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Wird Kaffee nicht in übermäßigen Mengen konsumiert – nicht mehr als drei oder vier Tassen täglich –, wirkt sich dieser in Form von erhöhter geistiger Leistungsfähigkeit und verbesserter Ausdauer sowie Stimmungslage ohne gesundheitliches Risiko positiv auf den menschlichen Organismus aus. Eine Studie zeigte zudem, dass sich durch Koffeingenuss (mindestens 200 mg) das Langzeitgedächtnis verbessert [22].
In einem Zeitraum von zwei Stunden vor einer stärkeren körperlichen Aktivität gelten 200 mg Koffein als Obergrenze [26].
In hohen Mengen kann der Kaffeegenuss aufgrund seiner enthaltenen Reizstoffe und Säuren jedoch zu unangenehmen Erscheinungen wie Konzentrationsschwächen, Fahrigkeit, Schlaflosigkeit, Nervosität, Angespanntheit, Unruhe, Gesichtsrötung, Magen- Darmbeschwerden, Muskelzucken, Herzrasen und Herzrhythmusstörungen führen [7]. Ein stressiger Alltag, Gewohnheit und Zeitmangel veranlassen etliche Menschen dazu, regelmäßig das koffeinhaltige Getränk aufgrund der stimulierenden Wirkung zu konsumieren. Vielen ist jedoch unbekannt, dass Kaffee das Risiko für viele Erkrankungen erhöht [7]. Schon zwei Tassen Kaffee pro Tag können bei sehr empfindlich reagierenden Menschen die Menge von Entzündungsbotenstoffen im Blut erhöhen und dadurch Herzkrankheiten begünstigen [19].
Wird unser Stoffwechsel durch zu hohe Mengen koffeinhaltigen Kaffees gestört, kann die Vitalstoffaufnahme sowie die Aufrechterhaltung des Vitalstoffgehaltes im Körper nicht mehr gewährleistet werden.

Häufig ruft erhöhter Kaffeegenuss Appetitmangel im Körper hervor. Dieser trägt ebenfalls zur mangelhaften Vitalstoffversorgung des Körpers bei. Der menschliche Organismus wird erheblich geschwächt, woraus Müdigkeit, Kopfschmerzen, Gedankenflucht und Leistungsschwächen resultieren. Um aus diesem Leistungstief wieder herauszukommen, greifen etliche Menschen zum Kaffee. Dieser bewirkt jedoch das Gegenteil und verschlimmert die Symptome. Konsumieren Menschen tagsüber über besonders hohe Mengen von koffeinhaltigem Kaffee, wird das Nervensystem strapaziert, woraus einerseits nervliche Anspannung und Depressionen und andererseits schlechter, unruhiger Schlaf mit Einschlafstörungen, häufigem Aufwachen – Durchschlafstörungen – und verkürzter Schlafdauer resultieren [7]. Koffein ist als stickstoffhaltige Verbindung in der Lage, das Hormon N-Acetyltransferase zu blockieren, das für die Produktion des Schlafhormons Melatonin verantwortlich ist. Die Melatoninsynthese wird dadurch gehemmt. Wird vor dem Schlafengehen noch eine Tasse koffeinhaltiger Kaffee konsumiert, weisen Betroffene in der Nacht – im Gegensatz zum Genuss von koffeinfreiem Kaffee – nur geringe Melatoninkonzentrationen im Blut auf. In der Folge wird der Schlafrhythmus nachhaltig gestört [14].
Die für den Tag notwendige körperliche sowie geistige Leistungsfähigkeit wird in diesem Fall stark beeinträchtigt [7].

Da Koffein das vegetative Nervensystem anregt – insbesondere den Sympathikus –, kommt es zu einer vermehrten Ausschüttung und Bildung der Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin. Eine erhöhte Konzentration dieser Hormone im Blut kann Bluthochdruck (Hypertonie), einen beschleunigten Puls (Tachykardie) sowie Migräneattacken auslösen. Während des Migränezustandes verengen sich die Blutgefäße im Kopf und erweitern sich anschließend wieder. Es folgen Kopfschmerzen, Übelkeit sowie Licht- beziehungsweise Lärmempfindlichkeiten [6.2.]. Bei plötzlichem Koffeinentzug, zum Beispiel bei der Umstellung auf koffeinfreien Kaffee, können sich migräneartige Symptome als Entzugserscheinungen, aber auch Benommenheit, schlechte Laune, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Konzentrationsschwächen und wachsendes Verlangen nach Kaffee äußern [6.2.].

Kaffee und andere koffeinhaltige Getränke in höheren Mengen sollten keinesfalls bei Erkrankungen konsumiert werden.
Leidet ein Mensch unter Gallensteinen, kann Kaffee – auch koffeinfreier – krampfartige, heftige Kontraktionen der Gallenblase hervorrufen, was die verursachten Schmerzen der die Innenwand reizenden Gallensteine verstärkt und zu Entzündungen führen kann [11.2.].

Auf koffeinhaltige Getränke sollten auch insbesondere Menschen mit empfindlichem Magen, Schlafstörungen, Herzrhythmusstörungen sowie mit einer Hyperthyreose verzichten
[14].

  • Konzentrations- und Leistungsschwächen [6.2.]
  • Schlafstörung (Insomnie) [7]
  • Kopfschmerzen (Cephalgie) [6.2.]
  • Nervosität, nervliche Anspannung [6.2.]
  • Unruhe [7]
  • Müdigkeit [7]
  • Stimmungsschwankungen, Depressionen [7]
  • Magen- und Darmbeschwerden, Sodbrennen, Magengeschwür (Ulcus ventriculi), Diarrhoe, Gallenkoliken [7], Obstipation [2]
  • Muskelzucken, -krämpfe [7]
  • Herzjagen und Herzrhythmusstörungen, Koronare Herzkrankheit (KHK) [7]
  • Erhöhter Cholesterin-Serumspiegel sowie Triglyceridwerte [6.1., 39]
  • Erhöhter Homocystein-Serumspiegel und daraus resultierende Durchblutungsstörungen, Atherosklerose – erhöhtes Herzinfarkt- (Myokardinfarkt) und Schlaganfall- (Apoplex)-Risiko – Gedächtnisschwäche, frühzeitige Alterung [7]
  • Erhöhtes Risiko für Hypertonie, Myokardinfarkt sowie Apoplex [7]
  • Migräneattacken [6.2.]
  • Unterzuckerungen (Hypoglykämie) [6.2.]
  • Sterilität [11.1.]

Bei einigen Menschen verursacht starker Kaffeekonsum Magenprobleme, da das Genussmittel, unabhängig vom Koffeingehalt, die Säurebildung im Magen anregt. Dadurch werden die Peristaltik (Beweglichkeit) des Gastrointestinaltraktes (Magen-Darm-Trakt) und die Kontraktion der Gallenblase gesteigert.
Magenempfindliche Menschen reagieren infolge von hohem Kaffeeverzehr mit Sodbrennen, Magenkneifen, Gallenkoliken, Diarrhoe (Durchfall) oder auch mit einem Ulcus ventriculi (Magengeschwür) [7]. Hohe Koffeinmengen schädigen die Magenwand, indem die Schutzschicht aus Schleimhautzellen aufgrund von Verätzungen zersetzt und damit beschädigt wird. Das Resultat ist ein Ulcus ventriculi (Magengeschwür) mit anschließenden Schmerzen, Nausea (Übelkeit) und gegebenenfalls Blutungen [7].

  • Kaffee aus 100 % Arabica-Bohnen bevorzugen – Arabica-Bohnen (Coffea arabica) enthalten weniger Chlorogensäure als Robusta-Bohnen (Coffea canephora)
  • Kaffee direkt bei einer Rösterei kaufen und auf eine langsame und schonende Röstung Wert legen.
  • Espresso wird von magenempfindlichen Personen besser vertragen als Filterkaffee, da durch die kurze Extraktionszeit ein Großteil der Säuren im Espressopulver zurückbleibt. Zudem werden Espressobohnen stärker geröstet und enthalten somit weniger Säuren.
  • Entkoffeinierter Kaffee wird häufig besser vertragen, da er weniger Reizstoffe enthält.
  • Kaffee mit Milch bzw. Kaffeesahne genießen. Die Milch wirkt in Bezug auf die Säuren wie ein Puffer, sodass der Kaffee milder wird. Durch die Verwendung von fettarmer oder teilweise entrahmter Milch bleibt das Kaffeearoma gut erhalten.
  • Zu jeder Tasse Kaffee ein Glas Wasser trinken! So kann der Übersäuerung des Magens entgegengewirkt werden.
  • Kaffee nicht auf nüchternen Magen trinken, da Kaffee die Kontraktion des Magens erhöht und es dadurch im nüchternen Zustand eher zu Magenschmerzen kommen kann.
  • Kaffee nicht zu lange in der Thermokanne stehen lassen: Je länger Kaffee warm gehalten wird, desto mehr Säuren entstehen.

Kaffee nimmt aufgrund seines Koffeingehaltes auch Einfluss auf den Glucose-Serumspiegel, indem er dessen Senkung begünstigt (Hypoglykämie) [6.2.]. Unter diesen Umständen kommt es in unserem Körper ebenfalls zu einer vermehrten Ausschüttung von Adrenalin und Noradrenalin. Typische Symptome infolge erhöhter Stresshormonmengen im Blut und einem geringen Glucose-Serumspiegel sind Reizbarkeit, Angstgefühle, Stimmungsschwankungen, körperliche sowie geistige Erschöpfung und Herzklopfen [7].

2-3 Tassen Kaffee täglich erhöhen bei Männern die Fruchtbarkeit und können – wenn auch nur geringfügig – aphrodisierend wirken [14].
Ein Übermaß an Kaffee (mehr als 3-4 Tassen) kann jedoch die Fruchtbarkeit der Frau vermindern, weil Koffein die Fertilisationsrate herabsetzt [11.1.].

Aufgebrühter, ungefilterter Kaffee enthält im Gegensatz zu gefiltertem Kaffee eine im Kaffeeöl enthaltene fettlösliche Fraktion – Diterpene wie Cafestol und Kahweol –, die den Cholesterinspiegel sowie die Triglyceridwerte ansteigen lässt [6.1., 39]. Signifikant beobachtbar waren diese negativen Effekte bei zudem koffeinhaltigem Kaffee [39].

Die Kaffeeöle des Genussmittels bewirken eine Erhöhung des Homocystein-Serumspiegels im Blut. In vermehrter Konzentration beschleunigt das körpereigene Stoffwechselprodukt Homocystein die Einlagerung von Fetten in die Gefäßwände, wodurch die Blutgefäße verengen und Durchblutungsstörungen auftreten. Schließlich führt das zur Atherosklerose, Gedächtnisschwäche und zu frühzeitiger Alterung.
Der Anstieg des Cholesterin- und Homocystein-Spiegels begünstigt vor allem bei Risiko- sowie herzkranken Patienten das Auftreten eines Herzinfarkt (Myokardinfarkt) oder Schlaganfall (Apoplex) [7].

Frauen, die täglich 1-3 Tassen Kaffee trinken, haben ein geringeres Risiko für die Entstehung eines Endometriumkarzinoms (Gebärmutterkrebs) [28]. Dasselbe gilt für das Mammakarzinom (Brustkrebs) [25]. Bei Männern reduziert ein moderater regelmäßiger Kaffeekonsum das Prostatakarzinomrisiko (Prostatakrebs) [39].

Möglicherweise verbessert ein täglicher Kaffeekonsum von vier Tassen oder mehr die Prognose eines Kolonkarzinoms (Darmkrebserkrankung) im Stadium III (fortgeschrittenes Stadium) und vermindert das Risiko für ein Rezidiv (Wiederauftreten der Erkrankung) [27]. Allerdings wurden diese Beobachtungen im Rahmen einer Studie gemacht, die aus anderen Gründen durchgeführt wurde. Studien, die gezielt die Auswirkungen des Kaffeekonsums auf ein bestehendes Kolonkarzinom (Darmkrebserkrankung) untersuchen, stehen bislang noch aus.

Es wurde beobachtet, dass ein täglicher Kaffeekonsum von zwei oder mehr Tassen die Mortalität (Sterblichkeit) einer nicht-virusbedingten Leberzirrhose senkt [24]. Forscher führen diesen protektiven (schützenden) Effekt auf die im Kaffee enthaltenen bioaktiven Substanzen zurück [32]. Auch das Risiko, an einer Leberzirrhose zu erkranken, kann durch den täglichen Genuss von zwei Tassen Kaffee um die Hälfte gemindert werden. Ähnliches wurde auch für die alkoholbedingte Leberzirrhose beobachtet [33].

Kaffeekonsum (täglich mehr als 6-7 Tassen) senkt das Risiko, an Diabetes mellitus Typ 2 zu erkranken, um etwa 50 % [1, 16]. In einer weiteren Studie hatten Personen, die täglich mehr als 11 Tassen Kaffee tranken, im Vergleich zu nicht Kaffeetrinkern, ein um 67 % geringeres Risiko, an Diabetes mellitus Typ II zu erkranken [34]. Welche Inhaltsstoffe des Kaffees für diesen präventiven Effekt verantwortlich sind, ist noch nicht vollständig geklärt. Vermutlich wirken insbesondere sowohl Koffein und Theophyllin als auch Kaffee- und Chlorogensäure, Trigonellin und Nicotinsäure sowie Antioxidantien des Kaffees auf den Glucose- und Insulinstoffwechsel und reduzieren somit das Typ-2-Diabetes-Risiko.
Während Koffein und Theophyllin die Insulinproduktion durch Stimulation der Pankreaszellen (Zellen der Bauchspeicheldrüse) erhöhen [9, 15], verhindern Chlorogen-, Kaffee- und Nicotinsäure sowie Trigonellin u. a. durch Hemmung glucosebildender Enzyme des Dünndarms Hyperglykämien (Überzuckerungen) und Hyperinsulinämien (Zustand mit einer über das Maß hinaus erhöhten Konzentration des Hormons Insulin im Blut) [5, 8, 10, 12, 17].

Kaffeekonsum kann das Risiko an der neurodegenerativen Krankheit Morbus Parkinson zu erkranken, verringern. Dieses ist auf einen SNP (SNiP) im Gen GRIN2A zurückzuführen. SNP (SNiP) steht für "single nucleotid polymorphism" (Einzelnukleotid-Polymorphismus) und bedeutet, dass eine Variation eines einzelnen Basenpaares in einem DNA-Strang vorliegt. SNPs geben Aufschluss über genetische Grundlagen von Krankheiten. Eine Forschergruppe fand heraus, dass bei Vorliegen des SNPs rs4998386, in der Allel-Konstellation CT oder TT, im Gen GRIN2A in der Kombination mit dem Trinken von Kaffee das Risiko an Morbus Parkinson zu erkranken, verringert wird (keine Angaben zu Prozenten) [35, 36].

Regelmäßiger hoher Kaffeekonsum wird mit einem verminderten Sterberisiko assoziiert. In der europäischen Langzeitstudie EPIC (European prospective investigation into cancer and nutrition) hatten Männer, die sehr viel Kaffee tranken (> 580 ml/Tag), in dem untersuchten Zeitraum (16,4 Jahre) ein um 12 % niedrigeres Mortalitätsrisiko (Sterberisiko) als Personen, die keinen Kaffee tranken. Bei Frauen waren es 7 %. Zurückgeführt wird dieses auf ein vermindertes Risiko für letal (tödlich) verlaufende gastrointestinale (den Verdauungstrakt betreffende) Erkrankungen. Bei Frauen wurden zudem weniger Todesfälle beobachtet, denen kardiovaskuläre (das Herz-Kreislauf-System betreffende) sowie zerebrovaskuläre (die Blutgefäße des Gehirns betreffende) Erkrankungen zugrunde lagen. Des Weiteren wiesen Viel-Kaffeetrinker bessere Leberwerte (alkalische Phosphatase (AP), Alanin-Aminotransferase (ALT, GPT), Aspartat-Aminotransferase (AST, GOT), Gamma-Glutamyltransferase) auf. Frauen hatten zudem niedrigere Werte für Lipoprotein (a), C-reaktives Protein (CRP) und HbA1c.
Dass Kaffeeekonsum allein für diese Zusammenhänge verantwortlich ist, lässt sich nicht eindeutig sagen. Die Forscher kommen aber zu dem Schluss, dass ein moderater Kaffeekonsum, das heißt 3 Tassen pro Tag, nicht gesundheitsschädlich ist, sondern wahrscheinlich eher positive Auswirkungen hat [38].

Kaffee wirkt diuretisch. Er regt die Funktion der Nieren über die stärkere Durchblutung an und bildet so mehr Harn. Es werden verstärkt Wasser, Vitamine und Mineralstoffe aus dem Körper ausgeschieden. Eine übermäßige Koffeinzufuhr erhöht damit die Ausschwemmung von Vitamin C, Calcium sowie Magnesium mit dem Urin.
Da die Mineralstoffe Calcium und Magnesium für den Aufbau der Knochen verantwortlich sind, wird bei einer Unterversorgung die Struktur und Stabilität der Knochen stark negativ beeinflusst. Das Osteoporose-Risiko steigt [6.3.]. Des Weiteren treten bei Magnesium- und Calciummangel Muskelkrämpfe und Störungen der Herzfunktion auf. Befinden sich hohe Mengen Calcium im Urin, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass sich Nierensteine bilden können. Solche Steine – aus Calcium und Oxalat bestehend – rufen im unteren Bereich des Rückens oder auch im Harnleiter, wo sie aufgrund ihrer harten Substanz Reizungen bewirken, starke Schmerzen hervor [6.4.].
Werden zu hohe Mengen des Antioxidants Vitamin C aus dem Körper gespült, sodass es zu Defiziten kommt, besteht nur noch ein unzureichender Schutz gegen die den Organismus schädigenden Freien Radikale. Zudem steigt die Gefahr für Tumor- und Herzerkrankungen [7].
Wird dem Wasserverlust infolge des Kaffeekonsums nicht mit genügender Flüssigkeitszunahme entgegengewirkt, sind Obstipationen die Folge [2].

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Mittwoch, 06. Juli 2016: Sabine Kehm erklärt bei einem Medien-Event, warum die Familie von Michael Schumacher keine Details zu dessen aktuellem Zustand bekanntgibt. Kehm: "Momentan ist die private Situation einfach so schwierig, dass es privat keine Einblicke geben kann. Man muss einfach respektieren, dass die Familie dazu nichts sagen möchte, um seine Intimsphäre zu schützen. Das ist leider der einzige Weg, um das so zu machen. Aber es geht eben nicht anders."

Donnerstag, 26. Mai 2016: Michael Schumacher wird im Rahmen des 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring mit einem Lifetime-Award ausgezeichnet. Die Verleihung findet erstmals statt. Die Laudatio hält Norbert Haug, Managerin Sabine Kehm nimmt die Auszeichnung stellvertretend für den siebenmaligen Weltmeister entgegen.

Samstag, 12. März 2016: Sabine Kehm erklärt gegenüber der Süddeutschen Zeitung grundlegend, warum die Familie über den Gesundheitszustand von Michael Schumacher größtenteils schweigt. Sie habe zwar oft und lange nachgedacht, ob das der richtige Weg sei, doch momentan sehe sie keine Alternative. "Jeder Satz ist doch der Auslöser für neue Nachfragen, jedes Wort ist Fanal für weitere Information. Es wäre nie Ruhe", sagt Kehm.

Dass die Leute und Fans immer wieder fragen würden, sei vollkommen okay, von der Anteilnahme sei sie teilweise sogar erschlagen. Man bemühe sich, die Fanpost mit Genesungswünschen zu beantworten - allerdings ohne auf Fragen nach der Gesundheit einzugehen. "Man kann diese Frage nicht in ein paar Sätzen beantworten", sagt Kehm. Es sei ein ständiger Prozess. Noch dazu würde jedes Statement nur zu Interpretationen führen, da die sich Botschaft immer erst beim Empfänger bilde.

Ohnehin gelte weiterhin Schumachers Einstellung zu seiner Privatsphäre. "Michael war sein Privatleben auch vor dem Unfall heilig, und alle haben das akzeptiert", erinnert Kehm. Nur eines teilt Kehm aus dem Umfeld des Rekordchampions mit: Man wisse nicht, was in ein paar Jahren sein werde, aber keiner möchte die Hoffnung aufgeben.

Mittwoch, 09. März 2016: Miroslav Klose, Stürmer von Lazio Rom und ehemaliger deutscher Nationalmannschaftsspieler, hat Michael Schumacher einen Ethik-Preis gewidmet. Klose hatte diesen von der Universität Tor Vergata für Fair Play, Loyalität und sein soziales Engagement erhalten. In seiner Dankesrede sagte er: "Er ist für Michael Schumacher, einen außergewöhnlichen Menschen, den ich mehrfach getroffen habe, als er zu den Trainings der deutschen Nationalmannschaft kam. Deshalb will ich ihm sagen: Forza Schumi, gib nicht auf."

Montag, 22. Februar 2016: Bernie Ecclestone hat Schumacher seit seinem Unfall nicht besucht. "Das ist das Letzte, was ich wollen würde", gestand er gegenüber Daily Mail. "Ich gehe kaum zu Beerdigungen. Ich erinnere mich gerne an Menschen, als sie lebendig und gesund waren. Ich höre uneinheitliche Berichte über Michael, aber ich will ihn nur wiedersehen, wenn wir uns von Angesicht zu Angesicht sprechen und eine schöne Diskussion haben können."

Montag, 15. Februar 2016: In Anwesenheit von Corinna Schumacher sowie den beiden Kindern Mick und Gina ist am Montag im Congresszentrum Marburg eine Ausstellung mit dem Titel "Michael Schumacher - der Rekordweltmeister" eröffnet worden. Zwei Jahre lang werden Exponate aus der Karriere und dem Privatleben des 47-Jährigen zu sehen sein. Sie sollen erlebbar machen, wie Schumacher die F1 prägte.

Freitag, 12. Februar 2016: Ex-Manager Willi Weber ist der Meinung, dass die Familie Schumacher die Öffentlichkeit darüber aufklären sollte, wie es dem siebenmaligen Weltmeisters geht. "Ich denke, Michaels Fans wären glücklich, wenn sie eine ehrliche Nachricht zu seinem Gesundheitszustand erhalten würden. Es würde auch all den Leuten helfen, mit denen Michael über die Jahre hinweg gearbeitet hat, um besser mit der Situation klarzukommen", sagte Weber der Zeitschrift Gala.

Donnerstag, 04. Februar 2016: Im Dezember hatte Ex-Ferrari-Chef Luca di Montezemolo noch kundgetan, er glaube an ein Wunder. Seine Worte am Rande des Quattroruote Day in Mailand klingen hingegen nach wenig Hoffnung. "Ich bekomme immer wieder Informationen über ihn und es sind leider keine guten", sagte er. Montezemolo verteidigt seinen ehemaligen Schützling nach wie vor gegen den Vorwurf, er sei ein rücksichtsloser Skifahrer gewesen. "Abseits der Strecke war er immer vorsichtig, vor allem, wenn er Ski fuhr."

Donnerstag, 14. Januar 2016: Jean Todt, FIA-Präsident und ein enger Vertrauter Michael Schumachers, berichtet in Radio Vatikan, dass ihm Papst Franziskus "mit Freuden zugesagt" habe, für den Rekordweltmeister zu beten. Todt stellte dem Papst eine Initiative der FIA zur Reduzierung der Todesfälle von Kindern im Straßenverkehr vor und nutzte diese Gelegenheit, um seinem nach einem Skiunfall verletzten Freund die Unterstützung des Pontifex zuzusichern.

Dienstag, 29. Dezember 2015: Ex-Ferrari-Boss Luca di Montezemolo hat der Gazzetta dello Sport gesagt, dass ihn Michael Schumachers Schicksal mit "großer Traurigkeit" erfülle. Er stehe in engem Konktakt mit dessen Frau Corinna, habe den Ex-Weltmeister seit dem Ski-Unfall allerdings nicht mehr persönlich gesehen. Di Montezemolo glaubt eigenen Angaben zufolge noch "an ein Wunder".

Dienstag, 29. Dezember 2015: Genau zwei Jahre sind vergangen seit dem Ski-Unfall Michael Schumachers in den französischen Alpen. Wirkliches Wissen über die Gesundheit Michael Schumachers existiert bis heute kaum, allenfalls Spekulationen und Informationen angeblicher Insider kursieren hin und wieder durch die Medien. Die Privatsphäre geht für die Familie weiter vor.

"Ich kann verstehen, dass es Leute gibt, (…) die ein ernsthaftes Interesse daran haben, wie es ihm geht", sagt Schumachers Medienanwalt Felix Damm in einer neuen Dokumentation, welche die ARD am Abend, 19.20 Uhr austrahlt. Über die Karriere des siebenfachen Weltmeisters dürfe berichtet werden. "Damit verbunden ist aber nicht der Anspruch, auch darüber hinaus Informationen über den Menschen Michael Schumacher zu erhalten", stellt Damm klar. Motorsport-Magazin.com blickt daher aus gegebenem Anlass einfach noch einmal zurück auf das, was Michael Schumacher ausgezeichnet hat: großer, herausragender Sportsgeist! Sieben Erinnerungen an den siebenmaligen Champion:

Samstag, 26. Dezember 2015: Willi Weber sorgt erneut für Schlagzeilen. Michael Schumachers Ex-Manager beklagt, dass er seinen langjährigen Freund bis heute nicht besuchen durfte. Mit Ausreden würde Corinna Schumacher den 73-Jährigen seit Monaten hinhalten. "Es sind immer andere Ausreden und Ausflüchte. Zuletzt hieß es, dass es aus Angst vor Bakterien nicht geht", klagt Weber in der Bild-Zeitung. Ein Zustand, der dem Ex-Manager zu schaffen macht. "Die Situation ist schrecklich für mich. Aber auch meine Familie leidet. Unsere Familien waren 25 Jahre so eng verbunden – und jetzt das. Das kann niemand verstehen."

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Die homöopathische Heilmethode wurde im 18. Jahrhundert durch Samuel Hahnemann, einem deutschen Arzt und Chemiker, begründet. Heute existieren verschiedene Richtungen der Homöopathie. So hat sich neben der Verwendung von sogenannten Einzelmitteln auch zunehmend die Verabreichung von Kombinationen von verschiedenen Zubereitungen (Komplexmittel) für ein bestimmtes Anwendungsgebiet durchgesetzt.

Die Inhaltsstoffe homöopathischer Arzneimittel geben dem Körper gezielt Impulse zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte, um sich so gegen die Krankheit zur Wehr zu setzen. Homöopathische Arzneimittel genießen eine hohe Akzeptanz und Beliebtheit in der deutschen Bevölkerung. So zeigt eine repräsentative Befragung des Deutschen Gesundheitsmonitors des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller (BAH), dass fast jeder Deutsche homöopathische Arzneimittel kennt und jeder Zweite bereits solche Arzneimittel angewendet hat. Und das nicht ohne Grund: Homöopathische Arzneien haben eine hohe Verträglichkeit und in der Regel wenige bis keine Nebenwirkungen, wodurch sie besonders schonend sind. Aus diesem Grund sind homöopathische Arzneimittel auch hervorragend zur Behandlung von Kindern geeignet. Das bestätigt auch eine bevölkerungsrepräsentative Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach. Gut drei Viertel der Verwender beschreiben Homöopathika ausdrücklich als nebenwirkungsarm, etwa zwei Drittel als besonders gut verträglich.

Aus verschiedenen homöopathischen Einzelmitteln kombinierte Präparate nennt man Komplexhomöopathika. Bei dieser Zusammensetzung werden verschiedene Einzelmittel mit sich ergänzenden Wirkungen kombiniert, um bestimmte Krankheiten wirksamer zu behandeln. Auf diese Weise hat man die Möglichkeit, ein großes Spektrum von Symptomen mit einem einzigen homöopathischen Präparat, wie z. B. Meditonsin (erhältlich als Tropfen und Globuli / Streukügelchen in der Apotheke), abzudecken und kann die häufig mühsame, weil individuelle Suche nach dem passenden Einzelmittel vermeiden.

  • Die homöopathische Therapie wurde vor über 200 Jahren von Samuel Hahnemann (Arzt & Wissenschaftler) begründet.
  • Das Wirkprinzip der Homöopathie basiert auf dem Prinzip „Ähnliches mit Ähnlichem heilen“ – auch „Simile-Prinzip“ genannt.
  • Homöopathische Arzneimittel aktivieren die Selbstheilungskräfte des Körpers.
  • Die Zusammensetzung verschiedener homöopathischer Einzelmittel mit sich ergänzenden Wirkungen nennt man Komplexhomöopathikum.

„Alles ist Schwingung, alles ist Energie“.
Jeder Gedanke, jedes Gefühl, jeder Wunsch und Wille wird von Schwingungen in verschiedenen Frequenzen begleitet. Unser gesamter Organismus besteht aus schwingenden, energiegeladenen Zellen. Selbst in scheinbar festen Materien, wie etwa Steine und Kristalle, sind die Moleküle in ständiger Schwingung.
Alles, was uns umgibt beeinflusst unser körpereigenes Energiefeld und geht so mit uns in Resonanz. Wirken positive Einflüsse und Energien auf uns ein, fühlen wir uns stark und vital. Nehmen dagegen die negativen Einflüsse überhand, so verlieren wir an Lebenskraft, wir bekommen Schmerzen, werden krank oder entwickeln eine andere Form des körperlichen Unwohlseins.

Wir selbst entscheiden, für welche Schwingungen wir uns öffnen und vor welchen wir uns verschließen, welche wir verstärken und welche wir reduzieren. Sind wir ängstlich, dann ziehen wir die Angst auch an. Sind wir jedoch mit Liebe erfüllt, ziehen wir auch liebevolle Situationen an - denn Gleiches zieht Gleiches an. Unsere Gefühle, unsere Einstellung zum Leben und zu uns selbst haben daher einen enormen Einfluss auf die Gesundheit unserer Zellen und auf unser gesamtes Energiesystem.
Echte Harmonie kann nur entstehen, wenn der Kranke offen ist für ein anderes, positiveres Denken, Fühlen und Wollen. Die Schwingung der Liebe hat sich als stärkste Schwingung im Universum erwiesen. Die Liebe zu sich selbst, zu seinen Mitmenschen, Tieren, Pflanzen, Mineralien und allen anderen Lebensformen. Das menschliche Energiesystem beinhaltet vier Aspekte des Körpers: den physischen, den emotionalen, den mentalen und den geistigen Raum.

Um völliges Wohlbefinden zu erreichen, müssen alle vier Aspekte des Energiesystems in Einklang miteinander sein.
Ich sehe es als meine Aufgabe an, energetische Resonanzen, die zu Disharmonien führen, zu erspüren und auszutesten, um wieder Gesundheit, Fülle, Wohlstand und Zufriedenheit in Ihr Leben bringen zu können. Die notwendigen Methoden werden dafür aus meinem reichhaltigen Repertoire zusammengestellt und auf Sie persönlich abgestimmt.

Wir bieten die fachkundige Anwendung wirkungsvoller Massagetechniken. Unsere Therapien, welche in naturheilkundlicher Wirkungsweise die im Organismus vorhandenen Selbstheilungskräfte aktivieren, lösen Verspannungen, lindern Schmerzen und steigern Wohlbefinden und Lebensqualität.

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Die medizinische Massage ist aus der täglichen Praxis nicht mehr weg zu denken. Im Zeitalter zunehmender Haltungsschäden und degenerativer Erkrankungen ist sie eine tragende Säule der physikalischen Therapie geworden. Wir stehen am Beginn einer neuen Ära der medizinischen Massage, auch in Anbetracht einer immer kritischeren Einstellung den Medikamenten gegenüber.

Schmerzen im Bewegungsapparat sind vielfach muskulär bedingt und spiegeln sich oftmals in der Muskulatur wieder. Auch verursachen bereits chronische, klassische Verspannungsmuster wie etwa Schulter- und Nackenverspannungen oder akut auftretende Verhärtungen im Kreuz unangenehme Kopf- und Rückenschmerzen. Hier ist eine fachkundige Beratung und Diagnose entscheidend um den Beschwerden mit den richtigen Massnahmen entgegen zu wirken.

Aus der Sicht des Allgemeinen Arztes, des Rheumatologen und des Orthopäden kann der Wert der medizinischen Massage nicht hoch genug eingeschätzt werden. Massage als präventive Vorsorge wird vermehrt auch in der Rehabilitation eingesetzt und verschafft bei einer Vielzahl von Erkrankungen Linderung. Damit kann oftmals auch die Einnahme von Medikamenten reduziert werden.

Die Phonophorese kann Allergien nicht heilen, doch sie ist ein wirksames Heilsystem zur Linderung vielfältiger Symptome von allergischen Reaktionen. Die vorgeschlagenen Wirkpunkte (= Energiepunkte) helfen dem Körper in der Harmonisierung und Stabilisierung und aktivieren die Selbstheilungskräfte.

Zu den körperlichen und seelischen Symptomen bei Allergien gehören u.a. Atembeschwerden, Juckreiz, Fieber, aufgequollene Augen, Hautreaktionen und Schwindel. Die bewusste Bearbeitung kann gelingen, wenn wir die Symbolik der Allergene verstehen und sie bewusst in unser Leben hereinlassen, anstatt sie allergisch zu bekämpfen.

1) Energiepunkt Niere 27
In der Vertiefung unterhalb des Schlüsselbeins neben dem Brustbein.
-> Hilfreich bei Allergien mit Druckgefühl (vor allem in der Brust), Atembeschwerden und Hustenreaktionen

2) Energiepunkt Dreifacher Erwärmer 5
Drei Fingerbreit oberhalb der Handgelenksfalte, auf der Oberseite des Unterarms zwischen Elle und Speiche
-> Anzuwenden bei allen allergischen Reaktionen, steigert das körpereigene Immunsystem

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Die erste und oberste Regel lautet wie überall auch: DENK selber! Nur DU weißt am Ende, was gut für dich ist. Wenn du dir also unsicher bist, ob diese Kur hier etwas für dich ist, dann frag bitte vorher deinen Arzt oder Apotheker, ob er diese Kur für dich als sinnvoll erachtet.

Des weiteren wirst du während der Kur mit einigen Entgiftungs-Erscheinungen zu kämpfen haben. Je nach dem, wie schlecht oder gut du dich vorher ernährt hast, wirst du mehr oder weniger damit zu kämpfen haben. Sollten diese Symptome dann aber zu stark werden oder sollte sich diese ganze Sache hier nicht mehr gut anfühlen, bitte hör auf damit und sprich noch mal mit deinem Arzt ab, ob diese Kur sinnvoll für dich ist.

Antwort: NEIN. Mach sie mit den Einläufen. Und fertig. Die Einläufe helfen deinem Darm, sich zu regenerieren und alte Schlacken auszuspülen. Darum, denk nicht lange drüber nach sondern mach es einfach. Es ist auch viel weniger schlimm, als man am Anfang immer denkt. Wenn du es einmal gemacht hast, ist es das zweite Mal gar kein Problem mehr. Also: Machen!

Was zählt ist die Einkaufsliste. Da stehen die einzelnen Zutaten für die jeweiligen Drinks drauf. Wichtig: Es sind 13 Drinks aufgelistet in der Liste. Wenn du pro Tag drei trinkst, dann brauchst du für 5 Tage insgesamt 15 Drinks! Bedeutet: Du nimmst am 5ten Tag einfach deine zwei Lieblingsdrinks und machst dir die noch mal (Mann kann diese Kur bis zu 7 Tage lang machen, 5 Tage solltest du sie mindestens machen)

Nein! Außerdem werden sie so ganz sicher nicht schmecken (die Drinks sind schon so – also in wässriger Form – eine enorme Herausforderung für die meisten). Hey, ich hab doch oben gesagt, dass hier ist nichts für Weicheier. Also bitte jetzt nicht rumheulen deswegen. Aber noch mal: Du musst die Säfte in einem Entsafter entsaften und dann mit Wasser auffüllen wie oben beschrieben. Nur so machst du die Kur richtig.

Die Heilerde trinkst du morgens, gleich nach dem du dein Zitronenwasser getrunken hast. Trink ein Glas Wasser und mische es mit einem Löffel Heilerde. Gut rumrühren und dann trinken. Die Heilerde wirkt mineralisierend auf deinen Körper und führt deinem System wichtige Minerale zu. Nicht weglassen und jeden morgen trinken!

Nein, das geht nicht. Du brauchst einen Entsafter für diese Kur. Es muss auch kein besonders teurer sein, ein ganz normaler Entsafter reicht schon. Warum Entsaften und nicht Mixen? Weil du nur den Saft deiner grünen Zutaten haben willst und nicht die Fasern.

Das kommt ganz darauf an, wie du DANACH weiter machst! Wenn du danach gleich (schlecht) weiter isst wie davor, dann wird dir diese Gemüsesaftkur hier nicht viel helfen. Es liegt alles an dir und der Frage, was DU bereit bist zu tun, um einen gesunden Körper und ein glückliches Leben zu haben. Auch wichtig: In aller erster Linie wirst du mit dieser Kur hier viel Wasser verlieren und dadurch sehr schnell sehr viel abnehmen. Um diesen Effekt des Gewichtsverlusts aber beizubehalten, ist es essentiell wichtig, dich danach weiterhin gesund zu ernähren. Das heißt: Kein Zucker, keine industriell verarbeiteten Lebensmittel und am besten auch keine Auszugsmehle. Merke dir: Wie du DANACH weiter machst ist viel viel wichtiger, als jede temporäre Diät oder Kur, die du jemals machen kannst!

NEIN! Es ist sogar regelrecht verboten, zu viel Sport zu machen. Dein Körper wird rapide abnehmen und sich dabei entgiften und das alleine fordert ihm schon genug Energie ab. Du solltest aber, um verbleibende Gifte in deinem Körper auszuwaschen, jeden Tag ca. 20-30 Minuten leichte sportliche Aktivität treiben. Es sollte nicht zu anstrengend sein, aber du solltest doch ein bisschen ins Schwitzen kommen. Joggen/Laufen ist gut, ein Spaziergang im Wald oder Sauna und Dampfbad sind eine gute Sache.

Nein! Mach die Säfte genau so, wie ich sie beschrieben habe. Trink morgens dein Zitronenwasser und verwende das Himalaya Salz. Nix verändern. Nix abwandeln. Nix anders machen. Einfach nur so, wie ich’s beschrieben habe. Wenn du keinen Grünkohl findest, dann kannst du statt dessen Löwenzahn nehmen (hab ich in meiner Kur auch gemacht – siehe Bilder oben)

Dies ist kein typischer Artikel über Ernährung oder periodisches Fasten. Vielmehr richtet er sich an alle, die die Wirkungsweise unseres Körpers verstehen wollen. Ich zeige, wie Zellen gesund bleiben, eventuell Krebs sowie degenerative Krankheiten vorgebeugt werden können und man sich sogar nach einer Krebsbehandlung vor Rückfällen schützen kann.

Autophagie ist einer der wichtigsten Prozesse im menschlichen Körper und doch haben die wenigstens bisher davon gehört. Sogar in wissenschaftlichen Publikationen und Büchern über Ernährung oder Gesundheit liest man wenig über Autophagie oder Autophagozytose. Beide Begriffe sind synonym zu verwenden und beschreiben den gleichen Prozess im Körper, den man aus der griechischen Bedeutung ableiten kann. „Auto“ heißt „selbst“ und „phagein“ bedeutet „fressen“. Es geht folglich um den Selbstkanibalismus unseres Körper beziehungsweise unserer Körperzellen.

Zellen sind in der Lage Recycling zu betreiben. Dabei werden einzelne beschädigte Bausteine der Zelle abgebaut, zerlegt und wiederverwertet oder als Brennstoff benutzt. Ähnlich wie die Energie aus den Fettreserven gewonnen wird, wenn der Körper sich in einem Kaloriendefizit befindet, funktioniert es auch auf zellulärer Ebene. Kleine Bestandteile der Zelle, die nicht überlebensnotwendig sind, werden bei Energieknappheit als Brennstoffersatz verwendet.

Auch schädigende Zellbestandteile, Bakterien und Viren werden über den Prozess der Autophagie unschädlich gemacht. Es ist ein essentieller Prozess, der den Erhalt einer gesunden Zelle gewährleistet. Nur durch ständige Wartung, Abbau beschädigter Bestandteile und anschließender Reparatur ist es möglich, die Zellfunktion aufrecht zu halten. Diesen Prozess kann man aktiv unterstützen, aber auch hemmen!

Beim Reinigungsmechanismus wird ein abbauender Prozess vorausgesetzt. Werden die beschädigten Bausteine nicht abgebaut, können neue Bausteine auch nicht eingesetzt werden. Diesen Effekt kennt man auch vom Training, bei dem dieser Mechanismus schon bekannter ist. Beim Krafttraining zum Beispiel wird die Muskulatur angegriffen und es entstehen Mikrorisse. In Folge dessen ist der Muskel nach dem Training leicht beschädigt. Die beschädigten Fragmente werden abgebaut und bei der nächsten Zufuhr von Nährstoffen kehrt sich dieser Prozess um und die beschädigten Bestandteile des Muskels werden umso stärker wieder aufgebaut. Auf einen abbauenden (katabol) folgt ein aufbauender (anabol) Prozess. Wichtig ist jedoch, dass beide Prozesse im Gleichgewicht stehen – der sogenannten Homöostase.

Wenn die aufbauenden und abbauenden Prozesse nicht im Gleichgewicht stehen, kann der Prozess der Zellreinigung und Zellregeneration nicht optimal funktionieren. Das hat zur Folge, dass auch die Zelle in ihrer Funktion eingeschränkt wird oder eine Dysfunktion entsteht.

In einem extremen katabolen Zustand - wie zum Beispiel in einer langanhaltenden Diät mit starkem Kaloriendefizit oder langem Fasten - kann der Körper ab einem Punkt nicht mehr genügend Energie für die Zellfunktion bereitstellen und folglich wird diese eingeschränkt.

Die Zelle geht in einen Schutzmodus, in der sie sehr wenig Energie verbraucht, sodass ihre Funktion „einschläft“, sie aber nicht stirbt und im Falle erneuter Energiebereitstellung wieder funktionsfähig gemacht werden kann. Hält diese Unterversorgung zu lange an, „verhungert“ die Zelle und es kann zum Zelltod kommen. In einer radikalen Diät wird daher nicht nur Fett abgebaut, sondern auch Muskulatur zu der auch der Herzmuskel zählt. Daher sollte man bei einer Gewichtsreduktion kein zu großes Kaloriendefizit eingehen und einen langsamen und gleichmäßigen Fettverlust anstreben.


Das Gegenteil findet statt, wenn man zu viel und zu häufig isst. Bei einem Kalorienüberschuss befindet sich der Körper in einem aufbauenden Milieu. Besonders ein konstant erhöhter Insulin-Spiegel bremst die Autophagie. Insulin ist ein stark anaboles Hormon, das die Speicherung von Nährstoffen in körpereigenen Energiereserven fördert. Darüber wird dem Körper signalisiert, dass ausreichend Energie zugeführt wird und er keine eigenen Energiereserven anzapfen muss. Dementsprechend kommen die abbauenden Prozesse zu kurz und die Zellreinigung wird gehemmt. Der Insulinspiegel wird zum größten Teil über die Zufuhr von Kohlenhydraten (z.B. Brot, Nudeln, Reis, Kartoffeln, Süßigkeiten) und in geringerem Maße über die Eiweißzufuhr reguliert.

Eiweiß ist im Vergleich zu Kohlenhydraten hingegen essentiell und wird im Körper unter anderem als Baustoff verwendet. Durch die Nahrung zugeführtes Eiweiß und Fett wird verwendet, um die abgebauten Bestandteile durch neue Bausteine zu ersetzen. Bekommt der Körper nicht die Möglichkeit beschädigte Zellbestandteile abzubauen, häufen sich diese Schadstoffe an und die Zelle wird funktionsunfähig oder entartet.

Derzeit ist der Prozess im menschlichen Körper noch nicht vollkommen erforscht, da er hochkomplex ist. Die Anzeichen verdichten sich jedoch immer mehr, dass eine gestörte Autophagie unter anderem Krankheiten wie Krebs, Muskeldysthrophie (Muskelschwund), Arteriosklerose und neurodegenerative Erkrankungen (Parkinson, Chorea Huntington, Alzheimer) hervorrufen kann.

Leider ist es in den letzten Jahren in Mode gekommen, dass Ernährungsberater und Fitnesstrainer eine höhere Mahlzeitenfrequenz (5-6 Mahlzeiten am Tag) empfehlen. Es wird propagiert, den Insulinspiegel durch mehrere kleinere Mahlzeiten besser zu kontrollieren. Es stimmt auch, dass die Insulinspitzen geringer ausfallen, weil in der Regel weniger Nährstoffe pro Mahlzeit zu sich genommen werden und daher der Blutzucker in geringerem Maße erhöht wird als bei großen Mahlzeiten. Das Problem ist jedoch, dass der Insulinspiegel durch eine erhöhte Mahlzeitenfrequenz auch öfter erhöht wird und auf einem durchgängig erhöhten Niveau ist. Wie erwähnt hemmt ein erhöhter Insulinspiegel die Autophagie und kann die Entstehung oben genannter Krankheiten begünstigen. Daher sollte man höchstens bei 3 Mahlzeiten mit ausreichend Abstand am Tag bleiben.

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Berlin - Am 8. Mai 2018 beginnt der 121. Deutsche Ärztetag in Erfurt. Zu diesem Anlass kommen 250 ärztliche Abgeordnete aus ganz Deutschland für vier Tage in die Thüringische Landeshauptstadt, um gesundheitspolitische Impulse zu setzen und wichtige berufspolitische Themen zu beraten. Eröffnet wird der Deutsche Ärztetag am kommenden Dienstag in der Multifunktionsarena "Steigerwaldstadion", unter anderem im Beisein von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow sowie dem Oberbürgermeister der Stadt Erfurt, Andreas Bausewein.

Die in der Konferenz der Fachberufe im Gesundheitswesen zusammengeschlossenen Verbände stellen in der Datenbank "Fachberufe im Gesundheitswesen" ihre Berufe dar. Zugleich ermöglicht die Datenbank einen Vergleich der verschiedenen Berufe.

Die Ärztekammern und Kassenärztlichen Vereinigungen der Regionen (normalerweise Bundesländer) in Deutschland sind die Einrichtungen, die als einzige die validen Angaben über die Qualifikation der in Deutschland tätigen Ärzte haben. Einige dieser Körperschaften haben bereits Arztsuchdienste aufgebaut, die im Internet für Patienten zugänglich sind. Andere geben bislang nur telefonisch Auskünfte über Ärzte. Wir bieten Ihnen von dieser Seite aus die Informationen zu den Suchdiensten in den einzelnen Regionen.


Die Arztsuche ist regional aus den Daten der entsprechenden Ärztekammern und Kassenärztlichen Vereinigungen zusammengestellt und greift auf deren Daten zurück. Wenn Sie Ihren Eintrag im entsprechenden Arztsuchdienst nicht finden, wobei nicht alle Organisationen online vertreten sind, wenden Sie sich bitte direkt an die zuständige Ärztekammer oder KV.

Berlin - Am 8. Mai 2018 beginnt der 121. Deutsche Ärztetag in Erfurt. Zu diesem Anlass kommen 250 ärztliche Abgeordnete aus ganz Deutschland für vier Tage in die Thüringische Landeshauptstadt, um gesundheitspolitische Impulse zu setzen und wichtige berufspolitische Themen zu beraten. Eröffnet wird der Deutsche Ärztetag am kommenden Dienstag in der Multifunktionsarena "Steigerwaldstadion", unter anderem im Beisein von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow sowie dem Oberbürgermeister der Stadt Erfurt, Andreas Bausewein.

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Gemeinsam mit den Partnern City-Initiative Stuttgart e.V. als Veranstalter des Festivals, dem Sportkreis Stuttgart e.V. als Dachorganisation von rund 300 Sportvereinen in Stuttgart sowie der Stuttgarter Zeitung als Titel- und Medienpartner wird das Stuttgarter Zeitung Kinder- und Jugendfestival Stuttgart City Fit & Fun rund um den Schlossplatz, Eckensee und die Königstraße auf die Beine gestellt. Eine Veranstaltung die in ihrer Art zu den größten in Deutschland gehört. Das tollste, alles ist kostenlos.

Das Kinder- und Jugendfestival präsentiert im Bereich „Sport“ jährlich rund 40 Vereine des Dachverbandes Sportkreis Stuttgart e.V., sowie weitere Flächenpartner und Aktionen, bei denen Bewegung im Vordergrund steht. Die Besucher können zahlreiche Sportangebote entdecken und sich in ihnen ausprobieren. Ob Lacrosse, Stacking, Golfen, Rugby, Segeln oder Taekwondo, bei der Vielfältigkeit der Sportarten ist sicherlich für Jeden etwas dabei.

Der Bereich „Wissen/Technik“ führt die Besucher an Themen wie Naturkunde, Geschichte, Politik, Nachhaltigkeit und naturwissenschaftliche Phänomene spielerisch heran. Dabei kommen Glücksräder, Puzzles, interaktive Exponate, Stromkreise zum Einsatz.

Bei den Aktionen im „Spiel-Bereich“ können sich die Besucher austoben und Neues entdecken. Riesenrutschen, Spielparcours, Brettspiele, Bauklötze, Hüpfburgen und vieles mehr werden getestet und sorgen für jede Menge Spielspaß. Für die ganz Kleinen stehen natürlich Puzzles, Memorys und Maltische zur Verfügung.

Das Gebiet „Gesundheit/Ernährung“ klärt die Besucher vorwiegend über die richtige Ernährung, Bewegung und Vorbeugung von Krankheiten auf. Durch die selbstständige Zubereitung von Essen, Verkostungen nach dem Mixteller-Prinzip, Entdeckungsparcours von Kräutern, ein Allergiemobil oder Bewegungsmodule wird spielerisch Aufklärung geleistet.

Der Themenbereich „Aktion/Abenteuer“ beinhaltet jedes Jahr jede Menge Spaß, Spiel und Aufklärung. Ein Barfuß-Sinnespfad lehrt die Besucher, verschiedene Untergründe blind zu ertasten und zu beschreiten. Zudem stehen Verkehrsprävention, eine Seilbahn über den See, ein Segelflugzeug und vieles mehr im Fokus.

In diesem Bereich sind der „Kreativität“ keine Grenzen gesetzt: Rund um Kinderschminken, Airbrush Tattoos, Fotoaktionen, Tanzworkshops, Basteln von Bändern und Blumenkränzen, sowie Gestalten von Stofftaschen, Porzellanartikeln und Buttons, findet der kreative Bereich jährlich viel Zulauf und Andenken dürfen meist mit nach Hause genommen werden.

Der exklusive, integrierte „Jugend“-Bereich mit dem Namen „OutDoorDays ForYOU“ wurde in 2016 neu geschaffen und mit großer Begeisterung angenommen. Hier gibt es allerlei jugendliche Aktionen rund um Berufe, Jugendreisen, sowie neue Trendsportarten zu testen und kennenzulernen. Besonders die etwas größeren Besucher ab 12 Jahren sind beim Jugendevent für Urban & Outdoor genau richtig, denn die Themen Outdoor, Natur- und Extremsport sowie Bewegungs- und Straßenkultur stehen hier im Mittelpunkt.

In diesem Tagesseminar vertiefen wir die ganzheitliche Diagnostik und Therapie, so dass auch der Laie verstehen lernt, welche sinnvollen alternativen Therapiemöglichkeiten bestehen. Leider wird oft zu wenig darüber in den Kliniken oder in der Allgemeinarztpraxis dem Patienten angeboten.

Heutzutage wünschen sich die Menschen sehr eine effektive und kostengünstige Therapieoption. Wer einen tiefen Einblick in das Repertoire eines Ganzheitsmediziners erhalten möchte, wird bei diesem Seminar auf seine Kosten kommen.

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Anmeldung per eMail an biochemie@bbdnet.de,
per Telefon an 02133 72003
per Fax an 02133 739138
per Brief oder Karte an Biochemischer Gesundheitsverein e.V.,
In der Kuhtrift 18, 41541 Dormagen

Fast zwei Jahre nach dem Putschversuch und in Zeiten des Ausnahmezustands wird das Bildungssystem in der Türkei auf eine stramm islamische Linie gebracht. Die GEW-Partnergewerkschaft Eğitim Sen steht unter massivem staatlichen Druck.

Die GEW dankt allen Aktiven, die sich an den Warnstreiks beteiligt haben. Ohne den Druck der Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter hätten sich das Bundesinnenministerium und die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände nicht bewegt.

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) ist ein starkes Team von über 280.000 Frauen und Männern, die in pädagogischen und wissenschaftlichen Berufen arbeiten: In Schulen, Kindertagesstätten, Hochschulen und anderen Bildungseinrichtungen. Auch Studierende und arbeitslose Pädagoginnen und Pädagogen sind gleichberechtigte Mitglieder in der GEW. Als Bildungsgewerkschaft im Deutschen Gewerkschaftsbund machen wir uns für unsere Interessen stark. Gemeinsam gestalten wir gute Arbeitsbedingungen, streiten für faire Entgelte, unbefristete Arbeitsverträge und sichern Arbeitsplätze im Bildungsbereich.

In Würzburg, Aschaffenburg und Schweinfurt gibt es knapp 9000 unbesetzte Jobs. Finden Sie hier auf unserem Portal genau die richtige Stelle, ob Ausbildung, Minijob, Nebenjob oder Voll- und Teilzeitanstellung.

Unterfranken bietet Arbeitsplätze – und das in Hülle und Fülle. In den Arbeitsamts-Bezirken Würzburg, Aschaffenburg und Schweinfurt gibt es laut Arbeitsmarktreport von Januar 2016 insgesamt knapp 9000 unbesetzte Stellen. 3016 davon sind im Bezirk Schweinfurt angesiedelt, rund um Aschaffenburg sucht man 2272 Arbeitnehmer und im Arbeitsamtsbezirk Würzburg sind 3430 Stellen ausgeschrieben. Wer auf der Suche nach Arbeit ist, ist hier auf unterfrankenJOBS.de also genau richtig – sei es 450 Euro Job, Nebenjob oder Voll- und Teilzeitbeschäftigung. Auch die richtige Ausbildung in Unterfranken können Sie hier finden. In Stadt und Landkreis Würzburg sind momentan zum Beispiel etwa 120.000 Arbeitsplätze vergeben, knapp über 40.000 davon bei öffentlichen und privaten Dienstleistern und 25.000 im produzierenden Gewerbe.

Jobs in Unterfranken speziell oder in ganz Franken sind begehrt – auch bei Pendlern. Durch die sehr gute Verkehrsanbindung über die verschiedenen Bundesautobahnen sind die Arbeitsstellen bequem und einfach mit dem Auto erreichbar. Hier warten also auch Jobs, zu denen man aus Oberfranken oder Mittelfranken fahren kann. Auch das öffentliche Verkehrsnetz ist hervorragend ausgebaut, gerade in der Universitätsstadt Würzburg können zahlreiche Arbeitgeber auch mit Bus oder Bahn erreicht werden. Um das Lebensumfeld in Unterfranken braucht man sich sowieso keine Sorgen machen, hier ist für jedes Alter und für jeden Geldbeutel etwas geboten.

Wer also Jobs in Unterfranken sucht, ist bei dieser Jobbörse genau richtig. Über 3500 Jobsuchende haben sich bereits zum Suchagenten von unterfrankenJOBS.de angemeldet und lassen sich passende Stellenangebote ganz einfach und regelmäßig per E-Mail zuschicken, natürlich völlig kostenfrei. Wer lieber von Arbeitgebern gefunden werden will, kann seinen Lebenslauf eintragen. Interessierte Firmen können sich so direkt bei Ihnen melden.

Stellenangebote in den benachbarten Bezirken gibt es für alle Interessierten auf oberfrankenjobs.de oder mittelfrankenjobs.de. Unternehmen macht man im Übrigen mit den Leistungen der drei Jobportale nachweislich glücklich, die Zufriedenheitsquote bei Arbeitgebern liegt bei der Spitzennote 1,6.

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Während sich der Körper noch im Wachstum befinden, ist jede Diät kritisch zu hinterfragen. Während Slimsticks für Erwachsene völlig unproblematisch ist, sollte bei Kindern und Jugendlichen stets der Rat eines Arztes hinzugezogen werden.

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Fettarme Ernährung bedeutet, darauf zu achten, dass die Kalorien nicht Überhand nehmen und trotzdem gut zu essen – aber wie gesund ist fettarmes Essen? Macht Essen auf Dauer noch Spaß, wenn ständig fettarm gespeist wird?

Fettarmes Essen bedeutet Gemüse, Obst und Vollkorn. Fastfood ist aus dem Ernährungsplan komplett gestrichen. Das hört sich für Viele nach Entbehrung an, kann aber schmecken. Es darf genascht werden, aber nicht zu viel und am besten greift man zu Obst oder Joghurt – ein Tipp: Finger weg von Light-Produkten! Weniger Fett, bedeutet nicht weniger Kalorien. Bei der fettarmen Ernährung geht es darum, dass die Nahrung bewusst zu sich genommen wird – man gewinnt Kontrolle über die Ernährung, genau wie bei einer Diät. Fettarmes Essen kann mit den richtigen Rezepten schmackhaft und sättigend sein, sodass die Ausschüttung der Endorphine nicht ausbleibt. Ein wichtiger Faktor! Denn unser Gemütszustand hängt nicht selten von der Ernährung ab. Aber ist fettarmes Essen, auch wenn es uns „glücklich“ macht, tatsächlich gesund? Und eine perfekte Lösung, um Gewicht zu verlieren – statt die unzähligen Diäten im Test zu durchlaufen?

Fettarmes Essen ist gesund, aber nicht auf Dauer! Die weit verbreitete Meinung, dass Fette grundsätzlich ungesund sind und dick machen, hat dazu geführt, dass immer mehr Menschen bei ihrer Ernährung auf gesunde Fette verzichten. Dabei bringt dieser Verzicht im Vergleich zu einer richtigen Diät nur wenig. Möchte man abnehmen, muss man auch „fetthaltige“ Lebensmittel konsumieren – nur die richtigen müssen es sein.

Industriell hergestelltes Fett wird in Massen produziert und verarbeitet, damit es möglichst günstig ist. Lebensmittel, die mit dem geruchsneutralen Fett versehen werden, weisen eine längere Haltbarkeit auf als „natürliche“ Lebensmittel. Wer seiner Gesundheit etwas Gutes tun möchte, verzichtet auf geruchloses Öl, überhitztes Fett und Transfette. Doch wie erkennt man Lebensmittel mit ungesundem Fett? Schließlich schreit nicht jedes Produkt, zu dem man greift, danach. Einem kann man sich jedoch sicher sein, fast alle industriell hergestellte Lebensmittel sind mit künstlichem Fett versehen. Weitere Informationen zu industriell hergestellten Lebensmitteln gibt es hier: Alkohol in Lebensmitteln

Fett ist Träger von Geschmacks- und Aromastoffen, darum schmecken fettreiche Lebensmittel meist besser, jedoch hat das Fett mehr als doppelt so viele Kalorien wie Kohlenhydrate und Eiweiße. Trotzdem muss eine gesunde Ernährung auch Lebensmittel mit „hohem“ Fettanteil beinhalten – ebenso wie Obst und Gemüse. Es gilt, ein gesundes Mittelmaß zu finden und nach Möglichkeiten selber zu kochen, um industrielles Fett und Öl zu umgehen.

Zubereitung: Die Kräuter hacken, das Filet würfeln und die Butter in einer beschichteten Pfanne zergehen lassen. Karottenstifte, Zwiebel-Streifen und Erbsen 2-3 Minuten dünsten, mit Salz und Pfeffer würzen, die Filetwürfel dazugeben und fertig garen lassen.

Dieses Gericht ist ein gelungenes Beispiel für gesunde Ernährung. Es ist fettarm und durch das Gemüse reich an Vitaminen. Das Kochen gestaltet sich simpel und schnell. Tipp: solche Rezepte können mit Sahne verfeinert werden, wer sich inmitten einer Diät befindet, sollte auf die zusätzlichen Kalorien jedoch verzichten.

In der afrikanischen Küche oft etwas schärfer, ist dieses Rezept (wie viele Rezepte auch) auf den europäischen Gaumen abgestimmt – wer es trotzdem scharf mag, findet zahlreiche Rezepte in der thailändischen Küche. Die Kombination aus Obst und Gemüse, zudem die fettarme Beilage Reis, macht dieses Essen zu einer perfekten Diät-Kost.

Die beiden Rezepte zeigen deutlich, dass fettarme Gerichte die alltägliche Küche bereichern, allerdings sollte man Lebensmittel mit gesundem Fett nicht meiden. Tipp: nur kalt gepresstes Öl, mild duftend und unerhitzt unterstützt die Gesundheit und Hilft beim Abnehmen.

Nudeln, Brot und Reis: Kohlenhydrate bringen unseren Körper tagsüber als Energielieferant auf Hochtouren. Fährt dieser jedoch am Abend runter, hauen die Kalorien so richtig auf die Hüfte. Es kommt also vor allem darauf an, wann man sie isst.

Schon länger haben Kohlenhydrate den Ruf, dick zu machen - spätestens seit der umstrittenen Atkins-Diät. Doch die Energielieferanten komplett zu verteufeln, ist zu einfach. Denn: Ob Kohlenhydrate wirklich dick machen oder nicht, kommt auf die Energiebilanz des Tages an und darauf, wann man sie isst - und auch welche. «Um abzunehmen, bedarf es vor allem einer negativen Energiebilanz», erklärt Michaela Bänsch, Ernährungsberaterin und Dozentin von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement. Das bedeutet, weniger Kalorien aufnehmen und mehr verbrauchen.

Wer abnehmen möchte, sollte abends wenig oder gar keine Kohlenhydrate auf dem Teller haben. Denn der Genuss von kohlenhydrathaltigen Lebensmitteln führt zum Anstieg des Bauchspeicheldrüsenhormons Insulin. Es senkt den Blutzuckerspiegel, schleust Zucker aus dem Blut in die Zellen und baut sämtliche Körpergewebe auf - besonders auch das Fettgewebe. Werden Kohlenhydrate dagegen abends weggelassen, wird das Hormon in Schach gehalten.

Das Insulin hat auch noch einen anderen Effekt. Es hemmt die Fettverbrennung - auch dadurch steigt der Körperfettanteil. Der Grund: Es bremst die Wachstumshormone aus, die nachts normalerweise auf Hochtouren laufen und an den Fettreserven knabbern. Das betrifft besonders den Gegenspieler des Insulin - das Hormon STH.

«Ist der Insulinspiegel niedrig, wird das Wachstumshormon so richtig aktiv: Es erhöht den Blutzuckerspiegel und hält ihn stabil», so Bänsch und ergänzt: «Äußerst positiv: Das Hormon wirkt auch muskelschützend und -aufbauend.» Der Trick ist also, Kohlenhydrate abends so weit wie möglich vom Speiseplan zu streichen. «Dann nämlich wird der Fettfresser zugleich schneller aktiv und baut Fett viel schneller und besser ab», erläutert Bänsch.

Der Ernährungsberaterin zufolge seien zwei Kilo Gewichtsabnahme im Monat möglich - unter der Voraussetzung einer negativen Energiebilanz. Bänsch empfiehlt: «Man muss die Lebensmittel einfach nur anders auf den Tag verteilen. Früh also ein Brot, zum Mittag die Nudeln und am Abend einen Salat.» Das bedeutet, im Laufe des Tages sollte die Menge der Kohlenhydrate abnehmen.

Wer abends jedoch auf sein Lieblingsnudel- oder Reisgericht nicht verzichten kann und eine ausgeglichene Bilanz hat, hält sein Körpergewicht. Das sei völlig in Ordnung, wenn keine Gewichtsabnahme erwünscht sei.

Schlechter haben es dagegen alle, die weniger Kalorien verbrauchen, als sie über die Nahrung aufnehmen. «Wer täglich mehr Kalorien in sich hineinschaufelt, als er benötigt, der nimmt durch eine kohlenhydratreiche Ernährung am Abend noch etwas mehr zu, als ohnehin schon», weiß die Ernährungsberaterin.

Wer Kohlenhydrate weglassen möchte, muss wissen, in welchen Lebensmitteln und Getränken sie stecken. Beispielweise enthält Obst Fruchtzucker und somit Kohlenhydrate. Saft und Softdrinks liefern ebenfalls welche. Ansonsten verstecken sich Kohlenhydrate in Fertigprodukten. Hier lohnt ein Blick auf die Zutatenliste.

Die Ernährungsberaterin rät Abnehmwilligen, ab 17 Uhr auf Kohlenhydrate zu verzichten, mit einer Einschränkung: «Für Menschen, die in Schicht arbeiten oder einen anderen Tagesrhythmus haben, lässt sich das so pauschal nicht empfehlen. Für sie gilt: Nach dem Aufstehen sollten Kohlenhydrate auf dem Speiseplan stehen und im Tagesverlauf nach hinten weniger werden», rät Bänsch. Wichtig sei auch, die Menge der Mahlzeit anzupassen - also kleinere Portionen am Abend.

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Dadurch erreicht man mehr Weite in sich und einen größeren Verständnisraum für sich und sein Leben. Durch die innere Kommunikation gleicht man Defizite aus und fügt das zusammen was zusammen gehört. Neue Energien können einfließen und können uns mit dem versorgen, was uns fehlt. Auf diese Weise entsteht Hoffnung. Denn chronische Leiden, chronische Krankheiten und wiederkehrende Muster, die das Leben erschweren, führen oft dazu, dass man glaubt aus dem Schicksalsrad und der Sackgasse nicht mehr raus zu kommen, regelrecht darin gefangen zu sein.

Chronische Krankheiten stumpfen uns ab. Man findet kein Mittel mehr, man hat keine Lösung mehr und man weiß einfach gar nicht mehr, wie man aus dieser Sackgasse herauskommt. Es ist typisch für chronische Leiden und Muster, die wiederkehrend sind und uns vielleicht schon über mehrere Leben begleiten, sodass sie uns abstumpfen. Es tritt eine Resignation ein, weil Hilfe von außen nicht gefruchtet hat und auch gut gemeinte Tipps von lieben Mitmenschen keine Wirkung zeigen. Chronische Leiden kommen oft daher, dass man chronisch „weg-gehört“ hat, und dass man in seinem Bewusstsein eine Kammer hat, wo verdrängte Ereignisse lagern. Das Chronische an einer Erkrankung ist in einem selbst angelegt. Chronisches Weghören ist die Ursache von chronisch wiederkehrenden Krankheiten und Mustern.

Hier bedarf es einer liebevollen, einer tiefgreifenden, spirituellen Begleitung. Bei chronischen Leiden geht es darum, tief im Bewusstsein ein großes Liebesfeld frei zu legen, um all das lieben und annehmen zu können, was man so weit weg vom eigenen Bewusstsein verdrängt hat. Man darf nun sein altes, verdrängtes Leiden und den großen Schmerz, den man nicht mehr angucken will, an die Oberfläche holen und ihn sich anschauen. Man darf anschauen, was tief in einem schlummert und was sich über das chronische Leiden ausdrücken musste.

Die Aktivierung der Selbstheilungskräfte ist naheliegend, z. B. wenn man Rückenschmerzen hat, wenn man Kopfschmerzen hat, wenn der Körper ausgelaugt ist, wenn man sich gerade überanstrengt hat, wenn man schlaflose Nächte hat, wenn man zu aufgewühlt ist oder zu viele Energien auf einen einprasseln. Will man seine Lebensqualität nachhaltig verbessern, ist Selbstheilung eine einfache Hilfestellung im alltäglichen Leben.

Eine einfache Möglichkeit, Selbstheilung in sich auszulösen, ist die Verbindung zum eigenen Himmel, zu seinem Seelenbewusstsein, zu seinem übergeordneten Licht, aufzunehmen. Im eigenen Himmel hat man das Bewusstsein von Gesundheit und Vollständigkeit. Im Alltag muss man sich oft einschränken, man muss Kompromisse eingehen, Sachzwänge erfüllen und Verpflichtungen nachkommen.
Es gibt viele verschiedene Gründe, warum man sich im Alltag reduzieren „muss“ oder nur eine bestimmte Rolle seines Seins spielt.

Der erste Schritt für Selbstheilung, ist, dass man täglich seinen Himmel in seinen Körper und seinem Leben einlädt und dass man aus der eigenen Kraftquelle tankt. Den Zugang findet man über die Herzensliebe, die das Tor zum eigenen Himmel öffnet und eine klare und wahrhaftige Verbindung schafft. Dieses Tor kann aber auch ein Schutzraum sein, damit nur das in das eigene Leben eintreten kann, was wahr und richtig für einen ist, was zu einem passt. Man kann täglich aus der Tankstelle des eigenen Himmels auftanken und sich befüllen lassen, wenn man den Mut hat, sich einzugestehen, dass man ein spirituelles Wesen ist und bereit ist, auch den Lebensplan den man sich im Himmel überlegt hat, umzusetzen.
Die himmlischen Impulse bescheren nicht nur Gesundheit und Kraft, aktivieren die Selbstheilungskräfte, sondern sie verändern das Leben an sich. Sie bewegen das Leben so, dass man den Himmel immer mehr auch auf der Erde leben kann. Das heißt, Energietanken aus dem Himmel setzt voraus, dass man auch bereit ist, seinen Himmel auf der Erde auszudrücken, seinen Himmel zu leben und seine Freude und sein Potential in der Ausrichtung auf den Himmel auszudrücken. Diese Entscheidung bringt nachhaltig Gesundheit und Wohlbefinden, weckt Lebensfreude und Mut, die aus dem Inneren kommen.

Der persönliche Himmel hat die Energie und das Wissen um die eigene Gesundheit, er ist die „persönliche Apotheke“. Wenn man Defizite oder gesundheitliche Beschwerden im Körper hat, so hat der Himmel auch immer die entsprechende Heilenergie, die an der richtigen Stelle im eigenen Energiesystem einfließt und die Basis für die Selbstheilung ist.

Die einfachste Form von Selbstheilung ist, dass man sich täglich mit dem eigenen Himmel verbindet und sich dort auftankt, aus dem Himmel wieder die Energien der Vollständigkeit in sich einlädt und sie annimmt und das zum Ausdruck bringt, was die Kraft des Himmels auf der Erde bewirken will.

  • durch die Annahme des eigenen Lebens und der Lebensereignisse,
  • durch die Dankbarkeit für die Anbindung zum eigenen Himmel (unabhängig wie stark man diese wahrnimmt) und
  • die Aufnahme der Himmelsenergien und ihr Wirken lassen (Hingabe) im Mensch Sein.

*Erklärung zum eigenen Himmel: Der eigene Himmel ist das vollständige Einssein mit der eigenen Seele. Der eigene Himmel ist das eigene Seelenlicht. Jeder von uns hat eine Seele, die alle Informationen und Anlagen und Qualitäten beinhaltet. Alles was wir sind, was wir je waren und was wir sein werden, ist in diesem Himmel – in diesem Seelenlicht – angelegt. Unser Himmel ist unser größter Potentialraum, unser größter Ausdruck von Liebe, unser größter Ausdruck von uns selbst.

«Die ärztliche Kunst besteht darin, den Prozess der Selbstheilung zu unterstützen – auf körperlicher Ebene ebenso wie auf psychischer Ebene. Denn beide sind untrennbar miteinander verbunden.» Vor dem Hintergrund dieser These, die die alltägliche Praxis der herrschende Medizin auf den Kopf stellt, entwickelt Gerald Hüther seine Idee von der Selbstheilung, für ihn das Ergebnis des Zusammenwirkens von Denken, Fühlen und den Bildungsprozessen im Körper.

Jedes Mal, wenn man sich für etwas begeistert, wird im Gehirn ein besonderer Cocktail an neuroplastischen Botenstoffen ausgeschüttet. Und der wirkt wie Dünger auf die Nervenzellen und neuronalen Vernetzungen, die in diesem Zustand besonders intensiv genutzt, also aktiviert werden. Deshalb wird alles, was wir mit großer Begeisterung denken und tun und was wir dabei lernen, wenn wir uns dafür begeistern, nicht nur sehr fest im Gehirn verankert, sondern auch an dieses gute Gefühl gekoppelt, das wir dabei haben.

Es hat einige Zeit gedauert, bis die Neurobiologen dieses Phänomen verstehen und die ihm zugrundeliegenden Mechanismen aufklären konnten. Aber jetzt ist es so weit, und das hat Auswirkungen. Denn diese Erkenntnis bringt feste Überzeugungen ins Wanken, auf deren Grundlage so manches aufgebaut und organisiert wurde. Nicht nur im Bildungssystem, sondern auch im Gesundheitssystem.

Wie soll ein Mensch nun auf einmal Verantwortung für seine eigene Bildung oder für seine eigene Gesundheit übernehmen — und wie sollen in seinem Gehirn die dazu erforderlichen Netzwerke mit dem Dünger der Begeisterung gestärkt werden – wenn ihm bisher alle Verantwortung dafür abgenommen wurde? Wenn er noch nie erlebt hat, wie beglückend es ist, sich um seine Gesunderhaltung selbst zu kümmern, mit Begeisterung Sport zu treiben, sich gesund zu ernähren und sich Zeit für sich selbst zu nehmen?

Und wie soll überhaupt jemand auf die Idee kommen, Verantwortung für seine Gesundheit zu übernehmen, dem von Kindesbeinen an erklärt wurde, dass der eigene Körper wie eine Maschine funktioniere, der deshalb sein Herz als Pumpe bezeichnet und der glaubt, dass ihm im Alter das Hirn oder die Gelenke einrosten?

Wer so denkt, muss jede Erkrankung als Maschinenschaden und den Arzt als «Reparateur» betrachten, der die Störung im Getriebe ausfindig macht und mit den richtigen Techniken und den richtigen Medikamenten die Pumpe oder das Gelenk oder das Gehirn wieder zum Funktionieren bringt.

Je mehr die Personen in diesem Reparaturdenken gefangen bleiben, umso stabiler bleibt die Nachfrage nach entsprechenden Reparaturleistungen. So entsteht ein Teufelskreis, der zwar die Kosten des Gesundheitssystems steigert, nicht aber den Gesundheitszustand der Bevölkerung.

Auflösen lässt er sich nicht durch immer neue Maßnahmen zur Kostenreduktion und Kostenverteilung, sondern durch eine Veränderung dessen, was seine Entstehung und Eskalation ermöglicht hat: Die in den Hirnen aller Beteiligten fest verankerte Vorstellung, dass man, wenn man krank geworden ist, wieder gesund gemacht werden kann.

„Ideen sind wie Ketten, derer man sich nicht entreißt, ohne sein Herz zu zerreißen“, hatte schon Karl Marx festgestellt, und diese Erkenntnis wird nun auch durch die neueren Erkenntnisse der Hirnforschung bestätigt. Wir hängen mit dem Herzen an bestimmten Vorstellungen und Überzeugungen, weil sie fester, als wir uns das eingestehen wollen, an Gefühle gekoppelt sind.

Es ist eben leichter, sich an der Vorstellung zu begeistern, an etwas erkranken und von jemandem wieder gesund gemacht werden zu können, als die Verantwortung für die eigene Gesundheit selbst zu übernehmen. Aber nicht einmal einen gebrochenen Arm bekommt man von allein, und kein Arzt kann den gebrochenen Arm reparieren oder gar heilen. Er kann mit seiner fachlichen Kompetenz und seinen technischen Möglichkeiten lediglich Bedingungen schaffen, unter denen die Selbstheilungskräfte des Patienten optimal wirksam werden und die gebrochenen Knochen wieder gut zusammenwachsen.

Die ärztliche Kunst besteht darin, diesen Prozess der Selbstheilung zu unterstützen. Auf körperlicher Ebene ebenso wie auf psychischer Ebene. Denn beide sind untrennbar miteinander verbunden. Auch das ist eine sehr brauchbare neuere Erkenntnis der Neurobiologen.

Der gebrochene Knochen wächst schneller wieder zusammen, wenn es dem Patienten gut geht, wenn er der ärztlichen Hilfestellung vertraut, wenn er das erlebt, was schon Aaron Antonovsky Aaron Antonovsky (* 1923 in Brooklyn, New York City, NY, USA; † 7. Juli 1994 in Be’er Scheva, Israel) war ein US-amerikanischer Professor der Soziologie und wird als der Vater der Salutogenese betrachtet. als entscheidende salutogenetische, also gesund machende Faktoren herausgearbeitet hat: Wenn er versteht, was der Arzt weshalb tut und worauf es für seine Gesundung ankommt, wenn er das Gefühl hat, den Heilungsprozess selbst auch aktiv unterstützen zu können, und wenn er das, was er in seinem Zustand erlebt, in einen größeren, sinnhaften Zusammenhang einordnen kann.

Es sind also weniger die objektiven Kriterien einer Behandlung, sondern vielmehr die subjektiven Bewertungen einer Behandlung durch den Patienten, die darüber entscheiden, wie gut es ihm gelingt, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Unterdrückt wird die Fähigkeit zur Selbstheilung, wie die neueren Erkenntnisse aus der Angst- und Stressforschung belegen, durch Verunsicherung, Angst, Hilflosigkeit und psychoemotionale Belastungen, also im weitesten Sinne durch einen Mangel an Vertrauen, sowohl in Bezug auf die Reorganisationsfähigkeit des eigenen Körpers wie auch im Hinblick auf die Kompetenz, das Einfühlungsvermögen und die Umsicht des behandelnden Arztes.

Um die Selbstheilungskräfte eines Patienten zu reaktivieren, bedarf es einer eigenen Kenntnis der Lebensgeschichte des Patienten. Der behandelnde Arzt braucht ausreichend Zeit, um herauszufinden, welche Erfahrungen der jeweilige Patient gemacht hat und welche Vorstellungen und Überzeugungen, welche Haltungen und inneren Einstellungen aufgrund dieser Erfahrungen entstanden sind. Dazu bedarf es einer persönlichen Beziehung, die von gegenseitigem Vertrauen geprägt ist.

Um eine solche Beziehung aufzubauen, müsste der Arzt seinem Patienten in einer offenen, nicht durch diagnostische Befunde oder materielle Interessen geprägten Haltung begegnen. Nur so kann es ihm gelingen, den Patienten einzuladen und zu ermutigen, neue Erfahrung machen zu wollen.

Aufseiten des Patienten müssten gegenwärtig noch weitverbreitete falsche Erwartungshaltungen ebenso wie negative Vorurteile abgebaut werden. Und aufseiten der Ärzte wären fragwürdige Selbstbilder, vorschnelle Urteile und Bewertungen und ein Mangel an Einfühlungsvermögen in die Situation des Patienten zu überwinden.