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Hallo Herr Gräber, Ich finde Ihre Erklärungen sehr gut. Ich bin jetzt 70 Jahre und habe schon etliche Diäten hinter mehr.
Seit ein paar Jahren lebe ich sehr gesund kaum Fleisch und wenn Fleisch und Fisch alles Bio. Ich denke mein Problem ist, dass ich keinen Ausdauersport mehr treibe, ich gehe zwar täglich ca. 10 km spazieren aber ganz normal. Ich bin auch ganz Ihrer Meinung, dass das Gewicht ganz langsam reduziert werden sollte und da sehe ich das Problem bei den meisten Menschen, sie haben keine Geduld und man fällt wieder in das alte Muster. Das beste Beispiel den jeder kennt ist Joschka Fischer, was wurde dafür ein Aufsehen erregt. Ich versuche auf jeden Fall nochmal einen Neustart. Zzt. bin ich bei meiner Tochter und meiner kleinen Neugeborenen Enkelin Da haben wir keine Zeit über essen nachzudenken. Meine Tochter ist Profi-Balletttänzerin beim NDT deshalb heißt es auch für sie wieder abzunehmen. Mal sehen wie wir das schaffen.

Herr Gräber, ich bin Vegetarierin, alles Bio und gesund. Meine Gedanken sind positiv und bin ein humorvoller Mensch, habe Haschimoto und bekomme meinen unregelmäßigen Blutdruck nicht in den Griff. Was tun? Danke im voraus m.kamper

Nachdem ich mehrmals Ihre Artikel ueber fb gesehen und gelesen habe, moechte auch ich mich aus dem fernen Australien fuer Ihre Gedanken, Einblicke und Ermutigungen bedanken. As we would say here: keep up the good work!

Guten Tag Herr Gräber
Wirklich freudig, dass ich auf Sie gestoßen bin. Avalox resp. Moxifloxacin, letzlich Bactrim haben sich gekreuzt und beinahe mein Leben zerstört! Noch immer spucken meine Nerven, auch depressive Schwankungen begleiten mich noch heute. Bluthochdruck glücklicherweise wieder normal ebenso Gleichgewicht besser. Herzrasen, Unregelmäßigkeit im Schlag nur noch selten. Beanspruchte bereits 2x die Bio Medizin plus Neuraltherapie > non-stop Hirndruck > besser. Nebst gesunder Ernährung (nur Bio) nehme ich zusätzlich das Getränk Vemma (besteht aus Pflanzenextrakten, 13 Vitaminen, 7 lebenswichtigen Mineralien und und).. plus von Burgerstein Osteo Vital forte und B-Komplex als Linderung obengenannter Symptome. Vielleicht können Sie mir noch Ratschläge zu einem besseren Wohl geben. Gerne würde ich Sie mal in Deutschland besuchen, ev. mit Seminar. Ich könnte mir auch vorstellen, für Sie ein Seminar in der Schweiz (Luzern) zu organisieren.
Ganz schöner Tag und danke für kurzes Feedback.
Anita Rusterholz, Luzern / Tel. +41793711689.

Antwort René Gräber:
Ganz herzlichen Dank für Ihre Erfahrung und Ihr Angebot!
Ich denke, ich bin nächstes Jahr soweit, dass ich tatsächlich mit Seminaren im deutschsprachigen Raum starten werde. Ich sehe einfach einen sehr großen Bedarf — und ich schaffe es auch nicht mehr „nur“ Einzelpatienten zu behandeln. Es gibt viele gute Kollegen und ich denke tatsächlich, dass es hilfreicher ist, wenn ich mehrere Menschen auf einmal einlade – zum Beispiel zu Seminaren usw…

Guten Tag Herr Gräber,
bin seit kurzem Leserin Ihrer News Letter. Weiterbildung ist immer gut. Aber seit 2011 faste ich bereits jedes Frühjahr nach Ihrer Fastenanleitung. Ich komme sehr gut damit zu recht. Nur die Arthrose bekomme ich nicht so richtig in den Griff. Ich nehme Quensyl und für akute Fälle Meloxicam. Haben Sie noch einen Tipp, was ich dagegen tun könnte.
Vielen Dank.

Schritt 5: Mit den Worten Sokrates „Frage den Kranken erst, ob er bereit ist, alles aufzugeben, was ihn krank macht, erst dann darfst du ihm helfen.“ Hier ist aus meiner Sicht der Ansatz bei allen Patienten, den letzten Schritt zu schaffen bzw. zu leben!

Hallo zusammen,
vielen lieben Dank für den spannenden Artikel zum Thema Gesundheit. Mein Immunsystem ist zurzeit geschwächt und ich bin auf der Suche nach einer passenden Therapiemöglichkeit. Ich denke die Ozontherapie könnte mir helfen.

Hallo Herr Gräber, (Thema Betablocker)
vor längerer Zeit im Krankenhaus (vermutlich mit Lebensmittelvergiftung) mit totaler Bewußtseinstrübung und Reaktion dadurch AV_Block usw. mit dem Thema Herzschrittmacher. Ich spürte wie es blockt und Zeit braucht sich zu regenerieren und Bauchgefühl *ich bin nicht herzkrank*. Ich ließ die Betablocker die ich bekam (AV-Block u Betablocker??) verschwinden bis folgende Woche Arztwechsel war und diese Betablocker wurden nach Vergabe der Montagmorgenmedizin wieder herausgenommen. Heute..mein Herz ist gesund und es ist unglaublich wie schmalspurig gedacht wird. Der Ursache wurde nie nachgegangen.
Vielen Dank fürs Lesen

Ich danke für die wunderbaren Beiträge und freue mich immer, wenn wieder eine neue Mail kommt. Ich habe Ihre jetzigen Ratschläge schon lange umgesetzt und es geht uns sehr gut. Ja, jeder ist sein eigener Arzt und muß für sich sorgen.

vielen Dank für die Informationen.
Ich habe seit meiner Kindheit Rückenschmerzen. Die Ursache ist nicht ganz klar. Jeder Arzt sagt etwas anderes. Ich habe öfter Schmerztabletten genommen. Seit ein paar Jahren gehe ich regelmäßig ins Fitness Center und es ist etwas besser geworden. Aber dennoch sind die Schmerzen nicht ganz weg. Es gibt Phasen, wo es akut ist und dann lässt es wieder nach. Ich habe eines festgestellt und zwar tut es mir gut, wenn ich ausgerenkt werde. Danach habe ich erstmal Ruhe für ca. 4 Wochen. Aber leider verschreiben mir die Ärzte keine Krankengymnastik mehr. Das Ausrenken wurde bei der Physiotherapie gemacht. Was kann ich selber dagegen tun außer Sport? Sollte ich vielleicht zu einem Osteopathen gehen? Vielen Dank im Voraus

Auch ich bedanke mich auf diesem Wege mal für diese tolle und sehr sinnvolle Informationsflut! Dadurch wurde ich jedenfalls noch hellhöriger und wissensdurstiger als vor dieser Zeit. Ich informiere mich aber eben nach „vielen Seiten“. So bin ich jetzt (schon länger) auch dazu gekommen, mich mehr für den Lebensraum zu interessieren, in dem wir leben (und massiv zerstören!). Ich selbst leiste meinen Beitrag in der Wahl meiner Lebensmittel, stelle selbst meine Reinigungsmittel, Waschmittel und Kosmetik (auch Zahnpflege) her und habe auch ätherische Öle zur Heilung von verschiedenen Symptomen (Wundheilung, Hämatome, Sehnenscheidenentzündung usw.) entdeckt. Worauf ich aber noch hinaus will… Was mich von meinen Depressionen befreit hat, sind effektive Mikroorganismen! Die können aber noch viel mehr! Helfen auch bei Darmerkrankungen und und und. Und, sie können wohl sogar die multiresistenten Keime beeinflussen. Ich wende sie im Garten (z.B. für gesunden Lebensmittelanbau), im Haushalt, bei meinen Katzen und auch selbst an. Hilft auf alle Fälle, die Gesundheit zu erhalten! Stärkt das Immunsystem!
Vielleicht ist das ja auch mal ein Thema lb. Herr Gräber

Hallo René Gräber
Sie sprechen mir aus der Seele, denn ich versuche bereits seit ich ich von der Diagnose meiner MS weiß, alternative Wege zu gehen und mich nicht auf die Schulmedizin verlassen möchte. Das ist bei MS sehr schwierig, weil jeder, wirklich JEDER meint, dass er/sie es besser weiß, weil er/sie jemanden kennt, der MS hat und dieses und jedes Präparat nimmt nimmt und es der Person offensichtlich viel besser geht. Dabei wissen sie nicht, dass man MS auch die Krankheit mit den tausend Gesichtern nennt, und keine MS einer anderen gleicht. Jede MS ist anders, und man kann nicht einmal eine Lösung finden, keine Möglichkeit, die Krankheit zu heilen! Zwar gibt es Fälle von Patienten, die glaubten, sie haben ihre MS geheilt, aber die Wege sind sehr kompliziert und erfordern unglaubliche Beharrlichkeit, die ich leider nicht besitze. Trotzdem halte ich an meinem Plan fest und bekam bisher noch keine Basistherapie und auch keine Medikamente, außer Kortison bei einem akuten Schub. Aber ich weigerte mich erfolgreich die Therapie mit Lemtrada zu machen, die enorme Nebenwirkungen haben kann, bis hin zu Nierenversagen oder Probleme mit der Schilddrüse und Erkältungsgefahr, weil Lemtrada das Immunsystem komplett platt macht!
Ich bin hochsensibel, und in Sulzbach, dem MS-Zentrum des Saarlandes, in dem sie mir die Therapie mit Lemtrada verabreichen wollten, gaben sie mir 2016 ein Psychophamakum, mit der sie meine Ängste *mildern* wollten, damit ich die Therapie mache. Doch tatsächlich *verschlimmerten* sie meine Ängste! Das war mein Bruch mit der Schulmedizin! Die Ärzte wussten überhaupt nicht, was für mich gut ist, was ich brauche, weil sie nur ihre Lehrbücher runterbeten, und mit Ausnahmen wie mir nicht zurecht kommen!
Seitdem gehe ich meinen eigenen Weg, mit Vitamin D3 und einer passenden basischen Ernährung! Die MS-Nurse in Sulzbach zweifelte an, dass ich damit etwas erreichen könne, aber es ist eine Tatsache, dass ich seit Oktober 2015 keinen Schub mehr hatte, nur Infektionen, die aber mit Antibiotika in den Griff bekommen wurden, und die Ängste meiner Psyche, die mich extrem behindert, aber mit der ich mittlerweile zurecht komme. Ich bin allein, man kann fast sagen: ich bin einsam! Weil meine letzte noch lebende Verwandte, meine *jüngere* Schwester sich von mir abgesetzt hat. Immerhin habe ich einen Freund, der allerdings selbst behindert ist. Er hat eine Psychose und leidet unter den Psychopharmaka, die er bekommt. Ich versuche gerade, ihn auch auf einen Weg davon weg zu bekommen, da die Mediamente, die er in der Psychiatrie bekommen hat, ihm so offensichtlich *nicht* gut taten! Er hat zumindest noch Familie, aber die lassen ihn auch immer wieder allein, weil ihre persönlichen Wünsche wichtiger sind, als die Bedürfnissse ihres Sohnes. Zum Glück bin ich da und kann ein wenig positiv einwirken. Aber ich habe MS und einen Angstkomplex und kann noch nicht einmal allein Einkaufen oder Freunde Besuchen gehen, weil ich noch dazu stark gehbehindert bin. Die Elemente haben sich gegen mich verschworen, aber ich kämpfe weiter! Und gehe weiter meinen Weg, abseits der Schulmedizin! Aber es ist verdammt schwer…
Ihre Posts machen mir Mut und geben mir immer mehr Informationen, die ich versuche, so gut es geht, in meinen Alltag einzubauen!
Bildungsmangen ist bei mir kein Problem! Ich habe sogar einen Hochschulabschluß, allerdings in Informatik, und dann merte ich, dass mir Informatik überhaupt nicht liegt! Das war der Ratschlag meiner Mutter, die noch vor meinem Abschluß starb. Die mir noch andere idiotische Vorschläge machte, etwa, ich solle Diplomatin werde! Dabei wollte ich immer Schreiben! Und ich liebe Bibliotheken! Ich hätte Bibliothekarin werden sollen, doch jetzt bin ich Informatikerin mit MS, die den Job nicht machen kann, weil er zuviel Stress bereitet, und ich Stress nicht mehr gewachsen bin. Meine MS-Schube, zumindest die, die ich als solche im Nachhinein erkannte, waren immer ein Ergebnis von Stress.
Derzeit lebe ich auf Kredikt des Arbeitsamt, weil ich auf einen Teil meines Erbes warte, das im Moment noch bei der Frankfurter Sparkasse auf Eis liegt! Danach bin ich immer noch nicht reich, aber ich habe hoffentlich Zeit, meinen ersten Roman zu beenden, für den ich hoffentlich ein wenig Geld erhalte! wenigstens so lange, dass ich noch ein oder zwei Jahre von der Sozialhilfe befreit bin. Aber die wird auch irgendwann kommen.
Liebe Grüße, Susi Hesse

Wenn ich hier lese, dass Menschen keine Zeit finden, sich intensiv mit Themen ihrer eingenen Gesundheit zu beschäftigen, ist das schon merkwürdig.
Die eigene Gesundheit ist das WICHTIGSTE Gut überhaupt, worüber wir verfügen. Und Wissen darum, ist lebensnotwendig. Also liebe Mitmenschen, auch bei stressigen Jobs, anstrengender Familie usw. bildet euch weiter in Sachen eigene Gesundheit und der eurer Familie und Freunde. Es ist anstrengend, sich Wissen anzueignen aber notwendig. Mein Vorschlag für die abendliche Freizeitgestaltung lautet: lieber Internet und Gesundheitsliteratur als „Bildungsfernsehen“ -macht die Glotze aus und schaltet euer Hirn ein!

Lieber Herr Gräber,
Zunächst herzlichen Dank für Ihre Beiträge,die mir geholfen haben, mit die Schulmedizin zu hinterfragen und alternative Wege zu gehen. Ich habe, Dank Ihrer Beiträge auch keine Statine genommen, obwohl der Hausarzt mir versicherte, daß er für den nächsten Herzinfarkt nicht verantwortlich sei. Auf meine Frage, wann dann der erste Infarkt war, konnte er mir nicht antworten, denn es gab keinen. Man stößt auf Mauern wenn man die Schulmedizin hinterfrägt und wird belächelt. Deshalb habe ich auch Ihre Beiträge alle gespeichert,und hole mir oftmals daraus meine Infos! Ihre Beiträge sind einzig, klar, eindeutig und umfassend!

Sehr geehrter Herr Gräber, ich hätte gerne Ihren Rat, aber ich weiß nicht wie. Seit 14 Jahren sind bei mir MS-Symptome festzustellen, Narben im Gehirn haben sich in den letzten 3 Jahren nicht verändert, aber mir ist dauerschwindlig – Ohnmachtsschwindel – immer. Behandle mich selbst mit Nahrungszusatzmitteln, jetzt habe ich seit 4 Monaten Durchfall und weiß nicht warum. Außerdem bedauere ich außerordentlich, dass Wobenzym N von Mucos nicht mehr zu kaufen ist – Trombosegefahr. 20 Jahre haben mir alle Ärzte dazu geraten, jetzt auf einmal gibt es die Tabletten nicht mehr. Ich bin verbittert und enttäuscht. Wenn Sie mir für die Behandlung was berechnen, das ist in Ordnung. Aber ich weiß gar nicht wie ich zu Ihnen kommen soll. Ich wohne in Stuttgart. Mit freundlichem Gruß – Svetlana Riti

Sehr geehrte Frau Riti,
unter diesem Link http://www.heilpraktiker-rene-graeber.de/kontakt.html finden Sie die Möglichkeiten mit Herrn Gräber einen Termin zu vereinbaren.
Haben Sie bitte dafür Verständnis, wenn eine eventuelle Terminvereinbarung Zeit in Anspruch nimmt, da Herr Gräber immer sehr beschäftigt ist.

Werter Rene‘
Ich leide schon jahrzehntelang unter Fibromyalgie. Habe diese aber mit Hilfe der Guaifenesintherapie von Dr. Amand gut im Griff. Vor etwa 2 -3 Jahren stellten sich bei mir Symptome ein, die mir bisher unbekannt waren. Laufen wie auf Watte, Schwankschwindel, Gangunsicherheit, 4 verschiedene und ständige Tinnitus, Benommenheit. Sicher habe ich einige Symptome vergessen. Da meine Halswirbelsäule sehr deformiert ist und ich häufige Physiotherapien bekomme und auch Sport für Senioren mitmache, schob ich alle Symptome auch auf die Halswirbelsäule. Doch bei einer Untersuchung meiner Gefäße wurde eine Schilddrüse entdeckt, die „wie ein Streuselkuchen“ aussieht. Welche Therapiemöglichkeiten würden Sie empfehlen? Da die Schulmedizin dafür nach Aussagen meiner Hausärztin eh nicht hilft, blieb ich nun erst einmal ohne entsprechende Therapie. Natürlich habe ich mich im Internet etwas schlau gemacht. Doch ich würde sehr gern Ihre Expertenmeinung dazu erfahren.
Mi freundlichen Grüßen
Ihre eifrige Leserin
Jutta Haag

Das World Wide Web ermöglicht neue Märkte und ist die Grundlage für die Realisierung innovativer Geschäftsmodelle. Zahlreichen Onlineshops gelang die Etablierung. Seit mehreren Jahren sind Unternehmen, die Bekleidung oder Elektronikartikel…

Hinter der TCM Ernährungsberatung steckt, die Traditionelle Chinesische Medizin. Bei ihr ist es so, dass die Ernährung die wichtigste Rolle bei der Gesundheit spielt. Somit richtet sich die TCM Ernährungsberatung…

Viele Berufstätige würden sich gerne besser ernähren, scheitern jedoch am beruflichen Alltag. Kaum Zeit für ein ausgewogenes Frühstück, eine zu kurze Mittagspause und kein gesundes Restaurant in der Nähe und…

Von Übergewicht spricht man, wenn der Mensch vom Idealgewicht nach oben abweicht, also schwerer ist. Für das Idealgewicht gibt es verschiedene Definitionen, wovon eine der bekanntesten der Body-Mass-Index (BMI) ist.

Wer gesund abnehmen möchte, muss nur die passende Diät finden. Für das Idealgewicht darf auf keinen Fall die Gesundheit leiden. Daher sind eine ausgewogene Ernährung und ein Quäntchen Sport enorm wichtig. Für etwaige Fragen und Wünsche zu dem Onlineangebot rund um das Thema Idealgewicht und die verschiedenen Diäten steht Euch das Redaktionsteam natürlich gerne zur Verfügung.

Aus diesem Grund nennt man sie multisystemische Krankheiten. Das Problem bei diesen Leiden ist, dass man sie oft unterschätzt, fehldiagnostiziert, zu spät erkennt oder man die Signale dieser Erkrankungen kaum erkennt. Deshalb finden Sie in Ihrer tz eine Übersicht der häufigsten multisystemischen Krankheiten und ihrer Signale – auch der eher ungewöhnlichen – damit Sie richtig auf Ihre Gesundheit achten können:

Dabei handelt es sich um eine seltene Unterfunktion der Nebennierenrinde. Das führt zu einem Mangel der von dieser Hormondrüse produzierten Hormone, die den Salzhaushalt, den Zuckerhaushalt und den Fettstoffwechsel regeln. Die Addison-Krankheit kann lebensbedrohlich sein und tritt überwiegend bei Menschen zwischen dem 30. und 50. Lebensjahr auf. Mögliche Anzeichen sind: Muskelschwäche, Müdigkeit, Heißhunger auf salzige Nahrungsmittel, dunkle Flecken auf der Mundschleimhaut, Hyperpigmentierung der Haut, Haarausfall, Gewichtsverlust, Reizbarkeit und Depressionen, Geruchsüberempfindlichkeit.

Bei diesem Leiden kann der Körper kein Insulin produzieren oder nicht richtig darauf reagieren, wenn der Blutzuckerspiegel ansteigt. Der Körper braucht das Hormon Insulin, um Zucker und andere Nahrung in Energie umzuwandeln, die wir für das tägliche Leben brauchen. Diabetiker haben ein erhöhtes Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko. Mögliche Anzeichen sind: Heißhunger, starker Durst, häufiges Wasserlassen, Gewichtsverlust, Müdigkeit und Schwäche, Sehstörungen, Haarausfall, häufige Infektionen, schlecht heilende Wunden, Taubheitsgefühl in Füßen und Händen.

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Das Basenpulver für unseren Körper enthält (NEU mit Limettengeschmack) lebens- notwendige Vital- und Regelstoffe wie z.B.: das Spurenelement Selen, dazu noch verschiedene Mineralien. Sie können einen Beitrag für unsere Vitalität.

Die in ihrer Zusammensetzung hochwertigen Diät Shakes sind Lebensmittel zur Herstellung einer Mahlzeit im Rahmen einer gewichtskontrollierenden Ernährung im Sinne des Artikel 14a der Diätverordnung mit sorgfältig aufeinander.

Ich beglückwünsche Sie zu Ihrem Entschluß, sich mit gesunder Ernährung und somit mit Ihrem jetzigen als auch zukünftigen Leben zu beschäftigen. Unser aller Ziel sollte es sein, unseren Körper optimal mit all dem zu versorgen, was er wirklich braucht: ausreichend Sauerstoff, Sonnenlicht, natürlich Bewegung, optimale Zufuhr an Nähr- und Vitalstoffen, bestmögliche Entsäuerung u. Entschlackung.

Wohlbefinden ist ein hohes Gut – Zeichen dafür sind beispielsweise das ernorme Wachstum von Nahrungsergänzungsmittel. Der Markt dieser Produkte ist inzwischen unüberschaubar. Wir erklären Ihnen worauf beim Kauf von hochwertigen Supplements geachtet werden muss.

Ein entscheidendes Kriterium ist die Herstellung nach internationalem Qualitätsstandard (ISO/GMP). Diese ist nicht verpflichtend! Nur 5 Prozent
der Nahrungsmittelergänzung werden danach produziert. Die Vitamin sowohl Mineralpräparate, welche wir Ihnen hier vorstellen möchten gehören dazu.
Vor diesem Hintergrund wurden sie in mehr als 25 Ländern zugelassen.

Über diesen Qualitätsstandard hinaus wurde für die Produkte noch ein eigener Standard für eine bessere Aufnahme entwickelt. Dieses weltweit einzigartige Konzept, steht für die qualitative Zusammensetzung der Produkte. Damit können diese ihre Aufgaben direkt am Ort des Geschehens entfalten, nämlich bei unseren siebzig Billionen Körperzellen. Es handelt sich bei den vorgestellten Vitaminen- und Mineralien nicht um künstlich bzw. synthetisch hergestellte Nahrungsergänzung, sondern um natürlich gewonnene Nahrungsoptimierung aus reif geerntetem Obst und Gemüse! Die Produkte sind trinkbar darüber hinaus in der Resorption sowie
in der schonenden als auch effizienten Zufuhr der Inhaltsstoffe den Produkten in Tablettenform, Presslingen oder Kapseln überlegen.
Fortschritt durch fortlaufende Erneuerung!

Der Name des Ayurveda ist nicht nur ein Programm sonder Inhalt dieser uralten Wissenstradition der Menschheit. Ayur (Leben) und Veda (Wissen) beschreibt ein umfassendes System, das viele unterschiedliche wohltuenden Maßnahmen und Verfahren
für die verschiedenen Aspekte des Lebens nutzt, die zusammen helfen sollen,
vollkommenes Wohlbefinden und ein langes Leben zu erreichen.

Alles was im Universum entstanden ist, besteht aus den fünf Elementen: Erde, Luft, Äther, Wasser und Feuer. Diese fünf Elemente bilden die drei Doshas: Pitta, Vata und Kapha. Wie
im Universum finden wir diese Energietypen auch in uns. Ernährung, Meditation, Bewegung, Yoga, Ölmassagen uvm. sind Aspekte des Ayurveda, welche die Doshas harmonisieren.
So können wir die Basis für ein glückliches Leben, Wohlbefinden schaffen und erhalten. Ayurveda ist ein fünftausend Jahre altes System, welches diese harmonische Dreiheit
aufrecht erhält oder den Weg dahin zurück findet.

Im Ayurveda spielt eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung eine bedeutende Rolle für das Wohlbefinden. Der Ayurveda kennt eine Vielzahl an Nahrungsergänzungen, welche dazu dienen, eine gute Ernährung zu gewährleisten. Ayurvedische Kräutermischungen haben eine Vielzahl von unterstützenden Eigenschaften und tragen zu einem harmonischen Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele bei. Unser Anliegen ist es durch Anwendung des zeitlosen ayurvedischen Wissens in einigen unserer Produkte wie dem Joghurt, Optimal-Fit oder dem Kräutertee die wohlschmeckende ayurvedische Ernährung auf eine ganz einfache und natürliche Weise in unseren Alltag einfließen zu lassen.

Lebensmittelzusatzstoffe sind Stoffe, die dem Lebensmittel aus technologischen Gründen zugesetzt werden. Den Zusatzstoffen werden weitere Stoffe gleichgestellt. Im Zulassungsverfahren werden diese Stoffe wie Zusatzstoffe behandelt.

Mineralstoffe und Spurenelemente sowie deren Verbindungen außer Kochsalz, Aminosäuren und deren Derivate, Vitamine A und D sowie deren Derivate, Stoffe, die einem Lebensmittel aus anderen als technologischen Gründen zugesetzt werden (ausgenommen natürliche Stoff mit Nähr-, Geruchs- oder Geschmackswert) Nicht als Zusatzstoffe sieht der Gesetzgeber unter anderem Verarbeitungshilfsstoffe, Aromen, Enzyme und Pflanzenschutzmittel an.

  1. „Süßungsmittel“ sind Stoffe, die zum Süßen von Lebensmitteln und in Tafelsüßen verwendet werden.
  2. „Farbstoffe“ sind Stoffe, die einem Lebensmittel Farbe geben oder die Farbe in einem Lebensmittel wiederherstellen; hierzu gehören natürliche Bestandteile von Lebensmitteln sowie natürliche Ausgangsstoffe, die normalerweise weder als Lebensmittel verzehrt noch als charakteristische Lebensmittelzutaten verwendet werden. Zubereitungen aus Lebensmitteln und anderen essbaren natürlichen Ausgangsstoffen, die durch physikalische und/oder chemische Extraktion gewonnen werden, durch die die Pigmente im Vergleich zu auf ihren ernährungsphysiologischen oder aromatisierenden Bestandteilen selektiv extrahiert werden, gelten als Farbstoffe im Sinn dieser Verordnung.
  3. „Konservierungsstoffe“ sind Stoffe, die die Haltbarkeit von Lebensmitteln verlängern, indem sie sie vor den schädlichen Auswirkungen von Mikroorganismen schützen, und/oder vor dem Wachstum pathogener Mikroorganismen schützen.
  4. „Antioxidationsmittel“ sind Stoffe, die die Haltbarkeit von Lebensmitteln verlängern, indem sie sie vor den schädlichen Auswirkungen der Oxidation wie Ranzigwerden von Fett und Farbveränderungen schützen.
  5. „Trägerstoffe“ sind Stoffe, die verwendet werden, um Lebensmittelzusatzstoffe, -aromen oder -enzyme, Nährstoffe und/oder sonstige Stoffe, die einem Lebensmittel zu Ernährungszwecken oder physiologischen Zwecken zugefügt werden, zu lösen, zu verdünnen, zu dispergieren oder auf andere Weise physikalisch zu modifizieren, ohne ihre Funktion zu verändern (und ohne selbst eine technologische Wirkung auszuüben), um deren Handhabung, Einsatz oder Verwendung zu erleichtern.
  6. „Säuerungsmittel“ sind Stoffe, die den Säuregrad eines Lebensmittels erhöhen und/oder diesem einen sauren Geschmack verleihen.
  7. „Säureregulatoren“ sind Stoffe, die den Säuregrad oder die Alkalität eines Lebensmittels verändern oder steuern.
  8. „Trennmittel“ sind Stoffe, die die Tendenz der einzelnen Partikel eines Lebensmittels, aneinander haften zu bleiben, herabsetzen.
  9. „Schaumverhüter“ sind Stoffe, die die Schaumbildung verhindern oder verringern.
  10. „Füllstoffe“ sind Stoffe, die einen Teil des Volumens eines Lebensmittels bilden, ohne nennenswert zu dessen Gehalt an verwertbarer Energie beizutragen.
  11. „Emulgatoren“ sind Stoffe, die es ermöglichen, die einheitliche Dispersion zweier oder mehrerer nicht mischbarer Phasen wie z. B. Öl und Wasser in einem Lebensmittel herzustellen oder aufrechtzuerhalten.
  12. „Schmelzsalze“ sind Stoffe, die in Käse enthaltene Proteine in eine dispergierte Form überführen und hierdurch eine homogene Verteilung von Fett und anderen Bestandteilen herbeiführen.
  13. „Festigungsmittel“ sind Stoffe, die dem Zellgewebe von Obst und Gemüse Festigkeit und Frische verleihen bzw. diese erhalten oder die zusammen mit einem Geliermittel ein Gel erzeugen oder festigen.
  14. „Geschmacksverstärker“ sind Stoffe, die den Geschmack und/oder Geruch eines Lebensmittels verstärken.
  15. „Schaummittel“ sind Stoffe, die die Bildung einer einheitlichen Dispersion einer gasförmigen Phase in einem flüssigen oder festen Lebensmittel ermöglichen.
  16. „Geliermittel“ sind Stoffe, die Lebensmitteln durch Gelbildung eine festere Konsistenz verleihen.
  17. „Überzugmittel (einschließlich Gleitmittel)“ sind Stoffe, die der Außenoberfläche eines Lebensmittels ein glänzendes Aussehen verleihen oder einen Schutzüberzug bilden.
  18. „Feuchthaltemittel“ sind Stoffe, die das Austrocknen von Lebensmitteln verhindern, indem sie die Auswirkungen einer Atmosphäre mit geringem Feuchtigkeitsgehalt ausgleichen, oder Stoffe, die die Auflösung eines Pulvers in einem wässrigen Medium fördern.
  19. „Modifizierte Stärken“ sind durch ein- oder mehrmalige chemische Behandlung aus essbaren Stärken gewonnene Stoffe. Diese essbaren Stärken können einer physikalischen oder enzymatischen Behandlung unterzogen und durch Säure- oder Alkalibehandlung dünnkochend gemacht oder gebleicht worden sein.
  20. „Packgase“ sind Gase außer Luft, die vor oder nach dem Lebensmittel oder gleichzeitig mit diesem in das entsprechende Behältnis abgefüllt worden sind.
  21. „Treibgase“ sind andere Gase als Luft, die ein Lebensmittel aus seinem Behältnis herauspressen.
  22. „Backtriebmittel“ sind Stoffe oder Kombinationen von Stoffen, die Gas freisetzen und dadurch das Volumen eines Teigs vergrößern.
  23. „Komplexbildner“ sind Stoffe, die mit Metallionen chemische Komplexe bilden.
  24. „Stabilisatoren“ sind Stoffe, die es ermöglichen, den physikalisch-chemischen Zustand eines Lebensmittels aufrechtzuerhalten. Zu den Stabilisatoren zählen Stoffe, die es ermöglichen, die einheitliche Dispersion zweier oder mehrerer nicht mischbarer Phasen in einem Lebensmittel aufrechtzuerhalten, Stoffe, durch welche die vorhandene Farbe eines Lebensmittels stabilisiert, bewahrt oder intensiviert wird, und Stoffe, die die Bindefähigkeit eines Lebensmittels verbessern, einschließlich der Bildung von Proteinvernetzungen, die die Bindung von Lebensmittelstücken in rekonstituierten Lebensmitteln ermöglichen.
  25. „Verdickungsmittel“ sind Stoffe, die die Viskosität eines Lebensmittels erhöhen.
  26. „Mehlbehandlungsmittel“ sind Stoffe außer Emulgatoren, die dem Mehl oder dem Teig zugefügt werden, um deren Backfähigkeit zu verbessern.
  27. „Kontrastverstärker“ sind Stoffe, die nach dem Aufbringen auf der äußeren Oberfläche von Obst und Gemüse an bestimmten, zuvor (z. B. durch Laserbehandlung) depigmentierten Stellen dazu beitragen, dass sich diese Stellen von der verbleibenden Fläche abheben, indem sie infolge der Reaktion mit bestimmten Komponenten der Epidermis Farbe geben.

Die Basische Ernährung ist schon seit über 100 Jahren als Alternativmedizin bekannt. Diese Ernährungsform wird durch die Hypothese begründet, dass ein zu hoher Anteil an säureproduzierenden Nahrungsmitteln zu Krankheiten wie Arthrose, Osteoporose, Schlafstörungen, chronische Müdigkeit, Allergien und Herzrhythmusstörungen führen kann. Der Begriff Basisch ist mit alkalisch gleichzusetzen. Die Alkalität oder auch Basizität genannt drückt aus, wie stark ein bestimmter Stoff basisch ist in Bezug auf die Hydroxidionen Konzentration, die durch den pH Wert gemessen wird.

Bei der basischen Ernährung geht es hauptsächlich darum, den Organismus mit leicht aufnehmbaren und basischen Mineralstoffen zu versorgen, die der Mensch zusammen mit Nähr- und Vitalstoffen benötigt, um ein aktives und gesundes Gleichgewicht zu erhalten. Durch eine basische Ernährung produziert der Organismus viel weniger Säuren, auch ein Überschuss kann dadurch besser neutralisiert werden.

Aufgrund der ständig fortschreitenden industriellen Herstellung in Bezug auf Lebensmittel hat die heutige Ernährung eigentlich nicht mehr viel mit einer gesunden Ernährung zu tun. Im Körper wird einfach zu viel Säure produziert, die von unseren Ausscheidungsorganen nicht mehr komplett entfernt werden können. Die Säure bleibt im Organismus und entzieht im dadurch die lebensnotwendigen Mineralstoffe. Auch lagert sie sich im Bindegewebe der Organe ab, was zu zahlreichen Beschwerden und chronischen Krankheiten führen kann. Die Übersäuerung vom Körpergewebe ist ernährungsbedingt und ist als chronische Gewebeazidose bekannt.

Bei den basischen Nahrungsmitteln geht es darum, den Organismus so wenig wie möglich zu säuern, also basisch machen. Die Erfolge orientieren sich an den jeweiligen pH-Werten, die sich durch Urinproben mit Teststreifen leicht messen lasen. Die Höchstwerte sollten sich zwischen 7 – 7,5 belaufen. Je konstanter die pH-Werte sind, desto stabiler ist auch der Säure-Basen Haushalt. Um die optimal Wert aufrechtzuhalten, sollte man regelmäßig darauf achten, wie säuernd sich die einzelnen Nahrungsmittel im Körper wirken. Generell kann man behaupten, dass eiweißreiche Kost die Werte erhöhen und zu viel Fleisch auch dementsprechend viel Säure durch die Verstoffwechslung produziert. Obst und Gemüse sollten in der Regel nur naturbelassen verzehrt werden, damit sie den Körper entsäuer und die enthaltenen Mineralstoffe und Spurenelemente zum Einsatz kommen, was bei industriell verarbeiteten Produkten nicht der Fall ist. Da nicht jeder Körper den gleichen Organismus hat, ist es bei der basischen Ernährung wichtig, zumindest am Anfang mehrmals täglich die pH-Urinwerte mit den Teststreifen zu messen, um dadurch selbst herauszufinden inwiefern ein bestimmtes Nahrungsmittel basisch wirkt.

Mittel- bis weniger säuernde Nahrungsmittel sind Zwieback, Vollkornbrot oder auch Schrotbrot, Buchweizen und Weizenmehl, Reis und Nudeln, Haferflocken, Butter und Margarine, Sahne, H-Milch, und Nusssorten wie Erdnüsse, Haselnüsse, Walnüsse und Mandeln. Bei den Gemüsesorten gehören Artischocken, Erbsen und auch der Rosenkohl zu mittelmäßig säuernden Nahrungsmitteln.

  • Kartoffeln
  • Weiße Bohnen und Brechbohnen
  • Spargel
  • Endivie und Kopfsalat
  • Fenchel und Feldsalat
  • Brokkoli und Blumenkohl
  • Grüner Wirsing
  • Frische Erbse und Linsen
  • Zwiebeln und Sellerie
  • Schwarzer Rettich und rote Rüben
  • Reife Bananen
  • Avocados
  • Mandarinen
  • Getrocknete Feigen und Rosinen

Ansonsten gehören auch Karotten, Champignons, Rot- und Grünkohl, Schnittbohnen, Kohlrabi und Kohlrüben, Rhabarber, Porree und Schnittlauch zu basisch wirkenden Nahrungsmitteln. Bei Obst gehören Äpfel, Pflaumen, Brombeeren, Johannisbeeren, Ananas, Birnen, grüne Bananen, Pfirsiche und Apfelsinen mit auf die Liste. Empfohlene Milchprodukte sind Buttermilch, Molke, Schafs- und Ziegenmilch, sowie auch die Kuhmilch.
Die basische Ernährung handelt nicht davon, dass man bei dieser Ernährungsform überhaupt keine säuernden Nahrungsmittel wie z.B. Fleisch essen darf, sondern nur etwa ein Drittel, wenn die restlichen zwei Drittel aus basischer Ernährung bestehen.

Wie oben schon erwähnt, geht es beim Thema „basische Ernährung“ nicht darum, komplett auf säuernde Lebensmittel zu verzichten, sondern den Konsum deutlich einzuschränken. Mit dem basischen Ernährungsplan für mehrere Tage, kann man sich einen besseren Überblick über diese Ernährungsform verschaffen.

Das Frühstück bei einer basischen Ernährung ist sehr wichtig, da es sich dabei um frisch zubereitete Nahrungsmittel handeln sollte, die den Organismus entsäuern und entschlacken. Wichtige Handwerkszeuge sind deshalb ein Pürierstab oder ein Standmixer, ein Dörrgerät, sowie ein Entsafter. Bei dieser Ernährungsform ist auf Kaffee, schwarzen oder grünen Tee, auf Backwaren und zuckerhaltige Produkte zum Frühstück generell zu verzichten. Cracker oder Brot kann man gegebenenfalls selbst nach basischer Art auf Vorrat zum Frühstück oder für den kleinen Hunger zwischendurch selbst herstellen. Die basische Ernährung stetzt vorraus, dass man auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achtet. Empfohlen sind außer Smoothies, Shakes und Fruchtsäften noch 2-3 Liter Wasser täglich. Wer es mit diesem Ernährungskonzept ganz genau nimmt, kann auch basisches Wasser verwenden.

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Basalt ist ein Mineral aus den Tiefen der Erde, welches vor Millionen von Jahren durch Vulkane an die Erdoberfläche gelangt ist. Bei dieser Form der Massage werden warme Basaltsteine zunächst auf bestimmte Körperregionen gelegt. Dann wird mit diesen Steinen, welche die Wärme besonders gut speichern, und Öl der Körper massiert. Die Kombination aus Druck und Wärme regt spürbar die Durchblutung an und lockert die Muskulatur, tiefe Verspannungen werden beseitigt.

Auch das vegetative Nervensystem profitiert von einer Hot Stone-Massage. Stress wird deutlich gemindert, Körper und Geist werden gleichermaßen angeregt. So wird der innere Akku wieder aufgeladen und der Winterblues hat keine Chance mehr.

Grundlage für homöopathische Arzneimittel sind einzelne Stoffe aus dem Pflanzen-, Tier- und Mineralienreich. Um den Grundsubstanzen die nötige „Kraft" zu geben, hatte Hahnemann die Potenzierung entwickelt. Die Rohstoffe werden zuerst in eine flüssige (Urtinktur) oder in eine pulverisierte Form (Verreibung) gebracht. Anschließend werden diese mit einer Trägersubstanz (flüssige meist mit einer Alkohol-Wasser-Mischung, feste mit Milchzucker) vermischt. Dabei werden Wirksubstanz und Trägerstoff in bestimmten Verdünnungsverhältnissen (1:10 = D-Potenz, 1:100 = C-Potenz; 1:50.000 = LM-Potenz) verschüttelt oder verrieben. Zur Herstellung einer D 1 wird z. B. ein Teil Urtinktur mit neun Teilen Trägersubstanz in ein Fläschchen gefüllt, dann werden per Hand mindestens zehn Schüttelschläge gegeben. Die D 2 entsteht, indem ein Teil von dieser ersten Potenz genommen und wiederum mit 9 Teilen Trägersubstanz verdünnt oder verschüttelt wird. Dieser Vorgang wird solange fortgesetzt, bis die gewünschte Potenz erreicht ist.

Jedes dieser Mittel hat ein vielfach bestätigtes Arzneimittelbild. Es besteht aus allen Symptomen, die das Mittel im Rahmen von medizinischen Prüfungen bei Gesunden verursacht. Wird dasselbe Mittel Kranken mit einem sehr ähnlichen Beschwerdebild verabreicht, werden die Selbstheilungskräfte gezielt angeregt. Der Körper erhält also sanfte Anstöße, damit er sich selbst von der Krankheit befreien kann. Diese Wirkungsweise bezeichnet man als Ähnlichkeitsgesetz.

Wie das Behandlungs-Prinzip funktioniert, soll ein Beispiel verdeutlichen.
Wir alle wissen: Die Brennnessel verursacht juckende, schmerzende Bläschen.
In der Homöopathie wird Urtica urens, die kleine Brennnessel, oft bei Erkrankungen mit ähnlichen Beschwerden eingesetzt. Das Homöopathikum, das aus der frischen, blühenden Pflanze gewonnen wird, wird bei leichten Verbrennungen, Nesselsucht mit jucken und brennen, und Insektenstichen eingesetzt.

Die klassische Homöopathie ist eine über 200 Jahre alte Heilkunst die den Menschen in seiner Ganzheit erfasst. Sie wurde von dem deutschen Arzt Dr.Samuel Hanemann begründet und hat sich seitdem auf der ganzen Welt verbreitet. Sie beruht auf dem so genannten „Ähnlichkeitsgesetz“ und greift auf natürliche Ausgangsstoffe zurück.
Die Homöopathie heilt nicht Krankheiten sondern kranke Menschen. Vollkommene Gesundheit drückt sich aus in der Harmonie von Körper, Geist und Seele. Im erkrankten Körper ist dieses Gleichgewicht gestört. Die Homöopathie versucht nicht Symptome zu unterdrücken sondern regt die Selbstheilungskräfte an und stärkt die Lebenskraft. Nicht die Krankheit wird behandelt sondern der Mensch.
Die homöopathischen Mittel aus dem Pflanzen-,Tier- oder Mineralreich helfen dem Menschen sein Gleichgewicht wieder zu finden und seine Krankheit und die Symptome selbst zu bekämpfen. Heilung ist nur durch die Unterstützung der Lebenskraft möglich, damit diese die Gesundheit wieder herstellen kann.
Für jeden Menschen wird das individuelle Arzneimittel durch eine Befragungstechnik unter Berücksichtigung aller Symptome ausgewählt.

Grundlage für homöopathische Arzneimittel sind einzelne Stoffe aus dem Pflanzen-, Tier- und Mineralienreich. Um den Grundsubstanzen die nötige „Kraft" zu geben, hatte Hahnemann die Potenzierung entwickelt. Die Rohstoffe werden zuerst in eine flüssige (Urtinktur) oder in eine pulverisierte Form (Verreibung) gebracht. Anschließend werden diese mit einer Trägersubstanz (flüssige meist mit einer Alkohol-Wasser-Mischung, feste mit Milchzucker) vermischt. Dabei werden Wirksubstanz und Trägerstoff in bestimmten Verdünnungsverhältnissen (1:10 = D-Potenz, 1:100 = C-Potenz; 1:50.000 = LM-Potenz) verschüttelt oder verrieben. Zur Herstellung einer D 1 wird z. B. ein Teil Urtinktur mit neun Teilen Trägersubstanz in ein Fläschchen gefüllt, dann werden per Hand mindestens zehn Schüttelschläge gegeben. Die D 2 entsteht, indem ein Teil von dieser ersten Potenz genommen und wiederum mit 9 Teilen Trägersubstanz verdünnt oder verschüttelt wird. Dieser Vorgang wird solange fortgesetzt, bis die gewünschte Potenz erreicht ist.

Jedes dieser Mittel hat ein vielfach bestätigtes Arzneimittelbild. Es besteht aus allen Symptomen, die das Mittel im Rahmen von medizinischen Prüfungen bei Gesunden verursacht. Wird dasselbe Mittel Kranken mit einem sehr ähnlichen Beschwerdebild verabreicht, werden die Selbstheilungskräfte gezielt angeregt. Der Körper erhält also sanfte Anstöße, damit er sich selbst von der Krankheit befreien kann. Diese Wirkungsweise bezeichnet man als Ähnlichkeitsgesetz.

Wie das Behandlungs-Prinzip funktioniert, soll ein Beispiel verdeutlichen.
Wir alle wissen: Die Brennnessel verursacht juckende, schmerzende Bläschen.
In der Homöopathie wird Urtica urens, die kleine Brennnessel, oft bei Erkrankungen mit ähnlichen Beschwerden eingesetzt. Das Homöopathikum, das aus der frischen, blühenden Pflanze gewonnen wird, wird bei leichten Verbrennungen, Nesselsucht mit jucken und brennen, und Insektenstichen eingesetzt.

Metabolic Balance® ist ein ganzheitliches individuelles Ernährungsprogramm zur Regulierung des Stoffwechsels und des Gewichts. Grundlage ist eine Lebensmittelliste, die für jeden Teilnehmer individuell aufgrund seiner gesundheitlichen Situation und Laborwerte zusammengestellt wird. Sie beinhaltet alltägliche, gesunde Lebensmittel – Essen, das gut schmeckt. Dies bedeutet kein Hungern und kein Essensersatz. Regelmäßige und individuelle Betreuung stützen den Erfolg von Metabolic Balance®. Dieser individuelle Ernährungsplan ermöglicht – durch eine Umstellung der Ernährung - eine schonende und dauerhafte Gewichtsregulierung. Und ist dabei gut für Gesundheit und Vitalität.

Bei Metabolic Balance® steht nicht nur alleine das Abnehmen im Vordergrund. Die dauerhafte Umstellung des Körpers auf die passende gesunde und ausgewogene Ernährung beugt, vor allem in Kombination mit angemessener Bewegung, langfristig den bekannten Zivilisationskrankheiten vor. Die Wiederherstellung des natürlichen Ernährungsgleichgewichts bewirkt die Wiederherstellung Ihres natürlichen Körper (Gleich)gewichts.

Gleichzeitig fördern Sie Ihre Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit und verbessern Ihr gesamtes Energieniveau. Sie schlafen besser, Ihre körperlichen und psychischen Kräfte steigen an - Sie fühlen sich insgesamt gesünder, vitaler und frischer und strahlen das auch aus. Denn Sie bauen Körperfett ab, schonen aber Muskel- und Bindegewebe. Wichtig ist, den Körper, Geist und Seele wieder in Einklang zu bringen: So erhält man wieder ein gutes Gefühl für seinen Körper und fühlt sich wohl.
„Du bist was Du isst.“

Bereits in der Antike wurde dem Salz gesundheitsfördernde Eigenschaften zugesprochen. Berichte gehen bis ins 3. Jahrhundert zurück. Auch heute wird Salz in vielen öffentlichen Einrichtungen eingesetzt. Es ist wertvoll für eine gesunde Lebensführung und wird mehr denn je als Hausmittel zur Behandlung von Haut und Atmewege verwendet.

  • Stärkung des Immunsystems
  • Linderung bei Hautkrankheiten
  • Positive Wirkung bei Asthma- und Lungenbeschwerden
  • Wirkt Müdigkeit und Depressionen entgegen
  • Vitalisierende und stressmindernde Eigenschaften

Unsere Salzgrotte erzeugt ein Mikroklima, wie es auch in Salzstollen vorherrscht. Durch ein Solevernebelungsgerät entsteht im ein salzhaltiger Nebel. Jeder Atemzug streichelt mit den feinen Salzpartikeln über die Schleimhäute und Atemwege und aktiviert die Selbstheilungskräfte. In der Haut bindet das vernebelte Salz Feuchtigkeit und sorgt für eine Regeneration sowie für ein frisches und erholtes Aussehen – ideal auch als Basis für den kompletten Beauty- und Kosmetikbereich.

Sicher sind diese Verunreinigungen nur in Micromengen vorhanden, aber sie akkumulieren sich im Körper und werden nicht wieder restlos ausgeschieden. Daraus ergeben sich längerfristig Krankheiten, das Immunsystem wird beeinträchtigt. Der menschliche Körper reagiert mit Krankheiten, Ausschlägen, Nervosität und hat mit Konzentrationsschwächen etc. zu kämpfen etc. Nur die Pharma-Industrie, freut sich – und unsere Krankenkassenbeiträge werden langsam unbezahlbar.

Wir zeigen Ihnen den Weg, wie Sie mit einfachen Mitteln und kostengünstig die Qualität Ihres Wassers stark verbessern können. Mit der hauseigenen Erzeugung von molekularem Wasserstoff (H2) können Sie sogar Wasser machen, welches die Lebenskraft und das Immunsystem extrem stärkt und erhöht. Dies ist in über 500 Studien weltweit nachgewiesen. Durch die Einnahme von Wasserstoff – Wasser entschlackt der Körper, Nährstoffe werden durch H2 – Wasser unmittelbar den Zellen zugeführt. Wasserstoffwasser dringt in Nanosekunden in die Zellen, entschlackt die Zellwände und macht diese so wieder aufnahmefähiger für Nährstoffe und auch für notwendige Medikamente. (Es wurde nachgewiesen, dass Wasserstoffwasser in keinem Fall die Wirksamkeit von Medikamenten beeinträchtigte!)

Ohne Wasser – kein Leben! Aber Wasser ist nicht gleich Wasser. In unserem Trinkwasser sind, trotz Wasseraufbereitung, immer noch über 150 Fremdprodukte, welche unsere Gesundheit längerfristig beeinträchtigen. Diese Fremdstoffe ( Uran, Kupfer, Blei, Pestizide, Herbizide, Hormonrückstände etc.) lagern sich in unserem Körper ab und gelangen so auch in unser Gehirn. Wir können diese Fremdpartikel eliminieren und zudem unser Trinkwasser zu einem gesundheitserhaltenden Genussmittel machen. ..

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Pfarrer Otto Kaiser, Gründer des Samariter-Werkes und Fastenpionier, hat die positiven Veränderungen durch das Heilfasten am eigenen Leib erfahren. Er baute daraufhin in Volkertshausen 1929 das erste Samariter Fastenheim. Lesen Sie mehr hierzu unter nachstehendem Link www.swissveg.ch

In unseren Samariter Heilfasten–, Basenfasten– oder Früchtefastenkursen verzichten Sie entweder nur auf bestimmte Lebensmittel oder gänzlich auf feste Nahrung. Je nachdem für welche Fastenart Sie sich entscheiden. Sie befreien so Ihren Körper, Ihren Geist und auch Ihre Seele von angesammeltem und unnötigem Ballast.

Unsere speziell ausgebildeten Fachköche kümmern sich während Ihres Aufenthaltes die ganze Zeit um Ihre Ernährung. Sie bereiten alle Speisen und Getränke für Sie täglich frisch zu. Alle Zutaten und die Zubereitung der jeweiligen Mahlzeiten sind immer individuell auf die Anforderungen der jeweiligen Fastenart abgestimmt.

Nicht zuletzt wird Ihre körperliche, geistige und seelische Regeneration auch durch die ruhige Lage unserer beiden Häuser in Hörstel und in Volkertshausen mit ihrer angenehmen, beruhigenden Atmosphäre unterstützt.

Speziell beim Heilfasten verzichten Sie komplett auf feste Nahrung. Sie trinken und „löffeln“ den ganzen Tag über frisch zubereitete Heilkräutertees, Gemüsesäfte, basische Gemüsebrühen und vitaminreiche Obstsäfte. Hierdurch entschlacken Sie auf ganz natürliche Weise Ihren Organismus von Gift- und Schadstoffen. In dieser Zeit kann sich auch Ihr Darm einmal ausruhen. Ihr Immunsystem wird wieder mobilisiert, und Ihr Körper sammelt neue Kraft. So werden beispielsweise Allergien, Rheuma und Diabetes Linderung verschafft.

In unseren Fastenzentren in Hörstel und Volkertshausen bieten wir das ganze Jahr über unter erfahrener, fachkundiger Leitung Fastenwochen an. Jeder Kurs läuft in der Regel über zwei Wochen, da eine Linderung von beispielsweise chronischen Krankheiten erst nach ca. 14 Heilfasten-Fastentagen erfolgt. Aber auch ein kurzzeitigeres Fasten ist bei uns jederzeit möglich. Egal für welche Dauer Sie sich entscheiden, unsere Fastenleiterinnen und Fastenleiter betreuen Sie während Ihres gesamten Aufenthaltes in unserem Fastenzentrum und stehen Ihnen für Ihre Fragen jederzeit zur Verfügung – rund um die Uhr.

Gerade das Fasten in der Gruppe und unter erfahrener Anleitung erleichtert sowohl Fasten-Neulingen als auch „alten Hasen“ den Einstieg und fördert die Motivation insbesondere beim Samariter Heilfasten, bei dem Sie völlig auf feste Nahrung verzichten. Sie erfahren den Rückhalt der Gruppe, das Aufgehobensein und das Miteinander und können Ihre Fastenerfahrungen jederzeit mit der Fastenleitung und anderen Fastengästen austauschen. Und in der Gruppe macht Fasten auch viel mehr Spaß.

Gerade während des Fastens ist es nochmal so wichtig, dass Kreislauf und Muskulatur erhalten bleiben. Aktivitäten, Entspannung und Ruhephasen sind daher feste Bestandteile eines Fastentages bei uns. Gemeinsam treffen wir uns zu morgendlichen Aufladeübungen an der frischen Luft, zu Entspannungs-, Gymnastik- oder Yoga-Übungen im Kursraum sowie zu den täglich geführten Spaziergängen und Wanderungen in der Umgebung. Und nach dem Mittagessen ist Ruhezeit. Das Zusammenspiel von Fasten, Bewegung und Entspannung unterstützt noch intensiver Ihre Selbstheilungskräfte und bringt Ihren Körper, Ihren Geist und Ihre Seele wieder in Einklang.

Bei der Osteopathie werden durch sanfte, gezielte manuelle Griffe und Manipulationen die Selbstheilungskräfte mobilisiert und körperliche Blockaden aufgelöst. Der Osteopath behandelt den Menschen unter Anerkennung seiner individuellen Einzigartigkeit.
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Verstehen, woher Schmerzen kommen, sie auflösen und dauerhaft die erreichte Schmerzfreiheit geniessen. Das ist das Ziel der neuen Therapie von Liebscher & Bracht. Wir erreichen dieses Ziel in 90 % der Fälle. LNB ist eine neue und revolutionäre Schmerztherapie. > weiter

Die "Klassische Naturheil-
kunde" bemüht sich, durch Einbezug traditioneller und moderner Therapieverfahren, die Harmonie im gesamten Menschen wiederzugewinnen. Nicht das Symptom, sondern der Mensch als Ganzes steht im Vordergrund der Behandlung. > weiter

Höhe ist - wie Hitze, Kälte, Belastung durch Gewichte oder Training per se - ein Reiz auf den Organismus, im Speziellen auf das Herz, den Kreislauf, die Atemwege, das Immun- und das Sauerstofftransportsystem. Dieser "Höhenreiz" wird dosiert seit mehr als einem Jahrhundert in natürlichen oder künstlich erzeugten Höhenbedingungen zu Trainingszwecken, zur Regeneration/Revitalisierung und zur Leistungssteigerung genutzt - als natürliches Herz-Lungen-Atmungs-Training mit Aktivierung der Selbstheilungskräfte, der stresslimitierenden Systeme und körpereigener Reserven. Die Verbesserung der Gesundheit, der körperlichen Ausdauer und Fitness ist das Ziel im Sport, aber auch bei der Kompensation und Verbesserung physischer Beeinträchtigungen, die mit Leistungsminderung und Verlust der physischen Form einhergehen.

  • Bewährt von Generation zu Generation bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen seit 1955
  • Belüftung, Entschleimung und Entkrampfung der Atemwege (bei chronischem Husten, starker Verschleimung der Nasennebenhöhlen und der Bronchien, Engegefühl in der Brust, Atembeschwerden)
  • Training des Immunsystems mit Senkung der Infektanfälligkeit (bei häufigen wiederkehrenden Infekten der oberen und unteren Atemwege in der infektfreien Phase - zur Vermeidung von Krankenständen und Schulfehlzeiten - und hoher Allergieneigung)
  • Stimulation des Hormons Erythropoietin zur Bildung roter Blutkörperchen (Leistungssteigerung des Sauerstofftransportsystems mit verbesserter Abgabe von Sauerstoff an Zellen, Gewebe und Muskulatur - bei Blutarmut/Anämie durch häufige Infekte oder operative Eingriffe)
  • Aktivierung antientzündlicher/antiinflammatorischer Prozesse (bei chronisch entzündlichen Prozessen und Asthma bronchiale)
  • Revitalisierung und beschleunigte Rehabilitation nach Erkrankungen, operativen Eingriffen oder Verletzungen

  • Herz-Lungen-Atemwegstraining mit Stärkung der Atemmuskulatur, Verbesserung der Atemleistung/Lungenfunktion und Senkung des Ruhepulses/Blutdrucks
  • Revitalisierung bei Risikofaktoren des Burnout / Managerkrankheit /chronischer Müdigkeit
  • Leistungssteigerung bei Verlust der physischen und psychischen Form
  • Training des Sauerstofftransportsystems mit effektiverer Abgabe von Sauerstoff an Zellen, Gewebe und Muskulatur
  • Antrainieren von Leistungsreserven für schnellere Regeneration nach physischen und psychischen Belastungen

Bei der Osteopathie werden durch sanfte, gezielte manuelle Griffe und Manipulationen die Selbstheilungskräfte mobilisiert und körperliche Blockaden aufgelöst. Der Osteopath behandelt den Menschen unter Anerkennung seiner individuellen Einzigartigkeit.
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Verstehen, woher Schmerzen kommen, sie auflösen und dauerhaft die erreichte Schmerzfreiheit geniessen. Das ist das Ziel der neuen Therapie von Liebscher & Bracht. Wir erreichen dieses Ziel in 90 % der Fälle. LNB ist eine neue und revolutionäre Schmerztherapie. > weiter

Die "Klassische Naturheil-
kunde" bemüht sich, durch Einbezug traditioneller und moderner Therapieverfahren, die Harmonie im gesamten Menschen wiederzugewinnen. Nicht das Symptom, sondern der Mensch als Ganzes steht im Vordergrund der Behandlung. > weiter

Bei fast jedem von uns gibt es Zeiten, wo die Gesundheit nachlässt, der Körper anfängt zu schmerzen und nicht mehr richtig zu funktionieren, oder wir uns müde, ausgelaugt, oder unzufrieden fühlen. Dann ist das Gleichgewicht von Geist, Seele und Körper gestört und die Selbstheilungskräfte sind zu geschwächt um die Probleme zu beseitigen. In solchen Zeiten können Sie bei mir Hilfe finden.

In meiner Praxis in Düsseldorf arbeite ich als Heilpraktiker mit verschiedenen manuellen und feinstofflichen Therapien, die gerade im Zusammenspiel große Synergieeffekte entfalten. Sie harmonisieren nicht selten den Körper, bringen den natürlichen Energiefluss so immer wieder in Balance und stärken damit vielfach die Selbstheilungskräfte. Auch wirken sie meist ausgleichend auf die Psyche, erhöhen damit Konzentrations- und Leistungsfähigkeit und führen zu einer positiveren Grundstimmung gegenüber sich selbst und seiner Umwelt.

Meine Behandlungen verlaufen meist unterschiedlich und individuell. Auf welcher Ebene und in welchem Umfang therapiert wird, hängt neben der Symptomatik und meiner Wahrnehmung und Erfahrung auch viel von den Wünschen und Zielen des Patienten selbst ab. So sind manche Behandlungen reine Körpertherapie, mit viel oder wenig Druck, und andere Reisen zu uralten Mustern und Erlebnissen. Es kann eine sehr stille Behandlung sein, oder auch viel kommuniziert und ausgetauscht werden. Zeit und Raum ist genug für Sie da!

Eine ganzheitliche - individuell auf Sie abgestimmte - entschlackende Regenerationskur für mehr Vitalität und nachhaltige Gesundheit. Kernpunkt der Therapien ist die Entgiftung und Entsäuerung über den Darm. Schlacken- und Schadstoffe werden ausgeleitet, die Darmflora kann sich regenerieren, das Immunsystem wird aktiviert und die körpereigenen Abwehrkräfte werden gestärkt. Ein wichtiger Eckpfeiler ist eine ausgewogene, gesunde Ernährung neben leichter Bewegung an der frischen Bergluft.

Eine erholsame Kurzwoche (SO - FR), mit ausgewogener, leicht bekömmlicher und basenbetonter Ernährung, begleitet von einem kompetenten Team, das Sie mit entschlackenden und entgiftenden Maßnahmen unterstützt. Mit einfachen Veränderungen, die Sie sofort spüren, können Sie langfristig eine gute Basis für lebenslanges Wohlfühlen legen.

Eine Entgiftungskur kann das Wohlbefinden erheblich steigern. Unsere Frau Dr. Christa Lind erklärt, wem sie so eine Detox-Kur empfiehlt und was dabei zu beachten ist. Dazu gibt sie noch praktische Ernährungs-Tipps für den Alltag.

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Obst und Gemüse werden vor dem Verzehr gewöhnlich gewaschen. Dadurch vermindern sich die wasserlöslichen Vitamine (C und B-Gruppe) und Mineralstoffe wie Kalium. Noch größer sind die Auslaugverluste, wenn etwa Eisbergsalat oder Grünkohl vor dem Waschen zerkleinert werden. Schneiden, Reiben, Pürieren sorgen ebenfalls für Vitaminschwund. Der Grund: "Die Oberfläche vergrößert sich, dadurch greift mehr Sauerstoff an. Der enzymatische Abbau wird beschleunigt", erklärt Prof. Dr. Antal Bognar, der in der Stuttgarter Bundesforschungsanstalt für Ernährung zahlreiche Studien zum Thema Nährstoffverluste durchführte. Bognar hat es ganz genau ermittelt: Weißkohl, fein geschnitten, verliert innerhalb von zwei Stunden bei 20 Grad Zimmertemperatur mehr als 50 Prozent seines Vitamin-C-Gehalts. Dieser Schwund lässt sich zumindest abmildern. Wird der Kohl mit Essig oder Zitronensaft versetzt, gehen nur noch 25 Prozent verloren.

Das Garkochen setzt den Mikronährstoffen weiter zu, insbesondere dem Vitamin C und der hitzeempfindlichen Folsäure. Dieses Vitamin aus dem B-Komplex ist unter anderem für Schwangere von Bedeutung: Folsäuremangel begünstigt, wie zahlreiche Studien belegen, beim ungeborenen Baby den so genannten Neuralrohrdefekt, eine gravierende Fehlbildung des Rückenmarks. "Um Vitaminverluste zu reduzieren, sollte die Ankochzeit so kurz wie möglich sein", sagt die Kieler Professorin Schulze. Das gelingt am besten, wenn man Kartoffeln, Kohl oder Karotten in bereits kochendes Wasser gibt. Dadurch wird der Temperaturbereich zwischen 40 und 70 Grad rasch überwunden, denn in diesem Intervall sind bestimmte Vitamin abbauende Enzyme, so genannte Phenoloxidasen, höchst aktiv - die Vitaminzerstörung ist besonders groß.

Selbst in der Tiefkühltruhe geht der enzymatische Vitaminabbau weiter - langsamer als bei Raumtemperatur zwar, aber stetig. Der Stuttgarter Ernährungsforscher Antal Bognar wies nach, dass gefrorener Spinat bei minus 18 Grad innerhalb von drei Monaten 80 Prozent seines Vitamin-C-Gehalts einbüßt. Er empfiehlt als Gegenmaßnahme das Blanchieren: Wird das Gemüse vor dem Einfrieren kurz in kochendes Wasser gegeben, besitzt es nach drei Monaten immerhin noch 80 Prozent Vitamin C.

Sulfat ist eine natürliche Schwefelverbindung, die vor allem für ihre verdauungsfördernde Wirkung bekannt ist. Sulfat regt den Gallefluss an und wirkt auch im Darm verdauungsfördernd, indem es in den unteren Darmabschnitten Wasser bindet. Seine Eigenschaften können besonders im Zusammenspiel mit Magnesium und Calcium noch verstärkt werden.

Vom ausreichenden und regelmäßigen Trinken sulfathaltiger Heilwässer profitiert das gesamte Verdauungssystem. Heilwässer mit mindestens 1.200 mg Sulfat pro Liter können die Darmtätigkeit anregen und Verstopfung auf natürliche Weise vorbeugen. Zudem können sulfathaltige Heilwässer die Produktion von Verdauungssäften durch Leber und Bauchspeicheldrüse steigern. Sie fördern den Gallefluss.

Wirkungsvoll bei chronischen Verdauungsproblemen kann auch eine mehrwöchige Trinkkur mit einem sulfathaltigen Heilwasser sein. Die Verdauungsorgane werden auf natürliche Weise trainiert, sodass sich ihre Funktion nach und nach normalisieren kann.

Sulfathaltige Heilwässer werden auch zur Vorbeugung und Behandlung von Calcium-Phosphat-Harnsteinen, insbesondere bei hohem Harn-pH-Wert, eingesetzt. Ist im Heilwasser neben Sulfat auch viel Calcium enthalten, wirkt es gleichzeitig entzündungshemmend und unterstützt die Behandlung von Harnwegsinfekten. Es gibt wissenschaftliche Anhaltspunkte dafür, dass Sulfat-Heilwässer im Rahmen einer mehrwöchigen Trinkkur einen erhöhten Blutfettspiegel (Cholesterin und Triglyceride) senken können. Ferner spielen sie bei der Behandlung von Übergewicht, verbunden mit Störungen des Fettstoffwechsels, eine günstige Rolle.

  • fördern die Funktion von Bauchspeicheldrüse und Gallenblase
  • unterstützen die Verdauung
  • können Calcium-Phosphat-Harnsteinen vorbeugen
  • unterstützen die Behandlung chronischer Harnwegsinfekte
  • sind als Getränk bei erhöhtem Blutfettspiegel geeignet
  • unterstützen die Behandlung von Adipositas (Fettleibigkeit)
  • liefern zusätzlich lebenswichtige Mineralstoffe und Spurenelemente

Was sind Mineraltstoffe eigentlich und welche gibt es überhaupt? In welchem Lebensmittel kommen sie vor und in welcher Menge? Wie wirken sie und was geschieht, wenn man zu viel oder zu wenig von ihnen aufnimmt?


Nach einem Steckbrief zu Beginn eines jeden Kapitels in dem Fachbuch „Mineralstoffe“ werden das Vorkommen und die Verfügbarkeit der Mengen- und Spurenelemente beleuchtet. Die Stoffwechselwege sowie die physiologischen Funktionen des jeweiligen Mineralstoffs werden leicht begreiflich aufgezeigt. Neben den Risiken, die sich aus einer Unter- oder Überversorgung ergeben können, werden mögliche präventive sowie therapeutische Wirkungen dargelegt.

  • Definition
  • Vorkommen und Verfügbarkeit
  • Grundsätzliche Funktionen
  • Bedarf, Versorgungssituation und Mangelerscheinungen
  • Empfehlungen für die Nährstoffzufuhr
  • Toxizität
  • Präventive und therapeutische Wirkungen

Ultraspurenelemente
Referenzwerte für die Mineralstoffzufuhr
Toxikologische Kenngrößen
Physikochemische Eigenschaften verschiedener Mineralstoff-verbindungen
Für Lebensmittel zugelassene Mineralstoffverbindungen
u.a.

leitet die Abteilung Ernährungsphysiologie und Humanernährung am Institut für Lebensmittelwissenschaft und Humanernährung der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover. Er vertritt dort die Fächer Lebensmittelwissenschaft und Humanernährung.

Wer kennt das nicht aus den schönen alten Kindertagen, als man mit Freunden draußen im „Gatsch“ rumwühlte, ohne sich zu sorgen und danach trotzdem nicht daran gestorben ist. Erde war schon immer unser Freund. Im Erwachsenenalter ist das nicht anders. Statt uns aber weiterhin, wie kleine Schweinchen, im Dreck zu wühlen, haben wir eine charmantere Art gefunden sie zu verwenden: Heute ist sie Kosmetikzusatz und Nahrungsergänzungsmittel.

Natürlich ist der Dreck vor der eigenen Haustüre nicht genau dasselbe wie kosmetische Mineralerde (bitte nicht einfach rausgehen und sich in die nächste Pfütze werfen), daher versuche ich mit meinem bisschen Allgemeinwissen ein wenig Licht in die Sache zu bringen.

Diese Farben *Chemiewissen an* entstehen durch die unterschiedliche Konzentration von Magnesium- und Eisenoxiden *Chemiewissen aus*. Weiße Erde ist beispielsweise eisenfrei, rote Erde dafür reich an Eisen. Alle Tonerden stammen aus Erdschichten, die tief unten liegen (eiszeitlicher Löss) und sind daher reich an vielen beliebten Mineralstoffen, wie Eisen, Kupfer, Zink, Magnesium, Selen, Kieselsäure und wie sie alle heißen. Heilerde darf sich aufgrund des Arzneimittelgesetzes jedoch nur eine Erde nennen und die ist von der Firma Luvos. Alle mitsamt natürlich und ohne künstliche Herstellung.

Die wichtigsten drei Erden für den Hausgebrauch sind grüne Erde, Heilerde und Lavaerde. Falls sich jemand fragen sollte, was der genaue Unterschied zwischen grüner und brauner Mineralerde sein sollte, hier ganz kurz zusammengefasst: Grüne Erde ist sonnengetrocknet, braune Erde durch Hitze sterilisiert. Grüne Erde schmeckt, finde ich, geschmacksneutraler und ist so viel besser runterzukriegen, dafür hat nur die braune Heilerde eine Zulassung als Arzneimittel. Außerdem hat die grüne Erde eine 3-5 schichtige Mineralstruktur und ist somit mein persönlicher Sieger. Die rote Lavaerde (nein, kommt nicht von Lava) ist Wascherde und hat ihren Namen vom lat. lavare (genau, „waschen“). Die bekommt aber mal einen eigenen Artikel. Einnehmen sollte man jedoch nur die grüne und die braune Mineralerde.

Bedenkenlos ist immer so eine Sache. Da ich kein Arzt bin, rate ich jedem vorher den Arzt des Vertrauens zu konsultieren. Mineralerde bindet Toxine, Schwermetalle, Säure, Bakterien und den ganzen anderen unangenehmen Ballast in unserem Körper und transportiert sie anschließend (wenn ihr alle brav 2-3 Liter Wasser pro Tag zu euch nehmt) wieder raus aus euch.

  • Innerlich angewendet hilft es somit gegen allerlei unangenehme Magen- und Darmprobleme (Blähungen, Sodbrennen, Mundgeruch, Durchfall, Verstopfung) und regeneriert unseren Säure-Basenhaushalt.
  • Äußerlich angewendet hilft es gegen unreine Haut, fettige Haare, Ausschläge, Sonnenbrand, Durchblutungsstörungen und vieles mehr.

Ich habe eine umfangreiche Seite entdeckt, die euch viele wertvolle Möglichkeiten bietet, um euch mit Heilerde bzw. grüner Mineralerde auszutoben. Meine beiden wertvollen Lieblinge, die kleine Hausapotheke sozusagen, möchte ich hier gerne mit euch teilen.

Morgens, auf nüchternen Magen, wird 1TL braune Heilerde oder grüne Mineralerde in einem Glas Wasser oder Tee aufgelöst und in kleinen Schlucken getrunken. Dasselbe macht man abends, direkt vor dem Schlafengehen, auch noch einmal. Anfangs natürlich sehr gewöhnungsbedürftig (wer isst im Normalfall auch einfach so Erde), aber das legt sich. Sollte man sich mit dem Geschmack überhaupt nicht anfreunden können, gibt es in der Apotheke als Alternative auch Heilerde-Kapseln von Luvos.

Heilerde bindet nicht nur Giftstoffe aus der Nahrung, sondern auch aus Medikamenten. Wenn du also Antibiotikum, Anti-Baby-Pille oder dergleichen einnehmen musst, tu dies bitte nicht gleichzeitig mit der Erde – Sie kann die Wirkung der Medikamente außer Kraft setzen! Zwischen Medis und Erde sollten mindestens 3 Stunden liegen! Heilerde entzieht dem Darm auch Fette, damit der also nicht unnötig austrocknet, Heilerde nicht auf Dauer innerlich anwenden.

5 gehäufte EL grüne Mineralerde mit 1 EL hochwertigem Öl, eventuell 2 Tropfen Teebaumöl und 3 EL Wasser zu einer Paste mischen. Auftragen, trocknen lassen (20 Minuten) und danach mit klarem Wasser entfernen! Anfangs kann sich die Haut nach dem Abwaschen ein wenig trocken anfühlen, die erholt sich aber eine halbe Stunde darauf ganz prächtig! Ansonsten: Feuchtigkeitscreme. Tipp: Warmes Wasser bei Verspannungen, kaltes Wasser bei Entzündungen.

Die Paste hilft nicht nur bei unreiner, trockener oder empfindlicher Haut, sondern auch bei Neurodermitis, Insektenstichen, Sonnenbrand, kleinen Wunden, Prellungen und Muskelkater. Macht die Haut durch das hinzugefügte Öl schön weich, nimmt unnötige Giftstoffe auf und ist durch das Teebaumöl entzündungshemmend.
Ich liebe sie. Vor allem, weil ich nach Insektenstichen immer aussehe, als hätte mich jemand verprügelt. Mit der Paste bleibt mir der riesige Bluterguss danach so gut wie erspart und die Einstichstelle juckt auch nicht mehr so unangenehm.

Mineralstoffe gehören zu den anorganischen Nährstoffen. Sie sind für das Funktionieren des menschlichen Organismus von großer Bedeutung. Mineralstoffe müssen somit regelmäßig mit der Nahrung aufgenommen werden. Unterschieden werden die bereits oben erwähnten Mineralstoffe und die Spurenelemente. Sie heißen so, da sich die Zufuhrempfehlungen nur im minimalen Bereich bewegen (Milligramm oder Mikrogramm).

Mineralstoffe liegen in den Zellen als Elektrolyte vor. Sie dienen hier als Reglerstoffe. Natrium und Chlor regeln zum Beispiel die Gewebespannung, dass heißt, sie sorgen für einen optimalen Stoffwechsel in den Zellen.

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Der Name der Glyx-Diät ist auf den wichtigsten Faktor dieser Diät, nämlich den glykämischen Index zurückzuführen. Der motivierende Diätname stammt von Marion Grillparzer, allerdings liegt der eigentliche Ursprung der Diät doch wo anders, und zwar beim deutschen Professor Hellmut Otto. Er beschäftigte sich in den 70ern intensiv mit dem Blutzucker.

Mit der neu entwickelten glykämischen Diätform möchte man ernährungsbedingte Erkrankungen, wie beispielsweise Krebs, Diabetes, Bluthochdruck etc. bekämpfen, was bis zu einem gewissen Grad auch möglich ist, behaupten Befürworter. Die Glyx-Diät wurde aber auch eingeführt, um Berufstätigen ein Diätprogramm zu ermöglichen, da die Zubereitung glyx-gerechter Speisen nicht aufwendig ist. Vertreter der Diät schwören auf das "stressfreie Schlemmen" und gleichzeitiges Abnehmen und das ohne großartigen Kostenaufwand.

Glyx ist, wie bereits erwähnt, die Abkürzung für den glykämischen Index. Dieser gibt an, wie stark der Insulinspiegel nach der Nahrungsaufnahme steigt. Dabei betrachtet man natürlich die Lebensmittel getrennt. So gibt es einige, die den Insulinspiegel stark ansteigen lassen, während andere diesen kaum verändern. Lebensmittel mit niedrigem glykämischen Index führen zu einem längeren Sättigungsgefühl. Kombinierte Lebensmittel beeinflussen sich gegenseitig im Bezug auf den glykämischen Index.

Das Prinzip ist auch bei dieser Diät einfach: Lebensmittel werden gewissermaßen in "gut" und "böse" geteilt. Dabei wird jenen Kohlenhydraten, die den Blutzuckerspiegel rasch ansteigen lassen, das Attribut "böse" zugesprochen. Ein auf Dauer zu hoher Blutzuckerspiegel ist der erste Schritt in Richtung Zuckerkrankheit (Diabetes).

Bei der Glyx-Diät sollen also nicht nur die Kilos purzeln, sondern auch der Blutzuckerspiegel reguliert werden. Aber welche Kohlenhydrate sind denn nun gut, und welche schlecht? Hierbei betrachtet man natürlich den glykämischen Index (GI) und stuft jene Lebensmittel, die einen besonders hohen verursachen, als äußerst schlecht ein.

  • GI maximal 55: Die Lebensmittel befinden sich eindeutig im grünen Bereich und können ohne Bedenken gegessen werden. Z.B.: Fleisch, Fisch, Geflügel, Äpfel, Nüsse, Jogurt, Mehrvollkornprodukte.
  • GI zwischen 55 und 70: Mit diesen Lebensmitteln sollte man schon ein wenig achtsamer umgehen. Ihr Verzehr muss nicht vermieden werden, allerdings gilt hier: auf die Dosis kommt es an. Honig, Orangensaft, Ketchup, Mais, Pellkartoffeln oder beispielsweise Basmati-Reis sollten in Maßen genossen werden.
  • GI über 70: Wenn möglich Finger weg von diesen Produkten! Der Blutzuckerspiegel steigt hoch an und kann beim Senken einen riesigen Heißhunger auf Süßes verursachen. Auf Dauer gesehen können weitere Erkrankungen folgen. Salzkartoffeln, Wassermelonen, gekochte Karotten, Weißbrot oder Knäckebrot können Sie sich bei dieser Diät ruhig sparen.

Durch die abwechslungsreiche Ernährung, die nicht nur viel Gemüse, Obst, Fisch und Geflügel umfasst, lässt sich der Jojo-Effekt schön vermeiden. Außerdem kommt es zu keinem Vitamin- oder Mineralstoffmangel. Lästiges Kalorienzählen entfällt. Um den Wirkungsgrad der Diät zu vergrößern, sollte man sie mit Sport koppeln, die Energie dazu hat man ja. Die Diät ist also nicht nur für Diabetiker hervorragend geeignet.

Für Kritiker gilt die Glyx-Diät nicht als ausreichend erforscht. So bedenkt man keine anderen Faktoren, die bei der Zubereitung von Speisen den glykämischen Index verändern: Das Erhitzen und vor allem das Vermengen mit anderen Lebensmitteln werden ungenügend berücksichtigt. Der glykämische Index alleine sei, laut Experten, zur Beurteilung der Stoffwechselwirkung, nicht aussagekräftig genug. Außerdem wird keine Grenze gesetzt, wie viel der "guten" Kohlenhydrate gegessen werden darf - und auch davon nimmt man zu.

Die gesunde, vielseitige Ernährung während der Glyx-Diät bringt nicht nur den Körper auf Vordermann, sondern lässt auch Kilos schmelzen. Wenn Sie mit dieser Diät effektiv abnehmen möchten, sollten Sie es aber auch mit den "guten" Kohlenhydraten nicht übertreiben, sondern etwas kleinere Portionen essen.

In dieser Tabelle finden Sie eine Übersicht der gängigsten Getreide- und Pastaarten. Die Glyx Punkte geben Information darüber, wie schnell der Zucker ins Blut aufgenommen wird. Je niedriger die Glyx Punkte sind, desto langsamer wird der Zucker aufgenommen und desto besser ist dies für Ihre Ernährung. Um also Heißhunger und das Verlangen nach etwas Süßem zu reduzieren, eignen sich Produkte die einen niedrigen Wert haben am besten um Gewicht abzunehmen oder sein Wunschgewicht zu halten.

Außerdem haben wir den Anteil an Kohlenhydraten aufgelistet, da dies Auskunft darüber gibt, wie viel Zucker Sie pro Mahlzeit zu sich nehmen. Ein hoher Kohlenhydratanteil bedeutet aber nicht automatisch einen hochen Glyx Wert.

Alle Angaben beziehen sich auf eine Portionsgröße von 100 Gramm. Bei einer Glyx Diät kommt es nicht auf die Portionsgröße an, sondern auf die Anzahl der aufgenommenen Kohlenhydrate. Je größe die Portion also ist, desto mehr Kohlenhydrate werden aufgenommen. Auch bietet eine einheitliche Portionsgröße eine bessere Übersicht und lässt Sie verschiedene Nahrungsmittel einfach vergleichen.

Die Bezeichnung „Glyx“ geht auf den sogenannten glykämischen Index zurück. Dieser Index dient der Bestimmung der Wirkung von kohlehydrathaltigen Lebensmitteln auf den menschlichen Blutzuckerspiegel. Je höher der glykämische Index eines Produkts ist, desto höher steigt der Blutzuckerspiegel. Die Glyx-Diät setzt auf den Verzehr von Lebensmitteln, deren glykämischer Index möglichst gering ist, um Gewicht zu reduzieren und das Idealgewicht dauerhaft zu halten.

Wer viele kohlenhydrathaltige Lebensmittel zu sich nimmt, dessen Körper erzeugt viel Zucker. Insulin wird ausgeschüttet, das den Zucker rasch abbaut. Die Folge: Heißhunger. Das Fett auf den Hüften wird nicht zur Energieerzeugung genützt. Die Ernährung nach dem Glyx-Prinzip wirkt dem Anschnellen des Blutzuckerspiegels, der damit verstärkten Insulinausschüttung und dem damit einhergehenden Heißhunger entgegen. Fett wird abgebaut, das Gewicht sinkt.

Jeder Körper reagiert auf die Glyx-Diät anders. Allerdings ist diese Abnehm-Variante keine Crash-Diät, und das ist gut so. Mit der Glyx-Diät kann man praktisch seine ganze Ernährung umstellen und auf Wunsch jahrelang daran festhalten. Wer auf schrittweise und anhaltende Gewichtsreduktion setzt, ist mit einem Glyx-Diät-Programm bestens beraten. Angeboten werden verschiedene Anleitungen wie z. B. die „Glyx-Box“ mit Rezepten, Bewegungsempfehlungen und Entspannungsübungen.

Schlechte Laune ist bei vielen Diäten ein unangenehmer Begleiter. Bei der Glyx-Diät kann man Übellaunigkeit getrost vergessen – und zwar aus zwei Gründen. Erstens nimmt man reichlich Nahrung zu sich, nur eben die richtige. Hunger und Heißhunger kommen daher nicht vor. Zweitens führt man bei der Glyx-Diät dem Körper wichtige Nährstoffe, Vitamine und Mineralien zu, die das Wohlbefinden verstärken. Die empfohlenen Meditationen und Entspannungsübungen helfen, Stress zu reduzieren und bessere Laune zu erzeugen.

Die Glyx-Diät ist ohne Einschränkungen für Erwachsene in jedem Alter empfehlenswert. Auch übergewichtige Kinder und Jugendliche können mit dieser Form der Diät dauerhaft Gewicht reduzieren. Allerdings sollte ein Arzt zu Rate gezogen werden, bevor Kinder und Jugendliche mit einer Diät beginnen.

Ja, die Glyx-Diät kann in jeder Lebenssituation durchgeführt werden. Da diese Diätform auf eine dauerhafte Ernährungsumstellung und zusätzliche Bewegung setzt, kann sie auch von Berufstätigen durchgeführt werden. Bekannte Bewegungstipps wie mit dem Fahhrad zur Arbeit zu fahren, die Treppe statt den Aufzug zu nehmen oder den Morgen mit ein paar Dehnübungen zu beginnen, sind leicht in den Arbeitsalltag zu integrieren.

Beim Frühstück stehen Milchprodukte wie magerer Topfen, Buttermilch und Käse sowie Vollkornbrot auf dem Programm. Mittags wird auf die Zufuhr von hochwertigem Eiweiß und „guten“ Kohlenhydraten geachtet: Fisch oder mageres Fleisch, Gemüse und Vollkornreis oder Vollkornnudeln kommen auf den Teller. Abends sollte man wieder auf Vollkornbrot und Käse setzen. Wichtig: viel trinken! Und zwar drei Liter Wasser oder leichte Kräutertees pro Tag. Leinöl und kalt gepresstes Olivenöl, zwei Portionen Obst mit niedrigem Glyx-Index und der Verzicht auf Wurst und fettes Fleisch gehören ebenfalls zum Erfolgsprogramm.

Während der Glyx-Diät tritt ein Lernerfolg ein: Man gewöhnt sich daran, sich von Lebensmitteln zu ernähren, die eine Gewichtsreduktion dauerhaft garantieren und dem gefürchteten Jojo-Effekt entgegenwirken. Bleiben Sport und aktive Entspannung nach der intensiven Diätphase weiterhin Elemente des täglichen Lebens, kann die Glyx-Lebensweise dauerhaft beibehalten werden. Natürlich sind Feierlichkeiten mit reichlichem Essen, der Genuss von Alkohol oder Schokolade dann auch erlaubt, denn allzu spartanische Lebensgewohnheiten halten nur die wenigsten Menschen dauerhaft durch.

Die Glyx-Diät ist keine Frage des Geldes. Der Unterschied liegt in der Auswahl der Lebensmittel: hochwertige, möglichst biologisch erzeugte Grundprodukte werden frisch verarbeitet. Fertigprodukte, fette Snacks und Süßigkeiten finden sich auf dem Kassenzettel nicht mehr. Empfehlenswert ist die Anschaffung eines fundierten Buches oder der oben erwähnten „Glyx-Box“, die einen durch die ersten 28 Tage begleitet.

Die Bezeichnung „Glyx“ geht auf den sogenannten glykämischen Index zurück. Dieser Index dient der Bestimmung der Wirkung von kohlehydrathaltigen Lebensmitteln auf den menschlichen Blutzuckerspiegel. Je höher der glykämische Index eines Produkts ist, desto höher steigt der Blutzuckerspiegel. Die Glyx-Diät setzt auf den Verzehr von Lebensmitteln, deren glykämischer Index möglichst gering ist, um Gewicht zu reduzieren und das Idealgewicht dauerhaft zu halten.

Wer viele kohlenhydrathaltige Lebensmittel zu sich nimmt, dessen Körper erzeugt viel Zucker. Insulin wird ausgeschüttet, das den Zucker rasch abbaut. Die Folge: Heißhunger. Das Fett auf den Hüften wird nicht zur Energieerzeugung genützt. Die Ernährung nach dem Glyx-Prinzip wirkt dem Anschnellen des Blutzuckerspiegels, der damit verstärkten Insulinausschüttung und dem damit einhergehenden Heißhunger entgegen. Fett wird abgebaut, das Gewicht sinkt.

Jeder Körper reagiert auf die Glyx-Diät anders. Allerdings ist diese Abnehm-Variante keine Crash-Diät, und das ist gut so. Mit der Glyx-Diät kann man praktisch seine ganze Ernährung umstellen und auf Wunsch jahrelang daran festhalten. Wer auf schrittweise und anhaltende Gewichtsreduktion setzt, ist mit einem Glyx-Diät-Programm bestens beraten. Angeboten werden verschiedene Anleitungen wie z. B. die „Glyx-Box“ mit Rezepten, Bewegungsempfehlungen und Entspannungsübungen.

Schlechte Laune ist bei vielen Diäten ein unangenehmer Begleiter. Bei der Glyx-Diät kann man Übellaunigkeit getrost vergessen – und zwar aus zwei Gründen. Erstens nimmt man reichlich Nahrung zu sich, nur eben die richtige. Hunger und Heißhunger kommen daher nicht vor. Zweitens führt man bei der Glyx-Diät dem Körper wichtige Nährstoffe, Vitamine und Mineralien zu, die das Wohlbefinden verstärken. Die empfohlenen Meditationen und Entspannungsübungen helfen, Stress zu reduzieren und bessere Laune zu erzeugen.

Die Glyx-Diät ist ohne Einschränkungen für Erwachsene in jedem Alter empfehlenswert. Auch übergewichtige Kinder und Jugendliche können mit dieser Form der Diät dauerhaft Gewicht reduzieren. Allerdings sollte ein Arzt zu Rate gezogen werden, bevor Kinder und Jugendliche mit einer Diät beginnen.

Ja, die Glyx-Diät kann in jeder Lebenssituation durchgeführt werden. Da diese Diätform auf eine dauerhafte Ernährungsumstellung und zusätzliche Bewegung setzt, kann sie auch von Berufstätigen durchgeführt werden. Bekannte Bewegungstipps wie mit dem Fahhrad zur Arbeit zu fahren, die Treppe statt den Aufzug zu nehmen oder den Morgen mit ein paar Dehnübungen zu beginnen, sind leicht in den Arbeitsalltag zu integrieren.

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Lomi Lomi war Teil einer Heilbehandlung auf Hawai’i, wurde bei großen Veränderungen oder Lebensübergängen praktiziert und hat länger als zwei Stunden gedauert. So dient diese besondere Massage mit ihren langen, fließenden Wellenbewegungen dazu, Verspannungen innen und außen zu lösen und wirkt unterstütztend, um das Alte loszulassen und das Neue willkommen zu heißen.

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Valeria Dahm ist freie Autorin in der NetDoktor-Medizinredaktion. Sie studierte an der Technischen Universität München Medizin. Besonders wichtig ist ihr, dem neugierigen Leser Einblick in das spannende Themengebiet der Medizin zu geben und gleichzeitig inhaltlichen Anspruch zu wahren.

Ein Kinesio-Tape (Physio-Tape, Muskel-Tape) ist eine Art hochelastisches Pflaster aus Stoff. Es dient bei Verletzungen oder Entzündungen von Muskeln, Bändern oder Gelenken als Stabilisierung, ohne die Beweglichkeit einzuschränken. Die Hauptaufgabe beim Kinesio-Tape besteht darin, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren und zu unterstützen. Lesen Sie hier alles Wichtige über das Kinesio-Tape und seine Anwendung.

Dadurch dass das Kinesio-Tape an der Haut fixiert ist, wird bei Bewegungen die Haut gegen das darunterliegende Gewebe verschoben. Dieser ständige Reiz soll durch die Aktivierung verschiedener Rezeptoren die Muskelspannung regulieren (Tonisierung) und eine Signalübertragung an das zentrale Nervensystem auslösen. Zu diesen Rezeptoren zählen neben Berührungsrezeptoren auch Schmerzrezeptoren, Temperaturrezeptoren und Rezeptoren, die dem Körper sagen, wo sich beispielsweise die Extremitäten im Raum befinden (Propriorezeptoren).

Kenzo Kase ging zusätzlich davon aus, dass das Kinesio-Tape auch in der Lage sei, verschiedene Akupunkturpunkte zu reizen. Dadurch sollten Störungen der Energieleitbahnen (Meridiane), die laut Traditioneller Chinesischer Medizin unseren Körper durchzuziehen, aufgehoben werden. Jedoch konnte keine der oben genannten Wirkmechanismen bislang experimentell bewiesen werden. Ziel einer jeden Behandlung mittels Kinesio-Tape ist letztlich die Aktivierung und Unterstützung der Selbstheilungskräfte des Körpers.

Das Kinesio-Tape wird bei einer Vielzahl von Verletzungen eingesetzt, um die Genesungszeit zu verkürzen und Schmerzen zu lindern – oft begleitend zu einer anderen Therapie. Zwar fehlen wissenschaftliche Beweise für die Wirksamkeit, dennoch scheint sich bei folgenden Indikationen eine positive Kinesio-Tape-Wirkung zu entfalten:

Insbesondere bei Sportverletzungen wird das Kinesio-Tape durch seine stützende Komponente gerne auch zur Schonung angewendet. Sehr oft werden mittelgroße Gelenke wie Sprung-, Knie- und Ellenbogengelenk nach Verletzungen oder bei Arthrose getapet. Ebenfalls beliebt ist die Therapie von Rückenschmerzen beispielsweise bei Verspannungen oder Instabilität mittels Kinesio-Tape.

Ein Kinesio-Tape sollte vorrangig von einem Arzt angelegt werden. Allerdings kann man sich mit etwas Übung und nach Einweisung durch einen Arzt auch selbst tapen. Ihr Arzt wird zunächst anhand der Krankengeschichte (Anamnese) und verschiedener Tests die Verletzung diagnostizieren und eine geeignete Methode wählen.

Je nach Indikation muss der betroffene Muskel, das Gelenk oder das Band in eine bestimmte Stellung gebracht werden. Die Haut sollte frei von Infektion und Wunden sowie trocken und sauber sein. Zunächst schneidet man das Kinesio-Tape in die richtige Länge geschnitten und rundet die Ecken ab, damit es besser an der Haut haftet. Anschließend wird es mit den Händen warm gerieben, sodass der Klebstoff seine Wirkung entfaltet.

Nach Abziehen der Trägerfolie wird das Physio-Tape angelegt. Dabei muss darauf geachtet werden, dass es keine Falten wirft und weder zu stark noch zu schwach gedehnt wird. So soll verhindert werden, dass das Tape den Körperbereich bei Bewegungen behindert beziehungsweise die stützende Komponente nicht gegeben ist.

Das Kinesio-Tape kann je nach Methode auch in verschiedene Formen geschnitten werden. Halbiert man eine Hälfte des Tapes entsteht eine Y-Form, deren oberer Anteil beispielsweise das Kniegelenk auf beiden Seiten umfassen kann. Wenn die Stabilität erhöht werden soll, können auch mehrere Streifen im rechten Winkel zueinander angebracht werden, sodass die Muskulatur sowohl längs als auch quer gestützt wird.

Zu Beginn arbeitete Kenzo Kase nur mit hautfarbenen Tapes. Später verwendete er dunkle Farben, wenn die Temperatur unter dem Kinesio-Tape erhöht werden sollte, und helle Farben, wenn die Temperatur unter dem Tape erniedrigt werden sollte. Heute gibt es ganz unterschiedliche Kinesio-Tape-Farben. Bedeutung und Wirkweise scheinen sich dabei an der chinesischen Farbenlehre zu orientieren. Die meisten Hersteller sprechen blauem Kinesio-Tape eine kühlende und schmerzlindernde Wirkung zu, während rotes Kinesio-Tape den Stoffwechsel anregt. Generell gilt, dass Sie sich für die Farbe entscheiden sollten, bei der Sie den besten Effekt verspüren.

Die Wirkung des Kinesio-Tapes entfaltet sich hauptsächlich durch den richtigen Gebrauch. Eine unsachgemäße Fixierung des Tapes an der Haut kann außerdem zu Schwellungen und Bewegungseinschränkungen führen.

Wird das Kinesio-Tape zu straff angebracht, kann sich der Blutfluss verlangsamen. Es entstehen Durchblutungsstörungen, die sich beispielsweise als Kribbeln, Schmerzen oder einer Weiß- oder Blaufärbung der Haut zeigen. Im schlimmsten Fall führt der verringerte Blutfluss zu einem Kompartment-Syndrom.