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Auf diese Frage gibt es mehrere Antworten. Wer nur schnell ein paar Pfund abnehmen will kann sich für eine vollständige Smoothie-Diät entschließen. Smoothies zum Frühstück, Mittagessen, als Snack für zwischendurch und für später am Abend. Zum Abendessen einen schmackhaften Salat mit Hähnchenbrust. Dazu täglich etwas spazierengehen oder anderweitig mehr bewegen und man wird sein Ziel in kurzer Zeit erreichen.

Aber auch für Menschen die langfristig viele Kilos an Gewicht verlieren wollen sind kalorienarme Smoothies eine ideale Lösung. Dabei kann man entweder auch eine strenge Smoothie-Diät einhalten oder, zumindest vorläufig, eine oder mehrere Mahlzeiten durch kalorienarme Smoothies ersetzen.

1 Literporportion enthält durchschnittlich nur etwa 250-400 Kalorien, ist gleichzeitig aber auch sehr reich an Vitamin- und Vitalstoffen. 2 Liter grüne Smoothies pro Tag enthalten nur ein paar Hundert Kalorien und wirken langzeitig sättigend.

Praktisch alle Mahlzeiten die wir im Laufe eines typischen Tages zu uns nehmen enthalten große Mengen an Kalorien bei minimalem Nährwert. Sie enthalten Zucker, Fett und Chemikalien die unser Körper nie in diesen Mengen bewältigen kann. Wir sind überfüttert und unterernährt.

Falls wir unserem Körper geben was er von Nahrungsmitteln erwartet wird er damit für viele Stunden zufriedengestellt sein, ohne daß man schon nach kurzer Zeit wieder hungrig wird. Grüne Smoothies lassen unseren Körper so funktionieren wie er von Natur aus konzipiert wurde. Anstelle von seine gesamte Energie in die Verdauung ungesunder Lebensmittel stecken zu müssen kann er damit beginnen um Fettreserven abzubauen und schon seit Jahren gespeicherte Gifte auszuscheiden.

  • Obst: Obst, frisch oder Tiefkühlobst, ist ein wesentlicher Bestandteil von Smoothies und enthält, neben wichtigen Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen, Glucose und Fructose die schnell vom Körper aufgenommen werden. Beliebte Obstsorten in Smoothies sind Erdbeeren, Bananen, Mangos, Heidelbeeren und Ananas.
  • Grüne Gemüse: Grüne Gemüse enthalten viele lebenswichtige Vitamine und Mineralstoffe wie Natrium und Kalium die in fast alle zellulären Körperfunktionen eine wichtige Rolle spielen. Obwohl sich fast alle Gemüse in Smoothies verarbeiten lassen sind zarte Blattgemüse dazu meist am besten
    geeignet. Bei Nicht-Verfügbarkeit von frischen Gemüsen kann man auch auf getrocknete und pulverisierte Gemüse, wie Gerstengras, Weizengras oder Spirulina (Algen) zurückfallen. Gemüsepulver enthalten jedoch nicht alle Nährstoffe von frischem Gemüse.
  • Proteinpulver: Beim Folgen einer Smoothie-Diät zum Abnehmen ist es wichtig einem Mangel an Eiweißen vorzubeugen, insbesondere bei Verwendung von Smoothies als Mahlzeitersatz. Eiweiß unterstützt den Muskelaufbau und verbrennt Fett. Proteinpulver gibt es in mehreren Arten und von noch mehr Marken. Whey Protein, weil mit niedrigem Fettgehalt und reich an Aminosäuren, ist dabei wahrscheinlich die beste Wahl. Soja- und Reis-Protein sind weitere gute Alternativen.
  • Tee: Tee, Grüntee im Besonderen, verschnellt den Stoffwechsel, unterstützt die Fettverbrennung und kann in Smoothies zum Abnehmen als Basisflüssigkeit verwendet werden.
  • Milch: Milch ist eine viel verwendete Basisflüssigkeit in vielen Smoothie-Rezepten, enthält jedoch auch Fett. Für kalorienarme Smoothies sollte man darum entweder fettfreie Milch verwenden oder nach pflanzlichen Alternativen suchen. Beliebte pflanzliche Alternativen sind Mandelmilch, Hanfmilch und Reismilch.
  • Gesunde Fette: Um fettlösliche Vitamine, wie z.B. Vitamin A und E, aufnehmen zu können müssen Smoothies zum Abnehmen auch einige gesunde Fette enthalten. Dazu empfehlen sich Samen, Nüsse oder Nußbutter (Erdnußbutter, Mandelbutter, Pistazienbutter, Sesambutter etc.).
  • Chia Samen: In Kombination mit Flüssigkeiten setzen Chia Samen zu einer breiigen Masse aus und verschaffen ein langanhaltendes Sättigungsgefühl. Des Weiteren sind sie reich an Ballaststoffen, regulieren den Blutzuckerspiegel und hemmen die Fettspeicherung.

Als Basisflüssigkeit empfehlen sich Wasser oder Tee. Beide enthalten keine/fast keine Kalorien. Tee und Kräutertees verleihen Smoothies zusätzlichen Geschmack und Gesundheitsvorteile. Empfehlenswerte Teesorten sind Grüntee, Chaga-Tee, Zimttee, Spitzwegerichtee, Himbeerblättertee und Luzerne-Tee. Einfachheitshalber kann man gleich eine größere Menge Tee zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren. Im Kühlschrank ist Tee bis zu 5 Tagen haltbar.

Viele Obstsorten enthalten nur wenige Kalorien. Für Abnehm-Smoothies sollte man immer nur frisches Obst verwenden und, weil viel kalorienreicher, auf Trockenobst und Fruchtsäfte verzichten. Kalorienarme Obstsorten sind, um nur einige zu nennen, Aprikosen, Zitronen, Melonen, Erdbeeren, Äpfel, Papayas, Pflaumen, Honigtau, Brombeeren, Himbeeren, Heidelbeeren, Aroniabeeren, und Ananas. Ausnahmen sind fetthaltige Früchte wie Avocados.

Blattgemüse enthalten meist noch weniger Kalorien als Obst und hinzufügen von Blattgemüsen senkt den Kaloriengehalt der betreffenden Smoothies. Darüber hinaus enthalten sie noch viele Ballaststoffe und zahlreiche lebenswichtige Nährstoffe und sorgen damit für eine besser ausgewogene Ernährung. Je höher der Anteil an grünen Gemüsen, je niedriger der Kaloriengehalt der Smoothies.

In der Regel stellt sich der Jo-Jo Effekt bei einer radikalen Unterversorgung des Körpers mit Kalorienen ein. Bei einer Diät. Der Körper reagiert wie im Kriegszustand. Bekommt der Körper zu wenig Energie, dann versucht er das optimale an Energie daraus umzusetzen. Der Körper wird zu einem Top Energieverwerter. Der Körper passt sich an und fährt auf Sparflamme (geringer Stoffwechsel). So sichert er sein Überleben.

Selbst Muskelgewebe wird jetzt abgebaut. Da Muskeln jedoch enorme Ernergie verbrauchen sinkt der Grundumsatz noch mehr. Diese Effekte sind ein Garant für eine Gewichtszunahme bei reduzierter Kalorienzufuhr.

Wie vermeidet AIQUM den JoJo Effekt? AIQUM bringt Sie nie unter den Grundumsatz. AIQUM wird Ihren Soffwechesl normalisiern und anregen. AIQUM gibt Ihrem Körper keine Chance sich an einen Zustand zu gewöhnen. AIQUM wird Ihre Ernährung erfolgreich umstellen. AIQUM integriert Tätiglkeiten und leichten Sport in Ihr Leben. AIQUM steigert Ihren Kalorienbedarf. AIQUM wird Ihr Gewicht normalisiern.

Das actiwita-Ernährungskonzept ist keine Diät, sondern setzt durch eine Ernährungsumstellung auf langfristige Erfolge bei der Gewichtsabnahme. Dabei steht die Sättigung der einzelnen Lebensmittel und Mahlzeiten im Vordergrund. Ausführliche Informationen und Anleitungen dazu erhalten Sie mit der actiwita-Abnehmbox.

Neben dem actiwita-Ernährungskonzept zur dauerhaften Umstellung, bieten wir Ihnen auf diesen Seiten weitere Diätprogramme zum Einstieg an. Je nachdem wie viel Zeit und Aufwand Sie investieren wollen, können Sie zum Einstieg zwischen der Stoffwechselkur, einer Formuladiät oder der Unterstüztung durch Akupunkturpflaster wählen.

Für eine Unterstützung vor Ort und ein begleitendes Trainingsprogramm empfehlen wir Ihnen einen unserer zahlreichen actiwita-Partner. Diese werden Sie auf dem Weg zu Ihren Zielen persönlich bei Ihrem Vorhaben begleiten, motivieren und unterstützen.

Die Bananen-Diät wird auch häufig Morgen-Bananen Diät genannt. Diese Diät ist japanischen Ursprungs und wird heute noch oft zur Steigerung der Vitalität im asiatischen Raum verwendet.

Schritt 1:
Morgens mindestens eine Banane mit einem Glas lauwarmen Wasser trinken. Wobei man so viele Bananen essen kann bis man satt ist. Wichtig dabei, die Banane sollte roh und nicht gekocht, gebacken oder gefroren sein.

  • Grundsätzlich sollte bei den Mahlzeiten gegessen werden bis man satt ist, aber nicht vollgestopft!
  • Während der Bananen-Diät sollte man viel trinken. Am besten Wasser, oder zuckerfreier Tee. Dabei gelten drei Liter pro Tag für einen Erwachsenen als Richtwert.
  • Die Bananen-Diät sollte zunächst auf 30ig Tage angesetzt werden

Nach den Feiertagen sieht es jeder zuerst an seiner Gürtelschnalle. Alles war viel zu gut und man hat zugenommen. Wie geht der Bauch weg, wie komme ich schnell wieder zu meiner Strandfigur? Als Erstes sollte jeder wissen, dass abnehmen am Bauch allein eigentlich nicht geht, der Fettabbau geschieht im ganzen Körper, doch da am Bauch viel Fett abgelegt wird, geht auch als Erstes der Bauch weg.

Jeder der Bauchfett loswerden will, sollte sich im Klaren sein, dass es nicht ad hoc möglich ist, den Bauch wegzubekommen. Schon gar nicht mit den vielen bunten Diätangeboten, damit verschwindet ein dicker Bauch zwar, aber er kommt auch schnell wieder, das nennt man Jo-Jo-Effekt. Dieser begründet sich darin, dass bei fast allen Diäten ein Mangel erzeugt wird. Der Körper schaltet in folge dessen auf ein Notprogramm um und dazu gehört, dass alles Angebotene auch eingelagert wird. Bauch weg auf die Schnelle geht nicht. Um das Bauchfett wegzubekommen, muss man einige Grundlagen kennen. So ist es zum Beispiel möglich, Bauchfett zu verbrennen. Fatburner-Übungen allein reichen zwar nicht, um den Bauch wegzubekommen, aber sie unterstützen das Bauchfett loswerden, indem Fett in Muskelmasse umgewandelt wird. Allerdings muss jeder wissen, dass der Körper zunächst Zucker verbrennt, erst wenn dieser Kurzzeitbrennstoff aufgebraucht ist, geht’s an die Fettverbrennung.

Bauch weg funktioniert am besten mit einer sinnvollen Diät. Das heißt, der Körper darf nicht in den Mangel getrieben werden. Vielmehr sollte jeder seinen Grundumsatz ermitteln, dazu gibt es Tabellen. Dieser Grundumsatz an Kalorien ist es, der den Körper vor dem gefürchteten Notprogramm bewahrt. Wer dann noch Sport betreibt und sich mit Themen wie Herz-Kreislauf-Gymnastik wie auch Fettverbrennung beschäftigt, der wird schnell Erfolg haben.

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Der Speiseplan sollte abwechslungsreich sein, Fleisch sollte es nicht täglich geben, Fisch darf gerne dreimal die Woche oder öfter gegessen werden. Die Nahrung sollte viel Eiweiß enthalten. Hier empfiehlt Grillparzer durchaus auch Nahrungsergänzungsmittel.

Gemüse mit niedrigem Glyx darfst du essen, so viel du kannst. Obst am besten zu den Mahlzeiten oder bei einer Heißhungerattacke zwischendurch. Auch der Besuch im Restaurant ist nicht verboten – ein üppiges Menü kann mit einem Fatburner-Suppentag wieder ausgeglichen werden. Während der ganzen Zeit sollte man ein Sport-Programm (20 – 30 Minuten Bewegung pro Tag) absolvieren.

Dieser Ablauf-Plan muss nicht fix eingehalten werden, sondern dient mehr oder weniger der groben Orientierung. Die Glyx-Diät ist sehr flexibel und man kann sie gut an individuelle Vorlieben und Bedürfnisse anpassen. Abnehmwillige dürfen außerdem ihre „Schwächen fröhlich ausleben“, d. h. sie dürfen auch einmal sündigen und zum Beispiel ein Croissant essen und es spielt keine Rolle, ob sie drei oder fünfmal am Tag essen (aus der Leseprobe von “Die neue GLYX-Diät”).


Bei der Glyx-Diät musst Du nicht hungern oder auf bestimmte Lebensmittel verzichten und dabei unter Umständen auch noch eine Mangelernährung in Kauf nehmen. Du musst auch nicht auf Kalorien, Fette oder Zucker achten und ernährst Dich dennoch – und im Gegensatz zu vielen anderen Diäten – ausgewogen und gesund.

Da sind jedoch einige Zweifel angebracht, denn das Glyx-Brot zum Beispiel mit einem idealem Glyx von 50 schlägt mit immerhin 190 Kalorien/100 Gramm zu Buche. Wer es bedenkenlos in jeder beliebigen Menge konsumiert, nimmt vermutlich sogar zu.

Es ist ziemlich schwierig, den glykämischen Index zu berechnen, denn unser Essen setzt sich normalerweise aus sehr vielen verschiedenen Zutaten zusammen. Der Glyx hängt aber nicht nur von der Kombination der Lebensmittel, sondern auch von deren Zubereitung ab. Und außerdem spielt der individuelle Stoffwechsel dabei eine große Rolle. Ernährungswissenschaftlerin Isabelle Keller von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) kommt daher zu dem Ergebnis:

Aktuelle Studien der amerikanischen Tufts University ergaben, dass der glykämische Index aufgrund der hohen individuellen Abweichungen von bis zu 25 Prozent kein verlässlicher Faktor bei der Messung des Blutzuckers sei. Vermutlich haben viele, die von einem Abnehmerfolg mit der Glyx-Diät berichten, schlicht deswegen abgenommen, weil sie sich generell gesünder und ausgewogener ernährt haben. Was genau den Erfolg bewirkt hat, lässt sich also nicht eindeutig klären. Dennoch hat die Glyx-Diät viele Fans im Netz: 81 von 101 Kunden geben für das Buch (und die Diät) immerhin Top-Bewertungen (4 oder 5 von 5 Sternen) auf amazon.de, was auch daran liegen könnte, dass die Diät sehr alltagstauglich ist.

Das eingangs erwähnte Versprechen von 5 Kilo Gewichtsabnahme innerhalb von nur 10 Tagen kann die Diät nicht erfüllen: Stiftung Warentest bemängelt, dass es sich dabei nicht um Körperfett, sondern nur um Wasser handelt. Im Hinblick auf eine schnelle Gewichtsreduktion ist sie also nicht effektiv.

Im Grunde handelt es sich bei der Glyx-Diät ohnehin um eine Umstellung auf eine bewusste Ernährung, verbunden mit einem Bewegungs- und Antistress-Programm. Und dieses Paket kann durchaus dauerhaft und effektiv dabei helfen, Gewicht zu reduzieren.

Die Diät ist nicht sehr aufwändig, verursacht kaum zusätzliche Kosten und lässt sich gut in den Alltag integrieren. Familienmitglieder können daran teilnehmen, ohne fasten zu müssen. Es gibt sogar Wochenpläne für die Familie, für Berufstätige, für Vegetarier etc. Die meisten Zutaten bekommt man ohne weiteres im Supermarkt. Einiges kann auch ohne viel Aufwand zum Mitnehmen vorbereitet werden – da ist die Auswahl an Rezepten jedoch noch etwas dürftig.

So ziemlich alle Informationen über die Diät wie Tabellen mit Glyx-Werten sowie zahlreiche Rezepte sind inzwischen auch im Internet zu finden. Es ist also nicht unbedingt notwendig, Bücher zum Thema anzuschaffen. Die Lebensmittel, die Du benötigst, sind nicht teurer als bei herkömmlicher Ernährung. Wer also zum Beispiel eine Hauptmahlzeit mit Gemüse nach Saison, Hühnerfleisch oder Tofu und einer kleinen Kohlenhydrat-Beilage zubereitet, der hat für gewöhnlich auch keine Mehrkosten.

Zusätzliche Kosten entstehen nur dann, wenn Nahrungsergänzungsmittel wie zum Beispiel Proteine oder Vitamine konsumiert werden. Diese sind jedoch zur Durchführung der Diät nicht zwingend notwendig.

Wirklich neue Erkenntnisse oder bahnbrechende Lösungen liefert dieser Ansatz nicht. Es dürfte sich inzwischen herumgesprochen haben, dass zu viel Weißmehl und Zucker auf Dauer dick und krank machen. Im Grunde läuft es auf die inzwischen üblichen Empfehlungen von Ernährungswissenschaftlern hinaus: Möglichst wenig verarbeitete Produkte, reichlich Obst und Gemüse und somit viele Ballaststoffe, gut sättigende Lebensmittel mit wenig Energie.

Rechnen ist bei der Glyx Diät angesagt: je niedriger der Glykämische Index, desto besser. Folgendes Prinzip steckt dahinter: Glukose wird am schnellsten vom Körper aufgenommen, sie erhöht den glykämischen Index rasch und provoziert so eine starke Insulinausschüttung – das ist nicht gut für die Fettverbrennung. Der G-Index von Glukose ist deshalb gleich 100 gesetzt.
Komplexe Kohlenhydrate und Nahrungsmittel, die neben den Kohlenhydraten auch Fett und Eiweiß enthalten, lassen den Blutzucker deutlich langsamer und niedriger ansteigen. Der Index beträgt deswegen nur rund 40 bis 60. Das ist für eine gleichbleibende Leistung, anhaltendes Sattsein sowie dauerhaftes Schlankwerden von Vorteil.

Der Franzose Michel Montignac hat aus der Glyx-Diät eine Schlemmerdiät entwickelt: Fett- und eiweißreiche Speisen sind darin erlaubt, solange man auf Beilagen wie Weißbrot, geschälten Reis, Nudeln und Kartoffeln verzichtet.

Doch ganz so einfach ist es nicht: Der Blutzuckerspiegel steht in engem Zusammenhang zu Diabetes und Fettleibigkeit. Ist er dauerhaft erhöht, fördert dies die Entstehung der beiden Erkankungen. Der glykämische Index ermöglicht es, Lebensmittel hinsichtlich der Folgen für den Blutzucker und so auch der Gesundheit zu bewerten – ein niedriger Glyx ist „gut“, ein hoher „schlecht“. Folglich spielte dieser Wert bisher eine tragende Rolle in der Entwicklung von Diäten. Der Haken: Diese Erkenntnisse wurden aus Studien gewonnen, in denen lediglich kleine Gruppen von Menschen darauf untersucht wurden, wie sie auf verschiedene Lebensmittel reagieren. Für eine aktuelle Studie werteten Forscher des Weizmann Institute of Science nun die Blutzuckerwerte von 800 Personen aus. Ihr Ergebnis: Der Glyx ist kein fester Wert, sondern vom jeweiligen Menschen abhängig! Die Nahrungsaufnahme der Teilnehmer wurde über eine Woche hinweg per App genau dokumentiert, weitere Angaben erhielten die Wissenschaftler aus Fragebögen zur Gesundheit, den Körpermaßen, Bluttests und Stuhlproben. Wie erwartet, standen Alter sowie BMI der Probanden mit den Blutzuckerwerten nach einer Mahlzeit in engem Zusammenhang. Neu war jedoch, dass verschiedene Personen sehr unterschiedlich auf die gleichen Lebensmittel reagierten – wobei ihre individuellen Reaktionen von einem auf den anderen Tag identisch blieben. Um die verschiedenen Folgen auf den Blutzucker zu erklären, analysierten die Forscher Stuhlproben und die Zusammensetzung der Darmflora. Hierbei zeigte sich, dass bestimtme Darmbakterien Einfluss darauf haben, wie hoch der Blutzuckerspiegel nach dem Essen ansteigt. Für künftige Entwicklungen von Diäten bedeuten die neuen Forschungsergebnisse, dass maßgeschneiderte Diäten weitaus erfolgversprechender sind, um gesetzte Ziele zu erreichen. Wenn diejenigen Lebensmittel gefunden werden, die individuell am güngstigsten verstoffwechselt werden, steht der Traumfigur nichts mehr im Wege!

Sie brauchen fundierte Kenntnisse über die Zusammensetzung der Nahrung und die richtige Zusammenstellung des Speiseplans bei der Glyx-Diät. Das Nahrungsspektrum entspricht mit vielen Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten dem Prinzip einer ballaststoffreichen Kost unter Vermeidung von isolierten Zuckern. Sie ist besonders geeignet für Übergewichtige, die Probleme mit der Blutzuckerregulation haben.

Teilweise empfehlenswert: Die Glyx Diät ist auch für Nicht-Diabetiker ein guter Anhaltspunkt bei der Auswahl empfehlenswerter Kohlenhydratträger, die gut sättigen. Sie leisten aus stoffwechselphysiologischer Sicht einen sinnvollen Beitrag zum Schlankwerden und langfristigem Schlankbleiben.

Der relativ hohe Anteil von Fett und Eiweiß darf aber nicht dazu führen, dass das persönlich richtige Maß der Energiezufuhr außer Acht gelassen wird. Er ist kein Freifahrtschein für fettreiche Käse- und Sahnesoßen. Das birgt die Gefahr in sich, dass sich das gewünschte Abspeck-Ergebnis nicht wie geplant einstellt.

Abnehmen ohne zu hungern. Wer sich dafür entscheidet, seine Ernährung nach dem GLYX-Prinzip zu richten, kann damit dauerhaft sein Gewicht in den Griff bekommen. Entscheidend bei GLYX ist eine kluge Zusammenstellung von Lebensmitteln. Denn GLYX steht als Abkürzung für den glykämischen Index. Dieser ist ein Wert, der die Beeinflussung einzelner Lebensmittel auf den Blutzucker sowie die Insulinproduktion anzeigt. In Deutschland leben viele Menschen, die an Übergewicht und Adipositas leiden. Doch zu viele Kilos auf den Hüften sollten nicht nur aus ästhetischen Gründen bekämpft werden, sondern vor allem für die eigene Gesundheit.

Wer schon einmal eine Diät gemacht hat weiß, dass sich zwar das Gewicht während einer Diät sich kontinuierlich verbessern kann, jedoch ist die Gefahr des sogenannten Jojo-Effekts danach oft groß. Wer per GLYX Diät abnehmen will, richtet sich nicht an eine kurzfristige Diät, sondern wird seine Lebensweise sowie seine Gewohnheiten rund um die Ernährung möglicherweise komplett umstellen.

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Es lohnt sich, hochwirksame Schlankheitsmittel zu probieren, wenn die Person Gewichtsprobleme hat. Starten Sie ein fitteres und schlankeres Leben schon heute. Der Traum von einer schlanken, attraktiven Figur wird zur Wirklichkeit. Möchten Sie einen Schlankheitsmittel Test machen? Zu diesem Zweck können wir drei hochwertige Schlankheitsmittel in einem Testpaket anbieten. Sicher findet man dann sein Schlankheitsmittel, mit dem man schnell schlank und fit werden kann. Hier können unsere Kunden ganz günstig hochwertige Mittel zum Abnehmen bestellen und schnell abnehmen.

Die Diätpillen aus der Apotheke Europe-Pharm Deutschland sollen nicht in der Schwangerschaft oder Stillzeit eingenommen werden. Für Abnehmwillige unter 18 Jahren eignen sich diese Diätpillen nicht. Jedenfalls lohnt es sich, vor der Einnahme mit einem Arzt zu sprechen.

Eflornitin kommt als topische Substanz bei Hirsutismus insbesondere im Gesichtsbereich zum Einsatz. Die Wirkung erfolgt durch eine Hemmung des Haarwachstums. Nach einer mittleren Therapiedauer von acht Wochen beschreiben 60% der Patientinnen eine sichtbare Verbesserung.

Nicht-Muttersprachler, die ihre Deutschkenntnisse für ein Studium oder einen akademischen Beruf nachweisen möchten, können am Samstag, 26. Mai, die Prüfung telc Deutsch C1 Hochschule ablegen. Am Samstag, 16. Juni findet sowohl eine Prüfung der Grundkenntnisse (B1) sowie von Deutschkenntnissen auf dem Niveau B2 statt.

Auch in diesem Jahr beteiligt sich die Oldenburger Jugendwerkstatt an den Oldenburger Stadtgärten. Nachdem die jungen Teilnehmer und ihre Anleiter im letzten Jahr einen Cadillac aus Holz nachbauten, waren sie in den vergangenen Tagen fließig damit beschäftigt, den Platz vor dem Büsingstift getreu dem diesjährigen Motto „Fernweh“ zu verwandeln. Was sie sich ausgedacht haben, können Sie vom 5. Mai bis zum 5. August entdecken.

Für die Mai-Ausgabe von VHS-Backstage sprach Lena Rakow mit Martha Hagen darüber, wie sie ihr Fernweh aus dem nahen Emden an die VHS Oldenburg brachte und was sie mit Meike Winnemuth verbindet, die am 7. Juni die VHS für eine Lesung und Diskussion über Heimatgefühle besucht.

Wir suchen Ihre kreativen Ideen zur Heimat! Bis zum 27. Juni können Sie Ihre Beiträge für die Ausstellung „Heimat ist bunt!“ einreichen. Wie Sie mitmachen können, erfahren Sie auf unserer Seite zum Wettbewerb. Wir freuen uns auf Ihre Werke!

„Ich denke, dass es einen Weltmarkt für vielleicht fünf Computer gibt.“ Diese Voraussage des damaligen IBM-Chefs Thomas Watson hat sich nicht erst, seitdem wir Computer in unserer Hosentasche mit uns herumtragen, als falsch erwiesen. Mit unseren EDV-Kursen helfen wir Ihnen, beruflich und privat immer auf dem neuesten Wissensstand im Umgang mit Ihren digitalen Helfern zu sein. Deshalb haben wir eine Übersicht ausgewählter EDV-Kursstarts im Mai und Juni für Sie zusammengestellt.

Über die Chance, einer in Frage gestellten Demokratie und gespaltenen Gesellschaft mit ein radikalen Realismus zu begegnen, sprach am Donnerstagabend, 12. April, Bernd Ulrich, der stellvertretende Chefredakteur der „ZEIT“, in der VHS Oldenburg. Angeregt unterhielt er sich mit den anwesenden Gästen über seine Gedanken, die er im Buch „Guten Morgen, Abendland“ zusammengetragen hat.

Bei seiner Beobachtung, dass Ungleichheiten in einer globalen Welt nicht mehr zu verdrängen seien und uns bewegen müssten, unsere vermeintlich selbstversändliche Normalität zu überdenken, sparte er nicht mit Selbstkritik. Die Presse stehe vor der Aufgabe, unbequeme Fragen zu stellen und zu diskutieren. So könnte die Energie einer emotionalen Gesellschaft genutzt werden, um die in Frage gestellte Demokratie zu verteidigen, statt vor dem lauten Poplismus der erstarkten Rechten zu erschrecken.

Zahlreiche Sprachinteressierte kamen am Freitag, 6. April 2018, zusammen, um sich beim zweiten Café Miteinander in den verschiedensten Sprachen auszutauschen. Besonders die Sprache des Nachmittags – Arabisch – und die Deutschtische erfreuten sich großer Beliebtheit.

Der Autor und Slammer Sebastian Hahn führte durch den poetischen Wettstreit um die goldene Grünkohldose. Tanja Schwarz, Annika Blanke, Dominik Bartels, Gerrit Wilanek und Jörg Schwedler boten dem Publikum eine facettenreiche Palette lustiger bis ernster, langer bis kurzer, gesellschaftspolitischer und aus dem Alltag gegriffener Geschichten. Bei einer Pfandspendenaktion mit dem Oldenburger Heimathaven kamen 30,50 Euro zusammen, mit denen das Publikum den Sprachentreffpunkt Café Miteinander unterstützt.

Bei einer normal verlaufenden Schwangerschaft wird das befruchtete Ei zur Gebärmutter, dem Uterus, transportiert, nistet sich dort ein und beginnt zu wachsen. Handelt es sich um eine Eileiterschwangerschaft, mit dem Fachbegriff Tubargravidität, nistet sich das Ei nicht in der Gebärmutter, sondern in der Schleimhaut des Eileiters ein.

Die Anzeichen einer Eileiterschwangerschaft können ähnliche Symptome wie bei einer normalen Schwangerschaft aufweisen. So kann die Periode ausbleiben und Übelkeit kann sich einstellen. Wer in dieser Situation einen Schwangerschaftsschnelltest macht, wird eine Schwangerschaft angezeigt bekommen. Bei der Eileiterschwangerschaft setzen üblicherweise zwischen der 6. und der 9. Schwangerschaftswoche Schmierblutungen ein, die meist in Kombination mit Unterleibsschmerzen auftreten. Jede Frau sollte spätestens jetzt zum Frauenarzt gehen, um die Symptome abklären zu lassen. Aufgrund der Beschwerden wird eine Eileiterschwangerschaft zu diesem Zeitpunkt in der Regel schnell erkannt, bleiben allerdings die Anzeichen einer Eileiterschwangerschaft unbemerkt, kann es im weiteren Verlauf zum Reißen des Eileiters und damit zu einem lebensbedrohlichen Zustand kommen.

Die statistische Wahrscheinlichkeit einer Eileiterschwangerschaft gegenüber einer normalen Schwangerschaft liegt etwa bei 1 % bis 2%. Durch die verbesserte Forschung und Diagnostik werden heute viel mehr Eileiterschwangerschaften diagnostiziert, als noch in früheren Jahren. Ein befruchtetes Ei, das sich außerhalb der Gebärmutter einnistet, kann grundsätzlich zu einer lebensbedrohlichen Situation führen. Da aber heute moderne Diagnostik-Methoden angewandt werden und die Therapiemöglichkeiten einer Eileiterschwangerschaft auf Grund der Früherkennung einer Eileiterschwangerschaft sofort wirksam eingesetzt werden können, ist die Sterblichkeitsrate bei einer Eileiterschwangerschaft heute im Gegensatz zu früheren Zeiten statistisch verschwindend gering.

Bei einem normalen Schwangerschaftsverlauf wird das befruchtete Ei in der Regel innerhalb von drei bis fünf Tagen durch den Eileiter in die Gebärmutter transportiert. Liegen jedoch funktionelle Störungen oder andere Hindernisse vor, kann der Transport der befruchteten Eizelle beeinträchtigt werden. So können angeborene Defekte den Transport erschweren oder unmöglich machen oder Vernarbungen und Verwachsungen vereiteln den normalen Verlauf. Diese können beispielsweise nach einer Eileiterentzündung oder einer Eileiteroperation zurückbleiben und so die Durchgängigkeit des Eileiters sowie die Kontraktionsfähigkeit behindern. Als der größte Risikofaktor für eine Eileiterschwangerschaft gelten bakteriell ausgelöste Eileiterentzündungen. Andere Faktoren, wie das Tragen einer Spirale im Zusammenhang mit Infektionen, können in Beziehung mit einer Eileiterschwangerschaft stehen. Häufiger Partnerwechsel oder auch Rauchen werden zwar in Verbindung mit einer Eileiterschwangerschaft genannt, inwieweit sie eine Eileiterschwangerschaft auslösen können, ist allerdings noch ungeklärt. Frauen, die wieder schwanger nach einer Eileiterschwangerschaft werden, tragen ein Rückfallrisiko für eine zweite Eileiterschwangerschaft in sich.

Nicht immer ist eine Eileiterschwangerschaft leicht zu erkennen. Auch bei anderen Krankheitsbildern können ähnliche Beschwerden wie bei einer Eileiterschwangerschaft auftreten, sodass die Diagnose der Eileiterschwangerschaft erst durch verschiedene Untersuchungen gestellt werden kann. Im ersten Schritt einer Untersuchung wird der Arzt die Anamnese der Patientin betrachten und sich genau über die vorhandenen Beschwerden informieren. Gynäkologische Untersuchungen schließen sich an. Ein Labortest gibt Aufschluss, ob das Schwangerschaftshormon HCG im Blut festzustellen ist. Die weitere längerfristige Beobachtung der HCG-Konzentration zeigt dem Arzt an, ob eine intakte Schwangerschaft vorliegt oder ausgeschlossen werden kann. Um den Ort der Einnistung des befruchteten Eis zu erkennen, sind Tastuntersuchungen und Ultraschalluntersuchungen bei der Frau notwendig. Mit einer Vaginalsonografie kann kontrolliert werden, ob eine Schwangerschaft in der Gebärmutterhöhle besteht. Falls dies ausgeschlossen werden muss, werden die Eileiter der Frau mit speziellen Untersuchungsmethoden kontrolliert.

Die Eileiterschwangerschaft ist eine Schwangerschaft, die außerhalb der Gebärmutter stattfindet. Es ist die häufigste Form einer solchen unnormalen Schwangerschaft. Die Eizelle wird dabei zwar befruchtet, allerdings gelingt es ihr nicht, aus dem Eileiter in die Gebärmutter zu wandern. Sie nistet sich in der Schleimhaut des Eileiters ein. Meist kommt es zu einem spontanen Abgang. Ist das nicht der Fall, beginnt die eigentliche Eileiterschwangerschaft. Der Embryo beginnt zu wachsen. Der Eileiter ist jedoch wenig dehnbar und droht irgendwann zu platzen. Dies bringt eine große Gefahr für das Leben der Mutter mit sich, denn es folgen schwere innere Blutungen.

Sie finden die Adressen und Kontakte für unsere Ambulanzen, die Station und die Tagesklinik. Patienten werden an den Charité Standorten Mitte, Benjamin Franklin (Steglitz), Virchow-Klinikum (Wedding) und Buch behandelt.

In der Grundlagen- und klinischen Forschung wird sich wissenschaftlich mit hormonellen Störungen, ernährungsmedizinischen Fragestellungen und Stoffwechselkrankheiten beschäftigt. Durch diesen direkten Zugang zu neusten Forschungsergebnissen, können den Patienten die besten und aktuellsten Therapieoptionen angeboten werden.

Das Europäische Referenznetz für seltene endokrine Erkrankungen (Endo-ERN) zielt darauf ab, den Zugang zu einer hochwertigen Gesundheitsversorgung für Patienten mit hormonellen Störungen zu verbessern. Chronische hormonelle Erkrankungen erfordern oft eine lange Behandlungsdauer, ohne lebensbedrohlich zu sein. Daher erfordert die endokrine Versorgung eine gleichmäßige Verteilung der Kinder- und Erwachsenenversorgung.
Endo-ERN zielt darauf ab, diese Versorgung für Patienten während ihres gesamten Lebens zu gewährleisten und Ungleichheiten bei der Versorgung von Patienten mit seltenen endokrinen Störungen in Europa zu reduzieren und letztendlich zu beseitigen, indem der Wissensaustausch erleichtert und die damit zusammenhängende Gesundheitsversorgung und Forschung erleichtert wird.

Sie finden die Adressen und Kontakte für unsere Ambulanzen, die Station und die Tagesklinik. Patienten werden an den Charité Standorten Mitte, Benjamin Franklin (Steglitz), Virchow-Klinikum (Wedding) und Buch behandelt.

In der Grundlagen- und klinischen Forschung wird sich wissenschaftlich mit hormonellen Störungen, ernährungsmedizinischen Fragestellungen und Stoffwechselkrankheiten beschäftigt. Durch diesen direkten Zugang zu neusten Forschungsergebnissen, können den Patienten die besten und aktuellsten Therapieoptionen angeboten werden.

Das Europäische Referenznetz für seltene endokrine Erkrankungen (Endo-ERN) zielt darauf ab, den Zugang zu einer hochwertigen Gesundheitsversorgung für Patienten mit hormonellen Störungen zu verbessern. Chronische hormonelle Erkrankungen erfordern oft eine lange Behandlungsdauer, ohne lebensbedrohlich zu sein. Daher erfordert die endokrine Versorgung eine gleichmäßige Verteilung der Kinder- und Erwachsenenversorgung.
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Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen und auf den Wiesen und Feldern sprießen die ersten grünen Halme. Nicht nur die Pferde, sondern auch Ihre Besitzer und die Stallbetreiber warten sehnsüchtig auf das Anweiden im Frühjahr und den ersten Koppelgang. Der Übergang von der reinen Stallhaltung und Heufütterung zur Weidesaison mit saftigem Gras ist aus ernährungsphysiologischer Sicht eine kritische Zeit. Sie stellt eine Umstellung für den gesamten Organismus dar. Im Rahmen eines richtigen Anweide-Managements gewöhnt sich der Körper des Pferdes langsam an das neue Futter, Durchfall oder gar eine Hufrehe können hierdurch vermieden werden.

Als Faustzahl für den richtigen Anweide-Zeitpunkt bei Pferden gilt: „Bierflaschenhöhe“. Das heißt, wenn das Gras etwa 20 cm hoch gewachsen ist, sollte man die Pferde anweiden. Die Koppelsaison kann in der Regel Mitte April bis Anfang Mai eröffnet werden. Dieser Zeitpunkt kann sich – je nach Standort und Wetterlage – um einige Tage bis Wochen vor- oder zurückschieben.

Damit die Darmflora genügend Zeit hat sich an das neue Futterangebot anzupassen, muss die Umstellung langsam erfolgen. Häufig wird gefragt, wie lange man ein Pferd im Frühjahr anweiden muss; hier sind unsere Tipps für einen sinnvollen Start in die Weidesaison:
15 bis 20 Minuten anweiden genügen am ersten Tag, auch wenn die Pferde nicht begeistert sein werden nach so kurzer Zeit wieder zurück in den Stall zu müssen. Außerdem ist es sinnvoll, die ersten Weidebesuche auf den Nachmittag zu verlegen. Zu diesem Zeitpunkt ist der Fruktangehalt in den Gräsern geringer als in den Morgenstunden. In den ersten beiden Wochen des Anweidens im Frühjahr, kann man die Weidezeit jeden Tag um 15 bis 20 Minuten verlängern.

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Im Folgenden möchte ich ein paar Pläne und Methoden vorstellen, die sich aus Intermittend Fasting entwickelt haben. Zu den Vor- und Nachteilen jeder einzelnen Methode werde ich in einem späteren Beitrag berichten.

Methode “Essensfenster”
In einigen Büchern zu Intermittend Fasting wird mit Essensfenstern gearbeitet. Hierbei hat man jeden Tag eine Zeitspanne in der man essen darf. Bei der “Fast-5-Diet” hat man jeden Tag ein 5 Stunden Essensfenster (z.B. von 17 – 22 Uhr), an dem man essen darf. Die restlichen 19 Stunden wird gefastet. Auch die Warrior Diet nutzt eine 20/4 Teilung (20 Stunden Fasten bei 4 Stunden Essen). Bei “Leangains” (Fokus hier auf Bodybuilder) wird sogar nur eine 16/8 Teilung eingesetzt.

“Eat Stop Eat”
Bei Eat Stop Eat von Brad Pilon wird schon mit 24-Stunden Fastenphasen gearbeitet. Diese Fastenphasen muss man allerdings nur 1-2 Mal in der Woche einsetzen. Dadurch ist dieser Ansatz recht flexibel umzusetzen.
Wichtig: Selbst bei einer 24-Stunden Fastenphase kann man an jedem Tag eine Mahlzeit essen!

Alternate Day Fasting – Intermittent Fasting Pur
Alternate Day Fasting ist die Methode, die in den Studien hauptsächlich angewendet wird. Hierbei wird ein 48-Stunden Zyklus unterteilt in eine 24 Stunden Essensphase und eine 24 Stunden Fastenphase.
Wichtig: Auch hierbei isst man an jedem Tag mindestens eine Mahlzeit!

Ich denke das kommt ganz auf die Person an. Wie schnell kriegst du Hunger? Wie viel Kalorien nimmst du derzeitig zu dir zu? Wie gut hast du deinen Körper unter Kontrolle? Wie psychisch stark bist du? Ist es Winter oder Sommer? Wie viel Sport machst du?

Der Vorteil bei Intermittent Fasting ist, dass es man sehr einfach und schnell ausprobieren kann. Man braucht keine große Vorbereitung, man kann morgen gleich damit starten. Hier einige Tipps für Anfänger:

  • Langsam anfangen: Fastenphasen zu Beginn nicht unbedingt sofort auf 24 Stunden setzen oder erstmal einen Tag in der Woche ausprobieren
  • Fastenphasen von Mittag zu Mittag sind relativ einfach (man hat an beiden Tagen immer zwei Mahlzeiten)
  • Viel trinken!

  • 7:30 Uhr: Aufstehen
  • 8:30 Uhr: Großes Frühstück (siehe Foto)
  • 9:00 Uhr: Fastenphase beginnt
  • 12:30 Uhr: Während die anderen Mittagessen gehen, arbeite ich weiter oder gehe ins Fitnesscenter
  • 23 Uhr: Schlafenszeit
  • 7:30 Uhr: Aufstehen
  • 9 Uhr: Frühstück – Essensphase beginnt!

Bereits seit 2014 berichte ich hier auf meinem Blog Projekt: Gesund leben regelmäßig über mein persönliches „Projekt: Zuckerfrei“ – meinen Weg aus der Zuckerfalle! Jedes Jahr während der Fastenzeit begleite ich #projektzuckerfrei hier auf dem Blog mit Beiträgen – aber auch darüber hinaus gibt es immer wieder neue Informationen.

Da ich mich selbst nach dem Clean-Eating-Konzept ernähre (und darüber mehrere Bücher veröffentlicht habe), ist mein Zuckerkonsum bereits seit Jahren sehr gering. Ich verzichte nicht zu 100% auf Zucker, habe aber ein sehr entspanntes Verhältnis dazu. Gegen ein Stück Kuchen oder ein Franzbrötchen ab und an habe ich grundsätzlich überhaupt nichts und ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich nie etwas Süßes esse.

Ich begann im Jahr 2014 über mein Projekt: Zuckerfrei zu bloggen, als ich merkte, dass mein Körper immer öfter Zucker verlangte. Keine Ahnung, warum. Vor allem abends hatte ich auf einmal Heißhunger auf Schokolade, Kekse und co. So habe ich (für meine Verhältnisse) viel zu viel Zucker gegessen. Also begann ich, meinen Zuckerkonsum zu reduzieren und in der Fastenzeit gänzlich auf Zucker zu verzichten. Meine Erfahrungsberichte aus den letzten Jahren habe ich dir weiter unten verlinkt.

  • Durchschnittlich isst jeder Deutsche 100 g Zucker pro Tag – das sind insgesamt knapp 36 kg pro Jahr. (Empfohlen werden maximal 50 g Zucker täglich.) Der durchschnittliche Amerikaner verzehrt sogar 58 kg Zucker jährlich, der meiste davon versteckt in hochverarbeiteten Lebensmitteln.
  • Kinderessen im Durchschnitt35 kg Zucker (2015) pro Jahr. 1985 waren es noch 17 kg*.
  • In Deutschland werden ca. 3,6 Millionen Tonnen Süßwaren pro Jahr verkauft, damit macht die Süßwarenindustrie 13 Milliarden Euro Jahresumsatz**. Wahnsinn, oder?!

Das größte Problem sind dadurch nicht die „offensichtlichen“ Zucker, wie sie in Schokolade, Kuchen, Eis und Co. vorkommen, sondern vielmehr die „versteckten“ Zucker. Diese sind in 80-90% aller Fertiggerichte zu finden! Deshalb ist es leider gar nicht so einfach, Zucker komplett aus seinem Leben zu streichen, denn Zucker steckt in den meisten hochverarbeiteten Lebensmitteln: in Ketchup, Brot, Schinken, Salami, Müsli, Joghurt… Generell solltet ihr immer die Zutatenliste lesen, ihr werdet euch wundern, wo überall Zucker versteckt ist!

Wer sich also zuckerfrei ernähren möchte, sollte sich möglichst gesund und „clean“ ernähren, also weitestgehend auf hochverarbeitete Lebensmittel verzichten und so viel wie möglich selbst kochen. Für mich ist daher Clean Eating die Ernährungsweise, mit der ich Zuckerfallen umgehe.

Kinder und Erwachsene sollen nach den in 2015 veröffentlichten WHO-Richtlinien nur noch fünf Prozent der Kalorien über Zucker zu sich nehmen, um das Risiko, an Adipositas oder Karies zu erkranken, zu senken. Bei einer durchschnittlich empfohlenen Energieaufnahme von 2000 Kilokalorien pro Tag für einen gesunden Erwachsenen entspricht das 25 Gramm Zucker oder etwa sechs Teelöffeln. Frisches Obst zählt nicht dazu, denn damit liefern wir unserem Körper neben Zucker auch wertvolle Vitamine und Ballaststoffe. Die Weltgesundheitsorganisation hofft, mit der neuen Richtlinie die weltweit wachsenden Probleme durch Übergewicht eindämmen zu können.

Durch den viel zu hohen Zuckerkonsum werden wir immer kränker. Eine zuckerreiche Ernährung spielt sogar bei der Entstehung von Krebs und der Entwicklung der Krankheit eine Rolle! Um zu leben brauchen Krebszellen Zucker. Zucker wirkt deshalb für die meisten Krebszellen wie ein „Brandbeschleuniger“.

Wer sich jahrelang ungesund ernährt hat und hauptsächlich hochverarbeitete Lebensmittel gegessen hat, merkt seine Zucker-Sucht spätestens dann, wenn er versucht, seine Ernährung gesünder zu gestalten und seinen Zuckerkonsum zu reduzieren. Verschiedene Studien zeigen, dass Zucker regelrecht abhängig machen kann, denn Zucker spricht dieselben Regionen im Gehirn an wie Drogen. Daher sind auch die Entzugssymptome ähnlich wie bei Kokain oder Heroin. Dass Zucker ähnlich abhängig machen kann wie Kokain, konntet ihr hier auf dem Blog bereits lesen, auch im Buch „Zucker – Der heimliche Killer“* ist dies sehr ausführlich erklärt. Prof. Robert Lustig von der University of California hielt 2009 einen Vortrag mit dem Titel „Sugar: The Bitter Truth“, in dem er die Beziehung zwischen Zucker und Abhängigkeit bzw. Sucht ebenfalls sehr anschaulich erklärt. Wenn ihr weitere Informationen zu dem Zusammenhang zwischen Zucker und Sucht haben wollt, kann ich euch nur empfehlen, das Video anzugucken.

Ich habe schon mehrmals Zeiten gehabt, in denen ich komplett auf Zucker verzichtet habe. In meiner Kindheit war es bei uns zu Hause so, dass wir während der Fastenzeit bewusst auf eine Sache verzichtet haben. Jeder hat am Anfang der Fastenzeit gesagt, worauf er verzichten wird. Ganz so streng, dass wir komplett auf Zucker verzichten mussten, waren meine Eltern zwar nicht, es war in Ordnung, wenn wir uns während der Fastenzeit entschieden, kein Eis, keine Chips oder keine Gummibärchen zu essen. Nachdem ich dann irgendwann von zu Hause ausgezogen war, habe ich die Fastenzeit erst einmal nicht mehr eingehalten. 2012 hatte ich dann aber eine sehr intensive und nachhaltige Fastenzeit, die mir einfach im Kopf geblieben ist: Ich wollte komplett auf Zucker verzichten.

Zu Beginn der Fastenzeit arbeitete ich auf Sylt und es fiel mir in der ersten Woche so verdammt schwer, keinen Zucker zu essen. Ich habe nur noch an Süßigkeiten gedacht! Vielleicht kam ein wenig Heimweh hinzu, was den Beginn der Fastenzeit für mich wahrscheinlich intensiver gemacht hat (schließlich tröstet man sich ja gerne mit Süßigkeiten… und das ging nicht). Nach der ersten zuckerfreien Woche war ich dann jedenfalls wieder zu Hause in Hamburg und mein Verlangen nach Zucker wurde immer geringer. Ich habe es tatsächlich die ganze Fastenzeit durchgezogen, keinen Zucker zu essen, wurde nicht schwach und war anschließend wahnsinnig stolz auf mich und habe mich verdammt gut gefühlt! Diese Erfahrung war für mich sehr wichtig. Ich weiß nun, dass es machbar ist, eine längere Zeit keinen Zucker zu essen. Auch wenn die erste Woche besonders schwer wird, anschließend werde ich mich sehr viel besser fühlen!

Auch 2013 habe ich während der Fastenzeit keinen Zucker gegessen und seit 2014 habe ich dann hier auf dem Blog über meine Erfahrungen berichtet. Aus den Erfahrungen mit meinem Projekt: Zuckerfrei entstand mein neues Buch, das im Februar 2017 erschien:

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Hinweis Häufig wird das Ausmaß der verbrannten Kalorien deutlich überschätzt und nach dem Training zu viel gegessen. Es ist hilfreich, in etwa zu wissen, wie viel an Energie verbrannt wurde.

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Immunotherapy with IgY is by design a low toxicity treatment and is therefore ideally suited for long term prophylaxis, even more so for conditions where it is simply not possible to stay away from the microorganisms that cause the infection.

This is exactly the situation for cystic fibrosis patients. IMMUNSYSTEM's drug candidate, Anti-Pseudomonas IgY, is a daily treatment to help in the battle against the daily dose of bacteria that none of us can escape.
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Purification on Protein A is the most common method for purification of antibodies, especially in the later phases of pharmaceutical development. The MouSelect kit are designed to aid in an early selection of polyclonal or monoclonal antibodies, to a preferential purification on Protein A.
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The immune system, which is made up of special cells, proteins, tissues, and organs, defends people against germs and microorganisms every day. In most cases, the immune system does a great job of keeping people healthy and preventing infections. But sometimes problems with the immune system can lead to illness and infection.

The immune system is the body's defense against infectious organisms and other invaders. Through a series of steps called the immune response, the immune system attacks organisms and substances that invade body systems and cause disease.

The immune system is made up of a network of cells, tissues, and organs that work together to protect the body. One of the important cells involved are white blood cells, also called leukocytes, which come in two basic types that combine to seek out and destroy disease-causing organisms or substances.

Leukocytes are produced or stored in many locations in the body, including the thymus, spleen, and bone marrow. For this reason, they're called the lymphoid organs. There are also clumps of lymphoid tissue throughout the body, primarily as lymph nodes, that house the leukocytes.

The leukocytes circulate through the body between the organs and nodes via lymphatic vessels and blood vessels. In this way, the immune system works in a coordinated manner to monitor the body for germs or substances that might cause problems.

A number of different cells are considered phagocytes. The most common type is the neutrophil, which primarily fights bacteria. If doctors are worried about a bacterial infection, they might order a blood test to see if a patient has an increased number of neutrophils triggered by the infection. Other types of phagocytes have their own jobs to make sure that the body responds appropriately to a specific type of invader.

The two kinds of lymphocytes are B lymphocytes and T lymphocytes. Lymphocytes start out in the bone marrow and either stay there and mature into B cells, or they leave for the thymus gland, where they mature into T cells. B lymphocytes and T lymphocytes have separate functions: B lymphocytes are like the body's military intelligence system, seeking out their targets and sending defenses to lock onto them. T cells are like the soldiers, destroying the invaders that the intelligence system has identified.

When antigens (foreign substances that invade the body) are detected, several types of cells work together to recognize them and respond. These cells trigger the B lymphocytes to produce antibodies, which are specialized proteins that lock onto specific antigens.

Once produced, these antibodies stay in a person's body, so that if his or her immune system encounters that antigen again, the antibodies are already there to do their job. So if someone gets sick with a certain disease, like chickenpox, that person usually won't get sick from it again.

This is also how immunizations prevent certain diseases. An immunization introduces the body to an antigen in a way that doesn't make someone sick, but does allow the body to produce antibodies that will then protect the person from future attack by the germ or substance that produces that particular disease.

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Wohltuende und wohltönende Vibrationen
Die sanfte Heilmethode der Phonophorese gewinnt immer mehr Anhänger. Denn sie ist leicht und jederzeit anwendbar – und dabei ohne jedes Risiko. Durch das gezielte Aufsetzen der in Schwingung versetzten Stimmgabel auf Akupunkturpunkte oder Chakren (Energiezentren) nimmt der Körper eine spürbare Vibration auf, die die Menschen als sehr wohltuend empfinden.
Die Stimmgabeln können im körperlichen Bereich z. B. bei Erkältungen, Verkrampfungen und Verspannungen, aufsteigenden Schmerzen und Knieproblemen helfen und zur Reinigung der Leber angewendet werden; im seelischen Bereich kommen sie unter anderem bei Unruhezuständen, Lampenfieber, Konzentrationsstörungen, zur Steigerung von Aufnahmebereitschaft und Vitalität, Freude, Lust und Sexualenergie, Lebensenergie und Partnerschaft zum Einsatz.
„So wie ein Klangkörper neu gestimmt werden kann, können Disharmonien und Verstimmungen des Körpers, der Seele und des Geistes durch die geeignete Frequenz harmonisiert werden“, fasst Thomas Künne, Berater in psychosomatischer Medizin und inzwischen einer der wichtigsten Autoren und Ausbilder im Bereich der Schwingungstherapie, seinen Ansatz zusammen.

Pathogenese ist ein Modell unserer westlichen Medizin, das sich überwiegend mit Theorien zur Entstehung und Beseitigung von Krankheiten beschäftigt. Es unterscheidet sich wesentlich von östlichen Ansätzen, wie z. B. der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), die durch ihre ganzheitliche Sichtweise die Entstehung von Krankheiten im Vorhinein zu verhindern suchen.

Für Thomas Künne und Dr. med. Patricia Nischwitz („Praxis-Set Stimmgabeltherapie“) bedeutet Gesundheit weit mehr als die Abwesenheit von Krankheit. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, gemäß der Meridianlehre der TCM das innere Energiesystem unseres Körpers zum Klingen zu bringen. Mit sogenannten „Balancings“ (engl. Balance = Gleichgewicht, Ausgewogenheit) wird dort ein Ausgleich erzielt, wo Ungleichgewicht besteht. Sie sollen zu Ausgeglichenheit und Wohlbefinden führen und den Weg in die eigene Mitte finden lassen.

Mithilfe der Stimmgabel und der Balancings erreichen wir, dass die Lebensenergie (Qi) wieder frei fließen kann. Akupunkturpunkte bilden hier die Zugangspunkte zum Energiesystem des Menschen, jedoch ohne Nadeln zu verwenden – die Punkte werden durch die sanften Schwingungen der angeschlagenen Stimmgabel stimuliert. Die Selbstheilungskräfte werden so bei regelmäßiger Anwendung immer wieder aufs Neue aktiviert und tragen auf diese Weise zur Gesunderhaltung und zum Wohlbefinden bei. Diesen subtilen Ansatz bezeichnen Künne/Nischwitz als Salutogenese.

Gehören Sie auch zu den Menschen, die abends todmüde ins Bett fallen, aber morgens wie gerädert aufwachen und sich total unausgeschlafen fühlen? Wenn die äußeren Bedingungen wie eine gute Matratze, die richtige Raumtemperatur, Frischluftzufuhr und eine ruhige Umgebung passen, dann wissen wir, dass in uns das Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele nicht harmoniert, eben nicht „stimmig“ ist. Wir leiden unter Nervosität, Abgeschlagenheit und Unruhe. Oft kommen Kopfschmerzen und Verspannungen hinzu.

  • Energiepunkt Lenkergefäß 20 (Zusammenkunft aller Leitbahnen, PUNKT 1): Er befindet sich auf der Mitte des Schädeldaches am höchsten Scheitelpunkt; klärt und beruhigt den Geist, vertreibt innere Angespanntheit
  • Energiepunkt Blase 2 (Zusammengelegter Bambus, PUNKTE 2): Er befindet sich jeweils am inneren Ende der Augenbraue und bildet zusammen mit dem
  • Extrapunkt KH 3 (Punkt des dritten Auges, PUNKT 3) in der Vertiefung zwischen den Augenbrauen das „vordere magische Dreieck“ (nach J. Bischko). Es sorgt für ruhigen Schlaf und beseitigt Unruhezustände.

Bitte beachten Sie unsere ständig aktualisierte Liste von ausgebildeten Schwingungstherapeutinnen, zum Schnuppern die sanften und wirkungsvollen Stimmgabel-Methode ist ganz sicher auch „etwas“ in Ihrer Nähe dabei. PROBIEREN SIE ES AUS…..

http://www.stimmgabeltherapie.de/ausbildung-und-therapeuten/

Als Erfinder der Stimmgabel gilt der englische Trompeter und Lautenist John Shore. 1711 ließ er sich die erste bekannte Stimmgabel anfertigen, um seine Laute einstimmen zu können. Aufgrund ihrer geringen Größe und ihres geringen Gewichts sowie der fast vollkommenen Temperaturunabhängigkeit war sie aus der Musikwelt nun nicht mehr wegzudenken.

Im Laufe der Zeit hielt die Stimmgabel dann auch ihren Einzug in die Medizin, wobei sie eine reine Diagnose-Funktion erfüllte. So konnten Neurologen z. B. ein gestörtes Vibrationsempfinden (Pallästhesie) feststellen. Das wiederum dient zur Diagnose der Polyneuropathie (Nervenerkrankung), die sich in einer herabgesetzten Vibrationsempfindlichkeit manifestiert. Sie entwickelt sich etwa bei Diabetes oder bakteriellen Nervenentzündungen.

Da sich im Universum alles in Schwingung befindet, hat alles nach Künne/Schubert „eine Resonanzfrequenz, beim Menschen jeder Knochen, jedes Organ und auch jedes Gewebe. Zusammen ergeben die einzelnen Resonanzfrequenzen eine Gesamtfrequenz, eine Harmonie, die unsere eigene und ganz persönliche Schwingung ist“.

Wenn also ein Organ oder Körperteil nicht mehr in richtiger Frequenz schwingt, liegt entweder eine Blockade oder eine Krankheit vor. Durch das Aufsetzen der entsprechenden Stimmgabel führt man der jeweils betroffenen Körperregion Schwingungen zu, das heißt, diese wird wieder „eingeschwungen“ und ihre natürliche Frequenz wiederhergestellt. Blockaden werden dadurch nachweislich gelindert oder gelöst.

Tantramassagen bestehen aus wundervollen Berührungssequenzen, von denen einige für den privaten Gebrauch leicht erlernt werden können. Alles was man dafür braucht sind zwei warme Hände, etwas Babypuder/Massageöl sowie Aufmerksamkeit, Präsenz und Langsamkeit.

Die Massage von Mann zu Mann ist eine einzigartige Erfahrung: kraftvoll, energetisch. Auch wenn Deine Orientierung heterosexuell ist, kann dieses Erlebnis der Begegnung männlicher Energien eine ungeahnte Bereicherung sein.

Lebst du in Umständen, die Dir die liebevolle Berührung verwehren, bist du als Mensch mit körperlichen oder geistigen Behinderungen oder alter Mensch ohne geeigneten Partner, freue ich mich darauf Dir wieder zu zeigen, wie gut es sich das anfühlt, Zärtlichkeit zu erfahren.

Spezielle Formen der Yoni-Massage sind besonders geeignet, um Blockaden im genitalen Bereich zu lösen und die Selbstheilungskräfte der Yoni und des gesamten Beckenraumes anzuregen. Durch meine bisherigen Fortbildungen unterstütze ich Männer und Frauen darin, sich ihrer körperlichen Blockaden, besonders im Beckenbereich, bewusst zu werden und sie durch besondere Berührungssequenzen in Fluss zu bringen und sich auflösen zu lassen. Diese Form der Körperarbeit (Dearmouring) bringt eine gesteigerte Sensibilität und ein erhöhtes Lustempfinden mit sich und führt häufig dazu, dass man sich als vitaler, freudvoller und mehr in Balance erlebt.

Homöopathie ist eine naturheilkundliche Therapieform und bedeutet wörtlich aus dem Griechischen übersetzt „ähnliches Leiden”. Das Wirkprinzip der Homöopathie beruht auf dem Leitsatz „Ähnliches mit Ähnlichem heilen“ – auch „Simile-Prinzip“ genannt.

  • Die homöopathische Therapie wurde vor über 200 Jahren von Samuel Hahnemann (Arzt & Wissenschaftler) begründet.
  • Das Wirkprinzip der Homöopathie basiert auf dem Prinzip „Ähnliches mit Ähnlichem heilen“ – auch „Simile-Prinzip“ genannt.
  • Homöopathische Arzneimittel aktivieren die Selbstheilungskräfte des Körpers.
  • Die Zusammensetzung verschiedener homöopathischer Einzelmittel mit sich ergänzenden Wirkungen nennt man Komplexhomöopathikum.

Klassische homöopathische Arzneimittel wirken nach dem Ähnlichkeitsprinzip (Simileprinzip). Das bedeutet: Natürliche Substanzen, die unverarbeitet bei gesunden Menschen Krankheitssymptome hervorrufen können, werden in der Homöopathie bei Kranken in entsprechend geringer – homöopathischer – Dosis gegen genau diese Beschwerden eingesetzt. Die Selbstheilungskräfte des Körpers werden durch die homöopathischen Wirkstoffe stimuliert, so dass der Körper schneller gesundet und die Symptome einer Erkrankung gelindert werden können.

Die Homöopathie verwendet mehr als 1.400 pflanzliche, tierische und mineralische Substanzen. Homöopathische Arzneimittel sind laut Definition der EG-Richtlinien nach einer Herstellungsvorschrift des Europäischen bzw. des Homöopathischen Arzneibuchs (HAB) herzustellen. Ausgehend von einer sogenannten Urtinktur werden sie meist nach festen Vorgaben stark potenziert, das heißt sie werden wiederholt – meist im Verhältnis 1:10 oder 1:100 – mit der Trägersubstanz Wasser oder Ethanol vermengt oder mit Laktose verrieben. Dieser Vorgang wird in der Homöopathie auch als „Dynamisieren“ oder „Energetisieren“ bezeichnet. Bei diesem Vorgang wird die „Information“ der Substanz, das heißt ihre chemischen und physikalischen Eigenschaften, auf die Trägersubstanz übertragen. Durch Potenzierung können ca. 40.000 gängige homöopathische Einzelmittel hergestellt werden.

Die homöopathische Heilmethode wurde im 18. Jahrhundert durch Samuel Hahnemann, einem deutschen Arzt und Chemiker, begründet. Heute existieren verschiedene Richtungen der Homöopathie. So hat sich neben der Verwendung von sogenannten Einzelmitteln auch zunehmend die Verabreichung von Kombinationen von verschiedenen Zubereitungen (Komplexmittel) für ein bestimmtes Anwendungsgebiet durchgesetzt.

Die Inhaltsstoffe homöopathischer Arzneimittel geben dem Körper gezielt Impulse zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte, um sich so gegen die Krankheit zur Wehr zu setzen. Homöopathische Arzneimittel genießen eine hohe Akzeptanz und Beliebtheit in der deutschen Bevölkerung. So zeigt eine repräsentative Befragung des Deutschen Gesundheitsmonitors des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller (BAH), dass fast jeder Deutsche homöopathische Arzneimittel kennt und jeder Zweite bereits solche Arzneimittel angewendet hat. Und das nicht ohne Grund: Homöopathische Arzneien haben eine hohe Verträglichkeit und in der Regel wenige bis keine Nebenwirkungen, wodurch sie besonders schonend sind. Aus diesem Grund sind homöopathische Arzneimittel auch hervorragend zur Behandlung von Kindern geeignet. Das bestätigt auch eine bevölkerungsrepräsentative Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach. Gut drei Viertel der Verwender beschreiben Homöopathika ausdrücklich als nebenwirkungsarm, etwa zwei Drittel als besonders gut verträglich.

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Nach dieser Anpassung sind dann auch zusätzliche kurze Phasen am Vormittag möglich. Anschließend kann in den nächsten ein bis zwei Wochen die Weidezeit am Nachmittag täglich um eine halbe Stunde ausgedehnt werden. Der Organismus braucht etwa vier Wochen für die Umstellung, danach können die Pferde problemlos über mehrere Stunden auf die Koppel.

Um Darmproblemen wie Durchfall oder Koliken während des Anweidens zu vermeiden ist es empfehlenswert, die Pferde vor dem Weidegang ausreichend Heu fressen zu lassen. Das stillt den ersten Hunger und vermeidet, dass die Tiere zu gierig fressen. Des Weiteren ist bei der Fütterung während des Anweidens unbedingt darauf zu achten, dass das Kraftfutter nicht unmittelbar vor dem Weideaustrieb gefüttert wird.

Nach dem Koppelgang sollte erst Heu und anschließend Kraftfutter angeboten werden. Das junge Gras ist sehr faserarm, Pferde nehmen gerne zwischendurch etwas strukturiertes Futter auf. Eine Raufe mit Heu oder Stroh auf der Weide ist deswegen durchaus eine sinnvolle Investition. Nicht zu vergessen ist Wasser auf der Koppel. Gerade bei sehr warmen Temperaturen im Frühjahr, wenn die Tiere über mehrere Stunden auf der Weide sind, muss man auf eine ausreichende Wasserversorgung achten.

Viele Pferde leiden während der Anweide-Phase unter Durchfall oder anderen Darmproblemen. Die Darmflora passt sich dem aktuellen Futterangebot an. Da die Fütterung in der kalten Jahreszeit hauptsächlich aus strukturiertem Heu bzw. Heulage und Stroh besteht, haben sich über die Wintermonate besonders Bakterien etabliert, die auf die Verdauung dieser faserreichen und proteinarmen Futtermittel spezialisiert sind. Nimmt das Pferd nun im Frühjahr vermehrt wasser- und proteinreiches junges Gras auf, muss sich die Darmflora dementsprechend adaptieren.

Diese Anpassung braucht ihre Zeit und kann bis zu 14 Tage dauern. Richtig Anweiden bedeutet deswegen das Pferd langsam an das junge Gras zu gewöhnen. Erfolgt das Anweiden der Pferde zu rasch, sind die im Dickdarm der Pferde vorhandenen Bakterien nicht in der Lage die Nahrung richtig aufzuschließen. Als Folge können beim Pferd wässriger Durchfall, starke Blähungen und schwere Koliken während des Anweidens auftreten.

Um die Darmflora in dieser Umstellungsphase zu unterstützen, ist eine 30-tägige Kur während der Anweide-Periode mit Der Stallmeister LeibWächter sinnvoll. Die darin enthaltenen Lebendhefekulturen unterstützen die Darmbakterien und reduzieren so die Gefahr von Verdauungsstörungen. Um Blähungen und Gaskoliken vorzubeugen, kann besonders in der Zeit des Anweidens MASTERHORSE DARM-PERFEKT zugefüttert werden. Diese Kombination aus Kräutern, einer probiotisch wirkenden Komponente sowie weiteren Wirkstoffen unterstützt den Verdauungsapparat während der Anweidezeit optimal. Bei manchen Pferden kann es sinnvoll sein, MASTEHORSE DARM-PERFEKT über die gesamte Weidezeit zu füttern.

Pflanzen speichern die Energie, die sie bei der Photosynthese gewinnen, in Form von Fruktanen. Das sind langkettige Zuckermoleküle, die den Dünndarm des Pferdes unverdaut passieren und dann im Dickdarm fermentiert werden. Durch diese Fermentation sinkt der pH-Wert im Darm drastisch ab. Dies führt zu einem Absterben der Darmbakterien. Hierbei werden Toxine (Gifte) gebildet, die über die Darmwand in die Blutbahn gelangen und die Gefäße schädigen.

Insbesondere in den Körperregionen, in denen sich die feinsten Blutgefäße befinden, ist der Schaden groß. Hierzu zählt auch die empfindliche Huflederhaut. Diese sensible Verbindung zwischen Hufbein und Hufkapsel wird angegriffen und es kommt zur gefürchteten Hufrehe. Viele Jahre galten hohe Eiweißgehalte im Futter als Hauptauslöser für die Hufrehe. Heute weiß man, dass es insbesondere Fruktane sind, die diese schlimme Krankheit verursachen. Besonders groß ist die Hufrehe-Gefahr für Pferde während der Anweide-Phase, denn im Frühjahr ist das Gras sehr fruktanreich. Bei anfälligen Pferden haben sich spezielle Futtermittel wie z.B. das MASTERHORSE RE-AKTIV oder leberstärkende Kräutermischungen wie z.B. MASTERHORSE HEPADURE während des Anweidens bewährt.

Vorsicht ist bei Pferden mit Stoffwechselstörungen und bei dicken Tieren geboten. Besonders bei leichtfuttrigen Robustpferden oder hufrehegefährdeten Pferden ist es sehr wichtig, dass nicht vormittags angeweidet wird. Gegebenenfalls sollte bei diesen Pferden ganz auf die Vormittagsweide verzichtet werden. Der Zuckergehalt im Gras kann in Extremfällen bis zu 40 % der Trockenmasse betragen. Die Aufnahme solcher Zuckermengen kann zu einer Erhöhung der Insulinaktivität im Blut führen, was bei hufrehegefährdeten Pferden fatale Folgen haben kann. Je nach Ausprägung der Stoffwechselstörung des Pferdes oder der Anfälligkeit für eine Hufrehe ist es sinnvoller den Weidegang deutlich zu reduzieren oder gar komplett darauf zu verzichten. Fragen Sie im Zweifelsfall Ihren Tierarzt.

Viele Ponys neigen dazu ohne Pause zu fressen. Hier kann es nötig sein, die täglichen Intervalle langsamer zu steigern. In Einzelfällen ist auch der Einsatz einer Fressbremse sinnvoll, um die Aufnahme von Gras zu regulieren. Das Gleiche gilt für dicke Pferde. Das energie- und eiweißreiche Gras muss in der Rationsberechnung und im Bewegungsprogramm berücksichtigt werden. Sonst frisst sich das Pferd noch mehr Speck an.

Die wenigsten Pferde decken ihren kompletten Energie- und Eiweißbedarf über das Weidegras. In der Regel wird Heu, gutes Futterstroh oder auch Kraftfutter zugefüttert. Wieviel Gras ein Pferd pro Tag frisst kann man nur schwer abschätzen; die aufgenommene Menge ist von verschiedenen Faktoren abhängig und variiert sehr stark. Deswegen gilt während der Weidesaison besonders „das Auge des Herrn füttert mit“. In vielen Fällen kann man die Kraftfutter- und auch die Heuration kürzen. Wir empfehlen zuerst die Kraftfutterration zu reduzieren und zu beobachten, wieviel Heu das Pferd frisst. Bleibt viel Heu übrig, so kann auch die Heuration verkleinert werden.

Leidet das Pferd während des Anweidens unter Durchfall oder hat es eine sensible Verdauung, so helfen spezielle Ergänzungsfuttermittel wie z.B. MASTERHORSE DARM-PERFEKT die Verdauungsvorgänge zu stabilisieren. Pferde mit Stoffwechselerkrankungen oder Neigung zu Hufrehe müssen sehr vorsichtig angeweidet werden. Zusatzfuttermittel wie z.B. das MASTERHORSE RE-AKTIV helfen die Stoffwechselvorgänge stabil zu halten, der Organismus wird bei der Futterumstellung wirkungsvoll unterstützt.

Während der Weidesaison braucht das Pferd ausreichend Vitamine und Mineralstoffe. Frisches Grünfutter enthält hohe Mengen an den fettlöslichen Vitaminen A, D und E. Pferde, die im Sommer viel auf der Weide sind, sollten ein Mineralfutter erhalten, das die Nährstofflücken einer überwiegenden Grasfütterung schließt.

Es gibt einen weit verbreiteten Glauben, der bei dem einen oder anderen Senior als Ausrede herhält: Im Alter nimmt man nicht mehr so schnell ab - wenn überhaupt. Experten schütteln darüber den Kopf. Abnehmen klappt in jedem Alter, und das verlangt nicht einmal Askese.

"Letztlich nimmt jeder ab, der mehr Energie verbraucht, als er zu sich nimmt", erklärt Hans-Michael Mühlenfeld, Hausarzt in Bremen. Crashdiäten, bei denen die Pfunde in kürzester Zeit purzeln, seien kontraproduktiv. "Es geht nicht um kurze Erfolge, sondern um einen für mich und mein Leben passenden Weg, den ich gut durchhalten kann", empfiehlt Ernährungsberaterin Dagmar Amberg-Dünne aus Markgrönigen bei Stuttgart. Daher sollte auch keine Speise auf dem Index landen. "Was verboten ist, ist besonders interessant", gibt Amberg-Dünne zu bedenken.

Langfristig sinnvoll sei es vielmehr, sich die eigenen Essgewohnheiten anzusehen und täglich Protokoll zu führen, was man alles futtert. So kann es schon helfen, die unbewusst vernaschten Kleinigkeiten zwischendurch zu streichen und stattdessen ab und zu ein Stück Kuchen oder ein paar Kekse genussvoll zu verspeisen. "Man sollte auch beobachten, warum man isst - weil man gerade traurig ist, nervös, enttäuscht, wütend oder gestresst?", so Amberg-Dünne. Dann helfe es, kurz innezuhalten, durchzuatmen - und sich einen anderen Trostspender zu suchen.

Um die Pfunde purzeln zu lassen und den Körper mit ausreichend Nährstoffen zu versorgen, empfiehlt Amberg-Dünne älteren Menschen bestimmte Lebensmittel: Zum einen hilft viel trinken beim Abnehmen. Zwei Liter Wasser, ungesüßter Tee oder Fruchtschorlen im Verhältnis 1/3 Saft und 2/3 Wasser sollten es jeden Tag sein. Fünf Portionen Obst und Salat sowie drei Portionen Gemüse gehören ebenfalls auf den Speiseplan. Als Maß gilt dabei: Für lose Ware wie Beeren ergeben beide zur Schale geformten Hände eine Portion, bei Festem wie Äpfeln ist das je eine Handvoll.

Dazu kommen täglich vier Portionen Kohlenhydrate wie Nudeln, gekochter Reis, Kartoffeln oder Brot - das Maß für eine Brotportion ist die eigene ausgestreckte Hand. Drei Portionen Eiweiß liefern Fleisch, Geflügel, Fisch und Eier. Beim Fett reichen zwei Portionen wie etwa zwei Teelöffel Öl oder Butter. Knabberkram, Wein oder Süßes sollten maßvoll genossen werden.

Die zweite Säule beim Abnehmen ist die Bewegung. Denn die besten Komplizen für die schlanke Linie sind die Muskeln. Sie verbrennen Energie sogar beim Faulenzen. "Ein Kilogramm Muskelmasse verbraucht am Tag 75 Kalorien im Ruhezustand, ein Kilo Fett gerade mal vier Kalorien", erklärt Jörn Giersberg, Personal Trainer in Oberhausen.
Von allein bleiben die Muskeln allerdings nicht aktiv. Vielmehr wird ab dem 30. Lebensjahr Muskelmasse abgebaut, sofern nicht mit Sport gegengesteuert wird.

Das aber ist die Krux: "Viele Senioren sind nicht mehr so aktiv wie früher", sagt Mühlenfeld. Dabei sind Muskeln nicht nur für abnehmwillige Senioren wichtig, sondern für Ältere generell. "Je mehr Muskeln, desto geringer ist die Gefahr, zu stürzen oder sich im Falle eines Sturzes etwas zu brechen", erklärt Mühlenfeld.