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Heilwasser gehört zu den ältesten Naturheilmitteln und kann, je nach Wirkungsweise, den Stoffwechsel, Kreislauf oder Organe wie Magen, Darm, Herz und Nieren anregen. Heilwasser ist also ein richtiges Arzneimittel.

… ist das Grundwasser, das sich unter der Erde auf einer wasserundurchlässigen Schicht gesammelt hat. Bevor das Wasser dort ankommt, sickert es durch viele verschiedene Erd- und Gesteinsschichten. Auf diesem Weg wird das Wasser gefiltert, gereinigt und mit Mineralstoffen sowie Spurenelementen angereichert. Dabei spielt die Geschwindigkeit, mit der es versickert, eine große Rolle. Es gilt: Je langsamer das Wasser fließt, desto mehr Mineralstoffe kann es aufnehmen.

Aus den unterirdischen Wasservorkommen wird das Mineralwasser gefördert. Abgefüllt wird es direkt am Gewinnungsort – das ist vorgeschrieben. Festgelegt ist außerdem, dass die Zusammensetzung von Mineralwasser nicht verändert werden darf. Allerdings gibt es zwei kleine Ausnahmen: Eisen und Schwefel dürfen dem Mineralwasser entzogen und auch Kohlensäure kann hinzugefügt oder entzogen werden.

… ist ein „künstlich“ hergestelltes Erfrischungsgetränk, d. h. es handelt sich um eine Mischung von Trink- oder Mineralwasser und weiteren Zutaten, wie Kohlenstoffdioxid, Speisesalz oder anderen Mineralsalzen. Für die Mischverhältnisse gibt es keine gesetzlichen Auflagen. Die Vorgaben der Verordnung über natürliches Mineralwasser, Quellwasser und Tafelwasser sind jedoch stets einzuhalten. Tafelwasser darf nicht als natürliches Wasser bezeichnet werden, da es überall zusammengemischt und abgefüllt werden kann.

Tafelwasser, das industriell hergestellt wird, ist die Grundlage für die meisten Limonadensorten. Dem verwendeten Wasser werden fast alle ursprünglichen Inhaltsstoffe entzogen, um ihm anschließend eine bestimmte Menge Mineralstoffe zuzugeben. Somit wird sichergestellt, dass das Tafelwasser einer Firma immer gleich schmeckt.

Das können natürlich nur Sie selbst für sich entscheiden. In einem Punkt ist das Berliner Trinkwasser jedoch unschlagbar: Ökologisch. Während die anderen drei Sorten in Flaschen abgefüllt werden, die unterschiedlich lange im Supermarktregal stehen, bekommt man Berliner Trinkwasser immer frisch und kühl direkt aus der Leitung.

Und Wasser, das direkt aus dem Hahn kommt, macht aufwändige Verpackung und Transporte auf der Straße überflüssig. In Zahlen ausgedrückt: Der Energieaufwand für Mineralwasser ist bis zu 1.000 Mal größer als für Trinkwasser aus der Leitung. Oder anders gesagt: 100 000 Tonnen CO2 können die Berliner jährlich einsparen, wenn sie statt Wasser aus der Flasche Wasser aus der Leitung trinken.

Jedes Lebewesen benötigt Nahrung. Pflanzen, die großteils am Beginn der Nahrungskette stehen, ernähren sich überwiegend von den Grundelementen und wandeln diese in kompliziertere Moleküle um. Ohne Pflanzen wären wir oft auf Chemie-Labors angewiesen um Nahrungsmittel herzustellen, die unser Körper verarbeiten kann.

Wenn wir die Pflanzen in unserem Garten düngen, dann glauben wir oft, dass wir etwas gutes tun. Wir übertreiben es mit dem Düngen sehr gerne und verderben Ernte und Böden mit einem Überschuss an Nährstoffen und sonstigen Bestandteilen der Düngemittel. In vielen Fällen bietet ein gesunder Boden alleine genügend Nährstoffe für den Garten und als Dünger sollten ausschließlich die Garten-„Abfälle“ reichen. Idealerweise kann man so sogar gänzlich auf tierische Ausscheidungen als Düngemittel verzichten.

Kunstdünger aus der Chemie-Fabrik sollten im Garten ohnehin ein Tabu sein! In diesem Artikel wollen wir die wichtigsten Nährstoffe der Pflanzen kurz beschreiben und auch die Konsequenzen von übermäßigem Düngen oder Nährstoffmangel erklären. Außerdem beschreiben wir, in welchen Düngemitteln welche Nährstoffe enthalten sind.

Je nach Pflanzenart werden die benötigten Nährstoffe aus dem Boden, dem Wasser oder der Luft entnommen. Pflanzen nehmen dabei meist einfache anorganische Verbindungen wie Wasser (H2O), Kohlendioxid (CO2), Nitrat (NO3 – ), Phosphat (PO4 3- ), Kalium (K + ), Natrium (Na + ), Schwefel (S2), Magnesium (Mg 2+ ), etc. Wir wollen hier aber keine Abhandlung für Chemie-Studenten verfassen, sondern Garten-Begeisterten die Bedürfnisse ihrer Pflanzen näher bringen. Daher halten wir die Erklärungen etwas einfacher:

In den Blättern der Pflanzen findet man einen ganz besonderen Stoff: Chlorophyll. Dieser grüne Farbstoff verleiht den Blättern und Pflanzen nicht nur ihre satte grüne Farbe, sondern ist auch dafür verantwortlich, dass Pflanzen im Stande sind mit der Hilfe des Sonnenlichts Kohlendioxid, Wasser und Salze in Traubenzucker zu wandeln. Als Abfallprodukt scheidet die Pflanze dann auch Sauerstoff aus. Solange Pflanzen ausreichend Licht bekommen, wachsen sie gleichförmig und regelmäßig.

Bei Licht-Mangel jedoch wachsen Pflanzen auf der verzweifelten Suche nach mehr Licht viel rascher – die Pflanze „vergeilt“. Während die Pflanze ein schnelles Längenwachstum anstrebt, werden Wurzelwachstum, Produktion von Chlorophyl und Blattwachstum zurückgestellt. Auch die Struktur der zu rasch gewachsenen Pflanzenteile ist nicht besonders stabil gebaut. Solche Pflanzen werden oftmals lange kränklich bleiben und lange für die Regeneration benötigen. Aus diesem Grund sollte man nie zu früh mit der Vorzucht von Gemüse wie zB. von Tomaten (Paradeisern) beginnen.

Bei einseitigem Lichtmangel, zB. wenn eine Seite der Pflanze durch eine andere, größere Pflanze beschattet wird, wird die Pflanze versuchen, vom übergroßen Schattenspender weg wachsen. Man sollte also immer für ausreichend Abstand und für eine angemessene Lage sorgen, damit die Pflanzen im Garten immer gut mit Licht versorgt werden.

Auch Pflanzen müssen atmen. An Land wachsende Pflanzen haben an der Blattunterseite kleine Spaltöffnungen (Stomate), über die sie Gase und Feuchtigkeit von Außen aufnehmen. Während der Photosynthese benötigt die Pflanze Kohlendioxid aus der Luft und gibt Sauerstoff ab (Lichtamung). Bei Dunkelheit benötigt die Pflanze Sauerstoff und gibt Kohlendioxid ab.

Wie wir alle wissen, benötigen Lebewesen Wasser zum Leben – ohne Wasser würden Pflanzen vertrocknen. Dabei wird Wasser je nach Art der Pflanze aus dem Boden, aus der Luft oder aus Regentropfen auf den Oberflächen der Pflanze entnommen. Bei Wasserpflanzen kann das Wasser rundum in die Pflanze aufgenommen werden. Pflanzen an Land nehmen üblicherweise Wasser über ihre Wurzelhaare auf. Das Wasser wird durch die Sprossachse über Leiterbündel nach Oben in die Blätter, Blüten und Früchte transportiert. Mit dem Wasser werden auch gelöste Nährstoffe aufgenommen. Über kleine Spaltöffnungen in den Blättern verdunstet das Wasser schließlich wieder. Das Wasser dient als Transportmittel und Lösungsmittel für Nährstoffe und es spielt auch in der Photosynthese eine wichtige Rolle.

Auch Wasser-Überschuss kann es geben, wenn zB. das Gießwasser im Topf stehen bleibt. Wassermangel wird üblicherweise eher vertragen, als Wasserüberschuss, da durch stehendes Wasser im Topf bzw. durch übersättigte Erde die Wurzeln an Sauerstoffmangel leiden und verfaulen können. Infolge können die Wurzeln immer weniger Wasser und Nährstoffe aufnehmen und die Pflanze vertrocknet und stirbt ab.

Stickstoff wird von Pflanzen vor allem für das Wachstum und die Bildung von Blattmasse und Blattgrün benötigt. Ein einfaches System zur Einteilung der Pflanzen nach ihrem Stickstoffbedarf ist die Kategorisierung in Starkzehrer, Mittelzehrer und Schwachzehrer.

Ein Überschuss zeigt sich durch besonders dunkelgrüne Pflanzen, lange, dünne und schwache Triebe und schwammiges Pflanzengewebe. Die Pflanzen sind wesentlich anfälliger für Krankheiten und Schädlingsbefall. Zudem zeichnen sich solche Pflanzen und Früchte durch schlechtere Lagerfähigkeit aus.

Ein Mangel an Stickstoff in den entscheidenden vegetativen Phase kommt seltener vor, als eine Überversorgung. Sie zeigt sich in Form von schwachem Wachstum (Zwergwüchsigkeit) und kleinen Blättern und schlechter Bewurzelung. Die Blätter werden gleichmäßig hell bis gelb, beginnend bei den älteren Blättern. Auch die Früchte solcher Unterversorgten Pflanzen fallen kleiner aus. Infolge der Stickstoff-Unterversorgung ist auch die Aufnahme anderer Stoffe wie Phosphor, Kali, Magnesium und anderen Spurenelementen eingeschränkt.

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Heilfasten ist der ideale Einstieg zu einer Ernährungsumstellung und damit in ein gesünderes Leben. Eine ausgewogene und vollwertige Ernährung nach der Zeit des Heilfastens ist die beste Garantie dafür, dass Sie nicht wieder zunehmen und Ihren frisch entschlackten und entgifteten Körper nicht erneut mit Schadstoffen belasten.

Wissenschaftliche Vorträge weltweit führender Forscher und Ärzte, Workshops, Podiums­debatten und ein Publikumstag rund um pflanzenbasierte Ernährung erwarten Sie beim 5. VegMed Kongress vom 20. bis 22. April 2018 in Berlin.

Der medizinische Fachkongress stellte einen neuen Besucherrekord auf. VegMed 2018 begeisterte Fachleute und die interessierte Öffentlichkeit mit neuesten Forschungsergebnissen über pflanzenbasierte Ernährung in der Medizin. mehr

Die Frage, ob eine pflanzenbasierte Ernährung bei rheumatoider Arthritis helfen kann, klärt Dr. Christian Kessler, Oberarzt an der Abteilung für Naturheilkunde des Immanuel Krankenhaus Berlin, im Interview mit Vegpool. mehr

Bei Arthrose handelt es sich um pathologische Veränderungen sämtlicher Gelenke. Aus ayurvedischer Perspektive ist die Arthrose „das ins Gelenk gegangene Vata”. Im Ayurveda werden alle Formen von Bewegung dem Vata-Prinzip zugeordnet. Dementsprechend fallen Erkrankungen, welche Bewegungs- und Transportvorgänge des Körpers beeinträchtigen, in den Formenkreis vata-vyadhi. mehr

Diabetes mellitus, auch Zuckerkrankheit genannt, beginnt zumeist nicht als Insulinmangel, sondern Insulinresistenz, d.h. es kann seine volle Wirkung nicht entfalten. Grund hierfür sind Übergewicht, Bewegungsmangel und falsche Ernährung. mehr

Von einem Fibromyalgiesyndrom spricht man dann, wenn chronische Schmerzen im Muskel- und Bindegewebe in mehreren Körperregionen auftreten und eine rheumatologische entzündliche Erkrankung, Infektionen oder entzündliche Bindegewebserkrankungen ausgeschlossen werden. Die eigentliche Ursache für die Fibromyalgie ist bisher noch nicht geklärt. mehr

Ekzeme, Quaddeln, Schuppenflechte, Neurodermitis und Akne rufen neben körperlichen Beschwerden oft auch erhebliche psychoemotionale Belastungen für die Betroffenen hervor. Aus naturheilkundlicher Sicht sind chronische Hauterkrankungen auf Ernährungsfehler, schädliche Lebensgewohnheiten und geistig-emotionale Aspekte zurückzuführen. mehr

Die Herz-Kreislauf-Erkrankungen umfassen im weitesten Sinne sämtliche Krankheiten des Herzens und des Blutkreislaufs, z.B. Arteriosklerose, koronare Herzkrankheit, Bluthochdruck, Herzryhthmusstörungen und Durchblutungsstörungen.

Die Krebserkrankung, das heißt das unkontrollierte Wachstum entarteter Zellen, richtet sich gegen das geordnete Gefüge von Geweben und Organen, greift die Körpersubstanz an und bedroht die Lebenskräfte und die Lebensgrundlage.

Lungenerkrankungen unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Ursachen, Verläufe und Behandlungsmöglichkeiten teilweise erheblich voneinander. Aus Sicht der Naturheilkunde jedoch fließt durch die Lungen der „Lebensatem“, der bei allen Lungenerkrankungen gestört ist. Allergische Reaktionen werden in naturheilkundlichen Erklärungsmodellen häufig auf eine beschädigte Intelligenz des Körper-Geist-Systems zurückgeführt, die aus gesundheitsschädigender Ernährung und anderen schädlichen Lebensgewohnheiten resultiert. mehr

Neuropathien ist ein Sammelbegriff für Erkrankungen des Nervensystems, die zu chronischen Schmerzsyndromen führen. Neuropathische Schmerzen treten meist als Begleiterscheinungen anderer Erkrankungen auf wie z.B. Diabtes mellitus oder in Folge einer Chemotherapie. mehr

Beim entzündlichen Rheuma handelt es sich meist um eine Systemerkrankung mit möglicher Beteiligung innerer Organe. Degeneratives Rheuma bedeutet, dass die Gelenkknorpel sich abnutzen. Die naturheilkundlichen Behandlungsansätze unterscheiden sich für die verschiedenen Rheumaformen. Eine naturheilkundliche Behandlung erfolgt immer individuell und orientiert sich außerdem am allgemeinen Gesundheitszustand, am Alter und den Begleiterkrankungen. mehr

Während man früher annahm, dass die meisten Schmerzsyndrome an der Stelle, an der der Schmerz entstanden ist, behandelt werden müssen, werden heute bei chronifizierten Schmerzsyndromen zumeist auch das Schmerzgedächtnis und eine generelle Aktivierung der neurobiologischen Schmerzverarbeitung berücksichtigt. mehr

Diese Therapieanwendungen können bei chronischen Schmerzsyndromen helfen:

Fettstoffwechselerkrankungen umfassen eine Gruppe an Erkrankungen, die Änderungen in den Blutfettwerten hervorrufen. Cholesterin ist lebenswichtig für den Aufbau der Zellen. Ist der Fettstoffwechsel gestört, kann es sich jedoch an den Gefäßinnenwänden ablagern und Herz-Kreislauf-Erkrankungen begünstigen. mehr

Zu den ausleitenden Verfahren gehören z.B. Blutegeltherapie, Schröpfen, Aderlass, Heilfasten und darmausleitende Verfahren. Ihren Ursprung haben sie in griechischen und römischen Heiltraditionen aber auch in der traditionellen arabischen und indischen Medizin. mehr

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In Stuttgart untersuchen alle Wasserversorger ihr Wasser, welches sie in den Wasserkreislauf zur Versorgung einspeisen. Hierbei wird sichergestellt, dass die seitens der Trinkwasserverordnung definierten Grenzwerte eingehalten werden.

Die häufigste Ursache von verschmutztem Leitungswasser liegt in der eigenen Hausinstallation - also den eigenen Wasserleitungen im Haus. Hier sind oftmals alte Rohre dafür verantwortlich, dass aufgrund von chemischen Reaktionen Schwermetalle ins Wasser abgegeben werden. Insbesondere das über Nacht stehende Wasser wird hierbei mit Belastungen versetzt, wie bspw. mit Blei und Kupfer. Der Konsum dieses Wassers stellt ein gesundheitliches Risiko dar.

Bakterien und Keime können sich auch schnell und unbemerkt in dem Wasserkreislauf einnisten. Eine simple Berührung zwischen Wasserhahn und Lappen, welcher zum Abwasch genutzt wird, kann dazu führen, dass Bakterien und Keime in den Wasserhahn gelangen und sich dort vermehren. Das Trinken diesen Wassers kann insbesondere negative Auswirkungen auf den Magen- und Darmbereich haben.

Der Vorteil unserer Analysen: Unsere Ergebnisse sind sehr übersichtlich und informativ dargestellt. Sie erkennen auf einen Blick, welche Qualität Ihr Leitungswasser in Stuttgart hat. Sollten Sie nach Erhalt des Ergebnisses dennoch Fragen haben, so beantworten wir Ihre Fragen gerne. Das ist Service!

Hier findest du eine Kalorientabelle Getreideprodukte und die entsprechenden Kalorien in Getreideprodukten. Getreide zählen botanisch gesehen zu den Gräsern. In Europa werden Weizen, Gerste, Roggen und Hafer angebaut, in Asien ist Reis das wichtigste Getreide. Getreideprodukte der Nährwerttabelle gehören seit Menschengedenken zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln. Hauptbestandteil der einzelnen Getreidearten ist die Stärke. Diese versorgt den Körper mit Energie und beim Verzehr von Vollkornprodukten werden dem menschlichen Körper außerdem Vitamine und Ballaststoffe zugeführt. Aus den Getreidesorten werden neben Mehl auch Schrot, Graupen, Flocken (Haferflocken) und Grütze hergestellt. Die Stärke wird beispielsweise zu Weizen- und Maisstärke verarbeitet. Weitere Getreideprodukte sind Brot (freigeschobene, angeschobene Brote und Krustenbrot), Brötchen, Cornflakes, Kuchen, Getreidekaffee (Caro), Aufläufe auf Getreidebasis, Zwieback, Knäckebrot oder Müsli und Müsliriegel.

Die folgende Kalorientabelle Getreideprodukte soll dir einen Überblick darüber geben, wie viel Kalorien in Getreideprodukten stecken. Da Getreide nur zu 15% aus Wasser besteht, weist es eine sehr hohe Nährstoffdicht auf. Die restlichen 85% bestehen aus essentiellen Nähr- und Vitalstoffen wie Kohlenhydrate, Fette, Eiweiße sowie Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente. Das Innere der verschiedenen Getreidearten, der Mehlkörper, setzt sich hauptsächlich aus Kohlenhydraten in Form von Stärke und einem kleinern Teil Eiweiß zusammen. Da Getreideprodukte als Kohlenhydrat-Träger fungieren, enthalten Getreideprodukte viele Kalorien. Auf diese Weise wird deinem Körper ausreichend Energie zugeführt.

Da Getreideprodukte viel Eiweiß enthalten, versorgen sie den Körper mit essentiellen Aminosäuren. So besteht der nährstoffreiche Keimling zu einem Viertel aus Eiweiß. Darüber hinaus steckt in Getreideprodukten Fett, welches aber hauptsächlich aus für den Organismus lebenswichtigen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren besteht. In Getreideprodukten der Kalorientabelle finden sich auch Mineralstoffe wie Kalium, Eisen, Phosphor, Fluor, Magnesium, Kupfer und Mangan sowie B-Vitamine, Vitamin E und verschiedene Spurenelemente. Verdauungsfördernde Ballaststoffe stecken in den alles umschließenden Randschichten von Mehlkörper und Keimling.

Diese wertvollen in Getreideprodukten enthaltenen Nährwerte können jedoch nur bewahrt werden, wenn das Korn möglichst ganz und unraffiniert verarbeitet wird. So gehen bei der Produktion von Weißmehl wichtige Inhaltsstoffe verloren, weil Keimling und Randschichten entfernt werden. Daher ist auch der der Wert von weißem Mehl für eine gesunde Ernährung sehr gering. Vollwertige Produkte sind den nährstoffarmen, aus weißem Weizenmehl hergestellten Erzeugnissen vorzuziehen. Nur hier kannst du von den wertvollen Nährwerten der Getreideprodukte profitieren.

Eine Ernährungsumstellung von ballaststoffarmer Kost auf Getreideprodukte kann für manche Menschen Komplikationen mit sich bringen. Da zu Beginn Probleme mit der Verdauung auftreten können, sollte die Umstellung Schritt für Schritt erfolgen, damit sich der Köper langsam an Vollwertkost der Kalorientabelle Getreideprodukte gewöhnen kann. Hafervollkorn oder Dinkelgrieß der Nährwerttabelle Getreideprodukte tragen zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung bei.

Die beste Medizin gegen Muskelkater ist immer noch die Vorbeugung, die zumindest dazu führt, dass die Schmerzen nicht zu heftig werden. Vorbeugen ist jedoch nicht gleich Vorbeugen, zu unterschiedlich sind einzelne Trainingsprogramme mit unterschiedlichster Auswirkung auf einzelne Muskeln.

  • Unterschiedliche Trainingsmethoden: Das gezielte Training bestimmter Muskeln, zum Beispiel der Oberarme, hat auf den Körper andere Auswirkungen als das Joggen, wo sehr viele Muskeln gleichzeitig gefordert werden. Im Unterschied zum Radfahren oder Schwimmen muss der Körper mit all seiner Muskulatur beim Laufen das gesamte Körpergewicht abfangen, schon alleine deshalb ist in einem solchen Fall ein völlig anderes Training unverzichtbar.
  • Übertreibung bedeutet immer Muskelkater: Eines ist jedoch allen Trainingsmethoden gemein, wer sich nicht an die Empfehlungen für ein schonendes Aufbautraining hält, wird mit einem Muskelkater bestraft werden. Das gesamte Thema „Vorbeugung gegen Muskelkater“ ist allerdings wesentlich komplexer, denn es spielen noch viele Faktoren mehr eine Rolle, die in den einzelnen Rubriken auf dieser Seite ausführlich beschrieben werden. Erinnert sei nur an die richtige Ernährung lange vor Beginn der Aufnahme einer sportlichen Betätigung oder ein hilfreiches Aufwärmtraining.
  • Aufwärmen in Maßen hilft immer: Ohne richtiges Aufwärmen geht es nicht. Reduziertes Aufwärmtraining soll den Muskelapparat langsam, aber sicher auf ein angestrebtes Bewegungsmuster vorbereiten. Dies betrifft insbesondere Menschen, die sich ein stetig ansteigendes kontinuierliches Lauftraining vorgenommen haben. Beim Laufen werden etwa 70 Prozent aller Muskeln beansprucht, was heißt, dass vor allem bei Neueinsteigern ein langsamer Aufbau der Leistungsfähigkeit zwingend erforderlich ist, um nicht wegen eines schmerzhaften Muskelkaters das Trainingsprogramm unterbrechen zu müssen.
  • Anfängerfehler vermeiden: Die meisten Anfängerfehler werden bereits in den ersten 15 Minuten eines Lauftrainings gemacht, meist durch ein zu hohes Anfangstempo. Dies führt zwangsweise zu einem heftigen Muskelkater und entmutigt so manchen Läufer sein sportliches Ziel zu erreichen. Der Weg dorthin heißt regelmäßiges Joggen zu gehen, doch viele Neueinsteiger überfordern sich und ihre Muskulatur bereits in der ersten Trainingsstunde. Der größte Fehler ist taucht immer wieder auf, es wird bereits beim Einstieg zu lange und zu schnell gelaufen.
  • Tipps von der Sporthochschule in Köln: Sportwissenschaftler der Sporthochschule Köln empfehlen sogar einen extrem schonenden Einstieg, indem man tatsächlich erst eine Wochen regelmäßig gehen sollte, um den Körper an die für ihn neue Belastung schonend zu gewöhnen. Beim Gehen kann man keine Fehler machen, denn Gehen ist unsere natürliche Bewegungsform. Erst nach Wochen sollte das Aufbautraining durch einen Wechsel aus Geh- und Laufeinheiten gesteigert werden. Training in Intervallen heißt das Zauberwort. Die Kölner Sportwissenschaftler sind auch der Meinung, dass durch diese sanfte Methode so mancher Muskelkater vermieden werden kann.
  • Dehnen erst nach dem Aufwärmen? Ein weiterer Fehler sind Dehnübungen, die gleich zu Beginn eines Trainings durchgeführt werden. Kalte Muskeln zu dehnen ist für die Muskelfasern schädlich sein, deshalb sollte man leichte Dehnübungen erst nach dem Aufwärmtraining machen und auch am Ende eines Trainings. Dehnungsübungen helfen, dem Körper die Geschmeidigkeit zu geben, die für eine ausreichende Koordination beim Laufen benötigt. Dehnübungen sollen sich vor allem auf die am meisten belasteten Muskulatur beschränken, bei Laufen ist dies die Bein- und Gesäßmuskulatur.
  • Dehnen nach dem Training: Mit Dehnübungen am Ende eines Trainings kann man nicht nur einen Muskelkater verhindern, es reduzieren sich auch Probleme mit den Achillessehnen und Knien. Erst ein durch richtiges Training gut durchbluteter Körper ist auf Dehnübungen vorbereitet. Man muss jedoch darauf achten, dass man das Dehnen nicht übertreibt. Dies ist besonders für Neueinsteiger ein wichtiger Punkt, denn übertriebenes Dehnen kann das Gegenteil bewirken. Dehnübungen steigern die Muskeldurchblutung, man wird beweglicher, kann längere Schritte machen und wird zudem dynamischer. Weiterhin helfen Dehnübungen bei der Regeneration, steigern das persönliche Wohlbefinden und bereiten die Muskeln auf eine Belastung vor. Bekommen Muskeln dieses Signal, reduziert sich auch die Anfälligkeit von Mikrorissen der Muskelfasern, die einen Muskelkater auslösen.
  • Richtiges Aufwärmtraining: Grundsätzlich: Mit dem richtigen Aufwärmtraining erreicht man, dass die Muskeln elastischer werden und ein Verletzungsrisiko minimiert wird. Aufwärmen heißt, den Körper auf die richtige Temperatur bringen, die bei 39 Grad liegt. Nicht übertreiben, denn nur ein kontinuierlicher Temperaturanstieg regt den Stoffwechsel an, der den Körper zu einem schonenden Muskelaufbau animiert und dadurch auch einen Muskelkater verhindert. Am Beginn eines jeden Trainings sollte lockeres Einlaufen stehen, das jedoch zehn Minuten nicht überschreiten darf. Dieses „Warmlaufen“ bedeutet jedoch nicht, dass man sich nur auf das reine lockere Laufen konzentriert, man muss auch seitwärts und rückwärts laufen, einige Haken schlagen sowie ab und zu einen kleinen Luftsprung machen. Man sollte aber immer daran denken, sich nicht von falschem Ehrgeiz treiben zu lassen, sondern eher etwas bedächtiger als zu forsch mit einem Training zu beginnen.
  • Ein guter Schuh ist das A und O: Vermutlich gibt es den perfekten Laufschuh gar nicht, denn richtigen zu finden, ist es doch immer eine individuelle Entscheidung, die ein echtes Wohlgefühl bringen soll. Eine Laufbandanalyse kann dabei sehr hilfreich sein. Ein guter Schuh ist ein weiteres sehr gutes Hilfsmittel um einem Muskelkater und anderen Beschwerden vorzubeugen. Die Marke spielt keine Rolle, man sollte sich nicht von der Werbung blenden lassen, denn, wie gesagt, sollte man den Schuh wählen, der ein gutes Gefühl vermittelt.
  • Welcher Untergrund ist der beste? In diesem Zusammenhang soll auch die Frage geklärt werden, ob man besser auf Asphalt- oder Wald- und Wiesenboden laufen soll, um einem Muskelkater vorzubeugen. Erwiesen ist es nicht, aber das Laufen auf einem weichen Boden soll die Gefahr eines Muskelkaters vermindern, dagegen ist die Gefahr des Umknickens größer als auf Asphalt. Doch auch hier gilt, jeder Sportler soll da laufen, wo er sich am wohlsten fühlt.
  • Pulsmesser sind ein gutes Hilfsmittel: Wichtig ist zu wissen, dass man mit einer niedrigen Pulsfrequenz beginnt und Körperfett bereits bei einem Puls von 120 bis 130 verbrannt wird. Ein Pulsmessgerät ist sehr zu empfehlen, denn es zeigt auch an, wenn man die „Schmerzgrenze“ von 160 Puls erreicht hat.

  • Ingwer – ideal zur Vorbeugung: Ebenfalls von der Universität von Georgia kommt eine weitere Studie die aufzeigte, ob Ingwer tatsächlich am wirksamsten gegen Muskelkater ist. Getestet wurde an zahlreichen Testpersonen, ob Ingwer hilfreich sei kann. Das Ergebnis der Studie war eindeutig: Ingwer kann Muskelkaterschmerzen um bis zu 25 Prozent reduzieren.
  • Ingwer im Test: Man verabreichte den Testpersonen über elf Tage hinweg Ingwerkapseln, die mit jeweils zwei Gramm erhitztem oder rohem Ingwer befüllt waren, andere dagegen bekamen ein Placebo. Nach einer Woche wurde den Testpersonen ein hartes Training des Oberarms verordnet, um einen Muskelkater zu provozieren. Das Ergebnis war eindeutig, denn die Personen, die Ingwerkapseln schluckten, hatten nicht nur erheblich weniger Schmerzen, sondern auch einen wesentlich beweglicheren Arm. Interessant ist zu wissen, dass es keine Rolle spielte ob der Ingwer erhitzt oder roh war.
  • Mineralien: Es ist ein Zusammenspiel der Kräfte, wenn dem Körper Mineralien zugeführt werden. Die Frage ist nur, welche Mineralien sind für Sportler wichtig, auch um einen Muskelkater gut zu überstehen. Wichtig: Der Mineralienhaushalt hat erhebliche Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft des Körpers. Vor allem bei intensivem Training ist der Bedarf an essentiellen Mineralien und Spurenelementen besonders groß. Obwohl Leistungsfördernd und stimulierend ist die Einnahme von Mineralien kein Doping.

  • Magnesium ist ein Segen für die Muskulatur, wenn es von einem Sportler regelmäßig eingenommen wird. Prophylaktisch wirkt Magnesium – das ist medizinisch unumstritten – auch gegen Muskelkater. Magnesium reduziert die Gefahr von Muskelschäden und sorgt dafür, dass Muskeln wesentlich besser arbeiten können. Magnesium beeinflusst erheblich die Erregungsübertragung der Nerven auf die Muskeln und ist für den Erhalt der Knochensubstanz unverzichtbar. Weiterhin beeinflusst Magnesium äußerst positiv den Fettstoffwechsel und die Körpertemperatur.
  • Was eigentlich ist Magnesium? Magnesium gehört zu den essentiellen Nährstoffen und ist ein Mineralstoff, der dem Körper täglich zugeführt werden muss, obwohl er lediglich um die 20 bis 30 Gramm enthält. Trotz dieser geringen Menge ist Magnesium für die Gesundheit eines Menschen unentbehrlich, ist dieser Mineralstoff an bis zu 300 Enzymreaktionen beteiligt. Magnesium ist für die Muskulatur, den Knochenaufbau, für die Leber und das Bindegewebe ein äußerst wichtiger Stoff, der ausschließlich über den Dünndarm aufgenommen wird. Magnesium ist in zahlreichen Lebensmitteln vorhanden, als die besten Lieferanten gelten Weizenvollkornbrot, Weizenkleie, Gerste, Naturreis, Sojamehl und Sonnenblumenkerne.
  • Magnesium in der richtigen Dosierung: Beachten muss man allerdings die Dosierung, sie darf 350 mg am Tag nicht überschreiten. Um auf der sicheren Seite zu sein ist es empfehlenswert, das Magnesium in einer Apotheke zu kaufen und sich fachgerecht beraten zu lassen. Bei nicht sachgemäßer Einnahme von Magnesium kann es zu unangenehmen Nebenwirkungen im Verdauungstrakt kommen.
  • Kann man mit Magnesium einen Muskelkater verhindern? Die Antwort ist ein klares Nein. Einen Muskelkater völlig vermeiden kann auch Magnesium nicht, aber es hilft bereits bei der Trainingsvorbereitung. So weiß man, dass Magnesium das Aufwärmen unterstützt, da die Muskeln wesentlich besser reagieren und sich der Körper schneller erwärmt. Viele Sportler schwören darauf, dass sie durch Einnahme von Magnesium nach Ende des Trainings einen Muskelkater verhindern, diese Erkenntnis ist allerdings medizinisch nicht belegt. Aber wie bei anderen Medikamenten auch darf man den Placebo-Effekt nicht unterschätzen – entscheidend ist immer das Ergebnis.
  • Sportler brauchen Magnesium! Noch eines ist beachten: Menschen, die Ausdauersportarten betreiben, verbrauchen sehr viel Magnesium und müssen deshalb ihrem Körper mehr Magnesium zuführen als ein Freizeitsportler. Zu wenig Magnesium wird immer die körperliche Leistungsbereitschaft deutlich herabsetzen.

Wer beim Kochen viel Salz verwendet, muss nicht auch noch Natrium als Ergänzungsmittel einnehmen. Nur austrainierte Sportler, die bis an ihre Leistungsgrenze gehen, müssen zusätzliches Natrium einnehmen, da sie dieses durch extremes Schwitzen verlieren. Gegen Muskelkater hilft Natrium kaum, da der gesunde Körper bereits genug davon hat. Es gibt keinen einzigen wissenschaftlich belegten Beweis, dass sich Natrium positiv auf Muskelkater auswirkt.

  • Bei Kalium ist es umgekehrt. Kalium ist für den Muskelaufbau unverzichtbar. Zu wenig Kalium fördert die Schmerzen eines Muskelkaters besonders in den Beinen und vermindert in hohem Maße auch die Muskelkraft. Am effektivsten ist Kalium wenn es zusammen mit Magnesium eingenommen wird.
  • Kalium reicht in geringen Mengen. Bei nur geringem oder lockerem Training ist der Kaliumbedarf durch die entsprechende Ernährung gedeckt – es genügen bereits vier bis fünf Gramm täglich. Da besonders Anfänger von Ausdauersportarten schnell an die Grenzen ihrer körperlichen Belastbarkeit kommen, benötigt deren Körper um die zehn Gramm. Erreicht man diese zehn Gramm nicht, verstärken sich die Schmerzen eines Muskelkaters erheblich.
  • Was bewirkt Kalium? Kalium erweitert die Blutgefäße und sorgt so für eine bessere Sauerstoffversorgung der Muskeln, was bei Muskelkater äußerst hilfreich ist.

Lamas sind hoch sozialisierte Herdentiere, die man nie in Einzelhaltung halten darf! Bitte bedenken Sie das beim Kauf, auch wenn Sie Lamas oder Alpakas als Beistelltier zu sich nehmen möchten.
Sie vertragen sich auch hervorragend mit allen anderen Tieren wie Pferden, Esel, Schafen oder Ziegen.

Ohne Training sind Lamas scheue Tiere. Sie sind dann zwar distanziert, aber sehr freundlich und immer interessiert an ihrer Umgebung.
Trainierte Lamas eignen sich vorzüglich als Begleiter bei Wanderungen und / oder als Lastenträger bei Touren im Gebirge, wobei sie ein Gepäck von etwa 30 kg mühelos transportieren können.

Als ruhiges, problemloses Haustier wird das Lama auch in unseren Breiten immer beliebter.
Kinder haben einen natürlichen Zugang zu diesen Tieren, da Lamas rücksichtsvoll und wie Kinder immer an Neuem interessiert sind.
Diese Eigenschaften machen Lamas auch zu sehr guten Therapietieren.

Nur unerzogene, falsch erzogene/geprägte, gequälte oder gefangene Tiere versuchen sich durch Spucken, Treten, Rempeln oder Beißen (ausschließlich geschlechtsreife Hengste) sich der ihnen unangenehmen Situation zu entziehen.

Behandeln Sie Ihr Lama / Alpaka mit dem ihm gebührenden Respekt und Einfühlungsvermögen und Sie werden gemeinsam mit diesen faszinierenden Tieren eine ungeahnte Welt des gegenseitigen Verständnis, der ausgleichenden Ruhe und der gemeinsamen Harmonie erleben.

Lamas sind Schwielengeher und haben nur zwei Zehennägel und weiche Fußballen.
Darum haben sie einen weichen Tritt und schonen die Grasnarbe. Das ist auch ein Grund warum sowohl Lamas als auch Alpakas – in Niederungen und im Gebirge – als Landschaftspfleger eingesetzt werden können.
Man kann sie als Nachweider von Rindern und Schafen einsetzen, da sie äußerst genügsam sind.
Lamas sind sehr reinliche Tiere und benutzen immer den gleichen Kotplatz. (wenn er sauber gehalten wird).
Man kann sie unbesorgt im Auto transportieren – es wird nicht verschmutzt.
Sie stellen sich gerne als Caddy auf dem Golfplatz zur Verfügung. (Keine Verunreinigungen, keine Grasschäden, ruhig und keine Ambitionen selbst golfen zu wollen).
Selbstverständlich gehen sie gerne shoppen, warten geduldig und bringen Ihre Einkäufe sicher nach Hause.
Sie lieben es zum Buschenschank zu gehen, da sie dort meist eine frische wunderbar duftende Wiese zum Fressen vorfinden und sehr häufig im Mittelpunkt der Kinder stehen. Später führen sie ihre Lameros gradlinig und zielsicher nach hause….

Lamas benötigen unbedingt viel Auslauf – reine Stallhaltung ist strikt abzulehnen. Das Lama braucht einen nach drei Seiten geschlossenen Unterstand (Wetterseite), um sich vor schlechter Witterung und Hitze schützen zu können.
Für zwei erwachsene Tiere rechnet man mindestens 1000 m2 Weidefläche, für jedes weitere Tier sollten mindestens noch einmal je 100 m2 Grünfläche zur Verfügung stehen. Im Gehege sollte Baumbestand sein, damit die Lamas im Schatten der Bäume rasten und widerkäuen können.
Obstbäume sind ausreichend zu schützen, sie sind ein Leckerbissen für Lamas.
Durch Aufscharren des Bodens bereiten sich die Tiere selbst ihr Sandbad. In diesem wälzen sie sich genüßlich um lästigen Parasiten keine Chance zum Festsetzen zu geben.

Die Höhe des Zaunes sollte eine Mindesthöhe von 120 cm haben, wobei Stacheldraht absolut abzulehnen ist. (Verletzungsgefahr). Üblicherweise respektieren Lamas Zäune, aber sollte dem Tier Gefahr drohen – etwa durch einen streunenden Hund – so wurden auch schon 160 cm hohe Zäune übersprungen. In meinem LAMAHOF haben die Zäune für Alpakas eine Höhe von 140 cm, für Lamas von 160 cm.

Im Sommer fressen Lamas und Alpakas das Gras ihrer Weide. Im Winter benötigt das Lama ca. 3 kg Heu als Futtergrundlage, das Alpaka ca. 2 kg (vom Körpergewicht abhängig). Zusätzlich sollte man im Winter etwa 100 – 200 Gramm Kraftfutter (gequetschtes Getreide) reichen.
Immer steht den Lamas ein Mineralstoff-Leckstein zur Verfügung – es gibt bereits spezielle Lama-Lecksteine, doch auch solche für Schafe sind brauchbar.

Im Winter werden meine Tiere ad libitum mit Heu gefüttert. Sie haben also jederzeit Heu zur Verfügung.
Zusätzlich sind die Tiere in der Winterstallung in zumindest zwei Gruppen unterteilt:
Laktierende und tragende Tiere bekommen selbstverständlich mehr Kraftfutter. Die Fohlen werden (damit Mama sich nicht vordrängt) während der Kraftfutterfütterung der Mütter extra gestellt und erhalten ihr eigenes Kraftfutter.
Erwachsene Lamas, Wallache, Hengste bekommen nur wenig Kraftfutter, damit sie nicht dick und faul werden.

Jetzt werden wieder überall an den Straßenecken - vor allem demnächst auf den zahllose Weihnachtsmärkten - heiße Maronen angeboten. Das ist das Zeichen, dass wir dem Winter entgegengehen und dass die Adventszeit nahe ist. Viele tragen jetzt sorgsam ihre Papiertüten mit den heißen Maronen in Händen, wärmen sich die kalten Finger daran, essen davon und wissen vermutlich gar nicht, dass sie damit sehr viel für ihre Gesundheit tun.

Maronen - auch Edelkastanien oder Esskastanien genannt - haben enorm viele wertvolle Inhaltstoffe. Wenn wir so eine Tüte voll essen, dann ist das, als hätten wir ein ausgewogenes Menü der Vollwertkost mit 5 Gängen zu uns genommen.

Maroni, wie sie auch genannt werden, enthalten hochwertiges Eiweiß. Sie haben weniger Fett als Nüsse. Und sie sind reich an den Mineralstoffen und Spurenelementen Kalium, Calcium, Phosphor, Schwefel, Eisen, Magnesium, Kupfer, Mangan. Maronen enthalten aber auch die Vitamine E, C, sämtliche B-Vitamine und das Provitamin A Betacarotin. Aus all diesen Substanzen ist schon zu erkennen: Wenn ich das sonst alles aus der Nahrung aufnehmen will, muß ich Gemüse, Obst, Fleisch oder Fisch essen. Darum ersetzt so eine Tüte Maronen eine komplette Mahlzeit. Und man ist danach auch richtig satt.

Die Maronen haben sehr viel Kalorien. Man kann sie dennoch mit bestem Gewissen empfehlen. Zugegeben: 100 Gramm liefern etwa 220 Kalorien. Man muß damit richtig umgehen. Wenn so eine Tüte ein Mahlzeit ersetzt, dann sollte man die Maronen anstelle einer Mahlzeit essen und nicht hinterher extra oder zwischendurch.

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Mit der vermeintlichen Schreckensdiagnose seines Hausarztes konfrontiert: "Herr Meier, Sie haben hohes Cholesterin", unterwirft sich der besagte Herr Meier dem Willen seines Arztes, nimmt Cholesterinsenker ein und wird schließlich erst krank…

Wie unlängst durch Studien belegt, sind es exakt aber die s.g. Statine (Cholesterinsenker), die das Risiko erhöhen zu erkranken und vorzeitig zu sterben. Zu diesen Erkrankungen gehören Nierenleiden, Leberversagen und sogar Krebs!

Gestern noch gesund mit wenig sagend hohem Cholesterinspiegel, heute bereits Risikoträger für Nierenleiden, Leberversagen und Speiseröhrenkrebs, kein Schreckensszenario, sondern etwas, was eine Studie an über 2 Millionen Patienten tatsächlich offenbart hat, durchgeführt an der Universität in Nottingham, publiziert im British Medical Journal!

Um einen Schlaganfall aufgrund einer Hirnblutung zu vermeiden, die aus dem Bluthochdruck resultiert, verschreiben Ärzte sehr gern ACE-Hemmer und Betablocker. Diese verfolgen den Zweck, sich an s.g. Beta-Rezeptoren am Herzen zu heften und zu verhindern, dass Adrenalin und andere Bluthochdruck auslösende Stoffe dort andocken.

Weil es aber auch an anderen Organen wichtige Beta-Rezeptoren gibt, kann dieses zu gefährlichen Nebenwirkungen wie z.B. der Herzinsuffizienz führen, aber auch zu Asthma, Erektionsstörungen, Gedächtnisnachlass und sogar Brustkrebs, wie Forscher am Jonsson Comprehensive Cancer Center der University of California jüngst festgestellt haben!

Die typische Sackgasse der Schulmedizin, die Jahr für Jahr zu Millionen von Menschenopfern führt, ist und bleibt der symptom-orientierte Behandlungsansatz! Ein Ansatz, der niemals heilen kann, denn Heilung kann logischerweise nur dann erfolgen, wenn die Ursachen behoben sind - ein falscher Ansatz also, der aber bis zum Ableben des Patienten eine sichere Einnahme für verschreibungspflichtige, gefährliche Medikamente sichert…!

Der Hirninfarkt geht auf eine Verstopfung der Arterien aufgrund der s.g. Arteriosklerose zurück. Infolge dessen kann es zu s.g. "Reperfusionsschäden" (Schäden aufgrund Mangeldurchblutung des Hirngewebes)kommen, die einen bleibenden Schaden anrichten, nicht gar zum Ableben führen können!

Grundvoraussetzung für die Entstehung der gefürchteten Arteriosklerose ist einerseits die Oxidation, andererseits kleinste Risse (s.g. Mikrotraumen) an der Gefäßinnenwand der Blutgefäße, in die sich schleichend Cholesterin und Kalzium einlagern.

Im Übrigen vertritt die wenig fundierte Schulmedizin nach wie vor den Irrglauben, man könne eine bestehende Arteriosklerose nicht revidieren - dies ist defacto ein Irrtum, denn zahlreiche neure Studien zu bestimmten Natursubstanzen beweisen, dass Arteriosklerose nicht nur aufzuhalten, sondern gar zu revidieren ist! (entsprechende Info samt Studien erhalten Sie im Ebook!)

In dem vorliegenden E-Book erfahren Sie, welche Natursubstanzen der Oxidation durch freie Radikale entgegenwirken, die Blutgefäßwände wieder regenerieren und so der Arteriosklerose zuverlässig entgegenwirken! (inklusive Studiennennung!)

Um der Verklumpung der Blutgefäße entgegenzuwirken, empfiehlt sich die kurweise Einnahme eines ganz bestimmten Mineralstoffes (Sie erfahren im E-Book die Einzelheiten dazu!), das bereits nach 1,5 Std. unter Mikroskop nachweislich die verklebten Blutkörperchen voneinander trennt und sie um Faktor 10 wieder mobilisiert!

Wie geschildert, setzt eine Hirneinblutung das Aufplatzen einer Hirnarterie voraus. Das Aufplatzen der Hirnarterie setzt seinerseits wiederum ein Missverhältnis zwischen der Belastung und der Belastbarkeit des Blutgefäßes voraus!

Eine bestimmte Natursubstanz (im E-Book erfahren Sie Einzelheiten!), konnte in Studien bereits 24Std. nach der Ersteinnahme neben der Erhöhung der Flexibilität ebenfalls die Widerstandsfähigkeit der Blutgefäße verdoppeln und im weiteren Verlauf sogar verdreifachen!

In dem hier vorliegenden E-Book lernen Sie die wichtigsten Natursubstanzen kennen, die die Blutgefäße einerseits stärken, andererseits flexibler machen und zusätzlich den Bluthochdruck normalisieren! (inklusive Studien!)

Bei den s.g. "Reperfusionsschäden" handelt es sich um Schäden eines Hirnareals, die aufgrund einer Sauerstoffunterversorgung entstehen und in fast allen Fällen zu bleibenden Behinderungen oder gar zum Tod des Betroffenen führen können!

Auf 1039 Seiten erfahren Sie, wie Sie einem Schlaganfall präventiv sicher vorbeugen oder aber Folgen des Hirnschlags minimieren und sich vor Behinderung, gar TOD schützen können! Der wohl ausführlichste und größte Ratgeber im deutschsprachigen Raum stützt sich auf die verschwiegenen Therapieerfolge der erfolgreichsten Schlaganfall-Therapeuten der Welt und navigiert Sie sich sicher aus dem Gefahrenbereich heraus!

Erfahren Sie, welche Natursubstanz in mehreren Studien die Sterblichkeitsrate von zuvor 55% auf 17% und in einer anderen Studie von 67% auf 30% senken konnte (siehe S.39 im Buch)

Lernen Sie diejenige mächtige Substanz kennen, die an der John Hopkins Universität (Baltimore) die Folgeschäden eines Schlaganfalls um sensationelle 48% und Hirnausfälle um 51% gegenüber der Kontrollgruppe senken konnte! (siehe S.148)

Im E-Book erfahren Sie, mit welcher einzelnen Natursubstanz es Dr. Packer gelungen ist, die Sterberate aufgrund der gefürchteten Reperfusion beim zuvor provozierten Hirnschlag von 80 auf 25 % zu senken! (siehe S.424)

Sie erfahren, welche Natursubstanzen in wenigen Wochen die Elastizität der Blutgefäße erhöhen! Desweiteren erfahren Sie, welche natürliche Substanz bereits 24 Std. nach der Ersteinnahme die Widerstandsfähigkeit der Blutgefäße verdoppelt - beides schützt Sie vor einem Hirninfarkt aufgrund Gefäßplatzers und Hirnblutungen! (siehe S.547)

Lernen Sie im E-Book diejenige Natursubstanz kennen, die laut Dr.med. Friedrich R. Douwes, dem Direktor der Fachklinik für innere Medizin St. Georg in Bad Aibling, nach 90min bereits die Verklumpung der roten Blutkörperchen auflöst und die Aktivität dieser um das 10fache erhöht! Diese Tatsache schützt Sie vor einem Schlaganfall aufgrund eines Blutgerinnsels! (siehe S.767)

einen unfehlbaren Leitfaden, der Ihnen fundamentales, Ihrem Arzt unbekanntes INSIDER-Wissen vermittelt, um nach einer Einarbeitungszeit von höchstens 30min. bereits mit Ihrer Präventions- bzw. Heiltherapie starten zu können!


Zu allen getätigten Aussagen nennen wir Ihnen im E-Book die Studiennummer, den studienverantwortlichen Arzt, Datum und Ort - desweiteren erfahren Sie den Zugang zur weltweit größten Datenbank für medizinische Studien, um die erwähnten Studien problemlos verifizieren zu können!

B eim Italiener um die Ecke gibt es ihn gebraten in Salbeibutter, beim Straßenimbiss frittiert im Brötchen, und im Sushi-Restaurant isst man ihn roh: Fisch hat viele geschmackliche Gesichter. Und das nicht nur wegen solch unterschiedlichen Zubereitungsarten, sondern auch, weil weltweit rund 30.000 verschiedene Arten gezählt werden, von denen allerdings nicht alle essbar sind.

Grund dafür, dass es so viele bekennende Fischliebhaber gibt, ist aber nicht nur die Geschmacksvielfalt, sondern auch die gute ernährungswissenschaftliche Bewertung von Lachs, Karpfen und Co: Sie gelten als äußerst gesund.

„Natürlich ist Fisch weder Wundermittel noch Medizin, aber er ist ein sehr wertvolles Nahrungsmittel und sollte eigentlich bei jedem auf dem Speiseplan stehen, der sich ausgewogen ernähren will“, erklärt Sandra Kess vom Fisch-Informationszentrum in Hamburg.

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Paprika würfeln und ohne Fett in eine beschichtete Pfanne geben. Ein Ei mit etwas Mineralwasser aufschlagen und hinzugeben. Kurz stocken lassen, mit Schnittlauch bestreuen und pfeffern. Mit einer Scheibe Knäckebrot servieren.

Spargel schälen und holzige Enden abschneiden, mit Pfeffer und Muskat würzen. Auf die Spitzen einige Tropfen Öl geben. Spargel in Backpapier gewickelt in den Ofen geben. Nach dem Backen mit jungem Spinat, Feldsalat und Radieschen servieren. Für das Dressing ein wenig Leinsamenöl mit Essig und Zitronensaft verrühren, mit Muskatblüte, Salz und Pfeffer abschmecken, damit den Salat beträufeln. Wer 50 Gramm Putenbrust oder Vorderschinken dazu serviert, muss 61 kcal hinzurechnen.

Körnigen Frischkäse mit Leinsamenöl, Bärlauch, Kurkumawurzel, Salz und Pfeffer würzen. Grüne Gurken ohne Fett in der Pfanne grillen, dazu ein paar Leinsamen anrösten. Für den Erdbeeren-Rhabarber-Mix junge rote Rhabarber-Stangen kurz garen, mit den Erdbeeren mischen, Zitronensaft und ein paar Spritzer Öl darüber träufeln. Beim Anrichten wird zunächst der Frischkäse auf die gegrillten Gurken gegeben, dann der Rhabarber-Erdbeeren-Mix mit den gerösteten Leinsamen darüber verteilt. Zum Schluss noch ein paar Sonnenblumenkerne darüberstreuen.

Wer keine ganzen Tage fasten möchte, kann längere Essenspausen in den Tagesablauf einbauen. Bei der 8:16-Diät lässt man eine Mahlzeit pro Tag ausfallen, damit man 16 Stunden am Stück auf Nahrung verzichtet. Wer zum Beispiel nach 17 Uhr nichts mehr isst, darf am nächsten Morgen um 9 Uhr wieder frühstücken. Ein angenehmer Nebeneffekt: Der Körper hat so nachts weniger mit der Verdauung zu tun, was der Schlafqualität zugutekommt.

Beim Fasten ist es wichtig, in den Phasen der Nahrungsaufnahme nicht mehr zu essen als gewohnt. Zwischen den Mahlzeiten sollte man Pausen von mindestens vier bis fünf Stunden einhalten. Denn isst man zwischendurch, wandelt der Körper die Kohlenhydrate in Zucker um und dieser geht direkt ins Blut. Der Blutzuckerspiegel steigt, der Körper schüttet Insulin aus und stoppt den Fettabbau. Die rasche Insulinausschüttung kann zu einer leichten, kurzzeitigen Unterzuckerung und Heißhungerattacken führen.

  • Wählen Sie bei der 5:2-Diät die Wochentage zum Fasten aus, an denen Sie wenig Stress und genug Zeit für Ruhephasen haben
  • Vermeiden Sie körperliche Belastung während des Fastens, bis Sie sich komplett an den neuen Rhythmus gewöhnt haben
  • Essen Sie nach dem Intervall-Fasten normal, keine größeren Portionen
  • Keine Snacks zwischen den Mahlzeiten
  • Wasser oder ungesüßter Tee helfen, während der essensfreien Zeit Hungerlöcher zu überbrücken
  • Machen Sie nach der ersten Mahlzeit einen kleinen Spaziergang oder treiben Sie ein wenig Sport

Noch gibt es nur wenige Studien zum Intervall-Fasten beim Menschen. Tierversuche mit Mäusen zeigten aber bereits beeindruckende Ergebnisse: Die Methode "An einem Tag essen, am nächsten Tag fasten" (Alternate Day Fasting) verlängerte nachweislich das Leben der Tiere. Den Grund dafür sehen Experten in einem Zellreinigungsprozess (Autophagie), den das Fasten auslöst. Er reinigt und entgiftet den Körper. Das Intervall-Fasten trainierte den Stoffwechsel der Mäuse so effektiv, dass ein beginnender Typ-2-Diabetes verhindert wurde: In der Leber sammelten sich weniger Gifte, die Mäuse konnten das Insulin wieder besser verarbeiten.

Die Forscher gehen davon aus, dass sich die Ergebnisse aus dem Tierversuch auf den sehr ähnlichen Stoffwechsel des Menschen übertragen lassen. Aktuelle Studien zum Intervall-Fasten befassen sich mit der Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall sowie neurologischen Krankheiten wie Multipler Sklerose, Morbus Parkinson oder Demenz durch Intervall-Fasten.

Eine der bekanntesten Methoden ist das klassische Heilfasten nach der Buchinger-Methode. Sie geht auf den deutschen Arzt Otto Buchinger zurück. Erlaubt ist nur der Verzehr von Gemüsebrühe und Säften. So erhält der Körper eine geringe Menge an Kalorien, Vitaminen und Mineralstoffen.

Die Fastenkur nach der Buchinger-Methode beginnt mit einer gründlichen Darmentleerung, damit während des Fastens kein Hungergefühl auftritt. Beim Fasten ist auf eine tägliche Flüssigkeitsaufnahme von zwei bis drei Litern zu achten - bei sportlicher Betätigung entsprechend mehr. Regelmäßiges Trinken von Sauerkrautsaft reguliert die Darmtätigkeit. Wichtig ist es, Kreislauf und Stoffwechsel in Schwung zu bringen, zum Beispiel mit Kneippschen Güssen und Sport. Bewegung ist wichtig, damit die Muskulatur nicht abbaut. Wer viel Sport treibt, darf 200 Gramm Quark, Joghurt oder Milch pro Tag zu sich nehmen.

Aber wir sind ja in der „rein-raus Kartoffelwissenschaft“. Laut Wikipedia sollen Milch und Milchprodukte, und nicht nur Tee und Kaffee, die Resorption von Eisen hemmen. Verstehe ich jetzt nicht, wo doch Milch so gesund sein soll? Naja. anderes Thema.

Ach ja. Das Thema mit dem Abnehmen hatten wir doch auch noch. Da rate ich Ihnen jetzt aber, dass Sie einmal auf meine Seite zum "richtigen Abnehmen" gehen: https://www.gesund-heilfasten.de/diaet/, oder fordern Sie hier unten meinen kostenlosen Newsletter zum Thema Abnehmen an:

Brave Katholiken tun es von Aschermittwoch bis Karfreitag, Moslems während des Ramadan, solange die Sonne scheint, und die Juden am Jom-Kippur-Tag. Gandhi protestierte so gegen die englischen Unterdrücker, da nannte es sich dann zwar Hungerstreik und nicht Fasten, bedeutete aber im Prinzip dasselbe: tagelang nichts essen, nur Wasser oder Tee trinken.

Wer fastet, kann hundert Tage durchhalten. Vorausgesetzt, er ist gesund und trinkt viel. "Historisch gesehen ist das Fasten ein religiöser Brauch, um Buße zu tun", sagt Dr. Peter Liffler, ärztlicher Direktor der Bellevue-Fachklinik für Ganzheitsmedizin auf Fehmarn.

Immer mehr Männer und Frauen in Deutschland fasten ein- oder mehrmals im Jahr wenige Tage bis mehrere Wochen lang. Um Protest oder Buße geht es dabei jedoch selten. Moderner Anlass der gewollten Kohldampfschieberei ist oft die Suche nach innerer Erkenntnis oder äußerer Veränderung, purzelt doch beim Fasten bekanntlich so manches überflüssige Kilo.

Von Ärzten bewusst eingesetzt, kann Fasten allerdings auch Krankheiten lindern. Der völlig aus den Fugen geratene und anders nicht zu bändigende Blutzuckerspiegel eines Diabetikers lässt sich beispielsweise oft durch eine vorübergehende, spezielle Fastenkost aus Eiweißen und Mineralstoffen wieder unter Kontrolle bringen. Hautentzündungen wie Neurodermitis und Ekzeme reagieren ebenfalls positiv auf das Hungern: "Mit dem allgemeinen Eiweißabbau beim Fasten werden auch die Proteine zerstört, die Entzündungen im Körper überhaupt erst auslösen", so der Ganzheitsmediziner Liffler.

Auch ein überdrehtes Immunsystem – häufig der Grund für die Entstehung von Allergien – verliert während des Fastens an Schwung. Allerdings dauern diese Effekte "nur solange an, wie gefastet wird", so Professor Hans Hauner, Stoffwechselmediziner am Diabetes-Forschungsinstitut der Universität Düsseldorf. "Eine Heilung von Entzündungen und Allergien durch Fasten ist aber nicht möglich", sagt der Experte.

  • TOTALES FASTEN Hier trinken Sie nur Wasser und Tee. "Der menschliche Körper kann sehr viel ertragen. Gesund ist diese Kur allerdings nicht", warnt die Expertin.
    Wie lange?* höchstens 4 Tage
    Für wen? Eigentlich kann man diese Art zu fasten niemandem empfehlen, denn außer dass Sie dabei auf ungesunde Weise Gewicht verlieren, hat sie keinen Effekt.
  • F.-X.-MAYR-KUR Der österreichische Arzt (1875–1965) verordnete löffelweise Milch und trockene Brötchen. Da müssen Sie viel kauen – bis zu 50-mal pro Stück. Link-Tipp: Wir haben die Myr-Kur 14 Tage ausprobiert. In Österreich. Wie es war? Lesen Sie hier.
  • Wie lange?* nicht länger als 5 Tage
    Für wen? Menschen, die ihre Mahlzeiten grundsätzlich herunterschlingen, lernen hier durch exzessives Kauen, bewusster zu essen. Reinigt außerdem den Darm.
  • BUCHINGER-FASTEN Benannt nach dem Arzt Otto Buchinger. Sie verzichten auf feste Nahrung. Obst-/Gemüsesäfte, Tee und Honig liefern die nötigen Nährstoffe.
    Wie lange?* maximal 1 Woche
    Für wen? Sie verlieren in kurzer Zeit bis zu 5 Kilo – das kann für Übergewichtige ein Motivationsschub sein. Guter Einstieg, um die Essgewohnheiten zu verändern.
  • MOLKEFASTEN Ähnlich dem totalen Fasten, aber durch Buttermilch oder Molke ergänzt. Besonders geeignet: Kurmolke, die hat einen höheren Eiweißgehalt (gibt es in Apotheken und Reformhäusern).
    Wie lange?* höchstens 7 Tage
    Für wen? Ähnlich dem Buchinger-Fasten, aber etwas geringererGewichtsverlust. Gut geeignet für abnehmwillige Milchfans.
  • DINKELFASTEN Es gibt 3 Mahlzeiten täglich, die sich aus Dinkelprodukten, Obst und Gemüse zusammensetzen.
    Zudem trinken Sie mindestens 2 Liter.
    Wie lange?* bis zu 10 Tage – vorausgesetzt, dass Sie sich dabei gut fühlen
    Für wen? Ihr Körper wird von Giftstoffen gereinigt. Taugt nicht für Abnehmwillige, da der Gewichtsverlust relativ gering ist.
  • BASISCHES FASTEN Durch zu viel Fleisch, andere eiweißhaltige Produkte und Zucker sind die meisten Menschen übersäuert. Deswegen werden bei dieser Variante alle säurebildenden Lebensmittel gemieden.
    Wie lange?* maximal 6 Wochen
    Für wen? Für alle! Das Entsäuern soll Wohlgefühl schaffen, angeblich wird Ihr Körper so von Giften und Viren befreit.

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Der Abnehmkaffee hat noch weitere Wirkungen auf den menschlichen Metabolismus. So verhindert er die Aufnahme von zu viel Stärke, Fetten, Zucker, Kohlehydraten und anderen Stoffen, durch die der Körper Fettzellen anlegt. Des Weiteren wird die Umwandlung der Fette und Fettzellen, wie auch Kohlehydrate in Energie beschleunigt um weitere Fettdepots zu verhindern.

Da der Lida Kaffee hartnäckige Fettpolster verhindert und auch zerstört, indem er bei der Fettverbrennung bereits kurz nach der Aufnahme unterstützt, aber auch bei länger angesetzten Fettpölsterchen hilft diese zu zerstören, ist ein sagenhafter Schlankheitseffekt bereits nach kurzer Zeit am eigenen Körper zu sehen.

Des Weiteren wird der Körper durch den Schlankheitskaffe mit einer Vielfalt an Vitaminen und Mineralien versorgt. Die Zellorgange wird durch den Abnehm Kaffee ausgeschaltet, was die Gewichtsreduzierung erheblich beschleunigt. Durch das verlorene Gewicht wird das Hautbild verbessert.

Im Vergleich zu anderen Diätmittelchen enthält der Lida-Kaffee keine Abführmittel oder andere Stoffe, die zu Durchfall führen, da dies nach Meinung der Firma Lida auf Dauer Gesundheitsgefährdend ist.

Durch die große Menge enthaltenen Koffeins sollten Menschen mit Herz-Kreislauferkrankungen, Schlaganfallpatienten, aber auch schwangere und stillende Frauen die Finger von diesem abnehm Kaffee lassen. Die genannten Risikogruppen sollten den Lida-Kaffee nicht aus dem Weg gehen wegen der Fettreduzierenden Wirkung, sondern wegen dem Koffein. Jeder Kaffee egal welcher Art sollte für diese Menschen tabu sein.

So schreibt Melanie S., dass sie in vier Wochen zehn Kilogramm durch die Anwendung des Lidakaffees verloren hat. Sie ist glücklich, dass sie mit dem Kaffee ihr neues Gewicht sogar halten kann.

Die Erfolge variieren von Person zu Person. Du wirst mit unseren Tipps und Tricks garantiert solange und soviel abnehmen, bis du deine Traumfigur erreicht hast. Einige Menschen konnten mithilfe unseres Produktes Erfolge von bis zu 10Kg Gewichtsverlust in nur 4 Wochen erzielen. Andere Kunden wollten nur wenig Gewicht verlieren, und waren deshalb schon nach kurzer Zeit erfolgreich und zufrieden. Schnell abnehmen war noch nie so einfach!

"Mir wurde die Abnehmformel von einer Freundin empfohlen, die damit erfolgreich abnehmen konnte. Ich wende sie erst seit 9 Tagen an und konnte trotzdem bereits sehenswerte Erfolge erzielen! Bin schon jetzt begeistert. Klare Kaufempfehlung von meiner Seite."

Das böse Erwachen, eines Tages auf der Waage, kennen wohl Viele. Prozess ist sehr schleichend und auf einmal passt die Lieblingshose nicht mehr. Oder hat der Arzt eine Gewichtsreduktion empfohlen? Sind Sie gar krank, und die Krankheit ist auf das hohe Gewicht zurückzuführen? Oder wollen Sie einfach wieder in Ihr Wohlfühlgewicht zurückfinden? Ganz egal! Was Sie brauchen um zu Ihrem “Wohlfühlgewicht” zu gelangen ist ein Diätplan zum Abnehmen.

Wie erwähnt, sind die Gründe zum Abnehmen sind vielfältig, aber eines haben sie alle gemeinsam: Ein Diätplan zum Abnehmen wird benötigt. Ob man den nun vorgefertigt von einem Arzt oder Ernährungsberater kauft oder sich das Wissen um Ernährung aneignet und den Diätplan zum Abnehmen selbst erstellt, macht kaum einen Unterschied. In der Regel ist der einzige Unterschied, dass man den Diätplan vom Ernährungsberater bezahlen muss, während Man für den selbst erstellten nur etwas Zeit investiert.

Wer einen Diätplan zum Abnehmen erstellen möchte, benötigt ein wenig Grundwissen, Selbstbeherrschung und ein klares Ziel. Wer kein genau formuliertes Ziel vor Augen hat, kann sich selbst leicht davon Überzeugen, dass das Ziel nun erreicht ist und die Diät beenden. Und jemand der die Regeln verbiegt, weil der Verzicht auf bestimmte Dinge so schwer ist, wird nie sein Abnehmziel erreichen.
Sie können zwar Sport in Ihren Tagesablauf aufnehmen, jedoch ist es nicht zwingend nötig. Der Diätplan zum Abnehmen funktioniert auch ohne Sport und ist deshalb besonders geeignet für Menschen, die wenig Zeit für Sport haben. Dies kann zum Beispiel bei sehr langen Arbeitstagen oder einer sehr großen Familie der Fall sein.

Bevor Sie nun weiter unten einen Beispiel-Diätplan zum abnehmen finden, noch zu einen meist unterschätzen Thema.
Wer dem Diätplan zum Abnehmen folgt, wird feststellen, dass ein Sichtbares Ergebnis oft lange auf sich warten lässt. Daher ist es wichtig, Möglichkeiten zu finden, die einem den bisherigen Erfolg vor Augen führt.

  1. Die Waage: Sehr wichtig ist natürlich eine Waage. Beachten Sie das maximale Gewicht beim Einkauf. Es gibt Waagen mit einem maximalen Gewicht von 120kg, sollten Sie mehr wiegen, benötigen Sie eben eine Waage mit höherem maximalem Gewicht. So gibt es auch welche mit maximal 140kg. Sollten Sie auch mehr als 140kg wiegen, sollten Sie sich beim Arzt wiegen lassen.
  2. Das Maßband: Manchmal steht das Gewicht auf der Waage für einige Zeit still, jedoch nehmen Sie immer noch an der Taille ab. In den meisten Fällen liegt das daran, dass Muskeln entstehen aber Fett weiterhin abnimmt. Messen Sie also, wenn Sie sich wiegen, auch gleichzeitig die dickste Stelle Ihrer Taille.
  3. Ein Kleidungsstück: Wählen Sie ein Kleidungsstück, in das Sie gerne passen möchten, und kaufen es. Halten Sie es regelmäßig an, und sehen, wie nah Sie schon am Ziel sind. Am Ende passen Sie hinein und das ist eine spürbare Belohnung.

  • Keine Snacks mehr:
    Diese kleinen Zwischenmalzeiten werden Ihnen schon nach wenigen Tagen nicht mehr abgehen. Sie sind unnötig und meistens ungesund. Wenn Sie doch dringend sehr sehr hungrig sind, trinken Sie am Besten Tee oder Gemüsebrühe.
  • Keine Süßigkeiten mehr:
    Geladen mit Zucker und Fett sind Süßigkeiten absolut tabu. Das mag viele Menschen etwas schmerzen, jedoch ist es wichtig für den Erfolg. Streichen Sie Schokolade, Chips und dergleichen aus Ihrem Diätplan zum Abnehmen.
  • Viel Gemüse:
    Servieren Sie zu jeder Mahlzeit Gemüse oder Salat. Ob das nun Rohkost ist, Gemüsepfanne oder ein großer Blumenkohl ist egal. Achten Sie beim Diätplan erstellen einfach immer darauf, dass Gemüse immer dabei ist. Es ist nicht nur sehr gesund, es hilft der Verdauung und füllt den Magen.
  • Vollkorn statt Weißmehl:
    Wenn Sie Brot oder Nudeln essen, steigen Sie am Besten auf Vollkornprodukte um. Sie enthalten mehr Nährstoffe, sind besser für die Verdauung und sättigen besser als Weißmehlprodukte.
  • Obst:
    Obst sollte täglich in Ihrem Diätplan zum Abnehmen erscheinen. Vor allem bei Menschen die gerne Süßigkeiten essen. Zwar enthält Obst viel Fruchtzucker, aber es ist auf jeden Fall gesünder und besser für Sie als Süßigkeiten.

Ein weiterer Anreiz ist, dass viele Menschen berichten davon, wie gut es Ihnen geht, wenn Sie Ihren Diätplan für ein Woche oder sogar noch länger ohne zu schwächeln durchgehalten haben. Grund dafür sind die Glückshormone, die das Gehirn ausschüttet, wenn wir ein schwer erreichbares Ziel dann doch erreicht haben.

Wer abnehmen möchte will schnell und gesund abnehmen. Doch mit welchem Tempo man das Gewicht verlieren sollte, ist auch bei Experten umstritten. Spricht der eine von 250 g in der Woche, sagt der andere 1 kg kann es schon sein. David Kirsch schreibt in seinem Buch das schnell abnehmen nicht schadet, Übergewicht dagegen schon.

Jeder Übergewichtige möchte sein Übergewicht schnell verlieren und einige Übergewichtige haben schon die extremsten Crash Diäten hinter sich gebracht. Daneben gibt es Diät Pillen, die das Abnehmen beschleunigen sollen. Manche dieser Pillen sind harmlos, aber haben keine Wirkung. Die Pillen eines belgischen Arztes haben vor einigen Jahren sogar Todesfälle hervorgerufen.

Ein paar Pfund kann man schnell abnehmen ohne das man seine Gesundheit riskiert. Wenn man aber 10 kg, 20 kg oder 30 kg abnehmen möchte muss man Geduld mitbringen. Wer schon einmal in einer Weight Watchers Gruppe war konnte feststellen, das Übergewichtige mit hohem Übergewicht mit dem gleichen Programm mehr abgenommen haben als schlankere Frauen. Das liegt zum einem an dem hohen Wasserverlust zu Beginn und zum anderen daran, dass der Grundumsatz bei höherem Gewicht oft höher ist und gut auf die Diät reagiert.

Sie können mit einer modernen Diät wie Weight Watchers, Pfundskur, Logi Diät, Glyxdiät, Mark Warnecke Diät oder ähnliche schnell und gesund abnehmen. Sie verlieren nicht so viel Gewicht wie mit einer Crash Diät, aber Sie können diese Ernährung länger durchhalten und werden auch anschließend das Gewicht besser halten. Gerade bei einer Crash Diät ist die Gefahr des Jo-Jo-Effektes groß.

Je nach Ausgangsgewicht können Sie mit einer modernen Diät zwischen 500 und 1000 g am Anfang abnehmen, wenn die ersten Kilos weg sind, wird es etwas langsamer. Wenn Sie schneller abnehmen möchten, sollten Sie die Diät mit Sport unterstützen. Der Sport wirkt wie ein Beschleuniger und hilft das Fett abzubauen und die Muskulatur zu erhalten und zu stärken.

die-abnehm-seite.de bietet ein kostenloses Angebot für alle die ihr Gewicht reduzieren und gesünder Leben möchten. Die Betreiber der Seite sind seit vielen Jahren in der Ernährungsberatung und Fitness Bereich tätig und stehen den Abnehmwilligen gerne mit Ratschlägen und Tipps hilfreich zur Seite.

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Mit fallenden Pfunden zu steigenden Kurven… oder so ähnlich;) Bei Facebook hab ich’s euch ja schon gepostet: Kurz vor Weihnachten „schenkte“ mir BILD-online ja einen Folgeartikel über meine Abnehm-Story:) Da hab ich mich vielleicht gefreut. Im Frühjahr letzten Jahres wurde da ja schon mal über meine Geschichte vom dicken zum schlanken Kay berichtet. Aber Rührei-Kay hat mich bisher wirklich noch niemand genannt;))) Aber eines muss man der BILD lassen: Sie weiß, wie man Leser erreicht. Denn nach dem neuen Artikel auf BILD.de rannten mir die.

Oje, wenn meine Frau die Überschrift liest, könnte es Ärger geben;) Aber so soll dieser Beitrag natürlich nicht gemeint sein. Damit wollte ich nur auf die Vorstellung meines Blogs auf dem Frauenportal gofeminin aufmerksam machen:) Als „Nicht-Zielgruppe“ freue ich mich umso mehr, dass ich es hier hin geschafft habe. Das ist echt toll! Denn viele meiner Blogleser und Facebook-Freunde sind tatsächlich Frauen und sprechen mich immer wieder auch darauf an, wie ich es geschafft habe so viel abzunehmen und mit welchen Tricks. Daher freue ich mich, so vielleicht.

Da zu krassen Vorher-Bildern auch immer erfolgreiche Nachher-Bilder gehören, habe ich hier noch ein aktuelles Nachher-Bild von mir;))) Ich beim Spielen mit meinen zwei Kindern. In solchen Situationen weiß ich erst recht, dass ich alles richtig gemacht habe. Denn mit 50 Kilos mehr auf den Rippen, wäre so ein Rumtollen bestimmt nicht so leicht möglich gewesen… Meine Kinder waren für mich echt ein Ansporn und Motivation, endlich abzunehmen. Und diese gemeinsamen Erlebnisse und unvergesslichen Bilder sind für mich heute meine größte Belohnung:)))

So soll ich mal ausgesehen haben? Wer bitte hat mich mit dieser Mütze rumlaufen lassen. Und ein paar Kilos zu viel hatte ich auch noch auf den Rippen.;))) Aber mal Spaß bei Seite, bei solchen Vorher-Bildern kommt man tatsächlich ein bisschen ins Grübeln über sich selbst: Das konnte doch einfach nicht gesund sein, oder!? Wie habe ich es bloß geschafft, 50 Kilo jeden Tag mit mir „rumzuschleppen“? Auch wenn ich es damals nicht als Balast empfunden habe, so muss ich heute zugeben, dass ich – glaube ich – genau im richtigen Moment die Reißleine.

Ja, er hat mich mit seinen fast vier Jahren tatsächlich gezogen. Und das nicht nur weniger Meter – sondern schon eine ganz schöne Strecke durch den Leipziger Zoo. Das Besondere an diesem Bild ist aber eigentlich, das es im Grunde schon ein Vorher-Nachher-Bild ist. Denn als ich meine 125 Kilo noch auf der Waage hatte und noch nicht soviel Gewicht verloren hatte, wäre dieses Foto unmöglich gewesen. Zum einen hätte ich nie in den Kinder-Bollerwagen gepasst und er hätte mich wahrscheinlich auch nicht ausgehalten. Zum anderen hätte mein Sohn mich samt meiner 50 Kilo.

Die meisten Personen, die Ihren Stoffwechsel beschleunigen wollen, haben in der Regel den Wunsch abzunehmen. Die Idee ist, dass ein schnellerer Stoffwechsel dafür sorgt, dass weniger Fett eingelagert wird und…

Viele Menschen haben den Wunsch, effektiv und dauerhaft abzunehmen. Das zeigt auch der umfangreiche Diät-Markt, der jedes Jahr immer neue Methoden hervorbringt. Viel besser als eine raffinierte Diät ist es…

Auch wenn die Kilos mit dem richtigen Abnehmprogramm haufenweise schmelzen, bleiben oft kleinere Problemzonen zurück. Auch Michael kann davon ein leidvolles Lied singen und verrät, wie ihr Problemzönchen so richtig…

Für Teenager eignen sich die Diäten nicht. Gesundes Abnehmen sollte mit ärztlicher Begleitung erfolgen durch Ernährungsumstellung, Bewegung und Sport, gemeinsam mit anderen Teenagern abnehmen und sich Ziele setzen.

  • Wenn Sie als Teenager abnehmen möchten, sollten Sie dies gesund und ausgewogen tun, um Ihr Gewicht zu reduzieren. Auf Diäten und sehr schnelles Abnehmen sollten Sie verzichten; dies führt meistens zum bekannten Jo-Jo-Effekt.
  • Der Jo-Jo-Effekt sollte vermieden werden, damit Sie Ihr Gewicht halten können und nicht frustriert werden und wieder mehr Nahrung zu sich nehmen, als Sie brauchen. Schnell wird Ihr Gewicht wieder mehr werden. Wenn Sie eine Diät mit sehr wenig Kalorien durchgeführt haben und diese beenden, weil Sie Ihr Ziel erreicht haben oder es nicht mehr durchhalten konnten, müssen Sie damit rechnen, dass im Körper Ihre Nahrung gespeichert wird, weil er "Angst" hat, keine Nahrung mehr zu bekommen.
  • Gesund abnehmen heißt, sich viel bewegen und gesunde Lebensmittel zu sich zu nehmen. Eine ballaststoffreiche und fettarme Kost.
  • Ihr Essen sollte aus viel Gemüse und Obst bestehen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, fünfmal am Tag eine Handvoll von Obst oder Gemüse zu sich zu nehmen.
  • Auf Ihrem Speiseplan sollten auch magere Fleischsorten sowie Fisch eingeplant werden. Die Fische haben die Omega drei Fettsäuren, die der Körper benötigt und selber nicht herstellen kann.
  • Als Sättigungsbeilagen wie Gemüse sollten Sie auch Kohlenhydrate wie Reis, Kartoffeln, Nudeln usw. zu sich nehmen in etwas geringer Menge.
  • Auf Zucker sollten Sie verzichten, soweit es machbar ist. Als Alternative können Sie gerne Obst zu sich nehmen. Dieses ist auch süß und hat auch noch wichtige Vitamine.
  • Sie sollten auch darauf achten, wenn Sie einkaufen, dass Sie nicht zu fettreiche Lebensmittel mit nach Hause bringen. Es gibt fettarme Alternativen, zum Beispiel Joghurt statt Schmand, Geflügelwurst statt Salami.

Wenn Sie sich unsicher sind beim Einkaufen und was Sie essen dürfen, fragen Sie Ihre Eltern um Rat. Ihr Hausarzt ist Ihnen sicherlich auch behilflich und kann Ihnen weitere Fragen beantworten oder Ihnen eine Ernährungsberatung empfehlen.

Abnehmen mit Kaffee – funktioniert das oder nicht? Die einen Diäten verbieten Kaffee, die anderen geben ihn hingegen als Geheimtipp für Abnehmen mit. Was ist nun richtig, und welche Standpunkte liegen den Verboten bzw. Geboten des Kaffees bei Diäten zugrunde? Oder anders gefragt: Kann man mit Kaffee abnehmen?

1. Koffein wirkt als Appetitzügler und kann deshalb eine Diät dahingehend unterstützen, dass man weniger Hunger hat und damit auch weniger isst. Insbesondere diejenigen, die erstmals damit beginnen Kaffee zu trinken, werden damit abnehmen, wenn es sich nicht gerade um einen Milchkaffee mit viel Zucker handelt. Auch umgekehrt klappt es: Wer damit aufhört Kaffee zu trinken, wird in vielen Fällen zunehmen, da der Appetit wieder wesentlich stärker ausgeprägt ist.

2. Kaffee ist ein sehr figurfreundliches Getränk: Er besteht zwar zu 30 % aus Kohlehydraten, diese werden jedoch beim Rösten zum Großteil zerstört. Kaffee enthält von Natur aus Fett, jedoch nur in so geringen Maßen, dass es nicht ins Gewicht fällt, sodass Kaffee hinsichtlich der Nährwerte zum Abnehmen geeignet ist, da er – in Abhängigkeit von der Zubereitungsweise – wenige Kalorien enthält.

3. Das im Kaffee enthaltene Koffein kurbelt den Stoffwechsel an: Der Körper produziert automatisch mehr Wärme und verbraucht dadurch Energie – ein Effekt, der beim Abnehmen absolut erwünscht ist. Der Grundumsatz erhöht sich, sodass der Körper von sich aus mehr Kalorien verbraucht als ohne Kaffee. Allerdings handelt es sich um nur um ca. 50 bis 100 kcal, die der Körper pro Tag zusätzlich verbraucht.

4. Dass viele Menschen mit Kaffee abnehmen, liegt auch daran, dass Koffein sportliche Leistungen verbessert. Zum Einen ist man durch den Koffeinkick aufgeputscht und hat viel mehr Lust auf Sport. Außerdem hält man beim Training auch länger durch, was dem Abnehmen zugute kommt.

5. Kaffee regt den Darm an, weshalb der Verdauungsbrei wesentlich kürzer im Darm verweilt, sodass der Körper weniger Kalorien verwerten kann. Außerdem besteht ein Zusammenhang zwischen der Füllung des Darms und dem Appetit – ein Aspekt, der beim Abnehmen nicht vernachlässigt werden sollte. Ein regelmäßiger Stuhlgang ist eine wichtige Voraussetzung für das Abnehmen. Oder andersherum gesagt: Wer Verstopfung hat und diese bisher erfolgreich mit Kaffee therapiert hat, wird bei Verzicht auf Kaffee weniger leicht abnehmen.

6. Koffein wirkt als Fatburner, regt also die Lipolyse an. Aus diesem Grund nehmen viele Menschen, die abnehmen wollen, Koffeintabletten oder Guarana-Kapseln ein. Heßmann-Kosaris (2006: 61 f.) warnt allerdings davor, dass dieser Fatburner-Effekt nur dann tatsächlich den Fettabbau unterstütze, wenn man sich im Anschluss an den Koffeinkonsum bewege. Bei sitzender Tätigkeit hingegen würden die „freigesetzten Fettsäuren […] wieder in Fett zurückverwandelt“.

1. Koffein erhöht den Blutzuckerspiegel und ist deshalb bei vielen Diäten verboten. Eine Erhöhung des Blutzuckerspiegels bewirkt einen Anstieg des Dickmacher-Hormons Insulin. Wenn der Insulinspiegel dann wieder sinkt, bekommt man Hunger. Aus diesem Grund kann Kaffee – vor allem in zu hohen Dosen – den Erfolg beim Abnehmen gefährden.

2. Manche Menschen sind gegen Kaffee allergisch ohne es zu wissen – es handelt sich um eine sogenannte maskierte Allergie. Wenn solche Menschen dann mit dem Kaffeetrinken aufhören, purzeln die Pfunde wie verrückt, da der Körper zuvor Wasser eingelagert hat, um sich vor dem durch die allergischen Reaktionen freigesetzten Histamin zu schützen. Hierbei handelt es sich aber freilich um Einzelfälle. Wenn Sie glauben, allergisch auf Kaffee zu sein, sollten Sie sich auf jeden Fall an einen Allergologen wenden.

Ob Kaffee beim Abnehmen hilft, muss jeder für sich selbst ausprobieren. Manche Menschen profitieren beim Abnehmen sehr von der appetitzügelnden Wirkung des Koffeins, bei anderen wiederum überwiegen die negativen Effekte wie die Erhöhung des Blutzuckerspiegels, welche beim Abnehmen von Nachteil ist. Tipp für den Koffeinkick zwischendurch: Schokakola

Haben Sie genug davon die extra Pfunde mit sich herum zu schleppen? Die beste Methode, um Gewicht zu verlieren, und dieses auch nicht wieder zurück zu erhalten, ist ein Essensplan mit wenig Kalorien, an den Sie sich für eine lange Zeit halten können. Falls Sie jedoch nur wenige Pfunde verlieren möchten – und das schnell -, dann gibt es jede Menge Techniken und Tipps, die Ihnen dabei helfen können Ihre kurzfristigen Ziele zu erreichen. Lesen Sie weiter, um mehr darüber zu lernen.

  • Führen Sie eine Saft-Fastenkur durch: Diese Methode ist auch als Hollywood Diät bekannt. Es gibt viele verschiedene Säfte, die Sie während dieser Fastenkur verwenden können, um Ihren Körper zu entgiften und Gewicht zu verlieren. Grundsätzlich gilt jedoch, dass Sie nur Säfte trinken, die aus rohem Obst und Gemüse gewonnen wurden. Sie werden sich dadurch auch gesünder und wacher fühlen.
  • Die meisten Saft-Fastenkuren dauern ein bis drei Tage, aber manche dauern bis zu sieben Tage. Sie können entweder ein Paket aus Ihrem örtlichen Gesundheitsladen oder online kaufen, oder Sie können Ihre eigenen Säfte herstellen.
  • Stellen Sie sicher, dass Sie viel Gemüse verwenden, denn Obst enthält viel Zucker. Falls Sie zu viel davon trinken, dann kann es dazu führen, dass Sie sogar an Gewicht zunehmen.Sorgen Sie also für eine gute Balance.
  • Einige der beliebtesten Fastenkur Marken sind Cooler Cleanse, BluePrint und LifeJuice.
  • Versuchen Sie die Wasser Diät. Diese Diät funktioniert, indem Sie jeden Tag durch den Tag hindurch acht Gläser Wasser trinken. Trinken Sie vor jedem Mahl ein Glas Wasser, um Ihren Appetit zu verringern. Wenn Sie sich daran halten, dann werden Sie sich auf Dauer daran gewöhnen kleinere Portionen zu essen. Dadurch, dass Sie vor einer Mahlzeit Wasser trinken, werden Sie sich voller fühlen und weniger essen. Dies hilft logischerweise dabei, dass Sie weniger Kalorien zu sich nehmen.
  • Beachten Sie, dass es sich hierbei nicht um eine Diät handelt, in der Sie nur Wasser trinken. Sie essen ganz normal weiter. Es kann sogar gefährlich sein, wenn Sie auf Dauer nur Wasser trinken und keine Nährstoffe zu sich nehmen. Ihr Körper benötigt Mineralien und Vitamine, um gesund und stark zu bleiben. Bei einer extremen Diät kommt es meist nach Ende der Diät zudem zu einer heftigen Gewichtszunahme.
  • Versuchen Sie die Kohlensuppe Diät. Diese Diät kann Ihnen dabei helfen pro Woche bis zu 10 Pfund abzunehmen. Die Diät dauert sieben Tage lang (und ist nur dann zu empfehlen, wenn Sie Kohl mögen). Die Diät sieht jeden Tag leicht anders aus – es gibt also nicht nur Kohlensuppe, sondern auch eine begrenzte Anzahl an Obst, Gemüse und sogar magerem Fleisch.
  • Die Suppe selbst besteht normalerweise aus grünen Zwiebeln, Sellerie, Tomaten, Pilzen, Karotten, einem Kohlkopf und etwas salzarmer Suppenbrühe. Sie können zudem auch eine Dose V8 Saft oder mehr Gewürze hinzufügen.
  • Probieren Sie eine Fastenkur. Die Idee, die hinter solch einer Diät steckt ist, dass unsere Körper dazu geschaffen wurden, um sowohl Fastenzeiten als auch Zeiten des „Fressens“ gut zu überstehen. Aus diesem Grund sollten wir hin und wieder den Status „Hungerzeit“ einleiten. An solchen Fastentagen sollten Sie falls Sie eine Frau sind nur 500 Kalorien zu sich nehmen, oder falls Sie ein Mann sind nur 600 Kalorien. Essen Sie an solchen Tagen nur Gemüse, Samen und Obst.
  • Auch wenn Sie sich an Fastentagen müde fühlen, sollten Sie trotzdem weiterhin Sport treiben.
  • Fangen Sie langsam mit solch einer Diät an und probieren Sie erst einmal nur einen halben Tag aus, um Ihren Körper langsam an eine Fastenkur zu gewöhnen.
  • Versuchen Sie die umstrittene HCG (humane Choriongonadotropin) Diät. Diese Diät kombiniert Injektionen oder Nahrungsergänzungen mit HCG mit einer sehr eingeschränkten Kalorienzufuhr. Die verringerte Kalorienzufuhr (500 bis 800 Kalorien pro Tag) alleine reicht bereits für den Gewichtsverlust aus, selbst für Menschen, die besonders viel abnehmen möchten.
  • Es gibt viele Studien, die HCG untersucht haben, und die Ergebnisse sind recht wackelig. Manche Menschen schwören, dass sie HCG mehr Gewicht verloren haben. Wissenschaftler sagen jedoch, dass die Einnahme von HCG keinen Unterschied macht und dass es sogar gefährlich für Sie sein kann.
  • Ziehen Sie auch andere Produkte wie Tees oder natürliche Globuli in Betracht, die beim Abnehmen helfen könnten.

  • Probieren Sie die Mittelmeer Diät. Es gibt nicht wirklich eine Diät, die nachweislich funktioniert, aber diese Diät kommt dem recht nahe. Sie basiert auf traditionellen Lebensmitteln und Kochmethoden, die Menschen im Mittelmeerraum schon seit langer Zeit verwendeten. Nachforschungen zeigten, dass Menschen, die sich an diese Diät halten, ein niedrigeres Risiko für Herzinfarkte und andere Herzkrankheiten haben. Zudem hilft Ihnen diese Diät auch beim Abnehmen. In dieser Diät konzentriert man sich auf das Essen von den folgenden Lebensmitteln (eliminieren Sie Brot, Milchprodukte und Fertiglebensmittel):

  • Versuchen Sie die Paläo Diät. Als Menschen noch in Höhlen lebten hatten sie keine Zeit, um Kuchen zu backen oder Pommes zu frittieren. Die Paläo Diät (kurz für Paläolithisch) versucht die Diät unserer Vorfahren nachzuahmen so gut es geht. Die Basis dafür ist der Glaube, dass unsere Körper einfach nicht dazu geschaffen sind die heutigen Lebensmittel gut zu verarbeiten. Sie essen in dieser Diät Fleisch, Gemüse, Obst und andere Lebensmittel, die es bereits in der Steinzeit gegeben hat, und vermeiden alles, was Menschen aus der Steinzeit nicht verfügbar hatten.
  • Künstliche Süßungsmittel und Getreide sind nicht erlaubt.
  • Manche Menschen bauen eine Fastenkur in diese Diät mit ein, um das Abnehmen noch mehr zu beschleunigen.
  • Versuchen Sie sich an die Ganze30 Diät zu halten. Bei dieser Diät halten Sie sich für 30 ganze Tage an die Regel, dass Sie keinerlei Fertiglebensmittel oder stark verarbeitete Lebensmittel zu sich nehmen. Vermeiden Sie Getreide, Milchprodukte, Alkohol und alle Fertigprodukte.
  • Essen Sie Fleisch, Gemüse, etwas Obst und trinken Sie jede Menge Wasser.
  • Probieren Sie die Rohkost Diät. Falls Sie Fleisch nicht gerne essen und die Nase vom Kochen voll haben, dann ist diese Diät ideal für Sie. Die Rohkost Diät besteht vollkommen aus Mahlzeiten, die nicht gekocht wurden. Sie verlieren Gewicht, indem Sie viel frisches Obst und Gemüse essen. Kokosmilch, Nüsse, Samen und viele andere ungekochte Lebensmittel sind während dieser Diät erlaubt.
  • Ernährungswissenschaftler warnen davor, zu lange auf dieser Diät zu bleiben, da wichtige Nährstoffe fehlen und dies auf Dauer ungesund sein kann. Für eine kurze Diät ist dies jedoch kein Problem.

  • Zählen Sie Kalorien: Wenn Sie wissen, wie viele Kalorien Ihr Körper mindestens benötigt, um optimal zu funktionieren, dann können Sie Ihren eigenen, individuellen Essensplan aufstellen, um auf eine schnelle und körperfreundliche Weise Gewicht zu verlieren. Wie viele Kalorien Sie jeden Tag brauchen hängt von Faktoren wie Ihrem Alter, Geschlecht, Größe und Ihrer täglichen Betätigung ab. Es gibt online einige Rechner, die Ihnen dabei helfen können Ihren täglichen Bedarf heraus zu finden.
  • Sie können auch Hilfe von einem Ernährungsberater oder Ihrem Arzt erhalten. Mit solch einer Person können Sie zudem auch Ihre Ziele besprechen und einige hilfreiche Diät Tipps erhalten, die Ihnen ohne Sport beim Erreichen Ihrer Traumfigur helfen können.
  • Entwickeln Sie dann einen Mahlzeitenplan. Wählen Sie Mahlzeiten, die eine gute Balance aus verschiedenen Lebensmittelgruppen haben. Ein normaler Teller sollte halb mit Gemüse oder Obst und halb mit Vollkorngetreide und magerem Fleisch gefüllt sein.
  • Wichtig ist bei diesem Plan nur, dass Sie pro Tag weniger Kalorien zu sich nehmen als Sie benötigen.
  • Essen Sie Lebensmittel, die Ihren Appetit unterdrücken. Es gibt einige Lebensmittel, die Ihnen dabei helfen können, sich länger voll zu fühlen. Sie greifen dadurch seltener zu Snacks und essen im Allgemeinen weniger. Diese Lebensmittel sind u.a.:

  • Grapefruit
  • Haferbrei
  • Apfel
  • Eier
  • Ingwer
  • Nüsse
  • Grünes Blattgemüse
  • Dunkle Schokolade
  • Scharfes Essen

  • Führen Sie ein Essenstagebuch. Schreiben Sie alle Mahlzeiten und Snacks, die Sie zu sich nehmen, auf. Schreiben Sie auch auf, was Sie trinken und berechnen Sie dann, was Sie über eine Woche hinweg zu sich genommen haben. Dies hilft Ihnen dabei mehr über Ihre Gewohnheiten nachzudenken. Sie können dadurch auch erkennen, welche Auslöser Sie zum Essen greifen lassen. Wenn Sie diese Auslöser identifizieren, dann können Sie in Zukunft vermeiden, dass Sie danach zu mehr Essen greifen.
  • Vergessen Sie nicht, dass Kaffeesirups und andere zusätzliche Dinge wie z.B. Ketchup auch zu den Kalorien gezählt werden müssen.
  • Achten Sie auf die Größe Ihrer Portionen. Rechnen Sie sich aus, welche Portionen für welche Lebensmittel angebracht sind. Sie können z.B. gerne etwas Leckeres genießen solange Sie darauf achten, dass Sie nicht eine riesige Portion davon verspeisen.
  • Probieren Sie sich an die stärken Versionen Ihrer Lieblingssnacks zu halten, z.B. Bitterschokolade anstelle von Zartbitter. Die dunklere Version ist gesünder und man braucht davon nicht so viel. Das Gleiche gilt auch für Bier: die dunkle Variante ist besser für Sie und kann nicht ganz so gierig getrunken werden.
  • Schreiben Sie sich eine Einkaufsliste und weichen Sie nicht davon ab. Kaufen Sie wirklich nur die Dinge, die Sie für das Zubereiten Ihrer Mahlzeiten benötigen. Lassen Sie sich nicht versuchen und Sie werden bemerken, dass Sie nicht nur Geld sparen sondern auch erfolgreich Gewicht verlieren.
  • Lassen Sie keine Mahlzeiten aus. Essen Sie ein gesundes Frühstück, um Ihren Körper bereits morgens in Schwung zu bringen. Ihre Energie wird besser sein und Sie werden den Tag hindurch weniger der Versuchung von Snacks erliegen. Planen Sie zudem alle zwei bis drei Stunden einen gesunden Snack in Ihren Tag ein, um den Zuckerspiegel aufrecht zu erhalten. Dadurch vermeiden Sie Fressattacken, die nie gut enden.
  • Ersetzen Sie die ungesunden Lebensmittel, die Sie so gerne mögen durch eine gesündere Version. Es gibt oft eine gute Option, die Ihnen dabei helfen kann weniger Kalorien zu sich zu nehmen. Dadurch können Sie schneller Gewicht verlieren.
  • Vielleicht können Sie sogar ein paar Tage pro Woche auch eine vegetarische oder vegane Diät umsteigen. Sie können dadurch jede Menge Kalorien sparen, und lernen auch neue gesunde Alternativen zu Fleisch kennen.
  • Essen Sie zum Nachtisch leckeres Obst anstatt eines Fertigkuchen oder Keks.
  • Tauschen Sie fettige Chips gegen einen Snack ein, der weniger Kalorien und Fett hat. Probieren Sie Käse mit Trauben, oder Erdnussbutter auf ein paar Crackern, oder rote Paprikastreifen mit einem gesunden Dip.
  • Kochen Sie mit Olivenöl anstelle von Butter.
  • Verzichten Sie auch zuckerhaltige Getränke. Trinken Sie stattdessen mehr Wasser, schwarzen Kaffee, Tee oder frisch gepressten Obstsaft. Im Allgemeinen sollten Sie wahrscheinlich mehr Wasser trinken, da die meisten Menschen nicht genug Wasser trinken. Mehr Wasser wird oft mit einem Verlust an Gewicht in Verbindung gebracht. Falls Sie alles, was Sie trinken, durch Wasser ersetzen können, dann können Sie sogar noch schneller Pfunde purzeln sehen.

  • Gehen Sie in eine Sauna. Saunen können zum Verlust von etwas Gewicht durch Schwitzen sorgen. Allerdings ist dies nur eine kurzfristige Lösung, da es sich bei diesem Gewicht nur um Wasser handelt – dieser Verlust hält nur einen Tag oder so an. Sie sollten auf jeden Fall auch immer dafür sorgen, dass Sie genug Wasser zu sich nehmen.
  • Falls Sie diese Methode verwenden, um Gewicht vor einem Wiegen (z.B. für Boxen oder Wrestling) zu verlieren, dann besuchen Sie die Sauna direkt davor und trinken Sie erst nach dem Wiegen wieder etwas. Besonders gesund ist diese Methode jedoch nicht.
  • Denken Sie auch daran, dass die Besuche der Sauna nur 15-20 Minuten andauern sollten (je Tag).
  • Junge Kinder und Leute mit hohem Blutdruck oder Herzproblemen sollten nicht in eine Sauna gehen.
  • Probieren Sie einen Mineralien-Körper-Wickel. Einige Mineralien-Körper-Wickel helfen angeblich dabei ein paar Zentimeter von Ihrer Hüfte, Armen und Beine verschwinden zu lassen. Die Wickel, die auf Mineralien basieren helfen Ihnen zudem auch dabei eine straffe Haut zu erhalten und Ihren Körper zu entgiften. Die Wirkung auf Ihre Haut ist sofort nach der Anwendung sichtbar.
  • Ziehen Sie auch andere Wickel in Betracht. Mineralien-Körper-Wickel sind am Geläufigsten, aber es gibt auch andere Wickel, die Ihnen dabei helfen können, einige Zentimeter Umfang zu verlieren. Auch diese sind natürlich nicht für den dauerhaften Gewichtsverlust gedacht, können aber dabei helfen, wenn Sie schnell für ein bestimmtes Ereignis ohne Sport abnehmen möchten.
  • Ein Beispiel ist der europäische Körper-Wickel. Der europäische Körper-Wickel ist in Spas oft beliebt, um ein schlankeres Erscheinungsbild zu erreichen und Problemzonen zu behandeln. Dieser Vorgang ist dazu gedacht, die Haut zu straffen und geschmeidig zu machen. Außerdem wird das Aussehen von Zellulitis und Dehnungsstreifen vermindert.
  • In heißer Körper-Wickel ist auch eine beliebte Methode und in Spas weit verbreitet. Dieser Wickel wird zum Entgiften des Körpers verwendet und stimuliert geschmeidige, straffe Haut. Die Hitze und die Massage sorgen zusammen dafür, dass sich die Durchblutung verbessert und sich der Umfang Ihres Körpers leicht verringert.
  • Führen Sie eine Darmspülung durch. Dabei wird Ihr Darm ausgespült, indem große Mengen an Wasser verwendet werden, um jegliche Kotreste wegzuspülen. Dies kann vor allem auch Menschen, die unter Verstopfungen und Blähungen leiden, helfen. Dieser Vorgang kann jedoch sehr gefährlich sein, wenn er nicht von einem Experten durchgeführt wird, und sollte eigentlich auch nicht nur zum Zweck des Gewichtsverlusts durchgeführt werden. Lassen Sie sich auf jeden Fall vorerst von Ihrem Arzt beraten.
  • Ziehen Sie Fettabsaugen in Betracht. Dies ist eine Methode für Menschen, die sehr schnell und ohne viel Arbeit abnehmen möchten. Es sind damit jedoch auch jede Menge Gesundheitsrisiken verbunden. Das Fettabsaugen ist auch keine Garantie, dass Sie in der Zukunft weiterhin schlank sein werden. Sie müssen diese Operation auch mit einer dauerhaften Umstellung verbinden, damit Sie mit Genuss ein ideelles Gewicht behalten können.