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Daher ist es sinnvoll, die eigene Magnesiumversorgung zu überprüfen, wenn man erfolgreich abnehmen möchte. Stellt man fest, dass die Ernährung eher magnesiumarm ist, kann man ein Magnesiumpräparat einnehmen und damit u. a. den Stoffwechsel antreiben. Magnesium fördert dann über seinen Einfluss auf den Blutzuckerhaushalt den Fettabbau.

Bitterstoffe fördern die Leberfunktionen und kurbeln auf diese Weise den Stoffwechsel an. Bitterstoffe verändern überdies langfristig das Geschmacksempfinden, so dass Süssigkeiten alsbald nicht mehr schmecken, was sich natürlich sehr günstig auf die Gewichtsabnahme auswirkt. Bitterstoffe können mit Hilfe unterschiedlicher Präparate aufgenommen werden.

Besonders ideal ist es, wenn man solche Bitterstoffpräparate wählt, die sich in Sachen Gewichtsverlust besonders bewährt haben, wie z. B. der Grüne Kaffeebohnenextrakt oder der Artischockenextrakt. Grüner Kaffeebohnenextrakt lässt überflüssige Kilos aufgrund seiner effektiven Kombination aus Chlorogensäure und Koffein schwinden.

Der Artischockenextrakt hingegen ist natürlich koffeinfrei und wirkt als Schlankmacher auf ganz unterschiedlichen Ebenen: Artischockenextrakt hilft bei der Entgiftung und Entschlackung (je weniger Gifte und Schlacken, umso schneller nimmt der Organismus ab), beschleunigt direkt den Fettabbau, mässigt nach dem Essen den Blutzuckerspiegel und verhindert Heisshungerattacken. Alle diese Eigenschaften sind mehr als willkommen, wenn man abnehmen möchte.

Safran hat wieder ganz andere Wirkungen auf den Körper, doch helfen auch sie beim Abnehmen. Safran verstärkt beispielsweise das Sättigungsgefühl, hemmt den Appetit und verringert automatisch die Zahl der Zwischenmahlzeiten. Der Grund für diese praktischen Eigenschaften ist die safranbedingte Erhöhung des Serotoninspiegels. Je ausgeglichener der Serotoninspiegel, umso glücklicher, zufriedener und weniger depressiv fühlt man sich und umso weniger Fressattacken ereilen einen.

Im Jahr 2010 wurde zu diesem Thema auch bereits eine Studie mit 60 übergewichtigen Frauen durchgeführt. Sie nahmen täglich 175 mg Safranextrakt ein (oder ein Placebopräparat). Und obwohl die Frauen keine Diät hielten, hatte die Safrangruppe nach 8 Wochen viel mehr Gewicht verloren als die Placebogruppe.

Auf die Stimmungslage eines Menschen wirkt sich bekanntlich auch das Vitamin D aus. Ein Mangel hingegen wird mit Depressionen in Verbindung gebracht. Vitamin D ist also ein idealer Begleiter des Safrans. Denn genau wie der Safran auch, hebt das Vitamin D nicht nur die Stimmung. Es scheint genauso Einfluss auf das Körpergewicht einer Person zu haben. Übergewichtige nämlich leiden überdurchschnittlich häufig an einem Vitamin-D-Mangel, behebt man diesen nun, so beobachtete man, fällt die Gewichtsabnahme leichter – z. B. bei jenen Menschen, die schon zig Diäten probiert haben und einfach nicht mehr abnehmen.

Ideal ist es daher, die erste Mahlzeit am späten Vormittag (z. B. um 11 Uhr) zu sich zu nehmen und die zweite Mahlzeit am Nachmittag (z. B. um 16 Uhr). Eine dritte Mahlzeit fällt weg. Nicht jeder Mensch fühlt sich mit diesem Rhythmus wohl. Probieren Sie es einmal aus. Denn wenn Sie zu jenen gehören, die das intermittierende Fasten lieben, dann wird Ihnen das Abnehmen plötzlich viel leichter gelingen.

Steigen Sie besser konsequent auf stilles Wasser und Kräutertees um und trinken Sie davon 1,5 bis 2 Liter am Tag. Wenn Sie kein Wasser ohne Kohlensäure trinken mögen/können, dann wählen Sie wenigstens ein Mineralwasser ohne sonstige Zusätze (keine Süssstoffe, Aromen, Fruchtkonzentrate etc.).

Wenn es ohne Limonade gar nicht geht, dann verfeinern Sie Ihr Mineralwasser mit etwas frisch gepresstem Zitronensaft und süssen mit ein wenig Stevia oder Xylit. Damit können Sie dann auch wunderbar abnehmen, nämlich mit der Zitronensaftkur!

Ein ebenfalls sehr empfehlenswerter Begleiter beim Abnehmen ist die Kokosmilch. In Punkt 1 haben Sie bereits erfahren, dass Kokosöl vom Körper nur ungern als Fett gespeichert wird. Und genau so verhält es sich auch mit der Kokosmilch. Ob in Fruchtshakes, Desserts, Saucen oder Suppen, Kokosmilch kann vielfältig eingesetzt werden und dabei gleich auch die eher unerwünschten Milchprodukte ersetzen.

Möchten Sie die Kokosmilch trotz ihrer vorteilhaften Fette lieber etwas fettärmer und vielleicht auch leichter zu dosieren und aufzubewahren als die typischen Dosen? Kein Problem. Probieren Sie doch einmal die köstliche Bio-Kokosmilch aus teilentfettetem und ballaststoff angereichertem Kokosmilchpulver.

Für einen köstlichen Kokosdrink rühren Sie einfach 2 - 3 Löffel Kokosmilchpulver in ein Glas Wasser – fertig ist die sättigende Kokosmilch. Gleichzeitig versorgen Sie sich mit nur einem Glas eines solchen Kokosdrinks mit 20 Prozent Ihres täglichen Ballaststoffbedarfs und tun damit auch gleich Ihrer Darmgesundheit etwas Gutes.

Eine chronische Übersäuerung des Gewebes entsteht über viele Jahre und Jahrzehnte hinweg infolge eines chronischen Mangels an basischen Mineralstoffen und einer säurebildenden Lebens- und Ernährungsweise. Im Laufe einer solchen chronischen Übersäuerung verlangsamt der Stoffwechsel zusehends. Das Abnehmen wird fast unmöglich.

Ein übersäuertes Milieu verhindert, dass Nähr- und Vitalstoffe vollumfassend in die Zelle gelangen und blockiert gleichzeitig den Abtransport von Stoffwechselschlacken aus dem Gewebe, so dass sich die Situation immer weiter verschlechtert. Schlacken, die nicht abtransportiert werden können, werden mit Fett gepolstert, damit Sie die empfindlichen Körpergewebe nicht schädigen können.

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Durch den erhöhten Stoffwechsel verbrennt der Körper zusätzliches Fett, was zu einem schnelleren Gewichtsverlust führt. Dieser Effekt ist beim EGCG stärker und nachhaltiger als bei Koffein. Eine Kombination von EGCG und Koffein, wie sie im grünen Tee vorhanden ist, wirkt nach wissenschaftlichen Erkenntnissen sogar noch effektiver als beide Stoffe jeweils einzeln. Deshalb ist grüner Tee beim Abnehmen eine wertvolle Hilfe. Er hilft allerdings nicht nur bei der Gewichtsreduktion, sondern kann auch langfristig helfen, nicht nur das Gewicht zu halten, sondern auch diversen Erkrankungen vorzubeugen.

Grüner Tee und schwarzer Tee kommen beide von derselben Pflanze, sind jedoch unterschiedlich verarbeitet. Schwarzer Tee wird vor dem Trocknen einem Fermentationsprozess ausgesetzt, bei dem viele Inhaltsstoffe zerstört oder in andere Stoffe umgewandelt werden. Unter anderem werden dabei große Teile der Polyphenole (u. a. EGCG) zerstört. Bei grünem Tee wird dieser Fermentationsprozess durch starkes Erhitzen verhindert. Diese Unterschiede in der Verarbeitung führen dazu, dass in schwarzem Tee nur ca 3 – 10% Polyphenole enthalten sind, während grüner Tee 30 – 40% Polyphenole enthält. Insofern ist natürlich der Effekt von grünem Tee beim Abnehmen wesentlich stärker und nachhaltiger als der von schwarzem Tee.

Am besten brüht man grünen Tee nicht mit kochendem Wasser auf, da er dann sehr bitter schmeckt. Ideal ist es, wenn die Wassertemperatur ca 70°C beträgt. Natürlich muss sich jetzt niemand extra ein Thermometer anschaffen. Man erreicht in etwa die richtige Temperatur, wenn man das Wasser nach kurzem Aufkochen wenige Minuten abkühlen lässt. Die richtige Menge von Teeblättern ist hier abhängig von der Größe des Gefäßes, der verwendeten Teesorte und den Geschmacksvorlieben des Teetrinkers. Was für einen zu stark ist, kann für den anderen zu schwach sein. Die meisten Empfehlungen sprechen von einem Teelöffel je Tasse.

Einen guten Grünen Tee kann man übrigens durchaus mehrfach aufbrühen. Mit einigen Tees sollen sogar bis zu 10 Aufgüsse möglich sein. 3 – 4 Aufgüsse sind aber mit fast jedem grünen Tee machbar.
Wieviel Grünen Tee sollte man trinken?

Johann Sigismund Elsholtz, der Leibarzt des Großen Kurfürsten soll einmal gesagt haben, dass 10 – 50 Tassen Tee am Tag sehr gesund seien. Er selber trinke bis zu 200 Tassen am Tag. Man kann davon ausgehen, dass er wohl recht kleine Tassen zur Verfügung hatte. Heutzutage sind die Tassen deutlich größer, weshalb man davon ausgeht, dass man heute etwa 4 – 5 Tassen Tee am Tag trinken sollte, um in den vollen Genuss der positiven Wirkung zu kommen. Man kann wohl durchaus auch etwas mehr trinken, sollte aber immer ein vernünftiges Maß im Auge behalten. Die richtige Menge ist auch immer abhängig vom Alter und der körperlichen Konstitution des Konsumenten.

Natürlich hat jeder ein unterschiedliches Geschmacksempfinden und nicht jeder trinkt gerne viel grünen Tee zum Abnehmen. Auch für diese Menschen gibt es Alternativen. Inzwischen werden von vielen Herstellern Tabletten, Kapseln, Pulver oder Tropfen mit Grüntee-Extrakt angeboten. Es gibt auch Koch- und Backrezepte, bei denen grüner Tee verwendet wird. Auf diese Weise hat man zwar nicht den Vorteil, gleichzeitig ein kalorienfreies Getränk zu genießen, nimmt aber immer noch die wertvollen Inhaltsstoffe des grünen Tees zu sich. Begeisterte Teetrinker können sich aber zugute halten, dass sie beim Genießen von grünem Tee gleichzeitig auch etwas für ihre Gesundheit und ihr Gewicht tun. Da schmeckt doch der tägliche grüne Tee gleich noch besser.

bei dieser Überschrift mag der ein oder andere erst einmal denken, Kokosmilch – die hat doch viel Fett – die kann nix sein zum abnehmen. Eben doch, weil diese fette unser Körper unbedingt braucht und erst dadurch ein guter Stoffwechsel möglich wird.

Wenn man es genau nimmt, ist die Kokosnuss keine Nuss, sondern eine Steinfrucht der Kokospalme. Sie wächst nur in tropischen Gebieten wie Asien, Afrika, Mittel- & Südamerika. Der größte Exporteur von Kokosnüssen ist Indonesien mit jährlich mehr als 20 Millionen Tonnen der harten Steinfrucht. Aber natürlich auch Länder wie die Philippinen, Indien, Brasilien, Sri Lanka, Thailand, Mexiko, Vietnam, Papua-Neuguinea und Malaysia Exportieren Kokosnüsse und die daraus hergestellten Produkte.

Kokosmilch schmeckt köstlich und ist super gesund. Dank ihres hohen Anteils an mittelkettigen Fettsäuren wird die Kokosmilch ähnlich wie Kohlenhydrate vom Körper als schneller Energielieferant genutzt und im Gegensatz zu anderen Fetten nur selten ins Fettgewebe eingelagert. Kokosmilch kann daher sehr gut beim Abnehmen helfen. Abgesehen davon soll Kokosmilch gegen Akne wirksam sein und sogar die Schilddrüse bei einer Unterfunktion stimulieren können.

Neuere veröffentlichte Forschungsergebnisse lassen erkennen, dass natürliches Kokosfett als Bestandteil der Ernährung zu einer Normalisierung der Körperfettwerte führt, die Leber vor Alkoholschäden schützt und die entzündungshemmende Reaktion des Immunsystems verbessert. Die gesundheitsfördernden Funktionen der Fettsäuren aus Kokosnüssen werden offenbar zunehmend erkannt.

Aufgrund jüngster Berichte der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA, die eine Kennzeichnung der Transfettsäuren fordern, wird Kokosöl in eine wettbewerbsfähigere Position gehoben, was ihm zur Rückkehr in die Back- und Schnellimbiss-Industrie verhelfen kann, wo es seit jeher wegen seiner Funktionsvielfalt geschätzt wird. Jetzt kann es für eine weitere Eigenschaft Wertschätzung erlangen: die Verbesserung der menschlichen Gesundheit.

Kokosmilch, Kokoswasser oder Kokossahne? Was ist was? Oft herrscht ziemliche Verwirrung darüber, was Kokosmilch überhaupt ist. Wenn Sie ein Loch in eine Kokosnuss bohren, einen Strohhalm hineinstecken und die Kokosnuss genüsslich austrinken, dann handelt es sich um das Kokoswasser und nicht um die Kokosmilch.

Wenn Sie anschließend die Nuss aufschlagen, das weiße Fruchtfleisch herausschaben, es zusammen mit etwas warmem Wasser in den Mixer geben, gründlich mixen und dann diese Mischung auspressen, dann erst erhalten Sie die Kokosmilch. Würden Sie jetzt die Milch einen Tag stehen lassen, dann würde sich der Fettanteil der Kokosmilch irgendwann oben absetzen, so dass Sie ihn abschöpfen können. Auf diese Weise erhalten Sie die reine Kokossahne.

Bei den Mineralstoffen dominieren Magnesium, Kalium, Phosphor und Calcium. Bei den Spurenelementen sind besonders Eisen, Mangan, Kupfer und Zink hervorzuheben. Außerdem ist die Kokosnuss reich an allen B-Vitaminen und an Vitamin E. In fast jeder traditionellen Tropen-Mahlzeit findet sich etwas von der Kokosnuss: das Kokosfleisch für Snacks und Zwischenmahlzeiten, die Kokosmilch und das -wasser für Soßen und Getränke, das Kokosfett zum Braten, Kochen, Backen und Frittieren. Durch die Kombination der Kokosnuss mit anderen traditionellen Lebensmitteln wie Fisch, Fleisch, Gemüse, Früchten und Reis entsteht eine nahrhafte, sättigende und dabei ausgesprochen vitamin-, mineralstoff- und ballaststoffreiche Ernährung.

Was viele nicht Wissen: Weil Kokoswasser in der ungeöffneten Frucht steril ist und isotonische Eigenschaften aufweist, kann es sogar – im Notfall – als Infusion gegen Volumenmangelschock verwendet werden. Jedoch stellt es keine Alternative zur Rehydration dar, da es zu wenig Kochsalz und Glukose enthält.

Das Pulver wird schonend durch eine Sprühtrocknung gewonnen. Dem Pulver gibt der Hersteller noch Rapadura Puderzucker und natürliches Vanille-Sahne-Aroma zu – fertig ist das „Kokosnussdrinkpulver„. Mit dem Pulver (zwei Esslöffel voll) und Wasser lassen sich ganz einfach mit dem Mixstab köstliche Shakes aufrühren. Also wer immer flexibel sein möchte und öfters mal z.B. einen Shake macht kann auf Kokospulver nicht verzichten.

Kokosmilch ist sehr fetthaltig. Je nach Verdünnung enthält sie zwischen 15 und etwa 22 Prozent Fett. Im Vergleich zur Sahne aus Kuhmilch ist das noch recht wenig, da diese zwischen 30 und 35 Prozent Fett enthält. Kokosmilch liefert jedoch nicht nur weniger Fett, sondern auch ein ganz besonderes Fett. Die Fettsäuren in Kokosmilch sind die seltenen mittelkettigen Triglyceride, auch MCT (Middle Chain Triglycerides) genannt. Die besondere Eigenschaft der MCTs ist, dass sie im Körper schneller zu Energie verbrannt werden als andere Arten von Fettsäuren, die eher dazu führen, dass die Fettpölsterchen wachsen. Die mittelkettigen Triglyceride sind besonders nützlich für die Energieversorgung der Lymphknoten und der Leber.

Wie bei jedem Lebensmittel besteht natürlich auch bei Kokosmilch die Möglichkeit, zu viel davon zu sich zu nehmen. Übertreibt man es mit Kokosmilch-Shakes, Kokosmilch-Desserts, Kokosmilch-Smoothies, Kokosmilch-Suppen usw. was zugegebenermaßen überhaupt nicht schwer fällt, weil die Kokosmilch einfach nur köstlich schmeckt wäre der positive Effekt der MCTs jedoch irgendwann einmal dahin. Man sollte also – wenn man Gewicht verlieren möchte – darauf achten, täglich nicht mehr als 60 ml (1/3 Tasse) Kokosmilch zu sich zu nehmen.

Normale Sahne enthält meist knapp ein Drittel Fett, Kokosmilch dagegen nur etwa die Hälfte. Besonders für Menschen mit einem zu hohen Cholesterinspiegel eignet sich die Kokosmilch als Sahneersatz daher sehr gut, weil sie kein Cholesterin enthält. Kokosmilch hat einen weiteren großen Vorteil: Menschen, die keine Milchprodukte vertragen, können Kokosmilch meist ohne Probleme zu sich nehmen. Am besten passt die Kokosmilch natürlich zu asiatischen Gerichten, weil sie eine exotische Note ausstrahlt. Wenn sie eisgekühlt ist, kann man sie wie normale Schlagsahne steif schlagen. Genauso kann die Kokosmilch aber auch für den Kaffee oder zum Kochen und Backen verwendet werden.

Es spricht sehr viel für den Verzehr von Kokosnüssen und sämtlichen Kokosprodukten. Es lässt sich sogar beobachten, dass Krankheiten wie Arteriosklerose, Herzinfarkt oder Schlaganfall, die angeblich durch gesättigte Fettsäuren ausgelöst werden, gerade in jenen Gegenden besonders selten sind, in denen gerne und viel mit Kokosmilch und Kokosöl gekocht wird.

Eine Studie mit pazifischen Inselvölkern, deren traditionelle Ernährung nun mal aus einem sehr hohen Anteil an Kokosnuss und damit aus bis zu 57 Prozent Fett besteht, zeigt, dass diese typischen Beschwerden dort überhaupt nicht auftreten. Diejenigen Inselbewohner jedoch, die nach Neuseeland auswanderten und dort mehr ungesättigte Öle, Mehl, Reis und Zucker zu sich nahmen, litten bald genau an den Krankheiten, die doch eigentlich dem Verzehr gesättigter Fettsäuren angekreidet werden. Ausgerechnet Muttermilch enthält ganz besonders viel von der Fettsäure, aus der sich Kokosöl zur Hälfte zusammensetzt. Sie besteht zu 40 bis 50 Prozent aus Laurinsäure, einer gesättigten und gut bekömmlichen Fettsäure mit antimikrobieller und antiviraler Wirkung. Die Zellwände zahlreicher Krankheitserreger bestehen überwiegend aus Fetten und sind wesentlich empfindlicher als etwa menschliche Zellwände. Die mittelkettige Laurinsäure kann die Zellwände dieser Krankheitserreger wie ein Lösungsmittel zerstören oder für das Immunsystem angreifbar machen. In der Muttermilch schützt die Laurinsäure demzufolge das noch nicht voll ausgebildete Immunsystem des Babys vor Keimen.

Mit ein wenig Wissen über Ernährung und Sport können Sie gesund leben und schnell abnehmen. Egal ob Sie beim Abnehmen den Ratschlägen von Experten folgen (vergleich Sie Diätprogramme im Test) oder selbst einen Plan aufstellen, diese Seite wird Ihnen beim Erreichen Ihres Wunschgewichts helfen.

Um Ihren Körper wirklich zu verändern und schnell abzunehmen, müssen alle Faktoren richtig zusammenarbeiten. Nur so erreichen Sie Ihre Ziele - nur die richtige Mischung aus gesunder Ernährung, Sport und Ruhe führt zu optimalen Ergebnissen.

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«Statt der Pasta am Abend lieber Mozzarella mit Tomate und Balsamicodressing essen. Da stecken wichtige Vitamine drinnen, aber auch sättigendes Eiweiß und Fett», rät Bänsch. Ansonsten sind Tofu, Fisch, Gemüse, Salat, Fleisch, Käse und Nüsse gute Alternativen zu Brot, Kartoffeln und Nudeln. Mandeln machen außerdem satt. Saure Gurken aus dem Glas oder Käse-Wurst-Röllchen sind ebenso zu empfehlen. «Abends sollte also vorwiegend eiweißreich gegessen werden», empfiehlt die Expertin.

Dennoch sollten Kohlenhydrate nicht sofort vom Teller verschwinden. «Für viele ist es ungewohnt, auf das klassische Abendessen aus Wurst und Brot zu verzichten. Besser: Anfangs ein bis zwei Tage in der Woche abends die Kohlenhydrate streichen und nach und nach die freien Abende erhöhen», so Bänsch.

Im Video erfährst du wie einfach du für die Ladetage, Diätphase, Stabiphase und Testphase deine Rezepte mit der App planst. Dazu erzählt dir Carsten noch viele Tipps und Tricks zur Umsetzung der 21 Tage Stoffwechselkur.

Die 21 Tage Diät basiert auf der HCG Diät die vor über 60 Jahren vom britischen Arzt Dr. Simeons entwickelt wurde. In über 15 jähriger Forschungsarbeit in Indien hat Mediziner Dr. Simeons entdeckt, dass die Lösung der Fettleibigkeit oft im Zwischenhirn liegt.
Durch eine Neuregulierung kann ein langfristiger Abnehmerfolg in sehr kurzer Zeit realisiert werden.

Erstaunlicherweise ist die HCG Diät in Deutschland noch sehr unbekannt. Jedoch sprechen die Abnehmerfolge der Teilnehmer für sich. Bereits über 120.000 Anwender haben in den letzten Monaten ihr Gewicht schnell reduzieren können und halten es noch heute.

Da die 21 Tage hCG Diät aus mehreren Phasen besteht wollten wir die Umsetzung der Diät noch komfortabler lösen. Dazu entwickelten das Team von sitefuchs eine App. Diese Web-Anwendung funktioniert auf dem PC, Tablet und Smartphone

Hallo, ich bin Carsten Appel, Gründer des Online Tools Ernaehrungsplan-online.de, welches schon über 170.000 Anwendern beim Planen, Einkaufen und Ernährungsoptimierung unterstützt.
Auch ich habe lange versucht mein Gewicht zu reduzieren. Geholfen hat es trotz viel Sports wenig. Was fehlte? Es war ein einfaches Konzept. Deshalb entwickelte ich z.B. auch das Tool Ernaehrungsplan-online.de. Jedoch sind herkömmliche Diäten oftmals zum scheitern verurteilt. Denn einer muss dabei mitmachen: Dein Kopf.

Durch die Einnahme von hCG wird der Stoffwechsel angeregt Fettdepots zu öffnen die ansonsten nur in Ausnahmefällen angezapft werden. Innerhalb von kurzer Zeit verlieren die Absolventen der 21 Tage hCG Diät viel Gewicht. So kann der Bauchumfang schon nach wenigen Tagen sichtbar abnehmen. Der Körper reduziert aber auch an anderen Stellen die Fettreserven: Frauen verlieren Fett an den Beinen, Männer eher am Bauch.

Wer denkt, dass die 21 Tage Diät einen hungrigen Körper hervorruft, der irrt. Durch das hCG verspürt man kaum Appetit und gleichzeitig gibt es hochwertiges Essen. So wird z.B. Mittags 120 g Eiweiß in Form von Fleisch oder Fisch gegessen. Dazu kommt noch Gemüse oder Salat, welches in unbegrenzter Menge verspeist werden kann.

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Trainieren ist gut für den Körper; um aber Muskeln zu bekommen, ist die richtige Muskelaufbau Ernährung ebenso wichtig. Dazu gehört eine ausgewogene Ernährung, die sich am individuellen Kalorienbedarf misst und somit auch vom Ziel des Trainings abhängt. Eine erfolgreich angesetzte Muskelaufbau Ernährung ist bei weitem nicht so kompliziert, wie von vielen Sportlern vermutet. Doch selbstverständlich müssen einige wichtige Faktoren, Abläufe und Prozesse des Körpers bewusst wahrgenommen und verstanden werden, um ein gutes Ergebnis zu erzielen.

Grundsätzlich gilt, dass der Körper Nahrung, also Kalorien, benötigt. Die Eiweiße gehen in die Muskeln. Fette und Kohlehydrate bringen die nötige Energie. Werden dem Körper zu wenig Kalorien zugeführt, kann dieser beim Muskelaufbau nicht mehr mithalten. Wird aber nur die genau benötigte Energiemenge zugeführt, stagniert der Körper. Darum ist eine zusätzliche Energiezufuhr beim Muskelaufbau sinnvoll: Zusätzlich zum benötigten Eiweißanteil sollte beim Muskelaufbau ein Plus von ca. 300 kcal zugeführt werden, wobei gleichzeitig auf eine ausgewogene Ernährung geachtet werden sollte.

Ernährt man sich den Tag über nach keinem geregelten Prinzip, wird zum großen Teil Fett aufgebaut. Der Körper braucht zu bestimmten Tageszeiten gewisse Nährstoffe, also Fette, Kohlenhydrate und Eiweiße. Kohlenhydrate eignen sich am besten zum Frühstück und nach erfolgtem Training. Fett nimmt man über den Tag hinweg zu sich. Dennoch sollte 2 Stunden vor und nach dem Training die fetthaltige Nahrung vermieden werden. Wichtigster Bestandteil der Muskelaufbauernährung, wie auf multipower.com erklärt, ist Eiweiß, dessen Aufnahme sich über den ganzen Tag verteilen sollte. Zudem sollte ständig viel Wasser getrunken werden. Nur so können die aufgenommenen Nährstoffe auch in die Muskelzellen transportiert werden. Ansonsten würden die Nährstoffe im Fettdepot eingelagert werden. Darum ist ausreichende Wasserzufuhr bei den Mahlzeiten ebenfalls wichtig für den Muskelaufbau. Zwei bis drei Liter Wasser sollte man am Tag zu sich nehmen. Beim Sport allerdings sollte für jede Stunde Bewegung noch ein Liter Wasser zusätzlich getrunken werden. Weiterhin gilt allgemein bei der richtigen Ernährung für den Muskelaufbau, dass Ballaststoffe, Vitamine, Spurenelemente und Mineralien dafür wichtig sind, denn eine mangelnde Ernährung kann negative Auswirkungen haben.

Eiweiße sind auch als Proteine bekannt. Sie sind die Lebensbedingung für die Zellen bei Tieren, Pflanzen und Menschen, weil sie für die Reparatur des Gewebes sowie den Zellaufbau zuständig sind. In Form von Hormonen und Enzymen regeln sie den Stoffwechselprozess und sorgen in den Muskelfasern für die Bewegung. Sogar im Immunsystem und im Blut sind Eiweiße vorhanden. Während sie beim Energiestoffwechsel eher unwichtig sind, stellen sie einen essentiellen Wert für den Muskelaufbau dar, da Proteine dafür den hauptsächlichen Baustoff liefern. Eiweiße machen dabei 20 % des Körpergewichts aus. Mehr zu diesem Thema finden Sie auch beim Bundesministerium für Gesundheit.

Die Menge des pro Tag benötigten Proteins hängt vom eigenen Kalorienbedarf ab. Dieser ist individuell zu bestimmen, da er vom Körperfettanteil, dem eigenen Gewicht und der sportlichen Betätigung abhängig ist. Jedoch existiert eine grobe Rechnung, durch die der Proteinbedarf eines durchschnittlichen Sportlers ermittelt werden kann. Lässt man die Faktoren Körperfettanteil und sportliche Aktivität außen vor, richtet sich der Bedarf einzig nach dem Gewicht.

Eine große Diskussion besteht um die Menge der Proteinzufuhr bei Kraftsportlern und Bodybuildern. Ernährungswissenschaftler, welche sich intensiv mit der Muskelaufbau Ernährung auseinandergesetzt haben, sind zu dem Ergebnis gekommen, dass Sportler, die den Fokus auf den Muskelaufbau legen, eine Proteinzufuhr von 1,8g-2g Protein pro Kilogramm Körpergewicht aufweisen sollten.

  • Für eine normale Frau mit einen Körpergewicht von 60 kg sieht der Bedarf wie folgt aus: 0,8 g x 60 = 48 g Protein / Tag.
  • Bei einem Bodybuilder, der 90 Kilogramm auf die Waage bringt, entspräche das einem mittleren Wert von knapp über 170g Protein. Berechnet wie folgt: 1,9 g x 90 = 171 g Protein / Tag.

Natürlich benötigt der Körper für eine gute Muskelaufbau-Ernährung nicht nur Proteine, die grundsätzlich 30 % ausmachen sollten. Hinzu kommen 20 % Fett und 50 % Kohlenhydrate. Wie wirksam sich Eiweiße zeigen, ist von der biologischen Wertigkeit abhängig. Diese gibt an, wie gut sich das Protein aus der Nahrung in Körpereiweiß umwandeln lässt. Die biologische Wertigkeit besitzt keine eigene Messeinheit, deswegen wird das Volleiprotein mit 100 % als Maß gewichtet. Schlechtere Werte geben also an, dass die Verwertung des Proteins nicht so gut ist wie beim Volleiprotein. Das Protein aus tierischen Produkten ist dem Eiweiß im menschlichen Körper ähnlicher als das Eiweiß in pflanzlichen Lebensmitteln, da hier alle wichtigen Aminosäuren enthalten sind. Sportler, die den Muskelaufbau vorantreiben möchten, haben einen erhöhten Proteinbedarf. Eiweiß kann vom Körper nicht gespeichert werden und muss darum durch die Nahrung zugeführt werden. Ansonsten würde der Körper auf die Proteine der Muskulatur zurückgreifen und diese bei körperlicher Belastung abbauen. Daher müssen Aminosäuren in Form von Proteinen bei fokussierter Muskelaufbau Ernährung immer zugeführt werden.

Der entscheidende Verständnisgrundsatz der Wertigkeit ist folgender: „Je höher also die biologische Wertigkeit ist, desto weniger muss man davon konsumieren, um auf die empfohlene bzw. benötigte Tagesmenge an Protein zu kommen.“

Wichtig ist auch, sich ein wenig mit der Funktionalität des menschlichen Körpers in Bezug auf die Verwertungsabläufe zu befassen, da der Körper höchstens 40 g Eiweiß pro Mahlzeit verwerten kann. Allein aufgrund dessen sind Ernährungspläne eine sinnvolle Maßnahme, um dem Körper tagsüber kontinuierlich Proteine zuführen zu können. Bei Erwachsenen wird 0,8 g Eiweiß für jedes Kilo an Körpergewicht empfohlen, jedoch dient dieser Wert lediglich der Erhaltung des muskulären Status-Quo. Im Muskelaufbau dagegen setzen viele Menschen allerdings auf ca. 2 g pro Kilo Körpergewicht. Mehr zu der Wirkung der Proteine auf http://www.multipower.com/de/deine-ernaehrung/ernaehrungsgrundlagen/proteine.

Beim Thema Proteinpulver und Proteinriegel oder anderen, auf Proteinen basierenden Produkten für die Muskelaufbau Ernährung scheiden sich die Geister: Die einen schwören auf Proteinpulver und seine Wirkung, die anderen sind der Meinung, dass eine ausgewogene, proteinreiche Ernährung völlig ausreicht.

Proteinpulver besteht zumeist aus Whey. Dieses Wort kommt aus dem Englischen, bedeutet so viel wie „Molke“ und verfügt über eine Wertigkeit von 104, was über der Wertigkeit von Vollei liegt. Als Folge besteht das Pulver aus einem höchst effektiven Protein, das bereits innerhalb von etwa 30 Minuten nach der Einnahme in den menschlichen Organismus eingespeist werden kann. Während der Isolation des Proteins aus der Molke, erhöht sich der Proteingehalt bei einem Milchzuckeranteil von höchstens 1 Prozent auf ca. 90 %. Für viele Sportler stellt das Proteinpulver die Proteinquelle schlechthin für eine erfolgreiche Muskelaufbau Ernährung dar.

Anders stellt sich das Bild hingegen bei den meisten Proteinriegeln dar, die zu einem großen Prozentsatz aus Zucker bestehen. Der Zusammenhang von wichtigem Protein und überflüssigen bzw. nachteiligen Nährstoffen, wie z.B. Zucker und Fett, steht in einem sehr schlechten Verhältnis zueinander. Zudem ist auch der Preis nicht gerade konsumfreundlich. Die Proteineinnahme durch Riegel sollte man bei einer durchdachten und ernsthaften Muskelaufbau Ernährung somit nicht in Erwägung ziehen.

Es stellt sich hierbei jedoch stets die Frage, ob bei einer empfohlenen Zufuhr von rund 2 g Protein pro Kilogramm Körpergewicht auf ein solches Produkt zurückgegriffen werden muss. Weiterhin ist fraglich, ob diese Proteinmenge nicht durch gezielte, ausgewogene Muskelaufbau Ernährung, basierend auf natürlichen Lebensmitteln, erfolgen kann.

  • Eier – Sie besitzen die höchste biologische Wertigkeit bei den natürlichen Lebensmitteln und sollten bei der Muskelaufbau Ernährung stets berücksichtigt werden.
  • Fisch – Thunfisch oder Lachs halten lange satt, haben einen hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren und enthalten viel Protein.
  • Magerquark – Enthält eine hohe Zahl an höchst effektivem Molkeprotein. Dieses hält lange satt und wird vom Körper vergleichsweise langsam aufgenommen, was einer lückenlosen Proteinversorgung des Körpers während des Schlafs dient.
  • Fleisch – Ein Merksatz lautet: „Je höher der Wasseranteil, desto geringer der Proteingehalt.“ Eine der besten natürlichen Proteinquellen für die Muskelaufbau Ernährung.
  • …viele weitere eiweißreiche Lebensmittel finden Sie hier.

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Schnell Abnehmen geht nicht ohne Sport
Das Ziel schnell und gesund abnehmen kann aber nicht nur durch die richtige, stark Obst und Gemüse betonte Kost, erreicht werden, sondern sollte unbedingt auch durch regelmäßige sportliche Betätigung ergänzt werden. Denn nur dann werden die zusätzlichen Kalorien verbraucht, die Sie gerne von Hüfte und Bauch verbannen wollen. Beginnen Sie langsam mit sportlicher Aktivität und nehmen sich Zeit Ihre Kondition aufbauen. Haben Sie lange keinen Sport mehr gemacht, fragen Sie Ihren Arzt, ob es irgendwelche Einschränkungen zu beachten gilt.

Hi,
irgendwie haben sich über die letzten Monate bei mir ganz heimlich einige Pfunde angesammelt. und die müssen weg.
Ich habe mir vorgestellt so um die 5 kg schnell los zu werden und dann langsam weiter zu machen.
Habst ihr Vorschläge wie das gut und möglichst schnell geht.
Ich hab auch nciht großartig Zeit immer zu kochen.

Ernährungsumstellung!
Geht zwar nicht so schnell, ist aber nachhaltig! Viel Obst, Gemüse, mageres Fleisch und fettarme Milchprodukte, wichtig: Vollkornprodukte! Du solltest viel trinken (2 - 3 l ungesüßten Tee oder Wasser). Um Heißhungerattacken vorzubeugen, ist es gut, fünf Mahlzeiten am Tag zu sich zu nehmen, wobei Snacks zwischendurch ruhig aus Obst und Gemüse (esse ich gerne auch roh!) bestehen sollten. Schokolade solltest du auch ruhig zwischendurch essen, damit eben auch wieder kein Heißhunger entsteht. Und sehr wichtig: viel, viel Sport.
Und diese Ernährungsumstellung ist dann natürlich was für die nächsten 100 Jahre !
Crash-Diäten bringen NICHTS, da hast du alles sofort wieder drauf!
Viel Glück!

Ernährungsumstellung!
Geht zwar nicht so schnell, ist aber nachhaltig! Viel Obst, Gemüse, mageres Fleisch und fettarme Milchprodukte, wichtig: Vollkornprodukte! Du solltest viel trinken (2 - 3 l ungesüßten Tee oder Wasser). Um Heißhungerattacken vorzubeugen, ist es gut, fünf Mahlzeiten am Tag zu sich zu nehmen, wobei Snacks zwischendurch ruhig aus Obst und Gemüse (esse ich gerne auch roh!) bestehen sollten. Schokolade solltest du auch ruhig zwischendurch essen, damit eben auch wieder kein Heißhunger entsteht. Und sehr wichtig: viel, viel Sport.
Und diese Ernährungsumstellung ist dann natürlich was für die nächsten 100 Jahre !
Crash-Diäten bringen NICHTS, da hast du alles sofort wieder drauf!
Viel Glück!

Keine Nulldiät!
Ich kann Lilotschka nur Recht geben und habe ihrer Antwort auch nicht mehr viel hinzuzufügen.
Ich möchte dir nur noch einmal schwer ans Herz legen, dass sich eine Nulldiät WIRKLICH, WIRKLICH NICHT BEZAHLT MACHT!

Keine Nulldiät!
Ich kann Lilotschka nur Recht geben und habe ihrer Antwort auch nicht mehr viel hinzuzufügen.
Ich möchte dir nur noch einmal schwer ans Herz legen, dass sich eine Nulldiät WIRKLICH, WIRKLICH NICHT BEZAHLT MACHT!

Hallo Bonyana!
Toll, dass du das so direkt geschrieben hast! Ich habe genau dieselbe Erfahrung gemacht. Hast du des Absprung geschafft? (Wenn ich so direkt fragen darf!)
Du kannst mir auch eine PN schicken.
LG, lilotschka

Ich habs so gemacht:
Also bei mir sind jetzt so um Laufe des letzten halben Jahres knapp 9kg runter, indem ich eben bei Süßigkeiten bisschen weniger gegessen hab (aber jeden Tag was!), veruscht hab jeden Tag aufn Stepper zu gehen oder so und die Mahlzeiten etwas verändert hab: 3x täglich essen, zwischen durch nichts. Morgens wirklich viel (oft 100g Müsli+bisschen Obst, kleine Schüssel Schokomüsli) und mittags mir auch n leckeres großes Mittagessen bereitet hab, wo ich dann auch normal gegessen hab, bis ich eben satt war. Bisschen drauf achten, dass es nicht immer Fastfood ist, also nicht immer Pizza und eben etwas weniger Fleisch und fast nur noch mageres (Hähnchen, Pute). Abends war dann aber Schluss: Einen Teller Rohkost (zB 2 große Möhren und n bisschen Kohlrabi) mit einem kleinen Joghurtdip. Das muss reichen. Inzwischen mach ich das auch nicht mehr, jetzt hab ich ja mein Wunschgewicht

"Abnehmen" verstehen
Wer "abnehmen" will, sollte verstehen, was in seinem Körper geschieht.
Übergewichtige Menschen, ob jung oder alt, leiden an erster Stelle an permanenter "Unterernährung". D.h. an Nährstoffmangel. Vergleichbar mit einem Wagen, der ja auch einen Hochleistungsmotor besitzt. Du kämest nie auf die Idee, in Deinen z.B 700 BMW das billigste Salatöl von einem Diskounter einzufüllen und dann noch aus Spargründen statt 3 Liter (3l Maschine)1,5 Liter. Super-Bleifrei solltet Du fahren, aber egal, Du tankst normal Benzin. Den Ölfilter schenkst Du dir und obendrein würdest Du mir dann bei einer Spritztour zeigen, was Dein Wagen von Köln bis München so bei 220 km/H für tolle Leistung bringt! Was glaubst Du?
Kein Mensch würde das mit seinem Wagen veranstalten. Aber viele tuen es mit Ihrem Körper - der ja auch eine Hochleistungsmaschine ist. Und das nicht nur über 5-7 Jahre, wie bei einem Wagen, sondern über 60-80 Jahre!
Zurück zum Thema "Abnehmen". Diese permanente Unterversorgung an ausgewogenen Nährstoffen bringt unseren Körper in absolute Schwierigkeiten. Da er aber intelligent ist, merkt er sich was Ihm fehlt und versucht nun "alles" was ihm helfen könnte zu behalten. (Überlebensstrategie).Auch die Stoffe, die in der Masse nicht so gut für den Körper sind. Daraus ergibt sich, allen bekannt, Speichereffekt, Jo-Jo, etc.
Bekommt der Körper aber einmal seine "optimalen Nährstoffe" - denkt an den Wagen -, dann hört nach einiger Zeit sein krampfhaftes festhalten an allen Nährstoffen auf und somit sein "bunkern". Erst dann - intelligente Maschine- weil er spürt, er bekommt das was er braucht, fängt er an körpereigene Ressourcen zu verbrennen.
Die optimale Nährstoffaufnahme sollte eigentlich natürlich über die Nahrungsaufnahme erfolgen. Jedoch ist seit ca. 10-15 Jahren weltweit festzustellen, dass das heutige Nahrungsangebot nur noch zu einem kleinen Teil die gesunden und optimalen Nährstoffe enthalten (Pestizide, Überdüngung, Pflanzen, die nur auf Masse gezüchtet werden, Saurer Regen, etc. etc.)
Auch wenn viele glauben, wenn Sie beim Bio-Bauern kaufen wären sie besser dran. Keinesfalls. Das Saatgut oder die Saatpflanze beim Bio-Bauern ist das gleiche. Der einzige Unterschied ist, dass der Bio-Bauer der Frucht etwas mehr Zeit lässt natürlich zu wachsen und nicht die Frucht in 6 Wochen im Treibhaus "hoch puscht". Aber mehr als 10% Qualitätssteigerung ist hier auch nicht zu verzeichnen, denn auch er Spritz, hat den gleichen sauren Regen, und benutzt vielleicht Gülle, die ja, so wissen wir, auch über Antibiotika und andere chem. Stoffe belastet ist. xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Ihr seht, gebt dem Körper was des Körpers ißt!
Wir arbeiten schon seit 25 Jahren auf diesem Gebiet erfolgreich. Ruft an, wenn Du abnehmen willst. (Wir rufen zurück, es entstehen somit keine Kosten für Dich.)Wir Informieren Dich gerne und unverbindlich. Beate Soßong u. Michael Schendel, Tel: 02129-566 869 (Deutschlandweit - 42781 Haan - beate.sossong@figur-nach-wunsch.de - (---.figur-nach-wunsch.de)

AW
Hi,
ich habe evtl. Tips für dich, zumindest habe ich so 10kg abgenommen:
1. bin ich Fahrrad gefahren (nur zu Arbeit u. zurück, 10km insgesamt/Tag)
2. gesund gegessen; keine Süßigkeiten/Kuchen/Eis, keine Pommes/Burger, nur 100%-ige Fruchtsäfte u. Mineralwasser, keine Cola oder ähnliche Kalorienreiche Getränke, kein Alkohol, nur Vollkornbrot/-brötchen (!kein Weißbrot/-brötchen), keine Wurst, keine Butter od. Margarine, wenn dann nur Frischkäse fettarm, fettarme Milch, kein Zucker im Kaffee/Tee,
. eigentlich habe ich nur versucht gesund zu essen, ohne dabei an Gewichtsverlust zu denken u. d. Pfunde purzelten dann auch automatisch.
Mehr habe ich nicht gemacht. Bis jetzt esse ich weiterhin so, gesund u. bin Zufrieden & glücklich. Ich bin weder scharf auf Eis noch auf Süßes!

Aw
wenn du erstmal schnell abnehmen willst empflehle ich dir eine blitzdiät
wie z.B. max planck diät oder ananas diät kohlensuppendiät bei allen blitzdiäten verliert man rasch gewicht ist aber keine lösung

Hallo Bonyana!
Toll, dass du das so direkt geschrieben hast! Ich habe genau dieselbe Erfahrung gemacht. Hast du des Absprung geschafft? (Wenn ich so direkt fragen darf!)
Du kannst mir auch eine PN schicken.
LG, lilotschka

Zu Dick.
Also ich wiege so um die 65 Kilo ist immer unterschiedlich. ich bin 166cm groß ich fühl mich abe rschon etwas dick also zufrieden bin ich nciht aber ich schaffdas nicht mal eeben so 10 kilo abnehemn 55 kilo wäre mein traumgewicht nur wie kann ich am besten auf diesen wert kommen. es ist schwierig mal eben so de ernährung umstelln und ich muss sagem ich ess eigentlich keien süßigkeiten..könntet ihr mir vill. mal ein paar gute tipps geebn ich möchte im sommer gerne mal iweder eienn bikini anziehen können

Zu Dick.
Also ich wiege so um die 65 Kilo ist immer unterschiedlich. ich bin 166cm groß ich fühl mich abe rschon etwas dick also zufrieden bin ich nciht aber ich schaffdas nicht mal eeben so 10 kilo abnehemn 55 kilo wäre mein traumgewicht nur wie kann ich am besten auf diesen wert kommen. es ist schwierig mal eben so de ernährung umstelln und ich muss sagem ich ess eigentlich keien süßigkeiten..könntet ihr mir vill. mal ein paar gute tipps geebn ich möchte im sommer gerne mal iweder eienn bikini anziehen können

Abnahme
Also wenn du wirklich abnehmen willst, dann hilft gesunde Ernährung mit den richtigen Lebensmitteln und etwas Sport, aber auch nicht übermässig viel
ich habe 15 kg abgenommen mit Hilfe eines Abnehmplan-ohne Sport, da ich ein Baby zuhause habe und keine Zeit dafür habe und ich auch ein totaler Sportmuffel bin

Kann man mit Diäten abnehmen? Nein, Diäten sind nicht geeignet, auf Dauer sein Wunsch- und Wohlfühlgewicht zu erreichen und zu halten. Warum das so ist, das verrate ich Ihnen in diesem Beitrag. Bild © Monkey Business - Fotolia

Dann wissen Sie, dass Diäten kein geeigneter Weg sind, um abzunehmen und sein Gewicht zu halten. Im Gegenteil: Diäten sind ein Garant dafür, dass Sie übergewichtig bleiben. Und Diäten bringen schlechte Laune.

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  • Speziell eine Heilfastenkur, bei der nicht gegessen, sondern nur getrunken wird, sollte nicht länger als zwei Wochen am Stück gemacht werden.
  • Während einer Fastenkur ist Trinken sehr wichtig. Trinkt mindestens zwei, drei Liter, am besten Wasser oder ungesüßten Kräutertee.
  • Bereitet euch auf das Fasten mit Entlastungstagen vor. Esst zwei Tage vor der Kur nur leichte Lebensmittel und weniger als sonst.
  • Startet nach dem Fasten ganz langsam wieder mit normaler Kost. Fangt mit einer leichten Mahlzeit an und nehmt dann jeden Tag eine weitere dazu.

Die wohl gängigste Art des Fastens ist das Heilfasten nach Buchinger. Durch den konsequenten Verzicht auf feste Nahrung schaltet der Körper bei dieser Trinkkur auf Sparflamme und greift auf bestehende Fettdepots zurück.

Fasten nach Buchinger: So funktioniert's
Nach zwei Entlastungstagen, an denen ausschließlich Obst, Gemüse und Reis sowie Wasser und Tees gegessen bzw. getrunken werden sollten, kann das eigentliche Fasten nach Buchinger losgehen. In der Regel dauert das Fasten mindestens fünf Tage und sollte nach maximal 14 Tagen beendet werden.

Der erste Fastentag startet mit einer Darmentleerung nach dem Aufstehen - dafür werden ¼ Liter lauwarmes Wasser mit 1 Teelöffel Bittersalz (in jeder Apotheke erhältlich) gemixt. Kommt es in den folgenden Fastentagen zu Verstopfung, sollte man den Darm im Zwei-Tages-Rhythmus durch Einläufe oder Abführtees leeren.

Ansonsten wird beim Fasten morgens eine große Tasse Tee getrunken (empfehlenswert sind zum Beispiel Basen- oder spezielle Fasten-Tees aus dem Reformhaus), mittags gibt es hefefreie Gemüsebrühe und abends wahlweise ein Glas Obst- oder Gemüsesaft. Wichtig ist, dass die Säfte mit Wasser verdünnt werden. Während man fastet, sollten ausreichend Wasser und Kräutertees getrunken werden, die bei Bedarf (etwa wenn Schwindelgefühle auftreten) mit etwas Honig gesüßt werden dürfen.

Schonung, Säuberung und Schulung lautet das Gesamtkonzept der F.X.-Mayr-Kur, einer milden Form des Fastens mit Milch und Semmeln. Außerdem soll diese Variante dazu dienen, sich schlechte Essgewohnheiten abzugewöhnen und gleichzeitig überschüssige Pfunde zu verlieren sowie den Körper zu entsäuern.

So funktioniert die F.X.-Mayr-Kur
Auch bei dieser Methode sollte man darauf achten, dass der Körper mindestens zwei Tage vor Beginn der Kur durch Schonkost entlastet wird. Bei F.X.-Mayr wird auf eine spezielle Heilkost gesetzt, die aus drei Brötchen (je eins morgens, mittags und abends) und bis zu einem halben Liter Milch täglich besteht.

Da "Brötchen vom Vortag" empfohlen werden, sollten am besten schon vor Beginn der Fastenkur ca. 12 Dinkel-, Roggen- oder Weizenbrötchen gekauft werden. Diese können in ein Geschirrtuch gewickelt für bis zu 3 Tage an einem kühlen Ort trocknen gelassen werden. Statt Kuhmilch kann man auch Naturjoghurt, Mandel-, Sauer- oder Sojamilch verwenden.

Auch die F.X.-Mayr-Kur startet mit einer Darmentleerung (1 Glas lauwarmes Wasser mit 1 Teelöffel Bittersalz) und wie beim Fasten nach Buchinger sollte man auch hier bei Verstopfung während der Kur mit Einläufen oder Abführtees nachhelfen.

Ansonsten ist das Fasten nach F.X. Mayr relativ einfach durchzuführen. Wichtig ist, dass zwischen den drei "Semmel-Mahlzeiten" jeweils eine fünfstündige Essenspause eingehalten wird. Außerdem wird empfohlen, die Brötchen sehr langsam zu kauen (ca. 30 mal pro Bissen) und danach jeweils einen Schluck Milch zu schlürfen, da so der Speichelfluss angeregt wird (wichtig für den Stoffwechsel).

Auch das Suppenfasten definiert sich nicht als Diät, sondern als ein bewusster Verzicht auf feste Nahrung. Dennoch ist das Fasten mit Suppen im Vergleich zu anderen Fastenformen für viele leichter durchzuführen, da die Gemüsesuppen satt machen und die Leistungsfähigkeit erhalten bleibt. Es eignet sich für alle, die nicht auf drei Mahlzeiten verzichten und trotzdem 3 bis 5 Kilo abnehmen wollen. Der einzige Nachteil: Die Zubereitung der Suppen ist etwas aufwändiger. Dafür können die Suppen aber in einer Thermoskanne überall hin mitgenommen werden!

So funktioniert das Suppenfasten
Zum Frühstück gibt es eine Hafercremesuppe (dafür müssen 4 Esslöffel Haferflocken in 400 ml Wasser und 100 ml Milch köcheln und dann ausquellen, bei Bedarf mit etwas Honig und Zimt süßen). Diese Frühstückssuppe dient dazu, überschüssige Säure zu binden und soll den Körper entgiften.

Mittags und abends dürfen ein bis zwei Teller Basensuppe gegessen werden, die nicht nur sättigt, sondern auch als wahrer Fatburner gilt. Die Zutaten sind: Kartoffeln, verschiedene Gemüsesorten (z.B. Karotten, Sellerie, Kohl und Brokkoli) in Kombination mit speziellen Gewürzen wie etwa Ingwer, die den Körper gezielt entschlacken und die Fettverbrennung ankurbeln sollen. Zudem sollen frisch gepresste Säfte, Tee und Wasser die Entschlackung aktivieren.

Mit frischem Obst zur Traumfigur: Früchtefasten ist genau das Richtige für alle, die gerne Süßes essen und auf warme Mahlzeiten problemlos verzichten können. Der Clou: Obst hat nicht nur wenige Kalorien, es regt zudem die Verdauung an und soll entschlacken. Außerdem hilft Obst, dank der enthaltenen Vitamine, Enzyme und Carotinoide, Fett aus den Zellen zu schwemmen und das Bindegewebe zu straffen. Diese Fastenform dauert in der Regel eine Woche, man verliert dabei bis zu vier Kilo.

So funktioniert das Früchtefasten
Von Äpfeln über Beeren bis hin zu exotischen Zitrusfrüchten darf man sich an frischem Obst statt essen. Dosenfrüchte hingegen sind aufgrund ihres hohen Zuckergehalts verboten. Esst bis zu fünf Mahlzeiten am Tag aus Obst, trinkt daneben mindestens zwei Liter ungesüßten Kräutertee sowie Wasser.

Eine Fastenkur, bei der etwas mehr erlaubt ist als bei anderen Programmen, ist die Schrothkur. Die Schrothkur wurde im 19. Jahrhundert von dem Bauern und Fuhrmann Johann Schroth entwickelt. Durch sie sollen die Selbstreinigungskräfte des Körpers aktiviert und der Körper von Schlacken befreit werden. Dass dabei auch die Pfunde purzeln, ist ein positiver Zusatzeffekt.

So funktioniert die Schrothkur
In der Regel wird die Schrothkur unter ärztlicher Betreuung in speziellen Kliniken oder Kurzentren durchgeführt. Sie gliedert sich in drei Bereiche: die Schrothdiät, die Trinkkur und spezielle Dunstwickel, die täglich gemacht werden.

Die Schrothkur wird zwischen einer und vier Wochen durchgeführt und läuft je nach Kurzentrum etwas unterschiedlich ab. In der Regel wechseln sich pro Woche drei sogenannte Trockentage mit vier Trinktagen ab. An den Trockentagen darf man nur 500 ml Flüssigkeit trinken. An den Trinktagen so viel wie man möchte, unter anderem auch Wein. Frauen sollten aber nicht mehr als 250 ml und Männer nicht mehr als 500 ml Wein trinken.

Während der gesamten Schrothkur wird auf eine sehr kalorienreduzierte, fett- und salzarme Ernährung geachtet, die frei von tierischen Produkten ist. Gegartes Gemüse, Obst sowie Vollkorn-, Leinsamen- und Knäckebrot dürfen gegessen werden. Die durchschnittliche Kalorienzufuhr pro Tag liegt bei ca. 500 bis 700 kcal.

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Erdbeeren sind hierzulande die beliebtesten Früchte. Jeder Deutsche vertilgt etwa zweieinhalb Kilogramm Erdbeeren im Jahr. Kein Wunder, denn die Königin der Beeren schmeckt nicht nur lecker, sondern ist mit die gesündeste Frucht, die es überhaupt gibt. Laut Wolfgang Bauer, Erdbeerberater des Landratsamtes Karlsruhe, hat die Erdbeere unter den heimischen Früchten den höchsten Gehalt an Vitamin C nach der schwarzen Johannisbeere. So enthalten 100 Gramm Erdbeeren bis zu 65 mg Vitamin C.

Das bedeutet, dass bereits vier bis fünf Erdbeeren den kompletten Tagesbedarf an Vitamin C decken. Damit aber noch nicht genug, denn Erdbeeren sind regelrechte Vitamin-Bomben! Sie enthalten Vitamin B9, Vitamin B11 und Vitamin K. Der hohe Kalziumgehalt schützt die Knochen vor Osteoporose, der hohe Gehalt an Kalium und Magnesium schützt das Herz. Seit altersher wird die Erdbeere gegen Blutarmut eingesetzt, da sie Folsäure und Eisen enthält. Dadurch, dass sie Salizylsäure beinhaltet, kann die Erdbeere auch Gicht und Rheuma lindern. Sekundäre Pflanzenstoffe aus der Gruppe der Phenolsäuren beugen Arteriosklerose vor und schützen vor Krebs.

Das Beste daran: Von Erdbeeren wird man nicht dick, es sei denn, man überstreut sie mit Zucker oder tunkt sie in Sahne. Obwohl sie Vitamine und Mineralstoffe satt liefern, enthalten 100 Gramm Erdbeeren einen erstaunlich geringen Nährwert von nur etwa 32 Kilokalorien.

Da Erdbeeren sehr empfindliche Früchte sind, empfiehlt es sich, sie möglichst frisch zu essen. Zwischen Ernte und Verzehr sollten nicht mehr als drei bis vier Tage liegen. Frisch sind Erdbeeren nur dann, wenn sie nicht nur frisch aussehen, sondern auch so riechen. Die Frische kann man aber auch an der Farbe erkennen. Dabei kommt muss es nicht unbedingt ein tiefes Rot sein. Es gibt nämlich auch Sorten mit einem tiefen Orange. Wichtiger als der Farbton ist die Farbverteilung. Frisch sind Erdbeeren, wenn sie eine gleichmäßige Farbe haben. Vor allem der Bereich um den Stil muss gut gefärbt sein. Ist dieser Bereich hell oder gar weißlich, handelt es sich um eine Geschmacksniete.

  • Ananas
  • Aprikosen
  • Bananen
  • Baumerdbeeren (Tamarillos)
  • Birnen
  • Brombeeren
  • Erdbeeren
  • Feigen
  • Heidelbeeren
  • Johannisbeeren
  • Kirschen
  • Kiwis
  • Kumquats
  • Litschis
  • Mandarinen
  • Melonen
  • Mangos
  • Mirabellen
  • Nektarinen
  • Pfirsiche
  • Pflaumen
  • Physalis
  • Quitten
  • Reneclauden
  • Rosinen
  • Sauerkirschen
  • Stachelbeeren
  • Trauben
  • Trockenobst
  • Zitronen

  • Basilikum
  • Bataviasalat
  • Bibernell
  • Bohnenkraut
  • Borretsch
  • Brennessel
  • Brunnenkresse
  • Chinakohl
  • Dill
  • Eichblattsalat
  • Eisbergsalat
  • Eistropfen
  • Endivien
  • Feldsalat
  • Fenchel
  • Frische Sprossen
  • Gartenkresse
  • Giersch
  • Glattpetersilie
  • Ingwer
  • Junger Spinat
  • Kamille
  • Kapuzinerkresse
  • Kardamom
  • Kerbel
  • Kopfsalat
  • Kurkuma
  • Lattich
  • Lorbeer
  • Majoran
  • Melde
  • Muskat
  • Melisse
  • Orchideensalat
  • Oregano
  • Petersilie
  • Pfeffer
  • Pfefferminze
  • Postelein (Portulak)
  • Quendel
  • Romansalat
  • Rosmarin
  • Rucola (Rauke)
  • Salbei
  • Sauerampfer
  • Schnittlauch
  • Thymian
  • Winterkresse
  • Ysop
  • Zitronenmelisse
  • Zitronenthymian

  • Eis
  • Teigwaren
  • Polierter Reis
  • Bohnenkaffee und schwarzer Tee
  • Limonaden, Cola und Alkohol

  • Basischen Bio-Tee zur Entschlackung
  • Sango Korallenpulver in Kapselform zur Remineralisierung
  • Gratis dazu: Detaillierte Anleitung mit leckeren Rezepten

Ionische Mineralien, auch bionische oder kolloidale Mineralien genannt, sind Nahrungsergänzungen, die helfen, Mineralien überhaupt erst aufnehmen und assimilieren zu können..

Mineralien spielen eine lebenswichtige Rolle in vielen körperlichen Abläufen – Ihr Vorhandensein ist entscheidend, auch wenn einige davon nur in winzigen Mengen benötigt werden. Mineraldefizite stehen im Verdacht, eine verborgene Ursache bei verschiedenen gesundheitlichen Problemen und bei mangelnder Energie zu sein. Einige Forscher schreiben Mineralien sogar wichtigere Eigenschaften als Vitaminen zu zu.

Doch Mineralien sind nicht gleich Mineralien. Erst, wenn sie in ionischer Form vorliegen, bilden sie auch das passende Puzzle, um vom Stoffwechsel verwertet zu werden. Ionische Mineralien sind winzige aktive Mineralpartikel. Um im menschlichen Körper optimal genutzt zu werden, müssen die Mineralien aus Ihrem metallischen Zustand in den ionisierten Zustand übergehen. In diesem Zustand kommen Mineralien auch in frischen Pflanzen vor, die auf mineralreichen Böden gewachsen sind. Besonders reich an ionischen Mineralien sind jedoch Fulvate. Sie kommen in allen Lebewesen und in gesunden mineralreichen Böden vor und sie sind organisch gebunden. In flüssiger Form sind sie besonders leicht aufzunehmen.

Diese ionischen Mineralien sind auch als "Fulvate" oder "kolloidale Mineralien" bekannt. Nach der Meinung von Forschern sollen Fulvate auch wie Träger von bioelektrischen Ladungen wirken, die ja ebenfalls eine große Rolle im reibungslosen Ablauf des Zellstoffwechsels spielen. Mineralien sind auch wichtig für einen gesunden Knochenbau, gesunde Haut, Haare und Nägel, für den Eiweißstoffwechsel, ausgeglichene Stimmung, guten Schlaf und vieles mehr.

Mineralien aus in diesem ionischen Mineralienprodukt sind keine anorganischen Mineralien, sie können daher nicht im Körper unerwünscht abgelagert werden und sind völlig sicher im Gebrauch für jedes Alter. Das Mineraliengetränk ist eine hervorragende Quelle für wichtige Mineralien und Spurenelemente. Es liegt in Form einer Lösung aus vollkommen aufgelösten Mineralien vor, die nur noch in ihrem ionischen Zustand vorhanden sind.

Es handelt sich um ein ausgewogenes, zu 100 % ionisches, flüssiges Nahrungsergänzungsmittel mit Mineralstoffen. Es enthält über 60 Mineralstoffe und Spurenelemente, die von entscheidender Bedeutung für die Gesundheit sind. Diese lebenswichtige Mineralien aktivieren den gesamten Stoffwechsel. Ionische Mineralien sind winzige aktive Mineralpartikel. um im menschlichen Körper optimal genutzt zu werden, müssen die Mineralien aus ihrem metallischen Zustand in den ionisierten Zustand übergehen. 42% Fulvate beinhalten rund 72 verschiedene Mineralien.

Seit Tausenden von Jahren nutzen die Bewohner tropischer und subtropischer Gebiete ganz selbstverständlich die Vielfalt der Kokosnuss. Vor allem für die Ernährung war sie lange Zeit unverzichtbar. Der Fett-, Eiweiß- und Vitamingehalt dieser Frucht sorgte über viele Generationen dafür, dass die Bewohner der tropischen Paradiese gesund und wohlgenährt waren. Westliche Mediziner, welche die pazifischen Inseln bereisten, waren vom Nährstoffreichtum der traditionellen Gerichte beeindruckt. Obgleich viele Speisen einen hohen Fettgehalt aufwiesen, war auch der Vitamingehalt außerordentlich hoch, und die Insulaner erfreuten sich bester Gesundheit. Heute noch gilt die Kokosnuss in ihren Heimatländern als Stärkungsmittel und Aphrodisiakum.

Genauso wie die Banane oder die Avocado zählt sie zu den vollständigen Lebensmitteln, von denen sich der Mensch wochenlang allein ernähren könnte, ohne Mangel zu leiden. In Tropenländern wird sie als Muttermilch-Ersatz verwendet. Neben wertvollem Eiweiß liefert die Nuss Fruchtzucker als Gehirnnahrung sowie Palmitin- und Oleinsäure. Schon lange wurden die einzigartigen Eigenschaften der Laurinsäure (der Hauptfettsäure im Fettanteil der Kokosnuss) erkannt, die sie so wertvoll für Non-Food-Anwendungen in der Seifen- und Kosmetikindustrie macht. Nun wird die Laurinsäure wegen ihrer Wirkung gegen Viren, Bakterien und Protozoen auch wieder in der Lebensmittelindustrie verwendet. Auch die Caprylsäure, eine weitere Fettsäure der Kokosnuss, ist jetzt in die Liste der antimikrobiellen Inhaltsstoffe der Kokosnuss aufgenommen worden. In größeren Mengen findet man diese Fettsäuren nur in herkömmlichen Laurinfetten, insbesondere in dem der Kokosnuss.

Neuere veröffentlichte Forschungsergebnisse lassen erkennen, dass natürliches Kokosfett als Bestandteil der Ernährung zu einer Normalisierung der Körperfettwerte führt, die Leber vor Alkoholschäden schützt und die entzündungshemmende Reaktion des Immunsystems verbessert. Die gesundheitsfördernden Funktionen der Fettsäuren aus Kokosnüssen werden offenbar zunehmend erkannt. Aufgrund jüngster Berichte der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA, die eine Kennzeichnung der Transfettsäuren fordern, wird Kokosöl in eine wettbewerbsfähigere Position gehoben, was ihm zur Rückkehr in die Back- und Schnellimbiss-Industrie verhelfen kann, wo es seit jeher wegen seiner Funktionsvielfalt geschätzt wird. Jetzt kann es für eine weitere Eigenschaft Wertschätzung erlangen: die Verbesserung der menschlichen Gesundheit.

Bei den Mineralstoffen dominieren Magnesium, Kalium, Phosphor und Calcium. Bei den Spurenelementen sind besonders Eisen, Mangan, Kupfer und Zink hervorzuheben. Außerdem ist die Kokosnuss reich an allen B-Vitaminen und an Vitamin E. In fast jeder traditionellen Tropen-Mahlzeit findet sich etwas von der Kokosnuss: das Kokosfleisch für Snacks und Zwischenmahlzeiten, die Kokosmilch und das -wasser für Soßen und Getränke, das Kokosfett zum Braten, Kochen, Backen und Frittieren. Durch die Kombination der Kokosnuss mit anderen traditionellen Lebensmitteln wie Fisch, Fleisch, Gemüse, Früchten und Reis entsteht eine nahrhafte, sättigende und dabei ausgesprochen vitamin-, mineralstoff- und ballaststoffreiche Ernährung.

Kokosdrink – köstlich und gesund in Form von Kokosdrinkpulver bleiben die Nährstoffe aus der Kokosnuss lange haltbar, um daraus immer wieder wohlschmeckende exotische Shakes herzustellen. Die Kokosnüsse für den Drink stammen aus nachhaltiger Mischkultur und werden von Hand aufgebrochen und geschält. Um die Kokosmilch zu gewinnen, wird das Fruchtfleisch ausgepresst und gesammelt. Die Kokosmilch mit ihrem exotisch-süßen Geschmack wird gerne in Cocktails, Desserts, Suppen und asiatische Gerichte verwendet. Kokosmilch hat ungefähr einen Fettgehalt von 20 Prozent.

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Unser Behandlungskonzept für Sie ist ursachenorientiert. Wir verbinden die Methoden der Jahrtausende alten Traditionellen Chinesischen Medizin, insbesondere die Akupunktur, mit der hochmodernen Lasertechnologie in Form von Laser-Akupunktur und intravasaler Laserblutbehandlung.

Zu Beginn einer jeden Behandlung steht ein ausführliches Erstgespräch. Je nach Ihrem persönlichen Beschwerdebild und Ihrer individuellen Krankenvorgeschichte kann dies 1-2 Stunden in Anspruch nehmen. Diese Zeit nehmen wir uns sehr gerne für Sie. In Verbindung mit chinesischer Puls- und Zungendiagnose können wir aus Ihren Angaben eine chinesische Diagnose formulieren. Diese beschreibt ein Ungleichgewicht (Disharmonie) in Ihrem Körper, welches ursächlich für Ihre Beschwerden ist. Die chinesische Diagnose bildet die Grundlage für die Auswahl der geeigneten Therapiemethoden. Je genauer die Diagnose, desto spezifischer können wir die Therapie für Sie auswählen. Dabei greifen wir auf einen reichen Erfahrungsschatz aus unserer langjährigen Tätigkeit an der TCM-Klinik Kötzting zurück.

Sehr gerne zeigen wir Ihnen die Möglichkeiten und Grenzen unseres Behandlungskonzeptes auf und sagen Ihnen, wenn unsere Behandlungsmethoden für Ihren speziellen Fall wider Erwarten nicht geeignet sein sollten. In diesem Fall empfehlen wir Sie auch gerne an eine Kollegin bzw. einen Kollegen mit entsprechender Behandlungskompetenz.

Die Honorierung unserer ärztlichen Leistungen erfolgt nach bzw. analog der amtlichen Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). In vielen Fällen wird das Behandlungshonorar von privaten Krankenversicherungen und der Beihilfe übernommen, wobei Letztere häufig das Vorliegen von chronischen Schmerzen zur Bedingung macht.
Lediglich bei der Intravasalen Laserblutbehandlung kann das Erstattungsverhalten der Kostenträger nicht vorausgesagt werden.
Eine Erstattung durch die Gesetzliche Krankenversicherung erfolgt erfahrungsgemäß nur in vorab genehmigten Ausnahmefällen im Rahmen einer Einzelfallentscheidung.
Sollte Ihre Therapieentscheidung von einer Kostenerstattung abhängen, so empfehlen wir unbedingt die vorherige Abklärung bei den Kostenträgern.

Globuli ist lateinisch und ist auf das Wort Globus (Kugel) zurückzuführen. Die kleinen Kügelchen bestehen meistens aus Saccharose (also einfachem Haushaltszucker) und einem der jeweiligen Wirkstoffe. Der Name Globuli sagt dabei nur etwas über die Darreichungsform als Kügelchen aus. Es gibt unzählige verschiedene Wirkstoffe, alle sind natürlicher und pflanzlicher Herkunft. Deshalb haben alle Globuli einen lateinischen Namen (z.B. Aconitum Napellus) und eine deutsche Erklärung (blauer Eisenhut).
Globuli werden in der Alternativmedizin oder der Homöopathie eingesetzt. Viele der verwendeten Wirkstoffe in Globuli sind hochdosiert giftig, sie sollen aber in den sehr niedrigen (oft kaum nachweisbaren) Dosierungen heilende Wirkungen haben. Allerdings fehlt jeder wissenschaftliche Beweis, dass diese Mittel Wirksamkeit zeigen. An die Wirkung muss man also glauben.

Manche Alternativmediziner behaupten, dass die verschiedenen Globuli Wirkstoffe einen Einfluss auf Prozesse in unserem Körper haben.
Unserer Meinung nach sind auch diese homöopathisch Dosierten Wirkstoffe keine Wunderkügelchen. Wir wissen nicht, ob Globuli zum Abnehmen geeignet sind, oder einen größeren Erfolg liefern können, als andere sogenannten Wunderpillen. Was wir allerdings glauben ist, dass diese Kügelchen weitaus gesünder und ungefährlicher sind, als ungefähr alles, was die Abnehmindustrie auf den Markt wirft.

Wer das Abnehmen mit Globuli ausprobieren will, hier ein paar Tipps. Alle Globuli haben verschiedene Effekte, weil sie verschiedene Wirkstoffe beinhalten können. In dieser Tabelle könnt Ihr nachlesen, welche Globuli zum Abnehmen geeignet sein sollen, und welche Effekte ihnen nachgesagt werden.

Wer sich weiter über bestimmte Globuli informieren möchte, der kann dies auf vielen Fachportalen wie Fucus.info im Internet tun. Außerdem gibt es noch eine Menge weiterer Globuli, die nicht direkt beim Abnehmen helfen, es jedoch indirekt unterstützen können. So hilft zum Beispiel Similasan bei Schlafstörungen. Ein erholsamer und gesunder Schlaf ist eine wichtige Komponente beim Abnehmen, da im Schlaf eine Menge Fett verbrannt wird.

Wie oben schon erwähnt sind Globuli keine Wundermittel. Wer abnehmen möchte, der kommt um Sport und gesunde Ernährung auch mit der homöopathischen Hilfe nicht herum. Generell gilt nicht „viel hilft viel“. Nicht derjenige der am meisten Globuli zu sich nimmt, wird auch am meisten abnehmen. Eher wird derjenige schneller Erfolge feiern, der die kleinen Kügelchen in richtiger Weise einzusetzen weiß. Was genau bedeutet das?

Es bedeutet, dass bestimmte Globuli immer für sehr spezifische Situationen geeignet sind. Da das Ziel „abnehmen“ sehr unspezifisch ist, sollte man, bevor man sich allerlei Globuli für die Hausapotheke zulegt, ein paar Gedenken machen. Warum nehme ich nicht ab? Was genau ist mein Problem? Bei manchen mag dies mit dem ständigen Heißhunger zu tun haben, andere haben einen langsamen Stoffwechsel oder manche Frauen nehmen einfach durch die Wechseljahre zu.

Wir würde an dieser Stelle natürlich gerne noch viel spezifischere Ratschläge geben. Allerdings muss sich leider jeder selbst kurz Gedanken machen: Was genau ist mein persönliches Abnehm-Problem? Danach kann man einen Blick in unsere Tabelle werfen, das passende Mittel heraussuchen und testen.

Hier gilt das Gleiche wie für Globuli im Allgemeinen: Es gibt keine wissenschaftlich fundierten Erkenntnisse, dass Heilpraktiker in der Lage sind, zu helfen. Allerdings vertrauen immer mehr Leute auf die Alternativmedizin. Wer eine Behandlung mit homöopathischen Mitteln in Betracht zieht, der sollte definitiv Beratung suchen. Globuli mit höheren Potenzen gehören ohne Zweifel in die Hände von erfahrenen Leuten und können bei nicht sachgemäßer Anwendung Schäden anrichten. Da vermutlich keine Krankenkasse für diese alternative Behandlungsmethoden aufkommt, muss man sich dieses Investment natürlich gut überlegen.

Über die Hälfte aller Deutschen leidet an Übergewicht. Da Übergewicht langfristig die Gesundheit gefährdet, ist es wichtig geeignete Wege zu finden, das überschüssige Fett abzubauen und dadurch das Gewicht zu reduzieren.

Grund für das überschüssige Fett ist in der Regel ein Ungleichgewicht zwischen Kalorienverbrauch und Kalorienzufuhr. Mit anderen Worten: Der Übergewichtige hat zu viele Kalorien mit der Nahrung zu sich genommen und zu wenig Kalorien verbraucht. Der Kalorienüberschuss wurde dann vom Körper in Fett umgewandelt. In früheren Zeiten war das durchaus sinnvoll, da es – speziell im Winter – immer wieder Zeiten des Nahrungsmangels gab. In diesen Zeiten konnte der Körper dann auf seine Fettdepots zurückgreifen und der Mensch verhungerte nicht so schnell. In den modernen Zeiten gibt es solchen Nahrungsmangel nicht mehr. Die Nahrung, die der Mensch zum Leben braucht, bekommt er ganzjährig im Supermarkt, der meist noch nicht einmal weit vom Haus entfernt ist. Dadurch bleiben uns die vom Körper liebevoll angelegten Fettdepots meist sehr lange erhalten.

Um das Fett, das nicht mehr auf natürliche Weise abgebaut wird, loszuwerden, muss der heutige Mensch also selber die „Notsituation“ schaffen, die den Körper dazu bewegt, das Fett abzubauen. Er muss also seinem Körper weniger Kalorien zuführen, als dieser verbraucht. Das kann man z. B. dadurch tun, dass man den Kalorienverbrauch durch Sport erhöht. Viele Menschen haben jedoch keine Zeit oder keine Lust, Sport zu treiben. Diese Menschen haben dann die Möglichkeit, stattdessen die Kalorienzufuhr durch die Nahrung zu senken. Will man die Gewichtsreduzierung nachhaltig und ohne Gesundheitsgefährdung gestalten, ist es jedoch wichtig, nicht einfach nur die Kalorienmenge zu reduzieren, sondern gleichzeitig dem Körper weiterhin die nötigen Vitamine, Mineralien und andere wertvolle Stoffe zukommen zu lassen.

Um eine Gewichtsreduzierung ohne gesundheitliche Schäden durchzuführen, sollte man darauf achten, dass man dem Körper alle notwendigen Nährstoffe in ausreichendem Maße zuführt. Zu diesen notwendigen Nährstoffen gehören:

Proteine werden vom Körper nicht nur für den Muskelaufbau benötigt. Sie sind sind am Stoffwechsel ebenso beteiligt, wie beim Sauerstofftransport, der Blutgerinnung und der Bekämpfung von Krankheitserregern. Außerdem sind sie in der Haut ebenso enthalten, wie in Haaren und Fingernägeln und natürlich auch in allen Organen. Insofern sind Proteine also ein essenzieller Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung. Proteine findet man u. a. reichlich in Fleisch, Fisch, Sojaprodukten, Milchprodukten, Hülsenfrüchten und Nüssen.

Auch Vitamine sind an fast allen Vorgängen im Körper beteiligt. Sie sind an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt sowie am Aufbau von Knochen Haut und Zähnen. Nachfolgend werden einige Vitamine und ihre Funktionen aufgelistet:

  • Vitamin A ist beteiligt an den Sehvorgängen. Es ist u. a. enthalten in Leberprodukten, Fisch, Milchprodukten und Eigelb.
  • Vitamin B1 ist unentbehrlich für die Funktion des Nervensystems. Vitamin B1 ist u. a. enthalten in Bohnen, Haferflocken, Sonnenblumenkernen, Vollkorngetreide und Weizenkeimen.
  • Vitamin B6 ist als Coenzym maßgeblich am Aminosäurestoffwechsel beteiligt, also an der Verarbeitung und Verwertung von Proteinen. Vitamin B6 ist in den meisten tierischen und pflanzlichen Nahrungsmitteln enthalten. Wertvolle Lieferanten sind u. a. Fisch, Hülsenfrüchte, Milchprodukte, Nüsse, Vollkornprodukte und Weizenkeime.
  • Vitamin B9, auch bekannt als Folsäure, ist wichtig bei der DNS-Replikation im Rahmen der Zellteilung (z. B. im Knochenmark) wichtige Lieferanten von Vitamin B9 sind u. a. Hefen, Weizenkeime und -kleie sowie Kalbs- und Geflügelleber.
  • Vitamin C hat eine antioxidative Wirkung, bekämpft sogenannte freie Radikale im Körper und ist unentbehrlich beim Aufbau von Collagen. Des Weiteren spielt es eine wichtige Rolle beim Aufbau von Aminosäuren und bei einer Reihe weiterer Stoffwechselvorgänge. Vitamin C ist u. a. enthalten in Hagebutten, Kartoffeln, diversen Kohlsorten, Sanddorn und Zitrusfrüchten.
  • Vitamin D reguliert den Calciumspiegel im Blut und spielt eine wesentliche Rolle beim Knochenaufbau darüber hinaus schützt es vor Autoimmunkrankheiten wie z. B. multipler Sklerose, Diabetes mellitus Typ 1 und Lupus sowie vor diversen Krebserkrankungen. Ein Mangel an Vitamin D ist auch ein Risikofaktor für Osteoporose, Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Alzheimer, Atemwegsinfekte und diverse andere Krankheiten. Vitamin D wird normalerweise im Körper durch die Wirkung von UVB-Strahlung auf die unbedeckte Haut gebildet. Da diese in modernen Industriellen Gesellschaften eher gering ist, muss Vitamin D über die Nahrung aufgenommen werden. Wichtige Lieferanten für Vitamin D sind Champignons, Eier, Fettfische und Milchprodukte.
  • Vitamin E ist wichtig bei der Bekämpfung der freien Radikalen und der Steuerung der Keimdrüsen. Man findet es überwiegend in pflanzlichen Ölen.

  • Calcium ist wichtiger Bestandteil beim Aufbau von Knochen und Zähnen und spielt gleichzeitig eine wichtige Rolle bei der Zellteilung, der Blutgerinnung und der Erregung von Muskeln und Nerven. Führt man einer Muskelzelle Calcium zu, wird dadurch eine Kontraktion ausgelöst. Wichtige Calciumlieferanten sind u. a. Milchprodukte, Nüsse und Vollkornprodukte.
  • Magnesium ist an einer Vielzahl von enzymatischen Vorgängen im menschlichen Körper als Enzymbestandteil oder Coenzym beteiligt. Darüber hinaus aktiviert es die Ruhefunktion bei Muskel- und Nervenzellen. Führt man einer kontrahierten Muskelzelle Magnesium zu, wird dadurch die Entspannung ausgelöst. Wichtige Magnesiumlieferanten sind u. a. Fisch, Geflügel, Milchprodukte, Nüsse und Vollkornprodukte.
  • Eisen ist u. a. ein wichtiger Bestandteil des Blutes und vieler Enzyme. Wichtige Eisenlieferanten sind u. a. Fleisch, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte.
  • Kalium wird im Körper für eine Vielzahl von Prozessen benötigt, wie z. B. die Bioelektrizität von Zellmembranen, das Zellwachstum, Regulierung des Blutdrucks und die Freisetzung von Hormonen. Kalium ist enthalten u. a. in Bananen, Chili, Datteln, Hülsenfrüchten und Kartoffeln.

Wasser ist ein wesentlicher Bestandteil des menschlichen Körpers und für die menschliche Ernährung unverzichtbar. Es ist ein wichtiger Katalysator für die Stoffwechselprozesse und hilft auch bei der Fettverbrennung. Ein Glas Wasser vor jeder Mahlzeit reduziert das Hungergefühl und hilft, schneller satt zu werden. Gleichzeitig hat es praktisch keine Kalorien.

Abnehmen ohne Sport ist möglich, erfordert jedoch viel Disziplin und einen ausgewogenen Diätplan. Es ist nicht damit getan, nur noch einige Blätter Salat mit einem Spritzer Zitronensaft zu essen. Ideal ist eine gesunde Mischung aus Fisch, magerem Fleisch, Milch- und Vollkornprodukten und frischem Obst und Gemüse. Ziel muss dabei nicht nur der Gewichtsverlust sein, sondern eine dauerhafte Ernährungsumstellung, da sonst innerhalb kurzer Zeit wieder Fettdepots aufgebaut werden.

Rückverformung von Rundlaufbeschädigten ein- und mehrteiligen Motorradfelgen (selbstverständlich mit Röntgenzertifikat und Garantie!) sowie Hochglanzpolierarbeiten der Felgenaußenbetten in bester Qualität und bestechender Optik

Mit unserer Hofmann Wucht -und Meßeinrichtung sind wir in der Lage, Felgen auf Ihren geometrischen Zustand hin zu Bewerten. Desweiteren können hierbei Meßprotokolle erstellt werden, welche den Rundlauf vor und nach der Instandsetzung mit unserem Warmrückrollverfahren dokumentiert. Dies ist ein zusätzlicher Aufwand und wird nur bei Versicherungsfällen oder auf besonderem Kundenwunsch hin durchgeführt und muß zusätzlich honoriert werden.