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Befürworter argumentieren, dass der Mensch schon seit der Einführung von Ackerbau und Landwirtschaft das Getreide als „wertvolle“ Nahrungsquelle erfolgreich genutzt habe und dass etwaige Nachteile übertrieben wären.

Dem widersprechen Paläontologen, die anhand von ausgegrabenen Skeletten zeigen konnten, dass die Einführung von Ackerbau und Viehzucht mit erheblichen gesundheitlichen Nachteilen für den Menschen verbunden war [7].

Der schädliche Effekt von Getreide auf den Menschen ist in den letzten Jahrzehnten stärker geworden. Der Grund: In den letzten 10000 Jahren hat der Mensch aus dem ursprünglichen „Einkorn“ (Triticum urartu und andere Arten) systematisch durch Züchtung Weizensorten kreiert, die durch mehr und größere, nährstoffreichere Körner ergiebiger und Widerstands-fähiger gegen Schädlinge und Umwelteinflüsse sind. Während Einkorn eine einfache Pflanze mit zwei Chromosomen ist (ein sog. Diploid), ist moderner Weizen der in industrieller Landwirtschaft zum Einsatz kommt ein Hightech-Gewächs mit sechs Chromosomen (Hexaploid), das nur noch entfernte Ähnlichkeit mit seinem 10000 Jahre alten Verwandten aufweist.

Die eben beschriebenen, gesundheitsschädlichen Effekte von Getreide sind nichts anderes als Schutzmaßnahmen der Pflanze gegen Fressfeinde wie Insekten, Tiere und Menschen. Je widerstandsfähiger eine Weizensorte ist, desto stärker ihre Abwehrmechanismen. Das Ziel, durch Züchtung widerstandsfähigere Sorten von Getreide zu bekommen ist daher ein „Schuß, der nach hinten losgegangen ist“.

Ob genetisch manipuliert, industriell gezüchtet oder „Bio“: Keine der heute gebräuchlichen Getreidesorten ist „natürlich“. Modernes Getreide ist ein Kunstprodukt, dessen Nachteile für die Gesundheit des Menschen in den letzten Jahrhunderten verstärkt wurden.

Weizenkörner bestehen zu ca. 70 % aus Stärke, ca. 11 % Proteinen und zu ca. 2 % Fett. Andere Getreide weisen ähnliche Makronährstoff-Verteilungen auf. Getreide gehören in Deutschland zu den wichtigsten Lieferanten von Kohlenhydraten. Je mehr Getreideprodukte wir konsumieren, umso höher der Anteil von Kohlenhydraten in der Ernährung.

Untersuchungen an heute lebenden Jäger- und Sammlerkulturen haben ergeben, dass diese nach Möglichkeit mehr Proteine und Fette aus tierischen Quellen konsumieren, als Menschen in westlichen Kulturen und dafür weniger Kohlenhydrate aufnehmen. Während in westlichen Zivilisationen der Anteil an Kalorien aus Kohlehydraten bei etwa 50 % liegt, konsumieren Jäger und Sammler lediglich 22–40 % ihrer Kalorien aus Kohlenhydraten [9].

Das Weizenkorn enthält zwar wenig Fett, dennoch gehören Maiskeimöl, Weizenkeimöl sowie andere pflanzliche Öle wie Raps- oder Soja-öl zu den wichtigsten Fettlieferanten in den Industrienationen. Diese pflanzlichen Öle haben im Gegensatz zu tierischen Fetten einen hohen Anteil von ungesättigten Fettsäuren, speziell Omega–6-Fettsäuren. Aktuelle Forschungsergebnisse gehen davon aus, dass ein Verhältnis von 4:1 oder weniger zwischen Omega–6 und Omega–3 in der Ernährung gesund ist. Dieses Verhältnis kann man auch bei Naturvölkern beobachten. Dagegen führte die in den letzten Jahrzehnten fälschlich propagierte Empfehlung, pflanzliche Öle wegen ihres hohen Anteils an mehrfach ungesättigten Fettsäuren zu konsumieren zu Werten von weit über 10:1 in der westlichen Bevölkerung.

Ein hoher Kohlenhydrat-Anteil sowie ein hoher Anteil an pflanzlichen Ölen in der Ernährung wurde kürzlich in Open Heart, der kardiologischen Publikation des British Medical Journals als Hauptursache für die in den letzten Jahrzehnten beobachtete Welle von Herz-Kreislauf und anderen Zivilisations-Erkrankungen angesehen. Dabei haben die Autoren die staatlichen Ernährungs-Behörden mit deutlichen Worten angemahnt, ihre Empfehlungen anzupassen [10].

Im Gegensatz zu anderen pflanzlichen Ölen enthält Dr. Goerg Kokosöl nur ca. 0,7 g mehrfach ungesättigte Fettsäuren pro 100 g und hat daher keinen negativen Einfluss auf das Omega–6/Omega–3-Verhältnis. Es enthält ca. 5,1 g einfach ungesättigte Fettsäuren und mit ca. 94 g pro 100 g einen hohe Anteil an gesättigten Fettsäuren, davon 55 g Laurinsäure. Das macht dieses Öl zu einem der gesündesten pflanzlichen Ölen überhaupt, denn gerade die darin enthaltenen mittelkettigen Fettsäuren (MCT-Öle, wie z.B. die Laurinsäure) sind einfach verdaulich und haben viele positive Eigenschaften für die menschliche Gesundheit. Es ist damit nicht mit pflanzlichen Ölen auf Getreide-Basis vergleichbar.

Wenn Sie auf Getreide-Produkte verzichten, unterstützen Sie ein natürlicheres Verhältnis von Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten in Ihrer Ernährung. Wenn Sie haushaltsübliche pflanzliche Öle wie Mais-, Soja-, Weizenkeim- oder Rapsöl durch Kokosöl ersetzen, vermeiden Sie schädliche, industriell produzierte pflanzliche Öle mit einem übermäßig hohen Anteil an Omega–6-Fettsäuren und unterstützen Ihren Körper mit einer gesunden Energiequelle mit vielen positiven gesundheitlichen Eigenschaften. Essen Sie viel Fisch und Meeresfrüchte wie z.B. Lachs, Aal, Sardinen oder Makrelen, um Ihren Omega–3-Bedarf zu decken.

Auch die ca. 11% Proteine in Weizen und anderen Getreidesorten liefern wenig Grund zur Freude: Wie oben im Gluten-Teil betrachtet ist ein Großteil davon schädlich und auch der Rest ist für die Ernährung unerheblich, denn Getreide enthält sog. Proteaseinhibitoren. Wie der Name schon sagt, hemmen diese Stoffe Proteasen, die Verdauungs-Enzyme, die für den Abbau von Proteinen verantwortlich sind. Dadurch kann der Körper nicht nur die Proteine, die im Getreide enthalten sind schwerer verwerten, auch die Verdauung anderer Proteine, die gleichzeitig mit der Nahrung aufgenommen wurden kann erschwert werden.

Wenn Sie also die Bolognese-Sauce ohne Nudeln, den Belag ohne Pizzaboden und die Leberwurst ohne Brot essen, kann Ihr Körper die darin enthaltenen Proteine besser verdauen. Ihre Verdauung wird es Ihnen danken.

Getreide ist keine nennenswerte Quelle von den Vitaminen A, C, D, E, Biotin und B12. Es finden sich zwar andere B-Vitamine, Folat und Pantothensäure darin, aber diese sind auch in anderen tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln reichlich vorhanden. Deswegen reichert die Industrie ihre Cerealien gerne künstlich mit Vitaminen an. Ein gutes Vitaminpräparat ist für Sie jedoch die bessere Wahl.

Auch der Mineralien-Gehalt von Getreide ist für den Menschen wenig nützlich: Pflanzen verpacken ihre Mineralien in Phytinsäure, denn diese Substanz wirkt wie ein Mineralien-Käfig und kann nur mit speziellen Enzymen aufgeschlossen werden. Dies gilt übrigens auch für Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen. Wenn also über keinen Pansen verfügen oder kein Nagetier sind, dann fehlen Ihnen diese Enzyme und die Mineralien aus Getreide, sowie jene aus anderen Lebensmitteln, die Sie zusammen mit Getreide gegessen haben verlassen zu einem großen Teil ungenutzt wieder Ihren Körper.

Insgesamt verdrängen also Getreideprodukte in der Ernährung andere, wertvollere Quellen für Vitamine und Mineralien und sorgen daher insgesamt für Vitamin- und Mineralien-Mangel. So gehören die Industrienationen zu den Ländern mit dem höchsten pro-Kopf-Verbrauch von Kalzium, trotzdem ist die Osteoporose in diesen Ländern eine weit verbreitete Krankheit, die bei Naturvölkern so gut wie unbekannt ist.

Zum Schluss die Ballaststoffe (auch wenn sie eigentlich zu den Makronährstoffen gehören). Diese werden gerne als Argument für Vollkorngetreide genannt. Jedoch ist es so, dass gerade die meisten Anti-Nährstoffe wie z.B. Lektine und Phytinsäure besonders häufig in der Schale von Getreide zu finden sind: Vollkornmehl ist daher schädlicher als Weißmehl. Doch auch Weißmehl enthält immer noch Gluten und sorgt wegen des hohen Kohlenhydrat-Gehaltes für weitere Probleme.

Essen Sie also lieber Gemüse, Knollen und Früchte und decken Sie darüber ihren Vitamin- und Mineralienbedarf. Eier, Leber und andere Innereien sind wertvolle Vitamin-Lieferanten, die hohe Mengen an Vitaminen und Mineralien enthalten, die man kaum in pflanzlichen Nahrungsmitteln findet.

Getreideprodukte, allen voran die Gluten-haltigen Getreide Weizen, Dinkel und Roggen schädigen das Immunsystem, machen die Darmwand durchlässig für Krankheitserreger und fördern Entzündungen im ganzen Körper. Ihre dominante Rolle bei der Ernährung in den Industrienationen führt zu einer Überversorgung von Kohlehydraten zu Ungunsten von Proteinen und Fett. Damit ist Getreide ein wichtiger Faktor bei der Entstehung von Zivilisations-Krankheiten wie Übergewicht, Diabetes, Herz- und Kreislauferkrankungen, Auto-Immunkrankheiten, Krebs und weitere gesundheitliche Probleme. Getreide sind kein nennenswerter Lieferant von Mikronährstoffen, sondern verdrängen oder verhindern eher die Aufnahme dieser aus anderen Lebensmitteln.

Machen Sie die Probe: Ernähren Sie sich 30 Tage lang konsequent ohne Getreide! Essen Sie zum Frühstück Eier, Früchte, trinken Sie einen Smoothie, machen Sie sich einen Obstsalat oder essen Sie die Reste vom Abendessen. Essen Sie Mittags in der Kantine ein Gericht ohne Getreide, wie z.B. ein Hauptgericht ohne Sättigungsbeilage, einen Salat mit Hähnchenbrust oder eine doppelte Portion Nudelsoße ohne Nudeln. Recherchieren Sie Ernährungsformen, die auf Getreideprodukte verzichten wie z.B. die Paleo-Ernährung, Low-Carb, die Glyx-Diät, die Logi-Methode, die South Beach Diät oder die Atkins-Diät. Dort finden Sie zahlreiche leckere, gesunde und einfach nachzukochende Rezepte für Abendessen, Frühstück und für Zwischendurch.

Constantin Gonzalez ist Informatiker und hat mit Hilfe der Paleo-Ernährung 18 kg abgenommen, seine geistige und körperliche Leistungsfähigkeit merklich verbessert und auch sonst fühlt er sich 10 Jahre jünger, seit er sich mit aktueller Forschung zu Ernährung und Gesundheit beschäftigt und die Erkenntnisse daraus für sich umsetzt. In seinem Blog Paleosophie schreibt er regelmäßig Artikel über Rezepte, Tipps und wissenschaftliche Grundlagen der Paleo-Ernährung, die zwar auch „Steinzeit-Ernährung“ genannt wird, aber zu den modernsten Ernährungs-Formen der Welt gehört.

Rund zwei Drittel der Männer und etwas über die Hälfte der Frauen über 65 Jahren in Deutschland sind übergewichtig, ergab eine Studie des Robert Koch-Instituts im Jahr 2012. Jeder Dritte in diesem Alter ist sogar fettleibig, hat also einen Body-Mass-Index (BMI) von über 30. Das sind mehr als in jeder anderen Altersgruppe. Oft sind mehrere Ursachen daran beteiligt, wenn jemand im Alter übergewichtig wird. Zum einen verlangsamt sich der Stoffwechsel in der zweiten Lebenshälfte, sodass der Körper weniger Nahrung braucht, um seinen Energiebedarf zu decken. Auch hormonelle Umstellungen wirken dabei mit, dass jemand, der als junger Mensch rank und schlank war, ab 40 Jahren langsam aber stetig an Gewicht zulegt.

Ob es aus medizinischer Sicht sinnvoll ist, diese überzähligen Kilos im Alter wieder loszuwerden, lässt sich nicht pauschal sagen. "Letztlich muss man immer Vorteile und Risiken gegeneinander abwägen", sagt Dr. Eva Kiesswetter, Diplom-Ernährungswissenschaftlerin am Institut für Biomedizin des Alterns an der Universität Erlangen-Nürnberg. Auf der einen Seite hat eine Gewichtsverringerung viele günstige Auswirkungen: Sie kann den Stoffwechsel verbessern, Beschwerden am Halteapparat und an den Gelenken lindern und das Risiko für Herz-Kreislaufkrankheiten senken. Auf der anderen Seite besteht gerade im höheren Alter die Gefahr, dass es zu einer Mangelernährung oder einem verstärktem Muskelschwund kommt. Denn beim Abnehmen baut der Körper auch Muskelgewebe ab. Das kann den natürlichen Verlust an Muskelmasse im Alter deutlich verstärken, gebrechlicher machen und die Gefahr von Stürzen sowie Knochenbrüchen erhöhen.

Auch Hans Hauner, Professor für Ernährungsmedizin an der TU München, rät dazu, bei älteren Menschen immer im Einzelfall zu prüfen, ob sich eine Gewichtsabnahme tatsächlich lohnt. "Wer abnehmen möchte, sollte sich deshalb vorab von einem Arzt beraten lassen", sagt Hauner. Bei einem leichten Übergewicht mit einem BMI zwischen 25 und 30 muss ein über 65-Jähriger in der Regel nicht unbedingt abnehmen. Ratsam kann es ab einem BMI von 30 oder mehr werden, gerade wenn Krankheiten wie ein Typ-2-Diabetes, Arthrose oder eine Herzschwäche vorliegen. Die Beschwerden können sich deutlich bessern, wenn jemand sein Übergewicht verringert.

Aus einem weiteren Grund ist es wichtig, vor dem Abnehmen einen Arzt aufzusuchen. Denn wer Medikamente etwa gegen seinen Diabetes oder Bluthochdruck einnimmt, braucht dann möglicherweise eine andere Dosierung. Das kann der Arzt am besten beurteilen. Patienten sollten nicht selbstständig die Dosis ändern.

Zum Abnehmen muss der Körper mehr Energie verbrauchen, als er aufnimmt. Klingt in der Theorie ganz einfach – stellt in der Praxis aber eine Herausforderung dar, an der viele scheitern. Bei älteren Menschen kommt erschwerend hinzu, dass ihr Körper weniger Energie benötigt als der von jüngeren. "Insgesamt nimmt zwischen 30 und 80 Jahren der tägliche Kalorienbedarf um etwa 600 Kilokalorien ab", sagt Kiesswetter. Im Alter ist es deswegen oft besonders schwierig, Übergewicht wieder loszuwerden.

Deswegen auf eine Radikaldiät zu setzen, wäre aber der falsche Weg. Solche Hungerkuren haben den unschönen Nebeneffekt, dass nach ihnen häufig der Jo-Jo-Effekt auftritt. Die mühsam verlorenen Pfunde sammeln sich schnell wieder an Bauch und Hüften. Zum anderen besteht bei Diäten, bei denen man nur sehr wenig isst oder auf bestimmte Lebensmittelgruppen ganz verzichtet, die Gefahr eines Nährstoffmangels. Anstatt sich an einer schnellen Diät zu versuchen, ist es deshalb in der Regel günstiger, sich für das Projekt Abnehmen Zeit zu nehmen. Und sich mit veränderten Lebensgewohnheiten langsam, aber nachhaltig dem Wunschgewicht anzunähern.

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Kunden von mediherz.de profitieren von einer schnellen Lieferung. Bei Rezeptbestellungen wird das originale Rezept kostenlos in einem Freiumschlag an die Versandapotheke geschickt. Nach Eingang des Rezepts ist das bestellte Medikament dann innerhalb von 48 Stunden bei dem Kunde vor Ort, ohne dass Versandkosten anfallen. Ab einem Bestellwert von 25 € sind auch Bestellungen, die ausschließlich rezeptfreie Medikamente enthalten, versandkostenfrei. Andernfalls fällt innerhalb Deutschlands eine Versandkostenpauschale von 3,90 € an. Als Zahlungsmethoden stehen das Lastschriftverfahren, die Nachnahme, ein Kauf auf Rechnung, die Vorkasse per Banküberweisung, diverse Kreditkarten, PayPal und die Sofortüberweisung zur Auswahl.

Apotal ist eine Marke der Bad Apotheke, die sich in Bad Rothenfelde befindet. Seitdem der Versand von Medikamenten 2004 auch in Deutschland erlaubt ist, existiert auch die Versandapotheke Apotal. Damit ist Apotal eine der ersten Online-Apotheken in Deutschland, der es sehr schnell gelang, sich auf dem Markt zu etablieren. Mehr als 1,3 Millionen Kunden vertrauen heute auf den kundenorientierten und schnellen Service der Online-Apotheke. Damit gehört Apotal zu den führenden Internet-Apotheken in ganz Deutschland.

Die Versandapotheke Apotal führt nahezu das komplette Apothekensortiment und bietet eine breite Auswahl von apothekenpflichtigen Arzneimitteln. Auch seltene Medikamente, die im Angebot anderer Online-Apotheken meist fehlen, können hier bestellt werden. Darüber hinaus werden auch Körperpflege- und Kosmetikartikel, Zahnpflegeprodukte, Tiermedikamente und Wellness-Produkte angeboten. Bei fast allen freiverkäuflichen Artikeln erhalten Kunden einen Basisrabatt von mindestens 20% im Vergleich zur unverbindlichen Preisempfehlung. Werden spezielle Angebote in Anspruch genommen, ist sogar ein Preisvorteil von bis zu 70 % möglich.

Für die fachkundige Beratung gibt es bei Apotal eine gebührenfreie Rufnummer, welche den Kunden an sechs Tagen in der Woche beratend zur Seite steht. Als Besonderheit erhalten Kunden bei ihrer Bestellung bei Apotal bei dem Kauf von entsprechenden Produkten eine Gratiszugabe wie Schlüsselanhänger, Nackenkissen oder andere kleine Produktproben. Zusätzlich gibt es mit Apotal TV ein Web-Magazin mit Experteninterviews, welche sich rund um die Themen Gesundheit, Ernährung und Naturheilkunde drehen.

Die vom TÜV ausgezeichnete Versandapotheke ermöglicht auch Rezeptbestellungen. In diesem Fall wird einfach ein Freiumschlag angefordert, mit welchem das Rezept dann portofrei an Apotal gesendet wird. Die Lieferung von Rezeptbestellungen ist generell versandkostenfrei. Auch rezeptfreie Artikel werden von Apotal ohne Versandkosten geliefert. Es gilt in diesem Fall jedoch ein Mindestbestellwert von 10 €. Die Kunden der Online-Apotheke können zwischen einer Zahlung per Giropay, Sofortüberweisung, PayPal, Kreditkarte oder Lastschrift wählen. Ab der zweiten Bestellung ist für registrierte Kunden auch ein Rechnungskauf möglich.

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Bei den Themen „Ernährungsumstellung“ und „Ernährung ohne Kohlenhydrate“ stolpert man früher oder später über die sogenannte „Glyx Diät“. Aber was ist die Glyx Diät genau? Ist es einfach nur eine weitere Form von Low Carb Diät oder steckt da mehr dahinter? Wie gut funktioniert die Glyx Diät und vor allem warum funktioniert sie? Wie bei jeder Diät gibt es natürlich auch bei der Glyx Diät Fürsprecher, gute Erfahrungen, negative Meinungen und verschiedene Bewertungen.

Die Glyx Diät wurde von einer Ökotrophologin namens Marion Grillparzer entwickelt. Der Name Glyx Diät leitet sich von „Glykämischer Index“ her. Die geläufigere Abkürzung für den glykämischen Index ist „GI“. Die Glyx Diät wurde anfangs für Diabetiker entwickelt, um den Blutzuckerspiegel besser kontrollieren zu können.
Der glykämische Index besagt, vereinfacht ausgedrückt, welche Auswirkung 50 g Kohlenhydrate eines bestimmten Lebensmittels, auf den Blutzuckerspiegel haben.
Es ist wichtig, zwischen 50 g Kohlenhydraten eines Lebensmittels und 50 g des Lebensmittels zu unterscheiden.

Hier ein Beispiel dafür:
50 g gekochte Kartoffeln haben etwa 7,5 Gramm Kohlenhydrate.
Kartoffeln haben einen GI von etwa 60.
Um also den Effekt von einem GI 60 in Kartoffeln zu erhalten, müsste man etwa 400 Gramm Kartoffeln essen.

Gemessen wird an der reinsten Form von Kohlenhydraten, das ist der Traubenzucker, denn Traubenzucker lässt den Blutzuckerspiegel am schnellsten ansteigen. Für Traubenzucker wurde ein GI von 100 angesetzt. 100 ist also der höchste GI, den es gibt. Niedrig gilt ein Wert von unter 55.

Tatsächlich hilft der GI alleine nicht sehr gut, denn dieser Wert bezieht sich ausschließlich auf den Blutzuckerspiegel.
Während der Blutzuckerspiegel durchaus eine wichtige Rolle im Körper spielt, so ist wissenschaftlich nicht nachgewiesen, dass man durch einen niedrigen GI abnimmt.
Es ist jedoch bekannt, dass ein niedriger Blutzuckerspiegel den Appetit anregt und sogar hungrig macht. Der niedrige Blutzuckerspiegel signalisiert dem Körper, dass es an der Zeit ist, etwas zu essen, damit der Körper wieder Energie gewinnen kann.

Wenn Sie nun noch einmal das obige Beispiel mit den Kartoffeln ansehen, was fällt Ihnen dabei auf?
Richtig: Die Wahrscheinlichkeit, dass sie Lust auf genau 400 Gramm Kartoffeln haben, ist niedrig. Noch niedriger ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie gekochte Kartoffeln ohne Beilage oder Soße essen möchten.
Das ist das Problem, wenn man sich bei der Glyx Diät rein nach dem glykämischen Index richtet. Er betrachtet jedes Lebensmittel alleine und berücksichtigt nicht, wie sich eine vollständige Mahlzeit auf den Blutzuckerspiegel auswirken wird.

Diese Werte können nämlich nicht einfach addiert werden. Im Körper reagieren die Stoffe in der Nahrung miteinander und der GI dieser vermischten Speisen wird mit komplizierten Formeln und Methoden berechnet.
Ein weiteres Problem ist, dass der GI kein konstanter Wert ist. Von Person zu Person reagiert der Körper auf die zugeführten Kohlenhydrate unterschiedlich. Selbst von Tag zu Tag und von Stunde zu Stunde kann Ihr eigener Körper auf dieselbe Menge derselben Kohlenhydrate unterschiedlich reagieren. Es ist eine Sache des Stoffwechsels, der Zubereitung und der Tagesform.

Weil der GI alleine nicht wirklich bei der Glyx Diät hilft, achten viele Menschen zusätzlich auf den GL. GL ist die glykämische Last. Der GL-Wert gibt an die „Glucoseäquivalenz“ an. Dieser Wert wird mit einer komplizierten Formel berechnet, welche drei Werte berücksichtigt:

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Beim Abnehmen kann das Produkt Ph. 375 behilflich sein. Hierbei handelt es sich um einen natürlichen Fettverbrenner der den Appetit reduziert und der sehr gut geeignet ist, um den Gewichtsverlust von 10 Kilo zu erreichen.

Durch Ph. 375 wird ein schnellerer Abbau von Fett ermöglicht, weil durch das Produkt die Erzeugung von Fetten aus Kohlenhydraten unterbunden wird. Ein weiterer Effekt ist, dass durch die Einnahme erreicht wird, dass Glucose von den Fetten umgeleitet und zu Energie verarbeitet wird.

Dies geschieht dadurch, dass das Capsicum, das häufigste Enzym im Blut, die Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase hemmt. Auch werden durch die enthaltene vitaminähnliche Substanz L-Carnitin Fettsäuren zu den Mitochondrien transportiert, und dort abgebaut.

Somit ist es durch Einsatz des Produktes also machbar, innerhalb eines kurzen Zeitraumes einen enormen Gewichtsverlust zu erzielen. Gleichzeitig kommt es darüber hinaus zu einer weiteren positiven Wirkung, nämlich zu einer Verbesserung von Ausdauer und Stärke. Insgesamt ist Phen375 bestens dazu geeignet auf gesunde Weise ein schnelles Abnehmen zu unterstützen.

Bestimmt hast du schon die eine oder andere erfolglose Diät hinter dir. Vielleicht bist du auch einfach völlig vom Informationsüberfluss zum Thema Diäten erschlagen und weißt nicht wie und wo du anfangen sollst (Wenn du schon mal in einer größeren Buchhandlung nach Diätbüchern geschaut hast, weiß du was ich meine).

Dann findest du hier eine Übersicht der wichtigsten Tipps zum Abnehmen. Dabei habe ich darauf geachtet, alles so einfach wie möglich zu erklären, damit es dir leicht fällt deine Gewohnheiten zu ändern und so den Grundstein für deinen schnellen und dauerhaften Abnehm Erfolg zu legen.

Hier habe ich außerdem einige meiner Lieblingsrezepte zum Abnehmen für dich aufgelistet. Die richtige Ernährung ist der entscheidende Faktor, um schnell abzunehmen und gleichzeitig den Jojo-Effekt zu vermeiden. Und es muss weder teuer noch kompliziert sein sich gesund zu ernähren. Selbst wenn du nicht kochen kannst, bin ich sicher, dass du mit meinen Rezepten zurecht kommst.

Mit www.wie-nehme-ich-schnell-ab.de habe ich es mir zum Ziel gesetzt zu zeigen, wie man schnell und dauerhaft abnehmen kann. Auch ich habe es geschafft, und halte mein Gewicht nun bereits seit über zwei Jahren.

Leider herrschen zum Thema Abnehmen noch immer viel zu viel Unwissen und Falschinformationen vor. Das macht es den meisten Übergewichtigen nahezu unmöglich erfolgreich abzunehmen und ihr Idealgewicht zu erreichen.

Genau aus diesem Grund gibt es diese Seite! Hier lernst du worauf es wirklich ankommt und was funktioniert und was nicht. Ich zeige dir wie du am schnellsten und effektivsten abnehmen kannst, ohne dabei deine Gesundheit zu ruinieren oder dich monatelang quälen zu müssen.

Die meisten Menschen, die sich fragen wie sie schnell abnehmen können, denken dabei an irgendwelche Hungerkuren und stundenlanges Ausdauertraining. Übliche Ratschläge sind Dinge wie „Friss die Hälfte“ oder „Iss kein Fett mehr“oder „Geh einfach jeden Tag joggen“.

Falls dir diese Dinge bekannt vorkommen, und du sie bereits (erfolglos) probiert hast, kann ich dich beruhigen. So schafft es nämlich niemand erfolgreich abzunehmen. All diese herkömmlichen Diäten funktionieren nicht. Du wirst damit allenfalls ein paar kurzfristige Erfolge erzielen, bevor dir der Jojo-Effekt die abgehungerten Kilos plus Zinsen zurück bringt. Und schon waren dann all deine Mühen umsonst.

Ich möchte jetzt gar nicht versuchen dir weiszumachen, dass es keinerlei Disziplin und Durchhaltevermögen erfordert, wenn du schnell abnehmen möchtest. Aber ich werde dir hier zeigen, welches der schnellste und einfachste Weg zu deiner Traumfigur ist.

Nur mit der richtigen Ernährung wirst du schnell und dauerhaft abnehmen. Und richtige Ernährung bedeutet nicht nur drei Salatblätter am Tag zu essen. Dein Körper braucht Energie um gesund und leistungsfähig zu bleiben – auch während einer Diät!

Statt dem üblichen langen und langweiligen Ausdauertraining empfehle ich dir intensives Kraft- und Intervall Training, um deine überflüssigen Pfunde in Rekordzeit purzeln zu lassen. Das ist wesentlich effektiver und wirkungsvoller. Auch wenn du eine Frau bist, solltest du auf Krafttraining nicht verzichten. Des weiteren können wir Crossfit sehr empfehlen, falls du doch nicht zu einem Training gehen willst, so kannst du dir einen Crosstrainer für deine Wohnung holen – hier findest du einen Vergleich der Geräte.

Stell dir vor, wie sich dein Leben schon bald verändern wird, wenn du mit den Tipps auf dieser Seite deinen „neuen Körper“ erreicht hast! Es ist einfacher als du vielleicht denkst. Und glaub mir, es lohnt sich!

Schnell gesund abnehmen ist wirklich möglich. Mit einigen Tricks und ein wenig Disziplin gelingt es, das Gewicht nachhaltig zu reduzieren sowie die gewünschte Figur zu erhalten. Der nachstehende Artikel zeigt, dass es nicht darum geht, zu hungern, sondern das Richtige zu essen. Kombiniert mit Bewegung kannst du schnell abnehmen, ohne deinem Körper zu schaden.

Wichtig ist es, das Traumgewicht konsequent im Blick zu behalten. Wer sich vorstellt, wie die enge Jeans oder das neue Kleid am eigenen Körper aussehen, stellt sich innerlich auf die Gewichtsabnahme ein. Einfach nur ein paar Pfunde verlieren zu wollen, ohne Sinn und Ziel, ist kontraproduktiv. Es liegt bei dir, ob du mit oder ohne Sport abnehmen möchtest. Doch bedenke, dass der menschliche Körper für Bewegung geschaffen wurde, weshalb ein Mindestmaß an körperlicher Betätigung zum gesunden sowie schnellen Abnehmen gehört. Es muss kein Powertraining sein, aber die Treppe statt dem Lift oder ein Spaziergang in der Mittagspause trägt dazu bei, schneller abzunehmen. Muskeln benötigen mehr Energie als Fett, weshalb der Muskelaufbau automatisch zum Fettabbau beiträgt und nebenbei die Figur optimiert.

  • gehe die Treppe schneller hoch als gewohnt
  • tanze einmal täglich zu deinem Lieblingslied
  • gehe spazieren und statt die Arme in der Jackentasche zu lassen, bewege diese
  • spanne so oft es geht, deine Bauch,- Bein- und Armmuskeln für 10 Sekunden an (funktioniert unbemerkt auch am Schreibtisch oder bei einem Meeting)

Hungern ist verboten, wenn du schnell gesund abnehmen möchtest. Hunger signalisiert dem Körper einen Mangel. Erfolgt keine normale Nahrungszufuhr, speichert der Organismus einen Teil des wenigen Essens im Fettdepot und der klassische Jojo-Effekt folgt. Regelmäßige Nahrungsaufnahme zählt also zum schnellen Abnehmen dazu. Wichtig sind der Energiestoffwechsel und die Wahl der Nahrung. Gesunde Ernährung ist keinesfalls langweilig, sondern kann mit ein paar Tricks lecker schmecken. Durch gesunde Lebensmittel bringst du deinen Einweißstoffwechsel, Energiestoffwechsel und Zuckerstoffwechsel wieder in ein natürliches Gleichgewicht, was Heißhungerattacken verhindert.

Du bist, was du isst“ ist ein gutes Mantra zur erfolgreichen Gewichtsreduktion. Fälschlicherweise wird eine Diät mit Verzicht verbunden. Programmiere dich darauf, dass du ab jetzt gesund isst und deinem Körper etwas Gutes tust. Erfolgreiches und schnelles Abnehmen funktioniert am besten, wenn die „Anstatt-Formel“ angewendet wird.
Eiweiß und Kohlenhydrate

Statt fettiger Bratwurst, Salami oder Schweinebraten sollte der Eiweißbedarf durch „gutes Eiweiß“ gedeckt werden. Pflanzliches Eiweiß aus Bohnen, Erbsen oder Pilzen sowie Seefisch und Hühnchenfleisch sind die gesunde Alternativen. Sicher ist Pasta lecker und natürlich muss während einer Diät nicht auf diesen Kohlenhydratelieferant verzichtet werden. Vermeide lediglich raffinierte Kohlenhydrate (Weißmehl), denn diese entziehen dem Körper Mineralstoffe sowie Vitamine und machen dick. Vollkornbrot, Vollkornnudeln oder Bulgar sind eine leckere Möglichkeit, deinem Körper gesunde Kohlenhydrate zu liefern, die Energie geben, aber nicht dick machen. Fettarm zu essen ist bei weitem nicht so gesund, wie gedacht. In vielen Light-Produkten befindet sich zwar weniger Fett, dafür aber mehr Kohlenhydrate.

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allergische reaktion auf ayurslim tabletten

Und es hat geholfen. Nach nur einer Tasse. mit 10 Tabletten Schüssler Salz Nr. 7 entspannte sich mein Arm und ich konnte die Tasse mit dem Getränk halten. Natürlich nicht schmerzfrei, aber leichter. Irgendwas ging da vor. Ich machte mir gleich noch eine 2. und 3. Tasse davon und schaute völlig verblüfft auf meinen Unterarm und Hand, die mir plötzlich erlaubten, die Tasse zu umfassen.

Bei Entzündungen oder Wunden war bisher meine Wunderwaffe das Gel meiner Aloe Vera im Topf. Dann hatte ich eine großflächige allergische Reaktion und dachte: jetzt kommt der „wissenschaftliche“ Gegentest: auf die eine Seite schmierte ich Aloe Vera wie gehabt und auf die andere Seite einen Brei aus Nr. 3 Ferrum phos.
Am nächsten morgen stellte ich fest, dass auch die Aloe Vera Seite gut geheilt war, aber auf der Ferrum Seite war fast nichts mehr zu sehen.

Entschlacken, Entgiften kann man mit einer entsprechenden Mischung aus Schüssler Salzen auch hervorragend. Dachte ich bei mir: Reinigen ist immer gut und begann diese Kur mit der Fertigmischung der Adler Pharma: Zellfit (heute heisst es Zellcare). Nach einer Woche hatte ich eine rosige tolle Haut, ich fühlte mich zum Bäumeausreissen.
Was darauf folgte war nicht witzig: ich habe eine Nasennebenhöhlenentzündung bekommen, wie noch nie niemals in meinem Leben.

Ich habe auch geraucht wie ein Schlot. Mit den Schüssler Salzen fand ich das toll, nun konnte ich die Folgen des Rauchens durch gesunde Salze kompensieren. Funktionierte auch erstaunlich gut. Ich holte mir durch die Einnahme der Salze ein Stück Leistungsfähigkeit zurück.

Sonnenbaden – ich beschrieb es schon – meine Haut war immer eher weißlich. Bevor ich genügend Bräune bekommen konnte, war der Sommer schon wieder vorbei. Hinzu kam, dass ich früher auf dem Arm an der Fensterseite des Autos im Urlaub immer diese Wasser-Pickel bekommen hatte.

Apropos Hautfarbe – was bei mir braun wurde, war das Dekolltee und der Hals unter den Ohren. Zunächst dachte ich beim Dekolltee, dass es Bräune war und wunderte mich, warum das so rund aussah, obwohl ich V-Ausschnitt trug. Die Flecken am Hals unter den Ohren schrieb ich Parfüm oder Haarspray zu. Was jedoch überhaupt nicht stimmte. Heute sind diese Flecken viel viel heller geworden.

Meine Fußnägel waren eigentlich nie richtig schön und ich trug vorwiegend geschlossene Schuhe auch im Sommer. Die Nägel splitterten und an den Seiten wucherte die Nagelhaut. Auf dem einen Nagel hatte ich so eine senkrechte Spalte, von der die Fußpflegerin meinte, das kommt von einem verletzten Nagelbett.

Verknackster Rücken, Hexenschuss. Hier dokterte ich ziemlich lange rum mit den Salzen und Bädern und Salben. Dann endlich ging ich zum Physiotherapeuten und der drückte hier und da und weg waren die Schmerzen.

Dummerweise beim Umräumen die Fingerspitze unterm Tresor gelassen als er abgesetzt wurde. Bei Let´s dance für Rumpelstielzchen hätte ich gewonnen! Den Finger habe ich in eine Dose mit wohl 100 Tabletten von allen (ich konnte nicht nachdenken in dem Moment) mit etwas Wasser gehalten.

Ich hätte bei dem Unfall nicht geglaubt, dass mir der Fingernagel erhalten bleibt und dass nicht mal ein Bluterguss unterm Nagel entsteht. Wiedermal: ob mal glaubt oder nicht, es hilft eben ohne Glauben.

Nr. 5 soll gegen Seekrankheit/Reiseübelkeit helfen. Also nahm ich mir einen großen Topf Nr. 5 mit auf eine Seereise. Bei dem großen Seegang drehte sich nun mein Magen um und um und um. Ich jedenfalls schaffte es in diesem Zustand nicht, irgendwas zu lutschen, allein der Gedanke, die Tabletten lutschen zu müssen – ging garnicht.

Das ich einen Calciummangel hatte war mir bekannt.
Diesen habe ich mit Ergäzungsmitteln versucht zu bekämpfen,doch so wirklich erfolgreich war das nicht.
Von Jahr zu Jahr stand es ein wenig schlechter um mich.
Nun musste ich mit einer Unverträglichkeit klarkommen, welche sich in Erbrechen und Durchfall zeigte.
Als ich endlich wusste was es war,kam auch gleich der Gedanke,das der Mineralstoffhaushalt nur im Keller sein kann.
Ich teilte mich einer Bekannten mit.
Von Beruf Krankenschwester.
Sie drückte mir das Buch von Margit Müller-Frahling“Mineralstoffe nach Dr. Schüssler“ in die Hand.

Wunder Nr.4Im rechten Arm hatte ich einen Sehnenanriss und der Bizeps baute sich nicht mehr richtig auf.
Bei der Behandlung stellten wir fest das die Sehne verhärtet ist.
Alle 2 Wochen lies ich die dann frei massieren.
Nun wird sie Dank der Salze wieder flexiebel,tut ab und zu mal ein wenig weh,ist aber ok.
Meine 2 Überbeine.Mittelfinger rechte Hand und am rechten Handgelenk, verschwinden
auch auf wundersame Weise.Der Arzt hätte sie weg operiert.

Wunder Nr5.Meine Augen,vor einem Jahr wurde festgestellt das sich die Achse im linken Auge um
160Grad verdreht hatte.Folge Gleitsichtbrille mit Achskorrektur und Lesestärke links
1,25 und rechts 0,75.
Nun 1 Jahr später mit Hilfe der Salze,ist die Achse wieder normal und die Sehstärke
ist auf 0,5 auf beiden Augen zurück gegangen.

Hallo Anke, ganz herzlichen Dank für diesen ausführlichen Bericht. Ich freue mich immer sehr, wenn sich jemand die Mühe macht, seine Erfolge anderen mitzuteilen.
Biochemie nach Dr. Schüssler ist eine Erfahrungsheilweise, deren Wirksamkeit ja nie und nimmer nach den geltenden wissenschaftlichen/klinischen kriterien festgestellt werden kann.
Mein Anliegen – auch mit diesem Blog hier – ist ja, dass dieses Wissen sich verbreiten kann und dass wir wieder mehr Vertrauen zu den „einfachen“ Dingen bekommen und eben nicht immer mit Kanonen auf Spatzen schiessen.
Alles Gute und gerne berichte weiter von Deinen Erfahrungen hier
Renate

Hallo Ihr Lieben!
Ich habe auch viel mit Schüsslersalzen gemacht die ja wie ich heute weiß eine Nanotechnologie sind denn schüssler bestand immer darauf das es mit Homöopathie nichts zu tun hat. Sondern mit substitution von fehlenden Mineralstoffen. Diese sind durch die vereibung so klein das der Organismus sie sofort da verwenden kann wo sie fehlen. Durch das verreiben sind die Mineralstoffe ionisiert. Das gleiche bekommt man auch mit 85 Mineralstoffen hin die alle ionisiert sind wo? Soletrinkkur mit Himalaya salz einen brocken in ein Glas mit deckel und wasser drauf nach ein paar stunden hat sich der Brocken so weit aufgelöst das die sole eine Konzentration von 26% hat. Dies entspricht dem Salzgehalt der urmeere, dem Fruchtwasser in dem Babys gedeihen und unserem Blut. Da diese alle ionisiert vorliegen haben wir hier 85 Schüsslersalze und nicht 27
probiert es aber passt auf in den ersten tagen kann das ganz schön zu Beschwerden führen da viele inaktieve gewebe wieder ihren dienst aufnehmen. Lieber Gruß und viel Erfolg.

Lieber Herr Lindner, Sole aus echtem Salz ist schon toll! Allerdings benutze ich selbst kein Himalajasalz, sondern Salz aus den Deutschen Alpen. Abbaubedingungen, Transportaufwand und auch die nicht immer klare Vermarktung machen es mir leicht, mich für Deutsches Steinsalz zu entscheiden.
Der Ansatz, mit der Sole nun die Schüssler Salze ersetzen zu können, führt absolut ins Leere. Sole ist nicht schlecht, es ist einfach ein ganz anderer Ansatz!
Beschäftigen Sie sich doch mal mit dem Minimumgesetz von Justus von Liebig, auf den das Prinzip Schüssler auch zurück geht.
Danach müssen wir zunächst die Mineralstoffe finden und substituieren, die am meisten fehlen. Und selten fehlen 82 Stück gleichzeitig und gleichzeitig viel.
Die Biochemie ist ein Teamplayer: alle für einen, einer für alle.
Antlitzanalyse ist ein guter Weg, das entscheidende Minimum zu finden.
Alles Gute RR

ich bin, oder besser, war, jahrelang von Schlafstörungen, Migräne mit Aura und Spannungskopfschmerzen nach dem Sport und nach dem Genuss von 1 Glas Alkohol geplagt. Migränemittel und Kopfschmerztabletten halfen immer nur kurze Zeit und ich war verzweifelt…..bis ich in „meiner“ Apotheke ein Buch über Schüssler-Salze entdeckte und ein intensives Gespräch mit einer Angestellten, die auch Heilpraktikerin ist, über meine gesundheitlichen Probleme und die Wirkung von Schüssler-Salzen führte. Was soll ich sagen: Meine Beschwerden sind seit der Einnahme allesamt weg…..es ist mir völlig egal, ob es mein Glauben daran ist, der diese Wirkung hat (was die Zweifler immer behaupten) oder ob es wirklich die Salze sind (was ich glaube)….mein Leben ist soooooooooo viel besser; ich kann es manchmal gar nicht fassen, wie einfach es ist und schätze diese neue Lebensqualität ohne Ende 🙂

Hallo Andrea – ja, so ein Erlebnis kann man garnicht fassen, mir ging es ja ähnlich. Ich hab ja auch nie an „so einen Humbug“ geglaubt!. Bis ich eines Besseren belehrt worden bin.
Allerdings: Der Glaube an die Heilung sollte keinesfalls abgewertet werden! Nicht umsonst müssen Medikamentenstudien doppelt und dreifach „verblindet“ werden (Doppelblindsutdie), damit Glaubenssachen soweit wie möglich ausgeschlossen werden. Das wäre ja nicht notwendig, wenn der Glaube keine Rolle spielt.
Alles Gute weiterhin mit den Schüssies
Renate
P.S. Ich freu mich auch immer noch und immer wieder, die Schüssies für mich entdeckt zu haben: Bin gerade aus dem Urlaub ohne Sonnenbrand und schön gleichmäßiger Bräune zurück – OHNE 1. Tropfen Sonnenmilch oder diesem ganzen Geschmiere auf der Haut.

Hallo Ute? Migräne und Schlafstörungen sind eigentlich keine Krankheit – sie sind ein Symptom eines gestörten Körpers. So vielfältig, wie die Ursache dafür sein können, so vielfältig sind die Wege, die aus der Störung rausführen.
Bei Migräne wird sehr oft das Einfachste vernachlässigt: 1. Verspannungen im Skelett / Wirbelsäule. 2. Die Atmung (Test: ausatmen und Brustumfang messen, einamtmen und messen – es muss ein Delta von 10 % haben, dann ist man überhaupt noch fähig tief zu atmen. Und das sollte man üben üben üben)

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Befürworter argumentieren, dass der Mensch schon seit der Einführung von Ackerbau und Landwirtschaft das Getreide als „wertvolle“ Nahrungsquelle erfolgreich genutzt habe und dass etwaige Nachteile übertrieben wären.

Dem widersprechen Paläontologen, die anhand von ausgegrabenen Skeletten zeigen konnten, dass die Einführung von Ackerbau und Viehzucht mit erheblichen gesundheitlichen Nachteilen für den Menschen verbunden war [7].

Der schädliche Effekt von Getreide auf den Menschen ist in den letzten Jahrzehnten stärker geworden. Der Grund: In den letzten 10000 Jahren hat der Mensch aus dem ursprünglichen „Einkorn“ (Triticum urartu und andere Arten) systematisch durch Züchtung Weizensorten kreiert, die durch mehr und größere, nährstoffreichere Körner ergiebiger und Widerstands-fähiger gegen Schädlinge und Umwelteinflüsse sind. Während Einkorn eine einfache Pflanze mit zwei Chromosomen ist (ein sog. Diploid), ist moderner Weizen der in industrieller Landwirtschaft zum Einsatz kommt ein Hightech-Gewächs mit sechs Chromosomen (Hexaploid), das nur noch entfernte Ähnlichkeit mit seinem 10000 Jahre alten Verwandten aufweist.

Die eben beschriebenen, gesundheitsschädlichen Effekte von Getreide sind nichts anderes als Schutzmaßnahmen der Pflanze gegen Fressfeinde wie Insekten, Tiere und Menschen. Je widerstandsfähiger eine Weizensorte ist, desto stärker ihre Abwehrmechanismen. Das Ziel, durch Züchtung widerstandsfähigere Sorten von Getreide zu bekommen ist daher ein „Schuß, der nach hinten losgegangen ist“.

Ob genetisch manipuliert, industriell gezüchtet oder „Bio“: Keine der heute gebräuchlichen Getreidesorten ist „natürlich“. Modernes Getreide ist ein Kunstprodukt, dessen Nachteile für die Gesundheit des Menschen in den letzten Jahrhunderten verstärkt wurden.

Weizenkörner bestehen zu ca. 70 % aus Stärke, ca. 11 % Proteinen und zu ca. 2 % Fett. Andere Getreide weisen ähnliche Makronährstoff-Verteilungen auf. Getreide gehören in Deutschland zu den wichtigsten Lieferanten von Kohlenhydraten. Je mehr Getreideprodukte wir konsumieren, umso höher der Anteil von Kohlenhydraten in der Ernährung.

Untersuchungen an heute lebenden Jäger- und Sammlerkulturen haben ergeben, dass diese nach Möglichkeit mehr Proteine und Fette aus tierischen Quellen konsumieren, als Menschen in westlichen Kulturen und dafür weniger Kohlenhydrate aufnehmen. Während in westlichen Zivilisationen der Anteil an Kalorien aus Kohlehydraten bei etwa 50 % liegt, konsumieren Jäger und Sammler lediglich 22–40 % ihrer Kalorien aus Kohlenhydraten [9].

Das Weizenkorn enthält zwar wenig Fett, dennoch gehören Maiskeimöl, Weizenkeimöl sowie andere pflanzliche Öle wie Raps- oder Soja-öl zu den wichtigsten Fettlieferanten in den Industrienationen. Diese pflanzlichen Öle haben im Gegensatz zu tierischen Fetten einen hohen Anteil von ungesättigten Fettsäuren, speziell Omega–6-Fettsäuren. Aktuelle Forschungsergebnisse gehen davon aus, dass ein Verhältnis von 4:1 oder weniger zwischen Omega–6 und Omega–3 in der Ernährung gesund ist. Dieses Verhältnis kann man auch bei Naturvölkern beobachten. Dagegen führte die in den letzten Jahrzehnten fälschlich propagierte Empfehlung, pflanzliche Öle wegen ihres hohen Anteils an mehrfach ungesättigten Fettsäuren zu konsumieren zu Werten von weit über 10:1 in der westlichen Bevölkerung.

Ein hoher Kohlenhydrat-Anteil sowie ein hoher Anteil an pflanzlichen Ölen in der Ernährung wurde kürzlich in Open Heart, der kardiologischen Publikation des British Medical Journals als Hauptursache für die in den letzten Jahrzehnten beobachtete Welle von Herz-Kreislauf und anderen Zivilisations-Erkrankungen angesehen. Dabei haben die Autoren die staatlichen Ernährungs-Behörden mit deutlichen Worten angemahnt, ihre Empfehlungen anzupassen [10].

Im Gegensatz zu anderen pflanzlichen Ölen enthält Dr. Goerg Kokosöl nur ca. 0,7 g mehrfach ungesättigte Fettsäuren pro 100 g und hat daher keinen negativen Einfluss auf das Omega–6/Omega–3-Verhältnis. Es enthält ca. 5,1 g einfach ungesättigte Fettsäuren und mit ca. 94 g pro 100 g einen hohe Anteil an gesättigten Fettsäuren, davon 55 g Laurinsäure. Das macht dieses Öl zu einem der gesündesten pflanzlichen Ölen überhaupt, denn gerade die darin enthaltenen mittelkettigen Fettsäuren (MCT-Öle, wie z.B. die Laurinsäure) sind einfach verdaulich und haben viele positive Eigenschaften für die menschliche Gesundheit. Es ist damit nicht mit pflanzlichen Ölen auf Getreide-Basis vergleichbar.

Wenn Sie auf Getreide-Produkte verzichten, unterstützen Sie ein natürlicheres Verhältnis von Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten in Ihrer Ernährung. Wenn Sie haushaltsübliche pflanzliche Öle wie Mais-, Soja-, Weizenkeim- oder Rapsöl durch Kokosöl ersetzen, vermeiden Sie schädliche, industriell produzierte pflanzliche Öle mit einem übermäßig hohen Anteil an Omega–6-Fettsäuren und unterstützen Ihren Körper mit einer gesunden Energiequelle mit vielen positiven gesundheitlichen Eigenschaften. Essen Sie viel Fisch und Meeresfrüchte wie z.B. Lachs, Aal, Sardinen oder Makrelen, um Ihren Omega–3-Bedarf zu decken.

Auch die ca. 11% Proteine in Weizen und anderen Getreidesorten liefern wenig Grund zur Freude: Wie oben im Gluten-Teil betrachtet ist ein Großteil davon schädlich und auch der Rest ist für die Ernährung unerheblich, denn Getreide enthält sog. Proteaseinhibitoren. Wie der Name schon sagt, hemmen diese Stoffe Proteasen, die Verdauungs-Enzyme, die für den Abbau von Proteinen verantwortlich sind. Dadurch kann der Körper nicht nur die Proteine, die im Getreide enthalten sind schwerer verwerten, auch die Verdauung anderer Proteine, die gleichzeitig mit der Nahrung aufgenommen wurden kann erschwert werden.

Wenn Sie also die Bolognese-Sauce ohne Nudeln, den Belag ohne Pizzaboden und die Leberwurst ohne Brot essen, kann Ihr Körper die darin enthaltenen Proteine besser verdauen. Ihre Verdauung wird es Ihnen danken.

Getreide ist keine nennenswerte Quelle von den Vitaminen A, C, D, E, Biotin und B12. Es finden sich zwar andere B-Vitamine, Folat und Pantothensäure darin, aber diese sind auch in anderen tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln reichlich vorhanden. Deswegen reichert die Industrie ihre Cerealien gerne künstlich mit Vitaminen an. Ein gutes Vitaminpräparat ist für Sie jedoch die bessere Wahl.

Auch der Mineralien-Gehalt von Getreide ist für den Menschen wenig nützlich: Pflanzen verpacken ihre Mineralien in Phytinsäure, denn diese Substanz wirkt wie ein Mineralien-Käfig und kann nur mit speziellen Enzymen aufgeschlossen werden. Dies gilt übrigens auch für Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen. Wenn also über keinen Pansen verfügen oder kein Nagetier sind, dann fehlen Ihnen diese Enzyme und die Mineralien aus Getreide, sowie jene aus anderen Lebensmitteln, die Sie zusammen mit Getreide gegessen haben verlassen zu einem großen Teil ungenutzt wieder Ihren Körper.

Insgesamt verdrängen also Getreideprodukte in der Ernährung andere, wertvollere Quellen für Vitamine und Mineralien und sorgen daher insgesamt für Vitamin- und Mineralien-Mangel. So gehören die Industrienationen zu den Ländern mit dem höchsten pro-Kopf-Verbrauch von Kalzium, trotzdem ist die Osteoporose in diesen Ländern eine weit verbreitete Krankheit, die bei Naturvölkern so gut wie unbekannt ist.

Zum Schluss die Ballaststoffe (auch wenn sie eigentlich zu den Makronährstoffen gehören). Diese werden gerne als Argument für Vollkorngetreide genannt. Jedoch ist es so, dass gerade die meisten Anti-Nährstoffe wie z.B. Lektine und Phytinsäure besonders häufig in der Schale von Getreide zu finden sind: Vollkornmehl ist daher schädlicher als Weißmehl. Doch auch Weißmehl enthält immer noch Gluten und sorgt wegen des hohen Kohlenhydrat-Gehaltes für weitere Probleme.

Essen Sie also lieber Gemüse, Knollen und Früchte und decken Sie darüber ihren Vitamin- und Mineralienbedarf. Eier, Leber und andere Innereien sind wertvolle Vitamin-Lieferanten, die hohe Mengen an Vitaminen und Mineralien enthalten, die man kaum in pflanzlichen Nahrungsmitteln findet.

Getreideprodukte, allen voran die Gluten-haltigen Getreide Weizen, Dinkel und Roggen schädigen das Immunsystem, machen die Darmwand durchlässig für Krankheitserreger und fördern Entzündungen im ganzen Körper. Ihre dominante Rolle bei der Ernährung in den Industrienationen führt zu einer Überversorgung von Kohlehydraten zu Ungunsten von Proteinen und Fett. Damit ist Getreide ein wichtiger Faktor bei der Entstehung von Zivilisations-Krankheiten wie Übergewicht, Diabetes, Herz- und Kreislauferkrankungen, Auto-Immunkrankheiten, Krebs und weitere gesundheitliche Probleme. Getreide sind kein nennenswerter Lieferant von Mikronährstoffen, sondern verdrängen oder verhindern eher die Aufnahme dieser aus anderen Lebensmitteln.

Machen Sie die Probe: Ernähren Sie sich 30 Tage lang konsequent ohne Getreide! Essen Sie zum Frühstück Eier, Früchte, trinken Sie einen Smoothie, machen Sie sich einen Obstsalat oder essen Sie die Reste vom Abendessen. Essen Sie Mittags in der Kantine ein Gericht ohne Getreide, wie z.B. ein Hauptgericht ohne Sättigungsbeilage, einen Salat mit Hähnchenbrust oder eine doppelte Portion Nudelsoße ohne Nudeln. Recherchieren Sie Ernährungsformen, die auf Getreideprodukte verzichten wie z.B. die Paleo-Ernährung, Low-Carb, die Glyx-Diät, die Logi-Methode, die South Beach Diät oder die Atkins-Diät. Dort finden Sie zahlreiche leckere, gesunde und einfach nachzukochende Rezepte für Abendessen, Frühstück und für Zwischendurch.

Constantin Gonzalez ist Informatiker und hat mit Hilfe der Paleo-Ernährung 18 kg abgenommen, seine geistige und körperliche Leistungsfähigkeit merklich verbessert und auch sonst fühlt er sich 10 Jahre jünger, seit er sich mit aktueller Forschung zu Ernährung und Gesundheit beschäftigt und die Erkenntnisse daraus für sich umsetzt. In seinem Blog Paleosophie schreibt er regelmäßig Artikel über Rezepte, Tipps und wissenschaftliche Grundlagen der Paleo-Ernährung, die zwar auch „Steinzeit-Ernährung“ genannt wird, aber zu den modernsten Ernährungs-Formen der Welt gehört.

Rund zwei Drittel der Männer und etwas über die Hälfte der Frauen über 65 Jahren in Deutschland sind übergewichtig, ergab eine Studie des Robert Koch-Instituts im Jahr 2012. Jeder Dritte in diesem Alter ist sogar fettleibig, hat also einen Body-Mass-Index (BMI) von über 30. Das sind mehr als in jeder anderen Altersgruppe. Oft sind mehrere Ursachen daran beteiligt, wenn jemand im Alter übergewichtig wird. Zum einen verlangsamt sich der Stoffwechsel in der zweiten Lebenshälfte, sodass der Körper weniger Nahrung braucht, um seinen Energiebedarf zu decken. Auch hormonelle Umstellungen wirken dabei mit, dass jemand, der als junger Mensch rank und schlank war, ab 40 Jahren langsam aber stetig an Gewicht zulegt.

Ob es aus medizinischer Sicht sinnvoll ist, diese überzähligen Kilos im Alter wieder loszuwerden, lässt sich nicht pauschal sagen. "Letztlich muss man immer Vorteile und Risiken gegeneinander abwägen", sagt Dr. Eva Kiesswetter, Diplom-Ernährungswissenschaftlerin am Institut für Biomedizin des Alterns an der Universität Erlangen-Nürnberg. Auf der einen Seite hat eine Gewichtsverringerung viele günstige Auswirkungen: Sie kann den Stoffwechsel verbessern, Beschwerden am Halteapparat und an den Gelenken lindern und das Risiko für Herz-Kreislaufkrankheiten senken. Auf der anderen Seite besteht gerade im höheren Alter die Gefahr, dass es zu einer Mangelernährung oder einem verstärktem Muskelschwund kommt. Denn beim Abnehmen baut der Körper auch Muskelgewebe ab. Das kann den natürlichen Verlust an Muskelmasse im Alter deutlich verstärken, gebrechlicher machen und die Gefahr von Stürzen sowie Knochenbrüchen erhöhen.

Auch Hans Hauner, Professor für Ernährungsmedizin an der TU München, rät dazu, bei älteren Menschen immer im Einzelfall zu prüfen, ob sich eine Gewichtsabnahme tatsächlich lohnt. "Wer abnehmen möchte, sollte sich deshalb vorab von einem Arzt beraten lassen", sagt Hauner. Bei einem leichten Übergewicht mit einem BMI zwischen 25 und 30 muss ein über 65-Jähriger in der Regel nicht unbedingt abnehmen. Ratsam kann es ab einem BMI von 30 oder mehr werden, gerade wenn Krankheiten wie ein Typ-2-Diabetes, Arthrose oder eine Herzschwäche vorliegen. Die Beschwerden können sich deutlich bessern, wenn jemand sein Übergewicht verringert.

Aus einem weiteren Grund ist es wichtig, vor dem Abnehmen einen Arzt aufzusuchen. Denn wer Medikamente etwa gegen seinen Diabetes oder Bluthochdruck einnimmt, braucht dann möglicherweise eine andere Dosierung. Das kann der Arzt am besten beurteilen. Patienten sollten nicht selbstständig die Dosis ändern.

Zum Abnehmen muss der Körper mehr Energie verbrauchen, als er aufnimmt. Klingt in der Theorie ganz einfach – stellt in der Praxis aber eine Herausforderung dar, an der viele scheitern. Bei älteren Menschen kommt erschwerend hinzu, dass ihr Körper weniger Energie benötigt als der von jüngeren. "Insgesamt nimmt zwischen 30 und 80 Jahren der tägliche Kalorienbedarf um etwa 600 Kilokalorien ab", sagt Kiesswetter. Im Alter ist es deswegen oft besonders schwierig, Übergewicht wieder loszuwerden.

Deswegen auf eine Radikaldiät zu setzen, wäre aber der falsche Weg. Solche Hungerkuren haben den unschönen Nebeneffekt, dass nach ihnen häufig der Jo-Jo-Effekt auftritt. Die mühsam verlorenen Pfunde sammeln sich schnell wieder an Bauch und Hüften. Zum anderen besteht bei Diäten, bei denen man nur sehr wenig isst oder auf bestimmte Lebensmittelgruppen ganz verzichtet, die Gefahr eines Nährstoffmangels. Anstatt sich an einer schnellen Diät zu versuchen, ist es deshalb in der Regel günstiger, sich für das Projekt Abnehmen Zeit zu nehmen. Und sich mit veränderten Lebensgewohnheiten langsam, aber nachhaltig dem Wunschgewicht anzunähern.

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Sie zählen sich zu der Familie der Hülsenfrüchte und gehören zu der Gattung der Schmetterlingsblütler. Weltweit gibt’s es mehr als 250 Sorten von Erbsen. Sie unterscheiden sich in ihrem Äußeren; durch die Größe, die Farbe und die Form kann bestimmt werden, welcher Art eine Erbse zugeschrieben werden kann.

Einige Arten von Erbsen können als ganze Frucht verspeist werden. Andere wieder-um müssen aus ihrer Hülse geschält werden, um sie verzehren zu können. In Österreich wird zumeist die Garten- oder Pflückerbse angebaut. In jeder Hülse entwickeln sich bis zu acht Erbsen, welche infolge frisch oder getrocknet zum Kauf angeboten werden können. Wenn die Erbsen in frischem Zustand genossen werden möchten müssen diese in der Vorreife geerntet werden. Hingegen reifen die getrockneten Erbsen in der Hülse weiter aus.

Geschälte Erbsen sind getrocknete Erbsen, von denen die äußere Samenschale aufgrund ihrer Härte entfernt werden muss. Durch das Abschälen der Hülse zerfallen einige Erbsen in zwei Teile. Diese werden schließlich als Splittererbsen bezeichnet. Zumeist werden diese im Handel auch zu günstigeren Preisen angeboten, obwohl diese von gleich guter Qualität wie getrocknete Erbsen sind.

Erbsen enthalten viel Eiweiß, wertvolle Mineralstoffe und Spurenelemente. Auch der Gehalt an Eisen, Zink, Kupfer, Kalium und Kalzium ist hoch. Die Vitamine B1 und B2 wirken sich vorteilhaft auf Nerven und Gehirnfunktionen aus. Der Fettgehalt in Erbsen ist niedrig.

Erbsen sind nicht nur in der Frühlinszeit erhältlich, sondern können das ganze Jahr über tiefgefroren gekauft werden. Auch Erbsen aus der Tiefkühltruhe sind gesund. Zumeist werden die Erbsen direkt nach der Ernte eingefroren. Vitamine und anderen wertvolle Inhaltsstoffe bleiben so erhalten.

Beim Kauf von Tiefkühlerbsen sollte darauf geachtet werden, dass der Inhalt nicht zu Klumpen zusammen gefroren bzw. im Beutel kein ‚Schnee’ vorhanden ist. Dies deu-tet nämlich darauf hin, dass die Kühlkette unterbrochen wurde. Dadurch können den Erbsen viele wichtige Vitamine verloren gehen. Auch vom Kauf an bis zum Einlagern im hauseigenen Gefrierschrank sollte darauf geachtet werden, die Kühlkette nicht allzu lange zu unterbrechen.

Erbsen können nicht nur als Beilage zu Fisch, Fleisch und Geflügel genossen werden. Das Gemüse eignet sich auch hervorragend als Suppeneinlage. Auch frische Salate, Risottis und Pürees können mit Erbsen verfeinert werden. Sie geben jedem Essen einen besonderen Geschmack.

Fleisch ist ein guter Lieferant für biologisch hochwertige Nährstoffe. Eiweiß (Protein), Eisen, Zink, Selen sowie Vitamine der B-Gruppe in gut verfügbarer Form machen es für Aufbau und Erhalt der menschlichen Körpersubstanz besonders wichtig.

Mageres Fleisch leistet in einer ausgewogenen Mischkost einen bedeutenden Beitrag zur Versorgung mit diesen Nährstoffen. Außerdem verbessert es die Aufnahme von Nährstoffen aus pflanzlicher Kost. Man bezeichnet Fleisch daher auch als „Resorptionsvermittler“. So werden Eisen und Zink aus pflanzlichen Lebensmitteln besser verwertet, wenn sie in Kombination mit Fleisch verzehrt werden.

Neben dem reichen Vorkommen der Mineralstoffe Eisen und Zink im Fleisch ist auch deren Bioverfügbarkeit von entscheidender Bedeutung. Bei gesunden Erwachsenen ist z.B. die Aufnahme von Zink aus Rindfleisch in die Darmwand (Absorption) drei- bis vierfach höher als aus Getreide. Denn tierisches Eiweiß fördert die Absorption von Eisen und Zink, während das im Getreide enthaltene Phytat diese verschlechtert.

Wie viel Eisen Fleisch enthält, lässt sich übrigens an der Farbe ablesen: je dunkler, desto eisenhaltiger. Eisen ist für eine Reihe von Funktionen im Körper verantwortlich; eine der wichtigsten Rollen ist der Transport von Sauerstoff zu den Zellen.

Beachtenswert ist auch die Selenzufuhr durch Fleisch: Deutschland gilt als „Selenmangelregion“, weil die Böden im Vergleich zu anderen Ländern extrem selenarm sind. So enthält kanadisches gegenüber deutschem Brot die 30-60-fache Menge an Selen. Tiere können das Selen aus selenarmem Futter und aus Trinkwasser akkumulieren, deshalb sind tierische Proteine hierzulande wesentlich wichtiger für die Selenversorgung als pflanzliche.

Fleisch ist ein vitaminreiches Lebensmittel. Die B-Vitamine B1, B2, B12 und Niacin nehmen dabei eine herausragende Stellung ein. Vitamin B12 ist zudem nur in tierischen Erzeugnissen enthalten. Fermentierte pflanzliche Lebensmittel (z.B. Sauerkraut) spielen für die Vitamin-B12-Versorgung eine untergeordnete Rolle. Schweine- und Rinderleber gehören außerdem zu den wichtigsten Quellen für Vitamin A.

Für den Aufbau und Erhalt von Organen, Muskeln und die Funktionstüchtigkeit von Enzymen benötigt der Mensch Protein. Fleisch ist ein guter Proteinlieferant, denn es enthält alle essenziellen Aminosäuren im richtigen Verhältnis zueinander und verfügt somit über eine hohe biologische Wertigkeit.

Gemessen an seinem Kaloriengehalt besitzt Fleisch besonders viele Nährstoffe. Dieses günstige Verhältnis bezeichnet man auch als hohe Nährstoffdichte. Der Fettgehalt von Fleisch ist niedriger als häufig angenommen. 100 Gramm Schweinefilet liefern zum Beispiel nur zwei Gramm Fett und sind damit absolut diättauglich.

Die Nährwerttabelle vom Nährwertrechner hilft Dir dabei, eine ausgewogene Ernährung zusammenzustellen. Du kannst damit Nahrungsmittel untersuchen auf Nährstoffe, die Du vermeiden willst und Du kannst Lebensmittel finden, speziell geeignet für Deine Ernährung.

Welche Nahrungsmittel sind energiereich (haben „viele Kalorien“) und welche Nahrungsmittel sind energiearm (haben „wenig Kalorien“)? Hier kannst Du den Energiegehalt von Lebensmitteln berechnen in beliebigen Mengen und Zusammenstellungen.

Eiweiße (Proteine) gehören zu den wichtigsten Bestandteilen unserer Nahrung. Der Körper benötigt Eiweiß für den Körperaufbau. Fast alle tierischen Lebensmitteln enthalten Eiweiß. Aber auch zahlreiche pflanzliche Lebensmittel enthalten viel Eiweiß.

Fett ist nicht gleich Fett. In vielen Nahrungsmittel enthalten Fett in unterschiedlichen Zusammensetzungen. Der Nährwertrechner bietet die Möglichkeit, tausende von Lebensmitteln in beliebiger Menge nach verschiedenen Fettsäuren sortiert aufzulisten.

Nahrungsmittel enthalten Kohlenhydrate z. T. in unterschiedlichen Zusammensetzungen. Der Nährwertrechner bietet die Möglichkeit, tausende von Lebensmitteln in beliebiger Menge nach Kohlenhydratzusammensetzung sortiert aufzulisten.

Ballaststoffe sind Nahrungsbestandteile, die vom menschlichen Körper nicht verdaut werden können und somit dem Stoffwechsel nicht zur Verfügung stehen. Mit dem Nährwertrechner kannst Du Dir den Ballaststoffgehalt Deiner Nahrung anzeigen und ausrechnen lassen.

Vitamine sind Stoffe, die der Körper zur Aufrechterhaltung lebenswichtiger Funktionen benötigt. Die meisten Vitamine kann der Körper nicht selbst herstellen, sie müssen daher über die Nahrung zugeführt werden. Hier eine Auflistung aller Lebensmittel nach Vitaminen sortiert:

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  • Schwangere und Stillende, Säuglinge und Kinder, Senioren
  • Veganer
  • Alkoholiker oder Raucher
  • Menschen mit nervlich bedingter Appetitlosigkeit
  • Menschen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen oder atrophischer Gastritis

Sollten Sie zu den oben genannten Gruppen gehören oder gibt es einen Hinweis auf Vitamin- oder Mineralstoffmangel bei Ihnen, suchen Sie am besten einen Arzt auf. Ist der Vitamin- oder Mineralstoffmangel medizinisch nachgewiesen, kann es sinnvoll sein, Nahrungsergänzungsmittel oder Vitaminpräparate einzunehmen. Wieviel und wie lang, sagt Ihnen Ihr Arzt, denn eine Überdosierung kann auch krankmachen.

  • Bechthold A. Deutschland ist kein Vitaminmangelland. Presseinformation: Presse, Deutsche Gesellschaft für Ernährung aus der Wissenschaft 02/2012 vom 17. Juli. https://www.dge.de Stand 09.09.2016
  • Meyer R. Primärprävention: Vitamine werden überschätzt. Dtsch Arztebl 2003; 100(28-29): A-1901
  • Biesalski HK, Köhrle J, Schürmann K. Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe.Thieme, 2002
  • Bäßler KH, Golly I, Loew D. Vitamin-Lexikon.Urban & Fischer, 2002.

Seit die Moderne die Aloe Vera als potente Nutzpflanze wieder entdeckt hat, beschäftigt sich auch die Wissenschaft mit der altertümlichen „Kaiserin der Heilpflanzen“. Zahlreiche Analysemethoden haben ans Licht gebracht, welche Inhaltsstoffe sich hinter der fleischigen Blatthülle der Aloe Vera verbergen. Aktuell interessieren sich Biochemiker, Pharmazeuten und Ernährungsexperten für die Zusammensetzung der außergewöhnlichen Aloe Vera Wirkstoffvielfalt, der die Menschheit auf ihrem Weg durch die Weltgeschichte seit Jahrtausenden in den unterschiedlichsten Darreichungsformen begleitet.

In den vergangen Jahrzehnten hat sich heraus gestellt, dass die wüstenharte Pflanze ihr Überleben mithilfe einer ganzen Reihe außergewöhnlicher Substanzen sichert, die ihre gesundheitsdienliche Anwendung in der Vergangenheit rechtfertigten. Rund 160 verschiedene Stoffe weben im Inneren der Aloe Vera an einem Biogeflecht, dessen Komponenten sich im Labor heute detailgenau darstellen lassen. Polysaccharide, Vitamine, Enzyme, Mineralstoffe und Aminosäuren, die sich empirisch auch für den Menschen immer wieder als Hilfsstoffe empfohlen haben, halten im Blatt das Zellgleichgewicht aufrecht. Dazu kommen sekundäre Pflanzenstoffe wie die Anthrachinone, die in ihrer Wirkkraft ein wesentlicher Bestandteil pflanzlicher Abwehrstrategien sind.

Zu den größten Überraschungen, die die Aloe Vera der Wissenschaft des 20. Jahrhunderts zu bieten hatte, gehörte zweifellos das Acemannan, das ist ein Polysaccharid, das der Mensch bis zur Pubertät sogar selbst bildet.

Das Mucopolysaccharid Acemannan wurde in den 1980er Jahren im Rahmen einer Forschungsreihe erstmals charakterisiert. Der Amerikaner John C. Pittman publizierte dazu 1992 in der Zeitschrift Health Consciousness einen Fachartikel, der die natürlichen „antiviralen, antibakteriellen und antimykotischen Eigenschaften“ der langkettigen Zuckerform zum Thema hatte. Seitdem beschäftigt die potentielle Wirkkraft des Acemannans, das außer in Aloe Vera Blättern auch in Ginseng- und Astragaluswurzeln, im Reishi-Pilz und im Knorpelgewebe von Haien vorkommt, Forscherteams rund um die Welt.
Das Acemannan ist aber bei weitem nicht das einzige Kohlehydrat, das im Innern der Aloe Vera für eine ausgeglichene Zellbilanz sorgt. Wichtige Energieträger und Strukturbildner wie die Zellulose, die Glukuron- und die Galaktorunsäure oder Einfachzucker wie die Mannose, die Galaktose oder die Xylose garantieren die Komplettversorgung der Pflanzenzelle. Dazu kommen sogenannte Aminozucker wie das Glucosamin, das im menschlichen Organismus im Bindegewebe, im Knorpel und in der Gelenkflüssigkeit vorkommt.

Enzyme sind Biokatalysatoren, die an einem Großteil aller Prozesse, die sich in einer gesunden Zelle abspielen, beteiligt sind. Die Bandbreite ihrer Aktivitäten erstreckt sich von der Vervielfältigung des Erbguts bis zum immungesteuerten Abbau von Krankheitserregern. Im Innern der Aloe Vera, die als echte Lebenskünstlerin einer Vielfalt von Umwelteinflüssen die Stirn bietet, tummeln sich eine Vielzahl Enzyme, die der Wissenschaft schon lange als Garanten einer leistungsstarken Zellabwehr und Zellhomöostase bekannt sind, dazu gehören zum Beispiel Proteasen, Oxidasen, Amylasen und Katalasen. Aloe Vera enthält darüber hinaus aber auch einige Enzymklassen, die ursprünglich nur mit menschlichen bzw. tierischen Körperfunktionen in Zusammenhang gebracht wurden, so zum Beispiel das „Muskelenzym“ Kreatin-Phosphokinase.

Vitamine und Mineralstoffe sind wichtige Helfer auf dem Weg zu einem gesunden Stoffwechsel, das gilt im Tier- wie im Pflanzenreich. Die Aloe Vera, die ihren Stoffwechsel an ihren natürlichen Standorten unter extremen Bedingungen aufrecht erhält, verfügt über eine ganze Palette wohl aufeinander abgestimmter Vitalstoffe, deren Wirksamkeit auch im menschlichen Organismus belegt ist. So ist Vitamin A zum Beispiel für den Sehvorgang und für die Entwicklung von Haut und Haaren essentiell. Die B-Vitamine B1, B2, B6 und B12 sowie die Folsäure und das Niacin dienen der Gesunderhaltung von Kreislauf, Muskeln und Nerven oder spielen im Eiweiß-Stoffwechsel eine wichtige Rolle. Und die Vitamine C und E, die ebenfalls in den Aloe Vera Blättern enthalten sind, dienen tierischen wie pflanzlichen Organismen als Radikalfänger.
Die Mineralstoffe und Spurenelemente der Aloe Vera ergänzen die Wirkkraft der Vitamine, indem sie den Wasser- und Elektrolythaushalt ausgleichen und als Cofaktoren vieler Enzyme direkt ins Stoffwechselgeschehen eingreifen. Die wichtigsten Mineralstoffe finden in einer Aloe Vera Zelle in einem besonders effektiven Konzentrationsverhältnis zueinander. Das gilt für die Makroelemente – das sind vor allem Calcium, Kalium, Magnesium, Natrium und Eisen – genauso wie für die Mikronährstoffe Mangan, Chrom, Zink und Kupfer.

Aminosäuren sind die Grundbausteine der Proteine. Der menschliche Eiweißstoffwechsel basiert auf 22 verschiedenen Arten, ein Aloe Vera Blatt liefert davon 20, von denen wiederum 9 essentiell – also lebensnotwendig – sind. Alle Enzyme, Gerüstproteine und viele Botenstoffe sind aus Aminosäuren aufgebaut, eine Pflanze, die wie die Aloe Vera einer Vielzahl von Umwelteinflüssen trotzen muss, ist entsprechend auf ein besonders wirkungsvolles Aminosäuregrundmuster angewiesen.

Zu den bekanntesten Vertretern dieser Substanzgruppe gehören zweifellos die Anthrachinone, die in früheren Zeiten für die durchschlagend abführende Wirkung verschiedener Aloe Vera Therapien verantwortlich waren. Moderne Aloe Vera Zubereitungen haben diesen Effekt nicht mehr, in ihnen wirken die Anthrachinone lediglich harmonisch mit anderen sekundären Aloe Vera-Stoffen zusammen, zum Beispiel mit Ligninen, Saponinen und etherischen Ölen, die als Nahrungsergänzung gemeinsam das Wohlbefinden fördern können. Im Blattgel verschiedener Aloe-Arten findet sich außerdem Salicylsäure, wie wir sie aus der Weidenrinde kennen.
Phytosterine wie das Campesterol oder das Beta-Sitosterol und Triterpene wie das Lupeol komplettieren den bunten Reigen der spezifischen sekundären Pflanzenstoffe, der aus einer hochwertigen Aloe Vera Zubereitung eine einzigartige Naturstoffkombination macht.

Es kreisen viele Mythen um die Inhaltsstoffe und die Wirkungen der Goji Frucht, welche seit Jahrtausenden von den Chinesen als Vitalität und Energiebringer bezeichnet wird. Viele Wissenschaftler haben an der Frucht geforscht, um unbekannte Vitalstoffe und die genaue Zusammensetzung der Wunderfrucht aufzudecken.
Experten bestätigen die Wirkung!

Darunter auch der bekannte amerikanische Experte für Nahrungsergänzungsmittel und gesunde Ernährung, Prof. Dr. Dr. Earl Mindell, auch Verfasser von mehreren Dutzend Gesundheits-Bestsellern, bestätigte nach intensiver Analyse:

„Die Goji-Beere enthält das mit Abstand größte Potential an gesundheitsfördernden Vitalstoffen das mir in meiner jahrzehnte-langen Forschung begegnete. Ihre positive Wirkung auf den Organismus ist unvergleichlich und wird von keiner anderen bisher bekannten Pflanze erreicht.“

Bereits seit vielen Jahren wissen aber schon die Chinesen, dass die Inhaltstoffe der Goji Beere außerordentliche Effekt auf das Wohlbefinden des Menschen haben und weitere positive Auswirkungen unterstützen können.

Gojis haben weit mehr Vitamine und Mineralien als die meisten anderen Früchte- oder Gemüsearten. Sie verfügen im Durchschnitt über einen exorbitant höheren Anteil an Vitamin C als Orangenfrüchte, mehr Beta-Karotin als Karotten und eine antioxidante Wirkung, die über hundertmal so intensiv ist wie die von Spinat oder Brokkoli!

Nicht ohne Grund essen viele tausend Menschen und angeblich auch weltbekannte Stars wie Madonna und Mick Jagger die Goji Beeren. Aber auch viele andere bekannte Schauspieler und Musiker auf der ganzen Welt lieben die Wunderbeere aus Asien. Das alles spricht für deren Ziel, sich fit und jung zu fühlen, wobei die Vitamine und Inhaltsstoffe der Goji behilflich ist – warum nicht auch Ihnen?

LaVita ist ein Saftkonzentrat aus dem Besten der Natur. Die Basis bilden Obst, Gemüse und gesunde Kräuter. Hinzu kommen pflanzliche Öle, Aloe Vera und viele weitere Lebensmittel. Mit dieser Zusammensetzung vereint LaVita alle wichtigen Vitalstoffe, also Vitamine und Spurenelemente, sowie Coenzym Q10, Carnitin, Enzyme, Aminosäuren und viele wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe in einem Produkt. Durch die flüssige Form ist LaVita besonders gut verwertbar.

Welche Bausteine benötigen wir, um gesund und vital zu bleiben? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Vitalstofflehre. Deren Ziel ist es, bestmögliche Bedingungen für einen gesunden* und leistungsfähigen** Organismus zu schaffen. Danach richtet sich die Dosierung der Vitamine und Spurenelemente in LaVita.***

*LaVita enhält Vitamin B2, Selen sowie Vitamin E, welche helfen die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.
**LaVita liefert Vitamin B2, Vitamin B12 und Vitamin B6, welche zu einem normalen
Energiestoffwechsel beitragen.
***Grundlage: Dietl/Ohlenschläger: Handbuch der orthomolekularen Medizin

Ob Apfel, Beeren oder Mariendistel: Auf die Auswahl unserer Rohstoffe legen wir ein besonderes Augenmerk. So achten wir auf die vollständige Ausreifung der Zutaten. Heimische Obstsorten stammen von regionalen Streuobstwiesen, Gemüse aus Bio-Anbau. Kräuter beziehen wir in Arzneibuchqualität und fermentieren sie im Barriquefass. Anschließend werden alle Rohstoffe in einem patentierten und besonders schonenden Verfahren zu einem Konzentrat verarbeitet.

Die Wirkung von LaVita beginnt in unseren Zellen. Sie sind vergleichbar mit kleinen Fabriken, in denen sekündlich viele Tausend Stoffwechselprozesse ablaufen. LaVita liefert den Zellen alle wichtigen Vitamine und Spurenelemente in ausgewogener Dosierung und natürlicher Form, wie eine international veröffentlichte Studie* belegen konnte.

Müdigkeit kann - muss aber nicht - Anzeichen eines Nährstoffmangels sein (© Viktor_Gladkov - iStock) Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente sind gut für die Gesundheit. Aber bitte nicht übertreiben! Lesen Sie, welche Mengen genau richtig sind und welche Lebensmittel besonders gute Nährstofflieferanten sind.

Der Körper braucht Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, um richtig zu funktionieren. Allerdings kann er sie nicht selbst herstellen. Deshalb ist eine ausreichende Versorgung über entsprechende Lebensmittel wichtig.

Die Therapie der Vitamin- und Mineralstoffmangelerkrankungen gelingt durch die Anpassung der Ernährung und, wenn nötig, durch die Einnahme von Tabletten. Die Behandlung einer Vitamin- oder Mineralstoffüberdosierung ist komplizierter.

Es gibt fett- und wasserlösliche Vitamine. Die fettlöslichen Vitamine nimmt der Körper nur auf, wenn Fett zur Verfügung steht. Ohne Fett scheidet sie der Körper wieder aus. Die fettlöslichen Vitamine sind Vitamin A, D, E und K. Alle anderen Vitamine sind wasserlöslich.

Fünf Hände voll Obst und Gemüse am Tag sollten Nährstoffmängel vorbeugen (© richardschramm_iStock) Man liest zwar häufig, wie hoch der Tagesbedarf eines Menschen an Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen ist, aber solche Angaben sind im Alltag schwer umsetzbar.