carafate schmerztabletten nebenwirkungen

  • Schwangere und Stillende, Säuglinge und Kinder, Senioren
  • Veganer
  • Alkoholiker oder Raucher
  • Menschen mit nervlich bedingter Appetitlosigkeit
  • Menschen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen oder atrophischer Gastritis

Sollten Sie zu den oben genannten Gruppen gehören oder gibt es einen Hinweis auf Vitamin- oder Mineralstoffmangel bei Ihnen, suchen Sie am besten einen Arzt auf. Ist der Vitamin- oder Mineralstoffmangel medizinisch nachgewiesen, kann es sinnvoll sein, Nahrungsergänzungsmittel oder Vitaminpräparate einzunehmen. Wieviel und wie lang, sagt Ihnen Ihr Arzt, denn eine Überdosierung kann auch krankmachen.

  • Bechthold A. Deutschland ist kein Vitaminmangelland. Presseinformation: Presse, Deutsche Gesellschaft für Ernährung aus der Wissenschaft 02/2012 vom 17. Juli. https://www.dge.de Stand 09.09.2016
  • Meyer R. Primärprävention: Vitamine werden überschätzt. Dtsch Arztebl 2003; 100(28-29): A-1901
  • Biesalski HK, Köhrle J, Schürmann K. Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe.Thieme, 2002
  • Bäßler KH, Golly I, Loew D. Vitamin-Lexikon.Urban & Fischer, 2002.

Seit die Moderne die Aloe Vera als potente Nutzpflanze wieder entdeckt hat, beschäftigt sich auch die Wissenschaft mit der altertümlichen „Kaiserin der Heilpflanzen“. Zahlreiche Analysemethoden haben ans Licht gebracht, welche Inhaltsstoffe sich hinter der fleischigen Blatthülle der Aloe Vera verbergen. Aktuell interessieren sich Biochemiker, Pharmazeuten und Ernährungsexperten für die Zusammensetzung der außergewöhnlichen Aloe Vera Wirkstoffvielfalt, der die Menschheit auf ihrem Weg durch die Weltgeschichte seit Jahrtausenden in den unterschiedlichsten Darreichungsformen begleitet.

In den vergangen Jahrzehnten hat sich heraus gestellt, dass die wüstenharte Pflanze ihr Überleben mithilfe einer ganzen Reihe außergewöhnlicher Substanzen sichert, die ihre gesundheitsdienliche Anwendung in der Vergangenheit rechtfertigten. Rund 160 verschiedene Stoffe weben im Inneren der Aloe Vera an einem Biogeflecht, dessen Komponenten sich im Labor heute detailgenau darstellen lassen. Polysaccharide, Vitamine, Enzyme, Mineralstoffe und Aminosäuren, die sich empirisch auch für den Menschen immer wieder als Hilfsstoffe empfohlen haben, halten im Blatt das Zellgleichgewicht aufrecht. Dazu kommen sekundäre Pflanzenstoffe wie die Anthrachinone, die in ihrer Wirkkraft ein wesentlicher Bestandteil pflanzlicher Abwehrstrategien sind.

Zu den größten Überraschungen, die die Aloe Vera der Wissenschaft des 20. Jahrhunderts zu bieten hatte, gehörte zweifellos das Acemannan, das ist ein Polysaccharid, das der Mensch bis zur Pubertät sogar selbst bildet.

Das Mucopolysaccharid Acemannan wurde in den 1980er Jahren im Rahmen einer Forschungsreihe erstmals charakterisiert. Der Amerikaner John C. Pittman publizierte dazu 1992 in der Zeitschrift Health Consciousness einen Fachartikel, der die natürlichen „antiviralen, antibakteriellen und antimykotischen Eigenschaften“ der langkettigen Zuckerform zum Thema hatte. Seitdem beschäftigt die potentielle Wirkkraft des Acemannans, das außer in Aloe Vera Blättern auch in Ginseng- und Astragaluswurzeln, im Reishi-Pilz und im Knorpelgewebe von Haien vorkommt, Forscherteams rund um die Welt.
Das Acemannan ist aber bei weitem nicht das einzige Kohlehydrat, das im Innern der Aloe Vera für eine ausgeglichene Zellbilanz sorgt. Wichtige Energieträger und Strukturbildner wie die Zellulose, die Glukuron- und die Galaktorunsäure oder Einfachzucker wie die Mannose, die Galaktose oder die Xylose garantieren die Komplettversorgung der Pflanzenzelle. Dazu kommen sogenannte Aminozucker wie das Glucosamin, das im menschlichen Organismus im Bindegewebe, im Knorpel und in der Gelenkflüssigkeit vorkommt.

Enzyme sind Biokatalysatoren, die an einem Großteil aller Prozesse, die sich in einer gesunden Zelle abspielen, beteiligt sind. Die Bandbreite ihrer Aktivitäten erstreckt sich von der Vervielfältigung des Erbguts bis zum immungesteuerten Abbau von Krankheitserregern. Im Innern der Aloe Vera, die als echte Lebenskünstlerin einer Vielfalt von Umwelteinflüssen die Stirn bietet, tummeln sich eine Vielzahl Enzyme, die der Wissenschaft schon lange als Garanten einer leistungsstarken Zellabwehr und Zellhomöostase bekannt sind, dazu gehören zum Beispiel Proteasen, Oxidasen, Amylasen und Katalasen. Aloe Vera enthält darüber hinaus aber auch einige Enzymklassen, die ursprünglich nur mit menschlichen bzw. tierischen Körperfunktionen in Zusammenhang gebracht wurden, so zum Beispiel das „Muskelenzym“ Kreatin-Phosphokinase.

Vitamine und Mineralstoffe sind wichtige Helfer auf dem Weg zu einem gesunden Stoffwechsel, das gilt im Tier- wie im Pflanzenreich. Die Aloe Vera, die ihren Stoffwechsel an ihren natürlichen Standorten unter extremen Bedingungen aufrecht erhält, verfügt über eine ganze Palette wohl aufeinander abgestimmter Vitalstoffe, deren Wirksamkeit auch im menschlichen Organismus belegt ist. So ist Vitamin A zum Beispiel für den Sehvorgang und für die Entwicklung von Haut und Haaren essentiell. Die B-Vitamine B1, B2, B6 und B12 sowie die Folsäure und das Niacin dienen der Gesunderhaltung von Kreislauf, Muskeln und Nerven oder spielen im Eiweiß-Stoffwechsel eine wichtige Rolle. Und die Vitamine C und E, die ebenfalls in den Aloe Vera Blättern enthalten sind, dienen tierischen wie pflanzlichen Organismen als Radikalfänger.
Die Mineralstoffe und Spurenelemente der Aloe Vera ergänzen die Wirkkraft der Vitamine, indem sie den Wasser- und Elektrolythaushalt ausgleichen und als Cofaktoren vieler Enzyme direkt ins Stoffwechselgeschehen eingreifen. Die wichtigsten Mineralstoffe finden in einer Aloe Vera Zelle in einem besonders effektiven Konzentrationsverhältnis zueinander. Das gilt für die Makroelemente – das sind vor allem Calcium, Kalium, Magnesium, Natrium und Eisen – genauso wie für die Mikronährstoffe Mangan, Chrom, Zink und Kupfer.

Aminosäuren sind die Grundbausteine der Proteine. Der menschliche Eiweißstoffwechsel basiert auf 22 verschiedenen Arten, ein Aloe Vera Blatt liefert davon 20, von denen wiederum 9 essentiell – also lebensnotwendig – sind. Alle Enzyme, Gerüstproteine und viele Botenstoffe sind aus Aminosäuren aufgebaut, eine Pflanze, die wie die Aloe Vera einer Vielzahl von Umwelteinflüssen trotzen muss, ist entsprechend auf ein besonders wirkungsvolles Aminosäuregrundmuster angewiesen.

Zu den bekanntesten Vertretern dieser Substanzgruppe gehören zweifellos die Anthrachinone, die in früheren Zeiten für die durchschlagend abführende Wirkung verschiedener Aloe Vera Therapien verantwortlich waren. Moderne Aloe Vera Zubereitungen haben diesen Effekt nicht mehr, in ihnen wirken die Anthrachinone lediglich harmonisch mit anderen sekundären Aloe Vera-Stoffen zusammen, zum Beispiel mit Ligninen, Saponinen und etherischen Ölen, die als Nahrungsergänzung gemeinsam das Wohlbefinden fördern können. Im Blattgel verschiedener Aloe-Arten findet sich außerdem Salicylsäure, wie wir sie aus der Weidenrinde kennen.
Phytosterine wie das Campesterol oder das Beta-Sitosterol und Triterpene wie das Lupeol komplettieren den bunten Reigen der spezifischen sekundären Pflanzenstoffe, der aus einer hochwertigen Aloe Vera Zubereitung eine einzigartige Naturstoffkombination macht.

Es kreisen viele Mythen um die Inhaltsstoffe und die Wirkungen der Goji Frucht, welche seit Jahrtausenden von den Chinesen als Vitalität und Energiebringer bezeichnet wird. Viele Wissenschaftler haben an der Frucht geforscht, um unbekannte Vitalstoffe und die genaue Zusammensetzung der Wunderfrucht aufzudecken.
Experten bestätigen die Wirkung!

Darunter auch der bekannte amerikanische Experte für Nahrungsergänzungsmittel und gesunde Ernährung, Prof. Dr. Dr. Earl Mindell, auch Verfasser von mehreren Dutzend Gesundheits-Bestsellern, bestätigte nach intensiver Analyse:

„Die Goji-Beere enthält das mit Abstand größte Potential an gesundheitsfördernden Vitalstoffen das mir in meiner jahrzehnte-langen Forschung begegnete. Ihre positive Wirkung auf den Organismus ist unvergleichlich und wird von keiner anderen bisher bekannten Pflanze erreicht.“

Bereits seit vielen Jahren wissen aber schon die Chinesen, dass die Inhaltstoffe der Goji Beere außerordentliche Effekt auf das Wohlbefinden des Menschen haben und weitere positive Auswirkungen unterstützen können.

Gojis haben weit mehr Vitamine und Mineralien als die meisten anderen Früchte- oder Gemüsearten. Sie verfügen im Durchschnitt über einen exorbitant höheren Anteil an Vitamin C als Orangenfrüchte, mehr Beta-Karotin als Karotten und eine antioxidante Wirkung, die über hundertmal so intensiv ist wie die von Spinat oder Brokkoli!

Nicht ohne Grund essen viele tausend Menschen und angeblich auch weltbekannte Stars wie Madonna und Mick Jagger die Goji Beeren. Aber auch viele andere bekannte Schauspieler und Musiker auf der ganzen Welt lieben die Wunderbeere aus Asien. Das alles spricht für deren Ziel, sich fit und jung zu fühlen, wobei die Vitamine und Inhaltsstoffe der Goji behilflich ist – warum nicht auch Ihnen?

LaVita ist ein Saftkonzentrat aus dem Besten der Natur. Die Basis bilden Obst, Gemüse und gesunde Kräuter. Hinzu kommen pflanzliche Öle, Aloe Vera und viele weitere Lebensmittel. Mit dieser Zusammensetzung vereint LaVita alle wichtigen Vitalstoffe, also Vitamine und Spurenelemente, sowie Coenzym Q10, Carnitin, Enzyme, Aminosäuren und viele wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe in einem Produkt. Durch die flüssige Form ist LaVita besonders gut verwertbar.

Welche Bausteine benötigen wir, um gesund und vital zu bleiben? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Vitalstofflehre. Deren Ziel ist es, bestmögliche Bedingungen für einen gesunden* und leistungsfähigen** Organismus zu schaffen. Danach richtet sich die Dosierung der Vitamine und Spurenelemente in LaVita.***

*LaVita enhält Vitamin B2, Selen sowie Vitamin E, welche helfen die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.
**LaVita liefert Vitamin B2, Vitamin B12 und Vitamin B6, welche zu einem normalen
Energiestoffwechsel beitragen.
***Grundlage: Dietl/Ohlenschläger: Handbuch der orthomolekularen Medizin

Ob Apfel, Beeren oder Mariendistel: Auf die Auswahl unserer Rohstoffe legen wir ein besonderes Augenmerk. So achten wir auf die vollständige Ausreifung der Zutaten. Heimische Obstsorten stammen von regionalen Streuobstwiesen, Gemüse aus Bio-Anbau. Kräuter beziehen wir in Arzneibuchqualität und fermentieren sie im Barriquefass. Anschließend werden alle Rohstoffe in einem patentierten und besonders schonenden Verfahren zu einem Konzentrat verarbeitet.

Die Wirkung von LaVita beginnt in unseren Zellen. Sie sind vergleichbar mit kleinen Fabriken, in denen sekündlich viele Tausend Stoffwechselprozesse ablaufen. LaVita liefert den Zellen alle wichtigen Vitamine und Spurenelemente in ausgewogener Dosierung und natürlicher Form, wie eine international veröffentlichte Studie* belegen konnte.

Müdigkeit kann - muss aber nicht - Anzeichen eines Nährstoffmangels sein (© Viktor_Gladkov - iStock) Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente sind gut für die Gesundheit. Aber bitte nicht übertreiben! Lesen Sie, welche Mengen genau richtig sind und welche Lebensmittel besonders gute Nährstofflieferanten sind.

Der Körper braucht Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, um richtig zu funktionieren. Allerdings kann er sie nicht selbst herstellen. Deshalb ist eine ausreichende Versorgung über entsprechende Lebensmittel wichtig.

Die Therapie der Vitamin- und Mineralstoffmangelerkrankungen gelingt durch die Anpassung der Ernährung und, wenn nötig, durch die Einnahme von Tabletten. Die Behandlung einer Vitamin- oder Mineralstoffüberdosierung ist komplizierter.

Es gibt fett- und wasserlösliche Vitamine. Die fettlöslichen Vitamine nimmt der Körper nur auf, wenn Fett zur Verfügung steht. Ohne Fett scheidet sie der Körper wieder aus. Die fettlöslichen Vitamine sind Vitamin A, D, E und K. Alle anderen Vitamine sind wasserlöslich.

Fünf Hände voll Obst und Gemüse am Tag sollten Nährstoffmängel vorbeugen (© richardschramm_iStock) Man liest zwar häufig, wie hoch der Tagesbedarf eines Menschen an Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen ist, aber solche Angaben sind im Alltag schwer umsetzbar.

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Mittwoch, 06. Juli 2016: Sabine Kehm erklärt bei einem Medien-Event, warum die Familie von Michael Schumacher keine Details zu dessen aktuellem Zustand bekanntgibt. Kehm: "Momentan ist die private Situation einfach so schwierig, dass es privat keine Einblicke geben kann. Man muss einfach respektieren, dass die Familie dazu nichts sagen möchte, um seine Intimsphäre zu schützen. Das ist leider der einzige Weg, um das so zu machen. Aber es geht eben nicht anders."

Donnerstag, 26. Mai 2016: Michael Schumacher wird im Rahmen des 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring mit einem Lifetime-Award ausgezeichnet. Die Verleihung findet erstmals statt. Die Laudatio hält Norbert Haug, Managerin Sabine Kehm nimmt die Auszeichnung stellvertretend für den siebenmaligen Weltmeister entgegen.

Samstag, 12. März 2016: Sabine Kehm erklärt gegenüber der Süddeutschen Zeitung grundlegend, warum die Familie über den Gesundheitszustand von Michael Schumacher größtenteils schweigt. Sie habe zwar oft und lange nachgedacht, ob das der richtige Weg sei, doch momentan sehe sie keine Alternative. "Jeder Satz ist doch der Auslöser für neue Nachfragen, jedes Wort ist Fanal für weitere Information. Es wäre nie Ruhe", sagt Kehm.

Dass die Leute und Fans immer wieder fragen würden, sei vollkommen okay, von der Anteilnahme sei sie teilweise sogar erschlagen. Man bemühe sich, die Fanpost mit Genesungswünschen zu beantworten - allerdings ohne auf Fragen nach der Gesundheit einzugehen. "Man kann diese Frage nicht in ein paar Sätzen beantworten", sagt Kehm. Es sei ein ständiger Prozess. Noch dazu würde jedes Statement nur zu Interpretationen führen, da die sich Botschaft immer erst beim Empfänger bilde.

Ohnehin gelte weiterhin Schumachers Einstellung zu seiner Privatsphäre. "Michael war sein Privatleben auch vor dem Unfall heilig, und alle haben das akzeptiert", erinnert Kehm. Nur eines teilt Kehm aus dem Umfeld des Rekordchampions mit: Man wisse nicht, was in ein paar Jahren sein werde, aber keiner möchte die Hoffnung aufgeben.

Mittwoch, 09. März 2016: Miroslav Klose, Stürmer von Lazio Rom und ehemaliger deutscher Nationalmannschaftsspieler, hat Michael Schumacher einen Ethik-Preis gewidmet. Klose hatte diesen von der Universität Tor Vergata für Fair Play, Loyalität und sein soziales Engagement erhalten. In seiner Dankesrede sagte er: "Er ist für Michael Schumacher, einen außergewöhnlichen Menschen, den ich mehrfach getroffen habe, als er zu den Trainings der deutschen Nationalmannschaft kam. Deshalb will ich ihm sagen: Forza Schumi, gib nicht auf."

Montag, 22. Februar 2016: Bernie Ecclestone hat Schumacher seit seinem Unfall nicht besucht. "Das ist das Letzte, was ich wollen würde", gestand er gegenüber Daily Mail. "Ich gehe kaum zu Beerdigungen. Ich erinnere mich gerne an Menschen, als sie lebendig und gesund waren. Ich höre uneinheitliche Berichte über Michael, aber ich will ihn nur wiedersehen, wenn wir uns von Angesicht zu Angesicht sprechen und eine schöne Diskussion haben können."

Montag, 15. Februar 2016: In Anwesenheit von Corinna Schumacher sowie den beiden Kindern Mick und Gina ist am Montag im Congresszentrum Marburg eine Ausstellung mit dem Titel "Michael Schumacher - der Rekordweltmeister" eröffnet worden. Zwei Jahre lang werden Exponate aus der Karriere und dem Privatleben des 47-Jährigen zu sehen sein. Sie sollen erlebbar machen, wie Schumacher die F1 prägte.

Freitag, 12. Februar 2016: Ex-Manager Willi Weber ist der Meinung, dass die Familie Schumacher die Öffentlichkeit darüber aufklären sollte, wie es dem siebenmaligen Weltmeisters geht. "Ich denke, Michaels Fans wären glücklich, wenn sie eine ehrliche Nachricht zu seinem Gesundheitszustand erhalten würden. Es würde auch all den Leuten helfen, mit denen Michael über die Jahre hinweg gearbeitet hat, um besser mit der Situation klarzukommen", sagte Weber der Zeitschrift Gala.

Donnerstag, 04. Februar 2016: Im Dezember hatte Ex-Ferrari-Chef Luca di Montezemolo noch kundgetan, er glaube an ein Wunder. Seine Worte am Rande des Quattroruote Day in Mailand klingen hingegen nach wenig Hoffnung. "Ich bekomme immer wieder Informationen über ihn und es sind leider keine guten", sagte er. Montezemolo verteidigt seinen ehemaligen Schützling nach wie vor gegen den Vorwurf, er sei ein rücksichtsloser Skifahrer gewesen. "Abseits der Strecke war er immer vorsichtig, vor allem, wenn er Ski fuhr."

Donnerstag, 14. Januar 2016: Jean Todt, FIA-Präsident und ein enger Vertrauter Michael Schumachers, berichtet in Radio Vatikan, dass ihm Papst Franziskus "mit Freuden zugesagt" habe, für den Rekordweltmeister zu beten. Todt stellte dem Papst eine Initiative der FIA zur Reduzierung der Todesfälle von Kindern im Straßenverkehr vor und nutzte diese Gelegenheit, um seinem nach einem Skiunfall verletzten Freund die Unterstützung des Pontifex zuzusichern.

Dienstag, 29. Dezember 2015: Ex-Ferrari-Boss Luca di Montezemolo hat der Gazzetta dello Sport gesagt, dass ihn Michael Schumachers Schicksal mit "großer Traurigkeit" erfülle. Er stehe in engem Konktakt mit dessen Frau Corinna, habe den Ex-Weltmeister seit dem Ski-Unfall allerdings nicht mehr persönlich gesehen. Di Montezemolo glaubt eigenen Angaben zufolge noch "an ein Wunder".

Dienstag, 29. Dezember 2015: Genau zwei Jahre sind vergangen seit dem Ski-Unfall Michael Schumachers in den französischen Alpen. Wirkliches Wissen über die Gesundheit Michael Schumachers existiert bis heute kaum, allenfalls Spekulationen und Informationen angeblicher Insider kursieren hin und wieder durch die Medien. Die Privatsphäre geht für die Familie weiter vor.

"Ich kann verstehen, dass es Leute gibt, (…) die ein ernsthaftes Interesse daran haben, wie es ihm geht", sagt Schumachers Medienanwalt Felix Damm in einer neuen Dokumentation, welche die ARD am Abend, 19.20 Uhr austrahlt. Über die Karriere des siebenfachen Weltmeisters dürfe berichtet werden. "Damit verbunden ist aber nicht der Anspruch, auch darüber hinaus Informationen über den Menschen Michael Schumacher zu erhalten", stellt Damm klar. Motorsport-Magazin.com blickt daher aus gegebenem Anlass einfach noch einmal zurück auf das, was Michael Schumacher ausgezeichnet hat: großer, herausragender Sportsgeist! Sieben Erinnerungen an den siebenmaligen Champion:

Samstag, 26. Dezember 2015: Willi Weber sorgt erneut für Schlagzeilen. Michael Schumachers Ex-Manager beklagt, dass er seinen langjährigen Freund bis heute nicht besuchen durfte. Mit Ausreden würde Corinna Schumacher den 73-Jährigen seit Monaten hinhalten. "Es sind immer andere Ausreden und Ausflüchte. Zuletzt hieß es, dass es aus Angst vor Bakterien nicht geht", klagt Weber in der Bild-Zeitung. Ein Zustand, der dem Ex-Manager zu schaffen macht. "Die Situation ist schrecklich für mich. Aber auch meine Familie leidet. Unsere Familien waren 25 Jahre so eng verbunden – und jetzt das. Das kann niemand verstehen."

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Imunitātes stiprināšanai pavasarī farmaceits Konstantīns Čerjomuhins iesaka lietot kompleksos vitamīnus, kas mazinās nogurumu. Tāpat vēlams iespējami daudz laika pavadīt svaigā gaisā, neaizmirst par fiziskām aktivitātēm un veselīgu, vitamīniem bagātu uzturu. „Esiet aktīvi, smaidīgi, laimīgi, un vairāk pievērsiet uzmanību savai veselībai!” novēl Konstantīns. Gandarījums par iespēju palīdzēt Uztura bagātinātājs!

Šogad svin apaļu – 10 gadu jubileju, kopš pievienojusies BENU Aptieku kolektīvam. No tiem pēdējie četri mēneši aizvadīti aptiekā, kas atrodas tirdzniecības centrā “Domina Shopping” Rīgā, Ieriķuielā 3. Jāmin, ka BENU Aptiekas ir Anželikas pirmā darbavieta – tālajā 2006. gadā viņa izvēlējās strādāt šajā aptieku tīklā un arī šodien joprojām aizrautīgi veic savus darba pienākumus, tikai jau ar daudz lielāku darba un dzīves pieredzi.

“Pievērsties farmācijai mani iedvesmoja mamma. Viņa strādāja dzemdību namā, tāpēc galvenokārt bija tērpta slimnīcas baltajā halātā. Ar šo balto halātu man asociējas visa bērnība, kas spilgti palikusi atmiņā. Tas man lika arī pašai vēlēties strādāt tīrā un kārtīgā vidē, tāpēc apsvēru domu ietu mammas pēdās un mācīties medicīnu. Apdomājot šo lēmumu rūpīgāk, sapratu, ka mācīšanās ceļš būs ļoti garš, bet es vēlējos ātrāk sākt strādāt, lai palīdzētu cilvēkiem. Tā es nonācu farmācijā, kas izrādījās man vēl tuvāka,” atmiņās dalās farmaceite.

Anželika uzskata, ka farmaceits nav tikai cilvēks, kas pārdod vai iesaka medicīniskus preparātus. Farmaceits ir “universālais kareivis” – pirmās palīdzības sniedzējs, draugs, psihologs vai ārsts, kas nu kuram aptiekas apmeklētājam konkrētajā brīdī ir nepieciešams. Darbs nav viegls, taču spēja palīdzēt cilvēkiem rada gandarījumu, ko Anželika atzīst par savu aicinājumu. Vienlaikus viņa ir ieguvusi papildu izglītību un pēdējos trīs gadus aptiekā konsultē arī kā kosmētiķe. Farmaceite ir novērojusi, ka vasaras sezonā no aptiekas piedāvātā sortimenta pircējiem visaktuālākie ir kosmētikas līdzekļi un skaistuma vitamīni, kas paredzēti matu, nagu un ādas veselībai. Ļoti reti kāds interesējas par imunitāti spēcinošiem preparātiem, kaut gan šis ir laiks, kad mums īpaši vajadzētu piedomāt par aizsargspēju stiprināšanu. Kā apgalvo farmaceite, vasarā ir jāuzkrāj vitamīni ziemas periodam, bet, lai, piemēram, mellenes sniegtu ārstniecisku efektu redzei, nepieciešams apēst aptuveni divus spaiņus ogu. Šādos gadījumos noderīgi ir aptiekās pieejamie vitamīni, kas papildus palīdz uzņemt organismam nepieciešamos vitamīnus.

Taču, runājot par vispārīgām tendencēm saistībā ar veselību, ilgais farmācijas nozarē aizvadītais laiks liek Anželikai secināt, ka patlaban cilvēkiem ir ļoti saspringts dzīves ritms. Šī iemesla dēļ gadījumos, kad rodas veselības problēmas, nevienam nav laika aiziet vizītē pie ārsta. Taču brīdī, kad slimība ir ielaista un nepieciešama tūlītēja rīcība, cilvēki steidzas pie farmaceita, kuram jābūt ļoti zinošam un kompetentam, lai spētu šādās situācijās palīdzēt. Tostarp – iedrošināt vērsties pie ārsta.

Tieši tādēļ Anželika aicina visus rūpēties par savu veselību, novēlot: “Lūdzu, neielaidiet slimības un laikus vērsieties pie ārsta vai farmaceita. Mēs ar prieku palīdzēsim!” Anželika patiesi strādā ar prieku un aizrautību. Par to var pārliecināties ikviens, kurš apmeklē BENU Aptieku t/c „Domina Shopping” (aptieka atvērta katru dienu no plkst. 10.00 līdz 21.00). Tur kopā ar Anželiku klientus sagaida arī viņas kolēģi – četri farmaceiti un viens farmaceita asistents un palīgs.

BENU Aptiekā Limbažos, Pasta ielā 4 pircējus sagaida neliels – piecu cilvēku kolektīvs, kuru vada farmaceite Agnese Briede. Agnese strādā aptiekā 15 gadus, no kuriem jau sestais tiek aizvadīts tieši BENU Aptiekā. Kā atklāj pati farmaceite, viņa jau kopš bērnības redzējusi aptieku kā savu vietu.

„Manā ģimenē teju katrā paaudzē ir kāds, kas saistīts ar medicīnu vai farmāciju. Tuvāki un tālāki radinieki ir bijuši gan zobārsti, gan ārsti. Savukārt mans vecvectēvs Viktors Šķilters bija labi zināms un cienīts farmaceits,” stāsta Agnese Briede. „Jau bērnībā zināju, ka arī man ir jābūt „baltā halātā”. 14 gadu vecumā gāju palīgā vecmammai uz zobārstniecības kabinetu, bet kopš 16 gadu vecuma vasarās strādāju slimnīcā par sanitāru. Padziļināti sāku apgūt arī eksaktos priekšmetus – bioloģiju un ķīmiju, jo zināju, ka studēšu farmāciju.”

„Uzskatu, ka farmaceita darbs man ir gluži kā diagnoze. Šajā profesijā man patīk pilnīgi viss, un gandarījumu tā sniedz katru dienu. Prieku sagādā viss – darba organizēšana, klientu apkalpošana. Bieži ir situācijas, kad cilvēki atgriežas, lai pateiktos, ka palīdzējām. Tādos brīžos ir liels prieks par padarīto, jo galvenais ir, lai pircējs aiziet apmierināts,” domās dalās farmaceite Agnese, piebilstot, ka tikpat liels prieks kā par došanos brīvdienās viņai ir par atgriešanos aptiekā pirmdienu rītos!

BENU Aptieka Limbažos ir atvērta ik darbadienu no plkst. 8.00 līdz 19.00, sestdienās no plkst. 8.00 līdz 15.00, bet svētdienās – slēgta. Marta beigās aptieka tika aizvērta remonta veikšanai. Kopš aprīļa te ir ne vien jauns iekārtojums, bet arī plašāks sortiments, savukārt daļā aptiekas klientiem būs pieejama pašapkalpošanās. Kā stāsta farmaceite, nereti ir redzams, ka cilvēki par maz uzmanības pievērš imunitātes stiprināšanai.

Farmaceite atzīst, ka pašai gan, gadiem strādājot aptiekā, izveidojusies imunitāte, kas pasargā no sezonālajām saslimšanām, taču citiem viņa iesaka rūpēties par savu organismu. Tāpēc, sagaidot pavasari, Agnese iesaka vairāk domāt par to, lai tiktu uzņemtas omega-3 taukskābes, antioksidanti, D vitamīns, noderīgi ir arī probiotiķi zarnu trakta sakārtošanai. Par labu nāks arī zāļu tējas, bet vitamīnu devu sniegs kivi un citrusaugļi. Turklāt nevajadzētu aizmirst arī par pietiekamu šķidruma uzņemšanu. Šajā pavasarī Agnese Briede novēl citiem pasargāt sevi no satraukumiem un vadīt laiku ar ģimeni un sev tuviem cilvēkiem, lai dzīvi pildītu ar prieku!

BENU Aptiekā Rīgā, Ūnijas ielā 52/1 jau trešo gadu strādā farmaceita palīdze Sabīne Ilmane. „Patlaban mācos par farmaceita asistentu, esmu otrajā kursā. Par farmaceita palīgu kļuvu pagājušā gada vasarā, kad pēc nostrādātas prakses saņēmu piedāvājumu turpināt strādāt šajā aptiekā,” pieredzē dalās Sabīne.

Tā kā Sabīne vēl tikai apgūst farmaceita asistenta profesiju, viņas pienākumos ietilpst klientu apkalpošana gadījumos, kad pircējs vēlas iegādāties uztura bagātinātājus vai citas aptiekas sortimentā pieejamās preces, kas nav medikamenti. Aptieka strādā ik darba dienu no plkst. 8.00 līdz 19.00, bet sestdienās no plkst. 8.00 līdz 14.00.

Kolektīvu veido seši darbinieki: farmaceiti, farmaceita asistenti un farmaceita palīdze Sabīne. Aptiekā pieejams plašs medikamentu, uztura bagātinātāju, tēju, higiēnas preču un kosmētikas klāsts, kas dod iespēju klientam izvēlēties sev piemērotāko produktu. Tiek piedāvāti arī asinsspiediena un cukura līmeņa mērījumi. „Darbs aptiekā sniedz lielu gandarījumu, jo šeit ik dienas iespējams sniegt padomus cilvēkiem, palīdzot uzlabot viņu veselību, kā arī redzēt viņus aizejot smaidām,” savās pārdomās par darbu aptiekā dalās Sabīne.

Kā atklāj topošā farmaceita asistente, strādājot aptiekā, viņa nonākusi pie atziņas, ka viens smaids un labs vārds spēj darīt dienu daudz krāsaināku. Smaids un labs vārds dara dienu krāsaināku Lai gan ziema šogad bijusi silta, tas nav pasargājis cilvēkus no slimošanas, kas īpaši novērojams tieši aptiekā. „Klienti bieži vēršas pie mums ar sūdzībām par kakla sāpēm, iesnām un citiem tipiskiem saaukstēšanās simptomiem.”

Kā uzsver Sabīne, šajā laikā ikvienam būtu jāpievērš uzmanība imunitātes spēcināšanai, kas pasargās no apkārt klejojošajiem baciļiem. „Lai šajā drūmajā laikā stiprinātu imunitāti, ikvienam būtu ieteicams lietot uztura bagātinātājus ar D vitamīnu, kas šajā laikā pietrūkst ļoti lielai daļai cilvēku.” Lasītājiem farmaceita palīdze Sabīne Ilmane novēl sagaidīt siltu laiku un nodoties fiziskām aktivitātēm svaigā gaisā. „Pārgājieni, laivu braucieni un citas aktivitātes svaigā gaisā ir vislabākais veids, kā spēcināt veselību!”

„Strādāt farmācijas nozarē gribēju jau kopš bērnības. Man ļoti patika farmaceitu baltie halāti, un es apbrīnoju to, cik zinoši bija aptieku darbinieki. Tāpat mani interesēja gan zāļu savstarpējā saderība, gan to iedarbība uz cilvēka organismu. Farmācijas nozares „drēbes” apgūšana mani patiesi aizrāva, un esmu priecīga, ka vecāki atbalstīja manu izvēli un daudz palīdzēja, lai arī es reiz baltā halātā aptiekā varētu sniegt palīdzību citiem cilvēkiem. Un, jāatzīst, ar katru dienu man šī profesija iepatīkas vairāk un vairāk!” domās dalās farmaceite Marija Andrejeva.

Farmaceite stāsta, ka, strādājot aptiekā, vislielāko gandarījumu sniedz iespēja palīdzēt klientiem ar padomu, kas uzlabo viņu veselību un pašsajūtu. „Ir ļoti patīkami, kad cilvēks atnāk tieši uz tavu aptieku, lūdzot padomu, kā ātrāk un labāk izveseļoties. Mums ir arī pastāvīgie klienti, kuri itin bieži ierodas aptiekā pateikties, ka palīdzējām izveseļoties. Nes arī saldumus,” stāsta Marija.

Pulkveža Brieža ielas BENU Aptiekā strādā četri farmaceiti, viens farmaceita asistents un viens farmaceita palīgs. Marija stāsta, ka kolektīvs ir ļoti draudzīgs, un īpaši izceļ aptiekas vadītājas atsaucību. Draudzīgais kolektīvs klientus darba dienās apkalpo un konsultē no plkst. 8.00 līdz 22.00, bet brīvdienās – no plkst. 9.00 līdz 22.00. Kā atzīst farmaceite, aptiekas sortiments ir tik plašs, ka pat grūti ko izcelt – attīstoties medicīnai, arī klientiem ir iespēja izmantot arvien jaunus produktus. Katru mēnesi sortiments tiek papildināts ar jaunām medicīnas ierīcēm, medikamentiem un kosmētiku.

Farmaceite atgādina, ka, sākoties rudenim, īpaši svarīgi ir parūpēties par veselību. Vēsākā laikā ieteicams dzert sildošas zāļu tējas – tās palīdzēs gan stiprināt imunitāti, gan mazināt pirmās saaukstēšanās pazīmes. Nepārtraukti būtu jārūpējas par bērnu imunitātes spēcināšanu. Īpaši uzmanīgiem jābūt tiem vecākiem, kuriem pašiem ir problēmas ar imunitāti. Noteikti vismaz divas trīs reizes dienā jāēd svaigi augļi un dārzeņi. Tāpat uzturā jāiekļauj zivis, gaļa un citi produkti, kas palīdzēs nodrošināt organismu ar tam nepieciešamajiem vitamīniem un minerālvielām, piemēram, A, E un C vitamīnu, dzelzi, cinku, selēnu un nepiesātinātajām taukskābēm omega-3 un omega-6.

Diemžēl ne vienmēr visu imunitātei nepieciešamo iespējams nodrošināt ar dabā sastopamajiem produktiem, tāpēc īpaši bērniem farmaceite iesaka lietot arī imunitāti spēcinošus vitamīnus. Mazajiem vispiemērotākie būs multivitamīnu kompleksi, piemēram, „Marsieši”, „Vitiron kids”, „Brīnumbērns”, „Sambucus kids”, „Floradix Kindervital” u. c. Tāpat farmaceite atgādina, ka būtiski papildus izmantot arī linsēklu vai zivju eļļu. Ieteicami arī lakto un bifidobaktērijas saturoši produkti, jo zarnu traktam ir svarīga loma imunitātes veidošanā. Imunitātes stiprināšanas nolūkos bērniem iespējami vairāk jāuzturas svaigā gaisā. Protams, būtiski arī ģērbties atbilstoši laikapstākļiem.

Anastasija Sergejeva farmācijas nozarē strādā jau trīs gadus. Pirms pusgada viņa pievienojās BENU tīklam un tagad kopā ar vēl vienu farmaceitu, četriem farmaceita asistentiem un vienu farmaceita palīgu ir sastopama BENU Aptiekā 3 Augusta Dombrovska ielā 23.

Jaunā farmaceite stāsta, ka jau skolā skaidri zinājusi – viņa vēlas savu nākotni saistīt ar rūpēm par cilvēka veselību. Izvēloties farmāciju, Anastasija par šo izvēli ne mirkli nav šaubījusies. „Farmaceita profesija ir grūta, bet lieliska. Farmaceitam ir jābūt savas jomas ekspertam, kurš nekad nebeidz sevi pilnveidot. Šajā nozarē visu laiku parādās kaut kas jauns, tāpēc zināšanas jāpapildina visu mūžu, un tieši tas man patīk,” pārdomās dalās Anastasija.

Taču lielākais gandarījums farmaceitei ir uzzināt, ka klientam dotais ieteikums un zāles ir palīdzējušas. Anastasija uzskata, ka labam farmaceitam ir jābūt lieliskam padomdevējam un savas jomas pārzinātājam, lai spētu sniegt konsultāciju par efektīvākajiem un jaunākajiem medikamentiem nozarē gan pacientam, gan arī ārstam. Tikai atsaucīga, precīza, atbildīga un iejūtīga personība var kļūt par patiesi labu farmaceitu, uzskata Anastasija. Strādājot farmaceites profesijā, Anastasija ir novērojusi, ka klienti ļoti bieži vēlas panākt iespējami ātrāku ārstēšanu, tomēr zāles nevienmēr tiek lietotas atbilstoši ārsta un farmaceita rekomendācijām. Anastasija atgādina, ka, tikai precīzi ievērojot ieteikumus, var sasniegt iespējami ātrākus un labākus ārstēšanas rezultātus.

BENU Aptieka 3 ir atvērta katru darba dienu no plkst. 08.00 līdz 21.00, bet brīvdienās – no plkst. 09.00 līdz 20.00. Jebkuram interesentam BENU Aptiekā ir iespēja bez maksas izmērīt asinsspiedienu, kā arī noteikt cukura un holesterīna līmeni, lai novērtētu savu veselības stāvokli. Aptiekā ir pieejams arī plašs produktu sortiments no bezrecepšu medikamentiem un uzturabagātinātājiem līdz pat ārstējošajai kosmētikai. Turklāt tuvākā gada laikā aptiekā gaidāms arī papildinājums – dzīvnieku veterinārie medikamenti. Lai spētu ieteikt atbilstošākos ārstēšanas līdzekļus arī klientu mīluļiem, Anastasija un viņas kolēģi ieguvuši papildu sertifikātu veterinārijā.

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Das rötliche Methylcobalamin ist eine besonders gut vom Körper aufnehmbare, aktive Form von Vitamin B12. Die rote Färbung des Vitamins ist für die rosa Farbe der Tabletten verantwortlich, wodurch die Supplemente mit höherer Dosierung, unabhängig von der Geschmacksrichtung, eine immer rötlichere Farbe bekommen. Daher sind die Lutschtabletten mit Zitronengeschmack rötlicher als die mit Kirschgeschmack, die nur die halbe Menge des Vitamins enthalten.

Da die Vitamin B12-Form Methylcobalamin besser vom Körper genutzt werden kann als andere Formen (z.B. Cyanocobalamin), wird diese für Jarrow Methyl B-12 1000 verwendet. Im Gegensatz zu Cyanocobalamin muss Methylcobalamin nicht zuerst zu einer biologisch aktiven Form in der Leber umgewandelt werden. Diese Bioaktivität begünstigt die anhaltende Aktivität im Körper, da Methylcobalamin eine dreifach längere Verweildauer im Körper besitzt. So verhilft es dem Körper u.a. zu einer normalen psychischen Funktion.

Von 1000 µg Jarrow Methyl B-12 1000 werden vom Körper etwa 0,5 ­– 1,0 % tatsächlich aufgenommen, das bedeutet effektiv 5 – 10 µg. Somit liegt die reale Tageszufuhr im Bereich des 2- bis 4-fachen der von der Nährwertkennzeichnungsverordnung (NKV) empfohlenen Menge. Um die von der Vegan Society empfohlene wöchentliche Vitamin B12-Zufuhr zu decken, ist schon ein geringerer Verzehr von 1 Tablette alle 2 oder 3 Tage ausreichend.

Süßungsmittel Xylit, Füllstoff Cellulose, Trennmittel Speisefettsäuren, natürliches Zitronenaroma, Trennmittel Magnesiumsalze der Speisefettsäuren, Säuerungsmittel Zitronensäure, Trennmittel Siliciumdioxid, Methylcobalamin. Frei von Weizen, Gluten, Soja, Milch, Ei, Fisch/ Schalentiere, Erdnüssen/ Baumnüssen. Ohne Nanomaterial.

Lebensmittelzusatzstoffe sind Stoffe, die dem Lebensmittel aus technologischen Gründen zugesetzt werden. Den Zusatzstoffen werden weitere Stoffe gleichgestellt. Im Zulassungsverfahren werden diese Stoffe wie Zusatzstoffe behandelt.

Mineralstoffe und Spurenelemente sowie deren Verbindungen außer Kochsalz, Aminosäuren und deren Derivate, Vitamine A und D sowie deren Derivate, Stoffe, die einem Lebensmittel aus anderen als technologischen Gründen zugesetzt werden (ausgenommen natürliche Stoff mit Nähr-, Geruchs- oder Geschmackswert) Nicht als Zusatzstoffe sieht der Gesetzgeber unter anderem Verarbeitungshilfsstoffe, Aromen, Enzyme und Pflanzenschutzmittel an.

  1. „Süßungsmittel“ sind Stoffe, die zum Süßen von Lebensmitteln und in Tafelsüßen verwendet werden.
  2. „Farbstoffe“ sind Stoffe, die einem Lebensmittel Farbe geben oder die Farbe in einem Lebensmittel wiederherstellen; hierzu gehören natürliche Bestandteile von Lebensmitteln sowie natürliche Ausgangsstoffe, die normalerweise weder als Lebensmittel verzehrt noch als charakteristische Lebensmittelzutaten verwendet werden. Zubereitungen aus Lebensmitteln und anderen essbaren natürlichen Ausgangsstoffen, die durch physikalische und/oder chemische Extraktion gewonnen werden, durch die die Pigmente im Vergleich zu auf ihren ernährungsphysiologischen oder aromatisierenden Bestandteilen selektiv extrahiert werden, gelten als Farbstoffe im Sinn dieser Verordnung.
  3. „Konservierungsstoffe“ sind Stoffe, die die Haltbarkeit von Lebensmitteln verlängern, indem sie sie vor den schädlichen Auswirkungen von Mikroorganismen schützen, und/oder vor dem Wachstum pathogener Mikroorganismen schützen.
  4. „Antioxidationsmittel“ sind Stoffe, die die Haltbarkeit von Lebensmitteln verlängern, indem sie sie vor den schädlichen Auswirkungen der Oxidation wie Ranzigwerden von Fett und Farbveränderungen schützen.
  5. „Trägerstoffe“ sind Stoffe, die verwendet werden, um Lebensmittelzusatzstoffe, -aromen oder -enzyme, Nährstoffe und/oder sonstige Stoffe, die einem Lebensmittel zu Ernährungszwecken oder physiologischen Zwecken zugefügt werden, zu lösen, zu verdünnen, zu dispergieren oder auf andere Weise physikalisch zu modifizieren, ohne ihre Funktion zu verändern (und ohne selbst eine technologische Wirkung auszuüben), um deren Handhabung, Einsatz oder Verwendung zu erleichtern.
  6. „Säuerungsmittel“ sind Stoffe, die den Säuregrad eines Lebensmittels erhöhen und/oder diesem einen sauren Geschmack verleihen.
  7. „Säureregulatoren“ sind Stoffe, die den Säuregrad oder die Alkalität eines Lebensmittels verändern oder steuern.
  8. „Trennmittel“ sind Stoffe, die die Tendenz der einzelnen Partikel eines Lebensmittels, aneinander haften zu bleiben, herabsetzen.
  9. „Schaumverhüter“ sind Stoffe, die die Schaumbildung verhindern oder verringern.
  10. „Füllstoffe“ sind Stoffe, die einen Teil des Volumens eines Lebensmittels bilden, ohne nennenswert zu dessen Gehalt an verwertbarer Energie beizutragen.
  11. „Emulgatoren“ sind Stoffe, die es ermöglichen, die einheitliche Dispersion zweier oder mehrerer nicht mischbarer Phasen wie z. B. Öl und Wasser in einem Lebensmittel herzustellen oder aufrechtzuerhalten.
  12. „Schmelzsalze“ sind Stoffe, die in Käse enthaltene Proteine in eine dispergierte Form überführen und hierdurch eine homogene Verteilung von Fett und anderen Bestandteilen herbeiführen.
  13. „Festigungsmittel“ sind Stoffe, die dem Zellgewebe von Obst und Gemüse Festigkeit und Frische verleihen bzw. diese erhalten oder die zusammen mit einem Geliermittel ein Gel erzeugen oder festigen.
  14. „Geschmacksverstärker“ sind Stoffe, die den Geschmack und/oder Geruch eines Lebensmittels verstärken.
  15. „Schaummittel“ sind Stoffe, die die Bildung einer einheitlichen Dispersion einer gasförmigen Phase in einem flüssigen oder festen Lebensmittel ermöglichen.
  16. „Geliermittel“ sind Stoffe, die Lebensmitteln durch Gelbildung eine festere Konsistenz verleihen.
  17. „Überzugmittel (einschließlich Gleitmittel)“ sind Stoffe, die der Außenoberfläche eines Lebensmittels ein glänzendes Aussehen verleihen oder einen Schutzüberzug bilden.
  18. „Feuchthaltemittel“ sind Stoffe, die das Austrocknen von Lebensmitteln verhindern, indem sie die Auswirkungen einer Atmosphäre mit geringem Feuchtigkeitsgehalt ausgleichen, oder Stoffe, die die Auflösung eines Pulvers in einem wässrigen Medium fördern.
  19. „Modifizierte Stärken“ sind durch ein- oder mehrmalige chemische Behandlung aus essbaren Stärken gewonnene Stoffe. Diese essbaren Stärken können einer physikalischen oder enzymatischen Behandlung unterzogen und durch Säure- oder Alkalibehandlung dünnkochend gemacht oder gebleicht worden sein.
  20. „Packgase“ sind Gase außer Luft, die vor oder nach dem Lebensmittel oder gleichzeitig mit diesem in das entsprechende Behältnis abgefüllt worden sind.
  21. „Treibgase“ sind andere Gase als Luft, die ein Lebensmittel aus seinem Behältnis herauspressen.
  22. „Backtriebmittel“ sind Stoffe oder Kombinationen von Stoffen, die Gas freisetzen und dadurch das Volumen eines Teigs vergrößern.
  23. „Komplexbildner“ sind Stoffe, die mit Metallionen chemische Komplexe bilden.
  24. „Stabilisatoren“ sind Stoffe, die es ermöglichen, den physikalisch-chemischen Zustand eines Lebensmittels aufrechtzuerhalten. Zu den Stabilisatoren zählen Stoffe, die es ermöglichen, die einheitliche Dispersion zweier oder mehrerer nicht mischbarer Phasen in einem Lebensmittel aufrechtzuerhalten, Stoffe, durch welche die vorhandene Farbe eines Lebensmittels stabilisiert, bewahrt oder intensiviert wird, und Stoffe, die die Bindefähigkeit eines Lebensmittels verbessern, einschließlich der Bildung von Proteinvernetzungen, die die Bindung von Lebensmittelstücken in rekonstituierten Lebensmitteln ermöglichen.
  25. „Verdickungsmittel“ sind Stoffe, die die Viskosität eines Lebensmittels erhöhen.
  26. „Mehlbehandlungsmittel“ sind Stoffe außer Emulgatoren, die dem Mehl oder dem Teig zugefügt werden, um deren Backfähigkeit zu verbessern.
  27. „Kontrastverstärker“ sind Stoffe, die nach dem Aufbringen auf der äußeren Oberfläche von Obst und Gemüse an bestimmten, zuvor (z. B. durch Laserbehandlung) depigmentierten Stellen dazu beitragen, dass sich diese Stellen von der verbleibenden Fläche abheben, indem sie infolge der Reaktion mit bestimmten Komponenten der Epidermis Farbe geben.

9,3 Millionen Menschen in Deutschland zwischen 18 und 69 Jahren weisen einen gesundheitsschädigenden hohen Alkoholkonsum auf, wobei der überwiegende Teil der Alkoholaufnahme in Form von Bier und ein geringerer Teil in Form von Wein, Sekt und Spirituosen erfolgen.

Neben dem Rauchen ist Alkohol der wichtigste Faktor für schwere gesundheitliche Beeinträchtigungen und für die Entstehung chronischer Erkrankungen. Außerdem geht Alkoholmissbrauch mit einer körperlichen sowie psychischen Abhängigkeit einher. Die körperliche Abhängigkeit zeigt sich durch eindeutige Störungen und Konflikte der physischen Verfassung. Wird einem Alkoholiker das Genussmittel entzogen, stellen sich Entzugssymptome wie Schwitzen, Zittern oder Brechreiz ein. Veränderungen der Psyche äußern sich in Form von Stresszuständen, Vernachlässigung beruflicher sowie häuslicher Pflichten, Problemen im Umgang mit Menschen und psychischem Druck. Betroffene verspüren einen Zwang und eine verminderte Kontrollfähigkeit hinsichtlich des Alkoholkonsums.

Alkohol (Ethanol) wird mit der Alkohol-Dehydrogenase (ADH) zu Acetaldehyd umgewandelt, das mit Aldehyd-Dehydrogenasen (ALDH) sofort weiter zu Acetat metabolisiert (verstoffwechselt) wird. Acetat kann anschließend zur Synthese (Herstellung) von Fettsäuren verwendet werden. Dieses ist ein Grund, weshalb häufiger Alkoholkonsum zu Adipositas (Fettsucht) führen kann. Acetaldehyd wird für den „Kater“ verantwortlich gemacht. Experimentelle Studien zeigen zudem, dass Acetaldehyd die Desoxyribonukleinsäure (kurz DNS; englisch DNA für deoxyribonucleic acid) schädigt, indem dieses in erster Linie Doppelstrangbrüche verursacht. In der Folge können Neubildungen bzw. Tumorerkrankungen (C00-D48) auftreten [12].

Alkoholbedingte Veränderungen des Stoffwechsels beziehungsweise Schäden an der Leber bewirken eine Hypoglykämie. Die Glykogenreserven in der Leber sind unter diesen Umständen aufgrund einer äußerst geringen Nahrungs- und damit Kohlenhydrataufnahme unzureichend gefüllt. Ist die Leber, welche den Glucose-Serumspiegel steuert, zudem stark in ihrer Funktion beeinträchtigt, kann es zu einem hypoglykämischen Schock kommen [2.1.]. Ein stark erniedrigter Glucose-Serumspiegel kann zu Erschöpfungszuständen, Reizbarkeit und Konzentrationsschwierigkeiten führen [2.1.]. Alkoholiker haben ein hohes Risiko, an Gicht zu erkranken. Bei ihnen kommt es neben einem Anstieg der Harnsäureproduktion zu einer Hemmung der renalen Harnsäureausscheidung. Die Harnsäurekonzentration steigt somit an und die Ausbildung von Gicht wird begünstigt [2.1.].

Herzkreislauf-Erkrankungen können ebenfalls die Folge einer erhöhten Alkoholaufnahme sein. Es besteht die Möglichkeit, dass sich der Herzmuskel entzündet und sich daraus eine Herzschwäche (Herzinsuffizienz) entwickelt. Hierbei ist das Herz nicht mehr in der Lage, die den Anforderungen entsprechenden Leistungen – Blutauswurf sowie Aufnahme des venösen Rückflusses – zu erbringen. Die Gefahr, dass viele Organe nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Vitalstoffen* versorgt werden können, erhöht sich wegen der auftretenden Durchblutungs- und Kreislaufstörungen stark. Des Weiteren wird Alkoholkonsum mit Hypertonie (Bluthochdruck) in Verbindung gebracht. Nehmen Männer über 30 Gramm und Frauen über 20 Gramm Alkohol täglich zu sich, ist eine deutliche Steigerung des Blutdrucks erkennbar. Vor allem sind die Folgen des Alkoholeinflusses wie Magnesiummangel, die gesteigerte Zellmembrandurchlässigkeit für Natrium und die Calciumzunahme innerhalb der Zellen die Gründe für Bluthochdruck. Der blutdrucksteigernde Effekt liegt auch einer hohen Aktivität des sympathischen Nervensystems sowie einer erhöhten Steroidhormonausschüttung zugrunde. Da der Bluthochdruck bei Alkoholmissbrauch unabhängig von zusätzlichem Rauchen, Übergewicht und Kaffeegenuss zustande kommt, verstärken solche zusätzlichen Risikofaktoren das Bluthochdruckrisiko erheblich [4]. Im schlimmsten Fall kann ein Schlaganfall (Apoplex) aus einem Bluthochdruck (Hypertonie) resultieren und Körperlähmungen verursachen oder auch zum Tode führen [2.1.].
Übermäßiger Alkoholkonsum erhöht das Risiko für Atherosklerose, mäßiger Konsum – ein Glas Wein/ Tag – verringert das Risiko.
(Cardiovasculär Health Study, Arterioscler Thromb Vasc Biol 23, 2003)

Alkohol durchläuft sämtliche Organe des oberen Verdauungstraktes von der Mundhöhle bis zum Dünndarm und beeinträchtigt somit dessen Funktionen. In der Mundhöhle zeigen sich durch Alkoholmissbrauch Schleimhautveränderungen, Parodontitis sowie eine vorzeitige, ausgeprägte Karies [2.1.]. Dabei lagern sich Bakterien auf der Zahnschmelzoberfläche an und bilden einen klebrigen sauren Zahnbelag (Plaque). In der Plaque werden durch Bakterien aus Nahrungsmittelresten Säuren gebildet, welche die Zahnhartsubstanzen angreifen und zerstören. Die Vitalstoffdefizite und die Mangelernährung können die schädigende Wirkung der Plaque verstärken [2.3.]. Alkoholiker verlieren ihre Zähne zwei- bis dreimal so häufig wie Menschen, die dieses Genussmittel kaum konsumieren.
In der unteren Speiseröhre lässt sich ein durch übermäßigen Alkoholkonsum verursachter gesenkter Druck beobachten, welcher einen Rückfluss von saurem Mageninhalt und damit Sodbrennen verursacht. Weiterhin können Entzündungen auftreten, die schließlich der Auslöser für Schmerzen und Schädigungen an der Speiseröhre darstellen und häufig Übelkeit aufkommen lassen.
Im Magen führt der Alkohol zu Verletzungen der Schleimhaut, welche sich ebenfalls schwerwiegend entzünden kann – Magenschleimhautentzündung (Gastritis). Die Funktion des Magens wird dementsprechend beeinträchtigt und die Nahrungsaufnahme und -verwertung entwickelt sich zum Problem. Der Magen stößt die Lebensmittel ab und es kommt zum Erbrechen. Aufgrund des angesäuerten Mageninhaltes können Schleimhauteinrisse im Mageneingang mit schweren Blutungen infolge von Erbrechen entstehen [2.1.]. Des Weiteren kann der Zahnschmelz stark angegriffen werden und der Nahrungsverlust über die Mundhöhle mit hohen Kaliumverlusten einhergehen [2.1.].
Die Gründe für die Aufnahmestörungen von wasserlöslichen Vitaminen – Vitamin B1, B6, B12, Folsäure –, einigen Aminosäuren – Leucin, Lysin – und essentiellen Fettsäuren im Dünndarm sind die funktionellen sowie äußerlichen Veränderungen der Dünndarmschleimhaut infolge des häufig bei Alkoholikern auftretenden Folsäuremangels. Verletzungen der Schleimhaut führen wiederum zu Resorptionsstörungen und beeinflussen negativ den Vitalstoffhaushalt im Körper. Übermäßiger Alkoholgenuss hemmt im Dünndarm die Natrium- und Wasseraufnahme, was Obstipation (Darmträgheit) und Diarrhöen (Durchfall) begünstigt. Aufgrund derartiger Schäden ist die Schleimhaut vermehrt durchlässig für Bakterien, Schadstoffe, Schwermetalle und andere toxische Stoffe aus dem Alkohol. Der Dünndarm wird somit einer großen Gefahr ausgesetzt, stark von Bakterien und Keimen besiedelt zu werden. Daraus ergeben sich Darmbeschwerden wie Schmerzen sowie enorme Druck- und Völlegefühle [2.1.].

Starker Alkoholverzehr verkürzt die Lebenserwartung um 10 bis 15 Jahre. Obwohl übermäßiger Alkoholmissbrauch jedes Organ im menschlichen Körper belastet, treten am häufigsten Erkrankungen der Leber, des oberen Verdauungstraktes – Mundhöhle, Speiseröhre, Magen, Dünndarm – und des zentralen sowie vegetativen Nervensystems in Erscheinung. Der überwiegende Teil des Alkohols wird in der Leber verstoffwechselt, wo auch das toxische Acetaldehyd als Abbauprodukt entsteht. Die giftige Wirkung des Alkohols beziehungsweise seines Abbauproduktes verursacht schwere Leberveränderungen. Fette können nicht mehr abgebaut werden und lagern sich in der Leber an, was schließlich zur Verfettung der Leber führt [2.1.]. Kommen Entzündungen hinzu – Alkoholhepatitis –, folgen Schwellungen, eine Hepatomegalie sowie ein Umbau der Leberstruktur in Form von einer extremen Vermehrung des Bindegewebes – Leberzirrhose. Die Funktion dieses Organs wird nun stark vermindert, woraus Gelbsucht, Blutungsneigung und Störungen im Blutfluss resultieren. Im weiteren Verlauf des Krankheitsbildes erhöht sich der Druck der Pfortader, wodurch sich die Milz vergrößern kann und Blutungen in der Speiseröhre auftreten. Alkoholbedingte Leberveränderungen erhöhen stark das Risiko, an einem Leberkarzinom zu erkranken [3]. An dieser Stelle sei erwähnt, dass regelmäßiger Kaffeegenuss das Risiko an einem Leberkarzinom zu erkranken um mehr als die Hälfte senkt [9]. Des Weiteren zeigen Studien, dass ein täglicher Kaffeekonsum von zwei oder mehr Tassen die Mortalität (Sterblichkeit) an einer nicht-virusbedingten Leberzirrhose senkt. Forscher führen diesen protektiven (schützenden) Effekt auf die im Kaffee enthaltenen bioaktiven Substanzen zurück [10]. Diese Erkenntnisse dürfen aber nicht missverstanden und als Freibrief für einen unbegrenzten Alkohol- und Kaffeekonsum interpretiert werden.

Alkohol hat einen starken Einfluss auf das zentrale Nervensystem, indem zentralnervöse Beschwerden wie Unruhe, Schlafstörungen, Schwitzen, Wahrnehmungsstörungen und Fehlorientierung in Erscheinung treten. Ebenso leiden Alkoholiker oftmals an dem „Wernicke-Korsakow-Syndrom“, das sich in Form von Augenmuskellähmungen, Wesensveränderungen sowie Gedächtnis- und Bewusstseinsstörungen äußert. Für die Erscheinung des Syndroms ist der Vitamin B1-Status im Körper entscheidend. Weisen Betroffene niedrige Thiamin-Spiegel auf, so besteht ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung dieses Syndroms.
Neben dem zentralen wird auch das periphere Nervensystem in seiner Funktion stark beeinträchtigt – Polyneuropathie. Es kommen Missempfindungen in Bezug auf Schmerz– und Temperatureinwirkungen, Taubheitsgefühl, Kribbelzustände und Störungen des Lageempfindens vor [2.1.].

Unsere Lebensweise hat einen großen Einfluss auf unsere Gesundheit: die Kosmetikprodukte, die wir täglich verwenden, unsere Eßgewohnheiten, das von uns gelebte Verhältnis zwischen Arbeit/Entspannung, unsere seelische Verfassung.

Das heranwachsende Kind im Bauch der Mutter bekommt in den ersten 9 Monaten eine basische Umgebung zum Schutz und Erhalt seiner Entwicklung: das Fruchtwasser. Es hat einen pH Wert von 8,5.
Wasser spielt auch eine wichtige Rolle im Leben. Es hat einen pH Wert von 7,5, also leicht basisch.

70% des Körpergewichtes besteht aus Körperflüssigkeiten.
Zellen von Muskelgewebe haben zum Beispiel einen Wasseranteil von 75 %, Blutplasma 90 %, Körperfett 25 %, Knochen 22 %.
Körperflüssigkeiten sind unter anderem Blut, Lymphe, Verdauungssäfte (Speichel, Galle..), Urin, Schweiß, Tränenflüssigkeiten, Menstruation, Samenflüssigkeiten, Sekrete (Vaginalsekret, Nasensekret. ).

Enzyme haben wichtige Stoffwechselfunktionen, denn sie steuern den Großteil aller biochemischen Reaktionen im Körper.
Für die reibungslose Abwicklung dieser Vorgänge sind unter anderem konstante pH Werte notwendig. Daraus ergibt sich, daß es von großer Bedeutung ist, für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt im Körper zu sorgen.

Basische Körperpflege hat die Eigenschaft, die Poren der Haut/Kopfhaut zu öffnen und somit die Haut/Kopfhaut in ihrer natürlichen Ausscheidungsfunktion aktiv zu unterstützen. Sie unterstützt Prozesse der Entschlackung, Entgiftung und Entsäuerung. Dies geschieht durch ein natürliches Gesetz: Die Osmose.
Die Natur sorgt nämlich für Balance, für Ausgleich, wenn ein Ungleichgewicht zwischen zwei Stoffen entsteht, sei es hinsichtlich der Konzentration, des Druckes, der Höhe, der Dichte, der Temperaturen, aber auch des pH Wertes. Die Natur ebnet. Sie gleicht an. Es findet also ein physikalischer Prozess statt, der zu einer gleichmäßigen homogenen Verteilung und somit zur vollständigen Durchmischung zweier Stoffe oder Zustände führt, um ein Gleichgewicht zwischen der überschüssigen Säure im Körper und der basischen Substanz auf der Haut bzw. Kopfhaut zu schaffen. Die Poren der Haut öffnen sich. Dies ermöglicht eine Diffusion durch Membranen wie Haut oder Kopfhaut und ein Ausgleich findet statt.
Basische Körperpflege löst also eine Osmose aus. Nachdem die Poren der Haut geöffnet werden, dringt die basische Substanz tief in den Körper hinein und beeinflußt den pH Wert der Körperflüssigkeiten nach oben, d.h. die Körperflüssigkeiten werden basischer.

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ist das älteste und mineralstoffreichste Getreide, das bereits seit über 8.000 Jahren als Nahrungsmittel dient. In Europa erhält die Hirse, eine Getreideart aus der Familie der Süssgräser, in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung. Nicht zuletzt liegt dies daran, dass Ernährungswissenschaftler herausgefunden haben, dass die Hirse hervorragende positive Eigenschaften beinhaltet und so einen wichtigen Beitrag für die Gesunderhaltung des Körpers leisten kann. Damit steht die Hirse an der Spitze der Getreidesorten, bezüglich der gesundheitsfördernden Charakteristiken. Darüber hinaus ist sie aufgrund ihrer Glutenfreiheit eine Alternative zu Weizen & Co.

Als Goldhirse wird geschälte Hirse bezeichnet. Im Vergleich zu anderen Getreidesorten verfügt die Hirse über einen hohen Anteil an Mineralstoffen und Spurenelementen wie bspw. Silizium und Eisen. Im Öl der Hirse sind Vitamin E, Provitamin A.

Als Goldhirse wird geschälte Hirse bezeichnet. Im Vergleich zu anderen Getreidesorten verfügt die Hirse über einen hohen Anteil an Mineralstoffen und Spurenelementen wie bspw. Silizium und Eisen. Im Öl der Hirse sind Vitamin E, Provitamin A und verschiedene B-Vitamine enthalten, die sich positiv auf die Gesundheit auswirken können. Sie ist, aufgrund ihrer Glutenfreiheit, stark im Allergiker- und Babynahrungsbereich vertreten. Sie eignet sich hervorragend für Frischkorngerichte, Suppen, Aufläufe, Füllungen, Bratlinge, Pfannengerichte und wird unter anderem auch zu Flocken weiterverarbeitet.

Als Goldhirse wird geschälte Hirse bezeichnet. Im Vergleich zu anderen Getreidesorten verfügt die Hirse über einen hohen Anteil an Mineralstoffen und Spurenelementen wie bspw. Silizium und Eisen. Im Öl der Hirse sind Vitamin E, Provitamin A und verschiedene B-Vitamine enthalten, die sich positiv auf die Gesundheit auswirken können. Sie ist, aufgrund ihrer Glutenfreiheit, stark im Allergiker- und Babynahrungsbereich vertreten. Sie eignet sich hervorragend für Frischkorngerichte, Suppen, Aufläufe, Füllungen, Bratlinge, Pfannengerichte und wird unter anderem auch zu Flocken weiterverarbeitet.

steht der Goldhirse qualitativ und im Bezug auf die Inhaltsstoffe um nichts nach! Bäckereien und Mehlhersteller greifen gerne darauf zurück, ebenso wird dieser auch als Zugabe zu Müsli und Müsliriegel verwendet. Der Hirsebruch ist auch.

steht der Goldhirse qualitativ und im Bezug auf die Inhaltsstoffe um nichts nach! Bäckereien und Mehlhersteller greifen gerne darauf zurück, ebenso wird dieser auch als Zugabe zu Müsli und Müsliriegel verwendet. Der Hirsebruch ist auch zum extrudieren geeignet, durch dieses Verfahren werden köstliche Knabbereien wie z.B. Hirsebällchen in verschiedenen Geschmacksrichtungen produziert.

steht der Goldhirse qualitativ und im Bezug auf die Inhaltsstoffe um nichts nach! Bäckereien und Mehlhersteller greifen gerne darauf zurück, ebenso wird dieser auch als Zugabe zu Müsli und Müsliriegel verwendet. Der Hirsebruch ist auch zum extrudieren geeignet, durch dieses Verfahren werden köstliche Knabbereien wie z.B. Hirsebällchen in verschiedenen Geschmacksrichtungen produziert.

eignen sich für bequeme, anpassungsfähige Kissen (Babykissen, Schlafkissen, Kuschelkissen, Sitzkissen, Stillkissen, Nackenstützkissen und Hundekissen) oder natürliche Spiel- und Kuscheltiere. Die Füllungen sind besonders feinkörnig, leicht beweglich und fließend, dadurch passen sie sich in geradezu idealer Art.

eignen sich für bequeme, anpassungsfähige Kissen (Babykissen, Schlafkissen, Kuschelkissen, Sitzkissen, Stillkissen, Nackenstützkissen und Hundekissen) oder natürliche Spiel- und Kuscheltiere. Die Füllungen sind besonders feinkörnig, leicht beweglich und fließend, dadurch passen sie sich in geradezu idealer Art der Kopf- und Körperform an, so dass eine bequeme Schlaf- und Liegelage entsteht. Sie vermitteln das Gefühl einer besonderen Weichheit, entwickeln keinerlei Geräusche und sind auch noch atmungsaktiv und luftdurchlässig.

eignen sich für bequeme, anpassungsfähige Kissen (Babykissen, Schlafkissen, Kuschelkissen, Sitzkissen, Stillkissen, Nackenstützkissen und Hundekissen) oder natürliche Spiel- und Kuscheltiere. Die Füllungen sind besonders feinkörnig, leicht beweglich und fließend, dadurch passen sie sich in geradezu idealer Art der Kopf- und Körperform an, so dass eine bequeme Schlaf- und Liegelage entsteht. Sie vermitteln das Gefühl einer besonderen Weichheit, entwickeln keinerlei Geräusche und sind auch noch atmungsaktiv und luftdurchlässig.

enthält etwas mehr Ballaststoffe als Goldhirse und schneidet auch bei einigen Vitaminen und Mineralstoffen etwas besser ab. Braunhirse wird nur in ungeschälter Form verwendet, sie wird samt Schale und Spelze vermahlen. Durch diesen Prozess ist.

enthält etwas mehr Ballaststoffe als Goldhirse und schneidet auch bei einigen Vitaminen und Mineralstoffen etwas besser ab. Braunhirse wird nur in ungeschälter Form verwendet, sie wird samt Schale und Spelze vermahlen. Durch diesen Prozess ist sie für den Körper besser verwertbar und leichter verdaulich. Sie wird überwiegend als Nahrungsergänzungsmittel, in Form von Mehl verwendet. Ist aber auch in Form von Flocken und Keimlingen erhältlich.

enthält etwas mehr Ballaststoffe als Goldhirse und schneidet auch bei einigen Vitaminen und Mineralstoffen etwas besser ab. Braunhirse wird nur in ungeschälter Form verwendet, sie wird samt Schale und Spelze vermahlen. Durch diesen Prozess ist sie für den Körper besser verwertbar und leichter verdaulich. Sie wird überwiegend als Nahrungsergänzungsmittel, in Form von Mehl verwendet. Ist aber auch in Form von Flocken und Keimlingen erhältlich.

Die "schlafenden" Saaten verwandeln sich im Handumdrehen in lebendige, köstlich-knackige Sprossen und Keimlinge, prall gefüllt mit lebenswichtigen Vitaminen, Mineralstoffen, essentiellen Aminosäuren, Enzymen und Chlorophyll. Das Sprossengemüse jeder Keimsaat unterscheidet sich nicht nur in Geschmack und Aussehen. Auch verlangen die Samen unterschiedliche Anbaubedingungen. Generell kann man sagen, dass alle Saaten zweimal täglich mit frischem Wasser versorgt werden sollten. Dies versorgt die Samen mit der nötigen Flüssigkeit und spült zudem unerwünschte Keime fort.

ist eine Pflanze aus der Familie der Kreuzblütler. In den Lebensmittelhanel gelangen und in der Küche verwendet werden vor allem die Keimlinge, die etwa eine Woche nach der Aussaat geerntet werden können.

ist eine Pflanze aus der Familie der Kreuzblütler. In den Lebensmittelhanel gelangen und in der Küche verwendet werden vor allem die Keimlinge, die etwa eine Woche nach der Aussaat geerntet werden können.

ist eine Pflanze aus der Familie der Kreuzblütler. In den Lebensmittelhanel gelangen und in der Küche verwendet werden vor allem die Keimlinge, die etwa eine Woche nach der Aussaat geerntet werden können.

Sie liefert für die für grüne Blattgemüse typischen Vital- und Mineralstoffe. Darüber hinaus enthält sie verschieden sekundäre Pflanzenstoffe, deren antioxidative, antimikrobielle sowie antivirale Wirkung das Immunsystem entlasten und somit sehr zur Gesunderhaltung des Körpers beitragen.

Sie liefert für die für grüne Blattgemüse typischen Vital- und Mineralstoffe. Darüber hinaus enthält sie verschieden sekundäre Pflanzenstoffe, deren antioxidative, antimikrobielle sowie antivirale Wirkung das Immunsystem entlasten und somit sehr zur Gesunderhaltung des Körpers beitragen. Die ebenfalls enthaltenen Cumarine im Rotklee verbessern den Blutfluss, Salicylate wirken entzündungshemmend, Glykoside unterstützen die Herztätigkeit und ätherische Öle wirken antibakteriell und antimykotisch. Ebenso gilt sie in den mitteleuropäischen Regionen als DER Phytoöstrogen-Lieferant schlechthin. Der Verzehr von Rotklee-Blüten oder Rotklee-Sprossen im Salat, in der Suppe oder auf dem Gemüse ist sicher eine gesunde, schmackhafte und empfehlenswerte Massnahme. Sie wird auch gerne zu Rotklee-Tee und Rotklee-Extrakt verarbeitet.

Sie liefert für die für grüne Blattgemüse typischen Vital- und Mineralstoffe. Darüber hinaus enthält sie verschieden sekundäre Pflanzenstoffe, deren antioxidative, antimikrobielle sowie antivirale Wirkung das Immunsystem entlasten und somit sehr zur Gesunderhaltung des Körpers beitragen. Die ebenfalls enthaltenen Cumarine im Rotklee verbessern den Blutfluss, Salicylate wirken entzündungshemmend, Glykoside unterstützen die Herztätigkeit und ätherische Öle wirken antibakteriell und antimykotisch. Ebenso gilt sie in den mitteleuropäischen Regionen als DER Phytoöstrogen-Lieferant schlechthin. Der Verzehr von Rotklee-Blüten oder Rotklee-Sprossen im Salat, in der Suppe oder auf dem Gemüse ist sicher eine gesunde, schmackhafte und empfehlenswerte Massnahme. Sie wird auch gerne zu Rotklee-Tee und Rotklee-Extrakt verarbeitet.

Die Linse stammt aus dem Mittelmeerraum oder Kleinasien und ist seit Beginn des Ackerbaus bei Menschen eine der fünf wesentlichen Nutzpflanzen. Verzehrt werden ausschließlich die Samen. Linsen werden vor allem in Spanien, Russland, Chile, Argentinien, den USA, Kanada und Vorderasien angebaut. Die Eusebio GmbH setzt sich durch Versuche und Beratung seit einigen Jahren verstärkt für den Linsenanbau in Österreich ein.

carafate rezeptfrei aus belgien

Die heisse Sieben (10 Stk. von der Nr. Sieben im heissen Wasser schluckweise getrunken) ist immer sehr entspannend!
Zum besseren Schlafen haben sich die Nr 2 und die Nr 14 (nicht 15!) bewährt. Je 10 – 15 Stk, gerne auch als Mischung auf dem Nachtschrank.

Austauschmöglichkeiten mit anderen – dabei immer darauf achten, dass man sich mit lebensbejahenden, fröhlichen Menschen umgibt, die es irgendwie „gepackt“ haben und niemals nie mit Leuten, die im gleichen Problem stochern.
Ich merke das sehr oft in Gruppen, wie schnell die Dynamik nach unten gehen kann, wenn nur zwei Personen sich ihren Problemen hingeben, anstatt konsequent und konstruktiv an Lösungen arbeiten. Mitunter ist es nur eine andere Wortwahl und schon fühlt man sich besser.

Ausserhalb der therapeutischen Leistung als HP psych biete ich Gesundheitsberatungen/ – Begleitungen auch per Skype oder Telefon an – nach Absprache und in Abhängigkeit vom konkreten Anliegen.
Das hat sich auch deshalb vielfach bewährt, da so eine Begleitung besser über einen längeren Zeitraum gehen sollte. Nicht immer ist dazu eine volle Sitzungsstunde für Nachfragen und kleineres Veränderungen der Mischung notwendig, so dass der Aufwand für Terminierung, An/Abfahrt mit den 20 Minuten Sitzungsbedarf für die Folgesitzungen nicht übereinstimmen. Vielleicht käme das in Frage – dann unterbreite ich gern ein konkretes Angebot.
Alles Gute
RR

Hallo! Ich habe vor 2 Tagen angefangen mit den Schüssler Salzen. Ich kann mich beim Studium während der Vorlesung oder allgemein wenn ich etwas lese nicht konzentrieren und muss es dann meist 3-4 mal lesen. Deshalb habe mir die nr. 5 gekauft. Zusätzlich möchte ich aber auch abnehmen und habe ein schwaches Bindegewebe. Dazu habe ich mir noch die Nummer 1 und 11 gekauft.

Nun wollte ich wissen ob man diese 3 Salze überhaupt kombiniert nehmen kann oder ob da Probleme auftauchen könnten. Ich habe bis jetzt keine Veränderung bemerkt, weil manche hier innerhalb von Minuten Veränderungen bemerkt haben. Ich nehme von allen dreien 3 mal täglich eine.

Hallo Denise, ich gebe ja immer gerne einen Rat, würde mich aber auch freuen, wenn das, was schon viele vorher gefragt bzw ich geantwortet haben, auch beachtet wird. Dort ist schon viel über die Einnahme und die Wirkungsweise, aber auch über Kombinationen geschrieben. Im Übrigen beantworte ich keine Mails, sondern wenn, dann schon öffentlich für alle zum Nachlesen.
Dies hier ist ein kostenfreier Service, den ich gerne mache, da ich den Schüssler Salzen heute meine Gesundheit verdanke und einfach möchte, dass ganz ganz viele Menschen auch diesen sensationellen Weg für sich entdecken. Nur ist es einfach unerläßlich, dass – wenn man eben meint, sich allein durchs Internet schlau zu machen, dass man dann auch versucht, ganz viel aus den anderen Antworten/ Angeboten zu nehmen.

Nun konkret zu Ihnen, doch gerne wieder ausführlich, weil es ein sehr weit verbreiteter Irrglauben ist:
1. Menschen, die keine Kraft mehr haben, denken doch immer wieder, sie können sich OHNE Kraft oder Konzentration allein mit Hilfe von Tipps aus dem Internet und Büchern oder auch der Apothekenrundschau aus dem Dilemma ziehen. Mein Schüssler Lehrer, Thomas Feichtinger hat immer gesagt: Helfen kannst du dir nur allein, doch du kannst es nicht allein… Schwer verständlich, doch es wird an Ihrem Beispiel schon klarer: Wie kommen Sie darauf, dass Sie aus Büchern oder dem Internet ohne Konzentration die richtigen Mineralstoffe herausfinden können? Das ist für Gesunde und Fitte schon richtig anstrengend, warum sollte das für einen Laien in einer Stresssituation wohl gelingen? Auch ich halte mich ja nun schüsslertechnisch für fit – für mich selbst hole ich mir den Rat vom Kollegen: das geht schneller und sicherer.
Es ist der Vorteil der Naturheilkunde im Allgemeinen und der Biochemie im Speziellen, dass sie so tiefgreifend wirkt, dass man schon ein bischen mehr wissen muss, als 5 für Nerven und 1 und 11 für Bindegewebe (garantiert aus einer DHU Werbung)

2. Ja, die drei Salze kann man kombiniert aufnehmen – da man ja auch in seiner Nahrung gleichzeitig verschiedenste Mineralstoffe aufnimmt – so soll es ja auch normalerweise sein, dass wir ohne extra Zufuhr von Medizinprodukten auskommen.

3. Jein – es können Probleme auftauchen – nämlich dann, wenn Sie das Prinzip nicht verstanden haben und anfangen, verschiedene SchüsslerSchulen zu mischen. DHU und andere empfehlen, wie Sie schreiben morgens mittags abends je eine, andere empfehlen dann noch die Tageszeiten und den Mondwechsel, keinen Chromlöffel und schnickschnakcschnuk.
Bei Menschen, die absolut im Gleichgewicht sind, entschlackt und entsäuert, da KANN eine einzelne Tablette sofort eine Wirkung zeigen, wenn es die richtige war und eben der Bedarf nicht sehr groß.
Wenn Sie schreiben, Sie möchten was fürs Bindegewebe und für Abnehmen tun – dann haben Sie eben kein durchlässiges top-funktionsfähiges Bindegewebe und ein bischen mehr „Substanz“, welche versorgt werden muss.
Daraus folgt logisch, dass Sie ggf. andere Mineralstoffe brauchen und ggf. auch eine ganz andere Dosierung und ganz andere kombination.

Wenn Sie jetzt irgendwo lesen: man soll von den Mineralstoffen höher dosieren und Sie machen das auch: dosieren die 11 höher, dann lösen Sie Säuren im Körper. Puffern sie das nicht gleichzeitig und sorgen für eine sofortige Ableitung/auskleitung der gelösten Stoffe, dann wirbeln Sie quasi das Zeug im Körper auf und es setzt sich dann – statt rausgeschmissen – wieder im Körper ab: vorzugsweise in den Gelenken, Binde- und Fettgewebe. Hinzu kommt, dass Ihnen die Pufferkapazität des Gewebes total abhanden kommt.

Bedenken Sie bitte auch eins: Wenn Sie mit einem Auto unterwegs sind, wo der Motor auf Verschleiss fährt, dann müssen Sie öfter Ölwechsel machen und auch öfter Öl nachfüllen. Genauso ist es mit den Mineral/Vitalstoffen. Wenn Sie gesund und fit sind, dann brauchen Sie weniger Zusatz und Sie VERbrauchen auch weniger. Wenn Sie körperlich nicht so fit sind und dann kommt Stress dazu, dann VERbrauchen Sie viel mehr.

OK, was könnten Sie tun?
1. Natürlich abchecken lassen, ob es organische Veränderungen gibt.
2. Egal was, es hilft nichts, wenn man nicht so ein paar Grundregeln eines strukturierten Tages einhält: Schlaf, Bewegung, frische Luft, saubere Umgebung, einigermassen Ernährung, Stressmanagement und eben auch mal gucken, was da so im „Rucksack“ schlummert. Wenn hinter der Konzentrationschwäche eine ausgewachsene Prüfungs/Zukunfts oder sonstwas für eine Angst sitzt, muss die zuerst bearbeitet werden.
3. Hier im Blog mal schauen z.B. nach den Übungen für den Darm, heisse Sieben ist immer gut bei Stress, Basenbaden oder warum eine Behandlungsserie besser ist, als eine Antlitzanalyse.
Dann entwicklet sich (wieder) ein Verständnis für den eigenen Körper! Der sagt dann schon, was er will.
Alles Gute
RR
Und für alle, denen mein Blog nicht mehr reicht, denen stehe ich via Skype oder Facetime auch über weitere Strecken zur Verfügung

Hallo Renate!
Ich bin zufällig auf diese seite gekommen…gottseidank. ich bin 28 und habe immer wieder mit unreiner haut probleme, vorallem im Wangen-halsbereich. Hab schon alles mögliche probiert und auch ne menge Geld bei der Hautärztin gelassen und leider wurde es nicht besser. Jetzt bin ich auf die schüssler salze aufmerksam gemacht worden und auf die nr 11. Ich weis jetzt jedoch nicht wie lange und wie oft ich die dann nehmen kann. Wäre super wenn du einen tipp hättest.

Hallo, ich bin 29 Jahre, und leide seit letzem Jahr unter Schwindel,der aufeinmal morgens da war und den ganzen Tag anhielt. Seitdem habe ich immer wieder zwischendurch solche starken Attacken. Und jeden Tag diese Gangunsicherheit, als würde ich auf Watte laufen. Nackenschmerzen und auch starke Kopfschmerzen plagen mich ab und zu. Und durch diesen ganzen Schwindel, habe ich schon eine Angst erscheinung so das ich den ganzen Tag mich selbst beobachte und nur drauf warte und bei dem kleinsten Schwindel schon eine Panik ausbricht, bin ständig antriebslos, müde und hab das Gefühl als wäre ich benommen( auch von den Augen her ). Bin die Unruhe selbst, auch beim Essen,da wackel ich die ganze Zeit mit meinen Beinen. Und das geht wirklich aufs Gemüt.
War auch schon beim HNO-Arzt der machte den Schwindeltest, der war ok, und machte ein Hörtest der ebenfalls ok war. Darauf hin bin ich zum HA und der machte sämtliche Blutuntersuchungen, Stuhlprobe und auch Schildrüse aber alles OK.

Dann war ich heute bei derApotheke, da ich war gegen meine Unruhe haben wolle und Schwindel,Neurexan wäre ja ok,aber ich hab tierische Angst vor der Erstverschlimmerung, und da ich mir eh alles einbilde sagte Sie dann passiert es auuch, und Sie empfiel mir dann die Schüsslerzalze 4,7,14.
Da ich noch Stille sagte Sie auch das esüberhaupt keinProblem sei.

Hallo Enny, nun erstmal langsam! Für Endzeitstimmung ist es noch viel zu früh. Noch lange hast Du nicht alles ausgeschlossen, was die Ursache für den Schwindel sein kann. Du schreibst von Nackenschmerzen und starken Kopfschmerzen – das hört sich aber verdammt nach Physiotherapie an. Mich würde es wundern, wenn Du nicht auch Tinnitus kennst. Es kann gut sein, dass sich da etwas verklemmt hat…wenn Du schreibst, dass Du noch stillst, ist da auch ein Baby im Spiel. Es kann soviele Gründe geben, warum sich da etwas verklemmt haben könnte. Also erstmal ganz fix zum Orthopäden/ Osteopathen oder einer physiotherapeutischen Heilpraktikerin o.ä. und klären, ob alles „locker“ ist.

Schüssler Salze – dort gibt es keine Erstverschmlimmerungen wie bei Homöopathika – es können jedoch Reaktionen auftreten. Bei den Dir empfohlenen 4,7,14 habe ich allerdings noch nie was von unerwünschten Reaktionen gehört. Da gibt es andere, die ich niemals über Entfernung empfehlen würde.

Dir wurde hoffentlich gesagt, dass die Nr. 7 als „Heisse Sieben“ genommen wird?! Die kannst Du wirklich unbedenklich nehmen – mehrmals am Tag: 10 Stück in lange gekochtes Wasser (s.Ayuerveda), abkühlen lassen, bis man es trinken kann und dann schluckweise im Mund behalten vor dem Runterschlucken.
Die Heisse Sieben ist quasi ein Wundermittel – gerade mit Baby…dem sicher auch nciht entgangen sein wird, dass es der Mami nicht so gut geht und die Aufregung 1:1 mitmacht. Das Baby bekommt auch die Mineralstoffe ab und profitiert genaus so wie Du.

Die Nr. 4 wäre eine Unterstützung zum stillen, da sie auf Sekrete und Drüsen abstellt. Warum genau Dir die 4 und 14 empfohlen wurde, mußt Du die Apothekerin fragen.
SChüssler Mineralstoffe sind Mineralsstoffe, die soundso im Körper vorkommen – und im Zweifelsfall zu wenig. Daher können Sie keinen Schaden bzw. unerwünschte Nebenwirkungen anrichten, wie Medikamente!

Und – das will ich auch ganz offen ansprechen: aus Deinen Zeilen spricht eine große Unsicherheit/ Ängstlichkeit. Alle körperlichen Symptome sind immer auch mit einer mentalen Verfassung verknüpft. Wenn Du noch stillst, ist die Umstellung von Frau auf Mutter auch nicht so lange her – Ggf. muss man da auch mal schauen.

Hallo ich nochmal, erstmal herzlichen Dank für diese schnelle und ausführliche Antwort. Ich habe mich vertan und zwar habe ich die 2 und die 7 empfohlen bekommen. Die ich auch heute mitgenommen habe. 14 habe ich erstmal nicht gekauft. Sie sagte ich solle die 2 und 7 zusammen einnehmen mit heißem Wasser!?
Also Wasser abkochen 10 von der 7 und 10 von der zwei in eine Tasse und dann schluckweise trinken. Jetzt hab ich blöde gerade wieder in dem Beipackzettel gelesen ( erstverschlimmerung ) und was ich auch nicht gefunden habe ist ich es mit heißem Wasser trinken muss, sondern 1-3 täglich eine Tablette unter der Zunge zergehen lassen. Und zum Orthopäde muss ich am Donnerstag, denn den Tinitus kenne ich nur zugut, er kommt zwar selten aber er kommt, und ich hab aber fast jeden Tag einen Ohrendruck der mehrmals täglich Auftritt. Deswegen habe ich mal auf Ihren Rat gehört und sofort einen Termin gemacht. Meine Tochter ist 15 Monate alt. 🙂 Liebe Grüße

Die Nr. 2 und die Sieben passen schon besser zur Verspannung! 2, 7, 14 ist die „Schlafmischung“, weil sie so schön entspannt.
Beipackzettel sind wichtig! Hier allerdings muss man wissen, dass er den Anforderungen der Gesetze folgt, aber nicht dem Wissen um die Schüssler Mineralstoffe. Dort steht ja auch: Homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe von Indikationen. Schüssler Salze sind keine homöopathischen AM, auch wenn sie ähnlich hergestellt werden.
Ich kenne nur die Anwendung als heisser Sieben von der Nr. 7. Das ist wichtig und sollte nur in Notfällen abgeändert werden. Für die Nr 2 ist es egal. Schau einfach mal, was für Dich angenehmer ist. Man kann die Mineralstoffe ausser der Nr 7 in kaltem Wasser lösen und dann trinken. Hauptsache, man macht es auch und guckt nicht nur die Schachteln an. P.s. Ich kaufe meine Schüssler Salze bei http://www.homoeopathiefuchs.de – Eigenmarke und Pflüger schmecken mir am besten, DHU und Nestmann sind bischen kalkig und der Preis ist auch in Ordnung. Für Die Püppi schon mal vormerken: Mineralstoffsalbe H bei Husten: ein Wundermittel!

Hallo ich nehme seit ca 4 Wochen Schüßler Salze nr4,9 und10 je 3×1 als abnehmkur.
Ich bin 155cm groß und und wiege 69kg mit 53 Jahren, bis jetzt habe ich kein Gramm
Abgenommen,ich esse höchstens 3 Mahlzeiten am Tag und achte auf Kohlenhydrate,
Fett, Eiweiß und Ballaststoffe. Ich trinke mehr Wasser und Tee, kein Alkohol.
Was mache ich falsch?
Seit 2 Wochen habe ich Mandel und Ohrenschmerzen. Ich Sitze mit Sodbrennen an,
Dagegen soll die nr9 helfen.was kann ich tun?

hallo zusammen… ich habe probs mit den zähnen sprich paradondidis. einige zähne wackeln auch schon leicht…ich habe die salze 1,5,8 und 11 bekommen, die angeblich helfen könnten. mir sagte ein bekannte nr2 und 9 wäre noch gut die könnten die zähne vll wieder festigen aber es kann wochen dauern…kann mir dazu eine/r was sagen oder vll tips geben.? danke im vorraus

Hallo mein Sohn, 4 Jahre alt,ist sehr anfällig gegenüber Infekte, bei jedem Infekt bekommt er eine obstruktive Bronchitis.Unsere ständige Begleiter heißen Cortison und ein Bronchienerweitentest Mittel. Nun meine Frage wie kann ich sein Immunsystem stärken und seine empfindlichen Bronchien schützen oder stärken. Welche Salze sind dafür geeignet und wie sollte ich sie dann verabreichen?

hallo.Habe schon einiges über die Salze gelesen und nehme zur Zeit 3 mal 1 von der nummer 7.Leide seit 1jahr an Schwindel mit Nacken und Kopfschmerzen.Bei mir wurden verklebte Faczien in Kopf und Nackenbereich festgestellt.Welche Salze wären da noch geeignet?Vielleicht die nr 5 und nr 2.Würde mich sehr über einen guten Rat freuen.

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Annelie Brigitte Schmidt aus Düsseldorf (26.06.2014): Es werden grundsätzlich ohne sorgfältige Prüfung, ob diese wirklich nötig sind, Medikamente verabreicht. Die Ärzte machen sich in der Regel kaum Mühe eingehend und individuell auf Patienten einzugehen.

Ilona aus Strausberg (07.06.2014): Ich hasse es jede Krankheit mit Chemiebomben und ständigen Arztbesuchen zu bekämpfen. Bei mir ist der Blutdruck manchmal zu hoch, wenn ich psychischen Stress habe. Da helfen auch die besten Pillen nichts. 3-4 Mal eine stunde Sport in der Woche, Obst, Gemüse, Magerquark. Ich bin Nichtraucherin, schlank und in den Wechseljahren. Da kommt hoher Blutdruck mal vor und die entsprechenden Schüssler Salze können auch helfen. Was ich fürchterlich finde, wenn Sprechstundenschwestern bei leicht erhöhten Werten gleich Panik machen und am besten das Bestattungsinstitut anrufen. Stress und Panikmache sind nicht nur schlecht für die Nerven, sondern auch Gift für den Blutdruck.

Alfred S. (28.05.2014): Ich halte es für sehr wichtig, den Blutdruck durch eine gesunde Ernährung und viel Bewegung natürlich zu senken. Nach der Einnahme von dem weiter unten genannten Medikament Ramipril wurde mir beispielsweise immer schlecht, ich bekam schwer Luft und hatte ständig Kopfschmerzen. Ich persönlich habe gute Erfahrungen mit Lärchenextrakt Taxifolin gemacht, meine Werte haben sich bei etwa 130 / 85 - 90 stabilisiert, ich hatte vorher regelmäßig Werte um 155 - 160 / 120. Die beschriebenen Begleiterscheinungen, die ich mit Ramipril hatte, sind jetzt komplett weg. Ich nehme täglich 2 - 3 Kapseln je 25 mg Lärchenextrakt Taxifolin - je nach Befinden - und mir geht es gut damit.

Klaus N. aus Herne (27.05.2014): Nach einer Bypass-OP muß ich leider zwei Tabletten zur Blutdrucksenkung, eine halbe Entwässerungstablette und eine Tablette gegen Cholesterin sowie eine Tablette gegen eine Schilddrüsenunterfunktion einnehmen. Was raten Sie mir?
MfG Klaus N.

Josef K. aus Kürten (15.05.2014): Habe mein Gewicht innerhalb von einem Jahr von 105 kg auf derzeit 87 kg reduziert. Dies mit bewusster Umstellung der Ernährung die federführend von meiner Frau mitgetragen wurde. Dadurch hat sich mein "Bluthochdruck" von 180/100 auf jetzt 120/79 abgesenkt. Begleitend habe ich Medikamente eingenommen Ramipril 10 mg und Amlodipin 10 mg jeweils morgens. Davon war ich begeistert.

Sylvia R. aus Lutherstadt Wittenberg (09.05.2014): Meine Ärztin hat mit mir gar nicht über Alternativen zu Medikamenten gesprochen - auch keine homöopathischen. Wollte erstmal abnehmen + Sport treiben. Das fand sie nicht gut. Zu Hause sind meine Werte immer niedrig + in der Praxis hoch. Nehme jetzt leider regelmäßig Medikamente und bin trotzdem dabei, meinen Lebensstil zu ändern. Gewichtsabnahme, Stress abbauen, Sport, gesunde Ernährung. Das finde ich gut. Bin 53 Jahre alt.

Hildegard E. aus Rosbach (07.05.2014): Seit ich einen Blutdrucksenker verschrieben bekam, hat sich mein Asthma verschlimmert und die Beine sind dick. Auf jeden Fall will ich andere, gesündere Wege finden, den Blutdruck zu senken.

Christel R. aus Solingen (04.05.2014): Ich habe immer einen erhöhten Blutdruck, wie kann ich den auf natürliche Weise senken ohne Tabletten? Habe bis jetzt Losartan 50 mg und Carvedilol genommen und bin seitdem jeden Tag schwindelig und müde.

Hans M. aus München (04.05.2014): Eine natürliche Blutdrucksenkung ist immer einer Blutdrucksenkung mit Medikamenten vorzuziehen (unabhängig davon ob das Medikament toxisch ist oder nicht). Denn in der Regel wird man mit Medikamenten nicht die Ursache der Blutdruckerhöhung beseitigen. Wenn ich aber meinen Streß oder meine Bewegungsarmut beseitige, lebe ich gesünder und zwinge meinen Körper nicht meinen fehlerhaften Lebensstil irgendwie zu kompensieren.

Evelyn W. aus Ansbach (04.05.2014): Durch Salzeinschränkung habe ich meinen erhöhten Blutdruck gesenkt und brauche deshalb nichts mehr einzunehmen auf Anraten meiner Hausärztin. Man gewöhnt sich im Laufe der Zeit an wenig gesalzene Speisen, so daß man sofort merkt, wenn sogar Brot oder Brötchen zu stark gesalzen sind. Auch aus diesem Grund backe ich mein Brot selbst mit sehr wenig Salz.

Jürgen aus Altenbach (02.05.2014): Wegen Nebenwirkung (starker Schwindel bei nach oben schauen usw.) setzte ich vor ca. 3 Wochen eigenmächtig RamiLich 2,5 mg ab. Mein Blutdruck hat sich nur unwesentlich (zw. 127 und max. 150 mmHg) erhöht. Nach Lesen dieses Artikels werde ich mit meinem Arzt darüber sprechen, denn ich hatte wohl mehr Glück als Verstand.

S. T. aus Mühlenbeck (30.04.2014): Danke für die Hinweise, Sie haben mir sehr geholfen. Ich möchte meine Erfahrungen für andere weitergeben. Aufgrund einer Erkrankung wurden bei mir sehr hohe Blutdruckwerte diagnostiziert. Ich bin 44 Jahre alt, war starker Raucher und habe einen stressigen Beruf. Da ich noch nie in meinem Leben Tabletten genommen habe und dieses jetzt anstand, entschloss ich mich meinen Blutdruck auf natürliche Art zu senken. Ich hörte sofort auf zu rauchen. Ich verzichtete auf Schweinefleisch, süße Getränke, Kaffee, Schokolade, Salz und Stress. Ich muss dazu sagen, dass ich in dieser Zeit krankgeschrieben war. Im gleichen Zuge machte ich lange Spaziergänge bzw. fuhr lange Strecken Fahrrad. Ich trank am Tag 3 Liter stilles Wasser und viel Tee. Des Weiteren nahm ich jeden Morgen eine Handvoll Walnüsse bzw. einen Drink aus hoher Konzentration Magnesium und Kalzium zu mir. Meine Nahrung bestand aus Eiweißbrot, ca. 6 Eier am Tag, viel Olivenöl, Salat, Quark und Käse und viel Zwiebeln-Lauch. Statt Salz würzte ich jetzt mit verschieden Kräutern. Nach 4 Wochen führte mein behandelnder Arzt eine 24-Stunden-Blutdruckmessung durch, mit dem Ergebnis, dass sich mein Blutdruck normalisiert hatte und ich keine blutdrucksenkenden Tabletten brauche. Ich bedanke mich auf diesem Wege nochmal für Ihre Seite und für alle Leser, es funktioniert auch ohne Tabletten.

Birgit P. aus Mönchengladbach (26.04.2014): Ich glaube sogar sehr daran, dass man vieles auf natürlicher Basis erreichen kann und sollte. Ernährung, Sport und ein soziales Umfeld spielt dabei eine wichtige Rolle.

Susanne W. aus Herford (26.04.2014): Auf jeden Fall sollte man erst einmal versuchen, den Blutdruck auf natürliche Weise zu senken. personenabhängig spricht der eine sehr gut darauf an, andere wieder nicht. Ich persönlich habe versucht, den Blutdruck auf natürliche Weise zu senken, ist jedoch nicht gelungen. Da ich eine extreme Herzschwäche hatte, die im Moment sehr gut im Griff ist, jedoch jederzeit wieder auftreten kann, darf ich natürlich in Bezug auf die Einnahme der Medikamente nicht unbedingt irgendwelche Experimente starten, nur um zu versuchen, den Blutdruck natürlich zu senken. Aber ich glaube trotzdem, dass es ein jeder erst einmal versuchen sollte. Ich versuche, beides miteinander zu kombinieren, das klappt.

Barbara S. aus Leißling (25.04.2014): Ich habe mir so ein Gerät zum Blutdruckmessen gekauft, weil ich oft zu niedrigen Blutdruck hatte. Doch irgendwann war mein Blutdruck grenzwertig im mittleren Bereich und manchmal etwas erhöht. Da habe ich mich entspannt und danach noch einmal gemessen, und siehe da, der Blutdruck war normal. Da habe ich gedacht, dass Entspannung sehr wichtig ist, wenn man zu viel Stress hat. Dem muss man mit Gelassenheit entgegenwirken. Ich habe die Entspannung vor Jahren in einem Kurs gelernt, da ich oft unter Migräne und anderen psychosomatischen Erkrankungen litt. Das ist aber schon lange vorbei. Inzwischen bin ich ohne ernsthafte Krankheiten alt geworden. Mal sehen, wie lange es noch gut geht. Mit bestem Dank und frdl. Grüßen B. S.

Petra D. aus Lübeck (17.04.2014): Tabletten kann jeder nehmen und wird abhängig. Das wollte ich nicht. Habe meine Ernährung umgestellt, mit Sport angefangen und es hat sich gelohnt. Ich fühle mich besser und mein Arzt ist sehr zufrieden mit mir.

Magdalena (15.04.2014): Es gibt ein natürliches Medikament ohne Nebenwirkungen. Es ist nur in Deutschland gar nicht zu bekommen. "Mukta vati". Ich habe es längere Zeit schon eingenommen, keine Nebenwirkungen und der Blutdruck ist im grünen Bereich. Nochmal meine Frage. Warum wird das in Deutschland nicht zugelassen?

Elina v. D. aus Frankfurt am Main (12.04.2014): Ich habe seit ca. 4 Jahren erhöhten Blutdruck. Durchschnittswerte ca. 159:95, dabei ist oft der Puls sehr niedrig, d. h. teilweise 45-55. Das wechselt aber sehr bei mir. Oft ist er auch im Normalbereich. Ich habe die Erfahrung gemacht, daß alle Ärzte mir sofort, ohne sich mit mir über meine Lebenssituation zu unterhalten Tabletten verschrieben haben. Aufklärung Null. Nur soviel: "Die müssen Sie jetzt immer nehmen". Ich habe kein Vertrauen in diese Ärzte und nehme diese Hämmer auch nicht. Zu mir: Ich bin 61 J. alt, EU-Rentnerin seit 1 Jahr, nachdem ich wegen psychischen Problemen am Arbeitsplatz, Altenpflege, Suizid des Vaters (81) usw. 4 Jahre krankgeschrieben war. Das alles interessiert aber niemanden (Ärzte), also schnell die Pille und alles wir GUT. Ich helfe mir jetzt selbst und hoffe, das wird mir wirklich helfen.

Edit A. aus Ungarn (12.04.2014): Alle Blutdruck-Medikamente haben Nebenwirkungen, leider werden sie oft ohne Überlegung, Nachfrage verordnet. Patienten haben danach SCHÄDEN! Ärgert mich sehr. Grade war der Vertreter da: jetzt bekommt der nächste Patient sein Medikament! Schlimm. Könnte weiter schreiben, tue ich nicht. Mein RR: steigt!

F. F. aus Zürich (Schweiz) (10.04.2014): Zu Christiane kann ich nur sagen: Mir ist es ähnlich ergangen, ich habe seit Jahren versucht von den Blutdruckmedikamenten wegzukommen und habe auch einen Arzt gefunden, der mich unterstützte. Neben einer Umstellung der Ernährung treibe ich jetzt wieder regelmäßig Sport und nehme zusätzlich nur noch natürlichen Lärchenextrakt Taxifolin. Mir geht es gut wie seit Jahren nicht mehr.

Ohne Namen aus Wien (06.04.2014): Da ich annehme, dass erhöhter Blutdruck in den meisten Fällen eine Gegenreaktion des Körpers auf ungünstiges Verhalten zurückzuführen ist, hoffe ich, mit entsprechender Information und aktivem Verhaltensänderungen eine Verbesserung ohne Medikamente zu erreichen.

S. aus Gosen-Neu Zittau (01.04.2014): Problem Stress erkannt. Medikament Ramilin wird regelmäßig eingenommen, Dosierung morgens und abends je 2,5 mg. Blutdruck schwankt trotzdem erheblich. Diast. Wert dabei zwischen 60/70.

Doris B. aus Herne (26.03.2014): Ich werde versuchen mit fast täglichem Fahrradfahren meinen Blutdruck zu senken. Erhöhter Blutdruck tritt bei mir bei warmen bis heißerem Essen auf, in Streßsituationen, bei Alkoholgenuß.

Gabriele L. aus Mainhardt (22.03.2014): Hierfür erhalte ich nicht genügend Unterstützung. Es herrscht die Meinung vor, daß man nun sein Leben lang Blutdrucksenker nehmen muß. Damit bin ich nicht einverstanden und versuche alles, um den Blutdruck auf natürliche Weise zu senken.

Evi aus Bad Belzig (20.03.2014): Ich wäre froh, wenn sich mein Blutdruck auch ohne Medikamente senken würde. Aber leider ist es nicht so. Vor 14 Tagen hatte ich wieder solch einen erhöhten Blutdruck, 250 / 135. Habe den Notarzt angerufen, weil ich vor Angst nicht wusste, was ich machen sollte. Ich lebe allein. Was er mir sagte, war die Krönung. Ich soll meine Reisetasche nehmen und abends 23 Uhr zum Krankenhaus laufen, ca. 1 km. Ich habe dann die 112 angerufen, die haben mich gleich mitgenommen. Man konnte aber nichts feststellen, woher er kommt. Ich trinke nicht, rauche nicht, eß gesund, fahre viel Fahrrad. Das einzige was ist, ist etwas Übergewicht, was man leider nicht runterbekommt.

Rudolf J. aus Bad Bellingen (14.03.2014): Ich bin 52 Jahre alt und nehme nach einem Schlaganfall Valsartan-Actavis, und Bisoprolol. Zum Blutdrucksenken. Begleiterscheinungen: Sexuelle Unlust, Schwindel, Taumeln, allgemeine Mattheit. Als ich meinen Arzt nach natürlichen Wegen der Blutdrucksenkung fragte, wurde mir mitgeteilt: Wozu nehmen Sie Ihre Medikamente? Mein Kommentar dazu ist folgender: Ich werde auf natürlichem Wege versuchen den Blutdruck zu senken, und die Medikamente reduzieren. Ich bin 52 Jahre alt und will leben. Nicht unter diesen Medikamenten leiden. Wenn ich kürzer lebe, dann ist das eben so.