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Leichter als eine Diät durchzuhalten, fällt es also unter Umständen vielen, einfach 1-2 Tage in der Woche gar nicht, oder jeden Tag für 16 Stunden nichts zu essen – mit der Gewissheit, am nächsten Tag auf nichts verzichten zu müssen.

  • Unter sportlichen Menschen ist gerade das Essen im 16:8-Takt beliebt. Sie bauen ihren Sport morgens in die Fastenphase und schieben dann ab mittags Energie nach. Nicht nur fürs Abnehmen, sondern weil es gut funktioniert.

Ein spätes Frühstück und/oder ein frühes Abendessen ist für viele Menschen machbar. Dafür können sie sich das Kalorienzählen und das Verteufeln von Kohlenhydraten oder Fetten sparen. Außerdem ist intermittierendes Fasten besonders büro- und alltagstauglich und erfordert fast keine Planung oder Vorwissen.

  • Ein weiterer Vorteil der Teilzeitfasten-Methode soll sein, dass man wieder lernt, echten Hunger von Appetit zu unterscheiden. Wenn wir längere Zeit nichts essen, verfliegt der Hunger meist von allein – denn der Körper hat in der Regel genug Reserven, um einige fehlende Mahlzeiten zu kompensieren.

Wer schnell ein paar Pfunde verlieren will, ohne auf sein Lieblingsgericht zu verzichten, kann mit dieser Methode Erfolg haben. Durch das indivuelle Sportpensum oder beruflichen Stress kann allerdings eine konstantere Kalorienzufuhr sinnvoller sein. Teilzeitfasten und Abnehmen ist also nicht für jeden die beste Option!

Wie bist du auf 16:8 gekommen?
Eine Freundin hatte damit gut ­abgenommen. Und ich frühstücke sowieso nie. Also habe ich es mal ausprobiert. Seitdem esse ich mittags gegen 13 Uhr die erste Mahlzeit. Einen großen Getreidebrei mit Obst, Nüssen und geschlagener Sahne.

Was isst du dann in den 8 Stunden? Praktisch alles: Obst, Gemüse, Fleisch, Schokolade, Avocado mit Tomaten und Schafskäse, getrock­nete Feigen, Pasta, Reis, Fisch. ­Allerdings habe ich immer mehr un­gesunde Sachen weggelassen. Ich hatte keinen Appetit mehr auf zuckrige Teilchen vom Bäcker oder fette belegte Brötchen.

Und in den 16 Stunden hast du ­keinen Hunger?
Nein, tatsächlich nicht. Morgens trinke ich einen großen dünnen löslichen Kaffee mit einem Minischuss Milch. Der Trick ist eine Kardamomkapsel, die ich hineinwerfe. Die gibt dem Kaffee so eine besondere Note. Und dann trinke ich bis mittags Tee. Honeybush-Tee hat sich als perfekt herausgestellt. Oder einfach Wasser.

Wie hat sich dein Gewicht verändert?
Innerhalb von zwei Monaten hatte ich 4 Kilo abgenommen. Ich mache das jetzt seit drei Monaten, und ich halte das Gewicht. Das habe ich früher bei keiner Diät oder Ernährungsumstellung erlebt. Ich bin ja auch absolut gesellschaftsfähig. Bei Abendeinladungen kann ich ja auch essen, was ich will. Bis 21 Uhr.

„Für mich ist 16:8 die perfekte Ernährungsmethode. Morgens, wenn ich sowieso keinen Hunger habe, muss ich nicht essen. Und ab mittags bis in den Abend hinein kann ich alles essen, was ich möchte. Das sind in den drei Monaten, die ich teilfaste, immer gesündere Sachen geworden. Aber ein Glas Sekt in ­netter Runde ist eben auch drin. So mühelos schlank war ich lange nicht."

FIT FOR FUN Audience Manager Jochen Harberg möchte auf 16:8 mit Sport statt Frühstück nicht mehr verzichten: "Morgens war ich eh noch nie besonders hungrig – stattdessen bin ich jetzt zweimal die Woche morgens um acht im Fitnessstudio und gehe von da aus anschließend ins Büro. Je nach Lust und Laune esse ich dann im Büro erst mal einen kleinen Magerquark zur Muskel-Erstversorgung, oft aber auch bis mittags gar nichts – einfach weil es mir leicht fällt und nichts fehlt.

An Tagen ohne Sport ist das intermittierende Fasten ohne Frühstück für mich erst recht kein Problem. Am Wochenende mit der Familie frühstücke ich aber ausgiebig – dafür ist die zweite und letzte Mahlzeit dann oft schon am späten Nachmittag! So komme ich bis zum Sonntagsfrühstück dann auch wieder locker auf 16 Stunden Esspause."

Beim Fasten verzichtet man für eine bestimmte Zeit vollständig oder teilweise auf bestimmte Speisen, Getränke und Genussmittel. Traditionelles Heilfasten und Intervall-Fasten können dabei helfen, gesund abzunehmen und das Körpergewicht zu halten. Beim Fasten schüttet der Körper Stoffe aus, die Entzündungen dämpfen können. Allerdings löst der totale Verzicht auf Nahrung Stress aus: Der Körper reduziert den Energieverbrauch und baut Eiweiß in den Muskeln ab.

Beim Intervall-Fasten kann man zwischen täglichen Essenspausen oder ganzen Fastentagen wählen - zum Beispiel 16 Stunden während der Nacht pausieren, eine Mahlzeit am Tag ausfallen lassen oder fünf Tage in der Woche normal essen und zwei Tage nichts. Dadurch lernt der Stoffwechsel, von seinen Reserven zu leben, und der Muskelabbau wird verhindert. In der restlichen Zeit isst man in Maßen, worauf man Lust hat. Trinken darf man auch während des Fastens - aber nur kalorienfreie Getränke (Wasser, ungesüßter Tee oder maßvoll schwarzen Kaffee). Studien haben gezeigt, dass Intervall-Fasten beim Abnehmen hilft und auch vor Diabetes (Typ 2) schützen kann und möglicherweise sogar bei Krebstherapien unterstützend wirkt.

Schon seit Urzeiten ist der menschliche Stoffwechsel auf Fastenzeiten gepolt. In Zeiten des Überflusses schlemmten unsere Vorfahren ungehemmt, in Zeiten des Mangels blieb der Magen dafür einige Stunden oder Tage leer. Der menschliche Körper übersteht längere Hungerperioden, indem er in verschiedenen Organen und Geweben Energiereserven speichert und bei Bedarf wieder mobilisiert.

Beim Intervall-Fasten kommt es zu heilsamen biochemischen Veränderungen im Körper, etwa zu einem verbesserten Zucker- und Fettstoffwechsel. Der Stoffwechsel wird nicht gedrosselt, die Muskelmasse nicht abgebaut. Dadurch wird der gefürchtete Jo-Jo-Effekt vermieden.

Die bekannteste Form des Intervall-Fastens ist die 5:2-Diät: An fünf Tagen in der Woche darf man wie gewohnt essen, ohne Kalorien zu zählen. An zwei Tagen wird die Nahrungszufuhr bei Frauen auf 500, bei Männern auf 600 Kalorien reduziert. Dazu gilt es, viel Wasser und ungesüßten Tee zu trinken. Kohlenhydrate wie Brot, Nudeln, Kartoffeln und Zucker sind an den Fastentagen tabu. So lernt der Körper, von seinen Reserven zu leben.

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Bei der primären Hüftarthrose sind kaukasische (europäisch-stämmige) Bevölkerungen stärker betroffen Menschen als asiatischer oder afrikanischer Herkunft. Frauen sind stärker als Männer betroffen: Es gibt offenbar - gerade für Frauen in den Wechseljahren - Faktoren, die den Knorpelabbau im Hüftgelenk verstärken. Dabei ist Körpergewicht bzw. Übergewicht der wichtigste kontrollierbare Risikofaktor bei der Entstehung von Hüftarthrose. Auch das breitere weibliche Becken verändert die Stellung der Knochen im Hüftgelenk und in den Kniegelenken (X-Stellung). Allgemein sind Frauen daher vielleicht anfälliger für Gelenksverletzungen der unteren Extremität und, vielleicht wegen der im Vergleich zu Männern anderen Geometrie der Gelenke, für belastungsabhängige Knorpeldefekte in Hüfte und Kniegelenk.

Das gesunde Hüftgelenk ist umgeben von einer zähen, elastischen bindegewebigen Gelenkkapsel. Die Aufgabe der Gelenkkapsel ist die Zentrierung des Hüftkopfes im Hüftgelenk. Damit leistet die Gelenkkaspel des Hüftgelenkes einen erheblichen Beitrag zur Stabilität des Hüftgelenks unter Bewegung und Belastung. Nach einer Hüftoperation besteht nach Entfernung der Gelenkkapsel Luxationsgefahr, bis die Gelenkkapsel sich wieder regeneriert hat. © Istockphoto

Die Stadien der Hüftarthrose sind eng verbunden mit dem zunehmenden Abbau des Gelenkknorpels im Hüftgelenk. Der Knorpel ist ein wasserspeicherndes, elastisches Bindegewebe. Wie in allen Bindegeweben geht während des natürlichen Alterungsprozesses Elastizität und Wasserspeicherung im Knorpelgewebe zurück.

An der Körperoberfläche ist uns diese Veränderung der bindegewebigen Strukturen sehr gut bekannt: Dadurch wird z.B. wird die Haut im Gesicht mit dem Alter durch die Veränderung der Bindegwebe sichtbar faltiger. Ebenso werden im Körperinnern die Gelenk-Knorpel ebenfalls rauer und verlieren an Höhe und Elastizität. Damit geht auch das Dämpfungsvermögen des Knorpelgewebes zurück.

Dieser "altersgerechte" Rückgang wird aber nicht als Hüftarthrose (Coxarthrose) bezeichnet. Nur wenn das Hüftgelenk sich schneller verschlechtert, als es dem Lebensalter des Patienten entspricht, spricht der Orthopäde von einer behandlungsbedürftigen Hüftarthrose (Coxarthrose).

Röntgenbild einer Hüftarthrose (Coxarthrose): Der Gelenkspalt, der im gesunden Hüftgelenk durch Knorpel gebildet wird, ist komplett verschwunden. Die Knochen des Oberschenkelkopfes und der Hüftpfanne liegen im Gelenk direkt aufeinander. Durch die Last der direkt aufeinander reibenden Gelenkflächen entsteht eine subchondrale Sklerosierung (verstärkte Knochenbildung an den Gelenkflächen). An den Oberflächen entstehen Knochendorne (Osteophyten).

Bei einer Hüftarthrose wird die Knorpeloberfläche immer rauer und rissiger. Zunächst ist das ein Prozess an der Oberfläche des Gelenkknorpels. Später reichen die Risse im Knorpelgewebe bis hinunter zur knöchernen Gelenkoberfläche. Durch die zunehmenden Defekte im Knorpelüberzug steigen Reibung und mechanische Last an den Gelenkflächen: Intakte und stark wasserspeichernde Knorpelflächen führen zu einer deutlichen Verteilung mechanischer Krafteinwirkungen im Gelenk auf einen großen Bereich der Gelenkfläche. Je weniger tragfähig der Knorpel durch die zunehmende Degeneration geworden ist, um so stärker treffen die Lasten und Stöße in einem kleinen Bereich der knöchernen Gelenksflächen ein.

Als Resultat dieser zunehmenden Lastspitzen finden zwei Veränderung in den Knochenoberflächen der Gelenke statt. Der Knochen unter den Gelenkflächen verstärkt sich (subchondrale Sklerosierung). Das ist auch im Röntgenbild deutlich sichtbar.

Weil der Knochen eine natürliche Tendenz hat, vorhandene Lasteinwirkungen auf möglichst große Flächen zu verteilen, verbreitert sich die Gelenkfläche durch Knochenaufbauten bzw. Dornfortsätze am Rand (Osteophyten). Auch diese Osteophyten sind im Röntgenbild sehr gut sichtbar. Diese Dornfortsätze an den Gelenkoberflächen beschleunigen den Knorpelabrieb zusätzlich. Man kann sie aber nicht einfach durch Hüftarthroskopie abtragen, weil die Osteophyten bei der Anpassung des Hüftgelenks an den zunehmenden Knorpelabrieb eine wichtige Rolle spielen.

Wenn die Knorpelfläche ganz abgebaut ist, dringt Gelenkflüssigkeit durch die Knochenoberfläche in den Knochen. Schmerzhafte Ödeme (Flüssigkeitseinlagerungen) bilden sich, die im Röntgenbild und MRT gut sichtbar sind. Manchmal sammelt sich die Gelenkflüssigkeit auch in Flüssigkeitsblasen im Knochen (Geröllcysten). Diese Ödeme oder Geröllcysten sind im MRT-Bild oder im Röntgenbild deutlich zu erkennen.

Hüftarthrose kann schmerzhaft und entzündlich "aufflammen". Das Gelenk ist dann schmerzhaft geschwollen. Der Schmerz kann bei dieser Entzündung im Gelenk unerträglich werden. Dieses akute Stadium der Hüftentzündung (Arthritis des Hüftgelenks) kann dann aber auch wieder abklingen, die Symptome also scheinbar zurückgehen. Die zugrundeliegende Hüftarthrose bleibt dann aber bestehen, auch wenn die Beschwerden auf einem niedrigeren Niveau verbleiben.

Der Verlauf der Hüftarthrose (Coxarthrose) ist also vielgestaltig. Am Ende, nach dem Verschleiß des Gelenkknorpels, steht aber oft das völlige Versagen des Hüftgelenks: In diesen Fällen muss der Orthopäde mit einer Hüftprothese, dem künstlichen Hüftgelenk, wieder zu einer schmerzfreien Beweglichkeit im Alltag helfen.

Findet der Orthopäde jedoch frühzeitig eine behandelbare Ursache der Hüftarthrose, kann er den Verfallsprozess der Hüfte oft noch beenden und das natürliche Hüftgelenk durch eine kausale Arthrosetherapie retten.

Je stärker die Knorpelfläche abgenutzt ist, um so deutlicher wird die Tendenz des Gelenks, sich durch die Bildung von Knochenanbauten selbst zu versteifen. Es bilden sich Osteophyten auf dem Oberschenkelkopf, aber auch in der Hüftgelenkspfanne. Diese Knochenabauten führen zu einer weiteren Absenkung der Gleitfähigkeit der Gleitflächen im Hüftgelenk: Knorpelabbau und Arthrose verstärken sich. Nur im Frühstadium kann es helfen, diese Osteophyten am Oberschenkelkopf operativ - durch eine Hüftarthroskopie - abzutragen. © Istockphoto

Aus früheren Zeiten stammt die inzwischen veraltete Einteilung der Hüftarthrose in "primäre" und "sekundäre" Arthrose des Hüftgelenks: Bei der primären Arthrose ist die Ursache nicht bekannt. Hüftarthrose kann viele Ursachen haben. Die Orthopäden gliedertenn die Patienten mit unbekannten Arthroseursachen in eine eigene Gruppe mit primärer Hüftarthrose.

Bei den primären (oder "idiopathischen", dass heißt "von alleine aufgetretenen") Hüftarthrosen kann der Orthopäde die Ursache der Hüftarthrose nicht aufklären. Primäre Hüftarthrose wurde von der Schulmedizin daher nur symptomatisch behandeln. Diese primäre Hüftarthrose tritt meist bei Patienten jenseits der 50. Lebensjahres auf.

Häufig tritt diese stark mit dem Lebensalter zusammenhängende Hüftarthrose auch beidseitig auf, weil beide Hüftgelenke gleichermaßen oder kurz nacheinander betroffen sind. Inzwischen weiß man aber, dass Arthrose an allen Gelenken aus einem komplexen zusammenspiel vieler, häufig individueller Faktoren entsteht: Stoffwechselveränderungen (Fettstoffwechsel, Diabetes), mechanische Gelenkprobleme, Beeinträchtigung weiterer Gelenkstrukturen mit fortwährend verstärktem Knorpelabbau und Entzündungsreaktionen.

Ähnlich umfassend müssen unsere therapeutischen Antworten auf die Hüftarthrose sein. Die einfache Unterscheidung in behandelbare (sekundäre) und unbehandelbare (primäre) Hüftarthrose hat als Richtlinie einer modernen Arthrosetherapie ausgedient. Weil der Begriff "primäre Hüftarthrose" noch allgemein gebräuchlich ist, wollen wir uns noch in dieser Systematik bewegen.

Ob ein Patient mit der Diagnose primäre oder sekundäre Hüftarthrose konfrontiert wird, kann zufällig sein. Der Hüftspezialist mit großer diagnostischer Erfahrung und Spezialisierung in Hüftarthroskopie kann in vielen Fällen eine Therapie der Hüftarthrose finden, die Hüftarthrose verlangsamen oder stoppen, wenn sich der Patient rechtzeitig vorstellt.

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Alle Ergebnisse sind Richtwerte und können dir daher nur als grobe Orientierung dienen. Bis heute gibt es keine exakte Formel, die dir ganz genau sagen kann, wie viel du essen musst. Abweichungen (zu deinem tatsächlichen Grundumsatz und Gesamtumsatz) von +/-10 % oder teilweise noch mehr sind vollkommen normal.

Wichtig ist vor allem, wie sich dein Körper zusammensetzt. Je mehr Muskeln du hast, desto höher ist dein Grundumsatz, weil Muskeln als aktive Körpermasse mehr Energie verbrauchen. Wenn du hingegen einen höheren Körperfettanteil hast, dann ist dein Grundumsatz verhältnismäßig geringer, weil Fett weniger Energie als Muskeln verbraucht.

Zudem hat auch deine Genetik Einfluss auf den Grundumsatz. Es ist möglich, dass der Grundumsatz selbst bei nahezu identischen Personen (gleiches Gewicht, gleiche Größe, gleiches Alter, gleiche Muskelmasse, gleicher Körperfettanteil) in einigen Fällen um mehrere Hundert Kilokalorien abweichen kann.

Ähnlich ist es auch beim Leistungsumsatz. Die verwendeten Werte für die körperlichen Aktivitäten können ebenfalls nie genau sein, da jeder Mensch unterschiedlich auf Belastungen reagiert und die wahre Intensität der Belastung nicht richtig erfasst werden kann.

Dann wirst du erkennen, dass du nicht jeden Tag exakt gleich viel essen musst. An manchen Tagen bewegst du dich mehr und isst dementsprechend auch mehr (mehr dazu hier) und an anderen Tagen ruhst du dich größtenteils aus und isst entsprechend weniger. Dadurch regst du deinen Stoffwechsel an und schaffst durch das gesunde Kaloriendefizit ideale Voraussetzungen für ein erfolgreiches Abnehmen.

Du weißt nun grob, wie viel du zum Abnehmen essen musst. Wenn du magst, kannst du dich für die nächsten 2 Wochen an deinen Ergebnissen orientieren und dann schauen, wie sich dein Gewicht verändert. Am besten geht dies, wenn du in dieser Zeit deine Kalorien zählst. So weißt du relativ genau, ob du deinen Kalorienbedarf zum Abnehmen erreicht hast oder nicht.

Es kann sein, dass du deine berechneten Werte dann nochmals anpassen musst, je nach dem ob du abgenommen oder zugenommen hast. Wie gesagt, sind es alles Richtwerte. Nur wenn du für mindestens 2 Wochen tatsächlich deinen berechneten Ergebnissen folgst, kannst du herausfinden, ob sie für dich passen oder ob du sie noch anpassen musst.

In diesem Rechner stecken 50 Stunden Research. Glaub mir, du ahnst gar nicht, wie kompliziert alles ist. Es gibt unzählige Formeln, mit denen du deinen Grundumsatz, Leistungsumsatz und Gesamtumsatz berechnen kannst. Alle Formeln haben dabei eins gemeinsam: sie sind ungenau. Deshalb war es mein Ziel, den genauesten ungenauen Grundumsatz und Gesamtumsatz Rechner im Internet zu entwickeln.

Es gibt mehrere Formeln zur Berechnung des Grundumsatzes (siehe Wikipedia). Der Gesunde Pfunde Rechner verwendet die Mifflin-St.Jeor-Formel von 1990 (1). Sie berücksichtigt die Lebensstilveränderungen der letzten 100 Jahre (= Menschen bewegen sich weniger und arbeiten meist nicht mehr so körperlich hart) und ist im Schnitt 5 % genauer als andere Formeln (2). Gerade bei Übergewichtigen (mit einem höheren Körperfettanteil) soll sie die genauesten Ergebnisse liefern.

Update vom 14.04.2015: Bisher wurde ab einem BMI von 30 die Broca-Index-Anpassung vorgenommen. Dabei wurde statt des normalen Gewichts mit dem Idealgewicht nach Broca gerechnet, da mit steigendem Körperfettanteil der Grundumsatz pro kg Körpergewicht sinkt. Nach dem Studium unzähliger wissenschaftlicher Berichte habe ich diese Broca-Index-Anpassung heute aus folgenden Gründen entfernt:

1. Keine mir bekannte wissenschaftliche Studie hat je erwähnt bzw. bewiesen, dass die Berechnung mit der Broca-Index-Anpassung genauer wird. Auch im Wikipedia-Artikel zum Grundumsatz gibt es dazu keinen Einzelnachweis.

3. Die Anpassung hat für unnötige Verwirrung gesorgt. Immer wieder haben mich Nachrichten erreicht, wo sich gefragt wurde, ob der Rechner auch richtig funktioniert. Der Grund ist der Übergang von einem BMI über 30 zu einem BMI unter 30, da die Broca-Index-Anpassung ja nur ab einem BMI von über 30 angewendet wird. Nehmen wir als Beispiel eine Frau, die 170 cm groß und 30 Jahre alt ist. Bei einem Gewicht von 87 kg hat sie exakt einen BMI von 30 und einen Grundumsatz von 1494 kcal. Wenn Sie nun 0,5 kg abnimmt und ihr BMI damit unter 30 rutscht, steigt der Grundumsatz plötzlich auf 1617 kcal an, weil jetzt keine Broca-Index-Anpassung mehr erfolgt. Natürlich kam dann die Frage auf, an welcher Zahl man sich orientieren soll. Mit der Entfernung der Anpassung wird es jetzt einfacher und die Ergebnisse sind, wie in Punkt 2 geschrieben, trotzdem relativ genau.

4. Es ist nicht so, dass Körperfett überhaupt keine Kalorien verbrennt. Die neueste Research deutet darauf hin, dass 1 kg Körperfett ca. 4-5 kcal am Tag und 1 kg Muskeln ca. 13-20 kcal am Tag im Ruhezustand verbrennen. (5, 6, 7)

Damit du aber noch genauere Ergebnisse bekommst, wird dein Leistungsumsatz im Gesunde Pfunde Rechner mit Hilfe von sogenannten MET-Werten berechnet. MET steht für „Metabolisches Äquivalent“ und wird verwendet, um den Kalorienverbrauch verschiedener Aktivitäten zu vergleichen. Dabei gibt 1 MET den Kalorienverbrauch von 1 kcal je Kilogramm Körpergewicht pro Stunde an.

MET – Beruf
1,5 – überwiegend sitzend, kaum Bewegung (z.B. Bürojob am Schreibtisch)
2,0 – größtenteils sitzend, teilweise stehend, gehend (z.B. Kraftfahrer, Student)
3,0 – überwiegend gehend, stehend (z.B. Verkäufer, Kellner, Hausfrau, Bäcker)
4,5 – körperlich anstrengend (z.B. Landwirte, Handwerker, Bergleute)
6,0 – körperlich sehr anstrengend (z.B. Umzugshelfer, Forstarbeiter)

MET – Sport
4,0 – Radfahren ca. 12 km/h
6,0 – Radfahren ca. 16 km/h
8,0 – Radfahren ca. 20 km/h
10,0 – Radfahren ca. 24 km/h
12,0 – Radfahren ca. 28 km/h
6,0 – Schwimmen – moderat
8,0 – Schwimmen – mittelschnell
10,0 – Schwimmen – schnell
3,0 – Walking, Nordic Walking ca. 4 km/h
3,8 – Walking, Nordic Walking ca. 5,5 km/h
6,3 – Walking, Nordic Walking ca. 7 km/h
8,0 – Walking, Nordic Walking ca. 8 km/h
6,0 – Laufen, Jogging ca. 6 km/h
8,3 – Laufen, Jogging ca. 8 km/h
10,0 – Laufen, Jogging ca. 10 km/h
11,8 – Laufen, Jogging ca. 12 km/h
13,5 – Laufen, Jogging ca. 14 km/h
6,5 – Aerobic, Gymnastik
7,5 – Krafttraining
7,0 – Tennis, Badminton, Squash
7,5 – Mannschaftssport (z.B. Fußball, Handball, Volleyball, Basketball)
8,0 – Kampfsport (z.B. Boxen, Karate, Kickboxen, Kung Fu)
8,0 – Wintersport (z.B. Skifahren, Snowboarden)
3,0 – Andere Sportart – sehr geringe Belastung
4,5 – Andere Sportart – geringe Belastung
6,0 – Andere Sportart – mittlere Belastung
7,5 – Andere Sportart – hohe Belastung
9,0 – Andere Sportart – sehr hohe Belastung

Noch größere Defizite erhöhen die Gefahr, dass du deinen Körper nicht mehr ausreichend mit allen Nährstoffen versorgst und dass du in deiner Leistungsfähigkeit und Lebensqualität zu sehr eingeschränkt wirst.

5: Dr. Cedric X. Bryant (Chief Science Officer for the American Council on Exercise): „[M]uscle tissue has been observed to burn roughly seven to 10 calories per pound per day, compared to two to three calories per pound per day for fat. Therefore, if you replace a pound of fat with a pound of muscle, you can expect to burn only approximately four to six more calories a day. Given the fact that the average person who strength trains typically gains approximately 3 to 5 pounds of muscle mass over a period of three to four months, the net caloric effect of such a training regimen is very modest—only 15 to 30 calories per day (the equivalent of a few potato chips).“

7: Wang Z, Ying Z, Bosy-Westphal A, Zhang J, Heller M, Later W, Heymsfield SB, Müller MJ (2011): Evaluation of specific metabolic rates of major organs and tissues: comparison between men and women. In: American Journal of Human Biology 23, Nr. 3: S. 333-338. doi: 10.1002/ajhb.21137. PMID 21484913. PMC 3139779

Hallo, bin durch eine Empfehlung hier auf die Seite gekommen und finde die Seite wirklich gut – sehr informativ und alles gut erklärt 🙂 nun habe ich selber mal eine Frage: mein Grundumsatz liegt bei Ca. 1515 kcal – wenn ich an einem Tag nun Sport mache (Kraftsport), muss ich dann auch mehr essen damit ich nicht unter meinen Grundumsatz komme. also zum Beispiel esse ich am Tag 1800kcal und verbrenne 400kcal beim
Sport – muss ich dann 115kcal mehr essen, damit ich den Grundumsatz von 1515 erreiche? Oder ist es mehr oder weniger egal wie viel ich mich bewege solange ich über meinem Grundumsatz esse, weil man den Sport nicht mit dem Grundumsatz verrechnet? Danke 🙂

du kannst von den Berechnungen her nur unter deinen Grundumsatz fallen, wenn du dich extrem wenig bewegst. Sobald du aber etwas im Haushalt machst, irgendwo hin läufst, 30 Minuten Sport machst etc., wird dein Leistungsumsatz so groß sein, so dass dein Kalorienbedarf zum Abnehmen immer über deinem Grundumsatz liegen wird. Der Grundumsatz selbst ist ja die Grundversorgung. Ich empfehle immer, so gut es geht über dem Grundumsatz zu essen, damit der Körper nicht unterversorgt wird. Ansonsten ist es dann so, dass je mehr du dich bewegst, du auch mehr essen solltest.

ich bin 188cm Groß, wiege momentan 87 -88 Kg.
ich mache jeden 2 Tag Krafttraining ohne Geräte und habe die letzten 6 Wochen unter meinen Grundumsatz zu mir genommen 1800Kj.
Mein Wunschgewicht wäre 85 KG aber ich komme überhaupt nicht hin.
Seit 8 Tagen halte ich mich an die von dem Rechner auf der Seite berechnete 2200 Kj. Eigentlich würde ich gerne am Bauch noch etwas abnehmen mit dem Rest bin ich sehr zufrieden, mache ich was falsch?
Ich esse hauptsächlich ungesüsstes Müsli, Apfel, Banane, Kiwi, Quark, Joghurt, körniger Frischkäse, Schinken, Fisch, Walnüsse immer im Rahmen der errechneten Kj zahl.
Wäre super wenn du eine Tipp hättest.

Da du längere Zeit unter deinem Grundumsatz gegessen hast, hat dein Körper den Stoffwechsel teilweise heruntergefahren. Um also die letzten 2-3 Kilo noch zu verlieren, müsstest du noch weniger als bisher essen. Dies ist aber eine schlechte Idee, da du so weiterhin in diesem Teufelskreislauf wärst und körperliche Probleme riskierst.

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Hallo Corinna,
ja, mir hat die bewusste Auseinandersetzung mit dem Thema auch noch mal die Augen geöffnet, obwohl ich mich eigentlich schon sehr bewusst ernähre. Ich hoffe jetzt, herauszufinden, woher der Heißhunger auf Süßes kommt und ihn wieder „abstellen“ zu können. Dass viele vegane Rezepte viel Zucker enthalten, ist mir auch schon aufgefallen. Wenn ich mal backe (was nur sehr selten vorkommt), benutze ich entweder nur sehr viel weniger Zucker, als angegeben, oder ersetze ihn komplett, z.B. durch Apfelmus, Bananen etc. Ich trinke heißes Zitronenwasser ab und an mit Chili, das werde ich jetzt auch trinken, wenn der Appetit auf Süßes kommt – danke für die Erinnerung!:-)
Liebe Grüße, Hannah

Klar (-; Ich substituiere den Zucker so gut wie in jedem Backrezept und komme dann maximal auf die Hälfte der angegebenen Zuckermasse. Was ich eher damit sagen wollte: es ist zum Kopfschütteln, wie wenig Gedanken sich die meisten Menschen um Zuckerverwendung machen. Auch wenn ich mich auf hoch gelobten deutschen „normalen“ Koch- oder Backblogs umsehe wird mir fast schwindelig bei den angegebenen Zuckermassen (-;

Zucker steckt in so vielen Lebensmitteln dass es (für mich) wirklich fast unmöglich ist komplett auf ihn zu verzichten…
Ich esse zb total gerne Joghurt mit Obst zum Frühstück. Der Joghurt enthält aber auch Zucker. Hier fällt es mir allein schon schwer zu unterscheiden ob der Zucker hinzugefügt wurde oder ob es Milchzucker ist. Ist der weniger „schädlich“? Verzichtest du auch darauf?

Hallo Jenny,
wenn man sich einmal mit den Lebensmitteln, die man isst, auseinandergesetzt und zuckerfreie Alternativen gefunden hat, ist es gar nicht sooo schwer, auf Zucker zu verzichten – vorausgesetzt natürlich, man kocht viel selbst. Im Biomarkt z.B. gibt es Naturjoghurt ohne Zucker, ich weiß grad leider nicht, wie die Marke heißt. In den großen Supermärkten wie Rewe, real, Kaufland etc. findest du aber wahrscheinlich auch zuckerfreies Joghurt. Am Anfang ist es halt echt wichtig, immer zu lesen, welche Inhaltsstoffe in den Lebensmitteln, die man isst, enthalten sind. Darauf zu achten fällt mir zum Glück überhaupt nicht schwer und in meinem normalen Alltag esse ich auch so gut wie keinen Zucker, nur abends kommt momentan blöderweise der Heißhunger aus Süßes. Da ich (abgesehen von der abendlichen Schoki in den letzten Wochen) in der Regel keinen Zucker esse, kann ich dir nur sagen, dass es machbar ist, ihn wegzulassen, wenn man gut plant, einkauft und kocht. Am Anfang muss man ein wenig Zeit investieren, aber wenn man den Dreh einmal raus hat, kann man recht leicht viele Zuckerfallen umgehen.

Hi!
Spannendes Projekt, v.a. wenn du den Zucker nicht durch (meist noch ungesündere) Alternativen ersetzt, sondern wirklich komplett weglässt. Das Problem ist ja, dass meist stattdessen künstliche Süßstoffe oder andere Zuckerarten wie Milchzucker oder Fruchtzucker verwendet werden, die in großen Mengen gar nicht vom Körper verarbeitet werden können. Dann doch lieber ab und zu etwas echten Zucker…

Vor allem würe mich interessieren, wie du es mit „Milchersatz“ handhabst. Ich würde selbst gerne von Milch auf Mandelmilch oder etwas ähnliches umsteigen. Das Problem ist, dass alle Alternativen unmengen an Zucker (Haushaltszucker oder andere Zuckerarten) enthalten und mir dann einfach viel zu süß schmecken (v.a. im Kaffee, da geht süß für mich einfach gar nicht).
Deine Erfahrungen würden mich wirklich sehr interessieren!
Ich wünsche dir gutes Durchhaltevermögen und viel Erfolg!
Lizzy

Liebe Lizzy,
Süßstoff geht gar nicht, ich kann nicht verstehen, wie Leute Süßstoff essen. Früher habe ich das auch gemacht, aber da hatte ich auch noch keine Ahnung von Ernährung;-) „Natürlichen Fruchtzucker“ esse ich natürlich weiterhin in Form von Obst. Ich achte bei meinen Milchalternativen immer darauf, dass kein Zucker enthalten ist, da gibt es zum Glück einige Produkte. Die Hafermilch von Alnatura (bzw. „Haferdrink Natur“ heißt das) nehme ich z.B. morgens zum Frühstück (Inhaltsstoffe sind Wasser, Vollkornhafer (11%), Sonnenblumenöl, Meersalz) und Mandelmilch kaufe ich von Provamel (Mandeldrink Natural, der ist ganz neu und ungesüßt, Inhaltsstoffe: Wasser, Mandeln, Maismaltodextrin, Meersalz). Mandelmilch kann man aber auch gut und schnell selbst machen.
Liebe Grüße!

Hallo Hannah,
vielen Dank für deine Antwort, den Haferdrink werde ich auf jeden Fall probieren! Die Zutaten klingen wirklich gut:-)
Der Mandeldrink klingt für mich leider wieder nach so einem verschlimmbesserten, angeblich zuckerfreien Produkt, was dann doch wieder Ersatzsoffe enthält, in diesem Fall Maltodextrin. Vielleicht teste ich sie trotzdem mal, denn Maltodextrin ist wenigstens nicht so süß wie Zucker. Dennoch halte ich nicht viel von diesen Austauschstoffen…
Ganz liebe Grüße und weiterhin viel Erfolg für dein Projekt
Lizzy

Hallo Ihr Lieben,
Das stimmt, Mandelmilch ist meist mit Zucker. Auch wenn Provamel eine ohne Zucker anbietet, finde ich sie doch teuer.
Alternativ: 80g ungesüßtes Mandelmus von Rapunzel z. B. mit 500ml Wasser im Mixer mixen.
Ohne Mandelmus geht das natürlich auch: Mandeln in Wasser einweichen und mit der entsprechenden Menge Wasser mixen.
Lecker wird es auch mit Chia-Samen, da kann ein leckerer Pudding gemacht werden (siehe La Veganista)
LG Pamela

Ich bin sehr auf deinen Bericht gespannt. Aber ich denke das du das packen wirst, wenn du das in der Fastenzeit schonmal gepackt hast.
Ich wäre sehr daran interessiert was du machst wenn du dolle Zuckerhunger-schübe bekommst.
ich habe mal 2 Wochen zuckerfrei gelebt im letzten Jahr und mir ist das sehr schwer gefallen. abends habe ich mir dann immer eine vanillekerze angezündet, damit es wenigstens süß riecht. Derzeit lege ich immer mal wieder 1 bis 2 zuckerfreie Tage ein. aber ganz auf Zucker mag und kann (hallo sucht) ich nicht verzichten. Das Buch „Zucker der heimliche Killer“ habe ich auch und fand das für mich sehr Augen öffnend.
Liebe Grüße

Und dieser post zum Thema „zuckerfrei“ spricht mir so sehr aus der Seele. Auch mich wurmt seit einigen Wochen die Tatsache, dass mein Körper regelrecht nach Zucker schreit. Es ärgert mich sehr, da ich weiß, dass aus der Evolution heraus der Körper keinen Zucker braucht. Daher überlege ich auch schon seit längerem, welche Gegenmaßnahme ich ergreifen kann.
Bisher habe ich mir nicht zugetraut, zuckerfrei leben zu können (Kopfsache), aber dein Post hat mich ermutigt, es doch zu probieren. Mit dem Rauchen aufzuhören hat bei mir damals schließlich auch von heut auf morgen geklappt.;)

Liebe Franzi,
schön, dass es dir hier gefällt, das freut mich sehr!:-) Du hast Recht, es ist tatsächlich reine Kopfsache, dass man denkt, man könnte nicht ohne Zucker. Die Versuchungen lauern ja auch an jeder Ecke! Mit dem Zucker ist es tatsächlich so wie mit dem Rauchen: man muss (meiner Meinung und Erfahrung nach) einfach von heute auf morgen aufhören. Nicht erst reduzieren oder so, sondern ganz radikal aufhören.
Liebe Grüße!

Hey ich finde das Projekt Super. Zucker soll angeblich so süchtig machen wie Kokain.
Ich würde gerne auch einig zeit auf Zucker verzichten, deshalb die Frage an dich, wie setzt du es um?
Guckst du bei jedem Einkauf auf die Zutatenliste?
Vielleicht hast du ja ein paar Tips für mich.

Hallo Jana,
ich gucke tatsächlich immer auf die Zutatenliste bzw. da ich das schon lange mache, weiß ich, wo Zucker enthalten ist und wo nicht. Aber im Zweifelfall schaue ich immer auf’s Etikett. Ich koche einfach so viel es geht selbst, dann weiß ich, was drin ist. Zum Glück habe ich damit auch kein Problem, mein Problem ist nur der Heißhunger auf Süßes am Abend. Sonst ist es (für mich) kein großes Problem, Zucker zu meiden. Darüber werde ich aber noch mal ausführlicher schreiben. Dir auch viel Erolg bei deinem Verzicht auf Zucker!

Hallo Hannah,
ich bin über Instagram auf deinen Blog aufmerksam geworden. Das Projekt= 4 Wochen zuckerfrei, finde ich einfach klasse! Ich habe es auch schon öfters versucht, aber es hat doch nie geklappt komplett auf Zucker zu verzichten, denn die von so vielen hier beschriebene „Sucht“ war stärker und mein kleiner „Schweinehund“ hat sich über jedes Zuckerstückchen gefreut. Nach dem ich mir nun deinen Beitrag zu „4 Wochen zuckerfrei“ durch gelesen hatte, will ich es nun wieder versuchen. 3 Tage habe ich bereits geschafft wuhuuuu:) Ziel ist es, bis Ende Februar komplett auf Zucker zu verzichten. Beim Kochen zu Hause fällt mir das überhaupt nicht schwer, aber auswärts ist es für mich immer ein Risiko nicht doch in eine Zuckerfalle zu tappen. Ich werde aber mein bestes geben und lieber 2 mal alles hinterfragen. Vllt. schaffe ich es tatsächlich, so die erhöhte Zuckersucht in den Griff zu bekommen und „Immun“ dagegen zu werden;) Ich drück uns die Daumen.
P.s. Dein Blog gefällt mir wirklich wahnsinnig gut:)

Ich finde Deine Aktion wirklich sehr toll und bin gespannt wie es Dir weiter mit Deinem Projekt geht. Allerdings bevorzuge ich bei zuckerfrei die Variante nach „I quit sugar“, denn nach wissenschaftlicher Sicht ist es tatsächlich die Fruktose die schädlich ist und die steckt leider bekanntlich auch im Obst.

Klasse Idee, die ich vor einem Jahr schon umgesetzt habe.
Hatte einen Artikel im Spiegel gelesen: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-87997205.html
Bei mir war es auch immer dieser Heißhunger auf etwas Süßes, immer. Nach Lesen des Artikels war klar, absoluter Verzicht auf Zucker.
3 Tage hatte ich Entzugserscheinungen und seit einem Jahr habe ich keine Schokolade mehr gegessen. Einfach weil ich keinen Appetit darauf habe.
Wenn mein Kopf dann doch mal meint, eine Kleinigkeit, esse ich geröstete Mandeln oder geröstete Haselnüsse. Das reicht vollkommen aus.
Allerdings wenn man viel KH isst, dann steigt ja auch wieder der Blutzucker an. Somit kann dadurch auch wieder die Lust auf Zucker aufkommen.

Fazit meines Verzichts: Kuchen vom Bäcker ungenießbar, einfach zu süß. Bio-Fruchtjoghurt geht überhaupt nicht, viele Lebensmittel sind so stark gesüßt, deswegen ist ein Blick auf die Zutatenliste (selbst bei weißem Joghurt) unverzichtbar.

Ich esse auch wenig bis gar keinen Zucker und ich kann dir sagen, dass es einige Wochen dauern wird bis du die „Heißhunger-auf-Schokolade-Phasen“ komplett überwunden hast. Aber es funktioniert und sobald du diesen Punkt überschritten hast, ist eigentlich alles wunderbar. Also durchhalten;-)

Hallo Hannah ich finde deinen Blog echt interessant, gleichzeitig finde ich es erschreckend wie viel Zucker in Lebensmitteln „versteckt“ ist;-). Im Rahmen eines Uni-Projekts verzichten wir zurzeit 1 Woche auf Industriezucker. Bereits am ersten Tag gab es Unstimmigkeiten;-) Vor allem in der Mensa mussten wir feststellen, dass es kaum ersichtlich ist in welchen Speisen Zucker verwendet wird. Ich wünsche allen die ein Zuckerfreies Leben oder auch nur einen Lebensabschnitt führen wollen noch viel Durchhaltevermögen.

Hallo Jens,
danke für dein Lob! Ja, es ist wirklich erschreckend, wie viel Zucker in unseren Lebensmitteln steckt. In der Mensa ist es mir auch immer schwer gefallen, ein passendes Essen für mich zu finden, sodass ich meistens bei Salat gelandet bin:-( Viel Erfolg bei eurem Uni-Projekt, eine Woche auf Zucker zu verzichten ist auf jeden Fall machbar!:-)
Liebe Grüße,
Hannah

Liebe Hannah, aus gesundheitlichen Gründen esse ich seit einem Jahr keinen Zucker und möglichst keine Kohlenhydrate. Als ehemaliger Zucker-Junkie hätte ich nie gedacht, dass ich das schaffen könnte. Mit meiner Ernährung fühle ich mich sehr wohl. Allerdings verwende ich zum Süßen mal Süßstoff oder Birkenzucker. Süßstoff wird nach deiner Ernährung wahrscheinlich nicht erlaubt sein … Liebe Grüße Renate

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Es wäre unverantwortlich, nicht auf die möglicherweise auftretenden Nebenwirkungen aufmerksam zu machen – trotz allem ist Xenical ein Medikament und kein natürliches oder pflanzliches Produkt deshalb besteht ein leichtes Risiko für die Gesundheit.

Eine der weniger schlimmen Nebenwirkungen die berichtet wurden, ist vermehrter Stuhlgang und ungewöhnlicher und unregelmäßiger Stuhl. Obwohl dies als Nebenwirkung eingestuft wird ist es eine Begleiterscheinung während das Produkt arbeitet – das nicht verdaute Fett muss den Körper irgendwie verlassen.

Dies ist einer der Gründe warum es vernünftig ist nicht zu versuchen, das Produkt von irgendeiner Quelle zu beziehen, sei es das Internet oder die Drogerie – Xenical darf nur unter strenger ärztlicher Überwachung eingenommen werden.

Da Xenical verschreibungspflichtig ist, ist es auf keinsten Fall empfohlen es ohne ärztliche Überwachung zu erwerben oder einzunehmen. Es wird geschätzt das über 90 % der Xenical Tabletten die man in der Drogerie oder über das Internet kaufen kann gefälscht oder gefährlich sind – oder beides.

Wie im Vorfeld beschrieben ist Xenical nicht für jeden erhältlich – der erste Schritt sollte ein Besuch bei Ihrem Hausarzt sein sollten Sie sich Sorgen wegen Ihres momentanen Gewichts machen. Es ist unwahrscheinlich, dass Ihr Hausarzt (wenn überhaupt) Ihnen bei ihrem ersten Besuch etwas verschreibt. Nehmen Sie zu Ihrem Termin beim Hausarzt ein Ernährungstagebuch oder Ihren Diätplan mit.

Nichts ist beim Rennwagen so entscheidend und wichtig wie ein möglichst geringes Fahrzeuggewicht und die Gewichtsverteilung auf die beiden Achsen! Jedes unnötige Kilo stört in fast allen Situationen:
Beim Beschleunigen muss die Masse mit beschleunigt werden. Je mehr Gewicht, desto träger und langsamer beschleunigt der Wagen.
Beim Bremsen schiebt die Trägheit der Masse den Wagen weiter nach vorne und man muss früher bremsen um den schweren Wagen ausreichend zu verzögern. Ausserdem wird die Bremse stärker belastet, überhitzt schneller und verschleisst stärker.
Und auch in der Kurve stört jedes unnötige Kilo, weil es das Auto behäbig und träge macht und das Fahrwerk und die Reifen stärker belastet!
Unnötiges Gewicht stört also auf der Rennstrecke IMMER, denn ausser Beschleunigen, Bremsen und Kurven fahren wird auf einer Rennstrecke nichts gemacht.

Das heisst: ALLES RAUS was keinen direkten Nutzen hat (oder reglementbedingt vorgeschrieben ist bzw. der Sicherheit dient)!
Und da gibt es in einem Serienauto einiges. auch der 3er E36 ist da keine Ausnahme!

Zunächst wäre die oft kontrovers diskutierte Frage zu klären, welche Karosserieform eigentlich die Leichteste ist? Das Ergebnis mag verblüffend sein aber die nachfolgenden Zahlen basieren auf offiziellen Werksangaben.

Unabhängig von den praktischen Vorteilen der zusätzlichen Türen ist besonders bezügl. des Gewichst die Limousine also die beste Basis für ein Ringtool.
Der Grund für das höhere Gewicht des Coupé liegt an den verstärkten Schwellern sowie B- und C-Säulen, ähnlich des Cabrios.

"Dicke Brocken" sind im 3er E36 die Seriensitze (je ca. 24kg) incl. Rücksitz-Anlage (ca. 12kg) und zugehöriger Gurte. Die Vordersitze sollten durch leichte Renn-Schalensitze und 4- bzw. 6-Punkt-Gurte ersetzt werden. Die Rücksitzanlage kann ersatzlos entfernt werden.

Die Teppiche, Verkleidungen und Dämmaterialien bringen zusammen auch einige sinnlose Kilos auf die Waage!
Hat man die Teppiche (Hauptteppich vorne ca. 16kg) entfernt, sollten unbedingt noch die Bitumenmatten (ca. 12kg) mit einem Heissluftfön und einer Spachtel herausgehebelt werden. Die letzten Klebereste können mit einem Kleberestelöser oder Nitro eingepinselt und heraus gewischt werden.

Die diversen Verkleidungen lassen sich alle recht einfach entfernen. Die Türverkleidungen hinten wiegen jeweils ca. 2.5kg (Limousine). Sie müssen allerdings durch andere geeignete Abdeckungen (Carbon, Alu, Kunststoff. ) ersetzt werden. Das schreibt der DMSB und auch der TÜV zwingend und völlig zurecht so vor!

Das evtl. vorhandene Schiebedach (ca. 6kg) samt Kasten (ca. 10kg) kann komplett ausgebaut werden, allerdings muss dann das entstehende Loch irgendwie dicht zugemacht werden. Hierzu empfiehlt es sich, das Schiebedach selbst vorsichtig aus der Kassette rauszutrennen und dann mit geeignetem Karossierekleber wieder einzukleben. So spart man etwa 10kg an der höchsten Stelle des Fahrzeugs.

Hinten im Kofferraum kann relativ einfach unnötiges Gewicht entfernt werden, indem Ersatzrad (ca. 18kg), Werkzeug (ca. 2kg), Wagenheber (ca. 3kg) und Kofferraumteppich (ca. 4kg) herausgenommen werden. Traktionsprobleme löst man durch gleichzeitige Gewichtsreduktion vorne und mit dem Einsatz eines adäquaten Sperrdifferenzials.

15kg zu Buche. v.a. der Klimakompressor ist sehr schwer. Also alles raus ausser dem bei den Klimaversionen verbauten größeren Wasserkühler, der darf natürlich drinnen bleiben. Bei Autos ohne Klimaanlage macht eine Nachrüstung dieses Kühlers Sinn!

Die Batterie kann gegen eine leichtere mit weniger Ampere getauscht werden. Bei Verwendung einer Qualitätsbatterie mit hoher Starterleistung (z.B. "Varta Silver") reichen auch 36Ah anstelle der serienmäßigen mit deutlich mehr Leistung und eben Gewicht. Dies macht vor allem bei den "kleinen" 4-Zylinder-Modellen Sinn, die die Batterie vorne im Motorraum verbaut haben.

Bei den Türen kann man die elektr. Fensterheber gegen manuelle tauschen, die Zentralverriegelung entfernen und dann den kompletten Tür-Kabelstrang entfernen.

Gewichtstuning ist (bis zu einem gewissen Grad) kostenlos und sehr effektiv! Hier kann man sich "austoben", ohne Geld investieren zu müssen. Erst die letzten Gramm werden teuer, wenn es um das Ersetzen von Blech und Glas durch teure Spezialkunststoffe geht. Aber das kann ja nach und nach erfolgen.

Holz ist ein wichtiger Bestandteil der modernen Küche. Doch nur wenigen Menschen ist bewusst, wie belastend die Herstellung von Küchenmöbeln sein kann. Weltweit werden noch immer mehr Bäume gefällt als gepflanzt – mit verheerenden Folgen für Mensch und Tier.

Wir denken deshalb schon heute an die Küche von morgen und vermeiden die unnötige Abholzung der Wälder. "Greenline made of BioBoard" ersetzt die ökologisch herkömmlichen Spanplatten. Mit dem Einsatz von schnell nachwachsenden Rohstoffen sichern wir so unsere Zukunft und erhalten die Natur für kommende Generationen.

BioBoard ist die nachhaltige, grüne und umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Spanplatten, die diesen in nichts nachsteht. BioBoard macht den Unterschied – zumindest für Ökologie und Ökonomie. Durch die Verwendung von Mais und anderen Einjahrespflanzen wird das Gewicht um 30 % reduziert, bei gleicher Stabilität und Verarbeitungsqualität. Das erleichtert den Transport und die Handhabung – ein Vorsprung in Sachen Benutzerfreundlichkeit. Alle Designmerkmale bleiben dabei vollständig erhalten.

BioBoard ist nicht nur gut für die Küche. Es eignet sich auch hervorragend für Wohn- und Schlafräume oder für andere Inneneinrichtungen. Nachhaltigkeit ganzheitlich betrachtet – für den gesamten Lebensraum.

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Untersuchungen haben gezeigt, dass während der Anwendung des Schlank im Schlaf Konzeptes zum Abnehmen eine Vielzahl positiver Wirkungen auf den Körper eintritt.

Nicht nur eine Gewichtsreduktion, sondern sogar eine Verbesserung der Stoffwechselvorgänge und Fettverbrennung im Körper, welche sich durch verschiedene Blutwerte messen lassen, ist zu beobachten. Bedingt durch die Optimierung des Stoffwechsels fühlen sich die Teilnehmer des Konzeptes oft beschwingter und glücklicher.

Besonders positive Ergebnisse werden erzielt, wenn zeitgleich mit der Abnahme-Strategie nach Schlank im Schlaf auch regelmäßig Sport und Muskeltraining aufgenommen wird und somit die Zufuhr von Fett, Kohlenhydrate und somit der vielen Kalorien bewusster erfolgt.

Abnehmen im Schlaf ist keine Wunder Diät – es ist ein Lebenskonzept für gesunde Ernährung mit der richtigen Menge an Kolenhydrate, Fette und Eiweiße zur richtigen Zeit.

Eine Einführung in das Prinzip, eine Anleitung zur Durchführung, die medizinischen Grundlagen und eine Vielzahl nützlicher Diät Tipps zur gesunden Ernährung mit Fisch, Fleisch, Brot und viel Eiweiß und wenig Kolenhydrate lassen sich auf den folgenden Seiten finden!

Dazu gehören natürlich auch Informationen über spezielle Seiten des Schlank im Schlaf Konzepts wie beispielsweise die Anwendbarkeit für Berufstätige, Vegetarier, Schwangere Frauen und Kinder.

Eine Vielzahl von Empfehlungen, um die speziellen Produkte wie das Eiweißbrot auch als low carb Brot bekannt, welche beim Abnehmen unterstützen können, gehört ebenso zum Inhalt dieser Seite wie die Vorstellung der Motivationsstrategien wie das Schlank im Schlaf Coach Programm oder der Erfahrungen von anderen Anwendern in Form von Berichten in Foren.

  • Was ist es, das uns als “Kokosöl” verkauft wird?
  • Wie gesund Kokosöl wirklich ist und ob es Dir beim Abnehmen hilft.
  • Warum es gesund sein kann – und gleichzeitig gesundheitsschädlich.
  • Welches Kokosöl Du kaufen solltest – und welches nicht.
  • 4 Dinge, auf die Du unbedingt achten solltest, wenn Du Kokosöl verwendest.

  • Kokosöl erhöht Deine geistige Leistungsfähigkeit. 3
  • Kokosöl senkt den Cholesterinspiegel und unterstützt ein gesundes Herz-Kreislauf-System. 4
  • Kokosöl ist eine sehr gute Energiequelle bei einer anabolen oder ketogenen Diät. Es fördert die Bildung von Ketonkörpern besser als andere Fette.
  • Kokosöl kann Muskelabbau trotz eines großen Kalorienmangels bremsen. 5
  • Die in Kokosöl enthaltenen MCT-Fettsäuren sind ein wirksames Mittel gegen Alzheimer. 6

  • Das Kokosöl oder Kokosfett wurde raffiniert, gebleicht oder auf andere Weise verarbeitet. Oft verklausuliert der Hersteller dies in seiner Produktbeschreibung. Beispiel: “Dies ist ein reines Kokosfett, zeichnet sich aber durch seine geschmacksneutralen Eigenschaften aus.”
  • Wenn Du weder die Bezeichnung kaltgepresst, nativ oder extra nativ auf der Packung findest – Finger weg!

Wenn Du Kokosöl wegen seiner positiven Auswirkungen aufs Abnehmen und Deine Gesundheit ganz gezielt verwenden willst, solltest Du diese Empfehlungen berücksichtigen:

  • Welche Menge? Laut Studien kann extra natives Kokosöl seine Wirkung entfalten, wenn Du ca. 8-15 Gramm am Tag zu Dir nimmst.
  • Zu viel Energie? Dabei solltest Du andere (ungesündere) Fette durch Kokosöl ersetzen. Da Kokosöl sehr energiereich ist, kannst Du Deine Abnehmerfolge leicht bremsen, wenn Du das Kokosöl zusätzlich nehmen würdest.
  • Wie stark Erhitzen? Kokosöl ist eines der besten Öle zum heißen Kochen, Braten und Schmoren. Es behält seine gesunden Eigenschaften auch bei hohen Temperaturen (Rauchpunkt erst bei 177 °C) – ganz im Gegensatz zu wenig hitzebeständigen Ölen wie beispielsweise Leinöl (Rauchpunkt bei 107 °C).
  • Welches Produkt? Achte darauf, dass das Kokosöl als kaltgepresst, nativ oder virgin gekennzeichnet ist, so wie dieses hier.

Kokosöl ist eines dieser richtigen Fette. Auch, oder gerade weil es einen hohen Anteil gesättigter Fettsäuren enthält. Darunter die magischen MCT Fette, die wahrscheinlich ein Hauptgrund für die gesunden und schlank machenden Eigenschaften des Kokosöls sind.

Ein gesunder, schneller Gewichtsverlust ist nicht so schwer zu erreichen, wie du denkst. Die größte Frage, die du wahrscheinlich im Hinterkopf hast, ist ” kann ich tatsächlich Gewicht rasch verlieren und zu derselben Zeit gesund sein? “.

Um damit zu beginnnen, einen raschen Gewichtsverlust zu erreichen, musst du die zwei Grundlagen dahinter verstehen: das sind Diät und Training. Bitte jetzt nicht gleich beim Gedanken an diese Dinge angewidert und abgeschreckt sein. Um aufrichtig zu sein, es ist die einzige Methode, um einen Gewichtsverlust gesund und schnell zu erreichen, indem du beide Konzepte in deinen Lebensstil integrieren. Jedoch lasse mich darauf hinweisen, dass es entscheidend ist, ob du Erfolg hast oder nicht, wie du Diät hälst und trainierst. Hauptpunkt hier ist …. wenn du es verabscheust, wirst du es nicht schaffen. Also lassen wir uns erörtern, wie du es genießen kannst!


Diät zu halten sollte nicht so schlimm sein, wie du dir das jetzt vielleicht vorstellst. Es geht nicht darum, Minirationen oder fettlose Mahlzeiten zu verzehren oder Ihren Körper an den erforderlichen Nährstoffe verhungern zu lassen. Nein, das ist nicht die Art, wie du gesunden, raschen Gewichtsverlust erreichst. Es geht darum, Mahlzeiten zu machen, die auch gut schmecken! Ja, sie müssen gut schmecken, sonst scheiterst du! Es gibt so viele Rezepte, die dir helfen, Mahlzeiten zu erstellen, die schmecken und begeistern, während du immer noch am Kalorienzählen bist. Das Kunststück ist es, sich nicht um das Kalorienzählen zu sorgen und zugleich diese gesunden Mahlzeiten zu kochen, so dass du diese genießen kannst.

Du solltest jeden Tag 6 dieser Mahlzeiten essen. Nein, nicht 3! Sondern 6 kleine Mahlzeiten lassen deinen Stoffwechsel jeden Tag richtig arbeiten und alles verbrennen. Mein Rat für Personen, die Vollzeit arbeiten und auch eine Familie zu versorgen haben, ist, es im Voraus zu kochen und es in Behältern aufzubewahren. Das erlaubt es, viel auf einmal zu kochen und damit auch Zeit zu sparen. Unser Tipp: Gewichtsverlust durch leckere Rezepte

Der nächste Aspekt ist Trainig. Was dies bedeutet, ist Cardiotrainig. Es ist für einen Gewichtsverlust nicht unbedingt nötig, aber wenn regelmäßiges Cardiotraining absolviert wird, so geht es sicher schneller. Laufen, nordic walking, wandern, schwimmen, rudern und seilhüpfen sind alles ausgezeichneten Möglichkeiten. Ziel ist es, damit jeden zweiten Tag mindestens 20 Minuten zu verbringen. Dann solange fortsetzen, wie es der Tagesablauf ermöglicht. Optimal sind 30-40 Minuten. Mehr ist auch nicht nötig, um den Fettverbrennungsvorgang im Körper in Schwung zu bringen. Wenn es jedoch hauptsächlich um Fettabbau geht, dann sollte die Cardioeinheit länger dauern, damit der Gewichtsverlust so schnell wie möglich ist.

Dies war ein sehr allgemeiner Überblick, wie man gesunden raschen Gewichtsverlsut erreichen kann, aber es ist die gesündeste Methode, um abzunehmen. Keine zauberhaften Tabletten oder Maschinen werden dir helfen. Eine wirkungsvolle Diät, gesunde Ernährung die du genießen kannst, gemischt mit einfachem Training, führt zum Ziel.

Ein gesunder, schneller Gewichtsverlust ist nicht so schwer zu erreichen, wie du denkst. Die größte Frage, die du wahrscheinlich im Hinterkopf hast, ist ” kann ich tatsächlich Gewicht rasch verlieren und zu derselben Zeit gesund sein? “.

Um damit zu beginnnen, einen raschen Gewichtsverlust zu erreichen, musst du die zwei Grundlagen dahinter verstehen: das sind Diät und Training. Bitte jetzt nicht gleich beim Gedanken an diese Dinge angewidert und abgeschreckt sein. Um aufrichtig zu sein, es ist die einzige Methode, um einen Gewichtsverlust gesund und schnell zu erreichen, indem du beide Konzepte in deinen Lebensstil integrieren. Jedoch lasse mich darauf hinweisen, dass es entscheidend ist, ob du Erfolg hast oder nicht, wie du Diät hälst und trainierst. Hauptpunkt hier ist …. wenn du es verabscheust, wirst du es nicht schaffen. Also lassen wir uns erörtern, wie du es genießen kannst!


Diät zu halten sollte nicht so schlimm sein, wie du dir das jetzt vielleicht vorstellst. Es geht nicht darum, Minirationen oder fettlose Mahlzeiten zu verzehren oder Ihren Körper an den erforderlichen Nährstoffe verhungern zu lassen. Nein, das ist nicht die Art, wie du gesunden, raschen Gewichtsverlust erreichst. Es geht darum, Mahlzeiten zu machen, die auch gut schmecken! Ja, sie müssen gut schmecken, sonst scheiterst du! Es gibt so viele Rezepte, die dir helfen, Mahlzeiten zu erstellen, die schmecken und begeistern, während du immer noch am Kalorienzählen bist. Das Kunststück ist es, sich nicht um das Kalorienzählen zu sorgen und zugleich diese gesunden Mahlzeiten zu kochen, so dass du diese genießen kannst.

Du solltest jeden Tag 6 dieser Mahlzeiten essen. Nein, nicht 3! Sondern 6 kleine Mahlzeiten lassen deinen Stoffwechsel jeden Tag richtig arbeiten und alles verbrennen. Mein Rat für Personen, die Vollzeit arbeiten und auch eine Familie zu versorgen haben, ist, es im Voraus zu kochen und es in Behältern aufzubewahren. Das erlaubt es, viel auf einmal zu kochen und damit auch Zeit zu sparen. Unser Tipp: Gewichtsverlust durch leckere Rezepte

Der nächste Aspekt ist Trainig. Was dies bedeutet, ist Cardiotrainig. Es ist für einen Gewichtsverlust nicht unbedingt nötig, aber wenn regelmäßiges Cardiotraining absolviert wird, so geht es sicher schneller. Laufen, nordic walking, wandern, schwimmen, rudern und seilhüpfen sind alles ausgezeichneten Möglichkeiten. Ziel ist es, damit jeden zweiten Tag mindestens 20 Minuten zu verbringen. Dann solange fortsetzen, wie es der Tagesablauf ermöglicht. Optimal sind 30-40 Minuten. Mehr ist auch nicht nötig, um den Fettverbrennungsvorgang im Körper in Schwung zu bringen. Wenn es jedoch hauptsächlich um Fettabbau geht, dann sollte die Cardioeinheit länger dauern, damit der Gewichtsverlust so schnell wie möglich ist.

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Anwendungsfehler und Überdosierung:
Die Einnahmen größerer Mengen des Arzneimittels kann insbesondere bei Kleinkindern zu einer Alkoholvergiftung führen; in diesem Fall besteht Lebensgefahr, weshalb unverzüglich ein Arzt aufzusuchen ist. Bei Einnahme des gesamten Flascheninhaltes mit ca. 50% Alkohol werden bei der 30-ml-Flasche bis zu 12 g Alkohol bzw. bei der 100-ml-Flasche bis zu 40 g Alkohol aufgenommen.

In dieser Rubrik finden Sie Informationen zu naturheilkundlichen Themen. Sofern in den Artikeln Arzneimittel oder Medizinprodukte genannt werden und diese Artikel deshalb als Werbung für die Produkte verstanden werden könnten, dürfen diese Artikel nur heilberuflich tätigen Personen angeboten werden (Heilmittelwerbegesetz § 11).

Stress ist prinzipiell nicht etwas, das von außen kommt, sondern die Reaktion auf äußere oder auch innere Reize. In unserer modernen hektischen Zeit fehlt vielen Menschen einfach die Ruhe und Konzentration, die für ein gesundes körperliches und geistiges Gleichgewicht notwendig ist. Durch Lärm, Reizüberflutung, Überforderung und gesellschaftliche Zwänge ist es schwierig die innere Ruhe zu finden.

Der Schlaf dient der aktiven Erholung von Körperfunktionen und Geist und ist im Gegensatz zu früherer Auffassung kein Zustand von Inaktivität. Ausgelöst wird er durch ein System von endogenen Botenstoffen (Hormonen und Hormon-freisetzenden-Stoffen), die in den einzelnen Phasen des Schlafs die Regeneration von Zellen und dem Gehirn auslösen. Der Schlaf ist notwendig zur Regeneration des Immunsystems, der körperlichen Erholung, der Geweberestitution und der psychischen Erholung. Fortgesetzte Schlafstörungen führen daher zu einer Dysregulation des endokrinen Systems. Ratten, die über einen Zeitraum von 20 Tagen am Einschlafen gehindert wurden, starben infolge eines völligen Zusammenbruchs des Immunsystems.

Alle bisher gewonnenen Befunde sprechen dafür, dass eine körperliche Erholung und Geweberestitution vor allen Dingen während der Tiefschlafphasen vonstatten geht, die psychische Erholung erfolgt in den Traumphasen des REM- und NREM-Schlafes.

Der Wechsel von REM und NREM-Schlaf wird durch die alternierende Aktivität bestimmter Neuronenverbände im Hirnstamm gesteuert. Werden Noradrenalin und Serotonin ausgeschüttet, dominiert der NREM-Schlaf. Wenn die Aktivität dieser Transmitter nachlässt, treten andere Zellen in Aktion, welche Azetylcholin ausschütten, das zum REM-Schlaf führt. Während des Schlafes ist der Kortisolspiegel erniedrigt, und der des GH (Growth Hormon = Wachstums Hormon) erhöht, welcher für die Zellregeneration verantwortlich ist.

Durch die Therapie mit pflanzlichen und homöopathischen Arzneimitteln kann eine Beruhigung und Stressminderung erreicht werden, wodurch Blockaden im Hirn und Konzentrationsschwächen beseitigt werden können. Auch bei Schulstress und Stress im Beruf können diese Arzneimittel ohne Einschränkung der Fahrtauglichkeit oder der Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen eingesetzt werden.

Erkrankungen der Gelenke sind zu 90% degenerativer Art und nur zu 10% entzündlich bedingt. Die häufigste Form ist die Arthrose die durch Verschleiß und Risse im Gelenk verursacht wird. Über dem 50. Lebensjahr sind fast 90% der Menschen von degenerativen Erkrankungen der Gelenke betroffen.

Die Arthritis dagegen ist eine systemische Erkrankung, die sich in den Gelenken manifestiert und meistens durch einen Defekt des Immunsystems verursacht wird. Die Hauptsymptome von Gelenkerkrankungen sind in erster Linie Schmerz und Bewegungseinschränkungen.

Arthritiden sind entzündliche, systemische Erkrankung der Gelenke die ca. 5-10% aller rheumatischen Erkrankungen ausmachen. Da sie jedoch besonders belastend sind, erscheinen sie in der Praxis wesentlich häufiger.

Durch Entzündung wird die Gelenkinnenhaut zerstört, die Entzündung greift auf Knorpel und Knochen über und kann auch Sehnen, Bänder und Schleimbeutel befallen. Durch die Zerstörung der kranken Gelenkteile wird nach und nach das Gelenk in seiner Funktion eingeschränkt, es wird gleichzeitig instabil, die Gelenkflächen weichen auseinander und typische Fehlhaltungen, wie die Deformation der Finger bei der chronischen Polyarthritis, entstehen.

Zu den sehr charakteristischen Symptomen der chronischen Polyarthritis zählt die Morgensteifigkeit; eine schmerzhafte Funktionseinschränkung der Gelenke, beispielsweise der Hand. Die Fingermittelgelenke sind spindelförmig geschwollen, leicht überwärmt und können gerötet sein. Diese Schwellungen sind Ausdruck der Gelenkinnenhautentzündung, die gleichzeitig an verschiedenen Orten auftreten können. Den Schmerzen kommt ebenfalls große diagnostische Bedeutung zu: Die chronische Polyarthritis verursacht Ruhe- und Bewegungsschmerz.

Obwohl eine Heilung der Erkrankung in den wenigsten Fällen möglich ist, ist gerade Rheuma eine Erkrankung mit unzähligen verschiedenen Therapieansätzen. In erster Linie gilt es, die Schmerzen der Patienten zu lindern und bei den entzündlichen Erkrankungen die Entzündung zu mindern. Zur Besserung der Stoffwechselsituation der Knorpelzellen wird mit physikalischen Maßnahmen (Bewegung, Wärme) der Stoffaustausch beschleunigt. Gelenkfehlstellungen werden operativ oder durch Stützen korrigiert.

Die meisten chemisch definierten Arzneimittel werden zur Schmerzlinderung und Hemmung der Entzündung angewendet, damit eine schmerzfreie Bewegung möglich wird. Fast alle Phytotherapeutika zeichnen sich vor allem durch eine diuretische Wirkung aus, topisch angewandte Mittel führen durch Hautreizung zur Überwärmung. Praktisch dienen die Arzneimittel der Phytotherapie damit einem beschleunigten Stofftransport in den Gelenken.

Auch die homöopathischen Wirkstoffe, welche bei rheumatischen Erkrankungen eingesetzt werden, sind oft zur Anwendung bei Nierenfunktionsstörungen geeignet. Da homöopathische Arzneimittel immer Einfluss auf die Dysregulation im Stoffwechsel nehmen, kann man sie als kausale Arzneimittel bezeichnen.

Ursprünglich in Südamerika beheimatet wurde die Kapuzinerkresse Mitte des 17. in Europa als Zier- und Nutzpflanze eingeführt. Auffällig sind ihre leuchtend gelben bis roten Blüten, die von Mai bis Oktober zu sehen sind. Die Blätter der Kapuzinerkresse sind rundlich und erinnern mit ihrer Form an die Kapuzen von Mönchen, was der Pflanze gemeinsam mit dem kresseartigen Geschmack ihren Namen verlieh.

Schon die Inkas sollen die Kapuzinerkresse als Desinfektionsmittel für Wunden und als Schmerzmittel eingesetzt haben. Auch in der traditionellen Medizin der Indianer Südamerikas findet sich die Pflanze als Heilmittel bei Vergiftungen, Husten und Bronchitis. Aufgrund des hohen Vitamin-C-Gehalts wird ihr eine immunstärkende Wirkung nachgesagt. Seit Beginn des 19. Jahrhunderts wird auch in Europa die medizinische Wirkung der Kapuzinerkresse genutzt. Prof. Dr. Winter forschte an der Universität Köln an der Kapuzinerkresse und belegte 1958, dass die in der Kapuzinerkresse enthaltenen Benzylsenföle gegen Infektionen der Harn- und Luftwege helfen.

Auf Basis mehrerer Studien hat die Kommission E, eine selbstständige, wissenschaftliche Sachverständigenkommission des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte, den innerlichen Einsatz der Kapuzinerkresse für die adjuvante Therapie von Infektionen der ableitenden Harnwege und Katarrhen der oberen Luftwege positiv bewertet.

Was genau lässt die Kapuzinerkresse so wirksam werden? Viele Kreuzblütler verfügen über einen sogenannten Fraßschutz, einem Schutz der Pflanze vor Tierfraß durch Insekten und Wirbeltiere. In den Blättern der Kapuzinerkresse sind Senfölglykoside (Glucosinolate) gespeichert. Bei einer Verletzung der Blätter wird ein Enzym freigesetzt, welches das Senfölglykosid in das scharf schmeckende Benzylsenföl umwandelt. Was als Schutzmechanismus gedacht war, macht sich die Medizin zu Nutze: Benzylsenföle wirken durchblutungs- und sekretionsfördernd, sind bakterizid und fungizid und haben eine starke durchblutungswirkende Reizwirkung auf Haut und Schleimhaut. Zudem wirken sie appetitanregend, können (leichtes) Fieber senken, sind schleimlösend und verdauungsfördernd.

Viele der vorhandenen Apotheken bieten die Variante von einer Versandapotheke versandkostenfrei wie auch das einer Apotheke mit festen Standort. Und falls Sie schon mal zu diesem Thema im Internet recherchiert haben, ist Ihnen das sicherlich schon aufgefallen. Und diese neue Art der Apotheken wird immer beliebter. Heutzutage ist eine Bestellung in einer Versandapotheke über das Internet kinderleicht und viele Produkte erhalten Sie zudem versandkostenfrei. Auch das bestellen von Medikamenten auf Rezept ist ebenso möglich wie bei Ihrer bekannten Apotheke vor Ort. Finden Sie weitere Shops, bei denen Sie im Internet versandkostenfrei bestellen können.

Und inzwischen gibt es viele Aspekte und Vorteile die für eine Versandapotheke sprechen. Hierbei profitieren die Kunden von zahlreichen Vorzügen im Vergleich zu einer traditionellen Apotheke. Ein wichtiger Vorteil ist die Transparenz der Angebote und Produkte sowie die Möglichkeit alle Preise vorab zu vergleichen. Des Weiteren bietet Ihnen eine Versandapotheke äußerste Diskretion im Bezug auf Ihre Medikamente und weitere Leistungen s und Service. Darüber hinaus finden Sie oftmals auf den Internetseiten der einzelnen Apotheken neue Angebote oder Aktionen. Viele bieten hierbei die Bestellungen in der Versandapotheke versandkostenfrei an.

Zu den üblichen Medikamenten und Arzneimitteln finden Sie in einer Versandapotheke auch Zusatz- Medikamente und unterstützende Nahrungsergänzungsmittel wie beispielsweise für eine Diät oder zum Sport. Auch originale Markenmedikamente lassen sich in Versandapotheken teilweise bis zu 70% günstiger bestellen. Und selbstverständlich auch Homöopathische Mittel.

Ein großer Vorzug an einer Versandapotheke ist einfach, dass man immer, schnell, einfach und von zu Hause aus, bei jeder Tageszeit seine Wunschprodukte bestellen kann. Damit spart man sich den langen Weg zur Stadtapotheke und muss auch niemals anstehen oder warten.

Da es in den Apotheken vor Ort nur begrenzte Öffnungszeiten gibt, können Sie bei der Versandapotheke Tag und Nacht einkaufen und das oftmals versandkostenfrei. Zudem achten die Versandapotheken auf eine schnelle Lieferzeit und somit müssen Sie nicht lange auf Ihre Medikamente warten. Die Auslieferung erfolgt in den meisten Fällen per Post oder über einen Paketdienst.

Oftmals lassen sich die Erkrankungen anhand der Arzneimittel erkennen oder zumindest erahnen. Und gerade in den Apotheken bei Ort kann es schon vorkommen, dass man sich beim Namen kennt oder die Lebensumstände der Menschen bekannt sind. Mit der Bestellung bei einer Versandapotheke wird die nötige Diskretion einfach immer gewährleistet. Und damit man sich eventuelle peinliche Momenten erspart und man nicht persönlich mit dem Apotheker oder den Mitarbeiter bekannt ist spricht auch dieser Grund für eine Versandapotheke.

Bei allen Versandapotheken erfahren sie oberste Diskretion. Und auch beim Versand werden Sie dies bemerken. Hier werden alle Päckchen absolut neutral verpackt und ebenso der Aufdruck der gewählten Versandapotheke bietet keinerlei Hinweis auf den Päckchen Inhalt.

Rezeptpflichtige Medikamente bestellen
Falls Sie Rezept-pflichtige Medikamente bestellen möchten, geht dies ganz einfach. Sie müssen nur das benötigte Rezept des Arztes in den dafür angeforderten kostenlosen Freiumschlag stecken und an die gewünschte Apotheke per Post schicken.

Was aber auch gegen eine Versandapotheke spricht, sind akute Beschwerden oder Schmerzen sowie das Bekommen von dringenden Medikamenten. Hier empfiehlt es sich eine Apotheke vor Ort aufzusuchen, damit man schnell die richtige und nötige Behandlung bekommt.