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Da einer Hypnose normalerweise immer ein gründliches Vorgespräch voraus geht, macht ein guter Hypnotiseur solche Probleme ausfindig, um dementsprechend darauf einzugehen.
So hat das Abnehmen noch den angenehmen Nebeneffekt, dass evtl. auch andere Probleme damit gelöst werden.

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Übergewicht sowie die Adipositas (Fettleibigkeit oder Fettsucht) sind in den westlichen Industrienationen sehr weit verbreitet.[1] Beide Phänomene bezeichnen eine Vermehrung des Körperfettes und des Körpergewichts über das normale bzw. gesunde Maß hinaus, wodurch das Risiko für bestimmte Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, des Stoffwechsels und anderer Organe steigt.[2] Genauere Informationen zum Thema Übergewicht sowie über die Möglichkeiten des Abnehmens mithilfe von homöopathischen Präparaten sind Gegenstand dieses Artikels.

Definiert werden Übergewicht und die Adipositas häufig über den sogenannten Body-Mass-Index (BMI, dt. Körpermasseindex), der aus dem Quotienten des Körpergewichts (in kg) geteilt durch Körpergröße (in m) im Quadrat ermittelt wird und einen groben Richtwert zur Beurteilung der Körpermasse ergibt. Die Normalwerte des BMI liegen zwischen 18,5 – 25 kg/m². BMI-Wette über 25 kg/m² sind als Übergewicht einzustufen. BMI-Werte über 30 kg/m² entsprechen der Adipositas und sind in der Regel behandlungsbedürftig, da das Risiko für Komplikationen mit zunehmendem BMI steigt.[2]

In Deutschland sind etwa 50% der erwachsenen Frauen sowie 65% der erwachsenen Männer übergewichtig. Mindestens jeder fünfte Erwachsene zeigt dabei eine adipöse Körperform. Auch bei Kindern und Jugendlichen nimmt das Problem zu.[1]

Als Ursachen für das Übergewicht werden neben genetischer Veranlagung (Prädisposition) auch der in westlichen Industrienationen vorkommende Nahrungsmittelüberschuss (besonders energiedichter Lebensmittel) und der mit modernem Lebensstil verbundene Bewegungsmangel sowie psychologische Aspekte angesehen. Das komplexe Zusammenspiel dieser und weiterer Faktoren bedingt die Entwicklung des Übergewichts.

Doch das Übergewicht kann auch ein Symptom von schwerwiegenden körperlichen Erkrankungen sein (z.B. Stoffwechselstörungen wie Diabetes mellitus oder hormonellen Störungen wie Schilddrüsenunterfunktion) und hat selbst negative Auswirkungen auf den Körper wie Blutdruckerhöhung, Fettstoffwechselstörungen, das Schlafapnoe-Syndrom u. a. Es ist daher sehr wichtig, dass das Übergewicht nicht ohne ärztlichen Rat und nur unter regelmäßiger ärztlicher Beobachtung (z. B. durch den Hausarzt, Internisten oder Endokrinologen) behandelt wird. Das Ziel ist hierbei das Abnehmen sowie das langfristige Halten des Gewichts im Normalbereich.

Verstärkte Bewegung sowie Ernährungsumstellung sind die primären Behandlungsmethoden des Übergewichts, führen alleine jedoch häufig nicht zu den gewünschten Erfolgen. Homöopathische Mittel können helfen, den Körper in sein natürliches Ernährungsgleichgewicht zu bringen und damit einen Beitrag zur Gewichtsreduktion leisten.[6]

Es gibt je Ursache des Übergewichts verschiedene Herangehensweisen und Empfehlungen zur Wahl des richtigen homöopathischen Präparates. So kann man abnehmen, indem man die Fettverbrennung bzw. den Stoffwechsel anregt, andererseits bringt auch eine verminderte Kalorienaufnahme durch weniger Appetit den nötigen positiven Impuls zur Gewichtsreduktion.

Aufgezählt werden jeweils das homöopathische Mittel mit seiner Potenz und Dosierung, die Hauptsymptome sowie ggf. dazugehörige Begleiterscheinungen oder sonstige Hinweise und schließlich Situationen, in denen sich das Beschwerdenbild verbessert oder verschlechtert.

Die Anwendung homöopathischer Mittel sollte nur in Absprache mit dem behandelnden Arzt erfolgen, da, wie erwähnt, das Übergewicht aus schwerwiegenden Erkrankungen resultieren kann, die unbedingt ärztlicher Behandlung bedürfen oder auch Komplikationen mitbringen kann, die ebenfalls von einem Arzt überwacht werden müssen.

Neben den hier erwähnten Mitteln existiert eine große Anzahl weiterer Homöopathika, die je nach Konstitutionstyp und vorkommenden Beschwerden beim Übergewicht zum Einsatz kommen können. Besonders homöopathisch kundige Fachärzte, die in diesem Bereich über weitreichende Erfahrungen verfügen, können andere Mittel und Potenzen verwenden, als hier angegeben und im Hausgebrauch üblich ist, da das nötige Homöopathikum sowie die dazugehörige Potenz und Dosierung stets individuell bestimmt werden.

Nach den Angaben der klassischen Homöopathie ist für die Wahl der richtigen Arznei entscheidend, welche der folgenden Ausprägungen die Beschwerden des Betroffenen am besten beschreiben. Je mehr Punkte einer Ausprägung auf den Betroffenen zutreffen, desto sicherer wird die Wahl der darunter aufgeführten Arznei.

Ein Großteil der Mitteleuropäer und Amerikaner leiden an Übergewicht. Schon von Kindheit an werden sehr viele Personen mit zu viel Energie versorgt. Das Problem - Diät. Es gibt so viele Diäten, bei denen ein Großteil eines gemeinsam hat: Am Ende der Diät wartet der Jojo-Effekt.

Ca. 10 - 20 Wochen muss man wohl oder übel fasten, um 10 kg los zu werden. Gezeichnet ist die Phase von Entbehrungen, Frust, Rückfällen und einem oft lange anhaltenden, unangenehmen Hungergefühl. Häufig kommen dann noch Heißhunger und Fressattacken hinzu, die das bereits erzielte Ergebnis wieder deutlich schmälern. Wenn man es dann endlich geschafft hat und wieder "normal" isst, beginnt das "Drama". In der halben Geschwindigkeit, die man zum Abnehmen gebraucht hat, hat man gleich wieder zugenommen - jedoch nicht nur die abgenommenen 10 kg - sondern gleich 12 oder 13 kg.
So setzt sich dieses Spiel laufend fort.

Die Gewichtsreduktion mit Hypnose hat einen deutlichen Vorteil - der Körper wird keinen Heißhunger und damit auch keine Entbehrungen haben. Die Ernährungsumstellung geht relativ leicht von der Hand, denn der Appetit zügelt sich von selbst. Hunger kommt gar nicht erst auf. Der Körper schaltet auch nicht auf eine extreme Nahrungsauswertung um, die normalerweise bei jeder Diät startet.
Ihr Körper wird ganz normal mit weniger Energie die überschüssigen Reserven abbauen. Außerdem erhöht sich Ihr Bewegungsdrang, so, dass Sie einen höheren Energieverbrauch haben.

Wenn Sie Ihr Wunschziel dann erreicht haben, geht die reduzierte Energiezufuhr unmerklich in eine normale über. Sie essen wieder mehr, so dass Ihr Gewicht ab diesem Zeitpunkt stabil bleibt. Kein Jojo-Effekt macht sich bemerkbar, der Ihr Gewicht innerhalb kürzester Zeit wieder in die Höhe treibt - Sie bleiben schlank!

Abnehmen mit Hypnose bedeutet, dass Sie Ihre überzähligen Pfunde auf Dauer und ohne große Probleme los werden.
Ihr Traum von idealen Gewicht - vom schlanken Körper - kann mit der Hypnose zur Realität werden.

Ein großes Problem bleibt der reduzierte Energieverbrauch, da viele Leute nur noch bewegungsarmer Arbeit nachgehen und diese in ihrer Freizeit auch nicht nachholen. Die schnellen Zwischenmahlzeiten, z. B. Fastfood & Co. tragen natürlich auch dazu bei. Neben diesen allseits bekannten Figur-Killern gibt es noch eine Reihe anderer Probleme, die häufig nur wenig beachtet werden.

Es kommt gar nicht so selten vor, dass man sich einen "Schutzpanzer" aus Fett anlegt, um so dem Druck und den Anforderungen des alltäglichen Lebens besser gewachsen zu sein. Wer also ständig mit Frust und Druck zu kämpfen hat, ist in dieser Hinsicht mehr gefährdet als Andere.
Ebenso häufig sind es auch Missbrauchsopfer, sich auf diese Weise unbewusst versuchen, unattraktiv zu machen, um eben in Zukunft "verschont" zu bleiben.

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  • Nehmen Sie sich Zeit für Sport, da man mit Sport am Besten abnehmen kann. Sie nehmen eventuell am Anfang erst etwas an Muskelmasse zu, aber da der Aufbau von Muskeln sehr wichtig zum Abnehmen ist, sollten Sie dies nicht als negativ ansehen. Es spielt keine Rolle wie viel Arbeit Sie haben und wie wenig Zeit Sie haben. Sie können problemlos daheim einige Übungen ausführen. Sie müssen sich nicht unbedingt in einem Fitnessstudio anmelden. Selbst kleine Umstellungen, wie z.B. kurze Strecken laufen anstelle mit dem Auto zu fahren, können auf Dauer einen riesigen Unterschied auf Ihre Gesundheit haben.
  • Sehen Sie Hausarbeit als ein Training an. Laufen Sie so oft wie möglich die Treppen hoch und runter – manchmal auch ohne Ziel -, gehen Sie mit Ihrem Hund dreimal am Tag spazieren (gut für Sie UND den Hund), stauben Sie Regale ab, staubsaugen Sie und stecken Sie all Ihre Energie hinter das, was Sie daheim erledigen müssen.
  • Laufen Sie mehr. Gehen Sie oft spazieren. Jeder Schritt zählt.
  • Beginnen Sie ein neues Hobby, bei dem Sie sich bewegen müssen. Das wird Ihnen dann Spaß machen und Sie sehen es nicht wirklich als „Arbeit“ an. Gärtnerei, mit Tieren spielen, Handwerken usw. sind alle ideal, um ein wenig mehr Bewegung in Ihr Leben zu bringen.
  • Probieren Sie Kreistraining aus. Falls Sie trainieren, um schnell Gewicht zu verlieren, oder falls Sie auf ein gewisses Ereignis hinauf arbeiten, dann kann Ihnen eine kondensierte Trainingsmethode dabei helfen, dieses Ziel zu erreichen. Viele Frauen- und Gesundheitsmagazine beschreiben diese Kreistrainings oft. Auch persönliche Trainer empfehlen Kreistraining für den schnellen Gewichtsverlust. Man kann bereits nach nur wenigen Tagen einen Unterschied sehen. Sie können dies eventuell auch tun, wenn Sie sich die richtigen Geräte für daheim anschaffen.
  • Seien Sie realistisch, wenn es darum geht, wie viel Sport Sie zu Beginn eines neuen Programms ausüben können und wie viel Sie mit Sport abnehmen können. Überfordern Sie sich nicht, denn Sie geben ansonsten zu schnell auf. Die beste Lösung ist, dass Sie sich ein Programm mit Übungen auswählen, die Sie letzten Endes auch wirklich ausführen werden. Wenn Sie beim Sport mehr Spaß haben, dann ist es wahrscheinlicher, dass Sie sich auch an das Programm halten werden. Probieren Sie Zumba, Schwimmen oder vielleicht auch eine Kampfsportart.
  • Denken Sie auch daran, dass Teamsport wie Tennis, Volleyball und Fußball ideal zum Abnehmen sind. Sie können dabei auch neue Freunde kennenlernen und jede Menge Spaß haben.
  • Vergessen Sie das Ausdauertraining nicht. Eine Mischung von Ausdauertraining und Krafttraining ist zwar ideal, falls Sie aber nicht viel Zeit haben, dann sollten Sie das Ausdauertraining bevorzugen, da dies mehr zum Verbrennen von Fett beitragen kann. Am Besten ist es jedoch, wenn Sie sowohl Kraft- als auch Ausdauertraining miteinander kombinieren können, denn Muskeln sind wie bereits erwähnt wichtig, um den Metabolismus anzuregen und Fett zu verbrennen.
  • Stemmen Sie hin und wieder Gewichte, denn dadurch können sowohl Männer als auch Frauen ein schlankeres Erscheinungsbild erreichen und die Herzgesundheit verbessern. Es werden dabei (und sogar noch einige Stunden danach) auch jede Menge Kalorien verbrannt.
  • Wählen Sie hin und wieder Übungen, die für Sie eine Herausforderung sind und Ihren Körper an seine Grenzen treibt. Auf diese Weise arbeiten alle Muskelgruppen gleichmäßig und Sie erhalten ein gutes Erscheinungsbild anstatt nur starke Arme und dünne Beine zu haben. Denken Sie daran, dass verschiedene Muskelgruppen in Ihrem Programm angesprochen werden sollten.
  • Gönnen Sie Ihrem Körper oder der beanspruchten Muskelgruppe mindestens 24 Stunden Pause zwischen einem Krafttraining, damit die Muskeln richtig heilen können. Sie sollten pro Woche auch ein bis zwei Ruhetage haben.

  • Achten Sie darauf, dass Sie genug schlafen, denn ein Mangel an Schlaf wurde mit einem höheren Risiko an Übergewicht in Verbindung gebracht. Sie können eventuell auch durch alternative Methoden im Schlaf Gewicht verlieren.

Abnehmen durch Reduzierung von Kohlenhydraten oder dem kompletten Verzicht auf Kohlenhydrate erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Nicht zuletzt nur wegen der vielen Erfolgsgeschichten, die man hört und liest, nein einfach, weil es so einfach ist.

Ganz einfach erklärt erhält der Körper durch Kohlenhydrate seine Energie zugeführt. Die Energie aus Kohlenhydraten lässt sich vom Körper am einfachsten Verarbeiten und liefern dadurch im Gegensatz zu den Eiweissen und Fetten die schnellste Energiezufuhr.

Fehlt dem Körper nun sein wichtigster Energielieferant, dann muss er sich seine Energie zwangsläufig aus Eiweissen und Fetten beziehen. Und das ist genau das, was du erreichen willst, abnehmen von Körperfett.

Generell kann man das natürlich nicht beantworten, aber Gewichtsreduzierungen von 5 kg allein in der ersten Woche sind keine Seltenheit. Wobei man natürlich auch Ehrlich sein muss, dass dies nicht nur Körperfett ist, sondern größtenteils im Körper gelagertes Wasser. Als Ziel kann man sich bei kompletten Verzicht auf Kohlenhydrate sicher 10 Kilogramm pro Monat notieren.

Einfache Frage – einfache Antwort darauf: So lange du willst. Die No-Carb Ernährung wird von vielen als die beste Ernährungsform überhaupt angesehen und auch Studien sagen, für deinen Körper ist es nicht schädlich.

Ja, unbedingt. Wenn du jetzt einfach wieder Kohlenhydrate im Umfang, wie du es vielleicht früher getan hast zu dir nimmst, dann wirst du sehr schnell wieder zunehmen. Dein Körper stellt sich auf eine Art Notprogramm und speichert die aufgenommenen Kohlenhydrate als Fettreserven für schlechte Zeiten.

Du solltest also unbedingt darauf achten, dass du ganz langsam wieder anfängst dem Körper Kohlenhydrate zuzuführen und diese dann Tag für Tag wieder etwas nach oben anpasst. Ein Umstieg auf die Low Carb Ernährung ist hier ggf. zu überdenken.

Kann man eigentlich abnehmen – und sich dabei lecker und gesund satt essen? Ja, kann man. Das Zauberwort lautet „Trennkost“, und die Regel dahinter ist supereinfach: Man isst Kohlenhydrate und Eiweiß niemals zusammen.

Die FÜR SIE-Turbo-Trennkost geht noch einen Schritt weiter. Hier wird am Mittag und am Abend nur noch eiweißreich gegessen – ganz ohne Kohlenhydrate. Der Effekt: Unser Stoffwechsel wirft seinen Turbo-Motor an. Die Pfunde schmelzen schneller. Wie viel man dabei abnehmen kann? Das ist von Person zu Person verschieden. Es hängt vom Ausgangsgewicht ab und davon, wie lange man das Programm machen will. Unsere Faust - regel lautet: Mit der Turbo-Trennkost schmelzen in einer Woche zwei bis vier Pfund. Sie können die Diät natürlich auch über zwei oder drei Wochen laufen lassen. Dafür stellen Sie sich aus der Tabelle unten einfach neue Gerichte zusammen, indem Sie jeweils neutrale Lebensmittel entweder mit Zutaten aus der Kategorie „Kohlenhydrate“ oder aus der „Eiweiß“-Gruppe kombinieren. Übrigens: Satt werden wir dabei immer, weil unsere Turbo-Trennkost täglich mit drei kräftigen Mahlzeiten rechnet – die insgesamt 1000 Kalorien haben; dazu kommen zwei Liter Wasser oder Kräutertee.

Zum Frühstück gibt’s Kohlenhydrate und neutrale Lebensmittel. Jetzt braucht der Organismus nämlich Energie für den Tag und muss seine Speicher auffüllen. Jedes Frühstück hat etwa 300 Kalorien. Mittags und abends essen wir einen Mix aus Eiweiß und Neutralem. Die Gerichte haben rund 350 Kalorien und bestehen aus Fisch oder Fleisch mit Salat oder Gemüse. Werfen Sie doch mal einen Blick auf die Rezeptvorschläge, die wir für Sie zusammengestellt haben. Sie werden sehen: Abnehmen kann wirklich lecker sein.

Ich bin derzeit auf Island, genauer gesagt in der Hauptstadt Reykjavik. Was einem hier – neben Schafskopf, den ich zugegebenermaßen noch nicht probiert habe – dringend ans Herz gelegt wird, ist Skyr. Mehrfach wurde mir dieses traditionelle Milchprodukt als Wundermittel für ein langes Leben und als Geheimnis für die Gesundheit der Isländer beschrieben. Was ist da dran?

Skyr ist eine Art Quark und wird aus entrahmter Milch (heute meist von der Kuh, früher auch vom Schaf) hergestellt. Das Besondere: Er hat einen verschwindend geringen Fettgehalt (0,2 Prozent) und gleicht generell in seiner Nährstoffzusammensetzung unserem Magerquark. Gleichzeitig ist er aber sehr dick und cremig – vergleichbar mit der Konsistenz eines eher fettreichen Quarks oder Joghurts.
Skyr gibt es hier in allen möglichen Varianten, zum Beispiel mit Blaubeer- oder Vanillegeschmack – oder einfach pur. Er schmeckt deutlich kräftiger, als wir es von unserem Quark oder Joghurt gewohnt sind.

Der Legende nach soll der Skyr vor etwa 1.100 Jahren von den Wikingern auf die Insel mitgebracht worden sein. Seither entpuppte er sich zum bedeutenden Nahrungsmittel. Früher stellte jeder Hof seinen eigenen Skyr her. Heute wird er überwiegend in Selfoss, einer Stadt nahe Reykjavik, produziert.

Dermaßen überbewerten würde ich den Skyr nicht. Meiner Einschätzung nach mögen die Isländer einfach gerne Superlative – und wenn es zusätzlich hilft, Touristen zu beeindrucken, umso besser. Im Grunde ist Skyr vergleichbar mit Magerquark. Er enthält aber immerhin ein Fünftel mehr Kalzium. Man muss allerdings einräumen, dass im bei uns verbreiteten Joghurt immer noch deutlich mehr Kalzium steckt. (Hier geht’s zu meinem Nährstoff-Vergleich zwischen Quark und Joghurt).

Am Ende sollte – wie so oft – der Geschmack entscheiden, zu welchem Milchprodukt man greift. Wer Skyr genießen möchte, muss sich übrigens nicht unbedingt nach Island begeben. Mittlerweile wird das Traditionsprodukt auch exportiert, zum Beispiel in die Schweiz. In Deutschland bekommt man ihn eher über eine Bestellung im Internet. (Update 2016: Mittlerweile gibt es mehrere Milchprodukte-Hersteller in Deutschland, die Skyr ins Sortiment aufgenommen haben.)

Vorsicht Vegetarier: Bei der Herstellung sowohl von Quark als auch von Skyr wird Lab verwendet. Ob dieses tierischen Ursprungs (aus den Mägen geschlachteter Kälber) ist oder mikrobiell erzeugt wurde, weiß nur der Hersteller, da Lab als Hilfsstoff klassifiziert wird und daher nicht gekennzeichnet werden muss.

Kann man eigentlich abnehmen – und sich dabei lecker und gesund satt essen? Ja, kann man. Das Zauberwort lautet „Trennkost“, und die Regel dahinter ist supereinfach: Man isst Kohlenhydrate und Eiweiß niemals zusammen.

Die FÜR SIE-Turbo-Trennkost geht noch einen Schritt weiter. Hier wird am Mittag und am Abend nur noch eiweißreich gegessen – ganz ohne Kohlenhydrate. Der Effekt: Unser Stoffwechsel wirft seinen Turbo-Motor an. Die Pfunde schmelzen schneller. Wie viel man dabei abnehmen kann? Das ist von Person zu Person verschieden. Es hängt vom Ausgangsgewicht ab und davon, wie lange man das Programm machen will. Unsere Faust - regel lautet: Mit der Turbo-Trennkost schmelzen in einer Woche zwei bis vier Pfund. Sie können die Diät natürlich auch über zwei oder drei Wochen laufen lassen. Dafür stellen Sie sich aus der Tabelle unten einfach neue Gerichte zusammen, indem Sie jeweils neutrale Lebensmittel entweder mit Zutaten aus der Kategorie „Kohlenhydrate“ oder aus der „Eiweiß“-Gruppe kombinieren. Übrigens: Satt werden wir dabei immer, weil unsere Turbo-Trennkost täglich mit drei kräftigen Mahlzeiten rechnet – die insgesamt 1000 Kalorien haben; dazu kommen zwei Liter Wasser oder Kräutertee.

Zum Frühstück gibt’s Kohlenhydrate und neutrale Lebensmittel. Jetzt braucht der Organismus nämlich Energie für den Tag und muss seine Speicher auffüllen. Jedes Frühstück hat etwa 300 Kalorien. Mittags und abends essen wir einen Mix aus Eiweiß und Neutralem. Die Gerichte haben rund 350 Kalorien und bestehen aus Fisch oder Fleisch mit Salat oder Gemüse. Werfen Sie doch mal einen Blick auf die Rezeptvorschläge, die wir für Sie zusammengestellt haben. Sie werden sehen: Abnehmen kann wirklich lecker sein.

Leicht und gesund abnehmen ist doch der Wunsch von vielen Menschen in der heutigen Zeit. Denn ein gewisser Körperbau ist nicht nur optisch eine schöne Sache, sondern auch aus gesundheitlichen Gründen. Allerdings führen die sogenannten Diäten selten zu einem Erfolg. Im Gegenteil, sie machen Sie unglücklich und krank. Aber auch Sie haben den Wunsch, Ihr Gewicht auf Dauer zu reduzieren und sich in Ihrem Körper wohlzufühlen? Dann müssen Sie ein paar Dinge beachten.

Sie werden das kennen. Wenn man den Wunsch hat, das eigene Gewicht, dauerhaft zu reduzieren bemerkt man all die angebotenen Programme und Produkte. Insbesondere, wenn Sie wirklich mit Ihrem eigenen Körper hadern, sind Sie empfänglicher für solche Verlockungen. Seien Sie stark! Denn alle diese Angebote werden Ihnen nicht helfen, Ihren Traumkörper zu erlangen.

Das Versprechen: leicht und gesund abnehmen ist meist mit unrealistischen Zeitangaben gepaart. Es ist utopisch innerhalb von 4 Wochen 20 Kilogramm abzunehmen. Denn Sie wollen Ihr überschüssiges Fett loswerden aber nicht Ihre Gesundheit. Leicht und gesund abnehmen bedeutet nicht, von Kohlsuppe oder von Shakes zu leben. Leicht und gesund abnehmen bedeutet auch nicht, nur noch Verbote zu machen und sich zu quälen. Leicht und gesund abnehmen bedeutet auf keinen Fall zu hungern. Somit sind die ganzen ruck-zuck Diäten absolut Unrealistisch.

Nehmen wir mal das Beispiel der Kohlsuppendiät. Sie sollen 14 Tage lang nur Kohlsuppe essen und danach 10 Kilogramm leichter sein. Das ist prinzipiell möglich. Allerdings sind Sie weitere 14 Tage später wieder 15 Kilogramm schwerer. Der Jojo-Effekt hat Sie eingeholt. Das passiert, da Sie sich einseitig ernähren. Bei allen Zeitschriften-Diäten fehlt eine ausgewogene Nährstoffaufnahme.

Dadurch verlieren Sie viel Wasser und Muskeln aber kaum Fett. Denn, aufgrund unserer evolutionären Beschaffenheit, vernichten der Körper, bei so einer Ernährung, Muskeln und kein Fett. Denn der Körper stellt sich auf eine Hungerzeit ein. Und Muskeln sind bessere Energielieferanten als Fett.
Sie sehen: leicht und gesund abnehmen ist nicht mit Zeitschriften-Diäten möglich.

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Low Carb ist unsere gefüllte Paprika sicher nicht mit den 70g Kohlenhydraten. Die gefüllte Paprika sollte von daher am besten als Mittagsgericht gewählt werden und abends dafür ein etwas Kohlenhydrat ärmeres Gericht. Auf jeden Fall sind die gefüllte Paprika super lecker und man kann sie auch direkt für zwei Tage machen und am nächsten Tag aufwärmen. Die Zubereitungszeit beträgt etwa 30 Minuten und die Garzeit noch mal 40 Minuten.

Während man den Blumenkohl gart kann man sich schon mit der Zubereitung der Remoulade beschäftigen. Die Perlzwiebeln abschütten und anschließend klein hacken. Die Gurke schälen halbieren und den flüssigen Kern mit einem Löffel heraus schaben. Anschließen ebenfalls klein würfeln. Die gekochten Eier pellen und auch klein würfeln. Gurken Würfel, Perlzwiebeln und Eier mit der Mayonnaise und dem Frischkäse vermengen. Die Remoulade mit Salz, Pfeffer und einem Spritzer Zitrone abschmecken.

Die Eier mit dem Parmesankäse als Panade für den Blumenkohl vermengen und auch mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken. Den Blumenkohl in dünne Scheiben von ca. 1,5 cm dicke schneiden. Leider ist das nicht so einfach und es mach nichts. Man kann auch die kleinen Stücke panieren. Die Blumenkohlscheiben in Mehl wälzen und anschließend durch die Eier Käse Panade ziehen. Etwas Öl einer Pfanne erhitzen und die Blumenkohl scheiben ca. von jeder Seite ca. 2 bis 3 Minuten goldbraun braten.

Die Tomaten waschen und in dünne Scheiben auf einem Teller anrichten. Mit der zuvor gehackten Petersilie bestreuen. Den gebratenen Blumenkohl zwischen den Tomaten anrichten und etwas der selbstgemachten Remoulade dazu geben.

Unser gebratener Blumenkohl im Käsemantel ist ein echtes Lowcarb Rezept mit nur 5g Kohlenhydraten pro Portion. Die 470 Kalorien passen aber genau zu einer Hauptmahlzeit. Wer nicht auf Kohlenhydrate verzichten will, reicht Brot oder Kartoffeln zu dem gebratenen Blumenkohl. Muss dann allerdings die zusätzlichen Kalorien bei der Kalorienbilanz berücksichtigen.

Beim Kauf des Blumenkohls darauf achten das die Röschen cremefarben bis weißlich sind und die Blätter noch knackig grün. Der Blumenkohl enthält Vitamin C, Folsäure und Kalium, von daher etliches was unser Körper im Rahmen eine ausgewogenen Ernährung und auch beim abnehmen braucht.

Die Wichtigkeit einer negativen Kalorienbilanz beim Abnehmen kann sich schnell zu einem Streitthema zwischen Ernährungsberatern, Medizinern aber auch den Abnehmwilligen entwickeln. Physikalisch gesehen ist es eigentlich eine ganz einfache Formel. Hat unser Körper eine negative Energiebilanz oder eben eine negative Kalorienbilanz, fängt er an auf die vorhanden Energiereserven zuzugreifen und wir beginnen abzunehmen. So ist zumindest die Theorie der negativen Kalorienbilanz unter Berücksichtigung der biochemischen und physikalischen Vorgänge in unserem Körper. Auch wenn der ein oder andere Ernährungsexperte uns vorgaukeln möchte diese Theorie stimmt nicht, kann man die physikalischen Grundgesetze letztendlich nicht ändern.

Die physikalischen Abläufe in unserem Körper sind natürlich viel komplexer als in einem normalen Verbrennungsmotor im Auto. Aber zur besseren Veranschaulichung der Kalorienbilanz wollen wir den Motor eines Autos zu Hilfe nehmen. Denn die im Automotor verbrauchte Energie ist letztendlich nichts anderes als die Kalorien in unserem Körper.

Der Kalorienverbrauch im Leerlauf oder Ruhezustand ist der Grundumsatz d. h. den Kalorienverbrauch den unser Körper im Ruhezustand verbraucht. Bezieht man das auf einen Verbrennungsmotor im Auto kann man auch vom Leerlauf sprechen. Den größten Teil der täglich benötigten Energiemenge verbraucht unser Körper zur Aufrechterhaltung der Körperfunktionen, des Gehirns, des Stoffwechsels oder der Organe sowie zur Versorgung der Muskeln.

Hier liegt aber auch schon ein Punkt warum einige Ernährungsexperten die Auffassung vertreten die Kalorienbilanz ist nicht zur Regulierung des Körpergewichts geeignet. Den Grundumsatz den unser Körper im Ruhezustand verbraucht kann man nur sehr kompliziert messen oder über empirische Formeln berechnen. Diese Formeln sind natürlich nie so genau, dass sie den wirklichen Energieverbrauch des Körpers im Ruhezustand widerspiegeln. Hat jemand einen sehr schneller Stoffwechsel verbraucht er deutlich mehr Kalorien in Ruhr als jemand mit einem langsamen Stoffwechsel. Messungen, wie z. B. eine Atemgasmessung führt da zu deutlich genaueren Ergebnissen zur Berechnung des Grundumsatzes. Sportler mit einem hohen Anteil an Muskulatur haben ebenfalls eine höheren Grundumsatz da Muskeln mehr Energie verbrauchen als Fett.

Eine weitere unbekannte in unserer Formel für die Kalorienbilanz ist der Energieverbrauch unseres Körpers durch die tägliche Aktivität. Die Berechnungsformeln benutzen auch hier empirisch ermittelte Werte, die je nach Stoffwechsel und Körper passen können oder auch nicht. Der wirkliche Kalorienverbrauch durch die täglichen Aktivitäten (ohne Sport) ist auch wieder nur durch Messungen zu ermitteln. Bezieht man den Kalorienverbrauch durch die tägliche Aktivität wieder auf ein Auto mit Verbrennungsmotor, so ist das der normale Betrieb, die Fahr auf der Autobahn oder Landstraße und nicht gerade Stopp und Go im Innenstadtverkehr.

  • 1,2 – für nur sitzende oder liegende Tätigkeiten
  • 1,4 – für fast ausschließlich sitzende Tätigkeit und wenig Freizeitaktivitäten
  • 1,6 – für überwiegend sitzende, mit zusätzlichen stehenden/gehenden Tätigkeiten
  • 1,8 – für überwiegend stehende/gehende Tätigkeiten
  • 2,2 – für körperlich anstrengende berufliche Tätigkeiten

Der letzte der drei Faktoren für den Kalorienverbrauch ist der Sport. Auch wenn es für den Sportbereich relativ genaue Möglichkeiten zur Berechnung gibt, ein wirklich genaues Ergebnis kann man auch hier wieder nur durch Messungen ermitteln.

Sport wirkt sich nicht nur negativ in der Kalorienbilanz aus sondern birgt auch weitere Vorteile für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Allerdings sollte man die Wirkung von Sport bei der Gewichtsreduzierung nicht überschätzen. Nur mit Sport abnehmen ist eigentlich so gut wie unmöglich.

Jetzt werden sich vielleicht einige verwundert die Augen reiben. Es heißt ja immer mach mehr Sport und bewege dich, dann kannst du auch schnell abnehmen. Aber so einfach wie sich das auf den ersten Blick darstellt ist es nicht.

Dazu auch ein Beispiel:
Wenn man eine Stunde Joggen geht verbraucht der Körper zwischen 600 und 800 Kalorien. Damit wir ein Kilo Fett abnehmen müssen wir aber schon 7000 Kalorien verbrauchen. Von der Theorie her hieße es also wir müssen jeden Tag etwa 1 Stunde Joggen um abzunehmen. Das stimmt aber nur dann wenn wir auch nicht mehr Kalorien mit der Nahrung zu uns nehmen wir am Tag verbrauchen. Bei Frauen liegt der Tages Kalorienbedarf im Durchschnitt bei ca. 1800 bis 2000 Kalorien. Nimmt man jetzt aber mit der Nahrung 3000 Kalorien am Tag auf und das geht schnell mit Fastfood und den diversen Süßigkeiten, nützt die Stunde Joggen nichts mehr, da so keine negative Kalorienbilanz erzielt wird. Grundsätzlich muss beim Abnehmen auch die Ernährung umgestellt werden.

Die Energieaufnahme für die Berechnung der täglichen Kalorienbilanz ist auf den ersten Blick deutlich besser zu erfassen, wie der vorher angesprochene Kalorienverbrauch. Auf allen verpackten Lebensmitteln stehen die Werte für Kalorien, Fett, Eiweiß oder Kohlenhydrate. Für unverpackte Nahrungsmittel wie Fleisch, frisches Gemüse oder Obst findet man entsprechende Kalorientabellen oder auch einen Kalorienrechner mit dem die Werte vergleichsweise genau ermittelt werden können. Eine hundertprozentig genaue Energiemenge ist allerdings auch so nicht zu ermitteln, hier werden immer geringfügige Abweichungen vorhanden sein.

Die Energieaufnahme können wir eigentlich recht gut über die Essensmenge. Weniger essen heißt auch weniger Energieaufnahme und umgekehrt ist es genauso. Auch wenn, wie oben schon beschrieben, die vorhandenen Werte nicht auf die letzte Kalorien stimmen, zur Ermittlung unserer Energieaufnahme durch die Nahrung liegen sie mit ausreichender Genauigkeit vor.

Die Schwierigkeit liegt darin, wie reagiert unser Körper auf die Energiezufuhr oder besser noch wie verwertet unser Körper die aufgenommene Energie. Dabei spielt vor allem auch die Art der aufgenommen Nahrung einen entscheidenden Faktor. Esse ich Nahrungsmittel die viele Kohlenhydrate beinhalten, reagiert unser Körper mit einem verstärkten Insulinausstoß da die Kohlenhydrate den Blutzuckerspiegel schnell ansteigen lassen. Ein ständig hoher Blutzuckerspiegel ist allerdings schlecht für die Fettverbrennung. Werden die Kohlenhydrate nicht schnell genug verbraucht werden sie in Fett umgewandelt und finden sich in den ungeliebten Pölsterchen an Bauch, Beinen oder Po wieder. Deswegen funktionieren letztendlich auch Diäten wie Schlank im Schlaf oder die Low Carb Diät so gut. Bei SIS verzichtet man zwar nicht komplett auf die Kohlenhydrate aber sie werden fast ausschließlich Morgens und noch Mittags zu sich genommen.

Während die Kohlenhydrate für einen hohen Insulinausstoß sorgen, sorgt der zweite Energielieferant das Eiweiß eher für einen Ausstoß an Glucagon. Dabei entstehen durch Kohlenhydrate und Eiweiß unterschiedliche Bedingungen was das Sättigungsgefühl betrifft. Bei zu vielen Kohlenhydraten stellt sich oft wieder ein Hungergefühl ein das uns zu weiterer Nahrung greifen lässt. Während man sich bei einer eiweißreichen Ernährung oft länger satt fühlt. Diesen Fakt machen sich mittlerweile auch verschiedene Diäten zu Nutze, die eine eiweißreichen Ernährung zum Abnehmen empfehlen. eine der bekanntesten Diäten in diesem Bereich ist sicher die Steinzeitdiät oder auch Pealo Diät. Bei der man sehr viel Eiweiß isst und zumindest auf Kohlehydrate aus Getreide fast ganz verzichtet.

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Auch Hunde sind nicht ausschließlich Fleischfresser, denn sie fraßen ohne die Obhut des Menschen nicht nur Fleisch, sondern Tiere. Fast alle Bestandteile dieser Tiere wurden gefressen (Fleisch, Därme, Innereien, Knochen, Pansen, vorverdautes Gras, Blut, Fell, Federn usw.).

Kleintiere, wie Kaninchen, Hamster und Meerschweinchen sind von Natur aus Pflanzenfresser und sollten keinesfalls mit synthetisch hergestellten Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen belastet werden, da ihr Darm auf Kräuter und Pflanzen ausgelegt ist. Aus diesem Grunde eignen sich Kräuter als natürliche Mineralstoffe ganz hervorragend!

Natürliche Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren & Vitamine sind für das Wohlergehen und die Gesundheit unserer Vierbeiner unentbehrlich; denn durch die Aufnahme und Ausgeglichenheit von Mineralstoffen, Aminosäuren, Vitaminen und Spurenelementen in organisch verfügbarer Form wird die Symbiose des Darms aufrechterhalten, das Säure-Basen Gleichgewicht reguliert und somit das Immunsystem des Tieres gestärkt. Ein intaktes Immunsystem wiederum kann Krankheitserreger erfolgreich abwehren.

Kräuter für Tiere enthalten viele Mineralstoffe und Spurenelemente (Kalium, Calcium, Phosphor, Magnesium, Chlor, Eisen, Kupfer, Zink, Mangan, Selen, Schwefel etc.). Die bedarfsgerechte Versorgung mit Mineralien fördert, unterstützt und aktiviert den gesamten Stoffwechsel unserer Tiere. Ein Mangel an Mineralstoffen kann sich in zahlreichen Problemen äußern. Mineralien wirken im Organismus basisch. Sie gleichen Übersäuerungszustände aus und tragen zu einem ausgeglichenen Säuren-Basen-Haushalt bei. Ein unausgewogener Säure-Basen-Haushalt ist Ursache vieler Erkrankungen. Bei der Entgiftung neutralisieren und helfen Mineralien, das körpereigene Schutzsystem aufzubauen und im Gleichgewicht zu halten. Auch enthalten Kräuter viele Vitamine, so hat Vitamin C eine ausgeprägte Radikalfängerfunktion, gilt als natürliches Antioxidant und stärkt die Abwehr. Carotin und Vitamin A unterstützen den so wichtigen Zellstoffwechsel. Die Kieselsäure ist ein wichtiger Nähr- und Aufbaustoff für die schnell wachsenden Zellen der Haut und des Fells. Kräuter für Tiere enthalten darüber hinaus Flavonoide, Gerbstoffe, Bitterstoffe, ätherische Öle, Schleimstoffe und Chlorophyll.

Natürlich vorkommende Substanzen können von Tieren besser verwertet und aufgeschlossen werden, wie synthetisch zugesetzte. Wenn auch im Verhältnis zu synthetischen Mineralfuttermitteln meist geringere Mengen der Vitamine, Mineralstoffe, Aminosäuren und Spurenelemente in Kräutern enthalten sind, liegt der Vorteil in der Fütterung mit Kräutern darin, dass diese zu 100% aufgeschlossen und verwertet werden können.

Meine Erfahrung aus vielen Praxisjahren ist, dass Tiere mit einer natürlichen - und somit auch geringeren - Zuführung optimal versorgt werden können. Viele Blutuntersuchungen von Tieren, deren Versorgung seit vielen Jahren mit den natürlichen Nehls Ergänzungsfuttermitteln praktiziert wird, zeigen Werte im Normbereich auf; sie zeigen somit auch auf, dass die Verwertbarkeit ausschlaggebend ist, nicht die Menge der Zuführung von Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Aminosäuren. Mir scheint es ziemlich suspekt, ihnen mit synthetischen Stoffen Mangelerscheinungen nehmen zu können und viel logischer, ihnen hiermit Überversorgungen und Imbalancen zu bescheren. Vor Domestikation haben sich Hund & Katze von "ganzen Tieren" ernährt, deren Mageninhalt in der Regel auch aus Kräutern und Pflanzen bestand. Die Werbung suggeriert uns seit vielen Jahren, dass unsere Tiere ohne synthetische Stoffe Mangelerscheinungen bekommen, welche sie krank werden lässt. Diese Aussagen sind soweit in unser menschliches Gehirn vorgedrungen und uneingeschränkt übernommen worden, dass es schwer fällt, anders zu argumentieren. Ich kann nur meine Erfahrungen wiedergeben, diese besagen jedoch, dass Tiere gesünder bleiben ohne synthetische Zusatzstoffe und weder Mangelerscheinungen noch Überversorgungen bei entsprechender Ernährung aufweisen. Ein Vorteil bei der Fütterung mit natürlichen Mineralstoffen, Spurenelementen, Vitaminen und Aminosäuren liegt darin, dass Überversorgungen nicht entstehen können, da die natürlich vorkommenden Einzelsubstanzen zu gering sind, um diese hervorrufen zu können.

Bei meinen vierbeinigen Patienten treffe ich nicht nur häufig auf Mangelerscheinungen verschiedener essentieller Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitamine und Aminosäuren, sondern ebenso oft auf Überschüsse, welche nicht unproblematischer sind. Eine Überversorgung kann gravierende Gesundheitsbeeinträchtigungen hervorrufen. Ein Übermaß an Selen beispielsweise führt zu massiven Krankheitssymptomen. Mangelzustände einzelner Vitamine, Mineralstoffe, Aminosäuren und Spurenelemente führen ebenfalls zu zahlreichen Problemen und Erkrankungen, da ein essentieller Bedarf besteht. Mangelerscheinungen findet man übrigens oft trotz synthetischer Mineralfutter und vieler Pülverchen. Dies zeigt, dass das Problem auf eine mangelnde bzw. ungleiche Verwertung zurückführbar ist. Insgesamt wird die Fütterung durch viele verschiedene Faktoren beeinflusst, so kann ein Überschuss beispielsweise auch dadurch entstehen, dass einzelne Mineralstoffe und Spurenelemente konkurrieren: So begünstigt ein Mangel an Calcium Knochen- und Hautschädigungen ebenso wie ein Calciumüberschuss. Calcium konkurriert im Darm mit Kupfer, Zink und Selen um die Aufnahme in den Organismus. Kupfer und Zinkmangel sind direkte Verursacher u. a. von Hautproblemen und Juckreiz. Eine bedarfsgerechte Versorgung mit Mineralien, Spurenelementen, Vitaminen und Aminosäuren fördert, unterstützt und aktiviert den gesamten Stoffwechsel unserer Tiere und wird zur Gesunderhaltung unserer Tiere - ebenso wie bei Menschen - essentiell benötigt. Aus vielen Beispielen meine ich, dass eine bedarfsgerechte Versorgung ausschließlich eine natürliche Versorgung heißen kann. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund, dass die Bedarfswerte bei Tieren lediglich Schätzwerte sind und im Laufe der Jahre immer wieder neu definiert wurden. Das Fatale hieran ist, dass so mancher Tierhalter sich an diese Bedarfswerte weitgehend halten möchte, Tabellen zur Fütterung erstellt und den Bedarf seines Tieres genau ausrechnet. Meist mit dem Ergebnis, dass die Fütterung zu einer Lebensaufgabe wird und das Tier statt gesünder kranker.

Sie gleichen Übersäuerungszustände aus und tragen zu einem ausgeglichenen Säuren-Basen-Haushalt bei. Ein unausgewogener Säure-Basen-Haushalt ist Ursache vieler Erkrankungen. Da sich ca. 80 % der Immunzellen im Darmraum befinden, können bei Störungen des Darmtraktes, wie beispielsweise einem gestörten Säure-Basen-Haushalt, nicht lediglich Durchfall, sondern auch durch eine Schwächung des Immunsystems verschiedene Erkrankungen auftreten. Ein geschwächtes Immunsystem weist keine ausreichende Abwehr der Bakterien, Keime, Pilze und Viren, welche grundsätzlich in der Umwelt des Tieres vorhanden sind, auf. So treten nicht nur schneller Infektionskrankheiten, sondern verschiedene Erkrankungen auf. Bei der in unserer heutigen Umwelt immer wichtiger werdenden Entgiftung neutralisieren und helfen Mineralien, das körpereigene Schutzsystem aufzubauen und im Gleichgewicht zu halten. So unterstützen Karotin und Vitamin A den Zellstoffwechsel, die Kieselsäure ist ein wichtiger Nähr- und Aufbaustoff für die schnell wachsenden Zellen der Haut, des Fells und der Hufe, Vitamin C stärkt die Abwehr und B-Vitamine unterstützen Nervenkostüm, Darm, Haut und Fell unserer Tiere.

Um die bedarfsgerechte Deckung des Mineralstoffhaushalts mit einer Kräuter für Tiere Mischung zu praktizieren, muss jedoch einiges beachtet werden: Die Kräuter für Tiere müssen so gewählt werden, dass der Bedarf entsprechend durch die Einzelkräuter gedeckt werden kann. So gilt es genau zu schauen, welche Mineralstoffe in welcher Menge jeweils im Einzelkraut enthalten sind und dann eine möglichst vielfältige, auf den individuellen Bedarf abgestimmte Mischung zusammen zu stellen, indem dann noch die Mengenanteile genau berechnet und im richtigen Verhältnis zueinander stehend, abgestimmt werden. Erst dann erhält man die perfekte Mischung und somit ein optimales Mineralfutter. Wenn einfach wahllos Kräuter in nicht passender Mengenberechnung zusammengestellt werden, lässt sich der Mineralstoffbedarf nicht durch Kräuter decken. Es gehört daher schon ein bißchen Fachwissen dazu, Kräuter als natürliches Mineralfutter zu füttern, wenn es wirklich passen soll und der Bedarf natürlich gedeckt werden soll! Denn auch, wenn es sich anhand des Naturproduktes "Kräuter" nur um ca. Angabewerte handelt, müssen diese vielfältig und im richtigen Verhältnis zueinander stehen.

Einerseits stehen die Anhänger von BARF, andererseits der Futtermittelmarkt mit vielen Dosen- und Trockenfuttersorten für Katzen und Hunde. Es werden die verschiedensten Argumente Pro und Kontra aufgeführt und nicht selten löst eine Beschäftigung mit dem Thema bei den Tierhaltern große Verwirrung aus, weil die Argumente sich von beiden Seiten her schlüssig anhören. Wenn Hund oder Katze gesundheitliche Probleme haben, wird die Situation für den Tierhalter noch unklarer, da oft die angebotenen Spezialfuttermittel den Problemen nicht abhelfen. So werden dann viele verschiedene Futtersorten ausprobiert, welche alle nicht die gewünschte Wirkung aufzeigen, oder bei der Umstellung auf BARF tritt plötzlich Durchfall auf.

Welche Fütterung bzw. was für Futtermittel bei dem einzelnen Tier optimal sind, erst recht, wenn Erkrankungen vorhanden sind, welche positiv durch die Fütterung beeinflusst werden sollen, bleibt dem individuellen Fall vorbehalten; da viele Faktoren eine Rolle spielen. Eine allgemeine Empfehlung ist schwierig, da es viele verschiedene Dinge zu berücksichtigen gilt. Dies trifft jedoch nicht auf die Versorgung mit Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen zu. Hier haben alle Hunde und Katzen Bedarf, da unsere Lebensmittel immer denaturierter und somit ärmer an natürlichen Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen werden. Durch die Industrialisierung der Landwirtschaft, den Einsatz von Düngemitteln und Pestiziden, den immer weiter voranschreitenden genmanipulierten Anbau von Mais, Soja und Zuckerrübenschnitzeln werden unsere Lebensmittel immer ärmer an natürlichen Stoffen, welche für die Gesunderhaltung sowohl von Menschen wie auch Tieren essentiell sind.

Bei der Verwertung von synthetischen Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen gibt es zahlreiche Probleme und Disharmonien, es kommt zu Imbalancen der einzelnen Elemente untereinander, so dass einerseits Überschüsse und andererseits Mangelerscheinungen entstehen können. Gravierende Probleme können so zum Beispiel in der Calcium und Phosphorversorgung entstehen; stehen Calcium und Phosphor nicht in einem optimalen und ausgewogenem Verhältnis zueinander, führt dies in Folge zu Knochenschädigungen und Erkrankungen des Bewegungsapparates, wie Arthrose und Osteoporose.

Aber auch Zink, B-Vitamine, Vitamin A und D sind wichtige Elemente für die Gesundheit unserer Tiere, da Unterversorgungen wie auch Überschüsse zu gravierenden Gesundheitsstörungen führen können. Da synthetische Produkte vom Darm des Tieres nicht optimal verwertet werden können, können dauerhaft auch Störungen des Darmtraktes mit Durchfällen auftreten. Nieren und Leber werden belastet durch Überschüsse, welche durch die Entgiftungsorgane abgebaut werden müssen.

Bei der natürlichen Alternative zur Versorgung mit Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen, nämlich Pflanzen und Kräutern, sind im Laufe der vergangenen Jahre, sozusagen mit der Modeerscheinung der natürlichen Fütterung, hingegen zahlreiche Vorurteile entstanden, die den Tierhalter immens verunsichern. So heißt es immer wieder, Kräuter und Pflanzen wären nicht für eine dauernde Fütterung geeignet, da ihre positiven Eigenschaften dann keine Wirkung mehr aufzeigen würden. Oder es heißt sogar, dass bei Dauerfütterung eine schädliche und negative Wirkung auftreten könnte. Auch sind Argumente im Umlauf, welche besagen, die Mineralstoff-, Spurenelement- und Vitaminversorgung durch Kräuter und Pflanzen wäre keinesfalls ausreichend für eine optimale Versorgung. Fraglich bleibt, auf welchen Untersuchungen diese Erkenntnisse beruhen, da keine wissenschaftlichen Untersuchungsergebnisse zum Thema existieren.

Ich empfehle seit vielen Jahren eine natürliche Versorgung mit Kräutern und Pflanzen und arbeite auch mit verschiedenen problembezogenen Kräutermischungen, beispielsweise gibt es eine Leber & Nierenmischung, mein Leber & Nieren Fit, eine Mischung für Husten und Atemwegsprobleme, die Broncho Fit Kräuter, eine Mischung zur Unterstützung des Bewegungsapparates, hier hat sich mein Lauf Fit bestens bewährt, sowie eine Kräutermischung zur optimalen Versorgung mit Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen für Hunde- und Katzenwelpen, Nehls Welpenkraut, für erwachsene Tiere und Senioren, die Nehls Senior Aktiv Kräuter, sowie auch eine Kräutermischung zur Beifütterung beim BARFEN, die nach Altersstufen eingeteilten Barf Pro Kräuter für Welpen, das Lebensalter 1-7 und Barf Pro Senior.

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Der Gesamtumsatz (auch Gesamtenergieumsatz oder Gesamtenergiebedarf genannt) ist die gesamte Energie, die dein Körper über den Tag verbraucht. Der Gesamtumsatz ist die Summe aus dem Grundumsatz und dem Leistungsumsatz.

Das Wichtigste zuerst: Gib deinem Körper die Grundversorgung, die er braucht. Iss daher nicht für längere Zeit (mehrere Wochen bis Monate) unter deinem Grundumsatz. Sonst riskierst du auf Dauer gesundheitliche Schäden. Außerdem steigt die Wahrscheinlichkeit, dass es zum JoJo-Effekt kommt.

Du isst also an diesem Tag insgesamt ungefähr 1920 kcal und erreichst damit ein Kaloriendefizit von 480 kcal. Du musst dabei nicht jeden Tag die exakt gleiche Kalorienmenge essen. An Tagen, an denen du dich viel bewegst, kannst du mehr essen und trotzdem ein gesundes Kaloriendefizit erreichen. Alles weitere dazu im Artikel: Muss ich an Tagen, an denen ich Sport treibe, mehr essen?

Egal für welche Diät- oder Abnehmvariante du dich entscheidest, achte darauf, dass sich deine Kalorienzufuhr an den meisten Tagen zwischen dem Grundumsatz und dem Gesamtumsatz bewegt. Je größer dein Kaloriendefizit ist, desto stärker fallen die Stoffwechselanpassungen deines Körpers aus. Es kommt dann zu hormonellen Veränderungen, die unter anderem dafür sorgen, dass du mehr Hunger hast, dich schlechter konzentrieren kannst und dich meist auch weniger bewegst, da du häufiger antriebslos bist. Deshalb fällt es den meisten Übergewichtigen schwer, über längere Zeit ein zu großes Defizit durchzuhalten. Früher oder später essen sie dann schlagartig wieder mehr, wodurch es zum Jo-Jo-Effekt kommen kann.

Mit ein wenig Wissen über Ernährung und Sport können Sie gesund leben und schnell abnehmen. Egal ob Sie beim Abnehmen den Ratschlägen von Experten folgen (vergleich Sie Diätprogramme im Test) oder selbst einen Plan aufstellen, diese Seite wird Ihnen beim Erreichen Ihres Wunschgewichts helfen.

Um Ihren Körper wirklich zu verändern und schnell abzunehmen, müssen alle Faktoren richtig zusammenarbeiten. Nur so erreichen Sie Ihre Ziele - nur die richtige Mischung aus gesunder Ernährung, Sport und Ruhe führt zu optimalen Ergebnissen.

Seien Sie vorsichtig mit Angeboten für Diätpillen und teure Sportgeräte. Die Anbieter wollen Ihnen meist nur mit Schnickschnack das Geld aus der Tasche ziehen! Wenn Sie wirklich schnell abnehmen möchten, dann hilft Ihnen keines dieser Produkte.

Vergessen Sie nicht, dass sich jeder Mensch individuell darin unterscheidet, wie schnell er abnehmen kann. Es gibt Menschen, die ungesund essen und nie Sport treiben aber trotzdem abnehmen. Das heißt nicht, dass Sie es diesen Leuten gleich tun sollten. Ich hatte mal einen Bekannten, der mir weis machen wollte, ich solle mehr Käse essen um abzunehmen!

Auf dieser Seite werden Sie keine solchen Falschinformationen finden. Sie erhalten stattdessen solide nützliche Ratschläge dazu, wie Sie ohne Pillen, Pulver, Gerätschaften und einseitige Diäten abnehmen können.


Diese Seite dient nur Informationszwecken. Sie ersetzt keine medizinische Beratung. Konsultieren Sie Ihren Arzt oder medizinischen Fachmann bevor Sie neue Sportübungen, Lebensmittel oder Ergänzungsmittel ausprobieren. Haftungsausschluss

Auch Haustiere leiden heutzutage oft an Übergewicht. Es entsteht, wenn mehr Energie (Kalorien) mit der Hundenahrung aufgenommen wird, als der Körper benötigt. Diese überschüssige Energie wird in Körperfett umgewandelt und so gespeichert.

Damit es nicht zu einem Jo-Jo-Effekt kommt, sollte das Gewicht in Schritt 1 auf das Idealgewicht reduziert werden. Für leichtes Übergewicht (max. 15% schwerer als Idealgewicht) empfehlen wir ein Light-Futter aus dem Fachhandel, z.B. Happy Dog Light Calorie Control. Bei starkem Übergewicht (Adipositas, ab ca. 30 % schwerer als Idealgewicht) sollten Sie zu Ihrem Tierarzt gehen und sich eine Spezialdiät, z.B. Happy Dog VET Adipositas verordnen lassen. In Schritt 2 gilt es, das Idealgewicht mit ausgewogener Hundeernährung erfolgreich zu halten (z.B. mit Happy Dog Light Calorie Control oder Mini Light). Sollten Sie sich unsicher sein, was das Idealgewicht Ihres Hundes ist, fragen Sie bitte Ihren Tierarzt.

Idealerweise beträgt die Gewichtsabnahme nicht mehr als 1 - 2 % des Körpergewichtes pro Woche. Damit wird gesichert, dass zwar Fett abgebaut wird, Muskelmasse jedoch erhalten bleibt. Das Diät Hundefutter Happy Dog Light Calorie Control hat weniger Kohlenhydrate und einen moderaten Protein- und Fettgehalt. Dafür enthält es deutlich mehr Ballaststoffe: So wird Ihr Hund satt und nimmt trotzdem ab.

Liegt Ihr Hund 30% und mehr über seinem Idealgewicht, konsultieren Sie bitte Ihren Tierarzt. Eine Spezialdiät bei Adipositas enthält weniger Kohlenhydrate und Energie, dafür sättigende Ballaststoffe und viel tierisches Protein - wie z.B. in unserem Happy Dog VET Adipositas Diätfutter. Am besten starten Sie dann die Hundediät mit einer schrittweisen Umstellung auf das neue Diätfutter.

Mindestens 2 x täglich Bewegung ermöglichen – und insgesamt nicht weniger als 60 - 80 Minuten/Tag.
Sofern gesundheitlich möglich: Zeitspanne bzw. Intensität der Bewegung langsam steigern → Ballspiele, mit dem Hund joggen gehen, gemeinsame Spaziergänge mit anderen Vierbeinern etc.

Mit Happy Dog Light Calorie Control kann Ihr Hund sein Idealgewicht halten und es entsteht kein Jo-Jo-Effekt. Das kalorienreduzierte Hundefutter enthält wenig Fett, ist aber trotzdem lecker und sättigend. Die Umstellung auf Happy Dog Light Calorie Control sollte schrittweise in ca. 2 bis 4 Wochen erfolgen, damit Ihr Hund sich auf den höheren Ballaststoff-Gehalt einstellen kann. Für kleine Hunderassen gibt es das Happy Dog Mini Light Low Fat mit besonders kleinen Kroketten.

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Die folgende Auslistung zeigt die 12 Schüssler Funktionssalze (ohne Ergänzungssalze) im Überblick und gibt Aufschluss darüber, bei welchen Beschwerden welches Salz eingesetzt werden kann. Schüssler Salz Nr. 1 – Calcium-fluoratum Das Schüssler Salz Nr. 1 findet man in Knochen, der Haut, in Sehnen, Bändern, Gefäßen

Königstein (dpa/tmn) - Schmerzen am Ellenbogen sollten Betroffene vom Arzt abklären lassen. Denn dahinter können ganz unterschiedliche Ursachen stecken. Möglichkeiten sind monotone Bewegungen, Verletzungen wie Stauchungen oder Brüche, Hautveränderungen wie Schuppenflechte, Juckreiz oder irritierte Nerven.

Häufig stecken laut der Zeitschrift "Naturarzt" (Ausgabe 10/2015) auch Muskelverspannungen dahinter: etwa vom Schulter-Nacken-Bereich, vom Brustkorb als auch vom Rücken her ziehen zahlreiche Muskeln in den Arm.

Wenn die Ursache feststeht und der Arzt akute Entzündungen oder Schleimbeutelreizungen ausgeschlossen hat, können Betroffene mit Übungen zu Hause gegensteuern. Kommt der Schmerz von der Halswirbelsäule, helfen vor allem Dehnungen: dazu den Kopf zur Seite neigen und mit der Hand vorsichtig zur Seite ziehen. Die Dehnung etwa 20 bis 30 Sekunden halten und dann langsam loslassen.

Liegt die Ursache im Schultergürtel, kann man sich in den Türrahmen stellen, den Arm im rechten Winkel mit der Innenseite in Höhe des Schultergelenks am Rahmen anlegen und den Oberkörper langsam vom Arm weg drehen. Die Dehnung spürt man vor allem im Brustmuskel und im Oberarm.

Beim sogenannten Golferellenbogen sind die Fingerbeugemuskeln häufig Ursache für die Schmerzen. Diese kann man dehnen, indem man den Arm waagerecht nach vorne streckt, die Arminnenseite zeigt nach oben und die Finger zum Boden. Dann greift man mit der anderen Hand die Finger und dehnt sie nach hinten.

Übung 1: Beine hoch! Diese Pilates Übung stärkt nicht nur Ihre Bauchmuskulatur, sondern auch Ihre Koordination und Ihren Gleichgewichtssinn. Legen Sie sich auf den Rücken und strecken Sie Ihre Arme und Beine aus. Heben Sie Ihre Beine leicht an und strecken Sie die Zehenspitzen. Atmen Sie aus und heben Sie die Beine etwa in einem 50 Grad Winkel an. Richten Sie gleichzeitig den Oberkörper auf – der Winkel zwischen Oberkörper und Boden sollte ebenfalls 50 Grad betragen. … mehr

Viele Mythen und Gerüchte ranken sich um das Thema Epilieren – für die einen ist allein der Gedanke an diese Art der Haarentfernung schmerzhaft, für die anderen ist Epilieren praktisch und alltäglich. Im Folgenden werden wir Licht ins Dunkle bringen, die wichtigsten Fragen ausführlich beantworten und Sie mit wertvollen Tipps bestens auf das Epilieren vorbereiten. Definition: Was ist Epilieren? Wer noch nie mit dem Thema in Berührung kam, fragt sich vielleicht: Was passiert beim Epilieren und was … mehr

Hinter dem sperrigen Begriff "aktinische Keratose" verbirgt sich ein Frühstadium von hellem Hautkrebs, dessen Entstehung in vielen Fällen auf UV-Strahlung zurückzuführen ist. Dabei bilden sich insbesondere an sonnenexponierten Hautstellen raue, schuppige Hautveränderungen. Um die Entwicklung eines fortgeschrittenen Hauttumors zu verhindern, ist eine frühzeitige Therapie der aktinischen Keratose wichtig. In Frage kommen verschiedene chirurgische, physikalische und chemische Behandlungsmethoden. … mehr

Der aufrechte Gang ist uns in die Wiege gelegt. Doch um uns aufrichten zu können, brauchen wir starke Gelenke, vor allem im Bereich der Hüften und der Knie. Gelenkarthose und Verschleiß der Knorpelschicht nehmen in unserer Gesellschaft aber immer mehr zu. Das liegt zum Teil daran, dass wir immer älter werden und dass sich oft solche Erkrankungen mit dem Alter einstellen. Aber auch immer mehr junge Menschen leben mit einem künstlichen Hüftgelenk. Im Schnitt halten die Implantate zehn bis 15 Jahre … mehr

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Die zweite Gruppe der Energielieferanten sind die Fette. Mit 9,3 kcal bzw. 39 kJ pro Gramm liefern sie mehr als doppelt so viel Energie wie Proteine und Kohlenhydrate. Sie haben vor allem als Energiespeicher eine Bedeutung für den Körper. Die meisten Fettsäuren kann der Körper bei Bedarf selbst herstellen. Lediglich die zweifach ungesättigten Fettsäuren sind essenzielle Fettsäuren. Fette teilen sich in pflanzliche und tierische Fette. Erstere sind beispielsweise Rapsöl oder Distelöl, zu letzteren gehört unter anderem Butter oder das Schmalz von Gänsen und Schweinen.

Vor allem als Baustoff für den Körper von Bedeutung sind die Proteine. Sie sind vor allem am Aufbau körpereigener Gewebe und Strukturen beteiligt sowie an der Bildung von Enzymen. Die komplexen Proteine werden hierfür vom Körper in ihre einzelnen Aminosäuren zerlegt, die dann weiter verwertet werden. Fehlt eine Aminosäure, kann sie meist aus einer anderen vom Körper hergestellt werden. Die, die der menschliche Körper nicht selbst synthetisieren kann, nennt man essenzielle Aminosäuren.
Wie Kohlenhydrate liefern auch Proteine 4,1 kcal bzw. 17,2 kJ pro Gramm. Ähnlich wie die Fette teilen sich auch Proteine in solche pflanzlichen und tierischen Ursprungs. Zu guten Proteinlieferanten gehören unter anderem:

Vitamine sind organische Stoffe, die der Körper selbst nicht oder nicht in aureichender Menge synthetisieren kann. Daher müssen sie mit der Nahrung aufgenommen werden. Sie sind essenziell für Vorgänge des Stoffwechsels, für das Immunsystem und für Auf- und Abbauprozesse im Körper.
Unterteilt werden sie in die fettlöslichen und die wasserlöslichen Vitamine. Zu den fettlöslichen Vitaminen gehören

  • Vitamin C (Ascorbinsäure)
  • Vitamin B1 (Thiamin)
  • Vitamin B2 (Riboflavin)
  • Vitamin B3 (Niacin, Nicotinsäure)
  • Vitamin B5 (Pantothensäure)
  • Vitamin B6 (Pyridoxin)
  • Vitamin B7 (Biotin, auch Vitamin H)
  • Vitamin B9 (Folsäure)
  • Vitamin B12 (Cobalamin)

Während wasserlösliche Vitamine bei einem Überangebot im Körper einfach über den Urin mit ausgeschieden werden, werden fettlösliche im Körper gespeichert. Daher kann es bei fettlöslichen Vitminen durch Supplementierung eher zu einer Überdosis, einer sogenannten Hypervitaminose, kommen.

Mineralstoffe teilen sind in die sogenannten Mengenelemente und die Mikroelemente. Mengenelemente werden die Elemente genannt, die in einem Lebensmittel mit einem Anteil von 50mg pro Kilogramm oder mehr enthalten sind. Im Volksmund hat sich für diese Elemente auch schlicht der Oberbegriff „Mineralstoffe“ eingebürgert. Die Mikroelemente sind in einem Lebensmittel entsprechend in geringerer Konzentration vorhanden und werden auch Spurenelemente genannt. Zwar liefern die Mineralstoffe dem Körper keine Energie, jedoch sind diese anorganischen Stoffe für viele Funktionen im Körper essenziell. Dazu gehören beispielsweise die Funktionen des Nervensystems, Regulation des Wasserhaushaltes und der Aufbau von Hormonen.

Sekundäre Pflanzenstoffe, auch Phytochemikalien oder Sekundärmetaboliten genannt, sind von Pflanzen produzierte Stoffe. Sekundär heißen sie deshalb, weil sie für die Pflanze weder im Energiestoffwechsel noch bei Auf- und Abbauprozessen von Bedeutung sind. Die Stoffe werden lediglich in bestimmen Zelltypen einer Pflanze gebildet, z.B. Farbstoffe in einer Frucht. Durch die große Menge verschiedenster Stoffe sind die Auswirkungen im menschlichen Organismus und ihre genaue Bedeutung für unsere Gesundheit noch nicht vollständig geklärt. Für einzelne Stoffe und ihre Wirkung gibt es jedoch bereits Belege. So fördern beispielsweise die in einigen Gewürzen enthaltenen Polyphenole die Verdauung.
Zu den sekundären Pflanzenstoffen gehören unter anderem diese Gruppen:

Auch wenn es nicht offensichtlich ist, der Mensch besteht zu etwa 70% aus Wasser. Entsprechend hat der Stoff auch für den Körper lebensnotwenige Eigenschaften. Er ist in fast alle Körperfunktionen direkt oder indirekt eingebunden, sodass ein Mangel zu schweren gesundheitlichen Problemen führen kann. Dass die Dehydratation gefährliche Auswirkungen hat, wissen viele. Dazu gehören Schwindel, Muskelkrämpfe und Durchblutungsstörungen. Diese treten auf, da eine Versorgung der Zellen und Gewebe mit Nährstoffen und Sauerstoff nicht mehr ausreichend ist. Weniger bekannt ist, dass man auch zu viel Wasser zu sich nehmen kann. Wird zu viel Wasser getrunken, gerät der Haushalt der Mineralsalze im Körper in Schieflage. Schwere und sogar lebensbedrohliche Auswirkungen können die Folge sein.
Der tägliche Mindestbedarf an Wasser für den Menschen ist wissenschaftlich nicht hinreichend geklärt. Empfehlungen schwanken zwischen 1,5 und 3 Litern. Der Wasserbedarf hängt unter anderem von der Größe der Person und ihrer Aktivität ab. Auch Fieber kann den Wasserbedarf steigern.

Die mineralhaltigen Grund und Tiefenwasservorkommen wurden erst mit der Technologisierung im Zuge der industriellen Revolution als Folge der starken Umweltverschmutzungen vor ca. 150 Jahren erschlossen.

Wissenschaftler postulieren mittlerweile Fulvinsäure als das Lebenselixier schlechthin, ohne das jede Lebensform arge Probleme bekommen wird. Eine Behauptung, die überzogen scheint für ein ungewöhnlich benanntes Produkt, durchgehend unbekannt auch in der Wissenschaft. Mehr zu diesem Thema später. Jetzt zuerst zu dem gewaltigen Problem, dem die Menschheit gegenüber steht: Mangel an Mineralien und Nährstoffen - die Ursache und was dagegen getan werden kann.

Kein Geheimnis: Unsere Böden wurden ihrer Nährstoffe beraubt, ihrer Spurenelemente und seltener Mineralien, die doch so lebenswichtig sind. Vor sechzig Jahren (1936) hat das Landwirtschaftsministerium der USA veröffentlicht, daß „ausnahmslos alle Böden in den USA an Mineralstoffmangel leiden“. 1992 auf dem Weltgipfel in Brasilien dokumentierten Wissenschaftler, daß weltweit die Böden ausgelaugt und nahezu ohne Mineralstoffe seien. Die USA als Vorreiter mit einer Quote von 85%, die den Böden an Mineralien fehlt.

Mineralstoffe sind Grundbausteine der Erde und des ganzen Universums. Sie können nicht erschaffen oder zerstört werden. Böden, die einst reich an diesen Stoffen waren und jetzt ausgelaugt sind, sind dies deshalb, weil sie die Mineralstoffe an die Früchte und das Gemüse abgegeben haben. Wenn sie einmal aufgegessen sind, verschwinden sie für immer aus dem Boden. Während eine Pflanze nun Kohlenhydrate, Eiweiß und andere Nährstoffe produzieren kann, kann sie keine Mineralien herstellen.

Auf den meisten Böden gedeiht schon seit Jahrhunderten Nahrung. Die Mineralstoffe in den Böden wurden schon vor Generationen verputzt. Da sie jetzt ausgebeutet sind, wächst dort weniger nährreiches und gesundes Grün. Düngemittel mögen ertragreichere Ernten einfahren, aber es ist nur leeres Kauprodukt. Obendrein können Dünger auch mineralische Ionen in unlösbare Komplexe verwandeln, so daß sie für Pflanzen nur noch schwer zu absorbieren sind. Pestizide und Unkrautvernichter sind in der Lage, in großem Ausmaß die Mikroorganismen zu töten oder unfähig zu machen, ihren Job zu tun: nämlich die Mineralstoffe lösbar zu machen, so daß die Wurzeln der Pflanze sie aufnehmen können. Ja, es kann sogar passieren, daß ein Großteil der Stoffe, die noch im Boden übrig sind, unverwertbar werden wegen der modernen Landwirtschaft.

Zweimal sagte der Nobelpreisträger Dr Linus Pauling kategorisch: „Jede Krankheit, jede Störung und jedes Wehwehchen kann auf einen Mineralstoffmangel zurückgeführt werden.“ Bedenken Sie, daß Vitamine Mineralstoffe brauchen, um überhaupt zu funktionieren. Jede Zelle in Ihrem Körper muß Mineralstoffe in sich haben, um zu leben und zu funktionieren. Jeder Herzschlag benötigt Mineralstoffe. Ihr Gehirn und die Nervenzellen tragen Befehle durch den gesamten Körper - über ein Netz aus Mineralstoffen.

Enzyme, Hormone, das Immunsystem und fast alle biologischen Aktivitäten benötigen eine große Bandbreite und Menge an Mineralstoffen. Beispiel: Magnesium ist der Generator für über 300 Enzyme und für das Produzieren von ATP (Adenosintriphosphat), dem Energieträger des Körpers. In der durchschnittlichen Ernährung besteht ein großer Mangel an Magnesium. Trotzdem beachten die meisten Ärzte dieses dringende Verlangen unseres Körpers nach Magnesium kaum. Zink ist Bestandteil einer jeden Zelle, mit bedeutendem Nutzen für das Immunsystem, Wachstum und Entwicklung von Muskel- und Knochenaufbau, Reparatur der Hautschichten und Bestandteil von fast 70 Enzymen. Dennoch enthält das Essen weit weniger davon, als wir, und besonders unsere Kinder, benötigen.

Wissenschaftler haben die Theorie aufgestellt, daß Mineralstoffmangel uns mehr Krankheiten, Alterungsprozess, Störungen und Verminderung unseres körperlichen Wohlbefindens führt, als jeder andere Faktor in der persönlichen Gesundheitsfürsorge. Sehr viele - um die 70 an der Zahl - Krankheiten sind direkt auf Mineralstoffmangel zurückzuführen.

Krankheiten wie Osteoporose, Herz - Kreislaufstörungen, Arthritis, Diabetes, Leberschaden, Geburtsfehler und auch geistige Unausgewogenheiten sind nur ein paar Beispiele. Unsere Gesundheit, Energie und Lebenskraft hängen vielmehr von Mineralstoffen ab als von der Menge an Kalorien, Kohlenhydraten oder Eiweiß, die wir konsumieren. Von Vitaminen hin zu nahezu jedem Prozess im Körper, sind Mineralstoffe unvermeidlich. Nun, wenn sie nicht im Boden sind, wie können sie dann ins Essen gelangen? Wenn sie nicht im Essen sind, wie kommen sie dann in Ihren Körper? Keine auch noch so große Menge Dünger, Wasser oder Kultivierung können das ändern.

Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) hat einer Schätzung veröffentlicht, nach der etwa 2 Millionen Kinder jedes Jahr an von Mineralstoffmangel verursachten Krankheiten sterben. Viele von uns haben eine sehr mangelhafte Ernährung, da ein Großteil des Gemüses, Getreides, Obst und Körner - sogar Fleisch - einen schockierenden Mangel an diesen Stoffen aufweisen. Mineralien zirkulieren frei in unserem Körper und werden bereitwillig von Organen, Knochen, der Haut aufgenommen, um Gesundheit und Energie aufzubauen, zu reparieren, zu heilen, sowie für unzählige weitere Funktionen. Zu niedrige Mengen an Mineralstoffen berauben uns unserer natürlichen Gesundheit und sorgen für Gesundheitsrisiken, die mit Übergewicht einhergehen. Die Forschung besagt, daß user Appetit zum Teil davon bestimmt wird, wieviel und welche Anzahl an verschiedenen Mineralstoffen wir in unserer Ernährung dem Körper zuführen. Universitätsstudien belegen, daß wir zu viel essen, bis unser Niveau an Spurenmineralien hoch genug ist. Sensoren für Spurenelemente sollen vom Magen aus direkt zum Gehirn verbunden sein.

Womöglich ist Ihnen die ganze Aufregung zum Thema kolloide Mineralstoffe entgangen, die kürzlich stattgefunden hat. Wirkliche kolloide Mineralien funktionieren in Wirklichkeit nicht, und es können Vergiftungseffekte mit ihnen auftreten. Verfechter der Alternativen Medizin haben den Nutzen dieses Produktes hochgelobt. Dennoch ist es nicht in einer Form, in der es von den Zellen aufgenommen werden kann.

Zuerst sollte man herausfinden, was ein „kolloides Mineral“ wirklich ist. Es ist der größte Zusammenschluß an Atomen oder Molekülen eines Stoffes, der in einer Lösung zusammenhält, ohne von der Schwerkraft zerstreut zu werden. Das kolloide Mineral ist eher verstreut als gelöst; gelöste Mineralien würden kleinere Formen bilden, z.B. kristallförmige, oder die kleinste, bekannt als Ion. Kolloide Mineralstoffe kommen in einer Größe von 1 bis 1000 Nanometern vor (Nanometer=millionstel Millimeter). Unschwer zu erkennen: es kann einen großen Unterschied in der kolloiden Größe eines Mineralstoffes geben, selbst bei der selben Art von Mineral. Doch sogar die kleinste Größe der Mineralien ist zu groß, um von der Magenwand aufgenommen zu werden.

Es wird spekuliert, daß die Absorption höher wird, wenn dem kolloiden Mineralstoff ein organischer Stoff beigefügt wird. Da die Magen- und Darmwand und die Zellen selbst die biologische Fähigkeit besitzen, organische Stoffe aufzunehmen, werden die Mineralien mit diffundiert. Daher der Name „Organische kolloide Mineralstoffe“. Dennoch, auch mit einem organischen Stoff als Anhang, werden kolloide Mineralstoffe nicht sehr leicht aufgenommen - aufgrund ihrer Größe.

Tatsächlich verwertet im Magen Chlorwasserstoffsäure Mineralstoffe, die nicht organisch gebunden sind, in kleine ionische oder kristalline Größen. Diese Reaktion bewirkt, daß sich ein organischer Stoff anhängen und ein positiv geladener ionischer Mineralstoff werden kann. Nachdem dieser den Magen verlassen hat, wird er von der negativ geladenen Dünndarmwand angezogen, von dort aus im Blutkreislauf aufgenommen und durch den Körper transportiert.

Es mag einfach zu sehen sein, weshalb sich große organische Mineralstoffe nicht ohne weiteres aufnehmen lassen. Wie wenn man einen Tennisball in ein Golfballloch befördern möchte; es kann klappen, bedarf aber einiger zusätzlicher Mühe. Wohingegen ein Golfball oder gar eine Murmel ohne Anstrengung hineinpassen.

Bestimmte organische Stoffe lassen sich gut binden, andere weniger gut. Am besten geht es mit polysacchariden Zuckern und Kohlehydraten.Aminosäuren sind wissenschaftlich fraglich. Manche Hersteller betonen, daß ihr Produkt mit Aminosäure-Mineralstoffverbindungen das beste sei.

Wissenschaftler, die ihre Forschungen auf jene Verbindungen spezialisiert haben, bestätigen, daß die Bindung mit Zucker bzw. Kohlenhydraten bewiesen ist, mit Aminosäuren jedoch nicht. Aminosäuren sind leicht zu binden, ihre Aufnahmefähigkeit jedoch umstritten. Normalerweise sind Aminosäuren nicht ionisch geladen. Diese neutrale Ladung soll sie davon abhalten, sich an der negativ geladenen Dünndarmwand festzusetzen oder durch sie zu diffundieren. Jedoch positiv geladene organische Mineralstoffe werden von der Magenwand angezogen und rasch im Blutkreislauf absorbiert.

Während kolloide Mineralstoffe als sicher und wissenschaftlich getestet beworben werden, ist dies in Wirklichkeit eine Täuschung. Es besteht Gefahr von Schwermetallablagerungen. Verfechter behaupten, die organische Bindung verhindere dies, aber die kolloiden Mineralstoffe im Magen können derart groß sein, daß sie sich zusammenschließen zu großen mineralische Klumpen. Die Säurereaktion im Magen bricht die mineralischen Verbindungen und kann Schwermetalle freisetzen, die eine wirkliche Gefahr darstellen.