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Die erste und oberste Regel lautet wie überall auch: DENK selber! Nur DU weißt am Ende, was gut für dich ist. Wenn du dir also unsicher bist, ob diese Kur hier etwas für dich ist, dann frag bitte vorher deinen Arzt oder Apotheker, ob er diese Kur für dich als sinnvoll erachtet.

Des weiteren wirst du während der Kur mit einigen Entgiftungs-Erscheinungen zu kämpfen haben. Je nach dem, wie schlecht oder gut du dich vorher ernährt hast, wirst du mehr oder weniger damit zu kämpfen haben. Sollten diese Symptome dann aber zu stark werden oder sollte sich diese ganze Sache hier nicht mehr gut anfühlen, bitte hör auf damit und sprich noch mal mit deinem Arzt ab, ob diese Kur sinnvoll für dich ist.

Antwort: NEIN. Mach sie mit den Einläufen. Und fertig. Die Einläufe helfen deinem Darm, sich zu regenerieren und alte Schlacken auszuspülen. Darum, denk nicht lange drüber nach sondern mach es einfach. Es ist auch viel weniger schlimm, als man am Anfang immer denkt. Wenn du es einmal gemacht hast, ist es das zweite Mal gar kein Problem mehr. Also: Machen!

Was zählt ist die Einkaufsliste. Da stehen die einzelnen Zutaten für die jeweiligen Drinks drauf. Wichtig: Es sind 13 Drinks aufgelistet in der Liste. Wenn du pro Tag drei trinkst, dann brauchst du für 5 Tage insgesamt 15 Drinks! Bedeutet: Du nimmst am 5ten Tag einfach deine zwei Lieblingsdrinks und machst dir die noch mal (Mann kann diese Kur bis zu 7 Tage lang machen, 5 Tage solltest du sie mindestens machen)

Nein! Außerdem werden sie so ganz sicher nicht schmecken (die Drinks sind schon so – also in wässriger Form – eine enorme Herausforderung für die meisten). Hey, ich hab doch oben gesagt, dass hier ist nichts für Weicheier. Also bitte jetzt nicht rumheulen deswegen. Aber noch mal: Du musst die Säfte in einem Entsafter entsaften und dann mit Wasser auffüllen wie oben beschrieben. Nur so machst du die Kur richtig.

Die Heilerde trinkst du morgens, gleich nach dem du dein Zitronenwasser getrunken hast. Trink ein Glas Wasser und mische es mit einem Löffel Heilerde. Gut rumrühren und dann trinken. Die Heilerde wirkt mineralisierend auf deinen Körper und führt deinem System wichtige Minerale zu. Nicht weglassen und jeden morgen trinken!

Nein, das geht nicht. Du brauchst einen Entsafter für diese Kur. Es muss auch kein besonders teurer sein, ein ganz normaler Entsafter reicht schon. Warum Entsaften und nicht Mixen? Weil du nur den Saft deiner grünen Zutaten haben willst und nicht die Fasern.

Das kommt ganz darauf an, wie du DANACH weiter machst! Wenn du danach gleich (schlecht) weiter isst wie davor, dann wird dir diese Gemüsesaftkur hier nicht viel helfen. Es liegt alles an dir und der Frage, was DU bereit bist zu tun, um einen gesunden Körper und ein glückliches Leben zu haben. Auch wichtig: In aller erster Linie wirst du mit dieser Kur hier viel Wasser verlieren und dadurch sehr schnell sehr viel abnehmen. Um diesen Effekt des Gewichtsverlusts aber beizubehalten, ist es essentiell wichtig, dich danach weiterhin gesund zu ernähren. Das heißt: Kein Zucker, keine industriell verarbeiteten Lebensmittel und am besten auch keine Auszugsmehle. Merke dir: Wie du DANACH weiter machst ist viel viel wichtiger, als jede temporäre Diät oder Kur, die du jemals machen kannst!

NEIN! Es ist sogar regelrecht verboten, zu viel Sport zu machen. Dein Körper wird rapide abnehmen und sich dabei entgiften und das alleine fordert ihm schon genug Energie ab. Du solltest aber, um verbleibende Gifte in deinem Körper auszuwaschen, jeden Tag ca. 20-30 Minuten leichte sportliche Aktivität treiben. Es sollte nicht zu anstrengend sein, aber du solltest doch ein bisschen ins Schwitzen kommen. Joggen/Laufen ist gut, ein Spaziergang im Wald oder Sauna und Dampfbad sind eine gute Sache.

Nein! Mach die Säfte genau so, wie ich sie beschrieben habe. Trink morgens dein Zitronenwasser und verwende das Himalaya Salz. Nix verändern. Nix abwandeln. Nix anders machen. Einfach nur so, wie ich’s beschrieben habe. Wenn du keinen Grünkohl findest, dann kannst du statt dessen Löwenzahn nehmen (hab ich in meiner Kur auch gemacht – siehe Bilder oben)

Hallo, mein Name ist Melanie, ich bin Jahrgang 1975 und lebe seit einiger Zeit in einer glücklichen Beziehung. Meinen Freund lernte ich kennen, als ich bereits übergewichtig war. Es ist nicht so, dass er generell auf „dicke“ Frauen stand bzw. steht. Er hat mich aber auch nie unter Druck gesetzt oder mir zu verstehen gegeben, dass er meine Figur nicht so attraktiv findet. Das war und ist natürlich ein schönes Gefühl.

Um die gesundheitlichen Probleme im Zusammenhang mit meinem Übergewicht hat er sich aber schon Sorgen gemacht. Er war immer für mich da und hat mich dabei unterstützt, meine Gewichtsprobleme in den Griff zu bekommen. Ohne ihn wäre ich sicherlich heute nicht da wo ich bin.

Da mir bewusst ist, dass nicht alle einen so zuverlässigen Partner an ihrer Seite haben, der einen unterstützt, wenn es darauf ankommt, habe ich diese Webseite ins Netz gestellt, um allen denen Mut zu machen und Beistand zu bieten, die Interesse daran haben, nachhaltig abzunehmen.

Gewichtsprobleme hatte ich nie. Ich konnte essen, was ich wollte. Figurprobleme und Diäten, das waren überhaupt keine Themen für mich. Das Einzige was mich hätte stutzig machen können war meine Mutter. Die kenne ich nämlich nur übergewichtig. Als ich sie auf Bildern aus Ihrer Jugend sah, wurde mir klar, dass sie als Jugendliche ebenfalls schlank war. Ich hätte nie für möglich gehalten, dass ich einmal eine ähnliche Gewichts-„Karriere“ wie sie durchleben würde. Nein, übers Abnehmen musste ich mir damals noch keine Gedanken machen.

Der Prozess verlief absolut schleichend. Alle paar Monate ein Kilo mehr. Das hört sich gar nicht so wild an. Aber in relativ kurzer Zeit war ich einiges von meinem Wunschgewicht entfernt. Und das Schlimme: Man bekommt von dieser stetigen Gewichtszunahme nichts mit. Freunde und Bekannte, die mich über einen gewissen Zeitraum nicht gesehen hatten, fiel es natürlich sofort auf, dass ich zugenommen hatte. Wenn ich Bilder sah, die ein paar Monate alt waren, erschrak ich über mich selbst. Irgendwann musste ich es mir eingestehen: Ich bin dick geworden!

Nun habe ich zumindest etwas Glück im Unglück. Das Körperfett verteilt sich ganz gut bei mir. Es ist nicht so, dass sich mein gesamtes Übergewicht an meinem Hintern und den Beinen ansammelt. Ich bin eher der Typ „kräftiges Mompelchen“ – so habe ich mich auch mit der nötigen Selbstironie gerne vorgestellt. Aufgrund meiner positiven Ausstrahlung hatte ich bei den Männern trotzdem Chancen. Das war also nicht das Problem.

Vielmehr hatte ich mit gesundheitlichen Konsequenzen zu kämpfen. Die Cholesterinwerte stiegen, die Leber entwickelte sich langsam Richtung Fettleber und mein Diabetesrisiko erhöhte sich. Ich merkte, dass ich immer schlapper wurde und kaum noch Lust verspürte, mich zu bewegen. Aus diesem Teufelskreis wollte ich unbedingt ausbrechen.

Diät-Angebote gibt es ja genügend. Man werfe nur einen Blick auf all die Frauenzeitschriften. Die lassen sich quasi jede Woche eine neue Diät einfallen. Und alle sollen sie toll sein und wirken. Wenn das so wäre, dann gäbe es wohl niemanden mehr mit Übergewicht in Deutschland. Ich habe nahezu alle ausprobiert: Von der Artischocken-Diät bis hin zur Zucchini-Diät. Auch den „Klassikern“ wie FDH, Dinner Cancelling, Kohlsuppe oder Glyx- Diät habe ich eine ernsthafte Chance gegeben. Anfangs war ich stets enorm motiviert und habe tatsächlich teilweise auch ein paar Kilo abgenommen. Aber die waren nach der Diät ganz schnell wieder drauf, meistens noch etwas mehr.

Im Kern geht es darum, den Fettstoffwechsel wieder anzukurbeln. Früher funktionierte der bei mir ja gut. Er ist nur im Laufe der Jahre träge und langsamer geworden. Ich habe ihn durch eine geringe Nahrungsumstellung in Verbindung mit der Einnahme von Aminosäuren wieder erfolgreich angekurbelt, bei gleichzeitig mehr Bewegung, wo immer das in meinen Alltag reinpasste.

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1. Krafttraining: Um trotz Kaloriendefizit (welches immer notwendig ist um abzunehmen) deine Muskeln zu erhalten, oder vielleicht sogar aufzubauen, musst du Krafttraining machen. Ich empfehle dir 2-3 mal pro Woche ein Ganzkörpertraining auszuführen. Achte dabei darauf, dass du kurz aber intensiv trainierst – deine Trainingseinheiten sollten nach etwa 45 Minuten beendet sein. Mehr ist nicht notwendig um Muskeln aufzubauen.

Außerdem brauchen deine Muskeln ausreichend Zeit um sich nach dem Training zu erholen. Achte deshalb darauf, dass du mindestens 48 Stunden Pause zwischen zwei Workouts einhältst. Auch Frauen sollten zum Abnehmen nicht auf Krafttraining verzichten. Die Angst davon auseinander zu gehen und unweiblich auszusehen ist unbegründet.

2. Ernährungsplan: Neben dem richtigen Training ist deine Ernährung von entscheidender Bedeutung wenn du schnell und dauerhaft abnehmen möchtest. Dabei solltest du einige einfache Regeln befolgen. Auch wenn du weniger zu dir nehmen solltest, als du verbrauchst, heißt das nicht, dass weniger immer besser ist. Achte also darauf ein moderates Kaloriendefizit einzuhalten. Meist sind 500 kcal ein guter Richtwert.

Des weiteren solltest du deine Mahlzeiten 5 bis 6 mal über den Tag verteilt einnehmen. Das hat zum einen den Vorteil, dass dein Stoffwechsel so ständig etwas zu tun hat, und zum anderen, dass du von Heißhunger Attacken weitgehend verschont bleibst, da du immer etwas im Magen hast. Dein Frühstück solltest du übrigens so schnell wie möglich nach dem Aufstehen zu dir nehmen – idealerweise innerhalb der ersten 30 Minuten, spätestens nach 60 Minuten. Dadurch bringst du deinen Stoffwechsel sofort in Schwung. Außerdem hast du so mehr Energie und fühlst dich besser.

Neben der Menge und den Zeiten zu denen du isst, ist auch die Verteilung der Nährstoffe von großer Bedeutung. Kurzkettige Kohlenhydrate (wie zum Beispiel in Nudeln, Süßigkeiten, etc.) solltest du aus deinem Ernährungsplan weitgehend streichen. Achte auf eine eiweißreiche Ernährung. Deine Muskeln brauchen Eiweiß um zu wachsen. Du solltest zwischen 2 und 2,5 Gramm pro Kilo Körpergewicht zu dir nehmen. Wenn du also 70 Kilo wiegst, wären das rund 140 – 175 Gramm. Auch Fette und gesunde Kohlenhydrate (wie zum Beispiel in Vollkornbrot) gehören in Maßen auf deinen Speiseplan. Beides braucht dein Körper um gesund und leistungsfähig zu bleiben. Außerdem solltest du mindestens 2 bis 3 Liter Wasser täglich trinken.

3. Ausdauertraining: Wie du vielleicht schon gemerkt hast, halte ich nichts von langem Ausdauertraining. Um effektiv etwas für deine Fettverbrennung zu tun empfehle ich dir stattdessen kurze und intensive Trainingseinheiten, wie zum Beispiel HIIT Training. Diese Trainingsform hat den Vorteil, dass sie äußerst kurz ist (ca. 20 Minuten) und dadurch deine Muskelmasse nicht angreift. Des weiteren ist sie äußerst effektiv für deine Fettverbrennung.

Auch wenn es viele Menschen da draußen gibt, die der Ansicht sind, dass extrem schnell abnehmen nicht möglich ist oder gar ungesund ist. Ich bin aber der Ansicht dass jeder extrem schnell abnehmen kann! Wieso? Weil ich es auch getan habe. Hier erfährst Du wie das geht und bekommst eine klare Empfehlung für ein ganz spezielles Produkt das Dich dabei unterstützen wird.

Vor Allem vor großen Anlässen ist das Bedürfnis hoch abnehmen zu wollen. Mein persönlicher Anlass war der diesjährige Urlaub. Ich wollte eben eine etwas bessere Figur am Strand machen. So fühlt man sich doch gleich viel besser. Und was soll ich sagen! Ich habe extrem schnell viel abgenommen. Innerhalb von 6 Monaten 27 Kilo! Das ist doch ein Wort.

Zuerst einmal möchte ich zugeben dass ich kein Essensberater, Fitnesscoach oder sonst ein Fachmann aus dem Bereich bin. Ich bin einfach nur ein Mensch der gern ein paar Sachen ausprobiert und sich gern für die Gemeinschaft als Versuchskaninchen opfert.

Ob extrem schnell abnehmen sich gesundheitlich auswirkt, sagen einem die Ärzte oft genug und empfehlen eine maximale Abnahme von 2 Kilo pro Monat. Sicherlich keine Option für Menschen die schnell und effektiv Ihr Ziel erreichen wollen wie mich.

Ich persönlich finde, dass Du Dir keine Gedanken machen solltest über die Gesundheit und einfach nur auf Deinen Körper achtest. Der Körper ist ein Wunderwerk, der Dir ganz genau sagt ob alles in Ordnung ist. Du musst nur darauf achten. Aus meiner Sicht ist also das extrem schnelle abnehmen für jeden vollkommen in Ordnung, solange man nur auf seinen Körper achtet.

Ich bin kein Freund von extremen Diäten oder Wunderpillen. Dazu esse ich viel zu gern. Dennoch muss ich ganz ehrlich sein dass es ganz ohne Umstellung einfach nicht ging. Ich habe einfach begonnen fast komplett auf Kohlenhydrate zu verzichten! Die stecken in Mehlprodukten, Kartoffeln, Nudeln, Graupen, Reis, Obst, usw. Ja richtig gehört. In all dem Zeug was man halt eben schnell als Beilage verdrückt.

Ich muss auch zugeben dass die ersten Tage schwierig waren. Aber ab dem 4. Tag ist etwas eingetreten dass ich nie für möglich gehalten hätte. Die extreme Lust war einfach weg. Man glaubt es kaum. Im Grunde war die Essensumstellung ein Segen für mich. Ich fühle mich leichter und fitter. Da ich wie schon erwähnt, sehr gerne esse, war die Wahl dieser Essensumstellung optimal für mich. Denn von den erlaubten Gerichten darfst Du so viel in Dich reindrücken bis Dir der Magen platzt.

Und ein großer Pluspunkt ist auch dabei! Einmal in der Woche, bei meistens am Samstag, kann ich futtern so viel ich will! Ich schreibe mir über die ganze Woche auf was ich an meinem „Freßtag“ essen will und gehe am Samstag früh direkt in der Supermarkt meines Vertrauens zum einkaufen. An meinem letzten Freßtag habe ich so 2 Tafeln Schokolade, 10 Muffins, 3 Brötchen, 2 riesige Teller Spaghetti, 3 Liter Cola und 2 Tassen Kaba verdrückt. Das macht Spaß und man bekommt wirklich wieder eine andere Ansicht vom Essen. Das einfache Milchbrötchen vom Bäcker schmeckt auf einmal wieder wie das allerfeinste Diner.

Ich habe es vorgemacht und hoffe Du ziehst mit. Extrem schnell abnehmen kann jeder! Es ist nur dann ungesund wenn Du einfach nicht auf Deinen Körper hörst. Jetzt möchte ich Dir aber unbedingt das Programm empfehlen dass ich benutzt habe um mir meine persönliche Lebensumstellung zu ermöglichen. Wenn Du Dich also die Treppen hochquälst, Dein Bikini seit Jahren im Schrank verstaubt weil Deine Figur Dir peinlich ist oder Du einfach nur aus gesundheitlichen Gründen abnehmen willst, solltest Du Dir unbedingt das „Fett – Weg – Faktor“ Programm ansehen. Mir haben die Lerninhalte sehr gut gefallen und die „AHA“ – Effekte waren enorm.

Ja, wie gesagt… schnelles Abnehmen muss nicht unbedingt schwer sein. Es ist wichtig sich ausgewogen zu ernähren und viel Sport zu treiben. Komplett verzichten muss man auf bestimmte Nahrungsmittel, bei einem guten Abnehmplan nie.

Wenn Leute nach extrem schnellem Abnehmen suchen, so finde ich nichts Verwerfliches daran. Dahinter steckt der Wunsch, ein Problem endlich anzugehen und es zu lösen. Ärzte und Ernährungsexperten sagen meist, dass zu schnelles Abnehmen ungesund sei. Das ist interessant, man sollte die Motivation hinter jeder Aussage suchen. Für Fitness- oder Abnehmclubs sind lange Mitgliedschaften ein echter Einnahmefaktor. Für Ärzte lange Behandlungszeiten. Auch die prominenteste Klinik in Amerika – die Mayo Klinik – warnt vor schnellen Abnehmprozessen. Der Clou: Ihren Patienten bieten sie sehr wohl schnelles Abnehmen an. Die zahlen dafür, und zwar nicht zu knapp. Also kann es wohl nicht grundsätzlich ungesund sein, nicht wahr? Ich bin dafür, solche Dinge in die eigene Hand zu nehmen. Aber ein Vorabcheck beim Hausarzt ist trotzdem empfehlenswert. Und sei es auch nur, um etwa ein Erfolgserlebnis zu haben. Denn meine Erfahrung ist: Meist bessern sich bestimmte Werte im Blutbild und auch der Blutdruck dramatisch, sobald man einmal begonnen hat, gesund zu leben und abzunehmen.

Ich empfinde die Begriffe schnell und abnehmen immer als stark problematisch. Leide ist es nun mal eine Tatsache dass viele schwarze Schafe unterwegs sind die sich an den Pfunden anderer Bereichern wollen.
Aktuellstes Beispiel ist für mich dieser Detlef Typ der seinen guten Namen für eine scheinheilige Firma hergibt um viel zu teuer ein Produkt zu verkaufen dass schnelle Erlösung von Übergewicht bringen soll. Naja. Ist halt so wenn man nicht genug vom Geld bekommt.

Saures aktiviert die Magensäure und regt so auch den Stoffwechsel an. Wenn der Organismus schneller und effektiver verstoffwechselt, was er zu sich nimmt, dann wird auch der Gewichtszunahme ein Riegel vorgeschoben. Magen und Darm sind im Gleichgewicht und finden so einen besseren Rhythmus. Wenn der Stoffwechsel hingegen träge ist, nimmt der Mensch zu.

Wie bei jeder anderen Diät gilt auch mit Apfelessig: Sie brauchen einen Diätplan, um einen merkbaren Erfolg zu erzielen. Denn nur, wer seine Ernährung bewusst nach einer bestimmten Struktur umstellt, kann auch wirklich dauerhaft abnehmen. Nach Möglichkeit sollte dieser Plan wissenschaftlich begründet sein, das heißt, dass Testpersonen mit dem Diätplan erfolgreich Gewicht verlieren konnten.

Die Apfelessig-Diät wird ihrem Namen nicht ganz gerecht, denn es geht beim Diätplan nicht nur um Apfelessig. Vielmehr geht es, wie bei vielen anderen Diäten auch, um eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung. Beim Diätplan der Apfelessig-Diät erfüllt der gesunde und vitaminreiche Apfelessig nichtsdestotrotz eine wichtige Funktion, denn er hat eine appetitmindernde Wirkung. So fällt es leichter, die Phasen des Kaloriensparens zu überstehen, ohne unter einem starken Hungergefühl leiden zu müssen. Und das sind die Regeln des Diätplans:

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Eine Übersäuerung führt im Laufe der Zeit, nicht von heute auf morgen, zu Erschöpfung der Pufferkapazität des Blutes. Daraus resultieren Stoffwechselstörungen und verschiedene Beschwerden bis hin zu manifesten Krankheiten.

Symptome:
Blasse Gesichtsfarbe
Empfindliche Augen
Trockene Augen, Entzündungen der Augen
Müdigkeit
Polypen (Schleimhautwucherungen)
Vergrößerte Mandeln
Empfindliche Zähne
empfindliches Zahnfleisch
Zahnfleischentzündungen
Mundwinkelrhagaden (Einrisse in den Mundwinkeln)
Antriebsschwäche
Kopfschmerzen ohne ersichtliche Ursache
Verdauungsstörungen
Übelkeit
Infektanfälligkeit
Beschwerden im Bewegungsapparat
Verspannungen
Appetitlosigkeit
Splitternde Nägel
Haarausfall
Allgemeines Unwohlsein
Gallensteine
Darmkrämpfe
Reizblase
Nieren- und Blasensteine
Osteoporose
Verzögerte Wundheilung
Myogelosen (Muskelverhärtungen)
Trockene Haut
Fußpilz
Schlaflosigkeit

Während einer Übersäuerung ist im Normalfall der Blut-pH-Wert im Normbereich. Die Pufferkapazität des Blutes nimmt langsam ab. Um aber den Blut-pH-Wert konstant zu halten, werden basische Stoffe dem Gewebe entzogen. So wird sogar das Kalzium der Knochen entnommen, um als Pufferstoff zu dienen. Der Stoffwechsel findet immer mehr unter erschwerten Bedingungen statt. Darunter leiden vor allem Organe, wie Nieren, Leber, Haut und Darm.

Jedes Organ reagiert anders auf die Übersäuerung. Die Knochen entkalken, eine sogenannte Osteoporose entsteht. In der Muskulatur bilden sich Verhärtungen, sogenannte Myogelosen, die sehr schmerzhaft sein können. Beim Herzen entstehen Rhythmusstörungen und in der sauren Mundflora entwickelt sich Karies. In Organen wie Niere und Galle können sich Steine bilden.

Eine Übersäuerung beginnt schleichend, anfangs völlig ohne Symptome. Eine Ernährung mit zu viel tierischem Eiweiß, Zucker, gesättigten Fettsäuren und Alkohol ist die Hauptursache. Hinzu kommen Umweltgifte, Leistungssport, Medikamente, Nikotin und Stress. Zu wenig Bewegung, zu wenig frische Luft und ein Mangel an Flüssigkeit, in Form von reinem Wasser, können ebenso zur Übersäuerung führen. Eine gestörte Darmflora ist nicht in der Lage Mineralien aus der Nahrung aufzunehmen. Daraus resultiert ein Mineralstoffmangel. Dies beeinflusst auch den Säuren-Basen-Haushalt und kann einen Überschuss an Säure bedingen. Fallen zu viele Säuren im Körper an und ist die Möglichkeit ausgeschöpft, diese abzupuffern, werden die Säuren in den verschiedensten Geweben eingelagert und der Stoffwechsel wird massiv behindert. Dies führt zu den vielfältigsten Beschwerden.

An erster Stelle zur Vermeidung der Übersäuerung steht die Ernährung. In der täglichen Nahrung ist das Verhältnis Basen zu Säuren von drei zu eins oder noch besser vier zu eins anzustreben. Tierische Eiweiße, enthalten in Milchprodukten, Fleisch, Wurst, und Fisch werden sauer, verstoffwechselt. Hingegen tragen Gemüse und Obst zu einer basischen Ernährung bei. So braucht ein Säureüberschuss aus 200 Gramm Rindfleisch zum Beispiel 250 Gramm Kohlrabi oder 400 Gramm Blumenkohl zur Neutralisation. Eine reichliche Flüssigkeitszufuhr, in Form von Wasser ohne Kohlensäure, steuert der Übersäuerung ebenfalls entgegen.

Viele Gewürze haben eine hohe basische Wirkung wie zum Beispiel Zimt, Lorbeerblätter, Mohnsamen, weißer Pfeffer, Vanille, Majoran, Dill, Zwiebel, weißer Senf, Kümmel, schwarzer Senf, schwarzer Pfeffer und Paprika. Diese Aufzählung ist nach basischem Auswirkungsgrad sortiert, begonnen mit dem Gewürz, das den höchsten Basenanteil hat. Trockenbürsten, Basenbäder mit Natriumbicarbonat und wöchentliche Saunagänge unterstützen den Körper bei der Abgabe von Säuren. Auch werden die verschiedensten Basenpulver und Basentabletten im Handel angeboten. Hiermit werden Basen oral zugeführt, die bei der Abpufferung der Säuren im Körper helfen sollen. Diese dienen jedoch nicht zur Dauermedikation. Wichtiger ist hier eine konsequente Umstellung der Ernährung, die jedoch anfangs mit Basenpräparaten durchaus unterstützt werden kann.
Eine Kur mit Brottrunk wirkt ebenso gegen die Übersäuerung. Brottrunk schmeckt zwar sauer, wird aber im Körper basisch verstoffwechselt, und wirkt auch durch seinen Gehalt an Milchsäurebakterien äußerst gut auf die Darmflora. (Siehe: Basische Lebensmittel)

Zusammen mit einer gesunden, Ernährung, die arm an tierischem Eiweiß ist, kann außerdem die Schüssler Salz Therapie bei einer Übersäuerung Hilfe bringen. Basenteemischungen runden das ganze noch ab. Diese enthalten zum Beispiel Fenchel, Anis, Kümmel, Koriander, Himbeerblätter, Löwenzahn und Brennnessel. Das tägliche Anreichern der Nahrung mit Bitterstoffen ist bei einer Störung des Säuren-Basen-Haushaltes zu empfehlen. Bitterstoffe sind enthalten in bitteren Gemüsesorten, wie Chicorée, Rucola, Endivien und Löwenzahn. Auch der tägliche Genuss von grünem Tee oder Rotbuschtee trägt zur Gesundung bei. (Susanne C. Waschke, Heilpraktikerin)

Butter muss nicht zwangsweise aus Kuhmilch hergestellt werden - man kann sie auch aus der Milch von anderen Säugetieren gewinnen, wie zum Beispiel Schafsmilch und Ziegenmilch. Des Weiteren werden manchmal Salz, Aromastoffe und Konservierungsstoffe zugefügt. Normalerweise hat Butter eine hellgelbe bis weiße Färbung, welche vom Futter des milchgebenden Tieres abhängt. In der Lebensmittelindustrie wird die Farbe der Butter oft durch Zugabe von Farbstoffen, wie etwa Karotin, manipuliert.

Es ist nicht genau bekannt, zu welchem Zeitpunkt und an welchem Ort Butter das erste Mal "entdeckt" wurde. Allerdings kann man davon ausgehen, dass die "Erfindung" der Butter mit dem Anfang der Viehzucht einherging. Sicher ist jedoch, dass die Griechen und die Römer Butter schon in der Antike kannten. Allerdings benutzten sie Butter für medizinische Zwecke und nicht als Brotaufstrich oder Kochzutat, da bei ihnen Olivenöl weiter verbreitet war. Es wurde jedoch nachgewiesen, dass bereits im Mittelalter mit Butter gehandelt wurde. Man transportierte die Butter in großen Fässern oder Töpfen.

Um früher Butter gewinnen zu können, wurde die Milch zwei Tage stehen gelassen. Nach diesen zwei Tagen hatte sich oben Rahm abgesetzt, welchen man abschöpfte. Dieser musste dann noch einige Zeit reifen, bis er von Hand zu Butter geschlagen wurde. Während dieses Prozesses werden die Fettkügelchen, welche im Milchfett enthalten sind, zerstört. Dadurch tritt das in ihnen enthaltene Fett aus und verklebt sich.

Durch Kneten wird die Butter zu einer homogenen Masse, welche anschließend geformt wird. Butter darf heute nur noch aus Rahm, welcher pasteurisiert ist, hergestellt werden. Die Milch wird mit Hilfe von Maschinen innerhalb weniger Sekunden entrahmt; der entstandene Rahm wird dann pasteurisiert und 20 Stunden reifen gelassen. In einer Butterungsmaschine wird anschließend der Rahm geschlagen und schließlich zu Butter geknetet, welche dann durch eine Ausformmaschine geformt und in Pakete gepackt wird. Insgesamt benötigt man zur Herstellung von einem Kilogramm Butter mehr als 20 Liter Milch.

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Was einst als Arme-Leute-Essen galt, ist heute wieder im Trend: Rote Linsen werden nicht nur in der indischen oder türkischen Küche eingesetzt, sondern finden in feiner Zubereitung sogar ihren Platz in der „haute cuisine“. Rote Linsen sind nicht nur äußerst schmackhaft, sondern auch sehr gesund.

Mit (im Trockenzustand) 25,5 g Eiweiß pro 100 g sind die Linsen ein wertvoller pflanzlicher Eiweißlieferant. Gleichzeitig sind sie fettarm und ballaststoffreich. Du kannst die roten Linsen daher sehr gut als sättigende Beilage bei Diäten verwenden. Kochst Du einen Eintopf mit diesen Hülsenfrüchten, solltest Du eine Scheibe Brot dazu essen. Durch den gemeinsamen Verzehr mit Getreide kommen Aminosäuren zusammen, die für deinen Organismus eine hochwertige Kombination bedeuten.

Kannst Du herkömmliche Linsen oder Bohnen nicht vertragen, solltest Du dennoch die eiweißreichen roten Linsen probieren. Bei der Verarbeitung wird die braune Schale entfernt, sodass die Hülsenfrucht zwar weniger Ballaststoffe enthält als ungeschälte Linsen, dafür aber in der Regel besser verträglich ist.

Die Linsen enthalten Vitamine und Mineralstoffe, die wichtig für den Organismus sind: B-Vitamine, Eisen, Selen und Zink sind hier zu finden.
Hast Du einen erhöhten Harnsäurespiegel, solltest Du Linsen allerdings meiden. Sie enthalten einen relativ hohen Anteil an Purinen und können unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.

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Michael Wöll aus Rettert (04.12.2012): Folgendes hilft den Blutdruck zu senken: Bewegung, Zucker meiden wie die Pest, Rote Beete Saft trinken, Bananen essen ab und zu, Äpfel essen, Leinsamen, Haferflocken, Magerjoghurt, viel Wasser trinken, grüner Tee.

Waltraud Körner aus Weißenfels (23.11.2012): Es ist natürlich sehr wichtig, daß man versucht den Blutdruck zu senken, denn er richtet sehr viel Schaden an. Die Berichte dazu sind hervorragend, denn so weiß jeder, der betroffen ist, wie er sich verhalten muß, soll, kann. Man kann nicht genug darüber lesen, weil die Gesundheit wirklich das wichtigste Gut eines Menschen ist.

Bernd aus Hessen (23.11.2012): Sehr wichtig! Ich versuche noch ohne Medikamente auszukommen, muss aber speziell im Bereich der Bewegung / Sport und Gewichtsreduktion meinen inneren Schweinehund überwinden.

Roland Allenspach aus Glattfelden (CH) (30.10.2012): Mit Bewegung in der Natur senke ich den Blutdruck natürlich, erarbeite mir Wohlgefühl und stärke mich mental und körperlich um den Umgang mit dem eigenen Stress zu verbessern. Frische Kräuter statt Salz leben wir, indem vor allem Wurstwaren, Pökelwaren, stark gesalzener Käse usw. auf unserer Einkaufliste gestrichen sind.

Wolfgang R. aus Solms (12.09.2012): Das halte ich für sehr wichtig, denn mit Medikamenten wird m. E. ein Messwert beschönigt und eine weitere ungesunde Lebensweise begünstigt (psychisch gesehen). Es werden m. E. viel zu wenig die Ursachen erforscht, die dann mit Medikamenten evtl. einfach übertüncht werden. In schlimmen Fällen können sie mehr kaputt machen als sie verhüten. Meine Meinung ist, erst die Ursachen feststellen, diese beseitigen und nur wenn es unumgänglich ist auf Medikamente zurückgreifen.

Peter H. aus Pinneberg (28.07.2012): Bin 72 Jahre und leide unter Bluthochdruck (160/90). Nehme MicardisPlus + Doxazosin + Amplodipin + ASS. Wollte die Nierenarterien-Nerven verätzen lassen. Mein Arzt meinte, ich solle noch warten, weil noch nicht genug Erfahrungen über evtl. Spätfolgen vorliegen. Wer kann mir etwas zu diesem Thema sagen. Wer kann mir Tipps geben OB + WANN + WO ich den Eingriff machen lasse kann?

Bärbel aus Sangerhausen (16.07.2012): Bin ratlos und fühle mich von meiner Ärztin alleingelassen, denn: seit meinem Wechsel (WJ) habe ich Probleme mit der Gewichtsreduzierung. Zuvor war ich eine sehr schlanke, fast zu dünne Frau. Mein Blutdruck, ursprünglich zu niedrig bis normal, ist seit dem 50. Lebensjahr angestiegen und immer öfter wechselhaft. Mein Gewicht ist zur Zeit 10 kg über Normalgewicht. Oft habe ich einen Blutdruckwert um die 160 / 88 und darüber. Meine Ärztin ist gegen eine medikamentöse Behandlung, da mein Blutdruck für sie nur leicht und kurzzeitig erhöht ist und deshalb keine Bedrohung darstellt. Allerdings habe ich seit drei Jahren in den schwülen Sommermonaten dieses Problem stetig und steigend. In den letzten Tagen sank mein Blutdruck kaum unter 140, meist liegt er bei 151 / 85. In der Regel ändert sich dieser Zustand ab Herbst, dann sinken meine Werte auf 120 / 80 und leicht darunter.
Große Sorgen um meine Gesundheit mache ich mir ebenfalls, da meine Sehstärke in den letzten Monaten deutlich nachgelassen hat, ich einen Druck in der linken Augenhöhle verspüre, ständig unter Kopfschmerzen und leichter Übelkeit leide. Ein Augenarzttermin steht in Kürze an. Weiterhin hat meine Merkfähigkeit in letzter Zeit stark nachgelassen, seit einigen Monaten habe ich ein hohes Schlafbedürfnis und fühle mich oft abgespannt, auch diese Problem kennt meine Hausärztin.
Zur Vorgeschichte: beide Elternteile sind am Herzinfarkt bzw. an den Folgen eines Schlaganfalles verstorben. Mein Vater war 45 Jahre alt. Meine ältere Schwester hatte im vergangenen Jahr einen Schlaganfall im linken Auge. Leider erkannte sie die Symptome nicht, da sie keine Schmerzen sondern nur einen starken Druck verspürte. Zwei Tage später war ihr linkes Auge bereits beschädigt. Für einen Rat Ihrerseits wäre ich dankbar.

Gerhard aus Riegelsberg (14.07.2012): Das halte ich für absolut wichtig und richtig. Ich konnte mein Medikament (Amlodipin 5 mg) auf diese Weise von ursprünglich 2x 5 mg auf 1x 5 mg reduzieren. Meine Aktivitäten: 3-4x wöchentlich 45 bis 60 Minuten marodes Laufen. Besorgungswege bis drei Kilometer nur zu Fuß und Treppenlifte meiden. Hat auch weitere Wohlfühleffekte.

Thomas S. aus Vaihingen/Enz (28.06.2012): Hallo zusammen, vor 2 Wochen lag ich in der Notaufnahme in einem Krankenhaus aufgrund starker Schmerzen in der Herz- und linken Armgegend. Bin genau 50 Jahre alt, habe seit mehreren Jahren einen zu hohen Blutdruck, Medikamenteneinnahme habe ich abgelehnt, da ich ja Sport (Tennis, Biken, Laufen, Fitness) treibe - mal mehr mal weniger - viel mir aber irgendwie immer schwerer. Nun kam es wie es wahrscheinlich kommen mußte zu einer koronaren Gefäßerkrankung, welches zu 99 % dicht war. Dies wurde bei der Katheteruntersuchung im Krankenhaus nun festgestellt und gleichzeitig ein STENT implantiert. Nun fühle ich mich wieder fit, trainiere schon mit Bedacht auf dem Mountainbike und nehme natürlich meine diversen Medikamente. Mein Fazit lautet: Natürliche Maßnahmen nur mit strengster persönl. Einhaltung und ständiger ärztlicher Kontrolle. Bei mir hat es wohl so ganz ohne Medikamente nicht funktioniert.

Ursula H. aus Detmold (17.06.2012): Ich habe gehört, Olivenblättertee soll den Blutdruck senken, weiß jemand was drüber?. Es ist für mich wichtig den Blutdruck mit natürlichen Mitteln etwas zu senken. Ich hatte eine Herz-OP im November und mit den Betablockern komme ich nicht zurecht. Über eine Nachricht würde ich mich freuen. Ursula H.

Thomas H. aus Ebenfurth (Austria) (21.05.2012): Man sollte sich nicht zu sehr abhängig machen von Medikamenten. Manchmal geht es nicht anders, und wir können froh sein, dass es doch für fast jede Krankheit ein Medikament gibt. Alle Medikamente haben jedoch auch ihre Nebenwirkungen, also für das eine hilft es, dafür löst es das andere vielleicht aus. Unser Körper hat genug Selbstheilungskapazitäten. Was gerade bei Herz Kreislauf Problemen sehr gut ist. Dass es geht, habe ich selber erst erlebt. Ich bin im März auf eine Reha gekommen (nach einer Lungenentzündung), war bis dahin mit Diabetes Medikamenten sowie Blutdruckmedikamenten eingestellt. Jetzt, etwa 2 Monate danach nehme ich gar kein Medikament mehr ein. Weg von Diabetes, weg von Bluthochdruck. Ich habe meine Ernährung umgestellt, durch jedes verlorene Kilo hat sich mein Blutdruck verringert. Ich betreibe seitdem regelmäßig Sport, was ebenfalls den Blutdruck sinken ließ. Früher hatte ich hohe Spitzenwerte, langsam sind sie gefallen. Jetzt habe ich 3 Minuten nach einer intensiven Sportstunde wieder den Normalwert erreicht. Puls liegt bei mir bei etwa 50 - 60 Schlägen, vorher war er immer bei etwa 90 - 100. Ich lebe einfach nur etwas gesünder als vorher, und das hat mich weg von der Chemie gebracht. Und dadurch, dass ich meinem Körper keine chemischen Substanzen zuführe, brauche ich keine Angst haben um irgendwelche Nebenwirkungen. Und habe natürlich auch keine Nebenwirkungen. Ich glaubte nie daran, dass man ohne Medikamente wieder gesund werden kann. Ich wurde glücklicherweise eines besseren belehrt.

Christel S. aus Ranstadt (21.05.2012): Ich bin 63 J. Alle die guten Tipps sind wichtige Bestandteile meines Lebens! Daß ich ca. 5 kg. abnehmen will (ICH WILL), sieht niemand ein. Sport betreibe ich in für mich optimaler Weise. Ernährung ausgewogen. Streß habe ich im Griff; kann mich inzwischen gut abgrenzen. Und trotzdem ist mein Blutdruck nur mit Medikamenten in Griff zu bekommen. Was tun? Die medikamentöse Dosierung ist gering. Ganz ohne Medikamente wäre mir lieber.

Erwin aus Werne (30.04.2012): Ich habe immer 140 zu 110 und das ist zu hoch. Ich muss was machen. Ach so, bin 58 Jahre Nichtraucher, aber trinke tgl. mein Bier. Ich werde damit mal aufhören, nur am Wochenende was trinken.

Herrn Hubert Duelli aus Wolfegg/Allgäu (23.04.2012): Ich würde mir mal wünschen, daß mehr Menschen den Rauchkonsum einschränken würden und daß gleiche Rauchgesetze gelten würden; evt. noch strenger; denn das belastet den Passivraucher auch sehr. Ich finde Ihre Internetseite sehr empfehlenswert; doch sollte sie deshalb öfters von herzschwachen Menschen aufgerufen werden. MFG H. D

Anja aus Ischgl (22.03.2012): Diagnose einer durchhängenden Herzklappe letztes Jahr, schwankender Blutdruck, aber die Ärzte sagen nur alles in Ordnung. Oft Schwindel, Gedächtnisschwäche. Ja, ich mache mir Sorgen um meinen Lebenspartner und achte auf salzarme Kost, kein Stress etc. Blutdrucksenkung auf natürliche Weise ist eine feine Sache, wenn denn auch von den Ärzten entsprechende Beratung und Unterstützung kommt.

Hans aus Pattaya (14.03.2012): Habe erhöhten Blutdruck (Ramipril 5mg) und vor allem einen hohen PULS. Kann mir jemand helfen bzw gute Tipps geben, wie ich auf natürliche Weise den puls herunterbekomme?

Margret K. (11.02.2012): Ich vertrage keine Betablocker od. andere Tabl. wegen Schwindel u. juckenden Krampfadern. Blutdruck momentan zwischen 138/150 zu 65/60. Habe ca. 5 kg Übergewicht, was ich jetzt abbauen möchte mit weniger Süßem, mehr Trinken, mehr Bewegung u. mehr Gelassenheit. Ein natürliches Mittel aus der Fichte soll zusätzlich helfen. Bin gespannt, ob es wirkt. Ich möchte mich nach ca. 3 Monaten hier wieder melden.

Reinhard aus Hof (13.01.2012): Essen umgestellt auf mehr Geflügel und Knäckebrot, weniger Alkohol und Süßigkeiten, Treppen laufen statt Aufzug, einfach mehr Bewegung hat mir geholfen. Hoffe nur, dass nicht der so genannte Jo Jo Effekt nicht wieder auftaucht. 120kg zu jetzt 100kg.

Nowenz aus Obb. (27.11.2011): Bewegung schön und gut, aber wenn man durch orthopädische Probleme da stark eingeschränkt ist, macht auch der Heimtrainer keinen Spaß, wenn man dabei laufend Schmerzen hat. Einzige noch erträgliche Bewegungsart ist Gehen mit Stöcken, aber nicht wie Nordic Walking, sondern zum Abstützen und Nachhelfen mit den Armen. Vielleicht 1/2 Std. alle 2 Tage!?

H. J. aus Gunzenhausen (26.11.2011): Ernährung umstellen und Ausdauersport betreiben: Ziel bei mir: 10 kg Gewichtsabnahme! Mein Programm: Habe meinen Bierkonsum auf 0 reduziert und alle Wurstspeisen aus dem Kühlschrank verdammt. Als Ersatz für die Bierrationen trinke ich Brunnenwasser mit einen Schuß Weißwein als Geschmacksverstärker. Bewusst, aber normal Essen, das Abendbrot ist entfallen! Täglich, bei Wind und Wetter, Nordic-Walking etwa 60 Minuten und länger. RR jetzt 130/85 mm/Hg (war 155/105mm/Hg). Nehme aber die Medikamente weiter!!

Arnhild aus Frankfurt (26.11.2011): Ich habe mich über Jahrzehnte mit Ausdauersport vor der Einnahme von blutdrucksenkenden Medikamenten drücken können, bis mit Ende 50 der Blutdruck "explodierte". 220 / 240: 120. Da hätte man glatt 2 Menschen mit betreiben können. Dann gab es Medikamente, ich habe weiter Ausdauersport betrieben, bis mich dann doch der Infarkt im November 2010 erwischte. Jetzt habe ich 5 Stents, nehme Statine (mit Muskelproblemen) und renne immer noch. wenn auch etwas langsamer. Machen Betablocker langsamer beim Joggen und Radfahren?

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Schlafstörungen – hierzu findet man hier im Blog auch mehrere Artikel. Körperliche Ausarbeitung (das muss kein Sport sein, Putzen reicht auch:-)) aktiviert den Stoffwechsel, dieser ist nachts aktiv und „stört“ den SChlaf.
Alle Gute
RR

Hallo Renate,
du hast ja schon recht viele Erfahrungen gesammelt mit Schüßler Salzen. Das war sehr interessant mal nicht von Apothekern oder Ärzten etwas zu erfahren sondern von einem normal sterblichen 😉 Ich selber habe bisher noch keine Schüßler Salze genommen aber mir welche bestellt. Nummern 4 / 6 / 8 / 9 / 10. Ich will unbedingt Gewicht los werden (10kg) um eventuell meine Herzleistung zu verbessern und um mein Wasser los zu werden. Es gibt sooo viele Bücher zu kaufen und nirgends find ich etwas wo ich draus schlau werde wieviele ich zu mir nehmen soll / darf / kann? Meine Hausärztin kennt sich damit leider nicht aus 😦 Weisst du vielleicht mehr? Weisst du nen Rat für mich allgemein was ich beachten müsste?

Hallo Sandra, um Gewicht zu verlieren, ist die Ergänzung mit Mineralstoffen total genial! Warum sie so gut helfen, ist einfach erklärt: wenn der Körper die Mineralstoffe die er braucht, direkt und in ausreichender Menge zugeführt bekommt, muss er nicht immer nach mehr Essen rufen. Das entspannt schon mal die Lage sehr. Immer wieder berichten mir meine Klienten, dass sie staunen, wie wenig Hunger sie haben und wie ruhig/entspannt sie geworden sind. Wir wissen ja nun alle, welchen Stress das Abnehmen inkl. Jojo verursachen. Mehr noch: wenn der Körper dann ausreichend versorgt ist, schaltet der Stoffwechsel wie von Geisterhand von Notprogramm auf Normal bzw. Turbobetrieb um, und Reinigungs-und Abnehmprozesse kommen in Gang. Insbesondere auch dann, wenn man den Konstitutionstyp beachtet: in der Biochemie nach Dr. Schüssler gibt es unterschiedliche „Dickleibigkeiten“, die entsprechend anders angegangen werden müssen.
Wenn Du jetzt jedoch schreibst, dass Du abnehmen willst, um Herzleistung und Wasser verbessern willst – dann muss ich den Satz der Sätze schreiben: Das gehört vom Arzt oder Heilpraktiker begleitet. Da wäre es wirklich fahrlässig, sich mit Büchern oder Internetratschlägen weiter selbst zu behelfen wollen.
Ehrlich gesagt: es bringt auch nicht wirklich viel, weil es soviel zu beachten gibt, dass es so reibungslos klappt und es viel einfacher und schneller geht, wenn man sich über einen gewissen Zeitraum am Anfang begleiten läßt.
Meistens sind solche Selbstversuche mit viel negativem Stress verbunden und dass der nun wieder nicht gesund ist und schon garnicht das Abnehmen fördert, wissen wir auch.
Ok – nun kommt die Schwierigkeit, diesen Jemanden zu finden, zu dem man Vertrauen haben kann und der gut ist und den man bezahlen kann.

Was ich von hieraus empfehlen kann:
1. die Energie stärken – mit der POWERMISCHUNG 3 + 5 + 8. Von jeder Nummer/Salz bis zu 20 Stk am Tag lutschen.
2. Zeolith/Bentonitpulver z.B. vom gleichnamigen Versand – als Puder klappt auch die Einnahme oder von Froximun als Kapseln oder als Kolloidale Mineralstoffe von Agenki: siehe auch meine
Artikel zum Darm
3. Das Entschlackungsprogramm von Adler mit Zellbasic, Basenbad und Stoffwechseltee – hier ist schon mehr die derzeitige gesundheitliche Konstitution zu beachten – denn es ist sehr intensiv

Die von Dir genannten Nummern würde ich gut aufbewahren, das wäre der nächste Schritt.
Solltest Du in der Nähe wohnen, können wir gerne eine richtige Antzlitzanalyse und Strategie für Dich machen und Du könntest danach an den wöchentlichen Treffs (ähnlich WW) teilnehmen oder ggf. eine Begleitung über Skype/Telefon buchen.

Hallo Ihr lieben
Ich habe gestern mir die Schüßler-Salze N.5, N.9, N.10 zum ersten Mal geholt. Und zwar zuerst die Dose N.9 – „das Salz des Stoffwechsels“.
Habe mich auf eine Bank hingesetzt um auszuruhen, und habe gleich eine Tablete davon genommen. In 3 sec. hat sich mein Gehirn eindeutig und spürbar deutlich vom „grauer Schleier“ befreit. Alles war so klar und einfach im Hirn. Ich habe nämlich Stoffwechselstörung im Gehirn. Ich dachte so was kann kein anderer Neuroleptikum.
Bin schnell zurück zur Apotheke und noch was für Nerven und Psyche (N.5) geholt und N.10. Damit mein Doppelkin sich nicht hängen lässt 🙂 habe ich Creme (N.1) für Bindegewebe auch gekauft. Ich war den ganzen gestrigen Tag frisch und munter, heute immer noch gut drauf.

Hallo Sati, ich freue mich sehr, dass Du so schnell und so gute Erfolge mit den Schüssies gemacht hast. Das glaubt man meist erst, wenn es einem mal selbst so ergangen ist. Das hört sich für einen Aussenstehenden an, wie Werbesprüche, doch ich habe es selbst erlebt und meine Klienten berichten es immer wieder voller Erstaunen.
Als Fachfrau muss ich allerdings einwerfen: soooo einfach ist die Sache nicht immer. Auch Schüssies bewegen keine Wunder und sie sind keine Allheilmittel. Diese Stoffwechselstörung im Gehirn, die sonst mit Neuroleptika behandelt wird, sollte nicht einfach mit ein paar Schüssies selbstbehandelt werden. Hier sehe ich die Schüssies eher als Unterstützung an, um erstmal Kraft zu schöpfen, um dann die Ursachen für die sogenannte Stoffwechselstörung im Gehirn zu beseitigen.

Apropos Nerven: für gespannte Nerven ist die Nr 11 ggf zusammen mit Nr 9 zuständig, für müde Nerven ist es die Nr 5 – meisten ist auch grobstofflich hier Energie/Lecithin/Nüsse zu ergänzen sowie orthomolekular B12 zu ergänzen. Bitte auch hier dringend an eine Darmreinigung denken! Wer unter andauernder Erschöpfung leidet, der braucht die Nr. 22.
Klar – man kann alle Salze ausprobieren und dann sehen, was am besten hilft – oder man läßt sich für ein kurzes Stück durch einen Berater begleiten, der z.B. über eine Antlitzanalyse oder andere Diagnostik ganz direkt Dich unterstützen kann. Vor allem eben auch die sonstigen Nebenwirkungen einer Stoffwechselstörung im Gehirn abfangen.
Alles Gute
Renate

Hallo Niemann – es gibt diverse Dinge, die man nehmen kann bei Unruhe und Zittern, Angst Psyche usw. Nur gehört zuerst mal abgeklärt, woher das kommt, dann kann ich auch begleitende Einnahmeempfehlungen abgeben. Kein einziges Problem löst sich mit SChüssler Salzen in Luft auf.
Ich empfehle gerne die Powermischung: 3 + 5 + 8 – die stärkt allgemein und man kann seine Probleme in Angriff nehmen.
Alle Gute
Renate Richter

organisch ist alles ok es ist im kopf die negativen gedanken angst krank vor keimen oder stress mit dem partnner da ich jeden tag mit dem kind zusam bin, in psychologe habe ich auch und er ried aber nur zu nr.5 soll ich mir doch die power mischung holen?? und wie oft und lange sol man das nehmen??

Habe meiner Mutter Nr.15 d12 geholt.
Sie hat immer ein Gefühl im Hals wie ein „Klos“,
Räuspert sich ständig. Der Arzt sagt, dass er nichts findet.
Also auch nichts in Richtung Schilddrüse.
Bin ich mit diesem Salz richtig!?
Kann ich vielleicht mit einem anderen kombinieren?
Sie macht sich immer Gedanken über alles und jeden,
Ist demnach auch nie wirklich ruhig und schlafen kann sie auch schlecht. Wäre toll, wenn mir einer was vorschlagen könnte.

Dann noch was in eigener Sache (doch 2 Fragen 🙂 )
Habe Probleme mit fettiger und unreiner Haut.
Bin jetzt bei der Heilerde gelandet, sieht ganz gut aus bisher, würde aber trotzdem noch was in Richtung schüssler Salze nehmen.
Will mich auch von der „schlechten“ Energie, die mich umgibt,
Lösen, mache mir immer über viele Sachen Gedanken, was ist wenn das und das passiert etc
Dann noch was: schwangerschaftsstreifen
Die Salbe silicea hilft sie, dass man die etwas „kaschiert“?
Verschwinden werden sie sicherlich nicht, aber vielleicht etwas „unauffälliger“.

Hallo Lana, schön, wenn Dir meine Blogartikel gefallen. Und ich kenne mich so gut aus, weil ich eine lange Aus + Weiterbildung zur Mineralstoffberaterin gemacht habe und auch in meiner Praxis damit arbeite.

Für Deine Mutter könnte bei ständigem Räuspern die Nr. 15 schon passen, gerade, wenn labortechnisch nichts zu merken ist. Da die Nr 15 und einschleichend einnehmen.
Für das Klossgefühl im Hals und auch für vielen Gedanken zur Entspannung wäre die Heisse Sieben gut. Die kann durchaus mehrfach am Tag getrunken werden.
Besserer Schlaf ergibt sich ggf. auch durch die Nr. 2 und 14. Beide sollten bei Schlafbeschwerden immer auf dem Nachtschrank stehen.

Fettige und unreine Haut – da gehts natürlich erstens um die Ernährung. Weniger Zucker und schlechte Fette (kein Frittierfett, keine Margarine), ggf. mehr gute Fette (Nüsse, Öle).
Schüsslertechnisch ist es die 9. Hier gibt es viel mehr noch zu beachten und daher würde es sich lohnen, sich über einen größeren Zeitraum begleiten zu lassen. Sonst kommt viel zu viel Frust= Stress= Pickel auf.
Heilerde ist top! Ich würde sie noch mit Natron mischen oder ggf. zum Basenbad von Adler Pharma, Jentschura oder Merck gehen. Basenbad, Basenauflagen und ggf. nur Fussbäder.

Schlechte Energie? Wenn Du Dich davon lösen willst, müsstest Du schweben lernen.:-)) Ich empfehle bis dahin eher, sich selber stärken – siehe oben: Nüsse, Lecithin, Powermischung von Schüssler 3+5+8 sowie wirklich durch Persönlichkeitsarbeit selbst zu wachsen. Meine Wege: aufdeckend systemische Hypnosetherapie findest Du auf meiner HP beschrieben. Ich wende das immer wechselseitig an, da Schüssler und ERnährung allein nur selten wirklich die Ursachen beseitigen können.
Alles Gute
Renate
P.S. Nochmal das Unvermeidliche: Meine Äusserungen ersetzen in keiner Weise den Besuch beim Arzt oder Heilpraktiker und stellen keine Anleitung zur Selbstmedikamentation dar.

Liebe Renate, Ihre Erfahrung sind ermutigend zum selber Nachschlagen über diese Salze. Ich wollte mich an den Venen operieren lassen bis mir eine gute Freundin fragte für was. Die Ursache kann so nicht verschwinden nur die Venen, die Frau doch noch braucht. Ich habe mit den Venen die nicht so dick sind, aber sehr das Hämmern anfangen wenn es warm wird im Sommer, und mit vielen Besenreiser zu kämpfen. Ich habe vor einigen Wochen mit den Salzen angefangen und zwar mit Nr. 1,11 und der Nr.4! Ich merke eine Besserung im Blutdurchfluss, doch Sichtlich hat sich noch nicht soviel getan. Die Nr. 4 hab ich nun auch als Salbe gekauft und trage diese auf die Beine auf und erhoffe damit etwas. Gibt es noch eine kleine Lücke im Salz??
Gruss Grit

Hallo Grit: erstmal liebe Grüße an die Freundin! Recht hat sie: eine OP beseitigt nur ein Ergebnis, aber nicht die Ursache. Und diese Ursache arbeitet ja weiter im Körper.
1,11,4 sind richtig – nur die 9 fehlt dringend. 11 löst die Säuren, 9 transportiert die Säuren ab. Daran sollte bei Hochdosierungen immer gedacht werden. Leider empfiehlt ja DHU diese 1+11 Wundermischung in geringer Dosierung – nur bei vorliegendem hohen Bedarf, wie eben bei Venenproblemen darf es ein bischen mehr sein.
Es gibt auch eine extra Schüssler Venensalbe: Coubeven. Die ist auch von der Textur her sehr angenehm. Verwendet ich auch im Gesicht für die Besenreiser dort.
„…sichtlich hat sich noch nicht viel getan…“ Bevor die Vene sich meldet, hat sie schon jahre/monatelang versucht, sich selber zu helfen. Da braucht es wirklich Zeit und Geduld und Ausdauer beim Einnehmen, Schmieren und dran bleiben.
Ich möchte gerade für Venen noch einen anderen Weg – der zusätzlich angewendet werden kann/sollte – erwähnen: den schlichten Schwefel. MSM. Innerlich und äusserlich.
Alles Gute
RR

Hallo, ich bin gerade auf der Suche nach einer Alternative zur Schulmedizin. Ich leider stark unter Krampfadern aber das schon seit mitte zwanzig. Ich habe sie mir auch schon ziehen lassen. Nun mit 32jahren kommen sie wieder. Ich trage keinen Rock mehr da ich es so schrecklich finde. Nun habe ich gelesen das man höchstens drei Salze nehmen sollte. Ich würde gerne ausprobieren. Was empfehlen Sie mir da und was sollte ich als Salbe nehmen?
Ich danke sehr,
jj

Hallo, JJ
Wer empfiehlt nur drei Salze zu nehmen, der hat das Wesen der Biochemie nach Dr. Schüssler nicht verstanden!
Richtig ist, dass analog der Daubentheorie/ Minimumgesetz von Justus von Liebig – dessen Lehre für Dr. Schüssler sehr einflussreich war, zunächst der oder die Mineralstoffe gefunden werden müssen, die den größten Bedarf haben.

Um es gleich vorweg zu sagen: es ist möglich. und es ist sinnvoll – ausgeleierte Blutgefäße sind KEIN kosmetisches Problem.
Allerdings – genauso, wie man sich die Krampfadern nicht innerhalb von drei Wochen zulegt, gehen die in drei Wochen wieder weg.

Hallo! Ich bin 28 Jahre alt und habe schon seit längerem starke Cellulite. Mein Bindegewebe ist sehr schwach, habe Besenreißer an den Beinen und vor Krampfadern werde ich wohl auch nicht verschont bleiben. Meine Mutter hat auch welche und teilweise wurden diese operativ entfernt. Ich würde schon sagen, dass ich mich gesund ernähre, vielleicht müsste ich noch mehr trinken, aber auch Sport treibe ich. Jetzt habe ich von den Schüssler Salzen gelesen und hätte hierzu gerne mal eine Empfehlung. Welche Salze würden sich für meine Bedürfnisse eignen, wo sollte ich die Finger von lassen? Über eine Antwort freue ich mich sehr!! 🙂

Nun ist nix mehr zu finden an Bakterien und Pilzen aber die kaputte ( fühlt sich an wie Wunde Haut ) ist geblieben.
Da ich nun unzählige Salben vom Gyn bekommen habe will ich nun versuchen mir selbst zu helfen.

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2. Schilddrüsenhormone: Eine Schilddrüsenunterfunktion bedeutet, dass die Schilddrüse zu wenig Schilddrüsenhormone produziert. Deshalb müssen diese fehlenden Schilddrüsenhormone von außen, d.h. durch die Einnahme eines Schilddrüsenhormonpräparates zugeführt werden.

3. Schilddrüsenhemmer: Bei einer Überfunktion der Schilddrüse ist es genau andersherum, d.h. die Schilddrüse produziert zu viele Schilddrüsenhormone. Für die Behandlung einer Schilddrüsenüberfunktion gibt es schilddrüsenhemmende Medikamente, sogenannte Thyreostatika.

Radioiodtherapie
Sie wird bei zu aktiven, d. h. zu viele Schilddrüsenhormone produzierenden Bereichen in der Schilddrüse eingesetzt. Dabei nehmen die Patienten unter stationärer Beobachtung eine Kapsel mit radioaktivem Jod ein, welches sich besonders in diesen überaktiven Bezirken der Schilddrüse anreichert, das umliegende Gewebe zerstört und so die Aktivität der Schilddrüse vermindert. Mehr

Schilddrüsenoperation
Es gibt unterschiedliche Gründe warum eine Schilddrüsenoperation notwendig werden kann. Eine deutliche Schilddrüsenvergrößerung, unkontrolliertes Wachstum von Schilddrüsenknoten, Verdacht auf bösartige Veränderungen oder beeinträchtigende Lokalsymptome (Schluckbeschwerden, Atemnot usw.) sind häufig ausschlaggebend für die Entscheidung, dass die Schilddrüse teilweise oder ganz entfernt werden muss. Mehr

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Beschäftigen wir uns jetzt mit den gesundheitlichen Folgen von Übergewicht und Fettleibigkeit: Ein hoher Body-Mass-Index (BMI) ist noch gefährlicher als bisher angenommen. Weltweit sind etwa vier Millionen Todesfälle auf einen hohen BMI zurückzuführen. Von diesen Todesfällen sind ca. 70% durch Herzkreislauf-Erkrankungen verursacht.

In einer Studie haben Wissenschaftler des Departments of Epidemiology and Public Health am University College London, die im Fachmagazin „Lancet Public Health“ veröffentlicht wurde, herausgefunden, dass schon Adipositas Grad 1 das Risiko für eine Diabetes Typ 2, einer koronaren Herzerkrankung sowie eines Schlaganfalls deutlich erhöht, so die Mitteilung der Experten der Deutschen Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK):

  • „Bei übergewichtigen Personen war es doppelt so hoch,
  • bei Patienten mit einer Adipositas Grad eins bereits fünfmal höher und
  • bei Auftreten einer schweren Adipositas des zweiten und dritten Grades sogar um das 15-fache gestiegen“

Daneben leiden Übergewichtige, ganz unabhängig von konkreten Krankheitsbildern, unter einer Reihe von Symptomen, die sich negativ auf die gesamte Lebensqualität auswirken. Übergewichtige sind körperlich meist weniger belastbar als Menschen mit Normalgewicht, ermüden schneller und geraten bei körperlicher Anstrengung leicht in Atemnot. Außerdem neigen Übergewichtige und Fettleibige bei hohen Temperaturen und bei Anstrengungen vermehrt zum starken Schwitzen. Darüber hinaus haben Übergewichtige in unserer Gesellschaft aber auch unter seelischen Folgen zu leiden. Sie werden häufig ausgegrenzt, was zu Depressionen, Ängstlichkeit und einem schlechten Selbstwertgefühl führen kann.

Mit zunehmendem BMI steigt das Risiko, an Herzkreislauf-Krankheiten zu erkranken. Übergewichtige haben dabei ein ca. doppelt so hohes Risiko für eine Diabetes Typ 2, einer koronaren Herzerkrankung sowie eines Schlaganfalls (s.o.). Hinzu kommen Probleme mit Gelenken und Skelett. Da diese dauerhaft ein hohes Gewicht tragen müssen, kommt es schnell zu Überlastung und Abnutzung. Hiervon sind vor allem die untere Wirbelsäule, die Hüftgelenke, die Knie und die Sprunggelenke betroffen, die oft mit Schmerzen reagieren.

Starkes Übergewicht und Adipositas führen aber auch zu ganz konkreten gesundheitlichen Schäden mit erheblichen Folgen. Betroffene haben ein hohes Risiko, an Diabetes (Zuckerkrankheit), Stoffwechselstörungen oder Herz-Kreislauf-Beschwerden und auch Krebserkrankungen zu erkranken:

  • Bei Patienten mit einer Adipositas Grad 1 ist das Risiko an Herz-Kreislauf-Leiden zu erkranken bereits fünfmal höher und bei Auftreten einer schweren Adipositas des zweiten und dritten Grades sogar um das 15-fache höher!
  • Übergewicht kann auch die Bildung bösartiger Tumore fördern. So hat ein 40-jähriger mit Übergewicht eine um 3 bis 6 Jahre verringerte Lebenswartung. Schwere Fettleibigkeit kann den Betroffenen sogar bis zu 20 Jahre seiner Lebenszeit kosten.

Wer als Übergewichtiger oder stark Übergewichtiger hingegen sein Gewicht reduziert, der kann die genannten Risiken in erheblichem Maße senken. So sinkt das Risiko an Diabetes zu erkranken durch das Abnehmen zum Beispiel um mehr als 30 Prozent. Die Wahrscheinlichkeit, an Krebs zu erkranken, lässt sich sogar um mehr als 40 Prozent senken, wenn der BMI reduziert wird. Bereits eine Gewichtsreduzierung um nur zehn Kilo lässt den Blutdruck deutlich sinken und reduziert den Cholesterinspiegel im Blut erheblich. Insgesamt führt gesundes Abnehmen zu einer Senkung der Sterblichkeitsrate um bis zu 20 Prozent.

Hinweis: Laut Wissenschaftlern zeigt bereits eine minimale Gewichtsreduktion deutliche positive gesundheitliche Auswirkungen. Fasten stärkt Ihr Immunsystem und ist die beste Medizin gegen Krebs! Unzählige Studien haben die Wirkung einer Fastenkur auf die Gesundheit analysiert. Hier finden Sie einen Überblick.

Adipositas (Fettleibigkeit) ist ein möglicher Auslöser für die sekundäre Hyperhidrose. Kennzeichen der sekundären Hyperhidrose ist es, dass das übermäßige Schwitzen durch eine andere Grunderkrankung hervorgerufen wird. Um Schwitzattacken durch Übergewicht zu vermeiden, gibt es verschiedene Möglichkeiten. An erster Stelle steht aber eine Gewichtsabnahme im Vordergrund.

Durchschnittlich verliert ein Mensch zwischen zwei bis drei Liter Flüssigkeit am Tag. Schwitzt man stark, egal ob es an der Krankheit Hyperhidrose liegt oder an heißen Außentemperaturen, sollte der Verlust schnell ersetzt werden. Ansonsten kann das gesundheitliche Wohlbefinden schon einmal leiden. Welche Durstlöscher sind besonders geeignet? Wir verraten es Ihnen!

Das Schwitzen beim Essen kann zwei Gründe haben: Entweder hat man sehr scharfe Speisen gegessen oder man hat eine pathologische Störung, die unter dem Namen Frey-Syndrom bekannt ist und die durch das Essen (Kauen, Schlucken, Beißen) ausgelöst wird. Wir halten für Sie ein paar Tipps parat, was Sie gegen das starke Schwitzen beim Essen tun können und zeigen Ihnen auch, welche Tricks es gibt, um das Brennen im Mund zu lindern. Jedes Land hat seine eigenen Tipps und Kniffe, die gegen das scharfe Essen helfen sollen. Mit diesen internationalen Infos können Sie sehen, welche Sitten bei Tisch in anderen Ländern vorherrschen.

Steiner schafft, woran viele andere scheitern: Der Speck ist weg, die Muckis sind geblieben. Ganz ohne Schinderei: „Ich quäl’ mich nicht, esse Fleisch mit Gemüse, eher wenig Kohlenhydrate, aber ab und zu gibt’s auch mal eine Sachertorte“, verriet er dem Klatschblatt „Bunte“.

Dabei hat’s Steiner schwerer als andere Kilo-Kämpfer. Auf Facebook schreibt er: „Für uns Diabetiker ist es ja häufig schwieriger Gewicht zu verlieren. Aber dank meiner Pumpe läuft es prima. Sie hilft mir dabei, die Kombination aus Bewegung und Ernährung besser zu steuern und an einen gesunden Körper ziemlich nahe heranzukommen.“

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Gesundheit lässt sich nicht dauerhaft gegen die Gesetze der Natur erhalten. Gibt es im Orchester einen Falschspieler, sind Harmonie und Rhythmus gestört. Übertragen auf die Gesundheit bedeutet dauerhaftes „falsch spielen“ Ungleichgewicht. Ungleichgewicht ist Krankheit.

Die Naturheilpraxis Silvia Heeb ist ein Ort der umfassenden Behandlung von Körper, Geist und Seele des Menschen. Die Therapien verstehen sich in erster Linie als Stärkung und Lenkung der Selbstheilungskräfte mittels natürlicher Heilmethoden.

Im Schwerpunkt unserer Behandlungen stehen die Manuelle Therapie, Atlas Therapie, Kopfschmerz- und Migränetherapie, Viszerale Therapie und Manuelle Lymphdrainage. Alle anderen aufgeführten Behandlungsmethoden fließen je nach Indikationen mit in die Therapie ein, so dass wir den Ansatz der ganzheitlichen Therapie vervollständigen.

Die Manuelle Therapie (Manus mit den Händen) ist eine spezielle Weiterbildung und dient zur Untersuchung und Behandlung von Funktionsstörungen des Bewegungsapparates hierzu zählen Muskeln, Knochen, Nerven und Gelenke z.B. nach Unfällen, Operationen, Muskelverletzungen, Gelenkblockierungen (im Volksmund Blockaden).

Ist eine Ödem- und Endstauungstherapie und dient der Verbesserung des Lymphabflusses in geschwollenen Körperregionen. Sie kommt vor allem nach Traumata, Operationen und Tumorbehandlungen mit Lymphknotenentfernung zum Einsatz. MLD, Kompressionstherapie (Kompressionsverbände/ -strümpfe), Hautpflege und spezielle Bewegungstherapie, wird unter dem Begriff Komplexe Physikalische Entstauungstherapie (KPE) zusammengefasst.

Mein Name ist Katrin Paulenova. Ich habe Medizin studiert und eine Facharztausbildung in Psychiatrie absolviert und lange als Ärztin in verschiedenen Krankenhäusern und Ausbildungseinrichtungen gearbeitet. Vor etwa zehn Jahren begannen sich bei mir andere Fähigkeiten zu entwickeln – ganz überraschend floss Energie aus meinen Händen und es war mir plötzlich möglich, auf neuem Wege die Heilung anderer Menschen zu unterstützen. Ich habe mich dann in verschiedenen Bereichen des geistigen Heilens weitergebildet und mich dann entschieden, in eigener Praxis auf diesen Gebiet tätig zu sein. Meinen medizinischen Hintergrund möchte ich dabei auf keinen Fall missen.

Mit Methoden wie Reiki, geistigem Heilen, energetischer Heilarbeit usw. ist es möglich, dem Energiesystem der körperlich oder seelisch geschwächten Person starke Impulse zur Selbstheilung zu geben. Blockierte Energien können ins Fließen gebracht, alte Traumen geheilt, Fremdenergien beseitigt, alte Verstrickungen aufgelöst werden. Oft kommen Menschen zu mir, die schulmedizinisch „austherapiert“ oder „ausdiagnostiziert“ sind, sie wissen nicht weiter oder stehen vor schweren persönlichen Entscheidungen. Durch das Eingreifen der geistigen Ebene – immer zum höchsten Wohle aller Beteiligten und mit größtem Respekt vor dem Einzelnen – können sich neue Perspektiven oder Lösungsansätze auftun. Dabei ist das geistige Heilen immer kompatibel mit allen anderen Formen schulmedizinischer oder alternativer Therapien und Psychotherapien. Oft zeigen sich ganz überraschende Lösungen, Muster werden klarer, um dann aufgelöst werden zu können, die Bewusstheit entwickelt sich, Liebe und Getragensein können spürbar werden.

Nach vielen Jahren meiner Tätigkeit des Heilens und Lehrens habe ich mich auch entschieden, Supervision und Coaching für Menschen anzubieten, die in ihrem Beruf im weitesten Sinne heilerisch, pflegerisch, erzieherisch usw. tätig sind, egal, ob mit Kindern, Erwachsenen, Menschen mit Behinderung, alten Menschen usw.
Sich supervidieren und coachen zu lassen, ist eine sinnvolle Investition für ein entspanntes und friedvolles Arbeiten zum eigenen Wohle wie auch zum Wohle der betreuten KlientInnen. Supervision schafft durch die Bewusstmachung von Übertragungs- und Gegenübertragungsmustern Entlastung, Stärkung und Unterstützung und kann einen wichtigen Beitrag zur Burnoutprophylaxe leisten.

Eine weitere Neuigkeit ab 2013:
Nach vielen Jahren des Heilens und Lehrens habe ich den Entschluss gefasst, eine eigene Ausbildung in Ganzheitlicher energetischer Heilarbeit anzubieten. Sie umfasst all meine Erfahrungen und alles Wissen, dass sich in mir im Laufe der letzten ca. zwölf Jahre angesammelt hat und das ich nun aufbereite, um es an Interessierte weiter zu geben. Die neuen Praxisräumlichkeiten werden dafür das passende Ambiente bieten (siehe dazu mehr unter Angebote).

  • Neugierig: Ihr Kinderarzt fragt viel und redet wenig, gerade beim ersten Besuch, wenn er die Krankengeschichte aufnimmt.
  • Ehrlich: Ihr Arzt scheut sich nicht, vor Ihren Augen in der Fachliteratur nachzuschlagen.

  • zur Heilung, aber vor allem auch zur Vorbeugung ohne Nebenwirkungen eingesetzt werden,
  • Konzentration, Schlaf und Verdauung verbessern,

Akupressur
ist ein Teil der Traditionellen Chinesischen Medizin. Diese jahrhundertealte Heilmethode ist besonders bei Kindern einfach und leicht anzuwenden und meist schneller wirksam als bei Erwachsenen. Wir zeigen Ihnen die Punkte, auf die es ankommt!

  • Die 5 goldenen Regeln zum Gelingen der Akupressur.

  • Mit welcher Zubereitung Sie aus einer Tomate doppelt so viel Lycopin und Antioxidantien freisetzen.

In der Chiropraktik streben wir die optimale Funktion Ihres Nervensystemes an. Wir setzen den Fokus auf das Erkennen und Behandeln von Ursachen Ihrer Beschwerden, sowie auf die natürliche Förderung der Gesundheit.

Die Methode der Applied Kinesiology (AK) hilft uns, Funktionsstörungen zu erkennen, die mit konventionellen Methoden schwer messbar sind. Ihre Lebensqualität wird sich mit jeder Anwendung dieser ganzheitlichen Therapie verbessern.

Als natürliches Heilverfahren nutzt die Physiotherapie natürliche Anpassungsmechanismen Ihres Körpers, um Störungen körperlicher Funktionen gezielt zu behandeln oder im Rahmen der Gesundheitsvorsorge (Prävention) zu vermeiden.

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Erzengel Uriel – Das dritte Auge – Channeling Channeling – Das dritte Auge – Erzengel Uriel Geliebte Wesen, bestimmte Entwicklungen, die zu beobachten sind, bringen mich dazu, heute noch einmal über Eure Chakras zu sprechen. Über die Wichtigkeit der Herzöffnung und auch der guten Erdung, dem Kontakt zu Gaja habe ich schon an anderer Stelle … mehr

Erzengel Uriel – Die Grenzen der Wahrnehmung – Channeling Channeling – Die Grenzen der Wahrnehmung – Erzengel Uriel Geliebte Wesen, heute möchte ich über Wahrnehmung sprechen. Dieses Wort beschreibt in Eurer Sprache genau das, worum es geht, nämlich die Wahrheit anzunehmen. Annahme hat jedoch oft auch mit vermuten zu tun, wenn Ihr z.B. sagt: `Ich … mehr

Leben-Sterben-Weiterleben Online-Kongress vom 30. März – 8. April 2018 Den Trailer gleich hier ansehen:  Danke fürs Laufenlassen der Werbung. – Vielen Dank. Veranstalter Andreas: „Ich habe für mich festgestellt, je mehr wir uns zu unseren Lebzeiten auch mit dem Jenseits, dem Leben nach dem Tod und allem, was uns dort begegnen wird, beschäftigen (aber … mehr

Hier direkt 5 weitere Videos von DelphinTV ansehen: Trutz Hardo – Karma 1 Danke fürs Laufenlassen der Werbung … sie finanziert diese Videos. Vielen Dank. Trutz Hardo – Karma 2 Danke fürs Laufenlassen der Werbung … sie finanziert diese Videos. Vielen Dank. Walking in your shoes – Marianne Dietz Grebe 2018 – WIYS® … mehr