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Aktivierte Muskelmasse verbraucht nämlich mehr Energie und das auch wenn du nur auf dem Sofa sitzt. Außerdem kräftigst du deine Haltemuskulatur, beugst so Problemen wie Rückenschmerzen vor oder kannst sie lindern oder aufheben wenn du schon Probleme damit hast.

Den gibt es nicht wenn du es richtig machst. Wie gesagt, die Sache mit dem Glykogen und dem Wasser ist unvermeidbar. Diese 2 – 3 Kilo musst du einfach rausrechnen. Der Schlüssel damit du dein Gewicht hältst ist: richtige Gewichtsreduktion, danach bewusste Ernährung, regelmäßige Bewegung und ein hoher Grad an aktiver Muskelmasse.

Intermittierendes Fasten killt deine Pfunde! Fast egal, was du sonst isst – beim Intervallfasten kommt es auf den Rhythmus an. Wie abnehmen durch diese Methode funktioniert und ob sie für dich geeignet ist, erfährst du hier. Dazu: zwei spannende Erfahrungsberichte zur 16:8-Variante.

Intermittierendes Fasten (lat. intermittere = unterbrechen, aussetzen) – auch Intervallfasten oder Teilzeitfasten genannt – ist keine Fastenkur im klassischen Sinne. Stattdessen wechseln sich Phasen, in denen normal gegessen wird, mit Phasen des kompletten Verzichts ab.

Diese Art zu essen soll es möglich machen, von vielen Vorteilen des Fastens zu profitieren, ohne dass dabei Heißhunger oder Schwächegefühle aufkommen. Für viele die Hauptmotivation ist aber wohl die Gewichtsabnahme. Dass das funktionieren kann, hat Anfang 2018 der allgegenwärtige TV-Doc, Buchautor und Kabarettist Dr. Eckart von Hirschhausen kundgetan. 10 Kilo in 3 Monaten hat er mit Intervall-Fasten abgespeckt – und zwar nach der 16:8-Methode.

Das heißt: Zwischen der letzten Mahlzeit des Tages und dem Frühstück liegen 16 Stunden. Diese Pause benötigt der Körper, um Fett abzubauen. Und das ist nachweislich das beste Anti-Aging-Programm, so Hirschhausen. Wie das Verjüngungs- und Verschlankungsprogramm des Experten genau funktioniert, welche weiteren Methoden es gibt und wer alles vom intermittierenden Fasten profitieren kann, liest du hier.

  1. Finde heraus, welche der vier Intervall-Varianten für dich am besten funktioniert. Deine Wahl hängt davon ab, wie lange du gut ohne Essen auskommen kannst.
  2. Während der Fastenphase sind nur Wasser oder ungesüßte Getränke wie Kaffee oder Tee erlaubt. Der Körper holt sich in dieser Zeit alles, was er braucht, aus deinen Reserven.
  3. In der restlichen Zeit darf ganz normal gegessen werden, bis auf die üblichen Empfehlungen für eine gesunde Ernährung – also wenig raffinierter Zucker, nicht zu viel und zu spät essen, möglichst kein Fast-Food – gibt es keine Vorgaben. Je nach den individuellen Zielen und Präferenzen sind verschiedene Formen des intermittierenden Fastens möglich, die sich in ihrem Verhältnis von Fastenzeit zu Essenszeit unterscheiden.

16:8 - Rhythmus. Relativ gut in den Alltag zu integrieren ist ein Fastenintervall von 16 Stunden. Besonders diejenigen, die ungern frühstücken, werden mit dieser Methode wenig Probleme haben. Eine Möglichkeit ist, spät zu frühstücken und früh zu Abend zu essen – also beispielsweise in der Zeit von 11 bis 17 Uhr zu essen. Wer gerne abends isst, kann das Frühstück ganz ausfallen lassen und mit dem Mittag um 12 oder 13 Uhr starten und dafür bis um 20 oder 21 Uhr nach Belieben essen. Siehe Erfahrungsbericht auf dieser Seite!

36:12 - Rhythmus. Bei diesem Prinzip fastest du jeden zweiten Tag. Einen Tag isst du normal – von 8 Uhr morgens bis 20 Uhr abends. Während der Nacht und des gesamten nächsten Tages gibt es kein Essen und erst am übernächsten Tag mit dem Frühstück brichst du das Fasten wieder.

20:4 - Rhythmus. Krasser und wahrscheinlich nur für eine kurze Zeit empfehlenswert ist diese Zeiteinteilung. Das Fenster, in dem gegessen werden darf, wird hier auf auf 4 Stunden am Tag begrenzt.

Ganze Fasten-Tage. Das Konzept findet auch in der 5:2-Diät Anwendung: An zwei Tagen in der Woche wird auf Nahrungsmittel verzichtet oder die Kalorienmenge erheblich reduziert. Wer kein Gewicht verlieren muss, sondern nur kleine Sünden ausgleichen oder seinen Verdauungstrakt entlasten will, kann auch nur einen Fastentag pro Woche einplanen. Studien haben gezeigt, dass Probanden mit dieser Ernährungsform gute Gewichtsverluste erzielten, ohne sich besonders eingeschränkt zu fühlen.

Ein japanisches Sprichwort besagt, man solle für eine gute Gesundheit stets nur so viel essen, dass man zu 80 Prozent gesättigt ist. Tatsächlich haben Studien gezeigt, dass eine leicht verringerte Kalorienaufnahme zu einer höheren Lebenserwartung führt und viele Krankheiten verhindern oder verbessern kann.

So wurde in Versuchen mit Mäusen, die gezielt Esspausen ausgesetzt wurden, zum Beispiel Verbesserungen der Blutwerte und eine verringerte Wahrscheinlichkeit für Diabetes, Krebs- oder Herzerkrankungen durch ein leichtes Kaloriendefizit festgestellt. Ob sich solche Ergebnisse allerdings 1:1 auf Menschen übertragen lassen, müssen weitere Studien zeigen.

Auch sonst kommen Experten durchaus zu unterschiedlichen Bewertungen des Teilzeitfastens. Zum Beispiel was die Fastenphase vom frühen Abend bis zum späten Vormittag betrifft: Befürworter preisen die Methode, weil der Körper in den 16 Stunden Esspause auf Fettverbrennung umschaltet wie beim Fasten.

Gegner halten dagegen: 16 Stunden seien viel zu kurz, um im Körper eine ketogene Stoffwechselsituation wie beim Heilfasten herzu­stellen – also statt Glukosespeicherung auf Fettverbrennung umzuschalten. Für den Organismus, vor allem für das Herz, sei die geballte Nahrungszufuhr im Wechsel mit Pseudofasten möglicherweise sogar extrem belastend.

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Oftmals begegnet man der Sichtweise, dass eine leistungsorientierte Muskelaufbau Ernährung nicht mit schmackhaftem Genuss von Nahrungsmitteln vereinbar ist. Doch es gibt zahlreiche Gerichte, Speisen und deren Rezepte, die uns das Gegenteil beweisen. Gesunde proteinreiche, doch fettarme Kost muss nicht zwangsläufig ein Gaumengraus sein. Denn auch bei einer Ernährungsweise, die auf den Muskelaufbau abzielt, sind Fette und Kohlenhydrate erlaubt bzw. in gewissen Maßen sogar erwünscht. Im Folgenden eine kleine Aufzählung eben dieser:

Zunächst einmal müssen die Nudeln al Dente gekocht werden. Im gleichen Zug wird die Tomatensauce erhitzt, sowie mit den Eiern, den Champignons, der Paprika und der Tomate angereichert – zum Schluß noch die Milch hinzugeben. Das Hähnchen in dünne Streifen schneiden und anschließend alles in einer Backform auslegen und gegebenenfalls mit Kräutern abschmecken. Ein leckeres Gericht, welches durchaus nicht nur eine die Muskelaufbau Ernährung ausgerichtet sein muss.

Viele werden sich früher oder später die Frage stellen, was Kohlenhydrate eigentlich sind und welche Rolle sie bei der Muskelaufbau Ernährung spielen. Kohlenhydrate sind seit geraumer Zeit als die „neuen Fette“ verschrien- und dies nicht ganz zu Unrecht, wie sich im weiteren Verlauf herausstellen wird. Doch ganz ohne Kohlenhydrate lässt die Lebensqualität deutlich nach: Ein Leben ohne Nudeln, Kartoffeln, Brot oder Brötchen ist für Viele kaum vorstellbar – was auch nicht zwingend der Fall sein muss. Bei der Muskelaufbau Ernährung spielt die Zufuhr von Kohlenhydraten natürlich auch eine zentrale Rolle. Man muss lediglich wissen, welche Kohlenhydrate man zu sich nehmen darf und welche man eher meiden sollte.

Doch zunächst einmal stellt sich uns die Frage: „Wieso machen Kohlenhydrate dick?“ Die Antwort darauf ist so simpel, wie raffiniert – zumindest aus der Sicht des Körpers. Kohlenhydrate locken nämlich Insulin ins Blut, ein Hormon, welches den Stoffwechsel zum „Speichern“ animiert. Dies bewirkt eine Hemmung beim Fettabbau und überschüssige Energie wird somit für „schlechte Zeiten“ eingespeichert. Das Ergebnis kennen wohl die meisten: überschüssige Pfunde auf den Hüften durch Fetteinlagerungen. Dementsprechend beliebt sind Low Carb Diäten zum Abnehmen, da sie diesen Faktor größtenteils umgehen bzw. eher vermeiden.

Kohlenhydrate nehmen bei der Muskelaufbau Ernährung nämlich eine zentrale Rolle ein und sind zusammen mit den Fetten und Proteinen die mengenmäßig am größten verwertbaren Anteile in der Nahrung. Normalerweise verbindet man mit Kohlenhydraten folgende Produkte der täglichen Ernährung:

Im Folgenden setzen wir uns intensiver mit den bio-chemischen Abläufen bei der Verwertung von Kohlenhydraten auseinander, um einen Überblick zu bekommen, was dort im Inneren unseres Körpers überhaupt passiert.

Kohlenhydrate sind bei der Muskelaufbau Ernährung ein nicht zu unterschätzender Faktor. Durch die erhöhte Insulinausschüttung ist es dem Körper – aufgrund der Einnahme von Kohlenhydraten – möglich, wichtige Nährstoffe deutlich rascher in die Muskeln zu pumpen. Kohlenhydrate werden nämlich benötigt, um überhaupt Proteine in der Muskulatur anzulagern. Nimmt man lediglich Proteine zu sich, so muss ein Teil dieser wieder verbraucht werden, um die zur Einlagerung essenziellen Kohlenhydrate erzeugen zu können.

Wichtig ist zu wissen, dass Kohlenhydrate lediglich in der Massephase erhöht zu sich genommen werden sollten, da eine erhöhte Kohlenhydratzufuhr zumeist auch eine Zunahme von Fett bedeutet. Wie wir also sehen, sind Kohlenhydrate keineswegs „nur schlecht“ und total überflüssig. Vor allem bei einer ernsthaft angelegten Muskelaufbau Ernährung sollten Kohlenhydrate nicht fehlen.

Die Energie aus den Kohlenhydraten ist an fast allen energieverbrauchenden Prozessen beteiligt. Kohlenhydrate stellen dabei den Hauptenergielieferanten für den Organismus dar. Sie stehen dem Körper, anders als die Fette, relativ zügig verwertbar zur Verfügung, da sie anaerob Energie liefern. Dies bedeutet, dass Kohlenhydrate dafür keinen Sauerstoff benötigen. Ein entscheidender Baustein der Kohlenhydrate ist die Glucose. Jede Zelle im Körper kann die Glucose aufnehmen und auch wieder abgeben. Dabei liefert Glucose den Treibstoff, der in den Zellen durch Verstoffwechselung die Energie für die Gehirnaktivität, anabole – also aufbauende – Prozesse und die Muskelarbeit bereitstellt.

Bei der Muskelaufbau Ernährung stehen nicht nur die Proteine und Kohlenhydrate im Fokus, sondern auch die Fette. Oftmals wird Fett total verteufelt, da der Irrglaube besteht, dass das Fett aus Nahrungsmitteln sich direkt als Fett um die eigene Hüfte ansammelt. Befasst man sich mit wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Ernährungsforschung, wird rasch klar, dass dies nicht der Fall ist. Vielfach ist die Rede von „guten Fetten“ und „bösen Fetten“. Fette werden oft mit schlechter Ernährung, Übergewicht oder Adipositas in Verbindung gebracht und eher weniger mit adäquater Muskelaufbau Ernährung. Eine gute Nachricht vorneweg: Gesunde Fette haben eine Menge positiver Eigenschaften und Einflüsse, da Fette an zahlreichen Stoffwechselvorgängen im menschlichen Organismus beteiligt sind. Mit der richtigen Kombination aus gesunden und ungesunden Fetten wird sogar die Leistungsfähigkeit im Sport gefördert. Allein dieser Aspekt sollte diejenigen unter uns, die Ihre Muskelaufbau Ernährung fokussieren, dazu bewegen, sich über Fette im Allgemeinen zu informieren.

Fette sind in erster Linie Energieträger für den Körper und das auch nicht zu knapp. 1g Fett liefert dem Körper ca. 9 Kalorien – knapp 50% mehr wie bei der Versorgung durch das gleiche Gewicht an Kohlenhydraten oder Proteinen. Dies lässt sich in Bezug auf die Muskelaufbau Ernährung zum eigenen Vorteil nutzen. Jedoch birgt es auch immense Gefahren, eben aufgrund der Kaloriendichte. Fette führen im Körper bestimmte Aufgaben durch, die wir uns im nachfolgenden einmal näher anschauen wollen:

Es sind nun des Öfteren die beiden Begriffe – gesunde und ungesunde Fette – gefallen, mit denen wir uns einmal näher befassen wollen. Worin unterscheiden sich gesunde und ungesunde Fette, welche sind bei meiner Muskelaufbau Ernährung von Vorteil und welche eher von Nachteil oder kommt es auf die Kombination an?

Der Körper nimmt gesunde Fette deutlich leichter auf, als seine ungesunden Pendants. Teilweise können diese, wie bei den einfach ungesättigten Fettsäuren, vom Körper selbst gebildet werden. Diese sind zwar nicht von hoher Bedeutung, senken jedoch z.B. den Cholesterinspiegel und verhindern eine frühzeitige Arterienverkalkung. Einfach ungesättigte Fettsäuren stellen die „schlechtesten“ der gesunden Fette dar.

Die nächst bessere Stufe stellen die mehrfach ungesättigten Fettsäuren dar. Dem menschlichen Organismus ist es nicht möglich, diese selbst zu bilden – obwohl er sie benötigt. Deswegen muss dem Körper dieser Nährstoff mit der Nahrung zugeführt werden, da es sonst zu Mangelerscheinungen kommen kann.

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Du darfst absolut keinen Alkohol trinken – KEINEN! Cola geht gar nicht, ist viel zu viel Zucker drin. Cola Light würde ich dir auch nicht empfehlen, denn Süßstoffe sind Gift und wenn du normalerweise viel Süßes isst, dann solltest du mal die Erfahrung machen wie es ist von der Droge „Süß“ runterzukommen. Es geht, und es ist gar nicht schlimm.

Milch ist natürlich auch verboten, zu viele Kalorien und regt die Verdauung an (=Hungergefühl). Kaffee: es wird empfohlen keinen zu trinken, da er auch die Verdauung anregt, ich hab es bei mir allerdings nicht festgestellt. Ich würde dir empfehlen zumindest beim ersten Mal darauf zu verzichten. Und wenn’s gar nicht geht, dann nur schwarz. Wenn du Kaffeetrinker bist wirst du die ersten 1-2 Tage Kopfschmerzen haben und dich müde fühlen. Keine Angst, das geht vorbei.

  • Wasser und ungesüßte Tees soviel du willst
  • 3 „Mahlzeiten“ bestehend aus verdünnten Frucht- oder Gemüsesäften oder Brühe
  • 1 – 2 mal täglich einen halben Teelöffel Honig falls du nicht mehr klar denken kannst

Für die Brühe solltest du nicht die leckere gekörnte Brühe nehmen, da ist viel zu viel Chemie drin. Aber auch nicht jede Brühe aus dem Reformhaus ist gut. Die meisten Bio-Brühen schmecken ehrlich gesagt Scheiße.

Mengenmäßig trinkst oder isst du pro Mahlzeit ca. 0,5L und das 3x täglich. Dabei mischst du bei Säften 0,25L Saft mit der gleichen Menge Wasser. Ich persönlich mag’s einfach und mache mir meist eine Tomaten-/Gemüsesuppe. Dazu nimmst du Tomaten- oder Gemüsesaft mischt ihn wie beschrieben zur Hälfte mit Wasser und würzt ihn mit (wenig oder ganz ohne) Salz, Pfeffer und etwa einem Zehntel des oben genannten Brühwürfels. Kräuter kannst du nach Belieben hinzugeben.

Insbesondere wenn es deine erste Fastenkur ist, ist es kein Fehler dafür Urlaub zu nehmen und sie in den Sommermonaten zu machen. Das hängt damit zusammen, dass der Körper mit Energie anders haushaltet und du darum eher frierst. Außerdem kannst du dich in Ruhe auf die Sache konzentrieren wenn du Urlaub hast, ohne vom Arbeitsstress abgelenkt zu sein.

Ich habe allerdings auch schon im Winter gefastet und dabei gearbeitet. Es geht auch und ist auch nicht schlimm, ich würde dir allerdings auf jeden Fall abraten deine Kur während du arbeitest zu machen wenn du einen körperlich anstrengenden Job hast.

Was du auch noch wissen solltest. Am Anfang wirst du schnell 2-3 Kilo verlieren, danach wird es weniger. Das liegt an dem in den Muskeln und Leber eingelagerten Glykogen. Das ist unsere Primäre Energiequelle wenn uns durch die Nahrung genug Kohlenhydrate zur Verfügung stehen. Wenn nicht, dann verbraucht der Körper diese Reserve als erstes.

Dazu musst du wissen, dass 1g Zucker (Glykogen ist letztlich nichts anderes) die 3-4 fache Menge Wasser einlagert. D.h. Verlierst du deine Pi mal Auge 500g eingelagertes Glykogen, verlierst du auch 1,5 – 2 Liter Körperflüssigkeit, und siehst aus wie ein platter Reifen 😉

Weiterhin brauchst du neben Säften, Brühe und Tee auch noch ein paar Hilfsmittel, wie Glaubersalz, Bittersalz, eine Wärmflasche und eventuell ein(en) Klistier(ball). Am Besten gehst du dazu in die Apotheke deines geringsten Misstrauens erklärst denen dein Vorhaben, die wissen dann schon was du brauchst. Spezielle Tees kannst du dort auch kaufen oder im Reformhaus, allerdings halte ich das für unnötig. Es geht genauso gut mit normalen (billigen) Tees aus dem Supermarkt.

Am Besten startest du deine Fastenkur freitags mit einem Entlastungstag. Am Entlastungstag isst du nur leichte und gut verdauliche Sachen, Reis, Äpfel, kein Fleisch, keine fetten Sachen, kein Süßkram und keine großen Mengen!

Am Samstag morgen trinkst du eine Mischung, einen halben Liter aus Glaubersalz und Wasser. Das ist ziemlich eklig. Ein paar Spritzer Zitronensaft machen den Geschmack etwas erträglicher. In den nun kommenden Stunden solltest du nichts vor und ein funktionierendes Klo in der Nähe haben, denn da wirst du oft sein.

Entspann‘ dich, lies ein Buch oder was immer dir Spaß macht. Wie gesagt, du wirst dich wahrscheinlich etwas kraftlos und melancholisch fühlen, aber das sollte spätestens Dienstag vorbei sein! Wenn dir kalt ist oder dir dein Bauch Probleme bereitet, mach dir ’ne Wärmflasche und: vergiss das Trinken nicht!

Während der Fastenphase solltest du dich hauptsächlich entspannen, körperlich wie geistig. Da du weder einkaufen noch kochen musst, hast du auch jede Menge Zeit. Geh raus, spazieren, und entdecke Neues. Mach irgendwas was dir Spaß macht, oder wozu du sonst keine Zeit hast. Vergiss aber nicht das Trinken, trinken ist extrem wichtig!

Und du musst regelmäig deinen Darm reinigen. Das tust du entweder rektal mit warmem Wasser und Hilfe eines Klistiers, oder wem das zu dodgy ist, kann auch Bittersalz verwenden. Das funktioniert im Prinzip genauso wie mit dem Glaubersalz am Samstag soll nur etwas angenehmer sein. Oder du versuchst es erstmal mit Sauerkrautsaft oder Buttermilch. Bei mir funktioniert das nur mäßig, die sichere Variante ist Bittersalz. Zugegeben, bis auf die Buttermilch hört sich das alles nicht so funky an, aber da musst du durch und letztlich ist es auch nicht so schlimm. Sieh es einfach als eine Erfahrung an.

Das beenden einer Fastenkur ist das Wichtigste überhaupt. Was du auf keinen Fall machen darfst ist, sofort wieder essen wie vorher, schon gar nicht Bier und Pizza. Du würdest nur Bauchschmerzen bekommen. Darum fängst du erst mal mit einem kleinen (gedünsteten) Apfel an: freu‘ dich drauf und zelebriere es!

Danach solltest du darauf achten, dass du weniger als normal und leichtverdauliches isst: Gedünstete Karotten, Haferschrotsuppe usw. Keine Angst, das schmeckt wirklich besser als es sich anhört und du musst es auch nicht ewig machen. Wenn du aber dauerhaft abnehmen und fit sein willst geht das ohnehin nicht mit einer Bier und Pizza Diät 😉

Mit Fasten 10Kg in 3 Wochen abzunehmen ist absolut möglich, ich hab es schon mehrmals geschafft. Allerdings ist das ein Fulltime Job. Du musst dich voll an die Regeln halten und du musst dich viel bewegen. Viel bewegen heißt, mindestens 3x die Woche 15-20km Wandern. Je mehr du machst desto mehr Energie verbrennst du auch – du kannst dann fast schon dabei zuschauen wie die Hose weiter wird, kein Witz!

Solltest du nicht soviel Zeit haben oder dein Ziel nicht so hoch gesteckt sein, oder du es erstmal ausprobieren wollen ob das überhaupt dein Ding ist, so solltest du trotzdem zusätzlich zu deinen täglichen Spaziergängen etwas Gymnastik machen um deine Muskeln zu aktivieren. Gymnastik ist immer gut vor allem wenn du viel am Schreibtisch sitzt.

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Bei Vitamin C-Mangel kommt es im Extremfall zum Skorbut mit Zahnfleischbluten und Leistungsknick. Indirekt kann es dann über den blutungsbedingten Eisenmangel und Verhornungen der Follikelöffnungen zu Haarschaftstrukturschäden und Haarausfall kommen. Bei einer Kostkorrektur sind Obst, Kohl (als Rohkost), Kohlrabi und Rettich zu empfehlen. Wer längerfristig hochdosiert Vitamin C-Präparate eingenommen hat, sollte diese nicht abrupt absetzen, um die Gefahr eines Rebound-(Rückfall)-Skorbutes zu vermeiden.

Vitamin A-Mangel kann vor allem Sehstörungen, ausgetrocknete Haut und Haarwachstumsstörungen verursachen. Aber auch eine Überdosierung mit der Folge einer Vitamin A-Vergiftung kann zu Haarausfall führen. Eine ausreichende Vitamin A-Versorgung ist nicht mit Rohkost, sondern eher durch Verzehr von Leber, Butter, fettem Käse sowie Karotten, Spinat, Grünkohl, Chicoree und Broccoli zu erreichen. Bei Verzehr von Gemüse ist auf die gleichzeitige Einnahme von Fetten, die mechanische Zerkleinerung und die ausreichende Garung zu achten.

so lautet die Botschaft von Robert Franz, überzeugter Menschenfreund und unermüdlicher Verkünder, dass jeder Mensch sich selbst helfen kann - ohne dafür von der mächtigen Pharmaindustrie abhängig zu sein!

Wie positiv OPC auf den Körper wirkt, lebt Robert Franz selbst vor. Seit rd. 7 Jahren trägt er keine Schuhe mehr und hat seither noch keine einzige Erkältung erlitten - geschweige denn, eine andere Krankheit. Er sprüht vor Energie und ist die Gesundheit in Person! (Download der Interviewfragen - diese sind auf der DVD direkt anwählbar.)

Was ist OPC? OPC ist ein Extrakt aus den roten Weintraubenkernen. In Kapselform kann man es täglich zu sich nehmen und "man tankt täglich die Sonne und die volle Kraft eines kleinen Weinbergs!", so Robert. Dass in Traubenkernen so viel Gesundheitspower steckt wurde bereits vor 60 Jahren entdeckt - aber wohlweislich bis heute von der Medizin (der Pharmaindustrie) immer ignoriert, wie Robert Franz nicht aufhört zu betonen. "Würde jeder OPC zu sich nehmen, ergäbe dies riesige Umsatzverluste für die Pharmaindustrie", so Franz..

In Vorträgen steht der "OPC Franz" den Interessenten jederzeit mit Rat und Tat zur Seite, vielen Menschen hat er durch sein Wissen und der Empfehlung OPC zu sich zu nehmen, schon geholfen. Hinweis: Robert Franz erhält keinerlei Geld oder sonstige Entlohnung für seine unermüdliche Promotion für OPC, Vitamin C oder die Mineralien. Er tut es aus reiner Überzeugung und Menschenliebe - und auch diese Hilfestellung macht er jederzeit und ebenfalls unentgeltlich!

Meist beginnt die Neurodermitis im Säuglingsalter als Milchschorf mit dicken, borkigen Schuppenauflagerungen auf Kopf und Wangen. Aber auch andere Körperregionen - insbesondere der Windelbereich - können betroffen sein. Die Haut ist auffallend trocken, gerötet und kann schuppen.

Im Kleinkind- und Säuglingsalter findet sich das Ekzem dann meist in den Ellenbeugen und Kniekehlen. Besonders charakteristisch für Neurodermitis sind der oft quälende Juckreiz und die trockene, empfindliche Haut.

Familien, in denen keines der Mitglieder an allergischen Erkrankungen wie Heuschnupfen, Asthma oder Neurodermitis leidet, bekommen mit einer Wahrscheinlichkeit von 5 - 15 % Neurodermitis - veranlagte Kinder.

Das Risiko nimmt zu, wenn eines oder beide Elternteile allergisch disponiert sind. Wenn Vater und Mutter Neurodermitis haben, besteht eine 60 -80%ige Wahrscheinlichkeit für das Kind, ebenfalls an diesem chronischen Hautleiden zu erkranken.

Die typischen Symptome zusammen mit einer positiven Familienanamnese, also dem Auftreten von Neurodermitis bei Familienmitgliedern, reicht meist schon aus, um die Diagnose Neurodermitis zu stellen. Zusätzlich werden zur Identifizierung von Allergenen, die möglicherweise einen Neurodermitis - Schub auslösen können, Hauttests und Blutuntersuchungen zur Bestimmung spezifischer IgE - Anti-körper durchgeführt.

Eine Verschlechterung der Neurodermitis wird häufig im Spätherbst und Winter beobachtet, vor allem bei überwiegendem Aufenthalt in beheizten Räumen. Umgekehrt können Klimaveränderungen sich positiv auf das Krankheitsbild auswirken. Insbesondere der Aufenthalt im Hochgebirge über 1500 Me-ter sowie Meeresklima führen häufig zu deutlicher Besserung.

Psychischer Stress aller Art löst dagegen oft einen Schub aus bzw. trägt wesentlich dazu bei, wenn die Hautveränderungen nicht abheilen. Das Gleiche gilt für körperliche Belastungen wie allgemeine Infektionskrankheiten, Operationen usw.

Die empfindliche Haut des Neurodermitikers reagiert auch auf Reizungen aller Art mit einem Ekzemausbruch: so kann die Verwendung von alkalischer Seife, häufiges Baden oder Duschen, häufiger Schwimmbadbesuch sowie der Gebrauch von Putz-, Scheuer-, Spül- oder Desinfektionsmitteln zur typischen Symptomatik führen.

Eine besondere Bedeutung kommt natürlich den Allergenen zu, die von Person zu Person unterschiedlich sind und im Einzelfall identifiziert werden müssen. Das ist nicht immer ganz einfach. Studien haben nämlich gezeigt, dass längst nicht alle Patienten, die im Haut- oder Bluttest positiv auf eine bestimmte Substanz reagierten, nach entsprechender Provokation auch tatsächlich einen Ekzemausbruch erlebten. Auf der anderen Seite konnte gezeigt werden, dass Ekzem-Auslösende Allergene im Laufe der Zeit wechseln können. So kommt es häufig vor, dass Kinder nach einiger Zeit Nahrungsmittel tolerieren, die ursprünglich bei ihnen einen Neurodermitis - Schub ausgelöst hatten. In einer Placebo-Kontrollierten Doppelblindstudie der renommierten Johns Hopkins University Medical School in Baltimore wurden Patienten mit Neurodermitis und Nahrungsmittelüberempfindlichkeit mit einer Elimi-nationsdiät behandelt, d. h. die Ekzem-Auslösenden Nahrungsmittelbestandteile wurden weggelassen. Nach einem Jahr erhielt ein Teil der Patienten wieder allergene Kost, die zweite Gruppe erhielt dagegen eine Diät, die nur scheinbar die Allergie-Auslösenden Substanzen enthielt. Weder Untersucher noch Patienten wussten, wer tatsächlich provoziert wurde (daher Placebo-Kontrolliert, doppel-blind). Nach einem Jahr hatten 19 von 75 Patienten (also rund 25%) ihre Nahrungsmittelüberempfindlichkeit vollständig verloren. Die ebenfalls durchgeführten Hauttests korrespondierten nicht mit den klinischen Reaktionen, d. h. auch wenn ein Nahrungsmittel nicht mehr zum Ekzemausbruch führte, konnte der Hauttest trotzdem unverändert positiv sein.

Die Forscher Sicherer und Sampson von der Mount Sinai School of Medicine, New York, gehen in einem 1999 im Journal of Allergy and Clinical Immunolgy veröffentlichten Artikel sogar noch weiter: "Glücklicherweise", erklären sie, "verschwinden die meisten Nahrungsmittelallergien (bereits) in der frühen Kindheit, und Nahrungsmittelallergie ist keine häufige Ursache für atopische Dermatitis (= Neurodermitis) bei älteren Kindern und Erwachsenen".

Zum einen heißt es, dass "einmal allergisch" nicht "immer allergisch" bedeuten muss und man den einmal Allergie-Auslösenden Nahrungsmitteln nach einiger Zeit eine zweite Chance geben kann. Dabei ist zu bedenken, dass Allergien gegenüber Eiern, Milch, Soja, Weizen und Erdnüssen weniger als halb so häufig wieder verschwinden als solche gegenüber anderen Nahrungsmitteln. Wenn aber der Genuss bestimmter Substanzen immer wieder zum Ausbruch des Ekzems führt, bleibt langfristig nur die Vermeidung der entsprechenden Produkte. Das kann aber zu Mangelzuständen führen wie eine Studie der Charité, die kürzlich in der Zeitschrift "Hautarzt" erschien, zeigen konnte. Eine Untersuchung von Schweizer Forschern ergab, dass insbesondere Kalzium, Jod, Vitamin C und Omega-3-Fettsäuren supplementiert werden sollten.

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Zum Schluss noch der Hinweis, dass der Einsatz von Heilpflanzen seine Grenzen hat, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen zu beachten sind und die Verwendung, wie immer in der Medizin, eine Frage der Qualität und Menge des Rohstoffs ist.

Sucontral ® D Kapseln sind als ergänzend bilanzierte Diät unter ärztlicher Aufsicht zu verwenden. Sie decken den speziellen Bedarf des Diabetikers an den in den Kapseln enthaltenen Vitaminen und Spurenelementen ab und sind als Ergänzung des üblichen Behandlungsplanes und keinesfalls als dessen Ersatz gedacht. Sie ersetzen nicht die Einnahme der vom Arzt verordneten Medikamente, die Gewichtskontrolle, den Diätplan und die richtige Ernährung.

Sucontral ® D Kapseln dienen nicht als alleinige Nährstoffquelle. Aufgrund des speziellen Nährstoffbedarfs bei Störungen des Glucose-Stoffwechsels (Diabetes Typ 2, Prä-Diabetes) weicht der Gehalt einiger Mineralstoffe und Vitamine von den Höchst- und Mindestmengen gem. Anl. 6 der DiätVO ab, um die optimale Wirkung dieser bilanzierten Diät zu erreichen. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufzubewahren.

Zutaten: Cellulose, Gelatine (vom Rind, enthält Eiweiß), Teetrockenkonzentrat aus Hintonia latiflora (Copalchi) (45 %), Vitamin C, Wasser, Zinkacetat-Dihydrat, D-alpha-Tocopherylacetat, Maisstärke, Trennmittel Magnesiumsalze der Speisefettsäuren, Überzugsmittel Polyglycerinester von Speisefettsäuren, Siliciumdioxid, Farbstoff Titandioxid, Mannit, Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6), Riboflavin-5-Phosphat (Vitamin B2), Chrom-(III)-Chlorid, Thiaminhydrochlorid (Vitamin B1), Cyanocobalamin (Vitamin B12), Pteroylmonoglutaminsäure (Folsäure), Biotin. Hinweise: glutenfrei, laktosefrei, zuckerfrei, frei von Konservierungsstoffen. Nicht bei Chrom-Allergie oder vorbestehender Lebererkrankung anwenden. Da keine Erfahrungen bei schwangeren und stillenden Frauen vorliegen, vorsichtshalber nicht anwenden.

Meist beginnt die Neurodermitis im Säuglingsalter als Milchschorf mit dicken, borkigen Schuppenauflagerungen auf Kopf und Wangen. Aber auch andere Körperregionen - insbesondere der Windelbereich - können betroffen sein. Die Haut ist auffallend trocken, gerötet und kann schuppen.

Im Kleinkind- und Säuglingsalter findet sich das Ekzem dann meist in den Ellenbeugen und Kniekehlen. Besonders charakteristisch für Neurodermitis sind der oft quälende Juckreiz und die trockene, empfindliche Haut.

Familien, in denen keines der Mitglieder an allergischen Erkrankungen wie Heuschnupfen, Asthma oder Neurodermitis leidet, bekommen mit einer Wahrscheinlichkeit von 5 - 15 % Neurodermitis - veranlagte Kinder.

Das Risiko nimmt zu, wenn eines oder beide Elternteile allergisch disponiert sind. Wenn Vater und Mutter Neurodermitis haben, besteht eine 60 -80%ige Wahrscheinlichkeit für das Kind, ebenfalls an diesem chronischen Hautleiden zu erkranken.

Die typischen Symptome zusammen mit einer positiven Familienanamnese, also dem Auftreten von Neurodermitis bei Familienmitgliedern, reicht meist schon aus, um die Diagnose Neurodermitis zu stellen. Zusätzlich werden zur Identifizierung von Allergenen, die möglicherweise einen Neurodermitis - Schub auslösen können, Hauttests und Blutuntersuchungen zur Bestimmung spezifischer IgE - Anti-körper durchgeführt.

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Es ist leider gar nicht so einfach, den eigenen naturkundlichen Weg zu finden im Alltag. Man muss in der heutigen Umwelt sich sehr gut zurecht finden können, um das alles umzusetzen und sehr gut informiert sein. Dieses umfassende, aber sehr plausible Wissen sich anzueignen, ist wohl das eigentliche Problem. Einfaches Beispiel: wie kann und muss ich mich ernähren, wenn ich ab 7.00 Uhr morgens auswärts bin und abends erst wieder um 20.00 Uhr daheim, dann, wenn es naturkundlich eh zu spät ist, noch was zu essen? Und was soll ich unterwegs „Gesundes“ im Restaurant zu mir nehmen, damit ich keine Beschwerden von dem ganzen generell ungesunden, übersäuernden Zeugs in Restaurants, Take-Aways usw.zu mir nehmen? Bei der Ernährung auswärts fängt bereits alles an. Die Umsetzung naturkundlicher gesundheitsfördernder Grundsätze ist in unserer kranken Welt/Umwelt nicht einfach. Ich denke, wenn ich nicht selber eine fundierte Ausbildung absolviere in Naturheilkunde und mein Leben anders als der normale „Durchschnittsbürger“ führe, habe ich wenig Chancen, mich wirklich gesundheitsfördernd zu verhalten. Wo kann man eine für private Zwecke nützliche fundierte Ausbildung naturheilkundlicher Art machen?

ich möchte mich heute mal für Ihre unermüdliche Arbeit aufs herzlichste bedanken.
Was Sie täglich an Zeit opfern, um Menschen kostenlos diese wichtigen Informationen zu übermitteln, ist in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich.
Wären Sie in München, wäre ich sofort bei Ihnen.
Ich glaube, Ihr Wissen kann kaum ein Heilpraktiker (Ärzte sowieso nicht) toppen.
Bin sehr dankbar dafür.
Liebe Grüße

Antwort René Gräber:

Ganz herzlichen Dank für die lieben Worte. Aber: das ist durchaus zu toppen. Es gibt zahlreiche Kollegen vor denen ich den Hut ziehe und von denen ich noch eine Menge lernen kann – und auch viel gelernt habe. Auch wenn es sich so anhört als würde ich auf „die Ärzte“ schimpfen: von einigen Ärzten habe ich sehr viel lernen dürfen. Insofern plädiere ich für eine differenzierte Betrachtungsweise (so wie in den Schritten ja angesprochen).
Mein Ansatz ist heute, dass ich versuche auf allen Gebieten einen Überblick zu behalten. Und wenn ich zum Beispiel denke, dass ein Patient von einer klassisch-homöopathischen Behandlung profitieren würde, dann schicke ich diesen auch zu den entsprechenden Kollegen, die dies auch den ganzen Tag tun…

weiß Gott, der Informations-Tsunami im Internet ist tückisch! Viel Halb- und Viertelwissen wird dort verbreitet. Selbst ernannte Experten benutzen den Informationsbedarf und die Naivität von Menschen, um mit schnell gestrickten eBooks (die im Grunde keine sind) oder Online-Trainings (wobei meist unklar wird, was überhaupt trainiert wird) Geld machen. Nichts gegen Geld verdienen auf seriöse und Nutzen bringende Weise – aber das erinnert sehr an die Schleppermethoden früherer Zeitschriftenabo-Werber, die ihren Fuß in die halb geöffnete Haustür stellten.

Ich lese den Newsletter regelmäßig und freue mich, dass ich ihn abonniert habe. Auch zukünftig mag ich nicht darauf verzichten.
Ich bin fast siebzig, esse vorwiegend vegetarisch und kann nur unterstreichen, das wir Menschen uns um unsere Gesindheit selbst kümmern müssen. Im Kopf muss sicher bei vielen Menschen angefangen werden und dann konsequent in die “ tägliche “ Tat umgesetzt werden. Bewegung und die richtige (magere) Ernährung bringen den Körper wieder ins Gleichgewicht.

Lieber Herr Gräber,
Auch ich möchte mich recht herzlich bei Ihnen bedanken und bin so froh, „dass Sie mir über den Weg gelaufen sind“. Ja, Wissen ist das Eine, umsetzen das Andere. Dies beschreibt MIRSAKARIM NOBREKOV (russischer Arzt)in seinem Buch, ESELSWEISHEITEN auf erheiternde Art sehr, sehr deutlich… der INNERE SCHWEINEHUND als unser Widersacher wird des öfteren erwähnt;)… Ich wünsche allen einen starken Willen Ausdauer und Durchhaltevermögen…
Mit liebem Gruss
Jasmin

Wer ist „wir“? Ich jedenfalls möchte durchaus auf die Schulmedizin verzichten und habe das – nur zu meinem Vorteil – auch schon seit Jahren getan. Wie kommen Sie übrigens darauf, dass „alternativ“ mit „gegen“ zu übersetzen ist?

Hallo @Betty,wenn Du „online Heilpraktikerkurse/Schule“ in die Suchmaschine eingibst kommt eine HP-Schule Isolde…den Nachnamen hab ich vergessen,aber das findest Du.Die Basiskurse in Anatomie und Physiologie sind umsonst,wenn Du dann weitermachen oder bestimmte Seminare besuchen willst zahlst Du immer nur den entsprechenden Kurs und das ist alles nicht teuer.Setzt natürlich voraus,dass man für Homeschooling diszipliniert genug ist und ergibt auf dem Level auch keine Bestallung, aber ich (mit Bestallung) finde mich da immer ein,wenn mir auffällt,dass ich Basiswissen wiederholen oder andere Stoffe vertiefen sollte.Die sind sehr nett und kulant und verbreiten profundes Basiswissen, was durchaus auch mal und gewollt in Medizin-Chinesisch übergeht.Über die Großen der Phytotherapie -Hildegard v. Bingen,Maurice Messegue,Maria Treben,etc- gibt es stapelweise Literatur.Sogar in unserer 17900-Seelen-Bibliothek opn pladden Land.Kein Problem..
Ich bin auch sehr froh,dass Rene da ist,es bereichert ungeheuer auch wenn man nicht immer einer Meinung ist.Danke,Herr Gräber!Ich habe mich zZt auf Mentaltraining eingelassen und habe eine wilde Zeit.Später mehr.Gruß

vielen Dank für den aktuellen Beitrag mit dem Sie mir aus der Seele sprechen.
Ich bin immer wieder beeindruckt über ihr breit gefächertes Wissen und schätze Ihre Newsletter sehr.
Ich arbeite selbst im Gesundheitswesen und versuche immer wieder Informationen aus der Naturheilkunde an oft sehr verzweifelte Menschen, in vielen Fällen Krebspatienten, weiter zu geben.
Oft empfehle ich zur Information Ihre Website und manche Patienten versuchen dann auch diesen Weg.
Die Gefahr ist aber groß, dass, wenn kein schneller Erfolg eintritt, wieder die Schulmedizin in Anspruch genommen wird und dann noch der Vorwurf kommt, dass durch den Umweg über die Naturheilkunde der mögliche schulmedizinische Behandlungserfolg verzögert wurde.
Ich selbst bin von der Naturheilkunde absolut überzeugt, da die Schulmedizin mich vor 30 Jahren beinahe ins Grab gebracht hätte, da über ein Jahr lang eine Autoimmunerkrankung nicht erkannt wurde.
Unter anderem wurde ich mit Betablockern behandelt, die meine Herzfrequenz auf 40 Schläge herabsetzten und meinen Blutdruck so in den Keller rasseln ließ, das ich laufend kollabierte. Man wollte mich auch auf die Psychoschiene schieben, Diagnose vegetative Dystonie und ich sollte Psychopharmaka schlucken.
Erst der Weg zu einem Heilpraktiker hat mein Leben wieder lebenswert gemacht.
Es bleibt zu hoffen, dass immer mehr Menschen wieder Verantwortung für ihre Gesundheit übernehmen und auch ihren Lebensstil überdenken und nicht blind auf die, auf den ersten Blick so schnellen Erfolge, der Schulmedizin vertrauen.
Sie tragen da einen großen Teil dazu bei und dafür möchte ich mich ganz herzlich bedanken.

Lieber Herr Greber,
Danke immer für die wertvollen Mails und Beiträge.
Dieses Mail hier mit den 5 Schritten, und wie verschieden, je nach Bewusstsein und Denken die Leute das annehmen können, hat mich einmal mehr beeindruckt, und mich in meinen Beobachtungen, meinem Fühlen, Denken und Handeln bestätigt.
Dass alles zusammenhängt, macht es immer und immer wieder deutlich. Danke!
Mit lieben Grüssen
Helene Lanz

Eigenverantwortung, das ist das Zauberwort. Und die wollen nur wenige Menschen übernehmen. Da wird immer noch auf die Pille gewartet, um so weitermachen zu können wie bisher. Der Sohn einer Freundin hat seit Jahren Diabetes Typ II. Vor einem guten Jahr hat er deshalb fast ein Bein und sein Augenlicht verloren, aber eben nur fast. Er isst so weiter wie bisher, hat weiterhin starkes Übergewicht. Alt wird der nicht. Was soll man da machen? Ein anderer Bekannter hat starkes Übergewicht und ernährt sich quasi nur von Fertiggerichten. Er lag fünf Wochen im Krankenhaus wegen starker Herzprobleme und Depressionen. Ich bot ihm an, bei der Ernährungsumstellung behilflich zu sein (ich mache eine Ausbildung zur Ernährungsberaterin), aber er meint, dass da jeder was anderes sagen würde. Also isst auch er weiter so wie bisher. Es mangelt an Eigenverantwortung. Die Werbung gaukelt irgendeinen Mist vor, der Mainstream ist stärker als der gesunde Menschenverstand. Vordenker werden belächelt, damit man guten Gewissens weiter fressen kann. Die Schulmedizin wird es schon richten. Der Respekt vor der Schöpfung ist mit der Moral verloren gegangen. So viele sind von Schritt 1 noch weit entfernt, wollen ihn auch nicht gehen, denn das hieße ja, dass man selbst, wenn auch meist unwissentlich, die Karre in den Dreck gefahren hat. Kopf in den Sand stecken, et hätt noch immer jot jejange! Und plötzlich ist man tot und beschwert sich, dass einen keiner aufgeklärt hat. Es ist zum Heulen.

Vergebung und Versöhnung
Am 31. Oktober 1991 verabreichte mir ein Dr. med. 10 Globuli Sulfur. Innert 10 Tagen wurde ich zum Notfall. Meine Haut entzündete sich, Brandwasser ist ausgetreten, die Finger verhornten wie bei einem Menschenaffen, hinter der Stirne hämmerte das Kopfweh pausenlos gleich einem Specht.
Meinen Beruf als Ing. grad. musste ich aufgeben und landete in einer Bäckerei als Ausläufer. Wie ich diesen Arzt hasste! Meine Leber war kaputt und Schulmediziner konnten mir nicht helfen. Mit meinem Schicksal haderte ich und fühlte mich immer mehr als Opfer einer Gemeinheit. Es sollte eine langwierige Angelegenheit werden, wieder aus diesem Trauma herauszufinden.
Nach zwanzig Jahren habe ich mich zur Vergebung entschlossen. In einer Internet-Predigt hatte ich gehört: „Versöhnt euch mit Gott, und er wird euch mit den Menschen versöhnen.“ Leider ist dieser Arzt verstorben. Aber ich konnte mich entlasten, Zufriedenheit ist in mein Herz eingekehrt und Jesus mein Freund geworden.

3 Einheit von Körper Geist und Seele:
das wird von der Schulmedizin zwar erkannt aber nicht praktiziert. aus Zeitgründen und weil es viel zu schwierig ist auf den Einzelnen einzugehen. deshalb werden Symptome behandelt und zum Beispiel Schmerzen unterdrückt. Antibiotika verordnet und neue Krankheiten entstehen erst später.. die Beweisführung von Ursache und Wirkung ist für den zuvor betroffenen durch Sulfur von zu niedriger Potenz vermutlich Geschädigten schwer zu beweisen.
und einen Antibiotika-Geschädigten dessen Schaden auch erst nach 2 Jahren auftritt ist es eben so schwer….
aber dass Stress und Mobbing schädigt dürfte jedem klar sein, doch wie man ihn sinnvoll vermeiden kann, dürfte auch nicht einfach sein.
wer aber Schuld auf sich geladen hat, kann durch Vergebung sein Seelenheil und damit Gesundheit erlangen.

Der Artikel spricht mir mal wieder aus der Seele. Zum Glück hatte ich selbst wenig Schwierigkeiten damit, mein Leben zu ändern und bin in meinem Umfeld der „Gesundheitsapostel“ und werde deswegen oft auch belächelt. Einige Leute haben mich aber auch zu ihrem Vorbild auserkoren und bei denen sehe ich, wie furchtbar schwer es ihnen fällt, ihre Ernährung und ihre Lebensweise zu ändern. Der Geist ist willig, das Fleisch ist schwach. Darauf läuft es immer wieder hinaus. An meinem Arbeitsplatz hat sich aber durch mein Vorbild mittlerweile eine kleine feste „Fastengemeinde“ gebildet, die 2x im Jahr mit mir gemeinsam fastet.
Dass Naturheilkunde die Medizin der Wahl ist, sehe ich u.a. an meinem sehr alten Pferd, welches von einer Heilpraktikerin behandelt wird. Neulich wurde es mit einer einzigen Gabe eines homöopathischen Mittels von einem ganz schlimmen Arthroseschub befreit. Die Stute konnte keinen Schritt mehr laufen und nach der Gabe lief sie am nächsten Tag wieder und nach drei Tagen war alles vergessen. Wer so was mal gesehen hat und dann noch nicht überzeugt ist, dem ist nicht zu helfen…

Seit X-Jahren suche ich als Diabetiker (+ Bluthochdruck-Attacken) nach Alternativen: Pilze, Zimt, Resveratrol L-Arginin, Zeolith, Entsäuerung, Darmreinigung usw. usf. – Mal abgesehen davon, dass das alles mich jede Menge Geld kostete (das oft kaum vorhanden war), geht es mir schlechter als je zuvor! – Der Komplementär-Mediziner: Wenn der Familie der Vater wichtig ist, könnten wir ab 5.000 € schon einiges für sie tun. – Alle Alternativ-Mediziner, die es in meiner Umgebung gibt, behandeln nur Privat-Patienten (oder Bar-Zahler). – Der Schulmediziner: Wir müssen die Dosen verdoppeln und die Medikamentenbandbreite erweitern; Schwindelattacken, Wasser in Beinen und Gesicht sollten sie halt als notwendige Übel akzeptieren oder ist ihnen eine Amputation lieber? (. ). – Nur mit Ausdauer ist es nicht getan. – Überall große Sprüche, viel Suggestion und wenig Greifbares.
Noch ein Beispiel: ein bekanntes Mädchen (10 J) wurde solange auf Asthma alternativ behandelt, bis die Lunge so kaputt war, dass diese transplantiert werden musste.

Guten Tag Herr Gräber,
sehr interessiert lese ich Ihren newsletter und finde gute Anregungen, ich stehe der Schulmedizin schon lange kritisch gegenüber und habe seit einiger Zeit Probleme mit hohem Blutdruck, so dass mir sogar mein Arzt für Homoöpathie Betablocker empfiehlt, da die Einnahme von Homviotensin nix gebracht hat.Durch Selbstbeobachtung versuche ich,Druck im Verhalten zu mindern, es langsamer angehen zu lassen etc.Betablocker kamen für mich aber nie in Frage (wie Sie die ja jetzt auch entlarvt haben)meine Bitte nun, die sicher viele, viele Menschen betrifft (die sich gesund ernähren, bewegen und trotzdem Blut- Hochdruck haben)- einen Cholesterinreport haben Sie ja schon verfasst – gibt es den auch über Hypertonie,bzw.A l t e r n a t i v e n??
Über eine Antwort freut sich, mit herzlichem Gruß
Alice

Ich bestätige aus eigener Erfahrung die von René genannten 5 Schritte. Ich bin 60 und für mich ist die Naturheilkunde nicht die Ergänzung oder Erweiterung der Schulmedizin, sondern DER WEG. Die Schulmedizin kommt für mich nur bei Unfällen und Notfällen zum Einsatz. Mich schauderte neulich, in einer Infoschrift der Weleda zu lesen, dass die Anthromedizin sich nicht als Alternative zur Schulmedizin, sondern als deren Ergänzung und Erweiterung sieht. Das zeigt wie wenig Vertrauen in die Naturheilkunde selbst solche Menschen haben, die beruflich intensivst mit der Herstellung von natürlichen Arzneimitteln befasst sind.
In einem der Kommentare las ich die Frage, wie mensch sich denn umfassend bilden kann um mit Erfolg den einen Weg zu mehr natürlicher Gesundheit zu gehen.?
Mein erstes Buch, was ich zum Thema Gesundheit intuitiv aus dem Regal in der Stadtbibliothek nahm, war von Jon Judkin und hieß in etwa „Zucker, das süße Gift“ oder so ähnlich, ich weiß es nicht mehr genau. Es führte dazu, dass ich meine letzte angefangene Packung raffinierten Zucker in die Mülltonne warf und mich seitdem immer mehr und immer weiter und umfassender für meine Ernährung interessierte. Das ist ein Selbstläufer geworden, und nebenbei kommen noch allerlei andere nützliche Informationen auf einen zu, die nach und nach die gesamte Lebensweise betreffen. Die Zeitschrift Natur und Heilen kann ich sehr empfehlen…
Ich behaupte, dass Gesundheit unmöglich ist wenn nicht die Ernährung grundlegend überprüft und großteils umgestellt wird. Denn fast alle Krankheiten kommen vom täglichen Essen!! Wenn dann jemand von einem ungünstig gewählten homöopathischen Mittel solch entsetzliche Erscheinungen bekommt wie in einem der Kommentare berichtet, hat das weniger mit dem Mittel als mit der Jahrzehnte zuvor konsumierten Nahrung zu tun, die Kranheiten erzeugt.

Wir alle sind durch raffiZucker, Weißmehl und meist hohen Fleischkonsum und viel zu hohen Milchproduktekonsum bereits so geschädigt, dass wir nicht nur das Essen ändern müssen um gesunder zu werden, sondern auch Nahrungsergänzungsmittel wie z.B. Spirulina einnehmen sollten, denn wir leiden aufgrund der räuberischen Eigenschaften von raffiZucker an erheblichen Mangelerscheinungen des Stoffwechsels.
Ausserdem ist gründliches Kauen und Einspeicheln jeden Bissens die Lösung um dem Körper ab sofort Gutes zu tun. JEDEN BISSEN 50 MAL KAUEN. Der Speichel enthält Enzyme, Fermente und co, die die Nahrung bereits im Mund aufzuschließen beginnen. Das erleichtert den übrigen Verdauungsorganen die Arbeit sehr. Außerdem erhöht es die Hingabe beim Essen, die Wertschätzung, den Genuß und hilft, sich früher satt und zufrieden zu fühlen als wenn mensch dreimal auf einem Happen kaut, dann dazu trinkt um das trockene Essen runterzuspülen und seinen Magen dadurch zur Mülltonne degradiert.

Ich würde sagen, wer anfängt DEN WEG zu suchen, sollte mit der täglichen Nahrung anfangen und sich dazu immer umfassender informieren und die Erkenntnisse umsetzen. Egal, wenn Irrwege dabei sind. Das Ganze ist ein lebenslängliches Thema!!

Auch sehr spirituelle Menschen essen ja täglich mehrmals und führen damit ihrem Körper auch schädliche Substanzen zu. Ich behaupte, daß Beten hilft, jedoch nicht in der Weise dass mensch vor lauter Beten vergisst dass das, was tägliche in seinen Körper gelangt, die HÖCHSTE AUFMERKSAMKEIT verdient weil es ständig, rund um die Uhr, seine Wirksamkeit im Stoffwechsel entfaltet; und weil Vieles, was gemeinhin als gesund oder wichtig gilt, absolut schädlich für die Gesundheit ist: Raffizucker,viel Milchproduket, Backwaren aus kleiefreiem Mehl…viel Fleisch. Auch Wurst ist Fleisch.
Was in Restaurants dann noch geeignet ist für den gesunden Genuß ist wirklich ein sehr eingeschränktes Spektrum.
Vegetarier sind oft nicht gesünder als FleischesserInnen, weil Milchprodukte in der heute üblichen Menge sehr sehr übersäuernd und entzündungsfördernd wirken, auch Eiterungen und Verschleimungen gehen auf ihr Konto.
Vegan ist da wirklich die bessere Wahl, jedoch gibt es dabei auch einige problematische Aspekte…

meine fast 95 jährige Mutter ißt seit eh und je ungesund. Viel Süßes und zerkochte Hausmannskost.
Und hat außer Osteoporose keine Wehwehchen!!
Schon mal dran gedacht, dass Krankheiten nicht davon kommen, was hier immer geschrieben wird, sondern seelische Ursachen haben. Das kann man auch sehr gut an sich und anderen beobachten, nur davon schreibt hier niemand……
Ich habe schon öfter hier mal auf die Germanische Heilkunde hingewiesen, ist angebracht,sich damit mal zu beschäftigen!

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432Hz-Musik hört sich wärmer und sanfter an, wir nehmen sie in unserer Mitte wahr – im Herz- und Wirbelsäulenbereich – in ihrer Ausdehnung ist sie „rund“. Ganz im Gegenteil zur derzeit üblichen Frequenz 440Hz, die sich „linear“ ausdehnt und die wir seitlich am Kopf wahrnehmen. 440Hz aktiviert unsere linke Gehirnhälfte (Verstand), was vor allem bei Stress und Ängsten die Disharmonien weiter verstärken kann. Rudolf Steiner warnte u.a. vor dieser höheren Frequenz und war davon überzeugt, dass sie eine Entwicklung zu unsozialem Verhalten begünstige und unsere Weiterentwicklung hemme.

Jamie Burtuff erklärt, dass die europäische Musik vor den frühen 50er Jahren, alte ägyptische Musik, traditionell hergestellte tibetanische Klangschalen und Digeridoos, indische Sitarmusik, und viele andere, exakt auf 432Hz abgestimmt sind.

Die Kammertonhöhe entscheidet, ob die Musik harmonisierende oder disharmonische Wellen ausbreitet, und zwar nicht nur durch den Musikgenuss für Seele und Geist, sondern auch (nach modernsten Forschungsergebnissen) für die menschlichen Körperzellen und die Gehirnrhythmen. Nach einer Zeit des weitgehenden Vergessens von Urwissen (Platon etc.) wurden im 19. Jahrhundert Stimmen von Musikern und Wissenschaftlern laut, die auf die positive Qualität des Kammertons 432 Hz verwiesen. 1885 – 1939 hatte die Kammertonnorm von 435 Hz einen Annäherungswert an 432 Hz! Allerdings wurde im Jahre 1939, einer deutschen Eingabe folgend, die Hertzzahl deutlich von der (nach wissenschaftlicher Erkenntnis) richtigen Stimmtonhöhe abgerückt.

Musik kann so vieles für uns sein: Freude, Entspannung und heilsame Klangwolke – aber auch ein Auslöser von Disharmonie. Mitentscheidend für die Wirkung eines Musikstücks ist der Kammerton, der Bezugston in der Musik, auf den die Instrumente eingestimmt werden, unter dem es gespielt wird. Je ähnlicher dieser Ton unserem „inneren Klangcode“ kommt, desto wohltuender wird er sich auswirken; je weiter er davon entfernt ist, desto mehr Stress ist vorprogrammiert.

Ich betrachte den Menschen immer in seiner Gesamtheit und stimme die Behandlung individuell auf die Person ab. Dies wirkt förderlich auf Körper und Gesundheit. Hier ein Auszug meiner Behandlungsmethoden.

Mit der Klassische Massage biete ich meinen Kundinnen und Kunden eine ganzheitliche Behandlung, die sehr entspannend wirkt – auf die Muskulatur ebenso, wie auf den Geist. Sie verbessert die Blutzirkulation und den Stoffwechsel, hat positiven Einfluss auf das vegetative Nervensystem und verbessert das Bindegewebe und somit auch das Hautbild.

„Wie schöne Musik oder andere großartige, inspirierende Dinge sind Bachblüten in der Lage, unsere ganze Persönlichkeit zu erheben und uns unserer Seele näher zu bringen. Dadurch schenken sie uns Frieden und entbinden uns von unserem Leiden. Sie heilen nicht dadurch, dass sie die Krankheit direkt angreifen, sondern dadurch, dass sie unseren Körper mit den schönen Schwingungen unseres Höheren Selbst durchfluten, in deren Gegenwart Krankheit hinweg schmilzt wie Schnee an der Sonne.“ Dr. Edward Bach

Bei negativen Gemütszuständen, Lernschwächen, Liebeskummer, familiären Differenzen, Angstzuständen und in der Schwangerschaft konnte ich schon zahlreiche positive Erfolge mit dem pflanzlichen Heilmittel erzielen. Meinen Kunden empfehle ich Bachblüten angepasst an ihre jeweilige Lebenslage.

Dadurch entsteht eine kraftvolle Saugwirkung, die zu einer intensiven Mehrdurchblutung der behandelten Hautstellen führt. Die Durchblutungssteigerung „entstaut“ das darunter liegende Gewebe und wirkt anregend auf die benachbarten Organe und das Immunsystem.

Die Moxa-Zigarre brennt langsam und gleichmäßig und erzeugt dabei eine milde und zugleich tief eindringende Wärme. Diese Wärme löst Blockaden, vertreibt Kälte und regt die Organfunktionen an und stärkt zusätzlich das Immunsystem.

Diese Leitbahnen werden respektvoll mit einem Metallstäbchen oder mit Akupressur (d.h. z. B. mit Fingerdruck) behandelt. Mit der Akupunktmassage möchte ich deinem Körper eine Hilfestellung geben, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren, bei körperlichen aber auch bei seelischen Blockaden unterstützen, sodass das Qi wieder ungehindert fließen kann.

Behandlung mit ätherischen Ölen (griech.: aither = Himmelsduft) In nur einem Tropfen befindet sich die konzentrierte Seelen-Kraft einer Pflanze. Ätherische Öle wirken sich sowohl auf Psyche, Geist und Körper aus.

Ätherische Öle setze ich sehr bedacht in meine Arbeit mit meinen Kunden ein. Entweder durch Testung mit dem Tensor, Muskeltest oder durch spezielle Auswahl finden wir dein individuelles Öl, dass dich während der Behandlung und auf Wunsch auch zuhause begleitet. Natürlich erfährst du die Wirkungsweise und die Einsatzgebiete.

Bei dieser Art von Therapie wird das Gewebe elektromagnetisch behandelt, sodass starke Verspannungen sanft gelöst werden. Dadurch wird die Fließbewegung im Gewebe gesteigert und allfällige Schlacken abtransportiert.

Ich verwende das Gerät gerne als Ergänzung zur klassischen Massage und zur Lymphdrainage vor oder nach ärztlichen Eingriffen. Weitere Anwendungsgebiete sind akute Traumata, übersäuerte Muskulatur, Sportverletzungen, Schmerzzustände und Ödem- oder Entstauungsbehandlungen.

Daneben gelten sie auch als Heilmittel bei verschiedenen Beschwerden rund um den Kopfbereich. Die Wärme wirkt beruhigend auf die Ohren und Beschwerden im Kopfbereich können gelindert werden. Die Kerzen fördern die Durchblutung und den Lymphfluss und können gut bei Stress und Erschöpfung eingesetzt werden.

Verschobene Wirbel werden von mir ertastet und mit gezieltem Druck zusammen mit der Eigenbewegung des Patienten wieder in die richtige Position gebracht. Die seelischen und körperlichen Verspannungen löse ich dann zusätzlich mit einer energetisch-manuellen Rückenmassage nach Breuss mit hochwertigem Johanniskrautöl.

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Nach intensiver Beschäftigung mit jahrtausendealtem ayurvedischem Wissen, welches durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse ergänzt wurde, hat Gianni Coria ein erfolgreiches Konzept zur Pflege und Vitalisierung der Haare entwickelt. Über die Analyse der Kopfhaut, eine individuelle Diagnose und die Stimulation des Haarwuchses mithilfe von natürlichen Produkten und Massagen verhilft er Betroffenen wieder zu vollem und gesundem Haar.

. das Aiblinger Trinkwasser entspricht höchsten Qualitätsansprüchen. Die jährlich zweimal durchgeführten chemischen Untersuchungen bestätigen die höchste Qualität des Aiblinger Trinkwassers. Fast alle Parameter liegen unter der Nachweisgrenze oder weit unter den Grenzwerten. Beispielsweise der Nitratwert von durchschnittlich 13 Milligramm pro Liter, liegt weit unter dem EU-Richtwert von 25mg/l. Eine Belastung mit Herbiziden und Pestiziden ist nicht nachweisbar. Auch der Gehalt an Mineralstoffen kann sich sehen lassen. So befinden sich im Aiblinger Trinkwasser Kalzium, Magnesium und Kalium.

Das Aiblinger Trinkwasser ist mit seinen Werten nicht nur bekömmlich, sondern auch gesund und kann bedenkenlos zum Aufbereiten von Babynahrung verwendet werden. Es ist gleichwertig, wenn nicht höherwertiger als käufliches Tafelwasser. Während man für einen Liter Tafelwasser ca. 50 ct. bezahlt, kostet ein Liter Aiblinger Trinkwasser nur 0,1 ct.

Wer bei den Stadtwerken Bad Aibling Trinkwasser aus der Leitung zapft, kann sicher sein, ein einwandfreies Lebensmittel zu erhalten. Um diesen guten Zustand des Wassers vor unserer Haustüre auch in Zukunft zu erhalten, arbeiten wir intensiv mit den angrenzenden Wasserversorgungsunternehmen in Rosenheim, Kolbermoor und den Landschaftsvertretern in der Willinger Au zusammen. Denn Wasser kennt keine Gemeindegrenzen und Wasserschutz ist lebensnotwendig.

Erfahrungen von HT-Erkrankten zeigen, dass nicht immer alle Beschwerden auf eine unzureichende hormonelle Einstellung zurückzuführen sind. Im Zusammenhang mit Immunthyreopathien können Nährstoffmängel auftreten, die teilweise ähnliche Symptome auslösen wie eine Schilddrüsen(SD)-Unterfunktion oder die eine gute Verwertung von SD-Hormonen erschweren.

Es bleibt ein ständiges Gefühl des Unwohlseins, trotz guter hormoneller Einstellung - unentdeckte Nährstoffmängel können hierfür die Ursache sein. Diese können ihren Ursprung auch in eigenen Krankheiten haben, die unbedingt ärztlich abzuklären sind. So hat z.B. die perniziöse Anämie einen chronischen Vitamin-B12-Mangel zur Folge. Mit der folgenden Tabelle möchten wir auch herausstellen, wo aus Sicht von HT- und MB-Betroffenen noch Informationsbedarf besteht. Sie zeigt einen Überblick der Vitamine und Spurenelemente, die nach unseren Erfahrungen fehlen können oder an denen ein höherer Bedarf bestehen kann.

Wir verzichten hier auf genaue Mengen-Empfehlungen, da sich eine unkontrollierte Einnahme von Vitaminen und Spurenelementen ohne ärztliche Abklärung eines möglichen Mangels oder Mehrbedarfs nicht empfiehlt.

Hinweis: Selbst wenn bei Sammelbestellungen die Tankanlagen nicht weit voneinander entfernt liegen, muss bei der Preisberechnung immer die korrekte Anzahl eingeben werden. Eine Lieferstelle ist also im Wesentlichen durch eine separate Tankanlage definiert.

Porre hat eine lange Geschichte. Schon die alten Ägypter, Römer und Griechen kannten und schätzten dieses Zwiebelgewächs. Dem römischen Kaiser Nero wird nachgesagt, dass er mit Porree seine Stimme gestärkt haben soll.

Allerdings sank die Beliebtheit des Porrees im Mittelalter. In jener Zeit wurde dem Porree nachgesagt, dass er Krankheiten, wie z. B. Cholera auslöst. Außerdem setzten die „Hexen“ und „Zauberer“ die Samen für verschiedene Zwecke ein. Kein Wunder, dass die damaligen Menschen sich vor dem Porree fürchteten.

Die Zeiten der Vorurteile sind glücklicherweise vorbei. Der Porree, der lange Zeit nur Bandteil vom Suppengemüse war, erlebt zu Recht einen neuen Aufschwung. Er beinhaltet viele wichtige Inhaltsstoffe. Hervorzuheben sind bei den Vitaminen, das Vitamin K (setzt die Gefahr von Blutgerinnung herab) und Vitamin C (unterstützt das Immunsystem bei der Abwehr von Vieren und Bakterien) sowie Folsäure (relevant für Wachstums- und Zellteilungsprozesse).

Als wertvolle Mineralstoffe sind Kalzium und Magnesium zu erwähnen. Kalzium stärkt die Knochen und Zähne. Zudem regt es Muskeln und Nerven an. Die Aufnahme von Magnesium ist für den Körper essentiell, das bedeutet, der Körper kann Magnesium nicht selbst herstellen. Daher ist es wichtig, dass der Mensch Magnesium mit der Nahrung aufnimmt. Ein Mangel an Magnesium kann Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche oder gar einen Herzinfarkt auslösen.

Porree benötigt zum Heranwachsen einen tiefgründigen, nährstoffreichen Boden. Der Anbau vom Porree beginnt im Frühjahr. Die Porreesamen können entweder im März / April direkt ins Frühbeet gesät oder ab Mai als Jungpflanzen (Setzlinge) angebaut werden. Wichtig ist, dass die Pflanzen nicht zu dicht stehen. Der Raum zwischen den Pflanzen sollte 15 cm und der Reihenabstand ca. 25 cm betragen. Eine Mischkultur aus einer Reihe Porree und einer Reihe Möhren ist ideal, um die Möhren- und Zwiebelfliegen zu vertreiben. Schöne weiße Schäfte werden durch das Anhäufeln der Pflanzen mit Erde begünstigt.

Die Ernte des Porrees ist denkbar einfach. Er wird einfach aus dem Boden gezogen! Erstmal geerntet geht es ans Reinigen. Porree lässt sich leicht reinigen, wenn er bis zu Hälfte mit einem Messer eingeschnitten und unter fließendem Wasser abgespült wird.

Ist eine sofortige Verwertung des Porrees nicht möglich, sollte er kühl und trocken gelagert werden. Zum Einfrieren eignet sich der Porree ebenfalls. Er sollte nach dem Einfrieren unaufgetaut beim Kochen oder Garen verwendet werden, da er sonst seine Bissfestigkeit verliert.

Wer sich die Inhaltsstoffe einer Hundefuttersorte genauer ansieht, der wird zwangsläufig auf einige unbekannte Posten stoßen. Was hat es zum Beispiel mit dieser Rohasche auf sich, die je nach Sorte zwischen 0 und 2 Prozent liegt? Die Entwarnung vorweg:Rohasche bedeutet nicht, dass im Futter wirklich Asche zu finden wäre. Es handelt sich dabei um einen theoretischen Begriff – und das macht die Sache zugegebenermaßen nicht leichter.

Würde man Hundefutter im Ofen verbrennen, würde nur noch Asche übrig bleiben. Der Titel: Rohasche im Hundefutter, bzw. der Begriff „Rohasche“ beschreibt, wie viel von dem ursprünglichen Hundefutter nach der Verbrennung noch übrig wäre. Liegt der Rohaschewert bei 1 %, würde auf 100 Gramm Hundefutter am Ende also noch 1 Gramm übrig bleiben. Doch warum ist das für Hundebesitzer so wichtig? Die Menge der Rohasche beschreibt, wie viele Mineralien und Spurenelemente im Hundefutter sind. Wasser wird vorher entzogen, Fette, Kohlenhydrate und Eiweiße verbrennen. In der Rohasche bleiben deshalb nur Nährstoffe wie Kalzium, Magnesium, Natrium, Phosphor, Kalium, Kupfer, Zink, Mangan, Iod und Eisen übrig. Diese sind essentiell, wenn es um ein gesundes Hundefutter angeht. Die Rohasche beschreibt also, wie viele dieser lebenswichtigen Spurenelemente sich im Futter wiederfinden.

Ein Prozent klingt wenig, ist für Rohasche aber eigentlich ein recht durchschnittlicher Wert. „Viel hilft viel“ ist bei der Frage nach der richtigen Menge Rohasche im Futter jedenfalls nicht das richtige Credo. Ein zu viel an Mineralien und Spurenelementen kann genauso ungesund für den Hund sein, wie ein zu wenig. Ein Welpe oder aktive Hunde können wesentlich höheren Bedarf an diesen Zusatzstoffen haben, als ein durchschnittlicher Hund. Auch alte Hunde haben einen großen Bedarf an Rohasche.

Skeptiker befürchten, dass zu viel Rohasche im Hundefutter zu Verdauungsschwierigkeiten führen können. Allerdings ist das bisher wissenschaftlich nicht belegt. Da die Darmschleimhaut Mineralien absorbiert und im Körper verstoffwechselt, bleibt auch bei einer Überdosis an Mineralien eigentlich nichts übrig. Dennoch sollte man es natürlich nicht übertreiben.

Rohasche ist wichtig, allerdings sollte sie weder das einzige Kriterium, noch das Hauptkriterium beim Hundefutterkauf sein. Zwischen 1 und 3 Prozent sind für einen gesunden, normalgroßen Hund in der Regel vollkommen in Ordnung. Wichtiger ist, dass der Fleischanteil hoch ist und das Futter optimalerweise keine künstlichen Zusatzstoffe enthält (E-Nummern). Wenn Sie unsicher sind, probieren Sie doch unseren Futtercheck aus. Damit erfahren Sie kostenlos, welche Hundefuttersorten für Ihren Hund die richtigen sind.

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Woran denken Sie als Erstes, wenn Sie das Wort „Erotik- Kolumnistin“ hören? Schlank? Bestimmt. Top in Form? Na klar. Genauso ging es mir ja auch – mir, der Erotik-Kolumnistin. Doch dann passierte etwas: Ich begann, ein Buch zu schreiben. Die tägliche Routine zum Abnehmen war dahin, Sport spielte plötzlich keine Rolle mehr. Stattdessen war ich besessen davon, von früh bis spät Buchstaben in den Computer zu hacken. Gut möglich, dass ich dabei die leistungssteigernden Nebenwirkungen von zu vielen Kohlenhydraten entdeckt habe. Erst naschte ich ein kleines Bisschen, dann eine ganze Menge. Eiscreme, Törtchen, Butterbrote. Und nach ein paar Monaten war ich keine schlanke Erotik-Kolumnistin mehr, sondern eine fettleibige Literatin, die in keine ihrer Klamotten mehr passte.

10 Kilo mehr, ein herzliches Dankeschön an die Lebensmittelindustrie. 10 Kilo. Anders gerechnet: 40 Packen Butter. Ich blickte an mir herunter und sah einen beachtlichen Speckring, der aus meinen zu eng gewordenen Hosen quoll. Ich hatte das Ende der Fahnenstange erreicht, musste dringend 10 Kilo abnehmen. Und der Tag der Buchpremiere rückte immer näher. Ich versuchte es mit radikalen Panikentzügen. Hielt mich drei Tage ohne Zucker, flippte fast aus – ganz Junkie, der ich ja war, völlig verrückt nach Süßem. Mir war klar, dass ich zu radikalen Methoden greifen musste, wenn ich nicht als Wiedergänger eines menschgewordenen Dönerspießes enden wollte. Diese Tour de Force bekam einen Namen: Karsten Schellenberg. Karsten gilt als Deutschlands bekanntester Personal Trainer. Er hat Detlef D! Soost ein tolles Sixpack beschert, er hat Franka Potente und eine Menge anderer Menschen wieder knackig gemacht.

Karsten verschreibt mir eine radikale Ernährungsumstellung: morgens geriebener Apfel und Möhre mit Magerjoghurt, mittags Salat mit etwas Geflügel, abends Gemüse. Dazu täglich 10-mal die Treppen bis in den sechsten Stock rauf und runter, Crunches, Strecksprünge, Liegestütze. 2-mal in der Woche gibt mir Karsten eine Stunde Unterricht in Muskelübungen – am Anfang fühlt es sich nach jedem Training so an, als wäre ich einen Marathon gelaufen. 10 Kilo abnhemen ist leichter gesagt als getan. Wir machen Dinge, von denen ich bis dato noch nie gehört habe. „Power-Spin-Kicks“, bei denen ich, aus der Hocke kommend, das Bein über die Stuhllehne schwingen muss. „Collar Paddle“: eine Übung, bei der ich mittels eines zusammengerollten Handtuchs so tue, als würde ich ein Kanu fortbewegen. Die „Power-Sumo-Wippe“, bei der ich mich in Hockposition hin- und herwiege wie ein Sumo-Ringer vorm Kampf. Wie sich Sumo-Ringer obenrum so fühlen, wusste ich ja nun leider schon vorher. Warum es mir so schwer fällt, mich fit zu machen? Ich bin jämmerlich bequem geworden.

10 Kilo sind nicht wahnsinnig viel. Aber ich fühle mich, als schleppte ich 100 Kilo Übergewicht mit mir herum. Das Ulkige ist, dass ich mich weniger wegen meines Bekleidungsengpasses schäme als vielmehr wegen meines Willens, mich gehen zu lassen. „Du musst Sport in dein Leben einbauen“, sagt Karsten dann, „ohne Sport hilft nichts dauerhaft.“ Aber mein Schwein und ich, wir tun uns schwer damit. Das merke ich, als Karsten mit einem seiner prominenten Kunden auf Tournee geht. Das Fett, na klar, es ist ist geschmolzen. Und wie! In den ersten dreieinhalb Wochen verliere ich fünf Kilo. Sobald aber der Druck nachlässt, lasse auch ich nach. Gehe nicht mehr täglich Treppen steigen, sondern nur jeden dritten oder vierten Tag. Und als es heiß wird, fange ich an, das eine oder andere Eis zu schlecken. Enthaltsamkeit, das hätte mir klar sein müssen, ist einfach nix für mich. Als Karsten wiederkommt, sehe ich ihm an, dass er nicht zufrieden ist. Wie kann er auch? Er, der Durchtrainierte, der selbst ein Wunder an Disziplin ist, ein Mann Ende vierzig mit dem Körper eines Dreißigjährigen. Ich wünschte, ich wäre mehr wie er und weniger die Genießerin, die ich nun mal bin – die Pralinen vernaschende Zuschauerin meiner eigenen Erschlaffung.

Na ja, mittlerweile nicht mehr. Übungsnamen wie „Windmaker“ und „Chair Kick“ führe ich wieder wie selbstverständlich im Munde. Das Bestrickende ist ja, dass es einem umso weniger schwer fällt, je mehr man trainiert. Selbst Joggen kann ich wieder, ohne ein Klagelied für mein armes Bindegewebe anzustimmen. Und an manchen Tagen bin auch ich fast ein Abbild der schellenbergschen Selbstdisziplin. Trinke kaum Alkohol, esse kein Brot, keine Nudeln und nehme so noch mal fast fünf Kilo ab. Gerade rechtzeitig zur Premiere passt mein Kleid. Bingo, 10 Kilo abnehmen geht also doch! Was aber bleibt an Erkenntnis? Mit 20 Pfund mehr habe ich mich nackter gefühlt, als ich es jemals war. Auffälliger. Breiter. Irgendwie unappetitlicher. Bei den Männern war es lustigerweise umgekehrt. Ich habe selten so viele Komplimente bekommen. Und das, obwohl ich dem dürren Klischee aus den Magazinen ja so gar nicht mehr entsprach. Offenbar mögen Männer etwas zu viel Speck gern, wenn frau es ihnen erlaubt. Aber damit das klar ist: Es geht mir nicht darum, dünn zu sein. Was ich loswerden wollte, war das Gefühl, nicht vom Fleck zu kommen, schwer und behäbig zu sein. Und das habe ich jetzt geschafft: 10 Kilo abnehmen war das Ziel, nun ist es erreicht – ein tolles Gefühl!

"Keine Panik, ich will nur Sex“! Die Sexkolumnistin der Männerzeitschrift „GQ“, Paula Lambert, führt durch das unübersichtliche Dickicht skurriler Liebhabertypen, an die sie im Laufe ihres ausschweifenden Sexuallebens geraten ist: Wanderer, Exoten, Hochleistungssportler, Winzlinge, Rammler, Fetischisten und was da sonst noch alles draußen frei herumläuft. Die wichtigsten Handgriffe, Tipps und Tricks im Umgang mit den gängigsten Lovertypen. Und, nicht zu vergessen, wie man die Kerle auch wieder los wird. (Heyne, 240 S., 8,95 €)

Woran denken Sie als Erstes, wenn Sie das Wort „Erotik- Kolumnistin“ hören? Schlank? Bestimmt. Top in Form? Na klar. Genauso ging es mir ja auch – mir, der Erotik-Kolumnistin. Doch dann passierte etwas: Ich begann, ein Buch zu schreiben. Die tägliche Routine zum Abnehmen war dahin, Sport spielte plötzlich keine Rolle mehr. Stattdessen war ich besessen davon, von früh bis spät Buchstaben in den Computer zu hacken. Gut möglich, dass ich dabei die leistungssteigernden Nebenwirkungen von zu vielen Kohlenhydraten entdeckt habe. Erst naschte ich ein kleines Bisschen, dann eine ganze Menge. Eiscreme, Törtchen, Butterbrote. Und nach ein paar Monaten war ich keine schlanke Erotik-Kolumnistin mehr, sondern eine fettleibige Literatin, die in keine ihrer Klamotten mehr passte.