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Abnehmen leicht gemacht – Das behaupten alle Diäten! Doch wenn man eine davon ausprobiert und nicht selten eine Menge Zeit, Geld und Mühe investiert, stellt man am Ende in der Regel fest, dass es schon wieder nicht geklappt hat. Was die Werbung verspricht und was davon stimmt, sind zwei paar Stiefel! Das hat sich inzwischen herumgesprochen.

Du bist nicht daran schuld, dass Du Übergewicht hast! Wie solltest Du auch, wenn zwei Drittel der Menschen hierzulande übergewichtig oder fettleibig sind? Du bist, genauso wie alle anderen, getäuscht worden. Nicht Abnehmen sondern Zunehmen wird heute leicht gemacht.

  • Gesund und natürlich abnehmen!
  • Dein Wunschgewicht halten, ohne wieder zuzunehmen!
  • Ohne Hunger abnehmen!
  • Ohne nervtötende Kalorienzählerei abnehmen!
  • Dieätfrei abnehmen!
  • Mit Genuss abnehmen! Abnehmen leicht gemacht bedeutet natürlich auch, dass das Essen schmecken muss.

Mit Crash-Diäten kannst Du vielleicht in 2 Wochen 10 Kilo abnehmen, aber sobald Du wieder normal isst, hast Du die mühsam abgehungerten Pfunde wieder drauf (Jojo-Effekt). Was Du mit solchen Hungerdiäten erreichst, ist nur, dass Dein Körper noch schneller als vorher Fett ansetzt. Abgesehen davon sind sie extrem ungesund, weil Dein Körper bei Hunger auf Sparflamme umstellt und in hohem Maße Muskelmasse abbaut, auch Deinen Herzmuskel.

Jede Veränderung, so auch die, Dein Körpergewicht zu ändern, erfordert die Entscheidung, das gewohnte Terrain, Deine Komfort-Zone, zu verlassen, Deine Trägheit zu überwinden und etwas Neues zu tun. Ohne die dauerhafte Veränderung Deiner Ernährungsgewohnheiten und Deines Lebensstils wirst Du Dein Fett ganz sicher nicht loswerden – zumindest nicht auf Dauer.

  • Extreme Blutzuckerschwankungen lassen nach.
  • Heißhungerattacken verschwinden und kehren nicht mehr wieder.
  • Der Blutdruck geht runter und pendelt sich auf einem wesentlich niedrigeren Bereich ein.
  • Die Cholesterinwerte normalisieren sich.
  • Gelenkschmerzen werden geringer.

So, genug mit dem Geplänkel! Hier sind die versprochenen Abnehmtipps, die im Übrigen allesamt wissenschaftlich abgesichert und durch weltweite Studien an Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen im Wesentlichen bestätigt wurden:

Limonaden wie Fanta, Cola, 7up, Sprite und co. enthalten Unmengen an Zucker, der zu extremen Blutzuckerschwankungen führt, den Stoffwechsel extrem belastet und einer der Hauptursachen für Übergewicht und Fettleibigkeit ist. Wasser oder ungesüßte Tees sind die besten Durstlöscher UND sie helfen beim Abnehmen, weil sie den Stoffwechsel anregen und die Fettverbrennung ankurbeln. Mit einem Verzicht auf zuckerhaltige Getränke wird Abnehmen in der Tat leicht gemacht.

Der Stoffwechsel des Menschen ist von Natur aus nicht auf die enormen Mengen an Kohlenhydraten ausgelegt, die wir normalerweise täglich zu uns nehmen. Vor allem die so genannten raffinierten Kohlenhydrate, zu denen alle Weißmehlprodukte gehören, zählen zu den größten Dickmachern. Sie sind in fast allen Fertigprodukten und in Fastfood enthalten.

Steigen Sie von Weißmehl- auf Vollkornprodukte um. Vollkornprodukte enthalten so genannte komplexe Kohlenhydrate, welche viel geringere Blutzuckerschwankungen verursachen, Heißhunger verhindern, die Bauchspeicheldrüse entlasten, den Stoffwechsel anregen, den Fettaufbau verhindern und deshalb viel gesünder sind.

Vollkornprodukte haben außerdem einen um ein Vielfaches höheren Anteil an lebenswichtigen Vitaminen und Mineralstoffen und einen hohen Anteil an gesunden Ballaststoffen. Ballaststoffe fördern die Verdauung, schützen vor Verstopfungen und tragen wesentlich zur Entgiftung und Gewichtsreduktion bei.

Der Körper braucht zum Überleben keine Kohlenhydrate, ohne Eiweiß aber stirbt er. Wer schnell und leicht abnehmen und sich gesund ernnähren will, sollte allerdings darauf achten, das richtige Eiweiß zu essen:

Rotes Fleisch (Rind, Lamm, Schwein) ist nicht so gesund wie weißes Fleisch (Huhn, Pute). Noch besser sind Eier, wilder Fisch (nicht aus Aquakultur) und pflanzliches Eiweiß (Erbsen, Bohnen, Linsen, Nüsse, Mandeln). Milchprodukte sind ebenfalls eine gute Eiweißquelle. Außerdem sind Milchprodukte reich an Kalzium. Experten empfehlen, nicht mehr als zwei Portionen Milchprodukte am Tag zu verspeisen.

Verarbeitetes Fleisch (Wurst, Schinken, gepökeltes Fleisch) sollten Sie meiden, wenn Sie den Stoffwechsel anregen und optimieren wollen. Schon ein geringer regelmäßiger Verzehr erhöht das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs erheblich.

Ärzte empfehlen sogar bei einer Fettleber, mehr Fett und weniger Kohlenhydrate zu sich nehmen. Entscheidend ist, dass es das richtige Fett ist. Vor allem solltest Du so genannte Transfette unbedingt meiden. Sie entstehen bei der Fetthärtung und beim Erhitzen mehrfach ungesättigter Fettsäuren und sind typischer Weise in hoher Konzentration in Pommes, Popkorn, Ölen aus Plastikflaschen oder frittierten Nahrungsmitteln enthalten.

Schlafstörungen und Schlafmangel beeinflussen das Hormonsystem des Körpers und verändern so die Gleichgewichtslage des Stoffwechsels zugunsten des Fettaufbaus. Durch Einhaltung der optimalen Schlafdauer wird Abnehmen leicht gemacht.

Experten empfehlen heute drei Mahlzeiten am Tag. Am besten sind Tellergerichte mit vorgegebener Portionsgröße. Der halbe Teller ist voller bunter Gemüsesorten, höchstens ein Viertel der Tellerauflage besteht aus einer gute Kohlenhydratquelle (Kartoffeln, Amaranth, Quinoa, Vollkornteigwaren, Erbsen, Bohnen, Linsen), ein Viertel des Tellers ist mit einer gesunden Proteinquelle belegt.

Neue Massenstudien haben ergeben, dass 3 Portionen Obst und Gemüse extrem gesundheitsfördernd sind, d. h. eine Portion Obst und zwei Portionen Gemüse (Kartoffeln zählen nicht). Für einen Erwachsenen ist eine Portion etwa 200 Gramm. Kinder orientieren sich an ihrer Handgröße. Eine Hand voll wäre eine Portion. Äpfel sind außerordentlich gesund, aber nur wenn sie mit Schale und am besten auch noch mit Kernen gegessen werden.

Aktive Muskeln entgiften den Körper durch Aktivierung des Lymphsystems und überfluten den gesamten Stoffwechsel mit Hunderten von Signal- und Botenstoffen, die das Fett genau verbrennen, wo es nicht hingehört. Mangelbewegung ist auf Dauer tatsächlich tödlich für den Körper.

Weniger bekannt ist, dass Umweltgifte (Luftverschmutzung, Weichmacher aus Kunststoffen, Parfüm, chemische Reinigungs- und Lösungsmittel, Feinstaub, Schwermetalle), Nahrungsmittelzusätze (Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe, Farbstoffe usw.) und versteckte Gifte (Kosmetik, Amalgamfüllungen, Appreturen in neuen Klamotten, Transfettsäuren und andere) ebenfalls großen Schaden anrichten können und den Fettabbau verhindern.

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Mancher Zeitgenosse hielt Darwins Buch "für das seltsame Werk eines alternden Mannes" (David Montgomery), aber in Deutschland hatte der Kieler Biologe Victor Hensen (dessen Arbeiten Darwin kannte und zitierte) bereits ähnliche Entdeckungen gemacht. Der führende deutsche Bodenkundler Ewald Wollny hielt Regenwürmer aber weiter für Schädlinge, die Thesen von Hensen und Darwin für Unsinn, und wollte sie experimentell wiederlegen. Er erhielt "ein überraschendes Resultat zugunsten der Würmer" (aus der Einleitung seiner Veröffentlichung von 1890) - Wollny fand zum Teil erhebliche Ertragssteigerungen durch Regenwürmer. Darwin gilt heute als einer der Gründerväter der Bodenbiologie.

Es gibt - schon die leicht erkennbare unterschiedliche Farbe zeigt dies - viele verschiedene Böden. Welche Böden sich bilden, hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Der wichtigste Faktor ist dabei das Ausgangsgestein, welches die Geschwindigkeit der Verwitterung und die chemische Charakteristik des Boden bestimmt. Aus Granit entstehen beispielsweise sandige Böden, aus Basalt tonreiche Böden. Daneben spielen aber auch Klima (heißes Klima und hohe Niederschläge fördern die chemische Verwitterung; kalte Klima mit Wechsel von Gefrieren und Tauen die physikalische Verwitterung), Relief (Höhenlage, Neigung und Ausrichtung: flache Hänge, die zur Sonne geneigt sind, fördern beispielsweise die Bodenbildung, während an steilen Hängen keine tiefgründigen Böden entstehen werden), die Zeit, die für die Bodenbildung zur Verfügung stand, sowie die Vegetation - die wiederum vom Klima und der Bodencharakteristik beeinflusst wird - eine Rolle.

Wenn der Boden dicker wird, ist irgendwann der Zeitpunkt erreicht, an dem der Boden selbst das Gestein vor weiterer Verwitterung schützt. Da aber auch der Boden der Erosion ausgesetzt ist, entsteht ein Gleichgewicht zwischen der Abtragung, die den Boden dünner macht, wodurch wieder Ausgangsgestein verwittert, und der dadurch bedingten Zunahme der Bodendecke: es stellt sich ein Fließgleichgewicht zwischen Erosion und Neubildung ein. Die Bodenmächtigkeit und - wie schon erwähnt - der Bodentyp ist von den oben dargestellten Faktoren abhängig. So entsteht auf kalkarmem Silikatgestein bei ausreichender Feuchtigkeit zum Beispiel die Braunerde, deren braune Farbe durch aus dem Gestein gelöste Eisensalze entsteht. Auf Kalkgestein entstehen dagegen oft ein Rendzina-Boden, der meist reich an Steinen ist (Rendzina stammt von polnisch rzedzic = rascheln, weil der Pflug an den Steinen kratzt und daher raschelt). Ein besonders fruchtbarer Boden entstand auf vom Wind verfrachteten Mineralien, dem Löss: die Schwarzerde. Da die Bildung von Böden an der Oberfläche von Gesteinen beginnt, ihre Entwicklung im Laufe der Zeit aber in der Tiefe anders als an der Oberfläche verläuft, bilden sich Schichten (Bodenhorizonte genannt) heraus, die zur Beschreibung von Böden gut geeignet sind.

Der oberste Horizont (O-Horizont, auch Auflagehorizont) liegt auf der Bodenoberfläche, er besteht aus zum Teil zersetzter organischer Substanz wie Blättern. (In Trockengebieten fehlt dieser Horizont oft, in tropischen Regenwäldern finden sich in ihm die meisten Nährstoffe.) Der darunter liegende A-Horizont ist normalerweise die dunkelste Schicht, da sich hier organisches Material mit Mineralboden mischt. Böden mit einem gut entwickelten A-Horizont sind besonders fruchtbar. Darunter liegt der B-Horizont, in dem nur wenig organisches Material vorkommt, in den jedoch Stoffe, die aus dem A-Horizont ausgewaschen worden sind, und ihre Umwandlungsprodukte angereichert sein können. Starke Tonanreicherungen oder harte Schichten, in denen Eisen, Aluminium oder Calcium konzentriert sind, können die Durchwurzelung solcher Böden erschweren. Ganz unten findet sich schließlich der C-Horizont, er besteht aus dem verwitterten Ausgangsgestein. Anhand der Horizontkombinationen, ihrer Ausprägung und Zusammensetzung sind die Grundlage für die Bodenklassifikation. International werden Böden nach einem Bodenklassifikationssystem der Internationalen Bodenkundlichen Union (>> IUSS) benannt.

Die Bildung von Böden ist ein langwieriger Prozess - das US-Landwirtschaftsministerium schätzt, dass heute in günstigen Regionen die Bildung von zweieinhalb Zentimetern Boden 500 Jahre dauert. Nach menschlichen Maßstäben gelten Böden daher als nicht erneuerbare Ressource. Außerhalb der Gewässer hängt fast alles pflanzliche - und damit indirekt auch das tierische - Leben von den Nährstoffen in den Böden ab. Die >> Lebensräume des Festlands - ohne Böden gäbe es sie nicht. Auch, wenn der größte Teil der Pflanzenmasse gar nicht aus den Böden, sondern aus der Luft stammt (nämlich in der Form von Kohlenstoff aus Kohlendioxid), Nährelemente wie Stickstoff, Kalium, Phosphor und andere sind für Pflanzen unverzichtbar - und sie kommen in den Böden vor.

Böden waren auch die Grundlage für die >> Entstehung der Landwirtschaft, und damit der menschlichen Zivilisationen. Sie sind, und bleiben wohl noch auf lange Zeit, die Grundlage für unsere Ernährung: über 90% aller Nahrungsmittel werden – direkt oder über den Umweg als Tierfutter – auf Böden erzeugt. Böden sind unterschiedlich gut für die Landwirtschaft geeignet. Unter trockeneren Grasländern hat intensive Aktivität von Mikroorganismen mächtige A-Horizonte entstehen lassen - hier liegen heute die großen Getreideanbauregionen der Erde. Die scheinbar so üppigen tropischen Regenwälder stehen dagegen auf armen Böden, da die hohen Niederschläge Nährstoffe schnell herauswaschen - die Nährstoffvorräte sind hier in den Pflanzen selbst gespeichert. Wenn die Vegetation beseitigt wird, um Ackerflächen zu schaffen, verlieren diese oft schnell ihre Fruchtbarkeit. Auch sind tropische Böden, wenn die schützende Pflanzendecke entfernt wird, in den starken tropischen Regen schneller Erosion ausgesetzt - anders als die meisten natürlichen Pflanzengesellschaften schützen Feldfrüchte die Böden oft nur eine Teil des Jahres; Ackerboden ist daher stärkerer Erosion ausgesetzt als Boden unter natürlichem Bewuchs, was sich insbesondere an Hängen auswirkt.

Etwa 12 Prozent der Erdoberfläche werden heute für den Ackerbau genutzt, weitere 24 Prozent als Weideland. Diese Fläche ist nur in den Tropen (auf Kosten der tropischen Regenwälder und schnellem Verlust der Fruchtbarkeit) noch wesentlich auszudehnen. Die Methoden der >> industriellen Landwirtschaft gehen oft auf >> Kosten der Böden, insbesondere übertrifft die Erosion die Rate der Bodenneubildung. Jedes Jahr gehen rund 23 Milliarden Tonnen Boden verloren. Dazu kommt die Bodenzerstörung durch Schadstoffe, durch Bebauung und anderes (>> mehr). Die Böden müssen jedoch in Zukunft eine >> wachsende Weltbevölkerung ernähren; auch die Rohstoffe für unsere wirtschaftlichen Aktivitäten sollen zunehmend aus >> Biomasse erzeugt werden. Es wird kein Weg darum herumführen, die Böden produktiv zu erhalten.

Ohne ausreichend Energie, Amino- und Fettsäuren, Mineralien und andere Spurenelemente sowie Vitamine können wir nicht überleben. Die Energie und viele Stoffe - die sogenannten “essentiellen” Nährstoffe - nehmen wir mit der Nahrung auf; Energie gewinnen wir aus Kohlehydraten, Fetten und Proteinen. Auch wenn unsere Nahrung heute meist aus dem Supermarkt stammt: Alle Nahrungsmittel gehen letztendlich auf Pflanzen zurück, und sei es indirekt auf Futterpflanzen. Selbst die Nährstoffe in den Meeren sind zum größten Teil vom Land dorthin gelangt.

Wie oben bereits gesagt, sind die Böden das Ergebnis einer ständigen Wechselwirkung mit den anderen “Sphären” des Ökosystems Erde. Entstanden sind sie aus der Verwitterung der Gesteine aus der >> Lithosphäre und deren Vermischung mit organischen Stoffen aus der >> Biosphäre sowie >> Wasser und >> Luft; wirken aber auch auf die anderen Bestandteile des Ökosystems Erde zurück:

  • Hydrosphäre: Böden speichern Niederschlagswasser in ihren Poren, womit sie den Abfluss an der Oberfläche (und damit die Überschwemmungsgefahr) verringern. In den Poren steht das Wasser Pflanzen zur Verfügung oder kann ins Grundwasser versickern (wobei auf dem Weg dorthin Schad- und Nährstoffe umgewandelt und abgebaut werden, aber auch gespeichert werden). Sandstürme in den Wüsten, bei denen feiner Mineralstaub in die Atmosphäre gelangt, liefern Kristallisationskeime und beeinflussen damit die Wolkenbildung, die Eigenschaften von Wolken und vermutlich auch die Niederschlagsverteilung - die Zusammenhänge zwischen Staub und Wolken sind jedoch noch unzureichend verstanden.

Zur Gefährdung der Böden durch den Menschen:
Mit der >> Erfindung der Landwirtschaft und ihrem >> Siegeszug wurde Boden für die Felder benötigt: Als die Wälder abgeholzt wurden, war der Boden Wind und Wetter schutzlos ausgesetzt, wurden ihm mit der Ernte Nährstoffe entzogen und wurden durch Bewässerung in trockenen Regionen Böden versalzen: Mehr hierüber lesen Sie auf der Seite >> Umweltveränderungen im Zeitalter der Landwirtschaft.

Mit der >> Industrialisierung der Landwirtschaft nahmen sowohl Umfang als auch Intensität der Bodenveränderungen zu; dazu kam die Vergiftung von Böden durch >> Chemikalien, die durch Industrieproduktion und -produkte freigesetzt wurden, sowie die zunehmende Versiegelung von Böden durch Asphalt, Beton, Häuser und Industrieanlagen. Mehr hierüber lesen Sie auf der Seite >> Die Zerstörung der Böden im Industriezeitalter.

Die bei der Verwitterung entstehenden Gesteinspartikel werden je nach Größe in den feinen Ton, den mittelfeinen Schluff und den weniger feinen Sand unterteilt. Bei den gröberen Partikeln werden Kies und die größeren Steine unterscheiden.

Die Milch macht's!
Milch und Milchprodukte wie Käse und Joghurt sind Calciumlieferanten, die den täglichen Bedarf leicht und schnell decken. Viele Kinder allerdings mögen keine pure Milch. Probieren Sie es dann einfach mal mit Pudding oder selbst zubereiteten Joghurtdesserts. Achten Sie zusätzlich darauf, dass Ihr Kind eher selten Calciumräuber wie Hamburger, Würstchen und Cola zu sich nimmt.

Da die empfindliche Kinderhaut noch nicht den natürlichen Eigenschutz der Erwachsenenhaut aufweist, braucht sie einen besonderen Schutz: Verwenden Sie daher immer einen hohen Lichtschutzfaktor. Schützen Sie Kinder zusätzlich mit Shirts und vor allem mit Kopfbedeckungen aus Baumwolle (wegen der geringen Lichtdurchlässigkeit). Kinder unter sechs Monaten sollten möglichst nie der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden.

Cremen Sie Ihr Kind rechtzeitig ein!
Der Sonnenschutz muss üblicherweise 20 bis 30 Minuten vor dem Sonnenbad in ausreichender Menge aufgetragen werden. Nur so kann er beim Sonnenbad seine volle Wirkung entfalten. Denken Sie beim Auftragen besonders an die kritischen Stellen wie Stirn, Nase, Ohren, Schulter und Fußrücken.

Wasserfestigkeit ist keine Garantie!
Wasserfeste Produkte müssen nach dem Schwimmen, Duschen und Abtrocknen ebenfalls wieder aufgetragen werden. Denn auch sie lassen durch die Reibung mit Wasser oder Handtuch in ihrer Wirkung nach.

Neben Calcium ist auch Magnesium besonders wichtig für das Knochenwachstum bei Kindern, da die Calcium-Aufnahme von Magnesium abhängig ist. In der Magnesiumbedarfstabelle können Sie ganz einfach den persönlichen Tagesbedarf Ihres Kindes an Magnesium ermitteln.

Magnesium – ein "Motor" für das Gehirn
Da unser Gehirn keine Energie speichern kann, ist eine regelmäßige Zufuhr der wichtigsten Nährstoffe notwendig. Eine wichtige Rolle spielt hierbei der Mineralstoff Magnesium. Er fördert die Übertragung der Nervenimpulse an unser Gehirn und unterstützt somit die Konzentration und Leistungsfähigkeit.

Konzentrationsschwäche in der Schule
Vor allem in der Schule werden unsere Kleinen täglich vor viele Herausforderungen gestellt. Sie sind in einer neuen Umgebung, haben viele fremde Menschen um sich und sollen plötzlich über mehrere Schulstunden hinweg aufmerksam und leistungsbereit sein. Eine ausreichende Versorgung mit Magnesium ist gerade in solchen stressigen und ungewohnten Umständen sehr wichtig. In der Magnesiumtabelle können Sie sich über den Magnesiumgehalt verschiedener Nahrungsmittel informieren.

Symptome eines Magnesiummangels
Erste Anzeichen eines Magnesiummangels bei Ihrem Kind können beispielsweise Kribbeln in den Händen sein, Nervosität, unbegründete Ängste oder auch depressive Verstimmungen. Kopfschmerzen, Schlafstörungen oder Konzentrationsschwäche können ebenfalls dazugehören. Übelkeit, Erbrechen oder Magen- und Darmkrämpfe sind ernst zu nehmende Symptome, die wie auch alle anderen Beschwerden mit einem Arzt besprochen werden sollten.

Das Spurenelement Zink spielt für viele verschiedene Prozesse im menschlichen Körper eine wichtige Rolle. Es ist unter anderem für das Wachstum, die Zellteilung, die Wundheilung und das Immunsystem verantwortlich. Und ganz nebenbei sorgt Zink durch die Signalübertragung an die Nervenzellen im Gehirn auch für gute Laune und seelische Ausgeglichenheit.

Stärken Sie das Immunsystem Ihres Kindes
Beim Spielen ist das Wetter meistens Nebensache. Nicht selten aber kommt es auch zu Erkältungen, eine der häufigsten Folgen eines geschwächten Immunsystems. Dabei ist Zink unerlässlich zur Bildung von Abwehrzellen, die den Körper gegen Viren und Bakterien verteidigen. Kein Wunder also, dass dieses wichtige Spurenelement die Dauer von Erkältungskrankheiten Ihrer Kinder günstig beeinflussen kann.

Zink spielt beim Zellwachstum eine äußerst wichtige Rolle. Es ist in vielen Enzymen enthalten, die für die Übertragung von Erbinformationen bei der Zellteilung benötigt werden. Fehlt das Spurenelement, laufen Zellteilungs- und Wachstumsprozesse verlangsamt ab. Auch für die Wundheilung braucht Ihr Kind Zink, da dieser Vorgang auf der schnellen Produktion von Zellen beruht.

Hat Ihr Kind oft keinen Appetit, ist blass und häufig müde? Dann kann ein Mangel des Spurenelements Eisen dahinter stecken. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht davon aus, dass 43 Prozent aller Kinder unter Eisenmangel leiden.

Wofür benötigt Ihr Kind Eisen?
Eisen ist ein wichtiger Bestandteil des Blutfarbstoffs Hämoglobin. Dieser transportiert den Sauerstoff im Blut, um Immunsystem und Gehirn optimal zu versorgen. Eisenmangelzustände machen sich oft erst sehr spät durch Müdigkeit, verminderte Leistungsfähigkeit, Reizbarkeit, Appetitlosigkeit und blasse Haut bemerkbar.

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Oft wird Personen, die ihre Gesundheit verbessern wollen, ein Ausdauertraining vorgeschlagen.
Mediziner und z. B. auch die Krankenkassen empfehlen Ausdauersport, vor allem zur Vorbeugung gegen Herz-Kreislauf-Krankheiten. Warum eigentlich?

"Man kann 20 Jahre lang 40 bleiben", stellte Professor Dr. Dieter Böhmer (Sportmedizinisches Institut Frankfurt) beim 18. sportmedizinischen Vortragsabend des Sportkreises Wiesbaden in seinem Referat über Seniorensport fest.

Dass der Sport nur der Jugend vorbehalten ist, sei schlichtweg falsch. Professor Böhmer ließ im Großen Saal der Industrie- und Handelskammer keinen Zweifel daran, daß man einen Körper bis ins 80. Lebensjahr hinein trainieren könne.

Auch wenn im Alter die körperliche Leistungsfähigkeit nachlasse, sei "Altersschwäche oft nur ein schlechter Trainingszustand". Allerdings sollte man nichts übertreiben, sonst könne nämlich der angestrebte gute Effekt leicht ins Gegenteil umschlagen. Deshalb sollte man erst einmal die Grenze der Belastbarkeit erfassen und mehr Wert etwa auf Ausdauer als auf Schnelligkeit legen. Auch auf sportmedizinische Vorbeugeuntersuchungen, wie beispielsweise ein EKG, sollte man zumindest dann, wenn man das 40. Lebensjahr überschritten hat, nicht verzichten.

Bei einem täglichen Training von mindestens zehn Minuten bis höchstens einer Stunde bei konstantem Puls 130, wobei auch 140/150 noch nicht gefährlich wären, könne man positive Auswirkungen auf die Gesundheit erzielen: Die Sauerstoffaufnahmefähigkeit, die in einem Alter von 30 bis 70 Jahren nachlässt, kann wieder gesteigert werden, was sich positiv auf das. Herz-Kreislauf-System auswirkt, die Gefahr von Herzinfarkten durch Blutgerinnsel und Cholesterin wird deutlich vermindert, der Blutdruck wird gesenkt und der Arthrose kann entgegengewirkt werden.

Am besten geeignet seien "mittelschwere Belastungen" wie Bergwandern, Laufen und Radfahren, Sportarten, bei denen mehr als 30 Prozent der Maximalkraft benutzt werden oder aber ein "Ausdauersport mit einer Kraftkomponente", wie zum Beispiel Schwimmen.

Am effektivsten sei das Training unter einem Übungsleiter, da dieser bei der Auswahl der Ausrüstung, bei der Aufstellung eines Trainingsplanes und bei der Aneignung der richtigen Technik behilflich sein und, wie in der anschließenden Diskussion angemerkt wurde, für den nötigen "Druck" sorgen könne, den so mancher braucht, um nicht vorzeitig zu kapitulieren. Dabei sollte er aber die Freude am Sport nicht nehmen.
Sport verbessert also die Gesundheit, die nach Böhmers Definition nicht nur körperliches, sondern auch psychisches und soziales Wohlbefinden umfasst und kann helfen, lange aktiv zu sein. (Wiesbadener Kurier, 10.11.1989)

"Wir müssen den Sport fördern, um Krankheiten zu verhindern." Fitness-Experte Joachim Wehmeier brachte auf den Punkt, wofür sich Mitarbeiter der Universität Bielefeld und der SALUTO-Gesellschaft in Halle engagieren. Auf dem Forum dieser Zeitung zum Thema "Sport und Gesundheit" informierten Wehmeier und sechs weitere Mediziner und Sportwissenschaftler über Möglichkeiten, die Gesundheit durch geeignetes Training zu stärken."
Sport muss verschrieben werden wie eine Tablette", erläuterte Dr. Heinrich Körtke, Oberarzt am Herzzentrum Bad Oeynhausen, den geladenen Gästen aus Unternehmen und Krankenkassen der Region. Früher habe ein Arzt seinen Patienten einfach nur pauschal gesagt: "Treiben Sie Sport, dann wird´s schon besser."
Heute habe sich jedoch die Erkenntnis durchgesetzt, dass zu intensives Training (und die falsche Sportart) eher schade als helfe. Die wöchentlich Dosis müsse stimmen.

Wieviel Sport braucht der Mensch?
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Skeptiker kritisieren indes die einfache Gleichung Sport = Gesundheit. "Überdurchschnittliche Leistungsfähigkeit ist keine Gewähr für Gesundheit ", gibt etwa der Mainzer Sportwissenschaftler Hans Volkhart Ulmer zu bedenken. Bester Beleg seien Spitzensportler, die für einen Rekord ihr Wohlergehen aufs Spiel setzen und ständige ärztliche Kontrolle brauchen.
Einen kräftigen Kreislauf mit Gesundheit gleichzusetzen entspricht in der Tat dem verkürzten biologisch-funktionalen Menschenbild der Schulmedizin. Und zu Recht weisen Kritiker immer wieder darauf hin, dass der Zusammenhang von Training und längerem Leben bislang nicht hieb- und stichfest erwiesen ist. Die epidemiologischen Studien können meist nicht unterscheiden, ob jemand gesund bleibt, weil er körperlich aktiv ist, oder ob er sich viel bewegt, weil er gesund ist. Sport bildet außerdem mit anderen Variablen wie der Ernährung ein verzwicktes Wirkknäuel, aus dem sich die einzelnen Effekte nur schwer herauslösen lassen.
Doch trotz solcher Mängel müssen Zweifler anerkennen, dass mittlerweile starke Indizien für einen Schutz vor Herz-Kreislauf Leiden und für eine - rnit ein bis zwei Jahren allerdings geringe - Lebensverlängerung vorliegen. Dazu reicht, selbst für Experten verblüffend, schon ein moderates Trainingspensum.

Offensichtlich ist wirklich etwas an dem, was der Philanthrop Salzmann 1797 feststellte: "Wer den Himmel schon diesseits genießen will, der muss notwendig auf seinen Körper mehr Aufmerksamkeit verwenden." Jeder, der Sport treibt, hat so seine Erfahrungen, wie es ihm beispielsweise während eines Tennisspiels oder danach ergeht. Die Erlanger Psychologin Aberle Brehm hat das "Sich-Wohlfühlen-Phänomen" im Sport mit Zahlen belegt. Etwa 75 Prozent der Sportler, die von ihr befragt wurden, erleben eine Wohlbefindenssteigerung, zehn Prozent hatten keine Veränderung verspürt und 15 Prozent fühlten sich hinterher schlechter, wenn auch nur geringfügig.

Auch was sich verändert, wurde untersucht. Die Sport-Akteure fühlen sich nach dem Sport vor allem ruhiger (Steigerung von 25 Prozent), kamen in "gehobene Stimmung" (20 Prozent mehr, fühlten sich aktiver (14 Prozent mehr;. "Erregtheit und Ärger" verringerten sich um 13 beziehungsweise neun Prozent, Deprimiertheit und Energielosigkeit" sanken um zehn beziehungsweise acht Prozent. Die Psychologin, die auf diesem Gebiet Pionierarbeit in der Bundesrepublik leistet, stellte aber auch fest, daß diejenigen "Sportmenschen", die Bewegung als "Mittel zum Zweck" ansahen, weit weniger in "gehobene Stimmung" kommen. Ganz im Gegenteil: "Weil sie sich abquälen, um etwa Kilos abzurennen, sie aber ihr Ziel nicht erreichen, haben sie bald keine Lust mehr, brechen manchmal auch aus Frust die Aktivitäten wieder ab und ergeben sich ihrem Schicksal.

Doch diejenigen, die das Wohlbefinden erleben, können langfristig gesehen ihren Stress besser verarbeiten, sind ausgeglichener, finden eine positive Einstellung zum eigenen Körper. Nach längerem und regelmäßigem Sport erreicht so mancher das sogenannte "runner's high" (das LäuferHochgefühl), das zunächst einmal ein optimales psychisches und physisches Wohlbefinden sein kann. Aber manchmal schlägt es auch ins Gegenteil um. Hier gilt "allzu viel ist ungesund", dann nämlich wenn dieses Gefühl zur Euphorie, Bewegung zur Sucht wird. Es gab schon Fälle, daß Menschen unentwegt laufen mussten, weil Körper und Geist es verlangten.

Unser Gehirn scheint schuld an diesem High-Gefühl. Bei großer körperlicher Anstrengung erzeugen die Gehirnzellen offensichtlich Opiumsubstanzen, die dieses Glücksgefühl möglich machen. Professor Dr. Wildor Hollmann vom Institut für Kreislaufforschung der Sporthochschule Köln, überraschte in einem spannenden Referat mit Thesen, die nach "experimentellen Befunden" wie er betonte, aufgestellt werden. Demnach kann sich der Mensch über sich selbst nur wundern. Also, wird eines Tages mit dem Gehirn als Leitstelle für Wohlbefinden nach dem Sport experimentiert?

Bis jetzt jedenfalls stellte unser Verstand Sport in den seltensten Fällen nur mit Wohlbefinden gleich. Immer war Quälerei mit dabei. "Wenn's nicht weh tut, ist das kein Sport" ist ein Spruch, der manchem Schüler noch von seinem Sportlehrer während der Gymnastik im Ohr ist Für den einen ist es anstrengend spazieren zu gehen, andere erfinden Wettkämpfe wie Triathlon, in dem sie - so scheint es Außenstehenden - sich zu Grunde richten - aber im Ziel machen sie einen ganz und gar zufriedenen und gesunden Eindruck. Leistungsorientiert ging es bisher meist auch im Breitensport zu - nicht zuletzt auch wegen des menschlichen Ehrgeizes. Doch viele muteten sich da zuviel zu, der Körper nahm es übel und sie ließen sich lieber im Sessel nieder. Die Technisierung unserer Welt hat außerdem das ihre zur Bequemlichkeit und Körpervernachlässigung beigetragen. Wer will sich nach einem mühsamen Acht-Stunden-Tag denn noch mit seinem erschöpften Leib beschäftigen?

Doch Wohlbefinden ist in der hektischen, lärmreichen Welt nötiger denn je. Mehr Zeit für sich selbst, für seine Familie, für seine Freunde finden warum nicht beim Sport? Hans-Helmut Kämmerer, zuständig für den Breitensport im DSB, will nicht, dass der Begriff Gesundheit im Zusammenhang mit Sport die Assoziation von Verzicht und Askese erweckt. "Es geht um mehr als funktionierende Bandscheiben und ein leistungsfähiges Herz. Erst, wenn der Sport mit Humor und Spaß interpretiert und gelebt wird, dann wird er zu einem Stück Lebensqualität, die vieles ausgleichen hilft, was uns noch zum Wohlfühlen fehlt" Sport zum Wohlfühlen also, ein Baumeln des Körpers und auch der Seele...

Jahrelang galt als Königsweg, zur Vorbeugung und Behandlung von Fettstoffwechselstörungen fettreduzierte und cholesterinarme Nahrungsmittel zu konsumieren. Mittlerweile ist eindeutig belegt, dass der Zusammenhang zwischen aufgenommen Cholesterin und Cholesterin im Blut nicht nennenswert.

Hautärzte warnen: Die Steigerungsraten bei schwarzem Hautkrebs betragen zwei bis drei Prozent pro Jahr – das Melanom ist mittlerweile die häufigste bösartige Erkrankung bei unter 40-Jährigen in Österreich. Dieser Winter war.

Ob gemütlich im Liegestuhl oder fleißig beim Gärtnern – an warmen Tagen und lauen Abenden ist der Garten für viele Österreicher ein beliebter Rückzugsort. Hobbygärtner sollten jedoch mit Bedacht ans Werk gehen:.

Manche Risikofaktoren für frühzeitige Sterblichkeit und Behinderung können beeinflusst werden. Fehlernährung gehört zu diesen Risikofaktoren – umsetzbare Ernährungsempfehlungen sind deswegen von immenser Wichtigkeit, hält Dr. Katharina Lechner, Ärztin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am.

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Die Steiermark ist weiterhin Gründerland Nummer eins. Noch nie wurden so viele Unternehmen neu gegründet wie im Vorjahr. Im Messecongress Graz konnten Interessierte am Samstag das Angebot der Gründermesse nutzen. mehr …

„Wir möchten uns beim GRAZETTA-Team für die gute Zusammenarbeit und den sehr gelungenen Bericht über unser Unternehmen WO&WO recht herzlich bedanken. Von vielen Freunden und Geschäftspartnern gab es dafür enorm positives Feedback.“ROBERT FRISCHER UND MARTIN SEIFERT

Die jahrelange Zusammenarbeit mit dem GRAZETTA-Team hat sich bewährt. Da ist das sensationelle Feedback des gelungenen Berichtes eine logische Konsequenz. Ich bedanke mich für das Interview und freue mich über die vielen positiven Reaktionen.UWE MANINGER zur Oktober-Ausgabe

Der Artikel in der letzten Ausgabe der GRAZETTA spiegelt die C&P immobilien AG als visionäres und zeitgleich bodenständiges Unternehmen wider – vielen Dank für die professionelle Gesprächsführung und die authentische Darstellung.Markus Ritter zur März-Ausgabe

Die vielen positiven Reaktionen auf die Titelgeschichte über den Kastanienhof haben uns natürlich sehr gefreut. Der Artikel war spannend aufbereitet und hat das vielfältige Leistungsangebot sowie unsere interdisziplinäre Arbeitsweise in der Privatklinik perfekt widergespiegelt. Wir wünschen dem gesamten GRAZETTA-Team auf diesem Weg, weiterhin viel Erfolg!WOLFGANG AUF zur Jänner-Ausgabe

Ich möchte mich bei der Chefredakteurin Kristina Riegebauer für ihr äußerst kompetentes und freundliches Interview recht herzlich bedanken sowie auch bei dem gesamten Team der GRAZETTA. Das Echo bzw. die Rückmeldungen für den gelungenen Artikel waren mehr als positiv. Vielen Dank nochmals.Gert Sorowki

Ich bin erstaunt über das zahlreiche und positive Feedback, das ich auf das Interview erhalten habe. Das spricht für die Reichweite und journalistische Qualität dieses Magazins. Vielen Dank und weiterhin alles Gute!Peter Schaller

Herzlichen Dank und ein großes Lob an die GRAZETTA. So viel positives Feedback haben wir noch nie auf einen Medienbericht bekommen. Alle, die unsere Dr. Böhm Produkte und das Privatklinikum Hansa kennen, schätzen es, dass ein Familienbetrieb und keine anonyme Investorengruppe hinter den Unternehmen steht.Ruth Fischer

Für die Studierenden der Humanmedizin und der Pharmazie sowie für die Auszubildenden in Psychologischer Psychotherapie und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie nimmt das LAS die Aufgaben des Landesprüfungsamtes wahr. [. ]

Am Boys Day öffnen Unternehmen, Betriebe und Hochschulen in ganz Deutschland ihre Türen für Schüler ab der 5. Klasse. Die Jungs lernen Ausbildungsberufe und Studiengänge im erziehungswissenschaftlichen, pflegerischen oder sozialpädagogischen Bereich kennen oder sie begegnen männlichen Vorbildern in Führungspositionen aus Wirtschaft, Politik und Behörden.

Das Landesamt für Soziales (LAS) war in diesem Jahr das zweite Mal dabei und hat fünf Jungs die Möglichkeit gegeben unser Haus aus einem andere Blickwinkel kennen zu lernen. Nach dem in den letzten Jahren mit dem Girls und Boys Day positive Erfahrungen gemacht wurden, hat man sich in diesem Jahr entschlossen wieder den Boys Day anzubieten. Der Schwerpunkt lag dabei erneut auf dem Beruf des Sozialpädagogen, da in diesem Bereich das Landesamt in den nächsten Jahren auf Nachwuchs angewiesen ist.

Die Boys lernten die unterschiedlichen Abteilungen, sowie die angebotenen Ausbildungs- und Praktikumsmöglichkeiten des LAS kennen. Sie lernten neben der Erstellung eines Behindertenausweises, besonders die vielen Möglichkeiten der sozialpädagogischen Felder im LAS interaktiv zu erforschen.

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Sie zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind und hier in den letzten Jahren bereits viel bewegt wurde. Das LAS lebt Familienfreundlichkeit und das nicht erst seit der erstmaligen Zertifizierung als „Familienfreundliches Unternehmen“ im Jahr 2015. Durch eine Vielzahl von Maßnahmen, flexible Arbeitszeitregelungen oder auch die Möglichkeit von Telearbeit bieten wir sehr gute Rahmenbedingungen zur Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf. Die erneute Zertifizierung sehen wir als Ansporn, uns noch weiter zu verbessern. Nicht zuletzt deswegen ist das LAS heute ein sehr attraktiver Arbeitgeber,“ so Funck.

„Eine hohe Arbeitgeberattraktivität ist uns wichtig, da sie nicht nur ein überzeugendes Argument bei der Suche nach den bestmöglichen Bewerberinnen und Bewerbern für neu zu besetzende Stellen darstellt, sondern insbesondere auch im Hinblick auf die Motivation und Zufriedenheit der eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von entscheidender Bedeutung ist. Denn nur mit zufriedenen, engagierten und hochqualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern werden wir unserem eigenen Anspruch einer modernen und bürgernahen Dienstleistungsbehörde auch wirklich weiter gerecht werden zu können.“

Das Gütesiegel wurde gemeinsam von IHK Saarland, Handwerkskammer des Saarlandes und Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie initiiert, um die Arbeitswelt im Saarland noch familienfreundlicher zu machen, Geleistetes zu honorieren und um zusätzliche Anreize für familienfreundliche Maßnahmen in Unternehmen und Behörden zu schaffen.

Das für zwei Jahre gültige Siegel wird an Unternehmen/Institutionen/Behörden vergeben, die bereits Maßnahmen zur Familienfreundlichkeit für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vorweisen können, und enthält zugleich eine Zielvereinbarung, die regelt, welche familienfreundlichen Maßnahmen die Unternehmen künftig zusätzlich ausbauen wollen. Damit wird ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess in Sachen Vereinbarkeit von Familie und Beruf gewährleistet. Nach zwei Jahren erfolgt auf Wunsch eine Rezertifizierung, die die Nachhaltigkeit der Vereinbarkeitspolitik bescheinigen soll.

Für alle Unternehmen, die noch familienfreundlicher werden wollen, stehen Frau Ute Knerr, Frau Heike Biehl und Herr Yann Haßler von der Servicestelle „Arbeiten und Leben im Saarland“, die bei Saaris angesiedelt ist, als Ansprechpersonen zur Verfügung. Sie informieren, beraten und bieten Veranstaltungen zu allen Fragen rund um eine familienfreundliche Arbeitswelt und zum Gütesiegel an. Unternehmen können dieses Angebot kostenlos nutzen.

„Wir möchten uns beim GRAZETTA-Team für die gute Zusammenarbeit und den sehr gelungenen Bericht über unser Unternehmen WO&WO recht herzlich bedanken. Von vielen Freunden und Geschäftspartnern gab es dafür enorm positives Feedback.“ROBERT FRISCHER UND MARTIN SEIFERT

Die jahrelange Zusammenarbeit mit dem GRAZETTA-Team hat sich bewährt. Da ist das sensationelle Feedback des gelungenen Berichtes eine logische Konsequenz. Ich bedanke mich für das Interview und freue mich über die vielen positiven Reaktionen.UWE MANINGER zur Oktober-Ausgabe

Der Artikel in der letzten Ausgabe der GRAZETTA spiegelt die C&P immobilien AG als visionäres und zeitgleich bodenständiges Unternehmen wider – vielen Dank für die professionelle Gesprächsführung und die authentische Darstellung.Markus Ritter zur März-Ausgabe

Die vielen positiven Reaktionen auf die Titelgeschichte über den Kastanienhof haben uns natürlich sehr gefreut. Der Artikel war spannend aufbereitet und hat das vielfältige Leistungsangebot sowie unsere interdisziplinäre Arbeitsweise in der Privatklinik perfekt widergespiegelt. Wir wünschen dem gesamten GRAZETTA-Team auf diesem Weg, weiterhin viel Erfolg!WOLFGANG AUF zur Jänner-Ausgabe

Ich möchte mich bei der Chefredakteurin Kristina Riegebauer für ihr äußerst kompetentes und freundliches Interview recht herzlich bedanken sowie auch bei dem gesamten Team der GRAZETTA. Das Echo bzw. die Rückmeldungen für den gelungenen Artikel waren mehr als positiv. Vielen Dank nochmals.Gert Sorowki

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Das von Flaig + Hommel perfektionierte Kaltfließpressverfahren bietet sich für eine Vielzahl von Materialien, Ausführungen und Produkten an. Für Anforderungen über nachstehende Spezifikationen hinausgehend steht Ihnen unser erfahrenes Team jederzeit zur Verfügung… mehr

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Beim männlichen Embryo bilden sich unter dem Einfluss von Androgenen Penis, Hodensack und Prostata. In der Pubertät führt Testosteron zum Wachstum der Geschlechtsorgane, zur Reifung der Spermien und zur Ausbildung eines männlichen Erscheinungsbildes: Schultern und Brustkorb werden breiter, der Kehlkopf wächst (Adamsapfel), die Stimme wird tiefer (Stimmbruch), die Behaarung nimmt zu (Bart, Achsel- und Schamhaare) und die Gesichtszüge werden gröber (vorstehendes Kinn, breites Kiefer). Darüber hinaus steigert Testosteron das sexuelle Verlangen (Libido), den Antrieb, aber auch aggressives Verhalten.

Das Hormon sorgt bei beiden Geschlechtern für die Zunahme von Muskelmasse und Muskelkraft sowie von Knochendichte und Knochenreife und beeinflusst den Fett- und Zuckerstoffwechsel. Bei Frauen können hohe Testosteronspiegel zu einer Vermehrung der Körper- und Gesichtsbehaarung (Hirsutismus), Akne, Vertiefung der Stimme und Wachstum der Klitoris führen. Wie sich Testosteron bei Frauen im Speziellen auf Knochen, Muskulatur, Brustgewebe und Gebärmutterschleimhaut sowie auf Zucker- und Fettstoffwechsel, körperliches Erscheinungsbild, sexuelle Funktion und Stimmung auswirkt, ist noch nicht restlos geklärt. Zum besseren Verständnis sind weitere Forschungen nötig.

Der Testosteronspiegel kann zu hoch sein, wenn das Hormon von Tumoren, etwa der Hoden, Eierstöcke oder Nebennierenrinden, übermäßig produziert wird - oder aber, wenn es als Dopingmittel von außen zugeführt wird. Weiters kommt es im Rahmen von seltenen angeborenen Erkrankungen zu einer Erhöhung von Testosteron (Adrenogenitales Syndrom, komplette Androgenresistenz). Bei Frauen können die Androgenwerte auch im Rahmen eines Polyzystischen Ovarialsyndroms erhöht sein.

Zu niedrig kann der Testosteronspiegel bei schweren Allgemeinerkrankungen, Alkoholismus, starker Gewichtsabnahme (z.B. Anorexia nervosa) oder Stress sein. Darüber hinaus kann die Konzentration des Hormons bei Schädigungen der Hoden (z.B. durch Verletzungen, Entzündung oder Tumoren), bei Einnahme bestimmter Medikamente ( Pille, Glukokortikoide) sowie bei spezifischen Erkrankungen ( Morbus Addison, Klinefelter-Syndrom) zu gering sein.

Die Produktion von Androgenen nimmt bei Männern im Alter stetig ab. Früher bezeichnete man diesen Prozess - in Anlehnung an die Menopause bzw. das Klimakterium bei der Frau - als Andropause oder Klimakterium virile. Diese Bezeichnungen sind aber wenig zutreffend. Denn während es bei Frauen innerhalb eines kurzen Zeitraums zu einem massiven Abfall der weiblichen Geschlechtshormone kommt, wird Testosteron bei Männern nur allmählich weniger. Die folgende Tabelle gibt auf das Lebensalter bezogene durchschnittliche Testosteronwerte bei Männern wieder:

Der Spiegel beginnt im vierten Lebensjahrzehnt langsam zu sinken, jährlich um etwa ein bis zwei Prozent. Nur ein Teil der älteren Männer weist Testosteronwerte auf, die deutlich unter denen von jungen, gesunden Männern liegen. Kommt es bei Männern im Alter zu einem Testosteronmangel, der Beschwerden nach sich zieht, wird dies heutzutage als Testosteron-Mangel-Syndrom (TMS) oder partielles Androgendefizit des alternden Mannes (PADAM) bezeichnet. Die zwei größten Gruppen von Männern mit erniedrigten Androgenwerten sind chronisch kranke sowie sehr alte Männer. Welchen langfristigen gesundheitlichen Effekt ein beschwerdefreier Hormonmangel für diese Personen hat und ob sie auch ohne Vorliegen von Beschwerden von einer Testosterongabe profitieren, ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht bekannt.

Welche Testosteronwerte bei Frauen im Laufe des Lebens als "normal" anzusehen sind, ist derzeit noch nicht klar. Fest steht: Die Produktion von Testosteron nimmt auch bei Frauen mit zunehmenden Alter ab. Allerdings kommt es - im Gegensatz zu Östrogenen und Gestagenen - zu keinem massiven Abfall von Testosteron in der Menopause. Neben dem Alter beeinflussen auch Zyklus und Tageszeit den Androgenspiegel von Frauen.

Wie sich zu niedrige Androgenspiegel bei Frauen genau auswirken, ist nicht bekannt. Daher empfiehlt die US-amerikanische Endocrine Society, bei Frauen die Diagnose "Androgendefizit" nicht zu stellen. Auch rät sie von einer Testosterongabe ab, obwohl Hinweise existieren, dass Frauen in Einzelfällen von einer Androgenzufuhr profitieren können. Denn: Ob niedrige Testosteronspiegel der weiblichen Gesundheit langfristig schaden und ob eine Langzeitgabe von Androgenen für Frauen unbedenklich ist, ist der Fachgesellschaft zufolge noch nicht ausreichend erforscht.

Der Testosteronspiegel schwankt beim männlichen Geschlecht im Tagesverlauf. Im Verlauf von 24 Stunden sinkt er auch bei bis zu 15 Prozent der jungen, gesunden Männer unter Normwerte ab. Gemessen werden sollte daher immer während des morgendlichen Hochs, also zwischen 8.00 und 10.00 Uhr. Bei grenzwertigen Spiegeln empfiehlt sich eine Wiederholung der Messung nach zwei bis vier Wochen. Denn bei bis zu einem Drittel der Patienten ergibt sich dann ein Wert im Normbereich.

Da ein Großteil des Testosterons im Blut an Transporteiweiße wie SHBG gebunden ist, beeinflusst deren Konzentration den gemessenen Testosteronspiegel. So kann es unter anderem bei Übergewicht, Erkrankungen von Schilddrüse (Hypothyreose), Leber (Zirrhose) oder Nieren (nephrotisches Syndrom) sowie bei der Einnahme bestimmter Medikamente (Antiepileptika, Östrogene) zu veränderten SHBG-Spiegeln kommen.

In diesem Fall sind Spezialmessungen erforderlich, die das nicht an Eiweiße gebundene ("freie") Testosteron bestimmen. Normalerweise wird der Gesamttestosteronspiegel (freies plus an Eiweiße gebundenes Testosteron) im Blut bestimmt. Es gibt auch andere Spezialmessungen, die das sogenannte bioaktive Testosteron ermitteln. Darunter versteht man das nicht "fest" an SHBG gebundene Testosteron - also das freie plus das "locker" an Albumin gebundene Testosteron. Früher glaubte man, dass die Konzentration des bioaktiven Testosterons der tatsächlichen Wirkung des Hormons auf den menschlichen Körper entspricht. Heutzutage weiß man, dass der Zusammenhang zwischen Testosteronspiegel und hormoneller Wirkung komplexer ist.

Es gibt derzeit keine Empfehlung, den Androgenspiegel bei Männern ab einem gewissen Alter generell zu überprüfen. Dies würde nach Ansicht von Expertinnen und Experten der Endocrine Society viel eher dazu führen, Männer aufgrund eines "Mangels", der keine Beschwerden verursacht, als krank zu bezeichnen und entsprechend zu therapieren.

Es gibt allerdings eine Reihe von Zuständen und Situationen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einem Testosterondefizit einhergehen und bei denen daher eine Bestimmung des Hormonspiegels sinnvoll ist. Dazu zählen unter anderem die langfristige Einnahme bestimmter Medikamente (Glukokortikoide, Opioide), Unfruchtbarkeit, Erkrankungen der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) und dialysepflichtige Nierenerkrankungen sowie COPD, Diabetes mellitus Typ 2 und Osteoporose.

Flohsamen sind ein altes Heilmittel, das botanisch zur Gattung der Wegeriche zählt. Verwendung finden dabei die kleinen Samen bzw. deren Schalen, und Hildegard von Bingen setzte die Heilpflanze bereits zum Entgiften und Entschlacken ein. Ansonsten kommen die Schalen des Flohsamens Volksheilkundlich und in der Naturmedizin bei Verdauungsstörungen zum Einsatz – vor allem Verstopfung, aber auch Durchfälle werden damit behandelt. Flohsamen haben also eine regulierende Wirkung auf den Darm. In unserer modernen Zeit gewinnt nun das Abnehmen mit Flohsamen, also die Bekämpfung von Übergewicht, wieder verstärkt an Aktualität.

Da die Flohsamenschalen eine hohe Quellfähigkeit besitzen, rufen sie ein starkes Sättigungsgefühl hervor. Das Hungergefühl lässt nach und es wird insgesamt weniger Nahrung aufgenommen. Der günstige Einfluss auf den Blutzuckerspiegel verhindert zudem die gefürchteten Heißhungerattacken. Zusätzlich haben Flohsamenschalen eine sanft stoffwechselfördernde Wirkung, was sich ebenfalls förderlich bei der Gewichtsreduktion auswirkt. Dadurch sind Flohsamenschalen zum Abnehmen natürlich gut geeignet, doch sollte eine Ernährungsumstellung damit einhergehen, die von Kohlenhydraten weg und zu Eiweiß, Obst und Gemüse hinführt.

Wer mit Flohsamen oder Flohsamenschalen abnehmen möchte, nimmt klassischerweise das lose Produkt. Sie bekommen es in Apotheken und Reformhäusern, und es wird dann in Flüssigkeit (alles außer Milch) eingerührt und getrunken. Wegen der hohen Quellfähigkeit ist es sehr wichtig, dass bei der Anwendung von Flohsamen zum Abnehmen stets sehr viel Flüssigkeit getrunken wird, am besten im Verhältnis von eins zu zehn, was übrigens zusätzlich den Magen füllt und zum Gewichtsverlust beiträgt.

Die empfohlene Tagesmenge liegt bei Flohsamen zwischen 10 und 40 Gramm, bei Flohsamenschalen zwischen 4 und 20 Gramm. Darüber hinaus gibt es auch Fertigpräparate, etwa Kapseln, die nach Packungsanweisung genommen werden. Flohsamen gelten generell als gut verträglich, jedoch ist von Flohsamen abzuraten, wenn zusätzliche Quellmittel genommen werden bzw. ein krankhaft verengter Magen-Darm-Trakt vorhanden ist oder die Gefahr eines Darmverschlusses besteht.

Fazit: Flohsamen sind seit Hildegard von Bingen bereits als bewährtes Heilmittel bekannt und werden in unserer modernen Zeit auch zur Gewichtsreduktion eingesetzt. Abnehmen mit Flohsamen allein ist jedoch nicht möglich, doch wirken Flohsamen bei einer kalorienbewussten und gesunden Ernährungsumstellung unterstützend.

• Lycopodium D6 wirkt als Appetitzügler und Carduus Marianus D6 unterstützen die Funktion der Leber und wirkt entgiftend. Die auch als Mariendistel bekannte Pflanze wird zudem bei Verstopfung verabreicht.
Lycopodium, auch bekannt als Bärlapp, wirkt hauptsächlich im Magen und reguliert zudem Blähungen, Völlegefühl und Verdauungsstörungen.

• Globuli Solidago D6 oder Berberis regen die Ausscheidungen von Giftstoffen über die Nieren an. Berberis, beschleunigt zudem den Stoffwechsel. Solidago wird oft auch als Goldrute bezeichnet.
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• Acidum Phosphoricum wirkt gut bei Heißhunger Attacken und bietet hier schnelle Hilfe..

• Fucus fesculosus D6 bringt trägen Stoffwechsel wieder in Schwung. Es sollte jedoch vorab eine Schilddrüsenuntersuchung erfolgen. Sonst kann die Einnahme von Fucus fesculosis (Blasentang) unter bestimmten Umständen zu einer Gewichtszunahme führen.

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Hallo Luca, ja, die Schüssler Salze können das Abnehmen sehr gut unterstützen. Aber auch hier heisst es: gewußt wie.
Bitte zuerstmal hier im Blog stöbern. In sehr vielen Artikeln geht es auch immer wieder um das Abnehmen, aber viel mehr noch um das Verständnis der Biochemie.
Grundlegend dafür ist:
1. das Minimalprinzip: man muss den MS finden, der am meisten fehlt, damit man insgesamt in die Balance kommen kann.
2. Unterscheidet die Biochemie nach Dr. Schüssler 3 verschiedene Dickleibigkeitstypen: Fett – Eiweiss – Schadstoffdickleibigkeit. Je nach dem, was vorherrscht, ist ein anderer Weg einzuschlagen.
3. Nur akut macht es Sinn, die MS nach Tabelle rauszusuchen – bei längerdauernden Sachen – was nun mal zuviel Gewicht ist, muss der ganze Körper betrachtet werden
4. Grundsatz beachten: erst Entlasten – weglassen, was schadet: also nicht mehr soviel unpassendes Essen, falsche Gewohnheiten aufgeben/ reduzieren
dann: Entgiften ausscheiden – leider wird immer darauf geguckt, was wir in uns reinstecken, aber nur sehr selten machen wir uns Gedanken darüber, wohin denn nun die abgeschmolzene Fettzelle gehen soll.
Ergänzen jetzt erst machen wir uns Gedanken darum, welche Stoffe uns unterstützen können, quasi den Turbo einschalten

Wer auch immer Dir die Nummern 4,9,10 gesagt hat – sie stimmen so nicht.
Abführend wirken alle Mineralstofftabletten durch den zu 99% enthaltenen Milchzucker. Und das nicht das Schlechteste! Die ausgehungerten Fettzellen müssen doch raus.
Dass diese Empfehlung voll daneben ist, erkennst du auch daran, dass die 8 fehlt.

Also – das Geld für Schüssler Salze kannst Du Dir sparen! Lies hier über das WIEVIEL, WANN, DOSIERUNGEN und ich habe hier eine kostenfreie Trance hinterlegt zu abnehmen – denn – den Kopf / das Unterbewußtsein mußt Du auch mitnehmen und entsprechend programmieren, ansonsten bringt das Abnehmen nur Stress und was macht man/frau bei Stress überlicherweise? Essen:-))

Falls Du hier aus der Nähe bist, nächste Woche haben ich den Vortrag: Essen fürs Hirn und nicht für die Hüfte
Ab nächsten Februar gibt es wieder die Online Frühjahrskur – wochenweise Anleitungen und Hinweise zum Start ins Neues Jahr
Oder auch eine Skypesitzung ganz unkompliziert mit einer Antlitzanalyse und eine Einnahmeempfehlung

Gibt es empfohlene Einnahmezeiten für Vitamin c, d, x, und y?
Ich weiss, dass Kollegen die Einnahme nach der Organuhr empfehlen oder was auch immer.
Bei mir gilt das Motto: Mach es einfach und dann mach es einfach!

Hallo, eine Frage mein Sohn hat extrem trockene Haut an den Kniekehlen. Ich Creme und Creme, es macht „Schlupps“ und eingezogen ist sie. Hab schon alles mögliche durch, vom Kinderarzt gibt’s nur ne leichte cortisoncreme, die mittlerweile auch nicht mehr richtig hilft, sondern nur die Haut Schuppen lässt. Was kann ich nehmen? Und als Tablette oder besser als Salbe? Mein Sohn ist 3,5 Jahre alt und hat das „Problem“ von Anfang an. Von Schüsseln Salzen halte ich sehr viel kenne mich nur leider nicht gut genug aus.

Liebe Renate,
Ich bin auch zum schüssler Salz gekommen. Ich fange jetzt 5,9,10er Kombination als Frühjahrs Kur an. Leider finde ich zu wenig Informationen. Wie soll ich am besten nehmen? morgens 10er 5 St. Mittags 5er 5st. Abends 9er 5 stk. Im Mund zergehen lassen… Ist das richtig?
Wie lange sollte ich die Kur machen?
Vielen Dank im voraus!
Liebe grüße
Shine

Hallo Shine, ich kenne so eine Kur nicht und kann daher nicht wirklich was dazu sagen.
Schüssler Mineralstoffe werden nach Antlitzanalyse empfohlen. Die Powermischung aus 3-5-8 ist bewährt und tut vielen gut. Das sind stärkende Mineralstoffe. 9-10 sind aber eher Reinigungsmittel und die empfehle ich nur nach Beratung ( gerne auch per Skype)
Gerade die 10 alleine ohne Begleitung durch die sechs in hochdosierung ab fünf Stück: geht garnicht!
Also besser nur powermischung im Alleingang
LG rr

ich bin 30 Jahre alt und leide unter sehr schnell fettendem Haar. Nachdem ich schon alles mögliche ausprobiert habe (Shampoowechsel, Apfelessig, ausfetten lassen usw) bin ich jetzt über das Internet auf das Schüler Salz Nr. 9 gekommen.

Zudem habe ich starke Cellulite die auch nach Gewichtsabnahme und regelm. Sport nicht weichen möchte. In diesem Fall soll die Nr.11 ja hilfreich sein. Oder wäre die Salbe zu äußerlichen Anwendung besser angebracht?

Nun meine Frage, zu welcher Tageszeit, wie lange und in welcher Dosierung sollte ich die Salze einnehmen?
Habe Nr 9 D6 und 11D12 gekauft wobei ich noch nicht schlau geworden bin was „D“ zu sagen hat.
Die Dame in der Apotheke konnte mir nicht so richtig Auskunft geben.

Hallo Linda – schnell fettende Haare zeigen tatsächlich einen Bedarf an Nr 9 an. Allein Nr 9 wird da nichts bewirken. Denn wenn man sich mit den Mineralstoffen beschäftigt, zeigt Nr. 9 in der Tat auf eine Übersäuerung an. Hier ist dann auch die Nr 11 gefragt. Bei Hochdosierung von Nr. 11 gehört zwingend die Nr 9 dazu: Nr. löst die Säure und Nr 9 schafft die Säure raus.
Also in sofern sind Sie schon mal in der richtigen Richtung unterwegs.
Wenn nun aber Gewichtsreduktion ins Spiel kommt und Cellulite…. dann würde ich hier auf eine blockierte Entgiftung tippen. Diese Cellulitedellen sind nichts anderes als „geronnenes Eiweiss“ oder Schadstoffdepots. Nehmen Sie eine Bezeichnung oder Bild, das Ihnen besser passt. Reine Schulmediziner oder „Wissenschaftler“ würden jetzt eh aufschreien und sagen: Gibt es nicht. Davon dürfen diese auch weiter überzeugt sein – solange sie allerdings keine Lösung für dieses Problem haben, erzähle ich mal weiter über die Erfahrungen bei der Anwendung von Mineralstoffen und den daraus kommenden Erklärungsversuchen.
Diese Dellen sind lange KEIN kosmetisches Problem, Haarausfall oder stark fettendes Haar ebenso nicht. Jeder, der ein Tier hat und das zeigt stumpfes oder verklebtes Fell, der wechselt nicht das Shampoo sondern den Tierarzt!

Als erste Maßnahme empfehle ich die Mineralstoffcreme EVOZELL von Adler Pharma /Österreich. Warum ich andauernd die Produkte von dieser Firma empfehle? Nein, ich bekomme keine Provision – ich empfehle sie aus totaler Überzeugung und vor allem auch: ich wende diese Produkte selber an und beobachte natürlich auch meine Klienten bei der Anwendung.
Die Produkte sind einfach sensationell gut und einzigartig. UNd im Vergleich zu anderen: preiswert und ihren Preis wert!
Und dann – ich mag es schon garnicht mehr schreiben: leisten Sie sich einen Mineralstoffberater – gerne auch mich über Skype oder Telefon.
So kann man in die Welt der Schüssler Salze passgenau starten. Ich habe eine fundierte Ausbildung, lange Erfahrungen und viele Sachen habe ich mir auch im Internet zusammengesucht – mittlerweile seit 8 Jahren verknüpfe ich all das Wissen für meine Kunden – daher profitieren meine Kunde auch sehr schnell und können auf das beliebte Spiel: Try and error verzichten.
Es kostet bei mir 60 Euro für die erste Beratung, darin enthalten ist Antlitzanalyse, Ersteinnahmeempfehlung sowie weitere für Sie passende Gesundheitsempfehlungen. Sowie eine Nachfrage innerhalb von 6 Wochen.
Ihr Körper braucht nämlich zuerst keine körperfremden Medikamente, sondern essentielle (merke: die muss man immer essen) Stoffe. Wenn die in der Nahrung nicht ausreichen oder zuviel verbraucht werden, dann muss man sie zusätzlich nehmen.
Alles Gute
RR

Gutgen Tag Frau Richter, ich hatte ihnen vor einigen Tagen geschrieben und bin nicht sicher, ob die Nachricht angekommen ist. Ich habe seit 3 Jahren entzündliche Gelenke. Nach Kortison usw. keine Besserung. Es tut sehr weh und ich habe auch Einschränkungen in der Bewegung sowie Schwellungen. Ich kann seit dieser Zeit nicht mehr richtig auftreten (es fing plötzlich morgen an mit einem dicken und roten Zeh (der, nach dem großen Zeh). Können Sie mir bitte einen Rat geben, welche Salz ich einnehmen soll. Herzlichen Dank – Ihre Seite ist toll!
viele Grüße
Katharina

Hallo zusammen, hat jemand bereits Erfahrungen gemacht, ob sich ein Tinnitus (durch Stress entstanden) gut mit Schüsslersalze behandelt lässt. Wenn ja, welche Nummern, in welchen Potenzen.Ich habe für ein paar Tage Nr. 5 und Nr. 7 versucht, doch keine Linderung verspürt. Freue mich über Antworten!

Hallo Rainer – Die 5 und 7 reichen da bei Weitem nicht aus. Stress verursacht eine Minderdurchblutung und die verursacht das Piepen. Hier sollte eher der Ansatz der Verbesserung der Durchblutung angegangen werden.
Genaueres sagt eine Antlitzanalyse. Die Verminderung von Stress liegt im aussen – die Stressresistenz/ Resilienz kann gut mit der Powermischung: 3 +5+8 hochdosiert zunächst angegangen werden. Dann würden weitere Maßnahmen folgen müssen.
Wer erzählt, dass ausgerechnet Tinnitus mit zwei Mineralstoffen weggeht, der ist gegenüber dem Betroffenen nicht fair.
Ich biete diese Antlitzanalyse auch per Skype an oder einfach einen richtig ausgebildeten Mineralstoffberater in der Nähe suchen.
Alles Gute
RR
P.S. Natürlich müssen bei Tinnitus auch alle anderen Gründe ausgeschlossen sein! Zum Beispiel ist die „Statik“ zu prüfen – z.B: ein verklemmter Wirbel/ Kieferklemme kann auch die Ursache sein

Wenn ich einem Schmerzpatienten eine Packung mit Wunderpillen vor die Füße werfe, gehen doch auch keine Schmerzen weg. Da muss man eben auch mal die Gebrauchsanleitung lesen oder aber jemanden fragen, der sich damit auskennt. Ansonsten hat auch die genialste Wunderpille keine Chance.
Ebenso haben auch die großartigen Schüssler Salze keine Chance. Wenn man selbst nicht die Lust, Zeit und Muße hat, sich da rein zu lesen, dann muss man sich an jemanden wenden, der sich damit auskennt – ja – zum Beispiel an mich (geht auch über Skype oder Telefon oder ich suche einen geschätzten Kollegen in der Nähe raus)
Stress – Tinnitus und dann zwei Mineralstoffe – stand sicher in der Fernsehzeitung?
Schüssler Salz Heisse Sieben – also die NR. 7 in der speziellen Zubereitung als Heisse Sieben ist in der Tat gut zur Entspannung der unwillkürlichen Muskulatur und die Nr fünf für die Nerven auch. Doch jeder Mineralstoff ist nur ein einzelnes Rädchen im Gebtriebe. Wer noch ein Urhwerk mit den Zahnrädern vor Augen hat, kann sich nun leicht vorstellen: das funktioniert nur, wenn ALLE Zahnräder an ihrem Platz sind und sich drehen. Schon wenn nur ein Zahnrad fehlt, greifen die anderen ins Leere. Auch brauchen manchen Zahnräder = Mineralstoffe andere Mineralstoffe, um voll zur Wirkung zu kommen – das heisst dann Synergieeffekte. So zum Beispiel bei der NR 5 für die NErven. Die kommt wirklich erst dann zum Tragen, wenn auch die Nr 3 (fürs Blut) udn die NR 8 für den Flüssigkeitshaushalt auch ausreichend vorhanden sind.
Also wären wir wieder bei der Powermischung.
Bei Stress kommen noch ganz andere Mineral- und Vitalstoffe ins Spiel, bei Tinnitus muss auch als erstes geprüfte werden, ob es Verspannungen, Verkrampfungen, eingeklemmte Nerven gibt.

ich hätte eine Frage wegen meiner Mama. Sie hat jetzt seit ca.2 Jahren chronische Probleme mit ihren Nebenhöhlen. Sie ist so sehr verschleimt das sie morgens erst mal alles raus lassen muss das ihr es besser geht. Kein Arzt konnte ihr bisher helfen. Sie hat Antibiotika bekommen was aber nicht geholfen hat. Mittlerweile ist sie echt am Boden weil ihr nix hilft. Sie hatte auch schon die Schüsslersalze verwendet,ich glaub die nr3 4 und 6. Aber das hat leider auch nicht geholfen. Hätten Sie eine Empfehlung?

Hallo Angelika,
erstmal ist es doch schön, wenn morgens alles raus gelassen wird: Ausscheidungen sind immer gut (auch wenn sie lästig sein mögen). Schlimm wird es, wenn der Körper zu schwach ist und nichts mehr ausgeschieden wird. Im Falle der Mutter – wenn etwas „chronisch“ ist, dann ist es eben nicht komplett raus und jetzt gilt es, den Prozess abzuschliessen.
Antibiotika – was soll ich dazu sagen. Ich habe auch keine Vorstellung, was die nun helfen könnten – ausser den Darm zu ruinieren.
Und wenn die Antibiotika nun irgendwas abgetötet haben – dann müssten die durch ANTI-BIOS abgetöteten Zellen auch ausgeschieden werden.

Die Schüssler Salze 3,4,6 sind als Ansatz schon nicht verkehrt – aber lange lange nicht ausreichend. In Frage kommen würden auch (und dies ist ausdrücklich keine Empfehlung! s.u.)
die Nr 8 – für den Flüssigkeitshaushalt
die Nr 5 für den Abtransport von Zellleichen
die Nr 12 für die Durchlässigkeit der Zellen
die Nr 13 und 24 als „Putzmittel“
die Nr 10 zum Lösen von Stoffwechselendprodukten

Was ich der Mutti ad hoc empfehlen würde: Trinkmenge (Wasser) erhöhen. Mineralstoffsalbe H von Adler Pharma PZN 02735378 und diese an die Nasenflügel so oft wie möglich schmieren.
Kamillendampfbäder: ausscheiden ausscheiden ausscheiden

Schüssler Mineralstoffe, die die Ausscheidungen/ Reinigung fördern, empfehle ich nicht mehr hier so einfach. Das gehört begleitet!Auch aus eigener Erfahrung stelle ich immer wieder fest: wenn es angefangen und nicht gründlich und bis zu Ende gemacht wird, werden die Schadstoffe gelöst und verbleiben im Körper, so dass das erhoffte Ergebnis dann ausbleibt.
Schüssler Salze sind eine großartige und sehr wirksame Unterstützung, und genau daher gehört ein bischen mehr Wissen dazu.

Hallo Angelika, für die Nasennebenhöhlen würde ich ad hoc erstmal die Hustensalbe H empfehlen. Hier habe ich selbst und bei vielen Anwendern gute Erfahrungen machen können.
Antibiotika ohne konkrete Diagnostika von Bakterien – nur dageben sollen ja die Antibiotika helfen – halte ich …ums nett zu sagen: für entbehrlich. Da sie die schon genommen hat, wäre nun an eine Darmsanierung zu denken, ansonsten kommt das Immunsystem nicht auf die Beine.
Im Falle einer chronischen Erkrankung steht mir hier keine Empfehlung zu. Und dass die angegebenen Schüsslersalze nicht geholfen haben, liegt nicht an den Mineralstoffen, sondern an deren Verwendung.:-((
lies hier: Warum 2×3 Mineralstoffe nicht helfen KÖNNEN
Für die allgemeine Verbesserung des Gesundheitszustandes und der Vorbeugung weiterer Infektionen: logisch – erstmal die Powermischung hochdosiert!
Dann stehe ich gerne für weitere Maßnahmen auch gerne per Skype oder Telefon zur Verfügung. Gerade auch, wenn es darum geht, betroffenen Menschen erstmal auch wieder Mut zu machen, sich auf einen Heilungsweg zu begeben oder eben Heilungswege aufzuzeigen. Manche sagen dazu “ Depressionen“ – ich sagen dazu lieber: Lebensfreude wieder erwecken! (Natürlich auch, weil ich als HP psych nicht über Telefon oder Skype diagnostiziere oder therapiere!)
Es ist doch einfach oft so: ein Mensch rennt von Arzt zu Arzt und es wird nicht besser. Spätestens beim dritten Arzt hat sich in das Gehirn eingebrannt: ich bin unheilbar krank.
Nein, das ist sicher niemand – sondern die Heilungswege, Therapien oder Anwendungen, die bisher versucht wurden, sind einfach die falschen gewesen. Und es gibt soooo viele Möglichkeiten, seine Gesundheit und seinen Zustand zu verbessern.
Von Herzen alles Gute
RR
Es ist immer sehr schade, wenn das große Potential der Mineral- und Vitalstoffe so verpufft, nur weil man

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Tatsächlich sind die Antworten auf diese Fragen wichtiger als das bekannte: „Was darf ich denn während dieser Diät essen?“. Eine Diät, die auf dem Papier gut aussieht, in der Praxis jedoch versagt, wird Ihnen nichts nutzen.
In diesem Artikel nun also die Antworten auf die wichtigsten Fragen!

Es ist wichtig zu wissen, wie der Körper auf eine plötzliche Ernährungsumstellung reagiert. Im Fall der Kohlenhydratarmen Ernährung schränken Sie die Zufuhr, von einem der drei Energielieferanten für den Körper, ein.
In einem solchen Fall muss sich der Körper anders behelfen.
Der Körper benötigt ein bis zwei Wochen, um sich auf diesen Zustand einzustellen. In dieser Zeit sind die Ergebnisse der Diät besonders sichtbar. Die Pfunde purzeln wie nie zuvor, denn der Körper greift nun, weil nicht genug Kohlenhydrate da sind, auf seine Fettreserven zurück.
Das bedeutet, dass Sie mit der kohlenhydratarme Ernährung dem Körper signalisieren, dass gerade eine Notsituation herrscht. Fettreserven, die vom Körper für schlechte Zeiten angelegt wurden, werden nun abgebaut, damit man weiterhin den Alltag bewältigen kann.

Mehrere Dinge passieren während der Kohlenhydratarme Ernährung in Ihrem Körper.
Ein Wort, welches Sie vielleicht schon oft gelesen haben, aber dessen Bedeutung selten genauer erklärt wird ist „Ketose“.
Ketose passiert immer dann, wenn man für längere Zeit fastet. Da der Körper kohlenhydratarme Ernährung als Fasten versteht, kommt es hier auch zu einer Ketose.

Ketose ist ein Zustand des Stoffwechsels, bei dem es einen Anstieg der Konzentration von Ketonkörpern im Körper gibt. Diese Körper sind wichtig, denn sie sorgen dafür, dass Fett richtig in Energie gewandelt wird. Entstehen zu viele Ketonkörper, so werden Sie über den Urin ausgeschieden. Während einer Ketose kann es leider auch zu Mundgeruch kommen. In vielen Fällen hat man das Gefühl, dass Ketose etwas sehr schlimmes ist, denn so wird es oft hingestellt. Jedoch ist die Ketose eine natürliche und hilfreiche Reaktion des Körpers auf eine Hungerzeit oder auf kohlenhydratarme Ernährung. Haben Sie also keine Angst vor einer Ketose, sondern seien Sie froh, dass diese passiert. Würde die Ketose nicht auftreten, so würden Sie während einer Diät oder kohlenhydratarme Ernährung sehr leistungsschwach, müde und lustlos werden. Die Ketose hilft Ihnen, weiterhin zu funktionieren.

Aufgrund der Ketose und gewisser Abfallstoffe, die beim Fettabbau während einer Diät vermehrt auftreten, wird gerade im Fall „Kohlenhydratarme Ernährung“ zum vermehrten Trinken von Wasser geraten. Dies hilft, die Giftstoffe über den Urin aus dem Körper zu transportieren. Damit stellen Sie also sicher, während einer radikalen Diät, gesund zu bleiben.
Was jedoch sehr wichtig ist, während einer Ketose. Der Körper kommt zwar mit weniger Energielieferanten aus, jedoch wird aus der zugeführten Nahrung alles an Nährstoffen gezogen, was möglich ist. Sollten Sie also in diesem Zustand plötzlich einem Heißhunger nach Schokolade oder Pizza nachgeben, so wird der Körper das meiste, was an Energie daraus gezogen werden kann, sofort anlegen, um über noch schlechtere Zeiten kommen zu können. So entsteht im Übrigen auch der viel-gehasste Jo-Jo-Effekt.
Natürlich setzt dies auch voraus, dass man nach wie vor genügend Vitamine und Mineralstoffe zu sich nimmt.

Wie erwähnt gibt es zu Anfang eine Phase von etwa ein bis zwei Wochen, in der die Pfunde sehr schnell purzeln. Je nach dem, wie streng man seine Kohlenhydratarme Ernährung gestaltet und was das Ausgangsgewicht war, kann der Gewichtsverlust hier höher oder niedriger ausfallen.
Wer die Diät sehr streng gestaltet und stark übergewichtig war, kann in diesen zwei Wochen leicht fünf bis sechs Kilo verlieren.
Sobald sich Ihr Stoffwechsel jedoch auf die neue Ernährung eingestellt hat, wird es schwieriger. Der Körper benötigt nun, wegen der Ketose, weniger Energielieferanten, um zu funktionieren. In dieser Zeit wird man von Woche zu Woche etwas weniger Gewicht verlieren, bis man ein sogenanntes Plateau erreicht. Zu diesem Zeitpunkt wird kein Gewicht mehr verloren, denn der Körper hat sich dann an die neue Situation gewöhnt.
Es ist dann eine gute Idee, das Gewicht zu stabilisieren und für einige Zeit zu einer gesunden, ausgewogenen Ernährung umzusteigen. Wenn sich das neue Gewicht stabilisiert hat und sich der Körper nach ein paar Wochen wieder an die gesunde Ernährung gewöhnt hat, können Sie wieder mit der kohlenhydratarme Ernährung beginnen, sofern Sie Ihr Endziel noch nicht erreicht hatten.

Bei dieser Frage scheiden sich die Geister. Es gibt durchaus Menschen und sogar Ärzte, die sehr gegen kohlenhydratarme Ernährung sind. Der Grund hierfür ist, dass man einen der drei Energielieferanten (Kohlenhydrate, Eiweiß, Fett) fast komplett streicht. Jedoch wird von den meisten Kritikern tatsächlich nur die strikteste Form von Kohlenhydratarme Ernährung angegriffen.

  1. Sehr streng: Kohlenhydrate sind absolut verboten, was dazu führt, dass ausschließlich Fleisch, Fisch, Ei und Fett gegessen wird. Hier ist es so gut wie unmöglich auf dauer gesund zu bleiben, denn man führt dem Körper keine Vitamine und Mineralien zu.
  2. Streng: Der Konsum von stark kohlenhydrathaltigen Lebensmitteln (z.B. Teigwaren) ist verboten. Gewisse Gemüse- und Obstsorten dürfen weiterhin gegessen werden. Hier ist es möglich dem Körper wichtige Nährstoffe zuzuführen und trotz der Diät, gesund zu bleiben.

Erfahrungsberichte fallen positiv und negativ aus. Es kommt sehr auf die Erwartungen an, die man an die Kohlenhydratarme Ernährung stellt. Sind Sie eher schlank und es geht Ihnen nur um zwei oder drei Kilo, so ist diese Diätform womöglich ungeeignet. Oft sind es Menschen in dieser Situation, die sich über einen Jo-Jo-Effekt beklagen und sagen, dass das Gewicht nicht unten bleibt. Das Problem ist, dass eine solche Diät sanft auslaufen muss, damit man das Zielgewicht auch halten kann. Wer für zwei Kilo auf Kohlenhydrate verzichtet und danach normal weiterisst, wird natürlich diese zwei Kilo sofort wieder auf den Rippen haben und möglicherweise sogar mehr.

Menschen, die viel Gewicht verlieren mussten und die Kohlenhydratarme Ernährung deshalb sehr lange eingehalten haben, wurden oft von einem Arzt begleitet. In diesem Fall wurde vom Arzt das nötige Wissen um die Beendigung der Diät vermittelt und daher konnte sich das Gewicht einpendeln und gehalten werden.
Um dies zu garantieren, ist es wichtig, tatsächlich einen Arzt zurate zu ziehen, wenn ein hoher Gewichtsverlust ansteht. Auch ein Ernährungsberater ist eine gute Anlaufstelle, denn dieser kann Ihnen erklären, was die einzelnen Lebensmittel für den Körper bedeuten und wie sie diese geschickt einsetzen, um Ihr Gewicht zu reduzieren.

Es ist ein Wunschtraum vieler Bewegungsmuffel und notorischer Aus-Langeweile-Esser. Man möchte gern so aussehen wie die Stars im Fernsehen, aber eigentlich gar nichts an seinen Gewohnheiten ändern. Genauso wie man auch gern reich wäre, ohne dafür zu Arbeiten. Letzteres funktioniert in der Regel nur selten, entweder man wird reich geboren oder gewinnt im Lotto. Ähnlich verhält es sich beim Abnehmen, entweder man hat Glück und ist mit einem perfekten Stoffwechsel gesegnet, mit dem man alles Essen kann, oder man muss eben etwas dafür tun.

Wer hat denn noch nie eine vielversprechende Anzeige gelesen: „2000 Euro Nebenverdienst im Monat, von Zuhause möglich“? Einem normal denkenden Menschen leuchtet hier ein, dass dieses Angebot mit Vorsicht zu genießen ist. Bei anderen Versprechungen, wie z.B. „10 Kilo abnehmen in 10 Tagen“ vertraut man dann aber plötzlich dem „Versprechen“. Dabei ist die Aussage 2000 Euro im Monat zu verdienen wohl noch realistischer als die 10 Kilo in 10 Tagen abzunehmen.

1 g Fett hat die Energie von 9 kcal. 1 kg folglich 9000 kcal und 10 kg 90000 kcal. Ein Mensch verbraucht je nach Geschlecht, Zustand und Belastung zwischen 1700 und 3500 kcal pro Tag. Geht man sogar von einem hohen Wert aus – also 3500 – so wären dies in 10 Tagen 35000 Kcal. Selbst wenn wir nichts mehr essen würden, fehlen immernoch 55000 Kcal um 10 Kilo Fett zu verbrauchen. Sicher gibt es Menschen, die in kurzer Zeit viel Gewicht verloren haben, allerdings ist Gewicht nicht gleich Fett! Zu Beginn einer Diät verschwindet meistens erst im Körper gebundenes Wasser und die Kohlenhydratspeicher der Muskulatur nehmen ab. Fett ist ein Langzeitdepot, das erst zum Schluss verwendet wird. Um 10 Kilo Fettgewebe in 10 Tagen zu verlieren, müsste man sich wohl unters Messer legen.

Nicht alles glauben, was in Werbeanzeigen oder Zeitschriften versprochen wird! Wer wirklich abnehmen will, sollte sich Zeit dafür nehmen und anfangen etwas an seinen Gewohnheiten zu ändern! Wie das geht und wie man langfristig und dauerhaft auch mehr als 10 Kilo abnehmen kann, kann man mit dem Konzept von Benjamin Oltmann ausprobieren. Das Konzept ist wirklich klasse und sorgt für langfristige Erfolge.

Erstens ist ein Kilo Körperfett nicht gleichzusetzen mit einem Kilo purem Fett. Das sowas auf einer solchen Seite immer und immer wieder behauptet wird, ist schon einmal ziemlich traurig. Ein Kilo Körperfett enthält ca. 7000 kcal, nicht 9000.

Was das Abnehmen betrifft, so lagert jeder Übergewichtige automatisch viel Wasser ein, nicht jedes Kilo Übergewicht ist also ein Kilo Körperfett und damit wird der Anteil der Kalorien noch geringer, die für ein Kilo Abnahme notwendig sind. Dazu kommt, dass man Kalorien nicht „einsparen“ muss. Es kommt auf das Defizit zwischen Aufnahme und Verbrauch an. Wer 500 Kalorien durch Bewegung verbraucht, muss 500 Kalorien weniger „einsparen“ beim Essen.

Ich persönlich habe ohne irgendwelche Hilfsmittel oder Spezialdiäten im Jahr 2004 in genau 3 Monaten fast genau 40 Kilo abgenommen, pro Tag ca. 1/3 Kilo im Schnitt. Nach den Rechnungen auf dieser Seite hätte ich dafür also ein Defizit von 3000 Kalorien am Tag haben müssen. Das ist quasi unmöglich. Bei 7000 kcal pro Kilo Körperfett wären es immer noch 2.300 Kalorien, das ist theoretisch möglich, aber ungesund. Nach meiner Erfahrung kann man mit ca. 5000 effektiven Kalorien pro Abnahme-Kilo rechnen. Das ist ein Defizit von ca. 1700 Kalorien. Nimmt man dazu noch etwas Bewegung, bleiben vielleicht 1200-1400 Kalorien am Tag als Defizit übrig – das ist machbar und ich habe es gemacht.

Als kleiner Tipp: Wer abnehmen will und dabei Kalorien zählt, was nach wie vor sinnvoll ist, sollte sich nicht strenge Tageslimits auferlegeb. Ich rate zu einem Wochenlimit. Das hilft ungeheuer, denn zum einen kann man sich so durch „Sparen“ ein paar Tage später eine „Sünde“ leisten, zum anderen gewöhnt sich der Körper durch den Wechsel von weniger und mehr Kalorien nicht an eine bestimme Menge Kalorien und fährt den Stoffwechsel herunter, weil er dauern wenig Kalorien erhält. Dieser Tipp alleine hat auch schon Bekannten von mir geholfen, weil es einfach eine Motivationshilfe ist, wenn man weiß, man muss sich nichts, aber auch gar nichts versagen, wenn man sich die Kalorien vorher gespart hat.

Hallo Earl,
es ist natürlich nur ein sehr vereinfachtes Rechenbeispiel. Der Stoffwechsel im Körper ist natürlich um einiges komplexer. Es ging darum zu zeigen, das Werbeversprechen die 1 Kilo pro Tag suggerieren unsinnig sind.

Eine Fettzelle im Körper besteht natürlich nicht nur aus Fett, sondern wie schon erwähnt auch aus Wasser. Natürlich ist 1 Kilo dann nicht mit 9000 Fettkalorien gleichzusetzen. Und wer meinen Blog öfter ließt, dürfte schnell feststellen, dass Bewegung auch bei meinem Konzept das A und O ist!

Interessierte sollten jetzt meine Bericht weiterlesen, denn ich, als Selbstaendige und dazu noch als hochgradige Allergikerin habe fuer Punkte und Kalorienzaehlerei absolut keine Zeit und auch kein Interesse, weil zu aufwaendiges Brumborium.

Ich habe nun etwas auf Naturbasis gefunden und da geht das alles ganz flott. Das ist so gut, dass ich mich derzeit ausbilden lasse als Diaet-Beraterin und Ernaehrungs-Assistentin und als zweites Standbein meine Erfahrungen und das Produkt in mein kleines Unternehmen mit einbauen werde.
Fazit: ich habe mich sachkundig gemacht und werde mich auf diesem Gebiet weiterbilden, doch erst einmal ist dies privat und nicht geschaeftlich (da trete ich anders auf!).

Dieses Diaet-Programm ist in Kooperation mit Professor Bergmann von der Berliner Charité durchgefuehrt worden.
Es hat eine dreimonatige Studie mit 61 Personen an dieser Uni stattgefunden. Das Ergebnis hat ueberzeugt und die Probanten haben erfolgreich abgenommen.

Aktives Beispiel: Eine Dame, Mitte Fuenfzig mit relativ grossem Bauchumfang hat jetzt nach 3 Wochen sehr konsequenter Diaet 7 cm BauchFETT verloren.
Dazu gehoert natuerlich auch viel Bewegung (kein Leistungssport fuer Anfaengerinnen) und 3 Liter Wasser/Tee am Tag.

Ich habe jetzt mit einigen Frauen eine private Gruppe gebildet und wir haben an einem Abend eine sogenannte Verkostung gemacht, heisst, erst einmal alles ausprobiert, wem was am besten schmeckt und damit anfangen will. Das Schoenste ist, dass man nach diesen 3 ersten Tagen bereits eine Ergaenzung vornehmen kann, mit Gemuese, Lachs, Wuerstchen, Fisch, Gefluegel oder sogar Fleisch, Obst, Gemuese, Salate und vieles mehr.