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Hier ist nicht die Stelle, an der Neben­wirkun­gen von Methylphenidat bre­it­ge­treten wer­den sollen, vielmehr sollen hier mögliche Mech­a­nis­men aufgezeigt wer­den, welche zu einem Man­gel der für das ler­nen wichti­gen Boten­stoffe führen. Eine Inter­ven­tion mit Medika­menten ver­sucht, die Konzen­tra­tion der Boten­stoffe im synap­tis­chen Spalt zu erhöhen. Die ver­schiede­nen Ver­fahren der Naturheilkunde richt­en ihr Augen­merk auf mögliche Ursachen und deren Ther­a­pie — sie wollen den Organ­is­mus in die Lage ver­set­zten, selb­st wieder die adäquat­en Men­gen an Neu­ro­trans­mit­tern zu bilden, um die Prob­leme im Ler­nen und Ver­hal­ten zu lösen.

Aber was kön­nte unter diesen Aspek­ten ist eine inter­es­sante Alter­na­tive zur rein phar­ma- zeutis­chen Ther­a­pie mit Methylphenidat sein? Um diese Frage zu beant­worten muss man sich über mögliche Ursachen und deren Aufar­beitung Gedanken machen. Unter anderem scheint eine oder auch mehrere der fol­gen­den Ursachen für die Entwick­lung eines ADS / ADHS maßgebend zu sein:

Auf das gesund­heitliche Ungle­ichgewicht muss der kindliche Organ­is­mus reagieren und ergreift von sich aus Maß­nah­men, um wieder ins Gle­ichgewicht zu kom­men. Doch diese automa­tis­che ins­beson­dere auf den erniedrigten Glukos­espiegel des Gehirns wirkt sich wieder auf das Beschw­erde­bild aus. Beson­ders darf ich auf das Kapi­tel ATLAS / KOPFGELENKSBLOCKADE ver­weisen, in dem ich verdeut­liche, dass Block­aden der oberen Hal­swirbel­säule zu ein­er Min­der­durch­blu­tung des Gehirns führen kön­nen. Eine gerin­gere Sauer­stof­fzu­fuhr ins Gehirn sowie eine schlechtere Ernährung der Gehirnzellen führen natür­lich zu Beein­träch­ti­gun­gen des geistiger Leis­tun­gen.

Queck­sil­ber
Queck­sil­ber ist ein Met­all, das — für Met­alle wirk­lich ungewöhn­lich — ver­dun­stet. Die Ent­fer­nung beim Zah­narzt sollte nur unter großen Vor­sichts­maß­nah­men stat­tfind­en, son­st kön­nen kle­in­ste Par­tikel in großer Zahl in den Organ­is­mus aufgenom­men wer­den. Im Anschluss daran scheint eine Schw­er­met­al­lent­gif­tung über­legenswert…

Eine mögliche Ursache des ADS / ADHS kön­nte eine Schw­er­met­all­be­las­tung des Kindes sein, denn eine wer­dende Mut­ter gibt im Laufe der Schwanger­schaft über die Plazen­ta (Mut­terkuchen) und während der Stil­lzeit über die Mut­ter­milch bis zu 60% ihrer Schw­er­met­alle an das Kind ab. Die Quellen sind meis­tens Queck­sil­bera­mal­gam und bei der Arbeit aufgenommene Schw­er­met­alle. Haupt­säch­lich sind ele­mentares Queck­sil­ber (Hg0) und ion­isiertes Queck­sil­ber dafür ver­ant­wortlich. Je nach­dem, in welch­er Form Queck­sil­ber im Organ­is­mus vorkommt, lagert es sich im Gehirn oder Knochen ab, zer­stört und inak­tiviert Enzyme (Eiweißkör­p­er, die chemis­che Reak­tio­nen beschleu- nigen oder ver­langsamen, dabei selb­st aber unverän­dert bleiben). Es stört z.B. den Stof­fwech­sel der Zellen des Ner­ven­sys­tems. Als Folge davon kön­nen diese Zellen weniger Nährstoffe aufnehmen, sind unter Umstän­den nicht in der Lage, Stof­fwech­sel­pro­duk­te im aus­re­ichen­den Maße abzugeben, vergiften sich dadurch selb­st, kön­nen sog­ar abster­ben oder müssen in chro­nis­ch­er Fehlver­sorgung leben. Klein­wuchs, verzögertes Wach­s­tum, eine ver­langsamte Zunahme an Kör­pergewicht, verzögerte Entwick­lung des Ner­ven- und Immun­sys­tems kön­nen die Fol­gen sein.

Neben Queck­sil­ber kön­nen auch andere Schw­er­met­alle wie Blei, Cad­mi­um oder Kupfer für fol­gende Krankheit­en ver­ant­wortlich sein: Lern­störun­gen, Autismus, Depres­sio­nen, Legas­the­nie (Lese-, Rechtschreib­schwäche), Hyper­ak­tiv­ität, Neu­ro­der­mi­tis und auch andere Erkrankun­gen. Eine Ausleitung der Schw­er­met­alle sollte nur nach Anweisung eines erfahre­nen Ther­a­peuten vorgenom­men wer­den. Bei unsachgemäß durchge­führter Ausleitung kön­nen mobil­isierte Schw­er­met­alle ins Gehirn ver­schoben wer­den. Weit­ere und zum Teil detail­liert­ere Infor­ma­tio­nen zum Kom­plex Schw­er­met­alle find­en Sie unter Ausleitung SCHWERMETALLE.

Links zu den anderen Ursachen: Schw­er­met­all­be­las­tung, Vital­stoffde­fiz­it, Aminosäuren­de­fiz­it, Min­er­al­stoffde­fiz­it, Fettsäuren­de­fiz­it, Kryp­topy­rrolurie, Starke Schwankun­gen des Glukos­espiegels

Obwohl z. B. beim Erwach­se­nen der Anteil eines aus­ge­bilde­ten Gehirns mit einem Gewicht von ca. 1,5kg nur etwa 3% am Gesamtkör­pergewicht beträgt, ver­braucht das Gehirn eines Erwach­se­nen ca. 20% der vom Kör­p­er zur Ver­fü­gung gestell­ten Energie. Damit ist das Gehirn ein­er der ‘Spitzen­ver­brauch­er’ und spürt ein Energie- und Nährstoffde­fiz­it beson­ders stark. Ein kindlich­er Organ­is­mus benötigt zum Teil sog­ar mehr Nährstoffe als eine Erwach­sen­er. Eine weit­ere Ursache für ADS / ADHS kön­nte daher ein gravieren­der Man­gel an Mikro­nährstof­fen sein. Im Fol­gen­den will ich wenig­stens ansatzweise die Rolle einiger Vital­stoffe für die Gehirn­funk­tion beschreiben:

Struk­tur­formel von Vit­a­min B6
B6 ist ganz wichtig für den Eiweiß- und Kohlen­hy­drat­stof­fwech­sel. Es ist an etwa 100 Enzy­men (lösen Prozesse der Umwand­lung aus) und besitzt daher einen enor­men Ein­fluss auf viele Organ­sys­teme. Viele Neu­ro­trans­mit­ter wer­den aus den kle­in­sten Bausteinen der Eiweiße, den Aminosäuren, gebildet.

  • Vit­a­min C: Bil­dung der Neu­ro­trans­mit­ter Dopamin (dieser Boten­stoff­man­gel soll für das ADS / ADHS ver­ant­wortlich sein), Adren­a­lin, Nora­dren­a­lin; hil­ft bei der Ent­gif­tung der Schw­er­met­alle; wichtig für die Über­tra­gung der Infor­ma­tio­nen zwis­chen einzel­nen Zellen.
  • Vit­a­min B1: Bil­dung von Neu­ro­trans­mit­tern und Gehirnzellen.
  • Vit­a­min B2: Regelt den Energiehaushalt des Gehirns und die Sauer­stof­fver­sorgung für Gehirn- und Ner­ven­zellen; es ver­min­dert Reizbarkeit und nervöse Stim­mungen; es hat sich bei Lern­schwierigkeit­en und psy­chis­chen Lei­den bewährt.
  • Vit­a­min B6: wird zur Bil­dung mehrerer Boten­stoffe (Nora­dren­a­lin, Dopamin und Sero­tonin) benötigt. Es verbessert die Konzen­tra­tion und hil­ft bei Lern­schwierigkeit­en.
  • Vit­a­min B12: Ein Man­gel kann zu Gedächt­niss­chwäche, Konzen­tra­tionsstörun­gen, Apathie führen. Es ist für die Sauer­stof­fver­sorgung des Gehirns wichtig.
  • Betac­arotin: Vorstufe des Vit­a­min A und steuert die Nähr- und Sauer­stof­fver­sorgung des Gehirns. Bei einem Man­gel ver­härten die Gehirnzellen und erlei­den Funk­tion­sein­schränkung.
  • Vit­a­min E: Schützt vor den neg­a­tiv­en Wirkun­gen des Methylqueck­sil­bers und dient vor allem als Radikalen­fänger. Die let­zte Eigen­schaft ist im Hin­blick auf ungesät­tigte Fettsäuren beson­ders wichtig, denn nicht nur das kindliche Gehirn benötigt diese Sub­stanzen.
  • Der Unter­schied von satt und gut ernährt: Da die Qual­ität der Nahrung deut­lich schlechter gewor­den ist, hat sich auch die Nährstof­fauf­nahme aus der Nahrung ver­ringert. Eine Unter­suchung aus dem Jahre 1997 hat gezeigt, dass die heutige Ernährung weit weniger Mikro­nährstoffe zuführt als die unser­er Vor­fahren. Siehe unten ste­hende Tabelle:

Die heutige Nahrung besitzt weit weniger Vital­stoffe als die der Ver­gan­gen­heit. Eine hohe Tech­nisierung der Lebens­mit­telin­dus­trie und mod­erne land­wirtschaftliche Pro­duk­tion­s­meth­o­d­en bescheren uns eine nie gekan­nte Speisen­vielfalt. Doch aus­ge­laugte Böden und land­wirtschaftlich­er Anbau in Monokul­tur ver­hin­dern eine adäquate Auf­nahme der Mikro­nährstoffe. Obst und Gemüse aus fer­nen Län­dern wer­den im unreifen, vit­a­m­i­n­ar­men Zus­tand geern­tet und reifen während des Trans­ports nach. So kann der frisch gekaufte Pfir­sich weniger Vit­a­min-C enthal­ten als der Dosenpfir­sich, der im abso­lut reifen Zus­tand geern­tet wird. Erster­er enthält weit weniger Mikro­nährstoffe als der frisch vom Baum gepflück­te, der aus Furcht vor Verderb­nis sofort einge­dost wird.

Dies war das Ergeb­nis ein­er Studie der Uni­ver­sität von San Diego zum Vit­a­min-C-Gehalt von Obst. Optisch wirkt die “Ware” Essen auf uns erstk­las­sig und gibt das Gefühl, beste Qual­ität gekauft zu haben. Doch lei­der stimmt in vie­len Fällen nur die Ver­pack­ung — sprich Ausse­hen — und nicht der Inhalt. Die Frage ist: Macht uns die Nahrung nur satt oder ernährt sie uns auch richtig? Wegen ein­er gestiegen­er Umwelt­be­las­tung und eines immer stärk­er wer­den­den Stress­es ist der Bedarf an diesen Stof­fen jedoch größer gewor­den. Das ist das Dilem­ma unser­er Zeit: Ein­er­seits ist der Bedarf an Mikro­nährstof­fen gestiegen und ander­er­seits nehmen wir weniger auf. Diese chro­nis­che Fehlernährung muss auf Dauer Auswirkun­gen zeigen. Und das Organ, welch­es am schnell­sten darunter lei­det IST DAS GEHIRN.

Schnelle Küche
Fast Food nimmt bei vie­len Men­schen einen hohen Stel­len­wert in der Ernährung ein. Die Gefahr: Indus­triell hergestellte Lebens­mit­tel kön­nen eine Vital­stoff- ver­ar­mung aufweisen. Hinzu kommt, dass viele Fer­tig­pro­duk­te wahre Kalo­rien- bomben sind.

Fast Food ist bequem und in vie­len Fällen auch noch gün­stig. Doch lei­der hat die schnelle Küche auch Nachteile. Brötchen und Cyrry­wurst — beispiel­sweise als Mit­tagessen genossen — liefern nur wenig Vital­stoffe, dafür über­säuern sie enorm. Und zur Piz­za bestellen die wenig­sten Men­schen einen Salat dazu. Nicht umson­st haben Fast-Food-Spöt­ter Quick Lunch in „Quick Lynch“ umge­tauft.

Viele Neu­ro­trans­mit­ter des Gehirns wer­den aus Aminosäuren aufge­baut. Für den Her­stel­lung­sprozess benötigt der Organ­is­mus die richti­gen Mikro­nährstoffe und gute Eiweiße. Bei einem Man­gel an bes­timmten Vit­a­mi­nen und weit­eren Mikro­nährstof­fen kön­nen die Trans­for­ma­tion­sprozesse des Eiweißstof­fwech­sels nicht gut genug ablaufen. Die essen­tielle (muss über die Nahrung aufgenom­men wer­den) Aminosäure L-Tryp­to­phan ist eine Vor­läufer­sub­stanz des Boten­stoffes Sero­tonin. Dieser übt einen großen Ein­fluss auf das Gedächt­nis, Psy­che und Ver­hal­ten aus. Zur Umwand­lung bedarf es viel­er klein­er Helfer­lein aus dem Bere­ich der Mikro­nährstoffe. Doch bei vie­len Jugendlichen liegt es im Bere­ich der Ernährung im Argen, Cola und Junk-Food ste­hen an erster Stelle…

Fast alle Min­er­alien sind beim Krankheits­bild des ADS / ADHS wichtig. Sie sind hil­fre­ich für den Wasser­haushalt und die Sta­bil­ität der Ner­ven- und Gehirnzellen und bee­in­flussen über diesen Weg Stim­mungsla­gen und Leis­tungs­fähigkeit des Gehirns. Bei einem gestörten Säure-Basen-Haushalt (Süßigkeit­en, Cola, Weißmehl!) ver­wen­det der Organ­is­mus die aufgenomme­nen Min­er­alien, um Säuren auszuschei­den. So entste­ht im Laufe der Zeit in Defiz­it an wichti­gen Min­er­alien.

Ungesät­tigte Fettsäuren sind wichtig für den Auf­bau der Gehirnzellen. Beson­ders Kinder haben einen großen Bedarf an Omega-3-Fettsäuren. Mut­ter­milch enthält z.B. viel Omega-3-Fettsäuren. In eini­gen Län­dern sind diese Fette inzwis­chen Teilen der Säuglingsnahrung beigemis­cht. Wer­den diese Fettsäuren nicht in aus­re­ichen­dem Maße ein­genom­men, wer­den statt ihrer ungesät­tigte Fettsäuren in die Zellmem­bra­nen ein­ge­lagert. Die Zelle wird hart, kann sich nicht mehr richtig ernähren und ent­giften. Weit­er sind ungesät­tigte Fettsäuren wichtig, damit der Boten­stoff Sero­tonin seine Wirkung ent­fal­ten kann.

Die Kryp­topy­rrolurie ist eine Störung im Rah­men der Bil­dung des roten Blut­farb­stoffs. Diese läuft in mehreren aufeinan­der­fol­gen­den Schrit­ten ab, wobei eine Sub­stanz in eine andere Sub­stanz umge­wan­delt wird. Ist eine Kryp­topy­rrolurie vorhan­den, läuft ein­er oder laufen mehrere dieser Umwand­lungss­chritte nicht mehr richtig ab. Giftig wirk­ende Stoffe (Pyr­role) wer­den im ersten Schritt an Vit­a­min B6 und im zweit­en Schritt an Zink gebun­den und unsicht­bar (=Kryp­to) im Urin (=urie) aus­geschieden, wodurch sich nor­maler­weise ein Vit­a­min B6- und Zink-Defiz­it auf­baut. Bei­de Mikro­nährstoffe müssen aber für den Ablauf wichtiger Stof­fwech­sel­prozesse in aus­re­ichen­der Menge vor­liegen. Ist dies nicht der Fall, laufen die chemis­chen Umwand­lung­sprozesse nicht mehr richtig ab, und in let­zter Kon­se­quenz kön­nen gesund­heitliche Störun­gen fast JEGLICHER ART auftreten.

Weiße Fleck­en der Fin­gernägel
Fin­gernägel eines 14-jähri­gen Schülers mit ein­er ADS — Symp­to­matik. Die weißen Fleck­en sind Aus­druck eines starken Zink — Defiz­its. Zink spielt eine große Rolle im Eiweiß — Stof­fwech­sel. Auf­grund eines aus­geprägten Zinkman­gels kann die Bil­dung der Boten­stoffe, die neben Stim­mung auch die Gedächt­nisleis­tung steuern, stark lei­den.

Kryp­topy­rrolurie ( KPU ) ist nicht nur ein Aus­lös­er für ADS / ADHS, sie kann auch viele andere chro­nis­che Beschw­er­den verur­sachen. Aus­führlichere Infos zur KPU neb­st ihren möglichen Auswirkun­gen gibt es auf der KRYPTOPYRROLSEITE mein­er Home­page oder sie benützen den Link des Bildes der Sen­sion-GmbH. In den fol­gen­den Aus­führun­gen beschränke ich mich auf den Gehirn- und Eiweißstof­fwech­sel.

In der Zwis­chen­zeit hat die Forschung mehrere Hun­dert Neu­ro­trans­mit­ter (Boten­stoffe) ent­deckt. Ganz wichtig sind Sero­tonin und Dopamin, die der Organ­is­mus im Rah­men eines nor­mal ablaufend­en Stof­fwech­sels in aus­re­ichen­der Menge selb­st her­stellen sollte. Die bei­den Neu­ro­trans­mit­ter sind End­pro­duk­te des Eiweißstof­fwech­sels: Sero­tonin wird aus L-Tryp­to­phan, Dopamin aus Tyrosin hergestellt. Für die Umwand­lungsreak­tio­nen sind Vit­a­min B6 und Zink ganz wichtige Part­ner. Vit­a­min B6 liegt in sein­er aktiv­en Form als Pyri­dox­al-5-Phos­phat im Blut vor und ist bei über 100 Stof­fwech­selvorgän­gen beteiligt. Seine wichtig­ste Funk­tion erfüllt B6 im Stof­fwech­sel der Eiweiße bzw. Aminosäuren. Für die Umwand­lung des Vit­a­mins in seine aktive Form ist u.a. eine genü­gende Menge Zink und Vit­a­min B2 notwendig. Vit­a­min B6 ist unverzicht­bar für die Gewin­nung der Energie aus den Kohlen­hy­drat- und Eiweißspe­ich­ern. Erst seine Anwe­sen­heit ermöglicht die Bil­dung der Neu­ro­trans­mit­ter aus den kle­in­sten Eiweißbausteinen. Fehlt es, kön­nen die entsprechen­den Gehirn­boten­stoffe (Sero­tonin, Nora­dren­a­lin und Dopamin) nur in unzure­ichen­dem Maße gebildet wer­den. Damit sind Störun­gen der Gehirn­funk­tion wie Gedächt­nis- und Lern­störun­gen vor­pro­gram­miert. Störun­gen im Gehirn- und Eiweißstof­fwech­sel müssen nicht auss­chließlich auf ein­er Kryp­topy­rrolurie beruhen, es gibt noch einige andere Aus­lös­er für einen Man­gel der bei­den Mikro­nährstoffe.

Zink ist an sehr vie­len Stof­fwechel­prozessen beteiligt. Das ver­wun­dert nicht, denn es ist Bestandteil von mehr als 200(!) Enzy­men (Eiweißkör­p­er, die chemis­che Reak­tio­nen aus­lösen) und beschle­u­nigt oder ver­langsamt Stof­fwech­selvorgänge, steuert so auch die Bil­dung und Freiset­zung von Neu­ro­trans­mit­tern und spielt u.a. eine wichtige Rolle bei der Zell­teilung.

A nmerkung: Aus den unter 1.) bis 6.) aufge­führten Punk­ten ist erken­ntlich, dass die Mikrostoffe sich gegen­seit­ig in ihrer Funk­tion und Wirkung unter­stützen und durch diese enge Verknüp­fung aber auch untere­inan­der abhängig sind. Fehlt nur ein einziger dieser wichti­gen Vital­stoffe, kann dies schw­er­wiegende Kon­se­quen­zen für den Neu­ro­trans­mit­ter­haushalt und die Ver­sorgungslage des Gehirns bedeuten. Im Kapi­tel Ortho­moleku­lare Medi­zin gibt es weit­ere Infos zu den Mikro­nährstof­fen.

Glukose
Abgeleit­et aus dem Griechis­chen: glyk (γλκ) = süß; Syn­onyme sind Trauben­zuck­er, Dex­trose, Glukose, Glykose, α-D-Glu- copy­ra­nose. Vorkom­men in süßen Frücht­en, tierischen und men­schlichen Geweben, Blut (so genan­nter Blut- zuck­er) und in ver­schiede­nen Zuck­er­arten.

erfahrung mit celexa ohne rezept

Falls der Patient über Luftnot und Kurzatmigkeit klagt, sind weitere kardiologische Untersuchungen notwendig. Zwar ist ein massiv erhöhtes Körpergewicht in vielen Fällen bereits die Erklärung für eine Luftnot, doch kann auch eine Herzerkrankung diese Symptome auslösen. Zum Einsatz kommen vor allem:

Der erste Ansprechpartner bei Adipositas in diesem Alter ist der Kinder- und Jugendarzt. Dieser kann abklären, ob eine Weiterleitung an ein Adipositas Zentrum notwendig ist. Auch bei Kindern und Jugendlichen wird zur Bestimmung von Adipositas der BMI verwendet. Allerdings werden Alter und Geschlecht mit in die Berechnung einbezogen. Ein BMI-Rechner für Erwachsene ist nicht für die Berechnung des BMIs bei Kindern verwendbar.

Bei der Behandlung der Adipositas reicht es nicht aus, kurzfristig das Gewicht zu reduzieren. Um tatsächlich langfristigen Erfolg in der Adipositas-Therapie zu erreichen, müssen tiefgreifende Veränderungen der Lebens- und Ernährungsgewohnheiten das Ziel sein. Führen diese nicht zum Ziel oder scheinen wegen der Schwere der Erkrankung nicht auszureichen, kommen auch medikamentöse oder chirurgische Maßnahmen in Betracht.

Menschen mit Adipositas müssen vor allem ihr Gewicht senken und ihren Energiestoffwechsel wieder normalisieren, um schwere Folgeerkrankungen abzuwenden. Wichtig dafür ist die dauerhafte Veränderung des Lebensstils. Sie ist für viele Betroffene jedoch das größte Hindernis, weshalb die Behandlung der Adipositas ohne professionelle Hilfe häufig scheitert.

Wer also seinen Lebensstil wirklich grundlegend ändern möchte, muss zunächst ein Problembewusstsein entwickeln und die Ursachen für seine Fettleibigkeit kennenlernen. Speziell geschulte Therapeuten können dabei helfen, Adipositas-fördernde Verhaltensweisen und Muster aufzudecken. Mit Hilfe der psychosomatischen Medizin und Verhaltenstherapie können dem Patienten dann Wege aufgezeigt werden, wie er gesundheitsschädliches Verhalten durch alternative Verhaltensweisen ersetzen kann. Dieses theoretische Wissen wird in praktischen Übungen verfestigt und eingeübt. Beispielsweise lernen die Patienten, auf was sie beim Einkaufen achten müssen, wie sie mit wenig Aufwand abwechslungsreich kochen und wie sie mit einfachen Tricks Bewegung in ihren Alltag integrieren können.

Verschiedene Medikamente sind erhältlich, welche den Appetit zügeln und damit eine Gewichtsreduktion herbeiführen sollen. Wichtig ist aber zu wissen, dass eine medikamentöse Adipositas-Therapie nicht die der Adipositas zugrunde liegenden Probleme behebt, sondern lediglich deren körperliche Folge, die „Fettleibigkeit“ selbst.

Appetitzügelnde Medikamente werden auch als Anorektika bezeichnet. Die Anorektika haben verschiedene Wirkungsweisen: Manche stimulieren den Grundumsatz, andere hemmen über die Beeinflussung von Botenstoffen im Gehirn das Hungergefühl.

Fettleibigkeit entwickelt sich rasant zu einem weltweiten Problem. Adipositas hat eine höhere Erkrankungs- und Sterbewahrscheinlichkeit, als alle anderen Essstörungen zusammen. Sie erhöht nachweislich das Risiko für verschiedene schwerwiegende Erkrankungen.

Verantwortlich dafür scheinen unter anderem die vom Fettgewebe produzierten Botenstoffe (Hormone) zu sein. Das im Fettgewebe produzierte Hormon Angiotensinogen führt beispielsweise zu Bluthochdruck und damit zu einer Schädigung der Blutgefäße. Es ist also maßgeblich für die Arterienverkalkung verantwortlich. Auch die vom Fettgewebe produzierten Entzündungsbotenstoffe (Interleukine, Zytokine) spielen hierbei eine Rolle. Arterienverkalkung wiederum ist die Ursache für die beiden häufigsten Todesursachen weltweit: Herzinfarkt und Schlaganfall.

Auch Krebserkrankungen treten bei Menschen mit Adipositas häufiger auf. Einen besonders starken Zusammenhang gibt es zwischen Adipositas und Brustkrebs, aber auch andere Krebsarten wie Darmkrebs, Speiseröhrenkrebs, Nierenzellkrebs, Gebärmutterkrebs und Bauchspeicheldrüsenkrebs treten bei Menschen mit Adipositas insgesamt häufiger auf.

Besonders auffallend ist zudem, wie viele Menschen mit Adipositas auch eine Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus Typ 2) entwickeln. Die vom Fettgewebe freigesetzten Entzündungsbotenstoffe scheinen die Wirkung des Insulins zu stören. Insulin ist ein Botenstoff aus der Bauchspeicheldrüse, welcher den Blutzuckerspiegel senkt.

Menschen mit Adipositas haben einen erheblichen Einfluss auf den Verlauf der Erkrankung. Wer sich rechtzeitig um professionelle Hilfe bemüht und bereit ist, aktiv an der Genesung mitzuwirken, hat gute Erfolgsaussichten. Das Risiko für Folgeerkrankungen der Adipositas kann durch eine Gewichtsnormalisierung beträchtlich gesenkt werden. Das Abnehmen hat zudem einen positiven Einfluss auf die Lebensqualität.

Es gibt dutzende Apps zum Abnehmen für das iPhone und Android Smartphones. Alle sollen dazu dienen, beim Abnehmen zu helfen. Aber wie hilfreich sind diese Apps zum Abnehmen wirklich? Was leisten sie? Wir haben uns die beliebtesten Apps zum Abnehmen genauer angesehen.

Vielen Menschen fällt abnehmen schwer. Was auch kein Wunder ist, denn wir Menschen sind Gewohnheitstiere und alte Gewohnheiten abzulegen erfordert Disziplin. Hilfe versprechen Apps zum Abnehmen. Unter den Apps zum Abnehmen gibt es Apps zum Zählen von Kalorien, Sport Apps und Apps, die der Motivation dienen sollen. Einige von den Apps zum Abnehmen sind kostenlos erhältlich, andere wiederum können für wenige Euro im Google Play Store oder im Apple iTunes Shop erworben werden.

Wir haben Yazio getestet und sind begeistert. In dieser App hat man bereits in der Free-Version eine gute Unterstützung. Das Tracken von Mahlzeiten und somit Kalorien und Makronährstoffen wird begleitet von einem Basisernährungsplan, mit dem bereits das Abnehmen gelingt. Mit Yazio Pro wird die Auswahl an Abnehmkonzepten noch größer. Low-Carb und High-Protein sind nur zwei mögliche Ernährungspläne. Das Tracken funktioniert dank der umfangreichen Datenbank problemlos und Aktivitäten können per Fitbit oder Garmin Fitnesstracker direkt übernommen werden. Wer lieber ohne Fitnesstracker durchs Leben geht, kann seine Aktivitäten auch per Hand eingeben. So verdient man sich mit Sport zusätzliche Snacks und verliert nie den Überblick. Tägliche Tipps und Erinnerungen helfen, die Ernährungsumstellung in den Alltag zu integrieren. Einfache Rezepte für jeden Geschmack machen es auch ohne Hintergrundwissen einfach, sich gesund und figurbewußt zu ernähren. Du möchtest mehr über Yazio erfahren? Dann lies hier den ganzen Artikel und entscheide dich für deinen Traumkörper 2018 mit Yazio.

Die AbnehmApp fürs iPhone Meal Snap hilft auf einfache und spielerische Art beim Zählen von Kalorien. Das Pfiffige an Meal Snap: Um ein Ergebnis zu erhalten müssen nicht wie bei anderen AbnehmApps üblich die Zutaten eingegeben werden. Stattdessen macht man einfach einen Schnappschuss von dem Gericht und Meal Snap analysiert die Zutaten und berechnet eine Schätzung der insgesamt enthaltenen Kalorien.

Da das mühselige Eingeben der Lebensmittel entfällt ist Meal Snap nicht nur praktisch sondern macht auch noch Spaß. Unsere Meinung: Empfehlenswert. Die AbnehmApp Meal Snap ist im Apple iTunes Store zu einem Preis von 2,69 € erhältlich.

Eine der beliebtesten Apps zum Abnehmen für Android Smartphones ist Noom – Die Abnehm-App. Obwohl Noom kostenlos ist wartet die App mit einer Vielzahl von Funktionen auf, die einem das Abnehmen erleichtern:

  • persönlicher Abnehmplan
  • Gewichtsdiagramm
  • Fortschrittsanzeige
  • Ernährungstagebuch
  • Foto-Funktion
  • Lebensmitteldatenbank
  • Protokollieren von Sportaktivitäten
  • Social Media Funktion
  • Widgets
  • Abnehm-Highscorelisten

Aufgrund der Vielzahl an Möglichkeiten ist Noom sicherlich eine der umfangreichsten AbnehmApps, die derzeit für Smartphones erhältlich ist. Mit Hilfe des Abnehmplanes kann man seine eigenen Abnehmziele abstecken. Die Fortschrittsanzeige dient dazu, Erfolge zu protokollieren und dadurch die Motivation aufrecht zu erhalten. Aktuell bewerten über 52000 Anwender die App mit 4,5 Sternen. Rekordverdächtig!

Bei Runtastic Laufen & Fitness handelt es sich nicht direkt um eine App zum Abnehmen, sondern um eine Lauf und Fitness App. Dabei zeichnet Runtastic mit Hilfe von GPS die Sport- und Fitnessaktivitäten des Nutzers wie Laufen, Joggen, Radfahren, Wandern oder Walking auf und berechnet darüber hinaus hilfreiche Daten wie Geschwindigkeit, Höhenmeter oder verbrannte Kalorien. Einige weitere Funktionen von Runtastic:

Bei der Abnehmen App fürs iPhone Glyndex handelt es sich um einen Diät Berater für den glykämischen Index. Die App wartet mit einer großen Lebensmitteldatenbank auf, die den glykämischen Index von über 900 Lebensmitteln beinhaltet. Dabei kann man sich entscheiden, ob man sich den jeweiligen exakten glykämischen Index anzeigen lassen will oder auf die einfache und übersichtliche Ampelvariante zurückgreift.

Bei Diet Point handelt es sich um eine Abnehmen App für Android, die eine riesige Sammlung von Diätplänen und Vorschlägen von Gerichten bereitstellt. Mit Hilfe der App lässt sich die Ernährung planen, indem die tägliche Kalorienzufuhr dem individuellen Bedarf angepasst wird. Die große Community der Nutzer von Diet Point hilft beim Abnehmen und motivieren. Um nur einige der Diet Point-Funktionen zu nennen:

Diet Point ist eine der umfangreichsten Apps zum Abnehmen für Android Smartphones. Mit bisher mehr als 2 Millionen Nutzern ist Diet Point wahrscheinlich die am meisten genutzte Abnehmen App. Mit Hilfe der Diätpläne und Einkaufslisten wird dem Nutzer ein hilfreicher Abnehmen-Ratgeber zur Seite gestellt, mit dem das eigene Essverhalten sehr gut kontrolliert werden kann.

Unsere Meinung: Diet Point ist zweifellos eine hilfreiche App zum Abnehmen. Leider stehen in der kostenlosen Variante nur 25 Diätpläne zur Verfügung. Nur Premium-Nutzer erhalten Zugang zu mehr als 150 einzigartigen Diätplänen in 14 Kategorien.

Die App Calorie Counter von FatSecret ist ein einfaches Hilfsprogramm, um alle Kalorien- und Nährwertangaben für die verzehrten Lebensmittel zu ermitteln. Dazu muss zu Beginn ein Benutzerkonto angelegt werden. Im Anschluss werden Informationen wie Wunschgewicht, Geschlecht, Größe, Geburtsdatum und Aktivitätsgrad abgefragt. Mit Hilfe dieser Daten und des Wunschgewichts berechnet die App das individuelle, tägliche Kalorienziel.

Bei Weight Watchers gibt es derzeit zwei Apps für iPhone/iPad und Android Smartphones und Pads im Angebot. Beide Apps kann man kostenlos nutzen, wenn man bei Weight Watchers Online oder für den Weight Watchers Monatspass angemeldet ist. Neugierig geworden? Dann melde dich jetzt bei Weight Watchers an und spare 32,00 EUR!

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Wer das Wort Insulin hört, bringt damit automatisch einen Diabetiker in Verbindung. Jeder kennt das, denn diese Patienten müssen sich das Hormon spritzen. Das ist verständlich, denn Insulin wird in der Regel als „Dickmacherhormon“ bezeichnet. Es gibt jedoch einen Ernährungsplan, der genau das berücksichtigt. Denjenigen,

Kartoffeln kommen in Deutschland viel auf den Tisch, daher ist es kein Wunder, dass die Kartoffeldiät so beliebt wurde. In erster Linie ist die Kartoffeldiät als eine Mono Diät anzusehen, denn sie besteht aus einem Lebensmittel. In der Regel geht es hier um eine Kombination

Schlank werden ohne Hunger leiden zu müssen, ist für die meisten Utopie. Es geht aber doch, wenn die Haferflocken Diät angewendet wird. Haferflocken sind nicht nur gesund, sie haben auch jede Menge guter Inhaltsstoffe wie: Natrium Kalium Kalzium Kohlehydrate Eiweiß Magnesium dazu kommen Ballaststoffe, die

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Die Testperson isst jeweils die gleiche Menge eines kohlenhydrathaltigen Lebensmittels und Glucose, dann wird der Blutzuckerspiegel gemessen. Für die Berechnung wird eine Formel angewandt, die den Wert des jeweiligen Lebensmittels angibt. Ausführliches zu dieser Berechnung findest Du im Lexikon von ernaehrung.de.

Die Glyx-Diät unterscheidet zwischen guten und schlechten Kohlenhydraten. Lebensmittel mit einem hohen Glyx verursachen einen raschen Anstieg des Blutzuckers. Der Körper versucht, den Zucker schnell abzubauen und schüttet dementsprechend viel Insulin aus. Eine sehr starke Insulin-Reaktion führt dazu, dass der Blutzuckerspiegel schnell wieder abfällt. Theoretisch bedeutet das, dass man ebenso schnell wieder Hunger bekommt oder sogar Heißhungergefühle entwickelt.

Bei Lebensmitteln mit einem niedrigen Glyx steigt der Blutzuckerspiegel wesentlich langsamer an. Aus diesem Wissen folgt die Erkenntnis: Ein hoher Insulinspiegel führt dazu, dass aufgenommenes Fett gespeichert statt abgebaut wird. Außerdem soll der hohe Spiegel angeblich zur Entstehung von Arteriosklerose und Diabetes beitragen. Dazu gibt es aber bislang keine wissenschaftlichen Belege. Es existieren zwar Studien, die positive Auswirkungen auf die Blutfettwerte nachweisen. Entscheidend ist dabei aber, dass die Menge der Kohlenhydrate insgesamt verringert wird.

Den höchsten glykämischen Index haben Traubenzucker und Malzzucker mit jeweils 100. Der normale Haushaltszucker liegt dagegen nur bei 59. Unter die Lebensmittel mit einem hohen GI fallen Cornflakes, Kartoffeln, Weißbrot und Kuchen. Reis und Hülsenfrüchte liegen im mittleren Bereich. Als unbedenklich gelten die meisten Obst- und Gemüsesorten. Milch und Milcherzeugnisse sowie Fleisch und Fisch haben einen niedrigen glykämischen Index.

Marion Grillparzer gilt als Erfinderin der Glyx-Diät. Sie studierte Ökotrophologie und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Ernährung, einer gesunden Lebensweise und mit dem umfangreichen Themenbereich „gesund und nachhaltig abnehmen“. Die von ihr entwickelte Glyx-Diät basiert auf mehreren Säulen. In erster Linie geht es darum, Lebensmittel mit einem niedrigen glykämischen Index zu essen. Außerdem sind Eiweiß und essentielle Fettsäuren wichtig. Marion Grillparzer legt Wert auf sogenannte „Superfoods“ und Biostoffe der Pflanzen. Der Genuss darf nicht zu kurz kommen.

Ebenso wichtig ist die Bewegung. Sport und Bewegung sollen Spaß machen. Die Autorin empfiehlt Trampolinspringen und Schritte zählen. Die Entspannung baust du ebenfalls in deinen Tagesablauf ein. Mit Atemübungen und Achtsamkeit kannst du problemlos entspannen.

Weitere Ratschläge gelten der Entgiftung – in wissenschaftlichen Kreisen höchst umstritten und zu keinem Zeitpunkt belegt. Dazu gehören grüne Smoothies, Basenbäder, Zunge schaben und Öl ziehen. Diese sorgen für den angeblichen Detox-Effekt, der als Modebegriff immer weiter um sich greift.. Den Schlusspunkt bildet ein eher allgemein gehaltener Hinweis: Nimm deinen Körper wahr und spüre, was ihm gut tut.

Kurz gesagt: Mit Vollkornprodukten, Obst und Gemüse bist du auf der sicheren Seite. Verarbeitete Getreideprodukte, also Weißbrot und Nudeln, solltest du vom Speiseplan streichen. Geschälter Reis und Kartoffeln sind nicht erlaubt. Auf Süßigkeiten muss verzichtet werden. Sinnvoll und erlaubt sind dagegen Nüsse und Hülsenfrüchte sowie pflanzliche Öle. Bis zu zweimal täglich darfst du Fisch und Geflügel essen, außerdem Eier und Milchprodukte.

Die Glyx-Diät startet mit drei Suppentagen, durch die der Körper angeblich entschlackt werden soll. Dann folgt die sogenannte Fatburner-Glyx-Woche. Hier soll pro Tag ein Pfund Fett einfach wegschmelzen. Im Anschluss kommt ein Glyx-Baukastensystem über 20 Tage. Ergänzend empfiehlt die Ökotrophologin Sport und Bewegung, damit der Stoffwechsel angekurbelt wird. Sehr wichtig ist ein Antistressprogramm. Marion Grillparzer hält Stress für einen der schlimmsten Dickmacher.

Im Prinzip ist die Glyx-Diät stark an die Vollwert-Ernährung angelehnt. Dass wenig verarbeitete Lebensmittel ebenso gesund sind wie eine Ernährung mit viel Gemüse, ist allgemein bekannt. Lebensmittel mit einem hohen Anteil an Ballaststoffen sättigen gut und fördern die Gewichtsreduktion. Für eine dauerhafte Ernährungsumstellung ist die Orientierung an Gemüse und Lebensmittel ohne industrielle Verarbeitung sicherlich sinnvoll. Als sehr gut wird auch bewertet, dass die Autorin viel Bewegung in ihr Programm einbaut.

Das Wissen um den GI allein ist noch keine Garantie für einen nachhaltigen Diäterfolg. Entscheidend ist nämlich nicht nur der absolute Wert, sondern auch die Zubereitung und die Kombination der einzelnen Lebensmittel. Der individuelle Stoffwechsel ist ebenfalls maßgeblich. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) kritisiert, dass die Diät wissenschaftlich nicht ausreichend erforscht und abgesichert ist. Unter anderem seien die Nährstoffrelationen nicht ausgewogen. Die DGE vertritt die Meinung, dass sich die Glyx-Diät nicht für eine dauerhafte Ernährungsweise eignet.

Die Behauptung, dass allein mit der Beachtung des glykämischen Indexes Übergewicht reduziert werden kann, wird heftig kritisiert. Die tatsächliche Höhe der Energie- und Fettzufuhr wird bei der Glyx-Diät vernachlässigt. Dabei ist für eine dauerhafte und gesunde Gewichtsabnahme vor allem die Ausgewogenheit der einzelnen Komponenten entscheidend. Auch die Auswirkung auf den Blutzuckerspiegel ist umstritten.

Die Blutzuckerwirksamkeit hängt tatsächlich von weiteren Faktoren ab, zum Beispiel dem Flüssigkeitsgehalt und der Temperatur der Nahrung. Fett- und Ballaststoffgehalte müssen ebenfalls berücksichtigt werden. Lebensmittel, die nach Ansicht der DGE sehr empfehlenswert sind, zum Beispiel Kartoffeln, werden in der Glyx-Diät abgelehnt.

Für eine sinnvolle und nachhaltige Gewichtsreduktion ist immer wesentlich, dass weniger Energie aufgenommen als verbraucht wird. Dieser Grundsatz wird in der Glyx-Diät vernachlässigt. Neben dem glykämischen Index spielt in der Ernährungswissenschaft die glykämische Last (GL) eine wichtige Rolle. Das bedeutet, dass die Kohlenhydratdichte zusätzlich berücksichtigt wird. Ein praktisches Beispiel: 100 Gramm Baguette und 100 Gramm gekochte Karotten haben den gleichen GI. Die glykämische Last ist jedoch wesentlich höher. Der Blutzuckereffekt ist sechseinhalb mal so groß.

Was tun? Orientiere dich nicht einzig und allein an einem vielversprechenden Ratgeber. Wenn du dich tatsächlich gesund und ausgewogen ernähren möchtest und zugleich abnehmen willst, kann die Glyx-Diät als ein Einstieg in die Low-Carb Ernährung genutzt werden. Jedoch ist sie kein dauerhaft sinnvoller Weg, da der GI als einzelner Wert nur eine geringe Aussagekraft besitzt und im Alltag zudem schwer zu vergleichen ist.

Das ein oder andere Pfund dauerhaft zu verlieren ist der Traum vieler Menschen. Doch wie gelingt es am besten? In den meisten Frauenzeitschriften wird in jeder Ausgabe eine andere Diät gehyped und als Wunder verkauft. “Doch welche Diät ist für mich perfekt geeignet?”, fragst du dich? Dann solltest du hier unbedingt weiterlesen. In diesem Text möchte ich dir nämlich die Glyx Diät ausführlich vorstellen. So erfährst du ob sie für dich geeignet ist oder ob du lieber eine andere Methode zum Abnehmen wählen solltest.

Der Name Glyx Diät stammt ursprünglich von der Ökotrophologin (Haushalts- und Ernährungswissenschaftlerin) Marion Charlotte Grillparzer, die auch als Journalistin und Autorin arbeitet und unter anderem für Zeitschriften wie den Stern, die Bunte, Freundin, Donna oder Elle schreibt. Seit 1999 veröffentlichte sie im Gräfe und Unzer Verlag außerdem dutzende Ratgeber, darunter auch 2003 ihr Buch zur Glyx Diät, welches genau wie diverse Nachfolger später (z.B. das Glyx Diät Kochbuch) zum Bestseller wurde. Mittlerweile wurden über eine Million Exemplare von “GLYX-Diät. Abnehmen mit Glücks-Gefühl” verkauft.

Das Prinzip der Glyx Diät besagt, dass man sich während der Diät hauptsächlich von Lebensmitteln mit einem niedrigen glykämischen Index, kurz GI, ernähren sollte. Hier zählt man also keine Kalorien oder muss besonders auf Fette, Zucker oder Eiweiße achten, sondern es geht vor allem darum nicht zu viele Speisen mit hohem “Glyx” zu verzehren.

Kurz gesagt ist er ein Wert, der die Blutzuckerreaktion nach einer Mahlzeit beschreibt. D.h. isst du beispielsweise ein zuckriges Gebäckstück, so schnellt dein Blutzuckerwert rasch in die Höhe, der Körper schüttet Insulin aus um den Blutzucker wieder zu senken und man bekommt schneller wieder Hunger. Jeder von uns kennt dies besonders von den bekannten Fast Food Ketten: Man isst ein sehr kalorienhaltiges Burgermenü, hat aber nach kurzer Zeit schon wieder Appetit auf weitere Nahrung. Isst man hingegen Lebensmittel mit einem niedrigem glykämischen Index, so steigt der Blutzuckerwert nur langsam an, es wird weniger Insulin ausgeschüttet und der Blutzuckerwert senkt sich daher auch wieder langsamer ab, d.h. man fühlt sich länger gesättigt. In der Glyx Diät wird also allen Lebensmitteln ein Glyx Wert zugeordnet. Der höchste Glyx ist hierbei 100, dieser wird bei reinem Traubenzucker erreicht. Weißbrot kommt beispielsweise auf einen Glyx von 70 und ist daher auch nicht gut dazu geeignet ständig auf dem Speiseplan zu stehen. Lebensmittel mit einem Glyx Wert zwischen 55 und 70 (z.B. Vollkornbrot oder Apfelsaft) zählen zur “Mittelklasse”. Als besonders gut gelten in der Glyx Diät Lebensmittel, deren Glyx Wert unter 55 liegt. Hierzu zählen Milch, Joghurt, Nudeln und viele Arten von Obst und Gemüse. Ziel der Glyx Diät ist es natürlich möglichst wenige Lebensmittel mit einem hohen Glyx Wert zu sich zu nehmen und so an Gewicht zu verlieren. Im Gegensatz zu vielen anderen Diäten ernährt man sich bei der Glyx Diät ausgewogen und gesund, muss nicht hungern oder auf bestimmte Lebensmittel ganz verzichten.

Die Glyx Diät ist sowohl für Frauen als auch für Männer geeignet, die abnehmen wollen ohne dabei hungern oder Mangelernährung in Kauf nehmen zu müssen. Eigentlich handelt es sich bei der Glyx Diät aus meiner Sicht auch überhaupt nicht um eine klassische Diät, sondern vielmehr um eine Ernährungsumstellung auf gesunde Nahrung, die dabei hilft Gewicht zu verlieren. Man kann also auch dauerhaft nach dem Glyx Prinzip leben und riskiert nicht nach wenigen Wochen seine Gesundheit, wie es bei anderen Diäten, die auf eine stark kalorienreduzierte und eingeschränkte Ernährung setzen, der Fall sein kann. Da man bei der Glyx Diät eigentlich “nur” seine Ernährung auf “gesund” umstellt, darf man auf der Waage natürlich auch keine kurzfristigen Wunder erwarten: “10 Kilogramm in zwei Wochen” und ähnliche Ergebnisse, die andere Diäten versprechen, braucht man hier nicht zu erwarten. Ich sehe die Glyx Diät daher, wie erwähnt, eher als Ernährungsumstellung für Übergewichtige an, die zwar langsame aber dafür dauerhafte Erfolge verspricht.

Einen richtigen “Plan”, im Sinne von “An Tag 1 zum Frühstück darfst du genau zwei Eier und eine Tomate essen, zum Abendbrot an Tag 1 dies und das” gibt es bei der Glyx Diät nicht. Laut Marion Charlotte Grillparzer brauchen wir zum erfolgreichen Abnehmen vor allem täglich mindestens “eine halbe Stunde Bewegung, Tricks, wie man Stress begegnet, viel Eiweiß, die richtigen Fette, ausreichend Vitalstoffe, jede Menge Genuss” und man muss “satt und fröhlich” sein. Dennoch wird empfohlen die Glyx Diät erst einmal mit zwei “Fatburner-Suppentagen” zu starten, die den Körper entschlacken und als erste Motivation dienen sollen. Laut Grillparzer ist es aber ebenso in Ordnung wenn man nur einen “Fatburner-Suppentag” oder auch drei macht. Strenge Regeln gibt es bei der Glyx Diät, wie erwähnt, eben nicht. Im Grunde sollte man zuerst einfach seinen eigenen Körper etwas besser kennenlernen und Wissen über gesunde Ernährung erlangen, dann kann man mit den genannten “Fatburner-Suppentagen” beginnen sowie das im Buch erklärte “Fatburner-Bewegungsprogramm” und das “Anti-Stress-Programm” in den Alltag integrieren. Die Ernährung “bastelt” man sich aus im Buch empfohlenen Lebensmitteln mit den passenden Glyx Werten zusammen.

Als “Hitliste der Schlankmacher” führt Marion Grillparzer übrigens Lebensmittel wie Fisch, Hühner- oder Putenbrust, Tofu, Hüttenkäse oder Nüsse und Samen auf. Als “böse” gelten Transfette o.ä.. Bitte habe Verständnis dafür, dass ich an dieser Stelle nicht konkreter werden kann – schließlich stammen alle Infos aus dem Buch “GLYX-Diät. Abnehmen mit Glücks-Gefühl” und die Autorin wäre sicher nicht erfreut wenn ich all ihr Wissen und ihr Konzept aus dem Buch einfach so hier im Internet veröffentliche.

Was ich aber definitiv verraten darf und was du auch als wichtige Entscheidungshilfe bei der Frage “Sollte ich die Glyx Diät machen?” brauchst, ist die Information, dass es sich bei dem Glyx Diät Buch um einen echten Lebensratgeber handelt! Dies ist vermutlich auch der Grund warum es sich bisher so stark verkauft hat. Statt einer Diät bekommst du von Marion Grillparzer hier quasi einen ganzen Lebensentwurf geliefert, der dir zeigt wie du deine Ernährung umkrempeltst und aktiver wirst. Ziel ist es, dass du glücklich wirst und dabei auch noch Pfunde verlierst. Das Buch ist sympathisch geschrieben und vermittelt generell, auch abseits des Glyx-Prinzips, viel wertvolles Wissen über gesunde Ernährung.

Da die Glyx Diät schon recht lange existiert gibt es natürlich auch schon viele Menschen, die Erfahrungen mit ihr sammeln konnten. Die Glyx Diät Erfahrungen fallen dabei meist positiv aus: Da die Glyx Diät weniger eine echte Diät als vielmehr eine langfristige Umstellung auf gesunde Ernährung ist und einem das Buch, wie erwähnt, sehr viel Wissen über eine ausgewogene Ernährung liefert, lernt man dank ihr wie man gesund lebt und nimmt somit “nebenbei” auch noch ab. Es gibt Erfahrungsberichte von stark übergewichtigen Frauen, die ihr Gewicht mit der Glyx Diät halbieren konnten genauso wie Menschen, die davon berichten, dass sie mittels der Glyx Diät nicht nur abnehmen konnten, sondern tatsächlich nun auch glücklicher als zuvor sind. Eine Studie der Tufts University in den USA zeigte, dass Menschen, die die Glyx Diät absolvierten, in einem halben Jahr durchschnittlich 10,4 Prozent abnahmen. Das Prinzip funktioniert also – man kann mit der Glyx Diät definitiv abnehmen, dennoch gibt es auch Nachteile bei der Glyx Diät: Das Prinzip des glykämischen Index zur Beurteilung von Lebensmitteln um damit abzunehmen ist unter Wissenschaftlern umstritten. So kann sich der GI beispielsweise je nach Zubereitungsart der Lebensmittel ändern und auch der Stoffwechsel jedes Menschen ist unterschiedlich. Daher ist noch nicht ganz klar ob man bei der Glyx Diät nun wirklich wegen der GI Werte abnimmt oder weil man sich generell gesund und ausgewogen ernährt.

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Vitamin C beugt außerdem der LDL-Oxidation vor. LDL ist das so genannte böse Cholesterin. Oxidiertes LDL ist aggressiv, es schädigt die Gefäßwand und lagert sich schließlich ab. Vitamin C verhindert dies und beugt somit auch Arterienverkalkung vor.

Im Gegensatz zu manchen Tieren, die Vitamin C selbst herstellen können, ist der Mensch auf ständige Zufuhr angewiesen. Vitamin C ist wasserlöslich, was seine Speichermöglichkeiten im Körper begrenzt. Es muss über die Ernährung also ständig Nachschub geben.

Ein Vitamin-C-Mangel kann sich äußern durch Müdigkeit, Depressionen, Hysterie, Hypochondrie, Lethargie, Leistungsschwäche, erhöhte Anfälligkeit für Infekte, verzögerte Erholung nach Erkrankungen und Wundheilungsstörungen. Für die klassische Vitaminmangelerkrankung Skorbut, die in den Industrieländern so gut wie nicht mehr vorkommt, sind Müdigkeit, Antriebsarmut, Blutarmut, Wundheilungsstörungen, Zahnfleischentzündungen, ausfallenden Zähne, Nasenbluten und Blutergüsse typisch.

Ursache für einen Vitamin-C-Mangel ist meist eine unzureichende Versorgung. Manchmal steckt aber auch ein erhöhter Bedarf dahinter - etwa wegen starker körperlicher Belastung, Stress, Alkoholmissbrauchs und der Einnahme von Medikamenten wie Barbituraten und Antibiotika, die Tetrazykline enthalten.

Auch wer unter Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), dialysepflichtiger Nierenschwäche und Infektionen leidet, braucht mehr Vitamin C. Raucher haben ebenfalls einen erhöhten Bedarf, da durch Zigaretten Freie Radikale entstehen, die durch Vitamin C unschädlich gemacht werden sollten.

Wissenschaftler zeigen in zahlreichen Studien, dass eine Tagesration von 100 Milligramm Vitamin C für den Großteil der Bevölkerung ausreichend sind. Bei Schwangeren und Stillenden liegt der Wert ein bisschen höher. Besonders vorsichtig müssen Raucher sein, denn bei ihnen kommt es leicht zu einer Unterversorgung mit Vitamin C, da sie sehr viel davon brauchen.

Um den Bedarf an einzelnen Vitaminen und Spurenelementen zu ermitteln, wird häufig die Konzentration des Nährstoffs im Blut herangezogen. Denn oft ist bekannt, bei welchen Blutspiegeln Mangelsymptome auftreten. Liegt etwa die Konzentration von Vitamin C im Blut unter 20 Mikromol pro Liter (0,35 Milligramm/Deziliter), treten häufig schon Anzeichen eines Vitamin-C-Mangels auf. Bei einer Konzentration unter 10 Mikromol pro Liter (0,18 Milligramm pro Deziliter, stellen sich ziemlich sicher Mangelsymptome ein.

Die vermutlich höchstmögliche Konzentration von Vitamin C im Blut haben Ernährungswissenschaftler im Experiment ermittelt: Sie liegt bei 80 Mikromol pro Liter. Um sie zu erreichen, sind täglich 400 bis 1000 Milligramm Vitamin C nötig. Wissenschaftler sind übereingekommen: Wünschenswert ist eine Blutkonzentration von 50 Mikromol pro Liter. Denn diese Blutkonzentration bietet genügend Sicherheitsreserven, um Mangelbeschwerden zu verhüten.

Die Forscher haben auch getestet, mit welchen Mengen an Vitamin C sich die ideale Blutkonzentration aufrecht erhalten lässt. Dabei zeigte sich, dass dafür 100 Milligramm pro Tag ausreichen. Auf diese Weise entstand der Referenzwert für Vitamin C der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Wegen ihres erhöhten Bedarfs empfiehlt die Gesellschaft Schwangeren ab dem vierten Monat aber 110 Milligramm, Stillenden 150 Milligramm und Rauchern ebenfalls 150 Milligramm täglich. Tabakkonsum erhöht den Bedarf, da er im Körper vermehrt Freie Radikale entstehen lässt, die durch Vitamin C abgefangen werden.

Der Mehrbedarf in diesen Situationen, so die DGE, lässt sich bisher jedoch nicht exakt beziffern. Folglich gibt es auch keine konkreten Empfehlungen. Zahlreiche Studien zeigen aber, dass Vitamin C in deutlich höheren Dosierung möglicherweise einen vorbeugenden - und sogar therapeutischen - Effekt hat wie bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Arteriosklerose und Krebs.

Einige Studien legen die Vermutung nahe, dass Diabetiker eine um mindestens 30 Prozent niedrigere Vitamin-C-Blutkonzentration haben könnten. Der Grund: Viele Diabetiker nehmen offenbar zu wenig Vitamin C auf. Hinzu kommt: Diabetiker brauchen anscheinend mehr Vitamin C als Stoffwechselgesunde, da in ihrem Stoffwechsel vermutlich vermehrt aggressive Freie Radikale entstehen.

Diese Freien Radikalen können zu Gefäßschäden führen. Vitamin C ist oft in der Lage, Freie Radikale abzufangen und sie davon abhalten, Schäden anzurichten. Da Vitamin C für Diabetiker wichtig ist, empfiehlt die Fachliteratur häufig bis zu 600 Milligramm täglich. Diese Menge mit der Ernährung zu erreichen fällt manchmal schwer. Abhilfe kann offenbar ein hoch dosiertes Vitamin-C-Präparat schaffen.

Auch Vitamin E ist für Diabetiker nicht unwichtig, da es wie Vitamin C zu den Radikalenfängern gehört. Wichtig für Diabetiker ist auch eine Stärkung des Nervensystems. Deshalb empfehlen sich für diese Personen auch reichlich B-Vitamine, da sie für Funktion und Schutz des Nervensystems zuständig sind. Vitamin B12, B6 und Folsäure können anscheinend auch eine Senkung des Homocysteinspiegel im Blut fördern. Ein erhöhter Homocysteinspiegel ist vermutlich ein Risikofaktor für den Herzinfarkt, der für Diabetiker oftmals eine besondere Gefahr darstellt.

Vitamin C ist ein wahres Allroundtalent: Es bringt das Immunsystem in Schwung, schützt den Körper vor Krankheiten und hilft in Kombination mit vollwertiger Ernährung und Sport auch beim Abnehmen. Denn ohne Vitamin C läuft bei der Fettverbrennung in den Zellen gar nichts. Deshalb gehören Obst und Gemüse in jeden Diätplan: Sie enthalten kaum Kalorien und reichlich Vitamin C.

Vitamin C stimuliert nicht nur die Abwehrkräfte im Immunsystem und schützt als Radikalenfänger vor Krebs und Herzinfarkt: Aber auch für den Fettstoffwechsel ist es unentbehrlich. Denn Vitamin C hilft dem Organismus bei der Produktion von Noradrenalin. Dieses Hormon wird im Stoffwechsel gebraucht, um Fett in Energie umzuwandeln.

Auch bei der Bildung von L-Carnitin mischt Vitamin C mit. Nur mithilfe von L-Carnitin können die Fette aus den Zellen zu ihrem Verbrennungsort transportiert werden. Und Vitamin C kann noch mehr: Es stärkt das Bindegewebe und macht die Haut glatt.

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Eine eiweißreiche kohlenhydratarme Ernährung eignet sich zum Abnehmen am besten. Lebensmittel, die den Stoffwechsel beschleunigen, sind frisches Obst und Gemüse, pflanzliches Eiweiß, fetter wilder Seefisch, Nüsse und Samen, Vollkornprodukte und vor dem Essen einen Salat mit Olivenöl und Essig.

Diese Art der natürlichen diätfreien Ernährungsumstellung schafft die Basis für eine schnelle Gewichtsreduktion ohne Hunger oder den berüchtigten Jojo-Effekt (das rapide Zunehmen nach dem Ende jeder Diät). Warum sollte man nicht mit Genuss abnehmen, wenn es so leicht möglich ist?

Wasser und ungesüßter Tee sind wahre Stoffwechsel-Booster. Damit können Sie den Stoffwechsel gleich doppelt ankurbeln: Einerseits ersparen Sie die Kalorien der Getränke, die Sie sonst trinken (Limonaden und andere zucker- oder alkoholhaltigen Getränke enthalten Hunderte von Kilokalorien, die innerhalb von Sekunden im Körper verschwinden und sofort in Fett umgewandelt werden), andererseits kurbelt das Trinken von frischem Wasser den Stoffwechsel an:

2 Liter Wasser verbrennen Studien zufolge zusätzlich etwa 100 kcal am Tag, was nicht weiter verwundert, da alle Stoffwechselvorgänge im Wasser ablaufen und die meisten Menschen viel zu wenig Wasser trinken.

Limonaden, alkoholische Getränke, XXL-Portionen, Fastfood, Fertigprodukte, verpacktes Gebäck, verarbeitetes Fleisch, frittierte Nahrungsmittel, Öle aus Plastikflaschen, Kartoffelchips, gesalzene und geröstete Erdnüsse, Süßigkeiten, all das sind keine Lebensmittel, sondern Nahrungsmittel, die den Stoffwechsel auf Dauer ruinieren. Wenn Sie Ihren Stoffwechsel beschleunigen wollen, sollten Sie davon lieber die Finger lassen.

Aber seien Sie nicht zu hart mit sich selbst. Sie dürfen sich hin und wieder auch mal etwas Süßes oder ein halbes Gläschen guten Bio-Rotwein gönnen. Genießen Sie es aber ganz bewusst und niemals nebenbei. Ich persönlich stehe auf Bio-Schokolade mit einem Kakaoanteil von mindestens 70%.

Sie können die Energiemenge, die der Körper täglich verbraucht, mit körperlicher Aktivität nicht nur beschleunigen, sondern im Extremfall sogar verzehnfachen. Und eins ist klar: Je mehr Energie Ihr Körper täglich verbraucht, desto schneller werden Sie Ihre Fettpolster los!

Der Leistungsumsatz ist die Energie, die der Körper bei einem Anstieg der körperlichen Aktivität zusätzlich zum Grundumsatz aufwenden muss, um den Stoffwechsel in Gang zu halten. Beides können Sie ganz einfach mit dem Kalorienbedarfsrechner berechnen.

Der Grundumsatz hängt von unveränderbaren Faktoren wie Körpergröße, Geschlecht und Alter, aber auch von beeinflussbaren Größen, wie Körpergewicht und vor allem der Muskelmasse, ab. Leistungsumsatz und Grundumsatz stehen in enger Beziehung zueinander. Wenn Sie Ihren Grundumsatz erhöhen, erhöht sich damit automatisch auch Ihr Leistungsumsatz und umgekehrt. So können Sie Ihren Stoffwechsel sogar im Schlaf beschleunigen.

Je höher die Summe von Grund- und Leistungsumsatz (Gesamtenergieumsatz oder täglicher Energieverbrauch) ist, desto schneller und effektiver können Sie abnehmen, vor allem, wenn die täglich zugeführte Energie (Kalorienmenge) kleiner ist als der tägliche Energieverbrauch (negative Energiebilanz).

Muskeln verbrennen auch im Ruhezustand bis zu 30-mal mehr Energie als Fett. Muskeln schmelzen Ihre Fettpolster also auch dann ab, wenn Sie gar nicht mehr körperlich aktiv sind. Je mehr Muskelmasse Sie haben, desto schneller werden Sie schlank und das sogar, wenn Sie am Schreibtisch oder vor dem Fernseher sitzen, faul auf dem Sofa liegen oder sogar schlafen!

Den zweiten Vorteil, die Sie einsacken, wenn Sie mit Bewegung Ihren Stoffwechsel beschleunigen, ist der Umstand, dass Ihr Stoffwechsel auch nach dem Ende der körperlichen Aktivität noch bis zu 14 Stunden lang (!) verstärkt Fett verbrennt. Dieser so genannte Nachbrenneffekt ist besonders effektiv, wenn Sie viel Wasser trinken und eine Stunde nach dem Sport keine Kalorien zu sich nehmen.

Aktive Muskeln produzieren körpereigene Glücksdrogen und einen ganzen Cocktail weiterer natürlicher Wundermittel, darunter Entzündungshemmer, Schmerzmittel, Appetitzügler und Stimmungsaufheller, die sogar noch effektiver als Antidepressiva sind – ganz ohne deren heftige Nebenwirkungen.

In allen Geweben, die nicht durch Muskelkraft bewegt werden, staut sich die Gewebsflüssigkeit, über die die Zellen mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt und entgiftet werden. Mangebewegung bringt die Nährstoff- und Sauerstoffversorgung ins Stocken. Ausscheidungen und Giftstoffe können nicht mehr abtransportiert werden. Es bildet sich eine ideale Umgebung für Keime aller Art. Die betroffen Körperzellen werden zunehmend geschwächt und vergiftet.

Bewegung aktiviert die Muskeln. Angespannte Muskeln pressen alte Gewebsflüssigkeit (Lymphe) aus dem Gewebe. Frische Lymphe kann nachfließen. Das Lymphsystem wird aktiviert. Die Lymphe regelmäßig erneuert. Der Stoffwechsel kommt wieder in Schwung.

Was für den Blutkreislauf das Herz ist, ist für das Lymphsystem der Muskelapparat. Deswegen ist es lebenswichtig, sich regelmäßig zu bewegen. Die bei der Bewegung verbrannten Kalorien spielen im Vergleich dazu im Grunde nur eine untergeordnete Rolle.