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Gute Erfahrungen kannst Du machen, wenn Du abends auf Kohlenhydrate verzichtest. Kohlenhydrate versorgen den Körper mit schneller Energie, die man aber gar nicht mehr braucht, wenn die Tagesaktivitäten abgeschlossen sind. Also lieber am Abend keine leckere Pasta – dafür ist das Mittagessen da 😉 Stattdessen Salat mit magerer Hühnerbrust oder ein zartes Fischfilet mit Gemüse.

Auch Heißhungerattacken kannst Du drosseln, indem Du einfach Wasser trinkst. Zudem hilft das Wasser beim allgemeinen Wohlbefinden und ist gut für das Hautbild und für die Entschlackung.

Es gibt spezielle Diäten, die in Kombination mit Sport dafür sorgen, dass innerhalb kürzester Zeit die Fettverbrennung angekurbelt wird und Du innerhalb von ein bis zwei Tagen bis zu 2 kg loswerden kannst. Dabei ist es wichtig, darauf zu achten, auch wirklich das Eigenfett zu verbrennen, sonst nimmst Du schnell einfach nur Wassereinlagerungen oder gar Muskelmasse ab.

Eine geschickte Kombination aus Bewegung und Ernährung lässt innerhalb kürzester Zeit das eine oder andere Pfund purzeln. Fettverbrennung durch intensives Training lässt sich unterstützen, indem Du Dich kohlenhydratarm, dafür aber eiweißreich ernährst. Dieses Zusammenspiel aus Sport und Diät wird zum perfekten Fatburner und sorgt ganz schnell für die Bikinifigur.

Dazu gehören Sit-ups und Crunches in den verschiedensten Varianten, auch können spezielle Hula-Hoop-Reifen das Bauchfett angreifen. Wichtig ist es, mindestens zwei Sätze mit etwa 15 Wiederholungen durchzuführen – erst nach dem ersten Satz der Übung werden die Muskeln wirklich trainiert.

Auch für die Oberschenkel gibt es effektive Übungen, die sowohl die Innen- als auch die Außenseite trainieren. Viele Wiederholungen in mehreren Sätzen sorgen dafür, dass die Muskeln schlank und kräftig werden, anstatt sich in die Breite aufzubauen. Zusätzlich gilt es, die Haut an den Oberschenkeln zu pflegen, um sie straff zu halten und Cellulite vorzubeugen.

Die Pharmazie bietet unterschiedliche Präparate an, die beim Abnehmen unterstützen sollen. Aber auch auf natürlicher Basis gibt es gute Appetitzügler. Matetee zum Beispiel sorgt dafür, dass Heißhunger verschwindet – Ähnliches gilt für Pfefferminztee. Als natürlicher Fatburner funktionieren Chili oder Cayennepfeffer.

Viel Sport und eine kalorienarme Ernährung sind das A und O. Beim Sport ist darauf zu achten, dass die Einheiten mindestens 30 Minuten durchgehalten werden, denn erst ab dann setzt die Fettverbrennung ein.

Bis zu 5 kg sind möglich, wenn man sich an einen Zwei-Wochen-Plan hält. Gemüse, Obst und Ballaststoffe sorgen für eine ausgewogene Ernährung und machen satt. Zudem ein geschicktes Sportprogramm und die Pfunde purzeln. Denn gerade in den ersten beiden Wochen einer Ernährungsumstellung bist Du besonders motiviert und der Stoffwechsel reagiert am schnellsten auf die Umstellung.

Abnehmen, ohne zu hungern – das funktioniert. Das Geheimnis sind Lebensmittel, die wenig Kalorien haben, aber gut sättigen. Wirklich satt essen kannst Du Dich ohne schlechtes Gewissen an Obst und Gemüse. Auch mageres Fleisch und Fisch sind erlaubt sowie Magermilchprodukte. Vorsicht dagegen bei verstecktem Zucker (in Fertigprodukten) und vor allem bei Fett.

Wenn Du Dich viel bewegst und auf Deine Ernährung achtest, kannst Du auf Diäten gut verzichten und trotzdem schnell abnehmen. Deine ganz individuelle Lieblingssportart, mindestens zwei- bis dreimal pro Woche ausgeführt, kombiniert mit einer fettarmen und ausgewogenen Ernährung lassen die Fettpölsterchen rasch schmelzen.

Dass man am Anfang einer Diät schneller abnimmt und sich im Laufe der Zeit eine Stagnierung einstellt, ist ganz normal. Denn der Stoffwechsel stellt sich auf die gedrosselte Energiezufuhr ein. Daher gilt es, wenn Du dauerhaft Gewicht verlieren möchtest:

Um den Jojo-Effekt zu vermeiden, gilt es ganz einfach, statt einer kurzfristigen Hungerkur eine langfristige Ernährungsumstellung durchzuführen. Denn es ist die plötzliche Kaloriendrosselung zu Beginn der Diät und im Gegenzug die plötzliche Kalorienzufuhr nach Beendigung, die zum Jojo-Effekt führen

Shakes sind eine Möglichkeit, um schnell und effektiv abzunehmen- Dazu ersetzt man eine Mahlzeit durch einen Eiweiß Shake, der alle wichtigen Inhaltsstoffe bietet, dabei aber kalorienreduziert ist und vor allem durch Eiweiß die Energie zuführt. Damit versorgen Almased & Co. den Körper mit allem, was er braucht, aber sorgen gleichzeitig für optimale Bedingungen, was die Fettverbrennung angeht.

Gesund abnehmen klappt vor allem – ohne Stress und durch eine dauerhafte Umstellung in Richtung eines gesunden Lebensstils. Sport und gesunde Ernährung muss zu Deinem Alltag gehören, damit Du auf gesunde Weise Dein Gewicht reduzieren kannst.

Für eine kurzfristige Gewichtsabnahme eignen sich schnelle Fastenkuren mit extrem gedrosselter Kalorienzufuhr sowie einem disziplinierten Sportprogramm. Nur solltest Du sehr darauf achten, nach Ablauf der Diät Deine Ernährung dauerhaft umzustellen, um dem Jojo-Effekt zu entgehen. Sport und figurbewusste Ernährung sollten auch nach dem Erreichen des Ziels zum Alltag gehören, um das Gewicht zu halten.

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Eine Methode, die immer bekannter wird und zur Regulierung des Spiegels beitragen kann, ist die Mykotherapie. Hier wird mit verschiedenen sogenannten „Heilpilzen“ behandelt. Um den Blutzucker zu senken, kommen die Vitalpilze Agaricus, Coprinus und Maitake zum Einsatz.

Positive Effekte durch Änderung der Lebensgewohnheiten
In Fällen von leichten Blutzuckerschwankungen, bei denen noch keine Diabetes-Erkrankung vorliegt, kann mit natürlichen Mitteln einiges erreicht werden. Liegt hingegen bereits eine „Zuckerkrankheit“ vor, dient die Naturheilkunde als gute Begleittherapie.

Wichtig ist dabei zu erwähnen, dass meist auch das Leben verändert werden muss, um den Blutzucker senken zu können. Dazu gehören Gewichtsreduktion, Ernährungsumstellung, tägliche Bewegung und das Meiden von Alkohol und Nikotin. Immer wieder werden Fälle bekannt, in denen Patienten durch Änderung ihrer Lebensweise – eventuell in Verbindung mit naturheilkundlichen Therapien – ihren Blutzucker nach langjährigen Beschwerden vollständig in den Griff bekommen haben. (sw, nr; zuletzt geändert am 29.11.2016)

„Was dann tun bei Bluthochdruck? Was tust du, wenn du im Krankenhaus liegst, weil der Blutdruck 120/220 ist. Keine Tabletten nehmen? Ich will ja wieder raus! Wenn ich damals so informiert gewesen wäre wie heute, wäre es nicht so weit gekommen….“

„…ich werd noch verrückt durch das lesen solcher Berichte, zumal ich auch betroffen bin. Ich wünsche mir sehr, dass an dieser Stelle auch einmal von Alternativen gesprochen wird…ich wäre von Herzen dankbar; bin ein sehr großer Fan von Alternativmedizin… mir fehlt einzig die Zeit und Möglichkeit mich darüber intensiv zu informieren… zumindest für Angaben von Info-Quellen wären schon eine große Hilfe….also….ich hoffe und bete…..“

„Sehr geehrter Herr Gräber
Das was Sie hier publizieren, habe ich eigentlich schon seit 8 Jahren geahnt. Vor acht Jahren habe ich im Alter von 47 Jahren einen Schlaganfall erlitten und man hat mich in einer Klinik mit allerlei Medikamenten vollgestopft, die sehr weitreichende Nebenwirkungen hatten. Mir ging es damals richtig mies. Irgendwann habe ich dann den ganzen Mist weggeworfen und mir gesagt es muss doch auch noch einen anderen Weg geben. Über das Internet habe ich mich dann so nach und nach schlau gemacht. Ich habe mein komplettes Leben nach und nach umgekrempelt, angefangen von Ernährung, Sport, Arbeit und Umgang mit schädlichen Stoffen im Alltag. Ich kann sagen, dass ich mich seit ca. 2 Jahren relativ gesund fühle. Ich hatte bis vor ca. 10 Jahren noch eine Neurodermitis am ganzen Körper auch diese scheint jetzt endgültig weg zu sein, nachdem ich alle Medikamente in den Müll geworfen habe. Das Fazit ist, dass die Menschheit das im Internet gepackte Wissen und Ratschläge von Menschen wie Ihnen besser nutzen sollte. Hätte ich Ihre Ratschläge schon vor 10 Jahren gekannt wäre mir viel erspart geblieben. Ich lese Ihre News immer wieder mit Interesse und staune immer wieder was es auf der Welt für Naivität und Scharlatanerie gibt. Die Aufklärung die Sie ständig leisten ist nicht hoch genug zu bewerten und ich hoffe das Sie dies noch lange weiter machen können.“

Schritt 1. Ich sollte mir erst einmal klar darüber werden, dass bestimmte Therapien, Operationen oder Medikamente das „Problem“ nicht wirklich lösen, sondern oftmals nur ein Symptom „zudecken“ oder abstellen. Ursache und Wirkungen werden in der Medizin oftmals nicht wirklich benannt – wofür es natürlich einige Erklärungen gibt. Die Behandlung akuter Fälle und von Unfällen (Traumatologie, Chirurgie) stellen sicher Sternstunden der Schulmedizin und unseres „Fortschritts“ dar (auf den wir uns ja so viel einbilden). Und natürlich gibt es die exotischen medizinischen Fälle, die zum Beispiel wöchentlich im STERN zu lesen oder bei Dr. House sind. Das sind aber nicht die „Sternstunden“, die Praktiker in der täglichen Praxis sehen.

Die Schmerzen habe ich doppelt genannt, weil Schmerzen die Patienten wirklich in die Praxis treiben. Unsere „klassische Medizin“ (auch Schulmedizin, bzw. Hochschulmedizin), bietet eine Menge Verfahren und Apparate an, die viele Diagnosen liefern und in deren Folge „Lösungen“. Ob diese Lösungen aber immer so optimal sind (wie diese angepriesen werden), wage ich zu bezweifeln. Und so kommen auch viele meiner Beiträge zustande: die Patienten sagen mir ja, was sie schon alles gemacht, bekommen oder geschluckt haben. Und da sie (die Patienten) damit nicht zufrieden sind, suchen sie nach Alternativen. Und damit wären wir dann bei Schritt 2.

Schritt 3. Diese Suche kann sich oftmals als „schwierig“ gestalten. Auf diesem Weg gibt es zahlreiches „nicht stimmiges“ – und auch im Bereich der Alternativmedizin „nicht hilfreiches“. Das bedeutet (aus meiner Sicht) aber keineswegs, das alles „Mist“ ist oder alle Kollegen „inkompetent“, „Abzocker“ o.ä. sind. Da wird von vielen Suchenden gerne schnell verallgemeinert und Urteile rasch gefällt. Vielleicht hilft Ihnen bei der Suche ja mein Beitrag: Wie man einen guten Heilpraktiker findet.

Schritt 4. Dies ist (für mich) ein entscheidender Punkt: Sehr viele Patienten geben bei Schritt 3 auf. Sie besuchen mal einen Alternativmediziner oder Heilpraktiker, nehmen mal dieses oder jenes „Wundermittel“ und wundern sich, dass nicht alle Beschwerden gleich verschwunden sind.

Es tut mir leid: Aber „wirkliche“ Naturheilkunde funktioniert so nicht. Viele Beschwerden kommen zwar „über Nacht“ – aber zu den allermeisten dieser Beschwerden gibt es eine Vorgeschichte. Und statt nur das Symptom zu behandeln (was man auch „Alternativ“ durchaus machen kann), sieht man sich vor der Notwendigkeit, etwas an seinem bisherigen Verhalten zu ändern: Bewegung, Ernährung, Umweltgifte, Denken & Verhalten, möchte ich nur als wichtige Stichpunkte nennen. Schritt 4 ist also: Konsequenz und Beharrlichkeit. Wenn man diesen Weg konsequent beschreiten möchte, kann man aber immer noch an Schritt 5 scheitern…

Kurze Anmerkung: Der kostenlose Newsletter (siehe unten) heißt dennoch „5 Wundermittel“. Der Grund ist ganz einfach: Ich versuche die Leser bei Schritt 1 – 3 „abzuholen“. Nur wenige Patienten / Leser sind bereits bei Schritt 5 – leider.

Schritt 5. Vom Wissen zum Tun. Das ist der letzte und der entscheidende Schritt: Wenn ich erkannt habe, was zu tun ist, es dann auch tatsächlich zu tun. Gerade in unserer heutigen Zeit wird mehr „gewusst“ als jemals zuvor. Mit dem Internet stehen uns unglaubliche Möglichkeiten offen. Hierzu ein Beispiel: Informationen die noch vor 15-20 Jahren in Insiderkreisen (unter Kollegen) als „Geheimtipp“ gehandelt wurden, sind heute jedermann frei zugänglich.

Ich kann mich noch erinnern, dass mich bei einem Fachvortrag über Ulcus cruris ein älterer befreundeter Kollege zur Seite nahm und sagte: „René, das sage ich nur Dir. Es gibt ein Rezept wie das zu behandeln ist und das bei allen Patienten wirkt. Du darfst es aber nicht weitersagen. In solchen Fällen gibt man Padma28 und Sauerstoff-Ozon-Therapie. Wir holen damit sogar Fälle, die kurz vor der Amputation standen, vom OP Tisch herunter.“

So wurde Wissen „damals“ weitergegeben. Padma28 kannte damals fast keiner meiner Kollegen und die Ärzte (die ich kannte) schon gleich gar nicht. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, aber ich glaube ich war einer der ersten die damals im Jahr 2006 z.B. über Padma28 im Internet etwas veröffentlicht hatten. An dieser Stelle muss ich noch etwas zum „Internet“ im Bereich der Medizin sagen. Es gibt viele Informationen die einfach „rausgepustet“ werden. Jedes Online-Medium ist quasi dazu verdonnert etwas veröffentlichen zu müssen – dessen sollte man sich immer bewusst sein. Zweitens: Es gibt unglaublich viele Webseiten, die von Marketing und Suchmaschinen-Genies betrieben werden. Ganz viele Betreiber (auch populärer Webseiten) haben (diese Aussage sei mir auch gestattet), noch nie einen Patienten behandelt oder deren „Produkte“ / Empfehlung selbst ausprobiert. Ich rate daher zur Vorsicht. Aber genau darum geht es ja auch bei Schritt 3: Die Informationsflut. Heute muss man lernen zu filtern, früher mussten wir lernen zu suchen.

Zurück zu Schritt 5: Vom Wissen zum Tun. Dieser Weg ist nicht leicht; manchmal ist er sogar steinig, manchmal einfach – es kommt halt darauf an. Sie entscheiden sich immer für einen Weg. Und wenn sie sich nicht „aktiv entscheiden“, wird ihnen die Entscheidung halt von einem Therapeuten / Arzt abgenommen. Ich kenne noch genug Ärzte, die das gerne für sie machen.

Mein Weg ist die klassische Naturheilkunde. Aus meiner Sicht lohnt sich dieser Weg. Nicht weil alle meine Bücher kaufen oder zu mir in die Praxis kommen sollen (auch das wird mir manchmal vorgeworfen) – sondern weil mich dieser Weg von meinen eigenen Leiden befreit hat, so wie Herrn Beer (siehe oben) auch.

Mit meinen Beiträgen und Artikeln setze ich vor allem an Schritt 1 und Schritt 2 an – das ist mir bewusst. Meine Erfahrung zeigt mir, dass sehr sehr viele Patienten so tief im Glauben an die schweren Geschütze der Schulmedizin stecken, dass sie die Alternativmedizin „höchstens“ als Alternative wahrnehmen – wenn alles andere nicht mehr hilft oder geholfen hat. Mir ging es ja bereits in jungen Jahren nicht anders. Wenn ich nicht aus der Uniklinik mit der Aussage entlassen worden wäre: „Wir können ihnen auch nicht mehr helfen“ – hätte ich den Weg der Naturheilkunde wahrscheinlich niemals betreten. Und das aus einem ganz einfachen Grund: er ist länger und unbequemer. Kuchen, Zucker, Mikrowellen-Essen, Fast Food sind die schnellen Verführungen. WLAN, Handy, Auto, Rolltreppe, sind die „Bequemen“, ebenso wie bestimmte Medikamente (ASS usw.) oder Operationen.

Und in einigen Fällen muss auch ich in der Praxis einfach nur noch kapitulieren und sagen: „Sie hätten bereits vor 10 Jahren kommen sollen“. Genau solche Geschichten sind es aber, die mich an den PC treiben um zu schreiben.

René Gräber - www.ReneGraeber.de + Seit 1998 in eigener Naturheilpraxis tätig + Referent für Heilpraktiker-Verbände und Leichtathletik-Verbände + "Heilpraktiker-Experte" für diverse Verlage und Publikationen + Über 15 Jahre Leiter eines Therapiezentrums mit über 40.000 Behandlungen pro Jahr. Fordern Sie gleich meinen kostenlosen Gesundheits-Newsletter an. In den ersten 5 Teilen berichte ich über meine "5 Lieblings-Wundermittel".

Noch in Wort in eigener Sache: Bitte seht es mir nach, dass ich oft nicht dazu komme auf alle emails, fb Mails, Xing Nachrichten, Blog-Kommentare usw. zu antworten. Ich schaffe das nicht alles, versuche aber mein Bestes! Auch mein Tag hat nur 24 Stunden…
Übrigens: Zeit ist das, was am gerechtesten auf der Welt verteilt ist; jeder hat exakt 24 Stunden am Tag davon. Entscheidend ist, was Du daraus machst.

Ich bedanke mich an dieser Stelle noch einmal für die vielen Informationen. Heute habe ich aktuell eine Frage: Padma 28 (mit Eisenhut) wird nur (noch) über die Schweiz vertrieben und kann nur über Apotheken und mit Rezept abgegeben werden. Wissen Sie eine andere Möglichkeit? Und ist Padma 28 (Kapsel) jetzt anders zusammengesetzt als die noch vor einigen Jahren in Deutschland frei verkäufliche Kräutertablette? Ich bin etwas irritiert. Vielen Dank.

durch einen Unfall mit gebrochener Kniescheibe habe ich endlich mal die Zeit, Ihre Beiträge und Kommentare ausführlich zu lesen und das beweist wieder mal, dass alles, was passiert, auch einen Sinn hat! Ich befinde mich seit ca. 15 Jahren auf dem naturheilkundlichen Weg und seit ca. 5 Jahren nach einigen gesundheitlichen Rückschlägen mittlerweile auf dem Level 5. Allerdings verwende ich nicht mehr den Begriff Alternativ-Medizin (übersetzt „Gegen“-Medizin), sondern Komplementär-Medizin („Begleit-Medizin) und möchte diesen Begriff gerne auch in Ihrem Forum als Vorschlag zur Disposition stellen. Denn auf die Schulmedizin möchten wir doch nicht verzichten, sondern sie mit der Naturheilkunde bereichern und begleiten, oder?
Gruß Christiane

Antwort René Gräber:
Eine Bereicherung – sicher. Die Traumatologie, Notfallmedizin und die Chirurgie leisten Großartiges. Auch die „Ersatz“-Medikamente um bestimmte Dinge im Körper zu ersetzen, wenn bestimmte Organe zerstört sind.

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Damit ist der Körper vor Abbau geschützt und stellt dank seiner Energiespeicher immer genügend Power bereit. Somit sind auch eventuelle Bedenken hinsichtlich der Leistungsfähigkeit im Alltag oder beim Training unbegründet.

  • Nach Brad Pilon: 1-2 Mal pro Woche für 24h Fasten (siehe auch Brad Plions Buch „EatStopEat„! Ein sehr ausführlicher Ratgeber zum Thema intermittierendes Fasten im Zusammenhang mit Muskelaufbau und Fettverbrennung. Leider ist er nur in Englisch erhältlich.)
  • Nach Steve Justa: 1 Mal pro Woche für 20 bis 24h Fasten (siehe Steve Justa´s Buch „Rock Iron Steel„)
  • Nach Ori Hofmekler: täglich für 20h Fasten gefolgt von einer 4h Phase mit Essen (siehe auch „The Warrior Diet„)
  • Nach Martin Berkhan: täglich für 16h Fasten gefolgt von einer 8h Phase mit Essen (siehe auch „Leangains„)
  • Nach Jon Benson: leider keine näheren Infos (siehe Jon Bensons Ratgeber „Alle Zwei Tage Diät„)

An Tagen, an denen nicht gefastet wird, muss völlig normal und ohne Überschuss gegessen werden. Konsumierst du normalerweise 2500 Kcal pro Tag, dann ist das genau die Menge, die du weiterhin zu dir führst. Es erfolgt beim intermittierendem Fasten KEIN Aufladen von Kohlenhydraten oder Kalorien!

Am besten beginnst du das intermittierende Fasten, indem du eine Mahlzeit an einem Tag pro Woche wegfallen lässt, um so die Reaktion deines Körpers kennenzulernen. Ist alles ok, kannst du für einen weiteren Tag in der darauffolgenden Woche ganz 2 Mahlzeiten auslassen. Das ganze führst du so lange fort bis du mit maximal 24 Stunden ohne Nahrung auskommst.

  • Keim NL, Horn WF. Restrained eating behavior and the metabolic response to dietary energy restriction in women. Obesity research 2004; 12:141-149 (Link)
  • Studie 2: Verboeket-Van De Venne WPHG, et al. Effect of the pattern of food intake on human energy metabolism. British Journal of Nutrition 1993; 70:103-115 (Link)
  • Studie 3: Bellisle F, et al. Meal Frequency and energy balance. British Journal of Nutrition 1997; 77: 57-70 (Link)
  • Webber J, Macdonald IA, The cardiovascular, metabolic and hormonal changesaccompanying acute starvation in men and women. British journal of nutrition 1994; 71:437-447. (Link)
  • Und Wikipedia

Bevor du Hurra schreist und denkst mit ein paar Tagen ohne Nahrung pro Woche abzunehmen, muss ich dich leider enttäuschen, denn selbst beim intermittierenden Fasten muss auf die Kalorienbilanz geachtet werden. Werden vor und nach den Fastentagen zu viele Kalorien zugeführt (mehr als dein Körper benötigt), setzt dieser trotzdem Fett an beziehungsweise lässt eine Fettverbrennung gar nicht erst zu.

Kritisch anzumerken ist, dass die lebensverlängernde Eigenschaft des hier beschriebenen Fastens nicht ohne weitere auf den Menschen übertragbar ist. Dass es positive Einflüsse auf unseren Körper hast, kann ganz klar bejaht werden. Inwieweit das allerdings das Leben verlängert wird sich noch zeigen.

Intermittierendes Fasten ist kein Freifahrtssschein zum wahllosen Essen von schlechten Nahrungsmitteln und es ist auch kein Diätplan. Es ist eine Lebensweise, genau wie das Bodybuilding im Allgemeinen auch.

Nahrung ist unser täglicher Begleiter und man kann sie nicht ersetzen oder abschaffen. Man muss sich mit seiner Ernährung befassen, sich mit ihr arrangieren und das beste für sich und sein Leben herausziehen. Dementsprechend sollte jeder bewusst über die Art und Weise seiner sorgsam Ernährung entscheiden.

Intermittierendes Fasten stellt meiner Meinung nach eine perfekte Möglichkeit für Durchschnitttrainiertende, Hobbyathleten und Frauen dar auf einfache Weise Fett zu verbrennen. Voraussetzung ist natürlich ein Kaloriendefizit.

Nachdem ich mich in die Thematik intermittierendes Fasten eingearbeitet habe, scheint Nahrungsmittelverzicht gar nicht so uninteressant zu sein. Auch nicht für Bodybuilder, die definierte Muskeln aufbauen möchten, denn das Fasten an einem Tag pro Woche, für 24 Stunden, fördert nicht nur die Fettverbrennung, sondern auch direkt den Muskelaufbau (mehr Wachstumshormonausschüttung, verbesserte Nahrungsaufnahme, Anregung des Stoffwechsels).

Ich habe für mich bei der Recherche mitgenommen, dass ich höchstwahrscheinlich in der Zukunft meine Mahlzeiten von 6 auf 3 reduzieren werde. Damit spare ich unglaublich viel Zeit, bin wesentlich flexibler in meinem Tagesablauf und produktiver, da ich nicht dauernd wegen einer Mahlzeit unterbrochen werde.

Früher, als junges Mädchen, war ich schlank. Auch als Teenager und junge Frau hatte ich keine Gewichtsprobleme. Abnehmen hatte ich absolut nicht nötig. Das ging erst in meinen späten Zwanzigern los. Da habe ich ordentlich Übergewicht aufgebaut. Weniger im Gesicht, dafür an den klassischen Problemzonen Bauch, Beine und Po. 93 kg brachte ich auf die Waage! Bei nur 1,69 m Körpergröße.

Ich habe wirklich alles versucht, um abnehmen zu können. Allein darüber könnte ich ein Buch schreiben! Jedes Programm zum Abnehmen habe ich ausprobiert. Auch mit dem nötigen Eifer und viel Disziplin – aber gebracht hat es nie etwas. Ganz im Gegenteil: Abnehmen ist mir im Laufe der Jahre immer schwerer gefallen.

Es war immer das gleiche: Die ersten 2 Kilos konnte ich recht schnell abnehmen, und dann passierte wochenlang gar nichts mehr. Eine echte Fettverbrennung gab es nie. Irgendwann hatte ich das Abnehmen dann frustriert aufgegeben. Alles, was ich dann gegessen hatte, hat mein Körper offensichtlich sofort als Fettpolster gespeichert. Ein klassischer JoJo-Effekt. Alles in allem hatte ich nach jeder Diät mehr auf den Rippen als vorher.

Dann jedoch hatte ich etwas gefunden, das mir tatsächlich beim Abnehmen geholfen hat: Natürliche Aminosäuren. Die hatte ich früher gar nicht so auf der Rechnung. Ich hatte erstmals im Wartezimmer meines Arztes in einer Informationsbroschüre darüber gelesen. In Hamburg gibt es ja mittlerweile Ärzte, die sich nur auf den Schwerpunkt Abnehmen spezialisiert haben.

Heute weiß ich, dass es 22 verschiedene Aminosäuren gibt und jede für sich (ähnlich wie zum Beispiel Vitamine) vielfältige Aufgaben im Organismus hat. So gibt es auch einige Aminosäuren, die für das Abnehmen von großer Bedeutung sind, da sie einen gesunden Fettstoffwechsel ermöglichen. Die sorgen also dafür, dass Fett und Kohlenhydrate, die wir mit der Nahrung aufnehmen, auch richtig vom Körper verarbeitet werden können und nicht direkt ins Fettpolster wandern;-)

Mein Arzt hat mir das ganz eindrucksvoll erklärt: Wenn ich das Gefühl habe, dass ich trotz Diät nicht abnehmen kann, dann kann das daran liegen, dass der Stoffwechsel im Laufe der Jahre träger wird und die Stoffwechselvorgänge abnehmen. Da können dann die Aminosäuren auf ganz natürliche Art und Weise helfen.

Ich nehme die Aminosäuren als Nahrungsergänzung nun seit längerer Zeit zum Abnehmen ein. Eine strenge Diät führe ich parallel nicht durch. Allerdings versuche ich, mich im Alltag mehr zu bewegen. Treppensteigen anstelle des Fahrstuhls oder der Rolltreppe, Zufußgehen anstelle des Busses oder auch einfach mal zwischendurch einen kurzen aber strammen Spaziergang machen. Das sind alles Dinge, die nicht mal mir bequemen Fräulein wehtun! Aber in Verbindung mit den Aminosäuren wirkt das einfach toll. Ich bemerke darüber hinaus, dass die so genannten Heißhungerattacken abnehmen.

Nach etwas mehr als einem Monat konnte ich die ersten Pfunde abnehmen. Ich habe durch die Aminosäuren das Gefühl, dass es sich auch wirklich auf die Figur auswirkt, wenn ich z. B. spät abends mal weniger esse. Früher hätte diet garantiert keine Auswirkungen auf mein Gewicht gehabt. Heute geht der Körper viel, viel schneller an die Fettreserven. Ich fühle mich so, als wenn ich eine viel bessere Fettverbrennung hätte. Abnehmen fällt mir deutlich leichter.

Ich freue mich, wenn Sie wieder einmal reinschauen. Noch mehr würde ich mich natürlich über ein Feedback freuen. Zum Beispiel über Ihre Erfahrungen zum Thema Abnehmen. Ich bin an einem regen Gedanken- und Informationsaustausch sehr interessiert! Nur bitte verzichten Sie auf reine Werbemails. Ich habe nach langer Suche endlich meinen persönlichen Weg zum erfolgreichen Abnehmen gefunden und bin wirklich nicht an günstigem Fettabsaugen in Osteuropa oder dem neuesten chinesischen Fatburner interessiert;-)

Tatsächlich habe ich im vergangenen Jahr noch einmal 4 kg abnehmen können. Nun stehe ich bei 65 kg und habe also 28 kg innerhalb von 5 Jahren abgenommen. Ich nehme langsam ab, aber dafür ohne strenge Diät. Nun bin ich eigentlich an dem Punkt angelangt, dass ich gar nicht weiter abnehmen müsste. Aber ein bisschen mache ich noch weiter;-)

Vielen Dank für die vielen freundlichen Zuschriften! Das soll nicht abnehmen! Es macht mir sehr viel Mut! Ich habe meine Seite nun um einige allgemeine Infos zum Thema Abnehmen und Diät erweitert. Diese finden Sie in der rechten Spalte. Außerdem werde ich auf dieser Seite regelmäßig über mein aktuelles Gewicht informieren. Ich würde mich freuen, wenn Sie meine Seite Ihren Favoriten hinzufügen.

  1. Fastenphase
    Es gibt eine Fastenphase, die in der Regel zwischen 16 und 24 Stunden lang ist.
  2. Kalorienrestriktion während der Fastenphase
    Während der Fastenphase dürfen keine Kalorien verzehrt werden. Wasser, Kaffee oder Tee sind erlaubt!
  3. Keine Restriktionen während der Essensphasen
    Während der Essensphase darf alles gegessen und getrunken werden.

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Nils Reineking kann über 25 Jahre Erfahrung in der fachgerechten und wirkungsvollen Anwendung von Hypnose vorweisen. Unterstützt von seinem engagierten Team, findet der erfahrene und einfühlsame klinische Hypnotiseur den richtigen Weg, verborgene Potenziale zu aktvieren. Nicht ohne Grund nutzen auch Prominente, Politiker und Manager führender Unternehmen die Möglichkeiten der Tiefenhypnose und lassen sich gern auch von unserem Experten Nils Reineking zu öffentlichen Veranstaltungen begleiten.

Informieren Sie sich auf dieser Website über die Tiefenhypnose und ihre vielfältigen Möglichkeiten. Wir präsentieren Ihnen interessante und wissenswerte Fakten zu der genutzten Hypnosetechnik nach CARLO FARADAY ® und nützliche Informationen zu den zahlreichen Anwendungsgebieten der Hypnoseanwendung. Darüber hinaus finden Sie Details zu den Standorten unserer Seminare und viele weitere interessante Informationen.

Sprechen Sie uns gerne an – wir beantworten Ihre Fragen und finden gemeinsam mit Ihnen heraus, wie Ihnen die Seminare im Hypnose Institut Bremen und an über 18 weiteren Standorten in Deutschland beim Erreichen der gesteckten Ziele helfen können!

Täglich beginnen tausende Menschen mit Fitness um Ihr individuelles Ziel zu erreichen. Sei es Abzunehmen, Rückenprobleme zu bekämpfen oder einfach etwas für sich zu tun. Selbstbewusstsein und Ausstrahlung ist heute in der Gesellschaft genauso notwendig wie die Gesundheit!

Was glauben Sie, wie viele Menschen von Anfang an niemals eine Chance haben, Ihr Ziel im Fitnessstudio zu erreichen, denn der Start ist das Ausschlaggebende! Und hier sind wir stolz auf unser Team, das nicht nur die Zeit, sondern auch die Kompetenz hat mit den optimalen Hilfsmitteln Ihren Erfolgsplan zu erstellen.

Bereits zum 6. Mal wurde das myline Programm am 19. Oktober mit dem bodyLIFE Award 2017 für das beste „Ernährungs- und Stoffwechselkonzept“ in Deutschland ausgezeichnet. Diesen Award gibt myline in diesem Jahr anlässlich des Premiumevents in Bonn einen Tag später auch an den Sportpark in Gaildorf weiter. „Der Dank gilt den Studios. Ohne die vielen angeschlossenen myline Partner wäre dieser Erfolg nicht möglich. Daher möchte ich persönlich dem Team vom Sportpark Gaildorf für den Einsatz danken. Ohne sie wäre es nicht möglich, den vielen Menschen in Deutschland dabei zu helfen, schlank und glücklich zu werden und dies auch langfristig zu bleiben.“ Sagt Alexander Dillmann, Gründer und Entwickler der myline Programme.

Die Deutschen trinken immer weniger Bier. Eine Sorte aber ist zunehmend angesagt: Alkoholfreies. Vor allem der Markt für Hefeweizen ohne Alkohol wächst. Kein Wunder, es ist ein perfekter Durst­löscher: mit wenig Kalorien und vielen Mineralstoffen. Von 20 Weizenbieren im Test ist mehr als die Hälfte „gut“.

Einge­fleischte Biertrinker haben es schon immer gewusst: Bier ohne die entsprechenden Prozente schmeckt einfach anders. Nun haben sie die Bestätigung. Die Stiftung Warentest hat beim Test von 20 alkoholfreien Weizenbieren exemplarisch 6 Marken direkt im Vergleich verkostet: Das Alkoholfreie war jeweils wäss­riger, weniger bitter und hopfig. Es schmeckte schwächer nach typischen Aromanoten wie Gewürznelke oder Banane. Der Nachgeschmack war nicht so intensiv. Der Grund: Alkoholfreies Weizen hat weniger Aroma­stoffe – egal, wie die Brauer es herstellen. Stoppen sie die Gärung, bevor Alkohol entsteht, bilden sich nur geringe Mengen. Oder sie gehen beim nach­träglichen Entalkoholisieren verloren. Außerdem fehlt der Alkohol als Geschmacks­träger.

Für die Gesamt­bewertung aller 20 alkoholfreien Weizenbiere im Test war die geschmack­liche Nähe zum alkoholhaltigen Pendant aber nicht ausschlag­gebend. Ausnahme: Wenn die Anbieter mehr oder weniger explizit damit werben – wie etwa Paulaner: „Voll­mundig wie das Original“ verspricht hier das Etikett. Zu unrecht. Das gab Abzüge im Punkt Deklaration. Für ein alkoholfreies Weizenbier riecht und schmeckt Paulaner aber „gut“ – wie auch 16 andere Biere im Test. Es gibt Unterschiede – sie sind mal mehr, mal weniger süßlich, säuerlich und malzig. Und sie variieren in den Aromanoten Gewürznelke, Wald­honig und Banane. Selt­sames nahmen die Prüfer bei Justus wahr: Es roch schwach nach gekochtem Gemüse.

Zwei Biere, Graf Arco und Schön­buch, sind „mangelhaft“. Sie enthielten Milchsäurebakterien. Die Brauer können mit ihnen zwar die Würze säuern. Im fertigen Bier haben sie aber nichts zu suchen, denn sie können das Bier verderben: Sie wandeln den Zucker aus dem Braumalz nicht wie Hefe in Alkohol um, sondern in Milchsäure. Und das ist zu schme­cken.

Figurbewusst, sport­lich und eher weiblich: So stellen sich die Brauereien die Zielgruppe für alkoholfreies Weizen vor. „Kalorienreduziert“ steht auf vielen Flaschen, der Test bestätigt: Wer statt zu normalem Weizenbier zum alkoholfreien greift, spart rund 40 Prozent Kalorien. Auf durch­schnitt­lich 23 Kilokalorien pro 100 Milliliter kommen die Biere im Test – das entspricht dem Wert von Apfelschorle. Günstig ist auch die Zusammenset­zung der Mineralstoffe: viel Kalium und Magnesium, etwas Kalzium, aber wenig Natrium. Folat – in seiner synthetischen Form als Folsäure bekannt – ist auch enthalten: Etwa 30 Prozent des täglichen Bedarfs deckt eine Flasche ab. Fazit: Fast alle Weizenbiere im Test sind im Alltag „gute“ Durst­löscher.

Bei langen Läufen und anderen zehrenden Aktivitäten sind sie dagegen nicht optimal. Die meisten sind zwar isoto­nisch – das heißt, im Bier ist die Konzentration gelöster Stoffe so hoch wie im Blut. Das beim Schwitzen verlorene Wasser können die Biere deshalb schnell im Darm ersetzen. Doch alle haben zu wenig Natrium und zu viel Kalium. Natrium ist wichtig, um die Wasser­aufnahme anzu­regen. Kalium aber setzen die Muskel­zellen bei Anstrengung selbst frei. Steckt zu viel davon im Sport­lergetränk, kann die Leistungs­fähig­keit sinken.

  • Cholesterin-, Lipoprotein- und Gallensäure-Metabolismus
  • Arteriosklerose
  • Blutglukosespiegel nach kohlenhydratreicher Mahlzeit (wichtig bei Diabetes Mellitus Typ II)
  • Bindung von Schwermetallen und deren Radionukliden
  • Gewichtsreduktion
  • Verdauungsstörungen
  • Blutgerinnung und Wundheilung

Verschiedene Studien haben gezeigt, dass Pektin den Blutcholesterinspiegel wesentlich senken kann. Die Verengung der Blutgefäße durch Ansammlung von Ablagerungen ist Folge eines hohen Blutcholesterinspiegels. Jedoch ist Cholesterin ein Stoff, ohne den wir eigentlich gar nicht leben können. Es gibt einen einfacheren Weg, den Cholesterinspiegel zu senken – durch den Verzehr von Lebensmitteln, die einen großen Anteil löslicher Ballaststoffe enthalten.

Literatur:
- Behall, K., Reiser, S. (1986), "Effects of Pectin on Human Metabolism"; Chemistry and Function of Pectins (248-265), Eds. M. L. Fishman, J. J. Jen, ACS Symposium Series; American Chemical Society, Washington D.C., 1986
- Cerda, J.J., Robbins FL, Burgin CW, Baumgartner TG, Rice RW (1988), "The effects of grapefruit pectin on patients at risk for coronary heart disease without altering diet or lifestyle";Clin. Cardiol, Heft 11 (589-594)
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- Flourie, B., Vidon, N., Florent, C., Bernier, J.J. (1984), "Effect of pectin on jejunal glucose absorption and unstirred water layer thickness in normal man"; Gut 25 (936-941)
- Isaksson, G. (1982), "In vitro inhibition of pancreatic enzyme activities by dietary fiber"; Digestion 24 (54-59)
- Schuderer, U., (1986), "Wirkung von Apfelpektin auf die Cholesterin- und Lipoproteinkonzentration bei Hypercholesterinämie"; Doktorarbeit, Univ. Gießen
- Schuderer, U., (1989 a), "Stoffwechselwirkungen von Pektin in Form von Apfelpektin-Extrakt bei Probanden mit Hypercholesterinämie"; Forschungs- und Entwicklungsprojekt Teil I, unveröffentlicht
- Schuderer, U., (1989 b), "Wirkung von Pektin -in Form von Apfelpektin-Extrakt- auf die postprandiale Serumglucose- und Seruminsulinkonzentration bei Probanden mit Diabetes mellitus Typ II"; Forschungs- und Entwicklungsprojekt Teil II

Diese Information basiert auf verschiedenen Veröffentlichungen. Für die Richtigkeit der Aussagen übernehmen wir keine Haftung. Ferner sollte diese Information nicht zur Behandlung von Erkrankungen genutzt werden. Falls Sie Medikamente einnehmen oder in ärztlicher Behandlung sind, sollten Sie vor der Einnahme jeglicher Nahrungsergänzungsmittel Ihren Arzt zu Rate ziehen.
Die Anwendung von Nahrungsergänzungsmitteln bei Kindern sollte in jedem Fall mit dem behandelnden Arzt abgestimmt wer, da die meisten Studien mit Erwachsenen durchgeführt werden und Verzehrsempfehlungen für Kinder sowie eventuelle Nebenwirkungen nicht bekannt sind.

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Raffinierter Zucker und Weißmehl haben für den Körper keinen Nährwert. Das bedeutet, sie liefern überwiegend Energie und kaum bis keine anderen Nährstoffe wie beispielsweise Vitamine oder Spurenelemente. Diese sogenannten leeren Kohlenhydrate und gesund abnehmen passen nicht zusammen.

Beim raffinierten Zucker bzw. Haushaltszucker ist es so, dass er keinerlei Nährstoffe beinhaltet. Weißmehl bzw. weißes Weizenmehl liefert zumindest noch etwas Protein (ca. 10 %), überwiegend in Form von Gluten. Dazu enthält Weizenmehl minimal Fett (ca. 1 %) und kaum Ballaststoffe und Mineralsalze.

Diese mehr als mageren Nährstoffwerte machen das Weißmehl allerdings auch nicht unbedingt gesünder als den Weißzucker. Das meiste, was das ursprüngliche Getreide deinem Körper an gesunden Nährstoffen und wertvollen Ballaststoffen bieten könnte, wurde bei der Herstellung zum Weißmehl entfernt.

  • Die Bezeichnung Kohlenhydrate ist ein Oberbegriff für Zucker, Stärke und Ballaststoffe. Im Grunde können wir alle Kohlenhydrate als Zucker betrachten, der Unterschied liegt nur in der Länge der Kette.
  • Die kleinste Zuckereinheit sind Einfachzucker, dazu zählen z. B. Traubenzucker und Fruchtzucker.
  • Dann kommen die Zweifachzucker, das sind z. B. der raffinierte Zucker bzw. auch Haushaltszucker, Kristallzucker oder Weißzucker genannt, der Malzzucker und der Milchzucker.
  • Als nächstes kommen die Mehrfachzucker, das sind beispielsweise Stärke, Cellulose und Ballaststoffe.
  • Je kürzer die Zuckerketten sind, umso schneller kann dein Körper diese verwerten und in Energie umwandeln. Das bedeutet, die Einfachzucker gehen sofort ins Blut und können am schnellsten in die Zellen transportiert und verwertet werden.
  • Zweifachzucker müssen einmal in Einfachzucker aufgespalten werden, was aber auch recht fix geht. Das heißt, auch der Haushaltszucker kann schnell in Energie umgewandelt werden.
  • Je länger die Zucker werden, umso länger braucht dein Körper, um diese aufzuspalten. Wobei die Stärke aus dem Weißmehl immer noch so kurz ist, dass auch diese recht fix verdaut werden kann.
  • Manche langkettige Zucker können gar nicht mehr zerlegt werden und passieren deinen Körper ungenutzt. Dazu zählen z. B. die Ballaststoffe.

Je einfacher die Zucker sind, umso schneller werden die Zucker also gespalten, umso schneller gelangen die Zuckermolekühle in dein Blut und umso schneller steigt die Konzentration von Zucker im Blut an. Dein Körper ist nun bestrebt eine bestimmte Zuckerkonzentration im Blut zu halten.

Das bedeutet, wenn der Blutzuckerspiegel ansteigt, schüttet er Insulin aus, um den Zucker in die Zellen zu transportieren und die Konzentration des Zuckers im Blut zu senken. Je schneller der Blutzucker ansteigt umso heftiger reagiert er mit der Ausschüttung von Insulin. Das Insulin transportiert den Zucker schnell in die Zellen, geht danach aber wieder merklich nach unten.

Diese extreme Insulinausschüttung und der darauf folgende Abfall des Insulinspiegels hat allerdings einen großen Nachteil: Hunger entsteht. Oft handelt es sich dabei um richtigen Heißhunger – und meist auf alle Arten von Süßigkeiten, denn die enthalten den vom Körper geforderten schnell verfügbaren Zucker.

Um also zu vermeiden, dass Du nach einer Mahlzeit schnell wieder hungrig wirst, oder dich gar Heißhungerattacken ereilen, solltest Du die Kohlenhydrate vermeiden, die deinen Insulinspiegel in die Höhe schnellen lassen.

Eine der besten Ernährungs-Strategien, um gesund und langfristig abzunehmen ist eine ausgewogene Mischkost. Crashdiäten sind oft einseitig und deinem Körper fehlen dabei wichtige Nährstoffe. Gesundes Abnehmen bedeutet, so abwechslungsreich wie möglich zu essen, damit Du mit allem Wichtigen wie z. B. Vitaminen und Mineralstoffen ausreichend versorgt wirst.

Je vollständiger und unveränderter ein Lebensmittel dabei ist, umso besser. Ein Apfel mit Schale ist z. B. gesünder, als ein geschälter Apfel, denn in der Schale befinden sich die meisten Vitamine und Ballaststoffe. Hitze zerstört Vitamine, also ist es vorteilhaft, Lebensmittel so wenig wie möglich zu erhitzen und nicht unnötig zu zerkochen.

Fast alle Arten von Gemüse sind optimal zum gesunden Abnehmen. Gemüse enthält nicht nur reichlich Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Ballaststoffe und wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe, Gemüse hat auch eine geringe Energiedichte.

Das bedeutet, Du kannst zum Beispiel im Vergleich zu einem Schokoriegel ein Vielfaches an Gemüse essen, bis Du dieselbe Kalorienmenge erreichst. 400 Kcal sind je nach Sorte oft weniger als 100g Schokoriegel, in Gemüse gerechnet können 400 Kcal ca. 800g (Rosenkohl) bis 2,5 kg (Salatgurke) sein.

Du kannst also reichlich Gemüse futtern und dich richtig schön satt essen, ohne befürchten zu müssen am Ende des Tages zu viele Kalorien zu dir genommen zu haben. Gemüse ist einfach genial zum satt werden und zum gesunden Abnehmen!

Hungern ist absolut kontraproduktiv. Gesundes Abnehmen und Hungern passen nicht zusammen. Zum einen fällt dein Körper leicht in den Hunger-Modus bzw. Hunger-Stoffwechsel und das Abnehmen wird damit erheblich erschwert und zum anderen macht Hunger schlechte Laune.

  • Dein Körper gelangt schneller in den Hunger-Stoffwechsel, Abnehmen wird erheblich schwerer
  • Du bekommst vom Hunger schlechte Laune, bist frustrierter und neigst dadurch eher zum Aufgeben
  • Deine allgemeine Leistungsfähigkeit sinkt und Du kannst dich schlechter konzentrieren

Wenn Du regelmäßig und in ausreichender Menge gesunde Lebensmittel zu dir nimmst, außerdem leere Kohlenhydrate wie Zucker und Weißmehl vermeidest, reduzierst Du bereits im Vorfeld unnötige Hungergefühle und Heißhungerattacken.

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Helga N. (29.06.2017): Ich werde in diesem Jahr 80 Jahre und habe Anfang des Jahres einen erhöhten Blutdruck festgestellt (150 bis 180/90). Durch tägliches Joggen/Walken 20 Minuten, Reduktion von Alkohol auf 1-2 Gläser Wein täglich, Minimieren von Salz und Fleisch habe ich normale Blutdruckwerte (120/130 - 80)erreicht. Allerdings nehme ich regelmäßig 8 mg Candesartan täglich. Zurzeit habe ich das Sport-und Ernährungsprogramm leider zurückgefahren mit dem Ergebnis, dass trotz Candesartans die Werte wieder deutlich angestiegen sind. Also, besser nicht "sündigen".

Irmgard M. aus Köln (28.06.2017): Auf jeden Fall ist eine natürliche Senkung von Vorteil. Ich nehme homöopathische Mittel und die Schüssler Salze. Der Blutdruck steigt bei mir durch Stress und Sorgen. Und leider ist dann die Meditation auch nicht so tief. In den Kommentaren las ich den Vorteil durch Gewichtsverlust. Da wünschte ich mir auch 5-8 kg weniger. Also eine neue Baustelle.

Astrid aus Dresden (25.06.2017): Tomaten sind meiner Erfahrung nach ein unglaublich guter Blutdrucksenker. Ich muss immer aufpassen, dass ich trotz noch vorhandenem Übergewicht dabei keinen zu geringen Blutdruck bekomme.

Erika R. aus Bensheim (22.06.2017): Es ist unbedingt zu empfehlen, den Blutdruck auf natürliche Weise zu senken. Ich habe 8 Kilo abgenommen, ganz langsam über viele Monate, und brauche fast keine Blutdruckmittel mehr. Danke für Ihre Tipps und Anregungen.

S. aus Berlin (22.06.2017): Ich habe alle 5 Punkte seit längerer Zeit sehr ernst genommen, leider ohne Erfolg. Ich quäle mich aber weiter. Aufgabe gibt es nicht, denn ich gebe ja trotzdem meinem Körper etwas „Gutes“!

Wilfried S. aus Ober-Olm (22.06.2017): Im Prinzip liegen Sie mit all Ihren Tipps genau richtig. Nicht jede Maßnahme ist jedoch einfach umzusetzen. Dennoch: Es lohnt sich! Man fühlt sich besser und kann Medikamente reduzieren.

Hannelore M. aus Osnabrück (22.06.2017): Ja, das wissen wir Herzpatienten doch alle: Sport, Abnehmen, weniger Salz, gute hochwertige Öle (Olivenöl, Rapsöl, Leinsamenöl) und möglichst kein Stress. Lässt sich nicht immer vermeiden!

Karin B. aus Hamburg (22.06.2017): Ich habe, seit ich blutdrucksenkende Mittel nehme, Wasseransammlungen im Körper, besonders in Beinen und Füßen. Ich werde jetzt mit Kräuter würzen und auf zusätzlich Salz verzichten. Sehr gute Anregung im Kochbuch!

Michael M. aus Thalheim (22.06.2017): Wichtige Hinweise zur natürlichen Senkung des Blutdrucks, die ich auch strikt einhalte. Muss trotzdem noch Tabletten dazu nehmen, habe meinen Blutdruck jetzt auf einem gesunden Level.

Uwe L. aus Berlin (22.06.2017): Mit teils bedenklichen Werten habe ich jetzt wieder regelmäßiger die Sauna benutzt und komme danach auf 135:78. Wenn sich das halten ließe, wäre ich mein Problem los.

Ohne Namen aus Gross-Zimmern (11.06.2017): Das ist mein Ziel, den Blutdruck auf natürlich Weise zu senken. Aber wie. Ich möchte gerne meine Potenz wiedergewinnen, die ich vor zwei Monaten hatte. Ich habe Angst vor einem Herzinfarkt oder Schlaganfall, weil bei mir Blutdruck so schnell von 130 oder 140 bis 210 steigt. Könnten Sie mir etwas empfehlen, damit Bluthochdruck sinkt und die Potenz nicht gefährdet ist?

Ohne Namen (02.06.2017): Habe, obwohl ich schlank und noch sehr jung bin (20 Jahre), Bluthochdruck, der sich leider nicht komplett medikamentös einstellen lässt, daher sind diese Tipps sehr hilfreich für mich, vielen Dank!

Ohne Namen (16.05.2017): Einige Blutdrucksenker haben Nebenwirkungen und es ist oft nicht gesund, Tabletten zu nehmen. Deswegen will ich den Blutdruck auf natürliche Art und Weise im Zaum halten.

P. S. aus Waldbröl (11.05.2017): Jeder sollte meiner Meinung nach das Ziel haben, so lange ohne Medikamente auszukommen, wie es möglich ist. Und wenn das auf natürliche Weise machbar ist, dann ist das doch wohl Ansporn genug!

Heiderose F. aus Grafenberg (04.05.2017): Es ist mir sehr wichtig, den Blutdruck auf natürliche Weise zu senken, da auch diese Medikamente Nebenwirkungen haben. Ich möchte mich gesund ernähren und mit viel Bewegung fit halten und hoffe, hier die nötigen Informationen zu erhalten. Vielen Dank schon mal im Voraus.

Dr. Hans-Christian P. aus Brezi/Tschechische Republik (15.04.2017): Es ist erfahrungsgemäß schwierig, aber dennoch sehr sinnvoll, Wege einer natürlichen Blutdrucksenkung zu beschreiten. Eine von Herzen kommende "Aufforderung" hierzu an alle Betroffenen!

Nevzat B. aus Biberist, Schweiz (25.03.2017): Ich (geb. 1953) habe hohen Blutdruck, bin übergewichtig, 120 kg, 174 cm gross. Mein Hauptproblem ist salziges Essen. Himalaya-Salz zu benützen anstatt Speisesalz, könnte das den Blutdruck senken?

Pierre D. aus Schwerin (25.03.2017): Ich finde es unbedingt wichtig, für den eigenen Körper das richtige Gespür zu entwickeln und ihn auf natürliche Weise fit zu halten. Prävention ist halt nachhaltiger als mit Medikamenten an den falschen Hebeln zu stellen. Das muss der erste Weg sein, erst wenn dieser nicht den gewünschten Erfolg bringt, sollten Medikamente zum Einsatz kommen.

Elisabeth aus Unna (08.03.2017): Ich trinke viel Kräutertee und lese bevorzugt Bücher, die mich entspannen. Dabei achte ich auf Ruhe um mich herum und lasse mich durch nichts ablenken. Handy ausschalten! Festnetz ausschalten!

Klaus S. aus Witten (05.03.2017): Ich rauche nicht, trinke monatlich höchstens 2 Glas Bier, laufe täglich 5-10.000 Schritte, bin Rentner und 77 Jahre alt. Ohne Medikamente steigt mein Blutdruck stark an, 160/100. Ich nehme morgens 1 x Amlodipin 5 mg + 1 x HCT Dexcel 25 mg. Ich esse morgens 1,5 Brötchen, vier Käse, keine Wurst, trinke Kaffee, mittags nur Obst (Apfel, Orange, Banane, gemischt mit Joghurt und 2 Esslöffel Kürbiskernöl), abends Gemüse, Kartoffeln, 1 x pro Woche mageres Fleisch, 1 x pro Woche Fisch, bin 1,92 m groß, wiege 85 kg. Ich möchte gern von den Medikamenten herunter. Was kann ich noch tun?

Jochen S. aus Ahlen (16.02.2017): Ich kann nur jedem Menschen, der Blutdruckprobleme hat, raten, regelmäßig, aber wirklich regelmäßig über einen längeren Zeitraum, Ausdauersport zu betreiben. Regelmäßig heißt für mich mind. 3-mal in der Woche ca. 30 Minuten. Besser 3-5-mal. Es zahlt sich aus. Natürlich alles erst nach einem gründlichen Check beim Kardiologen, der auch die empfohlene Pulsfrequenz bestimmt. Langsam anfangen, auf keinen Fall übertreiben. Um sicher zu sein, gerade am Anfang Pulsmesser verwenden. Auch nicht warten – anfangen und durchhalten. Nach 8-12 Wochen wird sich beim gesunden Herzen ein spürbarer Erfolg einstellen.

Jürgen aus Bangsaray, Thailand (09.02.2017): Ich bin fast 70 und zu dick. Da man sich im Alter nicht zu sehr anstrengen soll, gehe ich oft eine halbe bis eine Stunde, das hilft, den Blutdruck zu senken.

N. T. aus Simmerath (04.02.2017): Durch eine lange Studie habe ich festgestellt, dass der hohe Blutdruck aufgrund der falschen Atmung in der Nacht oder besser gesagt durch Sauerstoffmangel im Blut entsteht. Salz und Stress sind auch Ursachen des hohen Blutdrucks. Ich würde eine Schlaftherapie zur besseren Atmung in der Nacht vorschlagen. Grapefruit, Dill, Rote Bete, besonders Aprikosenkerne finde ich sehr hilfreich. Gute Besserung!

Günter H. aus Bad Driburg (19.01.2017): Ich fange jetzt an. 70 Jahre, Blutdruck 170 bis 180, mit Amlodipin 5mg pro Tag um 150, Größe 179, 99 kg, Nichtraucher, kein Alkohol, Cholesterin viel zu hoch, nehme täglich 2 Atorvastatin, 1 Prednisolon 5mg, habe immer wieder Hautjucken. Es muss besser werden. Ab sofort versuche ich mein Gewicht zu senken, weniger Fett und regelmäßiges Schwimmen.

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Hallo Luca, ja, die Schüssler Salze können das Abnehmen sehr gut unterstützen. Aber auch hier heisst es: gewußt wie.
Bitte zuerstmal hier im Blog stöbern. In sehr vielen Artikeln geht es auch immer wieder um das Abnehmen, aber viel mehr noch um das Verständnis der Biochemie.
Grundlegend dafür ist:
1. das Minimalprinzip: man muss den MS finden, der am meisten fehlt, damit man insgesamt in die Balance kommen kann.
2. Unterscheidet die Biochemie nach Dr. Schüssler 3 verschiedene Dickleibigkeitstypen: Fett – Eiweiss – Schadstoffdickleibigkeit. Je nach dem, was vorherrscht, ist ein anderer Weg einzuschlagen.
3. Nur akut macht es Sinn, die MS nach Tabelle rauszusuchen – bei längerdauernden Sachen – was nun mal zuviel Gewicht ist, muss der ganze Körper betrachtet werden
4. Grundsatz beachten: erst Entlasten – weglassen, was schadet: also nicht mehr soviel unpassendes Essen, falsche Gewohnheiten aufgeben/ reduzieren
dann: Entgiften ausscheiden – leider wird immer darauf geguckt, was wir in uns reinstecken, aber nur sehr selten machen wir uns Gedanken darüber, wohin denn nun die abgeschmolzene Fettzelle gehen soll.
Ergänzen jetzt erst machen wir uns Gedanken darum, welche Stoffe uns unterstützen können, quasi den Turbo einschalten

Wer auch immer Dir die Nummern 4,9,10 gesagt hat – sie stimmen so nicht.
Abführend wirken alle Mineralstofftabletten durch den zu 99% enthaltenen Milchzucker. Und das nicht das Schlechteste! Die ausgehungerten Fettzellen müssen doch raus.
Dass diese Empfehlung voll daneben ist, erkennst du auch daran, dass die 8 fehlt.

Also – das Geld für Schüssler Salze kannst Du Dir sparen! Lies hier über das WIEVIEL, WANN, DOSIERUNGEN und ich habe hier eine kostenfreie Trance hinterlegt zu abnehmen – denn – den Kopf / das Unterbewußtsein mußt Du auch mitnehmen und entsprechend programmieren, ansonsten bringt das Abnehmen nur Stress und was macht man/frau bei Stress überlicherweise? Essen:-))

Falls Du hier aus der Nähe bist, nächste Woche haben ich den Vortrag: Essen fürs Hirn und nicht für die Hüfte
Ab nächsten Februar gibt es wieder die Online Frühjahrskur – wochenweise Anleitungen und Hinweise zum Start ins Neues Jahr
Oder auch eine Skypesitzung ganz unkompliziert mit einer Antlitzanalyse und eine Einnahmeempfehlung

Gibt es empfohlene Einnahmezeiten für Vitamin c, d, x, und y?
Ich weiss, dass Kollegen die Einnahme nach der Organuhr empfehlen oder was auch immer.
Bei mir gilt das Motto: Mach es einfach und dann mach es einfach!

Hallo, eine Frage mein Sohn hat extrem trockene Haut an den Kniekehlen. Ich Creme und Creme, es macht „Schlupps“ und eingezogen ist sie. Hab schon alles mögliche durch, vom Kinderarzt gibt’s nur ne leichte cortisoncreme, die mittlerweile auch nicht mehr richtig hilft, sondern nur die Haut Schuppen lässt. Was kann ich nehmen? Und als Tablette oder besser als Salbe? Mein Sohn ist 3,5 Jahre alt und hat das „Problem“ von Anfang an. Von Schüsseln Salzen halte ich sehr viel kenne mich nur leider nicht gut genug aus.

Liebe Renate,
Ich bin auch zum schüssler Salz gekommen. Ich fange jetzt 5,9,10er Kombination als Frühjahrs Kur an. Leider finde ich zu wenig Informationen. Wie soll ich am besten nehmen? morgens 10er 5 St. Mittags 5er 5st. Abends 9er 5 stk. Im Mund zergehen lassen… Ist das richtig?
Wie lange sollte ich die Kur machen?
Vielen Dank im voraus!
Liebe grüße
Shine

Hallo Shine, ich kenne so eine Kur nicht und kann daher nicht wirklich was dazu sagen.
Schüssler Mineralstoffe werden nach Antlitzanalyse empfohlen. Die Powermischung aus 3-5-8 ist bewährt und tut vielen gut. Das sind stärkende Mineralstoffe. 9-10 sind aber eher Reinigungsmittel und die empfehle ich nur nach Beratung ( gerne auch per Skype)
Gerade die 10 alleine ohne Begleitung durch die sechs in hochdosierung ab fünf Stück: geht garnicht!
Also besser nur powermischung im Alleingang
LG rr

ich bin 30 Jahre alt und leide unter sehr schnell fettendem Haar. Nachdem ich schon alles mögliche ausprobiert habe (Shampoowechsel, Apfelessig, ausfetten lassen usw) bin ich jetzt über das Internet auf das Schüler Salz Nr. 9 gekommen.

Zudem habe ich starke Cellulite die auch nach Gewichtsabnahme und regelm. Sport nicht weichen möchte. In diesem Fall soll die Nr.11 ja hilfreich sein. Oder wäre die Salbe zu äußerlichen Anwendung besser angebracht?

Nun meine Frage, zu welcher Tageszeit, wie lange und in welcher Dosierung sollte ich die Salze einnehmen?
Habe Nr 9 D6 und 11D12 gekauft wobei ich noch nicht schlau geworden bin was „D“ zu sagen hat.
Die Dame in der Apotheke konnte mir nicht so richtig Auskunft geben.

Hallo Linda – schnell fettende Haare zeigen tatsächlich einen Bedarf an Nr 9 an. Allein Nr 9 wird da nichts bewirken. Denn wenn man sich mit den Mineralstoffen beschäftigt, zeigt Nr. 9 in der Tat auf eine Übersäuerung an. Hier ist dann auch die Nr 11 gefragt. Bei Hochdosierung von Nr. 11 gehört zwingend die Nr 9 dazu: Nr. löst die Säure und Nr 9 schafft die Säure raus.
Also in sofern sind Sie schon mal in der richtigen Richtung unterwegs.
Wenn nun aber Gewichtsreduktion ins Spiel kommt und Cellulite…. dann würde ich hier auf eine blockierte Entgiftung tippen. Diese Cellulitedellen sind nichts anderes als „geronnenes Eiweiss“ oder Schadstoffdepots. Nehmen Sie eine Bezeichnung oder Bild, das Ihnen besser passt. Reine Schulmediziner oder „Wissenschaftler“ würden jetzt eh aufschreien und sagen: Gibt es nicht. Davon dürfen diese auch weiter überzeugt sein – solange sie allerdings keine Lösung für dieses Problem haben, erzähle ich mal weiter über die Erfahrungen bei der Anwendung von Mineralstoffen und den daraus kommenden Erklärungsversuchen.
Diese Dellen sind lange KEIN kosmetisches Problem, Haarausfall oder stark fettendes Haar ebenso nicht. Jeder, der ein Tier hat und das zeigt stumpfes oder verklebtes Fell, der wechselt nicht das Shampoo sondern den Tierarzt!

Als erste Maßnahme empfehle ich die Mineralstoffcreme EVOZELL von Adler Pharma /Österreich. Warum ich andauernd die Produkte von dieser Firma empfehle? Nein, ich bekomme keine Provision – ich empfehle sie aus totaler Überzeugung und vor allem auch: ich wende diese Produkte selber an und beobachte natürlich auch meine Klienten bei der Anwendung.
Die Produkte sind einfach sensationell gut und einzigartig. UNd im Vergleich zu anderen: preiswert und ihren Preis wert!
Und dann – ich mag es schon garnicht mehr schreiben: leisten Sie sich einen Mineralstoffberater – gerne auch mich über Skype oder Telefon.
So kann man in die Welt der Schüssler Salze passgenau starten. Ich habe eine fundierte Ausbildung, lange Erfahrungen und viele Sachen habe ich mir auch im Internet zusammengesucht – mittlerweile seit 8 Jahren verknüpfe ich all das Wissen für meine Kunden – daher profitieren meine Kunde auch sehr schnell und können auf das beliebte Spiel: Try and error verzichten.
Es kostet bei mir 60 Euro für die erste Beratung, darin enthalten ist Antlitzanalyse, Ersteinnahmeempfehlung sowie weitere für Sie passende Gesundheitsempfehlungen. Sowie eine Nachfrage innerhalb von 6 Wochen.
Ihr Körper braucht nämlich zuerst keine körperfremden Medikamente, sondern essentielle (merke: die muss man immer essen) Stoffe. Wenn die in der Nahrung nicht ausreichen oder zuviel verbraucht werden, dann muss man sie zusätzlich nehmen.
Alles Gute
RR

Gutgen Tag Frau Richter, ich hatte ihnen vor einigen Tagen geschrieben und bin nicht sicher, ob die Nachricht angekommen ist. Ich habe seit 3 Jahren entzündliche Gelenke. Nach Kortison usw. keine Besserung. Es tut sehr weh und ich habe auch Einschränkungen in der Bewegung sowie Schwellungen. Ich kann seit dieser Zeit nicht mehr richtig auftreten (es fing plötzlich morgen an mit einem dicken und roten Zeh (der, nach dem großen Zeh). Können Sie mir bitte einen Rat geben, welche Salz ich einnehmen soll. Herzlichen Dank – Ihre Seite ist toll!
viele Grüße
Katharina

Hallo zusammen, hat jemand bereits Erfahrungen gemacht, ob sich ein Tinnitus (durch Stress entstanden) gut mit Schüsslersalze behandelt lässt. Wenn ja, welche Nummern, in welchen Potenzen.Ich habe für ein paar Tage Nr. 5 und Nr. 7 versucht, doch keine Linderung verspürt. Freue mich über Antworten!

Hallo Rainer – Die 5 und 7 reichen da bei Weitem nicht aus. Stress verursacht eine Minderdurchblutung und die verursacht das Piepen. Hier sollte eher der Ansatz der Verbesserung der Durchblutung angegangen werden.
Genaueres sagt eine Antlitzanalyse. Die Verminderung von Stress liegt im aussen – die Stressresistenz/ Resilienz kann gut mit der Powermischung: 3 +5+8 hochdosiert zunächst angegangen werden. Dann würden weitere Maßnahmen folgen müssen.
Wer erzählt, dass ausgerechnet Tinnitus mit zwei Mineralstoffen weggeht, der ist gegenüber dem Betroffenen nicht fair.
Ich biete diese Antlitzanalyse auch per Skype an oder einfach einen richtig ausgebildeten Mineralstoffberater in der Nähe suchen.
Alles Gute
RR
P.S. Natürlich müssen bei Tinnitus auch alle anderen Gründe ausgeschlossen sein! Zum Beispiel ist die „Statik“ zu prüfen – z.B: ein verklemmter Wirbel/ Kieferklemme kann auch die Ursache sein

Wenn ich einem Schmerzpatienten eine Packung mit Wunderpillen vor die Füße werfe, gehen doch auch keine Schmerzen weg. Da muss man eben auch mal die Gebrauchsanleitung lesen oder aber jemanden fragen, der sich damit auskennt. Ansonsten hat auch die genialste Wunderpille keine Chance.
Ebenso haben auch die großartigen Schüssler Salze keine Chance. Wenn man selbst nicht die Lust, Zeit und Muße hat, sich da rein zu lesen, dann muss man sich an jemanden wenden, der sich damit auskennt – ja – zum Beispiel an mich (geht auch über Skype oder Telefon oder ich suche einen geschätzten Kollegen in der Nähe raus)
Stress – Tinnitus und dann zwei Mineralstoffe – stand sicher in der Fernsehzeitung?
Schüssler Salz Heisse Sieben – also die NR. 7 in der speziellen Zubereitung als Heisse Sieben ist in der Tat gut zur Entspannung der unwillkürlichen Muskulatur und die Nr fünf für die Nerven auch. Doch jeder Mineralstoff ist nur ein einzelnes Rädchen im Gebtriebe. Wer noch ein Urhwerk mit den Zahnrädern vor Augen hat, kann sich nun leicht vorstellen: das funktioniert nur, wenn ALLE Zahnräder an ihrem Platz sind und sich drehen. Schon wenn nur ein Zahnrad fehlt, greifen die anderen ins Leere. Auch brauchen manchen Zahnräder = Mineralstoffe andere Mineralstoffe, um voll zur Wirkung zu kommen – das heisst dann Synergieeffekte. So zum Beispiel bei der NR 5 für die NErven. Die kommt wirklich erst dann zum Tragen, wenn auch die Nr 3 (fürs Blut) udn die NR 8 für den Flüssigkeitshaushalt auch ausreichend vorhanden sind.
Also wären wir wieder bei der Powermischung.
Bei Stress kommen noch ganz andere Mineral- und Vitalstoffe ins Spiel, bei Tinnitus muss auch als erstes geprüfte werden, ob es Verspannungen, Verkrampfungen, eingeklemmte Nerven gibt.

ich hätte eine Frage wegen meiner Mama. Sie hat jetzt seit ca.2 Jahren chronische Probleme mit ihren Nebenhöhlen. Sie ist so sehr verschleimt das sie morgens erst mal alles raus lassen muss das ihr es besser geht. Kein Arzt konnte ihr bisher helfen. Sie hat Antibiotika bekommen was aber nicht geholfen hat. Mittlerweile ist sie echt am Boden weil ihr nix hilft. Sie hatte auch schon die Schüsslersalze verwendet,ich glaub die nr3 4 und 6. Aber das hat leider auch nicht geholfen. Hätten Sie eine Empfehlung?

Hallo Angelika,
erstmal ist es doch schön, wenn morgens alles raus gelassen wird: Ausscheidungen sind immer gut (auch wenn sie lästig sein mögen). Schlimm wird es, wenn der Körper zu schwach ist und nichts mehr ausgeschieden wird. Im Falle der Mutter – wenn etwas „chronisch“ ist, dann ist es eben nicht komplett raus und jetzt gilt es, den Prozess abzuschliessen.
Antibiotika – was soll ich dazu sagen. Ich habe auch keine Vorstellung, was die nun helfen könnten – ausser den Darm zu ruinieren.
Und wenn die Antibiotika nun irgendwas abgetötet haben – dann müssten die durch ANTI-BIOS abgetöteten Zellen auch ausgeschieden werden.

Die Schüssler Salze 3,4,6 sind als Ansatz schon nicht verkehrt – aber lange lange nicht ausreichend. In Frage kommen würden auch (und dies ist ausdrücklich keine Empfehlung! s.u.)
die Nr 8 – für den Flüssigkeitshaushalt
die Nr 5 für den Abtransport von Zellleichen
die Nr 12 für die Durchlässigkeit der Zellen
die Nr 13 und 24 als „Putzmittel“
die Nr 10 zum Lösen von Stoffwechselendprodukten

Was ich der Mutti ad hoc empfehlen würde: Trinkmenge (Wasser) erhöhen. Mineralstoffsalbe H von Adler Pharma PZN 02735378 und diese an die Nasenflügel so oft wie möglich schmieren.
Kamillendampfbäder: ausscheiden ausscheiden ausscheiden

Schüssler Mineralstoffe, die die Ausscheidungen/ Reinigung fördern, empfehle ich nicht mehr hier so einfach. Das gehört begleitet!Auch aus eigener Erfahrung stelle ich immer wieder fest: wenn es angefangen und nicht gründlich und bis zu Ende gemacht wird, werden die Schadstoffe gelöst und verbleiben im Körper, so dass das erhoffte Ergebnis dann ausbleibt.
Schüssler Salze sind eine großartige und sehr wirksame Unterstützung, und genau daher gehört ein bischen mehr Wissen dazu.

Hallo Angelika, für die Nasennebenhöhlen würde ich ad hoc erstmal die Hustensalbe H empfehlen. Hier habe ich selbst und bei vielen Anwendern gute Erfahrungen machen können.
Antibiotika ohne konkrete Diagnostika von Bakterien – nur dageben sollen ja die Antibiotika helfen – halte ich …ums nett zu sagen: für entbehrlich. Da sie die schon genommen hat, wäre nun an eine Darmsanierung zu denken, ansonsten kommt das Immunsystem nicht auf die Beine.
Im Falle einer chronischen Erkrankung steht mir hier keine Empfehlung zu. Und dass die angegebenen Schüsslersalze nicht geholfen haben, liegt nicht an den Mineralstoffen, sondern an deren Verwendung.:-((
lies hier: Warum 2×3 Mineralstoffe nicht helfen KÖNNEN
Für die allgemeine Verbesserung des Gesundheitszustandes und der Vorbeugung weiterer Infektionen: logisch – erstmal die Powermischung hochdosiert!
Dann stehe ich gerne für weitere Maßnahmen auch gerne per Skype oder Telefon zur Verfügung. Gerade auch, wenn es darum geht, betroffenen Menschen erstmal auch wieder Mut zu machen, sich auf einen Heilungsweg zu begeben oder eben Heilungswege aufzuzeigen. Manche sagen dazu “ Depressionen“ – ich sagen dazu lieber: Lebensfreude wieder erwecken! (Natürlich auch, weil ich als HP psych nicht über Telefon oder Skype diagnostiziere oder therapiere!)
Es ist doch einfach oft so: ein Mensch rennt von Arzt zu Arzt und es wird nicht besser. Spätestens beim dritten Arzt hat sich in das Gehirn eingebrannt: ich bin unheilbar krank.
Nein, das ist sicher niemand – sondern die Heilungswege, Therapien oder Anwendungen, die bisher versucht wurden, sind einfach die falschen gewesen. Und es gibt soooo viele Möglichkeiten, seine Gesundheit und seinen Zustand zu verbessern.
Von Herzen alles Gute
RR
Es ist immer sehr schade, wenn das große Potential der Mineral- und Vitalstoffe so verpufft, nur weil man