confido-preisvergleich-deutschland

Sehr geehrter Herr Munsonius,
danke für Ihre Antwort. Ich benutze Chilisan schon seit einigen Wochen und kühle auch, wenn das rechte Knie anschwillt. Das Anschwellen der Knie hatte ich auch schon im gleichen Maße vor den Hyaluronspritzen, damals noch in beiden. Ich sollte mich nochmal mit meiner Adresse melden, damit Sie mir Methionin schicken können.
Ich finde Ihr Forum sehr gut und informativ und ich kann gar nicht verstehen, wieso man beim Arzt erstmal mit NSAR vollgepumpt wird, die entweder nichts nützen oder den Magen ruinieren, ehe mal eine Ernährungsumstellung durchgeführt wird und entsprechende Produkte eingesetzt werden. Mein Arzt hat einen tadellosen Ruf, die Leute kommen von 50 km entfernten Städten zu ihm, aber außer Glucosaminsulfat verschreibt er nichts, er kennt sich zu wenig aus, ist aber interessiert an den Ergebnissen, seit ich ihm von meiner "Dr. Feil Kur" erzählt habe. Schade, daß auf diesem Gebiet so viel Information fehlt. Ich habe einigen Bekannten ihre SEite empfohlen und alle nehmen kaum noch NSAR, da die Knie sich sehr gebessert haben.
Mit freundlichen Grüßen
Petra Leon

Lieber Herr Munsonius,
leider hat sich nicht viel verändert. Das von Ihnen geschickte Methionin habe ich nur eine Woche genommen, denn ich vertrage es nicht, nach der Einnahme habe ich jedes Mal mehrere Stunden lang ein Taubheitsgefühl im Mund gehabt, die komplette Zunge war wie nach einer Zahnarztspritze, so daß ich es lieber wieder weg gelassen habe. Ich habe jetzt seit 3 Wochen MSM genommen, wenn ich das Recht verstanden habe, wandelt der Körper das unter anderem in Methionin um, aber trotz täglicher 6 mg mit Vit. C, ist noch keine Veränderung eingetreten. Das neu gemachte MRT sagt, dass nichts wirklich kaputt ist im Knie, kleiner Riss im Meniskus und der Knorpel ist nur noch halb so dick, aber nichts auffälliges. Wenn Sie noch einen Tipp haben. ich bin für alles offen:-)
Liebe Grüße
Petra Leon

Hallo Dr. Feil-Team, bei wurde vom Arzt Athrose im Knie festgestellt. Laut MRT ist der Meniskus
verplumpt und stumpf an einer Stelle. Mir brennen auch manchmal in der Ruhe die Knie bzw. habe ich Beschwerden beim Laufen. Habe vorher leicht übertrieben mit Krafttraining, deswegen meint der Orthopäde das sich aufgrund kleiner abgeriebener Knorpelpartikel das Gelenk inkl. Gelenkschleimhaut entzündet hat und dies für die Bewegungseinschränckung verantwortlich sein könnte. Er möchte eine Athroskopie vornehmen und die Knorpelpartikel welche sich im Gelenk gesammelt haben ausspülen. Danach wäre ich Beschwerdefrei und könnte vielleicht wieder laufen. Jetzt weiß ich nicht was ich tun soll. Würden Dr. Feils Strategie dabei helfen ohne OP auszukommen bzw. was passiert mit den Knorpelabriebpartikeln im Gelenk wenn ich keine Gelenkspülung vornehme, verarbeitet der Körper die von selbst mit entzündungssenkender Ernährung, Knorpelaufbaustoffen etc. oder hilft nur die Spülung. Ich habe mit Dr. Feils Strategie vor 2 Tagen angefangen, den OP-Termin aber schon übernächsten Freitag. Weiß nicht was ich machen soll, die OP absagen oder nicht.
Bitte um dringende Antwort. Gruß Rainer

Hallo Rainer,
Ihre Frage zur Entscheidung kann ich nicht pauschal mit Ja oder Nein beantworten, da hierfür die individuelle Einstellung mit eine Rolle spielt. Die Studie hat toll gezeigt wozu die Heilungskräfte unseres Körpers in der Lage sind, und dass eine Heilung auch ohne athroskopischen Eingriff möglich ist. Doch hierfür war die innere Überzeugung wichtig. (Die Menschen waren nach der "Plazebo-OP" überzeugt, dass sie jetzt wieder gesund sind/werden, da sie ja "belogen" wurden.)
Grundsätzlich haben kleine Knorpelpartikel immer eine große Chance wieder eingebaut zu werden. Also wenn Sie eine positive Grundeinstellung haben und den Heilungskräften unseres Körpers etwas vertrauen, würde ich die OP absagen und eine 3-monatige Gelenknährstoffkur (+ entzündungssenkende Ernährung) nach der Dr. Feil Arthrose-Strategie machen. - Die OP läuft nicht weg, die ist selbst in 6 Monaten immer noch möglich.
Doch fallen Sie die Entscheidung nach Ihrer inneren Überzeugung. und halten mich weiter auf dem Laufenden.
Herzliche Grüße und alles Gute
Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

Hallo Robert,
der Meniskus ist ein Faserknorpel. Meniskusrisse können sich wieder regenerieren, doch es benötigt etwas Zeit, da das Gewebe sehr "träge" ist (ca. 6 - 9 Monate bei richtiger Unterstützung). Lesen Sie dazu auch den folgenden Blogbeitrag: http://www.dr-feil.com/arthrose/radiologin-knorpelregeneration.html
Für die Konsolidierung Ihre Meniskusrisses befolgen Sie die komplette Arthrose-Strategie nach Dr. Feil. Diese finden Sie in Form von Videos unter http://www.allsani.com/krankheitsbild/arthrose/
Bei weiteren fragen melden Sie sich bitte wieder.
Alles Gute und herzliche Grüße
Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

Hallo Herr Dr. Feil,
habe - lt. Orthopäde - Coxathrose in rechter Hüfte ( 4. Grades).
Bin 64 und möchte mich noch nicht operieren lassen. Ist Ihre Therapie etwas für mich und wie muss ich vorgehen (in welcher Reihenfolge im Tagesverlauf muss ich Kräuter usw. einnehmen?)
Danke und viele Grüße
Doris Träbing

Hallo Doris,
unserer empfohlener Therapieansatz ist genau für Ihre Problematik gedacht. Auf der Webseite www.arthrose-kurs.de finden Sie einen kostenlosen Online-Kurs, welcher Ihnen alle notwendigen Tipps (Nährstoffmedizin, Kräuter, Gewürze, Ernährung, etc.) vermittelt, um erfolgreich gegen Ihre Cox-Arthrose vorzugehen.
Jedoch ist stellt die Hüftarthrose die größte Herausforderung und benötigt die längste Unterstützung (ca 9 - 12 Monate).
Bei weiteren Fragen melden Sie sich bitte wieder.
Viel Erfolg und liebe Grüße
Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

Sehr geehrter Herr Dr. Feil,
in einer Schulter-OP (atroskopisch) wurde Arthrose 4 festgetellt (der gesamte Knorpel schwamm im Gelenk und wurde beseitigt, ferner wurde ein Impingmentsyndrom beseitigt. Für mich als Squasher und Kraftsportler (seit 30 Jahren) niederschmetternd. Kann ich da mit meinem Sport und sonst so noch was retten? Ich bin jetzt sehr verunsichert, zumal alle sgen, das Squashen müsse ich vergessen. PS: OP war am 31.01.2011
Vielen Dank für Ihre Antwort und gibt es imm er noch keon Präparat, wo alles, was Sie beschreiben, drin ist?
Gruß Dirk Flick

Huch, das war ja eine turboschnelle Antwort.
Hallo Peter, erstmal Danke.
Mein Schultertherapeut ist anerkanntermassen gut, ich mache nur leichte Übungen, mehr ginge eh nicht vor Schmerzen.
Nochmals nachgefragt: der doc, der die OP durchgeführt hat sowie ein weiterer Arzt in seiner Praxis sind in unserer Gegend echt bekannt für gute OP`s. BEIDE sagten mir, mäßiges Krafttraining sei eines Tages ok, aber wenn ich weiter Squash spiele, "sehen wir uns in 3 bis 7 Jahren wieder und sie bekommen ein künstliches Gelenk von uns", so der O-Ton dieser Ärzte.
Peter, ich werde Ihre Tips soweit ich kann durchführen, wieder wie früher viel Fischöl einnehmen (als Kraftsportler nehme ich so 6 Gr. p.Tag) und Montag mal in meiner Apotheke nachfragen, was die da besorgen können. Würden Sie die allsani-Montskur oder besser Chonsamin der Firma Ultra Protect bevorzugen? Ansonsten halte ich mich fit mit Hometrainer und im Gym trainiere ich den linken Arm, damit ich so ein wenig fit bleibe.
Falls Sie mir meine Fragen nochmals beantworten schon einmal Danke im Voraus und eine gute Zeit.
Dirk Flick

Hallo Peter,
ja nochmals Danke, ich werde das alles so machen, zumindest mit den Präparaten, als Kraftsportler habe ich die ein oder andere Substanz schonmal positiv gehört (Selen, Kurkumin etc) und bin es gewohnt, Tabletten (Aminos und Co) zu nehmen. Ich melde mich in 2 Monaten dann nochmals. Abschließend dennoch eine klitzekleine Frage:
Wenn ich, wie mein doc sagte, keinen Knorpel mehr habe, eben Arthrose 4, kann ich da denn in meiner Schulter überhaupt noch etwas aufbauen/bewirken? Und ich vermute, dass ich zumindest das ein oder andere Präparat durchnehmen müßte.
Montag werde ich versuchen, das Chonsamin und den Rest zu bekommen, denn dass da Kurkumin mit drin ist reizt mich besonders.
Yes I will do it, damit ich in einigen Monaten sagen kann
I'll be back in Court
DENN: Trotz meiner 50 J. spiele ich schon echt gutes Squash, wäre ja ärgerlich für meine Gegner, wenn ich sie nicht mehr wegputzen würde:-)
Gruß Dirk

Hallo Peter,
ich habe nun die meisten Gewürze zusammengekauft, einige wenige fehlen noch. Ist es sinnvoll, alle Gewürze in einer großen Dose durchzuschütteln und dann morgens in dem "Hagebuttenyoghurt" einen Teel. darin zu verrühren und dazu noch den Chili rein? Den Hagebuttentee abends auf den Yoghurt streuen oder auch einrühren?
Die UltraProtekt-Sachen kommen auch die Tage, dann man los. Ich bin sehr gespannt.

Hallo Dirk,
ich spüre Ihre Motivation. Super.
Nehmen Sie die Gewürze besser einzeln, dadurch haben Sie eine genauere Dosierung. Den Hagebuttentee rühren Sie am Abend vorher in den Joghurt ein, dann können sich die fettlöslichen Wirkstoffe besser lösen. Zudem werden die Haggebuttenanteile gut "durchweicht" und sind angenehm zu essen.
Guten Appetit:-) und schöne Grüße
Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. feil

Der von Ellen geschildert Fall liegt bei mir (47 J.) ähnlich (plötzlich Stufe 3 in Knie). Zusätzlich zu einer Hylauron Kur wurde mir alternativ zu Orthokin geraten. Hierzu soll es noch keine Langzeitstudien geben und kostenmaessig ist es deutlich teurer. Bin gespannt auf Ihren Rat zu dieser Methode. Gerne würde ich wieder irgendwann Marathon laufen.

Hallo Herr Dackow,
Wenn Sie die meisten Tipps aus den 12 Blog-Beiträgen umsetzen und eine 3-5 monatige Knorpelaufbaukur machen, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass Sie wieder einen Marathon laufen können. In Dresden hatte ich im letzten Jahr einen über 70 jährigen Marathonläufer im Vortrag, der Arthrose IV im Kiegelenk und starke Schmerzen hatte. Es wurde zu einem künstlichen Gelenk geraten, ebenso sollte er mit dem Laufen aufhören. Der Mann hat alle Tipps umgesetzt. Inzwischen (12 Monate später) ist er wieder bei 10 km und Halbmarathon-Läufen dabei, gewinnt seine Altersklasse und bereitet sich im nächsten Jahr auf seinen nächsten Marathon vor. Machen Sie es ihm einfach nach. Liebe Grüße - Dr. Wolfgang Feil

Hallo Herr Dr. Feil,
Kurzversion: Bis August 10 NIEMALS irgendwelche Knieprobleme gehabt (53 Jahre alt, regelm. Joggen bis Halbmarathon, Fitness-Studio, Gymnasik, Tennis, Skifahren, Skaten etc.). Im August beim Tennis einen starken Stich verspürt und danach Instabilität des Knies und Schmerzen beim Joggen (nicht möglich). MRT Befund: Meniskusabriss und geringfügiger Knorpelverschleiß. 20.10.: Knieathroskopie und ÜBERRASCHUNG: Meniskus i.0., Kreuzband i.0., aber Außenknie Knorpelschaden mit Ablösung Stufe IV und Innenknie Stufe III (untypische Stellen, eher von Trauma als von Abnutzung). Nach Athroskopie (Entfernung von abgelösten Teilen und Glättung) keinerlei Schmerzen, Schwellungen, volle Beweglichkeit etc. Meine Frage nun: reicht ULTRA-Ackerschachtelhalm für den Erhalt bzw. Verbesserung des IST-Zustandes (nehme ich sowieso bereits seit ca. 1 Jahr) oder wäre es sinnvoll auf Pfeiler 2-4 zu erweitern?

Hallo Frau Reichert,
ich würde auf jeden Fal eine Knorpelaufbaukur mit allen Pfeilern drei bis fünf Monate lang machen und anschließend mit Ackerschachtelhalm das Erreichte halten. Parallel sollten Sie immer viele Gewürze und Kräuter essen. Die jetzige Schmerzlosigkeit kann durch die Spülung bei der Arthroskopie bedingt sein – in der Spüllösung sind in der Regel entzündungs- und schmerzsenkende Medikamente eingeschlossen, so daß es nach der OP immer ein gutes Gefühl gibt.

Hallo Herr Dr. Feil,
danke für die Info - mache ich auf jeden Fall.
Allerdings hatte ich vor der Athroskopie NIE auch nur die kleinsten Knieprobleme und auch nie irgendwelche Schmerzen, auch wenn der Knorpelschaden ja schon länger bestehen muss, denn von heute auf morgen bekommt man ja keine Stufe IV. Mein Orthopäde meinte, dass es wohl mit an meiner recht gut austrainierten Muskulatur läge. Sein Vorschlag war noch, mit einer Hylauron-Kur (Spritzen) zu beginnen, was ist vorerst noch offen gelassen habe. Die kann ich mir dann wohl schenken, wenn ich Pfeiler 1-4 zu mir nehme, was meiner Meinung nach eh nachhaliger ist.
Danke und Grüße
Ellen Reichert

Hallo Frau Reicher,
je Ihr Orthopäde hat Recht: Ihre Muskulatur hat Sie vor den Arthrose-Schmerzen geschützt. Die Hyaluronsäure-Spritze können Sie sich sparen, wenn Sie die Tipps aus den 12 Blog-Beiträgen besoders Pfeiler 1-4 umsetzen. Viel Erfolg - alles Liebe und Gute - Dr. Wolfgang Feil

Hallo Herr Dr. Feil,
sorry - hab noch eine kleine Nachfrage: Kann ich die tägl. Anwendung zeitlich variieren bzw. tauschen? z.B. Consamin-Kapseln abends und dafür Kollatin mit Traubensaft mittags, da ich abends keine Kohlenhydrate und keinen Zucker (Traubensaft) zu mir nehme. Danke für Rückantwort und Grüße.
Ellen Reichert

liebe herr dr.feil,
will nur sicher gehen mit meiner frage.
genügt es, die präparate von allisani oder das ultraprotect produkt zu nehmen um den knorpelaufbau zu machen.plus dem kräuterjoghurt. habe eine meniskusop vor 5 wochen hinter mir, shaving und mikrofakturin rechts und fahre auf 3 wochen rehab. leider ist der knorpel laut mrt auf beiden seiten innen dünn. bin 50 und will unbedingt wieder gehen, wandern und laufen können.danke für ihre antwort.
lg aus wien monika gragl

Sehr geehrte Frau Gragl,
die allsani bzw. ultraprotect produkte sind studienbasiert richtig dosiert. Damit schöpfen Sie die Potenziale für die Knorpelregeneration voll aus. Wie Sie schreiben sollten Sie parallel den täglichen Gewürzjoghurt (oder Gewürzkakao) nehmen und zusätzlich sollten Sie die Ernährung auf viel Gemüse und Salat umstellen. Außerdem sollten Sie 2 x pro Woche Seefisch essen und täglich 2 TL Speiseleinöl verwenden. Wenn Sie jetzt noch täglich einen Esslöffel Tomatenmark, 1 EL Senf und 1 TL Meerrettich essen und in Bewegung bleiben, dann werden Arthrosebeschwerden sehr schnell vergehen. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg - Dr. Wolfgang Feil

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Das Basenpulver für unseren Körper enthält (NEU mit Limettengeschmack) lebens- notwendige Vital- und Regelstoffe wie z.B.: das Spurenelement Selen, dazu noch verschiedene Mineralien. Sie können einen Beitrag für unsere Vitalität.

Die in ihrer Zusammensetzung hochwertigen Diät Shakes sind Lebensmittel zur Herstellung einer Mahlzeit im Rahmen einer gewichtskontrollierenden Ernährung im Sinne des Artikel 14a der Diätverordnung mit sorgfältig aufeinander.

Ich beglückwünsche Sie zu Ihrem Entschluß, sich mit gesunder Ernährung und somit mit Ihrem jetzigen als auch zukünftigen Leben zu beschäftigen. Unser aller Ziel sollte es sein, unseren Körper optimal mit all dem zu versorgen, was er wirklich braucht: ausreichend Sauerstoff, Sonnenlicht, natürlich Bewegung, optimale Zufuhr an Nähr- und Vitalstoffen, bestmögliche Entsäuerung u. Entschlackung.

Wohlbefinden ist ein hohes Gut – Zeichen dafür sind beispielsweise das ernorme Wachstum von Nahrungsergänzungsmittel. Der Markt dieser Produkte ist inzwischen unüberschaubar. Wir erklären Ihnen worauf beim Kauf von hochwertigen Supplements geachtet werden muss.

Ein entscheidendes Kriterium ist die Herstellung nach internationalem Qualitätsstandard (ISO/GMP). Diese ist nicht verpflichtend! Nur 5 Prozent
der Nahrungsmittelergänzung werden danach produziert. Die Vitamin sowohl Mineralpräparate, welche wir Ihnen hier vorstellen möchten gehören dazu.
Vor diesem Hintergrund wurden sie in mehr als 25 Ländern zugelassen.

Über diesen Qualitätsstandard hinaus wurde für die Produkte noch ein eigener Standard für eine bessere Aufnahme entwickelt. Dieses weltweit einzigartige Konzept, steht für die qualitative Zusammensetzung der Produkte. Damit können diese ihre Aufgaben direkt am Ort des Geschehens entfalten, nämlich bei unseren siebzig Billionen Körperzellen. Es handelt sich bei den vorgestellten Vitaminen- und Mineralien nicht um künstlich bzw. synthetisch hergestellte Nahrungsergänzung, sondern um natürlich gewonnene Nahrungsoptimierung aus reif geerntetem Obst und Gemüse! Die Produkte sind trinkbar darüber hinaus in der Resorption sowie
in der schonenden als auch effizienten Zufuhr der Inhaltsstoffe den Produkten in Tablettenform, Presslingen oder Kapseln überlegen.
Fortschritt durch fortlaufende Erneuerung!

Der Name des Ayurveda ist nicht nur ein Programm sonder Inhalt dieser uralten Wissenstradition der Menschheit. Ayur (Leben) und Veda (Wissen) beschreibt ein umfassendes System, das viele unterschiedliche wohltuenden Maßnahmen und Verfahren
für die verschiedenen Aspekte des Lebens nutzt, die zusammen helfen sollen,
vollkommenes Wohlbefinden und ein langes Leben zu erreichen.

Alles was im Universum entstanden ist, besteht aus den fünf Elementen: Erde, Luft, Äther, Wasser und Feuer. Diese fünf Elemente bilden die drei Doshas: Pitta, Vata und Kapha. Wie
im Universum finden wir diese Energietypen auch in uns. Ernährung, Meditation, Bewegung, Yoga, Ölmassagen uvm. sind Aspekte des Ayurveda, welche die Doshas harmonisieren.
So können wir die Basis für ein glückliches Leben, Wohlbefinden schaffen und erhalten. Ayurveda ist ein fünftausend Jahre altes System, welches diese harmonische Dreiheit
aufrecht erhält oder den Weg dahin zurück findet.

Im Ayurveda spielt eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung eine bedeutende Rolle für das Wohlbefinden. Der Ayurveda kennt eine Vielzahl an Nahrungsergänzungen, welche dazu dienen, eine gute Ernährung zu gewährleisten. Ayurvedische Kräutermischungen haben eine Vielzahl von unterstützenden Eigenschaften und tragen zu einem harmonischen Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele bei. Unser Anliegen ist es durch Anwendung des zeitlosen ayurvedischen Wissens in einigen unserer Produkte wie dem Joghurt, Optimal-Fit oder dem Kräutertee die wohlschmeckende ayurvedische Ernährung auf eine ganz einfache und natürliche Weise in unseren Alltag einfließen zu lassen.

Lebensmittelzusatzstoffe sind Stoffe, die dem Lebensmittel aus technologischen Gründen zugesetzt werden. Den Zusatzstoffen werden weitere Stoffe gleichgestellt. Im Zulassungsverfahren werden diese Stoffe wie Zusatzstoffe behandelt.

Mineralstoffe und Spurenelemente sowie deren Verbindungen außer Kochsalz, Aminosäuren und deren Derivate, Vitamine A und D sowie deren Derivate, Stoffe, die einem Lebensmittel aus anderen als technologischen Gründen zugesetzt werden (ausgenommen natürliche Stoff mit Nähr-, Geruchs- oder Geschmackswert) Nicht als Zusatzstoffe sieht der Gesetzgeber unter anderem Verarbeitungshilfsstoffe, Aromen, Enzyme und Pflanzenschutzmittel an.

  1. „Süßungsmittel“ sind Stoffe, die zum Süßen von Lebensmitteln und in Tafelsüßen verwendet werden.
  2. „Farbstoffe“ sind Stoffe, die einem Lebensmittel Farbe geben oder die Farbe in einem Lebensmittel wiederherstellen; hierzu gehören natürliche Bestandteile von Lebensmitteln sowie natürliche Ausgangsstoffe, die normalerweise weder als Lebensmittel verzehrt noch als charakteristische Lebensmittelzutaten verwendet werden. Zubereitungen aus Lebensmitteln und anderen essbaren natürlichen Ausgangsstoffen, die durch physikalische und/oder chemische Extraktion gewonnen werden, durch die die Pigmente im Vergleich zu auf ihren ernährungsphysiologischen oder aromatisierenden Bestandteilen selektiv extrahiert werden, gelten als Farbstoffe im Sinn dieser Verordnung.
  3. „Konservierungsstoffe“ sind Stoffe, die die Haltbarkeit von Lebensmitteln verlängern, indem sie sie vor den schädlichen Auswirkungen von Mikroorganismen schützen, und/oder vor dem Wachstum pathogener Mikroorganismen schützen.
  4. „Antioxidationsmittel“ sind Stoffe, die die Haltbarkeit von Lebensmitteln verlängern, indem sie sie vor den schädlichen Auswirkungen der Oxidation wie Ranzigwerden von Fett und Farbveränderungen schützen.
  5. „Trägerstoffe“ sind Stoffe, die verwendet werden, um Lebensmittelzusatzstoffe, -aromen oder -enzyme, Nährstoffe und/oder sonstige Stoffe, die einem Lebensmittel zu Ernährungszwecken oder physiologischen Zwecken zugefügt werden, zu lösen, zu verdünnen, zu dispergieren oder auf andere Weise physikalisch zu modifizieren, ohne ihre Funktion zu verändern (und ohne selbst eine technologische Wirkung auszuüben), um deren Handhabung, Einsatz oder Verwendung zu erleichtern.
  6. „Säuerungsmittel“ sind Stoffe, die den Säuregrad eines Lebensmittels erhöhen und/oder diesem einen sauren Geschmack verleihen.
  7. „Säureregulatoren“ sind Stoffe, die den Säuregrad oder die Alkalität eines Lebensmittels verändern oder steuern.
  8. „Trennmittel“ sind Stoffe, die die Tendenz der einzelnen Partikel eines Lebensmittels, aneinander haften zu bleiben, herabsetzen.
  9. „Schaumverhüter“ sind Stoffe, die die Schaumbildung verhindern oder verringern.
  10. „Füllstoffe“ sind Stoffe, die einen Teil des Volumens eines Lebensmittels bilden, ohne nennenswert zu dessen Gehalt an verwertbarer Energie beizutragen.
  11. „Emulgatoren“ sind Stoffe, die es ermöglichen, die einheitliche Dispersion zweier oder mehrerer nicht mischbarer Phasen wie z. B. Öl und Wasser in einem Lebensmittel herzustellen oder aufrechtzuerhalten.
  12. „Schmelzsalze“ sind Stoffe, die in Käse enthaltene Proteine in eine dispergierte Form überführen und hierdurch eine homogene Verteilung von Fett und anderen Bestandteilen herbeiführen.
  13. „Festigungsmittel“ sind Stoffe, die dem Zellgewebe von Obst und Gemüse Festigkeit und Frische verleihen bzw. diese erhalten oder die zusammen mit einem Geliermittel ein Gel erzeugen oder festigen.
  14. „Geschmacksverstärker“ sind Stoffe, die den Geschmack und/oder Geruch eines Lebensmittels verstärken.
  15. „Schaummittel“ sind Stoffe, die die Bildung einer einheitlichen Dispersion einer gasförmigen Phase in einem flüssigen oder festen Lebensmittel ermöglichen.
  16. „Geliermittel“ sind Stoffe, die Lebensmitteln durch Gelbildung eine festere Konsistenz verleihen.
  17. „Überzugmittel (einschließlich Gleitmittel)“ sind Stoffe, die der Außenoberfläche eines Lebensmittels ein glänzendes Aussehen verleihen oder einen Schutzüberzug bilden.
  18. „Feuchthaltemittel“ sind Stoffe, die das Austrocknen von Lebensmitteln verhindern, indem sie die Auswirkungen einer Atmosphäre mit geringem Feuchtigkeitsgehalt ausgleichen, oder Stoffe, die die Auflösung eines Pulvers in einem wässrigen Medium fördern.
  19. „Modifizierte Stärken“ sind durch ein- oder mehrmalige chemische Behandlung aus essbaren Stärken gewonnene Stoffe. Diese essbaren Stärken können einer physikalischen oder enzymatischen Behandlung unterzogen und durch Säure- oder Alkalibehandlung dünnkochend gemacht oder gebleicht worden sein.
  20. „Packgase“ sind Gase außer Luft, die vor oder nach dem Lebensmittel oder gleichzeitig mit diesem in das entsprechende Behältnis abgefüllt worden sind.
  21. „Treibgase“ sind andere Gase als Luft, die ein Lebensmittel aus seinem Behältnis herauspressen.
  22. „Backtriebmittel“ sind Stoffe oder Kombinationen von Stoffen, die Gas freisetzen und dadurch das Volumen eines Teigs vergrößern.
  23. „Komplexbildner“ sind Stoffe, die mit Metallionen chemische Komplexe bilden.
  24. „Stabilisatoren“ sind Stoffe, die es ermöglichen, den physikalisch-chemischen Zustand eines Lebensmittels aufrechtzuerhalten. Zu den Stabilisatoren zählen Stoffe, die es ermöglichen, die einheitliche Dispersion zweier oder mehrerer nicht mischbarer Phasen in einem Lebensmittel aufrechtzuerhalten, Stoffe, durch welche die vorhandene Farbe eines Lebensmittels stabilisiert, bewahrt oder intensiviert wird, und Stoffe, die die Bindefähigkeit eines Lebensmittels verbessern, einschließlich der Bildung von Proteinvernetzungen, die die Bindung von Lebensmittelstücken in rekonstituierten Lebensmitteln ermöglichen.
  25. „Verdickungsmittel“ sind Stoffe, die die Viskosität eines Lebensmittels erhöhen.
  26. „Mehlbehandlungsmittel“ sind Stoffe außer Emulgatoren, die dem Mehl oder dem Teig zugefügt werden, um deren Backfähigkeit zu verbessern.
  27. „Kontrastverstärker“ sind Stoffe, die nach dem Aufbringen auf der äußeren Oberfläche von Obst und Gemüse an bestimmten, zuvor (z. B. durch Laserbehandlung) depigmentierten Stellen dazu beitragen, dass sich diese Stellen von der verbleibenden Fläche abheben, indem sie infolge der Reaktion mit bestimmten Komponenten der Epidermis Farbe geben.

Die Basische Ernährung ist schon seit über 100 Jahren als Alternativmedizin bekannt. Diese Ernährungsform wird durch die Hypothese begründet, dass ein zu hoher Anteil an säureproduzierenden Nahrungsmitteln zu Krankheiten wie Arthrose, Osteoporose, Schlafstörungen, chronische Müdigkeit, Allergien und Herzrhythmusstörungen führen kann. Der Begriff Basisch ist mit alkalisch gleichzusetzen. Die Alkalität oder auch Basizität genannt drückt aus, wie stark ein bestimmter Stoff basisch ist in Bezug auf die Hydroxidionen Konzentration, die durch den pH Wert gemessen wird.

Bei der basischen Ernährung geht es hauptsächlich darum, den Organismus mit leicht aufnehmbaren und basischen Mineralstoffen zu versorgen, die der Mensch zusammen mit Nähr- und Vitalstoffen benötigt, um ein aktives und gesundes Gleichgewicht zu erhalten. Durch eine basische Ernährung produziert der Organismus viel weniger Säuren, auch ein Überschuss kann dadurch besser neutralisiert werden.

Aufgrund der ständig fortschreitenden industriellen Herstellung in Bezug auf Lebensmittel hat die heutige Ernährung eigentlich nicht mehr viel mit einer gesunden Ernährung zu tun. Im Körper wird einfach zu viel Säure produziert, die von unseren Ausscheidungsorganen nicht mehr komplett entfernt werden können. Die Säure bleibt im Organismus und entzieht im dadurch die lebensnotwendigen Mineralstoffe. Auch lagert sie sich im Bindegewebe der Organe ab, was zu zahlreichen Beschwerden und chronischen Krankheiten führen kann. Die Übersäuerung vom Körpergewebe ist ernährungsbedingt und ist als chronische Gewebeazidose bekannt.

Bei den basischen Nahrungsmitteln geht es darum, den Organismus so wenig wie möglich zu säuern, also basisch machen. Die Erfolge orientieren sich an den jeweiligen pH-Werten, die sich durch Urinproben mit Teststreifen leicht messen lasen. Die Höchstwerte sollten sich zwischen 7 – 7,5 belaufen. Je konstanter die pH-Werte sind, desto stabiler ist auch der Säure-Basen Haushalt. Um die optimal Wert aufrechtzuhalten, sollte man regelmäßig darauf achten, wie säuernd sich die einzelnen Nahrungsmittel im Körper wirken. Generell kann man behaupten, dass eiweißreiche Kost die Werte erhöhen und zu viel Fleisch auch dementsprechend viel Säure durch die Verstoffwechslung produziert. Obst und Gemüse sollten in der Regel nur naturbelassen verzehrt werden, damit sie den Körper entsäuer und die enthaltenen Mineralstoffe und Spurenelemente zum Einsatz kommen, was bei industriell verarbeiteten Produkten nicht der Fall ist. Da nicht jeder Körper den gleichen Organismus hat, ist es bei der basischen Ernährung wichtig, zumindest am Anfang mehrmals täglich die pH-Urinwerte mit den Teststreifen zu messen, um dadurch selbst herauszufinden inwiefern ein bestimmtes Nahrungsmittel basisch wirkt.

Mittel- bis weniger säuernde Nahrungsmittel sind Zwieback, Vollkornbrot oder auch Schrotbrot, Buchweizen und Weizenmehl, Reis und Nudeln, Haferflocken, Butter und Margarine, Sahne, H-Milch, und Nusssorten wie Erdnüsse, Haselnüsse, Walnüsse und Mandeln. Bei den Gemüsesorten gehören Artischocken, Erbsen und auch der Rosenkohl zu mittelmäßig säuernden Nahrungsmitteln.

  • Kartoffeln
  • Weiße Bohnen und Brechbohnen
  • Spargel
  • Endivie und Kopfsalat
  • Fenchel und Feldsalat
  • Brokkoli und Blumenkohl
  • Grüner Wirsing
  • Frische Erbse und Linsen
  • Zwiebeln und Sellerie
  • Schwarzer Rettich und rote Rüben
  • Reife Bananen
  • Avocados
  • Mandarinen
  • Getrocknete Feigen und Rosinen

Ansonsten gehören auch Karotten, Champignons, Rot- und Grünkohl, Schnittbohnen, Kohlrabi und Kohlrüben, Rhabarber, Porree und Schnittlauch zu basisch wirkenden Nahrungsmitteln. Bei Obst gehören Äpfel, Pflaumen, Brombeeren, Johannisbeeren, Ananas, Birnen, grüne Bananen, Pfirsiche und Apfelsinen mit auf die Liste. Empfohlene Milchprodukte sind Buttermilch, Molke, Schafs- und Ziegenmilch, sowie auch die Kuhmilch.
Die basische Ernährung handelt nicht davon, dass man bei dieser Ernährungsform überhaupt keine säuernden Nahrungsmittel wie z.B. Fleisch essen darf, sondern nur etwa ein Drittel, wenn die restlichen zwei Drittel aus basischer Ernährung bestehen.

Wie oben schon erwähnt, geht es beim Thema „basische Ernährung“ nicht darum, komplett auf säuernde Lebensmittel zu verzichten, sondern den Konsum deutlich einzuschränken. Mit dem basischen Ernährungsplan für mehrere Tage, kann man sich einen besseren Überblick über diese Ernährungsform verschaffen.

Das Frühstück bei einer basischen Ernährung ist sehr wichtig, da es sich dabei um frisch zubereitete Nahrungsmittel handeln sollte, die den Organismus entsäuern und entschlacken. Wichtige Handwerkszeuge sind deshalb ein Pürierstab oder ein Standmixer, ein Dörrgerät, sowie ein Entsafter. Bei dieser Ernährungsform ist auf Kaffee, schwarzen oder grünen Tee, auf Backwaren und zuckerhaltige Produkte zum Frühstück generell zu verzichten. Cracker oder Brot kann man gegebenenfalls selbst nach basischer Art auf Vorrat zum Frühstück oder für den kleinen Hunger zwischendurch selbst herstellen. Die basische Ernährung stetzt vorraus, dass man auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achtet. Empfohlen sind außer Smoothies, Shakes und Fruchtsäften noch 2-3 Liter Wasser täglich. Wer es mit diesem Ernährungskonzept ganz genau nimmt, kann auch basisches Wasser verwenden.

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Die 18:6 Methode (sprich: 18 zu 6 - Methode) beinhaltet eine 18-stündige Fastenzeit. Während der 6-stündigen Essensphase werden üblicherweise 2 große Mahlzeiten verzerrt. Hier wird typischerweise das Frühstück oder Abendessen, auch bekannt unter Dinner Canceling, einfach weggelassen.

Bei der 5:2-Methode (sprich: 5 zu 2 - Methode) handelt es sich um 2 24-stündige Fastenzeiten innerhalb einer Woche. Sehr beliebt ist, den Montag und Donnerstag als Fastentage zu wählen. Die restlichen 5 Tage der Woche wird normal gegessen. Ein Fastentag beginnt z.B. mit einem ausgiebigem Frühstück um 8 Uhr. Während der nächsten 24 Stunden wird nur Gemüsebrühe, Tee oder Wasser zu sich genommen. Dann wird das Fasten mit dem nächsten ausgiebigem Frühstück am Folgetag um 9 Uhr beendet.

Es sind natürlich weitere Kombinationen von Fasten- und Essenszeiten denkbar, z.B. 1 Tag Essen und 1 Tag Fasten. Da heißt es einfach ausprobieren und die optimale Lösung für sich selbst finden. Als langfristiges Abnehmprogramm hat sich die Kombination der 16:8-Methode von Montag bis Freitag und "normalem" Essen am Wochenende bewährt.

  • Auch unerfahrenen Fastengästen fällt es leicht diese Fastenmethode anzuwenden.
  • Heißhungerattacken bleiben aus, denn es wird in regelmäßigen Abständen Nahrung zugeführt.
  • Die Stoffwechselrate des Körpers bleibt konstant hoch, denn der Körper wird bereits wieder mit Nahrung versorgt, bevor die Schwelle des Kaloriensparmechanismus überschritten wird. Daher ist eine Anpassung der Stoffwechselrate nicht nötig.
  • Aufgrund dieses Effekts wird auch kein Eiweiß abgebaut.
  • Das Fasten kann relativ lange fortgesetzt und immer wieder den eigenen Bedürfnissen angepasst werden.
  • Die Leistungsfähigkeit im Alltag bleibt erhalten und das Abnehmen kann durch Sport und Aktivität weiter unterstützt werden.

Ein großer Vorteil des intermittierenden Fastens sind die nur kurzen Zeiträume, während denen auf feste Nahrung verzichtet wird. Dies nimmt insbesondere Fastenneulingen die Angst vor dem Nahrungsverzicht, bewahrt vor Heißhungerattacken und Schwächegefühlen und ermöglicht es dennoch von den zahlreichen positiven Effekten des Fastens zu profitieren. Dabei muss nur eine Fastenzeit von ca. 16 Stunden in den Alltag integriert werden. Da die meisten von uns nicht gleich ins Bett gehen und durchschnittlich 8 Stunden schlafen, sind die ersten 12 Stunden relativ problemlos zu erreichen. Dann fehlen aber auch nicht mehr viele. Diejenigen unter uns, die sich mit dem Frühstücken schwer tun, werden diese Zeit sogar recht einfach meistern.

Für das Abnehmen ist auch entscheidend, dass der Stoffwechsel während des intermittierenden Fastens nicht in eine Art Sparmodus schaltet. Durch die kurzen Fastenzeiten verbraucht der Körper weiterhin viel Energie und begünstigt so die Gewichtsabnahme. In den ersten 24 Stunden kommt der Körper mit den vorhandenen Glykogenreserven (Kohlenhydratreserven) in Leber und Muskeln aus. Da beim Teilzeitfasten eine einzelne Fastenphase nie länger als 24 Stunden andauert kann der Körper die verbrauchten Ressourcen innerhalb kürzester Zeit wieder auffüllen. Auf diese Weise ist eine doch erhebliche Reduktion der zu sich genommenen Kalorien möglich. Die Leistungsfähigkeit bleibt jedoch erhalten.

Nicht zuletzt reduziert dies auch den Jojo-Effekt, da die Stoffwechselrate nicht beeinflusst wird. Der Jojo-Effekt entsteht immer dann, wenn nach einer Kalorienreduktion wieder normal gegessen wird. Da der Stoffwechsel während der Diät zurück gefahren wurde, sind weniger Kalorien nötig. Wird jedoch wie vor der Diät gegessen, erzeugt dies ein Kalorienüberschuss, welcher in Form von Fettpölsterchen gespeichert wird. Da der Körper den vorangegangenen Mangel als Krise wertet, welche jederzeit wieder kommen könnte, wird natürlich mehr gespeichert als vorher da war.

Beim intermittierenden Fasten wirken ebenfalls die positiven Effekte des Langzeitfastens, wie kleinere medizinische Studien gezeigt haben. Dazu gehören unter anderem eine Normalisierung des Blutdrucks, Verbesserung der Blutwerte und Blutfettwerte, sowie eine Senkung des Cholesterinspiegels.

Soll das Fasten auch dazu dienen dauerhaft abzunehmen, dann ist ein begleitendes Sportprogramm, sowie eine dauerhafte Umstellung der Ernährung unumgänglich. In begleitenden Vorträgen zeigen wir Ihnen Wege auf, welche Sportvarianten und welche Ernährungsumstellung zum Abnehmen besonders gut geeignet sind.

Abnehmen ohne Sport oder ausreichende Aktivität gestaltet sich äußerst schwierig und ist in der Regel auch nicht ratsam. Denn nicht selten geht der Gewichtsverlust mit einem vermehrten Abbau von Proteinen und damit mit einem Abbau von Muskelmasse einher. Gerade bei Crash-Diäten hat sich gezeigt, dass der Körper neben einem anfänglich hohen Gewichtsverlust auch viele Funktionsproteine (z.B. die Muskulatur) abbaut. Nach der Beendigung einer solchen Radikalkur schießt dann das Gewicht nicht selten über den Anfangswert hinaus.

Deshalb kann eine sinnvolle Gewichtsreduktion nur durch Fettabbau stattfinden. Die dazu notwendige negative Energiebilanz stellt sich am besten durch ein begleitendes Aktivprogramm ein. Als besonders effektiv für ein Gewichtsmanagement hat sich dabei das funktionelle Intervalltraining bewährt.

Bei uns im Hotel Ödhof steht Ihnen dazu ein Trainingsparkour in unserer Halle, sowie demnächst auch im Freien zur Verfügung. Gemeinsam mit gleich Gesinnten, die beim Fasten abnehmen möchten, können Sie hier mit Spaß Kalorien verbrennen.

Ausdauertraining ist nicht wirklich zum Abnehmen geeignet. Es steigert zwar die allgemeine Fitness und stärkt das Herz- und Kreislaufsystem, jedoch ist das Kaloriendefizit einfach zu gering um große Erfolge auf der Waage zu vermelden. Moderates Ausdauertraining ist daher zum Abnehmen nur eingeschränkt zu empfehlen.

Ideal zur Gewichtsreduktion ist aus unserer Sicht ein intervallbetontes Ausdauertraining kombiniert mit einem individuell angepassten Krafttraining. Wir führen Sie während ihres Aufenthalts in unserem Hotel in die verschiedenen Trainingsgeräte ein und zeigen Ihnen unterschiedliche Möglichkeiten des richtigen Trainings auf. Mit dem ersten Abnehmerfolg und dem guten Gefühl nach dem Training, stellt sich in der Regel auch die eigene Motivation ein. Idealerweise nehmen Sie den Spaß an der sportlichen Betätigung mit nach Hause und können langfristig Ihr Gewicht reduzieren und halten.

Während der Essensphasen verwöhnen wir Sie mit basischer Ernährung, welche sich durch einen geringen Energiegehalt bei gleichzeitig hoher Nährstoffdichte auszeichnet. So bekommen Sie alle nötigen Nährstoffe, die der Körper braucht, um gesund und leistungsfähig zu sein. Diese Ernährung ist ideal für die Ausdauer-Trainingstage und lässt sich auch hervorragend in den Alltag integrieren. Dazu ist nur ein wenig Wissen über die Basen- bzw. Säurebildung von Nahrungsmitteln nötig. Es gibt keine Verbote, sondern nur Empfehlungen wie Säurebildner in der Ernährung mit vielen Basen ausgeglichen werden können.

An den Intervall-Trainingstagen ist eine besondere Leistungsfähigkeit gefragt. Einerseits braucht der Körper Energie für das Training, andererseits soll er sich schnell vom Training erholen und regenerieren. Dies wird durch sogenannten Superfoods in den selbstgemachten Energiedrinks und -riegel vor und während des Trainings erreicht. Spezielle Smoothies nach dem Training liefern alle nötigen Bausteine für eine schnelle Erholung sowie der Reparatur von geschädigtem Muskelgewebe. Dies ist ein ganz natürlicher Prozess, wobei der Körper beschädigte Strukturen durch bessere, strapazierfähigere Strukturen ersetzt. Je schneller sich die Muskeln erholen, desto schneller kann die Leistungsfähigkeit gesteigert werden und desto schneller zeigen sich die Erfolge auf der Waage.

Flexifasten ist eine gelungene Kombination aus gesunder basischer Ernährung, den Vorteilen des intermittierendem Fastens und Sport zur langfristigen Gewichtsreduktion. Wir möchten Ihnen in 7 bzw. 14 Tagen Flexifasten das benötigte Wissen vermitteln, um die hier errungenen Erfolge beim Abnehmen zu Haus fortzuführen und Ihr Gewicht auch langfristig halten zu können. Probieren Sie es aus und besuchen Sie uns im Bayerischen Wald.

Intermittierendes Fasten, auch Intervallfasten genannt, gewinnt immer mehr an Beliebtheit. Die Methode wirft aber auch Frage auf: Kann ich damit wirklich abnehmen? Muss ich mich an einen Plan halten? Worum es geht und was Sie dazu wissen müssen

Beim intermittierenden Fasten geht es darum, Essenszeiten und Fastenzeiten in einem bestimmten Rhythmus abzuwechseln. Es gibt Phasen, in denen gegessen werden darf und Phasen, in denen nur ungesüßter Tee sowie Wasser erlaubt sind. Das intermittierende Fasten kann tageweise oder stundenweise durchgeführt werden. Die meisten Frauen wenden diese Methode an, wenn sie abnehmen wollen.

Beim Stundenfasten verzichtet der Fastende mindestens 12, besser aber 16, 18 oder 20 Stunden auf feste Nahrung. Ungesüßter Tee oder Wasser sind in dieser Zeit aber erlaubt. Am besten funktioniert das Stundenfasten, wenn man sich die Nacht dafür zunutze macht und die Zeit zwischen 18 Uhr abends und 10 Uhr morgens dazuzählt. Diese Methode eignet sich am besten für Einsteiger, die abnehmen wollen.

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Spēja uzklausīt klientu ir vairāk nekā puse no darbaFarmaceita profesijai jābūt aicinājumam jau pirms studiju uzsākšanas. Kas ir tās galvenās lietas, kas nosver par labu darbam aptiekās, kur katru dienu jāpalīdz ar padomu ikvienam, kurš atnācis pēc palīdzības? Par to un arī par citām savas profesijas un personības šķautnēm ar mums savās domās dalījās BENU Aptieku farmaceite Santa Zeļenkova.

“Ja jaunie medicīnas studenti sevī redz cilvēku, kas ir gatavs likt lietā savas profesionālās zināšanas, lai palīdzētu cilvēkiem, komunicēt ar tiem un mācīties ik dienu, tad farmaceits ir īstā profesija, kuru izvēlēties. Uz ikvienu izvēlētu profesiju var raudzīties no vairākiem skata punktiem, sākotnēji mana vēlme kļūt par farmaceiti bija aicinājums, kas saistīts ar interesi par ķīmiju un bioloģiju, tomēr, strādājot BENU Aptiekā, esmu sapratusi, ka man patīk komunicēt ar cilvēkiem, palīdzēt viņiem, likt lietā savas zināšanas un iegūt jaunas katru dienu.”

BENU Aptiekā Santa vēl studiju gados sāka strādāt aptuveni pirms pieciem gadiem. Dzīve šajā laikā viņai ir ritējusi dažādos virzienos, tostarp kādu laiku bijusi arī ārpus Latvijas, taču viņa vienmēr atgriezusies tieši BENU Aptiekā, jo, kā atzīst viņa pati, gan uzņēmums, gan kolēģi, ar kuriem kopā var palīdzēt cilvēkiem, viņai ļoti patīk.

Farmaceita profesiju Santa izvēlējās, jo jau skolas laikā labi padevās ķīmija un bioloģija. Bez tam viņu ļoti interesēja cilvēka organisma izzināšana no bioloģijas viedokļa. Viņa atzīst, ka arī pašlaik, strādājot aptiekā, ir prieks, ka ar savām zināšanām var palīdzēt cilvēkiem. Runājot par motivāciju, Santa pastāsta, ka “galvenais dzinulis darbam gan man, gan maniem kolēģiem aptiekā ir tieši saņemtā atzinība no klientiem. Priecē, ja cilvēks, kam gadījusies kāda jauna, neierasta situācija, vēršas pie mums, farmaceitiem, pēc palīdzības. Patiesībā motivāciju dod katra atrisināta problēmsituācija vai vienkārša palīdzība, ko varam sniegt klientam, kas pēc tam dodas prom apmierināts un ar smaidu.”

Mūsu sarunā pavīd arī Santas brīvā laika aizraušanās, kas saistīta ar dārgumu meklēšanu. “Mani atvaļinājumi un brīvais laiks galvenokārt saistāmi ar aktīvu atpūtu jeb, precīzāk, manu ilggadējo hobiju – dārgumu meklēšanu. Gluži kā filmu varonim Indiana Džonsam. Mēs meklējam dārgumus un dažādas senlaicīgas relikvijas ar metāldetektora palīdzību. Šis hobijs aizsākās ar manu tēvu, kurš tajā neapzināti ievilka arī mani un manu ģimeni. Patiesību sakot, svarīgākais visā šajā dārgumu meklēšanā nav atrastās bagātības, bet gan piedzīvojumi, pārsteigumi un kopā būšanas laiks. Dārgumu meklējumos esam izstaigājuši ievērojamus attālumus pa Latvijas un Nīderlandes pludmalēm. Esam pārmeklējuši ģimenei piederošās platības. Līdz šim mūsu lielākais atradums ir Krievijas impērijas laika monēta ar 1840. gada atzīmi. Tāpat atrasto dārgumu sarakstā ir vesela virkne PSRS laika monētu, petrolejas lampu, savukārt ārzemju braucienos ir atrastas dažādu valstu monētas.”

Sarunas noslēgumā, jautāta par galvenajām īpašībām, kādām jāpiemīt farmaceitam, Santai pēc vārda nav jāmeklē: “Farmaceitam, pirmkārt, ir jābūt labam cilvēkam un sarunu biedram, kas ir gatavs izzināt cilvēku problēmas un rast risinājumu savu profesionālo zināšanu ietvaros. Dažkārt pietiek tikai ar to, ka uzklausi cilvēku, un vairāk nekā puse no darba ir veikta. Līdz ar to, farmaceitam ir jābūt apķērīgam, gudram, komunikablam, laipnam un cilvēcīgam.”

Katra diena ir interesanta, kā jauns izaicinājums, kurā nav rutīnas – tā farmaceita darbu raksturo Aizkraukles BENU Aptiekas vadītāja Kristīne Bohane, kas pastāsta par farmaceita darba specifiku, tā nozīmi mazpilsētas aptiekā un savu personīgo pieeju tam, kā rast dzīves balansu, ņemot vērā atbildīgo profesionālo ikdienu.

Kristīne Bohane farmaceita profesijā strādā jau 17 gadus, pēdējos deviņus no tiem BENU Aptiekā, taču atzīst – šajā profesijā nonākusi nejauši, uzklausot paziņu ieteikumus un atsauksmes par farmaceitu darbu. Sākotnēji bijusi vēlme kļūt par ārsti, tomēr dzīve ievirzījusi tieši farmaceita profesijā. Kristīne atceras: “Mani ieinteresēja šī joma, jo tas bija interesanti – tu strādā ar cilvēkiem, strādā medicīnā. Mani toreiz interesēja ārstnieciskie augi, zāļu tējas. Mācoties par farmaceiti, varēju to apgūt padziļināti.”

Savulaik it kā nejaušā profesijas izvēle izrādījusies tieši laikā, jo stāstot par saviem ikdienas pienākumiem, Kristīne ar smaidu atzīst: “Katra diena mums, farmaceitiem, ir izaicinājums! Darbs ir ļoti interesants, katra diena ir citādāka. Tu nāc uz darbu un zini, ka būs kaut kas jauns. Es uzskatu, ka farmaceita profesijā nav ikdienas rutīnas. Man gribas nākt uz darbu un gribas strādāt, dalīties ar savām zināšanām, gribas palīdzēt cilvēkiem!”

Kristīne uzskata, ka liela nozīme farmaceita profesijā ir komunikācijas prasmēm un psihologa talantam. “Šī profesija no tevis prasa komunikāciju. Veiksmes pamatā ir saruna ar klientu. Tikai tad, kad veidojas saruna, ir iespēja klientam palīdzēt. Ne velti ir teiciens, ka ne tikai medikamenti, bet arī vārdi var ārstēt. Izrunājoties ar klientu, var daudz palīdzēt. Mēs daļēji esam arī psihologi.”

Īpaša saikne ar klientu veidojas, strādājot mazpilsētā, kur katrs klients ir zināms. "Reizēm klienti nāk pie mums vienkārši parunāt, ne tikai nopirkt konkrētu medikamentu, bet tieši pēc padoma. Tādēļ šeit saikne ar klientiem veidojas personiskāka, mazākā pilsētā esi tuvāk klientiem. Varbūt, ka, zinot šos cilvēkus, ir vieglāk viņiem palīdzēt, vieglāk ko ieteikt, tas atvieglo farmaceita darbu. Arī klientam ir vieglāk, jo jūtas atvērtāks un vieglāk runā par savu problēmu, kas palīdz to veiksmīgāk risināt."

Iedrošinot tos, kas apdomā farmaceita profesijas izvēli, aptiekas vadītāja saka: “Nebaidieties iet mācīties! Viss ir mūsu spēkos, visu var iemācīties! Jā, protams, ir jābūt ļoti atbildīgam – gan mācību procesā, gan darbā. Ir jāgrib mācīties, jo šī profesija paredz, ka tu visu mūžu mācīsies. Ir jāmācās visu laiku, arī pēc mācību iestādes pabeigšanas – tikai tā mēs papildinām savas zināšanas un tikai tā mēs spējam šīs zināšanas pilnvērtīgi pielietot darbā un dzīvē.”

Runājot par dzīvi ārpus aptiekas, Kristīne ar sirsnību saka: “Kad izeju ārā no darba, ģimene man ir pirmajā vietā! Man ļoti patīk brīvo laiku pavadīt laukos, brīvā dabā kopā ar ģimeni.”Savukārt atpūtinot domas no atbildīgā un spraigā ikdienas darba, brīvajā laikā aptiekas vadītāja labprāt brauc ar kvadraciklu, kas ir sava veida pretstats sakārtotajai profesionālajai jomai. "Tas sniedz tādu brīvību! Tu atbrīvojies no visa. Nedomā, kur brauc, un vienkārši jūties brīvs. Ar kvadraciklu tu esi viens pats ar sevi, vari izbraukt mežu, netraucējot pārējiem, un jūties tuvs pie dabas, vienatnē ar sevi. Tā ir ļoti laba relaksācija, kas palīdz atbrīvot galvu no domām par problēmām. Darbs tevi ieliek noteiktos rāmjos un tas ir atbildīgs, bet, braucot pa mežu un laukiem – tā ir mana atbildība tikai par sevi un brīvības sajūta!"

Aptiekas Nr. 56 farmaceite Katrīna Jukēvica aptiekā sāka strādāt uzreiz pēc studijām, pirms vairāk nekā 2 gadiem. Sākumā strādājusi kā farmaceita palīdze, līdz pabeigusi studijas, ieguvusi specialitāti un sākusi strādāt jau kā farmaceite. Galvenais aicinājums, izvēloties studijas ar farmaceita virzienu, bija nepārvaramā vēlme palīdzēt cilvēkiem. Sākotnēji bijusi ideja kļūt par juristi, tomēr, izvērtējot visus par un pret kopā ar labāko draudzeni, kas izvēlējās studēt medicīnu, domas mainījušās.

Katrīna atzīst, ka farmaceits ir cilvēks starp pacientu un ārstu, kam visam ir jāseko līdzi, reti, pat jānovērš kļūdas, kas ikdienas steigā kādam ir radušās. Farmaceits ir ļoti atbildīga profesija, kas sevī ietver plašas profesionālas zināšanas un māku saprasties ar cilvēkiem.

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Einnahme von Schüßler-Salzen: Die alternativmedizinische Schüssler-Lehre basiert auf der Annahme, dass alle Krankheiten auf Mangelstörungen im Mineralstoffwechsel zurückgehen. Demnach sind für den menschlichen Organismus zwölf Schüssler-Salze und 15 Ergänzungsmittel von Bedeutung, die bei einem Mangel ersetzt werden müssen.


Festigkeit der Knochen, Zähne, Arthritis. Regeneration von Haut und Schleimhäuten. Allergien psychischer Herkunft. Eingefahrene Verhaltensmuster und Engstirnigkeit werden abglegt. Konzentration und Lernfähigkeit. Fördert geistige Freiheit.


Kalzium kommt stets an Phosphor gebunden vor und wird im Darm mit seiner Hilfe aufgenommen. Steigert die Regenerationsfähigkeit aller Zellen, Gewebe und Organe. Hält im Blut den Säure-Basen-Spiegel ausgeglichen. Ist stimmungs- aufhellend und aufmunternd bei Müdigkeit, Erschöpfung.


Unterhält die Verbrennungsvorgänge im Organismus, ist die Voraussetzung aller Stoffwechselvorgänge. Bringt Vitalität, den Wunsch, Ideen Wirklichkeit werden zu lassen. Sauerstoff repräsentiert das Lebensprinzip.


Ist der Form gebende Baustoff vieler Eiweiße, Enzyme und Hormone, ist Bestandteil des Keratins. Heilwirkungen bei Hauterkrankungen, Schuppenflechte und Pilzinfektionen. Beteiligt am Aufbau von Bindegewebe und Entgiftungsprozessen. Deckt verborgene Bewusstseinsinhalte auf und klärt Krankheitsbilder durch Beseitigung der Symptome, um an die Ursachen zu kommen. Weckt unsere Schattenseiten um sie zu überwinden.

Ein Netzwerk für europäische Ernährungswissenschaftler aufbauen - das ist übergeordnetes Ziel der Federation of European Nutrition Societies (FENS) Summer School in Belgrad vom 20. bis zum 24. August 2018. Die Serbische Ernährungsfachgesellschaft richtet die Veranstaltung gemeinsam mit der Universität Belgrad aus.

Der Flyer „Vegan essen – klug kombinieren und ergänzen“ bringt auf den Punkt, worauf Veganer achten sollten, um sich ausreichend mit Nährstoffen zu versorgen. Bei der veganen Ernährungsweise steht die Versorgung mit Protein, langkettigen Omega-3-Fettsäuren, Calcium, Eisen, Jod, Zink, Selen sowie Vitamin B12, B2 und Vitamin D im Fokus.

Die DGE präsentiert sich gemeinsam mit „IN FORM in der Gemeinschaftsverpflegung – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ vom 19. bis 21. April auf dem 60. Kongress des Verbandes der Diätassistenten – Deutscher Bundesverband e. V. (VDD) im CongressPark Wolfsburg.

Aus den Ergebnissen einer kürzlich erschienenen Studie im Lancet (Wood et al. 2018) schließen die Autoren, dass ein Grenzwert für den Alkoholkonsum unter Berücksichtigung des geringsten Risikos für die Gesamtsterblichkeit bei 100 g/Woche liegt. Für kardiovaskuläre Erkrankungen, mit Ausnahme des Herzinfarktes, kann kein Grenzwert benannt werden.

Zwei Staffelteams der DGE starteten beim Deutsche Post Marathon Bonn am 15. April 2018. Jeweils vier DGE-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter teilten sich in den Teams "DGE vollWertig" und "DGE VollKorn" die Marathondistanz. Angefeuert durch DGE-Kolleginnen und Kollegen liefen sie unter dem Motto ”DGE läuft! Ernährung bewegt uns!” zwischen neun und zwölf Kilometer.

Besonders notwendig ist Vitamin E für die Funktion der Blutgefäße (gegen Arteriosklerose-„Verkalkung“), der Muskeln und der Fortpflanzungsorgane.
Es hilft den roten Blutkörperchen beim Sauerstofftransport, wirkt gegen die Verklumpung von Blut und lässt unsere Haut jung bleiben.

Besonders notwendig ist Vitamin E für die Funktion der Blutgefäße (gegen Arteriosklerose-„Verkalkung“), der Muskeln und der Fortpflanzungsorgane.
Es hilft den roten Blutkörperchen beim Sauerstofftransport, wirkt gegen die Verklumpung von Blut und lässt unsere Haut jung bleiben.

Vitamin K1 (Phyllochinon) und Vitamin K2 (Menachinon) kommen in der Natur vor. Vitamin K3 (Menadion) und Vitamin K4 (Menadiolester) hingegen sind synthetische Verbindungen und heute nicht mehr im Handel erhältlich, denn bei einer Überdosierung können schädliche Wirkungen entstehen.

Vitamin K1 (Phyllochinon) und Vitamin K2 (Menachinon) kommen in der Natur vor. Vitamin K3 (Menadion) und Vitamin K4 (Menadiolester) hingegen sind synthetische Verbindungen und heute nicht mehr im Handel erhältlich, denn bei einer Überdosierung können schädliche Wirkungen entstehen.

Glaubt man der Lebensmittelindustrie, lässt sich dieser erhöhte Nährstoffbedarf kaum durch eine natürliche Ernährung decken. Teure Nahrungsergänzungsprodukte sollen die Lösung sein. Leider gibt es derzeit kaum wissenschaftliche Studien, die eindeutig und unabhängig belegen, dass sich die Einnahme von künstlichen Vitamin- und Mineral-Präparaten positiv auf die Gesundheit und das Leistungsvermögen auswirken.


Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) haben wir bei einer ausgewogenen Ernährung allerdings keinen Mangel zu befürchten. Ausdauersportler haben allerdings einen gesteigerten Nährstoffbedarf, weil sie beim Training mehr Energie verbrauchen und über den Schweiß Minerale verlieren.


Problematisch wird es hingegen, wenn man sich einseitig ernährt, nicht auf die Nährstoffdichte der Lebensmittel achtet oder die Lebensmittel falsch zubereitet. Durch zu langes Kochen geht nämlich ein Großteil der Vitamine verloren. Durch eine schonende Zubereitung (Dampfgaren) bleiben bis zu 50 Prozent mehr Vitamine im Gemüse erhalten. Ein weiterer Punkt ist die so genannte Bioverfügbarkeit der Mikronährstoffe. Nur weil ein Lebensmittel beispielsweise viel Zink oder Magnesium enthält, heißt das noch nicht, dass der Körper die Minerale auch aufnehmen kann.


Neben Vitaminen, Mineralen und Ballaststoffen enthalten Obst und Gemüse zudem noch eine Vielzahl weiterer Wirkstoffe, die bis heute nicht alle identifiziert wurden. Diese Wirkstoffe werden mit der Sammelbezeichnung „Sekundäre Pflanzenstoffe“ zusammengefasst. Sekundäre Pflanzenstoffe spielen im Energiestoffwechsel von Pflanzen keine Rolle, sie sind aber unter anderem für die Farbenvielfalt verantwortlich.


Vitamine sind organische Bestandteile der Nahrung. Man unterscheidet zwischen fett- und wasserlöslichen Vitaminen. Die vier fettlöslichen Vitamine (A, D, E, K) kann der Körper begrenzte Zeit speichern, während die wasserlöslichen Vitamine (C, B1, B2, B6, B12, Niacin, Pantothensäure, Biotin, Folsäure) direkt wieder ausgeschwemmt werden, sofern sie nicht gebraucht werden. Vitamine sind lebensnotwendig und müssen täglich mit der Nahrung aufgenommen werden.


Minerale zählen zu den anorganischen Bestandteilen des Körpers. Ab einer Menge von 50mg pro Kilogramm Körpergewicht spricht man von Mengenelementen. Dazu gehören Natrium, Chlorid, Kalium, Kalzium, Phosphat und Magnesium.


Jeder Mangel kann sich negativ auf die Gesundheit, Regeneration oder Leistungsfähigkeit auswirken. Deshalb ist es gerade für ambitionierte Läufer so wichtig, sich bewusst zu ernähren, um einem Mangel vorzubeugen. Nichtsdestotrotz kann es zu einem Mineral- oder Vitaminmangel kommen. Ein typisches Beispiel sind Frauen, die aufgrund von Regelblutungen Eisen verlieren und daher einen höheren Bedarf haben.

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A. aus Bremen (05.02.2015): Hallo Herr Dr. Gohlke, ich bin da ein wenig ratlos. Ich komme aus dem Sport, bin Trainerin für Rückenfit und Ausdauer, gehe schon seit mindestens 30 Jahren joggen. Nehme das Rad oder gehe zu Fuß. Esse viel Obst, Gemüse. gut, die Schokolade und den Kuchen manchmal in rauen Menge!:-) Habe noch nie geraucht und trinke ab und zu Alkohol. Und trotzdem spinnt mein Blutdruck (ist zu hoch)! Mein Arzt hat mir eine leichte Blutdrucktablette, Ramipri 10 mg. verschrieben da ein Betablocker bei meinem teilweise nur 40er Ruhepuls nicht in Frage kommt! Allerdings habe ich mit der HWS zu tun! Was kann ich noch tun, da ich oft mit hohem Blutdruck schon in die Kurse gehe! Ich bin ratlos.

Kerstin G. aus Ibbenbueren (28.01.2015): Ich 34 Jahre jung leide seit zwei Jahren unter Bluthochdruck. Habe es zu Anfang gar nicht gemerkt, Symptome wie Kopfweh, sehr warme Wangen, Nervosität, Gereiztheit auf andere Dinge geschoben. Bis zur Kontrolle beim HA 210 zu 120, oh ha ins KH. Über eine Tablettenform bin ich nicht mehr drum gekommen. Betablocker und Hemmer. Davon bekomme ich starken Hustenreiz besonders nachts. Weil dort ACC drin enthalten ist, warum auch immer absetzen tue ich sie trotzdem nicht. Habe ich gemacht, Ende vom Lied im RTW 243 zu 130. Einen Schlaganfall wollte ich noch nicht erleiden! Trotzdem habe ich eine Frage, wie nehme ich wieder ab? Seitdem ich die Betablocker nehme habe ich in zwei Jahren 11 Kilo zugenommen. Wiege zurzeit bei einer Größe von 180 cm 79 Kilo und fühle mich damit so gar nicht wohl, da aber durch die Betablocker das Herz-Kreislauf-System so runter gefahren wird, dass man ja kaum eine Chance hat Energie zu verbrennen. Hat da wer ein Tipp für mich?
Viele Grüße
Kerstin

180/200 zu 110/120). Mein Arzt hat mir damals Amlodipin 5mg und Valsartan 160mg verschrieben. Da ich mir diese teuren Medikamente nicht leisten kann, versuche ich meinen Blutdruck auf natürliche Weise zu senken, durch leichte, salzarme Kost und etwas Sport. Da meine Arbeitstage meist länger als 12h sind, komme ich kaum zum Sport und mein Blutdruck hat sich zwar nicht mehr erhöht, aber auch nur kaum gesenkt. Deshalb suche ich nach bezahlbaren, möglichst rezeptfreien Medikamenten und nehme Tipps gerne entgegen.

Werner K. aus Aerzen (16.01.2015): Ihre Ausführungen zu vielen Gesundheitsthemen sind einfach genial! Denn meine medikamentöse Behandlung ist leider gleich null und daher versuche ich, unter anderem auch den hohen Blutdruck auf natürliche Weise zu senken, was mir bisher mit Ihren Ausführungen gut gelungen ist. Viele Grüße!

Hans-P. F. aus Roßlau (12.01.2015): Seit 3 Jahren trinke ich keinen Alkohol, die 3 Stück Tabletten einmal am Tag nehme ich weiter. Durchblutungsstörungen an Händen und Füßen sowie eine Gesichtsschwellung lassen zu wünschen übrig. Mein Blutdruck ist o.k.

Beatrice aus Gelsenkirchen (03.01.2015): Ich bin weiblich, 35 Jahre alt und leide seit einigen Monaten an Bluthochdruck. Werte um die 160:90, Puls meist bei 70/80. Z.Zt. stelle ich meine Ernährung um, ich esse möglichst salzarm, verzichte gänzlich auf Kaffee und habe täglich 3 Tomaten in meinen Speiseplan integriert. Dazu trinke ich viel Pfefferminztee und fühlte mich bereits nach einer Woche besser. Mein Gewicht reduziert sich dadurch langsam aber allmählich auch.

B. aus Nürnberg (13.12.2014): Ich nehme seit Februar 3x 0,4mg Physiotens, 1 Rasilez 300/25 und 1 Verahexal RR240. Der Blutdruck hat sich nur wenig gesenkt. Ich habe dem Kardiologen mitgeteilt, dass Rasilez und 3x 0,4mg Physiotens bei mir keine Wirkung zeigen. Wegen evtl. Wassereinlagerungen muss ich auch noch eine Entwässerungstablette nehmen. Habe aber keine Ödeme. Soll nur zur Vorbeugung dienen. Ich sollte diese Tabletten trotzdem alle nehmen. Während der Einnahme bekam ich Flush im Gesicht, Allergien usw. Nehme jetzt nur noch 0,4mg Phy. 2x am Tag und 1/2 Tablette Verahexal 240. Der Blutdruck ist genauso wie mit 5 Tabletten bei 160/100 oder ein bisschen darunter. Als ich meinen Hausarzt auf Physiotens 3x 0,4mg ansprach, hat dieser gesagt, dass hier eine Tablette hilft. Wenn diese nicht anspricht, sollte man das Medikament absetzen. Welcher Arzt hat hier recht?

Antje P. aus Berlin (11.12.2014): Ich kann beim Stand der Medizin im Jahre 2014 schwer nachvollziehen, dass die Ursache für Bluthochdruck (bei mir mit 60 begonnen) noch so weit unbekannt sein soll. Ich habe mein Leben lang stets aktiv Sport gemacht, u.a. Leistungssport Sprint, Joggen, Volleyball, Schwimmen, Radfahren, Krafttraining und war jahrzehntelang Blut- und Plasma-Spenderin sowie Saunagängerin. Bisher bin ich sehr gesund durchs Leben gekommen! Seit 2 Jahren nehme ich bereits Medikamente, lehne eigentlich "Chemie-Pillen" ab. Umso mehr bin ich an allem Homöopathischem interessiert und vor allem an neuen Erkenntnissen zum Thema Hypertonie. Persönlich glaube ich, dass mein Job (sozialer Bereich) "aktiv" zum Bluthochdruck beiträgt.

Norbert R. aus Werne (04.12.2014): Durch richtiges Heilfasten kann der Blutdruck meines Wissens für bis zu mehrere Monate gesenkt werden. Diese Zeit kann man nutzen, um seine Lebensgewohnheiten zu überdenken und erforderliche Änderungen einzuüben. Durch eine gesündere Ernährung, Abbau von Übergewicht und mehr Bewegung können die durch das Fasten erreichten Werte dauerhaft erhalten werden. All das sollte natürlich nur unter der Aufsicht Ihres Arztes stattfinden.

Bianka S. aus Wachtendonk (02.12.2014): Ich vertrage sehr schlecht Medikamente und merke die Zufuhr im Körper, auch wenn es heißt, man merke die Medikamente nicht. Ich habe erhöhten Blutdruck und ernähre mich nur noch zuckerfrei und fettarm, um auf mein Normalgewicht wieder zurückzukommen. Meine Medikamentendosis ist 5mg am Tag. Nach der Einnahme muss ich immer 2 Stunden schwer atmen, danach bin ich topfit, der Blutdruck liegt dann bei 119/92, Puls zwischen 89-100, am Nachmittag bei 113/83, Puls zwischen 75-63. Ich will auf Dauer auf Medikamente verzichten können.

Rainer aus Kitzingen (02.12.2014): Ich habe ab und zu das Problem mit hohem Blutdruck, was sich dann auch in Kopfschmerzen bemerkbar macht, auch extreme Nervosität. Leider, wenn ich Tage später beim Arzt vorspreche, ist dieser meist wieder im Normalbereich.

Werner aus Berlin (30.11.2014): Seit ein paar Monaten nehme ich tägl. 1 Esslöffel Leinöl, trinke 2-3 mal/Woche Rote Beete-Saft, nasche mal dunkle Schokolade 70% und gelegentlich nehme ich eine Handvoll Walnüsse. Ich trinke keinen Alkohol und rauche nicht. Meine Pillen konnte ich bisher von Votum 40/12,5 HCT auf nur Votum 20 senken. Mal schauen wie es weiter geht.

Marianne R. aus Haldenwang (25.11.2014): Ich halte das für wichtig, weil Medikamente unnötig dick machen können und so andere Faktoren mitbringen, was nicht gesund sein kann. Man hat das sehr schnell drauf, aber erst durch diszipliniert essen und Bewegung nach Jahren langsam wieder runter.

Franz F. aus München (23.11.2014): Was mich sehr erstaunt ist, dass Allgemeinärzte unterschiedliche Meinungen zum erhöhten Blutdruck haben und somit zu erheblich abweichenden Therapien raten. Warum gibt es hier von Fachärzten keine einheitlich zwingende Empfehlung?

Tanzfee aus Eifel (21.11.2014): Leide von Geburt an an Bluthochdruck (genetisch bedingt), Spitzenwerte 180/110 mmHg. Bis Frühjahr 2013 keine Behandlung, auch die kardiologische Kontrolle nach Einnahme von Ramipril und Metoprolol keine Schäden festgestellt. Habe jetzt nach knapp 16 Monaten Tabletteneinnahme Medikamente ohne Rücksprache mit dem Hausarzt abgesetzt. Werte zwar wieder im kritischen Bereich, aber keinerlei Beschwerden. Finde, dass die Hausärzte viel zu übereilt Medikamente aufschreiben und damit den Patienten zur Behandlung zwingen wollen. Jeder sollte selbst entscheiden können.

Gerda aus Stuttgart (21.11.2014): Hallo ich möchte meinen Blutdruck erst mal versuchen natürlich zu senken. Er ist seit einiger Zeit 150 zu 100 und auch oft drunter. Ich nehme die Pille und möchte deswegen keinen Betablocker (Nebenwirkungen??). Bitte sagt mir, wie sehr es helfen würde, wenn ich jenen Tag einige Knoblauchzehen (2-4) und Misteltee sowie viel Wasser trinken würde. Ich rauche nicht, ich trinke keinen Alkohol. Bin aber recht übergewichtig. Meine Eltern und Großeltern nehmen alle Blutdrucksenker.

Frau B. aus Bad Belzig (19.11.2014): Mein Blutdruck ist manchmal von einer Minute zur anderen über 250/130, da hilft nicht mal das Spray, da hilft nur noch die 112. Wenn er wieder runter ist, können die Ärzte einfach nichts feststellen, obwohl im Krankenhaus alles untersucht wird.

Gerhard (16.11.2014): Hallo mein Name ist Gerhard, bin 35 Jahre, hab seit 2008 zu hohen Blutdruck. Erst war es immer in Ordnung. Aber seit gut einen Jahr wurden die Tabletten von 10 mg auf 12,5 mg erhöht. Seit drei Wochen nehme ich wieder 20 mg und mein Blutdruck ist immer noch auf 150/120, Puls 95 und die Blutwerte sind top. Was kann ich tun, dass es mir besser geht nach der Einnahme der Tabletten bin ich so schlapp. Vor drei Wochen hab ich mein Bewusstsein verloren. Kann mir jemand einen Rat geben?

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Auch Fette spielen eine wichtige Rolle in der Muskelaufbau Ernährung. Ohne Nahrungsfett werden wichtige Körperfunktionen beeinträchtigt. Zusätzlich sorgt auch Fett in der Ernährung für einen dem Muskelaufbau positiv beeinflussenden Hormonspiegel. Wird zu wenig Fett mit der Nahrung aufgenommen, kann das für den Muskelaufbau wichtige Hormon Testosteron im Organismus zurückgehen. Daher sollten mindestens 20 Prozent der täglich aufgenommenen Kalorien aus Fetten kommen.

Nein. Weder ist Nahrungsfett gleich Körperfett, noch sind alle Fette gleich. Ähnlich wie auch Eiweiß und Kohlenhydrate können Fette unterschiedlich komplex sein. Fette enthalten Fettsäuren. Diese können gesättigt und ungesättigt sein. Den ungesättigten fehlen Wasserstoffatome. Wenn mehrere fehlen, ist die Rede von mehrfach ungesättigten Fetten oder Fettsäuren. Eine gesunde Ernährung beinhaltet viele einfach und mehrfach ungesättigte Fette. Denn das sind die guten. Diese kommen zum Beispiel viel in Nüssen, Nussmus oder Oliven- und Rapsöl vor. Auch Fette können den Eintritt unterschiedlicher Nährstoffe in den Organismus verlangsamen. Daher ergänzen sie gut eiweißhaltige und kohlenhydratarme Lebensmittel am Abend. In jedem Fall sind Nahrungsfette wichtig für den Muskelaufbau und eine gesunde Ernährung.

Wer Körpermasse zulegen will, muss mehr Kalorien aufnehmen als er verbraucht. Wer abnehmen will, muss weniger Kalorien aufnehmen. Das Verhältnis von zugeführter zu verbrauchter Energie in Form von Kalorien nennt man Kalorienbilanz. Dieses Verhältnis spielt für Kraftsportler langfristig fast die wichtigste Rolle bei der Muskelaufbau Ernährung. Kurzfristig kannst du auch mit einem Kaloriendefizit Muskulatur aufbauen oder mit einem Kalorienüberschuss Fett abbauen. Die Hormonsituation spielt dabei eine wichtige Rolle. Mit einem hohen Insulinspiegel kannst du zum Beispiel deinem Körper nach dem Training trotz negativer Kalorienbilanz mit vielen schnellen Kohlenhydraten in einen anabolen Zustand versetzen. Nennenswerte Erfolge wirst du damit je nach aktuellem Fortschritt aber nur einige Wochen verzeichnen.

Um deine Ernährung optimal auf dein Ziel Muskelaufbau auszurichten zu können, ermittelst du wie viel Energie dein Körper am Tag benötigt. Dein Gesamtumsatz. Dieser setzt sich aus dem Grundumsatz und dem Leistungsumsatz zusammen. Der Grundumsatz ist in der Regel deutlich höher. Das ist gut, denn so verbrauchst du auch viele Kalorien wenn du nichts tust. Allerdings kannst du mit entsprechender Bewegung nicht gleich ein vielfaches der Energie verbrennen. Das wiederum ist für die meisten sehr schade. Rechne jetzt deinen Grund- und Gesamtumsatz aus.

Du weißt jetzt deinen Gesamtumsatz. Wenn du abnehmen möchtest, isst du erstmal 300 Kilokalorien pro Tag weniger als dein eigentlicher Bedarf ist. Für Muskelaufbau 300 mehr. Wenn sowohl Muskelaufbau als auch Fettabbau deine Ziele sind, kannst du deine Ernährung vorläufig so gestalten, dass du genau so viele Kalorien zu dir nimmst, wie du verbrauchst. Das probierst du zwei bis drei Wochen. Je nach Erfolg passt du dann die Menge an. Das bedeutet noch nicht, dass du einen Ernährungsplan brauchst. Du musst dir deiner Ernährung aber bewusst sein, damit du nicht viel zu viel oder deutlich zu wenig isst.

Diese Frage darf eigentlich nicht pauschal beantwortet werden, da du zu unterschiedlichen Zeitpunkten unterschiedlich viel der verschiedenen Makronährstoffe brauchst. Insgesamt solltest du dich ausgewogen Ernähren. Es ist in den meisten Fällen nicht sinnvoll komplett auf Kohlenhydrate oder Fette zu verzichten. Die folgende Tabelle zeigt, wie viel Prozent der Kalorien aus welchem Nährstoff kommen sollte. Sie bezieht sich auf die Kalorien vom Essen. Nicht auf das Gewicht der Nahrung. Zusätzlich gibt es Diätformen, die andere Verhältnisse empfehlen. Auch diese haben ihre Vor- und Nachteile. Eine gesunde Muskelaufbau Ernährung, die dauerhaft sowie mit als auch ohne Ernährungsplan funktioniert, kann sich aber wie dargestellt zusammensetzen.

Erstelle dir entweder einen Ernährungsplan mit diesen Nährwerten oder sieh dir einige Beispielpläne an. Es ist wichtig, dass du weißt, wie du diese Nährstoffziele über den Tag hinweg erreichst. Ob du dich dafür streng an einen Ernährungsplan hältst oder lieber flexibel bliebst ist dir überlassen.

Wie bereits beschrieben ist die richtige Ernährung vor allem um das Training herum sehr wichtig für schnellen Muskelaufbau. Sowohl hochwertige Proteine, als auch schnelle Carbs sind wichtig für die Muskeln. Grundsätzlich sind Nahrungsergänzungsmittel nicht notwendig um Muskeln aufbauen zu können. Für die Praxis hat sich aber das so genannte Post Workout Shake als einfache Möglichkeit gezeigt, um direkt nach dem Training die optimale Kombination aus Nährstoffen zu sich zu nehmen. Dabei handelt es sich um einen Eiweißshake mit zusätzlichen schnellen Kohlenhydraten. Zum Beispiel ein Whey Protein Shake mit Milch und Zucker. Oder ein Weight Gainer.

Beim Thema Ernährungsplan scheiden sich im Bodybuilding oft die Geister. Das eine Lager ist fest davon überzeugt, dass ohne Ernährungsplan keine nennenswerten Erfolge beim Muskelaufbau möglich sind. Die anderen behaupten, dass die Ernährungspläne nicht praxistauglich sind und somit ohnehin nicht durchgehalten werden. Da bei einem strengen Plan das Rückfallrisiko sehr hoch ist, wirst du unter Umständen weniger erreichen als mit einem lockeren Plan, sofern du deine Ernährung trotzdem sehr gut gestaltest. Auch wenn du nur in der Freizeit zum Fitness gehst und ohne Wettkampfdruck möglichst fettfreie Muskelmasse aufbauen möchtest, ist ein Ernährungsplan hilfreich. Gleiches gilt für ein Trainingsplan. Und auch dieser wird nicht unbedingt benötigt, bringt aber entscheidende Vorteile. Wenn du jedes mal andere Übungen beim Muskelaufbautraining machst, wirst du tendenziell weniger Erfolg haben.

Du solltest bedenken, dass das normale Essverhalten am wenigsten durch den Verstand gesteuert wird. Das ist aber das, was du bei einem Ernährungsplan tust. Viel öfter als Hunger hat man Appetit. Man ist in Gesellschaft und möchte mitessen. Ein Ernährungsplan lässt dir theoretisch keine Freiheiten. Die meisten scheitern daran. Oft ist es am Besten, wenn du wichtige Punkte deiner Nahrungsaufnahme planst. Wie du auf deine Proteinmenge kommst, weißt du am Besten schon vorher. Ob die Carbs zum Mittag dann aus Reis oder Kartoffeln kommen, kannst du dir unter Umständen auch spontan überlegen. Den Rest kannst du variabel, aber trotzdem bewusst gestalten. Wenn du beim Fitness warst und ein intensives Muskelaufbautraining absolviert hast, sind schnelle Carbs super für die Regeneration. Auch Gummibären oder Eis sind super geeignet. Halte dir ruhig offen, was du zum ergänzend zum Shake verzehrst. In jedem Fall solltest du dir einige theoretisch perfekte Ernährungspläne erstellen. Wie weit du dann im Alltag davon abweichst, ist deine Entscheidung.

Grundsätzlich brauchst du auch als Kraftsportler keine Nahrungsergänzungsmittel für den Muskelaufbau. Eine ausgewogene Mischkost bietet alle für den Aufbau von Muskulatur notwendigen Nährstoffe in ausreichender Menge. Da die passende Ernährung im Alltag nicht so leicht zu meistern ist, greift nahezu jeder auf Eiweißshakes zurück. Das ist absolut legitim und sinnvoll. Die meisten anderen Supplemente haben keine nachgewiesene Wirkung. Die behaupteten Vorteile beruhen in der Regel einzig und alleine auf Theorien und Tierversuchen. Eines der wenigen Nahrungsergänzungsmittel, welches in hunderten Studien nachweislich eine positive Wirkung auf den Muskelaufbau hatte, ohne dabei ein Risiko für die Gesundheit darzustellen, ist Kreatin. Durch die Einnahme von Kreatin hast du mehr Kraft. Dadurch schaffst du mehr Wiederholungen oder mehr Gewichte. Und dadurch baust du nach dem Training mehr Muskeln auf. Hole dir dieses Kreatin und probiere es aus. du wirst überrascht über deine Fortschritte sein. Je natürlicher du dich ernähren möchtest, desto mehr Zeit musst du für Planung, Einkauf und Zubereitung investieren. Wenn du auf Nahrungsergänzungsmittel verzichten möchtest, gibt es auch echte Lebensmittel, welche als Sportnahrung bezeichnet werden können, da sie viele Vorteile für den Muskelaufbau und somit für Kraftsportler mit sich bringen.

Der neben Sauerstoff am dringendsten benötigte Bestandteil im menschlichen Stoffwechsel ist Wasser. Es repräsentiert das Umfeld in dem alle lebenswichtigen Vorgänge stattfinden. Wasser enthält jedoch keine nutzbare Energie in Form von Kalorien. Aber bis zu 70 Prozent der Körpermasse besteht aus Wasser. Auf Grund der Muskelmasse haben Bodybuilder einen entsprechend höheren Körperwasseranteil. Mit Hilfe einer geschickten Ernährung, können mehrere Liter Wasser in der Muskulatur gespeichert werden. Dadurch kann man schnell ein muskulöseres äußeres Erscheinungsbild erreichen. Falls du dich ohnehin an einen Ernährungsplan halten willst, plane auch die Mindestmenge Wasser, die du am Tag trinken möchtest.

Die meisten Menschen in Deutschland trinken zu wenig. Besonders Sportler haben einen erhöhten Wasserbedarf. Die Einnahme von verschiedenen Supplementen durch die meisten Bodybuilder zwingt die Nieren auf Hochtouren zu Arbeiten. Der Urin wird stärker konzentriert was sich durch verstärkten Geruch sowie intensiverer Farbe bemerkbar macht. Ist das bei dir der Fall, solltest du deine Nieren mit einem höheren Flüssigkeitskonsum entlasten. Etwa 1,8 bis 2,3 Liter Flüssigkeit werden in Deutschland täglich aufgenommen. 70 Prozent davon stammen aus Getränken und 30 Prozent aus fester Nahrung. Das sind 20 Prozent weniger als offiziell Empfohlen. Der Bedarf bei körperlicher Aktivität wie das Training im Fitnessstudio mit dem Ziel Muskelaufbau erhöht den Bedarf nochmal deutlich. Daher ist es wichtig viel Wasser und Tee zu Trinken sowie wasserhaltige Lebensmittel wie Obst und Gemüse zu essen.

Für ein Sixpack brauchst du gar nicht so viele Bauchmuskeln wie du vielleicht vermutest. Wichtiger ist ein geringer Körperfettanteil. Daher ist im Bodybuilding möglichst fettfreier Muskelaufbau sehr wichtig. Sonst verdeckt dein lästiger Bauchspeck die hart erarbeite Muskulatur. Einen richtig schönen definierten Sixpack bekommst du bei einem Körperfettanteil (KFA) im einstelligen Prozentbereich. Da Frauen tendenziell eher an Hüfte und Brust Fett ansetzen, sieht man schon ab 15% Körperfettanteil einen Sixpack. Bei einem Mann sind bei diesem KFA nur die oberen Bauchmuskeln zu sehen. Wenn überhaupt.

Apfelessig ist ein altbewährtes und natürliches Hausmittel, welches in der Anwendung sehr preiswert und einfach ist. Schon unsere Großmütter und Urgroßmütter schätzten das Getränk aus Apfelessig, Wasser und Honig, um damit viele Beschwerden des Alltags zu kurieren.

Fast alle Inhaltsstoffe, die wir in Äpfeln vorfinden, gehen auch in den Apfelessig über. So enthalten z.B. 100 g Apfel mit Schale ca. 140 mg Kalium. Kalium ist unerlässlich für den Zellstoffwechsel. Ein Mangel an Kalium kann zu Zellschädigungen, Herzstörungen, Muskelschwäche, Appetitlosigkeit, zu spannungsloser und faltiger Haut, zu unregelmäßigen Puls oder zu Blähungen führen.

Die Palette der Inhaltsstoffe im Apfelessig sind sehr reichhaltig: Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Säuren, Ballaststoffe und zahlreiche Enzyme und Aminosäuren. Ihre einzigartige Kombination macht den Apfelessig zu einen so umfassend wirksamen Heilmittel.

Abgesehen von seinen unschlagbar positiven Wirkungen, hat Apfelessig auch den Vorteil, dass er sehr gut schmeckt und zudem noch sehr preiswert ist. (1 Flasche Bioapfelessig kostet ca. 1,90-2,00 Euro). Über viele einzelne Inhaltsstoffe im Apfelessig liegen wissenschaftliche Untersuchungen vor, die diesen Stoffen eine eindeutig positive Wirkung auf den menschlichen Organismus bescheinigen. Die Wissenschaft steht aber vor fast unlösbaren Schwierigkeiten, wenn die Wechselwirkungen vieler Inhaltsstoffe gleichzeitig zu berücksichtigen sind.

Wer Atembeschwerden hat, auch bei asthmatischen Beschwerden, sollte es einmal mit 1 Glas Apfelessigwasser mit Honig versuchen. (siehe Grundrezept) Trinken Sie das Glas in ganz kleinen Schlucken oder teelöffelweise, so dass Sie für das Glas ca. 30 min. zum Austrinken benötigen. Bei Bedarf wiederholen.
Wirkung: krampflösend, beruhigend

Erhöhte Blutfettwerte entstehen häufig durch falsche Ernährung (zuviel Fleisch, Eier, Milchprodukte). Der Fettüberschuss verdickt das Blut und kann schließlich zu gefährlichen Krankheiten führen: Gefäßverkalkung, Herzinfarkt, Schlaganfall. Apfelessig kann mithelfen, das Blut zu verdünnen, so dass es wieder besser fließen kann.
Trinken Sie über einen langen Zeitraum jeden Morgen 1 Glas Apfelessigwasser mit Honig. (siehe Grundrezept)
Wirkung: Apfelpektin senkt das schädliche LDL-Cholesterin im Blut und macht es fließfähiger

Betupfen Sie bei Fußpilz die betroffenen Stellen mehrmals täglich sowie abends vor dem Schlafengehen mit unverdünntem Apfelessig. Ihre tagsüber getragenen Socken (aus Naturfaser) weichen Sie abends 1/2 Stunde in Essigwasser (1 Teil Essig, 4 Teile Wasser) ein, ehe Sie diese waschen.
Wirkung: keimabtötend

Wenn Sie bemerken, dass Ihr Gedächtnis nachlässt, sollten Sie zu jeder Mahlzeit den Apfelessig-Honig-Cocktail (s. Grundrezept) trinken. Schon bald werden Sie feststellen, dass sich Ihr Erinnerungsvermögen, sowie die Konzentrations-und Reaktionsfähigkeit verbessern.
Wirkung: Verbessert die Durchblutung, Erfrischt und belebt durch Zufuhr von Mineralstoffen und Vitaminen