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Sie wollen abnehmen? Im Internet nach Informationen darüber zu suchen ist zwar für den Anfang keine schlechte Idee, aber abnehmen werden Sie davon sicher nicht. Gewicht zu verlieren ist im Grunde eine einfache Sache und wird oft viel zu kompliziert gemacht. Sie benötigen im Grunde genommen genau zwei Dinge:

1. Eine gesunde Ernährung: Das klingt einleuchtend, aber viele Menschen bekommen es nicht auf die Reihe. Versuchen Sie nicht zu viel Fett zu essen (Fett hat mehr als doppelt so viel Kalorien wie Kohlenhydrate oder Eiweiß!) und vermeiden Sie es viel Zucker zu sich zu nehmen. Der erhöht den Blutzuckerspiegel und ist ein richtiger Dickmacher. Vor allem in Getränken verstecken sich oft Massen an ungesundem Industriezucker. Trinken Sie zur Abwechslung mal Wasser, Ihr Körper wird es Ihnen danken.

Tipp: Viel Wasser trinken füllt den Magen und macht Sie nicht so hungrig. Nehmen Sie sich einfach eine große Flasche, z.B. die 1,5 L Volvic Flaschen und füllen Sie normales Leitungswasser rein. Sie werden sehen, die Flasche ist im Nu leer und zwei Flaschen am Tag sind Balsam für Ihren Körper.

2. Treiben Sie Sport: Es ist zwar durchaus möglich, nur durch eine gesunde Ernährung sein Traumgewicht zu erreichen, doch ist Sport ein wichtiger Faktor für Ihre Gesundheit. Wer regelmäßig Sport treibt, fühlt sich einfach besser und frischer. Wenn es Ihnen zu peinlich ist, z.B. ins Fitnessstudio zu gehen oder keines in der Nähe ist, dann besorgen Sie sich doch einfach einen Fahrradergometer für zu Hause. Damit können Sie sich fit halten, ohne dass Sie sich beobachtet fühlen und Sie können das Gerät benutzen wann immer Sie wollen. 30 Minuten pro Tag sollte Ihre Gesundheit Ihnen doch wert sein. Fahrradergometer gibt es schon für wenig Geld zu kaufen und die Anschaffung lohnt sich in jedem Fall. Der ET 2 ist zur Zeit günstig bei Amazon zu haben.

Fetteinlagerungen im Bauchbereich verteilen sich nach Erkenntnissen von Experten um die inneren Organe und können dort diverse Krankheiten begünstigen. Besonders das Bauchfett soll demnach Botenstoffe freisetzen, die die Ursache von chronischen Entzündungen sind. Dadurch werden die inneren Organe und auch das Herz geschädigt. Die Entzündungsstoffe begünstigen zusätzlich auch schädliche Ablagerungen in den Arterien, die unter anderem zu hohem Blutdruck und Herzinfarkt führen können. Besonders Männer sind von Fettansammlungen im Bauchbereich betroffen, während sich bei Frauen das Fett meist an den Beinen und der Hüfte ansammelt.

Ungesättigte Fettsäuren helfen dabei, das Bauchfett zu beseitigen und sind darüber hinaus auch wichtig für das allgemeine Wohlbefinden. Zusätzlich haben sie einen positiven Einfluss auf den Cholesterinspiegel und reduzieren das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Ungesättigte Fettsäuren findet man unter anderem in Nüssen, Avocados, Oliven und fast allen pflanzlichen Ölen.

Frisches Obst gehört natürlich zu jeder ausgewogenen Ernährung ebenso dazu, wie zu einer erfolgreichen Diät. Obst versorgt den Körper mit wertvollen Vitaminen und die Ballaststoffe sorgen für eine gesunde Verdauung. Gleichzeitig haben viele Obstsorten wie z. B. Melonen, Beeren, Äpfel und Zitrusfrüchte über wenige Kalorien, machen satt und verbrennen Fett.

Ebenso wie frisches Obst ist auch frisches Gemüse sehr hilfreich bei der Reduzierung des Bauchfetts. Gurken, Tomaten, Blumenkohl, Brokkoli und viele andere Arten von Gemüse haben ebenfalls wenig Kalorien und machen satt, während sie den Körper mit reichlich Vitaminen und Kohlehydraten versorgen.

Proteine finden sich in u. a. in Fleisch und Fisch. Wer Gewicht verlieren will, sollte sich möglichst für mageres Fleisch wie z. B. Geflügel entscheiden. Bei Fisch ist das nicht ganz so entscheidend, da Fisch alle essenziellen Fettsäuren enthält. Proteine sind wichtig für den Muskelaufbau und die Fettverbrennung. Trotzdem sollte man sie in Maßen zu sich nehmen, da sie im Übermaß auch negative Auswirkungen haben können.

So schön es ist, dass gewisse Lebensmittel helfen, Fett abzubauen und das Gewicht reduzieren, so muss man doch wissen, dass das nur eine Hälfte des Programmes ist. Wenn man gezielt das Bauchfett bekämpfen will, geht das nicht ausschließlich über die Ernährung. Es gehört auch gezieltes Training dazu. Wer das Fett am Bauch abbauen will, muss genau dort auch mit dem Training ansetzen. Durch den Aufbau von Muskelmasse am Bauch wird gleichzeitig das dort befindliche Fett abgebaut. Der praktische Effekt dabei ist, dass man mit den Muskeln auch Energieverbraucher aufbaut. Mit anderen Worten: Jedes Gramm zusätzliche Muskelmasse verbraucht zusätzliche Kalorien und hilft somit dabei, das vorhandene Fett zu verbrennen.

Je mehr Muskeln man also am Bauch aufbaut, desto mehr Fett verbrennt man damit exakt in dieser Problemzone. Um jedoch alle Fettdepots zu erreichen und gleichzeitig eine einseitige Belastung des Körpers zu vermeiden, müssen neben den Bauchmuskeln auch die Rückenmuskeln aufgebaut werden. Nachfolgend werden nun einige Übungen beschrieben, mit denen gezielt das Fett in der Bauchregion bekämpft und abgebaut werden kann.

Sit-Ups sind vermutlich die erste Übung, die vielen einfällt, wenn sie an das Training der Bauchmuskulatur denken. Sie lassen sich leicht in den eigenen 4 Wänden durchführen und benötigen keine Geräte. Man legt sich einfach auf den Rücken, winkelt die Beine an, platziert die Hände hinter dem Kopf und hebt nun den Oberkörper an, bis die Ellenbogen die Knie berühren. Um auch die seitlichen Bauchmuskeln zu trainieren, macht man diese Übung kreuzweise, indem man abwechselnd mit dem rechten Elenbogen das linke Knie berührt und mit dem linken Ellenbogen das rechte Knie.
Wichtig ist dabei, dass man diese Übung nicht zu schnell durchführt, sondern bewusst langsam. Es kommt hier nicht auf das Tempo an, sondern darauf, Kraft und Muskeln aufzubauen.

Für diese Übung benötigt man nicht wirklich ein Fahrrad und man führt es auch in den eigenen vier Wänden aus. Man setzt sich mit ausgestreckten Beinen auf den Boden. Nun hebt man die Beine an und bewegt sie genauso wie auf einem tatsächlichen Fahrrad. Die Füße dürfen dabei nicht den Boden berühren. Am Anfang wird man schon nach kurzer Zeit die Belastung in der Bauchmuskulatur fühlen. Mit der Zeit kann man diese Übung immer länger ausführen.

Man legt sich auf den Bauch und winkelt die Arme leicht nach vorne an. Dann spannt man den ganzen Körper an und hebt den Oberkörper und die Arme ca. 10 cm an. Diese Position hält man für einige Sekunden und senkt dann den Oberkörper wieder ab. Das Ganze wird mehrmals wiederholt.

Man steht auf den Knien und den Händen. Nun zieht man den Ellenbogen der einen Seite und das Knie der anderen Seite unter dem Körper zusammen, wobei der Rücken rund wird. Dann streckt man den Arm nach vorne und das Bein nach hinten weg, wobei der Rücken gerade gestreckt wird. Diese Übung sollte man auf jeder Seite mehrmals wiederholen.

Wichtig ist beim Abnehmen am Bauch, dass man die Bauch- und Rückenmuskulatur gleichermaßen trainiert, da man andernfalls früher oder später mit Rückenbeschwerden rechnen kann, die ebenso wie das Bauchfett wirklich niemand braucht oder haben möchte.

Natürlich muss man sowohl bei der Ernährung als auch bei den Übungen immer beachten, dass es immer gilt, das richtige Maß zu finden. Wer meint, dass bei der Ernährung das richtige Lebensmittel noch richtiger wird, wenn man möglichst viel davon isst, liegt genauso falsch wie der, der zu wenig isst. Genauso kann ein zu exzessives Training genauso schädlich sein, wie ein totaler Verzicht auf Training.

Über die Hälfte aller Deutschen leidet an Übergewicht. Da Übergewicht langfristig die Gesundheit gefährdet, ist es wichtig geeignete Wege zu finden, das überschüssige Fett abzubauen und dadurch das Gewicht zu reduzieren.

Grund für das überschüssige Fett ist in der Regel ein Ungleichgewicht zwischen Kalorienverbrauch und Kalorienzufuhr. Mit anderen Worten: Der Übergewichtige hat zu viele Kalorien mit der Nahrung zu sich genommen und zu wenig Kalorien verbraucht. Der Kalorienüberschuss wurde dann vom Körper in Fett umgewandelt. In früheren Zeiten war das durchaus sinnvoll, da es – speziell im Winter – immer wieder Zeiten des Nahrungsmangels gab. In diesen Zeiten konnte der Körper dann auf seine Fettdepots zurückgreifen und der Mensch verhungerte nicht so schnell. In den modernen Zeiten gibt es solchen Nahrungsmangel nicht mehr. Die Nahrung, die der Mensch zum Leben braucht, bekommt er ganzjährig im Supermarkt, der meist noch nicht einmal weit vom Haus entfernt ist. Dadurch bleiben uns die vom Körper liebevoll angelegten Fettdepots meist sehr lange erhalten.

Um das Fett, das nicht mehr auf natürliche Weise abgebaut wird, loszuwerden, muss der heutige Mensch also selber die „Notsituation“ schaffen, die den Körper dazu bewegt, das Fett abzubauen. Er muss also seinem Körper weniger Kalorien zuführen, als dieser verbraucht. Das kann man z. B. dadurch tun, dass man den Kalorienverbrauch durch Sport erhöht. Viele Menschen haben jedoch keine Zeit oder keine Lust, Sport zu treiben. Diese Menschen haben dann die Möglichkeit, stattdessen die Kalorienzufuhr durch die Nahrung zu senken. Will man die Gewichtsreduzierung nachhaltig und ohne Gesundheitsgefährdung gestalten, ist es jedoch wichtig, nicht einfach nur die Kalorienmenge zu reduzieren, sondern gleichzeitig dem Körper weiterhin die nötigen Vitamine, Mineralien und andere wertvolle Stoffe zukommen zu lassen.

Um eine Gewichtsreduzierung ohne gesundheitliche Schäden durchzuführen, sollte man darauf achten, dass man dem Körper alle notwendigen Nährstoffe in ausreichendem Maße zuführt. Zu diesen notwendigen Nährstoffen gehören:

Proteine werden vom Körper nicht nur für den Muskelaufbau benötigt. Sie sind sind am Stoffwechsel ebenso beteiligt, wie beim Sauerstofftransport, der Blutgerinnung und der Bekämpfung von Krankheitserregern. Außerdem sind sie in der Haut ebenso enthalten, wie in Haaren und Fingernägeln und natürlich auch in allen Organen. Insofern sind Proteine also ein essenzieller Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung. Proteine findet man u. a. reichlich in Fleisch, Fisch, Sojaprodukten, Milchprodukten, Hülsenfrüchten und Nüssen.

Auch Vitamine sind an fast allen Vorgängen im Körper beteiligt. Sie sind an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt sowie am Aufbau von Knochen Haut und Zähnen. Nachfolgend werden einige Vitamine und ihre Funktionen aufgelistet:

  • Vitamin A ist beteiligt an den Sehvorgängen. Es ist u. a. enthalten in Leberprodukten, Fisch, Milchprodukten und Eigelb.
  • Vitamin B1 ist unentbehrlich für die Funktion des Nervensystems. Vitamin B1 ist u. a. enthalten in Bohnen, Haferflocken, Sonnenblumenkernen, Vollkorngetreide und Weizenkeimen.
  • Vitamin B6 ist als Coenzym maßgeblich am Aminosäurestoffwechsel beteiligt, also an der Verarbeitung und Verwertung von Proteinen. Vitamin B6 ist in den meisten tierischen und pflanzlichen Nahrungsmitteln enthalten. Wertvolle Lieferanten sind u. a. Fisch, Hülsenfrüchte, Milchprodukte, Nüsse, Vollkornprodukte und Weizenkeime.
  • Vitamin B9, auch bekannt als Folsäure, ist wichtig bei der DNS-Replikation im Rahmen der Zellteilung (z. B. im Knochenmark) wichtige Lieferanten von Vitamin B9 sind u. a. Hefen, Weizenkeime und -kleie sowie Kalbs- und Geflügelleber.
  • Vitamin C hat eine antioxidative Wirkung, bekämpft sogenannte freie Radikale im Körper und ist unentbehrlich beim Aufbau von Collagen. Des Weiteren spielt es eine wichtige Rolle beim Aufbau von Aminosäuren und bei einer Reihe weiterer Stoffwechselvorgänge. Vitamin C ist u. a. enthalten in Hagebutten, Kartoffeln, diversen Kohlsorten, Sanddorn und Zitrusfrüchten.
  • Vitamin D reguliert den Calciumspiegel im Blut und spielt eine wesentliche Rolle beim Knochenaufbau darüber hinaus schützt es vor Autoimmunkrankheiten wie z. B. multipler Sklerose, Diabetes mellitus Typ 1 und Lupus sowie vor diversen Krebserkrankungen. Ein Mangel an Vitamin D ist auch ein Risikofaktor für Osteoporose, Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Alzheimer, Atemwegsinfekte und diverse andere Krankheiten. Vitamin D wird normalerweise im Körper durch die Wirkung von UVB-Strahlung auf die unbedeckte Haut gebildet. Da diese in modernen Industriellen Gesellschaften eher gering ist, muss Vitamin D über die Nahrung aufgenommen werden. Wichtige Lieferanten für Vitamin D sind Champignons, Eier, Fettfische und Milchprodukte.
  • Vitamin E ist wichtig bei der Bekämpfung der freien Radikalen und der Steuerung der Keimdrüsen. Man findet es überwiegend in pflanzlichen Ölen.

  • Calcium ist wichtiger Bestandteil beim Aufbau von Knochen und Zähnen und spielt gleichzeitig eine wichtige Rolle bei der Zellteilung, der Blutgerinnung und der Erregung von Muskeln und Nerven. Führt man einer Muskelzelle Calcium zu, wird dadurch eine Kontraktion ausgelöst. Wichtige Calciumlieferanten sind u. a. Milchprodukte, Nüsse und Vollkornprodukte.
  • Magnesium ist an einer Vielzahl von enzymatischen Vorgängen im menschlichen Körper als Enzymbestandteil oder Coenzym beteiligt. Darüber hinaus aktiviert es die Ruhefunktion bei Muskel- und Nervenzellen. Führt man einer kontrahierten Muskelzelle Magnesium zu, wird dadurch die Entspannung ausgelöst. Wichtige Magnesiumlieferanten sind u. a. Fisch, Geflügel, Milchprodukte, Nüsse und Vollkornprodukte.
  • Eisen ist u. a. ein wichtiger Bestandteil des Blutes und vieler Enzyme. Wichtige Eisenlieferanten sind u. a. Fleisch, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte.
  • Kalium wird im Körper für eine Vielzahl von Prozessen benötigt, wie z. B. die Bioelektrizität von Zellmembranen, das Zellwachstum, Regulierung des Blutdrucks und die Freisetzung von Hormonen. Kalium ist enthalten u. a. in Bananen, Chili, Datteln, Hülsenfrüchten und Kartoffeln.

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An die 100 verschiedene vitOrgan-Präparate stehen für die Behandlung zur Verfügung. Sämtliche Injektionspräparate sind frei kombinierbar – eine Fundgrube für Therapeuten! Unsere Experten helfen Ihnen gerne weiter.

Für die Behandlung werden die geeigneten vitOrgan-Präparate ausgewählt und ein individueller Therapieplan erstellt. Die vitOrgan-Dilutionen sind organhomöopathische Arzneimittelspezialitäten in 2ml-Injektionsampullen. Sie können intrakutan (in die oberen Hautschichten), subkutan (unter die Haut) und intramuskulär (in die Muskulatur) gespritzt werden.

Das Behandlungs- und Wirkprinzip besteht in der Nutzung regulatorisch und metabolisch wirkender Substanzen, die bei Mensch und Tier gleichermaßen vorhanden sind. Durch die Gabe entsprechender organhomöopathischer Präparate werden Selbstheilungsmechanismen aktiviert nach dem Prinzip: Herz heilt Herz, Niere heilt Niere, Organ heilt Organ.

Wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage nutzen, um sich allgemein über uns und unsere Praxis zu informieren. Für spezielle Fragen steht Ihnen das gesamte Praxisteam telefonisch und auch persönlich gerne zur Verfügung.

Unser ärztliches Handeln beruht auf der Leitlinie „Medicus curat, natura sanat“ (lat. nach Hippokrates von Kos, ca. 460 v. Chr.), was soviel bedeutet wie „Der Arzt behandelt, die Natur heilt“. Der Patient mit seinen Leiden steht im Mittelpunkt unserer ärztlichen Bemühungen. Diese beruhen nicht auf blindem medizintechnischem Aktionismus, sondern sind durch Vertrauen, Einfühlungsvermögen und langjährige Erfahrung sowie gezielte und schonende Diagnostik geprägt.

Mit abwartendem Beobachten und Offenhalten nutzen wir in hohem Maß die Selbstheilungskräfte und natürliche Regeneration des menschlichen Körpers zur Heilung oder Linderung von Krankheiten. Gefährliche, lebensbedrohende bzw. lebensverändernde Krankheiten hingegen bedürfen selbstverständlich einer raschen zielgerichteten Diagnostik und Therapie, welche wir auf der Grundlage von schulmedizinischen Leitlinien (evidenz-basierte Medizin/EBM) sowie Disease Management Programmen (DMP) veranlassen oder selbst durchführen.

Unser Ziel ist es, Krankheiten zu heilen oder wenigstens zu lindern, ohne dem Patienten mit falscher oder übertriebener Diagnostik und Therapie zu schaden. Wir erreichen dieses Ziel durch verständliche Information und Aufklärung über die zugrundeliegenden Krankheitsvorgänge sowie die daraus resultierenden therapeutischen Empfehlungen und Maßnahmen.

Mittels eines speziell dafür konzipierten Formulars können Sie uns Ihr Anliegen als E-Mail oder als FAX mitteilen. Sie erhalten anschließend innerhalb weniger Tage unsere qualifizierte ärztliche Beratung zugesandt. Selbstverständlich stehen wir Ihnen zusätzlich zu dieser ärztlichen Beratung nach Terminvereinbarung auch in unserer Praxis persönlich zur Behandlung Ihrer Beschwerden zur Verfügung.

Als Heilpraktikerin und TCM-Therapeutin sehe ich meine Aufgabe darin, Sie auf dem Weg des Gesund-Bleibens oder Gesund-Werdens zu begleiten. Dabei ist es m ein besonderes Anliegen, nicht nur die Dinge zu erfassen, die uns krank machen, sondern den Fokus auch auf das zu legen, was uns gesund erhält. Denn nur wenn das Gesunde gestärkt wird, ist der Körper in der Lage, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Dadurch wird die Grundlage geschaffen, Gesundheit zu entwickeln und zu erhalten sowie die Lebensqualität zu steigern.

Das ausführliche Anamnesegespräch mit nachfolgender Puls- und Zungendiagnose ist die Basis jeder Therapie. Gemeinsam gilt es dann, den individuellen und zielgerichteten Therapieplan umzusetzen. Zu Ihrem Vorteil kommen die verschiedenen Therapieformen der TCM parallel zum Einsatz.

Grundsätzlich verfolgt die TCM einen ganzheitlichen Ansatz zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte. Dabei werden Körper, Geist und Seele gleichermaßen berücksichtigt. Die TCM kann allein oder als sinnvolle Ergänzung zur Schulmedizin eingesetzt werden.

An die 100 verschiedene vitOrgan-Präparate stehen für die Behandlung zur Verfügung. Sämtliche Injektionspräparate sind frei kombinierbar – eine Fundgrube für Therapeuten! Unsere Experten helfen Ihnen gerne weiter.

Für die Behandlung werden die geeigneten vitOrgan-Präparate ausgewählt und ein individueller Therapieplan erstellt. Die vitOrgan-Dilutionen sind organhomöopathische Arzneimittelspezialitäten in 2ml-Injektionsampullen. Sie können intrakutan (in die oberen Hautschichten), subkutan (unter die Haut) und intramuskulär (in die Muskulatur) gespritzt werden.

Das Behandlungs- und Wirkprinzip besteht in der Nutzung regulatorisch und metabolisch wirkender Substanzen, die bei Mensch und Tier gleichermaßen vorhanden sind. Durch die Gabe entsprechender organhomöopathischer Präparate werden Selbstheilungsmechanismen aktiviert nach dem Prinzip: Herz heilt Herz, Niere heilt Niere, Organ heilt Organ.

habe als operateur(e) die esplanade-tagesklinik in pankow empfohlen bekommen, kennt die jemand aus eigner erfahrung? kennt jemand einen arzt oder psychologen, der sich mit der behandlung von OP-phobien auskennt?

Vertrauen Sie darin Ihren Zellen, so sollten Sie ihnen auch zugestehen, dass sie wissen, was sie tun, da sie es nun auch schon seit Milliarden Jahren in exponentiell steigender Qualität schaffen, das Leben auf der Erde zu vermehren. Die Zellen dienen exklusiv, unbestechlich nur unserem Selbst. Oder denken Sie, dass Ihre Zellen nicht ausschließlich für Sie selbst, sondern für jemand anders arbeiten?

Auf den folgenden Seiten wollen wir Ihnen diese Wahrheit aus der Sicht der Zellen näher erläutern. Diese Informationen dienen Ihnen dazu, bewusster zu werden im Umgang mit dem Körper und sich dadurch besser selbst helfen zu können.

Des Weiteren finden Sie hier auch unsere Seminarangebote zu den Themen Heilung durch Nahrung, Nahrungsergänzung und Salze des Lebens, Licht, Wasser und Luft, der sprudelnde Quell des Lebens- die Mikroorganismen, Klasse statt Masse, Hilfe zur Selbsthilfe, Antlitzanalyse.

Konflikte und Missverständnisse können uns aus dem Gleichgewicht bringen und unsere Reaktionen darauf sind anders als sonst. Das kann sich in Unzufriedenheit, Antriebsschwäche, in Lernblockaden, Kommunikationsstörungen, in Sorgen wie beispielsweise Prüfungsstress und Versagensstress äußern, auch allergische Reaktionen und Mutlosigkeit zeigen sich so. Eine kinesiologische Sitzung kann das Wohlgefühl steigern und das Gleichgewicht im Menschen wieder bringen, ebenso werden die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert. Ihre Lebensqualität wird enorm gesteigert, da die Kinesiologie den Weg aus einer stressbedingten Sackgasse zeigen kann.

Durch die vielseitigen Möglichkeiten der Kinesiologie lassen auch über die Ferne hinaus effektive Balancen transportieren. Diese Fernsitzungen berufen sich auf die Gesetzmäßigkeiten der Quantenphysik, die aussagt, dass Menschen und das gesamte Umfeld, Materie und Energie gleichermaßen sind. Viele Menschen können dies nur schwer verstehen, doch Forschungen haben gezeigt, dass unser Gehirn unterschiedliche Frequenzen nutzt. So haben Denkprozesse ihre eigenen Schwingungen, unser Gehirn ist ein Sender und auch ein Empfänger, es empfängt Informationen und sendet Gedanken aus. Auch der Alltag zeigt Beispiele, wie Energiewellen unser Leben begleiten. Man denke hier an WLAN das fast in jedem Haushalt zu finden ist. Es bestehen kaum Zweifel, dass Informationen durch Schwingungswellen beim richtigen Empfänger ankommen.

Kinesiologie ist als ganzheitliche Methode die den Körper, die Seele und auch den Geist als Ganzes ansieht und auch die Selbstheilungskräfte aktiviert. Man kann Kinesiologie als Soforthilfe einsetzen oder als langfristigen Begleiter für Menschen in jedem Alter. Menschen die ihre seelischen Beschwerden erforschen möchten, besondere Hilfe in einer Krise suchen oder sich einfach persönlich weiterentwickeln möchten. In der Kinesiologie wird als Verfahren der Muskeltest eingesetzt. So können Energieblockaden herausgefiltert und mit unterschiedlichen Korrekturverfahren wieder ins Gleichgewicht gebracht werden. Die Lebensenergie kann frei fließen, die Selbstheilungskräfte unseres Körpers aktivieren sich und nicht gewollter Stress wird abgebaut.

Mit Fernsitzungen können Sitzungen durchaus energiegeladen empfunden werden, aber auch ruhig und sanft. Fernsitzungen zeigen die gleiche Wirkung wie Vorort-Sitzungen. Die empfundene Intensität wird aufgrund von mehreren Faktoren im Menschen verschieden stark empfunden. Damit die Fernsitzung sich voll entfalten kann und die Selbstheilungskräfte des Körpers sich dynamisch aktivieren können, braucht es einen ruhigen Platz, an dem man sitzen oder liegen kann. Das Anliegen wird vorab kurz besprochen und die Arbeit beginnt. Nach der Fernsitzun wird angerufen und das Befinden wird abgefragt, bzw. die gefundenen Blockaden und Themen besprochen. Kinesiologie und die Aktivierung der Selbstheilungskräfte ist nicht als Therapie anzusehen. Der Gang zum Arzt wird dadurch nicht ersetzt. Wer mehr Wohlbefinden, Gelassenheit, Selbsterkenntnis und einiges mehr erlangen möchte und auch seine Selbstheilungskräfte in Energie umwandeln möchte, der vereinbart eine Fernsitzung in der Kinesiologie.

Nathalie Chaumien, geb. 1968, ist Gründerin der Praxis für Kinesiologie, Stressabbau und Persönlichkeitsentwicklung in Dießen am Ammersee. Sie hält regelmäßig Vorträge und arbeitet als Autorin. Zu den Klienten ihrer Praxis zählen neben Privatpersonen auch zahlreiche Unternehmen sowie Leistungssportler. Seit 1999 beschäftigt sie sich mit der Kinesiologie in ihren verschiedenen Ausprägungen. Zudem verfügt Nathalie Chaumien über langjährige Berufserfahrung in Handel und Industrie. In leitenden Funktionen im Marketing der IT-Branche konnte sie das erleben, was ihre Klienten heute bewegt. Weitere Informationen bietet die Webseite unter http://www.kinesiologiehilft.de.
,,Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

Das Zusammenspiel von Schulmedizin und alternativen Heilmethoden ermöglicht es mir als Tierärztin eine individuelle, ganzheitliche Behandlung des Einzeltieres auf der Basis einer gründlichen Diagnostik und Kenntnis der körperlichen Zusammenhänge und Krankheiten durchzuführen.

Die klassische Homöopathie ist eine ganzheitliche Therapieform, welche seit mehr als 200 Jahren erfolgreich bei Mensch und Tier eingesetzt wird. Sie eignet sich sowohl für akute als auch für chronische Krankheiten.

Durch eine ausführliche Anamnese wird eine speziell für das entsprechende Tier ausgewählte Arznei ermittelt, die aktivierend auf die Selbstheilungskräfte wirkt und so das geistige, emotionale und körperliche Gleichgewicht dieses Individuums wieder herstellt.

Anders als in der Schulmedizin wird die Wahl homöopathischer Arzneimittel nicht von der zugrundeliegenden Krankheit (Kolik, Atemwegsinfekt, Lahmheit und andere) definiert, sondern orientiert sich an den vorliegenden Symptomen.

Da diese aber bei jedem Tier, selbst bei gleicher Krankheit, anders ausgeprägt sein können, gibt es in der homöopathischen Therapie auch kein Standardmittel, das diese Krankheit heilen kann, sondern eine Anzahl von Arzneien, die für dieses Tier in Frage kommen. Die passende herauszufinden (der „Schlüssel zum Schloß") ist nur über eine möglichst vollständige Erfassung aller Krankheitssymptome möglich, die das Individuum zeigt, und zwar auf allen Körperebenen.

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Sie sind immer abgeschlagen, haben keine Energie und sind einfach zu nichts zu gebrauchen? Aktivieren Sie jetzt Ihre Selbstheilungskräfte. Denn Sie regenerieren auf spirituelle Art. Ihr Geist braucht genau so viel Erholung wie Ihr Körper.

Akupunktur ist eine Therapieform der Chinesischen Medizin. Sie ist die in Europa wohl bekannteste Behandlungsmethode innerhalb einer ganzen Reihe von therapeutischen Möglichkeiten der TCM.

Durch Akupunktur können die entstandenen Staus und Blockaden gelöst werden, die Lebensenergie kommt wieder in einen freien und harmonischen Fluss und der Körper kann mit der Aktivierung seiner Selbstheilungskräfte beginnen.

Akupunktur kann bei akuten und sehr vielen chronischen Erkrankungen wie Neurodermitis, Wasseransammlungen im Gewebe (Ödemen), Neurologischen Störungen (etwa nach Schlaganfällen), Chronischen Entzündungen, Autoimmunerkrankungen – um hier einige Krankheitsbilder zu nennen - wirkungsvoll eingesetzt werden.

Schmerzen lindern, Krankheiten heilen – der menschliche Organismus verfügt über Selbstheilungskräfte, die die Entstehung von vielen Krankheiten verhindern oder im Krankheitsfall die Genesung beschleunigen können. Im Folgenden erfahren Sie, wie Sie Ihre Selbstheilungskräfte aktivieren und stärken können, um langfristig ein gesundes Leben zu führen.

Dr. Albert Schweitzer vertrat die Ansicht, in jedem menschlichen Körper wohne ein Arzt, der nur die Chance erhalten müsse, seine Wirkung zu entfalten. Der berühmte Mediziner, Philosoph und Nobelpreisträger bezog sich dabei auf die Selbstheilungskräfte, die die allgemeine Gesundheit eines Menschen maßgeblich beeinflussen. Schweitzers Gedanke war keineswegs neu, denn bereits in der Antike bezeichnete der griechische Arzt Hippokrates die Selbstheilungskräfte eines Menschen als die wirksamste Medizin überhaupt. Heute ist wissenschaftlich belegt, dass der menschliche Organismus über verschiedene Mechanismen verfügt, um seine Gesundheit aktiv zu schützen. Innerhalb der Medizin haben sich mit der Psychoneuro-Immunologie und der Salutogenese eigene Fachrichtungen herausgebildet, die sich mit der Erforschung der Selbstheilungskräfte des menschlichen Körpers beschäftigen. Während sich die Psychoneuro-Immunologie mit den Wechselwirkungen von Psyche, Nervensystem und Immunsystem beschäftigt, hat sich die Salutogenese als wissenschaftliches Konzept etabliert, das die Entstehung der Gesundheit nicht als Zustand, sondern als Prozess definiert.

Die natürlichen Selbstheilungskräfte sind dafür verantwortlich, Entzündungsprozesse in den Zellen zu stoppen, Krankheitserreger zu beseitigen und erkranktes Gewebe zu reparieren. Dies trifft nicht nur auf Infektionen, Knochenbrüche, Hautausschläge oder Wunden zu, sondern auch auf viele systemische Erkrankungen, die mitunter lebensbedrohliche Ausmaße annehmen können. Immer wieder werden beispielsweise Fälle von Krebspatienten dokumentiert, die ihre Krankheit im fortgeschrittenen Stadium trotz aller negativen ärztlichen Prognosen erfolgreich bekämpfen konnten. In vielen Krebsfällen kommt es ohne invasive Maßnahmen wie Chemotherapie oder Bestrahlung zu einer solchen Spontanheilung, die alleine auf die Wirkung der körpereigenen Selbstheilungskräfte zurückzuführen ist.

Auch chronische Erkrankungen wie Migräne, Schmerzen des Bewegungsapparats oder Fibromyalgie, das weit verbreitete, jedoch bis heute kaum erforschte Schmerzsyndrom, können durch eine Mobilisierung der Selbstheilungskräfte deutlich gelindert oder sogar geheilt werden. Immer mehr Ärzte und Heilpraktiker setzen sich deshalb dafür ein, ganzheitliche Ansätze zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte des Körpers in die schulmedizinischen Behandlungsmethoden zu integrieren.

Die ganzheitliche Medizin geht davon aus, dass im Körper ein harmonisches Gleichgewicht vorherrscht, in dem die Gesundheit von Geist und Seele eine wesentliche Rolle spielt. Negative Gefühle und Gedanken bringen dieses empfindliche Gleichgewicht ins Wanken und sind an der Entstehung von Krankheiten maßgeblich beteiligt. Schon kleinste seelische Disharmonien können dazu führen, dass die aufeinander abgestimmten Prozesse im Körper gestört werden, was das Risiko für die Entstehung von Krankheiten erhöht. Wenn Sie Ihre Selbstheilungskräfte mobilisieren möchten, müssen Sie daher stets darauf achten, seelische Störungen rechtzeitig zu erkennen und mithilfe geeigneter Maßnahmen zu beheben. Dazu ist es wichtig, den engen Zusammenhang zwischen der psychischen und physischen Gesundheit zu verstehen.

Im Alltag ist der Mensch immer wieder damit konfrontiert, berufliche und private Herausforderungen zu bewältigen. Diese sind oftmals mit akuten Stresssituationen verbunden, auf die der Organismus mit der Ausschüttung von Stresshormonen reagiert. Stresshormone werden in Hirnanhangdrüse und Hypothalamus gebildet und gelangen über die Blutbahn in die Organe.

Eine besondere Rolle im Hormonstoffwechsel spielt das Cortisol, das in akuten Stresssituationen für einen vorübergehenden Anstieg des Blutzuckerspiegels und eine Mobilisierung des Immunsystems sorgt. In der Regel dauern solche akuten Stresssituationen nur wenige Minuten bis Stunden an und werden von Entspannungsphasen abgelöst, in denen sich der Hormonspiegel wieder normalisiert. Vorübergehende Stressmomente sind ein völlig natürlicher Zustand, der sich auf die Gesundheit durchaus positiv auswirken kann. Kommt es jedoch zwischen solchen Situationen nicht zu Entspannungsphasen, ist der Körper chronischem Stress ausgesetzt, und dieser führt zu einer ständigen Ausschüttung des Stresshormons Cortisol. Die Folge ist eine ununterbrochene Alarmbereitschaft des Organismus, die mit hohem Blutdruck, einer verminderten Durchblutung der Organe, einer erhöhten Insulinausschüttung und einer gehemmten Immunantwort in den Zellen einhergeht. Dies begünstigt auf lange Sicht die Entstehung verschiedener Krankheiten, die von der Ausbreitung viraler und bakterieller Entzündungsherde über Diabetes bis hin zu Krebs reichen können.

Um Krankheiten zu verhindern oder deren Heilung zu beschleunigen, müssen im Körper verschiedene Prozesse in Gang gesetzt werden, die das Immunsystem stärken und die Regeneration von erkranktem Gewebe unterstützen. Diese Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren bedeutet, chronischer Stressbelastung bewusst entgegenzuwirken. Durch gezielten Stressabbau können Sie Ihren Cortisolspiegel in gesundem Rahmen halten und verhindern, dass dieses Stresshormon Ihr Immunsystem langfristig schwächt.
Regelmäßige sportliche Betätigung, idealerweise in der freien Natur, hat sich im Kampf gegen chronischen Stress besonders erfolgreich bewährt. Sie führt zu einer vermehrten Ausschüttung von Serotonin, jenem Glückshormon, das den Körper vor der schädlichen Wirkung des Cortisols und der Entstehung von Depressionen schützt.

Wissenschaftliche Studien belegen, dass Depressionen die Heilung von Krankheiten erheblich verzögern oder sogar behindern können. Zu den Maßnahmen des Stressabbaus, die das Risiko für solche psychischen Störungen reduzieren und die Selbstheilungskräfte stärken, zählen neben Sport auch Meditationsübungen, Yoga, Achtsamkeitstraining, Autosuggestion und Entspannungstechniken.
Wenn Sie im Berufsleben unter besonders hohem Leistungsdruck stehen, mit einem problematischen Arbeitsumfeld konfrontiert sind oder aufgrund familiärer Auseinandersetzungen unter chronischem Stress oder Depressionen leiden, sollten Sie zum Schutz Ihrer Gesundheit zusätzlich eine ganzheitliche Selbstheilungsmethode erlernen, ein Resilienztraining oder eine ganzheitliche Lebensberatung in Erwägung ziehen.

Heilpraktiker und ganzheitliche Mediziner sehen auch im intensiven Dialog mit dem eigenen Körper eine wichtige Maßnahme zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte. Dabei geht es darum, positive und lebensbejahende Gedanken bewusst in die Gefühlswelt mit einzubeziehen. Menschen, die unentwegt über die negativen Aspekte ihres Alltags nachdenken, über ihr Schicksal jammern oder sich vom Leben benachteiligt fühlen, sind nachweislich einem deutlich höheren Krankheitsrisiko ausgesetzt.
Wenn Sie sich hingegen von positiven Gedanken und Vorstellungen leiten lassen, mobilisieren Sie Ihre Selbstheilungskräfte und stärken Ihre allgemeine Gesundheit. Sagen Sie sich immer wieder gedanklich vor, dass Sie gesund und aktiv bleiben, um Ihr Leben weiterhin in vollen Zügen zu genießen. Wenn Sie an einer Krankheit leiden, erinnern Sie sich selbst mehrmals täglich bewusst daran, dass Sie so schnell wie möglich wieder gesund und fit werden. Die Wirkung solcher Gedanken wird durch regelmäßige Selbstgespräche, also durch den lebendigen Dialog mit dem eigenen Ich zusätzlich verstärkt. Versuchen Sie auch, mehrmals am Tag zu lächeln und finden Sie unbedingt etwas, worüber Sie sich freuen können. Lächeln, Freude und Lachen hemmen die Ausschüttung von Stresshormonen ebenfalls.

Ein wichtiger Schlüssel zur Mobilisierung der Selbstheilungskräfte im Krankheitsfall ist die tiefe Überzeugung, wieder gesund werden zu können. Dabei spielt der Glaube an die Sinnhaftigkeit aller Erfahrungen im Leben eine wesentliche Rolle. Menschen, die eine schwere Erkrankung nicht als Bürde, sondern als Herausforderung und Chance für einen Neubeginn annehmen, finden eher in einen harmonischen gesundheitlichen Zustand zurück. Glaube und Hoffnung sind auch eng mit einer positiven Erwartungshaltung verbunden. In verschiedenen wissenschaftlichen Studien konnte nachgewiesen werden, dass Zuversicht bei Patienten nachweisbare physiologische Veränderungen bewirkt, die die Selbstheilungskräfte stärken und Schmerzempfinden, Krankheitsverlauf und Heilungsfortschritt positiv beeinflussen.

Stärken Sie Ihr inneres Gleichgewicht auch auf sinnliche Weise, indem Sie sich die Wirkung pflanzlicher Essenzen in der Aromatherapie zunutze machen. Ätherische Öle wie Lavendel, Melisse, Kamille, Neroli oder Jasmin wirken ausgleichend auf die Psyche, entlasten das Immunsystem und stärken dadurch Ihre Selbstheilungskräfte. Sie können in der Hautpflege ebenso eingesetzt werden wie zur Aromatisierung von Wohnräumen oder in der Dampfinhalation.
Wenn Sie zusätzlich auch auf eine ausgewogene, möglichst naturbelassene Vollwerternährung und ausreichend Schlaf achten, fördern Sie die Ausschüttung von Serotonin und sind gegen Krankheiten jeder Art immer bestens gewappnet.

Jeder Mensch kann seine eigenen Selbstheilungskräfte durch bewusste Veränderungen der Lebensgewohnheiten und Denkweise stärken. Der enge Zusammenhang zwischen der psychischen und physischen Gesundheit gilt heute als wissenschaftlich bewiesen und dient immer mehr ganzheitlichen Medizinern als wichtige Grundlage für ursächliche Therapieansätze.
Sogar das von der Bundesärztekammer herausgegebene Ärzteblatt schrieb im Jahr 2012, dass jede Heilung grundsätzlich immer eine Selbstheilung bedeutet. Wer dies verinnerlicht, kann in eine enge Beziehung zum eigenen Körper treten und ihn aktiv dabei unterstützen, Krankheiten abzuwehren und zu bekämpfen.

Wenn Sie regelmäßig Informationen zu erfolgreichem Stressmanagement und einem ganzheitlich glücklichen und gesunden Leben möchten, dann tragen Sie sich gleich hier ein und wir informieren Sie 14-tägig über relevante Themen rund um Ihre Gesundheit. Zudem erhalten Sie unser e-Book mit Übungen für gesunde Augen kostenlos zugesendet.

Selbstheilung ist kein Mythos. Sie ist vielmehr ein Wunder, das jeder Mensch in seinem inneren Kern entfachen kann. Schon seit Menschenangedenken predigen Wissende und Philosophen, dass sowohl Körper als auch Geist zur menschlichen Vollkommenheit und vor allem Gesundheit gehören. Ist eines von beiden angeschlagen, wird das andere nicht funktionieren. Somit ist dieser Mensch im Ungleichgewicht mit sich selbst, seiner Umwelt und seinem geistigen Glauben.

Jeder Mensch ist zur Selbstheilung fähig, aber nicht jeder Mensch kann seine Selbstheilungskräfte aktivieren, um sie zu nutzen. Zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte muss man sich schließlich buchstäblich mit sich selbst auseinandersetzen, um in sein wahres Inneres blicken zu können und dort die Erkenntnis zu finden, die man für die Selbstheilung braucht.

Sind Sie wirklich bereit sich mit all Ihren Dämonen und Geistern der Vergangenheit auseinanderzusetzen? – Dazu gehört viel Mut und Courage. Doch Sie werden als starker Mensch daraus hervorgehen. Zudem werden Sie ein ungeahntes Selbstvertrauen erlangen, von dem Sie sich fragen werden wie Sie zuvor ohne dieses leben konnten. Selbstvertrauen gehört zu den absolut wichtigen Selbstheilungskräfte des menschlichen ICHs. Es ist unbedingt notwendig für den einwandfreien Energiefluss des Körpers und für die Selbstheilung.

Bei Vidensus glauben wir daran, dass die Selbstheilungskräfte eines Menschen durch die spirituelle Beratung aktiviert werden können. Dazu ist es nämlich vor allen Dingen notwendig die eigene mentale Stärke zu entwickeln und zu perfektionieren. Persönliche Rückschläge sind sehr schwer zu überwinden – Seien es Schwierigkeiten in der Liebe, im familiären Umfeld, dem Beruf oder einfach das Gefühl der Schwäche. Manchmal kann uns das Leben als eine unüberwindbare einzige Barriere erscheinen – Ein riesiger Berg an Problemen . Mit den richtigen Methoden zu spiritueller Ausgeglichenheit, sind Sie in der Lage jedes Problem zu lösen und jeden Stein zu beseitigen, der Ihnen in den Weg gelegt wird.

Sie wünschen sich die Liebe zu Ihrem Seelenpartner , haben aber das Gefühl, dass die Fähigkeit zu dieser Liebe sozusagen blockiert ist. Aktivieren Sie Ihre Selbstheilungskräfte und werden Sie zu dem besten ICH, das Sie sein können. Sie werden mit sich im Reinen sein, dies auch ausstrahlen und Ihren Herzensmann nicht nur finden, sondern Ihre Seelen miteinander verschmelzen lassen.

Sie sind immer abgeschlagen, haben keine Energie und sind einfach zu nichts zu gebrauchen? Aktivieren Sie jetzt Ihre Selbstheilungskräfte. Denn Sie regenerieren auf spirituelle Art. Ihr Geist braucht genau so viel Erholung wie Ihr Körper.

Insbesondere kann die biologische Medizin durch Krankheit geschwächte Patienten wieder kräftigen und auf diese Weise Heilungsprozesse einleiten. So haben wir in unserer Praxis auf Mallorca zahlreiche, von der Medizin aufgegebene Patienten, wieder zu Lebensqualität verholfen, die sie nie erwartet hätten. Logischerweise nutzen wir hier die körpereigene Dynamik, sich selbst zu heilen. Unterstützt wird dies auf körperlicher Ebene, um den Organismus wieder regenerieren. Hier wird der Körper von maßgeblichen Giften befreit. Dies geschieht auf sehr schonende Weise ( u.a.die Hyperthermie und ionisierter Sauerstoff ).

Selbstverständlich sind auch auf geistiger Ebene Verfahren erforderlich, die in erster Linie den Patienten in die Lage versetzen sollen, den Körper zu verstehen und ihm bei den lebenswichtigen, Kräfte erzeugenden Maßnahmen zu unterstützen.

Wenn Sie mehr erfahren möchten, wie wir individuell unseren Patienten helfen, aus dem tiefen Loch der Hoffnungslosigkeit zu gelangen, fragen Sie uns unverbindlich nach den Lösungsmöglichkeiten. Nutzen Sie unsere langjährige Erfahrung in der Behandlung schwerst erkrankter Menschen.

In der westlichen Welt sorgen ungesunde Ernährung und ein stressbeladener Lebensstil für Blockaden im Organismus, die zu Krankheiten führen können. Bei den ersten Anzeichen besuchen wir den Arzt und gehen mit Medikamenten gegen das Unwohlsein an. Diese haben in der Regel starke Nebenwirkungen, und wenn die gesundheitlichen Probleme nachlassen, hat man die nächste Baustelle, die es zu behandeln gilt!

Man vergisst leider, dass der Körper sich in vielen Fällen selbst heilen kann. Wenn sich die Körperenergie im Fluss befindet, funktionieren auch die Selbstheilungskräfte des Körpers hervorragend. Das System unseres Organismus ist sehr klug und reguliert sich von alleine. Meistens ist man zu ungeduldig, um die Besserung in Ruhe abzuwarten.

Wenn sich der Patient die nötige Zeit gibt, kann er bereits wesentlich seine Selbstheilungskräfte stärken. Die Termine im Kalender halten die Menschen oft davon ab, sich eine Auszeit für die Gesundheit zu nehmen. Lieber schluckt man schnell eine Pille, um ja nichts zu versäumen! Mit Vitaminen und Energiebehandlungen lassen sich bei einer gesundheitlichen Störung die Selbstheilungskräfte aktivieren.

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Das rötliche Methylcobalamin ist eine besonders gut vom Körper aufnehmbare, aktive Form von Vitamin B12. Die rote Färbung des Vitamins ist für die rosa Farbe der Tabletten verantwortlich, wodurch die Supplemente mit höherer Dosierung, unabhängig von der Geschmacksrichtung, eine immer rötlichere Farbe bekommen. Daher sind die Lutschtabletten mit Zitronengeschmack rötlicher als die mit Kirschgeschmack, die nur die halbe Menge des Vitamins enthalten.

Da die Vitamin B12-Form Methylcobalamin besser vom Körper genutzt werden kann als andere Formen (z.B. Cyanocobalamin), wird diese für Jarrow Methyl B-12 1000 verwendet. Im Gegensatz zu Cyanocobalamin muss Methylcobalamin nicht zuerst zu einer biologisch aktiven Form in der Leber umgewandelt werden. Diese Bioaktivität begünstigt die anhaltende Aktivität im Körper, da Methylcobalamin eine dreifach längere Verweildauer im Körper besitzt. So verhilft es dem Körper u.a. zu einer normalen psychischen Funktion.

Von 1000 µg Jarrow Methyl B-12 1000 werden vom Körper etwa 0,5 ­– 1,0 % tatsächlich aufgenommen, das bedeutet effektiv 5 – 10 µg. Somit liegt die reale Tageszufuhr im Bereich des 2- bis 4-fachen der von der Nährwertkennzeichnungsverordnung (NKV) empfohlenen Menge. Um die von der Vegan Society empfohlene wöchentliche Vitamin B12-Zufuhr zu decken, ist schon ein geringerer Verzehr von 1 Tablette alle 2 oder 3 Tage ausreichend.

Süßungsmittel Xylit, Füllstoff Cellulose, Trennmittel Speisefettsäuren, natürliches Zitronenaroma, Trennmittel Magnesiumsalze der Speisefettsäuren, Säuerungsmittel Zitronensäure, Trennmittel Siliciumdioxid, Methylcobalamin. Frei von Weizen, Gluten, Soja, Milch, Ei, Fisch/ Schalentiere, Erdnüssen/ Baumnüssen. Ohne Nanomaterial.

Lebensmittelzusatzstoffe sind Stoffe, die dem Lebensmittel aus technologischen Gründen zugesetzt werden. Den Zusatzstoffen werden weitere Stoffe gleichgestellt. Im Zulassungsverfahren werden diese Stoffe wie Zusatzstoffe behandelt.

Mineralstoffe und Spurenelemente sowie deren Verbindungen außer Kochsalz, Aminosäuren und deren Derivate, Vitamine A und D sowie deren Derivate, Stoffe, die einem Lebensmittel aus anderen als technologischen Gründen zugesetzt werden (ausgenommen natürliche Stoff mit Nähr-, Geruchs- oder Geschmackswert) Nicht als Zusatzstoffe sieht der Gesetzgeber unter anderem Verarbeitungshilfsstoffe, Aromen, Enzyme und Pflanzenschutzmittel an.

  1. „Süßungsmittel“ sind Stoffe, die zum Süßen von Lebensmitteln und in Tafelsüßen verwendet werden.
  2. „Farbstoffe“ sind Stoffe, die einem Lebensmittel Farbe geben oder die Farbe in einem Lebensmittel wiederherstellen; hierzu gehören natürliche Bestandteile von Lebensmitteln sowie natürliche Ausgangsstoffe, die normalerweise weder als Lebensmittel verzehrt noch als charakteristische Lebensmittelzutaten verwendet werden. Zubereitungen aus Lebensmitteln und anderen essbaren natürlichen Ausgangsstoffen, die durch physikalische und/oder chemische Extraktion gewonnen werden, durch die die Pigmente im Vergleich zu auf ihren ernährungsphysiologischen oder aromatisierenden Bestandteilen selektiv extrahiert werden, gelten als Farbstoffe im Sinn dieser Verordnung.
  3. „Konservierungsstoffe“ sind Stoffe, die die Haltbarkeit von Lebensmitteln verlängern, indem sie sie vor den schädlichen Auswirkungen von Mikroorganismen schützen, und/oder vor dem Wachstum pathogener Mikroorganismen schützen.
  4. „Antioxidationsmittel“ sind Stoffe, die die Haltbarkeit von Lebensmitteln verlängern, indem sie sie vor den schädlichen Auswirkungen der Oxidation wie Ranzigwerden von Fett und Farbveränderungen schützen.
  5. „Trägerstoffe“ sind Stoffe, die verwendet werden, um Lebensmittelzusatzstoffe, -aromen oder -enzyme, Nährstoffe und/oder sonstige Stoffe, die einem Lebensmittel zu Ernährungszwecken oder physiologischen Zwecken zugefügt werden, zu lösen, zu verdünnen, zu dispergieren oder auf andere Weise physikalisch zu modifizieren, ohne ihre Funktion zu verändern (und ohne selbst eine technologische Wirkung auszuüben), um deren Handhabung, Einsatz oder Verwendung zu erleichtern.
  6. „Säuerungsmittel“ sind Stoffe, die den Säuregrad eines Lebensmittels erhöhen und/oder diesem einen sauren Geschmack verleihen.
  7. „Säureregulatoren“ sind Stoffe, die den Säuregrad oder die Alkalität eines Lebensmittels verändern oder steuern.
  8. „Trennmittel“ sind Stoffe, die die Tendenz der einzelnen Partikel eines Lebensmittels, aneinander haften zu bleiben, herabsetzen.
  9. „Schaumverhüter“ sind Stoffe, die die Schaumbildung verhindern oder verringern.
  10. „Füllstoffe“ sind Stoffe, die einen Teil des Volumens eines Lebensmittels bilden, ohne nennenswert zu dessen Gehalt an verwertbarer Energie beizutragen.
  11. „Emulgatoren“ sind Stoffe, die es ermöglichen, die einheitliche Dispersion zweier oder mehrerer nicht mischbarer Phasen wie z. B. Öl und Wasser in einem Lebensmittel herzustellen oder aufrechtzuerhalten.
  12. „Schmelzsalze“ sind Stoffe, die in Käse enthaltene Proteine in eine dispergierte Form überführen und hierdurch eine homogene Verteilung von Fett und anderen Bestandteilen herbeiführen.
  13. „Festigungsmittel“ sind Stoffe, die dem Zellgewebe von Obst und Gemüse Festigkeit und Frische verleihen bzw. diese erhalten oder die zusammen mit einem Geliermittel ein Gel erzeugen oder festigen.
  14. „Geschmacksverstärker“ sind Stoffe, die den Geschmack und/oder Geruch eines Lebensmittels verstärken.
  15. „Schaummittel“ sind Stoffe, die die Bildung einer einheitlichen Dispersion einer gasförmigen Phase in einem flüssigen oder festen Lebensmittel ermöglichen.
  16. „Geliermittel“ sind Stoffe, die Lebensmitteln durch Gelbildung eine festere Konsistenz verleihen.
  17. „Überzugmittel (einschließlich Gleitmittel)“ sind Stoffe, die der Außenoberfläche eines Lebensmittels ein glänzendes Aussehen verleihen oder einen Schutzüberzug bilden.
  18. „Feuchthaltemittel“ sind Stoffe, die das Austrocknen von Lebensmitteln verhindern, indem sie die Auswirkungen einer Atmosphäre mit geringem Feuchtigkeitsgehalt ausgleichen, oder Stoffe, die die Auflösung eines Pulvers in einem wässrigen Medium fördern.
  19. „Modifizierte Stärken“ sind durch ein- oder mehrmalige chemische Behandlung aus essbaren Stärken gewonnene Stoffe. Diese essbaren Stärken können einer physikalischen oder enzymatischen Behandlung unterzogen und durch Säure- oder Alkalibehandlung dünnkochend gemacht oder gebleicht worden sein.
  20. „Packgase“ sind Gase außer Luft, die vor oder nach dem Lebensmittel oder gleichzeitig mit diesem in das entsprechende Behältnis abgefüllt worden sind.
  21. „Treibgase“ sind andere Gase als Luft, die ein Lebensmittel aus seinem Behältnis herauspressen.
  22. „Backtriebmittel“ sind Stoffe oder Kombinationen von Stoffen, die Gas freisetzen und dadurch das Volumen eines Teigs vergrößern.
  23. „Komplexbildner“ sind Stoffe, die mit Metallionen chemische Komplexe bilden.
  24. „Stabilisatoren“ sind Stoffe, die es ermöglichen, den physikalisch-chemischen Zustand eines Lebensmittels aufrechtzuerhalten. Zu den Stabilisatoren zählen Stoffe, die es ermöglichen, die einheitliche Dispersion zweier oder mehrerer nicht mischbarer Phasen in einem Lebensmittel aufrechtzuerhalten, Stoffe, durch welche die vorhandene Farbe eines Lebensmittels stabilisiert, bewahrt oder intensiviert wird, und Stoffe, die die Bindefähigkeit eines Lebensmittels verbessern, einschließlich der Bildung von Proteinvernetzungen, die die Bindung von Lebensmittelstücken in rekonstituierten Lebensmitteln ermöglichen.
  25. „Verdickungsmittel“ sind Stoffe, die die Viskosität eines Lebensmittels erhöhen.
  26. „Mehlbehandlungsmittel“ sind Stoffe außer Emulgatoren, die dem Mehl oder dem Teig zugefügt werden, um deren Backfähigkeit zu verbessern.
  27. „Kontrastverstärker“ sind Stoffe, die nach dem Aufbringen auf der äußeren Oberfläche von Obst und Gemüse an bestimmten, zuvor (z. B. durch Laserbehandlung) depigmentierten Stellen dazu beitragen, dass sich diese Stellen von der verbleibenden Fläche abheben, indem sie infolge der Reaktion mit bestimmten Komponenten der Epidermis Farbe geben.

9,3 Millionen Menschen in Deutschland zwischen 18 und 69 Jahren weisen einen gesundheitsschädigenden hohen Alkoholkonsum auf, wobei der überwiegende Teil der Alkoholaufnahme in Form von Bier und ein geringerer Teil in Form von Wein, Sekt und Spirituosen erfolgen.

Neben dem Rauchen ist Alkohol der wichtigste Faktor für schwere gesundheitliche Beeinträchtigungen und für die Entstehung chronischer Erkrankungen. Außerdem geht Alkoholmissbrauch mit einer körperlichen sowie psychischen Abhängigkeit einher. Die körperliche Abhängigkeit zeigt sich durch eindeutige Störungen und Konflikte der physischen Verfassung. Wird einem Alkoholiker das Genussmittel entzogen, stellen sich Entzugssymptome wie Schwitzen, Zittern oder Brechreiz ein. Veränderungen der Psyche äußern sich in Form von Stresszuständen, Vernachlässigung beruflicher sowie häuslicher Pflichten, Problemen im Umgang mit Menschen und psychischem Druck. Betroffene verspüren einen Zwang und eine verminderte Kontrollfähigkeit hinsichtlich des Alkoholkonsums.

Alkohol (Ethanol) wird mit der Alkohol-Dehydrogenase (ADH) zu Acetaldehyd umgewandelt, das mit Aldehyd-Dehydrogenasen (ALDH) sofort weiter zu Acetat metabolisiert (verstoffwechselt) wird. Acetat kann anschließend zur Synthese (Herstellung) von Fettsäuren verwendet werden. Dieses ist ein Grund, weshalb häufiger Alkoholkonsum zu Adipositas (Fettsucht) führen kann. Acetaldehyd wird für den „Kater“ verantwortlich gemacht. Experimentelle Studien zeigen zudem, dass Acetaldehyd die Desoxyribonukleinsäure (kurz DNS; englisch DNA für deoxyribonucleic acid) schädigt, indem dieses in erster Linie Doppelstrangbrüche verursacht. In der Folge können Neubildungen bzw. Tumorerkrankungen (C00-D48) auftreten [12].

Alkoholbedingte Veränderungen des Stoffwechsels beziehungsweise Schäden an der Leber bewirken eine Hypoglykämie. Die Glykogenreserven in der Leber sind unter diesen Umständen aufgrund einer äußerst geringen Nahrungs- und damit Kohlenhydrataufnahme unzureichend gefüllt. Ist die Leber, welche den Glucose-Serumspiegel steuert, zudem stark in ihrer Funktion beeinträchtigt, kann es zu einem hypoglykämischen Schock kommen [2.1.]. Ein stark erniedrigter Glucose-Serumspiegel kann zu Erschöpfungszuständen, Reizbarkeit und Konzentrationsschwierigkeiten führen [2.1.]. Alkoholiker haben ein hohes Risiko, an Gicht zu erkranken. Bei ihnen kommt es neben einem Anstieg der Harnsäureproduktion zu einer Hemmung der renalen Harnsäureausscheidung. Die Harnsäurekonzentration steigt somit an und die Ausbildung von Gicht wird begünstigt [2.1.].

Herzkreislauf-Erkrankungen können ebenfalls die Folge einer erhöhten Alkoholaufnahme sein. Es besteht die Möglichkeit, dass sich der Herzmuskel entzündet und sich daraus eine Herzschwäche (Herzinsuffizienz) entwickelt. Hierbei ist das Herz nicht mehr in der Lage, die den Anforderungen entsprechenden Leistungen – Blutauswurf sowie Aufnahme des venösen Rückflusses – zu erbringen. Die Gefahr, dass viele Organe nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Vitalstoffen* versorgt werden können, erhöht sich wegen der auftretenden Durchblutungs- und Kreislaufstörungen stark. Des Weiteren wird Alkoholkonsum mit Hypertonie (Bluthochdruck) in Verbindung gebracht. Nehmen Männer über 30 Gramm und Frauen über 20 Gramm Alkohol täglich zu sich, ist eine deutliche Steigerung des Blutdrucks erkennbar. Vor allem sind die Folgen des Alkoholeinflusses wie Magnesiummangel, die gesteigerte Zellmembrandurchlässigkeit für Natrium und die Calciumzunahme innerhalb der Zellen die Gründe für Bluthochdruck. Der blutdrucksteigernde Effekt liegt auch einer hohen Aktivität des sympathischen Nervensystems sowie einer erhöhten Steroidhormonausschüttung zugrunde. Da der Bluthochdruck bei Alkoholmissbrauch unabhängig von zusätzlichem Rauchen, Übergewicht und Kaffeegenuss zustande kommt, verstärken solche zusätzlichen Risikofaktoren das Bluthochdruckrisiko erheblich [4]. Im schlimmsten Fall kann ein Schlaganfall (Apoplex) aus einem Bluthochdruck (Hypertonie) resultieren und Körperlähmungen verursachen oder auch zum Tode führen [2.1.].
Übermäßiger Alkoholkonsum erhöht das Risiko für Atherosklerose, mäßiger Konsum – ein Glas Wein/ Tag – verringert das Risiko.
(Cardiovasculär Health Study, Arterioscler Thromb Vasc Biol 23, 2003)

Alkohol durchläuft sämtliche Organe des oberen Verdauungstraktes von der Mundhöhle bis zum Dünndarm und beeinträchtigt somit dessen Funktionen. In der Mundhöhle zeigen sich durch Alkoholmissbrauch Schleimhautveränderungen, Parodontitis sowie eine vorzeitige, ausgeprägte Karies [2.1.]. Dabei lagern sich Bakterien auf der Zahnschmelzoberfläche an und bilden einen klebrigen sauren Zahnbelag (Plaque). In der Plaque werden durch Bakterien aus Nahrungsmittelresten Säuren gebildet, welche die Zahnhartsubstanzen angreifen und zerstören. Die Vitalstoffdefizite und die Mangelernährung können die schädigende Wirkung der Plaque verstärken [2.3.]. Alkoholiker verlieren ihre Zähne zwei- bis dreimal so häufig wie Menschen, die dieses Genussmittel kaum konsumieren.
In der unteren Speiseröhre lässt sich ein durch übermäßigen Alkoholkonsum verursachter gesenkter Druck beobachten, welcher einen Rückfluss von saurem Mageninhalt und damit Sodbrennen verursacht. Weiterhin können Entzündungen auftreten, die schließlich der Auslöser für Schmerzen und Schädigungen an der Speiseröhre darstellen und häufig Übelkeit aufkommen lassen.
Im Magen führt der Alkohol zu Verletzungen der Schleimhaut, welche sich ebenfalls schwerwiegend entzünden kann – Magenschleimhautentzündung (Gastritis). Die Funktion des Magens wird dementsprechend beeinträchtigt und die Nahrungsaufnahme und -verwertung entwickelt sich zum Problem. Der Magen stößt die Lebensmittel ab und es kommt zum Erbrechen. Aufgrund des angesäuerten Mageninhaltes können Schleimhauteinrisse im Mageneingang mit schweren Blutungen infolge von Erbrechen entstehen [2.1.]. Des Weiteren kann der Zahnschmelz stark angegriffen werden und der Nahrungsverlust über die Mundhöhle mit hohen Kaliumverlusten einhergehen [2.1.].
Die Gründe für die Aufnahmestörungen von wasserlöslichen Vitaminen – Vitamin B1, B6, B12, Folsäure –, einigen Aminosäuren – Leucin, Lysin – und essentiellen Fettsäuren im Dünndarm sind die funktionellen sowie äußerlichen Veränderungen der Dünndarmschleimhaut infolge des häufig bei Alkoholikern auftretenden Folsäuremangels. Verletzungen der Schleimhaut führen wiederum zu Resorptionsstörungen und beeinflussen negativ den Vitalstoffhaushalt im Körper. Übermäßiger Alkoholgenuss hemmt im Dünndarm die Natrium- und Wasseraufnahme, was Obstipation (Darmträgheit) und Diarrhöen (Durchfall) begünstigt. Aufgrund derartiger Schäden ist die Schleimhaut vermehrt durchlässig für Bakterien, Schadstoffe, Schwermetalle und andere toxische Stoffe aus dem Alkohol. Der Dünndarm wird somit einer großen Gefahr ausgesetzt, stark von Bakterien und Keimen besiedelt zu werden. Daraus ergeben sich Darmbeschwerden wie Schmerzen sowie enorme Druck- und Völlegefühle [2.1.].

Starker Alkoholverzehr verkürzt die Lebenserwartung um 10 bis 15 Jahre. Obwohl übermäßiger Alkoholmissbrauch jedes Organ im menschlichen Körper belastet, treten am häufigsten Erkrankungen der Leber, des oberen Verdauungstraktes – Mundhöhle, Speiseröhre, Magen, Dünndarm – und des zentralen sowie vegetativen Nervensystems in Erscheinung. Der überwiegende Teil des Alkohols wird in der Leber verstoffwechselt, wo auch das toxische Acetaldehyd als Abbauprodukt entsteht. Die giftige Wirkung des Alkohols beziehungsweise seines Abbauproduktes verursacht schwere Leberveränderungen. Fette können nicht mehr abgebaut werden und lagern sich in der Leber an, was schließlich zur Verfettung der Leber führt [2.1.]. Kommen Entzündungen hinzu – Alkoholhepatitis –, folgen Schwellungen, eine Hepatomegalie sowie ein Umbau der Leberstruktur in Form von einer extremen Vermehrung des Bindegewebes – Leberzirrhose. Die Funktion dieses Organs wird nun stark vermindert, woraus Gelbsucht, Blutungsneigung und Störungen im Blutfluss resultieren. Im weiteren Verlauf des Krankheitsbildes erhöht sich der Druck der Pfortader, wodurch sich die Milz vergrößern kann und Blutungen in der Speiseröhre auftreten. Alkoholbedingte Leberveränderungen erhöhen stark das Risiko, an einem Leberkarzinom zu erkranken [3]. An dieser Stelle sei erwähnt, dass regelmäßiger Kaffeegenuss das Risiko an einem Leberkarzinom zu erkranken um mehr als die Hälfte senkt [9]. Des Weiteren zeigen Studien, dass ein täglicher Kaffeekonsum von zwei oder mehr Tassen die Mortalität (Sterblichkeit) an einer nicht-virusbedingten Leberzirrhose senkt. Forscher führen diesen protektiven (schützenden) Effekt auf die im Kaffee enthaltenen bioaktiven Substanzen zurück [10]. Diese Erkenntnisse dürfen aber nicht missverstanden und als Freibrief für einen unbegrenzten Alkohol- und Kaffeekonsum interpretiert werden.

Alkohol hat einen starken Einfluss auf das zentrale Nervensystem, indem zentralnervöse Beschwerden wie Unruhe, Schlafstörungen, Schwitzen, Wahrnehmungsstörungen und Fehlorientierung in Erscheinung treten. Ebenso leiden Alkoholiker oftmals an dem „Wernicke-Korsakow-Syndrom“, das sich in Form von Augenmuskellähmungen, Wesensveränderungen sowie Gedächtnis- und Bewusstseinsstörungen äußert. Für die Erscheinung des Syndroms ist der Vitamin B1-Status im Körper entscheidend. Weisen Betroffene niedrige Thiamin-Spiegel auf, so besteht ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung dieses Syndroms.
Neben dem zentralen wird auch das periphere Nervensystem in seiner Funktion stark beeinträchtigt – Polyneuropathie. Es kommen Missempfindungen in Bezug auf Schmerz– und Temperatureinwirkungen, Taubheitsgefühl, Kribbelzustände und Störungen des Lageempfindens vor [2.1.].

Unsere Lebensweise hat einen großen Einfluss auf unsere Gesundheit: die Kosmetikprodukte, die wir täglich verwenden, unsere Eßgewohnheiten, das von uns gelebte Verhältnis zwischen Arbeit/Entspannung, unsere seelische Verfassung.

Das heranwachsende Kind im Bauch der Mutter bekommt in den ersten 9 Monaten eine basische Umgebung zum Schutz und Erhalt seiner Entwicklung: das Fruchtwasser. Es hat einen pH Wert von 8,5.
Wasser spielt auch eine wichtige Rolle im Leben. Es hat einen pH Wert von 7,5, also leicht basisch.

70% des Körpergewichtes besteht aus Körperflüssigkeiten.
Zellen von Muskelgewebe haben zum Beispiel einen Wasseranteil von 75 %, Blutplasma 90 %, Körperfett 25 %, Knochen 22 %.
Körperflüssigkeiten sind unter anderem Blut, Lymphe, Verdauungssäfte (Speichel, Galle..), Urin, Schweiß, Tränenflüssigkeiten, Menstruation, Samenflüssigkeiten, Sekrete (Vaginalsekret, Nasensekret. ).

Enzyme haben wichtige Stoffwechselfunktionen, denn sie steuern den Großteil aller biochemischen Reaktionen im Körper.
Für die reibungslose Abwicklung dieser Vorgänge sind unter anderem konstante pH Werte notwendig. Daraus ergibt sich, daß es von großer Bedeutung ist, für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt im Körper zu sorgen.

Basische Körperpflege hat die Eigenschaft, die Poren der Haut/Kopfhaut zu öffnen und somit die Haut/Kopfhaut in ihrer natürlichen Ausscheidungsfunktion aktiv zu unterstützen. Sie unterstützt Prozesse der Entschlackung, Entgiftung und Entsäuerung. Dies geschieht durch ein natürliches Gesetz: Die Osmose.
Die Natur sorgt nämlich für Balance, für Ausgleich, wenn ein Ungleichgewicht zwischen zwei Stoffen entsteht, sei es hinsichtlich der Konzentration, des Druckes, der Höhe, der Dichte, der Temperaturen, aber auch des pH Wertes. Die Natur ebnet. Sie gleicht an. Es findet also ein physikalischer Prozess statt, der zu einer gleichmäßigen homogenen Verteilung und somit zur vollständigen Durchmischung zweier Stoffe oder Zustände führt, um ein Gleichgewicht zwischen der überschüssigen Säure im Körper und der basischen Substanz auf der Haut bzw. Kopfhaut zu schaffen. Die Poren der Haut öffnen sich. Dies ermöglicht eine Diffusion durch Membranen wie Haut oder Kopfhaut und ein Ausgleich findet statt.
Basische Körperpflege löst also eine Osmose aus. Nachdem die Poren der Haut geöffnet werden, dringt die basische Substanz tief in den Körper hinein und beeinflußt den pH Wert der Körperflüssigkeiten nach oben, d.h. die Körperflüssigkeiten werden basischer.

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Ergänzung (Januar 2011):
Ob die Einnahme von bis zu 1000 mg (1 Gramm) an Vitamin C bei Akneerkrankungen wirklich sinnvoll ist, ist fraglich. Repräsentative Langzeitstudien gibt es noch nicht. Eine Vitamin C Überdosierung ist nahzu unmöglich, da der Körper überschüssiges Vitamin C einfach über die Niere ausscheidet. Jedoch können ständige Überdosen die Niere schädigen!

Das Spurenelement Zink nimmt eine besondere Stellung in der Dermatologie sowie Wundheilung ein und ist außerdem an zahlreichen Enzymsystemen und Stoffwechselvorgängen beteiligt. Ähnlich wie bei Vitamin B5 verringert Zink die Talgproduktion sowie Entzündungen und Verstopfung der Talgdrüsen. Verunreinigungen lösen sich besser auf, Entzündungen und Verletzungen heilen schneller. Um das Hautbild zu verbessern, sollten max. 30 mg Zink täglich ausreichen. Einige Betroffenen haben erst bei ca. 60-100 mg Zink täglich gute Ergebnisse erzielen können, jedoch ist von einer Einnahme mit über 50 mg Zink täglich abzuraten! Es besteht die Gefahr einer Zinkvergiftung! Eine Zinküberdosis kann einen Kupfer- und Eisenmangel verursachen. Einnahme auf eigene Gefahr!

Camping ist wieder richtig angesagt. Nur die „Küche“ ist unterwegs deutlich kleiner als zu Hause. Und das treibt so manchem die Schweißperlen auf die Stirn … Was isst man bloß auf Reisen, wenn man keine Lust auf Fertiggerichte und Tankstellen-Fast-Food hat? Keine Sorge: Gut und gesund kochen, das geht auch unterwegs. Für die perfekte Camping Cuisine brauchst du nicht viel mehr als einen Gaskocher, einen Topf und eine Pfanne oder einen kleinen Grill.

Lecker und unkompliziert – so sollen die Gerichte beim Camping sein. Für ein gesundes Frühstück brauchst du nicht einmal eine Handvoll Zutaten. Die perfekte Grundlage für deinen Tag schaffst du mit einem schnellen Porridge: Mixe zarte Haferflocken mit heißem Wasser und lasse sie kurz ziehen. Dazu ein wenig Zimt, Obst und ein paar Nüsse. Fertig ist das Sattmacher-Frühstück. Haferflocken sind ein echtes Superfood: Sie enthalten Eiweiß, Ballaststoffe und komplexe Kohlenhydrate, die lange satt machen, den Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen lassen und so Heißhunger vorbeugen. Dazu kommen Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe. Lust auf Abwechslung? Dann brate dir ein Rührei oder Omelette (volle Proteinpower!) oder genieße Granola mit Mandelmilch oder Naturjoghurt und Obst. Tipp: Wenn du morgens zusätzlich ein paar Eier hart kochst, hast du gleich einen sättigenden Snack für die Autofahrt parat.

Abends hast du auf dem Campingplatz Zeit zum Kochen oder Grillen. Das Tolle an der Outdoor-Küche: Du kannst richtig kreativ werden! Vom Grill schmeckt nämlich nicht nur fettiges Nackensteak, sondern vor allem auch mageres Hähnchenbrustfilet, Fisch, Scampi, Gemüse wie grüner Spargel, Zucchini, Champignons und Tofu oder Schafskäsepäckchen. Bereite von allem immer etwas mehr zu, so kannst du kleine Gerichte schon für die Etappe am nächsten Tag zusammenstellen. Meal Prep lautet das Stichwort! Aus gegrillter Hähnchenbrust mit Salat wird zum Beispiel am nächsten Tag ein Chicken Wrap. Auch Couscous und Bulgur sind super Zutaten für die Campingküche, da das Getreide nur kurz in heißem Wasser ziehen muss. Mit gegrilltem Gemüse wird daraus eine gesunde Superbowl – und die schmeckt am Tag darauf auch kalt. Gleiches gilt für Pasta: Nudeln (am besten in der Vollkornvariante) mit einer Sauce aus passierten Tomaten, gebratenem Gemüse und ein paar Gewürzen sind schnell gemacht. Aus den Pastaresten mixt du mit Olivenöl, Salz, Pfeffer und frischen Tomaten einen Nudelsalat. Und zum Dessert? Gibt es einen Schokopudding der etwas anderen Art: zerdrückte reife Bananen, verrührt mit etwas rohem Kakaopulver. Lecker!

Snacks, die du im Auto isst, sollen nicht kleckern und kleben. Für den kleinen Hunger sind Nüsse wie Mandeln oder Walnüsse perfekt (sie liefern viele mehrfach ungesättigte Fettsäuren), auch Trockenobst (enthält zwar Fruchtzucker, ist aber viel gesünder als Schokolade), ein Apfel (zermatscht nicht so schnell wie anderes Obst), ein hartgekochtes Ei, ein Glas Tomatensaft oder Gemüsesticks mit Humus helfen über akuten Hunger während der Fahrt hinweg.

Und noch ein Tipp: Statt deinen Durst mit Softdrinks oder Säften zu löschen (beides kleine Zuckerbomben) pimpe lieber Mineralwasser auf. Das wird mit Zitronenscheiben, Heidelbeeren, Himbeeren, Ingwerstückchen oder Minze zur aromatischen Erfrischung ganz ohne Kalorien.

  • Müsli oder Haferflocken
  • ungesüßte Mandelmilch
  • Äpfel
  • Mandeln, Kürbiskerne, Walnüsse, Pistazien – als Snack oder Topping für Salate und Bowls
  • Trockenobst
  • Pita-Taschen und Wraps zum Füllen
  • Pumpernickel, Vollkorncracker und Knäckebrot
  • Tofu (gibt es auch ungekühlt) – lecker vom Grill!
  • Couscous oder Bulgur
  • Vollkornpasta
  • passierte Tomaten für schnelle Nudelsaucen
  • Tomatensaft
  • Oliven im Glas
  • Kichererbsen aus der Dose (müssen nicht einweichen) – für Salate und Bowls
  • Kokosfett im Glas (praktisch: muss nicht gekühlt werden) – zum Braten und Verfeinern
  • Beef Jerky
  • eine kleine Flasche Olivenöl und etwas Balsamico
  • ein paar Gewürze und getrocknete Kräuter
  • etwas rohes Kakaopulver
  • nicht vergessen: Tupperdosen oder große Schraubgläser zum Transport der Meal Preps

Im Auto kann es heiß werden und der Platz im Kühlschrank vom Wohnmobil oder der Kühlbox ist begrenzt. Frische Zutaten wie Obst und Gemüse, Fleisch oder Milchprodukte kaufst du deshalb in kleinen Mengen unterwegs bei Bauern oder in Supermärkten ein. Und bist so kulinarisch bestens für deinen Roadtrip gewappnet. Gute Reise!

Vitamin B1 (Thiamin) ist ein Teil vom Vitamin B-Komplex. Aufgrund der Anwesenheit von sowohl einem Schwefelmolekül (thio) als auch einer Aminogruppe hat es die Bezeichnung "Thiamin" erhalten. Auch erhielt es die Bezeichnung eines B-Vitamins, weil zuvor ein anderer wichtiger Nährstoff (Vitamin A) aufgeklärt wurde. Früher dachte man aber, dass es ein B-Vitamin ist. Später bestand Vitamin B aus mehreren einzelnen Vitaminen und wurde zu B1 angepasst. Die B-Vitamine sind wasserlösliche Vitamine.

Thiamin kommt in verschiedenen Arten von Lebensmitteln vor, aber normalerweise in niedrigen Konzentrationen. Die reichste Quelle ist Trockenhefe. Andere reiche Quellen sind Fleisch (vor allem Schweinefleisch, aber auch Rind-und Lammfleisch), Geflügel, Vollkornprodukte, Nüsse, Hülsenfrüchte und Milch.

In der Praxis sind vor allem ganze Getreide (Vollkornprodukte) wichtig für die Versorgung mit diesem Vitamin. Im Getreide ist Thiamin vor allem in der Samenschale vorhanden, die während der Produktion von Weißmehl und beim Polieren von braunem bis weißem Reis entfernt wurde.

Das wasserlösliche Thiamin wird nicht im Körper gespeichert und damit hat der Körper einen täglichen Bedarf nötig, der in ausreichender Menge - vorzugsweise durch eine ausgewogene Ernährung - eingenommen werden muss.

Leider können wir, im Zusammenhang mit neuen europäischen Regelungen nicht (vollständig) erklären wofür Sie dieses Nahrungsergänzungsmittel verwenden können. Am besten besuchen Sie fachbezogene, informative Websites wie z.B. www.entscheidensiesichfuermehr.de oder www.orthoknowledge.eu.

Als letzter Verdauungstraktabschnitt schließt der Dickdarm an den Dünndarm an und rahmt mit seinen 1,5 Metern Länge den Dünndarm von fast allen Seiten ein. Die Hauptaufgabe des Dickdarms besteht darin, die Flüssigkeit und die verschiedenen Mineralstoffe (Elektrolyte) der Nahrung dem Darminhalt zu entziehen (resorbieren) und so den Stuhl einzudicken. Der Dickdarm ist mit Bakterien (Mikroflora) besiedelt, die wichtige Funktionen für den Dickdarm und somit für den Organismus erfüllen.

Der Dickdarm beginnt hinter der Bauhinschen Klappe (Ileozekalklappe), welche den Dünndarm gegen den bakterienbesiedelten Dickdarm abschirmt. Dahinter liegt der Blinddarm (Zäkum, Caecum), der wie der Name schon beschreibt, blind im Bauchraum endet. Der Blinddarm ist ca. 7 cm lang und besitzt einen Fortsatz, der wegen seines Aussehens auch Wurmfortsatz (Appendix vermiformis) genannt wird. Der Wurmfortsatz ist im Mittel 9 cm lang, unterliegt jedoch bezüglich seiner Länge starken individuellen Schwankungen. Die Lage des Wurmfortsatzes ist sehr variabel, weshalb Blinddarmschmerzen nicht immer gleich in Erscheinung treten.
Auch die Länge des gesamten Dickdarms schwankt.

Nicht selten jedoch projiziert sich der Schmerz bei der so genanten ´Blinddarmentzündung` (Appendizitis) auf einen Punkt der rechten unteren Bauchdecke, den McBurney Punkt. Dieser Punkt liegt zwischen dem rechten vorderen oberen Darmbeinstachel (Spina iliaca anterior superior) und dem Nabel.

Die Länge des Dickdarmes variiert von Mensch zu Mensch. So spielen z.B. Alter, Geschlecht, genetische Veranlagung und Körpergröße eine Rolle. Grob lässt sich jedoch sagen, dass ein normaler menschlicher Dickdarm zwischen 1,20 und 1,50 Meter lang ist.
Die einzelnen Abschnitte unterscheiden sich zudem in ihrer Länge: In der rechten Bauchhälfte liegt das etwa 20-25cm lange Colon ascendens (aufsteigender Dickdarm). Auf Höhe zwischen dem 12. Brustwirbelkörper und dem 2. Lendenwirbelkörper verläuft horizontal bis zur linken Seite das circa 40cm lange Colon transversum (horizontaler Dickdarm). Es schließt sich mit 20-25cm das Colon descendes (absteigender Dickdarm) an, welches in das Colon sigmoideum (s-förmiger Dickdarm) mit einer Länge von etwa 40cm übergeht. So bildet der Dickdarm einen Rahmen um den deutlich längeren Dünndarm (circa 3,75m). Weiterhin zählen sowohl der kleine Blinddarm mit dem Wurmfortsatz, als auch das das etwa 15-20 cm lange Rektum zum Dickdarm.

Es gibt bestimmte Strukturen, die den Dickdarm besonders kennzeichnen. Die makroskopisch sichtbaren, dickdarmspezifischen Taenien, sind drei ca. 1 cm breite Längsstreifen, auf denen die Längsmuskulatur etwas zusammengedrängt ist. Die so genannten Haustren sind auch typisch für das makroskopische Aussehen des Dickdarms. Sie entstehen durch periodische Kontraktionen der Ringmuskulatur, sodass in einigen cm Abständen sich Einschnürungen von Aussackungen abgrenzen lassen. Außerdem typisch für den Dickdarm (Colon) sind Fettanhängsel (Appendices epiploicae), die an den Taenien herabhängen. Für die Oberflächenvergrößerung gibt es im Dickdarm dicht aufeinander stehende 0,5 cm tiefe Krypten (Glandulae inetstinales). Dafür werden im Dickdarm die für die Nahrungsresorption benötigten, für den Dünndarm typischen Zotten nicht mehr gebraucht. Außerdem zeichnet sich der Dickdarm durch viele Becherzellen und besonders lange Mikrovilli, die das Mikrorelief der Schleimhaut darstellen, aus.

  • Von Innen wird die Dickdarmwand von Schleimhaut ausgekleidet (Tunica mucosa), die man in drei Unterschichten unterteilt. Die oberste Lage ist ein Deckgewebe (Lamina epithelialis mucosae, Epithel). Im Deckgewebe des Dickdarms sind besonders viele Zellen eingelagert, die mit Schleim gefüllt sind, den sie periodisch ins Darminnere abgeben und so die Gleitfähigkeit des Darminhalts gewährleisten. Diese nennt man Becherzellen. Als nächste Unterschicht folgt eine Verschiebeschicht (Lamina propria mucosae), welche besonders viele Lymphozyten und Lymphfollikel für die Abwehrfunktion des Darms enthält. Dann kommt eine ganz schmale Eigenmuskelschicht (Lamina muscularis mucosae), die das Relief der Schleimhaut verändern kann.
  • Es folgt noch eine lockere Verschiebeschicht (Tela submucosa), die aus Bindegewebe besteht und in der ein Netz von Blut- und Lymphgefäßen verläuft, sowie ein Nervenfasergeflecht, das als Plexus submukosus (Meißner-Plexus) bezeichnet wird. Dieser Plexus stellt das so genannte Enterische Nervensystem dar und innerviert (Regelung der Darmtätigkeit) den Darm unabhängig vom Zentralen Nervensystem (ZNS).
  • Die folgende Dickdarmmuskelschicht (Tunica muscularis) unterteilt man in zwei Unterschichten, deren Fasern jeweils in verschiedene Richtungen verlaufen: Zunächst eine innen liegende Ringmuskelschicht (Stratum circulare), die durch periodische Kontraktionen die für den Dickdarm typischen Haustren (siehe oben) bildet. Die äußere Längsmuskelschicht (Stratum longitudinale) ist an den so genannten Tenien (siehe oben) etwas zusammengedrängt. Zwischen dieser Ring- und der Längsmuskelschicht verläuft ein Nervenfasergeflecht, der Plexus myentericus (Auerbach-Plexus), welcher diese Muskelschichten innerviert. Diese Muskulatur sorgt für die wellenartige Bewegung des Darmes (Peristaltische Bewegung).
  • Es folgt wieder eine erneute Verschiebeschicht (Tela subserosa).
  • Den Abschluss bildet ein Überzug vom Bauchfell (Peritoneum) der alle Organe auskleidet. Man nennt diesen Überzug auch Tunica serosa.

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1.Motilität
Unter Motilität versteht der Mediziner die Gesamtheit der Bewegungen des Dickdarmes. Sie dienen der gründlichen Durchmischung der Nahrung, aber auch dem Weitertransport des Darminhaltes in Richtung des Rektums:

a)Mischbewegungen
Sie nehmen den Hauptteil der Bewegungen im Dickdarm ein und sind mit einer maximalen Frequenz von 15 Bewegungen/Minute eher langsam. Bei einem normalen und gesunden Erwachsenen verweilt der Nahrungsbrei zwischen 20 und 35 Stunden im Dickdarm. Allerdings schwankt diese Zeit erheblich, so dass je nach Nahrungsbestandteilen und psychischer Verfassung, die Verweildauer auf bis zu 70 Stunden ansteigen kann! Die kräftige Durchmischung des Darminhaltes gewährt eine ausreichende Wiederaufnahme (Absorption) wichtiger Nährstoffe und Wasser.

b)Transportbewegungen
Transportbewegungen sind im Dickdarm eher selten. Dafür treten sie insbesondere nach Mahlzeiten als sogenannte „Massenbewegungen“ auf. Sie befördern den Darminhalt bis in das Rektum und sind bei ausreichender Darmfüllung mit Stuhldrang assoziiert. Häufig folgt darauf hin eine Stuhlentleerung mit einer täglichen Gesamtstuhlmenge von etwa 100-150g pro Tag.

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Eine geschädigte Leber hat Probleme mit dem Fettstoffwechsel und kann Pflanzenfette nicht gut verwerten. Im Kokosöl sind die mittellangen Fettsäureketten vorhanden, die sogenannten MCT-Fette, die vom Körper besonders leicht aufgenommen werden können und schnelle Energie liefern. Kokosöl unterstützt die Leber aber auch bei der Regeneration von Leberzellen und wehrt freie Radikale und Toxine ab.

Kokosöl hat den Ruf, Risikofaktoren für Herzerkrankungen zu minimieren. Da Kokosöl reich an mittelkettigen Fettsäuren ist, kommt es bei regelmäßiger Verwendung von Kokosöl zur Bildung des guten HDL-Cholesterins.

Kokosöl sollte daher so gut es geht in den täglichen Speiseplan mit eingebaut werden. Es belastet weder Galle noch Leber, hilft den Blutzuckerspiegel konstant zu halten und stärkt außerdem das Immunsystem. Es lässt sich sogar hoch erhitzen, ohne seine wertvollen Inhaltsstoffe einbüßen zu müssen. Es eignet sich sowohl zum Braten, Frittieren und Backen und kann sogar als Brotaufstrich als Butterersatz verwendet werden.

Ein an Demenz erkranktes Gehirn ist nicht mehr in der Lage, ausreichend Energie aus der vorhandenen Glucose zu verwerten. In der Folge sterben die Gehirnzellen nach und nach ab, da ihnen die Energiequelle versagt. Man ist zwar nicht in der Lage Demez mit Hilfe von Kokosöl zu stoppen oder gar zu heilen, aber der Krankheitsverlauf kann etwas verlangsamt werden, wenn Kokosöl vermehrt in den Speiseplan eingebaut wird. Der Körper kann aus dem Kokosöl sogenannte Ketone herstellen, die als Energiequelle für das demenzkranke Gehirn dienen.

Der hohe Feuchtigkeitsgehalt macht Kokosöl zu einem wertvollen, feuchtigkeitsspendenden Pflegemittel für Haut und Haare. Die enthaltene Laurinsäure ist die Basis für die Produktion vieler Cremes, Shampoos, Sonnenmilch, Körperöle und After-Sun-Produkten. Ekzeme und Rötungen können ebenso mit der Verwendung von Kokosöl gemildert werden wie die empfindliche Haut. Die pflegenden, leicht kühlenden Substanzen im Kokosöl macht es auch ideal als Zugabe oder pur für Massagen.

Vor der Haarwäsche aufgetragen, ersetzt das Öl eine zusätzliche Spülung und sorgt für glänzendes und leicht kämmbares Haar. Kopfhautprobleme wie Schuppen und Reizungen werden durch die Anwendung gemildert.

Die Pflege nach einem ausgiebigen Sonnenbad wird abgerundet durch den angenehm kühlenden Effekt von Kokosöl, wenn es in die Haut einmassiert wird. Speziell im Sommer hat das Öl eine weitere Schutzfunktion. Durch das Auftragen auf die Haut entsteht ein natürlicher Mückenschutz.

Strahlend weiße Zähne liegen immer mehr im Trend. Leider belasten chemische Bleachings häufig Zahnfleisch und Zähne. Mit Kokosöl kann man die Zähne auf ganz natürliche Weise und auf schonendem Weg aufhellen. Dazu braucht es lediglich reines, kaltgepresstes, natives Kokosöl. Dieses wird morgens und abends mit der Zahnbürste zum Zähneputzen verwendet. Das Gefühl ist dabei gerade zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig. Es fühlt sich an, als habe man den ganzen Mund voller Öl. Hält man die Anwendung jedoch vier bis acht Wochen durch, wird man mit einer sichtbaren Aufhellung der Zähne belohnt.

Die Inhaltsstoffe im Kokosöl machen es zu einem beliebten Kosmetikartikel. Dem hohen Gehalt an Laurinsäure ist es zu verdanken, dass Kokosöl der Haut nachhaltig Feuchtigkeit spendet und auch empfindliche und trockene Haut samtweich werden lässt.

Kokosöl kann durchaus als Alternative zu herkömmlichen Gesichtscremes verwendet werden. Man sollte immer darauf achten, naturbelassenes und kaltgepresstes Kokosöl in Bioqualität zu verwenden. Das Öl lässt sich aufgrund seines niedrigen Schmelzpunktes besonders leicht auftragen und es zieht schnell ein, ohne die Poren zu verstopfen.

Menschen mit Problemhaut können von der Verwendung von Kokosöl ebenfalls profitieren. So können beispielsweise Narben, die aus einer Akne-Erkrankung hervorgehen, mit Hilfe von Kokosöl gemildert werden. Ölige und fettige Haut ist für die Anwendung von Kokosöl ebenfalls geeignet. Das Hautbild wird sich langfristig verbessern, wenn die Anwendung regelmäßig erfolgt.

Und selbst als Anti-Aging-Mittel lässt sich Kokosöl einsetzten. Der Wirkstoffkomplex regt die Zellerneuerung an, lindert Entzündungen und Rötungen der Haut und regiliert den Feuchtigkeitsgehalt.

Kokosöl hat nicht nur einen extrem pflegenden Einfluss auf die Haut, sondern liefert gleichzeitig einen wirksamen Sonnenschutz. Die enthaltene Laurinsäure stärkt das Abwehrsystem der Haut und schützt sie vor gefährlichen UV-Strahlen. Wenngleich man das Auftragen von Kokosöl nicht mit einer Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor vergelichen kann. Am besten man verwendet hautfreundliche Sonnencremems mit einem hohen Anteil an Kokosöl.

Kokosöl hat eine sehr gute Filtereigenschaft und blockt ca. 20 Prozent des schädlichen UV-Strahlen ab. Sind in der Sonnencreme auch noch Vitamin E und hochwertige ätherische Öle vorhanden, wird die Haut auch gleichzeitig noch gepfelegt und vor vorzeitiger Hautalterung geschützt. Eine angenehme Beglieterscheinung von Sonnencremes mit Kokosöl ist der angenehme, sommerliche Duft.

Das Einsatzgebiet von Kokosöl geht weit über den kosmetischen und gesundheitlichen Aspekt hinaus. Es punktet auch in der Küche, wo besonders seine hohe Erhitzbarkeit geschätzt wird. Selbst bei hohen Temperaturen behält das Öl seine wertvollen Eigenschaften und etwickelt keine ungesunden Stoffe und ungesunde Fettsäuren, wie manch anderes Öl. Neben seiner Hitzebeständigkeit wird auch sehr geschätzt, dass Kokosöl beim Braten nicht spritzt. Dieser Eigenschaft ist es zu verdanken, dass Kokosöl auch zum Frittieren sehr gut geeignet ist.

Beim Kauf sollte möglichst darauf geachtet werden, dass es sich um natives, kaltgepresstes Bio-Kokosöl handelt. Dies wird auf besonders schonende Weise hergestellt, so dass viele der wertvollen Inhaltsstoffe erhalten bleiben.

Die Herstellung von Kokosöl aus den Früchten der Kokospalme hat eine sehr lange Tradition. Die gesundheitsfördernde Wirkung des Kokosöls ist in Südostasien schon seit einigen Jahrhunderten bekannt, dort wird das oft selbst hergestellte Kokosöl für viele Dinge im Alltag genutzt.

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  • die psorische oder lymphatische Diathese
  • die sykotische oder lithämische Diathese (Sykose)
  • die dyskratische, luetische/syphilinische oder destruktive Diathese (Dyskrasie, Syphilinie)
  • die tuberkuline Diathese (Tuberkulinie, Pseudo-Psora).

Sie bilden den Boden für die meisten Krankheiten und bestimmen die Schwächeanlagen und die Krankheitsbereitschaft des Patienten. Geht man ihren Ursachen auf den Grund, kann man den Organismus heilen, ohne daß ein späterer Rückfall zu fürchten ist.

Bei dem psorisch geprägten Menschen ist das Übergewicht auf eine Störung in der Eliminierung der Schlacken und Toxine sowie auf eine chronische Vergiftung durch ungesunde und unausgewogene Ernährung zurückzuführen. Übertriebener Verzehr von Zucker, Fleisch und Alkohol sind charakteristisch für diesen Typ. Es kommt zur Einlagerung von Fetten im Körper und damit zu Übergewicht. Chronisches Rheuma, Nieren- und Blasenprobleme, Hypersensibilität, Asthma, Migräne, Depression, Nachlassen der geistigen Leistungsfähigkeit und Ermüdung sind die Folge.

Übergewichtigkeit bei dem sykotischen Typ hat verschiedene Auslöser, etwa einen chirurgischen Eingriff, extrem unausgewogene Ernährung, einen psychologischen Schock (Depression). Sein Zustand sieht sich durch Wassersucht verschlimmert. Der übergewichtige sykotische Mensch schwitzt stark. Es ist ein blasser Typ mit einer Neigung zu Pickeln und Warzen. Er gilt als besonders reaktiv auf medikamentöse Behandlung mit Antidepressiva oder Kortikoiden. In der Regel kommt es ab Herbst bis gegen Ende Winter zur Gewichtszunahme.

Bei der luetischen oder syphilitischen Konstitution ist das Übergewicht erblich bedingt. Zu dieser Gruppe gehörende Babys zeigen bei ihrer Geburt bereits ein Gewicht von über vier Kilo. Andere nehmen rapide zu, alle üblichen Diätkuren bleiben bei ihnen völlig wirkungslos. In manchen Fällen ist die luetische Krankheitsneigung eine Folge des syphilitischen Stadiums. Die Syphilis zählt zu den stark ansteckenden Geschlechtskrankheiten. Sie wird durch das Bakterium Treponema pallidum übertragen. Es kann aber auch während der Schwangerschaft zur Infektion des Fötus kommen, dann ist die Syphilis angeboren (Lues connata). Häufig kommt es zu Frühgeburten, Fehlgeburten, Totgeburten. Charakteristisch sind psychische Störungen, Hyperaktivität, Ungeduld, unlogische und irrationelle Verhaltensmuster.

Gesteigerte Nervosität und Unruhe sowie ständige Müdigkeit sind die typischen Diathesen des tuberkulinen Menschen und führen ebenfalls zu Übergewicht. Seine Symptome sind vielgestaltig, reichen von Kälteempfindlichkeit über Verstopfung bis hin zu Gefäßstörungen, häufigen Erkrankungen des HNO-Bereichs und Anfälligkeit für Atemwegserkrankungen und Lungenleiden.

Bei psorischer Tendenz müssen verschiedene homöopathische Heilmittel kombiniert werden, um effizient gegen die Faktoren zu kämpfen, die zu Übergewicht führen. Zur Grundbehandlung gehören Graphites, Sulfur, Lycopodium, Psorinum und Sepia. Wie sie verordnet werden, hängt ganz vom Patientenprofil ab. Graphites zum Beispiel wird bei Kälteempfindlichkeit und häufiger Verstopfung verschrieben. Sulfur ist geeignet, wenn der Patient unter ständiger Müdigkeit und permanentem Heißhunger leidet. Lycopodium wird bei hepatischer Neigung ohne Harnwegsbeschwerden empfohlen, Psorinum ist angezeigt, wenn das Übergewicht auf Ermüdung und Erkrankungen zurückzuführen ist, deren Symptome sich mit der Aufnahme von Nahrung verbessern. Sepia wird gerne Patienten verschrieben, bei denen sich ein Nachlassen der geistigen Leistungsfähigkeit und physischer Erschöpfungszustand manifestiert. Als therapeutische Ergänzung dieser Grundmittel verschreiben erfahrene Homöopathen Petroleum und Acidum phosphoricum für die schnellere Ausleitung der Schlacke und Toxine sowie Hepar sulfuris für mehr Spannkraft und Vitalität.

Dem sykotischen Typ bieten sich verschiedene Heilmittel, je nach Schweregrad der Symptome. Zur Behandlung von Ödemen bzw. Wassersucht sind Natrium sulfuricum et Thuja am ehesten geeignet. Ist die Gewichtszunahme dagegen auf Erkrankungen wie z. B. Harnwegsinfekte, entzündliche Veränderungen der Geschlechtsorgane oder auch Hormonstörungen zurückzuführen, gilt Causticum als das richtige Mittel. Dulcamara paßt am ehesten zu Menschen, bei denen das Körpergewicht im Herbst in die Höhe schnellt. Kommt es zu Zysten, Polypen, Akne, und Warzen, ist Thuja in Verbindung mit Acidum nitricum am wirkungsvollsten.

Zur Gewichtsreduzierung bei luetischen Tendenzen sind Calcium fluoratum, Barium carbonicum und Aurum metallicum in Assoziierung mit anderen, individuell auf den Betroffenen abgestimmten Heilmitteln angezeigt. Bei entzündlichen Prozessen wirken z. B. Argentum nitricum (nervöse Störungen) und Mercurius sehr gut. Sie werden mit Mezereum, Kalium bichromicum und Hydrastis kombiniert. Übergewicht in Verbindung mit Gefäßleiden kann man am ehesten mit Barium carbonicum und Aurum metallicum in den Griff bekommen.

Je nachdem, welche Folgen Übergewicht für den tuberkulinen Organismus hat, muß die homöopathische Behandlung angepaßt werden. In der Regel werden Silicea, Natrium muriaticum und Sulfur jodatum empfohlen. Zur Vervollständigung der Therapie können Sepia, Pulsatilla, Natrium phosphoricum, Kalium phosphoricum, Calcium phosphoricum hinzukommen.

Gut zu wissen: Um Übergewicht reduzieren zu können, müssen homöopathische Arzneimittel und ihre Einnahmedauer präzise auf die genetische Veranlagung des Patienten abgestimmt sein. Verordnet werden in der Regel nur Hochpotenzen (C15 oder C30) oder progressiv dynamisierte Dilutionen (ab C9, bis C30).

Die Ursachen dafür liegen häufig in dem Überessen, den einfachen Kohlenhydraten, Bewegungsmangel, Stoffwechselkrankheiten, Stress, Alkoholkonsum usw. Viele Versuche endlich schlank zu werden scheitern. Dann greift man zu rezeptfreien Diätpillen.

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