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Natrium besitzt außerdem wesentliche Funktionen auf dem Gebiet des Nervenzellgewebes, wo es dabei hilft, Erregungszustände aufzubauen und an die anderen Neuronen weiterzuleiten. Durch den Einstrom von Natriumionen wird die Zelle depolarisiert und Aktionspotentiale können sich wellenartig von Zelle zu Zelle ausbreiten.

In der Vergangenheit wurden bereits zahlreiche Studien durchgeführt, welche die positiven Effekte von Mineralstoffen auf Krankheiten und Leistungsdefizite eindrucksvoll verdeutlichen. Sie können ebenfalls zur Prävention gegen bestimmte Erkrankungen eingesetzt werden und das Immunsystem stärken.

So werden im Kampf gegen Osteoporose heute vor allem erhöhte Calciummengen in Kombination mit Vitamin D verabreicht, da dieses Zusammenspiel nicht nur die Knochendichte erhöht, sondern auch die Fragilität der Knochen senkt. Auch lässt sich mit Hilfe von Calcium dem osteoporotischen Knochenmasseverlust vorbeugen. In mehreren Studien 1 wurde überzeugend dargestellt, dass sich bei einer gesteigerten Aufnahme von Calcium das Risiko einer Knochenfraktur um 12 bis 24 % verringern lässt.

Es stellte sich außerdem heraus, dass die Erfolge noch besser ausfallen, wenn zusätzlich zu Kalzium und Vitamin D auch andere Mineralstoffe und Vitamine wie beispielsweise Magnesium, Zink, Mangan und Kupfer bzw. Vitamin K und Vitamin C aufgenommen werden, da sie die Kollagensynthese und die Knochenelastizität unterstützen. Andere wichtige Einsatzgebiete von Calcium sind die Senkung des Blutdrucks und die Prävention gegen das Kolonkarzinoms 2 .

Auch Magnesium wird heutzutage bei vielen verschiedenen Indikationen eingesetzt, so wird es beispielsweise mit der Reduzierung des Risikos für einen plötzlichen Herztod in Verbindung gebracht 3 . Magnesium wirkt antiarrhythmisch und verbessert die Sauerstoffversorgung der Herzmuskelzellen, wodurch es automatisch auch zu einer größeren Stabilität der Pumpfunktion des Herzens beiträgt.

Dass Magnesium außerdem die Insulinempfindlichkeit des Körpers erhöht und somit vorbeugend gegen Diabetes mellitus eingesetzt werden kann 4 , ist ein weiterer Vorteil, doch Calcium kann auch für bereits betroffene Diabetespatienten (Typ II) mit gleichzeitiger Ausprägung von Depressionen hilfreich sein. Vor allem bei älteren Patienten kann es zu einem Wechselspiel beider Erkrankungen kommen, wobei sie sich jeweils negativ beeinflussen.

In einer Studie aus dem Jahr 2008 5 wurden zwei Kontrollgruppen miteinander verglichen, wovon eine über zwölf Wochen ein Antidepressivum und die andere pro Tag 450 mg Magnesium in Form von Magnesiumchlorid-Lösung erhielt. Im Endeffekt konnte durch die Magnesiumgabe ein vergleichbarer Effekt wie durch das Antidepressivum verzeichnet werden, wobei der Mineralstoff bedeutend weniger Nebenwirkungen hervorruft und somit eine echte Alternative darstellt.

Über Schwefel wird selten gesprochen und es ist als Mono-Nahrungsergänzungsmittel nicht erhältlich. Und trotzdem ist Schwefel für die Stoffwechselprozesse wichtig. Schwefelmangel macht sich insbesondere bei der Synthese von Knorpelstrukturen und der Funktionstüchtigkeit des Immunsystems bemerkbar. Es hat entzündungshemmende Eigenschaften.

Schwefelhaltige Aminosäuren, also L-Cystein und L-Methionin, sind die klassischen Träger von Schwefel. Glucosamin und Chondroitin sollten daher bevorzugt als Glucosaminsulfat bzw. Chondroitinsulfat eingenommen werden.

Broccoli enthält relativ viel Schwefel, insbesondere Sulforaphan. Diese Schwefelverbindung konnte in Tierversuchen sehr gute Ergebnisse bezüglich der Regeneration der Gelenke erzielen. Ebenso enthalten Zwiebeln und Knoblauch besonders viel Schwefel.

Mineralstoffe und Spurenelemente weisen ein beachtliches Potential bei der Behandlung von Erkrankungen des menschlichen Körpers auf und werden inzwischen in vielen Fällen eingesetzt.

Auch können die geistige Leistungsfähigkeit und der Stoffwechsel des Gehirns, die Blutzuckerregulation und die Fruchtbarkeit durch Zink und andere Mineralstoffe und Spurenelemente positiv beeinflusst werden.

Mineralstoffe sind nicht-organische Nährstoffe, die der Körper des Menschen nicht selbst herstellen kann. Daher müssen sie über die Nahrung aufgenommen werden. Mineralstoffe kommen in pflanzlichen Lebensmitteln, aber auch in tierischen Produkten vor.

Mineralstoffe selbst sind – wie die Vitamine – keine Energieträger. Das heißt, sie tragen nicht oder nur unbedeutend zum Energiestoffwechsel bei. Einige Mineralstoffe sind in ihrer elementaren Form giftig (z.B. Chlor), als Verbindung mit anderen Elementen jedoch lebensnotwendig (essenziell) – zum Beispiel als Chlorid im Natriumchlorid (Kochsalz).

Mineralstoffe besitzen im Körper vielfältige Aufgaben und sind wichtig, um die Leistungsfähigkeit und Gesundheit zu erhalten. So sind verschiedene Mineralstoffe Bestandteil der Zähne und der Knochen und übernehmen hier strukturelle und stützende Funktionen. Andere sind zum Beispiel wichtig, um den Wasserhaushalt oder Stoffwechselprozesse zu regeln. Phosphor ist beispielsweise am Aufbau von Knochen und Zähnen und zugleich an der Regulation des Säure-Basen-Haushalts beteiligt. Ein Mangel an Mineralstoffen kann zu Mangelkrankheiten führen. Ein Zuviel einiger Mineralstoffe hingegen kann Vergiftungen zur Folge haben.

  1. Welche Stoffe sind dies, beziehungsweise werden alle wichtigen Stoffe bereitgestellt?
  2. Welche Zubereitung ist optimal?

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Stress stört die normale Funktionsweise des Gehirns und hemmt unter anderem die Produktion des „Glückshormons“ Serotonin. Mangel an Serotonin beeinflusst nicht nur unser inneres Glücksgefühl, sondern geht auch einher mit Migräne, Schlafstörungen, Ängstlichkeit, Wutausbrüchen, Alzheimer, Essstörungen, Sucht und vielen anderen Krankheiten. Durch Antidepressiva kann man zwar versuchen, Serotonin künstlich zu beeinflussen, das behandelt aber nur die Symptome und nicht das eigentliche Problem.

Die Erfahrung des Transzendierens dagegen verstärkt die Fähigkeit des Körpers, sich selbst zu heilen, so dass das Gehirn normal funktionieren kann. Als Folge davon nimmt die Serotoninproduktion während der Ausübung der TM und letztendlich auch während des ganzen Tages auf natürliche Weise zu [5]. Das wirkt sich auf alle Lebensbereiche aus, wie Sie auf dieser Webseite sehen können.

Transzendieren stärkt nicht nur unsere Gesundheit, unser Wohlbefinden, unser Selbstwertgefühl und unsere Beziehungen, es fördert auch die Gehirnentwicklung, sogar bei Erwachsenen, deren Gehirn doch, wie man denkt, bereits voll ausgebildet ist. Wie kann eine so einfache Erfahrung derart tiefgreifende Veränderungen des Gehirns bewirken, die bisher für unmöglich gehalten wurden, wie das Verschwinden von ADHS, Zunahme von IQ und Kreativität bei Erwachsenen und anderem? Das will näher erläutert sein (siehe Transzendieren = Die höchste menschliche Erfahrung).

Heutzutage ist es einfach, verschiedene Messpunkte der elektrischen Gehirnaktivität über Computer zu analysieren und zu zeigen, wie synchron oder kohärent die Gehirnwellen verlaufen. Ein hohes Maß an Kohärenz bedeutet, dass verschiedene Bereiche des Gehirns als Ganzes zusammenarbeiten.

Transzendieren ist im Grunde die Erfahrung der Einheit (mehr dazu unter Transzendieren = Die höchste menschliche Erfahrung). Das lässt sich im Gehirn unmittelbar nachweisen. Hier ist ein Video, das diesen Effekt in Echtzeit dokumentiert: Sie sehen, wie die Kohärenz während der Ausübung der TM auf ein Maximum ansteigt.

Je öfter Sie diese EEG-Kohärenz erfahren, desto mehr gewöhnt sich Ihr Gehirn an optimales Funktionieren und weist auch im Alltag außerhalb der Meditation EEG-Kohärenz auf. Höhere EEG-Kohärenz geht einher mit höherem IQ, mehr Kreativität, mehr emotionaler Stabilität, besseren Reflexen, ethischerem Denken und vielem mehr (mehr dazu siehe: Transzendieren = Gehirnentwicklung).

Transzendenz kann nur auf ganz natürliche und mühelose Weise erfahren werden. Sie erfahren dabei eine tiefe, innerer Stille, die Sie niemals durch den Versuch, still zu sein, erreichen können. Je mehr Sie versuchen, desto unruhiger wird Ihr Geist. Darum haben die meisten Techniken, die Konzentration erfordern, wenig Erfolg.

Haben Sie diese Erfahrung einmal gemacht, dann erinnert sich Ihr Geist daran und kann mit der richtigen Technik spontan und mühelos immer wieder zur Transzendenz gelangen. Sie lernen die Technik Schritt für Schritt in vier aufeinander folgenden Treffen. Nach diesem Einführungskurs gewährleistet ein umfangreiches Folgeprogramm, dass TM weiterhin richtig ausgeübt wird.

Mit folgenden Links finden Sie weitere Informationen, was TM ist und wie sie wirkt und wie Sie TM lernen können. Der erste Schritt ist, einfach an einem kostenlosen und unverbindlichen Einführungsvortrag teilzunehmen. Diese Vorträge werden regelmäßig in ganz Deutschland angeboten (siehe Vortragstermine und Orte). In den Vorträgen erfahren Sie im Detail, wie die TM-Technik funktioniert und welche positiven Wirkungen Sie erwarten können. Sie finden Antworten auf all Ihre offenen Fragen und können sich dann entscheiden, ob Sie diese Technik lernen möchten.

Durch Transzendentale Meditation werde ich mit Energie und Kreativität aus meinem eigenen Selbst versorgt – es ist meine Art wieder aufzutanken. Jeden Tag. Lernen geht so viel leichter und macht mir Spaß. Am schönsten ist es, wenn man an einer Universität studiert, an der alle Studenten diese Technik ausüben – eine Kostprobe davon habe ich während eines Auslandsjahres bekommen.

»TM ist eine geniale und einfache Methode, den Bereich in uns zu erfahren, der still und hellwach ist: unser Selbst. Das ist der Ruhepol gegen den Stress und den Druck in unserer Zeit. Jeder kann diese Technik erlernen – ohne Voraussetzungen.«

Ganzheitliche Gesundheit bedeutet, im Einklang mit sich selbst zu sein. Doch unsere Gedanken und Gefühle können uns krankmachen. Durch Selbstheilung werden wir aus eigener Kraft wieder gesund.

Jeder Mensch verfügt über körpereigene Schutzkräfte. Wenn Sie Ihre Selbstheilungskräfte aktivieren, stärken Sie Ihr Immunsystem, schützen sich vor Krankheiten und beschleunigen den Genesungsprozess. Positive Gefühle wie Glaube, Liebe und Hoffnung entfesseln die Macht des inneren Arztes. Doch wie genau funktioniert Selbstheilung eigentlich? Welche Mechanismen werden im Organismus ausgelöst? Aktivieren Sie Ihre Selbstheilungskräfte und tun Sie das Beste für Ihre psychische und physische Gesundheit.

Neurobiologische Forschungen belegen, dass jeder Mensch seine Selbstheilungskräfte stärken oder schwächen kann. Selbstheilung geschieht, indem der Organismus die zur Heilung und Genesung benötigten Prozesse selbst steuert und alle notwendigen Wirkstoffe herstellt. Das heißt, der Mensch kann seine Erkrankungen ohne den Einsatz von Medikamenten oder medizinischen Hilfsmitteln selbst heilen. Unsere Gedanken spielen bei der Selbstheilung eine zentrale Rolle. Die Gedankenkraft kann Konflikte oder Krankheiten verursachen, aber auch Blockaden lösen und Erkrankungen beseitigen. Das Gehirn überwacht sämtliche Körperprozesse und ist deshalb auch in der Lage, die inneren Selbstheiligungskräfte zu aktivieren.

Die Psychoneuro-Immunologie beschäftigt sich ausschließlich mit den Selbstheilungskräften und untersucht die Verbindung zwischen Nervenzellen, Immunsystem und Seele. Die Netzwerke von Nerven und Signalmustern bestimmen, wie die Körperzellen miteinander in Kommunikation treten. Diese Netzwerke sind bei jedem Menschen individuell auf seinen Organismus zugeschnitten. Der Zusammenhang zwischen Nervensystem, seelischer Verfassung und körpereigenen Selbstheilungskräften lässt sich daran erkennen, dass Stress, Streit und Ärger uns anfälliger für Infektionen machen. Studien zeigen, dass seelische Belastungen ursächlich für eine ganze Reihe weiterer Erkrankungen sind.

Die körpereigenen Schutzkräfte hängen stark von unseren Gedanken und Empfindungen ab, denn die Gefühlslage hat einen enormen Einfluss auf das Abwehrsystem. Das ist auch daran erkennbar, dass Menschen, die ihren Partner durch Tod verlieren, sich scheiden lassen oder vor einer wichtigen Prüfung stehen, ein größeres Risiko für Erkältungen haben als Menschen, die eine ruhige Zeit erleben. Stress schwächt die Selbstheilungskräfte. Da unser Körpersystem überaus sensibel reagiert, steigern schon minimale seelische Ungleichgewichte das Krankheitsrisiko. Wenn Sie dagegen Ihre Selbstheilungskräfte stärken, gelangen Sie zu innerer Balance. Durch Stress oder psychische Blockaden kann die Immunfunktion des Organismus massiv gestört werden, was eine Vielzahl an Beschwerden verursachen kann, wie beispielsweise:

So wie negative Einflüsse das Immunsystem schwächen, können positive Aktionen die Selbstheilungskräfte aktivieren. Zufriedene Menschen fördern die Ausschüttung von glücklich machenden Endorphinen. Der bekannteste Neurotransmitter ist Serotonin, der auch für das positive Denken verantwortlich ist. Wenn Sie glücklich durchs Leben gehen, wird zudem die Produktion von Killerzellen angeregt, was ebenfalls die körpereigenen Selbstheilungskräfte aktiviert. Der Nobelpreisträger und Philosoph Dr. Albert Schweitzer sagte einmal, dass jeder Patient eine innere Apotheke besitzt und das Wichtigste ist, diesen körpereigenen Arzt aktiv werden zu lassen und an die Arbeit zu gehen.

Als effektive Methoden zur Stärkung der Selbstheilungskräfte haben sich Yoga, Mediation und autogenes Training bewährt. Mit entspannenden Übungen wirken Sie negativem Stress entgegen und verhindern Stressfolgen. Wenn Sie Ihre körpereigene Selbstheilung aktivieren möchten, sollten Sie versuchen, sich von positiven Gedanken leiten zu lassen. Führen Sie ruhig Selbstgespräche und sagen Sie laut Sätze wie: „Ich bleibe gesund.“ oder „Ich werde gesund.“

Ein ausgewogener Ernährungsstil ist die wichtigste Voraussetzung, um die Selbstheilung zu unterstützen. Bewegungskünste, die mit Gefühlen arbeiten, sind die ideale Ergänzung. Die Übungen im Thai Chi oder Qigong verbinden das Seelische, Körperliche und Geistige. Möchten Sie Ihre geistigen Selbstheilungskräfte aktivieren, ist Mentaltraining optimal. Führen Sie ein Tagebuch und schreiben Sie nieder, was Ihre Seele bewegt. Oft läuft es in einer Partnerschaft oder im Job nicht perfekt. Notieren Sie auf einem Zettel, was Sie in der jeweiligen Situation besser hätten machen können. Lassen Sie die Situation vor Ihrem inneren Auge Revue passieren und entschuldigen Sie sich im Geist.

Da die Selbstheilung nicht von äußeren Umständen abhängig ist, kann sie spontan erfolgen, aber auch gewollt, wenn Sie sich bewusst machen, wie die Prozesse im Körper ablaufen. Möchten Sie Ihre inneren Selbstheilungskräfte aktivieren, ist das im Prinzip ein Hinwenden zu Ihrer wahren Natur. Eine Erkrankung ist auch immer ein Weg zur Heilung und zurück zu einem erfüllten Leben. Auf dem Pfad zur Selbstheilung begegnen Ihnen auch Ihre eigenen Schwächen. Doch wenn Sie sich mit allen Ihren Macken akzeptieren, entsteht Selbstliebe. Betrachten Sie Ihre Persönlichkeit als wertvoll, ungeachtet von Leistungen, entfaltet sich das volle Potenzial Ihrer inneren Heilkräfte.

Schön, dass Sie meine Homepage besuchen. Auf Ihrer Suche nach naturheilkundlicher Behandlung durch einen Heilpraktiker/Heilpraktikerin in Passau hoffe ich, dass Sie hier fündig werden oder hilfreiche Anregungen bekommen.
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Am Anfang steht natürlich immer ein ausführliches Gespräch. Es ist wichtig genau zu ergründen, woher Beschwerden kommen und wie man am Besten vorgeht, welche Diagnoseformen und Therapien sinnvoll sind. Durch eine eingehende Beratung ist ein größeres Verständnis für Ursachen von Erkrankung und Chancen der Behandlung möglich.
Jeder reagiert anders auf die Vielfalt der Behandlungsmöglichkeiten und Therapien. Durch eine enge Zusammenarbeit (auch per email und Skype) können Fragen kurzfristig geklärt werden.
Durch ein gutes Netzwerk von Therapeuten und Ärzten empfehle ich Ihnen gerne Kollegen, die auf Therapien spezialisiert sind, die in der Praxis nicht geleistet werden kann. Literatur zu speziellen Themen (wie Entgiftung, Schwermetallbelastung, Ernährung) die in der Praxis verliehen wird, ist ein weiterer Baustein in der Selbstverantwortung.

Die Zusammenhänge zwischen einer gesunden Darmflora und dem Immunsystems, Zahnmetalle, Umweltbelastungen und dem Nervensystem, etc., sind vielfältig. Als Beispiel: die Verträglichkeit von Zahnmetallen oder Belastungen daraus (z.B. Quecksilber aus Amalganfüllungen etc.) lässt sich heute im Labor gut bestimmen, was für alle anderen Systeme (Darmflora, Immunsystem, Entgiftungsvermögen) ebenso möglich ist. Z.B. ist bei Schlafstörungen heute ein einfache Bestimmung des Neurotransmitterhaushaltes möglich. Die Abgrenzung und Bestimmung bei Burn-Out (zu chronischer Erschöpfung) hat sich ebenfalls in den letzten Jahren weiterentwickelt. Erste Tests dazu können sogar zu Hause bestimmt werden (Speichel, Urin).

Für die sichere Antikörperbestimmung (von z.B. EBV und deren chron. Formen) oder Lymphozytentypisierung (Mikroimmuntherapie) verwenden wir ein anderes Labor als z.B. die Bestimmung von Nitrosstress, wiederum weitere Labore zu Bestimmung der Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder LTT-Test. Durch Onlineschulungen, Austausch und Weiterbildung wird versucht, alle neuen Erkenntnisse zu nutzen.

Kurs Grundlagen A, 16.- 18. März 2018
Kursinhalt: Es wird ein Basisverständnis von Rang Dröl vermittelt. Das Zusammenspiel von Geist, Emotionen und Körper wird erklärt. Die Lage, Bedeutung und Funktionen der 26 Tore, die Gesetzmäßigkeiten der Elemente, die übergeordneten Energieströme und praktische Anwendungen sind Inhalt dieses Kurses. Zu diesem Kurs gibt es eine Arbeitsmappe.

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Die vorgenommene Reduktion des Pulvers sehen wir kritisch. Yokebe entspricht der aktuellen Diätverordnung für einen Mahlzeitenersatz, wenn man sich an die Herstellerangaben zur Zubereitung hält. In Eigeninitiative sollten daher keine Änderungen vorgenommen werden, damit Mangelerscheinungen und mögliche Nebenwirkungen kein Thema werden.

Eine lebenslange und dauerhafte Anwendung stellt sicherlich nicht den Königsweg dar und dürfte schon aus Kostengründen abwegig erscheinen. Neben dem Shake gehört tatsächlich auch ein kritisches Hinterfragen der eigenen Ernährung und Lebensweise zum Pflichtprogramm. Wer hier nicht genügend Elan zeigt, gefährdet in der Tat jegliche wünschenswerten Resultate der Diät.

Abnehmen mit Yokebe ist zu einem gewissen Grad kalkulierbar, denn das Diät-Pulver liefert weniger Kalorien, als der menschliche Körper im Schnitt verbraucht. Der hohe Eiweiß- und Proteingehalt sichert, dass wirklich nur Fettreserven und keine Muskelmasse abgebaut werden. Die einfache und schnelle Zubereitung erlaubt auch im stressigen Alltag eine leichte Anwendung.

Anwender sollten allerdings ein gewisses Maß an Disziplin mitbringen und generell keine Abneigung vor Shakes besitzen. Drei Mahlzeiten pro Tag durch diese zu ersetzen erfordert durchaus Hingabe und Motivation. Geschmackliche Vielfalt dank zahlreicher Rezepte halten wir für einen wichtigen Schlüssel, damit keine Eintönigkeit einen möglichen Abbruch provoziert.

Gelegentliche Yokebe Erfahrungen und Berichte über Mangelerscheinungen, wie beispielsweise eine schwache Konzentrationsfähigkeit, Schwindel und Trägheit, gehören unserer Meinung nach zu Ausnahmefällen und bilden nicht die Regel. Dank der ausgewogenen Rezeptur bestehend aus hochwertigen Proteinen, wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen erfüllt das Diätkonzept die strengen Vorgaben des deutschen Lebensmittelgesetzes und sorgt für eine ausreichende Versorgung des Körpers.

Tipp für Sparfüchse: Wer zwei Packungen erwirbt, spart sogar die Versandkosten und deckt genau den Bedarf der ersten Woche (20 Shakes) ab. Neukunden empfehlen wir die Kombination des Yokebe-Starterpakets mit einer normalen Packung, um direkt einen praktischen Shaker zu erhalten. Der Aufpreis liegt unter einem Euro und erleichtert das Mixen der Drinks im Alltag.

Vitamin B kann unser Körper nicht selber herstellen. Normalerweise wird durch die Nahrung genügend Vitamin B aufgenommen, vorausgesetzt wir essen natürliche Lebensmittel und Vitalkost, wie unbehandeltes Gemüse und Fleisch. Da jedoch nicht jeder sein Gemüse selbst anpflanzen kann und nicht jeder eigene Tiere zum Schlachten bereit hält, sind wir meist auf industriell verarbeitete Lebensmittel angewiesen.

Bei diesen ist der Vitamin B Anteil jedoch leider sehr gering. Mit jedem Verarbeitungsschritt verliert das Lebensmittel mehr Vitamine und somit auch mehr Vitamin B. Was bleibt, ist ein totes und Inhalt-leeres Produkt. Auch ausgelaugte Böden ein Grund für einen zu niedrigen Vitamin B Gehalt in unseren Lebensmitteln. Aus diesem Grund ist eine zusätzliche Einnahme von Vitamin B sinnvoll.

Vitamin B1 ist unentbehrlich für die Funktionen des Nervensystems. Es beeinflusst die Botenstoffe im Gehirn und fördert daher die Reizübertragung. Dieses Coenzym wirkt bei wichtigen Reaktionen im Energiestoffwechsel mit und ist somit maßgeblich an der Gewinnung von Energie aus der Nahrung beteiligt. Vitamin B1 hilft auch beim Aufbau von Haut- und Haarzellen und der Nägel.

In einer durchgeführten Studie zeigte sich, dass Probanden die ausreichend mit Vitamin B1 versorgt waren, einen für den Menschen nicht wahrnehmbaren Hautgeruch entwickelten der Mücken auf Entfernung hält. Somit kann Vitamin B1 als natürlicher Mückenschutz angesehen werden. Vor allem wer in Länder reist, in der Malaria verbreitet ist, kann sich mit Vitamin B1 gut dagegen schützen.

Der Bedarf an Thiamin ist abhängig von den Ernährungsgewohnheiten. Je mehr Kohlenhydrate gegessen werden, um so mehr Vitamin B1 wird für den Stoffwechsel benötigt und verbraucht. Isst du mehr Proteine und Fette wird nicht so viel Vitamin B1 für den Stoffwechsel gebraucht und es steht mehr Vitamin B1 für das Gehirn und die Nerven zur Verfügung.

Der menschliche Körper ist nicht in der Lage, das für viele Stoffwechselprozesse benötigte Thiamin selbst herzustellen. Ebenso ist die Speicherung nur bedingt möglich. Der Körper kann zwar eine Menge von bis zu 30 Milligramm speichern. Dafür legt er sich in den unterschiedlichen Organen sowie dem Gehirn kleine Depots des Vitamins an.

Hauptsächliche Anzeichen dafür, dass der Körper über zu wenig Vitamin B1 verfügt, sind Konzentrationsschwäche, Schlafstörungen, Reizbarkeit, bis hin zur Aggresivität. Man wird also zu einer Nervensäge.


Auch brüchige Nägel und Haare können aus einem Vitamin B1 Mangel resultieren. Gerade daher ist es unabdingbar, täglich das Vitamin B1 über die Nahrungsmittel sowie eine solide Nahrungsergänzung einzunehmen und den Körper damit gesund zu erhalten.

Vitamin B2 wandelt den Wasserstoff in der Nahrung mit Hilfe von Sauerstoff in Energie um. Es kann den Sauerstoff schneller transportieren und dort hin bringen wo er im Körper gebraucht wird. Somit liefert Vitamin B2 die Energie im Körper.

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Ursula H. aus Detmold (17.06.2012): Ich habe gehört, Olivenblättertee soll den Blutdruck senken, weiß jemand was drüber?. Es ist für mich wichtig den Blutdruck mit natürlichen Mitteln etwas zu senken. Ich hatte eine Herz-OP im November und mit den Betablockern komme ich nicht zurecht. Über eine Nachricht würde ich mich freuen. Ursula H.

Thomas H. aus Ebenfurth (Austria) (21.05.2012): Man sollte sich nicht zu sehr abhängig machen von Medikamenten. Manchmal geht es nicht anders, und wir können froh sein, dass es doch für fast jede Krankheit ein Medikament gibt. Alle Medikamente haben jedoch auch ihre Nebenwirkungen, also für das eine hilft es, dafür löst es das andere vielleicht aus. Unser Körper hat genug Selbstheilungskapazitäten. Was gerade bei Herz Kreislauf Problemen sehr gut ist. Dass es geht, habe ich selber erst erlebt. Ich bin im März auf eine Reha gekommen (nach einer Lungenentzündung), war bis dahin mit Diabetes Medikamenten sowie Blutdruckmedikamenten eingestellt. Jetzt, etwa 2 Monate danach nehme ich gar kein Medikament mehr ein. Weg von Diabetes, weg von Bluthochdruck. Ich habe meine Ernährung umgestellt, durch jedes verlorene Kilo hat sich mein Blutdruck verringert. Ich betreibe seitdem regelmäßig Sport, was ebenfalls den Blutdruck sinken ließ. Früher hatte ich hohe Spitzenwerte, langsam sind sie gefallen. Jetzt habe ich 3 Minuten nach einer intensiven Sportstunde wieder den Normalwert erreicht. Puls liegt bei mir bei etwa 50 - 60 Schlägen, vorher war er immer bei etwa 90 - 100. Ich lebe einfach nur etwas gesünder als vorher, und das hat mich weg von der Chemie gebracht. Und dadurch, dass ich meinem Körper keine chemischen Substanzen zuführe, brauche ich keine Angst haben um irgendwelche Nebenwirkungen. Und habe natürlich auch keine Nebenwirkungen. Ich glaubte nie daran, dass man ohne Medikamente wieder gesund werden kann. Ich wurde glücklicherweise eines besseren belehrt.

Christel S. aus Ranstadt (21.05.2012): Ich bin 63 J. Alle die guten Tipps sind wichtige Bestandteile meines Lebens! Daß ich ca. 5 kg. abnehmen will (ICH WILL), sieht niemand ein. Sport betreibe ich in für mich optimaler Weise. Ernährung ausgewogen. Streß habe ich im Griff; kann mich inzwischen gut abgrenzen. Und trotzdem ist mein Blutdruck nur mit Medikamenten in Griff zu bekommen. Was tun? Die medikamentöse Dosierung ist gering. Ganz ohne Medikamente wäre mir lieber.

Erwin aus Werne (30.04.2012): Ich habe immer 140 zu 110 und das ist zu hoch. Ich muss was machen. Ach so, bin 58 Jahre Nichtraucher, aber trinke tgl. mein Bier. Ich werde damit mal aufhören, nur am Wochenende was trinken.

Herrn Hubert Duelli aus Wolfegg/Allgäu (23.04.2012): Ich würde mir mal wünschen, daß mehr Menschen den Rauchkonsum einschränken würden und daß gleiche Rauchgesetze gelten würden; evt. noch strenger; denn das belastet den Passivraucher auch sehr. Ich finde Ihre Internetseite sehr empfehlenswert; doch sollte sie deshalb öfters von herzschwachen Menschen aufgerufen werden. MFG H. D

Anja aus Ischgl (22.03.2012): Diagnose einer durchhängenden Herzklappe letztes Jahr, schwankender Blutdruck, aber die Ärzte sagen nur alles in Ordnung. Oft Schwindel, Gedächtnisschwäche. Ja, ich mache mir Sorgen um meinen Lebenspartner und achte auf salzarme Kost, kein Stress etc. Blutdrucksenkung auf natürliche Weise ist eine feine Sache, wenn denn auch von den Ärzten entsprechende Beratung und Unterstützung kommt.

Hans aus Pattaya (14.03.2012): Habe erhöhten Blutdruck (Ramipril 5mg) und vor allem einen hohen PULS. Kann mir jemand helfen bzw gute Tipps geben, wie ich auf natürliche Weise den puls herunterbekomme?

Margret K. (11.02.2012): Ich vertrage keine Betablocker od. andere Tabl. wegen Schwindel u. juckenden Krampfadern. Blutdruck momentan zwischen 138/150 zu 65/60. Habe ca. 5 kg Übergewicht, was ich jetzt abbauen möchte mit weniger Süßem, mehr Trinken, mehr Bewegung u. mehr Gelassenheit. Ein natürliches Mittel aus der Fichte soll zusätzlich helfen. Bin gespannt, ob es wirkt. Ich möchte mich nach ca. 3 Monaten hier wieder melden.

Reinhard aus Hof (13.01.2012): Essen umgestellt auf mehr Geflügel und Knäckebrot, weniger Alkohol und Süßigkeiten, Treppen laufen statt Aufzug, einfach mehr Bewegung hat mir geholfen. Hoffe nur, dass nicht der so genannte Jo Jo Effekt nicht wieder auftaucht. 120kg zu jetzt 100kg.

Nowenz aus Obb. (27.11.2011): Bewegung schön und gut, aber wenn man durch orthopädische Probleme da stark eingeschränkt ist, macht auch der Heimtrainer keinen Spaß, wenn man dabei laufend Schmerzen hat. Einzige noch erträgliche Bewegungsart ist Gehen mit Stöcken, aber nicht wie Nordic Walking, sondern zum Abstützen und Nachhelfen mit den Armen. Vielleicht 1/2 Std. alle 2 Tage!?

H. J. aus Gunzenhausen (26.11.2011): Ernährung umstellen und Ausdauersport betreiben: Ziel bei mir: 10 kg Gewichtsabnahme! Mein Programm: Habe meinen Bierkonsum auf 0 reduziert und alle Wurstspeisen aus dem Kühlschrank verdammt. Als Ersatz für die Bierrationen trinke ich Brunnenwasser mit einen Schuß Weißwein als Geschmacksverstärker. Bewusst, aber normal Essen, das Abendbrot ist entfallen! Täglich, bei Wind und Wetter, Nordic-Walking etwa 60 Minuten und länger. RR jetzt 130/85 mm/Hg (war 155/105mm/Hg). Nehme aber die Medikamente weiter!!

Arnhild aus Frankfurt (26.11.2011): Ich habe mich über Jahrzehnte mit Ausdauersport vor der Einnahme von blutdrucksenkenden Medikamenten drücken können, bis mit Ende 50 der Blutdruck "explodierte". 220 / 240: 120. Da hätte man glatt 2 Menschen mit betreiben können. Dann gab es Medikamente, ich habe weiter Ausdauersport betrieben, bis mich dann doch der Infarkt im November 2010 erwischte. Jetzt habe ich 5 Stents, nehme Statine (mit Muskelproblemen) und renne immer noch. wenn auch etwas langsamer. Machen Betablocker langsamer beim Joggen und Radfahren?

Gert Wolligand aus Halle-Saale (26.11.2011): Hallo, im Regelfall benötigt man für bestimmte Krankheiten überhaupt keine Medikamente. Ein altes Sprichwort sagt ja aus: gegen alles ist ein Kraut gewachsen! Und das stimmt. Man muss nur Kenntnis darüber besitzen. Sport ist gut aber auch kein Allheilmittel. Körperliche Betätigung und Ruhe sollten wohl abgestimmt sein. Wieviel Sportler haben nach Beendigung Ihrer Karriere Gesundheitsprobleme! Schulmedizin und Natur sollten sich ergänzen - aber noch steht der Profit im Vordergrund! - das ist schade!

U. S. aus Bayern (25.11.2011): Meinen Blutdruck konnte ich ohne Medikamente mit täglich 3 Tassen Weißdorn-Tee und täglich 40 Minuten Ergometer fahren senken. Da Betablocker im Verdacht stehen, bei Männer Krebs auslösen zu können, halte ich natürliche Mittel und Wege für sehr sinnvoll.

J. H. aus Lohr (25.11.2011): Weniger Salz, bessere und gezieltere Auswahl in der Ernährung, mehr Bewegung, Streß reduzieren und mit (positivem) Streß besser umgehen, damit habe ich angefangen und schon mal das Gewicht etwas reduziert. Ich fühle mich besser dabei und bin gespannt, wie sich die mahnenden Werte und die gebotenen Therapien weiter entwickeln. Ergänzend zu meinen eigenen Bemühungen helfen mir die Verordnungen meiner Hausärztin sehr gut.

Paula A. aus Innsbruck (Tirol) (25.11.2011): Nach meinem Hinterwandinfarkt kam ich in ein Rehazentrum, wo mir der dortige Chefarzt sagte, es wäre erwünscht, wenn ich täglich ein Glas Weißwein trinken würde. Ich fragte nicht warum, aber nach einem Schlagl wußte ich es. Mein Blutdruck war immer zu hoch und nach einem Glas Weißen war er unten und blieb es auch.

Willy S. aus Balzers (LIE) (25.11.2011): Ich (68) habe über Jahre versucht, mit Medikamenten meinen Blutdruck zu senken. Der Erfolg war eher mässig, einfach immer ein wenig zu hoch (Systole und Diastole). Eine Naturheilerin hat mir gesagt, ich solle zuerst aufhören "Fishermans" zu essen (enthalten Lakrize). Zusätzlich trinke ich seither jeden Morgen ein Glas Wasser in dem über Nacht 8 Gewürznelken eingelegt waren. Nach drei Wochen konnte ich die Medikamente absetzen. Ausser wenn ich mich ärgere, ist mein Blutdruck immer etwa 130 / 80.

Ingild (52) aus Hamburg (25.11.2011): Ja. ja: hoher Blutdruck kann auch sein bei gesundem Lebensstil, d. h. eher Untergewicht, schon zum Frühstück Gemüse, zwar im Rollstuhl, aber mehr Bewegung als andere: Schwimmen, morgendliches Gymnastiktraining (z. B. Yoga), kein Alkohol, kein Rauchen. Hm, muss mich mit Susanne zusammentun und Gruppe der "Hoher Blutdruck"-Patientinnen, die nicht dem "Anforderungsprofil" der Ärzte genügen und diese an ihrem Know-how zweifeln lassen.

Helene B. aus Graben (25.11.2011): Ich habe in einem Jahr 28 kg abgenommen durch Ernährungsumstellung und mehr Bewegung. Mein Blutdruck sank von 180/90, auf derzeit 155/70. Mein Arzt ist begeistert und ich fühl mich wie neugeboren.

Susanne R. aus Düsseldorf (25.11.2011): Leider funktioniert das bei mir nicht: kein Salz, kein Übergewicht, 5 mal eine Stunde pro Woche stramm gehen am Rhein, null Alkohol, nie Zigaretten geraucht, kein Stress da Ruhestand. Tabletten verursachen unangenehmen Schwindel in der Nacht. Ich bin ein hoffnungsloser Fall, im übrigen aber relativ gesund und munter.

Kalina aus Berlin (25.11.2011): Das Wort "auch" ist falsch. Ich würde besser sagen "in erster Linie", gefolgt von eventuell unausweichlichen Medikamenten. Die kommen ja erst dann in Betracht, wenn Jahrzehnte falsch gelebt wurde.

Helmut Mölleken aus Dinslaken (25.11.2011): Nebenwirkungen von Diuretika. Aus gegebenem Anlaß habe ich nach den Auswirkungen von Hydrochlorthiazid recherchiert. Der Beipackzettel erwähnt zwar die Notwendigkeit, die Blutwerte für Kalzium, Kalium, Harnsäure und Harnstoff regelmäßig zu ermitteln, ansonsten findet man aber keine weiteren verwertbaren Hinweise. Mediziner weisen - wenn sie konkret befragt werden - auch auf die mögliche Beeinflussung der Blutspiegel von div. Salzen hin. Als Nutzer eines derartigen Medikamentes interessiert mich natürlich, wie man evtl. Defizite ausgleichen kann. Veröffentlichungen im Internet, speziell aus dem angelsächsischen Sprachraum, sind da ergiebiger. So erfuhr ich, dass eigentlich sämtliche Mineralien/Spurenelemente betroffen sind. Hierbei spielt das Kalzium offensichtlich eine besondere Rolle, da es zurückgehalten wird. Nun stellt sich die Frage, Wie wirken die freiverkäuflichen Nahrungsergänzungen mit den Inhaltsstoffen Kalzium plus Vitamin D. Müßte da nicht ein Warnhinweis auf dem Beipackzettel erfolgen, diese Produkte zu meiden. Weiterhin erfuhr ich aus einer amerikanischen Studie, dass unter der Anwendung von HCT der Homocysteinspiegel signifikant angehoben wird. Die beteiligten Anwender von HCT hatten durchschnittlich einen Homocysteinspiegel von 17,78 µmol gegenüber 10,5 µmol bei der gesunden Vergleichsgruppe. Ursache für die erhöhten Werte war die vermehrte Ausscheidung von Folsäure. Dies sind nur zwei Beispiele der vielen Unwägbarkeiten bei der Nutzung von Diuretika, auf die man nur stößt, wenn man gezielt sucht. Da diese Stoffgruppe zu den ältesten Medikamenten zählt, finde ich es schon beschämend, wie wenig verwertbare Informationen dem Anwender zur Verfügung stehen. MfG Helmut Mölleken

G. H. aus Dorfen (25.11.2011): Nach 1. Herzinfarkt im Mai 2011 mit 67 J. (war vorher bei ca. 5 kg Übergewicht und wenig Bewegung im Glauben, stets topgesund zu sein, da schon immer Nichtraucher/Nichttrinker) stellte ich - begünstigt auch durch die täglichen 5 Tabletten-Medikamente - meine Lebensart radikal um: je morgens und abends 4 km/25 Min. strenger Fußmarsch, wenig gesundes Essen, aber viel reines Leitungswasser trinken. Ergebnis: schon seit 3-4 Monaten abgemagert beständig 4 kg Untergewicht, alle "Werte" jetzt "normal" bis teilweise "unter-normal". Mein jetziges Wohl-Befinden: top-top-top-gesund, alles bestens. Die 5 Tabletten täglich nehme ich weiterhin - zumindest bis zum nächsten Arzttermin 2/12. Ich kann meine "Umstellung" bestens weiterempfehlen!

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Haben Sie sich einen Schnupfen oder eine Nasennebenhöhlenentzündung zugezogen, inhalieren Sie mittels eines Dampfbades verdünnten Apfelessig. Bei Bedarf mehrmals wiederholen. Zusätzlich trinken Sie 3 Mal täglich den Apfelessig-Honig-Cocktail (siehe Grundrezept)
Wirkung: schleimlösend, antibakteriell

Wer sich einen Sonnenbrand zugezogen hat, sollte die betroffenen Stellen vorsichtig mit verdünnten Apfelessig einreiben. Alternativ können Sie auch ein in Apfelessig getauchtes Tuch auf die verbrannten Stellen auflegen.
Wirkung: wirkt kühlend, desinfiziert

Um Wunden zum Heilen anzuregen, trinken Sie 3 Mal täglich den Apfelessig-Honig-Cocktail (siehe Grundrezept). Wenn Sie täglich den Apfelessig-Trunk zu sich nehmen, bewirken Sie, dass Schnittwunden oder Schürfverletzungen generell schneller heilen. Sie können auch Wunden mit unverdünntem Apfelessig reinigen. Das desinfiziert und fördert die Heilung.
Wirkung: desinfizierend, fördert die Blutgerinnung

Wenn Sie unter Zahnerkrankungen, wie Karies, Parodontose oder Zahnfleischbluten, leiden, dann sollten Sie regelmäßig den Apfelessig-Honig-Trunk (siehe Grundrezept) zu sich nehmen. Zusätzlich spülen Sie Ihren Mund morgens und abends mit Apfelessigwasser (1 TL Apfelessig, 1 Glas Wasser, ohne Honig). Dadurch bildet sich weniger Zahnstein, Entzündungen gehen zurück, Keime werden abgetötet, so dass sich keine Karies und Parodontose bilden können. Auch werden dadurch die Zähne weißer.
Wirkung: entzündungshemmend, antibakteriell, Zufuhr von wichtigen Mineralstoffen

Der regelmäßige Trunk aus Apfelessig und Honig (siehe Grundrezept) schenkt uns ebenso schönes Haar, Fingernägel, Zähne, sorgt für eine schöne Haut, stärkt die Immunabwehr, spendet mehr Energie, entgiftet und entschlackt unseren Körper, stärkt unsere Nerven, die Psyche, die Knochen ….. der tägliche Apfelessigtrunk ist ein wahrer Jungbrunnen und hält unseren Körper gesund.

ich trinke mehrmals am Tag 1 Tasse: 2TL Apfelessig mit Wasser einfach nur weil es mir sehr gut schmeckt.
Gesundheitsprogramm neee sowas find ich lächerlich
Man kann sich doch ganz normal ernähren, indem man täglich frisches Gemüse kocht und dazu Getreide (Buchweizen, Hirse. ) oder Kartoffeln
Fleisch oder Fisch solches Tierfutter ist keine normale Ernährung

Sehr interessant, was Apfelessig alles bewirken soll. Vor zwei Jahren hatte ich mir eine Sprunggelenks-Luxations-Fraktur zugezogen und leide immer noch unter teilweise unerträgliche Schmerzen, Kribbeln, Anschwellen des Fußes mit inzwischen Wirbelsäulenbeteiligung durch die Schieflage. Als ich heute verzweifelt mein angeschwollenes Bein hochlagerte, kam mir -ich weiß nicht warum- in den Sinn, versuche es mit Essigwickel! Verrückt dachte ich, wie komme ich darauf? Habe ich noch nie gehört! Zufällig hatte ich Apfelessig im Schrank und machte instinktiv meinen Strumpf mit verdünnter Essiglösung nass, zog ihn an und es war ein gutes Gefühl. Die Schwellung bildete sich zurück und die Schmerzen ließen nach. Daraufhin begann ich zu recherchieren und fand diese Seite. Ich muss sagen, ich bin sehr perplex; wer hat mir diese Wunderwaffe einsuggeriert? Nun werde ich Apfelessig mit Honig zu meinem Tagesgetränk machen. Vielen Dank für diese Seite und für diese Tipps und Informationen.

ich würde grundsätzlich nur BIO Apfelessig kaufen. Auch bei den Vitaminen wäre ich sehr vorsichtig, handelt es sich doch bei den meisten Vitaminzusätzen um künstliche Vitamine, die eine geringe Bioverfügbarkeit besitzen und daher manchmal sogar eher schaden als nützen.

Hallo liebe Leute,
ich bin 6o Jahre alt und hatte seit Januar immer wieder ein Pieken im Oberbauch, und musste am 21. April bei der Hausärztin ein echt dummes Wort lernen: Gallenstein! Habe ich auf dem Ultraschall gesehen, sah aus wie eine helle Stelle in Form wie eine Bleistiftspitze.
Dann habe ich in die google-zeile: „gegen Gallenstein“ eingegeben, und die suchten mir einen Artikel ‚raus, wo genau das vorkam, das war ein Artikel über Apfelessig! „Apfelessig wirkt gegen Gallensteine“ stand da. Das sollte aber Bio-Apfelessig sein, ungefiltert, naturtrüb, 5% Säure usw. Gottseidank konnte ich das noch am selben Tag bekommen. Und was passierte?
Nachdem ich das Rezept: 2 Teelöffel Apfelessig, 1 Teelöffel Honig, Glas mit Wasser auffüllen, 3x am Tag, ein paar Tage lang angewendet hatte, wurde das Pieken schon weniger. − Weil die Ärztin mir eine Überweisung zum Chirurgen gegeben hatte, bekam ich einen Termin am 10. Mai hier im Klösterchen. Ein schlauer Chirug schaute mir mit Ultraschall in den Bauch, fand aber nix, und musste ratlos seinen Chef holen, der sah aber auch nicht viel mehr und prüfte mit Stirnrunzeln die Überweisung. – Dann brauchte ich nur noch auf einen Bericht „für die weiterbehandelnde Ärztin“ warten, bevor ich gehen konnte. Da stand unter Befund: „Im Ultraschall keine Gallensteine bzw. Schallschatten etwas Sludge. Keine erweiterten Gallenwege.“ – Klarer Fall: DAS DING HATTE SICH AUFGELÖST. – Ratet mal, für welches Erfrischungsgetränk ich ab jetzt immer Werbung mache …

Brennesseltee wird aus den Brennesselblättern gewonnen. Die Brennessel wird von vielen Menschen als Unkraut bezeichnet, aber immer mehr setzt sich die Pflanze weltweit als Heilmittel durch. Die Brennesselblätter enthalten Flavonoide, die eine extreme, gesundheitsfördernde Wirkung haben, sowie Vitamin A und C und Gerbstoffe. Weitere Infos über die Inhaltsstoffe finden Sie hier: Brennesseltee Inhaltsstoffe

Für den Tee sollten nur die jungen Blätter verwendet werden, da die großen, älteren Blätter bitter sind. Für die Herstellung des Tees werden die Blätter getrocknet und anschließend mit heißem Wasser übergossen. Die Menge von Teeblättern und Wasser variieren je nach Anwendungsgebiet. Ebenso die Ziehzeit, sie ist auch bei jeder Anwendung unterschiedlich. Mehr dazu hier: Brennesseltee Zubereitung

Der Brennesseltee wirkt als Muntermacher und weckt die müden Geister in Ihnen. Durch seinen hohen Eisengehalt werden Sie wieder aktiv und Sie fühlen sich fit und ausgeruht. Dazu trinken Sie jeden Morgen eine Tasse Brennesseltee schon vor dem Frühstück und im Verlauf des Morgens noch zwei Tassen hinterher.

Gegen Akne wirkt der Tee wunderbar und man sagt ihm nach, dass er auch Harnwegsentzündungen bekämpfen kann. Ob Heuschnupfen, Kopfschmerzen, Erkältungen oder Ekzeme, der Brennesseltee findet ein breites Einsatzgebiet in der Medizin.

Gern getrunken wird der Brennesseltee als Unterstützung zu einer Diät. Man sagt dem Tee eine entschlackende und harntreibende Wirkung nach. Diese beiden Eigenschaften werden gerade bei einer Fastenkur verstärkt gewünscht. Des weiteren regt der Brennesseltee die Verdauung an, auch eine positive Begleitung während einer Diät. Mehr dazu finden Sie hier: Brennesseltee abnehmnen

Doch nicht nur in der Medizin kann sich der Brennesseltee behaupten. In der Pflanzenwelt ist der Sud des Tees sehr willkommen. Er bekämpft Blattläuse auf natürliche Weise ohne Chemie. Für die Bearbeitung der Pflanzen kochen Sie 1 Liter Wasser auf und geben drei Esslöffel Tee hinein. Den Tee lassen Sie 24 Stunden stehen, anschließend seihen Sie den Sud ab. Mittels einer Sprühflasche können Sie nun die befallenen Pflanzen bearbeiten. Erfreut werden Sie am nächsten Tag feststellen, dass Ihre Pflanzen von den Blattläusen befreit sind.

Tipp: Ob für Mensch, Tier oder Pflanze, der Brennesseltee sollte in keiner Hausapotheke fehlen. Durch sein breites Spektrum an Einsatzgebieten wird sich immer eine Gelegenheit finden, den Brennesseltee zu trinken. Sie sollten es allerdings nicht übertreiben, denn durch seine harntreibende Wirkung kann man schnell den körpereigenen Wasserhaushalt durcheinander bringen.

Für Menschen, den der Tee gar nicht schmeckt, empfiehlt es sich, ein paar Tropfen Zitrone in den Tee zu geben, das verbessert den Geschmack. Sie können ihn natürlich auch als Kräuterteemischung bekommen, die Wirkung der Brennessel ist bei jeder Variation gleich.

Neben Bewegungsmangel gehört eine ungesunde Ernährung zu den häufigsten Faktoren für Übergewicht. Wer an dieser Stellschraube für eine gesündere Lebensweise drehen möchte, kann mit der richtigen Umstellung der Ernährung bereits nach kurzer Zeit erste Abnehmerfolge feiern.

Das Beste daran: Hungern verboten! Wer dauerhaft abnehmen möchte, braucht keine Diät. Entscheiden ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung, die den Körper mit ausreichen Vitalstoffen und Mineralien versorgt.

Senden Sie Ihrem Körper positive Signale, in dem er zur richtigen Tageszeit mit sinnvollen Mahlzeiten versorgt wird. Diese sollten insbesondere eiweißreich gestaltet sein, damit die Muskelzellen gut versorgt werden. Im gleichen Atemzug sollte die Kohlenhydrat-Zufuhr im Wesentlichen früh und mittags erfolgen, um den Körper mit ausreichend Energie zu versorgen. Abends empfiehlt sich eine kohlenhydratfreie Mahlzeit.

Entscheidend ist auch die Regelmäßigkeit beim Essen. Auf diesem Weg sorgen Sie nicht nur für eine optimale Nährstoffversorgung, sondern signalisieren dem Körper auch, dass keine Nahrungsmittelknappheit besteht. Die gelieferten Bausteine (Eiweiße, Kohlenhydrate und Fette) werden dann gezielt weiterverarbeitet und nicht etwa in Fett-Depots für ‚schlechte Zeiten‘ gespeichert.

  • Setzen Sie auf 3 gesunde Hauptmahlzeiten in einem regelmäßigen Rhythmus
  • Frühstück: Müsli mit Obst, Vollkorn-Produkte mit magerem Käse/Wurst, …
  • Mittagessen: normale Portion mit Mischkost
  • Abendessen (kohlenhydratfrei): Salat mit Hähnchenbrust, Omelette mit Pilzen,…
  • Erweitern Sie das Modell bei kleinem Hunger um bis zu zwei Zwischenmahlzeiten, gern eiweißreich: Magerquark mit Obst, Naturjoghurt, Gemüse-Salat mit Mozzarella,..
  • Planen Sie nach Möglichkeit für jede Mahlzeit eine Eiweißquelle ein:
  • Beispiele für Lebensmittel mit tierischem Eiweiß:
    Eier, mageres Fleisch (Pute/Hähnchen), Fisch, Milchprodukte
  • Beispiele für Lebensmittel mit pflanzlichem Eiweiß:
    Brokkoli, Rosenkohl, Getreidesorten wie Dinkel, Buchweizen, Walnüsse, Hülsenfrüchte, Sojasprossen

Regelmäßiges Trinken ist eine weitere wichtige Grundlage um erfolgreich Gewicht abnehmen zu können. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt mindestens 1,5 Liter am Tag zu trinken. Besser sind 2-3 Liter täglich, wobei diese Getränke den Vorrang haben:

Das Projekt 10 Kilo abnehmen kann mit einer gesunden und ausgewogenen Ernährung schneller in die Tat umgesetzt werden als gedacht. Wer den Schalter im Kopf umgelegt hat und die hier beschriebenen Ernährungsmaßnahmen im Alltag umsetzt, wird bereits innerhalb der ersten Wochen eine Gewichtsreduktion feststellen.

Natürlich kommt es auch darauf an, mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren. Dafür braucht der Körper allerdings auch eine bewusste Nahrungsmittelzufuhr mit wertvollen Vitaminen, Eiweißen, Ballaststoffen und guten Fetten. Richtig, von allem etwas!

Ein gutes Beispiel für das Erfolgskonzept zum Abnehmen mit gesunder Ernährung und wenig Sport ist das Programm von Formel4 Fitness Dresden. Das Fitnessstudio hat sich auf das Thema Frauenfitness spezialisiert und berät in Ernährungskursen regelmäßig zur dauerhaften Gewichtsreduktion ohne Diät, sondern eben mit sinnvoll gestalteten Mahlzeiten.

Wir verstehen uns als Bindeglied des Wissens um Eiweißpulver zu jedem Verbraucher und wiegen jede Möglichkeit ab euch mit den besten Informationen zu versorgen. Als starken Partner haben wir Supplementlabtest.com mit ans Board geholt, um Laboranalysen durchzuführen und euch in deutscher Sprache zur Verfügung zu stellen.

Im Eiweißpulver Test 2015 treffen die beliebtesten (Whey-) Proteinpulver aufeinander. Neben den einzelnen Testberichten finden die Kandidaten im großen Vergleich ihren Eiweißpulver Testsieger. Hierbei wird nicht nur auf die optimale Zusammensetzung geachtet, sondern im erhöhten Maß ebenso auf die Löslichkeit und den Geschmack selbst. Alle drei Kriterien halten sich in der Eiweipulver-Test-Wertung die Waage. Sollte die Löslichkeit nicht ordentlich ausfallen, der Proteinshake allerdings hervorragend schmecken und die Zusammensetzung ebenfalls sehr gut sein, so hat das Proteinpulver keine Chance auf den Testsieg. Doch so hart der Test auch ausfällt, so beruhigend dürfte sein, dass wir Eiweißpulver im Test haben, die keine Wünsche offen lassen.

Eiweißpulver Test wird bald 5 Jahre alt! Grund genug für eine Rundumerneuerung. Aufgebaut auf Testberichten erweitert sich die Webseite nun um Rezensionen der Leser, Inhaltsstoffangaben und in nicht allzuferner Zukunft sollen Analysen der Inhaltsstoffe folgen, sowie Laborberichte eintreffen, welche den Wert des Vergleichs in ungeahnte Sphären liftet. Der Anspruch fängt hier an und wird in der benutzerfreundlichsten Webseite überliefert. Die Crew arbeitet stetig an Verbesserungen und erweitert die Funktionalität im Hintergrund, damit die Benutzeroberfläche so bleibt, dass sie nicht zur Wissenschaft wird.

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Michael aus Hohen Neuendorf (23.01.2016): Medikamente behandeln die Symptome. Natürliche Maßnahmen bekämpfen die Ursachen! Bin leider wieder in alte Lebensgewohnheiten zurückgefallen und komme zurzeit ohne Medikamente nicht aus.

Bruno L. aus Frickenhausen (09.01.2016): Ich hatte keinen hohen Blutdruck, bis ich an der Bauchaorta operiert wurde. Seit der Operation habe ich hohen Blutdruck. Mein Hausarzt kann mir das auch nicht erklären. Vielleicht kann das mir einer erklären. Ich schlucke Tabletten, die ich nicht vertragen kann.

Ohne Namen (04.01.2016): Nehme früh und abends jeweils 2 Tabletten, und früh und abends noch zusätzlich eine Tablette gegen Zucker. Zusätzlich spritze ich noch minimum 5 x tgl. Insulin und möchte versuchen, auf natürliche Weise bei der Blutdrucksenkung die Tabletten zu reduzieren.

Michael B. aus Waiblingen (25.12.2015): Ich möchte ohne Chemikalien in meinem Körper leben, ich lebe nur einmal und muss mich selbst um mich kümmern, dass es mir gut geht, und nicht die Pharmaindustrie.

Jimi aus Wiesbaden (16.12.2015): Meine Frau leidet seit 6 Jahren an hohem Blutdruck zwischen 165-115 und 195-105. Früher hat sie Votum plus genommen, ist eine Weile stabil geblieben, und jetzt verschreibt es ihr der Arzt nicht mehr, sie muss 60 € zuzahlen. Mit den anderen Tabletten ist es sehr schlimm, sie helfen nicht. Bitte, kann jemand mir helfen?

Gabriele H. aus dem Bezirk Neunkirchen, Österreich (10.12.2015): Mein größtes Manko ist, daß ich seit bald 20 Jahren eine schwere Gehbehinderung (sowie verschobene Lendenwirbel) habe, die auch starke Schmerzmittel erfordert. Im Laufe der Zeit entwickelte sich Übergewicht, seit 3 Jahren bin ich insulinpflichtiger Diabetiker. Seit dieser Zeit muss ich auch ein blutdrucksenkendes Medikament einnehmen – eine Tablette am Tag bisher. War der Blutdruck bis vor kurzem immer respektabel, ist er in letzter Zeit zu hoch (ich messe 2 x täglich) und ich fühle mich auch sehr oft überhaupt nicht wohl. Obwohl ich ohnedies auf meine Ernährung achte, ist die oftmals mangelnde Bewegungsmöglichkeit ein großes Problem. Ich möchte aber unbedingt vermeiden, daß die Medikamentendosis erhöht werden muss und hoffe sehr, daß mir einige Tips hier dabei helfen werden.

Ohne Namen (02.12.2015): Täglich mind. einmal "außer Atem" kommen; Treppen steigen, keinen Aufzug; Auto wenig, besser Fahrrad; joggen, laufen; kein Kaffee, Tee, Alk.; kalt/warm duschen im Wechsel haben bei mir geholfen.

Jose A. aus Neualbenreuth (30.11.2015): Alle chemisch hergestellten Medikamente haben Nebenwirkungen. Auf natürliche Weise ist es schwierig, den Bluthochdruck zu senken, aber nicht unmöglich. Daher halte ich es für wichtig, auf "seriöse" natürliche Alternativangebote zurückzugreifen, es schadet nicht und mit Sicherheit können einige Phytopharmaka helfen.

Erwin K. (24.11.2015): Hatte lange zu hohen Blutdruck, 150/100, hatte auch schon so ziemlich alles probiert, aber es schien, als wolle nix helfen. Inzwischen nehme ich so um die 6 g Curcumin pro Tag (mit Bioperin) und habe meinen Blutdruck auf 135/85 gesenkt. Allerdings weiss ich nicht, ob das ausschliesslich auf das Curcumin zurueckzufuehren ist.

Evi aus Halle (12.11.2015): Ich hab 4 Jahre ein Blutdruckmedikament u. ASS genommen. Auf einmal soll die Kombination nicht mehr so optimal gewesen sein. Hatte Kribbeln in der rechten Körperseite, was aber nicht von den Medis kommen sollte. Andere, die ich ausprobierte, vertrug ich nicht so gut. So bin ich seit letztem Frühjahr auf homöopathische Mittel umgestiegen, was teilweise den Blutdruck senkt. Vielleicht brauch ich auch noch was anderes, wenn er dann doch wieder zu hoch ist. Ich habe oft Kopf-und Nackenschmerzen in letzter Zeit.

Mari aus NRW (24.08.2015): Ich muss meinen Blutdruck auf natürliche Weise senken, weil die Nebenwirkungen der eingesetzten Medikamente mein Leben so negativ beeinflussen und das Leben nicht mehr lebenswert ist.

Helmuth F. aus Bergen (11.08.2015): Ich hatte seit etwa 15 Jahren Bluthochdruck. Anfangs genügte eine Tablette. Vor zwei Jahren waren es dann 3 Tabletten und trotzdem noch Probleme. Dann haben wir uns einen kleinen Hund ins Haus geholt, mit dem ich täglich mindestens zwei Stunden spazieren muß. Seitdem komme ich wieder mit einer Tablette aus und fühle mich richtig wohl.

Beate G. aus Backnang (29.07.2015): Jeden Tag einen kleinen Waldspaziergang machen und evtl. kneippen (nach Rücksprache mit dem Arzt ob unbedenklich) ist wahrscheinlich eine gute Alternative als auf dem Heimtrainer zu strampeln (außer im Winter). Ich leide nicht an einem zu hohen Blutdruck! Meiner ist zu niedrig! Habe aber bemerkt, dass er dadurch zumindest stabiler wurde! Yoga wäre bestimmt auch eine Alternative! Erfordert aber eine gewisse Konsequenz bei der Durchführung!

Norma B. aus Tramin, Südtirol - I (28.07.2015): Ich bin 84 Jahre alt, jedoch noch rüstig. Jedoch habe ich auch mit dem Herz zu leiden. Ich nehme täglich ein dutzend Pillen, drei davon nur für den Blutdruck, der trotzdem fast jeden Tag um die 190 ist. Letztlich schlafe ich unter Tags immer wieder ein Weilchen. Das kann wohl nicht nur die Hitze sein. Was können Sie mir empfehlen, um meinen Blutdruck zu senken?

Klaus S. aus Aldein / Italien (27.07.2015): Hatte vor 10 Jahren einen Herzinfarkt - seitdem lebe ich mit 5 Tabletten pro Tag - In letzter Zeit steigt mein Blutdruck wieder in die Höhe, deshalb würde ich gerne was dagegen tun.

Walter H. aus Köln (13.07.2015): Das geht eigentlich recht einfach: Annähernd vegane Ernährung, nicht zu viel Salz, 2 Liter Wasser am Tag trinken, täglich walken, keine Zigaretten, kein Kaffee, kein Bier bzw. kein Alkohol. Ich bin 62 Jahre alt, 1,76 m groß, 73 Kg schwer. Blutdruck: 134 zu 76, Puls 48. Ich nehme keine blutdrucksenkenden Mittel mehr ein bis auf meine Lebensversicherung Strophanthin, was inhaltlich identisch ist mit dem körpereigenen Hormon Quabain und mich effektiv vor Herzinfarkt schützt. Zudem trinke ich täglich ein Glas roten Traubensaft und nehme 5 Walnüsse ein. Auch ein paar Vitamine nehme ich täglich ein: Vitamin B1 bis B12, Vitamin C in Verbindung mit Magnesium, Vitamin D3 in Verbindung mit Vitamin K2 und einen Esslöffel Leinsamenöl, um das Gleichgewicht der Omega 3/6/9-Fettsäuren zu halten.

Karin H. aus Rees (12.07.2015): Habe erst vor kurzem Bluthochdrucktabletten nehmen müssen 5 mg, die aber auch sehr viele Nebenwirkungen haben, würde in Absprache mit dem Arzt lieber auf pflanzliche Basis umsteigen. Was wäre zu empfehlen und wirkt das genauso?

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Was kann ich noch nehmen um Schmerzen zu lindern und die Knorpel aufzubauen?? Ich möchte keine Ibo nehmen oder Voltaren das geht zu sehr auf die Nieren und Magen. Ich möchte meine Knorpel wieder aufbauen nur wie. Oder könnte man mit einer OP das Schmerzzentrum anschalten?

Ich frage mich wie ich damit Leben soll die nächten 20-30 Jahr wenn es immer schimmer wird. Das wird es wohl immer so sein uns noch viel schlimmer werden in meiner Familie leiden alle Frauen darunter. Oh mann Wann wird da Entlich mal geforscht es gibt doch so viele die mit Arthrose erkranken. Der Arzt lächelt nur noch wenn ich mit schmerzen da sitze und mal wieder was neues bekommen habe.

Hallo, bei uns in der KITA gehen gerade die Windpocken um. und ich mache mir Sorgen, dass mein Sohn sich anstecken könnte oder sich vielleicht sogar schon angesteckt hat. Wie kann man den die Ansteckungsgefahr mindern oder vorbeugen, so dass die anderen Kinder nicht infiziert werden? Gibt es da Möglichkeiten wie z.B. häufiges Wäsche waschen, lüften usw. Bin über jegliche Tipps dankbar!

vor vielen jahren wurde bei meinem mann ms diagnostiziert. da er aber ständig massive probleme mit trockenem auge und ohrenschmerzen hat, tippt ein facharzt jetzt auf das sjögren-syndrom. schließt eine krankheit die andere aus oder kann man beide krankheiten zusammen haben oder sind diese miteinander verwandt. über erfahrungsberichte wäre ich sehr dankbar. im voraus besten dank!

Bitte kann mir jemand helfen. Ich suche für eine Freundin in Schweden dringend eine Klinik, die Gallensteinzertrümmerung mit Stosswellen durchführt. Habe leider bei google keine konkrete Adrese gefunden. Sie wäre auch für Erfahrungsberichte sehr dankbar.

Soweit ich mich belesen habe gibt es zwei Methoden-einmal durch die Öffnung des Brustkorbes oder OP mittels eines Katheter´s.Ich würde die letztere Metthode als "schonender" für den Patienten ansehen,aber ist diese auch genauso erfolgversprechend?

Ich war als Jugendlicher in kieferorthopädischer Behandlung. Als ich volljährig wurde, wurde die Behandlung abgebrochen. Jetzt, zwei Jahre seit Abbruch der Therapie, tritt der Oberkiefer wieder deutlicher hervor. Das ganze passierte innerhalb weniger Monate. Ich konnte jetzt zuhause nicht genau feststellen, um wie viele Milimenter es sich handelt, aber es werden wohl zwischen 5-7mm sein. Sollte ich diesen Überbiss korrigieren lassen?

Ich habe gehört, dass im Erwachsenenalter eine Behandlung mit einer Zahnspange nicht mehr möglich ist. Allerdings habe ich höllische Angst vor einer möglichen Kiefer-OP, wenn man die Erfahrungsberichte im Internet hört. Durch eine Gerinnungsstörung bin ich bei meiner Weisheitszahn-OP schon fast verblutet, sodass ich mir diese OP nicht zumuten will. Gibt es keine anderen Möglichkeiten und wenn nein, ist es wirklich notwendig das behandeln zu lassen oder könnte ich auch ohne Behandlung auskommen?

Als Mutter von vier erwachsenen Töchtern, davon eineiigen Drillingstöchtern, war die Balance in meinem Leben immer gefragt und ist es heute noch. Meinen früheren Wunsch Medizin zu studieren, konnte ich mit einigen Umwegen jetzt doch noch realisieren.

Aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen und meiner Ausbildungen möchte ich Sie dabei mit meinem ganzen Wissen in meiner beruflichen Tätigkeit unterstützen und stärken. Ich freue mich auf Sie resp. Dich. Termine können jederzeit vereinbart werden.

Reflexzonentherapie ist eine komplementär-therapeutische Methode, welche die Selbstheilungskräfte des Menschen und seine Grundregulationssysteme stärkt und ausgleicht. Grundlage der Reflexzonentherapie ist die Vorstellung, dass sich der Körper in seiner Gesundheit jeweils in einzelnen Körperteilen spiegelt. Reflexzonen befinden sich an Füssen, Händen, Kopf, Ohren und am ganzen Körper. Die Behandlung der Reflexzonen am Fuss erfreut sich besonderer Beliebtheit, denn ihr wird eine ganzheitliche Wirkung nachgesagt.

Naturheilpraktikerin TEN: Gemeinsame Ziele der Alternativmedizin sind die Aktivierung und Stärkung der Selbstregulation sowie die Lenkung von Genesungsprozessen. Durch die verschiedenen Möglichkeiten naturheilkundlicher Denkweisen und Therapiemethoden kann ein gesamthaftes und individuelles Therapiekonzept erstellt werden. TEN = Traditionelle europäische Naturheilkunde. Die ganzheitliche Therapieform TEN ist sehr wichtig und wird zur Gesundheitsförderung und Gesundheitserhaltung eingesetzt und kann nachhaltig wirkende, präventive Aufgaben erfüllen.

Heilen in Handarbeit ist meine Leidenschaft! Deshalb bildet die Manuelle Medizin den Schwerpunkt meines Therapiekonzeptes. Mit ganzheitlicher Diagnostik und gezielter Ursachenforschung erkenne ich Auslöser und Wechselwirkungen, die Schmerzzustände verursachen oder chronisch krank machen. Durch ein integratives Behandlungskonzept und gezielte Grifftechniken ist es mir (meist ohne großen apparativen Aufwand) möglich, Gelenk-, Muskel- und Faszienstörungen im Bereich der Wirbelsäule und der Extremitäten zu erkennen und zu behandeln. Für jeden Patienten entwickle ich individuelle Behandlungsstrategien, um dem Körper Zeit zu geben, möglichst ohne operativen Eingriff die bestehenden Beschwerden zu lindern und Funktionsstörungen zu beseitigen.

Leistungseinschränkende Beschwerden, Überlastungen und Sportverletzungen sind nicht nur ein Problem für Spitzensportler, sondern auch für Freizeitathleten und Hobbysportler. Wenn sportliche Anforderungen nicht mit körperlichen Voraussetzungen übereinstimmen, kann zu intensives oder falsches Bewegungstraining eher schaden als nützen. Dazu wird der Alltag immer bewegungsärmer, und so führen Freizeit- und Trendsportarten immer häufiger zu Beschwerden und Verletzungen.

Durch meine langjährige Erfahrung in der Betreuung von Hochleistungs- und Spitzensportlern erarbeite ich mit Ihnen Strategien und Trainingskonzepte, um Ihre Leistungsfähigkeit zu erhalten oder zu optimieren und akute Verletzungen sowie chronische Überlastungsschäden zu behandeln. Das Ziel meiner sportmedizinischen Therapie ist die Wiedererlangung und vor allem der Erhalt Ihrer Mobilität bzw. Sportfähigkeit. Denn Bewegung heißt Lebensqualität!

Die interventionelle Schmerztherapie ist eine hocheffektive und zugleich bestens erprobte Therapiemethode, die ich in Ausnahmefällen einsetze und die sich bei akuten oder chronischen Beschwerden durch Bandscheibenvorfälle oder Arthrose der Wirbelgelenke bewährt hat.

Hierbei werden unter computertomographischer Kontrolle gereizte und entzündete Nerven oder Wirbelgelenke gezielt mit einem entzündungshemmenden Medikament umspült, und zwar unmittelbar an der Stelle, wo die Schmerzen entstehen. Die Medikamente werden in der optimalen Konzentration dosiert und lokal injiziert. Der Gesamtorganismus wird somit gering belastet und Nebenwirkungen können auf ein Minimum reduziert werden. So können Operationen vermieden und eine häufig lang anhaltende Schmerzlinderung bewirkt werden.

Die beste Medizin, die wirkungsvollsten Tabletten, die genaueste Diagnose - all das hilft wenig, wenn man das eigene Heilungspotential nicht aktiviert. Schon Albert Schweitzer sagte: "Was wir tun können, ist, dem Arzt, der in uns wohnt, eine Gelegenheit zur Wirkung zu geben." Doch was heißt das genau? Wie kann man seinen "inneren Heiler" gezielt mobilisieren? Die folgenden Faktoren sind besonders wichtig.

Jeder Mensch bekommt bei der Geburt Heilkräfte mit, die ein Leben lang aktiv sind. Wichtig ist daher, dass man seinen inneren Kräften vertraut. Ein Beispiel: Eine Erkältung kündigt sich an. Der eine macht sich Sorgen, welche Folgen das haben kann. Der andere vertraut darauf, dass sein Körper das Problem locker bewältigen wird. Genau das wird eintreten: Er wird schnell gesund. Allein der positive Gedanke kann die Anzahl der Immunzellen um 15 Prozent steigern!

Streicheln und gestreichelt werden - Berührungen sind ein Grundbedürfnis des Menschen. Ohne Streicheln bleiben Babys in ihrer Entwicklung zurück. Auch Erwachsene brauchen "Streicheleinheiten" zum Glücklichsein. Vor allem die zärtliche Nähe zum Partner stimuliert die Ausschüttung des "Glückshormons" Oxytocin. Der Botenstoff macht uns ruhig und unterstützt unsere Abwehr im Kampf gegen Krankheiten.

Immunsystem und Gehirn sprechen dieselbe Sprache. Wenn das Gehirn fit ist, zieht auch die Abwehr mit. Immunforscher empfehlen deshalb, die Kreativität mit einem geistigen Hobby zu wecken. Egal, ob Singen im Chor, Malen, Fotografieren, Tanzen oder klassische Musik hören - alles hilft, gedanklich abzuschalten und innere Kraftreserven zu mobilisieren.

Perfekt ankurbeln lassen sich die Selbstheilungskräfte auch durch regelmäßig Bewegung. Sportwissenschaftler entdeckten: Schon ein täglicher 30-minütiger Fahrradausflug oder ein strammer Marsch mit dem Hund baut Stresshormone ab - die Zellen sind besser vor dem Angriff freier Radikaler geschützt.

Humor ist ein weiterer Fitmacher fürs Immunsystem. Wissenschaftler der amerikanischen Loma -Linda -Universität lieferten kürzlich den Beweis. Dazu maßen die Forscher die Stresshormonspiegel von 16 jungen Männern, die zuvor gefastet hatten. Der Hälfte von ihnen servierte man zur Stimulation der Lachmuskeln ein witziges Video. Ergebnis: Bei der "lustigen Gruppe" sanken die Werte der Stresshormone Cortisol und Dopamin um 39 Prozent, die von Adrenalin sogar um 70 Prozent. Die Werte der Kontrollgruppe veränderten sich nicht.

Auch Gedanken - oder Fantasiereisen sind ein gutes Hilfsmittel, um die Selbstheilungskräfte anzustoßen. Setzen Sie sich dazu an einen ruhigen Ort und konzentrieren Sie sich ganz auf Ihr Körperinneres. Dann am Schmerzort stehenbleiben und ihn mit positiven Gedanken erfüllen. Denken Sie z. B. daran, wie wärmender Sonnenschein Sie durchflutet. Ein Versuch lohnt.

Bei der fernöstlichen Tiefenentspannung wird die Aufmerksamkeit ganz nach innen gelenkt - auf organische Körpervorgänge (z. B. Darmentzündungen), aber auch auf seelische Störungen. Mit Erfolg, wie Studien belegen. So kann ein geübter Meditierender chronische Schmerzen und auch Herzbeschwerden lindern.

Studien zufolge ist autogenes Training besonders gut geeignet, Ängste abzubauen und Glücksgefühle in uns zu wecken. Und positive Gedanken unterstützen wiederum das Immunsystem sowie die Selbstheilungskräfte. Kurse gibt es über die Krankenkassen bzw. an Volkshochschulen.

Vielen Menschen hilft nicht zuletzt tiefes Vertrauen zu Gott und der Glaube, dass ihnen geholfen wird. Die Religion gibt ihnen Halt und die Kraft zur Genesung. Ein Beispiel, welche Macht tief empfundene Hoffnung hat, ist der Wallfahrtsort Lourdes in Frankreich. Viele Pilger verlassen ihn gestärkt und gesünder.

Die beste Medizin, die wirkungsvollsten Tabletten, die genaueste Diagnose - all das hilft wenig, wenn man das eigene Heilungspotential nicht aktiviert. Schon Albert Schweitzer sagte: "Was wir tun können, ist, dem Arzt, der in uns wohnt, eine Gelegenheit zur Wirkung zu geben." Doch was heißt das genau? Wie kann man seinen "inneren Heiler" gezielt mobilisieren? Die folgenden Faktoren sind besonders wichtig.