcoach rät dazu, dass Sie die negative Energiebilanz nicht alleine durch weniger Kalorien bei der Ernährung herbeiführen, sondern vor allem auch durch mehr Bewegung, die ja Kalorien verbraucht. Je mehr Sie sich bewegen, desto weniger müssen Sie sich beim Essen einschränken. Letztlich kommt es immer nur darauf an, dass bei Ihnen am Ende des Tages weniger Kalorien auf der Habenseite (Essen & Trinken) stehen, als auf der Sollseite (Grundumsatz & Bewegung). Dabei hilft Ihnen das slimcoach Kalorien-Tagebuch, das Sie bitte eine Zeitlang führen. "Ohne Kalorien zählen geht es nicht", sagt Deutschlands bekanntester Ernährungsexperte Sven-David-Müller. Aber keine Sorge: Einige Wochen genügen, dann haben Sie ein so gutes Gefühl für Energieaufnahme und Energieverbrauch entwickelt, dass Sie auf das Kalorien-Tagebuch verzichten können.

Die meisten Diäten versprechen sehr schnelle Abnehmerfolge: 5 kg in einer Woche, 10 kg in einem Monat, 20 kg in einem viertel Jahr oder auch noch mehr. Wenn diese Diäten so erfolgreich wären, wie sie versprechen, warum sind dann immer mehr Menschen übergewichtig oder sogar adipös? Etwas stimmt doch da nicht, aber was?

Was Sie bei strengen Diäten - das sind solche mit einer negativen Energiebilanz von über 1.000 kcal pro Tag - verlieren, das ist vor allem Körperwasser und Muskulatur, und nur zu einem geringen Teil Körperfett. Was Sie verlieren wollen, ist aber Körperfett in Form von störenden und gesundheitsschädlichen Fettpolstern - und nicht wertvolle Muskulatur. Es ist die Muskulatur, welche in Ihrem Körper die meiste Energie verbraucht. Wenn diese abgebaut wird, dann wird der Stoffwechsel langsamer, Sie verbrauchen weniger Energie und nehmen deshalb nach Beendigung Ihrer Diät auch schnell wieder zu - und zwar über das ursprüngliche Gewicht hinaus.

Deshalb empfiehlt slimcoach - in übereinstimmung mit allen namhaften Ernährungs-
organisationen - eine nur maßvolle Reduktion Ihrer Kalorienzufuhr durch Speisen und Getränke. Und slimcoach empfiehlt Ihnen nachdrücklich, sich zusätzlich im Alltag und in
der Freizeit mehr zu bewegen. Dadurch wird Ihre Muskulatur gekräftigt und deren Abbau entgegengewirkt. Außerdem verbrennen Sie durch Alltagsbewegung und sportliche Aktivitäten viele Kalorien - und das ist gut für Ihre Energiebilanz!

Halten Sie sich immer vor Augen, dass nur durch eine moderat negative Energiebilanz in Verbindung mit Bewegung das Körperfett abgebaut werden kann. Bei einer stark negativen Energiebilanz verlieren Sie in erster Linie Körperwasser und Muskulatur, was letztlich zwangsläfig zum Jo-Jo-Effekt führt. Was bedeutet nun eine negative Energiebilanz von
Minus 500 kcal pro Tag? Sie bauen innerhalb eines Jahres 25 kg Körperfett ab,
in einem Monat also immerhin 2 kg. Das ist eine ganze Menge und reicht völlig aus,
um Ihr Gewichtsziel zu erreichen - und zwar gesund und dauerhaft!

Jede Bewegung verbrennt Kalorien. Daher empfiehlt es sich, viel Bewegung in Ihren Alltag zu integrieren. Tauschen Sie den Aufzug gegen die Treppe oder das Auto gegen das Fahrrad. Gehen Sie auf Ihren Fußwegen einen Teil Ihrer Strecke in einem höheren Tempo. Das verbrennt nicht nur mehr Kalorien, es trainiert auch Ihre Bein- und Gesäßmuskulatur und bringt Ihr Herz-Kreislauf-System in Schwung. Müssen Sie im Büro etwas mit einem Ihrer Kollegen besprechen, dann greifen Sie nicht immer zum Telefon, sondern gehen einfach direkt zu ihm. Auch dadurch verbrennen Sie ein paar Kalorien mehr und bringen Ihren Kreislauf in Schwung.

Nicht nur unterwegs, auch zu Hause können Sie jede Menge Kalorien verbrauchen. Beginnen Sie Ihren Tag mit kurzen Gymnastikübungen - so starten Sie fit in den Tag. Auch die Haus- und Gartenarbeit eignet sich aufgrund ihrer vielfältigen Bewegungsabläufe hervorragend zum Abnehmen. Bügeln, Rasenmähen, Teppich reinigen und Betten machen - alle Haushaltstätigkeiten beanspruchen die Muskulatur und fördern auf diese Weise den Kalorienverbrauch.

Vor allem aber sollten Sie regelmäßige sportliche Aktivitäten in Ihren Tagesablauf einbauen. Denn diese verbrauchen nicht nur viele Kalorien, sondern kräftigen auch Ihre Muskulatur, wirken also einem Muskelabbau entgegen. Bei jeder Diät besteht die Gefahr, dass Muskulatur abgebaut und dadurch der Stoffwechsel langfristig reduziert wird. Das führt dann zum gefürchteten Jo-Jo-Effekt, d.h. nach Beendigung der Diät nimmt man schnell wieder zu, oft über das ursprüngliche Gewicht hinaus.

Welche sportlichen Aktivitäten sollen Sie bevorzugen, um übergewicht abzubauen? Am besten eine Kombination aus Ausdauer- und Krafttraining. Ausdauertraining wie z.B. Joggen, Radfahren, Rudern, Aerobic-, Body-Shaping- oder Zumba-Kurse verbrennen viele Kalorien und kräftigen das Herz-Kreislaufsystem, vor allem das Herz. Krafttraining verbraucht ebenfalls viele Kalorien, kräftigt Ihre Muskulatur und sorgt dadurch dafür, dass Ihre Muskulatur dauerhaft mehr Kalorien verbraucht. Insofern ist Krafttraining nicht nur ein sinnvoller, sondern ein geradezu unerlässlicher Bestandteil eines jeden erfolgreichen Gewichtsreduktions-Programms.

Verliere sicher und effektiv an Gewicht. Der flexible Ernährungsplan hilft Dir dabei. Meine leckeren Rezepte unterstützen Dich dabei – und das Beste ist – vergiss Kalorien zählen! Denn dies ist absolut nicht nötig.

Mein Name ist Marianne Keller, ich bin Dipl. Ernährungscoach & ärztlich geprüfte Fastenbegleiterin und ich verstehe Deine Zweifel, ob Clean 9 wirklich so viel bewirken kann! Aber lass mich Dir erklären, warum das Clean 9 mich und Tausende von Kunden so begeistert:

Dieses 9-Tages-Ernährungkonzept inklusive hochwertigen Produkten und genauem Ernährungsplan ist keine Diät! Bei einer Diät bleiben Giftstoffe im Körper, was schnell wieder zu einer Gewichtszunahme (Jojo-Effekt) führt. Clean 9 hingegen reinigt den Körper (siehe Grafik „Unterschied zwischen Diät und Reinigung“). Im Clean 9 arbeiten wir mit hochwertigen Vital- und Nährstoffen aus der Natur, die den Körper optimal versorgen und den Stoffwechsel unterstützen! Zusätzlich geniesst man an den Tagen 3 bis 9 eine leckere Mahlzeit Low Carb (kohlenhydratarme Ernährung). Viele Ideen findest Du auf meiner Seite Rezepte. Ich bin als Dein Online-Ernährungscoach sehr gut erreichbar und bei allen Fragen wirst Du immer von mir persönlich kompetent beraten!

Top-Preis-Leistungsverhältnis: 5-teiliges Paket / Du ersetzt damit 20 Mahlzeiten / meine Betreuung als Dipl. Ernährungscoach ist kostenlos dabei. Wann immer Fragen auftauchen, bist Du persönlich von mir betreut!

In meinem Webinar erhältst Du ganz viele Ernährungstipps: einfach – gut umsetzbar – effektiv! Wenn Du Dir Deinen Termin buchst, kannst Du meine Erläuterungen bequem von Deinem Computer oder Handy aus ansehen. Profitiere von meiner Erfahrung!

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  • Zusätzliche natürliche Nahrungsergänzungen für den Energiestoffwechsel, mehr Kalorien werden verbrannt. Sie ermöglichen, dass Fette und Zucker gespeichert und aus dem Körper geführt werden und Ballaststoffe versorgen den Darm.
  • Gemäss Ernährungsplan ist an den Tagen 3 bis 9 jeweils eine leckere Mahlzeit vorgesehen. Du wählst, was Du essen möchtest – einzige Einschränkung: Keine Kohlenhydrate und Zucker. Du kannst Dich wunderbar satt essen mit Fisch, Poulet, magerem Fleisch, buntem Gemüse und Eierspeisen. Viele Rezepte unterstützen auch hier und ich erweitere laufend meinen Rezepte-Blog.

Glaub mir, Du wirst dieses unkomplizierte Programm lieben! Gerne unterstütze ich Dich dabei: Du erhältst bei der Bestellung alle Infos und viele Tipps von mir. Wenn Du möchtest, unterstützt Dich eine geschlossene Facebook-Gruppe. Motto: Gemeinsam statt einsam!

Vor allem Dein Darm profitiert von dieser innerlichen Körper-Reinigung:
Im Darm werden alle Nährstoffe aufgenommen. Unser Darm hat also eine sehr grosse und wichtige Funktion. Sich gesund zu ernähren, heisst aber nicht, dass die Nährstoffe wirklich dahin gelangen, wo sie hingehören. Ein verschlackter Darm kann die Nährstoffe nicht mehr optimal aufnehmen. Vergleichbar mit einem verstopften Sieb, das eine Reinigung dringend nötig hat! Mit der innerlichen Körper-Reinigung Clean 9 erreichst Du, dass die Nährstoffe vom Blut wieder viel besser aufgenommen werden können. Verdauen heisst, dass die Nährstoffe durch die Darmwand ins Blut wandern und somit in unsere Zellen gelangen.

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40 Tage lang auf Zucker verzichten – komplett? Keine Panik! Ich zeige dir, wie du mit einfachen Tricks und viel Spaß ein zuckerreduziertes Leben führen kannst. „Zuckerfrei – Die 40 Tage-Challenge“ enthält über 70 Rezepte wie Joghurt mit Kokos-Granola, Spinat-Feta-Muffins und Quinoa-Flammkuchen. Die süßen Rezepte, die enthalten sind, werden lediglich mit frischem Obst und Trockenfrüchten gesüßt – andere Süßungsmittel kommen nicht vor!

Bitte beachte: Ich bitte euch, keine Posts à la „Danke für die Aufnahme“ zu posten – wir Moderatoren schalten euch gerne frei ;-). Die Gruppe hat mittlerweile über 20.700 Mitglieder und wenn jeder solche Beiträge postet, stört das nur. So bleiben die Pinnwände aller Gruppenmitglieder frei für das Wesentliche. Zudem kostet es uns enorm viel Zeit, diese Beiträge zu löschen. DANKE!

Nutzt auf Instagram, Twitter und Co. einfach den #projektzuckerfrei – so können alle Teilnehmer die Beiträge zum Projekt schnell und einfach finden. Oder markiere mich (@projekt_gesund_leben) auf Instagram, wenn du ein Rezept von mir nachgekocht hast oder mir etwas zeigen möchtest. Wenn du keinen Beitrag mehr verpassen möchtest, abonniere den Blog einfach auf Bloglovin. Außerdem erscheint einmal monatlich der Projekt: Gesund leben-Newsletter. Als Dankeschön für dein Abonnement erhältst du mein kostenloses Clean Eating E-Book.

Danke! Kenne ich, aber ich will keinen Zuckerersatz, sondern komplett auf Zucker verzichten. Ich süße in der Regel mein Essen nicht, habe momentan nur abends so Heißhunger auf Süßes und will den wegbekommen.:-)

Leider hab ich schon seit 15 Jahren die totale Zuckersucht – es vergeht kein Tag ohne Zucker und ich habs auch schon öfters versucht doch dann ists danach noch mal so schlimm.
Kann mir jemand einen Tipp geben, wie es es am besten schaffen würde.

Geh mal zu einem Kinesiologen, die können das testen und behandeln.
Hab ich grad mit meiner Tochter hinter mir, sie war allergisch gegen Zucker.
Ich bleibe aber dabei, also wir verzichten weiterhin auf raffinierten Zucker.

Kokosblütenzucker ist toll! Wenn ich Schokolade esse, dann mit Kokosblütenzucker und Marmelade und Schokoaufstrich mit Xylit!:) Es gibt viele gesunde Alternativen wenn man nicht komplett auf Süsses verzichten will!

Huhu,
deine Erfahrungen mit diesem Experiment würden mich wirklich brennend interessieren, auch, wie du dann kochst, um den Zucker zu vermeiden.
Ich versuche schon, meinen Süßigkeitenkonsum im Zaum zu halten, aber worauf ich zum Beispiel niemals verzichten könnte, ist Obst. Das brauch ich einfach, genauso wie ein Stückchen Schokolade hin und wieder:)
Liebe Grüße
Kathi

Hallo Kathi,
ich koche grundsätzlich ohne Zucker und süße mein Essen so gut wie nie. Habe in letzter Zeit abends nur so Heißhunger auf Schoki und co. und das muss aufhören. Grundsätzlich spricht ja nichts dagegen, mal Schokolade oder Kuchen zu essen, aber eine ganze Tafel Schoki mehrmals die Woche ist eher blöd. Auf Obst werde ich auch auf keinen Fall verzichten, das ist in meinen Augen totaler Blödsinn, es sei denn, man hat eine Intoleranz.
Liebe Grüße!

Ich finde die Idee total spannend und nachdem Du mich bei instagram mit deinem Kommentar irgendwie doch dazu motiviert hast, werde ich das jetzt versuchen. Weil es mich auch nervt, dass mein Körper ständig nach Zucker schreit. Mal sehen, ob ich es durchhalte;)
Ich bin schon gespannt, was du über deine Erfahrungen in den nächsten Wochen berichtest.
Liebe Grüße:)

Ein interessantes Projekt, das einem im wahrsten Sinne des Wortes die Augen öffnet. Geprägt von meinen Eltern, koche und backe ich sehr wenig mit Zucker (dass so unglaublich viele vegane Rezepte Unmengen an Zucker enthalten finde ich als Veganerin übrigens nur zum Kopfschütteln), habe mir schleichend seit dem Studium allerdings doch das ein oder andere Zuckerübel angewöhnt. Seit zwei Jahren achte ich konsequent darauf ihn strikt zu meiden – eine der besten Entscheidungen überhaupt, in vielerlei Hinsicht.

Um den Appetit am Abend auf Süßes zu stillen hilft übrigens wunderbar das hier: eine Zitrone auspressen und den Saft mit 150ml heißem Wasser vermischen, eine ordentliche Prise Cayennepfeffer dazugegeben und schon ist der beste „Anti-Süßer-Appetit“-Drink fertig.

Hallo Corinna,
ja, mir hat die bewusste Auseinandersetzung mit dem Thema auch noch mal die Augen geöffnet, obwohl ich mich eigentlich schon sehr bewusst ernähre. Ich hoffe jetzt, herauszufinden, woher der Heißhunger auf Süßes kommt und ihn wieder „abstellen“ zu können. Dass viele vegane Rezepte viel Zucker enthalten, ist mir auch schon aufgefallen. Wenn ich mal backe (was nur sehr selten vorkommt), benutze ich entweder nur sehr viel weniger Zucker, als angegeben, oder ersetze ihn komplett, z.B. durch Apfelmus, Bananen etc. Ich trinke heißes Zitronenwasser ab und an mit Chili, das werde ich jetzt auch trinken, wenn der Appetit auf Süßes kommt – danke für die Erinnerung!:-)
Liebe Grüße, Hannah

Klar (-; Ich substituiere den Zucker so gut wie in jedem Backrezept und komme dann maximal auf die Hälfte der angegebenen Zuckermasse. Was ich eher damit sagen wollte: es ist zum Kopfschütteln, wie wenig Gedanken sich die meisten Menschen um Zuckerverwendung machen. Auch wenn ich mich auf hoch gelobten deutschen „normalen“ Koch- oder Backblogs umsehe wird mir fast schwindelig bei den angegebenen Zuckermassen (-;

Zucker steckt in so vielen Lebensmitteln dass es (für mich) wirklich fast unmöglich ist komplett auf ihn zu verzichten…
Ich esse zb total gerne Joghurt mit Obst zum Frühstück. Der Joghurt enthält aber auch Zucker. Hier fällt es mir allein schon schwer zu unterscheiden ob der Zucker hinzugefügt wurde oder ob es Milchzucker ist. Ist der weniger „schädlich“? Verzichtest du auch darauf?

Hallo Jenny,
wenn man sich einmal mit den Lebensmitteln, die man isst, auseinandergesetzt und zuckerfreie Alternativen gefunden hat, ist es gar nicht sooo schwer, auf Zucker zu verzichten – vorausgesetzt natürlich, man kocht viel selbst. Im Biomarkt z.B. gibt es Naturjoghurt ohne Zucker, ich weiß grad leider nicht, wie die Marke heißt. In den großen Supermärkten wie Rewe, real, Kaufland etc. findest du aber wahrscheinlich auch zuckerfreies Joghurt. Am Anfang ist es halt echt wichtig, immer zu lesen, welche Inhaltsstoffe in den Lebensmitteln, die man isst, enthalten sind. Darauf zu achten fällt mir zum Glück überhaupt nicht schwer und in meinem normalen Alltag esse ich auch so gut wie keinen Zucker, nur abends kommt momentan blöderweise der Heißhunger aus Süßes. Da ich (abgesehen von der abendlichen Schoki in den letzten Wochen) in der Regel keinen Zucker esse, kann ich dir nur sagen, dass es machbar ist, ihn wegzulassen, wenn man gut plant, einkauft und kocht. Am Anfang muss man ein wenig Zeit investieren, aber wenn man den Dreh einmal raus hat, kann man recht leicht viele Zuckerfallen umgehen.

Hi!
Spannendes Projekt, v.a. wenn du den Zucker nicht durch (meist noch ungesündere) Alternativen ersetzt, sondern wirklich komplett weglässt. Das Problem ist ja, dass meist stattdessen künstliche Süßstoffe oder andere Zuckerarten wie Milchzucker oder Fruchtzucker verwendet werden, die in großen Mengen gar nicht vom Körper verarbeitet werden können. Dann doch lieber ab und zu etwas echten Zucker…

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Erst nach diesem Gespräch entscheiden Sie sich oder wir uns für oder gegen eine Behandlung. Sie erfahren von uns vor Ihrer Hypnosebehandlung, wie sich Hypnose anfühlt und wie Sie etwas in Ihnen positiv verändern wird.

Wir arbeiten nicht mit der sogenannten Blitz- oder Schnellhypnose, wie sie oft bei Hypnoseshows eingesetzt wird! Bei uns werden Sie vollkommen sanft in den wirkungsvollen Hypnosezustand begleitet.

Wir sind eine Praxis für Hypnose in Augsburg. Das Hypnose Studio Augsburg, unter der Leitung von Hypnotiseur Markus Schuh, wurde 2009 in Augsburg eröffnet und zog 2010 nach Gersthofen mit in die Räumlichkeiten der Salzgrotte Gersthofen. 2012 entschlossen wir uns, die Praxisräume näher an unseren Wohnort zu legen und zogen um nach Königsbrunn. Dort praktizieren wir heute. Noch in diesem Jahr (2017) wird unser Hypnose-Studio-Augsburg in Königsbrunn weiter ausgebaut.

Wir kommunizieren mit dem Unterbewusstsein unserer Klienten und geben ihm klare Anweisungen, die tief im Inneren wirken und dort dauerhaft verankert werden. Diese vorher mit unseren Klienten besprochenen und positiv unterstützenden "Programme" helfen, Leiden zu mindern oder aufzulösen und somit die Lebensqualität erheblich zu verbessern! Dies hat meist auch eine positive Persönlichkeitsentwicklung zur Folge!

Zusammen mit Ihrem Unterbewusstsein löst der Hypnotiseur mögliche festgefahrene Denkmuster und Verhaltensweisen wie z.B. die gewohnte Zigarette (je nach Anwendung kann dies etwas anderes sein) auf. Dies stärkt zudem Ihr Selbstbewusstsein und schenkt Ihnen ein besseres Lebensgefühl.

Wir sind sehr darauf bedacht, Sie vor der Behandlung ausführlich über unsere Vorgehensweise zu informieren, denn uns ist es wichtig, dass Sie verstehen, warum und wie Hypnose in Ihrem Fall wirkt und hilft. In den meisten Fällen ist direkt nach einer Hypnosesitzung eine Verbesserung festzustellen! Es empfiehlt sich für eine stetige Stabilisation des Erfolges vertiefende Hypnosesitzungen zu machen, um einen wirklich dauerhaften Erfolg zu halten!
Erfahrungsberichte von unseren Kunden finden Sie in unserem Gästebuch!


Rückführung

Sie möchten durch die Hypnose in ein früheres Leben blicken? Die Rückführung in ein früheres Leben ist eine echte Erlebnis-Anwendung. Durch das dort "Erlebte" finden Sie oftmals Antworten auf Fragen, die Sie im Hier und Jetzt beschäftigen! Lesen Sie hier weiter.


Tiefenentspannung

Sie sind oft und viel im Stress und Ihnen passieren öfter mal nervige Leichtsinnsfehler, weil Sie sich nicht mehr so richtig konzentrieren können? Durch die Tiefenentspannung erholt sich Ihr Geist, und Ihr Körper sammelt neue Kraft für Ihren Alltag! Lesen Sie hier weiter.


Mehr Selbstbewusstsein

Sie trauen sich nicht, weil es Ihnen an Selbstbewusstsein mangelt? Diese Anwendung verändert Sie positiv, indem sie Sie selbstbewusster werden lässt! Mit nur ein bis zwei Anwendung, lässt sich eine spürbare Verbesserung erzielen! Lesen Sie hier weiter.


Schlaf Verbesserung

Sie können Nachts nicht durchschlafen oder erst gar nicht oder schlecht einschlafen? Diese hypnotische Anwendung hilft Ihnen, mit nur einer Sitzung, Ihren ruhigen und erholsamen Schlaf wieder zu bekommen! Je nach dem wie Sie auf die Behandlung ansprechen, benötigen wir für einen dauerhaften Erfolg zwischen einer und drei Sitzungen! Lesen Sie hier weiter.


Stressabbau und Motivation

Ihnen raucht der Kopf, Sie sind oft unkonzentriert und lustlos, kommen nicht dazu sich eine "Auszeit" zu nehmen, weil es Ihre Situation nicht zulässt? Diese Anwendung ist Burnout vorbeugend, motiviert Sie und gibt Ihnen neuen Schwung! Lesen Sie hier weiter.


Superlearning

Sie möchten sich weiterbilden, doch Ihnen fällt es schwer, das Gelernte wiederzugeben? Diese Anwendung reaktiviert bzw. verbessert Ihr komplettes Lernverhalten und optimiert die Wiedergabe des gelernten Wissens. Lesen Sie hier weiter.


Sport-Hypnose

Sie möchten Ihre sportlichen Leistungen verbessern oder Bewegungsabläufe optimieren? Hypnose wirkt hier unglaublich gut. Sport-Hypnotiseur Markus Schuh hat sich auf dieses Gebiet spezialisiert und holt mit dieser Anwendung das Maximale aus Ihnen heraus! Lesen Sie hier weiter.


Hypnose gegen Lampenfieber

Sie haben Vorstellungsgespräche oder müssen vor vielen Menschen sprechen und sind davor total nervös? Dann brauchen Sie diese Anwendung, um die Nervosität auf ein gesundes Maß zu reduzieren! Lesen Sie hier weiter.

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir nicht immer sofort ans Telefon gehen können, da dies während den Hypnosebehandlungen nicht möglich ist. Sprechen Sie uns dann bitte auf unseren Anrufbeantworter, wir rufen Sie schnellstmöglich zurück! - Vielen Dank!


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Ich habe im Internet nach einem Hypnotiseur in meiner Nähe gesucht und bin so auf das Hypnosestudio von Herrn Schuh gestoßen. Nach einem sehr freundlichem Telefonat habe ich direkt auf der Hypnoseseite einen Termin ausmachen können. Die von Herr Schuh durchgeführte Hypnose zur Schlafverbesserung zeigte bereits am selben Abend Ihre Wirkung. Ich kann Herrn Markus Schuh nur allen weiterempfehlen. Vielen Dank.

Hallo Herr Schuh, ich war am im August 2014 bei Ihnen zur Rauchentwöhnung und bin immer noch glücklicher Nichtraucher! Ich habe überhaupt kein Verlangen nach Zigaretten und bin froh das ich bei Ihnen war. Ich bin begeistert von ihrer tollen Arbeit. vielen herzlichen Dank nochmal!
Liebe Grüße

Jeder Hund hat einen individuellen Nährstoffbedarf. Wird dieser nicht berücksichtigt, kann es zu Krankheiten durch Fehlversorgungen kommen. futalis ist der einzige Anbieter, der den Nährstoffbedarf jedes einzelnen Hundes auf Basis einer wissenschaftlichen Rationsberechnung ermittelt und ein darauf maßgeschneidertes Hundefutter herstellt. Dadurch erhält jeder Hund ein Futter mit einer speziell auf ihn zugeschnittenen Rezeptur in genau der richtigen Menge.

Das futalis Ernährungskonzept bietet Ihnen die Freiheit, selbst zu entscheiden, wie Sie Ihren Hund ernähren möchten. Reine Trockenfütterung oder Mischfütterung mit Feuchtfutter und Belohnungen für zwischendurch? Wir berechnen den Bedarf Ihres Hundes und stellen einen Ihren Wünschen nach entsprechenden Fütterungsplan zusammen.

»Eine transparente Qualität und möglichst regionale Herkunft unserer Rohstoffe sind uns sehr wichtig. Wir verwenden nur Inhaltsstoffe mit funktionalem Nutzen und verzichten auf künstliche Geschmacks- oder Konservierungsstoffe.

  • Ausgewählt:
    aufgrund ihrer bedarfsgerechten chemischen Zusammensetzung ausgesucht
  • Geprüft:
    regelmäßig auf ihre optimale ernährungsphysiologische Qualität und Zusammensetzung hin geprüft
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    erzielen eine spezifische gesundheitsfördernde Wirkung und dienen nicht als Füllstoff
  • Transparent:
    frei von Lock-, künstlichen Konservierungs-, Farb- und Geschmacksstoffen
  • Hochwertig:
    entsprechen höchsten wissenschaftlichen Qualitätsansprüchen und enthalten keine minderwertigen Nebenprodukte
  • Hypoallergen:
    frei von Gluten, Getreide, Soja und anderen Stoffen, die bei Ihrem Hund Allergien auslösen könnten

Wenn sich in bestimmten Situationen Ihre Kehle zuschnürt und Ihr Puls rast, Sie sich häufig traurig und hoffnungslos fühlen oder Ängste und Schmerzen Ihre ständigen Begleiter sind, lade ich Sie zu tiefgreifenden positiven Veränderungen ein. Lassen Sie nicht länger zu, dass Ängste, Depressionen, Traumata oder psychosomatische Erkrankungen Ihr Leben dominieren!

Mein Name ist Dr. Norbert Preetz. Ich bin klinischer Psychologe und Hypnosetherapeut mit langjähriger täglicher Praxis. Im Folgenden erfahren Sie, wie Sie Befreiung und Erleichterung bei Ihren psychischen oder körperlichen Beschwerden finden können. Selbst, wenn bisherige Therapien noch nicht die erwünschten Ergebnisse gebracht haben …

Wenn Ihnen bisher herkömmliche Therapien und Behandlungsmethoden noch nicht helfen konnten, hat Ihr Leiden vermutlich tiefere Wurzeln. Hartnäckige Beschwerden und Erkrankungen beruhen häufig auf Stress und belastenden Gefühlen, die im Zusammenhang mit unbewussten Konfl ikten oder unverarbeiteten Erlebnissen der Vergangenheit stehen.

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Joachim G. aus Siegen (08.02.2018): Während der Reha nach einer Bypass-OP (2 Bypässe) vor 2,5 Jahren hatte ich (67 Jahre) öfter 160/110 Blutdruck (max.). Mir wurden mehrere Medikamente, incl. ASS 100, verschrieben, die ich nach Ablauf der Reha vollständig absetzte, nachdem ich realisierte, welche Nebenwirkungen möglich sind. Ab und zu messe ich den Druck, gelegentlich habe ich 150/105, öfter jedoch 135/90 oder weniger. Risikofaktoren gab es bei mir vor der OP nicht, auch danach nicht; also weder Nikotin, hohe Blutfettwerte, Übergewicht noch Krankheiten. Weiß nicht, warum meine Koronararterien zu 95% verschlossen waren; ein möglicher Faktor war evtl. seelischer Dauerstress. Jetzt mache ich seit einem halben Jahr 3x wöchentlich jeweils 1,5 Std. Hochleistungstraining. Bin topfit. Frage mich allerdings gelegentlich, wie lange meine Venen-Bypässe halten.

Heidrun L. aus Elmshorn (31.01.2018): Ohne Chemie geht es bei mir nicht. Ich habe es versucht, aber leider interessiert es meinen Körper so gar nicht. Ich brauche meine Medikamente. Ich kenne aber so etliche Menschen, die aus falsch verstandenem Ehrgeiz diese Versuche mit Schlaganfall, Herzinfarkt und zum Teil mit dem Leben bezahlt haben.

Patricia F. aus Kamptal / Österreich (22.01.2018): Ich habe bei meiner Mutter gesehen, daß die zahlreichen Medikamente noch zahlreichere Nebenwirkungen hatten – sie ist ihr Lebtag lang eine „Pulverschluckerin“ gewesen. Ich versuche es mit „natürlichen“ Mitteln – bin gespannt, ob und wie weit ich es schaffe, ohne Chemie auszukommen. Ich habe übrigens einen sehr spannenden Blutdruck. Mal (deutlich) zu hoch, dann wieder normal und dann wieder zu niedrig.

Charlotte U. aus Frankfurt am Main (17.01.2018): Mit natürlichen Mitteln via Ernährung, Bewegung, Stressreduzierung, genügend Schlaf usw. lässt sich der Blutdruck meines Erachtens weitaus effektiver regulieren als mit Medikamenten, die allesamt schädlich Nebenwirkungen haben. Ich spreche aus Erfahrung!

Martin K. aus Messkirch (10.01.2018): Ich habe jahrelang blutdrucksenkende Medikamente zu mir genommen. Seit kurzem habe ich die Medikamente durch frischen Granatapfelsaft ersetzt und erziele ein besseres Ergebnis.

Hans-Hermann K. aus Velbert (17.12.2017): Ich habe meinen Blutdruck sehr gut im Griff, sogar meine Cholesterin-Werte sind perfekt. Ich habe dies durch gesunde Ernährung, Cardiotraining sowie einer täglichen Einnahme von natürlichem L-Arginin erreicht.

Karin O. aus Adendorf (12.12.2017): Ich habe Diabetes Typ II, ohne Metformin Langzeitwert 6,2. Mein Blutdruck ist immer hoch und ich soll jetzt 2 x MetoHexal nehmen. Ich möchte überhaupt keine Tablette nehmen, versuche auch, mich gesund zu ernähren. Rauchen no! Sehr selten Alkohol! Was kann ich tun?

Detlef M. aus Bornheim (29.11.2017): Schwindel und Muskelschwäche sowie Kurzatmigkeit sind meine Probleme, und alle drei Mittel, die ich gegen den Blutdruck nehmen muss, Betablocker, ACE-Hemmer und Calciumantagonist, haben just diese „Nebenwirkungen“. Dazu kommt noch ein Diuretikum. Ein natürliches Mittel wäre m. E. die bessere Wahl! Herzliche Grüße, Detlef M.

Erwin S. aus Köln (28.11.2017): Muss seit drei Jahren die Blutdrucktablette Ramipril 5 mg nehmen, durch eine unnötige Antibiotika-Behandlung. Bekomme unter diesem Medikament starke Rückenschmerzen und zeitweise Husten, meldete das unserer Hausärztin, die Antwort, die anderen Blutdrucktabletten hätten auch Nebenwirkungen. Sagte ihr, aber nicht die Rückenschmerzen und Husten. Sie ist nicht imstande mir eine andere zu verschreiben. Habe es pflanzlich versucht, aber es bringt nicht viel. Von der Ernährung her ist alles bestens und auch die Bewegung, außer diesen blöden Rückenschmerzen, die ich vorher nicht hatte. Den Arzt wechseln bringt auch nichts, dann fängt das ganze Theater von vorne an, in der heutigen Zeit weiß man nicht ob man da vom Regen in die Traufe kommt. Erwin S. Köln

Josef W. aus Aachen (14.11.2017): Der natürliche Blutdrucksenker in unserem Körper ist Stickstoffmonoxid, für diese Entdeckung erhielten 1998 drei amerikanische Wissenschaftler den Nobelpreis für Medizin. Stickstoffmonoxid wird aus der Aminosäure L-Arginin gebildet. Natürliche Quellen für L-Arginin sind z.B. Nüsse, Hülsenfrüchte, Eier oder Sardinen. Es ist aber auch als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich. Ich nehme L-Arginin täglich und mein Blutdruck ist seitdem im Bereich 130/80.

Susi S. aus Birken-Honigsessen (03.11.2017): Blutdruck 158 zu 91. Ich möchte meinen Blutdruck mit natürlichen Mitteln senken. Wiege 95 kg, zu viel, bin 62. Was kann ich neben Gewichtsabnahme machen? Gehe viel spazieren und zweimal in der Woche schwimmen. Habe grundsätzlich Angst vor Medikamenten.

Eva P. aus Nordstemmen (01.11.2017): Ich bin 67 Jahre alt und fit. Ich hatte 2014 häufig Blutdruckspitzen (180-200 mmHg!) neben einer Alltagsschwankung von 140-160 mmHg. Mein Arzt verordnete mir nach einer 24-Stunden-Messung Candesartan. Davon nahm mein Gewicht zu. Ich stieg mit dem Einverständnis des Arztes 2015 auf Homviotensin (leichtes pflanzliches Blutdruckmittel)um. Zusätzlich: Sport 1: Ich gehe einmal die Woche ins Fitnessstudio (Milon-Zirkel, 45 Minuten). Sport 2:Ich versuche 2-mal pro Woche 3 km ins nächste Dorf "flott" zu laufen oder mit dem Fahrrad zu fahren. Sport 3: Ich wandere mit meinem Mann einmal pro Monat 12-14 km im Mittelgebirge. Sport 4:Ich mache 2-mal die Woche abends Entspannungsgymnastik. Wir essen salzarm mit wenig Fleisch und viel Gemüse. Dafür haben wir einen Bio-Lieferdienst. Seit Mitte 2015 beträgt mein Blutdruck 120-140 mmHg. Damit bin ich zufrieden. Auch Homviotensin hat Nebenwirkungen, aber die Nebenwirkungen der chemischen Mittel halte ich für gravierender. Mit meinen 5 Methoden (siehe oben) vermeide ich, dass ich ein stärkeres chemisches Mittel nehmen müsste. Der Sport bewirkt ein gutes Lebensgefühl.

Walter S. aus Bad Fallingbostel (30.10.2017): Eigenes Mittun ist besser und für den Körper weitaus erstrebenswerter als sich immer nur zu sagen: "Das/die Medikament(e) wird/werden es schon richten." Für Vieles, was den Blutdruck ungünstig beeinflussen kann, sind wir selbst verantwortlich. Sich nur auf die Medikamente zu verlassen heißt, sich selbst aus der Verantwortung für seinen Körper zu nehmen.

Frank aus Leipzig (14.10.2017): Ich verzichte seit längerem auf Industriezucker und koche täglich frisch und esse viel Obst und Gemüse. Habe dadurch 15 kg abgenommen und mein Blutdruck ist jetzt bei 120/75.

Karin L. aus Zwickau (13.10.2017): Ich habe ständig sehr schwankenden Blutdruck. Er übersteigt die Grenze von 200. Nehme früh 1 Lercanidipin 10 mg und abends 1 Lercanidipin 10 mg und 32 mg Candersartan ein. Ist diese Schwankung normal?

Christa K. aus Kornwestheim (26.09.2017): Ich habe 2 Stents bekommen und erhalte deshalb Blutdrucktabletten und Cholesterintabletten zusätzlich zu Marcumar. Da ich früher nie Probleme mit dem Blutdruck hatte, möchte ich diese absetzen. So wenig Tabletten wie möglich, meine Devise.

Friederike H. (23.09.2017): Danke für alle Tipps!! Bei mir wirkt: KEINEN Kaffee mehr (leider), Stress abbauen, Grapefruitsaft, Olivenblättertee, Zimt und gelegentlich etwas Rum abends. Und jeden Tag zweimal mindestens zwanzig Minuten bis eine halbe Stunde lang Bewegung. Bis jetzt geht er runter.

Günther B. aus Santa Lucia de Tirajana (21.09.2017): Ich habe einen Herzschrittmacher und die großen Mengen Tabletten hatten sehr starke Nebenwirkungen – ich nehme nur noch die Diabetesmedikamente. Seit 3 Jahren keine Probleme, jetzt Blockade im Herzrhythmus. Seit 3 Jahren 3 Wirbel der Wirbelsäule verschoben, Bandscheiben abgenutzt, große Schmerzen, laufen kaum möglich, Übergewicht, nicht wegen vielem Essen, sondern wegen nur sitzen. Rauchen vor 4 Jahren aufgegeben, bin 72.

Marion E. aus Rostock (06.09.2017): Was ist natürlich? Für mich ist das alles, was aus der Natur kommt und sich als Blutdrucksenker eignet. Dazu gehört für mich seit Jahren Lärchenextrakt, da es auch keine schlechten Nebenwirkungen hat. Gute Ernährung und Bewegung sind für mich auch selbstverständlich.

Regina H. aus Neuseeland (29.08.2017): Mein Mann hatte in 6 Wochen 2 Mal einen Schlaganfall, allerdings ohne die normalen Merkmale. Er sah alles doppelt, für ungefähr 10 Minuten, also wussten wir nicht warum. Danach bekam er Probleme beim Laufen, er sagte, er hat das Gefühl, er schwankt immer. Ich bestand beim Doktor auf ein CT und das sagte, es war ein Schlaganfall. Sofort wurden seine Medikamente umgestellt, aber am Sonntag hatte er wieder einen Schlaganfall, den ich aber nicht richtig gesehen habe. Mein Mann saß vor seinem Computer und sagte verzweifelt, ich weiß nicht, wie ich ihn anmachen soll. Ich machte ihn an mit dem Passwort. Er war 15 Minuten total verwirrt und dann ging es ihm wieder gut. Am Montag gingen wir schon früh zum Arzt, der machte Untersuchungen und mit meinen Erklärungen sagte er, das war wieder ein Schlaganfall. Aber mein Mann hatte nicht die normalen Symptome, schiefes Gesicht oder schwachen Händedruck und alles, was man lesen kann, darum war ich erstaunt, dass es ein Schlaganfall war. Jetzt will der Arzt ein 7-Tage-EKG machen, den Monitor trägt mein Mann dann rund um die Uhr. Das ist der Stand der Dinge, im Moment.

Marina V. aus Seesen (17.08.2017): Ich wäre froh, wenn ich meinen Bluthochdruck auf natürliche Weise senken könnte. Leider habe ich Diabetes Typ 2, habe dadurch Durchblutungsstörungen, muss also ASS, Metformin, Ramipril und Cholesterinsenker einnehmen. Das ist ganz viel Chemie, deshalb wäre ich froh über eine natürliche Senkung.

Roswitha E. - S. (08.08.2017): Ich hatte nie einen hohen Blutdruck, auf einmal sagt mir der Arzt, 96 zu 156. Ich möchte keine Tabletten schlucken. Ich will das nicht. Ich treibe zwar jetzt schon viel Sport, Radfahren 150 km pro Woche, zweimal Krafttraining bei Kieser. Ich werde jetzt joggen, aber langsam. Hoffe, dass es besser wird.

Dr. J. F. aus Göppingen (07.08.2017): Trotz der intendierten Wirkungen beeinträchtigen die Nebenwirkungen blutdrucksenkender Medikamente die Lebensqualität aus meiner Erfahrung beträchtlich - und dies schon bei geringer Dosierung. Daher kann ich nachdrücklich empfehlen, natürliche Wege der Blutdrucksenkung zu beschreiten oder auf alternative Präparate zu setzen.

Uta Elke E. aus Neunkirchen Seelscheid (01.08.2017): Ich habe meinen überhöhten Blutdruck innerhalb von 14 Tagen auf normal gesenkt, indem ich jeden Abend auf dem Sofa sitzend während der gesamten Fernsehzeit auf so einem kleinen Gerät mit 2 Pedalen fleißig herumgeradelt bin. Der Erfolg hat mich selbst erstaunt.

M. S. (02.07.2017): Durch die Umstellung auf "mediterrane Ernährung" habe ich im letzten Vierteljahr 5 kg abgenommen. Ich konnte die Dosierung meiner Blutdruck-Medikamente um die Hälfte reduzieren. Seither fühle ich mich wesentlich besser.

Christian H. aus Mülheim a. d. Ruhr (01.07.2017): Seitdem ich in den letzten Jahren mein Gewicht um ca. 10 kg (von 95 auf 85 kg) reduziert habe und gleichzeitig 3-5-mal wöchentlich für jeweils 2-3 Stunden auf einem meiner 3 Fahrräder sitze, ist mein Bluthochdruck auf ein Normalmaß (125 zu 80) gesunken. Ich bin 68 Jahr alt und fühle mich fit und pudelwohl!

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Die Kraft der Gedanken kennt jeder, der schon mal einen Kurs für autogenes Training mitgemacht hat. Wer intensiv denkt: „Meine Hände und Füße werden ganz warm“, der bekommt tatsächlich warme Hände und Füße“. Wie kann das sein? Wie schafft es der Geist, den Körper zu beeinflussen, uns gesund zu erhalten oder krank zu machen? Ganz genau versteht man es noch nicht, aber so viel ist klar: Psyche, Nervensystem und die körpereigene Krankheitsabwehr kommunizieren untereinander mit Hilfe von Botenstoffen wie Hormonen und so genannten Transmittern. Dazu gehören die Zytokine, die unter anderem bei negativen Gefühlen wie Angst, Wut oder Depressionen ausgeschüttet werden und dann beispielsweise chronische Entzündungsprozesse ausläsen können. Wie man heute weiß, spielen solche Entzündungsprozesse zum Beispiel bei der Entstehung der Arteriosklerose eine große Rolle. Und die kann wiederum Folgekrankheiten wie hohen Blutdruck, Herzinfarkt oder Schlaganfall nach sich ziehen. Umgekehrt fördern Gefühle wie Freude und Stolz die Ausschüttung von Glücksbotenstoffen wie Serotonin oder Endorphinen, die die körpereigene Abwehr stark machen.

Salutogenetische Kräfte stecken in jedem von uns. Wie man sie freisetzt, lässt sich lernen
Manche Menschen wissen ganz instinktiv, was ihnen gut tut (siehe: „Haben Sie Zugang zu Ihren Selbstheilungskräften?“) Einige haben Hobbys, die nachweislich die Immunabwehr stärken oder den Stoffwechsel stabilisieren, wie etwa Meditieren. Andere müssen den Zugang zu ihren Selbstheilungskräften noch finden. Manchmal gelingt das erst, wenn sie schwer krank werden. Wie die Ärztin Dr. Ruth Pillat, die an Krebs erkrankte. Ihre geschätzte Lebenserwartung lag bei drei Monaten. Das ist bald 20 Jahre her. Heute sagt sie: „Ich mache nur noch, was mir Freude bringt und Kraft gibt.“ Die Tanztherapeutin Ute Bühler macht mit Erfolg Visualisierungsarbeit gegen ihre zu hohen Schilddrüsenwerte: „Jetzt weiß ich, wie ich Gesundes in mich hineinhoffen kann.“
Wesentlich für ein salutogenetisches Handeln ist immer die Überlegung: „Was kann ich selbst tun, um gesund zu bleiben?“ Laut Professor Gerd A. Nagel, dem langjährigen Wissenschaftlichen Direktor der Freiburger Klinik für Tumorbiologie, ist sie „eine der wichtigsten Fragen, die sich Patienten stellen, nicht nur bei Krebs“. Auch Professor Wolfram Schüffel ist überzeugt: „Patienten, die schnell genesen, haben ihre ganz persönlichen Gesundheitsquellen entdeckt. Sie übernehmen Verantwortung für sich und ihr Wohlbefinden.“ So erklärt er auch, warum es Rheumatiker gibt, die trotz schmerzender Gelenke und eingeschränkter Beweglichkeit ein glückliches, erfülltes Leben führen. Und das ist gar nicht mal so selten. Erst kürzlich zeigte die Auswertung von 30 Studien, für die mehr als 10 000 Patienten befragt wurden, dass Menschen, die unter Krebs, Rheuma oder Diabetes leiden, nicht unglücklicher sind als die Normalbevölkerung.
So weit die Wissenschaft. Aber haben ihre Erkenntnisse schon die niedergelassenen Ärzte erreicht, unsere direkten Ansprechpartner, wenn wir krank sind? Wir haben nachgefragt. Das Ergebnis des Brigitte-Ärzte-Rests: Es muss noch viel passieren, Ärzte haben salutogenetisches Denken noch wenig verinnerlicht und können darum ihre Patienten zu wenig dazu ermutigen. Den ausführlichen Testbericht finden Sie ab Seite 140.
Annette Bopp

Sie gelten selbst als Placebos. Das Gespräch mit ihnen kann Vertrauen schaffen, motivieren oder entmutigen. Ärztinnen und Ärzte sind die direkten Ansprechpartner, wenn es um unsere Gesundheit geht. Wir sollten wissen: Entsprechen ihre Empfehlungen dem neuesten Stand der Wissenschaft? Kennen sie sich mit Salutogenese, mit Selbstheilung aus? Helfen sie den Patienten, ihre inneren Heiler zu aktivieren? Für den Brigitte-Ärzte-Test haben wir eine repräsentative Auswahl praktischer Ärzte, Allgemeinmediziner und Internisten telefonisch befragt. Mit Hilfe eines Fragebogens, der unter anderem verschiedene Situationen aus der täglichen Praxis beschreibt. Zum Beispiel: Eine Frau mit Schlafstörungen kommt in Ihre Sprechstunde. Was fragen Sie ab? (Die genaue Frage können Sie im Kasten rechts nachlesen.) Die Ärzte sollten dann angeben, welche der vorgegebenen Antworten sie für wie wichtig halten bzw., was sie für gewöhnlich abfragen oder empfehlen. Bei jedem Thema gab es mehrere Antwortmöglichkeiten, aber nur jeweils eine entsprach salutogenetischen Prinzipien. In unserem Beispiel (siehe Kasten) war das die Frage: Unter welchen Umständen haben Sie sich zuletzt gut gefühlt? Das Ergebnis: Bei Schlafstörungen halten Ärzte die saltogenetische Frage unter den Vorgaben für die am wenigsten wichtige. Nur knapp ein Viertel (24 Prozent) bewertet sie mit „sehr wichtig“, gut die Hälfte (51 Prozent) mit „wichtig“. Ein gutes Viertel (26 Prozent) der Umfrageteilnehmer würde eine entsprechende Frage voraussichtlich gar nicht erst stellen – so viele Ärzte ordnen sie als „unwichtig“ oder „weniger wichtig“ ein. Am meisten Wert legen die Mediziner darauf herauszufinden, wann die Symptome angefangen haben (61 Prozent: „sehr wichtig“, 36 Prozent: „wichtig“).
Noch deutlicher ist das Ergebnis beim Thema Bluthochdruck. Fast alle Befragten (96 Prozent) raten einer Patientin mit zu hohem Blutdruck, das Rauchen aufzugeben und sich mehr zu bewegen. Das ist zwar richtig – aber nicht genug. Denn solche Empfehlungen erreichen die Patienten oft nicht. Sie werden vielmehr als Beeinträchtigung empfunden und helfen kaum, innere Heiler zu aktivieren. Angemessener wäre es, auch zu fragen, was die Patientin in ihrer Freizeit gern tut, bei was sie sich wohl fühlt – und dann zu besprechen, welche dieser Beschäftigungen besonders günstig für sie sind, etwa weil sie das Herz-Kreislauf-System trainieren. Genau das wollten aber nicht mal zwei von drei Ärzten wissen (60 Prozent).
Ähnlich ist es beim Abnehmen. Die allermeisten Mediziner (90 Prozent) raten der Patientin dazu. Wenn es dann aber darum geht, sie zu motivieren, fragt nur etwa die Hälfte (55 Prozent), was sie gern isst, um dann die gesunden Lebensmittel zu empfehlen. Dabei wäre das der direkte Weg, die Selbstheilungskräfte der Patientin zu wecken. Stattdessen geben Ärzte Gebote aus: Ganze 82 Prozent raten dazu, auf Süßigkeiten zu verzichten. Dabei hält einen Verzicht ohnehin niemand durch, nicht selten ist Heißhunger die Folge. Und 57 Prozent empfehlen FdH (von allem die Hälfte bzw. einfach weniger zu essen), um Gewicht zu verlieren – obwohl längst bewiesen ist, dass das meist zum gegenteiligen Ergebnis führt. Fazit: Beunruhigend viele Ärzte stellen nach wie vor die Krankheit in den Fokus, nicht die Gesundheit, denken also noch nicht salutogenetisch. Und: Auch in einigen anderen Punkten liegen Mediziner daneben. Zum Beispiel verschreiben 57 Prozent ein Blutdruck senkendes Mittel, obwohl es medizinisch nicht unbedingt erforderlich wäre. Denn fast die Hälfte der Befragten (45 Prozent) glaubt immer noch, dass Patienten in erster Linie ein Rezept wollen und keine guten Ratschläge. Da haben Deutschland Ärzte also noch einiges nachzuholen.
Dabei zeigt der Test: In punkto Salutogenese müssen Ärzte mehr dazulernen als Ärztinnen. Internisten mehr als praktische Ärzte. Die Frage nach der liebsten Freizeitbeschäftigung zum Beispiel stellt nur etwa jeder zweite Arzt (55 Prozent), aber fast drei Viertel aller Ärztinnen (72 Prozent). Unter den Internisten hält sie nicht mal jeder zweite für nötig (44 Prozent), dagegen zwei Drittel der praktischen Ärzte (66 Prozent).
Wer nach zeitgemäßer ärztlicher Behandlung sucht, ist den Umfrage-Ergebnissen zufolge bei einer Hausärztin am besten aufgehoben.
Diana Helfrich


„Jetzt weiß ich, wie ich Gesundes in mich hineinholen kann“
Ute Bühler, 55, selbständige Tanzpädagogin und Schilddrüsenpatientin
Zum Jahreswechsel 1996/97 kam´s für mich knüppeldick. Im Herbst ist meine Beziehung nach 13 Jahren in die Brüche gegangen. An Weihnachten kam meine Mutter mit Herzrhythmusstörungen ins Krankenhaus. Zehn Tage später starb mein Schwager von einer Minute auf die andere, plötzlicher Herztod. Ich bin sofort zu meiner Schwester gefahren. Dort hat´s mich dann aber selbst erwischt: Mein Herz raste plötzlich los, ich dachte nur noch: „Jetzt bist du dran!“ Der Notarzt hat mir dann ein Beruhigungsmittel gespritzt. Am nächsten Tag beim Internisten zeigte sich: Das Herz war in Ordnung, die Blutwerte nicht – ich hatte eine Schilddrüsenüberfunktion mit mehreren „kalten“ und einem „heißen“ Knoten. Der Arzt sagte, ich müsse sie operativ entfernen lassen. Warum, hat er mir allerdings nicht erklärt
Ute Bühler konnte ihre viel zu hohen Schilddrüsenwerte mit Visualisierungsarbeit senken. Dr. Ruth Pillat hat durch ihren Krebs gelernt, für sich Verantwortung zu übernehmen. Doris Nuding ging mit Heileurythmie und Atemtherapie erfolgreich gegen ihr Asthma an.
Später fand ich dann selbst heraus: Der „heiße“ Knoten macht sich immer wieder selbständig und schüttet viel zu viel Hormone aus, bei den „kalten“ weiß man nie, ob sich nicht Krebs daraus entwickelt. Die Operation wurde auf den 18. April 1997 festgesetzt – zehn Wochen später, vorher war kein Bett frei.
Es ging mir miserabel. Immer wieder hatte ich Herzrasen, Todesangst, stand ständig unter Strom, konnte kaum schlafen, nur mit Musik und bei Licht. Mir kam dann ein Prospekt über eine neue Behandlungsmethode in die Finger: Visualisierungen nach der „Methode Wildwuchs“1) Das fand ich interessant, war aber total skeptisch – ist das nicht nur Hokuspokus? Aber ich dachte, ich kann´s mir ja mal ansehen, und vereinbarte einen Termin mit der Therapeutin. Sie hatte so gar nichts Esoterisches, und die Praxisräume waren hell und freundlich. Ganz präzise und schnörkellos hat sie erklärt, was sie macht. Nach drei Sitzungen war mir klar: Was immer dabei herauskommt, das mache ich! Ich muss nichts tun, was ich nicht möchte, mir wird viel Feingefühl entgegengebracht, und es hat mich fasziniert, mit mir selbst so in Kontakt zu kommen. Ich hatte sofort das Gefühl, meine Schilddrüse damit beeinflussen zu können. Nach drei weiteren Sitzungen habe ich die Operation im April abgesagt, mir aber sicherheitshalber einen anderen Termin im August geben lassen.


Meine Freunde haben mich für diesen Mut bewundert, aber meine Familie reagierte eher ablehnend

Ich dachte, dass sie sich doch freuen müssten, weil ich vorerst um die Operation herumkomme. Aber es hieß nur: „Die Ute muss halt wieder ihre eigenen Wege gehen.“ Ich weiß nicht, was ich gemacht hätte, wenn nicht meine Hausärztin gesagt hätte: „Wenn Sie das so für sich entscheiden, dann bin ich bereit, Sie medizinisch dabei zu begleiten.“ Das hat mich wirklich sehr bestärkt. Ich habe auch immer wieder die Blutwerte überprüfen lassen – ich wollte ja nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern lediglich etwas ausprobieren, was mir vielversprechend erschien. Nach dem zehnten Visualisierungstermin waren die Schilddrüsenwerte gesunken. Da habe ich auch den zweiten OP-Termin abgesagt und keinen neuen vereinbart. Ich hatte gelernt, meine Schilddrüse wahrzunehmen, wenn sie sich meldet. Sobald ich dieses Flirren im Körper spürte, wusste ich: Ich muss kürzer treten, mir Ruhe gönnen, nicht so perfektionistisch sein, es nicht immer allen recht machen wollen. Grenzen ziehen, Nein sagen. So bin ich dazu gekommen, Schwäche zu zeigen und Wut zuzulassen. Beides habe ich mir früher versagt, weil ich mich dafür geschämt habe.
Im Herbst, etwa ein dreiviertel Jahr nach der Diagnose, waren die Werte ganz überwiegend im Normbereich, und sie sind es bis heute, also schon gut sechs Jahre. Der Ultraschall zeigte: Die Knoten sind zwar noch da, aber die „kalten“ sind „flüssiger“ geworden, nicht mehr so verhärtet – ein gutes Zeichen. Der Internist sagte: „Unter diesen Bedingungen würde ich eine Operation nicht mehr befürworten.“


Zwei Jahre lang habe ich die Visualisierungsarbeit gemacht, anfangs wöchentlich, später alle zwei Wochen, in eineinhalbstündigen Sitzungen
Es war erstaunlich, was sich in dieser Zeit getan hat. Anfangs war ich total euphorisch, kreativ, bin viel ausgegangen, fühlte mich jung, war begehrt und habe begehrt. Später habe ich auch meine Schattenseiten kennen gelernt: Schwäche, Wut Eifersucht, Neid, sogar Mordgelüste! So etwas kannte ich vorher nicht, ich hatte es mir wohl einfach nicht zugestehen können.
Es ist merkwürdig, aber heute mag ich meine Schilddrüse. Sie ist mein „Sprachrohr“ zu mir selbst. Durch sie kenne ich die Schrauben, an denen ich drehen muss, um Gesundes in mich hineinzuholen. Klar, es hätte auch schief gehen können, und dann hätte ich doch noch unters Messer gemusst. Aber ich bin sicher: Damit wäre es auch nicht getan gewesen. Denn zum Gesundwerden gehört mehr als nur etwas wegzuschneiden.


„Ich mache jetzt nur noch, was mir Freude bringt und Kraft gibt“
Dr. Ruth Pillat, 73, Ärztin und Krebspatientin

Meine geschätzte Lebenserwartung: mit Glück noch drei Monate. Das war vor bald 20 Jahren. Ich war monatelang erkältet, müde, kaputt gewesen. Kein Wunder bei dem Dauerstress: die Arbeit in der Praxis meines Mannes, der Tod meiner Mutter, die Renovierung des Elternhauses – wir wollten dort einziehen -, da blieb keine ruhige Minute für mich. Nachdem noch Herzrhythmus-Störungen und Fieber hinzukamen, bin ich im März 1986 endlich zum Arzt gegangen. Als gerade das EKG geschrieben wurde, hielt er mir meine Lungen-Röntgenbilder vor die Nase und sagte: „Schauen Sie sich das an.“ Ich kramte meinen medizinischen Sachverstand zusammen. Tuberkulose? Nein. Lungenkarzinom? Nein. Dann sind es Metastasen. Er hat nur genickt. Und ich habe sofort gesagt: „Ich gehe aber in keine normale Klinik!“ Danach kam die übliche Diagnostik: fortgeschrittener Nierenkrebs, Metastasen in Leber und Lunge. Und ich wusste nur eines: Ich gebe nicht auf.
Freunde empfahlen mir eine anthroposophische Klinik. Der leitende Internist, mein Mann und ich entschieden gemeinsam: Die Niere mit dem Tumor wird entfernt. Das war gegen die Regel. Eine Operation, so lehrt die Erfahrung, kann die Metastasen förmlich zum Explodieren bringen. Aber ich wusste: Damit ich eine Chance bekomme, mit dem Krebs fertig zu werden, muss die Tumormasse verkleinert werden. Und das geht nur operativ. Chemo oder Bestrahlungen lehnte ich ab, aus Sorge, den Körper damit zu sehr zu schwächen. Die Ärzte und auch mein Mann haben das zum Glück unterstützt.

Nach der Operation habe ich viel gelegen, mich dabei aber immer gut gefühlt
Und vieles geht ja auch im Lieben: Ich habe eine Misteltherapie und Heileurythmie 2) begonnen – beides mache ich heute noch. Ich konnte meditieren und nach Simonton visualisieren 3). Jeden Monat beim Arzt dann das große Zittern: Wie sehen die Metastasen aus? Anfangs sind sie weiter gewachsen und mehr geworden. Ein halbes Jahr nach der Operation kam dann die Wende: kein weiterer Schatten auf der Lunge, Stillstand. Jetzt wollte ich auch wieder mehr tun, aktiver sein. Ich begann zusätzlich eine Mal- und eine Gesprächstherapie. Der Internist hat mir damals den Grundsatz mit auf den Weg gegeben: „Hören Sie mit allem immer auf, bevor es zu viel ist.“ Nur: Wie merkt man das rechtzeitig? Ich habe eine einfache Antwort gefunden: Immer wenn ich anfange, keine Lust mehr zu haben, höre ich auf.
Das habe ich strikt eingehalten, bei allem, und zuerst bei der Hausarbeit. Ich habe nur noch getan, was mir Freude machte und Kraft gab. Das hat mich gezwungen, selbst Entscheidungen zu treffen und Grenzen zu setzen – schon für die Art der Therapie, aber noch viel mehr in meinem Alltag. Bisher hatte ich mich vorwiegend nach anderen gerichtet, habe gemacht, was von mir erwartet wurde, im Elternhaus, beim Studium, in meiner Ehe, und immer mit Freuden. Nur: Ich habe mich im Grunde hinter den anderen versteckt. Das ging jetzt nicht mehr. Mein Urteil, meine Grenzen waren gefordert – für meinen Körper, für mein Leben. Offenbar habe ich dafür den Krebs gebraucht.
In den folgenden Jahren hatte ich einige neue Metastasen, die ich operieren ließ. Seit 1997 sind aber keine mehr dazugekommen. „Sie werden eines Tages nicht an, sondern mit Ihrem Krebs sterben“, hat mein Internist zu mir gesagt. Das Gefühl habe ich auch. Der Krebs hat mich gelehrt, dass es bestimmte Spielregeln gibt, an die ich mich halten muss, wenn ich weiterleben will. Das fällt mir nicht schwer. Heute weiß ich, was ich will, dass ich für mich selbst Verantwortung übernehmen muss und kann. Ich bin mit Disziplin erzogen worden, ich bin wegen zu viel Disziplin krank und mit Hilfe von Disziplin gesund geworden. Das ist meine Überzeugung – auch wenn die meisten Ärzte es „Spontanremission“ nennen würden.

Doris Nuding, 48, Bilanzbuchhalterin und Asthma-Patientin
Mit 22 bin ich zu Hause ausgezogen. In meinem möblierten Zimmer hat mich dann ein schwerer Asthmaanfall überrascht. Schon als Kind hatte ich Asthma gehabt, aber mit der Pubertät war es verschwunden. Nun kam es mit voller Wucht zurück. Nach diesem unerwarteten Anfall verging kein Tag mehr ohne Medikamente. Bis zu achtmal täglich nahm ich Notfall-Spray, ständig mit der großen Angst: Schaffe ich es, den Anfall früh genug zu bremsen?
Im Herbst 1982, mit 27 Jahren, habe ich es nicht geschafft. Da musste ich blitzschnell ins nächste Krankenhaus. Das war eine anthroposophische Klinik. Bei einer der Visiten fragte mich der leitende Internist: „Wo bringen Sie eigentlich Ihr Asthma her? Das passt so gar nicht zu Ihnen.“ Da bin ich ins Grübeln gekommen. Später hatte ich ein langes Gespräch mit ihm – dabei habe ich mich angenommen und erkannt gefühlt wie noch nie zuvor. Dieser Arzt hat mich nicht nur als Asthmatiker gesehen, sondern wollte mich als Mensch verstehen. Und dabei ging mir ein Licht auf: Ich hatte mich dem Asthma völlig ausgeliefert, als Opfer, das immer nur auf den Anfall wartet, nichts tun kann, als Tabletten und Sprays zu nehmen. Und ich merkte: Das will ich nicht mehr.
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2) und 3) Beim Visualisieren nach Simonton stellt man sich bildhaft vor, wie Krebszellen im Körper vernichtet werden. Heileurythmie ist eine anthroposophische Therapieform, die einzelne Elemente der Sprache in Bewegung umsetzt.


Ein halbes Jahr Später war ich dann für fünf Wochen in dieser Klinik, um zu lernen, anders mit der Krankheit umzugehen

Täglich machte ich Heileurythmie 4). Und spürte, wie es mir besser ging. Im ganzen Körper: Meine Füße zum Beispiel waren immer kalt gewesen – bei Asthma steckt ja alle Energie immer oben, in der Brust. Jetzt waren sie warm, meine Knie zitterten nicht mehr. Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, mit beiden Beinen fest auf dem Boden zu stehen. Ich habe dann täglich Eurythmie gemacht – und hatte keine Asthma-Anfälle mehr.
Sechs Jahre lang, bis 1988. Da landete ich wieder auf der Intensivstation. Anschließend habe ich die Eurythmie nach und nach reduziert. Es war klar, dass sie allein jetzt nicht mehr reicht. Und das tägliche Üben hatte etwas Zwanghaftes bekommen. Aber ich wusste: Um den Kontakt zu mir zu halten, brauche ich etwas anderes. Nur was?


Erst mal war ich ratlos
Trotz der Medikamente hatte ich immer wieder schwere Anfälle. Mein Arzt riet mir, mal etwas für mich zu tun. So fuhr ich im Sommer 1994 zur Kur. Dort musste ich Atemgymnastik machen, ganz stur: auf 1-2-3 einatmen und auf 1-2-3-4-5-6 ausatmen. Das fixiert total auf den Atem, darauf ist man aber eh schon fixiert. Ich fand das scheußlich, habe aber gleichzeitig gespürt: Mit dem Atem kann man auch ganz anders arbeiten. Atemtherapie 5) – das könnte mir helfen. Ich wollte möglichst viel wissen, die Methoden vollständig durchdringen. Schon in der Kur hatte ich die Idee: Ich werde Atemtherapeutin! Nur: Wie? Wo? Wann? Ich habe dann eine Schule in der Nähe von Freiburg gefunden. Drei Jahre lang bin ich Mittwochfrüh um sechs von zu Hause los, Freitagabend um neun war ich zurück. In dieser Zeit habe ich gelernt, den Atem loszulassen. Das war konzentrierte Eigentherapie, intensive Auseinandersetzung mit der Krankheit und mit mir selbst. Seither weiß ich, worin mein Asthma begründet war: Ich hatte mich eng gemacht, weil ich dachte, ich sei nichts wert. Schon gar nicht mit Asthma. Und ich wollte meiner männerdominierten Familie immer beweisen, dass ich alles genauso gut kann als Frau. Das hat mich viel Kraft gekostet, die ich sinnvoller nutzen kann. Für mich.
Seit neun Jahren habe ich keinen Asthmaanfall mehr gehabt. Ich mache Atemübungen, nicht täglich, aber oft. Eines meiner Dauermedikamente habe ich 2001 abgesetzt, das Kortisonspray auf einmal täglich reduziert. Wenn die Eurythmie mich auf die Beine gestellt hat, dann konnte ich dank Atemtherapie loslaufen. Ich habe durch sie meine Mitte gefunden. Auch als Mensch, als Frau. Ich weiß jetzt, was ich wert bin. Und ich bin in der Lage, meinen Weg selbstbestimmt weiterzugehen – wohin er mich auch führt.
Protokolle: Annette Bopp


Gesund werden durch die Kraft der Gedanken – kann das bei jedem klappen?

Im Prinzip ja. Denn Selbstheilungskräfte stecken in jedem von uns. Manche Menschen wissen ganz instinktiv, was ihnen gut tut, was ihnen Widerstandskraft verleiht und sie stark macht. Einige haben Vorlieben oder Gewohnheiten, die nachweislich die Immunabwehr stärken oder den Stoffwechsel stabilisieren, wie etwa Meditieren. Andere müssen den Zugang zu ihren Selbstheilungskräften noch finden. Manchmal gelingt es erst, wenn sie durch eine schwere Krankheit gezwungen sind, sich mit sich selbst auseinander zu setzen. Fest steht: Man kann jederzeit lernen, die inneren Heiler zu aktivieren.


Heißt das: Wer trotzdem krank wird, ist selber schuld?

Nein. „Manches, aber nicht alles können wir beeinflussen“, sagt Dr. Jürgen Schürholz, langjähriger ärztlicher Leiter der Stuttgarter Filderklinik. Zwar lassen sich sehr viele Krankheiten durch salutogenetisches Handeln abmildern oder gar verhindern – Experten schätzen den Anteil auf zwei Drittel -, aber eben nicht alle. Zudem „geht es bei Krankheiten nicht um Schuld oder Strafe“, sagt Dr. Schürholz. Niemand muss sich Vorwürfe machen, auch wenn keine Besserung eintritt. Eine Garantie auf den Erfolg gibt es nicht. „Aber es lohnt sich immer, etwas für sich zu tun. Und dazu gehört viel mehr, als nur das körperliche Wohlbefinden zu fördern. Alles, was hilft, den eigenen Platz in der Welt zu finden, hält gesund.“


Woher weiß ich, was mir gut tut?
Viele von uns haben längst verlernt, auf den Körper und seine Botschaften zu hören – und spüren Signale erst, wenn sie etwa eine Grippe bekommen. Über allen täglichen Anforderungen vergisst man schnell, was einem Lebensenergie, Vitalität und Widerstandskraft spendet. Dabei liegt genau darin das Geheimnis der Heilung aus eigener Kraft. Verfahren wie Atemtherapie oder Eurythmie können helfen, sich zu erinnern, einen neuen Kontakt zum Körper herzustellen und diese Kräfte aufzuspüren; im vierten Teil unserer Serie finden Sie die besten Methoden dafür. Aber oft bringt auch eine kurze Besinnung viel. Professor Wolfram Schüffel, Leiter der Klinik für Psychosomatik an der Universität Marburg, rät, sich ganz schlicht zu fragen: Wann fühle ich mich so wohl, dass ich Bäume ausreißen und die Welt umarmen könnte? Versuchen Sie sich diese Umstände ins Gedächtnis zu rufen – dann wissen Sie auch schon, was Ihnen gut tut.


Geht es in erster Linie um Wellness?
Nein, es geht weit darüber hinaus. Gerade bei ernsten Erkrankungen. Denn die Selbstheilungskräfte zu aktivieren bedeutet auch: Verantwortung übernehmen. Wer den inneren Arzt konsultiert hat, wird einen Rat des äußeren Arztes, des Mediziners, womöglich in Frage stellen – einfach aus der Überzeugung heraus, dass die empfohlene Therapie nicht die angemessene ist. Aber deshalb eine Chemo ablehnen? Das bringt die Patienten mitunter in sehr schwierige Situationen, und nicht jede ist sich so sicher wie Ruth Pillat. Es gibt keine Patentlösung. Nur einen Rat: Besprechen Sie den Konflikt in aller Ruhe mit Ihrem Arzt. Und finden Sie in partnerschaftlicher Diskussion heraus, was jetzt das Beste für Sie ist.


Und wenn meine Ärztin oder mein Arzt das nicht mitmachen will?

Noch tun sich viele Ärzte schwer damit, Patienten als Partner in therapeutischen Fragen anzuerkennen. Sie sind irritiert, wenn sich ihr Gegenüber aus Büchern oder dem Internet informiert hat – und womöglich in Details besser Bescheid weiß als sie selbst. Wenn Sie diesen Eindruck haben, sprechen Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin darauf an. Sagen Sie, was Sie möchten und warum Sie den ärztlichen Rat in Frage stellen. Und geben Sie dem Arzt zu verstehen, dass Sie ihn dennoch brauchen. Aber eben nicht als Verordner, sondern als „Fährmann im Meer des Wissens und der Erkenntnisse“ – so skizziert Ellis Huber, Geschäftsführer der naturheilkundlich orientierten (gesetzlichen) Krankenkasse „Securvita“, die neue ärztliche Rolle.


Gibt es Krankheiten, bei denen es besonders viel bringt, salutogenetisch zu denken und zu handeln?

Bei jeder Krankheit, ob Erkältung, Bänderriss oder Migräne, hilft es, die inneren Heiler zu mobilisieren. Mehr noch: Auch für Gesunde ist es nützlich. Denn jeden Tag sind wir Belastungen ausgesetzt, die wir ausgleichen müssen – sonst werden wir krank. Besonders angewiesen auf die inneren Heiler sind dabei alle Patienten mit chronischen, also unheilbaren Krankheiten oder mit Behinderungen. Sie stellen oft fest: Wenn ich mich bemühe, so zu leben, dass ich mich gesund fühle, dann kann ich mit meiner Krankheit oder Behinderung überraschend gut leben. Einige bezeichnen sich sogar als gesund. Beobachtungen wie diese haben die Definition des Begriffs „Gesundheit“ der Weltgesundheitsorganisation als „Zustand völligen körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens“ ins Wanken gebracht. Heute gilt vielen Experten als gesund, wer „mit seinen Krankheiten ausreichend glücklich leben kann“ – und Krankheit und Gesundheit als Pole, zwischen denen der Mensch sich zeitlebens bewegt.


Man hat aber keine Lust, alles selbst in die Hand zu nehmen. Entscheidungen überlässt man lieber dem Arzt mit seinem Fachwissen. Kann man trotzdem Selbstheilung für sich nutzen?

Wenn Sie sich ganz bewusst dafür entscheiden, ist auch das ein Zeichen von Selbstbestimmung und damit von salutogenetischem Denken: Sie geben die Verantwortung freiwillig an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt ab, auf der Basis gegenseitigen Vertrauens.


Salutogenese – das klingt alles so einleuchtend. Warum ist es erst jetzt ein Thema?

Dass Wissenschaftler erst jetzt die Kraft der Selbstheilung ernsthaft diskutieren, liegt nicht nur an vielen spannenden und ermutigenden Erkenntnissen der vergangenen Jahre. Sondern auch daran, dass wir mit unserem bisherigen Denken an Grenzen gestoßen sind. In den 50er Jahren glaubte man zum Beispiel noch, Krebs ausrotten zu können. Heute ist klar: Das wird nicht gelingen, auch mit noch so modernen Therapien und Milliarden-Forschungsetats nicht.
Text: Annette Bopp, Diana Helfrich

Gar nicht erst krank werden – das wär´s. Wie man das schafft, interessiert mittlerweile auch führende Wissenschaftler. Ihre Erkenntnisse haben zu zwei neuen Trends in der Medizin geführt: der Salutogenese, dem Aktivieren der inneren Heiler. Und der Prävention, über die wir heute sehr viel mehr wissen als noch vor zehn Jahren. „Wer gesund werden oder bleiben will, sollte beides tun: die eigenen Kraftquellen der Gesundheit erschließen und Risikofaktoren ausschalten“, sagt der Internist Dr. Jürgen Schürholz, langjähriger Ärztlicher Direktor der Stuttgarter Filderklinik. In Teil 3 der Brigitte-Gesundheitsserie geht es deshalb um Prävention. Was wirklich etwas bringt – die neuesten Erkenntnisse. Und warum es so schwer fällt, gesund zu leben.Das legendäre „Runner´s High“. Seit fünf Jahren laufe ich ihm nach, ohne es zu finden. Wenn ich mir morgens noch im Halbschlaf die schmutzigen Sportschuhe zuschnüre, ahne ich bereits, dass es wohl auch diesmal nichts werden wird mit dem Glücksgefühl, zu dem regelmäßiger Sport angeblich verhilft. Statt Ekstase bleischwere Glieder. Und der ewige Kampf gegen den inneren Schweinehund. Aber Gesundheit hat eben ihren Preis. Oder?
Bewegung ist Gold wert, erzählen uns Mediziner und Gesundheitspolitiker. Sie stärkt das Bindegewebe und macht schlank, lindert Depression und Herzschwäche, beugt Brustkrebs und Osteoporose vor. Was will man mehr? Eine Garantie für langes Leben? Wer weiß, ob es war nützt, denke ich mir, wenn ich auf halber Strecke das Traben unterbreche, um im schnellen Schritt den kleinen Berg zu erklimmen, der mich vom Heimweg trennt.
Es ist gar nicht so einfach, sich selbst um seine Gesundheit zu kümmern. Obwohl wir eigentlich schon viel darüber wissen, was wir tun müssten: fünfmal am Tag Obst und Gemüse, ausreichend schlafen, Stress vermeiden, Alkohol und Nikotin aus dem Weg gehen. Und natürlich Sport treiben. Das Einhalten dieser Grundregeln soll nach der neuesten Stufe der Gesundheitsreform künftig belohnt werden: durch einen Bonus. Wer sich unter ärztlicher Anleitung zum Beispiel das Rauchen abgewöhnt, soll weniger Krankenkassengebühr bezahlen. Wie das genau kontrolliert werden wird, ist noch Gegenstand heftiger Debatten. Ein „Präventionsgesetz“ soll nach einem Bundestagsbeschluss bis zum Herbst verabschiedet sein. Sicher ist nur: „Eigenverantwortung wird künftig eine größere Rolle spielen“, so SPD-Fraktionschef Franz Müntefering.
Aber muss man sich nicht fragen, warum so viele ihr Leben nicht längst in die eigene Hand genommen haben? Kann es sein, dass wir uns allzu sehr darauf verlassen haben, für alle unsere Symptome ein Rezept zu haben, für jede Krankheit einen Labortest, für sämtliche Gebrechen den richtigen Facharzt? Unsere Großmütter taten das noch nicht: Sie konnten die meisten Wehwehchen selbst kurieren und sind nicht wegen jeder Kleinigkeit zum Arzt gerannt. „Die Frau als Hausärztin“ – dieser dicke Wälzer stand im Schrank meiner Mutter und wurde oft hervorgezogen; als Kind faszinierten mich die Darstellungen kunstvoll verschlungener Verbände und die Eiterbeulen zum Ausklappen.
Ayurveda ist en vogue, die chinesische Medizin auch, und jede bessere Frauenärztin verweist auf Yogakurse gegen das prämenstruelle Syndrom oder die Wechseljahre. Die Magie ferner Welten soll da wirken, wo unsere Medizin keine Wunder mehr verspricht. Denn sie hat alles messbar gemacht, was wir so genau gar nicht wissen wollten. Doch exotische Kräuter und rauchende Nadeln bringen uns nicht unbedingt weiter. Sollten wir von den Medizintraditionen nicht vor allem lernen, dass Gesundheit eine Lebenseinstellung ist und keine Selbstverständlichkeit? Dass man täglich neu an sich arbeiten muss?
Warum fällt es uns so schwer, freiwillig Verantwortung für uns zu übernehmen? Klar, es ist leichter, sich mit Geld oder Pralinés zu belohnen als mit dem prima Gefühl, das eigene Leben halbwegs im Griff zu haben – zumal wir uns dafür echt anstrengen müssten. Wir sind faul geworden, und Faulheit macht abhängig.
Die zehn Euro Praxisgebühr und die Zusatzversicherung für Zahnersatz, die auf uns zukommen, werden uns jedenfalls nicht verändern. Sie setzen nur am Geld an, die wahren Probleme erreichen sie nicht. Trotzdem liegt in der finanziellen Misere des Gesundheitswesens auch eine Riesen-Chance: Sie zwingt uns dazu, unseren Lebensstil zu überdenken. Wenn wir lange leben wollen, müssen wir, das zeigen die Diskussionen in der Sozialpolitik, auch lange arbeiten, demnächst vielleicht bis 70. Und wer nicht in 20, 30 oder 40 Jahren auf viel Hilfe angewiesen sein will, muss lernen, für sich selbst zu sorgen – finanziell genauso wie gesundheitlich.
Den Riesen-Reparaturbetrieb, zu dem sich die Medizin in den vergangenen Jahrzehnten aufgeblasen hat, sollten wir dabei meiden, wo wir können. Denn er produziert viel zu oft Krankheit statt Gesundheit: wenn wir zu oft geröntgt, vorschnell operiert und unnötig medikamentiert werden. Selbst Gesundheitsexperte Karl Lauterbach, Mitglied der Rürup-Kommission, gibt zu, dass nicht nur Ernährung, Stress und Umweltgifte Risikofaktoren sind, sondern auch die Medizin selbst: „Eine Untersuchung der AOK zeigte, dass die Lebenserwartung bei steigender Ärztedichte nicht steigt, sondern abnimmt. “
Die Gesundheitspolitik aber denkt bei Prävention nicht an die Patienten, sondern vor allem an die Lobbys: an mehr Tests zur Krebsvorsorge zum Beispiel, die vor allem Ärzten, Laboranten und Apothekern zugute kommen. Zudem ist der Sinn solcher Vorsorge-Untersuchungen mitunter umstritten: Gerade wurde von den Kassen beschlossen, dass sie alle zwei Jahre eine Mammografie bezahlen, da stellen jüngste Untersuchungen diese Früherkennungsmethode bereits wieder in Frage. Ihnen zufolge scheinen die meisten Brustkrebsarten nämlich schon zu metastasieren, bevor der Tumor auf dem Röntgenbild überhaupt erkannt werden kann. Da fällt es wirklich schwer, sicher zu sein, was das Richtige ist.
Lernen wir also, auf uns selbst zu vertrauen. Achten wir auf die Signale, die unser Körper aussendet. Informieren wir uns, welche Krankheiten es in der Familie gab und welche persönlichen Risiken wir in uns tragen. Trauen Sie keinem schnellen Programm, nur Ihrem eigenen Weg! Auch das ist ein Element der Salutogenese, der Besinnung auf die eigenen Selbstheilungskräfte.
Viele Menschen gehen bereits diesen Weg – in Deutschland gibt es über 70 000 Selbsthilfegruppen. „Sich interessieren und teilnehmen, Anteil nehmen, mitgestalten – auch das gehört zur Gesundheit“, sagt Felix Gutzwiller, Medizinprofessor an ETH Zürich. „Man kann dabei neue Kräfte entwickeln, um nicht alles ungefragt mich sich geschehen zu lassen.“
Einen Anfang machen. Auch wenn es noch verdammt früh am Morgen ist.
Text: Petra Thorbrietz

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Wir zeichnen diejenigen aus, die neben der täglichen Praxis, die Patienten z.B. durch Vorträge zu Gesundheitsthemen informieren, aufklären und zu Fitness und Wohlbefinden motivieren.

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Ein Eintreten der Menopause vor dem 40. Lebensjahr ist sehr ungewöhnlich, unter bestimmten Umständen jedoch möglich. Unsere Wechseljahresexpertin Marlis Cremer klärt über Auslöser einer vorzeitigen Menopause auf und erläutert, wie es bei Frauen unter 40 dazu kommen kann.

Die Menopause wird als vorzeitig bezeichnet, wenn die Frau jünger als 40 Jahre alt ist. Ist das Einsetzen der Wechseljahre medizinisch bedingt, kann dies unabhängig vom Alter der Frau als vorzeitig bezeichnet werden: etwa nach einer Hysterektomie (Entfernung der Gebärmutter) oder bei Medikamenteneinnahme wie zum Beispiel einer Chemotherapie.

Eine vorzeitige Menopause kann auch natürliche Ursachen haben (spontan). Das Durchschnittsalter für das Eintreten der Menopause liegt bei 51 Jahren. Bei einigen Frauen können jedoch durch die Wechseljahre bedingte hormonelle Veränderungen weit früher auftreten, ohne dass offensichtliche gesundheitliche Probleme vorliegen.

  • Wenn Ihre Mutter früh in die Wechseljahre gekommen ist, ist es wahrscheinlich, dass diese auch bei Ihnen früher einsetzen werden.
  • Rauchen, schlechte Ernährung und Übergewicht können ebenso zu einem vorzeitigen Einsetzen der Wechseljahre führen.

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Mittwoch, 1. Oktober: Heute vor acht Jahren feierte Michael Schumacher seinen letzten Sieg in der Formel 1. Auf dem Shanghai Circuit verwies Schumacher die damaligen Renault-Piloten Fernando Alonso und Giancarlo Fisichella auf die Plätze. Den wichtigsten Sieg muss Schumacher aber noch einfahren. #KeepfightingMichael

Dienstag, 23. September: Wie der Vater so der Sohn - Mick Schumacher, 15-jähriger Sohn der Formel-1-Legende Michael Schumacher wurde Vizeweltmeister der Nachwuchsklasse KF Junior. Wegen seines weltbekannten Vaters startete er erst unter dem Mädchennamen seiner Mutter, mittlerweile fährt er als Mick Junior Kartrennen.

Donnerstag, 11. September: Nachdem bekannt wurde, dass Michael Schumacher in sein Haus nach Gland zurückgekehrt ist, belagerten zahlreiche Kamerateams und Fotographen den Eingang seiner Villa. Die Polizei griff jedoch rasch ein und vertrieb die neugierigen Störenfriede. Unter anderem wollte eine russische Nachrichtenagentur per Livestream von Schumachers Anwesen in der Schweiz berichten.

Mittwoch, 10. September: Michael Schumacher konnte die Reha-Klinik in Lausanne verlassen und ist wieder zuhause bei seiner Familie in Gland. Doch wie ist diese Meldung zu interpretieren? Motorsport-Magazin.com befragte Universitätsprofessor Dr. Gerhard Wolf, der seit 1997 der Medical Commission der FIA angehört. "Es ist sicher eine gute Nachricht, aber man erwartet immer viel, wenn es heißt, ein Patient erwacht oder wird nach Hause verlegt. Wir müssen in diesen Fällen auch mit sehr kleinen Schritten zufrieden sein", bremste der Mediziner ein wenig die Euphorie. Zwar seien nach solch langer Zeit im Koma keine schnellen Fortschritte zu erwarten, jedoch könne die Erholung in gewohntem Umfeld besser verlaufen, so Wolf.

Dienstag, 9. September: 254 Tage ist der Ski-Unfall von Michael Schumacher her. Nach 189 Tagen im künstlichen Koma und Aufenthalt in einer Reha-Klinik ist der Rekordweltmeister wieder zu Hause bei Corinna und seinen beiden Kindern. "Michaels Rehabilitation wird von nun an von zu Hause aus fortgeführt. Er hat in den vergangenen Wochen und Monaten der Schwere seiner Verletzungen entsprechende Fortschritte gemacht, aber es liegt weiterhin ein harter Weg vor ihm", hieß es in einem Statement von Sabine Kehm.

Samstag, 6. September: Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo denkt beim Heimspiel in Monza an Michael Schumacher. "Ich erinnere mich an fantastische Momente mit Michael hier. In diesem Zuge auch gleich von mir und von allen von Ferrari: Forza Michael! Forza Michael! Forza Michael! Du bist so ein wichtiger Teil unseres Lebens. Wir sind bei dir, wir sind alle bei dir!"

Donnerstag, 4. September: Michael Schumacher könnte Weihnachten zu Hause bei seiner Familie verbringen. Das berichtet die Zeitschrift Bunte. Allerdings ist der 45-Jährige nach seinem Ski-Unfall auf konstante Hilfe angewiesen. "Niemand weiß genau wie lange es dauert bis seine Motorik, seine Sprache und sein Gedächtnis wieder völlig zurückgekehrt sind", heißt es. Derzeit befindet sich Schumacher in einer Schweizer Rehabilitationsklinik.

Mittwoch, 03. September: Ex-Ferrari-Teamchef Stefano Domenicali verrät, dass Michael Schumacher nach wie vor langsame Fortschritte mache. Der Italiener, der in seiner Funktion als Sportdirektor von 2002-2006 eng mit Schumacher bei Ferrari zusammenarbeitete, sei in stetigem Kontakt mit der Familie, um sich nach dem Wohlbefinden des Rekordweltmeisters zu erkundigen. "Es geht langsam aber sicher voran, aber natürlich brauchen wir alle in dieser Phase Geduld. Ich wünschte, diese Tortur wäre schon vorbei, aber noch müssen wir eben ausharren."

Mittwoch, 27. August: Corinna Schumacher ist mit einer Klage vor dem Landgericht Köln gescheitert. Sie hatte ZDF und taz die Veröffentlichung von Fotos, die sie auf dem Weg zur Klinik in Grenoble zeigen, verbieten wollen. Das Gericht argumentierte jedoch, dass die Berichterstattung der beiden Medien einen erheblichen Beitrag zur öffentlichen Meinungsbildung leistete und nicht allein Unterhaltungszwecken diente, wie es bei anderen Medien der Fall war. Zudem sei der Medienrummel um die Besuche Schumachers in der Klinik ein Ereignis von zeitgeschichtlicher Bedeutung.

Montag, 25. August: Heute vor 23 Jahren feierte Michael Schumacher in seinem späteren "Wohnzimmer" Spa-Francorchamps sein F1-Debüt. Schumacher zog mit seinem siebten Startplatz im Jordan sofort alle Aufmerksamkeit auf sich, im Rennen schied er aus. Nichtsdestotrotz war es der Start einer unglaublichen Rennkarriere.

Montag, 18. August: Ferrari-Pilot Fernando Alonso äußerte sich in einem Team-Interview zu seinem früheren Konkurrenten Michael Schumacher. "Der Beste in der Formel 1 war Michael. In meinen Anfangsjahren in der Formel 1 2001 hat er dominiert. Bis 2005. Er war auf einem eigenen Level. Mit ihm war es nie einfach", so Alonso.

Montag, 11. August: Fünf Tage, nachdem sich der mutmaßliche Schumacher-Aktendieb in seiner Zelle erhängt hat, wurden neue Details zu dem Mann bekannt. Laut der Zeitung 'Schweiz am Sonntag' soll es sich bei dem Angestellten einer Schweizer Flugrettungsfirma um einen 54-jährigen Deutschen gehandelt haben, der im Schweizer Kanton St. Gallen lebte.

Mittwoch, 6. August: Der mutmaßliche Dieb der Schumacher-Krankenakten wird erhängt in seiner Zelle in Zürlich aufgefunden. Die Staatsanwaltschaft geht von Selbstmord aus. Erst einen Tag zuvor war der Angestellte einer Schweizer Flugrettungsfirma in Zusammenhang mit der Weiterverbreitung von Krankenakten von Schumacher verhaftet worden. Das Verfahren wird nun vermutlich eingestellt, da keine Hinweise auf weitere Tatverdächtige vorliegen.

Montag, 4. August 2014: Mercedes hält auch in schweren Zeiten zu Michael Schumacher. Daimler-Chef Dieter Zetsche bestätigte, dass der Rekordweltmeister der Formel 1 weiter lebenslang Botschafter für den Autohersteller bleibt. "Wir haben keinen Gedanken daran verschwendet, an dem Vertrag etwas zu verändern", sagte Zetsche gegenüber der Bild.

Freitag, 25. Juli 2014: Der Privatjet des Rekordweltmeisters steht zum Verkauf. Schumachers Ehefrau Corinna möchte das Flugzeug der Familie, auf dessen Heck die Initialien Schumis stehen, zu einem Preis von 20 Millionen Euro an einen neuen Besitzer übergeben.

Montag, 21. Juli 2014: Michael Schumacher könnte noch in diesem Sommer aus der Reha nach Hause entlassen werden. Das behauptet zumindest der Schweizer Sonntagsblick und zitiert Quellen aus dem Krankenhaus in Lausanne.

Diese Nachricht soll für euch sein, die ihr eure Liebe zu Michaels Sport in all den Jahren gemeinsam mit ihm ausgelebt und ihn im zurück liegenden halben Jahr auch abseits der Strecke unterstützt habt - der Große Preis von Deutschland bietet mir die willkommene Gelegenheit, euch von Herzen für all die guten Wünsche und positiven Energien zu danken, die ihr Michael sendet. Ich muss sagen, euer Mitgefühl hat uns alle umgehauen! Gut zu wissen, dass wir die schwerste Zeit gemeinsam überstanden haben!

Jetzt beginnt eine Phase, die voraussichtlich sehr lange dauern wird. Wir bauen darauf, dass bei diesem Kampf die Zeit - wie so viele Jahre in der Formel 1 - erneut Michaels Verbündete sein wird. Bis dahin wünsche ich euch und euren Familien ebenfalls alles Gute.

Dienstag, 8. Juli 2014: Nach dem Bekanntwerden neuer Details um die gestohlene Krankenakte von Michael Schumacher hat nun das Schweizer Helikopter-Unternehmen Strafanzeige gestellt. Das Züricher Unternehmen wehrt sich gegen jeden Verdacht und möchte mit dieser Anzeige Klarheit schaffen.

Montag, 7. Juli 2014: Französische Behörden konnten offenbar die IP-Adresse des Computers, von dem aus Schumis Krankenakte per Email für 60.000 Schweizer Franken zum Kauf angeboten wurde, zuordnen. "Die IP-Adresse gehört zu einer Helikopterfirma in der Gegend um Zürich", teilte die Staatsanwaltschaft in Grenoble mit. Der Name des Unternehmens wurde nicht genannt. Ob auch der Dieb selbst gefasst wurde, war zunächst unklar. Angeblich sei erwogen worden, Schumacher von dieser Helikopterfirma von Grenoble in die Schweiz zur Reha fliegen zu lassen.

Mittwoch, 2. Juli 2014: Alex Zanardi, der nach seinem schweren Champ-Car-Unfall 2001 am Lausitzring ebenfalls im Koma lag, war stets der Überzeugung, dass Michael Schumacher aus dem Koma erwachen wird. "Michael war immer ein Mensch, der nicht aufgibt und deshalb war ich mir immer sicher, dass sich sein Zustand verbessern und er das Koma überwinden würde", erklärte der frühere F1-Fahrer. Schumachers enger Freund, Lukas Podolski hofft, dass der Rekordweltmeister jetzt die nötige Ruhe bekommt. "Wenn man ihm die Zeit gibt, werden wir bestimmt noch viele gute Nachrichten über ihn hören", so der deutsche Fußball-Nationalspieler gegenüber einer deutschen Sportzeitung.

Freitag, 27. Juni: Nach dem Drama um den 'Krankenaktenklau' gibt es nun wieder positive Nachrichten über Michael Schumacher zu vermelden. Laut der französischen Zeitung Paris Match befindet sich Schumacher in einem Zustand des minimalen Bewusstseins. "Wir haben einen Champion, der über ein hohes Maß an Konzentration und Erinnerungsvermögen verfügt", zitiert die Zeitschrift einen Klinik-Mitarbeiter.