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Tipp Blutdruck-Ratgeber: Worauf Menschen mit erhöhtem Blutdruck unbedingt achten müssen, erläutert ausführlich der umfangreiche ➞ Herzstiftungs-Sonderband zum Thema Bluthochdruck (z. B. wie tief der Druck in welchem Alter gesenkt werden sollte, was man über die Nebenwirkungen von Blutdruck-Medikamenten wissen muss oder wie sich die Werte mit der Ernährung senken lassen).

Verantwortlicher Experte dieses Beitrags: Prof. Dr. med. Helmut Gohlke, Mitglied im Vorstand der Herzstiftung und emeritierter Chef­arzt der Abt. Klinische Kardiologie II im Herz-Zentrum Bad Krozingen. Zu seinen Schwer­punk­ten zählt insbesondere die Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. ➞ Weitere Experten-Beiträge von Professor Helmut Gohlke

Thomas aus Templin (22.04.2018): Wenn man den Blutdruck auf natürliche Weise senkt, wird man in der Regel einige ungesunde Angewohnheiten aufgeben, was einen Mehrfacheffekt auslöst. Mir selber ist das auch voriges Jahr gelungen, aber meine berufliche Situation hat dafür gesorgt, dass ich wieder am Anfang stehe. Wir leben meiner Erfahrung nach leider in einer Leistungsgesellschaft, der das Wohl ihrer Menschen primär egal ist. Ergo muss man eine Entscheidung treffen, und Armut ist für mich keine Option.

Manfred L. aus Berlin (16.04.2018): Blick auf den Frühstückstisch offenbart leider z. B. auch bei gern gegessener heller Wurst viel Salzgehalt, etwa die Teewurst mit grünem Pfeffer 3,0 g/100 g! Warum? Meine Frau hat seit Jahren in unserer Küche durchgesetzt, statt Salzens Brühwürfel aus einem gesunden Laden zu verwenden.

Harry F. aus Walsrode (11.04.2018): Bin 84 Jahre jung. Mein Blutdruck schwankt von normal 130/70 bis 160/100. Mein Gewicht 72kg/175 Größe. Bin eigentlich beweglich, gehe 2-mal in der Woche trimmen. Auch Gartenarbeit ist drin. Fühle mich auch fit. Mach mir aber trotzdem Gedanken.

Ohne Namen (10.04.2018): Der Arzt hat mir verordnet, täglich 1 Tablette Ramiclair 2,5 mg einzunehmen. Mit ist es nicht wohl dabei, wenn ich die Liste der Nebenwirkungen sehe. Gewicht habe ich um 10 kg inzwischen verringert (66 Jahre, 168 groß, Gewicht derzeit 73 kg). Will noch einmal 10 kg abnehmen und hoffe, dass ich dann den Blutdruck in den Griff bekomme. Mir wäre es sehr recht, keine Tabletten mehr nehmen zu müssen. Mit diesen Tabletten sind die Werte bei 120/68.

Ralf H. aus Krefeld (08.04.2018): Ich bin jetzt 56, habe seit 20 Jahren hohen Blutdruck, der sich trotz Medis resistent zeigt, wenn ich mal wieder unter schmerzhaften Nacken- und Schulterblattverspannungen leide. Eine professionelle Massage schafft dann Abhilfe. Die behandelnden Ärzte winken ab, aber meine Erfahrungen dahingehend sprechen für sich. Sonst jeden Tag min. eine halbe Std. spazierengehen, denn Sauerstoff ist auch ein wichtiger Faktor.

Gerhard aus Langen/Hessen (31.03.2018): Ich nehme inzwischen 6 Tabletten am Tag, davon 4 unterschiedliche Mittel. Die Nebenwirkungen sind mittlerweile bei mir körperlich angekommen, deshalb möchte ich nach 6-monatiger "Kostprobe" ganz weg von der Medikation. Außerdem bin ich es nicht gewohnt, täglich „Drogen“ zu nehmen. Deshalb versuche ich jetzt, auf natürliche Weise meinen Blutdruck wieder in den Griff zu bekommen. Ursache und Wirkung lassen sich zwar nicht einfach herausfinden, aber die Mühe ist es wert, wenn damit die Lebens- und Leistungsfähigkeit, wie vor der Bluthochdruckdiagnose, wiederhergestellt werden kann.

Hedwig M. aus Höhr-Grenzhausen (16.03.2018): Ich nehme morgens und abends 1x Ramilich 5 mg. Zusätzlich wurde mir seit Januar 2018 eine halbe Tablette Amlodipin verordnet. Leider bekam ich dadurch starke Kopfschmerzen und war immer müde. Seit heute soll ich zu dem Ramilich Tabletten abends 1/2 Bisoprolol 5 nehmen. Im Beipackzettel wird auf Gewichtszunahme hingewiesen. Das ist doch auch nicht gut für den Blutdruck. Können Sie mir ein anderes Präparat ohne Nebenwirkungen empfehlen?

Brigitta S. - K. aus Freudenstadt im Schwarzwald (12.03.2018): Ich bin 75 Jahre jung und fühle mich, außer meinem Blutdruck, noch recht agil. Versuche durch eine gesunde Lebensweise diesen in den Griff zu bekommen, leider geht das nicht. Habe nie geraucht und war immer aktiv. Meine Eltern sind beide an einem Herzinfarkt gestorben. Vater 59 Jahre, Mutter 69 Jahre. Ich selber nehme seit ca. Jahren allopathische Tabletten ein, wobei ich es schon mit Homviotensin versucht habe, leider auf Dauer keinen Erfolg. Bewegung ist genug vorhanden und Stressbewältigung mache ich durch Qui Gong und Meditation. Was kann ich noch tun?

Gerda J. aus Stade (23.02.2018): Das halte ich für sehr wichtig. Mein Alter: 78 Jahre. Habe Blutdruckentgleisungen, die meinen Tinnitus sehr negativ beeinflussen. Mit Medikamenten schwer beizukommen. Jetzt will ich Gewicht reduzieren und etwas Sportliches machen, außerdem Hibiskustee trinken.

Elke R. aus Petershagen (23.02.2018): Durch regelmäßigen Ausdauersport und Kraftsport in Maßen habe ich meinen Blutdruck gesenkt und stabilisiert. Außerdem achte ich auf gesunde Ernährung und rauche nicht mehr.

Charlotte aus Wolfsburg (21.02.2018): Ich habe Bluthochdruck und habe 30 kg abgenommen. Leider ist mein Blutdruck dadurch nicht heruntergegangen, aber ich habe gehört, dass das bei vielen Menschen helfen soll. Zumindest fühle ich mich mit Normalgewicht wohler. Somit kann ich nur den Tipp geben, dass man seine Ernährung umstellen sollte, wenn man Übergewicht hat (3 Mahlzeiten am Tag, nicht zwischendurch essen in meinem Fall).

Bernhard D. aus Frechen (18.02.2018): Meiner Erfahrung nach senken Knoblauch, Mistel u. Weißdorn den Blutdruck und lösen Ablagerungen in der Arterie und Vene. Oder am Tag vor einer Mahlzeit eine Knoblauchzehe essen.

Hellmut M. aus Augustfehn (10.02.2018): Die Empfehlungen beginnen gleich mit Sport. Jetzt ist man im hohen Alter, mit fortgeschrittener Kniearthrose, man kann nur müde darüber lächeln. Das ist für Jüngere, die wenig mit Bluthochdruck zu tun haben. Einen Rat für Ältere vermisse ich leider. Aber Danke für die Möglichkeit, Ihre Sprechstunde zu konsultieren.

Michael (10.02.2018): Mein Blutdruck schwankt permanent zwischen 123/80 und 147/ 92, alles in diesem Bereich. Manchmal alles wunderbar, dann wieder bin ich geschockt, weil plötzlich die Werte oben sind, und ich frage mich, was das ausgelöst hat.

Joachim G. aus Siegen (08.02.2018): Während der Reha nach einer Bypass-OP (2 Bypässe) vor 2,5 Jahren hatte ich (67 Jahre) öfter 160/110 Blutdruck (max.). Mir wurden mehrere Medikamente, incl. ASS 100, verschrieben, die ich nach Ablauf der Reha vollständig absetzte, nachdem ich realisierte, welche Nebenwirkungen möglich sind. Ab und zu messe ich den Druck, gelegentlich habe ich 150/105, öfter jedoch 135/90 oder weniger. Risikofaktoren gab es bei mir vor der OP nicht, auch danach nicht; also weder Nikotin, hohe Blutfettwerte, Übergewicht noch Krankheiten. Weiß nicht, warum meine Koronararterien zu 95% verschlossen waren; ein möglicher Faktor war evtl. seelischer Dauerstress. Jetzt mache ich seit einem halben Jahr 3x wöchentlich jeweils 1,5 Std. Hochleistungstraining. Bin topfit. Frage mich allerdings gelegentlich, wie lange meine Venen-Bypässe halten.

Heidrun L. aus Elmshorn (31.01.2018): Ohne Chemie geht es bei mir nicht. Ich habe es versucht, aber leider interessiert es meinen Körper so gar nicht. Ich brauche meine Medikamente. Ich kenne aber so etliche Menschen, die aus falsch verstandenem Ehrgeiz diese Versuche mit Schlaganfall, Herzinfarkt und zum Teil mit dem Leben bezahlt haben.

Patricia F. aus Kamptal / Österreich (22.01.2018): Ich habe bei meiner Mutter gesehen, daß die zahlreichen Medikamente noch zahlreichere Nebenwirkungen hatten – sie ist ihr Lebtag lang eine „Pulverschluckerin“ gewesen. Ich versuche es mit „natürlichen“ Mitteln – bin gespannt, ob und wie weit ich es schaffe, ohne Chemie auszukommen. Ich habe übrigens einen sehr spannenden Blutdruck. Mal (deutlich) zu hoch, dann wieder normal und dann wieder zu niedrig.

Charlotte U. aus Frankfurt am Main (17.01.2018): Mit natürlichen Mitteln via Ernährung, Bewegung, Stressreduzierung, genügend Schlaf usw. lässt sich der Blutdruck meines Erachtens weitaus effektiver regulieren als mit Medikamenten, die allesamt schädlich Nebenwirkungen haben. Ich spreche aus Erfahrung!

Martin K. aus Messkirch (10.01.2018): Ich habe jahrelang blutdrucksenkende Medikamente zu mir genommen. Seit kurzem habe ich die Medikamente durch frischen Granatapfelsaft ersetzt und erziele ein besseres Ergebnis.

Hans-Hermann K. aus Velbert (17.12.2017): Ich habe meinen Blutdruck sehr gut im Griff, sogar meine Cholesterin-Werte sind perfekt. Ich habe dies durch gesunde Ernährung, Cardiotraining sowie einer täglichen Einnahme von natürlichem L-Arginin erreicht.

Karin O. aus Adendorf (12.12.2017): Ich habe Diabetes Typ II, ohne Metformin Langzeitwert 6,2. Mein Blutdruck ist immer hoch und ich soll jetzt 2 x MetoHexal nehmen. Ich möchte überhaupt keine Tablette nehmen, versuche auch, mich gesund zu ernähren. Rauchen no! Sehr selten Alkohol! Was kann ich tun?

Detlef M. aus Bornheim (29.11.2017): Schwindel und Muskelschwäche sowie Kurzatmigkeit sind meine Probleme, und alle drei Mittel, die ich gegen den Blutdruck nehmen muss, Betablocker, ACE-Hemmer und Calciumantagonist, haben just diese „Nebenwirkungen“. Dazu kommt noch ein Diuretikum. Ein natürliches Mittel wäre m. E. die bessere Wahl! Herzliche Grüße, Detlef M.

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Dienstag, 31. Dezember, 11:00 Uhr: Die 2. PK der Ärzte im Uni-Klinikum Grenoble. Die bestätigen die 2. OP in der Nacht zuvor. Schumacher schwebe weiter in Lebensgefahr, sein Zustand sei aber unter Kontrolle. Weitere Hämatome im Hirn, die nicht entfernt werden konnten.

Montag, 30. Dezember, 13:00 Uhr: Das erste Statement der Familie Schumacher nach den tragischen Ereignissen: "Wir möchten uns beim Ärzteteam bedanken, von dem wir wissen, dass es alles tut, um Michael zu helfen. Außerdem danken wir den vielen Menschen aus der ganzen Welt, die ihr Mitgefühl ausgedrückt und beste Wünsche für Michaels Genesung übermittelt haben."

Montag, 30. Dezember, 11:00 Uhr: Die behandelnden Ärzte geben die erste Pressekonferenz in Grenoble. Inhalt: Schumacher schwebt in Lebensgefahr, wird im künstlichen Koma gehalten. Es sei zu früh, eine Prognose abzugeben - Überwachung seiner Kondition von Stunde zu Stunde. Unzählige Genesungswünsche aus aller Welt trudeln ein, darunter Bill Clinton und Angela Merkel

Sonntag, 29. Dezember, 12:40 Uhr: Die Ärzte erkennen: Schumacher schwebt in Lebensgefahr. Vom Provinzkrankenhaus in Albertville-Moutiers wird er in die Universitätsklinik von Grenoble geflogen. Dort trifft der Rekordweltmeister gegen 13:30 Uhr ein. Nach Tests und einer CT wird Schumacher notoperiert und dabei ein Loch in sein Gehirn gebohrt, um den Druck zu verringern.

Sonntag, 29. Dezember, 11:50 Uhr: Schumacher wird per Rettungshubschrauber ins Krankenhaus nach Albertville-Moutiers geflogen. Unterwegs kommt es zu Komplikationen. Der Hubschrauber muss notlanden, Schumacher intubiert werden. Sein Zustand ist zu diesem Zeitpunkt äußerst kritisch.

Sonntag, 29. Dezember, gegen 11:00 Uhr: Schumacher stürzte beim Skifahren im Skigebiet von Meribel mit dem Kopf voran auf einen Felsen. Der Unfall ereignet sich abseits der markierten Piste. Rettungshelfer werden gerufen, mit dabei ist Schumachers Sohn Mick. Schumacher ist zwar bei Bewusstsein, macht aber einen verwirrten Eindruck.

Sonntag, 29. Dezember - Michael Schumacher kämpft um sein Leben. Der 45-Jährige stürzte beim Skifahren in den französischen Alpen. Dabei zog er sich ein Schädel-Hirn-Trauma zu und musste sich einer Not-OP unterziehen.

Menschen, bei denen ein hoher Cholesterinwert festgestellt wurde, können durch gesunde Ernährung wesentlich zur Normalisierung des Cholesteringehalts im Blut beitragen. Eine reine cholesterinarme Diät ist wenig wirkungsvoll, viel mehr ist eine Umstellung auf eine insgesamt ausgewogene Ernährung notwendig. Vor allem frisches Gemüse, Obst und ballaststoffreiche Nahrungsmittel wie Vollkornprodukte sollten einen größeren Platz auf dem Speiseplan einnehmen. Nur bei Übergewicht ist zusätzlich eine Gewichtsreduktion erforderlich, um einer zunehmenden Arterienverkalkung und erhöhtem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen entgegenzuwirken. Pro 10 kg Gewichtsabnahme ist mit einem Abfall des LDL-Cholesterins um 8 mg/dl zu rechnen. Zu empfehlen ist eine individuell angepasste Ernährungsberatung, die zunehmend in Arztpraxen angeboten wird. Anzustreben ist ein BMI unter 25 und ein Bauchumfang unter 94 cm (Frauen unter 80 cm).

Um Übergewicht zu vermeiden bzw. abzubauen, sollte die Aufnahme von zu viel Zucker und einfachen Kohlenhydraten (z.B. Glukose), wie sie auch in vielen vermeintlich gesunden Fertigprodukten wie Frühstücksmüslis und stark gesüßten Joghurts vorkommen, verringert werden. Bei solchen und anderen Produkten lohnt sich also ein Blick auf die Angabe des Zuckergehalts.

Der Anteil tierischer Fette, zum Beispiel in Wurstwaren und Milchprodukten, sollte zugunsten von pflanzlichen Ölen reduziert werden. Keine sinnvolle Alternative zu tierischen Fetten ist jedoch der vermehrte Verzehr von gehärteten pflanzlichen Fetten, wie sie in vielen Backwaren aber auch in einigen Margarinen enthalten sind. Diese oxidierten Fette können den Gehalt von ungesundem Oxycholesterin im Blut erhöhen, das nach aktuellen Untersuchungen verstärkt zu Ablagerungen in den Arterien führt. Oxycholesterin in Form gehärteter Fette wird vielen Fertigprodukten zugesetzt, um deren Konsistenz, Geschmack oder Haltbarkeit zu verbessern.

Eine ausgewogene Ernährung mit pflanzlichen anstelle von tierischen Fetten kann – neben Gewichtsabnahme und regelmäßiger Bewegung – auch den HDL-Wert positiv beeinflussen. Anstelle von tierischen Fetten sollten pflanzliche Fette und Öle mit mehrfach ungesättigten Fettsäuren bevorzugt werden. Schließlich sorgt das HDL dafür, dass überschüssiges Cholesterin von den Arterienwänden zurück zur Leber transportiert wird, wo es über die Galle ausgeschieden werden kann. Viel HDL – im Gegensatz zu viel LDL - kann also dazu führen, dass der Cholesterinspiegel sinkt, was auch einen gewissen schützenden Effekt vor Arteriosklerose und Herzinfarkt verschafft. Daher wird das an HDL gebundene Cholesterin häufig auch als „gutes Cholesterin“ bezeichnet.

Eine Studie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München untersuchte 2017 den Effekt des täglichen Verzehrs von 43 Gramm (etwa eine Handvoll) Walnüssen. Durch diese einfach durchzuführende Nahrungsergänzung mit naturbelassenen Walnüssen konnten die LDL- und Triglycerid-Werte signifikant gesenkt werden. Dabei spielte es keine Rolle, wann die Wallnüsse gegessen werden. Die Einnahme kann zu einer Hauptmahlzeit geschehen, aber auch als Snack zwischendurch über den Tag verteilt werden. Grund für den positiven Effekt auf den Cholesterinspiegel sind in erster Linie die in Walnüssen enthaltenen Omega-3-Fettsäuren.

Ein erhöhter Triglyzeridspiegel ist vor allem in Verbindung mit niedrigen HDL-Spiegeln problematisch. Hohe Triglyzeridwerte können wirkungsvoll durch eine Einschränkung des Alkoholkonsums und des Verzehrs von zuckerhaltigen Lebensmitteln gesenkt werden. Übrigens: Sinkt nach einer Ernährungsumstellung der Triglyzeridspiegel, wird auch das Gesamtcholesterin niedriger und das Verhältnis von HDL zu LDL verbessert sich. HDL-Cholesterin lässt sich darüber hinaus auch durch vermehrte körperliche Aktivität erhöhen.

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Auf diese Frage gibt es mehrere Antworten. Wer nur schnell ein paar Pfund abnehmen will kann sich für eine vollständige Smoothie-Diät entschließen. Smoothies zum Frühstück, Mittagessen, als Snack für zwischendurch und für später am Abend. Zum Abendessen einen schmackhaften Salat mit Hähnchenbrust. Dazu täglich etwas spazierengehen oder anderweitig mehr bewegen und man wird sein Ziel in kurzer Zeit erreichen.

Aber auch für Menschen die langfristig viele Kilos an Gewicht verlieren wollen sind kalorienarme Smoothies eine ideale Lösung. Dabei kann man entweder auch eine strenge Smoothie-Diät einhalten oder, zumindest vorläufig, eine oder mehrere Mahlzeiten durch kalorienarme Smoothies ersetzen.

1 Literporportion enthält durchschnittlich nur etwa 250-400 Kalorien, ist gleichzeitig aber auch sehr reich an Vitamin- und Vitalstoffen. 2 Liter grüne Smoothies pro Tag enthalten nur ein paar Hundert Kalorien und wirken langzeitig sättigend.

Praktisch alle Mahlzeiten die wir im Laufe eines typischen Tages zu uns nehmen enthalten große Mengen an Kalorien bei minimalem Nährwert. Sie enthalten Zucker, Fett und Chemikalien die unser Körper nie in diesen Mengen bewältigen kann. Wir sind überfüttert und unterernährt.

Falls wir unserem Körper geben was er von Nahrungsmitteln erwartet wird er damit für viele Stunden zufriedengestellt sein, ohne daß man schon nach kurzer Zeit wieder hungrig wird. Grüne Smoothies lassen unseren Körper so funktionieren wie er von Natur aus konzipiert wurde. Anstelle von seine gesamte Energie in die Verdauung ungesunder Lebensmittel stecken zu müssen kann er damit beginnen um Fettreserven abzubauen und schon seit Jahren gespeicherte Gifte auszuscheiden.

  • Obst: Obst, frisch oder Tiefkühlobst, ist ein wesentlicher Bestandteil von Smoothies und enthält, neben wichtigen Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen, Glucose und Fructose die schnell vom Körper aufgenommen werden. Beliebte Obstsorten in Smoothies sind Erdbeeren, Bananen, Mangos, Heidelbeeren und Ananas.
  • Grüne Gemüse: Grüne Gemüse enthalten viele lebenswichtige Vitamine und Mineralstoffe wie Natrium und Kalium die in fast alle zellulären Körperfunktionen eine wichtige Rolle spielen. Obwohl sich fast alle Gemüse in Smoothies verarbeiten lassen sind zarte Blattgemüse dazu meist am besten
    geeignet. Bei Nicht-Verfügbarkeit von frischen Gemüsen kann man auch auf getrocknete und pulverisierte Gemüse, wie Gerstengras, Weizengras oder Spirulina (Algen) zurückfallen. Gemüsepulver enthalten jedoch nicht alle Nährstoffe von frischem Gemüse.
  • Proteinpulver: Beim Folgen einer Smoothie-Diät zum Abnehmen ist es wichtig einem Mangel an Eiweißen vorzubeugen, insbesondere bei Verwendung von Smoothies als Mahlzeitersatz. Eiweiß unterstützt den Muskelaufbau und verbrennt Fett. Proteinpulver gibt es in mehreren Arten und von noch mehr Marken. Whey Protein, weil mit niedrigem Fettgehalt und reich an Aminosäuren, ist dabei wahrscheinlich die beste Wahl. Soja- und Reis-Protein sind weitere gute Alternativen.
  • Tee: Tee, Grüntee im Besonderen, verschnellt den Stoffwechsel, unterstützt die Fettverbrennung und kann in Smoothies zum Abnehmen als Basisflüssigkeit verwendet werden.
  • Milch: Milch ist eine viel verwendete Basisflüssigkeit in vielen Smoothie-Rezepten, enthält jedoch auch Fett. Für kalorienarme Smoothies sollte man darum entweder fettfreie Milch verwenden oder nach pflanzlichen Alternativen suchen. Beliebte pflanzliche Alternativen sind Mandelmilch, Hanfmilch und Reismilch.
  • Gesunde Fette: Um fettlösliche Vitamine, wie z.B. Vitamin A und E, aufnehmen zu können müssen Smoothies zum Abnehmen auch einige gesunde Fette enthalten. Dazu empfehlen sich Samen, Nüsse oder Nußbutter (Erdnußbutter, Mandelbutter, Pistazienbutter, Sesambutter etc.).
  • Chia Samen: In Kombination mit Flüssigkeiten setzen Chia Samen zu einer breiigen Masse aus und verschaffen ein langanhaltendes Sättigungsgefühl. Des Weiteren sind sie reich an Ballaststoffen, regulieren den Blutzuckerspiegel und hemmen die Fettspeicherung.

Als Basisflüssigkeit empfehlen sich Wasser oder Tee. Beide enthalten keine/fast keine Kalorien. Tee und Kräutertees verleihen Smoothies zusätzlichen Geschmack und Gesundheitsvorteile. Empfehlenswerte Teesorten sind Grüntee, Chaga-Tee, Zimttee, Spitzwegerichtee, Himbeerblättertee und Luzerne-Tee. Einfachheitshalber kann man gleich eine größere Menge Tee zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren. Im Kühlschrank ist Tee bis zu 5 Tagen haltbar.

Viele Obstsorten enthalten nur wenige Kalorien. Für Abnehm-Smoothies sollte man immer nur frisches Obst verwenden und, weil viel kalorienreicher, auf Trockenobst und Fruchtsäfte verzichten. Kalorienarme Obstsorten sind, um nur einige zu nennen, Aprikosen, Zitronen, Melonen, Erdbeeren, Äpfel, Papayas, Pflaumen, Honigtau, Brombeeren, Himbeeren, Heidelbeeren, Aroniabeeren, und Ananas. Ausnahmen sind fetthaltige Früchte wie Avocados.

Blattgemüse enthalten meist noch weniger Kalorien als Obst und hinzufügen von Blattgemüsen senkt den Kaloriengehalt der betreffenden Smoothies. Darüber hinaus enthalten sie noch viele Ballaststoffe und zahlreiche lebenswichtige Nährstoffe und sorgen damit für eine besser ausgewogene Ernährung. Je höher der Anteil an grünen Gemüsen, je niedriger der Kaloriengehalt der Smoothies.

In der Regel stellt sich der Jo-Jo Effekt bei einer radikalen Unterversorgung des Körpers mit Kalorienen ein. Bei einer Diät. Der Körper reagiert wie im Kriegszustand. Bekommt der Körper zu wenig Energie, dann versucht er das optimale an Energie daraus umzusetzen. Der Körper wird zu einem Top Energieverwerter. Der Körper passt sich an und fährt auf Sparflamme (geringer Stoffwechsel). So sichert er sein Überleben.

Selbst Muskelgewebe wird jetzt abgebaut. Da Muskeln jedoch enorme Ernergie verbrauchen sinkt der Grundumsatz noch mehr. Diese Effekte sind ein Garant für eine Gewichtszunahme bei reduzierter Kalorienzufuhr.

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Das actiwita-Ernährungskonzept ist keine Diät, sondern setzt durch eine Ernährungsumstellung auf langfristige Erfolge bei der Gewichtsabnahme. Dabei steht die Sättigung der einzelnen Lebensmittel und Mahlzeiten im Vordergrund. Ausführliche Informationen und Anleitungen dazu erhalten Sie mit der actiwita-Abnehmbox.

Neben dem actiwita-Ernährungskonzept zur dauerhaften Umstellung, bieten wir Ihnen auf diesen Seiten weitere Diätprogramme zum Einstieg an. Je nachdem wie viel Zeit und Aufwand Sie investieren wollen, können Sie zum Einstieg zwischen der Stoffwechselkur, einer Formuladiät oder der Unterstüztung durch Akupunkturpflaster wählen.

Für eine Unterstützung vor Ort und ein begleitendes Trainingsprogramm empfehlen wir Ihnen einen unserer zahlreichen actiwita-Partner. Diese werden Sie auf dem Weg zu Ihren Zielen persönlich bei Ihrem Vorhaben begleiten, motivieren und unterstützen.

Die Bananen-Diät wird auch häufig Morgen-Bananen Diät genannt. Diese Diät ist japanischen Ursprungs und wird heute noch oft zur Steigerung der Vitalität im asiatischen Raum verwendet.

Schritt 1:
Morgens mindestens eine Banane mit einem Glas lauwarmen Wasser trinken. Wobei man so viele Bananen essen kann bis man satt ist. Wichtig dabei, die Banane sollte roh und nicht gekocht, gebacken oder gefroren sein.

  • Grundsätzlich sollte bei den Mahlzeiten gegessen werden bis man satt ist, aber nicht vollgestopft!
  • Während der Bananen-Diät sollte man viel trinken. Am besten Wasser, oder zuckerfreier Tee. Dabei gelten drei Liter pro Tag für einen Erwachsenen als Richtwert.
  • Die Bananen-Diät sollte zunächst auf 30ig Tage angesetzt werden

Nach den Feiertagen sieht es jeder zuerst an seiner Gürtelschnalle. Alles war viel zu gut und man hat zugenommen. Wie geht der Bauch weg, wie komme ich schnell wieder zu meiner Strandfigur? Als Erstes sollte jeder wissen, dass abnehmen am Bauch allein eigentlich nicht geht, der Fettabbau geschieht im ganzen Körper, doch da am Bauch viel Fett abgelegt wird, geht auch als Erstes der Bauch weg.

Jeder der Bauchfett loswerden will, sollte sich im Klaren sein, dass es nicht ad hoc möglich ist, den Bauch wegzubekommen. Schon gar nicht mit den vielen bunten Diätangeboten, damit verschwindet ein dicker Bauch zwar, aber er kommt auch schnell wieder, das nennt man Jo-Jo-Effekt. Dieser begründet sich darin, dass bei fast allen Diäten ein Mangel erzeugt wird. Der Körper schaltet in folge dessen auf ein Notprogramm um und dazu gehört, dass alles Angebotene auch eingelagert wird. Bauch weg auf die Schnelle geht nicht. Um das Bauchfett wegzubekommen, muss man einige Grundlagen kennen. So ist es zum Beispiel möglich, Bauchfett zu verbrennen. Fatburner-Übungen allein reichen zwar nicht, um den Bauch wegzubekommen, aber sie unterstützen das Bauchfett loswerden, indem Fett in Muskelmasse umgewandelt wird. Allerdings muss jeder wissen, dass der Körper zunächst Zucker verbrennt, erst wenn dieser Kurzzeitbrennstoff aufgebraucht ist, geht’s an die Fettverbrennung.

Bauch weg funktioniert am besten mit einer sinnvollen Diät. Das heißt, der Körper darf nicht in den Mangel getrieben werden. Vielmehr sollte jeder seinen Grundumsatz ermitteln, dazu gibt es Tabellen. Dieser Grundumsatz an Kalorien ist es, der den Körper vor dem gefürchteten Notprogramm bewahrt. Wer dann noch Sport betreibt und sich mit Themen wie Herz-Kreislauf-Gymnastik wie auch Fettverbrennung beschäftigt, der wird schnell Erfolg haben.

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Er rät dazu, die Behandlung als ein gemeinsames Projekt von Arzt und Patient anzusehen, bei dem auch ein gewisses Maß an Eigenmotivation vonseiten des Patienten gefragt ist. Wer seinen Lebensstil hinterfragt und – in Absprache mit dem Arzt – ändert, wenn dies sinnvoll ist, der kann seine Zuckerwerte oft auf Dauer senken. Teilweise sind dann auch weniger Medikamente nötig. Es gibt also genug Gründe, um die Behandlung in die eigene Hand zu nehmen.

Übergewicht, vor allem im Bauchbereich, ist eine der wichtigsten Ursachen für einen Typ-2-Diabetes. Wer unter der Zuckerkrankheit leidet und zu viele Kilos auf die Waage bringt, kann deswegen durch Abnehmen erreichen, dass die Insulinwirkung sich wieder verbessert und der Blutzuckerspiegel sinkt. "Patienten sollten nach der Diagnose etwa fünf bis zehn Prozent Gewicht verlieren", rät Müller-Wieland. Was das ideale therapeutische Zielgewicht ist, müssen Arzt und Patient aber immer im Einzelfall erwägen.

Wichtig ist nicht nur, was die Waage anzeigt. Sondern auch, zu welchen Anteilen der Körper aus Muskeln oder Fettgewebe besteht. Es ist beispielsweise unter Umständen weniger problematisch leicht übergewichtig zu sein, wenn sich das Körpergewicht zum größeren Teil aus Muskelmasse zusammensetzt. Wenn jemand dagegen vorwiegend Fett mit sich herumträgt – vor allem am Bauch – dann ist das weniger günstig.

Mit Diäten lässt sich zwar unter Umständen schnell Gewicht abbauen. Doch der Jojo-Effekt sorgt oft dafür, dass das Verlorene sich schnell wieder an den Rippen ansammelt. Wer dauerhaft abnehmen möchte, kommt meist nicht umhin, seine bisherigen Gewohnheiten umzukrempeln. Vor allem, indem er sich mehr bewegt und gesünder isst.

Bewegung trägt auf zwei Arten dazu bei, die Blutzuckerwerte zu senken. Zum einen steigt der Kalorienverbrauch, was das Abnehmen erleichtert. Außerdem belegen Studien, dass körperliche Aktivität die Insulinempfindlichkeit und damit den Zuckerstoffwechsel verbessert. Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt, wöchentlich mindestens 150 Minuten aktiv zu sein. Das Pensum sollten Patienten idealerweise auf mehrere Einheiten verteilen, sodass nicht mehr als zwei Tage dazwischen liegen, erklärt Diabetologe Müller-Wieland. "Bei längeren Pausen nimmt die Insulinempfindlichkeit wieder ab." Also lieber mehrmals eine halbe Stunde aktiv sein als nur ein- oder zweimal pro Woche, dafür aber länger.

"Aktiv sein" heißt dabei nicht unbedingt Joggen oder eine andere anstrengende Sportart. Auch Spazieren gehen, im Garten arbeiten oder einfach die Treppe statt den Aufzug zu benutzen hilft schon, den Stoffwechsel anzuregen. Müller-Wieland empfiehlt Patienten mit Typ-2-Diabetes, die bislang kaum aktiv waren, sich langsam an ein Leben mit mehr Bewegung zu gewöhnen und das Pensum dabei kontinuierlich zu steigern. Sein Tipp: Einmal selbst messen, wie der Blutzuckerspiegel sich nach einem 30-minütigen Spaziergang verändert hat.

Eine spezielle Ernährungsweise benötigen Menschen mit Typ-2-Diabetes nicht. Auch Verbote für bestimmte Lebensmittel gibt es keine. Sie sollten darauf achten, sich ausgewogen zu ernähren. Am besten belegt ist eine günstige Wirkung auf den Blutzuckerspiegel bei der mediterranen Kost, also der traditionellen Mittelmeerküche. Sie besteht aus viel Obst und Gemüse, ungesättigten Fetten in Form von Olivenöl, Nüssen und Fisch. Fleisch kommt dagegen eher selten auf den Tisch. Und wenn dann empfiehlt es sich, eher helles statt rotes Fleisch zu essen. Also lieber Geflügel statt Schwein.

Wichtig ist zudem, ausreichend Ballaststoffe zu sich zu nehmen – nicht nur, aber gerade bei Typ-2-Diabetes. Das sind unverdauliche Pflanzenfasern, die vor allem in Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten wie Erbsen oder Bohnen stecken. Sie bewirken, dass Kohlenhydrate aus der Nahrung langsamer ins Blut übergehen. Die Folge sind weniger starke Blutzuckeranstiege nach den Mahlzeiten. Außerdem halten Ballaststoffe länger satt, was beim Abnehmen von Vorteil ist.

Stress ist nicht in jedem Fall schlecht. Er ist in bestimmten Situationen eine natürliche Reaktion des Körpers. Steht jemand jedoch dauerhaft unter Strom und fühlt sich überfordert, dann kann ihn Stress krank machen und die Blutzuckerwerte erhöhen. Der Körper schüttet in Stresssituationen unter anderem verstärkt Kortison aus. Das Hormon ist ein Gegenspieler zu Insulin und lässt den Blutzucker ansteigen.

Solchen negativen Stress zu vermeiden, kann deshalb zu einem besseren Blutzuckerprofil beitragen. Dabei helfen Entspannungstechniken, Sport als Ausgleich und das Vermeiden der Stress auslösenden Situationen, soweit das möglich ist. Wie die Auslöser, so sind auch die Gegenstrategien bei Stress höchst individuell. Jeder muss selbst herausfinden, was bei ihm am besten wirkt. Hilfreich ist oft schon die Frage: Warum stresst mich etwas Bestimmtes eigentlich? Manchmal kann auch eine Psychotherapie sinnvoll sein.

Wenn die Maßnahmen nicht anschlagen und der Therapieerfolg zunächst ausbleibt, kann das bei Patienten Frust auslösen. Gute Blutzuckerwerte sind bei Typ-2-Diabetes aber ein Langzeitprojekt. Wer Probleme bei der Therapie hat, dem können sogenannte Coping-Schulungen helfen, den Alltag mit Diabetes besser zu meistern und neue Motivation zu gewinnen.

Das Gespräch mit dem Arzt kann zudem helfen, die Gründe dafür herauszufinden, warum der Blutzucker nicht sinkt oder sogar steigt. In manchen Fällen tragen zum Beispiel chronische Krankheiten dazu bei, dass sich die Werte verschlechtern. Zu diesen zählen eine Überfunktion der Schilddrüse sowie das Cushing-Syndrom.

Doch was kann die amapur Diät wirklich – Erfahrungsberichte, Erfolgsgeschichten und Testergebnisse sollen Ihnen bei der Diät Wahl helfen. Denn nicht jede Diät ist auch für jeden gleichermaßen gut geeignet.

Jede Diät hat nur ein Ziel – endlich abnehmen und Gewicht verlieren. Was bei dem einen mit großen Erfolg funktioniert ist für den zweiten unter Umständen überhaupt nicht das richtige. Um sich von Anfang an vor einen Diätenkoller zu bewahren, ist es wichtig, die wirklich passende Diät für sich persönlich zu finden.

Es ist eine Formula Diät, die gleich alle Nahrungsmittel zum entsprechenden Ernährungsplan mitliefert. Das bedeutet für Sie kein zusätzliches einkaufen, Rezepte raussuchen oder kochen. Bei dieser Diät entfällt sogar das lästige Kalorien zählen komplett – also so gesehen schon mal eine recht einfache Diät und gut im Alltag einzusetzen.

Auch wenn die Diätpakete wie z.B. die amapur 21 Tage intensiv Diät für Frauen auf den ersten Blick recht teuer scheinen mögen, muss bedacht werden, dass bei in den Paketen alle Nahrungsmittel für diese Zeitraum schon inclusive sind und nicht zusätzlich eingekauft und gekocht werden muss.

Das Rechenbeispiel hat uns selber etwas überrascht, wo eine einfache Eiweiß-Shake-Diät nur etwa 15-20% günstiger als amapur war und hierbei der Aufwand für den Einkauf und die Energiekosten für das kochen nicht einmal berücksichtigt wurden. Wenn wir diese noch mit auswerten würden kämen wir wahrscheinlich nur noch auf einen Mehrpreis von vielleicht 5%.

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Bewusstes Essen – das zu vermitteln, ist die Hauptaufgabe der Glyx-Diät. Kohlenhydrate in Maßen sind erlaubt, allerdings sollte man dafür etwas anderes weglassen. Zum Beispiel darf man bei der Glyx-Diät Nudeln essen, sollte dabei allerdings auf den Parmesan Käse verzichten. Ebenso ist gegen ein Spiegelei nichts einzuwenden, wenn man das Brot dafür weglässt. Fett und Zucker kombiniert reduzieren den Erfolg der Glyx-Diät und sollten somit auf keinen Fall zusammen verspeist werden. Drei Mahlzeiten pro Tag genügen laut der Glyx-Diät, denn der Körper benötigt Ruhephasen, um die Speisen zu verarbeiten. Eiweiß gilt bei der Glyx-Diät als absoluter Fatburner und darf somit oft und reichlich gegessen werden. Vor allem abends ist es ratsam, eiweißhaltige Nahrung zu sich zu nehmen, da sie die Fettverbrennung im Schlaf ankurbelt. Während der gesamten Glyx-Diät sollte man Zucker möglichst vermeiden, Alkohol ist ebenso verboten. Viel Wasser und Tee, sowie ausreichend und regelmäßig Sport sind während der Glyx-Diät ratsam.

Die Glyx Diät kann zu einer Ernährungsumstellung werden. Man lernt bei der Glyx-Diät sowohl, sich ausgewogen zu ernähren, als auch sich sportlich zu betätigen. Für eine langfristige und gesunde Ernährung mit dem richtigen „Lerneffekt“ ist die Glyx-Diät also durchaus geeignet.

Sobald man mit der Glyx-Diät aufhört und in seine alten Essgewohnheiten zurückfällt, tritt auch schon der so genannte Jojo-Effekt ein. Für`s Abnehmen zwischendurch ist die Glyx Diät eher nicht geeignet.

Die Glyx Diät kann ein hilfreicher Einstieg zu einer lebenslangen Ernährungsumstellung sein. Man lernt bei der Glyx-Diät, gesund zu leben und Dickmacher wie Zucker oder Fett nur in Maßen zu genießen. Wissenschaftler bezweifeln, dass ausschließlich der glykämische Index für die Abnahme verantwortlich ist, da die Glyx-Diät auf grundsätzliche Abnehmregeln baut: viel Bewegung und eine gesunde Ernährung.

Bevor Du also Tabellen mit glykämischen Werten auswendig lernst, verzweifelt vor Deinem Essen sitzt und überlegst, welchen Glyx-Wert es hat, und ob Du die Kartoffeln mitessen darfst oder doch lieber stattdessen eine Portion Salat bestellst, genieß Deine Mahlzeit im Rahmen der Glyx-Diät und leg lieber am nächsten Tag eine extra Jogging-Runde ein. Grundsätzlich können wir die Glyx Diät aber als gesunde und recht ausgewogene Diät bzw. Ernährungsumstellung empfehlen. Wirkung zeigt sie in jedem Fall.

Abnehmen mit der Glyx-Diät! Bei der Glyx-Diät werden Kohlenhydrate nach dem glykämischen Index in gute und schlechte Kohlenhydrate eingeteilt - hier findest du eine Lebensmittelliste und eine Anleitung zum Start in die Glyx-Diät!

Das Prinzip der Glyx-Diät ist einfach: Es gibt gute und schlechte Kohlenhydrate. Eingeteilt werden sie nach ihrem glykämischen Index (Glyx): Er bestimmt, wie schnell und wie stark der Blutzuckerspiegel nach Aufnahme des Lebensmittels ansteigt. Je niedriger er ist, desto besser.

Eine zentrale Rolle bei der Glyx-Diät spielen gute Kohlenhydrate und mit ihnen der Insulinspiegel. Ist er hoch, blockiert unser Körper automatisch die Fettverbrennung. Wir können die Produktion des Dickmacher-Hormons jedoch mit der richtigen Ernährung beeinflussen. Schnelle Kohlenhydrate wie in Weißbrot, Datteln und Pastinake (siehe Liste am Ende dieses Artikels) lassen den Blutzucker sehr schnell ansteigen, was wiederum die Produktion von Insulin in der Bauchspeicheldrüse anregt. Versuchen Sie, diese also möglichst zu meiden.

Wenn Sie doch mal Heißhunger auf weißen Reis und Co. haben, genehmigen Sie sich ab und an eine kleine Portion - kombinieren Sie diese aber mit Lebensmitteln aus der guten Kohlenhydratgruppe, das bremst den Insulinanstieg ab. Wenn Sie Lebensmittel mit mittlerem Glyx verlockend finden, sind diese ebenfalls in Ordnung - sie sind allerdings auch mit Low-Glyx-Lebensmitteln zu kombinieren.

Auch Proteine spielen eine wichtige Rolle, denn sie sättigen und bremsen ebenfalls den Blutzuckeranstieg ab. Eier, Fleisch und Fisch sind zwar nicht immer kalorienarm, aufgrund ihres besonders niedrigen glykämischen Index gehören sie aber zu den Favoriten unter den gesunden Lebensmitteln.

Beginnen Sie am besten mit zwei Tagen Suppenfasten. Sie frühstücken zwei Scheiben Brot oder eine Schale Müsli. Mittags und abends gibt es Suppe. In diesen zwei Tagen regen Sie den Stoffwechsel an und regulieren Ihren Insulinspiegel. Danach können Sie sich Ihre Mahlzeiten nach Belieben selbst zusammenstellen - solange Sie die Kombinationsregeln beachten.

  • Brot, Gebäck und Getreide
    Roggenschrotbrot (50), Vollkorn-Haferflocken (55), Amarant (35), Quinoa (10), Eiweißbrot (40), Früchtebrot (45)
  • Nudeln und Reis
    Natur- und Wildreis (55), Vollkornnudeln (35), Buchweizennudeln (45), Nudeln aus Hartweizengrieß (45), Glasnudeln (35)
  • Obst und Gemüse
    Apfel, Birne (40), Avocado (20), Beeren (20), Hülsenfrüchte (35), Blattsalate (15), frische Feigen (40), Orange (45), Soja(-produkte) (40), Sprossen (25), Fruchtgemüse (15)
  • Süßes und Snacks
    Bitterschokolade über 70 % Kakaoanteil (20), Agavendicksaft (20), Nüsse und Samen (20)
  • Getränke
    Wasser (0), ungesüßter Tee (0), schwarzer Kaffee (0)
  • Tierisches
    Käse, Milch(-produkte) (20), Eier (0), Fleisch (0), Fisch (0), Gelatine (0)

  • Brot, Gebäck und Getreide
    Milchbrötchen (65), Haferkekse (60), Mischbrot (65), Couscous (65), Haferbrei (60), Fladenbrot (65)
  • Nudeln und Reis
    Langkornreis (65), Nudeln aus Hartweizen (60), Basmatireis (60), Reisnudeln (65), Dinkelkorn (60)
  • Obst und Gemüse
    Ananas (65), Banane (60), Rosinen (65), rohe Möhren (60), Rote Bete (65), Honigmelone (65), Trauben (60), Dosenobst (65), Pellkartoffeln (60), Süßkartoffeln (60)
  • Süßes und Snacks
    Konfitüre (65), salziges Popcorn (55), Eiscreme (60)
  • Getränke
    Kakao mit Wasser (60), Birnen- und Kirschnektar (65), Fruchsaftschorle 1:1 (60)
  • Sonstiges
    Ahornsirup (65), Sahnetorte (55), Biskuit (65), Konfitüre (60), Apfeltasche (65)

  • Brot, Gebäck und Getreide
    Toast- und Weißbrot (75), Baguette (95), Croissant (70), Bagel (70), Biskuit (70), Weizen-Vollkornbrot (70), Brezel (85), Knäckebrot (70)
  • Nudeln und Reis
    Weißer Reis (75), Bratkartoffeln (75), Pommes (75), Gnocci (75), Kartoffelstärke (90), Jasminreis (110)
  • Obst und Gemüse
    Datteln (705), Kürbis (75), Pastinake (95), Wassermelone (75), gekochte Saubohnen (80), getrocknete Banane (80), gegarte Möhren (75), Preiselbeeren aus dem Glas (90), gekochte Sellerie (70), Tapiokawurzel (85)
  • Süßes und Snacks
    Süßes Popcorn (90), Fruchtgummi (80), Schokolade (70)
  • Getränke
    Bier (70), Limonade (70), Sportlergetränke (80)
  • Sonstiges
    Zucker (70), Maisstärke (95), Honig (70), Marzipan (80), Likör (90)

Beide Ernährungslehren beziehen sich in ihrem Namen auf den Glykämischen Index, kurz GI, der die Geschwindigkeit beschreibt, mit der gegessene Kohlenhydrate im Blut erscheinen. Je langsamer dies vonstatten geht, desto niedriger der Glykämische Index und desto gesünder die Mahlzeit. "Kohlenhydrate braucht der Mensch nicht zum Leben - Fett und Fleisch dagegen schon", so das Credo der Low-Carb-Verfechter. Die Theorie der GI-Diäten klingt in sich schlüssig. Auf welche Weise dabei abgenommen werden soll, ist Ernährungswissenschaftern jedoch unklar.

Bei der Berechnung des Glykämischen Index werden 50 Gramm Kohlenhydrate in ihrer jeweiligen Zubereitungsform gegessen, zwei Stunden später wird der Blutzuckerspiegel bestimmt. Zuckerhaltige Nahrungsmittel, die von Magensäure und Verdauungsenzymen sehr leicht in den Zucker-Einzelbaustein Glukose zerlegt werden können, gelangen besonders schnell ins Blut und erhalten dadurch einen hohen GI. Auf diese Weise werden Speisen in "Gut & Böse" aufgeteilt und entsprechend limitiert oder empfohlen. Einen hohen GI haben gesüßte Softdrinks, Weißbrot, Kekse und Kuchen; Kohlenhydrate mit niedrigem GI liefern dagegen Vollkornprodukte. Zusätzlich zum GI berechnen Glyx- und LOGI-Verwender auch die Glykämische Last (GL) aus GI und der tatsächlich verzehrten Kohlenhydratmenge.

Bei LOGI soll niemand hungern müssen: Zur Sättigung sind Fett und Ballaststoffe (aus Obst & Gemüse) fast ohne Einschränkungen erlaubt. Mit Vollkorn-Kohlenhydraten soll eher gespart werden. Glyx setzt auf einen Mix aus Vollkorn, Obst und Gemüse und tritt außer bei den Kohlenhydraten auch bei Fleisch und Fett auf die Bremse. Zu ungehemmten Fettorgien, wie etwa bei der Atkins-Diät, sollte es hier nicht kommen. Bier ist ebenfalls tabu, ein Gläschen Weißwein gilt jedoch als ungefährlich.

Ein schneller Anstieg des Blutzuckers, wie er nach dem Verzehr von Speisen mit hohem GI auftritt, ist nach Glyx-Lehre höchst ungesund. Um den vielen Zucker vom Blut in die Zellen zu transportieren, ist eine große Menge des körpereigenen Botenstoffes Insulin notwendig, der in der Folge ebenso sprunghaft im Blut ansteigt. Hohe Insulinspiegel führen jedoch zu einer Vergrößerung der Fettdepots (so genannte Insulinmast) und auf lange Sicht besteht die Gefahr, dass die Körperzellen gegen Insulin unempfindlicher werden - der erste Schritt in Richtung Zuckerkrankheit (Diabetes). Ebenso rasch wie er gekommen ist, verschwindet der Zucker dann wieder aus dem Blut - und es stellt sich erneut ein Hungergefühl ein.

Die "guten Kohlenhydrate" mit niedrigem GI haben einen langsameren Blutzuckeranstieg zur Folge und vermeiden auf diese Weise Insulinspitzen. Um den Stoffwechsel anzuregen, werden bei der LOGI-Methode bestimmte Gewürze (z.B. Cayenne-Pfeffer) und Koffein empfohlen; die Glyx-Diät erreicht diesen Effekt mit einem Sportprogramm.

Beide Diäten ignorieren den Energie-Gehalt ihrer Mahlzeiten. Den "guten Kohlenhydraten" ist kein Limit gesetzt, ebenso den kalorienreichen Pflanzenölen, die bei der Glyx-Diät euphemistisch als "Fit-Fette" bezeichnet werden. Ungehemmt schlemmen, wenn auch extrem einseitig, führt aber wahrscheinlich nicht zum gewünschten Erfolg.

Als mühsam beschreiben Glyx-Erfahrene auch das lästige Jonglieren mit GI- und GL-Werten. Entsprechende Tabellen sind zumindest am Anfang ständige Begleiter. Dabei ist auf die Zahlen kaum Verlass: Der GI eines Nahrungsmittels variiert stark in Abhängigkeit von Zubereitung und Beilagen.

Der hohe Gehalt an Fleisch und Fett bei der LOGI-Methode erscheint Ernährungswissenschaftern eher ungünstig. Hohe Blutfettwerte schädigen das Herz-Kreislauf-System, ein hoher Eiweißgehalt kann die Nieren belasten. Der Mangel an Ballaststoffen aus Vollkornprodukten steigert zudem das Darmkrebsrisiko.

Weder Glyx- noch LOGI-Diät haben bislang in Studien ihre Wirksamkeit in punkto Abnehmen bewiesen. Auch ist noch vollkommen unbekannt, wie sich eine dauerhafte Ernährung nach ihren Vorgaben auf die Gesundheit auswirkt. Die Theorien zu Glykämischem Index & Glykämischer Last klingen zwar plausibel - sind aber eben nur unbewiesene Theorien. Alleine auf Grund dieser Überlegungen konkrete Empfehlungen abzugeben, die Menschen zu einer einseitigen Ernährungsumstellung bewegen sollen, gilt unter Ärzten als sehr bedenklich.

Mit der Glyx-Diät scheint das Problem des ewigen Kalorienzählens endlich gelöst. Leckere Diätrezepte lassen darauf schließen, dass man dabei auf nahezu nichts verzichten muss. Dennoch sollte man einiges beachten.

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Welche Mineralien und Vitamine Dir fehlen, kann nur eine Untersuchung beim Facharzt beantworten. Alles Andere ist nur Spekulation und hilft Dir nicht weiter. Auf gar keinen Fall unkontrolliert Vitamine oder/und Mineralstoffe einnehmen. Das kann Dir im schlimmsten Fall auch schaden!

Also ich habe die Erfahrung gemacht,das man einen guten dauerhaften und "relativ" schnellen Erfolg mit Zink hat.Durch ein geschwächtes Imnunsystem(Erkältung usw.) und auch Streß braucht der Körper mehr Zink.Man sollte aber keine Wunder erwarten eine Kur damit sollte mindestens 3 Monate sein.Aber der Haarausfall läßt schon bald nach.Sichtbar nachwachsende Haare sieht man eh erst nach 2-3 Monaten.Ich habe die besten Erfahrungen mit Zinkamin von der Firma Falk gemacht.Wirkstoff ist der gleiche wie Curazink nur günstiger.

Meistens ist der Körper viel zu übersäuert durch zu viel Fast Food, Kaffee, Süßes, Limos, Alkohol etc. Solltest Dich mal ganz dringend zum Thema basenbildend ernähren, Entsäuern und basische Körperpflege schlau machen. Mein Haarausfall ist seitdem wieder im normalen Rahmen.

Ebenso hab ich gehört das es beim Mann die Harmone sein können (Testosteron). Da diese beim Sex vermehrt ausgeschüttet werden kann Sex langfristig tatsächlich den Haarausfall begünstigen. (laut Studie von einem Pr.Dr. )

Hallöchen. Ich Gesicht hab ich recht viele Mitesser und unterirdiche Pickel, meine Nägel sind sehr weich und meine Haare sind kraftlos, gehen schnell kaputt und sind recht dünn. Von vielen Leuten hab ich gehört, das Schönheit von Innen kommt, also, das Vitamine, Mineralien ect. gut sein sollen und schön machen. In einigen Zeitungen hab ich das auch gelesen. Da ich keine Tabletten zu mir nehmen will, brauch ich diese Vitamine ect. aus Obst, Gemüse ect. Also, welche Vitamine sind wichtig für Haut, Haare und Nägel und wo stecken sie drinne?

Ich möchte mir die Haare transplantieren lassen allerdings habe ich ein paar fragen. Bevor man sich die Haare transplantieren lässt, werden die Haare auch untersucht? Wird z.B untersucht ob die Haare oben am Kopf später mal ausfallen werden? Denn ich bin noch sehr junge und möchte mir nächstes Jahr die Haare transplantieren lassen, da meine Haare sehr sehr undicht sind und meine Kopfhaut schon sehr stark zu sehen ist. Sie fallen mir aber nicht aus. Und sagen wir ich mache jetzt die haartransplantation und diese Haare würden ja dann garnicht mehr ausfallen, aber vllt würden ja meine jetzigen Haare später mal ausfallen. Wisst ihr was ich meine? Deshalb frage ich ob man da auch Untersuchungen anstellt oder anstellen kann um herauszufinden ob die jetzigen Haare ausfallen werden, wie stark der Haarausfall sein wird usw. Zum Arzt gehe ich erst die kommenden Sommerferien in der Türkei. Vllt hat ja jemand von euch Erfahrung:)

Mineralstoffe und Spurenelemente (Elektrolyte) erfüllen im Körper wichtige Funktionen. Nach ihrer Konzentration in den menschlichen Zellen unterscheidet man die Mengenelemente (mehr als 50 mg/kg Körpergewicht) von den Spurenelementen (weniger als 50 mg/kg Körpergewicht). Insgesamt enthält der Körper eines Erwachsenen 3 – 4 kg Mineralstoffe, die Hälfte davon wird vom Element Calcium bestritten.

Calcium, Phosphor, Kalium, Natrium, Magnesium, Schwefel und Chlor zählen zu den essentiellen (lebensnotwendigen) Mengenelementen, die ausschließlich über die Nahrung aufgenommen werden. Dies betrifft auch die Spurenelemente Eisen, Kupfer, Kobalt, Zink, Mangan, Jod, Molybdän, Selen, Fluor und Chrom, die ebenfalls vom Organismus selbst nicht bereitgestellt werden können.

Mineralstoffe stellen nicht nur wichtige Gerüstsubstanzen (z. B. Zähne, Knochen) dar, sondern sind nahezu an allen Lebensvorgängen beteiligt (siehe auch Bedeutungen und Mangelerscheinungen ausgewählter Mengen- und Spurenelemente und deren Vorkommen in Lebensmitteln). Zahlreiche Stoffwechselvorgänge (z. B. Energiegewinnung, Hormonkreislauf, Immunsystem) erfordern die permanente Mithilfe dieser Substanzen. Eine unzureichende Versorgung kann daher mit einer Beeinträchtigung der Körperfunktionen einhergehen und zu Mangelerscheinungen führen. Unser Ernährungsverhalten (Fertigprodukte, wenig Frischkost) gewährleistet nicht immer die ausreichende tägliche Zufuhr dieser Elemente (siehe auch Tägliche Zufuhrempfehlungen ausgewähleter essentieller Mengen- und Spurenelemente). Außerdem verlieren wir über Urin, Stuhl und Schweiß einen Teil dieser lebensnotwendigen Stoffe. Schließlich gibt es auch Lebensumstände, die häufig eine erhöhte Mineralstoffzufuhr erforderlich machen, wie beispielsweise Wachstum, Alter, Schwangerschaft und Stillzeit oder sportliche Betätigung.

Die Aufnahme der Mineralstoffe über die Darmwand in das Blut ist u. a. von weiteren Nahrungsbestandteilen abhängig. So können beispielsweise Ballast- oder Faserstoffe die Mineralstoffe binden, wodurch die Verwertbarkeit (Bioverfügbarkeit) der Elemente beeinträchtigt werden kann. Bestimmte Eiweißträger (Aminosäuren wie beispielsweise die Asparaginsäure bzw. deren Salze: die Aspartate) können dagegen die Bereitstellung vieler Mengen- und Spurenelemente verbessern.

Die Dr. Franz Köhler Chemie bietet diverse Mineralstoffe und Spurenelemente (z. B. Magnesium, Zink, Kalium) – auch in Form von Kombinationen - als Injektionslösungen und Filmtabletten an. Den Initiativen des Biochemikers und Firmengründers Dr. Franz Köhler ist die grundlegende und innovative Entwicklung gut bioverfügbarer Elektrolyte (in Form von Aspartaten) zu verdanken. So hat die Dr. Franz Köhler Chemie als erstes pharmazeutisches Unternehmen ein Zinkpräparat zur Injektion bzw. Infusion entwickelt und zugelassen. Die besondere Bedeutung dieses Spurenelementes für die Wundheilung und vor allem für das Immunsystem wurde in den vergangenen Jahrzehnten durch zahlreiche Untersuchungen belegt. Desweiteren bieten wir Mineralstoffe an, die an Stoffe gekoppelt sind, welche wiederum die empfindlichen Zellhüllen schützen. Dadurch werden diese Zellmembranen „abgedichtet“ und einem Verlust an Elektrolyten somit entgegengewirkt.

Als Getreide werden wegen ihrer Körnerfrüchte kultivierte Pflanzen der Familie der Süßgräser bezeichnet. Die Früchte wachsen entweder als Ähre, Rispe oder Kolben. Sie dienen unter anderem
als Grundnahrungsmittel oder zur Herstellung von Genussmitteln.

Getreide hat einen ausgewogenen Nährstoffgehalt und eine hohe Nährstoffdichte. Es besteht nur zu 15 % aus Wasser. Die restlichen 85 % bieten fast alle notwendigen Nährstoffe wie Kohlenhydrate, Eiweiße, Fette, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente.

  • Der nährstoffreiche Keimling enthält etwa 25 % Eiweiß
    (sehr viele essentielle Aminosäuren), 10 % Fett
    (v. a. mehrfach ungesättigten Fettsäuren), B-Vitamine,
    Vitamin E und verschiedene Mineralstoffe (Kalium, Eisen, Phosphor, Fluor, Magnesium, Kupfer und Mangan), sowie Spurenelemente.
  • Der Mehlkörper besteht zu 70 % aus Stärke und zu
    8 – 14 % aus Eiweiß.
  • Den Mehlkörper umgibt die Aleuronschicht, die v. a. aus hochwertigem Eiweiß, Fett und B-Vitaminen besteht.
  • Die alles umschließenden Randschichten (Frucht- und Samenschale) enthalten neben vielen Mineralstoffen und B-Vitaminen v. a. verdauungsfördernden Ballaststoffe.

Bei der Verarbeitung zum handelsüblichen weißen Mehl werden Keimling, Aleuron- und Randschichten entfernt – und somit auch wertvolle Inhaltsstoffe! Der gesundheitliche Wert der Weißmehl-
produkte ist daher deutlich geringer.

Welche Mineralien und Vitamine Dir fehlen, kann nur eine Untersuchung beim Facharzt beantworten. Alles Andere ist nur Spekulation und hilft Dir nicht weiter. Auf gar keinen Fall unkontrolliert Vitamine oder/und Mineralstoffe einnehmen. Das kann Dir im schlimmsten Fall auch schaden!

Also ich habe die Erfahrung gemacht,das man einen guten dauerhaften und "relativ" schnellen Erfolg mit Zink hat.Durch ein geschwächtes Imnunsystem(Erkältung usw.) und auch Streß braucht der Körper mehr Zink.Man sollte aber keine Wunder erwarten eine Kur damit sollte mindestens 3 Monate sein.Aber der Haarausfall läßt schon bald nach.Sichtbar nachwachsende Haare sieht man eh erst nach 2-3 Monaten.Ich habe die besten Erfahrungen mit Zinkamin von der Firma Falk gemacht.Wirkstoff ist der gleiche wie Curazink nur günstiger.

Meistens ist der Körper viel zu übersäuert durch zu viel Fast Food, Kaffee, Süßes, Limos, Alkohol etc. Solltest Dich mal ganz dringend zum Thema basenbildend ernähren, Entsäuern und basische Körperpflege schlau machen. Mein Haarausfall ist seitdem wieder im normalen Rahmen.

Ebenso hab ich gehört das es beim Mann die Harmone sein können (Testosteron). Da diese beim Sex vermehrt ausgeschüttet werden kann Sex langfristig tatsächlich den Haarausfall begünstigen. (laut Studie von einem Pr.Dr. )

Hallöchen. Ich Gesicht hab ich recht viele Mitesser und unterirdiche Pickel, meine Nägel sind sehr weich und meine Haare sind kraftlos, gehen schnell kaputt und sind recht dünn. Von vielen Leuten hab ich gehört, das Schönheit von Innen kommt, also, das Vitamine, Mineralien ect. gut sein sollen und schön machen. In einigen Zeitungen hab ich das auch gelesen. Da ich keine Tabletten zu mir nehmen will, brauch ich diese Vitamine ect. aus Obst, Gemüse ect. Also, welche Vitamine sind wichtig für Haut, Haare und Nägel und wo stecken sie drinne?

Ich möchte mir die Haare transplantieren lassen allerdings habe ich ein paar fragen. Bevor man sich die Haare transplantieren lässt, werden die Haare auch untersucht? Wird z.B untersucht ob die Haare oben am Kopf später mal ausfallen werden? Denn ich bin noch sehr junge und möchte mir nächstes Jahr die Haare transplantieren lassen, da meine Haare sehr sehr undicht sind und meine Kopfhaut schon sehr stark zu sehen ist. Sie fallen mir aber nicht aus. Und sagen wir ich mache jetzt die haartransplantation und diese Haare würden ja dann garnicht mehr ausfallen, aber vllt würden ja meine jetzigen Haare später mal ausfallen. Wisst ihr was ich meine? Deshalb frage ich ob man da auch Untersuchungen anstellt oder anstellen kann um herauszufinden ob die jetzigen Haare ausfallen werden, wie stark der Haarausfall sein wird usw. Zum Arzt gehe ich erst die kommenden Sommerferien in der Türkei. Vllt hat ja jemand von euch Erfahrung:)

Selbst Arnold Schwarzenegger schwor auf dieses Chemielabor der Natur: Die Bierhefe. Diese natürliche Nahrungsergänzung besteht nämlich zu mehr als 50% aus reinsten Aminosäuren. In Bierhefe sind alle essentiellen Aminosäuren enthalten.

Bierhefe ist für Bodybuilder zum Muskelaufbau ein echtes Geschenk. Darüber hinaus glaubte Arnold aber auch an andere chemische Zusatzstoffe für seine Muskeln, was ihm heute seine Leberprobleme beschert. Doch bei der Bierhefe lag er richtig und wäre er bei ihr geblieben, hätte er all seine gesundheitlichen Probleme nicht.

Getrocknete Bierhefe enthält zum Beispiel 16 Aminosäuren, sowohl essentielle als auch nicht-essentielle und liefert so hochwertiges Eiweiß. Zusätzlich gibt es 15 verschiedene Mineralien und Spurenelemente, auch das wichtige Antioxidans Selen.

Bierhefe ist dabei fettarm, cholesterinfrei und hat einen niedrigen Natriumgehalt. Daneben hilft die „Zauberhefe“ auch gegen nervöse Konzentrationsprobleme, da sie über einen hohen Gehalt an Lezithin sowie einer chemischen Vorstufe des Hirnbotenstoffes Acetylcholin verfügt.

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Chiropraktik ist keine Form von Medizin oder von Ersatz-, Alternativ- oder vorbeugender Medizin.
Chiropraktik ist spezialisiert darauf, Leben, Vitalität, Wohlbefinden und Heilung von innen Ausdruck zu verleihen.
Das Hauptziel der Chiropraktik ist es, Lebensenergie (Licht) im menschlichen Körper freizusetzen.

Klicken sie auf die verschiedenen Seiten um mehr über CHIROPRAKTIK und uns zu erfahren!
Sollten Sie Termine vereinbaren wollen, so rufen Sie uns am besten an.
Im Falle einer schriftlichen Kontaktaufnahme bitten wir Sie unser Kontaktformular zu benutzen.

Terminvereinbarungen telefonisch oder persönlich
Mo 10:00 – 13:00 & 15:00 – 18:30
Di 10:00 – 13:00
Do 10:00 – 13:00 & 15:00 – 18:30
Fr 10:00 – 14:00
Mittwoch geschlossen

Kinesiologie ist eine ganzheitliche Methode, die hilft körperliche Beschwerden, psychische sowie emotionale Blockaden aufzuspüren, zu lösen und so zu mehr Wohlbefinden zu verhelfen. Die NAET-Methode ist eine Technik zur Linderung und Beseitigung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien. Weiterlesen

Physiotherapie hilft nach Unfall oder Erkrankung Schmerzfreiheit, Bewegungsfreiheit und mehr Mobilität im Alltag zu erlangen, sowie in der Prävention und bei chronischen Erkrankungen, wie Wirbelsäulenproblemen – eine der häufigsten Beschwerden unserer Zeit. Weiterlesen

Die klassische Physiotherapie kombiniert mit Techniken aus der Traditionell-chinesischen Medizin (TCM), die ohne Nadeln auskommen wie, Point Press Akupressur und Shonishin ist ein besonders spannender vielversprechender Weg. Weiterlesen

ist eine ganzheitliche, sehr sanfte manuelle Technik zur Entspannung des Bindegewebes.
Sie verbessert die Funktion des Nerven- und Hormonsystems, stärkt das Immunsystem und regt die Selbstheilungskräfte an.
Der feine cranio-sacrale Rhythmus wird erspürt und harmonisiert.

Die Wirbelsäule … sie ist Trägerin unseres gesamten Körpergerüsts.
Wirbel für Wirbel richtet sie sich täglich auf, Bandscheiben federn unsere kleinen und großen Bewegungen ab. Um eine Stabilität der Wirbelsäule zu gewährleisten, müssen einerseits die Bauchmuskeln, anderseits die tiefen Rückenmuskeln, sowie der Beckenboden trainiert sein.

VERENA STEPAN,
Physiotherapeutin und Kinesiologin, spezialisiert auf Frauengesundheit, Begleitung im Kinderwunsch, Unterstützung für Erwachsene und Kinder bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Heuschnupfen, Pollenallergien, Kinder in ihrer individuellen Entwicklung begleiten.

Profitieren Sie von der größtmöglichen Erfahrung des 1. privaten Ausbildungsinstituts für Reittherapeuten. Denn seit 2003 haben mehr als 700 Teilnehmer die einjährige, berufsbegleitende Ausbildung zum zertifizierten Reittherapeuten bei igogo erfolgreich absolviert. Mehr gute Gründe.

Für alle, die in sozialpädagogischen, medizinisch-therapeutischen oder pflegend-betreuenden Bereichen tätig sind, Erfahrung im Umgang mit Pferden haben und ihre Liebe zu unseren vierbeinigen Freunden mit Beruf und persönlicher Weiterentwicklung verbinden wollen - mehr unter Voraussetzungen.

Wir überwinden unsere eigenen Hürden gleich zu Beginn der Ausbildung und sensibilisieren unsere Wahrnehmung beim einführenden Coaching-Modul - einer ebenso intensiven wie nachhaltigen Selbsterfahrung für angehende Reittherapeuten - mehr unter Ausbildungskonzept.

Unter dem Motto „Chancen fördern“ gestaltet das Ministerium für
Soziales und Integration
gemeinsam mit seinen Partnern die ESF-
Förderung in Baden-Württemberg während der Förderperiode 2014 bis 2020, um Menschen auf ihrem Weg in Ausbildung, Arbeit und gesellschaftliche Integration zu unterstützen.

Getragen werden - Bewegung fühlen - Selbstheilungskräfte aktivieren. Das Pferd ist der Therapeut, und therapeutisches Reiten die natürliche Alternative und wirkungsvolle Ergänzung zu klassischen Therapieformen.

Die igogo Reittherapie vereint pädagogische, psychologische und medizinische Aspekte in der therapeutischen Arbeit mit Pferden. Ziel ist eine ganzheitliche Herangehensweise, die das Therapiepferd als Partner des Menschen und eigentlichen Therapeuten sieht. Denn es ist das Pferd, das bei unseren Klienten Blockaden löst und Selbstheilungskräfte aktiviert. So ist Reittherapie die natürliche Alternative und wirkungsvolle Ergänzung zu klassischen Therapieformen.

In der Ausbildung zum Reittherapeuten des Lehrinstituts igogo spielt deshalb der Umgang mit dem Therapiepferd und dessen optimaler Einsatz zu therapeutischen Zwecken eine zentrale Rolle. Denn egal, in welchem der vielfältigen Berufsfelder der Reittherapie Sie später arbeiten werden, Ihre Beziehung zum Pferd und Ihr sensibler Umgang mit Ihrem Therapiepartner und Ihren Klienten, wird der Schlüssel dafür sein, Reittherapie erfolgreich anzuwenden.

Herzlich Willkommen im Centrum für Osteopathie! Auf den folgenden Seiten haben Sie die Gelegenheit sich einen Eindruck von unserer Praxis und unserem Team zu verschaffen. Kurze Fallbeispiele dienen dazu, Ihnen einen Einblick in die Behandlungsmöglichkeiten der Osteopathie zu geben.

Die Entwicklung der Lasertechnik reicht bis in die Zeit um 1920 zu Albert Einstein zurück. Nachdem 1960 der erste Laser gebaut wurde, entwickelte sich die Lasertechnik in Riesenschritten vorwärts. Erste medizinische Arbeiten über die Behandlung schlecht heilender und chronischer Wunden wurden schon 1968 vom ungarischen Arzt E. Mester verfasst. Heute ist die Low-Level-Lasertherapie sehr gut erforscht.

Ich bin Yogalehrerin und -therapeutin, sowie Heilpraktikerin für Psychotherapie und Reikilehrerin. Ich begleite und berate Sie bei der Suche nach Gesundheit, Ihrer inneren Mitte, nach Entspannung und Ausgeglichenheit. Bei Lebenskrisen und psychischen Belastungen stehe ich Ihnen gerne zur Seite mit meiner therapeutischen Erfahrung.

Wenn Sie eine Methode lernen möchten, mit der Sie sich einfach und unkompliziert jederzeit zu Ruhe und Entspannung bringen können und Ihre Selbstheilungskräfte stärken, dann empfehle ich Ihnen das Erlernen von Yoga oder Reiki.