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Wer dauerhaft abnehmen möchte, sollte sich einmal mit der Frage befassen, wie viel Kalorien der eigene Körper im Laufe eines Tages verbrennt. Dieser Wert ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Der Gesamtverbrauch setzt sich aus folgenden Werten zusammen:

Grundumsatz: das ist jene Energiemenge, die man in völliger Ruhe benötigt, um alle wichtigen Lebensfunktionen aufrecht zu erhalten
Leistungsumsatz: jene Energie, die man durch sämtliche Tätigkeiten zusätzlich verbrennt

Bei bmi-rechner.net lässt sich der Grundumsatz ganz einfach ermitteln. Man gibt in einer Suchmaske das Gewicht, die Größe, das Alter und das Geschlecht ein und erhält mit einem Mausklick den Grundumsatz ausgerechnet. Eine 70 Kilogramm schwer, 165 Zentimeter große Frau mit 40 Jahren benötigt laut diesem Rechner 1.436 Kalorien in völliger Ruhe. Den Grundumsatz kann man also sehr einfach ermitteln, schwieriger gestaltet sich die Berechnung des Leistungsumsatzes. Schließlich benötigt man im Sitzen, beim Autofahren oder Putzen schon mehr Energie als in völliger Ruhe. Um Laien ein vereinfachtes Modell bieten zu können, wurde das PAL System entwickelt. PAL steht für „physical activity level“ und gibt jenen Wert an, mit dem man den Grundumsatz bei verschiedenem Aktivitätsniveau multipliziert. Wer im Beruf und in der Freizeit viel sitzt und sich kaum bewegt, nimmt als Faktor 1,4 bis 1,5. Jemand, der regelmäßige Sporteinheiten in den Alltag integriert, multipliziert den Grundumsatz mit 1,6 bis 1,8. Detailinformationen zum PAL Modell sind zum Beispiel bei Ernaehrung.de zu finden. Hat man erst einmal den Gesamtumsatz ermittelt, reduziert man den Wert um maximal 25 Prozent. Braucht man zum Beispiel laut Berechnung 2.400 Kalorien, darf man beim Abnehmen nicht weniger als 1800 Kalorien pro Tag zu sich nehmen.

Wer regelmäßig Frauenzeitschriften liest, kennt die Crash Diäten, die innerhalb von einer Woche einen großen Gewichtsverlust versprechen. Dabei wird jedoch die täglich Energiezufuhr auf 1.200 oder gar nur 1.000 Kalorien reduziert. Was passiert mit dem Körper, wenn man nur so wenig isst? Unser Körper erinnert sich dann an die Mechanismen, die ihn früher in Zeiten der Hungersnot am Leben erhalten hat und schaltet auf „Sparflamme“ zurück. Nimmt man über einen längeren Zeitraum hinweg so wenige Kalorien zu sich, lernt der Körper, mit der niedrigeren Energiezufuhr auszukommen und spart ein, wo nur geht. Dass dieser Mechanismus auf Dauer nicht gesund sein kann, liegt auf der Hand. Isst man nach einer solchen Diät wieder mehr, schnellt der Zeiger auf der Waage wieder in die Höhe. In dem Fall ist man dem sogenannten „Jojo-Effekt“ erlegen. So verlockend es scheint, innerhalb einer Woche drei Kilo abnehmen zu können, langfristig zum Erfolg führt nur eine Ernährungsumstellung. Mehr Obst, Gemüse und Vollkorn in die tägliche Ernährung zu integrieren und Süßigkeiten nur zu besonderen Anlässen zu essen, ist ein erster Schritt in die richtige Richtung.

Während der kalten Jahreszeit führen verschiedene Faktoren dazu, dass man zunimmt. Die Motivation für Bewegung an der frischen Luft ist begrenzt. Schließlich wird es im Dezember um Jänner um 16 Uhr dunkel, nur wahre Sportfans können sich dann noch für eine Joggingrunde motivieren. Außerdem bietet die Weihnachtszeit zahlreiche kulinarische Verlockungen. Wer mehrmals pro Woche den Weihnachtsmarkt besucht, dort bei Punsch, Glühwein und Plätzchen zugreift, braucht sich nicht wundern, dass die Waage kontinuierlich mehr anzeigt. Spätestens wenn der Hosenbund zwickt und die Lieblingsklamotten nicht mehr passen, fasst man den Entschluss, nun endlich abzunehmen. Wie man auch bei fid-gesundheitswissen.de nachlesen kann, führt eine gezielte Ernährungsumstellung gepaart mit einem Bewegungsprogramm zum Erfolg.

Wer dauerhaft abnehmen möchte, sollte sich einmal mit der Frage befassen, wie viel Kalorien der eigene Körper im Laufe eines Tages verbrennt. Dieser Wert ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Der Gesamtverbrauch setzt sich aus folgenden Werten zusammen:

Grundumsatz: das ist jene Energiemenge, die man in völliger Ruhe benötigt, um alle wichtigen Lebensfunktionen aufrecht zu erhalten
Leistungsumsatz: jene Energie, die man durch sämtliche Tätigkeiten zusätzlich verbrennt

Bei bmi-rechner.net lässt sich der Grundumsatz ganz einfach ermitteln. Man gibt in einer Suchmaske das Gewicht, die Größe, das Alter und das Geschlecht ein und erhält mit einem Mausklick den Grundumsatz ausgerechnet. Eine 70 Kilogramm schwer, 165 Zentimeter große Frau mit 40 Jahren benötigt laut diesem Rechner 1.436 Kalorien in völliger Ruhe. Den Grundumsatz kann man also sehr einfach ermitteln, schwieriger gestaltet sich die Berechnung des Leistungsumsatzes. Schließlich benötigt man im Sitzen, beim Autofahren oder Putzen schon mehr Energie als in völliger Ruhe. Um Laien ein vereinfachtes Modell bieten zu können, wurde das PAL System entwickelt. PAL steht für „physical activity level“ und gibt jenen Wert an, mit dem man den Grundumsatz bei verschiedenem Aktivitätsniveau multipliziert. Wer im Beruf und in der Freizeit viel sitzt und sich kaum bewegt, nimmt als Faktor 1,4 bis 1,5. Jemand, der regelmäßige Sporteinheiten in den Alltag integriert, multipliziert den Grundumsatz mit 1,6 bis 1,8. Detailinformationen zum PAL Modell sind zum Beispiel bei Ernaehrung.de zu finden. Hat man erst einmal den Gesamtumsatz ermittelt, reduziert man den Wert um maximal 25 Prozent. Braucht man zum Beispiel laut Berechnung 2.400 Kalorien, darf man beim Abnehmen nicht weniger als 1800 Kalorien pro Tag zu sich nehmen.

Wer regelmäßig Frauenzeitschriften liest, kennt die Crash Diäten, die innerhalb von einer Woche einen großen Gewichtsverlust versprechen. Dabei wird jedoch die täglich Energiezufuhr auf 1.200 oder gar nur 1.000 Kalorien reduziert. Was passiert mit dem Körper, wenn man nur so wenig isst? Unser Körper erinnert sich dann an die Mechanismen, die ihn früher in Zeiten der Hungersnot am Leben erhalten hat und schaltet auf „Sparflamme“ zurück. Nimmt man über einen längeren Zeitraum hinweg so wenige Kalorien zu sich, lernt der Körper, mit der niedrigeren Energiezufuhr auszukommen und spart ein, wo nur geht. Dass dieser Mechanismus auf Dauer nicht gesund sein kann, liegt auf der Hand. Isst man nach einer solchen Diät wieder mehr, schnellt der Zeiger auf der Waage wieder in die Höhe. In dem Fall ist man dem sogenannten „Jojo-Effekt“ erlegen. So verlockend es scheint, innerhalb einer Woche drei Kilo abnehmen zu können, langfristig zum Erfolg führt nur eine Ernährungsumstellung. Mehr Obst, Gemüse und Vollkorn in die tägliche Ernährung zu integrieren und Süßigkeiten nur zu besonderen Anlässen zu essen, ist ein erster Schritt in die richtige Richtung.

Abnehmen mit Sport – wie oft? Wie schnell? Wie viel? Wer stundenlang auf dem Hometrainer schwitzt, der will Pfunde purzeln sehen! Doch wie viel Sport zum Abnehmen nötig ist wissen Wenige. Der Fitness Checker zeigt dir, wie viel Sport du zum Abnehmen betreiben musst!/strong>

Das Geheimnis erfolgreichen Abnehmens ist unglaublich simpel und logisch: Wer mehr Energie verbraucht, als er zu sich nimmt, der verliert Gewicht. Also: Der Output muss größer sein als der Input. Sport zum Abnehmen ist also wie Benzin für das Auto: Sport hilft hier in zweierlei Hinsicht: Während des Trainings, insbesondere beim Cardio Training, verbraucht der Körper in erhöhtem Maße Energie um die Muskeln zu versorgen.

  • Wer Sport macht muss auch regenerieren: Gib deinen Muskeln Zeit zum Ausruhen!
  • Ausdauersport kann (das gilt nicht für Anfänger!!) fast täglich betrieben werden
  • Bei Kraftsport sind Pausen genauso wichtig wie aktive Tage – Muskeln wachsen während der Pausen!

Wer zwei Mal die Woche trainiert, kann so also sicher effektiv zum Abnehmen beitragen. Viel wichtiger ist hier aber die Frage: Wie sieht der restliche Alltag aus? Neben dem Sport zahlt auch allgemeine Bewegung auf das Abnehm-Konto ein. Wer viel zu Fuß geht oder mit dem Fahrrad in die Arbeit fährt lebt gesünder und arbeitet ganz Nebenbei an den Fettpölsterchen. Wie viel Sport zum Abnehmen nötig ist, hängt also ganz entscheidend von deinem Alltag ab!

Ebenso wichtig: die richtige Ernährung. Du kannst jeden Tag ins Fitnessstudio gehen, wirst aber kein Gramm Fett verlieren, wenn du dich falsch ernährst. Abnehmen mit Sport geht also nur mit der richtigen Ernährung. Das heißt aber nicht, dass du dabei nur Salat und Reiswaffeln essen solltest! Wie bereits erwähnt, spielen Muskeln eine wichtige Rolle beim Abnehmen mit Sport. Und was braucht dein Körper zum Aufbau von Muskeln? Richtig: Eiweiß! Achte also auf eine ausgewogene, fettarme, aber eiweißreiche Ernährung. Bessere Ernährung = Weniger Sport zum Abnehmen!

Wie viel Sport zum Abnehem? Für jeden anders! Aber: Für jeden regelmäßig! Statt in deiner Anfangsmotivation um Gewicht zu verlieren täglich Sport zu betreiben, achte lieber darauf regelmäßig Sport zu machen um abzunehmen. Integriere den Sport in deinen Alltag und mache ihn zur Routine. Suche dir Mittäter, mit denen du gemeinsam trainieren kannst und motiviert Euch gegenseitig! Wie oft du in der Woche Sport machst, ist also gar nicht so wichtig. Viel wichtiger: Bleib dran!

Du hast Erfahrung mit der Frage, wie viel Sport zum Abnehmen nötig ist? Dann gib uns Bescheid per E-Mail Bescheid &endash; der Fitness Checker freut sich auf Eure Erfahrungsberichte! Und: Viel Erfolg beim Sport und beim Abnehmen!

Wie viel und wie oft du Sport machen musst, um Gewicht zu verlieren hängt von deinem Trainignszustand und deinem aktuellen Gewicht. Allgemein solltest du zu Beginn des Trainings die Belastung nicht übertreiben! Mit folgenden Tipps nimsmt du dauerhaft mit Sport ab:

  • Achte auf deine Ernährung! Abnehmen durch Sport funktioniet nur mit dem richtigen Essen.
  • Lege Regenerationspausen zwischen dem Sport ein
  • Regelmäßigkeit (mind. 2x die Woche) ist wichtiger als absolute Häufigkeit des Sports
  • Ernähre dich ausgeglichen und achte auf Zufuhr von Eiweißen für den Muskelaufbau

Bald lockt der Frühling mit seinen Farben und frischen Düften. Wir haben wieder Lust auf frische Zutaten und Salate. Zudem nehmen wir jetzt wieder Kurs auf unsere Bikini-Figur. Viel Salat zu essen, scheint eine gute Idee zu sein. Wer nur noch an Salatblättern knabbert, muss doch schnell schlank werden und in kürzester Zeit aussehen wie ein Top-Model. Wie kann ich schnell abnehmen mit der Salatdiät? Wir beleuchten die “schnell schlank dank Salat” – Methode und zeigen, was eine Salatdiät wirklich bringt…

Stimmt, wer täglich fast nur Salat isst und dem Körper somit sehr wenig Energie zuführt, nimmt wahrscheinlich mehrere Pfund pro Woche ab. Doch was geschieht nach den ein bis zwei Wochen einseitiger Salatdiät? Ist eine Salatdiät gesund? Oft entwickeln sich durch solche radikalen “schnell schlank” -Kuren nach nur 2-3 Tagen Heißhungerattacken, die dazu verleiten, die Diät abzubrechen und unkontrolliert viel und falsch zu essen. Ruck zuck machen wir Bekanntschaft mit dem JoJo Effekt, der fast unweigerlich auf “schnell schlank” -Aktionen folgt. Somit führt die Salatdiät am Ende nicht zu einer Abnahme sondern zu einer Zunahme: Nach jeder Diät, die eigentlich besonders schnell schlank machen soll, hat man ein paar Pfunde mehr auf den Rippen. Ein Teufelskreis aus Diät und Zunahme setzt sich in Bewegung. Da hilft auch kein Abnehmen mit Salaten. Doch damit soll jetzt Schluss sein! Setzen Sie das „Power-Lebensmittel“ Salat sinnvoll für Ihre Zwecke ein, denn dann macht er durch seine niedrige Energiedichte tatsächlich relativ schnell schlank. In Ihrem persönlichen VidaVida-Diätplan finden Sie viele Salatrezepte, die gut sättigen und köstlich schmecken. So schlemmen Sie sich schlank, ergänzen Ihren Speiseplan aber sinnvoll mit anderen Lebensmitteln. Frischer Salat mit vielen Extras ist als Teil einer bilanzierten und ausgewogenen Diät überaus sinnvoll, eine reine Salatdiät jedoch weniger.

Blattsalate sind sehr gesund und als Zutat für figurfreundliche Mahlzeiten bestens geeignet. Jede Saison bietet andere Salatsorten, sodass wir praktisch das ganze Jahr über frisches Grün auf den Speiseplan bringen können. Im Winter ist beispielsweise der Feldsalat von unseren heimischen Äckern erhältlich. Im Sommer dominieren glatte und krause Salate. Zu den beliebtesten Sorten zählen neben Feldsalat, Rauke (Rucola), Eisbergsalat und Lollo Rosso. Für alle Blattsalate gilt: Sie sind kalorienarm und enthalten viele Mineralstoffe und Vitamine sowie Eisen, Kalium und Folsäure. Somit sind sie optimale Fitmacher bei wenigen Kalorien. Der VidaVida-Diätplan besteht aber keineswegs nur aus Salat zum Abnehmen, wir bieten Ihnen abwechslungsreiche Anregungen, auch für leckere Rezepte ohne Salat. Statt auf fade “schnell schlank” -Kost zu setzen, erleben Sie bei VidaVida, wie Sie satt und genussvoll Ihr Wunschgewicht erreichen können. Dazu gehören dann auf Wunsch auch Salate zum Abnehmen. Probieren Sie es aus!

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Die Ankurbelung der körpereigenen Schwefelproduktion ist angeraten. Nun kann man allerdings nicht einfach Schwefel beispielsweise in Form von Tabletten oder Nahrungsergänzungsmitteln zu sich nehmen. Vielmehr ist der Umweg über die Zufuhr der Aminosäure Methionin angezeigt, denn in Kombination mit den B-Vitaminen können zahlreiche schwefelhaltige Verbindungen produziert werden. Methionin ist dabei in dreierlei Hinsicht von Bedeutung: Es wirkt entzündungshemmend, schmerzlindernd und regt zur Bildung von Knorpelgewebe an.

Aufgrund seiner Eigenschaft schwefelhaltige Ketten zu bilden, die sich untereinander wiederum vernetzen, ist Methionin in der Lage die Struktur von Haaren und Nägeln zu stärken. 2 Im Rahmen eines Dermatologen-Kongresses wurde 2006 in Florenz eine Studie veröffentlicht, die zu dem Ergebnis kam, dass sich der Anteil der Haare, die sich in der Wachstumsphase befanden, bei der Methionin-Gruppe, die ein Kombipräparat aus Aminosäuren und dem Vitamin-B-Komplex verabreicht bekamen, signifikant über dem der Kontrollgruppe lag. 3

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In der ut ausgestatteten hauseigenen Kur- und Wellnessabteilung finden ärztliche Untersuchungen und zahlreiche Gesundheits- und Beauty-Behandlungen statt. Hallenbad (ca. 9 x 9 m, ca. 30-31 °C), Whirlpool, Sauna, Fitnessraum, Friseursalon (nur freitags).

  • Übernachtung mit Halbpension (VP gegen Aufschlag)
  • Nutzung von Hallenbad, Sauna und Whirlpool
  • Ärztliche Konsultation
  • 2 Anwendungen pro Behandlungstag
  • Feiertagsprogramm: Weihnachtsmenü, Silvesterball und festliches Menü

  • Transfer - ab/bis Berlin-Bahnhof Zoo - 74,- € pro Person
  • Transfer - ab/bis Berlin-Ostbahnhof - 74,- € pro Person
  • Transfer - ab/bis ARAL-Blumberg - 74,- € pro Person
  • Transfer - ab/bis Potsdam Hauptbahnhof - 90,- € pro Person
  • Transfer - ab/bis Dresden-Neustadt - 100,- € pro Person
  • Transfer - ab/bis Chemnitz-Busbahnhof - 109,- € pro Person
  • Transfer - ab/bis Cottbus-Bahnhof - 95,- € pro Person
  • Transfer - ab/bis Freienhufen A13 - 95,- € pro Person
  • Transfer - ab/bis Leipzig HBF - 100,- € pro Person
  • Transfer - ab/bis Halle/Saale ZOB - 100,- € pro Person
  • Transfer - ab/bis Magdeburg ZOB - 114,- € pro Person
  • Transfer - ab/bis ARAL Autohof Großkugel - 100,- € pro Person
  • Transfer - ab/bis Dessau-Ost A9, MC Donalds - 100,- € pro Person
  • Transfer - ab/bis Erfurt Intercityhotel HBF - 125,- € pro Person
  • Transfer - ab/bis Rostock HBF-Südseite - 90,- € pro Person
  • Transfer - ab/bis Star Tankstelle Gramzow, Ueckerfelde - 85,- € pro Person
  • Transfer - ab/bis Stralsund Busbahnhof - 85,- € pro Person
  • Transfer - ab/bis Schwerin Hauptbahnhof - 100,- € pro Person
  • Transfer - ab/bis Neubrandenburg Busbahnhof - 85,- € pro Person
  • Transfer - ab/bis Hermsdorfer Kreuz A9 - 115,- € pro Person
  • Transfer - ab/bis Buckowsee A11 - 85,- € pro Person
  • Transfer - ab/bis Eisenhüttenstadt Busbahnhof - 90,- € pro Person
  • Transfer - ab/bis Michendorf, Raststätte BAB A10 - 90,- € pro Person
  • Transfer - ab/bis Braunschweig Busbahnhof / HBF - 120,- € pro Person
  • Transfer - ab/bis Hannover ZOB - 125,- € pro Person
  • Transfer - ab/bis Hamburg ZOB - 129,- € pro Person

Hier können Sie persönliche Fragen für das private, berufliche und gesundheitliche Leben stellen und je nach individuellen Anliegen werden mediale Impulse und praktische Hilfen/Tips für die Verbesserung der Situation gegeben.

Hypnotherapie verhilft gesünder und "heiler" zu werden. Es ist ein Weg nach Innen. Mittels hypnotherapeutische Techniken wird der Klient in einen tiefen entspannten Zustand/Trancezustand geführt, der sehr angenehm ist und dazu verhelfen soll, Heilungsprozesse in Gang zu setzen.


Hypnose hilft bei psychosomatischen Krankheiten, zur Schmerzlinderung, zur Raucherentwöhnung, zur Gewichtsreduzierung, zur Bewältigung von Lebenskrisen und zur Erreichung persönlicher und beruflicher Ziele.

Vor allem in der Sportlerszene hat sich die Eiweiß Diät in den letzten Jahren sehr etabliert. Während Diäten früher darauf basierten, kein Fett zu essen, weil man dachte, dass das gegessene Fett zu Körperfett wird, hat sich mittlerweile herausgestellt, dass das Fett nicht alleine der Grund für eine Gewichtszunahme ist.
Noch während der 1990er Jahre sahen viele Diäten so aus, dass man zwar auf Fette und Öle verzichtete, jedoch nicht auf Kohlenhydrate oder Eiweiß achtete. Damit gab es in der Regel einen anfänglichen Diäterfolg, da sich der Stoffwechsel erst einmal nicht veränderte. Jedoch kam die Gewichtsabnahme schon nach Kurzem zum Stillstand. Der Grund hierfür wurde mittlerweile herausgefunden: Kohlenhydrate verlangsamen den Stoffwechsel. Eiweiß hingegen verändert einen guten Stoffwechsel nicht und verbessert einen Langsamen.

So haben sich die Diäten nicht nur zur Gewichtsreduktion an diese neuen wissenschaftlichen Funde angepasst. Auch in der Fitnesswelt und unter Leistungs- und Kraftsportlern findet sie große Anerkennung. Bei der Eiweiß Diät bleibt der Körper Leistungsfähig, man kann sich weiterhin gesund ernähren und hat außerdem keinen Hunger.

Ein Punkt, der die Eiweiß Diät auch unter Nichtsportlern beliebt macht, ist, dass es nicht unbedingt nötig ist Sport zu treiben. Zwar wird ein wenig körperliche aktivität empfohlen, jedoch ist es für den Erfolg nicht unbedingt nötig.

Die Eiweiß Diät gehört in die Gruppe der Kohlenhydrate Diäten. Und wie es der Name schon verrät, wird in einem Diätplan der Eiweiß Diät der Hauptfokus auf Eiweiß gelegt. Auch Fette sind in der Eiweiß Diät erlaubt, jedoch soll man sehr wenige Kohlenhydrate essen. Auf Dinge wie Brot, Nudeln, Reis und Kartoffeln soll weitgehend verzichtet werden während Fleisch und Gemüse im Vordergrund stehen.
Eiweiß kommt hauptsächlich in tierischen Produkten vor. Daher sollten in einem Diätplan Fleisch, Fisch und Ei nicht fehlen. Jede Malzeit sollte ein wenig Eiweiß enthalten. Ob es nun ein Omelett oder eine Scheibe Schinken zum Frühstück ist, ist unwichtig. Stellen Sie einfach sicher, dass ihr Körper genügend Eiweiß bekommt.
Um den Diäterfolg, der Eiweiß Diät, nicht aufs Spiel zu setzen, sollte außerdem auf Produkte mit hohem Kohlenhydratgehalt verzichtet werden. Hierzu zählen Brot, Nudeln, Reis, Kartoffeln, Bananen, Erbsen, Mais, rote Bohnen und viele mehr.
Tabellen hierzu gibt es im Internet viele. Sollten Sie verpackte Produkte kaufen, zum Beispiel gefrorenes Gemüse, können Sie den Kohlenhydratgehalt auf der Packung nachsehen.

  • Nicht aktiv: Wer einen Beruf ohne körperliche Aktivität ausübt und auch ansonsten keinen Sport treibt soll etwa 1 Gramm pro Kilo und Tag essen.
  • Etwas aktiv: Hier zählt ein körperlich aktiver Beruf oder etwas Sport aber nicht beides. In diesem Fall gelten etwa 1,5 Gramm Eiweiß pro Kilo und Tag.
  • Sehr aktiv: Hier gilt entweder ein sehr aktiver Beruf und Sport oder Berufssportler. Auch mehrere Stunden Krafttraining und Ähnliches zählen in diese Kategorie. Hier wären 2 Gramm Eiweiß pro Kilo und Tag wichtig.
    1. Jemand wiegt 80kg, arbeitet im Büro und treibt keinen Sport. Diese Person sollte täglich 80g Eiweiß essen.
    2. Jemand wiegt 80kg, arbeitet als Erzieher und treibt zusätzlich keinen Sport. Diese Person sollte täglich 120g Eiweiß essen.
    3. Jemand wiegt 80kg, arbeitet als Möbelpacker und geht nach der Arbeit zum Ausdauertraining. Diese Person sollte täglich 160g Eiweiß essen.

    Bevor Sie nun unten einen kostenlosen, 3 tägigen Eiweiß Diätplan finden, noch kurz zur Praxis. Seien wir einmal ehrlich: Wer hat schon die Zeit oder Lust, ständig Nährstoffe auszurechnen und nachzusehen? Auch sehen die Zahlen (siehe obige Beispiele) sehr theoretisch und praxisfern aus. Es geht aus diesen Zahlen nicht hervor wie viel Fisch oder Fleisch man denn nun, während der Eiweiß Diät, essen darf.
    Bedeuten 80g Eiweiß auch 80g Ei? Sind 120g Eiweiß auch 120g Schnitzel? Das wäre dann doch etwas wenig pro Tag und sieht nicht danach aus, als ob man davon satt werden könnte.

    So können Sie folgern, dass 100g Fleisch und Fisch immer um die 20g Eiweiß hat. Hier gibt es natürlich auch Abweichungen. Zum Beispiel sehr spezielle Produkte wie Rinderbrust (Spannrippe), welches nur 14g Eiweiß auf 100g Produkt enthält. Aber wie oft kauft man schon so speziell ein? Meistens gehen Sie zum Metzger und wollen ein völlig normales Produkt, ein Stück Fleisch eben. Und diese regulären Fleischstücke bewegen sich alle um einen Wert von 20g Eiweiß auf 100g Produkt.
    Wenn Sie also wissen, dass Sie 120g Eiweiß essen sollten, dann können Sie beruhigt 300g Schnitzel (60g Eiweiß), 200g Schinken (40g Eiweiß) und ein paar Eier an einem Tag essen.
    Auch sind die Angaben oben (siehe „Die Theorie“) nur Anhaltspunkte für eine erfolgreiche Eiweiß Diät. Jeder Körper funktioniert ein kleines bisschen anders, und auch das Aktivitätslevel kann schwanken. Zum Beispiel, wenn Sie sich im Fitnessstudio anmelden. In der Regel ist man am Anfang öfter dort, nach einiger Zeit jedoch pendelt man sich auf einen bestimmten Rhythmus ein.

    Es ist auch kein Drama, wenn Sie an einem Tag etwas weniger Eiweiß essen und an einem anderen Tag etwas mehr. Sie müssen also während der Eiweiß Diät tatsächlich nicht ständig mit Papier und Bleistift unterwegs sein, und jede Malzeit ausrechnen. Haben Sie einfach die angesprochenen, ungefähren 20g Eiweiß pro 100g Produkt im Hinterkopf. Damit sind Sie gut beraten. Und sollten Sie einmal etwas Besonderes kochen, so können Sie immer im Internet Nährstofftabellen finden, um es genau auszurechnen.

    Das Werkstoffkonzept bestimmt eine der wesentlichsten Eigenschaften unserer Schrauben – die Festigkeit. Der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Materialien kommt daher eine besondere Bedeutung zu. Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung und Kompetenz sind wir an sämtlichen Innovationen im Bereich der Werkstoffe für hochfeste Verbindungselemente federführend beteiligt, beispielsweise an der Neuentwicklung von Dualphasenstählen oder auch Konzepten für höchste Festigkeiten. Die von uns seit Jahrzehnten sicher beherrschte Bor-Metallurgie führte so auch zur Freigabe der borlegierten Stähle für alle Festigkeitsklassen.

    Um sicherzustellen, dass alle Schrauben die gewünschten mechanischen Eigenschaften erfüllen, werden von KAMAX ausschließlich spezifisch ausgewählte Werkstoffe eingesetzt. Diese müssen exzellent für die Kaltumformung geeignet sein, um z.B. hohe Umformgrade ohne Risse bei guten Werkzeugstandzeiten zu ermöglichen. Weiterhin sind ausgezeichnete Vergütungseigenschaften, zur Sicherstellung der geforderten Festigkeits- und Zähigkeitswerte unserer Verbindungselemente, unverzichtbar.
    Unter Berücksichtigung der DIN-Normen erfolgt die Auswahl des verwendeten Werkstoffes teilespezifisch in Abhängigkeit der Festigkeitsklasse, Bauteilabmessung, Geometrie und Kundenanforderung.

    Im Standardbereich verwenden wir auf die Endfestigkeit abgestimmte niedriglegierte Stähle nach eigenen Spezifikationen. Höher legierte Stähle wie z.B. A286 kommen zum Einsatz, wenn warmfeste oder korrosionsbeständige Eigenschaften gefordert sind.

    Für spezielle Anwendungen nutzen wir Dualphasen-Werkstoffe, deren Festigkeit ausschließlich durch Kaltumformung erzeugt wird und die daher ohne vergütende Wärmebehandlung eingesetzt werden können. Verbindungselemente aus diesen Materialien haben inzwischen einen festen Platz in unserem Produktspektrum eingenommen, beispielsweise Kaltumformteile wie Langschaftkugelbolzen.

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    Ich bin grade per Zufall auf diesen Artikel gestoßen. Ich selbst habe eine lange Zeit auf Zucker verzichtet (und 4 Wochen lang auf jeglichen Zucker), da bei mir eine Fructoseintoleranz vermutet wurde.
    Ich weiss also aus eigener Erfahrung, dass das nicht sehr einfach umzusetzen ist und war geschockt, wodrin sich überall Zucker befindet.
    Generell ist das eine tolle Sache, doch wenn ich nicht gezwungen gewesen wäre, darauf zu verzichten, würde ich einen kompletten Verzicht nicht mehr wählen – es hat mich einfach auf Dauer viel zu sehr eingeschränkt.
    Auf deine Erfahrungen freue ich mich sehr!
    Liebe Grüße,
    Steffi

    Seit ca. 4 Monaten lebe ich komplett ohne Zucker oder Zuckerzusatz, nur Grundnahrungsmittel selbst gekocht oder verarbeitet, meine Tochter 41 J. die 500 km entfernt wohnt, ebenfalls.
    Und wir fühlen uns wunderbar, viel besser, das Körpergefühl ganz toll. Und es ist ganz einfach durchzuführen:n ur alles industriell verarbeitete weglassen, Zucker aus Haushalt entfernen.
    Wir werden versuchen das unser künftiges Leben lang so zu machen.

    Hallo,interessanter Beitrag.Ich verzichte nun auch seit 4Monaten komplett auf Zucker.Neben der Tatsache,dass ich mich schon immer sehr gesund ernährt habe,wurde bei mir vor kurzem eine Stoffwechselstörung festgestellt.Wenn ich Zucker esse(auch Bananen gehen leider nicht…Fruchtzucker…)unterzuckere ich nach kurzer Zeit so stark,dass ich darnieder liege und auf fremde Hilfe angewiesen bin.
    Aufgrund der Konsequenzen fiel mir die Umstellung leicht(obwohl ich jeden Tag Süßes gegessen habe!) Mir geht es super-gut damit und es gibt tolle Alternativen:-)
    Viele Grüße,Anne

    Ich habe mir gestern vorgenommen 4 Wochen ohne Zucker zu Leben, also heute ist der 2.Tag …..es ist nicht ganz so leicht ist aber machbar. Heute bin ich auf den Blog gestoßen und bin gespannt wie ich mich nach den 4 Wochen fühle.

    Hallo,
    ich habe 6 Wochen auf Zucker verzichtet, bin zwei Mal in der Zeit allerdings „rückfällig“ geworden;-))
    Grundsätzlich möchte ich den Zucker in meiner Ernährung reduzieren bzw. vermeiden. Was mir an Info. fehlt; gibt es irgendwo eine Art Liste mit Lebensmitteln des täglichen Bedarfs, ohne Zucker?
    Das gleicht fast einer Dedektivarbeit die geeigneten, zuckerfreien Lebensmittel zu finden.
    Hat jemnd vll. schon so eine Seite im Internet gefunden?

    herzlichen Glückwunsch zum Zucker-Verzicht, das ist doch super, auch wenn du 2x „rückfällig“ geworden bist!:-)
    So eine Liste kenne ich nicht – ich lese einfach immer die Zutatenliste und versuche, so natürliche Lebensmittel wie möglich zu kaufen und auf verarbeitete Lebensmittel so gut es geht zu verzichten. Mehr dazu findest du hier auf dem Blog unter „Clean Eating“.

    Hallo alle zusammen.
    Ich muss aus gesundheitlichen Gründen 10 Wochen komplett auf industriellen Zucker und weitesgehend auf Ersatzstoffe verzichten.
    Jetzt sind die ersten zwei Wochen rum und es fällt mir wirklich immer leichter, auch Zusatzstoffe wegzulassen.
    Am Anfang war es etwas frustrierend, da ich auf meine geliebten Kekse verzichten muss, aber inzwischen ist mir das egal und ich komme super klar.
    Das Bewusstsein, das sich langsam für die Lebensmittel entwickelt, ist überwältigend.
    Wenn es weiter so läuft, überlege ich wirklich, auch nach dieser Zeit weiter auf Zucker zu verzichten. Auch nach dem Erfahrungsberichten hier scheint sich ja ein total neues Lebensgefühl zu entwickeln.
    Das gibt mir Mut, dass man es schaffen kann!

    Hallo,
    einen sehr schönen Blog hast du!
    Ich versuche schon seit geraumer Zeit dem Zucker den Kampf anzusagen, wie du schon schreibst, es ist wirklich sehr schwer. Ich bin durch das Buch von Hans.Ulrich Grimm über die Zuckersucht und -gefährdung aufmerksam geworden, weil ich es schon ahnte, dass mein Körper süchtig danach ist.
    Mittlerweile koche ich nur noch selbst, Fertiggerichte und Industriezucker ist für mich keine Option mehr.
    Auch wenn ich immer wieder doch noch zu Süßigkeiten greife (zum Glück sehr selten), so glaube ich fest daran es irgendwann ganz sein zu lassen.
    Ich arbeite diesbezüglich mit der Autosuggestion, in dem ich quasi meine alten gewöhn heuten umprogrammiere. Denn das Unterbewusstsein hat ja nur gute und Glücksmomente mit dem Verzehr von speziell Süßigkeiten gespeichert, und somit fordert er das immer ein, bzw. wehrt sich, wenn sich plötzlich etwas in der Ernährung ändert. Ziemlich langes und intensives Thema.:)
    Liebe Grüße und weiterhin viel Erfolg!

    Ich bin auch zuckerfrei. Schon bestimmt 7 Monate. Lediglich bei Geburtstagsfeiern von meinen Kindern oder andere Feiern. Da es ich lediglich ein kleines Stückchen Kuchen. Ansonsten koche ich ohne Zucker. Keine Fertigprodukte, kein Jogurt und Co. Nur reinen Jogurt. Ich süße nichts. Obst esse ich fast alles. Aber nur tagsüber, da er mir abends nicht gut tut.
    Es hat lange, sogar Jahre gedauert bis ich wusste woher meine ständigen, täglichen Beschwerden wie Bauchschmerzen, Blähungen, Sodbrennen, Übelkeit uvm. kamen. Ich hab viel rumexperimetiert. Viel Geld im Reformhaus liegenlassen. War ständig beim Arzt usw….
    Hab Pantoprazol verschrieben bekommen nach einer Magenspiegelung und und und.
    Während der Einnahme ging es mir gut. Ich konnte alles essen. Aber das kann es doch nicht sein. Ich kann doch nicht mein Leben lang diese Tabletten fressen.
    Hab auch mal eine 2 wöchige Antipilzdiät gemacht mit Nystatin. Natürlich in der Zeit zuckerfrei. Siehe da…in der Zeit ging es mir immer gut. Somit habe ich begonnen langsam aber sicher den Zucker wegzulassen. Erst im Kaffee. Keine Limos keine Cola NIX!! Es hat lange gedauert und es War wirklich schwer. Aber ich habe gemerkt meine Beschwerden lassen nach. Abends keine Bauchweh mehr…alles weg. Dann War es klar für mich. Ich vertrage kein Zucker. Es geht hauptsächlich um den weissen Haushaltszucker. Das weiß ich so genau weil ich schon rumexperimetiert habe.
    Im Urlaub dachte ich mir ich probiers2 mal wieder. Esse Eis und ab und zu Cola und Fanta und Kekse…von wegen. Ich kam heim nach 2 Wochen und mein Magen war am Arsch. Schmerzen Krämpfe alles. Komplettes Programm.

    Hallo Hannah;) Also ich habe rein „spaßhalber“ mal nur 5 Tage auf Zucker verzichtet bzw. auf alles was mit Süßigkeiten (Schoki, Chips, Gummibärchen…) zu tun hat und den Zucker im Joghurt, Tee/Kaffee alles weggelassen. Ich muss sagen, ich war erstaunt, wie schnell mein Körper reagiert hat – an meinen Knöcheln ist sehr viel „Masse“ verschwunden, und man sah sie wieder richtig!! Das war echt beeindruckend, was allein das Zucker-weglassen ausgemacht hat!! Blöd nur, dass natürlich auch bei mir der Heißhunger wieder kam – und mich leider besiegt hatte… Aber mein Selbst-Versuch in dieser Hinsicht, hat mir gezeigt, dass schon allein eine Sache sehr viel ausmachen kann.. Wow… Zucker ist echt eine Sucht, ein Droge, ein Killer… Ich finde das fast noch schlimmer als Drogen!! Denn von Zucker werden wohl die meisten Menschen niemals „clean“ oder „geheilt“…;) liebe Grüße…

    Hallo Hannah,
    einen spannenden Blog hast du. Und auch viele Beiträge von Lesern hier sind sehr interessant. Vor allem ist es toll, wie viele Menschen offenbar auf Zucker verzichten wollen (oder manche ja auch müssen..).
    Ich denke, dass es sich ohne Zucker oder mit deutlich weniger davon gesünder leben lässt. Ich befasse mich seit einigen Jahren intensiv mit diesem Thema, da ein Familienmitglied schwer an Diabetes erkrankt ist und so gut wie keinen Zucker mehr essen darf. Mehr oder weniger aus Solidarität begann ich, ebenfalls immer weniger Zucker zu konsumieren. Und auch aus ganz praktischen Gründen: Es ist einfach zu umständlich, mehrer verschiedene Speisen zuzubereiten – da isst eben der „Gesunde“ einfach das mit, was der „Kranke“ essen darf.
    Mein Fazit: Es ist gar nicht so schwer, deutlich weniger Zucker zu konsumieren, wenn man sich informiert und die Alternativen kennt. Ich bin sicher, wüssten mehr Menschen, wie schädlich Zucker ist und wie einfach sie sich zuckerarm oder zuckerfrei ernähren könnten, würden es viel mehr tun! Ich persönlich fühle mich (fast) ohne Zucker fit und vermisse nichts.
    Blogs wie deiner tragen dazu bei, die Menschen zu informieren, welche Alternativen es zu Zucker gibt und wie man sich gesünder ernähren kann.
    Vielen Dank dafür!

    2012/2013 habe ich über ein Jahr ohne Zucker und Kohlenhydrate gelebt.
    Ich kann nur alle die hier teilhaben ermutigen sich diesem Ernährungsstil, ja dieser Lebenseinstellung anzuschließen.
    In diesem Jahr hatte ich keinerlei Beschwerden und war nicht ein einziges Mal krank.
    Zum Leben ohne Zucker (Kohlenhydrate) kam ich, als ich mal wieder etwas Gewicht verlieren wollte…
    In den ca. ersten 8 Wochen hatte ich komplett auf Zucker (jeden Zucker), Kohlenhydrate und Alkohol verzichtet. Auf der Lebensmittelliste stand also: Gemüse mit sehr wenig Kohlenhydraten, Fisch, Fleisch, Eier, Gewürze, Öl/Fett, Essig.
    Im Laufe des Jahres kam Zuckerersatz, Nüsse, wenig Alkohol, wenig Milch und ungesüßte Milchprodukte und zum Schluss etwas Dinkelmehl dazu.

    Nach über einem Jahr habe ich leider wieder Schritt für Schritt Zucker und Kohlenhydrate zu mir genommen. 9 Monate lang.
    In dieser Zeit habe ich nun deutlich feststellen können, dass Zucker/ Kohlenhydrate einem Suchtmittel gleichzusetzen sind.

    „Zum Glück“ habe ich meine Ernährung wieder umstellen können und konnte der Gier wiedersagen.
    Im Vergleich zum ersten Jahr, ist jetzt das Ziel eine gewisse Harmonie zu gestalten, so dass kein Rückfall entsteht. Bspw. erlaube ich mir nun auch wenig Obst und werde auch Ausnahmen wie Weihnachten zulassen.

    Hallo an Alle,
    ich bin hier relativ neu und möchte mich ebenfalls so gut es geht zuckerfrei ernähren.
    Meine Frage an euch: wie sieht es denn mit natuerlichem zucker aus wie er in z.b.Obst oder natuerlichen Säften vorkommt?
    Vielen Dank für die Hilfe.
    LG

    Ich denke, dass alle natürlich gewachsenen Lebensmittel(Kartoffeln, Obst, Gemüse)für den Körper gut geeignet sind, um optimal verwertet zu werden und ich glaube, dass der Fruchtzucker aus Äpfeln viel besser ist, als industriell hergestellte Alternativen. Ich trinke hauptsächlich Wasser, wenig Milch und Kaffee.
    Ich glaube, dass Säfte trotz teilweise hochwertiger Zusätze vom Körper nicht verabeitet werden können, darum lasse ich sie weg.
    L.G.

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    Gewicht abnehmen allein durch Sport und körperliche Aktivität ist zeitraubend und mühsam.“ Ohne seinen Speiseplan zu ändern, müsste man pro Woche schon 56 km stramm Spatzieren gehen, um ein halbes Kilo Fett loszuwerden (Quelle: Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin).

    Sport scheint beim Abnehmen somit nicht der entscheidende Faktor zu sein! Und genau so ist es auch! Tatsächlich ist Abnehmen ohne Sport höchst effektiv. Schweißtreibende Workouts im Fitnessstudio oder anderswo sind ganz sicher nicht nötig, um Ihre ungeliebten Pfunde schnell loszuwerden. Halten Sie sich einfach an die folgenden 12 extrem effektiven klinisch geprüften Abnehmtipps und Sie werden Ihre Wunschfigur schneller erreichen UND halten, als Sie glauben mögen:

    Schnell abnehmen ohne Sport funktioniert nicht mit Diäten. Diäten mögen kurzfristig bei der Gewichtsreduktion helfen, langfristig führen sie jedoch eher zur Gewichtszunahme. Darüber sind sich alle seriösen Ernährungsexperten einig. Abgesehen davon gefährden nicht wenige Diäten und Diätprodukte die Gesundheit. Deshalb können Sie im Grunde alle Abnehmpillen, Wunderpillen, Abnehmtabletten, Abnehm-Shakes und Abnehm-Riegel vergessen.

    Abnehmen ohne Sport ist auf Dauer nur dann erfolgreich, wenn Sie Ihre Ernährungsgewohnheiten und Ihren Lebensstil ändern. Was genau sie ändern sollten, um ohne Sport schnell und gesund abzunehmen und Ihre Idealfigur dauerhaft zu halten, erfahren Sie in den folgenden 11 Abnehmtipps:

    Hungern (Crash-Diäten) bringt nichts, wenn Sie ohne Sport abnehmen wollen. Auch wenn die Pfunde anfangs schnell zu purzeln scheinen, so handelt es sich dabei eher um einen Verlust von Wasser und wertvoller Muskelmasse (sogar der Herzmuskel kann abgebaut werden) als um den ersehnten Abbau der unerwünschten Fettpolster am Bauch.

    Bei verminderter Nahrungsaufnahme schaltet der Stoffwechsel in den Hungermodus um, um sich auf die mangelnde Nahrungszufuhr einzustellen. Wer nach der Crash-Diät wieder normal isst, wird viel schneller dick als zuvor. Genau das ist der berüchtigte Jojo-Effekt. Der Körper setzt viel schneller Fett an, um für die nächste Hungerperiode gewappnet zu sein.

    Die Nahrungsmittelindustrie hat jedoch Mittel und Wege gefunden, die Geschmacksnerven durch eine listige Kombination von Zucker, Salz, Geschmacksverstärkern, künstlichen Aromen und zahllosen Lebensmittelzusatzstoffe aus den Chemielabors derart in die Irre zu führen, dass wir süchtig nach Fertigprodukten werden, auch wenn deren Nährwert gering und die Organe des Körpers durch deren Verzehr systematisch geschädigt werden.

    Inzwischen ist bekannt, dass Zucker im Übermaß in der Tat wie eine Droge wirkt: Zucker aktiviert das Belohnungszentrum und führt zur Ausschüttung von Glückshormonen. Deswegen haben viele Fertigprodukte einen unnatürlich hohen Zuckergehalt, der nicht selten mit minderwertigen Fetten kombiniert ist.

    Wer an einen hohen Zuckerkonsum aus Getränken und Speisen gewöhnt ist, muss mit Entzugserscheinungen rechnen, wenn er seinen Zuckerkonsum reduziert. Aber genau das ist nötig, wenn Sie erfolgreich ohne Sport abnehmen wollen.

    Abnehmen ohne Sport kann nur dann zu einem Erfolgsrezept werden, wenn Sie den Konsum von Fertigprodukten (insbesondere solche mit hohen Zuckerzusätzen) drastisch reduzieren, Ihre Geschmacksnerven wieder an natürliche Lebensmittel gewöhnen und dann nur noch essen, was Ihnen wirklich schmeckt, solange es sich um naturbelassene Lebensmitteln handelt.

    Ein Erwachsener verliert täglich etwa zweieinhalb Liter Wasser über Amtung, Haut, Urin und feste Ausscheidungen. Salzige Nahrung, Stress, Umweltgifte, Hitze und ein hohes Maß an körperlicher Aktivität können den täglichen Flüssigkeitsbedarf auf über 10 Liter ansteigen lassen. Wird das verlorene Wasser nicht ersetzt, kommen Stoffwechsel und Fettverbrennung zum Erliegen. Abnehmen ohne Sport können Sie dann vergessen.

    Wissenschaftler der Berliner Universitätsklinik Charité fanden heraus, dass allein das Trinken von Wasser den Energieumsatz um 30 % steigern kann. Das Trinken von 2 Litern Wasser am Tag verbrennt so satte 100 Kilokalorien zusätzlich.

    Abgesehen davon reinigt Wasser den Körper durch eine stark erhöhte Entgiftung des Körpers. Das Trinken von Wasser kann Kopfschmerzen und Migräne verhindern, die Haut straffen und zu einem sehr viel jüngeren Aussehen (Anti Aging Effekt) verhelfen.

    Erfolgreich abnehmen ohne Sport klappt deshalb viel schneller, wenn Sie täglich mindestens 2 Liter Wasser trinken, am besten jeweils etwa einen halben Liter 30 Minuten vor den Mahlzeiten und den Rest zwischendurch.

    Zuckerhaltige Limonaden (Cola, Fanta, Sprite, 7up usw.) gehören zu den Top-Dickmachern. Ein Liter dieser Gesundheitskiller enthält bis zu 40 Teelöffel puren Zucker (120g). Das Trinken von einem halben Liter Limonade dauert kaum länger als ein paar Sekunden. Die gigantischen Zuckermengen, mit denen der Körper so in kürzester Zeit überflutet wird, haben katastrophale Auswirkungen auf die Bauchspeicheldrüse, den Blutzuckerspiegel und Fettstoffwechsel.

    Es gibt kaum ein Nahrungsmittel, welches das Risiko für Diabetes und Übergewicht mehr erhöht als Zucker im Übermaß. Wer „schnell abnehmen ohne Sport“ zu seinem Erfolgsrezept machen möchte, sollte einen großen Bogen um alle zuckerhaltigen Getränke machen.

    Alkoholhaltige Getränke sind ebenfalls mit Bedacht zu genießen. Alkohol hat beinahe ebenso viele Kalorien wie pures Fett und etwa doppelt so viel Kalorien wie Zucker. Ein halber Liter Bier (5% Alkohol) enthält etwa 200 kcal. Davon entfallen allein auf den enthaltenen Alkohol etwa 175 kcal. Ein Glas Wein (13% Alkohol) enthält Alkohol mit einem Brennwert von rund 230 kcal.

    Abgesehen davon schädigt Alkohol die Leber, erhöht das Kresbrisiko durch die beim Abbau enstehenden Stoffwechselgifte, entwässert den Körper und verhindert das Träumen und damit einen erholsamen Schlaf. Wer schlecht schläft, wird schneller dick, so die Wissenschaftler.

    Wasser und ungesüßter Tee löschen den Durst am besten. Sie regen den Stoffwechsel an, steigern die Fettverbrennung und helfen beim gesunden Abnehmen mit oder ohne Sport. Grüner Tee und Ingwer Tee sind für eine schnelle Gewichtsreduktion ganz besonders geeignet. Das bestätigen zahllose wissenschaftliche Studien weltweit.

    Geregelte Mahlzeiten mit genau drei Mahlzeiten am Tag tragen am besten zur effektiven Gewichtsreduktion bei. Wird die Hauptmahlzeit (etwa 40% der täglichen Kalorienaufnahme) dann auch noch vor 15 Uhr verspeist, verbessert sich der Abnehmerfolg selbst bei gleich bleibender täglicher Kalorienzufuhr zusätzlich um bis zu 30%, wie aktuelle wissenschaftliche Studien bestätigen.

    Noch schneller kann ohne Sport abnehmen, wer darauf achtet, in den letzten drei bis vier Stunden vor dem Zubettgehen keine Kalorien mehr zu sich zu nehmen. Zwischen den Mahlzeiten dürfen Sie von den meisten Obst- und Gemüsesorten so viel essen, wie sie wollen.

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    Die Mikroalge Spirulina gedeiht in salzigem, stark alkalischem Wasser und kommt wild wachsend in verschiedenen Sodaseen, vor allem in Zentral- und Ostafrika vor (Bild links, blaue Punkte). Flamingos leben in großen Kolonien an diesen Seen. Sie filtern mit ihren speziellen Schnäbeln Spirulina aus dem seichten Wasser. Von den gesunden Farbstoffen in der winzigen Alge erhalten sie die schöne Färbung ihres Gefieders (Bild oben). Die Bevölkerung am Tschadsee in Afrika und am Texcoco-See in Mexiko nutzte und nutzt bis heute Spirulina traditionell zum Verzehr.


    Heute wird Spirulina in sogenannten Wasserfarmen (Bild links, rote Punkte) in tropischen und subtropischen Gebieten in natürlichen Seen oder in speziell dafür angelegten Becken kultiviert. Zum optimalen Wachstum benötigt Spirulina neben sehr viel Sonne und Wärme nur mineralsalzhaltiges Wasser mit hohen pH-Werten von 9 bis 11. Solches Brackwasser gibt es in den heißen Ländern oft im Überfluss, im Gegensatz zum wertvollen Süßwasser für die Bewässerung in der Landwirtschaft oder für Trinkwasser. Auch benötigt Spirulina keine chemisch synthetischen Stickstoffdünger und keine organischen Düngemittel. Diese Aspekte sind von zentraler Bedeutung für die Welternährung und die globale Flächennutzung. Von immenser Bedeutung für das globale Klima ist auch die Tatsache, daß bei der Produktion von hochwertigem Eiweiß aus Spirulina keine klimawirksamen Gase ausgestoßen werden, sondern im Gegenteil sehr viel CO 2 gebunden wird.
    Mehr zur ökologischen Bedeutung und zur umweltschonenden Produktion von Spirulina im 2. Teil
    Eine andere Mikroalge: Die Grünalge Chlorella

    Spirulina wird oft als Supernahrung bezeichnet. Bei keinem anderen Nahrungsmittel, ob tierisch oder pflanzlich, ist der Eiweißgehalt so hoch und die Nährstoffzusammensetzung so vollständig. Besonders die Nährstoffe, die durch die heutige Ernährung oder die Belastung im Alltag leicht im Mangel sind, wie Eisen, Selen, die Vitamine A und B12, sind in Spirulina reichlich vorhanden. Auch der relativ hohe Kaliumgehalt bei gleichzeitig niedrigem Natriumgehalt machen die Alge zu einem Diätprodukt und Nahrungsergänzungsmittel. Der Tagesbedarf an einigen Mineralstoffen kann schon bei 10 g Einnahme von Spirulina zu einem erheblichen Anteil gedeckt werden, und das bei minimaler Kalorien- und Fettzufuhr. Mit nur 36 Kalorien in 10 g ist Spirulina deswegen auch für Menschen interessant, die fasten oder abnehmen möchten.

    Bestimmte andere gesundheitsfördernde Substanzen, die man zusammenfassend als Antioxidantien bezeichnet, sind in Spirulina reichlich vorhanden. Antioxidantien spielen eine entscheidende Rolle beim Anti-Aging und in der Prävention von Krebs aber auch bei der Behandlung von Strahlungsschäden. Ebenso finden sich in Spirulina Substanzen (Sulfolipide und Polysaccharide), die in verschiedenen pharmakologischen Tests vielversprechende Aktivität gegen diverse Krankheitserreger, darunter auch das HIV-Virus und Herpes zeigen.

    Spirulina hat mit über 60 % den höchsten Proteingehalt aller natürlichen Nahrungsmittel. Wichtig für die Verwertbarkeit des Proteins ist aber auch die Zusammensetzung der essentiellen, d.h. nicht vom Körper herstellbaren Aminosäuren. Die Eiweißwertigkeit von Spirulina ist vergleichbar mit der von Fleisch. Das Spirulina-Eiweiß belastet den Körper aber nicht mit Cholesterin. Allerdings verzehrt man die Mikroalge bei uns nicht zur Deckung des Proteinbedarfs sondern nur zur Nahrungsergänzung.

    Vitamine und Mineralstoffe sowie all die anderen wertgebenden Inhaltsstoffe in natürlichen Nahrungsmitteln sind biologisch gebunden. Diese komplexen und harmonischen Strukturen sind vom Körper besser zu verwerten als synthetische Monosubstanzen. Gleichzeitig sind sie verträglicher für Magen und Darm. Der Körper sucht sich aus dem weit bekömmlicheren, vielfältigen Angebot diejenigen Komponenten heraus, die er wirklich braucht. Die Gefahr von schädlichen Überdosierungen wie beispielsweise bei der Einnahme von isoliertem Vitamin A besteht so praktisch nicht.

    Die Inhaltsstoffe Kalium, Kalk, Kieselsäure, Eisen, Magnesium, Amin, Vitamin C, Folsäure, Stickstoff, Chlorophyll, Provitamin A und Phosphor lösen im Körper wahre Wunder hervor, beruhigen und entspannen Körper, Geist und Seele. Der Kaliumanteil im Brennesseltee sorgt für eine entwässernde Reaktion des Körpers.

    Die Brennessel wird wegen ihrer schmerzhaften Nesselhaare sehr gemieden, doch die Heilungskräfte der Brennessel greifen schon auf Jahrtausende zurück.
    In diesem Sinne können Sie zum Beispiel die Brennesseltee Inhaltsstoffe für eine Trinkkur, die eine spülende Wirkung hat und für einige Tage anzuwenden ist, verwenden.

    So wirken die Brennesseltee Inhaltsstoffe harntreibend. Flavonoide und Mineralstoffe treiben den Stoffwechsel voran. Dazu kommt, dass die Brennesseltee Inhaltsstoffe reich an Vitamin A und C sind. Darüber hinaus ist ein positiver Effekt bei Blasen- oder Nierensteinleiden zu erwarten. Die Brennesseltee Inhaltsstoffe weisen ebenfalls über einen hohen Eisengehalt hin. Eisen ist für den menschlichen Körper sehr wichtig, um das Hämoglobin, das ist der rote Farbstoff des Blutes, zu transportieren. Außerdem transportiert das Mineral Sauerstoff in die Zellen, damit der Körper die Nahrungsmittel in Energie umwandeln kann. Folsäure, die dem Brennesseltee gleichfalls angereichert ist, hilft bei der Blutbildung.

    Gelenkserkrankungen oder Rheumatismus ist zum Teil sehr schmerzhaft und können mit unter zu einer Belastung des gesamten Gemütszustandes führen. Die Brennesseltee Inhaltsstoffe hemmen entzündungsfördernde Stoffe im Körper, wie Prostaglandine oder Leukotriene.

    Zudem ist der Brennesseltee nicht nur zum Trinken ein Heilmittel. Bei der äußeren Anwendung wirken die Brennessel Inhaltsstoffe gegen schuppiges und fettiges Haar. Sie fördern die Durchblutung der Kopfhaut und mindern damit die Schuppenbildung. Die Wurzeln der Haare werden durch die Inhaltsstoffe gestärkt und genährt, was eine vorteilhafte Auswirkung auf Ihren Haarwuchs bewirkt.

    Wasser Mineralstofffe sind sehr wichtig für den menschlichen Organismus. Sie sind in gewissen Mengen nötig, damit der Körper seine normale Funktion und seine Gesundheit aufrecht erhalten kann. Manche Mineralstoffe im Wasser haben auch eine Relevanz für Haushaltsgeräte, wie z.B. Waschmaschinen. Z.B. bilden Calcium und Magnesium gemeinsam die Wasserhärte. Hartes Wasser kann zu einer schnelleren Verkalkung von Geräten beitragen.

    Calcium ist einer der wichtigsten Mineralstoffe, die der Mensch für einen gesunden Organismus benötigt. Der Körper kann diesen jedoch nicht selbst herstellen, weswegen man Kalzium durch die Nahrung und Wasser aufnehmen muss. Osteoporose kann eine Folge von chronischer Unterversorgung mit Calcium sein. Der Tagesbedarf eines Erwachsenen liegt bei durchschnittlich 1000 Milligramm Calcium pro Tag, Kinder und Jugendliche im Wachstum haben einen noch höheren Bedarf. In der Natur kommt Calcium im Wasser, im Boden sowie verschiedenen Gesteinsarten vor. Über das heimische Trinkwasser kann der Mensch also ebenfalls Calcium aufnehmen.

    Außerdem spielt Calcium bei der Bewertung der Wasserhärte eine Rolle. Die Wasserhärte gibt die Konzentration von Calcium- und Magnesiumanteilen im Wasser an. Calciumreiches, das sogenannte harte Wasser, hat zwar mehr Geschmack, führt bei Haushaltsgeräten wie Waschmaschine und Co. jedoch zu Verkalkungen.>> Lesen Sie hier den vollständigen Artikel!

    Hier findest du eine Kalorientabelle Getreideprodukte und die entsprechenden Kalorien in Getreideprodukten. Getreide zählen botanisch gesehen zu den Gräsern. In Europa werden Weizen, Gerste, Roggen und Hafer angebaut, in Asien ist Reis das wichtigste Getreide. Getreideprodukte der Nährwerttabelle gehören seit Menschengedenken zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln. Hauptbestandteil der einzelnen Getreidearten ist die Stärke. Diese versorgt den Körper mit Energie und beim Verzehr von Vollkornprodukten werden dem menschlichen Körper außerdem Vitamine und Ballaststoffe zugeführt. Aus den Getreidesorten werden neben Mehl auch Schrot, Graupen, Flocken (Haferflocken) und Grütze hergestellt. Die Stärke wird beispielsweise zu Weizen- und Maisstärke verarbeitet. Weitere Getreideprodukte sind Brot (freigeschobene, angeschobene Brote und Krustenbrot), Brötchen, Cornflakes, Kuchen, Getreidekaffee (Caro), Aufläufe auf Getreidebasis, Zwieback, Knäckebrot oder Müsli und Müsliriegel.

    Die folgende Kalorientabelle Getreideprodukte soll dir einen Überblick darüber geben, wie viel Kalorien in Getreideprodukten stecken. Da Getreide nur zu 15% aus Wasser besteht, weist es eine sehr hohe Nährstoffdicht auf. Die restlichen 85% bestehen aus essentiellen Nähr- und Vitalstoffen wie Kohlenhydrate, Fette, Eiweiße sowie Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente. Das Innere der verschiedenen Getreidearten, der Mehlkörper, setzt sich hauptsächlich aus Kohlenhydraten in Form von Stärke und einem kleinern Teil Eiweiß zusammen. Da Getreideprodukte als Kohlenhydrat-Träger fungieren, enthalten Getreideprodukte viele Kalorien. Auf diese Weise wird deinem Körper ausreichend Energie zugeführt.

    Da Getreideprodukte viel Eiweiß enthalten, versorgen sie den Körper mit essentiellen Aminosäuren. So besteht der nährstoffreiche Keimling zu einem Viertel aus Eiweiß. Darüber hinaus steckt in Getreideprodukten Fett, welches aber hauptsächlich aus für den Organismus lebenswichtigen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren besteht. In Getreideprodukten der Kalorientabelle finden sich auch Mineralstoffe wie Kalium, Eisen, Phosphor, Fluor, Magnesium, Kupfer und Mangan sowie B-Vitamine, Vitamin E und verschiedene Spurenelemente. Verdauungsfördernde Ballaststoffe stecken in den alles umschließenden Randschichten von Mehlkörper und Keimling.

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    Kalzium und Phosphat haben eine wichtige Funktion am Aufbau der Knochen. Mineralstoffe und Spurenelemente spielen im weiteren im Enzymstoffwechsel eine wichtige Rolle, sie sind Bestandteil von Hormonen und Vitaminen.

    Natrium und Chlorid sind wichtig für den Flüssigkeitsbedarf und die Gewebespannung im menschlichen Körper. Diese Stoffe befinden sich innerhalb und zwischen den Zellen. Etwa 30 % des Natriums wird in bestimmten Knochen gespeichert. Dieses Natrium stellt eine Reserve da und kann bei Bedarf abgegeben werden.

    Ein Natriummangel kann durch Durchfall oder Erbrechen ausgelöst werden. Auch vermehrtes Schwitzen bei hohen Temperaturen oder sportlichen Aktivitäten kann einen Natriummangel auslösen. Als Folge können Müdigkeit, Schwäche oder ein Absinken des Blutdruckes auftreten.

    Kalzium spielt eine wichtige Rolle im menschlichen Organismus. Knochen und Zähne bestehen überwiegend aus diesem Mineral. Kalzium hat im weiteren eine wichtige Funktion bei der Blutgerinnung und im Nervensystem.

    Bei zu wenig Kalzium kommt es in erster Linie zu Krämpfen. Im weiteren Verlauf kann es zu Knochenverformungen kommen. Es kann sich das Krankheitsbild der Osteomalazie entwickeln. Bei Kindern wird dieses Bild Rachitis genannt. Bei der Osteoporose ist der gesamte Knochenstoffwechsel gestört.

    Bei größeren Mengen Kalzium Hyperkalzämie im menschlichen Organismus kann es zu Ablagerungen in Adern, Lunge und Nieren (Nierensteine) kommen. Bei der zusätzlichen Einnahme von Kalziumtabletten ist deshalb erhöhte Vorsicht geboten.

    Magnesium spielt ebenfalls im Stoffwechsel eine wichtige Rolle. Es ist wichtig für eine funktionierende Nerven- und Muskelfunktion. Magnesium schützt vor Muskelkrämpfen (Wadenkrämpfen), außerdem wirkt es bestimmten Faktoren wie Stress und Abgeschlagenheit entgegen.

    Eisen aus tierischen Produkten kann der menschliche Organismus besser aufnehmen. Pflanzliche Lebensmittel sollten deshalb mit Vitamin C-haltigen Produkten aufgenommen werden, zum Beispiel Haferflocken mit einem Glas Orangensaft.

    Das Spurenelement Jod ist Bestandteil der Schilddrüsenhormone. Es spielt im gesamten Stoffwechsel eine wichtige Rolle, Jod ist wichtig für das Wachstum und die Teilung von Zellen. Im weiteren reguliert dieses Spurenelement den Grundumsatz im Organismus.

    Seit 1980 entdecken Forscher weitere Einflüsse der Vitamine, die mittelbar ablaufen. So schützen bestimmte Vitamine die Zellen vor Zerfall, andere stärken das Immunsystem. Heute wissen wir, dass Vitamine in den körperlichen Verfall und den Alterungsprozess einwirken. Sie haben vermutlich auch prophylaktische Effekte auf lebensbedrohliche Krankheiten – zum Beispiel Krebs. Die Nährstoffe schützen das zentrale Nervensystem bei Föten und Kindern.

    Es gibt zwei Typen von Vitaminen: Fettlösliche Vitamine sind A,D,E und K, wasserlöslich sind die Vitamine B und C. Erstere finden sich vor allem in fettigen Mahlzeiten und Tierprodukten wie Pflanzenölen, Milch und Milchprodukten, Eiern, Leber, Fettfischen und Butter. Der Körper speichert diese Vitamine in der Leber und dem Fettgewebe als Reserve für die Zukunft.

    Wasserlösliche Vitamine werden im Körper nicht gespeichert, sondern mit dem Urin ausgeschieden. Sie sind vorhanden in Früchten, Gemüsen, Kartoffeln, Milch und Milchprodukten. Im Unterschied zu den Fettlöslichen werden sie schnell zerstört beim Vorbereiten und Waschen des Essens. Angemessenes Lagern und Zubereiten der Mahlzeiten kann den Nährstoffverlust reduzieren.

    Mineralien, die in der Erde und in Steinen vorkommen, finden sich ebenfalls in organischen und anorganischen Kombinationen. Sie sind essentielle Nährstoffe, die der Körper braucht, um zu überleben und seine alltäglichen Funktionen auszuführen.

    Der Mensch erhält Mineralien, indem er Pflanzen aufnimmt, die wiederum die Mineralien aus der Erde ziehen und indem er Fleisch von Tieren isst, die ihrerseits Pflanzen fressen. Mineralien umfassen immerhin 4 % des menschlichen Körpers. Sie sind die wichtigsten Faktoren, um physiologische Prozesse zu steuern, und Bestandteile der Zähne, Knochen, des Gewebes, Bluts, der Muskeln und Nervenzellen.

    Mineralien sind sehr wichtig, um die Flüssigkeiten im Blut und Gewebe in der Balance zu halten, damit sie weder zu säurehaltig noch alkalisch werden. Sie ermöglichen es anderen Nährstoffen, die Blutkanäle zu passieren, ebenso transportieren sie Nährstoffe zu den Zellen.

    Zwei Gruppen von Mineralien sind im Körper entscheidend – Makromineralien und Mikromineralien. Erstere kommen in höheren Dosen im Körper von Tieren vor oder wir beziehen sie in größeren Mengen aus der Nahrung. Dazu gehören Kalzium, Chlor, Magnesium, Phosphor, Natrium, Kalium und Schwefel.

    Mikromineralien bezeichnen wir auch als Spurenelemente, das heißt, sie sind nur in geringen Mengen im Körper oder wir beziehen sie in kleinen Dosen. Diese Spurenelemente umfassen Chrom, Kobalt, Kupfer, Jod, Fluor, Eisen, Mangan, Molybdän, Selen und Zink.

    Menschliche Gene halten den Code für vitale Proteine, die der Körper braucht, um die alltäglichen Funktionen auszuführen. Wenn diese Proteine gebraucht werden, müssen die genetischen Codes übermittelt werden. Vitamin A hilft, diese genetische Übermittlung zu regulieren.

    Vitamin A findet sich in der Natur in zwei Formen – vorgeformtes Vitamin A und Provitamin A, auch als Karotin bekannt. Quellen sind Tiere und Pflanzen. Die Retinolform findet sich in Tierprodukten wie Leber, Eiern und Milch, während das Beta-Carotin in Pflanzen wie Karotten, Süßkartoffeln, Mangos, Spinat, Kürbissen und Aprikosen enthalten ist.

    Eine normale Entwicklung des Fötus erfordert notwendigerweise die Aufnahme von Vitamin A. Doch das Konsumieren hoher Dosen von Retinol während der Schwangerschaft ist bekannt dafür, Missbildungen beim Neugeborenen zu verursachen. Babys und Kinder reagieren sensibler auf Vitamin A und können schon krank werden, wenn sie kleine Überdosen von Vitamin A bekommen.

    Eine Überdosis von Vitamin A kann die Knochen schädigen und die Haut verdünnen, was zu Schwäche und Spröde führt, außerdem zu Müdigkeit und Erbrechen. Ein Vitamin A Mangel erhöht das Risiko von Infektionskrankheiten und Sehproblemen.

    Der Vitamin B-Komplex enthält acht verschiedene Nährstoffe: Vitamin B1, B2, B3, B5, B6, B7, B9, B12. Der Körper kann Vitamine aus dem B-Komplex nicht speichern, und die tägliche Aufnahme von B-Vitaminen ist notwendig. Jedes Mitglied der Gruppe hat ihr eigenes Spektrum von Funktionen im Körper, und zugleich arbeiten diese Vitamine zusammen, um die Gesundheit zu erhalten.

    Die vorrangige Rolle des Vitamin B-Komplexes besteht darin, den Metabolismus in Gang zu halten, Energie aus der Nahrung aufzunehmen und dem Körper zuzuführen. Die Vitamin-Gruppe ermöglicht einen normalen Appetit, fördert das Sehvermögen, kurbelt das Nervensystem an, hält die Haut gesund, hilft der Verdauung, fördert die Proteinverwertung, stützt die Produktion von Blutzellen, hilft dem Körper, Fette zu nutzen, schützt vor Defekten in Rückgrat und Gehirn.

    Darüber hinaus hilft der Vitamin B-Komplex dabei, das genetische Material und Hormone zu bilden, Energie aus Kohlenhydraten zu ziehen und unterstützt das Haarwachstum. Die B-Vitamine sind außerdem notwendig, um Erkrankungen wie Beriberei und Pellagra sowie Formen von Blutarmut zu verhindern, welche aus einem Mangel an ebendiesen entstehen.

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    Anorganisch gebundene Spurenelemente werden im Dünndarm zuerst in ihre ionisierte Form überführt, bevor sie anschließend über 2 unterschiedliche Wege resorbiert werden. Kupfer, Eisen, Mangan und Zink unterliegen einem aktiven Transportmechanismus (Komplexbildner).
    Durch diesen Regulationsmechanismus wird mit steigender Zufuhr die Aufnahme in den Körper verringert. Damit wird einer überhöhten Aufnahme entgegengesteuert und so bei Überversorgung das Risiko von Vergiftungen verringert.

    Bei Selen und Jod erfolgt die Aufnahme durch Diffusionsprozesse. Dies bedeutet, dass die Aufnahme in den Körper weitgehend nicht reguliert wird und damit mit steigender Zufuhr das Risiko einer Überversorgung bzw. einer Intoxikation steigen kann.

    Der menschliche Körper enthält ca. 170 g Kalium. Im Gegensatz zu Natrium und Chlorid befindet sich Kalium fast ausschließlich im Innern der Zellen. Kalium reguliert den Blutdruck und den Herzschlag und ist verantwortlich für die Erregbarkeit der Muskeln und Nerven. Kalium ist für die Übermittlung von Nervenimpulsen unabdingbar.

    Der Kaliumbedarf ist normalerweise gedeckt. Zu einem Kaliummangel kann es kommen nach größeren Flüssigkeitsverlusten, z. B. durch lang andauernde Durchfallerkrankungen, Erbrechen oder längere Einnahme von Entwässerungs- und Abführmitteln. Der Kaliummangel führt zu Muskelschwäche und Störung der Herztätigkeit.

    Eine Kaliumüberversorgung wirkt harntreibend, da Kalium die Nieren zu einer erhöhten Harnproduktion anregt. Ein zu hoher Kaliumgehalt in Blut kann zu Herzversagen führen, da Kalium die Kontraktion des Herzmuskels hemmt. Erste Anzeichen sind Lethargie, Lähmungserscheinungen und ein verlangsamter Herzschlag.

    Weizenkeime: 990 mg
    Weizenkleie: 1352 mg
    Knäckebrot: 436 mg
    Avocado: 487 mg
    Banane: 380 mg
    Honigmelone: 330 mg
    Grünkohl: 490 mg
    Kartoffeln: 411 mg
    Spinat: 554 mg
    Erbsen: 940 mg
    Sojabohnen: 1800 mg
    Heilbutt: 446 mg
    Ölsardinen (Dosenware): 388 mg


    Kalium ist wasserlöslich und tritt beim Kochen ins Wasser über. Das Kochwasser kann aufgefangen und verwendet werden, z. B. zur Soßenbereitung. Auf diese Weise geht das Kalium nicht verloren und kann dem Körper zugeführt werden.

    Neben dem üblichen Salzleckstein für Schafe bekommen Ziegen ein spezeilles Mineralfutter, das mehr Kupfer enthölt und möglichst die Mängel des Standortes ausgleicht; norddeutschen Böden fehlt es beispielsweise an Selen und an Kupfer. Doch industriell hergestelltes Ziegenmineral wird von den Ziegen u.U. verschmäht, außer es ist mit reichlich Melasse versüsst.

    Bäume und Büsche enthalten viel mehr Mineralien als Gras. Frei laufende Ziegen ernähren sich zu einem guten Teil von Blättern. Mit der heute üblichen Gras-/Heufütterung riskieren wir also Mineralmangel. Verschiedene Anzeichen signalisieren diesen und schwere Krankheiten sind die Folge. Eine Übersicht findet sich bei www.gesunde-geiss.de/mangel-krankheiten
    Pat Coleby erinnert daran, dass Ziegen am besten in Busch- und Baum-bestandenem Gelände gedeihen. Sie empfiehlt, um die Ziegenweide herum Hecken zu pflanzen und diese mit einem Zaun zu schützen. Im übrigen würden Ziegen Bäume nicht entrinden, wenn man ihnen ausreichend Kupfer zur Verfügung stelle!

    Gesteinsmehl aus Urgestein (Basalt und Diabas) versorgt den Boden mit vielen Mineralien und mit Kalk, der aber nur langsam zur Wirkung kommt. Gesteinsmehl stabilisiert den pH-Wert langfristig im Gegensatz zu kohlensaurem Kalk, mit dem man die Auswaschung von Nährstoffen riskiert. In einer Körnung von kleiner als 0,09 mm bietet das Mehl eine riesige Oberfläche für biochemische Reaktionen und zur Bindung von Wasser.

    Landwirtschaftlich genutzte Böden sind heute oft mit Nitrat, Kalium und Phosphor überdüngt. solche Böden treiben das Wachstum der Pflanzen an und verhindern eine ausreichende Aufnahme von Spurenelementen, die dann in der Nahrung von Nutztieren und Menschen fehlen.

    Gesteinsmehl liefert dagegen Magnesium, Eisen und Spurenelemente, Kieselsäure, Aluminium (Tonminerale), Kalk. So können überdüngte Böden in eine ausgewogene Nährstoffbilanz gebracht werden – ohne Bodenanalyse und künstliche Mineralsalze.

    Gesteinsmehl ist kein Dünger, wirkt aber wie solcher, da es die fehlenden Spurenelemente zum Wachstum liefert. Gibt man Gesteinsmehl zu organischen Stoffen (Mist, Jauche) wird die Mineralisierung des Stickstoffs beschleunigt, d.h. der Stickstoff wird aus seiner organischen Verbindung gelöst und pflanzenverfügbar gemacht.

    Man kann es mit einem Streugerät auf die abgemähte Wiese bringen – 1 t/ha – oder man spart sich diese Arbeit und streut Schichten von Gesteinsmehl im Stall aus, jeweils bevor eine weitere Lage Stroh es zudeckt. So bindet man Geruch und Säure und verhindert Ammoniak, der die Lungen der Tiere angreift; eine Stalldesinfektion ist überflüssig.

    In die Gülle geblasen oder dem Mist zugemischt – 10-20kg/Kubikmeter – werden Fäulnis, Gestank und Fliegen vermieden, die Verrottung beschleunigt und eine höhere Temperatur erreicht, weil sich dank Gesteinsmehl der pH-Wert innert Tagen von 5 auf 7,5 verschiebt.

    Das Gras von mit Mist oder Jauche gedüngte Flächen fressen die Kühe bereits nach 4 Wochen – wenn dieser Dünger mit Gesteinsmehl versetzt war. Es entsteht dann auch keine Gülle-Flora, wie Bärenklau und Wiesenkerbel. So behandelte Wiesen liefern besseres Futter, so dass auf Kraftfutter verzichtet wurde, in Folge stiegen auch die Qualität der Milch und des Käses signifikant.

    Gesteinsmehl ersetzt nicht das Düngen! Düngen ersetzt nicht die Verwendung von Gesteinsmehl – doch zusammen wirken sie ideal! Erfahrung der Anwender: wird der Hofdünger mit Diabas-Gesteinsmehl angereichert, muss kein Handelsdünger zugekauft werden.

    Gesteinsmehl wird zur Schädlingsbekämpfung auf Pflanzen gestäubt; es schädigt Insekten durch Verkleben der Atemöffnungen und Sehorgane, weshalb es abends und nicht zur Flugzeit der Bienen ausgebracht wird.

    Will man es mit dem Futter verabreichen, sollte dieses leicht feucht sein, damit es nicht als Staub eingeatmet wird. Schweine- und Rinderhalter streuen es über das Futter: 80gr/Tag/Rind deckt deren Mineralbedarf.

    Die Kaffeesträucher werden auf Plantagen in tropischen und subtropischen Zonen angebaut. Die bedeutsamsten Bohnensorten sind Coffea arabica und Coffea robusta. Von den Kaffeesträuchern werden nur die beerenartigen Kaffeekirschen, worin sich die Kaffeebohnen befinden, gepflückt. Die Bohnen werden vom Fruchtfleisch getrennt – es entstehen die Rohkaffeebohnen. Bei dem Vorgang des Röstens lösen sich eine Reihe von Röst-, Bitter- sowie Farbstoffen, welche den kaffeetypischen, aromatischen Geruch und Geschmack ausmachen [4].

    • Bohnenkaffee
    • Extraktkaffee – Pulver-, Instant- oder löslicher Kaffee, der sich in heißem Wasser auflöst; dieselben Inhaltsstoffe wie gebrühter Kaffee, aber es fehlt das kaffeetypisch Aroma und der Duft
    • Spezialkaffee – bestimmte Inhaltsstoffe werden dem Kaffee zur besseren Bekömmlichkeit für Magen, Galle und Leber entzogen; entkoffeinierter Kaffee ist wegen des Koffeinentzuges für herz- und kreislaufempfindliche Menschen geeignet; Schonkaffees enthalten keine Reiz- und Bitterstoffe – wahlweise auch kein Koffein – mehr und schonen den Magen
    • Kaffee aus Kaffee-Ersatzstoffen – enthält geröstete Pflanzen und Pflanzenteile mit kaffeeähnlichem Geschmack, wie Gersten- oder Malzkaffee und Kaffee aus der Zichorienwurzel [4]

    Neben wasserlöslichen Polysacchariden (Mehrfachzuckern) enthält das Genussmittel Kaffee Hunderte von unbekannten Stoffen, darunter ätherische Öle, die dem Genussmittel den Kaffeeduft verleihen. Die Mineralstoffe und Säuren – hauptsächlich bestehend aus der Chlorogensäure (Ester der Kaffeesäure mit der Chinasäure) – gehen zum größten Teil beim Filtern oder Brühen des Kaffees in den Aufguss über.
    Das Zusammenwirken der aromatragenden Inhaltsstoffe, von denen 2-Furfurylthiol, 4-Vinylguajacol, Acetaldehyd, Alkylpyrazine, Furanone, Methylpropanol, 2-Methylbutanal/3-Methylbutanal und Propanol die typischen Komponenten darstellen, ist für den vielseitigen Geruch und Geschmack des Kaffees verantwortlich [4].

    Das Alkaloid Koffein ist eine Natursubstanz, die im menschlichen Körper schnell ihre Wirkung zeigt. Es ist ein farb- und geschmackloses Pulver, das in der Arzneimittelherstellung aufgrund seiner pharmakologischen Wirkung eingesetzt wird. Eine halbe bis dreiviertel Stunde nach dem Genuss einer Tasse Kaffee ist die höchste Koffeinkonzentration im Blut erreicht. Bis zu zwei Stunden lang hält sich dieser hohe Pegel, der in allen Körperregionen gleichermaßen nachweisbar ist. Anschließend beginnt der Abtransport und Abbau des Koffeins in der Leber. Als anregende Substanz stimuliert es die Herztätigkeit, beschleunigt die Atmung und den gesamten Stoffwechsel, fördert die Durchblutung durch Erweiterung der Blutgefäße und wirkt anregend auf die Gefäßnerven im Gehirn.

    Kaffee enthält pro Tasse (150 ml) circa 50-150 mg Koffein und damit ungefähr doppelt so viel wie eine Tasse schwarzer Tee (30-60 mg Koffein) [4]. Insbesondere gefilterter Bohnenkaffee sowie löslicher Kaffee weisen die höchsten Koffeinanteile auf.

    Ein täglicher Konsum von 400 mg Koffein wird von der EFSA (European Food Safety Authority; Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) für Erwachsene als gesundheitlich unbedenklich eingestuft. Die Obergrenze für Schwangere und Stillende liegt bei 200 mg Koffein pro Tag [26]. Für Kinder und Heranwachsende wird eine Zufuhr von 3 mg Koffein pro kg Körpergewicht/Tag als sicher eingestuft. In dieser Altersgruppe wird Koffein hauptsächlich durch den Konsum von Energy-Drinks aufgenommen [26].

    Ein Übermaß an Koffein ist jedoch gesundheitsschädigend. Die tödliche Dosis beim Erwachsenen liegt etwa bei 11 Gramm. Um diesen Wert zu erreichen, müssten mindestens 150 Tassen Kaffee konsumiert beziehungsweise reines Koffein verzehrt werden [4].

    Hervorzuheben sind die Chlorogensäure (Fruchtsäure) und die Kaffeesäure (3,4-Dihydroxyzimtsäure). Beide zählen zur Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe.
    Die Chlorogensäure ist die charakteristische Säure des Kaffees. Ihr Anteil im Rohkaffee ist am größten. Chlorogensäure ist ein Antioxidans (schützt den Körper vor oxidativem Stress). Weitere positive Effekte der Chlorogensäure sind: verlangsamte Aufnahme von Glucose ins Blut nach einer Mahlzeit [30] und Senkung des Blutdrucks bei gesunden Menschen [31].
    Die Kaffeesäure gehört zu den Phenolsäuren (Phenolcarbonsäuren). Diese wirken ebenfalls antioxidativ und können zahlreiche kanzerogene (krebserregende) Stoffe, vor allem Nitrosamine, inaktivieren. Dadurch wird das Risiko für die Entstehung eines Magenkarzinoms (Magenkrebs) gemindert. Allerdings gibt es auch Studien, die eine kanzerogene (krebsfördernde) Wirkung der Kaffeesäure zeigen [32].
    Chlorogensäure und Kaffeesäure kommen nicht nur in Kaffee vor, sondern in vielen anderen Pflanzen.